Deutschland
Der Ex-Pater wartete im Ex-Kloster auf seinen Exitus
Zölibatsbekämpfer besitzen einen Nachteil: Solange sie an der kirchlichen Macht sind, liegen Frömmigkeit und Wachstum der Kirche auf Eis. Von Hubert Hecker.
Eulogius Schneider
Eulogius Schneider
(kreuz.net) Das Dorf Wipfeld am Main ist ein 1.100-Seelen-Dorf in Unterfranken – im Nordwesten des Freistaates Bayern.

Ein Sohn der Gemeinde ist Johann Georg Schneider. Er wurde dort im Jahr 1756 als Sohn eines Winzers geboren.

Auf Drängen seiner Eltern begann er die theologischen Studien, trat bei den Franziskanern ein und wurde im Jahr 1783 als Pater Eulogius in Salzburg zum Priester geweiht.

Wegen seiner aufklärerischen Ideen wurde Pater Eulogius zuerst als Hofprediger in Stuttgart und dann als Literaturprofessor in Bonn entlassen.

Im Jahr 1791 zog Schneider – inzwischen Weltpriester geworden – ins revolutionsgeprägte Straßburg. Dort erhielt er zahlreiche kirchliche Ämter. Er war unter anderem Professor am Priesterseminar und Prediger am Straßburger Münster.

Von der Radikalisierung der Französischen Revolution war er hell begeistert. Er dichtete sogar eine Ode auf die Revolution, die folgendermaßen schließt:

Gefallen ist des Despotismus Kette,
Beglücktes Volk! von deiner Hand:
Des Fürsten Thron ward dir zur Freiheitsstätte
Das Königreich zum Vaterland.

Kein Federzug, kein: „Dies ist unser Wille“,
entscheidet mehr des Bürgers Los.
Dort lieget sie im Schutte, die Bastille,
Ein freier Mann ist der Franzos!


Eulogius Schneider - festgebunden an die Guillotine - am 15. Dezember 1793 auf dem "Paradeplatz" in Straßburg
Eulogius Schneider – festgebunden an die Guillotine – am 15. Dezember 1793 auf dem „Paradeplatz“ in Straßburg
Bereits im Oktober seines ersten Jahres in Straßburg hielt Schneider vor der Gesellschaft von Konstitutionsfreunden auch eine „Rede über die Priesterehe“.

Zwei Jahre später heiratete er die Tochter eines Straßburger Weinhändlers. Schneider war in der Zwischenzeit zum Jakobinerclubpräsidenten und Civilkommissar aufgestiegenen.

Ab 1792 machte er sich als Ankläger im Revolutionstribunal um den Staatsterror verdient. Mit einer fahrbaren Guillotine reiste der Freiheitsheld durchs Niederelsaß und vollstreckte etwa dreißig Todesurteile.

Doch von den Staatsterroristen in Paris wurde der „kosmopolitische Scharlatan und Ex-Pfaffe“ gleichwohl mißtrauisch beäugt. Der revolutionäre Blutapostel Louis de Saint-Just († 1794) nahm seine prunkvolle Hochzeit mit einer sechsspännigen Kutsche zum Anlaß, um Schneider zu verhaften.

Vor seiner Überführung nach Paris stellte man Schneider öffentlich an den Pranger – gefesselt an die Guillotine, mit der er noch kurz zuvor für die Freiheit gekämpft und geköpft hatte.

Hinrichtung von Eulogius Schneider am 1. April 1794 in Paris
Hinrichtung von Eulogius Schneider am 1. April 1794 in Paris
Drei Monate wartete der Ex-Pater im Pariser Ex-Kloster Saint Germain des Près auf seinen kurzen Prozeß. Er endete am 1. April 1794 mit seinem Exitus auf dem Schafott.

Zu diesem Zeitpunkt studierte der aus Mittelhessen in der Nähe Marburgs stammende Johann Ludwig Koch († 1853) Theologie in Mainz. Im Jahr 1798 wurde er dort zum Priester geweiht.

Koch wandte sich als junger Kaplan, Pfarrer und schließlich promovierter Kirchenrechtler der aufgeklärten Theologie eines staatskirchlichen Josefinismus zu:

Er strebte in seinen Schriften eine deutsche Nationalkirche an, die ihre rechtliche Existenz allein von der staatlichen Gewalt erhalten würde.

Im Jahr 1815 übernahm er im Herzogtum Nassau den neugeschaffenen Posten des Kirchen- und Oberschulrats für die katholischen Belange. In diesem Amt war er mit der Fundierung und staatskirchlichen Regulierung des neu zu gründenden Bistums Limburg befaßt.

Johann Ludwig Koch, Nassauischer Schul- und Oberkirchenrat
Johann Ludwig Koch, Nassauischer Schul- und Oberkirchenrat
Aufruhr verursachte Koch mit einer Initiative zur Lockerung des Zölibats.

Nach seinen Vorstellungen sollten Priester, die keine kirchlichen Ämter mehr ausübten, wieder in den Laienstand zurückversetzt werden und heiraten können.

Koch verfolgte dabei nicht zuletzt ein persönliches Ziel: die Hochzeit mit seiner einstigen Katechismusschülerin Susanne Reisert.

Nachdem ihm die Trauung trotz landesherrlicher Bewilligung verwehrt worden war, trat Koch 1821 aus der katholischen Kirche aus und schloß sich der protestantischen Gemeinschaft an. Seiner Heirat stand nun nichts mehr im Wege.

In der Resolution einer Regionalsynode von zehn Westerwälder Pfarrern im Jahre 1818 bezog sich der Landpfarrer Wilhelm Bausch aus Frickhofen – später zweiter Bischof von Limburg – auf ebendiesen Oberschul- und Kirchenrat Koch, den er für den Entwurf einer „liberalen Kirchenverfassung des neu zu gründenden Bistums“ in Anschlag brachte.

Dabei erlaubte sich Bausch „eigene Ansichten für eine liberale Bistumsverfassung“ vorzuschlagen:

„Die Ehehindernisse sollten beschränkt und das wegen dem in seiner Unbedingtheit zu hart und unausführbar sich zeigende Eheverbot der Geistlichen beseitigt werden.“

„Durch solche Modifikationen würde die Gewissensfreiheit der Geistlichen sowohl als auch der Gläubigen gesichert und die nachteiligen Ärgernisse, welche aus der seitherigen unbedingten Rücksichtslosigkeit zum Schimpfe und Nachteile der katholischen Kirche und des Klerus’ entstand, für die Zukunft beseitigt werden können.“

Diese Formulierungen von Bausch standen in deutlichem Bezug zur Zölibatskritik des Ex-Mönchs und Reformators Martin Luther aus einer Schrift von 1520.

„Bischof Wilhelm Bausch war wie sein Vorgänger Jacob Brand in den liberalen und staatskirchlichen Ideen seiner Zeit befangen“, urteilt Hw. Matthias Höhler in der „Bistumsgeschichte“ von 1908: „Deren Verderblichkeit für die Kirche wurde er erst inne, als sie ihn in der Verwaltung seines Oberhirtenamtes von allen Seiten einengten.“

Erst im Jahre 1842, mit dem Antritt des frommen und glaubenstreuen Bischofs Mons. Peter Josef Blum – der am 18. April vor 200 Jahren im Rheingau geboren wurde – konnte der geistig und geistlich oberflächliche Liberalismus im Bistum Limburg überwunden werden.

Limburger Bischöfe
Bischof Jacob Brand, erster Bischof von Limburg (1827 - 1833).Johann Wilhelm Bausch, Bischof von Limburg 1835 - 1840).Peter Joseph Blum, Bischof von Limburg (1842 - 1884).

Das religiös-kirchliche Leben nahm einen erfreulichen Aufschwung.

Damals war den zeitgeistigen Aufklärern und Zölibatskritikern eine Dauer von ungefähr fünfzig Jahren an kirchlichem Einfluß zubemessen.

Fünfzig Jahre einer ähnlichen Krise liegen auch gegenwärtig hinter der Kirche.

Das mag ein Anlaß sein zu hoffen, daß auch die heutige Zölibatsdiskussion das Ende einer liberalen Kirchenepoche andeutet.
      
24 Lesermeinungen
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#24   Parmenas   18:01:08 | Samstag, 10. Mai 2008
@Gotthard: Es war nur der Versuch …
… einer Transkription. Vielleicht sollte man ein „ß“ verwenden. Aber es gibt durchaus bessere Auswahlmöglichkeiten an dieser Stelle …
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#23   Gotthard   17:26:29 | Samstag, 10. Mai 2008
@parmenas
Und risaikeln würde ihn ja wohl niemand.
eine ganz tolle Wortschöpfung… :-D :-D :-D
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#22   GregorH.   14:23:15 | Samstag, 10. Mai 2008
Text des Liedes
Sei gelobt und hochgepriesen, Heiligste Dreifaltigkeit! Sieh, wir fallen dir zu Füßen in dem Geist der Bitterkeit. Aus der Tiefe zu dir rufen wir bedrängte Kinder dein: wollst uns allzeit gnädig sein.
Voll der Andacht wir erscheinen hier vor deinem Gnadenthron, alles Sünden wir beweinen, ach, mit Strafen uns verschon! Aus der Tiefe…
Voll der Hoffnung, mit Vertrauen fliehen wir in deinen Schoß; wolle gnädig uns anschauen, deine Kinder nicht verstoß! Aus der Tiefe…
Ach, laß unsre Tränen reden bei so harter, schwerer Zeit! Tröste uns in allen Nöten; stets zu helfen sei bereit! Aus der Tiefe…
Unser Bitten, Beten, Singen laß o Gott, gefallen dir! Unsre Seufzer zu dir dringen, laß uns Gnade finden hier!
Aus der Tiefe…
Zu dir wenden wir die Herzen, vor dir beugen wir die Knie. Jung und alt erfleht mit Schmerzen deine Gnad und Hilf’ allhie. Aus der Tiefe…
Ach, laß uns nicht von dir scheiden, Heiligste Dreifaltigkeit! Laß uns deine Gnad’ begleiten bis ins Haus der Ewigkeit! Aus der Tiefe…
Text stammt aus dem Ave Maria -Gesangbuch der Diözese Würzburg. Im Gesangbuch von 1860 aus Würzburg hat das Lied insgesamt 12 Strophen und die letzten 3 davon wenden sich an die Gottesmutter.
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#21   Parmenas   10:58:40 | Samstag, 10. Mai 2008
@Gregoriusz
Könnten sie das Lied mal mitteilen, möglichst komplett?
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#20   GregorH.   10:39:41 | Samstag, 10. Mai 2008
Eulogius Schneider
hat auch ein schönes Kirchenlied geschrieben, dass noch heute im Gesangbuch steht. Es handelt sich dabei um das Lied „Sei gelobt und hochgepriesen Heiligste Dreifaltigkeit“ welches noch eine tiefe religiosität des Verfassers wiedergibt. In einem Würzburger Gebetbuch von 1860 sind sogar die 3 letzten Strophen der Muttergottes gewidmet. Leider ist er ja später vom Glauben abgefallen und hat die Kirche bekämpft. Es ist schon auffallend, dass oft die abgefallenen Katholiken die größten Kirchenhasser werden.
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#19   Pünktchen   10:03:53 | Samstag, 10. Mai 2008
UNGLAUBLICH!
Massaker in Oberbayern! Zehn türkische Kinder sterben im Kugelhagel! www.kreuz.net/bookentry.2613.html
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#18   Parmenas   19:05:21 | Freitag, 9. Mai 2008
@Aloha
Sicher wirst du halbverbildeter Wichtigheimer mir die Namen der Kardinäle hier nur die von München nennen können die du hinrichten möchtest …
Mein Vorschlag bezog sich auf den gesamten Episkopat, soweit er als modernistisch qualifiziert werden kann. Wenn Hus und Bruno den Feuertod verdient haben (wovon ich ausgehe), dann diese alle 1.000-fach!!!
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#17   Aloah   17:25:31 | Freitag, 9. Mai 2008
Parmenas: Der Zölibat – Guru
Sicher wirst du halbverbildeter Wichtigheimer mir die Namen der Kardinäle hier nur die von München nennen können die du hinrichten möchtest.
Du leidest ja wirklich schrecklich – allerdings nicht an der Wirklichkeit sondern an deinen sehr persönlichen Wunschvorstellungen…
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#16   Parmenas   16:56:21 | Freitag, 9. Mai 2008
Der Zölibat
ist obsolet. Im Übrigen solte man alle Modernisten hinrichten, allen voran Benedikt xy., sodann die Kardinäle von München, Berlin, Köln etc. etc., die Präfekten der Kurienkongregationen usw. Da kann man nichts falsch machen, Verhandlung vorher erübrigt sich. Gottlob werden in der rk. Kirche Urteile ja sowieso ohne Berufungsmöglichkeit dekretiert, warum also vom kurzen Prozeßwege abweichen. Besser wäre natürlich noch hängen, doch müßte man da die Frage stellen, ob der Strick nicht zu schade wäre. Und risaikeln würde ihn ja wohl niemand.
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#15   Pünktchen   16:22:57 | Freitag, 9. Mai 2008
Aleph
Das shop.porzellanvitrine.de/…f/si-amo-gross-1.jpg war nur das vorteilhafte
Foto von Ihnen, das ich im net fand!
Wie Sie wissen, gibt es noch andere!
:-D
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#14   Aleph †   16:16:50 | Freitag, 9. Mai 2008
Rumpelstilz.chen
Sind das Ihre beiden strammen Kameraden…?
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#13   20mancro5 †   16:14:21 | Freitag, 9. Mai 2008
@Pünktchen
Dieses Foto passt doch bestens zu einigen Postern hier.
(Werde mich hüten Namen zu nennen)
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#12   Aleph †   16:14:15 | Freitag, 9. Mai 2008
Holz in der Hütte
Jetzt muss sich das arme Rumpelstilz.chen auf das Niveau bwegeben. Naja bei soviel Holz auf der Hütte…
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#11   aufrechterkatholik   16:07:06 | Freitag, 9. Mai 2008
@pünktchen
Aber es ist nicht nett von Ihnen, hier ein Foto vom ihm zu veröffentlichen. Es wird längst wieder Zeit für ein herzhaftes Jawoll!
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#10   pneumat   16:06:47 | Freitag, 9. Mai 2008
Gegen das heilige Zölibat
ist nichts anzuwenden, wenn es als persönliche Berufung aufgefasst wird. Den Priesterberuf mit dem Zölibat zu koppeln, ist jedoch eine hochmutige, lügenhafte, unrealistische, spätere ungefähr seit dem 6. Jahrhundert für alle Geistlichen willkürlich vorgeschriebene Anordnung des von der Heiligen Schrift, von der Heiligen Überlieferung abgefallenen römischen Teil der Apostolischen Kirche. Christus hat seine Erzbischöfe (die Apostel) als verheiratete Männer berufen. Er meinte, das religiöse Zölibat werden nur die Wenigen tragen können, die dazu von oben berufen sind. Doch der abfällige Vatikan möchte größer als Lehrer selbst sein. Ergebnis: Mit dieser Anordnung wird ein großer Teil verschiedener Perversen permanent nach dem Priesterberuf trachten, und die Anderen tatsächlich Würdigen und aus Innigstem Berufenen (außer Zölibat) draußen bleiben. Ist diese Illusion der angeordneten „Heiligkeit“ nicht ein Trick des Widersachers, um die (sowieso verirrte und geistlose) Kirche endgültig zu erledigen?
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#9   Pünktchen   16:06:12 | Freitag, 9. Mai 2008
aufrechter
so isses!
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#8   aufrechterkatholik   16:04:45 | Freitag, 9. Mai 2008
@pünktchen
Schreiben kann er noch.
Nein, ich korrigiere: Er reiht Buchstaben an Buchstaben und bildet Worte. Hin und wieder entstehen aus den Worten auch Sätze mit dem Anspruch auf eine gewisse Sinnhaftigkeit.
Ben Masturbak gilt es zu korrigieren: Onanie: Stärkt das Hemd und schwächt das Bein. Vor allem aber, leider kann ich nicht so nett reimen, schwächt sie das Hirn.
Q.e.d.
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#7   Pünktchen   16:03:33 | Freitag, 9. Mai 2008
Und hier ein
.
>>>> Foto shop.porzellanvitrine.de/…f/si-amo-gross-1.jpg <<<<
von cpg / Schweinfurt
aus neuester Zeit!
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#6   Aleph †   15:57:22 | Freitag, 9. Mai 2008
Rumpelstilz.chen
Dass das in Ihren Betonschädel nicht geht, ist doch claro!
Warum liegen Sie sich auch immer so weit aus dem Fenster ohne dass ein Misthaufen für sanften Aufprall sorgen könnte, falls es zu übergewichtigen Bedrängissen oder Stürzen kommen sollte…?
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#5   Pünktchen   15:53:03 | Freitag, 9. Mai 2008
Ist die letzte Hirnzelle jetzt auch schon beschädigt?
ja wissen die das denn Alle… oder nur wenige Viele oder noch viel weniger…? :'(
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#4   Aleph †   15:49:54 | Freitag, 9. Mai 2008
-matt
ja wissen die das denn Alle… oder nur wenige Viele oder noch viel weniger…?
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#3   matt   15:41:07 | Freitag, 9. Mai 2008
@Aleph: es fällt auf einen selbst zurück…
alles was man unberechtigterweise im Zorn gegen andere sagt, alles, was die Liebe und ihre Beziehungen zerstört, das muss man bitter bereuen. Das kann einen seelisch umbringen. Ich habe selbst viel böses getan in meinem Leben und bin sehr grob mit anderen verfahren denen ich eigentlich Liebe schulde. Das ist eine böse Sünde. Man muss sehr stark sein, um soetwas zu überwinden, dieses Scheusal, das man war auszuwürgen und mit seinen Schandtaten zu leben.
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#2   Aleph †   15:18:23 | Freitag, 9. Mai 2008
-matt
Was geschieht eigentlich mit denen, die andere durch ihre Worte töten…?
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#1   matt   15:06:06 | Freitag, 9. Mai 2008
das Schafott hat er sich durch seine eigene Grausamkeit eingebracht…
wer mit dem Schwert tötet wird durch das Schwert umkommen. Das hat nun nichts mit seinen sonstigen liberalen Ansichten zutun. Die wären ja auch vertretbar gewesen, ohne dieses morbide Revolutionsunwesen mitzumachen.
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