Gomorrhismus
Warum sollte Homosexualität ein Greuel sein?
„Der Mantelteil unserer Kirchenzeitung ist für geradlinige Gläubige unserer Bistümer immer wieder zu einem Ärgernis geworden.“ Von Lutz Deister.
Homo-Ideologen bezeichnen das Christentum als "Haß"-Religion.
Homo-Ideologen bezeichnen das Christentum als „Haß“-Religion.
© John Gale, CC
(kreuz.net) 170.000 katholische Haushalte beliefert die Zentralredaktion von neun nordwestdeutschen Bistumszeitungen wöchentlich mit einem selbstgestrickten Katholizismus linksideologischer Prägung.

In der Ausgabe vom 9. März der ‘Verlagsgruppe Bistumspresse’ belehrt eine Volontärin zum Beispiel die spanische Bischofskonferenz, daß sie mit ihren Angriffen auf die familien- und kinderfeindliche Politik der sozialistischen Regierung das Ansehen der Kirche aufs Spiel setze und Erinnerungen an den „Nationalkatholizismus zu Diktator Francos Zeiten“ hervorrufe.

In der gleichen Ausgabe hält es der Redaktionsleiter für „schlimm“, daß der Papst neben der Karfreitagsbitte von 1970 für den außerordentlichen Ritus eine revidierte Fassung für die Erleuchtung der Juden zum Glauben an Jesu Christi als dem Retter aller Menschen zugefügt hat.

Unter dem überregionalen Mantel der Zentralredaktion gestalten Bistumsredaktionen zusätzlich eigene Bistumsteile für die Diözesen Hamburg, Osnabrück, Hildesheim, Magdeburg, Görlitz, Dresden-Meißen, Erfurt, Mainz, Limburg, Fulda und Aachen.

"Gebt den irdischen Begierden nicht nach, die gegen die Seele kämpfen"
„Gebt den irdischen Begierden nicht nach, die gegen die Seele kämpfen“
© David Jones, CC
Die Redaktion der ‘Kirchenzeitung des Bistums Limburg’ hatte unter der Ägide des inzwischen emeritierten Bischofs Franz Kamphaus (76) ihren Schwerpunkt bei sozial-liberalen Themen und progressiven Seelsorgeprojekten.

Nach dem von Mons. Kamphaus jahrelang hinausgezögerten Ausstieg aus dem staatlichen Beratungssystem zur Abtreibung machte die Kirchenzeitung ein halbes Jahr Propaganda für die von den Bischöfen abgelehnte Schwangerenberatung ‘Donum vitae’.

Dieses redaktionelle Treiben wurde schließlich von Weihbischof Gerhard Pieschl (74) beendet.

Der persönliche Referent des Bischofs schrieb damals:

„Die Kirchenzeitung ‘Der Sonntag’ wird zwar vom Bistum getragen, aber die Redaktion arbeitet eigenverantwortlich. Deshalb lehnt der Bischof jede Verantwortung für die Artikel der Redaktion ab.“

Der Limburger Chefredakteur beteiligte sich aktiv an einer Kampagne gegen den Weihbischof und machte ihn als „Wadenbeißer“ lächerlich, als Mons. Pieschl die rom- und kirchenfeindliche Rede des Diözesanversammlungspräsidenten Dr. Hans-Peter Röther beim Limburger Bistumsjubiläum kritisierte.

Weihbischof Pieschl mußte als Bischofsvikar abtreten, Dr. Röther blieb im Amt.

Der Diözesanversammlungspräsident hat jahrelang die kirchliche Hierarchie als obrigkeitliches Herrschaftssystem mit totalitärem Charakter denunziert.

In der Spalte „Mein Kirchentraum“ konnten sich Geistesverwandte von Dr. Röther in der Kirchenzeitung austoben.

Eine Mitarbeiterin des bischöflichen Jugendamtes stellte sich dort eine geschwisterlich-demokratische Kirche vor, in welcher der Papst sich selber und sein Amt abschaffen sollte.

Gelegentlich werden in der Limburger Bistumspresse die Vorträge und Projekte der kirchenfeindlichen Gruppe ‘Wir sind Kirche’ vorgestellt.

Diese Publikationspolitik entspricht offenbar einem theologischen Relativismus, wie er in einem Kommentar des Limburger Redaktionsleiters Johannes Becher zur Erklärung der Glaubenskongregation ‘Dominus Jesus’ zum Ausdruck kommt: „Sind wir nicht alle auf der Suche nach Wahrheit?“

An der antirömischen Stech- und Stichelpolitik beteiligte sich auch die Zentralredaktion der Bistumszeitungen.

Nach den päpstlichen Eucharistieschreiben erwartete die Kirchenzeitung eine „Wandlung“ der katholischen Lehre, damit die „dogmatischen Hürden“ wie Opfercharakter, Amtsverständnis und Realpräsenz auf dem Weg zum gemeinsamen Abendmahl überwunden würden.

Chefredakteur Bernhard Remmers erklärte einem protestierenden Leser das Publikationskonzept der Zentralredaktion so:

Die Kirchenzeitung „spiegelt das Leben der Kirche wider, wie es ist“. Sie sei ein „runder Tisch der Meinung der Katholiken im Bistum. Mit dem Bischof als Herausgeber.“

Im Laufe der Zeit saßen namhafte Politiker aus dem Linksspektrum am runden Tisch der Kirchenzeitungsredaktion.

Für den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder (63) wurde monatelang Sympathiewerbung betrieben.

Der Regierungschef, der religiöse Bedürfnisse und Kirchen durch Sozialpolitik überflüssig machen wollte, schaffte es sogar ins Titelbild der Kirchenzeitung mit der Schlagzeile: „Kanzler findet ‘Reli’ klasse.“

Auch die Wahlwerbung für die Partei der ‘Grünen’ lag der Redaktion am Herzen.

Mit besonders freundlicher Interviewtechnik – „Ist der Einfluß der Kirchen in unserer Gesellschaft zu groß?“ – durfte die ideologisierte ‘Grünen’-Chefin Claudia Roth ihr kirchenfeindliches Programm vor Hunderttausenden katholischen Lesern ausbreiten.

Unter der redaktionellen Überschrift „Sternstunde mit den Bischöfen“ forderte die aggressive Kulturkämpferin von der katholischen Kirche Zustimmung für das Homo-Konkubinat und für Kinderabtreibungsrechte.

Einige Monate später publizierte die Kirchenzeitung tatsächlich einen Propagandatext zur Rechtfertigung des Homo-Lebensstils: „Warum sollte Homosexualität ein Greuel sein?“

Im Gegenteil – meinte die Kirchenzeitung: Gott würde sich sogar der Hände von Homosexuellen bedienen, um die Menschen zu „tragen, zu schützen und zu ermutigen“.

Zur Veranschaulichung setzte das Blatt zwei Homo-Hände als Imitat von Albrecht Dürers „betenden Händen“ ins Bild.

So versuchte die Kirchenzeitung die eindeutigen Aussagen aus dem Römerbrief 1,24ff über die „schandbare Gier“ Homo-Unzüchtiger als „als biblische Stolpersteine“ aus dem Weg zu räumen.

Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda ließ durch seinen Pressesprecher gegen den Inhalt des Artikels protestieren.

Der Bischof als Herausgeber der Kirchenzeitung stellte in einem Leserbrief (!) an die Zentralredaktion klar, „daß die homosexuelle Lebensform nach der katholischen Glaubens- und Sittenlehre gegen die Schöpfungsordnung verstößt“.

Nach Protesten gegen die Linie der Kirchenzeitung bei allen Herausgeber-Bischöfen meinte Bischof Joachim Reinelt von Dresden-Meißen schließlich:

„Der Mantelteil der Zentralredaktion unserer Kirchenzeitung ist für geradlinige Gläubige unserer Bistümer immer wieder zu einem Ärgernis geworden. Nicht nur einmal ist von uns Bischöfen die Problematik sehr eindeutig, manchmal auch scharf, zur Sprache gebracht worden.“

„Wir haben klare Änderung gefordert. Sollten sich diese nicht einstellen, werde ich die Konsequenzen ziehen.“

Inzwischen sind einige Redakteure – wie etwa der Scharfmacher Burkhard Jürgens – ausgewechselt. Die Publikationsstrategie der Zentralredaktion gegenüber dem Papst und Rom ist geschmeidiger geworden.

Aber die altliberale Linie des Blattes ist offenbar geblieben, wie die Kommentare zum Eingang dieses Beitrags zeigen.
      
48 Lesermeinungen
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#49   Florian Geyer   14:23:23 | Sonntag, 15. Juni 2008
Wer---
verkehrt verkehrt verkehrt verkehrt.
Die ordentlich lebendeb/liebenden müssen dann immer den Hass und den Neid der tirischen Sünde ertragen.
Siehe Ernst „Säkularisation“ Röhm und seine Kopfschussphantasien
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#48   reiamadeo   14:06:42 | Sonntag, 15. Juni 2008
Homosexualität ist…
…weder verwerflich, noch „sündhaft“, noch irgendwie störend!
Homosexualität ist NORMAL, nichts weiter!
Hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben –
und das ist auch gut so; schließlich hat jeder Mensch das Recht, zu lieben wen er will, solang niemand zu schaden kommt. :-)
HS ist bereits bei über 1500 Tierarten festgestellt worden, 40% aller Kakadu-Männchen sind Schwul! :-D
Und was sagt der (extremistische-Kotz.Net-) Christ DA?
Soll man die Tiere therapieren?
Umbringen?
Ihnen ihre „sündhaftigkeit“ vor Augen halten?
Und noch was:
In der Bibel steht, der Mensch sei abgefallen –
nicht aber die Tiere!
Wie kann es also soetwas „sündhaftes“ wie HS auch unter Kreaturen geben, die geistig noch bei Gott sein sollen, hm? ^-^
Fragen über Fragen…*lacht*
Liebe Grüße
das Antichristchen :-]
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#47   holyghost   22:09:44 | Freitag, 16. Mai 2008
@20mancro5 & @derfux
Volle Zustimmung: Der Schnuckel auf dem Bild sieht wirklich rattenscharf aus ^-^
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#46   Marcelus   21:58:29 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@„holyghost“: Sünden gegen den Heiligen Geist sind Sünden, die Gott nicht vergibt
Sie marschieren also in die Richtung des ewigen Höllenreiches.
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#44   derfux   15:18:10 | Freitag, 2. Mai 2008
Freiheit für Pater Lingen!
Der sieht ja auch schnuckelig aus und hat so schön weiße Zähne… :-]
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#43   Sozialkatholisch   15:16:04 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Füchschen
Du solltest dir endlich bei Pater Lingen das Sakrament der Firmung abholen, denn mit ein wenig hl. Geist könntest du bestimmt besser Zusammenhänge erkennen.
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#42   derfux   15:10:19 | Freitag, 2. Mai 2008
@ sozial…
…viel hören Quote des Partnerwechsels bei den Homos wären und deren oft angelegte Unfähigkeit zur Treue.
Und das erkennen Sie nur an der Feststellung, dass uns beiden der Typ gefällt? Phantasie haben Sie ja wohl…
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#41   Sozialkatholisch   15:06:43 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Manky
Wäre ja auch langweilig wenn alle einer Meinung wären.oder?
Wohl wahr, aber trotzdem gibt es auch verkehrte Meinungen.
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#40   20mancro5 †   14:59:02 | Freitag, 2. Mai 2008
@Sozialkatholisch
Wäre ja auch langweilig wenn alle einer Meinung wären.oder?
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#39   Sozialkatholisch   13:51:03 | Freitag, 2. Mai 2008
Tja Manky
Da haben wir bestimmt eine sehr unterschiedliche Definition von dem was ein echter Kerl ist.
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#38   20mancro5 †   13:48:36 | Freitag, 2. Mai 2008
@Sozialkatholisch
Womit wieder bewiesen ist das wir Schwule beim Sex echte Kerle sind,im gegensatz zu den verheitateten Heten.
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#37   Sozialkatholisch   13:47:10 | Freitag, 2. Mai 2008
Womit wir wieder
bei der prozentual viel hören Quote des Partnerwechsels bei den Homos wären und deren oft angelegte Unfähigkeit zur Treue.
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#36   20mancro5 †   13:44:31 | Freitag, 2. Mai 2008
@derfux
Auf jeden Fall würde ich den nicht von der Bettkante stossen. ^-^
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#35   derfux   12:34:42 | Freitag, 2. Mai 2008
@ mancro
Da haben wir ja offenbar den gleichen Geschmack…
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#34   20mancro5 †   12:05:17 | Freitag, 2. Mai 2008
Ich frage mich
wo Kreuz.Net die Bilder von solchen Schnuckeln herhat.
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#33   derfux   10:40:58 | Freitag, 2. Mai 2008
Danke an die Redaktion,
für das Bild des Homoideologen. Der Kerl sieht wirklich rattenscharf aus!
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#32   Franziskus777   22:36:27 | Mittwoch, 30. April 2008
Homo-Ideologen
Ein Redakteur des Mantelteils sitzt bekanntlich in Osnabrück. Der hat mir schon einmal befohlen: „Ändern Sie ihre Einstellung, da diese Kirche, wie sie wollen, nicht mehr kommt und nicht existent sei.“
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#31   Nachtlaterne   20:20:15 | Mittwoch, 30. April 2008
HomCat,
kreuz.net ist ganz bestimmt nicht langweilig. hier sind viele beiträge von klarheit zu lesen, die man anderenorts vergeblich suchen würde. das übliche ödet zutiefst an und ist auch zutiefst gefährlich, weil es uns in eine immer größere selbstvergessenheit führt.
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#30   Sozialkatholisch   12:06:55 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Manky
*** Lk 6,39 ***
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#29   20mancro5 †   11:52:29 | Mittwoch, 30. April 2008
@amadeus
oder gibt es da beratung von schwulen für schwule?
Wäre doch keine schlechte Idee,oder.
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#28   HomCat   11:49:52 | Mittwoch, 30. April 2008
@Nachtlaterne
Mich wundert, daß sie +net lesen… Das hier ist ebenso langweilig…
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#27   Sozialkatholisch   10:56:03 | Mittwoch, 30. April 2008
Dumm, dümmer, Dorftröte
Dieser Doofsack kann nur rumstänkern und dann weinen wenn er es mit gleicher Münze zurückbezahlt bekommt.
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#26   LandorganistII   10:52:49 | Mittwoch, 30. April 2008
@Clarissa
Machen Sie sich keine zu großen Hoffnungen. Ich würde es allenfalls als „hellen Moment“ bezeichnen.
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#25   stimme der vernunft †   10:35:48 | Mittwoch, 30. April 2008
@ fux
Damit ist bewiesen, dass der Zölibat gottgewollt ist!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#24   derfux   09:05:00 | Mittwoch, 30. April 2008
@ tapir
Erklären Sie mir lieber mal wie Sie die Ehelosigkeit und Kinderlosigkeit
Was gibt es denn da groß zu erklären? Die Braut des Bischofs ist die heilige Kirche, die Kinder, denen er gut vorsteht sind die Gläubigen. Damit ist bewiesen, dass der Zölibat gottgewollt ist!
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#23   clarissa colonia   06:58:46 | Mittwoch, 30. April 2008
Werte Nachtlaterne,
es wird bedeutend heller, stelle ich fest; Respekt! Zeitgeistblätter-Zeitgeistblattern: Sehr amüsant! Nur weiter so!
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#22   Nachtlaterne   06:00:01 | Mittwoch, 30. April 2008
es gibt nichts…
…langweiligeres als kirchenzeitungen. da schaue ich in die börsenkurse mit größerer begeisterung, obwohl mich die börsenkurse überhaupt nicht interessieren.
ein fürchterliches sozialgetue und ausklammern aller wichtigen dinge. zeitgeistblätter, die zu den zeitgeistblattern bei christen geführt haben. die auflage der zeitungen erklärt sich nur durch die immensen bezuschussungen durch die bistümer.
tote blätter, die den gott des sozialgetues anbeten.
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#21   Florian Geyer   01:03:03 | Mittwoch, 30. April 2008
Kirchenzeitung=
zum Oaschausputzen wenns Scheishäuslpapier aus ist.
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#20   tapir †   00:18:36 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Mitten drin
„Nehmen Sie doch bitte inhaltlich Stellung!“
Sehr geehrter Herr – ich habe es zwar hier www.kreuz.net/…ticle.7094-page.html auch schon mit diversen Zitaten aus der Bibel versucht, aber eine inhaltliche Entgegnung erwarte ich schon lange nicht mehr.
Wenn es Ihnen um inhaltliche und argumentative Auseinandersetzungen geht, sollten Sie schleunigst dieses Forum verlassen.
Denn dafür ist Kreuz.net nicht zuständig.
Hier geht es um Diffamieren, Hetzen, Volksverhetzung, Aufruf zur Gewalt, Rechthaberei, Rabulistik, Ausleben der eigenen schmutzigen Phantasie und auch das einfache Darstellen der eigenen Bösartigkeit.
Sonst gäbe s ja auch keinen Grund aus der Anonymität eines kalifornischen Servers zu agieren, keine Redaktionsadresse zu nennen und alle Namen der Autoren zu verschweigen.
Sollten Sie hingegen mal nach Herzenslust verbal in Exkrementen baden wollen, der Koprolalie frönen oder einfach nur mal darüber lachen wollen, wie verworren einige der selbsternannten Katholiken denken, so sind Sie hier richtig.
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#19   clarissa colonia   23:38:10 | Dienstag, 29. April 2008
Werter Mittendrin,
es bestand (falls Sie meine Einlassungen weiter unten zur Kenntnis genommen haben) kein Anlaß zur Annahme, ich hätte Ihr Posting inhaltlich kritisieren wollen. Die vom eigentlichen Autor zusammengestellten Fragen zu Ge- und Verboren der lex vetera verraten nicht geringen Esprit, greifen sie doch das von bestimmten Kreisen favorisierte Argumentationsmuster auf und führen es ad absurdum.
Meine Anmerkung sollte nur das sein, was sie ist: Ein Hinweis, Zitate als solche kenntlich zu machen, worin Sie mir auch bereits zustimmten.
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#18   Mitten drin statt nur dabei   23:19:39 | Dienstag, 29. April 2008
@ clarissa colonia
Sie haben Recht: Die Fragen stammen nicht von mir, passen aber sehr wohl zum Inhalt dieses und vieler anderer diskriminierender Artikel.
Zu Ihrer Kritik:
Wenn Sie argumentativ nicht weiterkommen, versuchen Sie Formfehler zu finden. Welch eine erbärmliche Form der Erwiderung auf den Inhalt meiner Anmerkung.
Nehmen Sie doch bitte inhaltlich Stellung!
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#17   Bruder Theophil   23:15:56 | Dienstag, 29. April 2008
@ Mitten drin…
Gähn…
Ihre kleine Einlassung wurde hier schon Dutzende Male wiedergekäut. Sie ist nicht mehr witzig…
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#16   Dr. Schlämmer   23:09:30 | Dienstag, 29. April 2008
Zum Nachlesen …
Eine lesenswerte Widerlegung der gängigen Argumente für Akzeptanz und Toleranz gegenüber dem homosexuellen Lebensstil:
…ww.efg-hohenstaufenstr.de/…litaet_und_bibel.htm
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#15   clarissa colonia   23:08:44 | Dienstag, 29. April 2008
Werter Mittendrin,
wenn Sie schon plagiieren, sollten Sie das geschickter anfangen, oder Quellen angeben!
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#14   Mitten drin statt nur dabei   22:58:18 | Dienstag, 29. April 2008
sososo
Statement „kreuz.net“ (kein Zitat!)
Wenn etwa jemand versucht, seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an Levitikus 18,22, wo klar gestellt wird, dass es sich dabei um ein Gräuel handelt.
Aufkommende Fragen:
– Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21,7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
– Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35,2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet, ihn eigenhändig zu töten?
– In Leviticus 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt es hier ein wenig Spielraum?
– Ich weiß aus Leviticus 11,6-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?
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#13   Bruder Theophil   22:16:40 | Dienstag, 29. April 2008
@ ordo62
Nur leider hat ein großer Teil der Leserschaft dieser „Bistumspresse“, aus Altersgründen, keinen Zugang zum www und sind daher diesen Schmierenkommödianten wehrlos ausgeliefert.
Ich traue aber gerade den Älteren einen gesunden Menschenverstand zu. Er ist nicht so entstellt, wie der Verstand unserer Spaßgesellschaft auf dem Weg zum geringstmöglichen Widerstand.
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#12   ordo62   22:13:01 | Dienstag, 29. April 2008
@Beobachterin
Nur leider hat ein großer Teil der Leserschaft dieser „Bistumspresse“, aus Altersgründen, keinen Zugang zum www und sind daher diesen Schmierenkommödianten wehrlos ausgelifert. Alles was sich in der Kirche, außerhalb ihrer eigenen Pfarrei, abspielt erfahren sie in dieser Postille und nicht von der Kongregation für die Glaubenslehre und müssen es daher für wahr halten.
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#11   Beobachterin   22:00:45 | Dienstag, 29. April 2008
Zeitgeisthörige Katholiken
Auch ein Teil der Kirche geht mit dem Zeitgeist, das war schon immer so … ein Teil zum Glück geht aber da nicht mit. Der Vatikan hat sich klar zur Homosexualität geäußert, das sei den Zeitgeisthörigen vor Augen gestellt:
Bezüglich der homosexuellen Handlungen lehrt er, dass sie in der Heiligen Schrift als schwere Sünden bezeichnet werden. Die Überlieferung hat sie stets als in sich unsittlich und als Verstoß gegen das natürliche Gesetz betrachtet. Sie können daher in keinem Fall gebilligt werden.
Das sagte die Kongregation für die Glaubenslehre im November 2005, und daran hat sich bis heute nichts geändert und wird sich auch nichts ändern.
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#10   clarissa colonia   21:51:39 | Dienstag, 29. April 2008
Johannes veRBrECHER …
eingutes Oxymoron, das kannte ich noch nicht; vielen Dank!
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#9   ordo62   21:43:21 | Dienstag, 29. April 2008
@clarissa colonia
RICHTIG!
Im Volksmund wurde er allerdings JOHANNES verBrECHER genannt
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#8   clarissa colonia   21:37:13 | Dienstag, 29. April 2008
Hieß der Dichter der „DDR-National“-Hymne
nicht Johannes R. Becher? Aber ich hatte die gleiche Assoziation!
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#7   HBR   21:33:30 | Dienstag, 29. April 2008
amadeus
der beichtstuhl bietet die dienstleistung „beratung“ meines wissens nicht an. oder gibt es da beratung von schwulen für schwule?
Beratung Homos für Homos ist wohl kaum Aufgabe der Kirche. Wenn Sie Homo-Unzucht praktizieren, leben Sie in schwerster Sünde. Lassen Sie also ab von Ihrem Tun und leben Sie von nun an keusch. Dann sind Sie wahrhaft katholisch o^/
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#6   ordo62   21:28:50 | Dienstag, 29. April 2008
der Name kommt mir irgentwie bekannt vor
„…des Limburger Redaktionsleiters Johannes Becher…“
hat der nicht den Text zur Nationalhymne der „DDR“ geschrieben?
Auferstanden aus Ruinen … :-D
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#5   Nachtlaterne   21:18:53 | Dienstag, 29. April 2008
beim ausleben…
…labt man sich aus. es ist also der tod. das soll uns alle warnen. denn die bibel fragt bezüglich der verführung und verblendung: was werdet ihr tun wenn es mit alledem zu ende geht.
wir müssen es lernen uns wieder zu schämen für unser reduziertes , gottloses verhalten!
„Gebt den irdischen Begierden nicht nach, die gegen die Seele kämpfen“ PETRUS
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#4   ordo62   21:13:58 | Dienstag, 29. April 2008
da hilft nur Abwarten und Tee trinken
den „Tag des Herrn“ der auch zu dieser Bistumspresse gehört wird kaum noch von jungen Leuten gelesen. Die Stammleserschaft sind meistens noch Leute, die diese Publikation als die einzige katholische Wochenschrift in Mitteldeutschland kannten. Ich selbst hab mir diese Posttille auch noch ein paar Jahre nach Westdeutschland nachschicken lassen, hab sie aber 2002 abbestellt, als dort – mitten im Wahlkampf – diese Grünenschl… Rot gegen Kardinal Meissner hetzen durfte.
Wenn man heute einen Blick in diesen Wisch wirft, könnte man meinen, die Frohe Botschaft Jesu Christi würde daraus bestehen, Gesicht gegen „Rechts“ zu zeigen. Anfang März sah ich dort auch ein Bild wo der Magdeburger Bischof Feige Hand in Hand mit den Linken und Kommunisten (also Leuten, die uns vor noch nicht allzu langer Zeit das Leben zur Hölle gemacht haben) nicht etwa gegen die Idiologie des Nationalsozialmus oder gegen die NPD, sondern gegen irgenteine undefinierte „rechte Gefahr“ demonstrierte.
Aber es wird nicht mehr lange dauern und die jetzigen Leser werden das Zeitliche segnen. Dann ist auch dieser Spuck zuende.
P.S.
das Mitteilungsblatt www.fsspx.info/mbonline/ der Priesterbruderschaft St. Pius X gibts kostenlos.
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#3   amadeus †   20:56:44 | Dienstag, 29. April 2008
möchtegern
der beichtstuhl bietet die dienstleistung „beratung“ meines wissens nicht an. oder gibt es da beratung von schwulen für schwule?
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#2   möchtegern-kathole   20:35:46 | Dienstag, 29. April 2008
@amadeus
Wenn Sie das ausleben, dann leben Sie nicht gottgefällig und in schwerer Sünde. Lassen Sie sich im Beichstuhl beraten.
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#1   amadeus †   20:20:45 | Dienstag, 29. April 2008
schon wieder
ich bin schwul und römisch katholisch. ich habe weiterhin das gefühl, dass ich in dieser kirche gut aufgehoben bin – in welcher anderen organisation gibt’s denn sonst so viele hauptamtlich schwule mitarbeiter? ich wüsste keine.
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