kreuzmeldungen
Musikalischer Dialog + Erstmals eine Frau + Und die Alte Messe? + Auch für Christen schicklich + Priester hat Angst vor Priesterweihen
Benedikt XVI. am Petersplatz
Benedikt XVI. am Petersplatz
© Flickr-Benutzer „Hermit, without a permit“, CC
Musikalischer Dialog

Vatikan. Am 7. Mai wird das ‘China Philharmonic Orchestra’ für Papst Benedikt XVI. im Vatikan das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart aufführen. Das Staatsorchester aus Peking wird vom Chor der Oper von Shanghai begleitet. In einer Ankündigung wertet der Vatikan die Aufführung als Beitrag zum „Dialog zwischen Völkern und Kulturen“.

Erstmals eine Frau

Vatikan. Ab dem kommenden Mai arbeitet erstmals in der 147jährigen Geschichte der Zeitung eine Frau in der Redaktion der italienischsprachigen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Silvia Guidi (36) wird für den Kulturressort des Blattes schreiben. Die geweihte Jungfrau der Gemeinschaft ‘Memores Domini’ – eine Gruppierung innerhalb der Bewegung ‘Comunione e Liberazione’ – war zuvor stellvertretende Leiterin des Auslandsressorts der Mailänder Tageszeitung ‘Libero’.

Und die Alte Messe?

Österreich. Die ‘Katholische Hochschulgemeinde Wien’ betet wieder bei den Moslems. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Den Glauben feiern – Besuche von Gottesdiensten der großen Weltreligionen“ werden Aktivitäten des Wintersemesters fortgesetzt. In deren Rahmen werden Freitagsgebete in verschiedenen Wiener Moscheen besucht.

Auch für Christen schicklich

Australien. Christliche Frauen sollen gemäß der Bibel einen Schleier tragen. Das erklärte der Imam der größten australischen Moschee im Südwesten Sydneys, Scheich Taj El-Din Hamid Hilaly, laut der Tageszeitung ‘The Australien’ in einem neuen Buch. Der Koran und die Bibel forderten beide von Frauen, sich anständig zu kleiden. Der Scheich argumentiert mit der Existenz des Schleiers im Alten wie im Neuen Testament. Auch die Muttergottes werde oft mit bedecktem Haupt dargestellt. Der Schleier beschütze die Würde der Frau, ob muslimisch oder nicht – schreibt Hilaly.

Priester hat Angst vor Priesterweihen

Mich würde es derzeit erschrecken, wenn in unserer Diözese plötzlich jedes Jahr zehn Männer zum Priester geweiht würden. Es wäre zu befürchten, daß es eine noch stärkere Klerikalisierung gäbe, als es diesbezüglich in den letzten Jahren (unter einem Teil des jüngeren Klerus) der Fall ist. Aufgaben engagierter Laien – seien es PastoralassistentInnen oder ehrenamtliche Frauen und Männer – würden vermehrt wieder von Priestern übernommen. Der Trend in den Pfarrgemeinden würde sicher verstärkt werden, den Geistlichen wieder – wie früher – alles zu überlassen.

Kommentar von Pfarrer Wilfried M. Blum im Rankweiler Pfarrblatt.
      
31 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#32   Franz Kappes   11:30:47 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Nonnen
Der Koran und die Bibel forderten beide von Frauen, sich anständig zu kleiden.
Es scheint in Australien keine Nonnen zu geben.
Redaktion benachrichtigen
#31   Marcelus   11:24:02 | Samstag, 3. Mai 2008
Wo der Scheich recht hat, hat er recht
Schleier waren in katholischen Gegenden in Europa seit jeher auch immer sehr verbreitet.
Redaktion benachrichtigen
#30   Benedikt   18:04:55 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Parmenas
Darf ich diese Antwort so werten, dass Sie keine Antwort auf meine Frage wissen? Sie sind das nächste Beispiel dafür, dass im Sedisvakantismus kein Heil sein kann. Wohin man blickt verbiesterte und verbissene Typen mit pathologischem Hass auf alle anderen. Ihr Weg führt in den Abgrund.
Redaktion benachrichtigen
#28   HeinrichvonOfterdingen   21:01:08 | Mittwoch, 30. April 2008
Mensch Gotthard, Raindance,
dass Ihr euch nicht schämt, hier so blöd rumzuquatschen. Gehirnwäsche gilt ja allgemein als ganz was schlimmes. Aber eure Augiasställe mal durchzuspülen das wäre eine verdienstvolle Sache, zumal es dafür keines Hercules bedürfte, sondern nur eures guten Willens. Immerhin waren die Ställe des Königs Augias nach der griechischen Sage schon seit 30 Jahren nicht mehr gereinigt worden und galten als nicht zu säubern. Das könnte ja auch bei euch so hinkommen.
Redaktion benachrichtigen
#27   raindance1 †   20:50:55 | Mittwoch, 30. April 2008
@Gotthard zieh nicht so über
die Pius Leute her…wenn die Frauen es bei denen richtig angehen, dann kriegen die die fragwürdigsten Teufeleien durchgesetzt…auch ein kopftuchbedeckter Schmollblick kann viel bewegen…
Redaktion benachrichtigen
#26   Gotthard   20:45:01 | Mittwoch, 30. April 2008
@raindance1
Bei der Piusbruderschft ist sie – Kopfbedeckung der Frau – teilweise sogar Pflicht beim Kommunionempfang
Der Kommunionspender des Pius-Vereins könnte auch vom offenen Haar einer vor ihm knieenden jungen Frau sehr irritiert werden.
Leider lässt sich bei der Kommunionspendung der recht nahe Kontakt zu einer Frau nicht ganz unterbinden – eine wirklich gefahrvolle Situation für jeden echten Piusler.
Ausbaden muss diese sexuelle Angstneurose mal wieder die Frau …
Redaktion benachrichtigen
#25   Benedikt   19:53:01 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Burgorus
Das Haupt eines Mannes muss nicht bedeckt werden. Nur von der Frau steht: „Die Frau trage ihr Haupt bedeckt!“
Sie haben aber mit Kleidungsgewohnheiten des 19. Jh. argumentiert. Im übrigen halten sich auffallend viele ältere Frauen gerade nicht an das Gebot, was nichts anderes heißt als das hier wieder einmal eine „Tradition“ wiederbelebt wurde ohne dass es eine solche überhaupt gab.
@ Parmenas
Falls dieser Lügenpapst tatsächlich eine Requiem-Vertonung als „Konzert“ aufführen läßt, ist er noch verkommener als ich es mir je vorstellen konnte.
So, warum denn? Welchen Wert hat eine Messvertonung im alten Ritus nochmal? Na?
Redaktion benachrichtigen
#24   ordo62   19:47:21 | Mittwoch, 30. April 2008
Priester hat Angst vor Priesterweihen
„Aufgaben engagierter Laien – seien es PastoralassistentInnen oder ehrenamtliche Frauen und Männer – würden vermehrt wieder von Priestern übernommen. Der Trend in den Pfarrgemeinden würde sicher verstärkt werden, den Geistlichen wieder – wie früher – alles zu überlassen.“
Und das ist auch gut so!!!
Redaktion benachrichtigen
#23   raindance1 †   19:39:25 | Mittwoch, 30. April 2008
die Kopfbedeckung gerhört tatsächlich
zur würdevollen Kleidung einer Frau. Bei der Piusbruderschft ist sie teilweise sogar Pflicht beim Kommunionempfang. Immerhin müssen sich die gut katholischen Piusdamen nicht von einem Iman zu tragen einer Kopfbedeckung auffordern lassen…
Redaktion benachrichtigen
#22   Benedikt   19:01:11 | Mittwoch, 30. April 2008
@ sexychrist
Zum Thema „Erotik der Hose“ sollte man vielleicht mal ein universitäres Proseminar anbieten.
Redaktion benachrichtigen
#21   sexychrist   17:37:43 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Benedict
Dann bin ich klar für die Kopfbedeckung und gegen Unterwäsche…
Ich finde Frauen sollten auch keine eng-anliegenden, den Körper erotisch betonende Hosen tragen… Röcke reichen vollkommen… >:)
Redaktion benachrichtigen
#20   Gotthard   17:34:35 | Mittwoch, 30. April 2008
Formen
die Schamkapseln aber bitte entweder in Bananen – oder in Gurkenform…
Redaktion benachrichtigen
#19   Burgorus   17:15:16 | Mittwoch, 30. April 2008
@stimme der Vernunft
Ich bin da etwas überfordert: Kommen Sie doch einfach mal aufs Münchner Oktoberfest mit Strumpfhosen und Schamkapseln. Als Fürst müssen Sie mit gutem Beispiel vorangehen.
Jetzt mal Spaß beiseite. Man muss schon unterscheiden zwischen Mode und sittenbedingter Kleidung. Schamkapseln mögen nötig gewesen sein, weil die Strumpfhosen eng anliegen. Trägt man aber weitere Hosen, ist dies nicht mehr notwendig. Dagegen bleibt das Haupt einer Frau unbedeckt, wenn es nicht mit einer Kopfbedeckung bedeckt wird.
@Benedict: Das Haupt eines Mannes muss nicht bedeckt werden. Nur von der Frau steht: „Die Frau trage ihr Haupt bedeckt!“
Redaktion benachrichtigen
#18   Benedikt   16:54:00 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Stimme
Den Hut nicht zu vergessen. Nur mit Hut auf die Straße. Dagegen müssen die Frauen leider auf Schlüpfer verzichten. Die gab es im 18. Jh. noch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#17   stimme der vernunft †   16:18:20 | Mittwoch, 30. April 2008
@Parmesan
verkommener als ich es mir je vorstellen konnte
Schau einfach mal wieder in den Spiegel, dann kannst du es.
Redaktion benachrichtigen
#16   HeinrichvonOfterdingen   16:15:52 | Mittwoch, 30. April 2008
Lieber Parmesan,
bei seinem Gesundheitszustand kann er ja mit dem Requiem schon mal üben.
Redaktion benachrichtigen
#15   Parmenas   16:11:02 | Mittwoch, 30. April 2008
Falls dieser Lügenpapst
tatsächlich eine Requiem-Vertonung als „Konzert“ aufführen läßt, ist er noch verkommener als ich es mir je vorstellen konnte.
Redaktion benachrichtigen
#14   stimme der vernunft †   16:08:44 | Mittwoch, 30. April 2008
@Burgorus
Nein, ein jeder anständige Mann trägt Strumpfhosen und Schamkapseln. Sogar Ausgestossene wie Robin Hood.
Also ab zum Shopping.
Redaktion benachrichtigen
#13   Burgorus   15:02:13 | Mittwoch, 30. April 2008
Euer Durchlaucht,
Ich hoffe du hast solche Kleidungsstücke an.
Ich dachte, Strumpfhosen und Schamkapseln trügen nur die Fürsten. Ich bin doch nur ein von Napoleion freigelassener Leibeigener.
Redaktion benachrichtigen
#12   sexychrist   14:52:01 | Mittwoch, 30. April 2008
Navon hat vollkommen Recht
Die Würde eines Menschen definiert sich durch Selbstbestimmung. Wem Dinge gegen seinen Willen vorgeschrieben werden, der lebt nicht würdevoll und frei.
Redaktion benachrichtigen
#11   stimme der vernunft †   14:37:13 | Mittwoch, 30. April 2008
@Burgorus
Zur vollständigen Kleidung der Männer gehören Strumpfhosen und Schamkapseln.
Das kann man auf vielen alten Bildern sehen.
Ich hoffe du hast solche Kleidungsstücke an.
Redaktion benachrichtigen
#10   Navon   14:29:54 | Mittwoch, 30. April 2008
Burgorus
Du findest es also würdevoller für die Frauen, wenn sie nicht selbstbestimmt ihre Kleidung wählen dürfen sondern wenn man(n) es ihnen vorschreibt?
Nebenbei: Was interessiert es, was die Leute im 19 Jhrdt. getragen haben? Wieso sollte grade die Zeit relevant sein? Wieso nicht die Zeit um die Zeitenwende (0 u.Z.)? Da trugen die Mehrheit der Frauen in Mitteleuropa auch keinen Schleier!
Redaktion benachrichtigen
#9   Burgorus   14:10:16 | Mittwoch, 30. April 2008
Die Kopfbedeckung
Die Kopfbedeckung gehört zur vollständigen Kleidung einer Frau. Noch in Bildern des 19. Jahrhunderts tragen fast alle Frauen eine Kopfbedeckung, die einfacheren Leute meist ein Kopftuch. Dass die Frauen dies heute nicht mehr machen, ist nur Zeichen der Säkularisierung, die in islamischen Ländern noch nicht so weit fortgeschritten ist. Mit der Religionszugehörigkeit hat das nichts zu tun, sondern eher damit, ob man religiös ist oder nicht.
Für heutige Frauen mag eine Kopfbedeckung ungewöhnlich, vielleicht erniedrigend erscheinen. Das liegt ganz einfach daran, dass jeder Mensch in seine Zeit mit ihren Sitten hineingeboren wird.
Der Schleier beschütze die Würde der Frau, ob muslimisch oder nicht – schreibt Hilaly.
Ja, so ist es. Und wenn Navon darauf noch einige Schimpfworte loslässt, zeugt das nur davon, dass ihm die Argumente fehlen.
@feministische Freimaurerin: Frauen haben in der Freimaurerei nichts zu sagen! Bis vor noch nicht langer Zeit war deren Mitgliedschaft sogar verboten. Jetzt gibt’s auch Frauenlogen, um Befehle auszuführen. Anschaffen tun da aber bloß die Männer!
Redaktion benachrichtigen
#8   Sozialkatholisch   13:16:21 | Mittwoch, 30. April 2008
@ femfrei
Yep! Ein Hoch auf den Maurerschurz!
So etwas darfst du bei euch doch garnicht anziehen.
Redaktion benachrichtigen
#7   EvaHermanFan akaFreimaurerin   13:09:08 | Mittwoch, 30. April 2008
wuerdevolle kleidung
Yep! Ein Hoch auf den Maurerschurz!
Redaktion benachrichtigen
#6   Navon   13:07:36 | Mittwoch, 30. April 2008
Schleier
Der Schleier beschütze die Würde der Frau, ob muslimisch oder nicht – schreibt Hilaly.
Am besten schützt man die Würde der Frau, wenn man ihr keine Vorschriften macht, wie sie sich zu kleiden hat, sondern IHR die Wahl überlässt.
Wenn irgendein verknöcherter Tattergreis aus einem vertaubten Märchenbuch heraus bestimmen will, was Frauen gefälligst zu tragen haben und was nicht, so ist das eine grobe Verletzung der Würde der Frauen.
Redaktion benachrichtigen
#5   HomCat   11:52:41 | Mittwoch, 30. April 2008
Jungfrau
Na, ob sie denn in dem Männerstaat lange Jungfrau bleibt gehört abzuwarten… :-D
Redaktion benachrichtigen
#4   Sozialkatholisch   10:09:10 | Mittwoch, 30. April 2008
@ ungestimmtes Stimmchen
Ja dann könnte die weibliche Stimme dort gestimmt stimmen!
Redaktion benachrichtigen
#3   stimme der vernunft †   10:06:47 | Mittwoch, 30. April 2008
Oh Schreck!
Was für ein Schreck am Morgen!
Im Osservatore Romano soll eine Frau arbeiten.
Aber dann die Beruhigung, es ist eine geweihte Jungfrau, also doch keine richtige Frau. Da bin ich aber beruhigt.
Jawoll.
Redaktion benachrichtigen
#2   clarissa colonia   09:11:26 | Mittwoch, 30. April 2008
Nicht ganz klar? – Ganz klar!
Kleriker haben (auch in der Diözese Feldkirch/Österreich) Anspruch auf honesta sustentatio, was aus praktikablen Gründen bisher durch die Anlehnung an die staatliche Beamtenbesoldung sichergestellt wird. Stellen Sie sich mal vor, werter HBR, die Diözese Feldkirch (oder eine andere in D, AUT, CH) müßte im Verluf von zehn Jahren 100 zusätzliche Priester besolden, und das aus sinkenden Kirchensteuereinnahmen!
Das ginge wohl nur dann, wenn die Besoldungshöhe bei den vorhandenen Priestern spürbar abgesenkt würde.
Haben Sie da noch Fragen über die Provenienz solcher Äußerungen? Scheint da die befürchtete Reklerkalisierung der Kirche nicht vorgeschoben aber leicht durchschaubar?
Redaktion benachrichtigen
#1   HBR   08:47:15 | Mittwoch, 30. April 2008
Ja ja, auch Priester müssen arbeiten
Mich würde es derzeit erschrecken, wenn in unserer Diözese plötzlich jedes Jahr zehn Männer zum Priester geweiht würden. Es wäre zu befürchten, daß es eine noch stärkere Klerikalisierung gäbe, als es diesbezüglich in den letzten Jahren (unter einem Teil des jüngeren Klerus) der Fall ist. Aufgaben engagierter Laien – seien es PastoralassistentInnen oder ehrenamtliche Frauen und Männer – würden vermehrt wieder von Priestern übernommen. Der Trend in den Pfarrgemeinden würde sicher verstärkt werden, den Geistlichen wieder – wie früher – alles zu überlassen.
Was an einer Klerikalisierung schlecht sein soll, ist mir nicht ganz klar.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenWird Präsident Bush katholisch? + … kreuzmeldungenZwischen 24 und 44 + … kreuzmeldungenMehr Berater + … kreuzmeldungenDer Papst in Frankreich + … kreuzmeldungenPapst zu Pater Pio? + … kreuzmeldungenVerteidiger der Ehe + … kreuzmeldungenEin Kämpfer gegen die Homo-Ideologie + … kreuzmeldungenRückblick + … kreuzmeldungenDenkwürdiger Besuch + … kreuzmeldungenWieder die Mißbräuche + … kreuzmeldungenDas Problem der durchlöcherten Menschenrechte + … kreuzmeldungenDer Papst steht seiner ersten US-Massenkonzelebration vor + … kreuzmeldungenEs scheint sicher + … kreuzmeldungenPapst bedauert + … kreuzmeldungenWas bringt der Papst? + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net