Benedikt XVI.
„Ihr werdet mich erschöpfen“
Eine französische Tageszeitung hat Spekulationen um die Gesundheit des Papstes in die Welt gesetzt und sich unter den Kardinälen bereits nach einem Nachfolger umgeschaut.
Papst Benedikt XVI. im Yankee-Stadium.
Papst Benedikt XVI. im Yankee-Stadium.
© David Malantic, CC
(kreuz.net) Während seiner Reise in die Vereinigten Staaten habe der Papst einen müden Eindruck gemacht.

Das erklärte die Pariser Tageszeitung ‘Le Figaro’ am 25. April in einem längeren Artikel von Hervé Yannou unter dem Titel „Die Gesundheit des Papstes nährt bereits Gerüchte um seine Nachfolge“.

In den Vereinigten Staaten habe der Papst seinen Mitarbeitern bei der morgendlichen Eröffnung des Tagesprogramm geantwortet: „Ihr werdet mich erschöpfen.“

Während der Messe am Samstag in New York sei er sogar beim Hinaufschreiten der Altarstufen gestützt worden. Als offizieller Grund dafür nannten die Organisatoren das Gewicht der päpstlichen Paramente.

Während der Reise habe sich der Papst bei den Amerikanern auch für die eingeschränkte Zahl der Reiseziele entschuldigt.

Benedikt XVI. habe sich auch strikt an sein Tagesprogramm gehalten und sich von seinem Umfeld zu keinen zusätzlichen Ausflügen verleiten lassen.

Nach seiner Rückkehr nach Rom sei die Generalaudienz am Mittwoch gestrichen worden, um dem Papst einen zusätzlichen Ruhetag zu verschaffen.

Benedikt XVI. mußte dann allerdings wegen der Beerdigung des verstorbenen Kurienkardinals Alfonso Lopez Trujillo trotzdem in der Öffentlichkeit erscheinen.

Die „zerbrechliche Gesundheit“ des Papstes sei im Vatikan kein Geheimnis – insbesondere sein „schwaches Herz“ – so ‘Le Figaro’.

Seit einigen Monaten reduziere der Papst seine Audienzen und habe auch die Zahl der Teilnehmer an diesen Treffen eingeschränkt. Immer wieder verzichtet der Heilige Vater darauf, die Begrüßungsreden für Gruppen selber zu halten.

Bei der vergangenen Karfreitagsliturgie habe er auf die Prostration zu Beginn der Liturgie verzichtet und sei den Kreuzweg nicht zu Fuß gegangen.

Aus diesen Gründen macht sich ‘Le Figaro’ auf die Suche nach einem geeigneten Nachfolger.

Unter den von Benedikt XVI. ernannten Kardinälen gibt es nach Angaben der Tageszeitung keinen, der bedeutend genug wäre, um Chancen zu haben, nächster Papst zu werden.

Würde heute ein Konklave stattfinden, stünden sich darin – so ‘Le Figaro’ – Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone (74) und der Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Maria Kardinal Bergoglio (72) gegenüber.

Kardinal Bergoglio habe bereits beim letzten Konklave Stimmen erhalten, habe die Kardinäle damals aber wissen lassen, an einer Wahl nicht interessiert zu sein.

Einen weiteren möglichen Papst sieht ‘Le Figaro’ im Erzbischof von Tegucigalpa in Honduras, Oscar Rodriguez Maradiaga (66).

Der Kardinal ist Präsident des Dachverbandes des katholischen Hilfswerkes Caritas und marschiert – so ‘Le Figaro’ – in den geistigen Fußstapfen des emeritierten liberalen Erzbischofs vom Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini.

Die Tageszeitung erwähnt das Interview-Buch von Kardinal Rodriguez unter dem Titel „De la difficulté d’évoquer Dieu dans un monde qui pense ne pas en avoir besoin“ – Von der Schwierigkeit, von Gott in einer Welt zu sprechen, die glaubt, ihn nicht zu gebrauchen“.

Das Werk erschien kürzlich in Frankreich. Darin gibt der Kardinal vor allem politische Gründe, warum es an der Zeit wäre, daß der nächste Papst aus Lateinamerika kommt.

Nach Angaben von ‘Le Figaro’ wäre Kardinal Rodriguez ein Papst, der die „Anliegen der Dritten Welt“ einbringen könnte.

Der Kardinal kennt allerdings auch die Gegenseite gut: Er ist bereits bei dem internationalen Manager-Symposium in der Schweizer Ortschaft Davos aufgetreten und pflegt als Pilot von Privatflugzeugen ein mondänes Hobby.

Mit Hinweis auf die prallgefüllte römische Agenda des Papstes dementierte der Vatikan am 26. April die Behauptungen von ‘Le Figaro’ über die Gesundheit von Benedikt XVI.
      
41 Lesermeinungen
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#42   Hugo   14:06:58 | Donnerstag, 8. Mai 2008
landorganist
jeder Mensch redet so , wie er es versteht, aber mancher leider noch dümmer –-- so heißt ein altes Sprichwort!
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#41   LandorganistII   14:18:28 | Montag, 5. Mai 2008
Ach Hugo,
wo kommen Sie denn jetzt mit Ihren ollen Kammellen her? Ab, zurück in Ihren Schrebergarten und die Beete schuffeln.
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#40   Hugo   08:45:08 | Montag, 5. Mai 2008
An den Papst
Österreichische Bischöfe mit ihrer Macht- u. Geldgier, verwickelt in einem moralischen Sumpf, erschweren sicher die Arbeit des Papstes.
Der St. Pöltner Bischofsskandal wird in die Geschichte eingehen als Bischofs -Intrige. Ein Schlangennest, wie es böser nicht sein kann! 2 Priester werden unschuldig verurteilt, es gibt keine Beweise, und trotzdem werden sie menschlich vernichtet. Dr. Schönborn wollte Dr. Groer weg haben, Dr. Krenn mußte weg, weil er Dr. Groer stützen wollte? Na danke das ist letztklassig.
Am Kirchengericht wurde vorbeigeschummelt!
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#39   Dr. Otterbeck   11:48:55 | Freitag, 2. Mai 2008
Wenn schon Spekulazionen, dann
richtig: Wetten, dass keiner der von JP 2 ernannten Kardinäle je Papst wird?
„Der Nachfolger von B XVI ist heute noch gar nicht Kardinal!“
Aber die Medienshow muss ja weitergeh’n…
Pius XI. „starb“ ungefähr acht Jahre, Pius XII. gleichfalls, Joh. XXIII nur ungefähr ein halbes Jahr, P VI ganz spontan, JP 1 auch, JP 2 ungefähr während 23 Jahren permanent…
Wartet’s doch einfach ab!
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#38   Marcelus   15:18:57 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@Gunsenum: Das kann niemand für alle Zukunft ausschließen
Ein Papst kann auf jeden Fall nur ein Katholik sein.
Wie auch immer die Spekulationen bei kreuz.gekasper sind, eines sage ich Ihnen auf den kopf zu:
Kein Piusbruder wird Papst. Zum Segen der heiligen Mutter Kirche!!!
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#37   Dr. Otterbeck   09:46:35 | Donnerstag, 1. Mai 2008
The show must go on!
Damit war doch zu rechnen! „Der Papst stirbt“ hieß es bei JP 2 seit 1981, seit 1992, seit 2003… Ich rechne mit ca. 10 weiteren, gesunden Jahren B XVI…
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#36   raindance1 †   19:20:32 | Mittwoch, 30. April 2008
Ihr werdet mich erschöpfen…
das würde der Heilige Vater auch sagen, wenn er kreuz.net lesen müsste… :-D
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#35   Dani California   07:20:43 | Mittwoch, 30. April 2008
Ah, ein Artikel aus Frankreich,
der aus Kloparolen und „Spekulationen“ zusammengebastelt wurde. Bravo, ein gefundenes Fressen für +.net.
Wenn man nichts Passendes zu schmieren hat, erfindet man halt mal fix einen ekelhaften und respektlosen „Artikel“ über die Gesundheit unseres Heiligen Vaters. :-!
Wie wäre es, wenn einer dieser „Journalisten“, die ja so punktgenau informiert zu sein scheinen, nur mal eine Arbeitswoche mit Papst Benedikt XVI tauschen würden. Blöde Sprüche kann jeder reißen, doch bei den Taten würden wir das klägliche Ergebnis sehen.
Benedikt XVI. habe sich strikt an sein Tagesprogramm gehalten und sich von seinem Umfeld zu keinen zusätzlichen Ausflügen verleiten lassen.
Lüge, typisch +.net …
Und was ist hiermit?:
Dass Papst Benedikt der XVI. sein offizielles Besuchsprogramm kurzfristig änderte und sie überraschend in die Kapelle der Nuntiatur in Washington einlud, verschlug beiden die Sprache. «Darauf war ich nicht vorbereitet», erzählt McDaid nach der Begegnung, die Bostons Kardinal O’Malley auf ausdrücklichen Wunsch des Heiligen Vaters arrangiert hatte.
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#34   Florian Geyer   00:58:32 | Mittwoch, 30. April 2008
das ist wohl
wieder irgend ein Chefredakteur von seinem Logenboss aufgehetzt worden woraufhin sein Lohnschreiberling die Griffel in die Hand nahm.
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#33   Fabianus   22:21:32 | Dienstag, 29. April 2008
@to24
Pius IX. war sogar noch jünger…Lächerlich das Alter der Päpste mit irgendwelchen Jugendfrömmigkeiten oder Modernismusgedanken in Verbindung zu bringen.
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#32   to24   20:35:05 | Dienstag, 29. April 2008
@ ordo62
Papst Johannes Paul II. war bei der Wahl sogar nur 58 Jahre.
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#31   Hochmut   19:14:05 | Dienstag, 29. April 2008
Es ist zu hoffen, dass unser demütiger, bescheidener und mit unübersehbar viel Hl.Geist
begnadeter Hl. Vater Benedikt XVI. bei guter Gesundheit sein schweres Amt noch viele viele Jahre ausfüllen kann und wird, zum Wohl der Hl.Kath. Kirche. Jeden Tag wird viel für ihn gebetet, denn er führt die Kirche zurück zum wahren Glauben. Ein beeindruckendes Beispiel an Opfergeist und Hingabe hat uns der Hl.Vater wieder gegeben während seines Mammutprogramms in den USA. Gott schenke ihm ein langes, gesundes Leben!
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#30   ordo62   19:03:34 | Dienstag, 29. April 2008
@Gunsenum
das wird noch ein paar Päpste dauern.
Aber eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche:
Wir werden es zwar höchstwahrscheinlich alle nicht mehr auf dieser Erde miterleben dürfen, aber ich bin mir sehr, sehr sicher. Sollte die hl. römisch katholische Kirche noch in 200 oder 300 Jahren bestehen, so wird sie bis dahin auch Erzbischof Levebvre vollständig rehabilitiert und ihn sogar zur Ehre der Altäre erhoben haben.
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#29   Gunsenum   18:34:27 | Dienstag, 29. April 2008
Und das Allerbeste:KEIN PIUSBRUDER!
Wie auch immer die Spekulationen bei kreuz.gekasper sind, eines sage ich Ihnen auf den kopf zu:
Kein Piusbruder wird Papst. Zum Segen der heiligen Mutter Kirche!!!
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#28   ordo62   17:08:32 | Dienstag, 29. April 2008
in eimen könnte ich dem sexist äh sexychrist fast zustimmen:
„Übrigens wäre mal ein Papst unter 70 ganz angenehm,…“
Seine Heiligkeit Papst Pius XII, der letzte wirklich große Papst und Jahrhundertgestalt, ist an seinem 63. Geburtstag gewählt worden.
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#27   timpressum †   17:03:14 | Dienstag, 29. April 2008
Kranker Papst
Der Mann ist 81 und führt ein Weltunternehmen und hat noch nicht mal Sonntags frei! Da würd ich mich an jedem Tag so fühlen, als wenn ich nachts die Fussgängerzone gepflastert habe!
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#25   Sozialkatholisch   15:55:11 | Dienstag, 29. April 2008
Ach Landtröte,
eigentlich tust du mir ja Leid, kein logisches Denkvermögen, keine Bildung, eine behaarte Frau und einen verkehrten Glauben.
Arme Sau!
:-S
@ unkeuschchrist
Du darfst zwar alles essen, aber –--
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#24   LandorganistII   15:52:47 | Dienstag, 29. April 2008
@Sexy
Manchmal geht es bei dem Asozialen etwas durcheinander, da müssen wir Verständnis aufbringen. :-$
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#23   sexychrist   15:50:43 | Dienstag, 29. April 2008
@ gagatholisch
Wo sprach er von seiner Frau?
@ landorganist
Sicher wünsche ich dem Papst nicht den Tod und er richtet sich auch nur nach der Meinung der übrigen Kircheoberen, doch er als Stellvertreter Gottes auf Erden könnte sich auch über diese Kardinäle etc. stellen und sich einmal sinnvoll zu Kondomen und AIDS äußern.
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#22   LandorganistII   15:47:53 | Dienstag, 29. April 2008
@Krak
Sie könnten den Papst behilflich sein und bei sich anfangen.
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#21   Sozialkatholisch   15:45:43 | Dienstag, 29. April 2008
Landtröte
Wenn deine Frau eine Soutane anzieht, dann rasiert sie sich hoffentlich gründlich!
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#20   Krak des Chevaliers   15:44:58 | Dienstag, 29. April 2008
don’t worry
keine Sorge, alle, die ihr schon nach dem nächsten Papst ausschaut. Auch die Queen ist schon 82 und macht ihren Job noch ganz tadellos.Wünschen wir das auch unserem geliebten Heiligen Vater, dass er noch wenigstens 20 Jahre lebt um die Kirche von ihren übelsten Leiden zu heilen. ;-)
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#19   LandorganistII   15:42:25 | Dienstag, 29. April 2008
@Sexy
Aber hoffentlich nur in Soutane! ;-)
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#18   sexychrist   15:24:24 | Dienstag, 29. April 2008
@ Fabi
Bei uns in der Pfarre arbeitete bis zu seinem Tod vor zwei Jahren ein Priester im Ruhestand. Mit 83 ist der noch mit den Messdienern ins Phantasialand gefahren, sowie regelmäßig ins Fußballstadion.
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#17   LandorganistII   15:18:31 | Dienstag, 29. April 2008
Hallo Sexy,
ich muss Ihnen jetzt ausnahmsweise mal wiedersprechen. Der Papst äußert ja nicht seine Privatmeinung bezüglich des Lebensstiles der Jugend sondern das, was die Kirche meint vorgeben zu müssen. Insofern sollten Sie Ihre Hoffnungen nicht auf den Nachfolger setzen. Ich glaube nicht, dass sich die Sachlage da groß ändert. Andererseits: Viele Jugendliche mögen den Papst, wie auch seinen Vorgänger, und nach dem Event werden die Kondome rausgeholt…so what?
Auch ich wünsche unserem Papst noch viele gesunde Jahre an der Spitze unserer Kirche.
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#16   stimme der vernunft †   15:15:14 | Dienstag, 29. April 2008
lautlach
Da auch ein 81jähriger Papst selbst einmal jung kann er selbstverständlich auch die Jugend verstehen und deren Interessen berücksichtigen.
Ja, er weiss sicher noch so manche Story über das Leben und die Interessen der Jugend vor dem 2. Weltkrieg zu berichten!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#15   Fabianus   15:14:30 | Dienstag, 29. April 2008
@…christ
Man kann auch alt sein und trotzdem noch die Jugend verstehen,
Könnten Sie dies für uns kurz exemplifizieren?
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#14   sexychrist   15:09:25 | Dienstag, 29. April 2008
@ RHJ
Herr Ratzinger war vor knapp 55 Jahren im Alter der Jugend, 1950 sah die Welt noch deutlich anders aus. Sicher ist Lebenserfahrung notwendig, aber der Jugend den richtigen Lebensstil erklären wollen ist lachhaft. Man kann auch alt sein und trotzdem noch die Jugend verstehen, bei Jupp Ratze ist das nicht der Fall.
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#13   Botschafter   15:04:00 | Dienstag, 29. April 2008
Unser Hl. Vater
Todgesagte (gewünschte) leben länger…
Wenn der Hl. Vater B16 uns als tot gezeigt wird und der nächste Papst bereits (ohne Konklave) bestimmt ist, dann wissen wir, wie spät es ist…
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#12   Alkuin   15:03:25 | Dienstag, 29. April 2008
@ …christ
Ja genau wie der Gynäkologe der keine Ahnung hat von der Schwangerschaft/Entbindung nur weil er keine Frau ist! :-D
RJH hat Recht! :)3
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#11   Fabianus   15:00:40 | Dienstag, 29. April 2008
@ RJH
Zustimmung!
Ergänzung: JP II. war noch nicht mal 60, als er gewählt wurde. Sexychrist nach, muss dann der Papst, wenn er 70 wird, sein Amt abgeben, da er sonst zu alt ist, die Jugend zu verstehen.
Diese Argumentation ist äußerst lückenhaft!
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#10   RJH   14:57:06 | Dienstag, 29. April 2008
@sexychrist: dummes Argument
Da auch ein 81jähriger Papst selbst einmal jung kann er selbstverständlich auch die Jugend verstehen und deren Interessen berücksichtigen. Dazu kommt allerdings bei einem älteren eine unersetzbare Lebenserfahrung. Ein solches Amt braucht gestandene Männer und keine karriereorientierten Jünglinge.
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#9   Fabianus   14:46:13 | Dienstag, 29. April 2008
@Wollen
wir hoffen, dass der heilige Vater ein ähnlich hohes Alter erreichen wird, wie Leo XIII., von dem man anfänglich dachte, er würde das Schifflein Petri fünf, höchstens acht Jahre führen können.
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#8   sexychrist   14:46:11 | Dienstag, 29. April 2008
Ja und?
Fragt sich nur, wann hier der erste hinter dem Artikel eine freimaurerische Verschwörung zu einem Papst-Attentat sieht. Man kann sich doch einmal Gedanken machen, wie es weitergeht, wenn Benedetto das Zeitliche gesegnet hat! Ihr Catholibans regt euch echt über alles auf!
Übrigens wäre mal ein Papst unter 70 ganz angenehm, nicht immer diese alten Knacker, die keinen Schimmer haben von der Jugend und somit der Zukunft der Kirche.
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#7   stimme der vernunft †   14:41:34 | Dienstag, 29. April 2008
Gänswein will kein Kardinal werden
Er findet, dass er in schwarz besser aussieht als in rot. Und wer will schon rote Schuhe anziehen (von modischen Sneakers mal abgesehen). Rote Socken gehen jedenfalls gar nicht.
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#6   RJH   14:35:01 | Dienstag, 29. April 2008
Was erlauben sich diese Franzosen?
Der Heilige Vater strahlt eine körperliche und geistige Frische aus, die viele wesentlich jüngere nicht mehr haben.
Die Heilige Kirche braucht Papst Benedikt. Möge er noch viele Jahre als unermüdlicher Arbeiter im Weinberg seines Herrn wirken!
Im übrigen hoffe ich daß Leute vom Schlage eines Prälat Gänswein irgendwann mit einem Kardinalshut gekürt werden und so die Kirche auf Kurs halten.
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#5   Przybislav Iamesseblo   14:29:32 | Dienstag, 29. April 2008
wozu solche müssigen Spekulationen
wozu diese müssigen Spekulationen. Ändern tut sich ohnehin nichts.
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#4   jeremy   13:42:56 | Dienstag, 29. April 2008
Nachfolgesuche
Unverschämtheit!!!!!!!
Der Papst ist 80 Jahre alt und wenn er da bei den dienstlichen Verpflichtungen mal müde aussieht, dann ist es eben so.
Außerdem – selbst Leute unter 80 pflegen manchmal nach Flügen über den großen Teich unterm Jet-Lack zu leiden.
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#3   Sozialkatholisch   13:42:44 | Dienstag, 29. April 2008
Ja die Franzmänner
konnten sich noch nie mit was bestehendem anfreunden und fröhnten schon immer einer gnadenlosen Neuerungssucht.
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#2   Bruder Theophil   13:35:33 | Dienstag, 29. April 2008
GOTT möge uns Papst Benedikt XVI…
…noch recht lange erhalten. Beten wir dafür.
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#1   ordo62   13:31:51 | Dienstag, 29. April 2008
Das ist PERVERS
At multos annos Benedikt !!!
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