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Dienstag, 29. April 2008 10:27
Ein bißchen Druck von seiten einer senilen und strukturkonservativen Staatskirche hat gereicht, um die guten Absichten eines Bischofs zu pulverisieren.
Zurück zum Artikel 12 Lesermeinungen:
Dienstag, 29. April 2008 21:41
clarissa colonia: Mit nurmehr geringen grammatikalischen Vorbehalten
anerkenne ich, daß Neutralität für schweizer Politiker unabdingbar ist, in einer so neutral(isiert?)en Nation!
Dienstag, 29. April 2008 20:10
Miens: Ha ha ha
Hei jei jei… da wird mal wieder tief in die unterste Schublade gegriffen: senilen und strukturkonservativen Staatskirche,notorischen, antikirchliche ,kirchenfeindliche, farblose, glaubensschwache Persönlichkeit, Bonzen des Züricher Staatskirchentums, religiöse und moralische Absturz der Kirche,… da scheint sich jemand auszukennen. Gut das derjenige der den Artikel geschrieben hat keinen Namen darunter setzen muss. Ich bin sicher er kommt aus dem Bistum Chur und würde mit Namensnennung höchsten ein schallendes Gelächter ernten…“
…ausgerechnet der!!!!!“ Sicher noch eine „Altlast“ von Bischof Haas. Meistens stehen die Schreiber solcher Artikel im Schematismus unter „andere Aufgaben“, das heisst für die Pfarrei nicht brauchbar. Wenn man schon gescheitert ist, will man wenigstens im Dunkeln noch andere anpinkeln.
Dienstag, 29. April 2008 18:31
Seminarist: Mit Tradition in die Zukunft
Natürlich ist Hw. Annen ein farb- und rückratsloser Regens gewesen, was Generation von Seminaristen bezeugen können. Als aggressiver Modernist fiel er glücklicherweise nie auf. Wird halt die Leiter hinaufkomplimentiert. (Der Zürcher Modernistenklüngel wird in Zukunft eh nicht personell, sondern strukturell trockengelegt.)
Was der Experte hieraus aber ersieht, ist die Tatsache, dass Exc. Bischof Vitus erstmal sein Priesterseminar auf Vordermann bringt und zukunftsfähig besetzt.
Dienstag, 29. April 2008 15:59
ExBochumer †: Uiiiiii, …
da wird ein Krawattenpriester ins Gespräch gebracht.
Dienstag, 29. April 2008 15:58
Politicum helveticus: @clarissa colonia:
Mindestens sollten Schweizer Politiker neutral sein. Deshalb ein kleines Wortspielchen.

@ Dr. Span:

Genau so unsinnig ist in diesem Artikel die Behauptung, dass die Vertreter der staatskirchenrechtlichen Institutionen „traditionell rom- und katholikenfeindlich“ sind. Ich kann genügend Beispiele nennen, die das Gegenteil beweisen.
Dienstag, 29. April 2008 15:38
Dr. Span: @Rodolfo Panetta
Wie gesagt, ich kenne Herrn Regens Annen persönlich. Ihre Anspielung: „Aber wir kennen alle den Typus des mittelmäßigen, zeitgeisthörigen und romfeindlichen Karrieristen, der sich in unseren Diözesen breitgemacht hat“ läuft ins Leere, da sie nicht im Entferntesten auf Herrn Regens Annen zutrifft.
Dienstag, 29. April 2008 13:19
clarissa colonia: Werter Rudolfus,
Sie kennen ihn nicht; ich kenne ihn nicht und der Autor …? Selbst wenn er ihn denn kennte, wie wollte er Stärke oder Schwäche des Glaubens (sic!) eines anderen beurteilen? Verfügt der Autor über das ominöse Meßgerät? Und wenn ja, welche Maßeinheit legt er/das zugrunde – 1 fides?
Über „meßbare“ Fakten können wir gerne reden; z. B. über die dogmatische Stimmigkeit konkreter Aussagen, über die Charakterfestigkeit in konkreten Sachauseinandersetzungen etc. Aber glaubensschwach?
Dienstag, 29. April 2008 13:14
Rodolfo Panetta: @ clarissa
Si tacuisses! Die hetzerische Berichterstattung in Blättern wie dem „Tagesanzeiger“ folgt weit weniger intellektuellen Ansprüchen und wahrer Aufrichtigkeit. Den besprochenen Priester selbst kenne ich nicht. Vielleicht kennt ihn der Verfasser des Artikels besser. Aber wir kennen alle den Typus des mittelmäßigen, zeitgeisthörigen und romfeindlichen Karrieristen, der sich in unseren Diözesen breitgemacht hat. Man muß heute leider diesem Typus entsprechen, um die Zustimmung der Welt zu erlangen.
Dienstag, 29. April 2008 12:58
clarissa colonia: Schon einmal fragte ich,
ob schweizer Politiker als Neutra anzusehen seien; aber in facto: Wer schreibt, daß ein anderer (den er überdies wahrscheinlich gar nicht persönlich kennt) als glaubensschwach gelte, befindet sich wohl im Besitz eines scentologischen Gllaubensmeßgeräts. Allein, eine solche Behauptung öffentlich als „ernstzunehmende Nachricht“ zu publizieren, disqualifiziert ihren Autor intellektuell und journalistisch!
Dienstag, 29. April 2008 12:20
Politicum helveticus: Gestatten Sie mir …
… , da Sie die staatskirchenrechtlichen Funktionäre pauschal als traditionell rom- und kirchenfeindlich bezeichnen, dass ich die Redakteure von kreuz.net pauschal als traditionell dumme Menschen bezeichne.
Dienstag, 29. April 2008 11:13
Dr. Span: Regens Annen
Ich kenne Herrn Regens Annen als sehr kirchentreuen, intelligenten, diskreten und ausgesprochen beliebten Priester.
Die im Artikel Artikel ‘Weihbischof von Meiers Gnaden’ vorgebrachte Kritik an Regens Annen entbehrt jeglicher Sachlichkeit.
Dienstag, 29. April 2008 10:44
Pünktchen: „antikirchliche Berichterstattung“
… gilt als farblose, glaubensschwache Persönlichkeit … den Bonzen des Züricher Staatskirchentums bedingungslos hörig …

Wie gut, daß der antikirchlichen Berichterstattung des Tages-Anzeiger endlich die kirchenfreundlichen Berichte und Einschätzungen von kreuz.net entgegengestellt werden können!
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