Alte Messe
Eine weitere Alte Messe
Die deutschen Bischöfe tun sich mit dem Gehorsam zum Papst sowie zu Geist und Buchstabe von ‘Summorum Pontificum’ immer noch sehr schwer.
Alte Messe in England.
Alte Messe in England.
© Vernon Quaintance, traditionalcatholic.org.uk
(kreuz.net) Mit Beginn des Monats Mai können sich die Katholiken von Rietheim auf die Alte Messe freuen.

Das berichtete die in Konstanz erscheinende Tageszeitung ‘Südkurier’ am 25. April unter dem kabarettistischen Titel „Pfarrer lesen altes Meßbuch“.

Rietheim ist eine 2000-Seelen-Gemeinde im Landkreis Tuttlingen unweit des Bodensees.

Die erste Alte Messe nach den Vorgaben von ‘Summorum Pontificum’ wird dort am Sonntag, dem 4. Mai, um 10.30 Uhr in der Kirche Sankt Konrad gefeiert. Zelebrant ist der Hw. Pfarresignat Bernhard Eichkorn.

Die Gemeinde gehört zum Erzbistum Freiburg.

Über vierzig Gläubige haben in Rietheim um eine Alte Messe gebeten.

Nach Angaben des ‘Südkurier’ ist für die Alte Messe „charakteristisch“, daß sie auf Latein zelebriert wird und „der Priester während des Gottesdienstes mit dem Rücken zur Gemeinde am Altar steht“.

Die Form der Zelebration zu Gott hin ist ökumenisches Gemeingut aller alten christlichen Traditionen und ist auch im Synagogengottesdienst der Juden üblich.

Der Alte Ritus sei im Zuge der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanum schrittweise durch eine „erneuerte Liturgie“ abgelöst worden – erklärt die Zeitung korrekt.

Der ‘Südkurier’ zitiert auch das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’, in dem der Papst sage: „Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig. Es kann nicht plötzlich rundum verboten oder gar schädlich sein.“

Bei dem Zitat handelt es sich um eine Aussage des ehemaligen Kardinals Joseph Ratzinger.

Die Antragsteller von Rietheim haben nach Angaben des ‘Südkurier’ auch die von der deutschen Bischofskonferenz erlassenen Richtlinien und Durchführungsbestimmungen zum Motu Proprio erfüllt.

Das werde durch die – in Wahrheit nicht notwendige – Genehmigung des Erzbischöflichen Ordinariats unterstrichen.

Hw. Eichkorn wurde vom Ordinariat als Zelebrant der Messen beauftragt.

Die Rietheimer Alten Messe wurden für den Zeitraum von drei Jahren bewilligt. Das ist ebenfalls eine Bestimmung, die dem Geist und dem Inhalt des Motu Proprio von Benedikt XVI. widerspricht.

Der Gottesdienst wird einmal im Monat sonntags um 10.30 Uhr stattfinden.

Pfarrer Eichkorn sieht durch die Neueinführung der Alten Meßfeier keine Spaltungsgefahren: „Wem die tridentinische Meßfeier besser gefällt, der ist uns herzlich willkommen.“

Als Schwerpunktregionen für die Feier der Alten Messe im Erzbistum Freiburg nennt er Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz und Freiburg.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Pünktchen   10:45:11 | Freitag, 2. Mai 2008
Amanda zu Ministrant:
Ministrant:
„Er steht auch nicht mit dem Hintern zum Volk, sondern mit dem Gesicht, so wie jeder ordentliche katholische Priester.“
Amanda:
„Sind Sie, lieber Ministrant, ganz ganz sicher, dass man, wenn Sie dereinst zelebrieren, den Unterschied überhaupt erkennen kann?!“ :)3
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#41   RRR   20:04:03 | Mittwoch, 30. April 2008
Wie beruhigend
Die deutschen Bischöfe tun sich mit dem Gehorsam zum Papst sowie zu Geist und Buchstabe von ‘Summorum Pontificum’ immer noch sehr schwer.
Wie beruhigend, dass dagegen die Piusbruderschaft dem päpstlichen Lehramt und der päpstlichen Gesetzgebung in vorbildicher Weise folgt, ich nenne nur das Stichwort „Ecclesia Dei“ und das Stichwort „Lumen Gentium“!
:-D :-D :-D
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#40   Benedikt   16:50:45 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Ministrant
Er steht auch nicht mit dem Hintern zum Volk, sondern mit dem Gesicht, so wie jeder ordentliche katholische Priester.
Was machen denn die Priester, in deren Kirche der moderne Baustil zu einem Altar in der Mitte geführt hat? Da juckt es auch keinen…
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#39   EvaHermanFan akaFreimaurerin   12:05:07 | Mittwoch, 30. April 2008
@mein Zukünftiger
Ach, DAZU sagt Ihr „Alte Messe“?! Ja dann, sehr verständlich, dass so viele sie dringend wiederhaben wollen! Das hätte sich mein braves (!!!) Freimaurerinnenhirn nicht träumen lassen. Aber ich versuche mich mal, dem zu nähern! Versprochen! Und wenn mein Name so schrecklich stört – ich seh mal zu, alles nur Schall und Rauch!
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#38   stimme der vernunft †   10:37:17 | Mittwoch, 30. April 2008
@Hape
in braves Weib. Dann teste ich Ihre Fähigkeiten in der „alten Messe“.
Du willst deine zukünftige während einer alten Messe ausprobieren? das ist ja krank!
:-D :-D :-D :-D :-D
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#37   aufrechterkatholik   08:20:14 | Mittwoch, 30. April 2008
@FF (fem-fr)
Gnädigsten, erst müssen Sie sich umbenennen in braves Weib. Dann teste ich Ihre Fähigkeiten in der „alten Messe“. Dann sehen wir weiter. So viel Zeit muss sein. Aufrechte Grüße!
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#36   HBR   08:19:58 | Mittwoch, 30. April 2008
@galatea
Und im Leben nicht nehme ich noch einmal an einer „Neuen Messe“ teil, da können Sie sich streiten, wie Sie wollen.
Ts Ts…Die ordentliche Liturgie ist ja sooo böse :-D
Es sieht so aus, als solle den Gläubigen die Lust und die Neugier am Alten Ritus von vornherein ausgetrieben werden.
Ich denke, es soll einfach noch einmal klar gestellt werden, was nun der ordentliche Ritus ist und was nicht.
Jedenfalls muss ich mir keine Beleidigung meiner Intelligenz, keine Geschmacklosigkeit und vor allem keine Gottlosigkeit auf der Bühne des Altars bieten lassen, weil ich dort nicht mehr hingehe.
Komisch. Ich habe bisher noch nichts von dem genannten in einer ordentlichen Messe erlebt. Und das, obwohl ich bisher schon viele Priester erlebt habe. Diese zelebrieren die ordentliche Messe mit viel Ehrfurcht.
Die Wandlung, das zentrale Ereignis, bleibt eine Wandlung.
In der ordentlichen Messe ist das nicht anders
Weder ich – noch ander Gläubige sind der Mittelpunkt, sondern nur die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers.
Richtig. Auch in der ordentlichen Messe ist das so, nur dass hier der Gemeinschaftsgedanke gestärkt worden ist.
Was dagegen zu sagen ist, müsste mir jemand erklären.
Nichts s.o.
Dieses Gebäfze gegen den Alten Ritus ist mir nicht nachvollziehbar, vor allem, wenn der eine oder andere durchaus dagegen argumentiert, ohne daselbst jemals dabeigewesen zu sein.
Liegt daran, dass einige katholische Pharisäer und Sektierer die alte Messe militant durchsetzen wollen.
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#35   r.ruhrgebietler   06:46:24 | Mittwoch, 30. April 2008
Padre Pio: die Welt kann nicht ohne die hlg. Messe bestehen
Die Form der Zelebration zu Gott hin ist ökumenisches Gemeingut aller alten christlichen Traditionen und ist auch im Synagogengottesdienst der Juden üblich.
sieh an! Da fragt sich der gläubige Katholik, warum die trid. Messe nicht schon jetzt allenortes genau so zelebriert wird! Dies hat schon der Padre Pio so gemacht. Und er ist bestimmt ein Vorbild und Exponat eines Beichtvaters und Zelebrant, an dem sich jeder V-II-Kleriker ein vorbild nehmen darf!
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#34   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:53:38 | Dienstag, 29. April 2008
@ aufrechterkatholik
Guten Abend! Schätze, Sie wollen mich immer noch nicht heiraten? Ich wäre dafür sogar mit einer Alten Messe einverstanden! (Würde mich vorher sogar mal schlau machen, was das nun eigentlich ist!)
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#33   RJH   22:14:24 | Dienstag, 29. April 2008
@monti: ja, dazu gabs mal eine schöne Karikatur
in der Zeitung: Ochs u. Esel schauen zu wie der Wagen in voller Fahrt auf eine Felskante a la Grand Canyon zurollt. Auf dem Wagen skandiert Erich seinen Spruch „…halten weder Ochs noch Esel auf“, diese schauen sich an und sagen „wir denken ja gar nicht dran“ :-]
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#32   Galatea   22:07:31 | Dienstag, 29. April 2008
Jedem, wie er es mag.
Und im Leben nicht nehme ich noch einmal an einer „Neuen Messe“ teil, da können Sie sich streiten, wie Sie wollen.
Es sieht so aus, als solle den Gläubigen die Lust und die Neugier am Alten Ritus von vornherein ausgetrieben werden.
Jedenfalls muss ich mir keine Beleidigung meiner Intelligenz, keine Geschmacklosigkeit und vor allem keine Gottlosigkeit auf der Bühne des Altars bieten lassen, weil ich dort nicht mehr hingehe.
Die Wandlung, das zentrale Ereignis, bleibt eine Wandlung.
Weder ich – noch ander Gläubige sind der Mittelpunkt, sondern nur die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers.
Was dagegen zu sagen ist, müsste mir jemand erklären.
Dieses Gebäfze gegen den Alten Ritus ist mir nicht nachvollziehbar, vor allem, wenn der eine oder andere durchaus dagegen argumentiert, ohne daselbst jemals dabeigewesen zu sein.
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#31   monti   21:43:29 | Dienstag, 29. April 2008
@HBR…
Die Liturgiereform selbst ist und bleibt irreversibel.
Auch der ehemalige Staatsratsvorsitzende der DDR und Generalsekretär der SED Erich Honecker hat mal gesagt:
Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf !
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#30   HBR   21:36:32 | Dienstag, 29. April 2008
Das Motu Proprio ist kein Besitzanspruch!!
Das Motu Proprio wurde lediglich quasi als goldene Brücke für sogenannte „Altgläubige“ und Lefebvre-Sektierer eingeführt. Die Liturgiereform selbst ist und bleibt irreversibel.
So steht es hier geschrieben: kath.net/detail.php?id=19709
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#29   Ministrant   21:14:49 | Dienstag, 29. April 2008
@ .chen
Ich studiere nicht für das Freiburger Priesterseminar, weiß ja nicht, auf welche Quellen sie sich beziehen, aber diese sind falsch.
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#28   wassers   20:32:39 | Dienstag, 29. April 2008
Nein, eine katholische!
Die Messe ist keineswegs „alt“, sondern sie ist im vollen Sinne katholisch und nicht konziliar doppeldeutig. Bei aller Freude über die Zelebration einer weiteren katholischen Messe sollte nicht vergessen werden, dass die dogmatischen Probleme – aufgeworfen durch das Vaticanum II – nicht gelöst sind. Leider lassen sich allzu viele katholische Gläubigen bei ihrem Streben nach Harmonie und Gehorsam täuschen. Um der katholischen Wahrheit willen ist jedoch gegenüber allem „Entgegenkommen“ Vorsicht geboten!
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#27   Amanda   19:28:08 | Dienstag, 29. April 2008
@maliems
Richtig! Korrekt!
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#26   maliems   19:26:28 | Dienstag, 29. April 2008
@matt
ich finde halt der Neue Ritus geht mehr nach der Idee, dass der Priester Jesus repräsentiert…
ebenso im alten. christus bringt in persona christi dem vater das kreuzesopfer dar.
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#25   ordo62   19:11:54 | Dienstag, 29. April 2008
@matt2
„Er predigt ja Jesus, er verkündet das Evangelium.“
In der V2 Kirche quatschen viele Priester – und im zunehmenden Maße auch Laien – über alles Mögliche, aber nicht über das oben Genannte.
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#24   matt2 †   19:05:38 | Dienstag, 29. April 2008
ich finde halt der Neue Ritus geht mehr nach der Idee, dass der Priester Jesus repräsentiert…
des geht eben mehr nach dem Schema: Verantwortung deligieren, ohne das Prinzip zu schmähen. Der liebe Gott hat ja auch seinen Sohn gesandt um ihn zu repräsentieren und der Sohn lässt sich ja vertreten durch seine Priesterschaft, sonst könnte er ja im Sinne der Realpräsenz bei jedem Gottesdienst leibhaftig herabsteigen wie er es tat nach seiner Auferstehung. Die Aufmerksamkeit gehört also zunächst auch einmal dem Priester, der aber das Wesen seines Handelns durchscheinen lässt. Er predigt ja Jesus, er verkündet das Evangelium.
In der Populärkultur ist die Vergottung der Idole ja noch viel stärker ausgeprägt, damit aber auch ihr Verschleiß will man meinen. Es scheint sich aber keiner daran zu stören. Diese Kultur hat auch eine ganz andere Dynamik. Sie hat keine fixen Kultstätten, sondern sie ist immer auf Reise, wie ein Tramp. Ein Konzert hier, ein Event dort, wie es gefällt und von den Leuten gewünscht wird. Und was da zum Vorschein kommt sind auch nicht konstante Riten, sondern vielmehr Individuen, die ein gewisses Image verkörpern und ihre eigene Kreativität zur Schau stellen.
Das ist eigentlich das Reizvolle daran. Hier besteht kein Zweifel daran, dass der Künstler nicht bloß Handlanger ist, sondern die Personifikation seiner Inhalte, zumindest im Idealfall. Und darin aber repräsentiert er eine Facette jenes Wesens, was ihn treibt und inspiriert und gewinnt dafür auch jene Aufmerksamkeit die ihm gebührt, oder der Welt angemessen erscheint.
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#23   Amanda   18:48:55 | Dienstag, 29. April 2008
@Ministrant
Er steht auch nicht mit dem Hintern zum Volk, sondern mit dem Gesicht, so wie jeder ordentliche katholische Priester.
1. Frage: Ist dann ein Priester, der mit dem Gesicht zum Altar hin zelebriert, ein „unordentlicher Priester“?
2. Frage: Sind Sie, lieber Ministrant, ganz ganz sicher, dass man, wenn Sie dereinst zelebrieren, den Unterschied überhaupt erkennen kann?!
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#22   Guiseppe   18:18:46 | Dienstag, 29. April 2008
„Mit dem Hintern …“ wie uuuuuuunanständig!
Dem Herrn zugewandt ist auch im neuen Ritus vorgesehen, wenn auch „zum Volk hin“ ebenfalls erlaubt ist und z. Z. in der Praxis überwiegt. Pflicht es es nicht, dem Tabernakel den Hintern zuzuwenden.
„Ministrant“ beleidigt mit seiner Bemerkung tausende Priester!
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#21   Pünktchen   18:11:06 | Dienstag, 29. April 2008
Ministrant
„Wenn der Mund größer ist als das Hirn…“
Mehr muß man dazu nicht sagen! Hoffentlich sind Sie nicht repräsentativ für das Freiburger Priesterseminar!
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#20   Ministrant   18:07:37 | Dienstag, 29. April 2008
.chen
1. Haben Sie vielleicht Kompetenzprobleme, ich bezweifle, dass sie die Kompetenz besitzen Bußen zu verteilen.
2. Ist mir dies jetzt auch Wurst, ich red wie ich will, weil ich geh jetzt nach Santa Maria dell’anima, dort zeigt mir der Pfarrer nicht seinen Allerwertesten, sondern sein Gesicht. :-@
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#19   Domenico Tuttisanti   18:05:13 | Dienstag, 29. April 2008
Ministrant und „Arsch“ statt „Hintern“
Das macht die Aussage auch nicht richtig – nur vulgärer!
Deshalb Erhöhung der Buße: sechs „Ave Maria“ und sechs Wochen Klappe halten!
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#18   Ministrant   18:03:00 | Dienstag, 29. April 2008
.chen
Verzeihen sie mir dann eben der Arsch zum Volk… o^/
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#17   Domenico Tuttisanti   18:02:14 | Dienstag, 29. April 2008
Ministrant
In den klassischen Synagogen ist die Bima www.alemannia-judaica.de/…20Synagoge%20052.jpg zum Thora-Schrein (gen Osten) ausgerichtet!
Ihre Bemerkung mit dem „Hintern“ (s.u.) war 1. unpassend und 2. von Ignoranz geprägt!
Zur Buße drei Ave Maria! und drei Wochen Klappe halten!
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#16   Ministrant   18:00:35 | Dienstag, 29. April 2008
@ aufrechteskatholikchen
Den Glauben bewahrt? Dies würde im Umkehrschluss heißen, die anderen (Kirche nach dem II Vaticanum) hat den Glauben nicht bewahrt…machen sie ruhig weiter, sie passen immer mehr zu den anderen Kirchenhetzer hier…
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#15   aufrechterkatholik   17:55:21 | Dienstag, 29. April 2008
Ministrantenchen
Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Glauben bewahrt! Jawoll!
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#14   ordo62   17:53:56 | Dienstag, 29. April 2008
@aufrechterkatholik
„Mit Herrn Levebre, episc. excommunicatus, haben wir allerdings nichts am Hut. Ich rufe Ihnen gerne zu: Weiter so, bleiben Sie aufrecht, jawoll!“
Ohne den Erzbischof würde es höchstwahrscheinlich auch diese hl. Messe nicht geben. Er war der einzige Bischof der dem katholischen Glauben kompromisslos treu blieb. Ohne ihn gebe es auch keine Petrusbruderschaft, Institut Philip Neri, uvm. und vor allem auch kein Motu Proprio. Denn für wen hätte es der Papst denn erlassen sollen? Wer wäre denn sonst nach über 40 Jahren Nachkonzilskirche in der Lage die hl. Messe zu lesen und die Sakramente recht zu spenden, wenn der Erzbischof es nicht für uns bewahrt hätte?
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#13   Ministrant   17:51:28 | Dienstag, 29. April 2008
.chen
Dies ist durchaus nicht in jeder Synagoge so. In liberalen jüdischen Kreisen ist die Bima dem Volk zugewandt.
–--------------------------------------
Begriffe wie, z.B. „Kampf“ , „wirkliche katholische Liturgie“ gehören auch für einen aufrechten Katholiken nicht zum Vokabular, benützt er trotzdem dieses Vokabular, dann stellt er sich auch eine Ebene mit Lefebvre und seiner schismatischen Sippschaft!
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#12   Domenico Tuttisanti   17:49:20 | Dienstag, 29. April 2008
Zweitaccount von .chen: Es muß
die Bima heißen! Sorry!
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#11   Pünktchen   17:47:00 | Dienstag, 29. April 2008
Ministrant
Jetzt schaun Sie mal ganz genau hin, wie der Bima www.juden-in-bamberg.de/…ages/museen/Bima.jpg in der Synagoge ausgerichtet ist!
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#10   aufrechterkatholik   17:45:01 | Dienstag, 29. April 2008
@tomasi
Herr Tomasi, aus ganzem Herzen danke ich Ihnen für Ihren ebenso selbstlosen wie effektiven Einsatz für die Wiederbelebung der Alten Messe. 80, wie Sie schreiben, 80 Gläubige sind 80 Gläubige zu viel, denen man bisher den Genuß einer wirklich katholischen Liturgie vorenthalten hat. Doch damit ist nun ein Ende. Bleibt zu hoffen, dass diese Hl. Feier ein Magnet wird, der viele aufrechte Katholiken in seinen Bann ziehen wird. An anderer Stelle habe ich hier häufiger meine zutiefste Auffassung geäußert, dass der Verlust dieses wertvollen Ritus in einem größeren Zusammenhang zu sehen ist. Kämpfen Sie weiter, lassen Sie nicht nach, denn die Wiederauferstehung dieses ehrwürdigen alten Ritus wird sicherlich nicht alle, aber doch die Kernprobleme des zusehenden Verfalls unserer Hl. Kirche lösen. Mit Herrn Levebre, episc. excommunicatus, haben wir allerdings nichts am Hut. Ich rufe Ihnen gerne zu: Weiter so, bleiben Sie aufrecht, jawoll!
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#9   ordo62   17:35:53 | Dienstag, 29. April 2008
ich freue mich über jede hl. Messe
aber was soll das?
„Der Gottesdienst wird einmal im Monat sonntags um 10.30 Uhr stattfinden.“
Unter den Chaoten und Hausbesetzern der 1980ér Jahre gab es mal einen Spruch den wir, irgentwie auch für uns nutzen könnten:
„wir wollen nicht die Rosinen vom Kuchen, wir wollen die ganze Bäckerei“
Wir sind keine Dummen Hunde, die sich damit begnügen, wenn die Hochwürdigsten Herrn im Ordinariat uns einen Knochen Hinwerfen, in der Form von Messe ja, aber nur ganz selten und in irgentwelchen kleinen Käffern.
Nein, das wollen wir nicht. Wir wollen den einen hl. katholischen Glauben, wir wollen wirkliche Priester, die uns in würdiger Form die Sakramente spenden. Und nicht nur einmal im Monat. Wir wollen auch unseren Kindern das weitergeben, was wir selbst empfangen haben und sie nicht zu diesen obskuren Kommunion- und Firmfeiern schicken.
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#8   Bernd Stromberg   17:34:29 | Dienstag, 29. April 2008
Lieber Pascal123,
wie Sie über den außerordentlichen Usus des römischen Ritus reden, ist genauso schäbig und infantil, wie dies Sedis und andere Hardcoretradis hier über den ordentlichen Usus zu tun pflegen. Dabei ist der „ältere Gebrauch“ ein Teil des aktuellen römischen Ritus. Denken Sie mal darüber nach. Wenn Sie damit nichts anfangen können, ist das völlig legitim. Es zwingt Sie niemand daran teilzunehmen. Aber so sollte man als Katholik, der Sie ja sicher sein wollen, nicht über einen Teil der rechtmäßigen Liturgie der Kirche reden. Das dies umgekehrt für die Hardcoretradis genauso gilt, ist unnötig zu erwähnen.
Die jetzige von Papst Benedikt gegebene Regelung mag Ihnen persönlich wie anderen auch ein Dorn im Auge sein, aber ändern können Sie nichts daran. Und das ist sehr gut so…
Beide Usus sind in sich wertvoll und dienen der Verehrung und Verherrlichung Gottes in dieser Welt und der Heiligung der Gläubigen. Unwürdig gefeiert werden können beide; durch die weitaus größere Verbereitung dürfte dies beim ordentlichen Usus (leider!) sehr viel häufiger vorkommen. Aber das ist Mißbrauch und hat mit den liturgischen Büchern nichts zu tun. Denn diese sind alleiniger Maßstab der Beurteilung.
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#7   Rodolfo Panetta   17:21:39 | Dienstag, 29. April 2008
Diözese Rottenburg hat Nachholbedarf
Was in der Erzdiözese Freiburg geht, müßte auch im Süden der Diözese Rottenburg möglich sein. Wir warten schon lange auf eine Möglichkeit zur tridentinischen Messe im Raum Horb am Neckar. Wir hoffen, daß Bischof Gebhard Fürst endlich dem Motu proprio des Papstes entspricht.
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#6   Pascal123   17:19:01 | Dienstag, 29. April 2008
Mädels
Huch Mädels der Tag ist gerettet, Häckeldeckchen und güldene Kandelaber von NaNuNaNa rausgekramt und nix wie hin zur alten Messe. Es lohnt sich auf jeden Fall. Die Atmosphäre, einfach herrlich, und die Luft so schön stickig.
Der Rücken des Priesters wird euch in Wallung versetzen.
Endlich auf diese alte Messe haben 1000de, huch, sorry mein Fehler, haben noch nichtmal 50 Person gewartet.
Der Wandel hat begonnen, die Erneuerung kommt. Gepriesen sei der Herr.
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#5   Ministrant   17:14:58 | Dienstag, 29. April 2008
.chen
Er steht auch nicht mit dem Hintern zum Volk, sondern mit dem Gesicht, so wie jeder ordentliche katholische Priester.
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#4   Pünktchen   17:13:37 | Dienstag, 29. April 2008
timpressum
ja und? Wo er steht, ist gar nicht die Frage!
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#3   giuseppe maria tomasi   17:12:52 | Dienstag, 29. April 2008
Klarstellung
Ich stamme auch aus der Gegend und bin Mitinitiator der ganzen Sache. Rietheim ist nicht im Landkreis Tuttlingen sondern im Schwarzwald-Baar-Kreis und gehört zur Stadt Villingen.
Der Südkurier hat die Zahl der Antragsteller auch halbiert. Es gab nämlich an die 80 Unterschriften.
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#2   timpressum †   17:08:45 | Dienstag, 29. April 2008
Verweis auf Judentum
…und ist auch im Synagogengottesdienst der Juden üblich.
In der Synagoge steht der Kantor, der den Gottesdienst leitet an der Bima, einem Lesepult, das sich in der Mitte des Raumes befindet.
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#1   Alkuin   17:07:51 | Dienstag, 29. April 2008
Supeeeerrrrrr!
Das ist gerade um die Ecke, werde mal vorbeischauen.
Introibo ad altare Dei o^/
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