Mission
Die katholischen Missionsgesellschaften sind gegen die katholische Mission
Sie verschicken zwar noch Zeitschriften. Es ist aber unklar, was das ganze noch soll. Das letzte, was vom Missionsgedanken übriggeblieben ist, ist das Sammeln von Geld. Von Hubert Hecker.
Ernesto Cardenal
Ernesto Cardenal
© Holger Noß, CC
(kreuz.net) Die deutsche Zweimonatszeitschrift ‘kontinente’ wird von 24 deutschsprachigen Missionsorden und -kongregationen herausgegeben.

Im Innenteil ist das zwölfseitige ‘missio-magazin’ vom ‘Internationalen Missionswerk Aachen’ eingeheftet.

Im März/April 2008-Heft bringt die Missionszeitschrift unter der Überschrift „Ich bin gegen Mission“ ein Interview mit dem suspendierten nicaraguanischen Priester Ernesto Cardenal (82).

Einleitend wird Cardenal als „ungebeugter Befreiungstheologe“ vorgestellt, der „gegen Mission und für die Vielfalt der Religionen“ sei.

Ausdrücklich lehnt der ehemalige Erziehungsminister von Nicaragua eine von der Kirche geplante „Kontinentalmission für Lateinamerika“ ab:

Titelseite der aktuellen Ausgabe von 'kontinente'.
Titelseite der aktuellen Ausgabe von ‘kontinente’.
„Ich bin ein Anhänger des religiösen Pluralismus. Denn alle Religionen tragen eine Wahrheit in sich, wenn auch in unterschiedlichem Maß und die eine mehr als die andere. In diesem Sinn sind alle Religionen Wege zu Gott.“

Die relative Wahrheit des Christentums besteht für Cardenal in einem radikalen Polit-Programm mit dem Ziel der sozialen Gleichheit in einer perfekten, klassenlosen Gesellschaft.

Der alte Mann hält lernresistent an seinem marxistischen Traum fest, der in siebzig Jahren Realität zu einem Albtraum von Verbrechen und Elend für die Völker geworden ist.

Unbelehrbar schwadroniert er davon, Christus habe schon vor 2000 Jahren „mit seiner Rede vom Reich Gottes viel eher das ausdrücken wollen, was unser Wort ‘Revolution’ meint“:

„Reich Gottes und Revolution meinen ein anderes Regierungssystem oder eine andere Leitung der Welt, unterschieden von allen, die wir bisher hatten.“

So ein anderes Regierungssystem sieht Cardenal durch den „Linksrutsch in Lateinamerika“ heranwachsen. „In Venezuela ist unter Präsident Hugo Chavez eine neue Revolution im Gange.“

Die kirchlichen Hierarchien jedoch würden sich „diesen Veränderungen entgegensetzten – zum Wohl der Reichen.“ Doch das müsse nicht befremden:

„Die Bischöfe und Kardinäle sind vom Papst ernannt und die jüngsten beiden Pontifikate standen gegen jeden sozialen und politischen Fortschritt.“

Von den neuen kirchlichen Gemeinschaften hält Cardenal nichts, weil sie sich nicht für soziale und politische Probleme interessieren.

Eine „globale spirituelle Revolution“ dagegen könne man akzeptieren, wenn sie zugleich materiell, sozial und ökologisch wäre.
      
97 Lesermeinungen
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#97   Marcelus   15:18:10 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Leblhuber: In den ersten Veröffentlichungen über die deutsche Rechtschreibreform hatte man
das stumme „h“ in griechischstämmigen Fremdwörten abgeschafft gehabt.
Hat man offenbar in der ersten Korrektur der ersten Rechtschreibreformheftchen doch wieder korrigiert:
eine von vielen Korrekturen, die zur Rechtschreibreform folgen sollten und wahrscheinlich noch folgen.
Wahrscheinlich kann man inzwischen schreiben, wie man will, nachdem der Duden nicht mehr die bundesdeutsche Allgemeinkompetenz besitzt.
Antropologismus schreibt man Anthropologismus!!!
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#96   Bernd Stromberg   13:09:23 | Sonntag, 4. Mai 2008
Erschreckend, wie man hier miteinander umgeht.
Wenn man sich die Art und Weise anschaut, wie hier diskutiert wird, bietet die letzte „Diskussion“ hier zwischen – na ja, Namen brauche ich nicht zu nennen – gutes Anschauungsmaterial. Es gibt halt immer Leute, die sich in Rechthaberei auszeichnen müssen, auch wenn sie selbst vielleicht nicht immer ganz den Durchblick haben. Wohlgemerkt, mit Christentum hat das alles nicht viel zu tun, aber das stört linke wie rechte Radikalinskis nur wenig, wenn überhaupt. Was ein Außenstehender, der um Zusammenhänge nicht weiß, hier für ein Bild von der kath. Kirche erhält, ist einfach nur verheerend.
Dass heißt nicht, dass die echte Tradition der kath. Kirche mit ihren Theologen und Konzilien, ihre großartige, über Jahrhunderte gewachsene Liturgie in nunmehr zwei Usus, um vieles erfrischender und belebender ist als der abgestandene 70er-Saft eines radikalen und oftmals auf falschen Deutungen beruhenden „Jesuanismus“, wie ihn zB. Pf. Breitenbach u.a. propagiert. Allerdings sollte man nie die innere Weite vergessen, die den Katholizismus immer schon auszeichnet. Beliebigkeit ist für die Kirche genauso verheerend wie eine allzu straffe Enge, die den Einzelnen geradezu erdrückt.
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#95   Leblhuber   00:49:28 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Flo:
Antropologismus schreibt man Anthropologismus!!!
Ihre Version eines Christentümchens ist das pseudoreligiöse Äquivalent einer Umbruchsepoche dessen Protagonisten mittlerweile so alt sind wie Sie selber und naturgemäß bald im Holzpyjama von der irdischen Bildfläche erschwinden.
Das nenne ich echten Schwachsinn.
Wenn das alle ist, was du zu kommentieren hast, hat dich auch die akademische Weihe irgendeiner letztklassigen deutschen Pseudohochschule sicher gerade knapp verfehlt.
Wo hast du studiert? Was hast du studiert?
Rück heraus damit!
Du gehst mir noch mehr auf die Nerven, als alle Nazis, die hier auch ihren Dreck absondern.
Weißt du warum? Der CV hat einen solchen Blödian nicht verdient.
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#94   Florian Geyer   00:34:57 | Sonntag, 4. Mai 2008
@alter
Leute wie sie sind schon längst wieder „out of date“ Gottseidank. Letzte Dinosaurier einer absterbenden Epoche denen nur noch bleibt sich um eine geeignete Seniorenresidenz umzusehen. Ihre Version eines Christentümchens ist das pseudoreligiöse Äquivalent einer Umbruchsepoche dessen Protagonisten mittlerweile so alt sind wie Sie selber und naturgemäß bald im Holzpyjama von der irdischen Bildfläche erschwinden.
Machen Sies gut.
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#93   Leblhuber   00:28:02 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Flo:
peinlichste Wertlegung auf grammatikalisch formale Korrektheit zeugt von einer bornierten Beamtenseele. Es kommt vielmehr auf den Sinn an. Machen sie sich mit Wittgenstein II vertraut und legen sie ihre Ersenzähler und Krämermentalität ab.
Vielleicht hilft ja auch ein Glaserl Wein oder der Massagestab ihrer Gemahlin zu Entspannung.
Wenn du Wittgenstein gelesen hast, fresse ich einen Besen samt Stiel?
Wo hast du studiert? Was hast du studiert?
Ist das so unsäglich, dass es unsagbar bleiben muss?
Als ehemaliger CVer bedauere ich, dass jemand wie du den ganzen Verein diskreditiert.
Nicht alle CVer sind Tölpel!
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#92   Florian Geyer   00:19:08 | Sonntag, 4. Mai 2008
Leblhuber
peinlichste Wertlegung auf grammatikalisch formale Korrektheit zeugt von einer bornierten Beamtenseele. Es kommt vielmehr auf den Sinn an. Machen sie sich mit Wittgenstein II vertraut und legen sie ihre Ersenzähler und Krämermentalität ab.
Vielleicht hilft ja auch ein Glaserl Wein oder der Massagestab ihrer Gemahlin zu Entspannung.
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#91   Leblhuber   00:13:56 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Flo:
so ein Universitätsdiplom hat nur insoferne einen Wert da man damit einfacher seine Kröten verdient, ansonsten kann man sich damit getrost den Popo auswischen da es rein bildungsmässig eher eine Verdummung und Gehirnwäsche im Dienste der relativistischen Indifferenz des heutigen Systems ist.
Was hast du studiert? Wo hast du studiert?
Dein Gewäsch kannst du dir sparen. Das ist Stammtischniveau.
Mit dem, was du irgendwo studiert hast, kannst du dir wirklich den Hintern auswischen. Das Resultat ist niederschmetternd.
Wer dich mit einem Diplom versieht, hat Steuergelder verschwendet.
Wo hast du studiert? Was hast du studiert?
Du bist ein Großmaul, das den fundamentalsten Bildungsnormen nicht entspricht, der Sprachbeherrschung.
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#90   Florian Geyer   00:12:56 | Sonntag, 4. Mai 2008
Gotthard
ich haben hohen Respekt vor den Naturwissenschaften, der Mathematik und teilweise auch der Philosophie.
Aber der Bereich der Geisteswissennschaften (wo ich mein erstes Diplom habe), der Human und Sozialwissenschaften, und leider auch der Theologie (habe ich zweites) sind und waren schon immer zeitgeistprostituiert.
Man lernt darin nicht die Phänomene an sich sondern nur das wie das gegenwärtige System die Phänomene interpretiert. Krass in der zeitgenössischen Theologie ist zb der zeitgeistige Antropologismus und die Verwerfung der Neuscholastik
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#89   Gotthard   00:07:05 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Geyer
so ein Universitätsdiplom …ansonsten kann man sich damit getrost den Popo auswischen da es rein bildungsmässig eher eine Verdummung und Gehirnwäsche im Dienste der relativistischen Indifferenz des heutigen Systems ist.
diesem System hast Du natürlich mannhaft widerstanden – und kein Diplom bestanden …dennoch bist Du einer Gehirnwäsche nicht entronnen…
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#88   Leblhuber   00:01:23 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Marcelus:
@Leblhuber: US-amerikanische Universitäten gelten als weit studentenfreundlicher als die
deutschen Universitäten,
dafür ist in den USA das Studieren auch kaum zu finanzieren.
Da redet ein Blinder von den Farben.
Wenn du ein Stipendium willst, musst du überragend sein. Bist du überragend, finanzieren dir die Amerikaner das Studium, auch als Europäer!
Willst/musst du selbst zahlen, musst du 1. die Sprache nachweisen und 2. immer noch einen Aufnahmetest bestehen, der es in sich hat.
Mein Sohn hat an der UCLA studiert. Ohne Stipendium. Das Aufnahmeverfahren war trotzdem mörderisch. Ganz abgesehen von den Kosten.
Warum glauben Sie kommen fast alle Nobelpreisträger aus den USA?
Ich selbst habe an der Johns Hopkins University studiert und zuvor am Bologna Center . Mit Stipendium!
Also erzählen Sie mir nichts!
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#87   Florian Geyer   23:56:20 | Samstag, 3. Mai 2008
Leblhuber
so ein Universitätsdiplom hat nur insoferne einen Wert da man damit einfacher seine Kröten verdient, ansonsten kann man sich damit getrost den Popo auswischen da es rein bildungsmässig eher eine Verdummung und Gehirnwäsche im Dienste der relativistischen Indifferenz des heutigen Systems ist.
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#86   Gotthard   23:55:57 | Samstag, 3. Mai 2008
@Floriana Geyer
für ungläubige Materialisten ist natürlich der Gedanke dass Seelenheil und Rettung durch die Sakramente und Gebet wichtiger ist als das Fressen ein Unding.
lies bitte mal unter Mt 25 nach…
ich liebe diese vollgefressenen Frömmler über alles…
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#85   Marcelus   23:46:11 | Samstag, 3. Mai 2008
@Leblhuber: US-amerikanische Universitäten gelten als weit studentenfreundlicher als die
deutschen Universitäten,
dafür ist in den USA das Studieren auch kaum zu finanzieren.
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#84   Leblhuber   23:43:25 | Samstag, 3. Mai 2008
@Flo:
um heute die höchsten deutssprachigen UN-Bildungssysteme zu absolvieren muss man nur Anpassung heucheln, Ja sagen und Relativist sein.
(oder man ist so dumm und glaubt der pseudowiss. Propaganda)
Ich habe das freiwillig auf mich genommen um den Feind besser studieren und kennenlernen zu können.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Was hast du denn studiert? Und wo? Ohne Migrationshintergrund wird man dir ja auch in Deutschland keinen Nachlass gewährt haben.
Eines weiß ich sicher: An einer US-Uni hättest du nicht landen können.
Dein Selbstbewusstsein ist etwas abartig. Leidet deine Frau darunter?
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#83   Marcelus   23:35:20 | Samstag, 3. Mai 2008
@sexychrist: Eine weltliche Herrschaft von Bischöfen und Äbten in Deutschland
wünschen sich doch nicht einmal die FSSPX-Lefebvrianer.
Diese Bischöfe waren doch zumeist nur Konkubinisten, denen es nur um Geld und Machterhalt und um die Ausmerzung aller Feinde ging,
während sich kein Mensch wirklich um Moral kümmerte, sondern nur um Unterdrückung der Untertanen.
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#82   Peter-Pan   23:34:19 | Samstag, 3. Mai 2008
@Marcelus
Eine Klerusherrschaft ist in Deutschland schon seit Jahrhunderten vorüber und wird von niemandem mehr angestrebt.
Von Niemanden? Sie sind doch schon lange genug hier, um es besser zu wissen, oder?
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#81   sexychrist   23:31:38 | Samstag, 3. Mai 2008
@ marcel
da sind aber 80% der catholibans hier anderer meinung…
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#80   Marcelus   23:29:45 | Samstag, 3. Mai 2008
sexychrist: Eine Klerusherrschaft ist in Deutschland schon seit Jahrhunderten vorüber
und wird von niemandem mehr angestrebt.
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#79   Bayern-Tradi   23:27:48 | Samstag, 3. Mai 2008
@marcelus
Es gibt auf jeden Fall viele Paralellen:
z. B. die Art und Weise, wie sie mit Aussätzigen und anderen Gruppen (Samaritern) umgingen, das Überwachen der Bevölkerung bzgl. der Einhaltung der Gesetze, das überspitzte jüdische Nationalbewusstsein usw. Und auch die Pharisäer haben ihre Gegner kalt gestellt, wenn sie es mit ihren „Gesetzen“ vereinbaren konnten.
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#78   Florian Geyer   23:27:13 | Samstag, 3. Mai 2008
Leblhuber
um heute die höchsten deutssprachigen UN-Bildungssysteme zu absolvieren muss man nur Anpassung heucheln, Ja sagen und Relativist sein.
(oder man ist so dumm und glaubt der pseudowiss. Propaganda)
Ich habe das freiwillig auf mich genommen um den Feind besser studieren und kennenlernen zu können.
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#77   sexychrist   23:25:56 | Samstag, 3. Mai 2008
@ marcel
wenn du dieser meinung bist, dann vertrete sie gerne weiter. wir leben in einer demokratie, wo niemandem so etwas verboten wird, wie zum beispiel unter einer klerikalen alleinherrschaft, wie sie viele hier so ersehnen…
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#76   Marcelus   23:23:44 | Samstag, 3. Mai 2008
@Leblhuber: „sexychrist“ ist überhaupt kein Katholik
und vermutlich überhaupt kein Christ, sondern ausschließlich Saxe.
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#75   Leblhuber   23:22:47 | Samstag, 3. Mai 2008
Marcelus:
@Leblhuber: F. Geyer ist Absolvent einer deutschen Universität
Marcelus, mir scheint, Sie sind ein infamer Querschießer.
Soll das eine Diffamierung des deutschen Bildungssystems sein? :-) :-) :-)
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#74   sexychrist   23:22:22 | Samstag, 3. Mai 2008
ich will nicht beurteilen…
…wie sinnvoll die neuesten forderungen und vorschläge von herrn huber in betrachtung des staatshaushaltes sind, aber mir gefallen sie! endlich denkt mal wieder jemand an den kleinen mann und vor allem an familien!
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#73   Marcelus   23:21:05 | Samstag, 3. Mai 2008
@Bayern-Tradi: Christus wurde von vielen bekämpft
Deswegen ist noch nicht jeder Gegner Christi mit den Nazis zu vergleichen.
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#72   Bayern-Tradi   23:19:48 | Samstag, 3. Mai 2008
@heinrichvonOfterdingen
Ich weiß ja nicht, wo Sie herkommen. Aber ich gehe davon aus, dass diese Anspielung nur auf den Neid der übrigen Deutschen auf Bayern herrührt, da Bayern in jeder Hinsicht an erster Stelle in Deutschland steht. – Nichts für ungut!
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#71   sexychrist   23:19:09 | Samstag, 3. Mai 2008
@ leblhuber
ich fühle mich geschmeichelt!
normalerweise schreibe ich auch in foren wie diesen korrekt groß und klein, aber da ich dies hier über mein iphone tippe und es dort relativ viel arbeit ist, jedes mal auf die umschalt-taste zu tippen, schreibe ich lieber schnell klein, als immer ein paar beiträge hinterherzuhängen. ;-)
im normalfall finde ich aber auch eine vernünftige achtung der grammatik im netz sinnvoll!
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#70   Florian Geyer   23:18:21 | Samstag, 3. Mai 2008
Pharisäer
es ist richtig das von den 3 Grossgruppen der Saduzäer (Adel), der zeloten (Widerstandskämpfer) und der Pharisäer Christus den Pharisäern am Nächsten stand.
Die Pharisäer waren stenggläubig und der Konflikt ensprang vor allem durch Jesu vollmächtige Relativierung der Reinheitsvorschriften. Von den Pharisäern bekehrten sich viele, von den Sadduzäern und Zeloten nicht.
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#69   Leblhuber   23:15:03 | Samstag, 3. Mai 2008
@sexychrist:
wieso rotary? weil dort am besten helfen und dabei spaß haben verbunden finde. man redet wie mit freunden und überlegt, wie man für karitative zwecke geld sammeln kann. man ist nicht auf eine kleine gruppe beschränkt, sondern ist mir unzähligen clubs in aller welt verbunden.
Lieber sexychrist!
Ich bin schon beinahe 60 und finde trotzdem deine Postings herzerfrischend. Lass dich nicht unterkriegen. Wir brauchen Jugend wie dich. Katholisch und weltoffen, nicht verbiestert und fanatisiert.
Aber korrigier deine Postings, bevor du sie abschickst.
Sonst sitzt du mit Flo in der Eselsbank.
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#68   Bayern-Tradi   23:14:08 | Samstag, 3. Mai 2008
@marcellus
Von den Zahlen her steht es in keiner Relation. Aber auch die Pharisäer kämpften wie bessesen gegen Christus und gegen die junge Kirche.
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#67   HeinrichvonOfterdingen   23:13:00 | Samstag, 3. Mai 2008
Lieber Bayern-Tradi
Die Pharisäer waren die Nazis unter den Juden
… erst mal schöner Gruß nach Bayern! Was Sie schreiben mag ja so sein. Aber solltet ihr Euch nicht erst mal drum kümmern wie das Steuerentlastungspaket vom bayerischen König Beckstein und seinem HiWi Huber finanziert wird?
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#66   Marcelus   23:10:21 | Samstag, 3. Mai 2008
@Bayern-Tradi: Die Nazis haben die jüdischen Mitbürger systematisch ermordet
Das trifft auf keine jüdische Gruppe zu.
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#65   Florian Geyer   23:09:22 | Samstag, 3. Mai 2008
Leblhuber
ist sicher ein Mitglied des Lions oder Rotary Clubs im protestantischen Linz.
Seine Semintellektualität, sein Gutmenschentum, seine weltliche Ethik mit christlichen Verbrämung und der ständige Verweis auf seinen Weinkeller legen dies nahe. :-D
armer suchender Tropf – unterhaltsam aber eher harmlos
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#64   Bayern-Tradi   23:07:01 | Samstag, 3. Mai 2008
Pharisäer
Die Pharisäer waren die Nazis unter den Juden
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#63   Graf von Galen   23:04:55 | Samstag, 3. Mai 2008
Wider VII, Ernesto Cardenal
Da beschäftigen sich die Alt- 62’er ernsthaft noch
mit dem Alt- Revolutionär Ernesto Cardenal.
Die sind ja noch rückwärtsgewandter als ich gedacht
hatte. Sie schmoren im eigenen Saft und
kreisen um sich selbst. Zum Gähnen.
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#62   Marcelus   23:03:11 | Samstag, 3. Mai 2008
@Leblhuber: F. Geyer ist Absolvent einer deutschen Universität
Was deine inferiore Bildung hergibt, ist zur Mitgliedschaft in diesen Zirkeln auch nicht geeignet.
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#61   Leblhuber   23:01:48 | Samstag, 3. Mai 2008
@Flo:
In der tat sind die meisten Harmlose Zeitgenossen, was sie eint ist der Relativismus und die Indifferenz die quasi von oben verordnet wird
Christus hat mit diesen Pharisäern nichts am Hut gehabt
Was deine inferiore Bildung hergibt, ist zur Mitgliedschaft in diesen Zirkeln auch nicht geeignet.
Bist du Legastheniker? Sollte das der Fall sein, werde ich nie wieder auf deine mangelnde Sprachkenntnis verweisen.
Also, sag mir Bescheid!
Inhaltlich liegst du voll daneben. Weder Indifferenz noch Relativismus ist den Pharisäern vorzuwerfen. Von OBEN verordnet wurde ihnen gar nichts. Ganz im Gegenteil! Die Pharisäer haben sich gegen die Obrigkeit gestellt.
Das weiß eigentlich jeder Hauptschüler, der den Religionsunterricht besucht.
Der Pharisäer taugt nur noch für Tröpfe als unreflektiertes Schimpfwort.
Schade um den CV. Solche Mitglieder können die eigentlich nicht brauchen. Das schadet dem Ansehen!
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#60   Marcelus   22:59:05 | Samstag, 3. Mai 2008
@Heinrich von Ofterdingen: Wahrscheinlich eine berechtigte Meinung
es gibt ja die Meinung, dass gute Taten von Leuten die nicht in den Himmel kommen schon auf Erden vergolten werden, weil Gott vollkommen gerecht ist und eine Vergeltung im Jenseits (wenn man mal von den verschiedenen Kreisen der Hölle absieht) nicht mehr positiv vergolten werden können
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#59   sexychrist   22:57:18 | Samstag, 3. Mai 2008
@ bayern-tradi
wieso rotary? weil dort am besten helfen und dabei spaß haben verbunden finde. man redet wie mit freunden und überlegt, wie man für karitative zwecke geld sammeln kann. man ist nicht auf eine kleine gruppe beschränkt, sondern ist mir unzähligen clubs in aller welt verbunden.
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#58   Marcelus   22:56:28 | Samstag, 3. Mai 2008
@„sexychrist“: Pharisäer und Schriftgelehrte sind nicht von vornherein negative Begriffe,
sondern waren eine Partei und ein Stand zur Zeit Jesu Christi,
die aber auch von Christus kritisiert wurden,
und deshalb heute mit negativen Assoziationen belegt sind,
obwohl sie das von vornherein nicht sind.
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#57   Bayern-Tradi   22:54:43 | Samstag, 3. Mai 2008
@marcelus
Bei der Freimaurerei geht es doch um ganz etwas anderes. Die benutzen doch ihre Wohltätigkeitsorganisationen nur um in der Öffentlichkeit darzustellen und ihre dunklen Machenschaften zu verbergen.
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#56   HeinrichvonOfterdingen   22:54:15 | Samstag, 3. Mai 2008
Lieber Marcelus,
es gibt ja die Meinung, dass gute Taten von Leuten die nicht in den Himmel kommen schon auf Erden vergolten werden, weil Gott vollkommen gerecht ist und eine Vergeltung im Jenseits (wenn man mal von den verschiedenen Kreisen der Hölle absieht) nicht mehr positiv vergolten werden können.
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#55   sexychrist   22:53:05 | Samstag, 3. Mai 2008
@ marcelus
ich brauche mich nicht als pharisäer bezeichnen lassen, weil ich gutes tue.
wenn medien darüber berichten ist das nie abzulehnen, da es oft zu mehr unterstützern führt, aber wir nutzen keine „connections“ für pr.
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#54   Florian Geyer   22:52:21 | Samstag, 3. Mai 2008
Marcelus
Christus würdigte vor allem die Gesinnung mit der eine gute Tat vollbracht wurde. (Wobei ich den Rotarien pauschal keine schlechte oder eigennützige Gesinnung unterstellen will.) Eine gute Tat ist dann wertlos wenn ich während des Vollzuges sage: „Seht alle her wie gut wir doch sind“
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#53   Bayern-Tradi   22:52:15 | Samstag, 3. Mai 2008
@sexychrist: Wieso unbedingt die Rotarier?
Es gibt soviel andere Wohltätigkeitsorganisationen. Wieso unterstützt und engagierst du dich ausgerechnet in einer offensichtlich der Freimaurerei nahestenden Organisation?! Der Heiland hat gesagt: „Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut!“
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#52   Marcelus   22:48:43 | Samstag, 3. Mai 2008
@F. Geyer: Die lokalen Freimaurer tun doch offensichtlich Gutes
Christus hätte das sicherlich auch gewürdigt, so wie Er auch die Pharisäer und die Schriftgelehrten Seines Volkes auch gewürdigt hat und ihre Häuser besuchte.
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#51   HeinrichvonOfterdingen   22:47:37 | Samstag, 3. Mai 2008
Lieber Marcelus,
dann sehen Sie sich mal die Bilder von dem interreligiösen Spektakel in Assisi 1986 (?) an und all der Nachfolgegräuel, was da an Altären aufgeführt wurde.
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#50   sexychrist   22:47:08 | Samstag, 3. Mai 2008
@ bayern-tradi
sehr lobenswert, so sollte es ein
was ist dann daran verwerflich, wenn man es organisiert mit anderen personen in einem rotary-club macht?
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#49   Florian Geyer   22:46:10 | Samstag, 3. Mai 2008
Die Freimaurerlehrbuben
der blauen Grade sind in der Regel Schuldirektoren, Zweigstellenleiter, Rechtsanwälte, Richtter, leitende Provinzbeamte, „Pfarrer“, Künstler die gerne Punschstände auf Weihnachtsmärkten oder Flohmärkte machen wo sie mit dem Erlös einem Behinderten einen Rollstuhl kaufen was dann in allen Provinzgazetten auf der Titelseite steht da der Redakteur ebenfalls einen schurz hat.
In der tat sind die meisten Harmlose Zeitgenossen, was sie eint ist der Relativismus und die Indifferenz die quasi von oben verordnet wird mit dem Gefühl eine avantgardistische ethische Elite zu sein.
Christus hat mit diesen Pharisäern nichts am Hut gehabt
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#48   Bayern-Tradi   22:45:06 | Samstag, 3. Mai 2008
@sexychrist
Es gibt verschiedene Arten sich karitativ zu betätigen. In erster Line denke ich ist die Caritas etwas, das man im Alltag, im täglichen Umgang mit seinen Mitmenschen leben muss. Dort gibt es immer wieder Situationen, in denen man aktiv werden kann. Ich möchte nicht sagen, dass es mir immer gelingt, aber ich versuche es umzusetzen. Darüber hinaus ist es natürlich auch sinnvoll wohltätige Zwecke zu unterstützen, damit man auch denen helfen kann, die nicht unsere direkten Nachbarn sind.
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#47   Marcelus   22:43:14 | Samstag, 3. Mai 2008
@„sexychrist“: Der Freimaurerkult besitzt ebenso einen Altar
Für einen Katholiken kann es nur einen katholischen Altar geben, an dem dem einen, katholischen Gott der Gotteskult zuteil wird,
und keinen Mehrzweckkultaltar für Götzen, die nicht Gott sind.
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#46   sexychrist   22:40:29 | Samstag, 3. Mai 2008
@ marcelus
wie sieht dieser kult ihrer meinung nach aus?
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#45   Marcelus   22:38:11 | Samstag, 3. Mai 2008
@„sexychrist“: Die katholische Religion muß von den katholischen Gläubigen als absolute Wahrheit
anerkannt werden, und als einzige göttliche Religion, neben der es keine anderen Religionen geben kann, die ebenfalls göttlichen Ursprungs sein könnten,
und ein Kult, der der katholischen Religion widerspricht, ist einem Katholiken ebenso verboten,
ohne zu einem Apostaten zu werden.
Und die Freimaurerei besitzt einen eigenen, geheimen Kult.
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#44   sexychrist   22:36:35 | Samstag, 3. Mai 2008
@ bayern-tradi
wie bist du denn karitativ tätig?
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#43   HeinrichvonOfterdingen   22:33:47 | Samstag, 3. Mai 2008
Lieber Florian Geyer,
sowohl als auch. Das eine widerspricht dem anderen mit nichten!
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#42   sexychrist   22:33:05 | Samstag, 3. Mai 2008
@ marcelus
was ist daran unvereinbar? bitte sachlich und objektiv erläutern ohne vom thema abzuschweifen!
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#41   Bayern-Tradi   22:32:51 | Samstag, 3. Mai 2008
Nicht umsonst…
haben alle Päpste vor VII die Freimaurerei verurteilt und davor gewarnt. Das auch viele Katholiken in Rotary etc. aktiv sind, ist der Beweis wie weit die Freimaurerei in der Gesellschaft schon vorgedrungen ist und wie sehr auch die Kirche von dieser gefährlichen Pest bedroht ist.
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#40   Marcelus   22:32:18 | Samstag, 3. Mai 2008
@F. Geyer: Solange es nicht die Freimaurerloge selbst ist,
die mit der katholischen Lehre und dem katholischen Kult unvereinbar ist.
Ein Magnet zur Sammlung diverser Provinzgrössen unter dem dach des weltlichen Humanismus
Redaktion benachrichtigen
#39   Florian Geyer   22:30:37 | Samstag, 3. Mai 2008
Heinrich
„Rotary, Lions, Round Table usf. sind so was wie der dritte Orden des Satans. „
Ich habte die Johannismaurerei der blauen Logen eher für harmlos und als Clubs für die Kleinprominenz und Möchtegern Adabeis.
Ein Magnet zur Sammlung diverser Provinzgrössen unter dem dach des weltlichen Humanismus
Redaktion benachrichtigen
#38   sexychrist   22:28:30 | Samstag, 3. Mai 2008
wir drängen…
… niemanden unsere meinungen oder ähnliches auf, da wir alle unterschiedliche glaubensansichten haben. zwei der fünfzehn rotarier besagten clubs sind in meiner gemeinde engagiert, der großteil der übrigen auch gläubige christen.
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#37   HeinrichvonOfterdingen   22:27:14 | Samstag, 3. Mai 2008
Lieber sexychrist (?!),
Rotary, Lions, Round Table usf. sind so was wie der dritte Orden des Satans. Klar, dass es da etwas gesitteter zugeht als in den anderen. Wer sich bewährt darf aufsteigen.
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#36   Marcelus   22:24:02 | Samstag, 3. Mai 2008
@F. Geyer: Diese Clubs stehen ideologisch im Dienste von Demokratie und Pluralismus,
die Ideologien unseres Staates, die auch ein ursprüngliches Ideal für die bicht gutzuheißende, aber menschlich berechtigte Französische Revolution waren.
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#35   Bayern-Tradi   22:23:44 | Samstag, 3. Mai 2008
@sexychrist: Auch der böse Feind
bedient sich gelegentlich einer Lichterscheinung. Damit nicht jeder Vollidiot merkt wer dahintersteckt. So ist es auch bei den Rotariern und den anerden Freimaurern: unter dem Deckmäntelchen der sozialen Aktivität setzten sie ihre gefährlichen Meinung und Ansichten fest, involvieren die Gesellschaft und arbeiten schließlich darauf hin das Werk Christi zu zerstören.
@marcelus: Die EU ist überflüssig wie ein Gropf, zumindest in der jetztigen Aufblähung. Wenn es nur um die Ziele ginge, die sie genannt haben, dann wäre es ja ok. Außerdem, wenn sich Europa, sprich die EU für Ihre christiliche Kultur und Vergangenheit schämt, kann ich getrost drauf verzichten.
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#34   sexychrist   22:22:58 | Samstag, 3. Mai 2008
@ florian
Ein Rotary-Club ist auch für jeden offen, nur ein Beitrag wird fällig, an dem sich aber niemand selbst bereichert.
In dem Rotary-Club, der unseren Interact-Club sponsert ist niemand Freimaurer. Die Rotary-Clubs stehen auch nicht in Kontakt mir Logen, allerdings sind viele der lobenswerten Ideale ähnlich.
Wir (plumb gesagt) „geben auch nicht an“ mit den Erfolgen unserer Aktionen, wir versuchen lediglich neue Helfer zu werben.
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#33   Florian Geyer   22:18:34 | Samstag, 3. Mai 2008
sexychrist
a.) Kirche ist bedingungslos für alle offen. Diese Clubs sind elitäre Zentren einer dünkelnden Gesellschaft die die Motive der guten Taten legalistisch vorschiebt und öffentlichkeitswirksam verkaufen um sich in einem pharisäischen guten Licht darzustellen.
b.) Diese Clubs stehen ideologisch in der Kontinuität der frz Revolution und pflegen phlosophischen Relativismus.
c.) b bedingt dass in der Masonerie niemand sich zu einer absoluten Wahrheit bekennen kann
d.) c bedingt dass ein Christ niemals Mitglied sein kann da für ihn Christus die Wahrheit ist und die anderen „Heilswege“ eben falsch sind.
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#32   Marcelus   22:17:11 | Samstag, 3. Mai 2008
Die Rotary-Clubs sind überkonfessionelle Vereine, die sich in der Gesellschaft engagieren
und werden auch von Christen und Katholiken getragen,
weil es überkonfessionelle und pluralistische Vereinigungen sind, die zu den Stützen der Demokratie zählen.
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#31   sexychrist   22:13:16 | Samstag, 3. Mai 2008
@ bayern-tradi
ich würde mich freuen, wenn sie ebenfalls die fragen, die ich an florian stellte beantworteten!
„die wurzel beseitigen“ kann man am besten mit hilfe zu selbsthilfe. vozama ermöglicht es zu extrem geringen kosten lehrkräfte einzustellen und schule zu gründen. was anderes als bildung kann die entwicklung, sowohl die geistliche als auch die wirtschaftliche sichern?
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#30   Bayern-Tradi   22:10:22 | Samstag, 3. Mai 2008
@sexychrist: Ihre Freigebigkeit in Ehren…
aber erstens habe ich nicht gemeint, dass man nichts spenden soll. Ich wollte nur andeuten, dass man aufpassen soll, welcher Organisation man sein Geld anvertraut. Desweiteren bin ich der Meinung, dass man pseudo-katholische Vereine nicht unterstützen sollte, weil die sich nur auf das liberale Gequatsche und auf die Aufweichung des wahren Glaubens, sowie der Herausgabe ihrer meist häretisch angehauchten Schundblätter beschränken. Natürlich ist es klar, dass Sie als Mitglied von Rotary, einer freimaurischen Vereinigung, auf dieses Gesülze hereinfallen, nämlich das Problem unserer Zeit: Die äußere Not bekämpfen wollen, aber dabei vergessen die Wurzel zu beseitigen.
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#29   sexychrist   22:09:55 | Samstag, 3. Mai 2008
@ florian geyer:
mal ganz sachlich jetzt bitte:
was ist an rotary „unchristlich“? warum sollte eine mitgliedschaft nicht mit dem katholisch-sein vereinbar sein?
bleiben sie bitte EINMAL beim thema und reden sie nicht um den heißen brei herum!
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#28   Marcelus   22:09:10 | Samstag, 3. Mai 2008
@„sexychrist“: Wer am meisten den Bedürftigen geholfen hat,
war und ist immer noch die katholische Kirche,
und nicht die Kapitalismuskreaturen der UNO.
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#27   Florian Geyer   22:06:49 | Samstag, 3. Mai 2008
sexychrist
„habe ich an meiner schule die gründung eines interact-clubs („jugendabteilung“ von rotary) angeregt „
wollen sie DBK Bischof werden ? :-D
spass beiseite:
Freimaurerlehrbubenserviceclubs wie Lions, Rotary etc sollten für Katholiken ein rotes Tuch sein
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#26   Marcelus   22:03:17 | Samstag, 3. Mai 2008
@Bayern-Tradi: Die EU selbst würde ich nicht infragestellen
Die friedliche Einigung Europas ist ein wichtiges Projekt nach den jahrhundertelangen europäischen Monarchenkriegen und den Nationalismuskriegen des 19. und des furchtbaren 20. Jahrhunderts.
Daß die EU-Administration ein aufgeblähter Geldvernichtungsapparat ist, da gebe ich Ihnen aber recht.
Aber immer noch besser als die straffe US-Administration, die dafür als US-Präsidenten-Führerzentralismusadministration ständig Kriege führte und Länder überfällt.
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#25   Florian Geyer   21:59:51 | Samstag, 3. Mai 2008
sozialer Friede
und Gerechtigkeit tritt nur dann ein wenn man sich wieder auf das Jenseits besinnt und jede Handlung in bezug zur Ewigkeit setzt.
Humanismus und Ethik ohne Galube ist tot und wertlos !
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#24   sexychrist   21:59:34 | Samstag, 3. Mai 2008
@ marcelus
weil ich mich karitativ engagieren möchte habe ich an meiner schule die gründung eines interact-clubs („jugendabteilung“ von rotary) angeregt und arbeite bereits an einem ersten hilfsprojekt für das misereor-projekt „vozama“ auf Madagaskar.
auf die spenden an unicef zu weihnachten gehe ich an dieser stelle nicht weiter ein.
natürlich ist es fraglich, ob das was mit dem getreideüberschuss geschieht richtig ist, aber zu sagen „wenn die anderen falsch handeln, wieso sollte ich das machen“…
@ bayern-tradi
sicher ist es auch wichtig den menschen geistigen beistand zu leisten, aber mit einem leeren bauch klingt gerede vom seelenheil und der nichtigkeit der weltlichen sorgen einfach nur höhnisch. es gibt zudem IMMER genug möglichkeiten zu helfen. ob eine organisation katholisch ist oder nicht ist sch*ißegal. zudem ist es ziemlich dämlich zu sagen „ich spende nichts, da sowieso der größte teil in der verwaltung verschwindet und nur noch wenig ankommt“.
@ florian geyer
is natürlich vollkommen egal, wenn die kinder dort so ausgemagert sind, dass sich schon die fliegen an ihnen zu schaffen machen, solange sie immer das evangelium hören können. was nützt schon das überleben, wenn man nicht von einem mann, der vor zwei jahrtausenden gelebt hat, hört.
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#23   Bayern-Tradi   21:57:57 | Samstag, 3. Mai 2008
@marcelus. Sie haben recht
Ich stimme da vollkommen mit Ihnen überein. Aber anscheinend schmeißt die EU, dieser überflüssige Geldverschwendungs-Apparat, das Geld lieber für sinnlose Projekte hinaus.
@nachtlaterne: Genau das ist. Es ist eine Schande, dass unsere Bischöfe immer noch diese liberalen Blätter mit Kirchensteuern unterstützen, während sich andere, wirklich katholische Vereine mit bescheidenen Spendmitteln über Wasser halten müssen. Aber die Bischöfe sind in dieser Beziehung sowieso längst unglaubwürdig geworden, siehe das Bücherangebot des Weltbild-Verlages.
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#22   Marcelus   21:47:31 | Samstag, 3. Mai 2008
@Nachtlaterne: Diese sozialchristlichen Zeitungen kann man sich
getrost sparen und die Redaktionen auflösen.
Merkwürdig, daß sich diese sozialchristlichen Zeitungen ohne Glaubensverkündigung überhaupt noch am Novus-Ordo-Kirchenschriftenstand finden.
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#21   Nachtlaterne   21:44:49 | Samstag, 3. Mai 2008
ich sage als katholik:
es gibt absolut nichts langweiligeres, gleichgültigeres und laueres als katholische zeitungen, die permanent auf sozialgetue machen , sich aber aus aus feigheit keinen wirklich aktuellen themen stellen. ihre auflage halten sie nur wegen der sponserungen durch die katholische kirche bzw. deren bistümer.
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#20   Marcelus   21:44:32 | Samstag, 3. Mai 2008
@Bayern-Tradi: Bekannt ist, daß riesige Essensmengen in Brüsseler EU-Auftrag vernichtet werden,
und für EU-Bauern Feldbrachliegungsprämien aus Brüssel bezahlt werden.
Wer also direkt vor seiner Nase viele Afrikaner und einige andere verhungern läßt, das ist zuallererst die EU-Kommission.
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#19   Florian Geyer   21:43:03 | Samstag, 3. Mai 2008
Für ungläubige Materialisten
ist natürlich der Gedanke dass Seelenheil und Rettung durch die Sakramente und Gebet wichtiger ist als das Fressen ein Unding.
Insofern versteht man die Proponenten der Argumentation des Weltlichkeitschristentümchens
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#18   Bayern-Tradi   21:39:46 | Samstag, 3. Mai 2008
Es ist schon erschreckend,…
…was manche Leute hier für Ansichten haben. Sicher ist es wichtig, dass man sich um die Not der Menschen kümmert, aber damit ist auch die Sorge um das Heil der Seelen verbunden. Auch das ist gelebte Nächstenliebe, ebenso wie das Gebet. Oft sind uns halt die Hände gebunden und wir können nichts anderes tun als beten. Ob es richtig ist Vereine zu unterstützen, die allem Anschein nach alles andere sind als katholisch, und bei denen ein Großteil der Spenden im Verwaltungsapparat verschwindet, wage ich zu bezweifeln.
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#17   Marcelus   21:32:00 | Samstag, 3. Mai 2008
@„sexychrist“: Es ist genau umgekehrt
Und am wenigsten tun wahrscheinlich Sie selbst.
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#16   sexychrist   21:30:56 | Samstag, 3. Mai 2008
@ remus
Wer hat denn in der Kirche wohl weniger gemacht?
Missio, Misereor und wie sie alle heißen oder diese Pius-Sekten-Fritzen, die meinen, wenn man nur genug dafür betet, dann füllt sich der Magen der Kinder in Afrika ganz alleine?
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#15   Romulus   20:46:33 | Samstag, 3. Mai 2008
@Marcelus und Heinrich v. O.
Laßt euch bitte von den theoretisierenden A[v.d.Red.zens.] hier unterkriegen. Pius hat wenigstens was gemacht, während die anderen NICHTS gemacht haben. Pius hat dem Teufel in die Suppe gespuckt, deswegen kommen seine Freunde als Gerechtigkeitsapostel daher und kritisieren rum.
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#14   Marcelus   20:13:32 | Samstag, 3. Mai 2008
@Heinrich von Ofterdingen: Sehr richtig!
Besser, man hat dort in der FSSPX-Pfarrei bergeweise Pakete mit Essen, egal wie das dort hinkam, als nur Luft,
dafür in Deutschland einige Klugschwätzer, die zwar kein Essen schicken, aber dafür in der Theorie wüßten, wie man dort die Nahrungsmittelversorgung theoretisch perfekt organisieren könnte.
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#13   HeinrichvonOfterdingen   20:05:50 | Samstag, 3. Mai 2008
Lieber Marcelus,
und wenn man die Berge von Paketen auf den Bildern gesehen hat, auch beschämend, dass das – billig war es ja wohl nicht – mit einem so sonderbaren Transportmittel wie der Post funktioniert hat.
Alle, die hier dozierten, dass man das ganz anders machen muss, sei es ins Stammbuch geschrieben: Immer noch besser man macht „falsch“ was als „richtig“ gar nix.
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#12   Marcelus   19:59:37 | Samstag, 3. Mai 2008
Eigentlich beschämend, daß gegen eine Nahrungsmittelnot in einem afrikanischen Land
nur eine einsame FSSPX-Missionsstation etwas unternimmt, mit den FSSPX-Gläubigen in den deutschen Ländern,
während der Rest der Welt in der EU und in den USA täglich tonnenweise Essen wegschmeißt.
Gotthard
wahrscheinlich bei diesen Pius-Fritzen, von denen doch einer gegen den Hunger in Simbabwe mittels Postpaketen ankämpfen wollte …
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#11   HeinrichvonOfterdingen   19:35:13 | Samstag, 3. Mai 2008
Lieber Gotthard,
wobei allen Unkenrufen zum Trotz gerade diese Aktion gut geklappt haben soll.
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#10   Gotthard   19:26:17 | Samstag, 3. Mai 2008
@Blaumeise
weiß ich schon, wo mein Spendengeld richtig angelegt ist…
wahrscheinlich bei diesen Pius-Fritzen, von denen doch einer gegen den Hunger in Simbabwe mittels Postpaketen ankämpfen wollte …
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#9   sexychrist   17:34:11 | Samstag, 3. Mai 2008
@ Blaumeise
Wie engagierst du dich denn dann für die Dritte Welt und wie unterstützt du den Kampf gegen den Hunger in Afrika, Südamerika und wo er überall noch regiert?
Beten füllt nicht den Magen!
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#8   Blaumeise   17:09:33 | Samstag, 3. Mai 2008
den Geldhahn zudrehen
Schon lange kein Geld mehr kriegen von mir:
Missio München, Missio Aachen, Misereor, Adveniat,
Diverse „Missions“-Orden.
Nachdem mir an Glaubensverkündigung, Katechese, Neuevangelisierung, Mission (!) gelegen ist, weiß ich schon, wo mein Spendengeld richtig angelegt ist…
Den Religionspluralisten und -relativisten den Geldhahn zudrehen, nur das hilft!
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#7   matt2 †   16:35:37 | Samstag, 3. Mai 2008
Spirituelle Revolution klingt ja gut…
aber das kann nicht in erster Linie eine wirtschafts-politische Revolte sein, wie sich das der liebe Herr Befreiungstheologe denkt. Dann ist er nämlich sehr befangen im physisch-materiellen Denken und spart gerade das aus, was die Menschen befreit, die Liebe, die sich in alle Lebensumständen vergibt.
Ein skandalöses Mißverhältnis von arm und reich ist in der Tat anprangerungswürdig und muss ein Anliegen der Kirche sein. Aber die spirituelle Revolution der Liebe in der Moderne halte ich für viel tiefgehender. Sie geht dahin ein Lebensgefühl aus der Phantasie der kindlischen Seele zu wecken, das dem christokratischen Regime widerstrebt und es auch bloßstellt.
Es geht um die Revolution des Gefühlsmenschen über den Verstandesmenschen, der in der Fülle der Natur wohnt und sich nicht in kühlen Klostermauern verbirgt. Es geht um den Bezug zum urmütterlichen Wesen, die er in jeder Empfindung inbrünstig und sorglos liebt. Der Gefühlsmensch ist der Liebhaber der Schöpfungsmutter, er ist wahrhaftig der Mann, den Gott schuf. Er hat keine Furcht sie zu begehren, keine Scheu sie herauszufordern, oder sich an sie zu verlieren. Gerade in dem Wunsch sich dem Leben hinzugeben stößt man an die Grenzen des Jesus-Regimes. Da ist es nie wirklich über neurotische Dogmen und Selbstdarstellungen hinausgelangt, da lebt es in beständiger Angst vor der Welt und vor der Sünde. Darin ist es so ein Hemmschuh gegenüber den wahren Empfindungen, der befreienden Liebe und ihren dynamischen Ausdrucksformen.
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#6   sexychrist   16:07:45 | Samstag, 3. Mai 2008
er hat insofern recht…
… als das es nirgendwo einen beweis dafür gibt, dass das christentum die wahre religion ist. jede religion trägt wahrheit in sich, manche sind nur eben „richtiger“ als andere. kein rational denkender mensch würde opferkulte in südamerika als das ziel der menschheit bezeichnen.
außerdem hat er recht mit der aussage, dass viele der „missionsgemeinschaften“ weniger am weltlichen wohl und beseitigung der weltlichen sorgen und probleme der menschen interessiert sind, denn an stumpfem eintrichtern des christentums und dem zertreten der jahrhundertealten kulturen.
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#5   ExBochumer †   16:00:58 | Samstag, 3. Mai 2008
Was zum Teufel sind …
„katholische Missionsgesellschaften“?
Man möge mir Beispiele nennen, da ich viele Missionsgesellschaften der katholischen Welt – und in diesem Umfeld tummeln sich wohl viele Gesellschaften – unterstütze.
Bitte keine Pauschalitäten.
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#4   EvaHermanFan akaFreimaurerin   15:51:51 | Samstag, 3. Mai 2008
Ich lasse auch grüßen!
Frohen Sonntag Exaudi!
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#3   Bayern-Tradi   15:23:47 | Samstag, 3. Mai 2008
Freimaurerei lässt grüßen!
Leider sind auch immer mehr „katholische“ Priester vom Geist der Freimaurerei involviert. Kein Wunder, dass man da nichts mehr für die Mission übrig hat. Wozu missionieren, wenn sowieso jede Religion im Endeffekt zum Heil führt?! Unsere Missionsvereine sind zu reinen Wohltätigkeitsorganisationen verkommen, dabei vergessen sie aber etwas Entscheidendes: die Seel-Sorge, indem sie alle Menschen zu Christus führen sollten, so wie es der Heiland vor seiner Himmelfahrt den Aposteln aufgetragen hat.
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#2   HBR   14:59:08 | Samstag, 3. Mai 2008
Um so mehr müssen…
diejenigen die Frohbotschaft verbreiten, die den Glauben noch wahrhaft in sich tragen.
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#1   Florian Geyer   14:54:10 | Samstag, 3. Mai 2008
Wie soll Mission passieren
wenn man selber nicht mehr an Christus glaubt ?
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