P. Karl Wallner
Über Sinn und Glück im Glauben
Er betreibt Body Building und ist ein entschiedener Gegner der Alten Messe. Jetzt hat er ein Buch über den befreienden und froh machenden katholischen Glauben geschrieben.
Pater Wallner (2. von Links) auf der Homepage des Stiftes Heiligenkreuz.
Pater Wallner (2. von Links) auf der Homepage des Stiftes Heiligenkreuz.
(kreuz.net) Der Rektor der Päpstlichen Zisterzienser-Hochschule Heiligenkreuz, Pater Karl Wallner, hat einige seiner lebendigen und viel beachteten Vorträge zur christlichen Spiritualität erstmals in Buchform veröffentlicht.

Unter dem Titel „Sinn und Glück im Glauben“ ist jetzt im ‘Media Maria Verlag’ ein 176 Seiten starkes Werk erschienen, das auf die wachsende Sehnsucht nach Spiritualität eine christliche Antwort gibt.

Auf gut verständliche und humorvolle Weise läßt Pater Wallner seine Zuhörer und Leser jeden Alters den christlichen Glauben neu entdecken und verstehen.

Gerade Suchende steckt der Zisterzienser-Pater mit seiner eigenen Begeisterung an, so daß sie die Inhalte des katholischen Glaubens als befreiende und frohmachende Angebote Gottes für eine gelingende Zukunft erkennen können.

Buchcover
Buchcover
Pater Wallner ist Professor für Dogmatik und Sakramenten-Theologie und seit 2007 Gründungsrektor der päpstlichen Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. im österreichischen Heiligenkreuz bei Wien.

Im September vergangenen Jahres hat Papst Benedikt XVI. bei einem persönlichen Besuch im Stift Heiligenkreuz die Hochschule der Zisterzienser zur Päpstlichen Hochschule erhoben.

Die Zisterzienser von Heiligenkreuz sind für ihren zahlreichen Nachwuchs an Ordensleuten bekannt.

Pater Karl Wallner gehört auch der Theologischen Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz an. Bekannt geworden ist er auch durch seine viele Vorträge als Jugendseelsorger.

Der Pater betreibt auch Body-Building und ist ein entschiedener Gegner der von Papst Benedikt XVI. befreiten Alten Messe.
      
48 Lesermeinungen
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#51   StephanG   07:14:07 | Sonntag, 4. Mai 2008
@exbochumer
Managerqualitäten, das wäre ja toll. Das wußte ich über Prof. Wallner noch nicht. Bisher dachte ich, dass er „nur“ eine überdurchschnittliche Bildung bzw. Verstand (siehe sein Buch), eine ansteckende Begeisterung u.a. als Redner bei Vorträgen und mit Hingabe Jugendseelsorger ist. Wenn dazu noch Managerqualitäten kommen (die in der heutigen Zeit sicher nicht falsch sind, da die Klöster auch wirtschaftlich gesund sein sollten und dazu gehört eine funktionierende und effiziente Organsation nötig ist), dann kann man ja nur sagen: Herzlichen Glückwunsch!
Wie gesagt, diese Information ist mir neu, aber ich kann nur hoffen, dass die Kirche mehr solche „Multifunktionstalente“ bekommt, dann brauchen wir uns über die Zukunft des Glaubens keinerlei Sorgen zu machen…
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#50   Marcelus   20:32:53 | Samstag, 3. Mai 2008
@ExBochumer: Managerqualitäten wären aber auch gerade in der Kirchenführung notwendig
Und wenn dieser Pater diese Qualitäten eines Managers hat, ist das sicher kein Fehler.
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#49   Gotthard   17:29:14 | Samstag, 3. Mai 2008
@exbochumer
Aber wenn ich diesen P. Wallner, seines Zeichens Zisterzienser sehe, so nehme ich an, daß er seine Berufung verfehlt hat.
gut, dass es von Dir keine Fotos gibt …
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#48   ExBochumer †   17:21:08 | Samstag, 3. Mai 2008
@ Vorposter
Danke für Ihr Posting.
Aber wenn ich diesen P. Wallner, seines Zeichens Zisterzienser sehe, so nehme ich an, daß er seine Berufung verfehlt hat.
Man möge bitte das Zisterziensertum sich ansehen. P. Wallner entspricht nicht im Mindesten eines Mönchs.
Er hätte besser Manager eines großen Konzerns werden sollen.
Als Prior ist es – meiner bescheidenen Meinung nach – ungeeignet, und schon gar bei den Zisterziensern.
Deshalb ist es auch gar nicht so weit hergeholt, daß es auch in Heiligenkreuz Skandale gibt …
Was Wahres wird wohl immer dran sein.
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#47   StephanG   18:22:27 | Freitag, 2. Mai 2008
@Exbochumer
Ja, das ist eine Aussage, die sicher missverstanden werden kann. Andererseits ist es normal, dass wir Menschen durch einen „Außenreiz“ die Motivation finden, etwas für uns selbst zu tun (zumindest geht es den meisten Menschen so). Letzlich geht es doch um das Ergebnis: Prof. Wallner war in Augsburg und hat die Zuhörer regelrecht begeistert. Eine Teilnehmerin sagte zu ihm: „Warum sind nicht alle Christen so wie Sie, denn hätten wir in Europa keinen Glaubensverlust. Jeder würde durch seine Gläubigkeit und Begeisterung die anderen geradezu „zwangsmissionieren!!!“ Das ist doch der entscheidende Punkt, wenn er dafür eine Stunde Training am Tag benötigt, bitte schön…
Aber ich gebe dir recht, dass in den „weltlichen Medien“ mit Berichten zu Missbrauch, Homosexualität etc. von Priester, diese Aussage missverständlich ist.
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#46   ExBochumer †   15:13:09 | Freitag, 2. Mai 2008
Wenn Wallner nur das sieht, was er in einem Interview sagte:
„Ich sah immer die durchtrainierten jungen Priesterstudenten und verspürte den Drang, selbst etwas für mich und meinen Körper zu tun.“
dann ist es Zeit, Überlegungen zu Wallner anzustellen.
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#45   StephanG   08:09:10 | Freitag, 2. Mai 2008
@katholikin
Also, zunächst nochmals zur Ausbildung in der „alten“ Messe. Bist bzw. warst Du an einer Uni? Ich habe in Augsburg studiert und es ist schlichtweg absurd, dass eine Uni auf Einzelwünsche reagiert. Wenn eine Uni unendlich viel Geld, Lehrkräfte und Gebäude zur Verfügung hätte, dann ja (abgesehen vom organisatorischen Aufwand), aber in der Realität ist das unmöglich. Wenn ich zu meinem Statistikprof gegangen wäre und gesagt hätte, dass ich speziell in der Entscheidungstheorie nach Nash ausgebildet werden will und dass er doch bitte diverse Kurse hierfür anbieten soll, weißt Du was der gesagt hätte? An einem guten Tag, hätte er mal kurz gelacht…
Zudem sollte man für die Wortwahl Verständins zeigen. Eine EMail mit solch einem Wunsch hätte mein Prof. an einem schlechten Tag noch viel „entschiedener“ beantwortet. Dass diese verbotenerwiese veröffentlicht wurde, ist auch zu beachten.
Aber ich finde es geht doch wirklich darum, wie die heilige Messe wieder heilig werden kann. Wenn dazu eine Minderheit die „alte“ Messe braucht, ist das doch völlig in Ordnung. Aber das Ziel müsste doch sein, dass (wie in Heiligenkreuz) die „neue“ Messe wieder heilig wird. Denn nur dann ist eine Neuevangelisation möglich. Ich denke es ist sehr oberflächlich, das an dem Punkt „neue“ oder „alte“ Messe festumachen.
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#44   katholikin   19:56:19 | Donnerstag, 1. Mai 2008
wie war das noch?
StephanG
soweit ich mich entsinne, war es so, dass Studierende aus Heiligkreuz gerne auch in der „ausserordentlichen Form“ des römischen Ritus ausgebildet werden wollten. Das ist doch duchaus legitim. Die Priester aus Heiligkreuz betreuen einige der umliegenden Gemeinden. Es könnte doch durchaus vorkommen, dass in einer dieser Gemeinden sich einige Leute zusammentun und eine Messe im überlieferten Ritus beantragen?
Nebenbei: ich habe P. Wallner bisher sehr geschätzt, aber seine Aussagen über die alte Messe ( „nach hinten verkorkst“ usw) fand ich beleidigend. Ich bin von ihm enttäuscht!
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#43   raindance1 †   20:10:09 | Mittwoch, 30. April 2008
von Nasen und Bodybuildern
Der Pinocchio hatte ja immer das Problem mit der Nase…das habe ich auch aber nichtum matt2 zu zitieren…hat matt2 nur ein bischen Nase…und wie war das mit der Nase des Mannes…
ein kreuz.net untypisch sanfter Bericht…hat man Angst vor dem durchtrainierten Pater??
Wissen die Schreiberlinge hier was Body Building ist? Probierts doch mal aus, ok, es muss nicht Body Building sein, gutes Training reicht völlig aus, besser als die Abende vollgefressen vor dem PC sitzend anonym über gut trainierte Patres herzufallen…
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#42   clarissa colonia   07:23:22 | Mittwoch, 30. April 2008
Werter Florian,
wanns ena da mal nur net daischn, mit dem Geist und dem Körper so! Bestimmt sind Sie blendend attraktiv, was ich Ihnen glaube, denn wenn Sie den Vergleich mit P. Wallner nicht scheuen, den ich kenne, haben Sie sicher etwas vorzuweisen (und: wir haben entschieden zu wenige attraktive, maskuline und erotische Männer in der Kirche; damit meine ich aber jetzt nicht Georg Gänswein mit dem notorischen Schlafzimmerblick!).
Auch den Zusammenhang mit der fortitudo fidei halte ich für schlüssig. Aber dabei sollten Sie sich nicht auf Juvenals Satiren berufen. Den gesunden Geist in ebensolchem Körper erbittet dort ein notorischer Säufer; aber nicht zur guten Besserung seines Lebens, sondern um weitersaufen zu können! Bei P. Wallner weiß ich, daß dies nzutreffend ist; bei Ihnen hoffe und wünsche ich es.
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#41   StephanG   07:19:33 | Mittwoch, 30. April 2008
Entschuldigung für das Zitat
Das ist doch einfach Unsinn. Prof. Wallner ist Rektor der Hochschule. Auch nach Einführung der „alten“ Messe werden in Deutschland und Österreich 99% der Messen im „neuen“ Ritus gelesen. Es wäre ja geradezu absurd die angehenden Priester nach der „alten“ Messe auszubilden, wenn 99% der Absolventen die „neue“ Messe lesen werden. Die „alte“ Messe ist eine Messe für Randgruppen, die dieses gerne tun dürfen.
Speziell für Heiligenkreuz: Wenn der Papst selbst die Messfeier als vorbildlich lobt, warum sollte diese geändert werden? Gegen den Willen des Papstes?
Bei der Messe geht es doch um folgendes: Die Heiligkeit ist oftmals verloren gegangen. Doch liegt dies am „neuen“ oder „alten“ Ritus? Nein, wirklich nicht. Ich war öfters in Marienfried (Wallfahrtsort hier in der Gegend) und dort feierte Pater Leonhardt die Messe, der nun leider abberufen wurde. Eine stimmungsvollere Messfeier durch einen gläubigen und demütigen Priester habe ich noch nie erlebt. („neue“ Messe). Die Heiligkeit der Messe und deren Vermittlung liegt am Priester und mit welcher Achtung und Ausstrahlung dieser die Messe feiert.
Zum Thema Bodybuliding: Es ist doch absurd jemandem der einen 15 Stunden Tag mit Arbeit hat, eine Stunde Sport als „Bodybuliding“ auszulegen. Hat einer von euch hier einen 15 Stunden Tag? Nein? Dann wüßtet ihr, dass eine Stunde Sport als Ausgleich nötig ist…
Für alle mit negativen Meinungen, lernt Pater Wallner in Heiligenkreuz persönlich kennen oder lest sein Buch…
Dann urteilt über ihn !…
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#40   Florian Geyer   00:50:21 | Mittwoch, 30. April 2008
Rechtgläubigkeit
macht nunmal extrem gutaussehend. man sieht dies unter anderem an mir und auch an Dr. Wallner.
Ein gesunder Geist ineinem gesunden Körper halt, ganz simpel. – was natürlich die Linkskatholen wieder neidig macht da diese selber meist extrem schiach sind.
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#38   Janni   20:59:17 | Dienstag, 29. April 2008
Antwort für Libertas Ecclesiae
Wieso soll er sich entschuldigen? Gerade heute wurde die nachfolgende Meldung veröffentlicht:
„Erzbischof Piero Marini, der frühere Zeremoniär des Papstes, hat die liturgischen Veränderungen nach dem 2. Vatikanischem Konzil als „irreversibel“ bezeichnet.
Marini ist derzeit der Präsident des Päpstlichen Komitees für Internationale Eucharistische Kongresse. Er sagte dem „Osservatore Romano“, die Liturgiereform sei notwendig gewesen, weil sie auf „grundlegenden theologischen Prinzipien“ gegründet sei. Die Veränderungen nach dem Konzil seien von „beständiger Gültigkeit“ gewesen.
Marini nahm auch zur traditionellen lateinischen Liturgie Stellung. Das Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. richte sich vor allem an jene Katholiken, die eine besondere Beziehung zur vorkonziliaren Liturgie haben. Es sei „nur eine Geste, die der Einheit dient“, gewesen.
Mit der Erlaubnis der außerordentlichen Form des römischen Ritus habe sich der Papst keineswegs negativ über die Liturgiereform des 2. Vatikanischen Konzils äußern wollen.“
Aus dem o.e. Text geht klar hervor, dass P. Karl Wallner nur das und nichts anderes ausgedrückt hat.
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#37   Libertas Ecclesiae   20:28:43 | Dienstag, 29. April 2008
@ Janni
Zur alten Messe hatte Pater Wallner wörtlich gesagt:
„Und weil wir nicht wollen, daß unsere Absolventen zu einem Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen Atem der Kirche liegt, auch nicht des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“
Wenn Sie Recht haben, wird Pater Wallner sicher die Größe besitzen, diese Aussage zurückzunhemen und sich dafür zu entschuldigen.
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#36   Janni   20:16:05 | Dienstag, 29. April 2008
Netter Mensch und vorbildlicher Christ
Ich staune darüber, welche Falschmeldungen in kreuz.net verbreitet werden. Pater Karl Wallner ist weder ein Hasser der Tridentinischen Messe noch ein Bodybuilder (jedenfalls was man im allgemeinen Sprachgebrauch darunter versteht). Wer dies behauptet, kennt ihn nicht, sondern wiederholt nur eine Falschmeldung, die missverständlich formuliert war.
Ich kenne ihn seit Jahren und schätze ihn als sehr gebildeten und frommen Priester, der es doch tatsächlich auch in der heutigen Zeit noch fertigbringt, Menschen für den Glauben zu begeistern, ganz abgesehen von seinen Fähigkeiten als Gründungsrektor der Päpstl. Phil.-Theol. Hochschule in Heiligenkreuz. –
Wer es nicht glaubt, kann sich ja persönlich in Heiligenkreuz einmal überzeugen oder sein neues Buch lesen! Ist sehr empfehlenswert!
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#35   aufrechterkatholik   16:38:25 | Dienstag, 29. April 2008
matt und …christ
Schade, dass dieser hochintelligente Verweis von …christ entfernt worden ist, aber man kann es verstehen: Er ließ zu deutliche Rückschlüsse auf seine Person zu. Betet, damit er nicht in die für ihn vermutlich vorgesehe Hölle kommt.
Doch für matt hab wir eine erfreuliche Botschaft:
mein-kummerkasten.de/…/Pinkelprobleme.html
Sehen Sie: Sie sind nicht allein! Jawoll!
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#33   matt2 †   16:14:14 | Dienstag, 29. April 2008
Der Pinocchio hatte ja immer das Problem mit der Nase…
das habe ich auch aber nicht mit der Nase. Darum muss ich mich bei all den Reizen in einer reizüberfluteten Welt auch vor jeder Erregung geradezu fürchten. Es macht mir manchmal selbst schon Angst. Bei mir ist die Decke ja nicht so hoch. Der Pinocchio ist ja noch zu beneiden, der konnte die Nase wenigstens beim Fenster rauslassen, wenn sie ihm zu lange wurde, denn eine Nase ist ja nichts Anstößiges.
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#32   ExBochumer †   16:04:53 | Dienstag, 29. April 2008
Ja. – Der Zisterzienser mag halt
nakte Männerkörper.
Siehe die Einrichtung in einem Zisterzienserkloster, die er zustimmend und tätig bestätigte.
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#31   matt2 †   16:00:05 | Dienstag, 29. April 2008
@landorgler: ich finde meinen Exhibitionismus allemal amüsanter…
als Deine sarkastische Reflexion des selbigen. Wo drückt denn wirklich der Schuh?
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#29   aufrechterkatholik   15:57:54 | Dienstag, 29. April 2008
@landorganistII
Werter Vorschreiber, nach ihrem letzten Jawoll dachte ich, Sie seien auf dem rechten Weg und hätten endlich begriffen, worum es hier geht. Nun aber, da Sie die intimen Bekenntnisse von matt so rüde schmähen, muss ich Sie nun doch zur Ordnung rufen. Es handelt sich bei den vom Matt vorgebrachten Schwierigkeiten beim Urinien in öffentlichen Bedürfnisanstalten durchaus um ein ernstzunehmendes Leiden, den sogenannten Pinkel-Shy, welcher einer einfühlsamen Hilfe bedarf, sofern der Betroffene daran leidet.
Ansonsten kann ich, was das unbekleidete Duschen angeht, nur bitten, genau zu unterscheiden: Allein oder mit anderen. Im letzten Fall geziemt es sich, den Blick von anderen Gemächten abzuwenden und sich ganz auf die Pflege des Körpers zu konzentrieren. Allerdings sollte eine geziemende Badebekleidung auch nicht ganz außer Acht gelassen werden, um Unziemliches von vornherein auszuschließen. Jawoll!
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#28   LandorganistII   15:46:24 | Dienstag, 29. April 2008
@matt
So, so, das ist ja höchst interessant. Sie haben also Probleme beim öffentlichen urinieren?! Sowas bewegt die Welt, Sie sollten damit noch mehr an die Öffentlichkeit gehen. Gründen Sie doch eine Selbsthilfegruppe vielleicht unter dem Titel: Outdoorpissen leicht gemacht, oder was ähnliches. Dann noch einige Sitzungen bei einem fachlich geeigneten Therapeuten, und Sie werden sehen, irgendwann läuft es von ganz allein. Ich wünsche Ihnen dazu alles Gute, lassen Sie den Strahl der Hoffnung nicht sinken.
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#27   matt2 †   15:41:30 | Dienstag, 29. April 2008
also Massenduschen waren mir auch stets etwas peinlich…
ich habe auch Schwierigkeiten mit dem Urinieren in öffentlichen Pissoirs. Mir ist das ein bisschen unangenehm. Aber ich geniere mich jetzt nicht meine eigene Blöße zu betrachten und mit der Badehose habe ich noch nicht geduscht. Das kanns ja wohl nicht sein. Nackt baden in Naturgewässern finde ich recht schön an dafür geeigneten, abgeschiedenen Orten. Von dem FKK-Kult im großen Stil halte ich aber nichts. Das finde ich wiederum scham- und geschmacklos.
Die Vorstellung der Rückkehr in die paradiesische Unschuld von Adam und Eva ist aber durchaus etwas faszinierendes, was man sicher hie und da und nach Gelegenheit, auch als Paar versuchen kann.
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#26   Sozialkatholisch   15:34:41 | Dienstag, 29. April 2008
Jaja –--
Viel Body, wenig Building!
:-D
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#25   LandorganistII   15:29:44 | Dienstag, 29. April 2008
Ich fasse mal kurz zusammen:
P. Wallner gilt zunächst einmal grundsätzlich als verdächtig, weil er
– Bodybuilding betreibt
– anschließend wahrscheinlich nackt duscht
– Humor hat.
Ersteres ist gegen die traditionalistische Weltsicht, denn der Körper ist der Tempel Gottes, der braucht kein Bodybuilding,
zweiteres ebenfalls, weil man nur in Soutane duscht, alles andere fördert die homo-sodomitische Unzucht.
Und Humor ist ein teuflischer Charakterzug, der die Demut zerstört und vom Leibhaftigen eingesetzt wurde, um wie ein Pesthauch in die göttliche Ordnung von Gehorsam, Demut, Askese und Verzicht einzudringen.
Huch fast hätte ich es vergessen, das: Jawoll!!
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#24   Sozialkatholisch   15:27:36 | Dienstag, 29. April 2008
@ Matt
Dann waren das aber eindeutig viel zuwenig O’s!!
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#23   matt2 †   15:25:03 | Dienstag, 29. April 2008
das doppel o ist eben als Steigerung zu verstehen…
z.B. könnte ich jetzt sagen: stimme ist so ein looooooooo…ooooooser :D
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#22   stimme der vernunft †   15:17:05 | Dienstag, 29. April 2008
orthography for losers
Während man Orthographie mit zwei Os schreibt, schreibt man Loser nur mit einem. Tja, Matt2 und die Loser…
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#21   matt2 †   15:08:59 | Dienstag, 29. April 2008
martial arts for loosers
zur Bekehrung von dieser hick-hack Effektehascherei mit angeblich fernöstlichem Tiefgang kann ich diverse Parodien (mad tv skits und andere) empfehlen, die auf youtube zu sehen sind.
Suchwörter z.B.:
mad seagal
bruce lee parody
und der absolute Brüller: „bruce lee baby“ :DDD
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#20   sexychrist   14:41:51 | Dienstag, 29. April 2008
Body Building
Irgendwie hab ich manchmal das Gefühl, dass hier einige gerne auch schonmal außerhalb der Messe dem „Blut Christi“ in seiner weltlichen Form frönen…
Body Building ist einfach nur eine Sportart. Sie lastet aus und ist zudem noch gesund. Außerdem ist es doch extrem angenehm zu wissen, dass es auch Priester und Geistliche gibt, die auch weltlichen Dingen nachkommen. Wenn jemand eine originelle Predigt hält, dann gilt das sofort als „narzistisch“. Abwechslung und Freude am Glauben gilt es auszustrahlen, nicht das Catholibanische Depressiv-Sein.
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#19   Sozialkatholisch   14:32:49 | Dienstag, 29. April 2008
@ Matt
Du forderst von den Mitmenschen zuviel Askese, das ist nich gut. Du darfst deinen Mitmenschen doch nicht sämtliche lebensfreude nehmen.
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#18   matt2 †   14:28:24 | Dienstag, 29. April 2008
also manche Leute reden einen Blödsinn…
es ist schon erstaunlich. Wenn etwas noch dümmer ist als Bodybuilding dann dieses ganze Bruce Lee – Martial Arts – „in die Fresse hauen“ – Zeug. Schwachsinn vom Feinsten.
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#17   Pünktchen   14:20:09 | Dienstag, 29. April 2008
StephanG
Deshalb lehnt Prof. Wallner die lateinische Messe in Heiligenkreuz ab, da es der Wunsch der hl. Vaters selbst war, diese Messfeier in Heiligenkreuz so beizubehalten.
Wallner hat seine Ablehnung der außerordentlichen Form des Röm. Ritus aber nicht auf Heiligenkreiz beschränkt und er hat ihr eine Begründung gegeben, die ganz ins Prinzipielle geht:
„Und weil wir nicht wollen, daß unsere Absolventen zu einem Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen Atem der Kirche liegt, auch nicht des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“
Bleiben Sie bitte bei der Wahrheit!
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#16   Sozialkatholisch   14:19:51 | Dienstag, 29. April 2008
Kämpfen
ist immer zuerst eine Kopfsache, danach kann ein durchtrainierter Körper genausogut eine gute Waffe sein wie eine 9 mm.
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#15   Ansgar   14:16:24 | Dienstag, 29. April 2008
@ Pro Germania
Es bedarf zäher Sehnen und stählerner Muskeln, um in einem Strauß seinen Mann stehen zu können. Die Mönche von Heiligkreuz tun gut daran, sich in Form zu halten. Pro Germania, Sie sind ganz sicher so ein gichtiger Wicht, der nicht weiß, wie es ist, wenn muselmanische Fäuste, Füße und Messer auf einen zufliegen. Dann nützt Ihr krummfingriges antipäpstliches Geschreibsel einen Dreck. Sie werden zu Boden gehen und fremdländisches Gelächter dazu vernehmen.
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#14   aufrechterkatholik   14:10:26 | Dienstag, 29. April 2008
@pro germania contra ansgarem
Doch, doch, wir müssen Ansgar beipflichten. Erst muss die Muskelmasse da sein, um dann auf den Einsatz derselbigen verzichten zu können. Es ist ja so wie dem Zölibat. Ist nix da, kann auch nicht verzichtet werden. Ihre wirren Entgleisungen gegen Ansgar entpuppen sich also als Begrenztheit Ihrer von mir bislang noch unterstellen Logik. So einfach ist das, jawoll!
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#13   StephanG   14:00:23 | Dienstag, 29. April 2008
Falsches Bild von Prof. Wallner Fortsetzung
Das ist wirklich ein Bodybuilding, sondern ein normales Verhalten für einen vielbeschäftigten menschen. Ich wollte auch die Antwort von Prof. Wallner auf die „alte“ Messe hier einstellen, aber leider ist seine Antwort zu lange. Hier die Kurzfassung:
Prof. Wallner ist prinzipiell für die Einführung der lateinischen Messe, aber nicht in Heiligenkreuz. Warum? Kardinal Ratzinger, später auch als Papst, hat Heiligenkreuz besucht und an der Messe dort teilgenommen. Er hat ausdrücklich die Messfeier gelobt und diese als vorbildlich dargestellt. Auszug aus dem Interview:
Prof. Wallner: Jeder, der an unserer Liturgie in Heiligenkreuz teilgenommen hat, wird sofort merken: das ist genau die schöne, feierliche Liturgie, die ganz aus der Tradition der Kirche kommt und zugleich die richtigen Anliegen des 2. Vatikanischen Konzils verwirklicht. Dass der Heilige Vater nun die sogenannte „tridentinische Messe“ wieder erlaubt hat und sich eine „Befruchtung“ der Liturgie wünscht, kann ich nur von Herzen begrüßen: denn genau das ist es, was wir in Heiligenkreuz schon seit Jahrzehnten leben und feiern.
Deshalb lehnt Prof. Wallner die lateinische Messe in Heiligenkreuz ab, da es der Wunsch der hl. Vaters selbst war, diese Messfeier in Heiligenkreuz so beizubehalten.
Prof. Wallner ist weder ein Bodybuilder noch ein Hasser der lateinischen Messe, aber leider werden diese Vorwürfe unüberprüft immer wieder wiederholt. Schade eigentlich…
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#12   Pro Germania sancta †   13:55:17 | Dienstag, 29. April 2008
@Ansgar: Geht’s noch dümmer?
Man muß als Christ in der Lage sein, eine placierte Gerade auf des Muselmanen Riechminarett effektvoll schmettern zu können – um darauf bewußt zu verzichten!
Dazu braucht man doch keine Muckies à la Sylvester Stallone, das schafft auch jeder (körperliche) Schwächling! :-[
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#11   Ansgar   13:40:09 | Dienstag, 29. April 2008
@ Wallner
Libertas liegt nicht falsch: Wallnerns orginelle Predigten und Wortmeldungen sind zu einem nicht kleinen Teil von seiner Eitelkeit angetrieben – ein frommer Narziß.
Allein, gegen das Stählen mönchischer Muckis ist nichts einzuwenden. Knorrige Kirchenmänner, die mit nerviger Faust den lästerlichen Frechling niederzwingen, sind mir lieber als anämische Frömmler. Man muß als Christ in der Lage sein, eine placierte Gerade auf des Muselmanen Riechminarett effektvoll schmettern zu können – um darauf bewußt zu verzichten!
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#10   StephanG   13:39:10 | Dienstag, 29. April 2008
Falsches Bild von Prof. Wallner…
Ich denke die meisten User haben hier einen völlig falschen Eindruck von Herrn Prof. Wallner. Persönlich kennt ihn niemand und es werden nur allgemeine Vorurteile übernommen. Nur mal kurz zu den Vorwüfen von „Bodybuilding“ und der „alten“ Messe. Ich wünschte seine „Kritiker“ hätten ihn persönlich in Augsburg beim Kongress der Kirche in Not erleben dürfen. Dann wären die Meinung hier anders. Nachfolgend ein Auszug aus einem Interview (gesendet in Kürze von K-TV) zum Thema „Bodybuilding“:
K-TV: Als Zisterziensermönch, Rektor der Hochschule, Professor für Dogmatik und Jugend- und Studentenseelsorger haben Sie sicherlich vielfältige Aufgaben zu erfüllen, die einen 40 Std. Tag erfordern würden. Könnten Sie unseren Zuschauer kurz erklären, wie dies für Sie machbar ist?
Prof. Wallner: Ich bete viel. Das vermehrt die Zeit. Im Kloster bemühe ich mich, wirklich täglich alle gemeinsamen Gebete mitzumachen; meist gelingt das nur in der Früh, aber ab 5 Uhr ist ohnehin meine beste Zeit. Und: Gott vermehrt die Zeit die man ihm schenkt… Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich ab und zu eine Stunde Training brauche, damit ich auch körperlich ausgelastet bin, das tut gut.
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#9   stimme der vernunft †   13:37:24 | Dienstag, 29. April 2008
sag mal Loisl
wie schafst du es eigentlich, jedesmal ein noch dümmeres Statement loszulassen, obwohl man ja schon seit einer Weile bei dir meint, dümmer geht’s nimmer?
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#8   Pünktchen   13:21:48 | Dienstag, 29. April 2008
Könnte man Wallner nicht als „Fitnessberater“
des heiligen Stuhls abberufen und kaltstellen? :-)
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#7   Libertas Ecclesiae   13:12:10 | Dienstag, 29. April 2008
Pater Karl Wallner
erscheint mir, bei allen Verdiensten, die er durchaus hat, von seiner Art her ein bisschen zu exzentrisch und angeberisch. Er ist ein typischer Neokonservativer, bei dem die alte Messe natürlich keinen Platz haben darf, weil er sonst nicht mehr im Mittelpunkt stehen würde. Pater Wallner neigt eben zu gewissen Star-Allüren, was nicht ganz unbedenklich ist, genügend Anhänger hat er ja, die ihn geradezu anhimmeln.
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#6   matt2 †   13:01:44 | Dienstag, 29. April 2008
halte auch nicht allzuviel vom Bodybuilding…
Die Benediktiner haben diese Verbindung zum ländlichen Raum und dem sprichwörtlichen harten Acker des menschlichen Daseins, eine bodenständige, rustikale Spiritualität. Das macht sie dann auch so sympathisch und zuverlässig.
Auch wenn ich ora et labora fürchte wie der Teufel das Weihwasser, würde ich mich jederzeit wieder gerne von den Benediktinern bemuttern lassen. Die strahlen nämlich wirklich ein Wärme und Geborgenheit aus, die man vielleicht in anderen Klostergemeinschaften vermisst.
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#5   aufrechterkatholik   12:27:21 | Dienstag, 29. April 2008
Herr Bischof
ganz Ihrer Meinung. Bei dieser modernistischen Form der Körperertüchtigung sieht man zu viel Fleisch, das in gewissen Kreisen als wohlgeformt gilt. Zudem sollten Sie auch einen kritischen Blick darauf werfen, das in manchen dieser Einrichtung ohne Badehose geduscht. Dieses, was gemeinhin der Hygiene dient und die Geruchtsbelästigung vermeiden soll, kann auch einer gewissen Erregung dienen. Ich vermute, diese Einrichtungen können möglicherweise auch Brutstätten werden, die verruchte Homoideologie zu befördern. Bleiben Sie weiterhin entschlossen im Kampfe gegen dieselbige! Und lassen Sie nicht nach im Beten, welches doch unsere beste Waffe ist! Jawoll!
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#4   Alois Bischof   12:22:12 | Dienstag, 29. April 2008
Die – an sich gesunde, aber im Bodybuilding immer mit Homo-Gefahr verbundene – Endorphinausschüttun…
beim Bodybuilding hat dem Pater keine psychische Ausgeglichenheit verliehen, sondern seelisch-theologische Verwirrung bzgl. wichtigsten Fragen in Glaubenslehre und Liturgie. Schade.
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#3   Libertas Ecclesiae   11:54:59 | Dienstag, 29. April 2008
Man vergleiche
Papst Benedikt sagt: „Das vom hl. Pius V. promulgierte und vom sel. Johannes XXIII. neu herausgegebene Römische Messbuch hat hingegen als außerordentliche Ausdrucksform derselben „Lex orandi“ der Kirche zu gelten, und aufgrund seines verehrungswürdigen und alten Gebrauchs soll es sich der gebotenen Ehre erfreuen.“
Pater Karl Waller sagt hingegen: „Und weil wir nicht wollen, daß unsere Absolventen zu einem Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen Atem der Kirche liegt, auch nicht des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“
Mit der gebotenen Ehre hat es der Pater leider nicht so. das ist keine wahre katholische Gesinnung.
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#2   Pünktchen   11:40:07 | Dienstag, 29. April 2008
Wallner hatte sich tatsächlich zu der falschen
Einschätzung hinreißen lassen:
„Und weil wir nicht wollen, daß unsere Absolventen zu einem Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen Atem der Kirche liegt, auch nicht des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“
Wo der „Atem der Kirche liegt“ und wie Benedikt der XVI. in Wahrheit über die liturgische Entwicklung seit 1962 denkt,
ist hier www.kreuz.net/bookentry.980.html nachzulesen!
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#1   ecclesia-semper-reformanda   11:33:41 | Dienstag, 29. April 2008
Liebes hetz.net, Ihr enttäuscht mich!
Der Mann ist Gegner der alten Messe und damit ein Progressist und Ihr schreibt ganz lieb und ohne jede sonst übliche Verunglimpfung:
Auf gut verständliche und humorvolle Weise läßt Pater Wallner seine Zuhörer und Leser jeden Alters den christlichen Glauben neu entdecken und verstehen.
Gerade Suchende steckt der Zisterzienser-Pater mit seiner eigenen Begeisterung an, so daß sie die Inhalte des katholischen Glaubens als befreiende und frohmachende Angebote Gottes für eine gelingende Zukunft erkennen können.
Was ist los mit Euch? Wo bleibt das unkatholische und unchristliche gnadenlose Draufhauen auf Andersdenkende?
Dennoch: Danke mal für einen halbwegs objektiven Bericht.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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