Er betreibt Body Building und ist ein entschiedener Gegner der Alten Messe. Jetzt hat er ein Buch über den befreienden und froh machenden katholischen Glauben geschrieben.
Pater Wallner (2. von Links) auf der Homepage des Stiftes Heiligenkreuz.
(kreuz.net) Der Rektor der Päpstlichen Zisterzienser-Hochschule Heiligenkreuz, Pater Karl Wallner, hat
einige seiner lebendigen und viel beachteten Vorträge zur christlichen Spiritualität erstmals in Buchform
veröffentlicht.
Unter dem Titel „Sinn und Glück im Glauben“ ist jetzt im ‘Media Maria Verlag’ ein 176
Seiten starkes Werk erschienen, das auf die wachsende Sehnsucht nach Spiritualität eine christliche Antwort
gibt.
Auf gut verständliche und humorvolle Weise läßt Pater Wallner seine Zuhörer und Leser jeden
Alters den christlichen Glauben neu entdecken und verstehen.
Gerade Suchende steckt der Zisterzienser-Pater
mit seiner eigenen Begeisterung an, so daß sie die Inhalte des katholischen Glaubens als befreiende und
frohmachende Angebote Gottes für eine gelingende Zukunft erkennen können.
Buchcover
Pater Wallner ist Professor
für Dogmatik und Sakramenten-Theologie und seit 2007 Gründungsrektor der päpstlichen Philosophisch-Theologischen
Hochschule Benedikt XVI. im österreichischen Heiligenkreuz bei Wien.
Im September vergangenen Jahres
hat Papst Benedikt XVI. bei einem persönlichen Besuch im Stift Heiligenkreuz die Hochschule der Zisterzienser
zur Päpstlichen Hochschule erhoben.
Die Zisterzienser von Heiligenkreuz sind für ihren zahlreichen
Nachwuchs an Ordensleuten bekannt.
Pater Karl Wallner gehört auch der Theologischen Kommission der Österreichischen
Bischofskonferenz an. Bekannt geworden ist er auch durch seine viele Vorträge als Jugendseelsorger.
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@exbochumer Managerqualitäten, das wäre ja toll. Das wußte ich über Prof. Wallner noch nicht. Bisher
dachte ich, dass er „nur“ eine überdurchschnittliche Bildung bzw. Verstand (siehe sein Buch), eine ansteckende
Begeisterung u.a. als Redner bei Vorträgen und mit Hingabe Jugendseelsorger ist. Wenn dazu noch Managerqualitäten
kommen (die in der heutigen Zeit sicher nicht falsch sind, da die Klöster auch wirtschaftlich gesund
sein sollten und dazu gehört eine funktionierende und effiziente Organsation nötig ist), dann kann man
ja nur sagen: Herzlichen Glückwunsch! Wie gesagt, diese Information ist mir neu, aber ich kann nur hoffen,
dass die Kirche mehr solche „Multifunktionstalente“ bekommt, dann brauchen wir uns über die Zukunft des
Glaubens keinerlei Sorgen zu machen…
@ExBochumer: Managerqualitäten wären aber auch gerade in der Kirchenführung notwendig Und wenn dieser
Pater diese Qualitäten eines Managers hat, ist das sicher kein Fehler.
@exbochumer Aber wenn ich diesen P. Wallner, seines Zeichens Zisterzienser sehe, so nehme ich an, daß
er seine Berufung verfehlt hat. gut, dass es von Dir keine Fotos gibt …
@ Vorposter Danke für Ihr Posting. Aber wenn ich diesen P. Wallner, seines Zeichens Zisterzienser sehe,
so nehme ich an, daß er seine Berufung verfehlt hat. Man möge bitte das Zisterziensertum sich ansehen.
P. Wallner entspricht nicht im Mindesten eines Mönchs. Er hätte besser Manager eines großen Konzerns
werden sollen. Als Prior ist es – meiner bescheidenen Meinung nach – ungeeignet, und schon gar bei den
Zisterziensern. Deshalb ist es auch gar nicht so weit hergeholt, daß es auch in Heiligenkreuz Skandale
gibt … Was Wahres wird wohl immer dran sein.
@Exbochumer Ja, das ist eine Aussage, die sicher missverstanden werden kann. Andererseits ist es normal,
dass wir Menschen durch einen „Außenreiz“ die Motivation finden, etwas für uns selbst zu tun (zumindest
geht es den meisten Menschen so). Letzlich geht es doch um das Ergebnis: Prof. Wallner war in Augsburg
und hat die Zuhörer regelrecht begeistert. Eine Teilnehmerin sagte zu ihm: „Warum sind nicht alle Christen
so wie Sie, denn hätten wir in Europa keinen Glaubensverlust. Jeder würde durch seine Gläubigkeit und
Begeisterung die anderen geradezu „zwangsmissionieren!!!“ Das ist doch der entscheidende Punkt, wenn er
dafür eine Stunde Training am Tag benötigt, bitte schön… Aber ich gebe dir recht, dass in den „weltlichen
Medien“ mit Berichten zu Missbrauch, Homosexualität etc. von Priester, diese Aussage missverständlich
ist.
Wenn Wallner nur das sieht, was er in einem Interview sagte: „Ich sah immer die durchtrainierten jungen
Priesterstudenten und verspürte den Drang, selbst etwas für mich und meinen Körper zu tun.“ dann ist
es Zeit, Überlegungen zu Wallner anzustellen.
@katholikin Also, zunächst nochmals zur Ausbildung in der „alten“ Messe. Bist bzw. warst Du an einer
Uni? Ich habe in Augsburg studiert und es ist schlichtweg absurd, dass eine Uni auf Einzelwünsche reagiert.
Wenn eine Uni unendlich viel Geld, Lehrkräfte und Gebäude zur Verfügung hätte, dann ja (abgesehen
vom organisatorischen Aufwand), aber in der Realität ist das unmöglich. Wenn ich zu meinem Statistikprof
gegangen wäre und gesagt hätte, dass ich speziell in der Entscheidungstheorie nach Nash ausgebildet
werden will und dass er doch bitte diverse Kurse hierfür anbieten soll, weißt Du was der gesagt hätte?
An einem guten Tag, hätte er mal kurz gelacht… Zudem sollte man für die Wortwahl Verständins zeigen.
Eine EMail mit solch einem Wunsch hätte mein Prof. an einem schlechten Tag noch viel „entschiedener“
beantwortet. Dass diese verbotenerwiese veröffentlicht wurde, ist auch zu beachten. Aber ich finde es
geht doch wirklich darum, wie die heilige Messe wieder heilig werden kann. Wenn dazu eine Minderheit die
„alte“ Messe braucht, ist das doch völlig in Ordnung. Aber das Ziel müsste doch sein, dass (wie in Heiligenkreuz)
die „neue“ Messe wieder heilig wird. Denn nur dann ist eine Neuevangelisation möglich. Ich denke es ist
sehr oberflächlich, das an dem Punkt „neue“ oder „alte“ Messe festumachen.
wie war das noch? StephanG soweit ich mich entsinne, war es so, dass Studierende aus Heiligkreuz gerne
auch in der „ausserordentlichen Form“ des römischen Ritus ausgebildet werden wollten. Das ist doch duchaus
legitim. Die Priester aus Heiligkreuz betreuen einige der umliegenden Gemeinden. Es könnte doch durchaus
vorkommen, dass in einer dieser Gemeinden sich einige Leute zusammentun und eine Messe im überlieferten
Ritus beantragen? Nebenbei: ich habe P. Wallner bisher sehr geschätzt, aber seine Aussagen über die
alte Messe ( „nach hinten verkorkst“ usw) fand ich beleidigend. Ich bin von ihm enttäuscht!
#43 raindance1 † 20:10:09 | Mittwoch, 30. April 2008
von Nasen und Bodybuildern Der Pinocchio hatte ja immer das Problem mit der Nase…das habe ich auch aber
nichtum matt2 zu zitieren…hat matt2 nur ein bischen Nase…und wie war das mit der Nase des Mannes…
ein kreuz.net untypisch sanfter Bericht…hat man Angst vor dem durchtrainierten Pater?? Wissen die Schreiberlinge
hier was Body Building ist? Probierts doch mal aus, ok, es muss nicht Body Building sein, gutes Training
reicht völlig aus, besser als die Abende vollgefressen vor dem PC sitzend anonym über gut trainierte
Patres herzufallen…
Werter Florian, wanns ena da mal nur net daischn, mit dem Geist und dem Körper so! Bestimmt sind Sie
blendend attraktiv, was ich Ihnen glaube, denn wenn Sie den Vergleich mit P. Wallner nicht scheuen, den
ich kenne, haben Sie sicher etwas vorzuweisen (und: wir haben entschieden zu wenige attraktive, maskuline
und erotische Männer in der Kirche; damit meine ich aber jetzt nicht Georg Gänswein mit dem notorischen
Schlafzimmerblick!). Auch den Zusammenhang mit der fortitudo fidei halte ich für schlüssig. Aber dabei
sollten Sie sich nicht auf Juvenals Satiren berufen. Den gesunden Geist in ebensolchem Körper erbittet
dort ein notorischer Säufer; aber nicht zur guten Besserung seines Lebens, sondern um weitersaufen zu
können! Bei P. Wallner weiß ich, daß dies nzutreffend ist; bei Ihnen hoffe und wünsche ich es.
Entschuldigung für das Zitat Das ist doch einfach Unsinn. Prof. Wallner ist Rektor der Hochschule. Auch
nach Einführung der „alten“ Messe werden in Deutschland und Österreich 99% der Messen im „neuen“ Ritus
gelesen. Es wäre ja geradezu absurd die angehenden Priester nach der „alten“ Messe auszubilden, wenn
99% der Absolventen die „neue“ Messe lesen werden. Die „alte“ Messe ist eine Messe für Randgruppen, die
dieses gerne tun dürfen. Speziell für Heiligenkreuz: Wenn der Papst selbst die Messfeier als vorbildlich
lobt, warum sollte diese geändert werden? Gegen den Willen des Papstes? Bei der Messe geht es doch um
folgendes: Die Heiligkeit ist oftmals verloren gegangen. Doch liegt dies am „neuen“ oder „alten“ Ritus?
Nein, wirklich nicht. Ich war öfters in Marienfried (Wallfahrtsort hier in der Gegend) und dort feierte
Pater Leonhardt die Messe, der nun leider abberufen wurde. Eine stimmungsvollere Messfeier durch einen
gläubigen und demütigen Priester habe ich noch nie erlebt. („neue“ Messe). Die Heiligkeit der Messe
und deren Vermittlung liegt am Priester und mit welcher Achtung und Ausstrahlung dieser die Messe feiert.
Zum Thema Bodybuliding: Es ist doch absurd jemandem der einen 15 Stunden Tag mit Arbeit hat, eine Stunde
Sport als „Bodybuliding“ auszulegen. Hat einer von euch hier einen 15 Stunden Tag? Nein? Dann wüßtet
ihr, dass eine Stunde Sport als Ausgleich nötig ist… Für alle mit negativen Meinungen, lernt Pater
Wallner in Heiligenkreuz persönlich kennen oder lest sein Buch… Dann urteilt über ihn !…
#40 Florian Geyer 00:50:21 | Mittwoch, 30. April 2008
Rechtgläubigkeit macht nunmal extrem gutaussehend. man sieht dies unter anderem an mir und auch an Dr.
Wallner. Ein gesunder Geist ineinem gesunden Körper halt, ganz simpel. – was natürlich die Linkskatholen
wieder neidig macht da diese selber meist extrem schiach sind.
Antwort für Libertas Ecclesiae Wieso soll er sich entschuldigen? Gerade heute wurde die nachfolgende
Meldung veröffentlicht: „Erzbischof Piero Marini, der frühere Zeremoniär des Papstes, hat die liturgischen
Veränderungen nach dem 2. Vatikanischem Konzil als „irreversibel“ bezeichnet. Marini ist derzeit der
Präsident des Päpstlichen Komitees für Internationale Eucharistische Kongresse. Er sagte dem „Osservatore
Romano“, die Liturgiereform sei notwendig gewesen, weil sie auf „grundlegenden theologischen Prinzipien“
gegründet sei. Die Veränderungen nach dem Konzil seien von „beständiger Gültigkeit“ gewesen. Marini
nahm auch zur traditionellen lateinischen Liturgie Stellung. Das Motu Proprio von Papst Benedikt XVI.
richte sich vor allem an jene Katholiken, die eine besondere Beziehung zur vorkonziliaren Liturgie haben.
Es sei „nur eine Geste, die der Einheit dient“, gewesen. Mit der Erlaubnis der außerordentlichen Form
des römischen Ritus habe sich der Papst keineswegs negativ über die Liturgiereform des 2. Vatikanischen
Konzils äußern wollen.“ Aus dem o.e. Text geht klar hervor, dass P. Karl Wallner nur das und nichts
anderes ausgedrückt hat.
@ Janni Zur alten Messe hatte Pater Wallner wörtlich gesagt: „Und weil wir nicht wollen, daß unsere
Absolventen zu einem Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen Atem der
Kirche liegt, auch nicht des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“ Wenn Sie Recht haben, wird
Pater Wallner sicher die Größe besitzen, diese Aussage zurückzunhemen und sich dafür zu entschuldigen.
Netter Mensch und vorbildlicher Christ Ich staune darüber, welche Falschmeldungen in kreuz.net verbreitet
werden. Pater Karl Wallner ist weder ein Hasser der Tridentinischen Messe noch ein Bodybuilder (jedenfalls
was man im allgemeinen Sprachgebrauch darunter versteht). Wer dies behauptet, kennt ihn nicht, sondern
wiederholt nur eine Falschmeldung, die missverständlich formuliert war. Ich kenne ihn seit Jahren und
schätze ihn als sehr gebildeten und frommen Priester, der es doch tatsächlich auch in der heutigen Zeit
noch fertigbringt, Menschen für den Glauben zu begeistern, ganz abgesehen von seinen Fähigkeiten als
Gründungsrektor der Päpstl. Phil.-Theol. Hochschule in Heiligenkreuz. – Wer es nicht glaubt, kann sich
ja persönlich in Heiligenkreuz einmal überzeugen oder sein neues Buch lesen! Ist sehr empfehlenswert!
matt und …christ Schade, dass dieser hochintelligente Verweis von …christ entfernt worden ist, aber
man kann es verstehen: Er ließ zu deutliche Rückschlüsse auf seine Person zu. Betet, damit er nicht
in die für ihn vermutlich vorgesehe Hölle kommt. Doch für matt hab wir eine erfreuliche Botschaft: mein-kummerkasten.de/…/Pinkelprobleme.html Sehen Sie: Sie sind nicht allein! Jawoll!
Der Pinocchio hatte ja immer das Problem mit der Nase… das habe ich auch aber nicht mit der Nase. Darum
muss ich mich bei all den Reizen in einer reizüberfluteten Welt auch vor jeder Erregung geradezu fürchten.
Es macht mir manchmal selbst schon Angst. Bei mir ist die Decke ja nicht so hoch. Der Pinocchio ist ja
noch zu beneiden, der konnte die Nase wenigstens beim Fenster rauslassen, wenn sie ihm zu lange wurde,
denn eine Nase ist ja nichts Anstößiges.
@landorganistII Werter Vorschreiber, nach ihrem letzten Jawoll dachte ich, Sie seien auf dem rechten Weg
und hätten endlich begriffen, worum es hier geht. Nun aber, da Sie die intimen Bekenntnisse von matt
so rüde schmähen, muss ich Sie nun doch zur Ordnung rufen. Es handelt sich bei den vom Matt vorgebrachten
Schwierigkeiten beim Urinien in öffentlichen Bedürfnisanstalten durchaus um ein ernstzunehmendes Leiden,
den sogenannten Pinkel-Shy, welcher einer einfühlsamen Hilfe bedarf, sofern der Betroffene daran leidet.
Ansonsten kann ich, was das unbekleidete Duschen angeht, nur bitten, genau zu unterscheiden: Allein oder
mit anderen. Im letzten Fall geziemt es sich, den Blick von anderen Gemächten abzuwenden und sich ganz
auf die Pflege des Körpers zu konzentrieren. Allerdings sollte eine geziemende Badebekleidung auch nicht
ganz außer Acht gelassen werden, um Unziemliches von vornherein auszuschließen. Jawoll!
@matt So, so, das ist ja höchst interessant. Sie haben also Probleme beim öffentlichen urinieren?! Sowas
bewegt die Welt, Sie sollten damit noch mehr an die Öffentlichkeit gehen. Gründen Sie doch eine Selbsthilfegruppe
vielleicht unter dem Titel: Outdoorpissen leicht gemacht, oder was ähnliches. Dann noch einige Sitzungen
bei einem fachlich geeigneten Therapeuten, und Sie werden sehen, irgendwann läuft es von ganz allein.
Ich wünsche Ihnen dazu alles Gute, lassen Sie den Strahl der Hoffnung nicht sinken.
also Massenduschen waren mir auch stets etwas peinlich… ich habe auch Schwierigkeiten mit dem Urinieren
in öffentlichen Pissoirs. Mir ist das ein bisschen unangenehm. Aber ich geniere mich jetzt nicht meine
eigene Blöße zu betrachten und mit der Badehose habe ich noch nicht geduscht. Das kanns ja wohl nicht
sein. Nackt baden in Naturgewässern finde ich recht schön an dafür geeigneten, abgeschiedenen Orten.
Von dem FKK-Kult im großen Stil halte ich aber nichts. Das finde ich wiederum scham- und geschmacklos.
Die Vorstellung der Rückkehr in die paradiesische Unschuld von Adam und Eva ist aber durchaus etwas faszinierendes,
was man sicher hie und da und nach Gelegenheit, auch als Paar versuchen kann.
Ich fasse mal kurz zusammen: P. Wallner gilt zunächst einmal grundsätzlich als verdächtig, weil er
– Bodybuilding betreibt – anschließend wahrscheinlich nackt duscht – Humor hat. Ersteres ist gegen die
traditionalistische Weltsicht, denn der Körper ist der Tempel Gottes, der braucht kein Bodybuilding,
zweiteres ebenfalls, weil man nur in Soutane duscht, alles andere fördert die homo-sodomitische Unzucht.
Und Humor ist ein teuflischer Charakterzug, der die Demut zerstört und vom Leibhaftigen eingesetzt wurde,
um wie ein Pesthauch in die göttliche Ordnung von Gehorsam, Demut, Askese und Verzicht einzudringen.
Huch fast hätte ich es vergessen, das: Jawoll!!
martial arts for loosers zur Bekehrung von dieser hick-hack Effektehascherei mit angeblich fernöstlichem
Tiefgang kann ich diverse Parodien (mad tv skits und andere) empfehlen, die auf youtube zu sehen sind.
Suchwörter z.B.: mad seagal bruce lee parody und der absolute Brüller: „bruce lee baby“ :DDD
#20 sexychrist 14:41:51 | Dienstag, 29. April 2008
Body Building Irgendwie hab ich manchmal das Gefühl, dass hier einige gerne auch schonmal außerhalb
der Messe dem „Blut Christi“ in seiner weltlichen Form frönen… Body Building ist einfach nur eine Sportart.
Sie lastet aus und ist zudem noch gesund. Außerdem ist es doch extrem angenehm zu wissen, dass es auch
Priester und Geistliche gibt, die auch weltlichen Dingen nachkommen. Wenn jemand eine originelle Predigt
hält, dann gilt das sofort als „narzistisch“. Abwechslung und Freude am Glauben gilt es auszustrahlen,
nicht das Catholibanische Depressiv-Sein.
also manche Leute reden einen Blödsinn… es ist schon erstaunlich. Wenn etwas noch dümmer ist als Bodybuilding
dann dieses ganze Bruce Lee – Martial Arts – „in die Fresse hauen“ – Zeug. Schwachsinn vom Feinsten.
StephanG Deshalb lehnt Prof. Wallner die lateinische Messe in Heiligenkreuz ab, da es der Wunsch der hl.
Vaters selbst war, diese Messfeier in Heiligenkreuz so beizubehalten. Wallner hat seine Ablehnung der
außerordentlichen Form des Röm. Ritus aber nicht auf Heiligenkreiz beschränkt und er hat ihr eine Begründung
gegeben, die ganz ins Prinzipielle geht: „Und weil wir nicht wollen, daß unsere Absolventen zu einem
Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen Atem der Kirche liegt, auch nicht
des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“ Bleiben Sie bitte bei der Wahrheit!
@ Pro Germania Es bedarf zäher Sehnen und stählerner Muskeln, um in einem Strauß seinen Mann stehen
zu können. Die Mönche von Heiligkreuz tun gut daran, sich in Form zu halten. Pro Germania, Sie sind
ganz sicher so ein gichtiger Wicht, der nicht weiß, wie es ist, wenn muselmanische Fäuste, Füße und
Messer auf einen zufliegen. Dann nützt Ihr krummfingriges antipäpstliches Geschreibsel einen Dreck.
Sie werden zu Boden gehen und fremdländisches Gelächter dazu vernehmen.
@pro germania contra ansgarem Doch, doch, wir müssen Ansgar beipflichten. Erst muss die Muskelmasse da
sein, um dann auf den Einsatz derselbigen verzichten zu können. Es ist ja so wie dem Zölibat. Ist nix
da, kann auch nicht verzichtet werden. Ihre wirren Entgleisungen gegen Ansgar entpuppen sich also als
Begrenztheit Ihrer von mir bislang noch unterstellen Logik. So einfach ist das, jawoll!
Falsches Bild von Prof. Wallner Fortsetzung Das ist wirklich ein Bodybuilding, sondern ein normales Verhalten
für einen vielbeschäftigten menschen. Ich wollte auch die Antwort von Prof. Wallner auf die „alte“ Messe
hier einstellen, aber leider ist seine Antwort zu lange. Hier die Kurzfassung: Prof. Wallner ist prinzipiell
für die Einführung der lateinischen Messe, aber nicht in Heiligenkreuz. Warum? Kardinal Ratzinger, später
auch als Papst, hat Heiligenkreuz besucht und an der Messe dort teilgenommen. Er hat ausdrücklich die
Messfeier gelobt und diese als vorbildlich dargestellt. Auszug aus dem Interview: Prof. Wallner: Jeder,
der an unserer Liturgie in Heiligenkreuz teilgenommen hat, wird sofort merken: das ist genau die schöne,
feierliche Liturgie, die ganz aus der Tradition der Kirche kommt und zugleich die richtigen Anliegen des
2. Vatikanischen Konzils verwirklicht. Dass der Heilige Vater nun die sogenannte „tridentinische Messe“
wieder erlaubt hat und sich eine „Befruchtung“ der Liturgie wünscht, kann ich nur von Herzen begrüßen:
denn genau das ist es, was wir in Heiligenkreuz schon seit Jahrzehnten leben und feiern. Deshalb lehnt
Prof. Wallner die lateinische Messe in Heiligenkreuz ab, da es der Wunsch der hl. Vaters selbst war, diese
Messfeier in Heiligenkreuz so beizubehalten. Prof. Wallner ist weder ein Bodybuilder noch ein Hasser der
lateinischen Messe, aber leider werden diese Vorwürfe unüberprüft immer wieder wiederholt. Schade eigentlich…
@Ansgar: Geht’s noch dümmer? Man muß als Christ in der Lage sein, eine placierte Gerade auf des Muselmanen
Riechminarett effektvoll schmettern zu können – um darauf bewußt zu verzichten! Dazu braucht man doch
keine Muckies à la Sylvester Stallone, das schafft auch jeder (körperliche) Schwächling!
@ Wallner Libertas liegt nicht falsch: Wallnerns orginelle Predigten und Wortmeldungen sind zu einem nicht
kleinen Teil von seiner Eitelkeit angetrieben – ein frommer Narziß. Allein, gegen das Stählen mönchischer
Muckis ist nichts einzuwenden. Knorrige Kirchenmänner, die mit nerviger Faust den lästerlichen Frechling
niederzwingen, sind mir lieber als anämische Frömmler. Man muß als Christ in der Lage sein, eine placierte
Gerade auf des Muselmanen Riechminarett effektvoll schmettern zu können – um darauf bewußt zu verzichten!
Falsches Bild von Prof. Wallner… Ich denke die meisten User haben hier einen völlig falschen Eindruck
von Herrn Prof. Wallner. Persönlich kennt ihn niemand und es werden nur allgemeine Vorurteile übernommen.
Nur mal kurz zu den Vorwüfen von „Bodybuilding“ und der „alten“ Messe. Ich wünschte seine „Kritiker“
hätten ihn persönlich in Augsburg beim Kongress der Kirche in Not erleben dürfen. Dann wären die Meinung
hier anders. Nachfolgend ein Auszug aus einem Interview (gesendet in Kürze von K-TV) zum Thema „Bodybuilding“:
K-TV: Als Zisterziensermönch, Rektor der Hochschule, Professor für Dogmatik und Jugend- und Studentenseelsorger
haben Sie sicherlich vielfältige Aufgaben zu erfüllen, die einen 40 Std. Tag erfordern würden. Könnten
Sie unseren Zuschauer kurz erklären, wie dies für Sie machbar ist? Prof. Wallner: Ich bete viel. Das
vermehrt die Zeit. Im Kloster bemühe ich mich, wirklich täglich alle gemeinsamen Gebete mitzumachen;
meist gelingt das nur in der Früh, aber ab 5 Uhr ist ohnehin meine beste Zeit. Und: Gott vermehrt die
Zeit die man ihm schenkt… Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich ab und zu eine Stunde Training
brauche, damit ich auch körperlich ausgelastet bin, das tut gut.
sag mal Loisl wie schafst du es eigentlich, jedesmal ein noch dümmeres Statement loszulassen, obwohl
man ja schon seit einer Weile bei dir meint, dümmer geht’s nimmer?
Pater Karl Wallner erscheint mir, bei allen Verdiensten, die er durchaus hat, von seiner Art her ein bisschen
zu exzentrisch und angeberisch. Er ist ein typischer Neokonservativer, bei dem die alte Messe natürlich
keinen Platz haben darf, weil er sonst nicht mehr im Mittelpunkt stehen würde. Pater Wallner neigt eben
zu gewissen Star-Allüren, was nicht ganz unbedenklich ist, genügend Anhänger hat er ja, die ihn geradezu
anhimmeln.
halte auch nicht allzuviel vom Bodybuilding… Die Benediktiner haben diese Verbindung zum ländlichen
Raum und dem sprichwörtlichen harten Acker des menschlichen Daseins, eine bodenständige, rustikale Spiritualität.
Das macht sie dann auch so sympathisch und zuverlässig. Auch wenn ich ora et labora fürchte wie der
Teufel das Weihwasser, würde ich mich jederzeit wieder gerne von den Benediktinern bemuttern lassen.
Die strahlen nämlich wirklich ein Wärme und Geborgenheit aus, die man vielleicht in anderen Klostergemeinschaften
vermisst.
Herr Bischof ganz Ihrer Meinung. Bei dieser modernistischen Form der Körperertüchtigung sieht man zu
viel Fleisch, das in gewissen Kreisen als wohlgeformt gilt. Zudem sollten Sie auch einen kritischen Blick
darauf werfen, das in manchen dieser Einrichtung ohne Badehose geduscht. Dieses, was gemeinhin der Hygiene
dient und die Geruchtsbelästigung vermeiden soll, kann auch einer gewissen Erregung dienen. Ich vermute,
diese Einrichtungen können möglicherweise auch Brutstätten werden, die verruchte Homoideologie zu befördern.
Bleiben Sie weiterhin entschlossen im Kampfe gegen dieselbige! Und lassen Sie nicht nach im Beten, welches
doch unsere beste Waffe ist! Jawoll!
#4 Alois Bischof 12:22:12 | Dienstag, 29. April 2008
Die – an sich gesunde, aber im Bodybuilding immer mit Homo-Gefahr verbundene – Endorphinausschüttun…
beim Bodybuilding hat dem Pater keine psychische Ausgeglichenheit verliehen, sondern seelisch-theologische
Verwirrung bzgl. wichtigsten Fragen in Glaubenslehre und Liturgie. Schade.
Man vergleiche Papst Benedikt sagt: „Das vom hl. Pius V. promulgierte und vom sel. Johannes XXIII. neu
herausgegebene Römische Messbuch hat hingegen als außerordentliche Ausdrucksform derselben „Lex orandi“
der Kirche zu gelten, und aufgrund seines verehrungswürdigen und alten Gebrauchs soll es sich der gebotenen
Ehre erfreuen.“ Pater Karl Waller sagt hingegen: „Und weil wir nicht wollen, daß unsere Absolventen zu
einem Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen Atem der Kirche liegt,
auch nicht des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“ Mit der gebotenen Ehre hat es der Pater
leider nicht so. das ist keine wahre katholische Gesinnung.
Wallner hatte sich tatsächlich zu der falschen Einschätzung hinreißen lassen: „Und weil wir nicht wollen,
daß unsere Absolventen zu einem Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen
Atem der Kirche liegt, auch nicht des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“ Wo der „Atem der
Kirche liegt“ und wie Benedikt der XVI. in Wahrheit über die liturgische Entwicklung seit 1962 denkt,
ist hier www.kreuz.net/bookentry.980.html nachzulesen!
Liebes hetz.net, Ihr enttäuscht mich! Der Mann ist Gegner der alten Messe und damit ein Progressist und
Ihr schreibt ganz lieb und ohne jede sonst übliche Verunglimpfung: Auf gut verständliche und humorvolle
Weise läßt Pater Wallner seine Zuhörer und Leser jeden Alters den christlichen Glauben neu entdecken
und verstehen. Gerade Suchende steckt der Zisterzienser-Pater mit seiner eigenen Begeisterung an, so daß
sie die Inhalte des katholischen Glaubens als befreiende und frohmachende Angebote Gottes für eine gelingende
Zukunft erkennen können. Was ist los mit Euch? Wo bleibt das unkatholische und unchristliche gnadenlose
Draufhauen auf Andersdenkende? Dennoch: Danke mal für einen halbwegs objektiven Bericht.