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Dienstag, 29. April 2008 11:22
Über Sinn und Glück im Glauben
Er betreibt Body Building und ist ein entschiedener Gegner der Alten Messe. Jetzt hat er ein Buch über den befreienden und froh machenden katholischen Glauben geschrieben.
Pater Wallner (2. von Links) auf der Homepage des Stiftes Heiligenkreuz.
Pater Wallner (2. von Links) auf der Homepage des Stiftes Heiligenkreuz.
(kreuz.net) Der Rektor der Päpstlichen Zisterzienser-Hochschule Heiligenkreuz, Pater Karl Wallner, hat einige seiner lebendigen und viel beachteten Vorträge zur christlichen Spiritualität erstmals in Buchform veröffentlicht.

Unter dem Titel „Sinn und Glück im Glauben“ ist jetzt im ‘Media Maria Verlag’ ein 176 Seiten starkes Werk erschienen, das auf die wachsende Sehnsucht nach Spiritualität eine christliche Antwort gibt.

Auf gut verständliche und humorvolle Weise läßt Pater Wallner seine Zuhörer und Leser jeden Alters den christlichen Glauben neu entdecken und verstehen.

Gerade Suchende steckt der Zisterzienser-Pater mit seiner eigenen Begeisterung an, so daß sie die Inhalte des katholischen Glaubens als befreiende und frohmachende Angebote Gottes für eine gelingende Zukunft erkennen können.

Buchcover
Buchcover
Pater Wallner ist Professor für Dogmatik und Sakramenten-Theologie und seit 2007 Gründungsrektor der päpstlichen Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. im österreichischen Heiligenkreuz bei Wien.

Im September vergangenen Jahres hat Papst Benedikt XVI. bei einem persönlichen Besuch im Stift Heiligenkreuz die Hochschule der Zisterzienser zur Päpstlichen Hochschule erhoben.

Die Zisterzienser von Heiligenkreuz sind für ihren zahlreichen Nachwuchs an Ordensleuten bekannt.

Pater Karl Wallner gehört auch der Theologischen Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz an. Bekannt geworden ist er auch durch seine viele Vorträge als Jugendseelsorger.

Der Pater betreibt auch Body-Building und ist ein entschiedener Gegner der von Papst Benedikt XVI. befreiten Alten Messe.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 51 Lesermeinungen:
Sonntag, 4. Mai 2008 07:14
StephanG: @exbochumer
Managerqualitäten, das wäre ja toll. Das wußte ich über Prof. Wallner noch nicht. Bisher dachte ich, dass er „nur“ eine überdurchschnittliche Bildung bzw. Verstand (siehe sein Buch), eine ansteckende Begeisterung u.a. als Redner bei Vorträgen und mit Hingabe Jugendseelsorger ist. Wenn dazu noch Managerqualitäten kommen (die in der heutigen Zeit sicher nicht falsch sind, da die Klöster auch wirtschaftlich gesund sein sollten und dazu gehört eine funktionierende und effiziente Organsation nötig ist), dann kann man ja nur sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Wie gesagt, diese Information ist mir neu, aber ich kann nur hoffen, dass die Kirche mehr solche „Multifunktionstalente“ bekommt, dann brauchen wir uns über die Zukunft des Glaubens keinerlei Sorgen zu machen…
Samstag, 3. Mai 2008 20:32
Marcelus: @ExBochumer: Managerqualitäten wären aber auch gerade in der Kirchenführung notwendig
Und wenn dieser Pater diese Qualitäten eines Managers hat, ist das sicher kein Fehler.
Samstag, 3. Mai 2008 17:29
Gotthard: @exbochumer
Aber wenn ich diesen P. Wallner, seines Zeichens Zisterzienser sehe, so nehme ich an, daß er seine Berufung verfehlt hat.
gut, dass es von Dir keine Fotos gibt …
Samstag, 3. Mai 2008 17:21
ExBochumer: @ Vorposter
Danke für Ihr Posting.

Aber wenn ich diesen P. Wallner, seines Zeichens Zisterzienser sehe, so nehme ich an, daß er seine Berufung verfehlt hat.

Man möge bitte das Zisterziensertum sich ansehen. P. Wallner entspricht nicht im Mindesten eines Mönchs.

Er hätte besser Manager eines großen Konzerns werden sollen.

Als Prior ist es – meiner bescheidenen Meinung nach – ungeeignet, und schon gar bei den Zisterziensern.

Deshalb ist es auch gar nicht so weit hergeholt, daß es auch in Heiligenkreuz Skandale gibt …

Was Wahres wird wohl immer dran sein.
Freitag, 2. Mai 2008 18:22
StephanG: @Exbochumer
Ja, das ist eine Aussage, die sicher missverstanden werden kann. Andererseits ist es normal, dass wir Menschen durch einen „Außenreiz“ die Motivation finden, etwas für uns selbst zu tun (zumindest geht es den meisten Menschen so). Letzlich geht es doch um das Ergebnis: Prof. Wallner war in Augsburg und hat die Zuhörer regelrecht begeistert. Eine Teilnehmerin sagte zu ihm: „Warum sind nicht alle Christen so wie Sie, denn hätten wir in Europa keinen Glaubensverlust. Jeder würde durch seine Gläubigkeit und Begeisterung die anderen geradezu „zwangsmissionieren!!!“ Das ist doch der entscheidende Punkt, wenn er dafür eine Stunde Training am Tag benötigt, bitte schön…
Aber ich gebe dir recht, dass in den „weltlichen Medien“ mit Berichten zu Missbrauch, Homosexualität etc. von Priester, diese Aussage missverständlich ist.
Freitag, 2. Mai 2008 15:13
ExBochumer: Wenn Wallner nur das sieht, was er in einem Interview sagte:
„Ich sah immer die durchtrainierten jungen Priesterstudenten und verspürte den Drang, selbst etwas für mich und meinen Körper zu tun.“

dann ist es Zeit, Überlegungen zu Wallner anzustellen.
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