Firm im Klettern
In manchen katholischen Gemeinden gibt es Brotbackkurse für Erstkommunikanten. Dafür haben die Kinder von dem, was während der Messe geschieht, keine Ahnung. Von Hubert Hecker.
(kreuz.net) Die Firmvorbereitungen in den Pfarreien laufen heutzutage nicht mehr so altmodisch ab wie
anno dazumal. Der Religionspädagoge Hubertus Halbfas und andere haben vor vierzig Jahren den Katechismus
mit seinen Glaubenssätzen zur Hölle verdammt.
Seither sind nur noch sogenannt reflexions-, erfahrungs- und erlebnisorientierte Zugangswege zur katholischen Glaubenslehre erlaubt.
Außerdem dekretierte die Synode von Würzburg (1971-1974) eine folgenschwere Arbeitsteilung: reflektierter Religionsunterricht in der Schule ohne überzeugende Katechese und katechetische Vertiefung des Glaubens in der gemeindlichen Vorbereitung für Erstkommunion und Firmung.
Beides funktioniert heute nicht mehr, weil Religionsunterricht und Sakramentenkatechese für die meisten Kinder die Erstbegegnung mit Glauben und Kirche ist.
In der schulischen Religionspädagogik reagiert man auf diese Notsituation mit der Forderung nach katechetischen Elementen in der Schule. Dazu gehören „performativer Religionsunterricht“, Einübung von Gebet und Gesten, Hinführung zu Liturgie und Caritas.
Angesichts der defizitären Glaubenssituation müßte sich die Sakramentenkatechese in der Gemeinde mit Energie der Einführung in den Glauben und die Liturgie widmen.
Doch in Wirklichkeit geschieht vielfach das Gegenteil: Man beschäftigt sich mit Randphänomenen.
Tragische Beispiele dafür sind Brotbackkurse für Erstkommunikanten, die gleichzeitig über die Messe und die Bedeutung der Eucharistie im Dunkeln gelassen werden.
Die Erstkommunionfeier wird ihnen als Versammlung um das „gesegnete Brot“ vermittelt. Dessen gemeinsames Verspeisen wird den Kindern als „schönster Tag“ in ihrem jungen Leben präsentiert.
In vielen Gemeinden gibt es keine Hinführung zur Beichte. Sie wird vielleicht durch ein pädagogisch-moralische inszeniertes Bußgespräch ersetzt.
Wenn die Kinder fünf oder sechs Jahre später die Firmung empfangen, ist gewöhnlich keine Glaubensbasis vorhanden. Die meisten Kinder sind „nicht kirchlich sozialisiert“ – wie das dann heißt.
In Pfarrgemeinden, die mit anderen zu einem „Pastoralen Raum“ zusammengefaßt sind, wird die Firmvorbereitung vielfach nach einem Kurssystem organisiert.
Es besteht zum Beispiel aus zwei gemeinsamen „Firmtagen“ in einem Jugendhaus, bei dem alle wesentlichen Inhalte der Firmvorbereitung besprochen werden. Außerdem stellt das Organisationsteam vierzig „Kursbausteine“ zur Auswahl, von denen die Firmlinge wenigstens drei auswählen müssen.
Als Bausteine werden Wochenend-Aktionen, Exkursionen, Lehrausflüge, Workshops oder andere Lernveranstaltungen angeboten, die mindestens drei Doppelstunden umfassen.
Die meisten Angebote laufen unter den Rubriken Bibel, Solidarität, Soziales, Friede, Gerechtigkeit oder Bewahrung der Schöpfung.
Nur wenige beschäftigen sich mit kirchlichen Themen im engeren Sinne. Entsprechend bleiben die Firmlinge darüber im Dunkeln.
Erwartungsgemäß sind Kurse wie Freeclimbing, Jesus in der Popmusik, Gott im Kino, kreatives Malen, Filmprojekt und Gerichtsbesuche Renner.
Ein Presseartikel zur Firmvorbereitung war zum Beispiel so überschrieben: „Glaubenskurs mit Erster-Hilfe-Einweisung beim Deutschen Roten Kreuz: ein ungewöhnlicher Weg zum Glauben“.
Zweifellos werden diese Kurse von engagierten Leuten veranstaltet. Doch wie soll diese Erlebnispädagogik glaubensfirme Katholiken heranbilden, wenn die katholische Mitte leer bleibt?
Als Alternative hatte der Autor den Baustein „Firm im katholischen Kernbereich“ angeboten. Er enthielt die drei Schwerpunkte:
▪ So sieht’s in der Kirche aus: eine Entdeckungsreise durch den Kirchenraum, abgeschlossen mit einem Kirchenquiz.
▪ So geht katholisch: Gebete, Gesten und Symbole katholischer Prägung, Grundgebete und Sakramentalien, abgeschlossen mit einer Bittprozession im Kirchenraum.
▪ So geschieht Erlösung: Hinführung und Erklärung der Heiligen Messe, Bedeutung des Meßopfers für unsere Erlösung, Segnung und Sendung ins christliche Leben.
Das Resultat: Angesichts der attraktiven Angebote entschied sich von 100 Firmlingen nur ein einziger für diesen Baustein.
So ist das eben bei der freien Wahl auf dem freien Markt der Möglichkeiten: Angebot schafft Nachfrage – oder auch nicht.
Wenn die Verantwortlichen für die Firmvorbereitung katholische Lernziele bestimmen und anschließend das tatsächlich Gelernte überprüfen würden – wie das bei jeder ernstzunehmenden Pädagogik üblich ist – würden sie wohl ihr blaues Wunder erleben.
Darum ein praktischer Vorschlag: Die Firmbewerber werden – gewissermaßen in der Rolle von Katechumenen – intensiv auf die Liturgie von Gründonnerstag, Karfreitag und Osternacht vorbereitet, um dann in den gemeinsamen Feiern das zentrale Ereignis unserer Erlösung nachzuerleben.
Der Autor ist Lehrer für katholische Religion, war zehn Jahre Pfarrgemeinderatsvorsitzender und mehrfach Firmkatechet.
© Titelbild: Michael Sarver, CC
© Bild Käfer: Flickr-Benützer „aussiegall“, CC
Seither sind nur noch sogenannt reflexions-, erfahrungs- und erlebnisorientierte Zugangswege zur katholischen Glaubenslehre erlaubt.
Außerdem dekretierte die Synode von Würzburg (1971-1974) eine folgenschwere Arbeitsteilung: reflektierter Religionsunterricht in der Schule ohne überzeugende Katechese und katechetische Vertiefung des Glaubens in der gemeindlichen Vorbereitung für Erstkommunion und Firmung.
Beides funktioniert heute nicht mehr, weil Religionsunterricht und Sakramentenkatechese für die meisten Kinder die Erstbegegnung mit Glauben und Kirche ist.
In der schulischen Religionspädagogik reagiert man auf diese Notsituation mit der Forderung nach katechetischen Elementen in der Schule. Dazu gehören „performativer Religionsunterricht“, Einübung von Gebet und Gesten, Hinführung zu Liturgie und Caritas.
Angesichts der defizitären Glaubenssituation müßte sich die Sakramentenkatechese in der Gemeinde mit Energie der Einführung in den Glauben und die Liturgie widmen.
Doch in Wirklichkeit geschieht vielfach das Gegenteil: Man beschäftigt sich mit Randphänomenen.
Tragische Beispiele dafür sind Brotbackkurse für Erstkommunikanten, die gleichzeitig über die Messe und die Bedeutung der Eucharistie im Dunkeln gelassen werden.
Die Erstkommunionfeier wird ihnen als Versammlung um das „gesegnete Brot“ vermittelt. Dessen gemeinsames Verspeisen wird den Kindern als „schönster Tag“ in ihrem jungen Leben präsentiert.
In vielen Gemeinden gibt es keine Hinführung zur Beichte. Sie wird vielleicht durch ein pädagogisch-moralische inszeniertes Bußgespräch ersetzt.
Wenn die Kinder fünf oder sechs Jahre später die Firmung empfangen, ist gewöhnlich keine Glaubensbasis vorhanden. Die meisten Kinder sind „nicht kirchlich sozialisiert“ – wie das dann heißt.
In Pfarrgemeinden, die mit anderen zu einem „Pastoralen Raum“ zusammengefaßt sind, wird die Firmvorbereitung vielfach nach einem Kurssystem organisiert.
Es besteht zum Beispiel aus zwei gemeinsamen „Firmtagen“ in einem Jugendhaus, bei dem alle wesentlichen Inhalte der Firmvorbereitung besprochen werden. Außerdem stellt das Organisationsteam vierzig „Kursbausteine“ zur Auswahl, von denen die Firmlinge wenigstens drei auswählen müssen.
Als Bausteine werden Wochenend-Aktionen, Exkursionen, Lehrausflüge, Workshops oder andere Lernveranstaltungen angeboten, die mindestens drei Doppelstunden umfassen.
Die meisten Angebote laufen unter den Rubriken Bibel, Solidarität, Soziales, Friede, Gerechtigkeit oder Bewahrung der Schöpfung.
Nur wenige beschäftigen sich mit kirchlichen Themen im engeren Sinne. Entsprechend bleiben die Firmlinge darüber im Dunkeln.
Erwartungsgemäß sind Kurse wie Freeclimbing, Jesus in der Popmusik, Gott im Kino, kreatives Malen, Filmprojekt und Gerichtsbesuche Renner.
Ein Presseartikel zur Firmvorbereitung war zum Beispiel so überschrieben: „Glaubenskurs mit Erster-Hilfe-Einweisung beim Deutschen Roten Kreuz: ein ungewöhnlicher Weg zum Glauben“.
Zweifellos werden diese Kurse von engagierten Leuten veranstaltet. Doch wie soll diese Erlebnispädagogik glaubensfirme Katholiken heranbilden, wenn die katholische Mitte leer bleibt?
Als Alternative hatte der Autor den Baustein „Firm im katholischen Kernbereich“ angeboten. Er enthielt die drei Schwerpunkte:
▪ So sieht’s in der Kirche aus: eine Entdeckungsreise durch den Kirchenraum, abgeschlossen mit einem Kirchenquiz.
▪ So geht katholisch: Gebete, Gesten und Symbole katholischer Prägung, Grundgebete und Sakramentalien, abgeschlossen mit einer Bittprozession im Kirchenraum.
▪ So geschieht Erlösung: Hinführung und Erklärung der Heiligen Messe, Bedeutung des Meßopfers für unsere Erlösung, Segnung und Sendung ins christliche Leben.
Das Resultat: Angesichts der attraktiven Angebote entschied sich von 100 Firmlingen nur ein einziger für diesen Baustein.
So ist das eben bei der freien Wahl auf dem freien Markt der Möglichkeiten: Angebot schafft Nachfrage – oder auch nicht.
Wenn die Verantwortlichen für die Firmvorbereitung katholische Lernziele bestimmen und anschließend das tatsächlich Gelernte überprüfen würden – wie das bei jeder ernstzunehmenden Pädagogik üblich ist – würden sie wohl ihr blaues Wunder erleben.
Darum ein praktischer Vorschlag: Die Firmbewerber werden – gewissermaßen in der Rolle von Katechumenen – intensiv auf die Liturgie von Gründonnerstag, Karfreitag und Osternacht vorbereitet, um dann in den gemeinsamen Feiern das zentrale Ereignis unserer Erlösung nachzuerleben.
Der Autor ist Lehrer für katholische Religion, war zehn Jahre Pfarrgemeinderatsvorsitzender und mehrfach Firmkatechet.
© Titelbild: Michael Sarver, CC
© Bild Käfer: Flickr-Benützer „aussiegall“, CC
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Mittwoch, 30. April 2008 10:57
juergen: Beiwerk
Die Mutter eines Kommunionkindes fragte jüngst einen Pfarrer, ob man die Hl. Messe nicht ausfallen lassen könne, um so mehr Zeit für die Familienfeier zu haben…
Mittwoch, 30. April 2008 03:17
Vineta: Viele Teile hab ich in der Hand, fehlt leider nur das geistig Band (Faust)
Der Religionsunterricht ist heutzutage weithin geprägt von einem zusammenhanglosen , vermeintlich lustbetonten
Tun, nur um die Kinder überhaupt noch bei der Stange zu halten. Fast überall beobachtet man eine ängstliche
Scheu vor dem systematischen Einführen in das Glaubensgut, das in bezug auf die Firmung in etwa so auszusehen
hätte:
Der am Jordan getaufte Jesus empfängt hier auch die Geisttaufe und weist in Nazaret auf Jesajas Voraussage hin, daß der Geist Gottes auf dem Messias ruhe.
Letzterer hat bisher auch schon in den Kindern gewirkt bei der Taufe, Buße und Kommunion.
Das Sakrament der Firmung ist ohne den Diözesanbischof nicht möglich. Der Ablauf:
Wortgottesdienst
Taufversprechenerneuerung
Handauflegung, Salbung, Besiegelung
Friedensgruß
Eucharistiefeier und Entlassung
Die sieben Gaben des Hl. Geistes
Beispiele für vom Geist Gottes geführten Menschen und Möglichkeiten, diesen Geist in meinem Lenben und in der Christengemeinde wirken zu lassen.
Der am Jordan getaufte Jesus empfängt hier auch die Geisttaufe und weist in Nazaret auf Jesajas Voraussage hin, daß der Geist Gottes auf dem Messias ruhe.
Letzterer hat bisher auch schon in den Kindern gewirkt bei der Taufe, Buße und Kommunion.
Das Sakrament der Firmung ist ohne den Diözesanbischof nicht möglich. Der Ablauf:
Wortgottesdienst
Taufversprechenerneuerung
Handauflegung, Salbung, Besiegelung
Friedensgruß
Eucharistiefeier und Entlassung
Die sieben Gaben des Hl. Geistes
Beispiele für vom Geist Gottes geführten Menschen und Möglichkeiten, diesen Geist in meinem Lenben und in der Christengemeinde wirken zu lassen.
Montag, 28. April 2008 23:43
Jörg Guttenberger, Köln: ordo62: Firmheiliger
Was ist ein Firmheiliger? Diese Praxis ist im Erzbistum Köln, und wohl nicht nur hier, unbekannt.
Handelt es sich um den analog des Taufpatrons in der byzantinischen Tradition hinzukommenden Firmpatron? Ihr Hinweis ist interessant, ferner interessiert mich, in welchen Gegenden es diese Praxis (noch) gibt.
Handelt es sich um den analog des Taufpatrons in der byzantinischen Tradition hinzukommenden Firmpatron? Ihr Hinweis ist interessant, ferner interessiert mich, in welchen Gegenden es diese Praxis (noch) gibt.
Montag, 28. April 2008 18:12
raindance1: ja Hyazinth
ich frage mich bei der Kreuz.net Lektüre sehr oft, wie blöd man eigentlich sein muss, um sich über jeden Misstand aufzuregen, ihn breitzutreten, so als wolle man mit allen Mitteln das zu Ende gehende doch noch am Leben erhalten. Und dann erklärt man auch noch, das man doch etwas ganz anderes will, den Wahren Glauben, die alte Messe…tja, Menschen sind schon sonderbar…
Montag, 28. April 2008 18:09
Maurice Corvisier: Einerseits ja, raindance: in vieler Beziehung sind die „unsere besten Leute“.
Viele von uns haben, abgestoßen von solcher – gelinde gesagt – Oberflächlichkeit nach der genuin katholischen
Alternative gesucht und sie dann auch in einer der Gruppen der katholischen Tradition gefunden.
Andererseits ist es so, daß die, welche nichts anderes kennen, versucht sind, diese Mätzchen für „katholisch“ zu halten (das ist die Sache mit dem Etikettenschwindel). Die wenden sich ab, weil die nächste Disco die bessere performance bietet, weil der DJ es eben doch besser bringt als der locker-flockige, seltsam kostümierte Vorsteher einer Gedenkveranstaltung. Und weil die Bäckerinnung immer noch für schmackhafteres, wenn auch nicht „heiliges“ Brot sorgt.
Dann ist es schwer, diesen begreiflich zu machen, was geschehen ist, wie es dazu gekommen ist, und warum die Lage so ist, wie sie ist. Es ist ja auch so unglaublich, daß selbst hier anwesende, durchaus ernstzunehmende Leute es nicht glauben können und sich gedankliche Hilfkonstrukte bauen müssen, um nicht die zutreffende, historisch richtige – aber schwierige Erklärung annehmen zu müssen.
Deshalb muß immer wieder neu auf die Fehlentwicklung, auf die Gesamtheit der Mißstände aufmerksam gemacht werden.
Ich gebe Ihnen sofort zu, daß das nicht immer in ansprechender und geschickter Weise getan wird. Das ist bedauerlich, aber nicht zu ändern.
Und deshalb immer wieder die Bitte: All we are saying, is: Give Tradition a chance! (in Anlehnung an den alten song mit „peace“. Von wem war der doch gleich?
Andererseits ist es so, daß die, welche nichts anderes kennen, versucht sind, diese Mätzchen für „katholisch“ zu halten (das ist die Sache mit dem Etikettenschwindel). Die wenden sich ab, weil die nächste Disco die bessere performance bietet, weil der DJ es eben doch besser bringt als der locker-flockige, seltsam kostümierte Vorsteher einer Gedenkveranstaltung. Und weil die Bäckerinnung immer noch für schmackhafteres, wenn auch nicht „heiliges“ Brot sorgt.
Dann ist es schwer, diesen begreiflich zu machen, was geschehen ist, wie es dazu gekommen ist, und warum die Lage so ist, wie sie ist. Es ist ja auch so unglaublich, daß selbst hier anwesende, durchaus ernstzunehmende Leute es nicht glauben können und sich gedankliche Hilfkonstrukte bauen müssen, um nicht die zutreffende, historisch richtige – aber schwierige Erklärung annehmen zu müssen.
Deshalb muß immer wieder neu auf die Fehlentwicklung, auf die Gesamtheit der Mißstände aufmerksam gemacht werden.
Ich gebe Ihnen sofort zu, daß das nicht immer in ansprechender und geschickter Weise getan wird. Das ist bedauerlich, aber nicht zu ändern.
Und deshalb immer wieder die Bitte: All we are saying, is: Give Tradition a chance! (in Anlehnung an den alten song mit „peace“. Von wem war der doch gleich?
Montag, 28. April 2008 18:03
Hyazinth: raindance1
Sie haben vollkommen recht, bin ganz Ihrer Meinung! Je schneller die Kirchen leerer werden, desto frühre
kann man wieder katholisch aufbauen und Leben retten, ein dreifaches „Hoch“ auf leere NOM-Kirchen und
Seminare!!!!!
Achtung, dasist KEIN Sarkasmus!
Achtung, dasist KEIN Sarkasmus!
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