Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
Im Bistum Linz scheinen Sittenstrolche und Perverslinge die Oberhand gewonnen zu haben. Die diözesane Webseite ruft offen zur Unzucht auf.
(kreuz.net) Unter dem Titel „Seelsorge mit schwulen und lesbischen Menschen“ bietet eine obszöne diözesane
Gruppierung auf der Webseite des Bistums Linz in Oberösterreich offen ihre homo-ideologischen Dienste
an.
Die Gruppierung nennt sich „Arbeitsgruppe Homosexualität der Diözese Linz“.
Ihr gehören nach eigenen Angaben „Seelsorgerinnen und Seelsorger, Fachleute, Vertreter der Katholischen Aktion so wie homosexuelle Frauen und Männer“ an.
Vorsitzende ist die Hausfrau Gertraud Kopf.
Zur Gruppe gehören zwei Priester, Pfarrer Franz Benezeder und Familienberater Hw. Franz Harant, sowie die Pastoralassistentin Claudia Scherrer.
Auch zwei protestantische Prediger, Markus Fellinger und Klaus Schacht, sind mit von der Partie.
Mitglied ist auch der notorische, von der Diözese Linz beschäftige Homo-Propagandist Rolf Sauer.
Zur Selbstrechtfertigung zitiert die Arbeitsgruppe eine kämpferisch-irreführende Aussage des Linzer Pastoralrates vom November 1999:
„Die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer gleichgeschlechtlichen Orientierung kann sich nicht auf christliche Prinzipien berufen.“
Dann macht der Pastoralrat hinterrücks einen Sprung von der Nicht-Diskriminierung zur unkritischen Bejahung der Unzucht:
Diese Frauen und Männer seien wie alle anderen auch „ohne Vorbehalte“ eingeladen, in unseren Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen mitzuleben, mitzufeiern und mitzuarbeiten.
Die Arbeitsgruppe erklärt, daß es bei ihrer Aktivität nicht so sehr um ein „Reden über“, sondern vielmehr um ein „Gespräch mit betroffenen Menschen“ geht.
Dann folgt die übliche Palette homoideologischer Verdrehungen:
Die Würde des Menschen, die von Kirche und Gesellschaft anerkannt und gefördert werde, gelte gleichermaßen für Personen mit hetero- oder homosexueller „Orientierung“.
Doch diese Formulierung lenkt davon ab, daß homosexuelle Akte schwer unzüchtig, unmoralisch und obszön sind.
Weiter erklärt der Text in unverantwortlicher Gleichmacherei, daß „homo- wie heterosexuelle Menschen“ unter der „gleichen sittlichen Verpflichtung“ stünden, „ihre Sexualität zu bejahen“.
Schließlich fordert die Arbeitsgruppe, daß in Kirche und Gesellschaft ein Umfeld entstehen solle, in dem „homosexuell empfindende“ Menschen sich in ihrer „Lebensart“ akzeptiert fühlten.
Die Gruppierung nennt sich „Arbeitsgruppe Homosexualität der Diözese Linz“.
Ihr gehören nach eigenen Angaben „Seelsorgerinnen und Seelsorger, Fachleute, Vertreter der Katholischen Aktion so wie homosexuelle Frauen und Männer“ an.
Vorsitzende ist die Hausfrau Gertraud Kopf.
Zur Gruppe gehören zwei Priester, Pfarrer Franz Benezeder und Familienberater Hw. Franz Harant, sowie die Pastoralassistentin Claudia Scherrer.
Auch zwei protestantische Prediger, Markus Fellinger und Klaus Schacht, sind mit von der Partie.
Mitglied ist auch der notorische, von der Diözese Linz beschäftige Homo-Propagandist Rolf Sauer.
Zur Selbstrechtfertigung zitiert die Arbeitsgruppe eine kämpferisch-irreführende Aussage des Linzer Pastoralrates vom November 1999:
„Die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer gleichgeschlechtlichen Orientierung kann sich nicht auf christliche Prinzipien berufen.“
Dann macht der Pastoralrat hinterrücks einen Sprung von der Nicht-Diskriminierung zur unkritischen Bejahung der Unzucht:
Diese Frauen und Männer seien wie alle anderen auch „ohne Vorbehalte“ eingeladen, in unseren Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen mitzuleben, mitzufeiern und mitzuarbeiten.
Die Arbeitsgruppe erklärt, daß es bei ihrer Aktivität nicht so sehr um ein „Reden über“, sondern vielmehr um ein „Gespräch mit betroffenen Menschen“ geht.
Dann folgt die übliche Palette homoideologischer Verdrehungen:
Die Würde des Menschen, die von Kirche und Gesellschaft anerkannt und gefördert werde, gelte gleichermaßen für Personen mit hetero- oder homosexueller „Orientierung“.
Doch diese Formulierung lenkt davon ab, daß homosexuelle Akte schwer unzüchtig, unmoralisch und obszön sind.
Weiter erklärt der Text in unverantwortlicher Gleichmacherei, daß „homo- wie heterosexuelle Menschen“ unter der „gleichen sittlichen Verpflichtung“ stünden, „ihre Sexualität zu bejahen“.
Schließlich fordert die Arbeitsgruppe, daß in Kirche und Gesellschaft ein Umfeld entstehen solle, in dem „homosexuell empfindende“ Menschen sich in ihrer „Lebensart“ akzeptiert fühlten.
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Samstag, 3. Mai 2008 21:29
Marcelus: Wer hätte gedacht, wie sehr und offen die Prophezeiung des hl. Paulus in der Hl. Schrift
Ende des 20. Jahrhunderts Realität werden würde, selbst im heiligen Tempel Gottes!
(vgl. Röm 1,26-28)
(vgl. Röm 1,26-28)
Samstag, 3. Mai 2008 11:42
Sozialkatholisch: @ Rottie
„Wenn ich morgen meinem Schöpfer gegenüberstehe, kann ich sagen: „Ich bin unschuldig! Ich hab niemanden
was getan, ich hab niemanden g’legt, ich hab niemanden betrogen, ich hab niemanden wehgetan… außer
mir selbst. Und das wird er mir hoffentlich verzeihen.“
Naja, der Spruch zeugt dann aber doch von einer gewissen Selbstgerechtigkeit die Reue und Buße oft unmöglich macht. Ich hoffe dann aber doch das der Falco eine gute Sterbestunde hatte und ihm Gnade und Barmherzigkeit gewährt wurde.
Gute Musik hat er ja gemacht.
Für dich als ca. Mittzwanzigerin besteht dann ja noch Hoffnung, weil die Unbeschwehrtheit der Jugend für dich dann auch wohl bald vorbei ist.
Ich glaube, das könnte ich auch für mich unterschreiben!
Ich denke mal wenn du dir einen guten Beichspiegel besorgst findest du dann doch das eine oder andere was nicht ganz so O.K. ist.
Die Nächstenliebe und die Gottesliebe gehören nun mal untrennbar zusammen und die Gottesliebe steht sogar an erster Stelle.
Naja, der Spruch zeugt dann aber doch von einer gewissen Selbstgerechtigkeit die Reue und Buße oft unmöglich macht. Ich hoffe dann aber doch das der Falco eine gute Sterbestunde hatte und ihm Gnade und Barmherzigkeit gewährt wurde.
Gute Musik hat er ja gemacht.
Für dich als ca. Mittzwanzigerin besteht dann ja noch Hoffnung, weil die Unbeschwehrtheit der Jugend für dich dann auch wohl bald vorbei ist.
Ich glaube, das könnte ich auch für mich unterschreiben!
Ich denke mal wenn du dir einen guten Beichspiegel besorgst findest du dann doch das eine oder andere was nicht ganz so O.K. ist.
Die Nächstenliebe und die Gottesliebe gehören nun mal untrennbar zusammen und die Gottesliebe steht sogar an erster Stelle.
Samstag, 3. Mai 2008 11:30
Frollein Rottenmaier: @Sozie & Ultramonti
@Ultramontanus
Befleckung durch die Erbsünde
*Gähn* Wenn ich das schon wieder höre! Eva war neben Maria Magdalena eine der wenigen wirklich interessanten Frauen in der Bibel. Schlangen sind verdammt faszinierende Tiere und frischen, knackigen, leckeren, nach Fruchtsüße duftenden Äpfeln kann ich auch nicht widerstehen.
Ultramonti, Sie wissen doch, wie wir Frauen sind: Wir naschen am liebsten an verbotenen Früchten (ob sich das jetzt alleine aufs Obst bezieht oder nicht, mag Ihrer mehr oder weniger schmutzigen Fantasie überlassen bleiben)
@Sozie:
Na, na, na, was für eine indiskrete Frage!
Soviel dazu: Ich bin mitten
im gebärfähigen Alter, aber noch weit davon entfernt, dass meine biologische Uhr ticken würde. Kinder
möchte ich dennoch nicht bekommen.
Zu Ihren Aussagen zum jüngsten Gericht und zum Kollektivurteil:
Kennen Sie noch Falco, den durchaus coolen Wiener Popsänger, der leider viel zu früh von uns gegangen ist?
Folgendes Zitat stammt von ihm:
„Wenn ich morgen meinem Schöpfer gegenüberstehe, kann ich sagen: „Ich bin unschuldig! Ich hab niemanden was getan, ich hab niemanden g’legt, ich hab niemanden betrogen, ich hab niemanden wehgetan… außer mir selbst. Und das wird er mir hoffentlich verzeihen.“
Ich glaube, das könnte ich auch für mich unterschreiben!
Befleckung durch die Erbsünde
*Gähn* Wenn ich das schon wieder höre! Eva war neben Maria Magdalena eine der wenigen wirklich interessanten Frauen in der Bibel. Schlangen sind verdammt faszinierende Tiere und frischen, knackigen, leckeren, nach Fruchtsüße duftenden Äpfeln kann ich auch nicht widerstehen.
Ultramonti, Sie wissen doch, wie wir Frauen sind: Wir naschen am liebsten an verbotenen Früchten (ob sich das jetzt alleine aufs Obst bezieht oder nicht, mag Ihrer mehr oder weniger schmutzigen Fantasie überlassen bleiben)
@Sozie:
Na, na, na, was für eine indiskrete Frage!
Zu Ihren Aussagen zum jüngsten Gericht und zum Kollektivurteil:
Kennen Sie noch Falco, den durchaus coolen Wiener Popsänger, der leider viel zu früh von uns gegangen ist?
Folgendes Zitat stammt von ihm:
„Wenn ich morgen meinem Schöpfer gegenüberstehe, kann ich sagen: „Ich bin unschuldig! Ich hab niemanden was getan, ich hab niemanden g’legt, ich hab niemanden betrogen, ich hab niemanden wehgetan… außer mir selbst. Und das wird er mir hoffentlich verzeihen.“
Ich glaube, das könnte ich auch für mich unterschreiben!
Samstag, 3. Mai 2008 11:06
Sozialkatholisch: @ Rottie
Ich will hier keinen in die Pfanne rein oder raushauen, ich glaube an ein persönliches späteres Gericht
und nicht an ein Kollektivurteil für bestimmte Gruppierungen.
Ich weiß zwar das man eine Frau nie nach ihrem Alter fragen sollte aber dein ungefähres Alter würde mich jetzt trotzdem interessieren.
Die Frauen haben es nicht gelernt sich in unserer Gesellschaft zu behaupten, sondern unsere Gesellschaft hat es gelernt sich selbst zu zerstören.
Die göttliche Ordnung ist nun mal das A&O hier auf Erden um eine gesunde Existenz dauerhaft zu gewährleisten, das gilt für die Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Natur und noch vieles mehr.
Und glaube mir: Auch eine Liebesbeziehung ohne Trauschein kann die nötige Tiefe besitzen und verdammt glücklich machen.
Oft wohl mehr verdammt als glücklich. Ehen ohne Trauschein können durchaus mehr als einen eheähnlichen Charakter haben und dann ist auch die Unauflöslichkeit vor Gott gegeben. Ein Lebensabschnittsgefährte/in hat aber nichts mehr mit Ehe zutun.
Ich weiß zwar das man eine Frau nie nach ihrem Alter fragen sollte aber dein ungefähres Alter würde mich jetzt trotzdem interessieren.
Die Frauen haben es nicht gelernt sich in unserer Gesellschaft zu behaupten, sondern unsere Gesellschaft hat es gelernt sich selbst zu zerstören.
Die göttliche Ordnung ist nun mal das A&O hier auf Erden um eine gesunde Existenz dauerhaft zu gewährleisten, das gilt für die Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Natur und noch vieles mehr.
Und glaube mir: Auch eine Liebesbeziehung ohne Trauschein kann die nötige Tiefe besitzen und verdammt glücklich machen.
Oft wohl mehr verdammt als glücklich. Ehen ohne Trauschein können durchaus mehr als einen eheähnlichen Charakter haben und dann ist auch die Unauflöslichkeit vor Gott gegeben. Ein Lebensabschnittsgefährte/in hat aber nichts mehr mit Ehe zutun.
Samstag, 3. Mai 2008 10:55
Frollein Rottenmaier: @Sozie
Mit dieser Ausführung weichst Du jetzt aber ganz geschickt dem Thema „Umgreifende Frauenfeindlichkeit
einiger erzkonservativer Katholiken von kreuz.net“ aus. Man kann es Dir nicht übel nehmen, schließlich
willst Du ja nicht Deine Mitstreiter hier in die Pfanne hauen.
Die Frauen sind leider oft männlicher Willkür ausgesetzt und müssen davor von der Gesellschaft geschützt werden,
Falsch. Die Frauen haben es gelernt, sich in der Gesellschaft zu behaupten. Und nein, ich bin keine Kampfemanze mit kurzgeschorenen Haaren und lila Socken. Heute kann man ganz Frau sein und sich trotzdem durchsetzen können und sein Leben nach den eigenen Maßstäben leben. Ich würde mir weder beruflich noch privat männliche Willkür auf meine Kosten gefallen lassen.
Die Ehe mag für viele Leute die Lebensform der Wahl sein. Leider lässt sich aber weder jeder Mann noch jede Frau in diese Schablone pressen. Seien wir doch mal ehrlich: Wie viele unglückliche Ehen gibt es denn…
Und glaube mir: Auch eine Liebesbeziehung ohne Trauschein kann die nötige Tiefe besitzen und verdammt glücklich machen.
Die Frauen sind leider oft männlicher Willkür ausgesetzt und müssen davor von der Gesellschaft geschützt werden,
Falsch. Die Frauen haben es gelernt, sich in der Gesellschaft zu behaupten. Und nein, ich bin keine Kampfemanze mit kurzgeschorenen Haaren und lila Socken. Heute kann man ganz Frau sein und sich trotzdem durchsetzen können und sein Leben nach den eigenen Maßstäben leben. Ich würde mir weder beruflich noch privat männliche Willkür auf meine Kosten gefallen lassen.
Die Ehe mag für viele Leute die Lebensform der Wahl sein. Leider lässt sich aber weder jeder Mann noch jede Frau in diese Schablone pressen. Seien wir doch mal ehrlich: Wie viele unglückliche Ehen gibt es denn…
Und glaube mir: Auch eine Liebesbeziehung ohne Trauschein kann die nötige Tiefe besitzen und verdammt glücklich machen.
Samstag, 3. Mai 2008 10:52
Ultramontanus: Das Christentum nicht begriffen…
„Und dennoch, sei mal ehrlich: Maria als Frau spielt sogar in der Bibel nur eine Randerscheinung und damit
eine untergeordnete Rolle. Ihre einzige Aufgabe ist es doch, Jesus zu gebären und ihn bis zum Mannesalter
zu begleiten. Damit hat sie ihre „Aufgabe“ als Frau erfüllt. Irgendwie traurig, oder?“
Martyrer sind gefoldert, gegrillt und getötet worden, traurig, oder?
„Wer sein Leben gewinnen will, wird es verlieren und wer sein Leben verliert, wird es gewinnen“
Es ist aber durchaus richtig beobachtet, Maria wurde trotz ihres Ausschlusses von der Befleckung durch die Erbsünde nicht zur Apostelin oder „Jüngerin“. Dazu erwählte Christus nur Männer.
Martyrer sind gefoldert, gegrillt und getötet worden, traurig, oder?
„Wer sein Leben gewinnen will, wird es verlieren und wer sein Leben verliert, wird es gewinnen“
Es ist aber durchaus richtig beobachtet, Maria wurde trotz ihres Ausschlusses von der Befleckung durch die Erbsünde nicht zur Apostelin oder „Jüngerin“. Dazu erwählte Christus nur Männer.
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