Kultur
Er getraut sich nicht
Ein niederländischer Regisseur hat zwar die Frechheit, schändliche Ammenmärchen über Jesus Christus aufzuwärmen. Es fehlt ihm aber der Mut, die Quellen für seine infamen Thesen anzugeben.
Der babylonische Talmud
Der babylonische Talmud
(kreuz.net) Der niederländische Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent Paul Verhoeven (69) hat ein Haßbuch über Jesus Christus geschrieben.

Verhoeven beschäftigt sich in seinen Filmen im Sinne seines lüsternen Publikums vorwiegend mit Sexualität, Gewalt, Pornographie und Obszönitäten.

Jetzt hat er eine angebliche Biographie über Jesus Christus geschrieben. Verhoeven ist ein abgefallener Katholik.

In der Vergangenheit nahm er regelmäßig an den Treffen des sogenannten „Jesus Seminar“ teil. Es handelt sich dabei um eine Vereinigung, die es darauf abgesehen hat, Jesu Wunder, Aussagen und Gottheit zu leugnen.

Der Filmproduzent Paul Verhoeven
Der Filmproduzent Paul Verhoeven
© Flickr-Benützer „Missy“, CC
In seinem Machwerk erklärt Verhoeven, daß Christus angeblich der Sohn eines römischen Soldaten gewesen sei, der die Muttergottes während eines galiläischen Aufstandes gegen die römische Besatzungsmacht vergewaltigt hat.

Diese infame These wurde ursprünglich von jüdischen Rabbinern in die Welt gesetzt. Die antichristliche Propaganda ist im babylonischen Talmud niedergeschrieben.

Der Talmud ist eine Aufzeichnung rabbinischer Diskussionen über jüdische Gesetze, Gebräuche und Geschichte. Er ist einer der wesentlichen Bücher der nachchristlichen jüdischen Religion.

Ein Amsterdamer Verlag gab am vergangenen Mittwoch bekannt, Verhoevens antichristliches Haßwerk unter dem Titel „Jesus von Nazareth: Ein realistisches Portrait“ im kommenden September zu veröffentlichen.

Der Regisseur lanciert seine Verleumdungen Jesu Christi als Reklameaktion im Hinblick auf einen Film, den er zum gleichen Thema produzieren will.

Dabei behauptet er zusammen mit seinem Mitautoren, dem niederländischen Journalisten Rob van Scheers, das angeblich „realistischste Portrait“ über den Heiland verfaßt zu haben, das je geschrieben wurde.

Das Werk wird auch behaupten, daß Jesus Christus nicht von Judas Iskariot verraten wurde.

Der Präsident der US-amerikanischen ‘Katholischen Liga’, Bill Donohue, bezeichnete Verhoevens Behauptungen vor dem US-Fernsehsender ‘Foxnews’ als „lächerlich“:

„Das ist ein neuer Fall von leeren Spekulationen ohne Grundlagen. Das Buch besitzt keine nachprüfbaren Anhaltspunkte, um seine Behauptungen zu belegen.“

Donohue stellte auch die Tatsache heraus, daß Verhoeven nach eigenen Angaben über zwanzig Jahre an seinem Buch gearbeitet hat und dabei zu keinen positiven Ergebnissen gekommen ist:

„Das Werk wird bei Christen oder Wissenschaftlern, die sich irgendwie um die Angaben der Bibel kümmern, keinen Eindruck erwecken.“

Kirk Bingaman von der Jesuitenuniversität Fordham bei New York erklärte, daß die These, wonach die Muttergottes vergewaltigt und daß der Vergewaltiger der Vater Jesu war, nicht neu ist: „Diese Ansicht geht auf alte Quellen aus dem ersten oder zweiten Jahrhundert zurück.“

Auch Bingaman hatte nicht den Mut zu sagen, daß es sich bei diesen trüben Quellen um den babylonischen Talmud handelt.
      
21 Lesermeinungen
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#22   möchtegern-kathole   12:33:16 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Wer die Jungfräulichkeit …
… Mariens leugnen möchte, muss ja fast irgendeine story zusammenfabulieren, wie es denn sonst gewesen sein könnte. Das wird schon begonnen haben, als die biblischen Ereignisse stattgefunden haben. Deshalb wundert mich das ganze nicht und es ist ziemlich plausibel, dass die Pharisäer im 1. Jahrhundert auch schon fabuliert haben.
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#20   Alois Bischof   00:20:25 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Der Rabbinismus
gab es schon zur Zeit Kelsos, da die Schule und Synoden von Jamnia seit 90 n. Chr. existierten, also 20 Jahre nach der Vernichtung des Tempels gegründet wurde.
Auch hat Leblhuber, der selber Kabbalah-Anhänger sein könnte mit seinen Argumenten, nur zitiert was ihm passt. Im Talmud wird nur der Name des Kindes (also Jesu) verschwiegen, weil man anstattdessen im Talmudjudentum immer von „Yes-u“ (möge er ewig vergessen sein) anstatt „Yeshua“ (Gott-rettet) spricht. Es ist aber klar, daß im Talmud die Blasphemie gegen Jesu-Christi Geburt erhalten ist.
Das hat mit „Antisemitismus“ und anderem Rassenwahn der Aufklärungs- und 1789-Nachfolger nichts zu tun. Ich bin ja philosemitischer Anti-Jamniast. Das authentische Judentum, war das Judentum des Tempels, bzw. der Diasporajuden und der damaligen „Pharisäer“-Theologen-Schule (der auch Nikodemos angehörte – als der Schule die die Auferstehung des Fleisches und die Ankunft des persönlichen Moschiach erwartete – nicht aber der Heuchlerclique zu der die Pharisäer selbst durch persönlichen Stolz geworden waren). Post-Jamnia ist es noch mehr entgleist, und wurde die Bekehrung zum Messias auch schwieriger für z.B. die vielen jüdischen Apostelnachfolger, die ersten Missionare der frühen Kirche.
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#19   Wahrheitsfreund Martin   00:13:36 | Donnerstag, 1. Mai 2008
gegen Leblhuber
Leblhuber irrt mit seiner Behauptung, den Talmud habe es zur Zeit des Celsus nicht gegeben. Nur in geschriebener Form gab es ihn noch nicht. Nach dem Selbstverständnis des Talmud ist das dort Niedergeschriebene uralte mündliche Überlieferung. Die Behauptung des Talmud, Jesus sei von eine Soldaten in Hurerei gezeugt worden, ist nicht erst mit seiner Niederschrift erfunden worden, sondern geht auf die Pharisäer zur Zeit Jesu zurück, die ihn unter dem Schein des Rechts ermordet haben. Da diese Juden die ärgsten Feinde Jesu waren – Pilatus wollte ja Jesus frei geben, da er an ihm keine Schuld fand, während sie seine Behauptung Gottes Sohn zu sein zu Unrecht als Gotteslästerung verurteilten, um ihn zu töten – ist zu vermuten, dass Celsus seine Version von den antichristlichen Juden übernommen hat. – Bei dieser Gelegenheit möchte ich den Leblhuber mal fragen, warum er überhaupt in die Katholische Kirche geht, da er doch hier im Kreuznet ständig gegen die christlichen Lehren hetzt mit so viel Eifer und Ausdauer, dass man fast glauben muss, er habe sonst nichts zu tun. Wird er etwa von jemandem bezahlt für seine Glossen? Soll er doch aus der Kirche austreten und sich als Jude bekennen oder was immer er glaubt offen darlegen, aber nicht als trojanisches Pferd nichts als Zerstörung anrichten.
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#18   Leblhuber   23:39:22 | Mittwoch, 30. April 2008
DIE „TRÜBEN“ QUELLEN SIND NICHT DER TALMUD!!!
Diese infame These wurde ursprünglich von jüdischen Rabbinern in die Welt gesetzt. Die antichristliche Propaganda ist im babylonischen Talmud niedergeschrieben.
Es wurde hier schon zweimal ein Artikel eingestellt, der Peter Schäfers Buch „Jesus im Talmud“ zur Judenverunglimpfung missbrauchte.
Gerade bei Schäfer kann man folgendes nachlesen:
1. Schäfer selbst verweist auf die polemische Abhandlung „Alethes Logos“ vom christenfeindlichen, heidnischen Philosophen Kelsos, die Kelsos etwa um 150 n. Ch. geschrieben hat. In dieser Polemik wird Jesus als unehelicher Sohn eines Panthera (Pandera) ausgewiesen.
Interessant ist, dass das Werk des Kelsos nur dadurch erhalten ist, dass der Kirchenvater Origenes in „Contra Celsum“ darauf polemisch reagiert hat.
2. Der Talmud hat zu dieser Zeit noch gar nicht existiert.
3. „Der einzige Unterschied zwischen den Versionen im Talmud und bei Kelsos ist, dass Kelsos es deutlich ausspricht, … während sich der Talmud über den Namen des Kindes ausschweigt.“ (Jesus im Talmud, Seite 39)
Die Quelle für die uneheliche Abstammung ist KELSOS bzw. ORIGENES!!!
Darf ich noch darauf hinweisen, dass nur ein Christ an die Jungfrauengeburt und die Gottessohnschaft glaubt. Für den nichtmuslimischen Nichtchristen ist Jesus ein illegitimes Kind.
Diese permanente, verleumderische Verunglimpfung des Judentums ist eines christlichen Forums unwürdig.
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#17   Samurai   22:07:24 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Hilarius
Ich habe mich geirrt, was die Lebensdaten Buddhas betrifft, aber weshalb hätten Juden, die im 3.-5 Jahrhundert in Israel lebten, einen hinduistischen Prinzen in Indien verunglimpen sollen?
Was den Talmud selbher betrifft:
Was bedeutet(e) es für Juden, wenn dort steht,daß Rabbi Hillel oder Rabbi Gamaliel dieses oder jenes lehrte?
Samurai
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#16   HeinrichvonOfterdingen   21:17:15 | Mittwoch, 30. April 2008
Lieber Alois Bischof,
auserwählt? Auserwählt zu was halt. Ihren Platz im Heilsplan des Herrn haben sie sicher, aber welchen.
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#15   Alois Bischof   20:46:52 | Mittwoch, 30. April 2008
Perverser Regisseur
Aber jeder weiß daß die wahren Drahtzieher in Hollywood die liberalen und antichristlichen US-Juden sind. Auch in der Pornographie-Industrie dort.
Und noch glauben die naiven dummen Evangelikalen der US-Protestantensekten daß die ungläubigen und zerstreuten Juden immer noch das „auserwählte Volk“ sind. :-P
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#14   HeinrichvonOfterdingen   20:31:01 | Mittwoch, 30. April 2008
Lieber Mohrmann,
vermutlich sind ihre Vermutungen auch nicht richtig. Höchstwahrscheinlich gehen beide, nämlich die Verleumdung des Celsus und die korrespondierende des Talmud auf eine dritte Quelle zurück. Zumindest wenn Sie recht haben, dass die Verleumdung auf die Juden zurückgeht, denn Celsus war höchstwahrscheinlich kein Jude.
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#13   Hilarius Magnus   20:16:09 | Mittwoch, 30. April 2008
@Samurai
Zwar sind einige Geschichten über Buddha offensichtlich erst nach Jesus Tod enstanden, etwa die Legenden, nach denen er übers Wasser gelaufen oder von einer Jungfrau geboren worden wäre (was natürlich eine eindeutige Kopie der Evangelien ist). Doch gelebt hat er schon deutlich früher, im 6. Jahrhundert v. Chr. Genug Zeit also für die Juden, um ihn zu diffamieren.
Was es bedeuten würde, wenn Jesus Vater nicht Gott sondern ein Römer wäre? Dann wäre doch das ganze Christentum hinfällig. Eine absurde Vorstellung.
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#12   Samurai   19:05:52 | Mittwoch, 30. April 2008
@Hilarius
Im Babylonischen Talmud steht nichts über Mohammed und Buddha, weil sie damals noch nicht lebten.
Übrigens:
Was würde es bedeuten,wenn im Babylonischen Talmud stände,daß Jesus Sohn eines römischen Soldaten gewesen sein soll?
Samurai
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#11   Hilarius Magnus   18:44:23 | Mittwoch, 30. April 2008
Wenn Christen so etwas über die jüd. Religion schreiben würden…
… dann gäbe es bald eine riesige Empörung bei den Multi-Kulti-Anhängern und Kommunisten.
Aber wenn die Juden gegen andere Religionen hetzen und ihren Gott mit Verleumdungen in den Schmutz ziehen, dann ist dies anscheinend völlig in Ordnung. Denn die Juden haben ja immer Recht. Gegen die darf man heutzutage nichts mehr sagen, sonst gilt man gleich als Nazi.
Und habt ihr euch schon einmal gefragt, warum im Talmud nicht steht, daß Mohammed oder Buddha unehelich geboren wären? Vielleicht deswegen, weil diese Religionen alle an den selben Gott glauben – und das ist nicht der Gott des Christentums.
Hat Christus nicht so zu den Juden gesprochen:
„Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge“ (Joh. 8.44)
Würde er dies heute tun, würde ihn die Multi-Kulti-Fraktion bestimmt erneut kreuzigen wollen. Und nicht wenige sogenannte Christen würden dabei fleißig mithelfen, denn die Juden zu kritisieren ist ja die größe Todsünde in solchen Kreisen.
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#10   miles immaculatae   18:20:57 | Mittwoch, 30. April 2008
Quatsch mit Sosse
Der babylonische Talmud, in dem tatsächlich die Behauptung vertreten wird, Jesus sei in wirklich der „Ben Pantera“ stammt aus dem vierten Jahrhundert, wenn sich der Talmud wirklich auf ältere Quelle beruft, müssen diese früheren Datums sein. In der Tat behauptet schon im zweiten Jahrhundert der antichristliche Polemiker Kelsos, daß Jesus in Wirklichkeit der Sohn eines römischen Soldaten sei. Die früheste Quelle für diese Behauptung (Kelsos nämlich) läßt sich auf das Ende des zweiten Jahrhunderts datieren. Daß die Behauptung jüdischen Ursprungs ist, ist hochwahrscheinlich, daß der babylonische Talmud diese Quelle ist, ist aber Unfug.
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#9   sexychrist   17:34:00 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Ultramontanus
Woher weißt du, dass das Christentum „richtig“ ist und Jesus nicht einfach nur ein mächtiger Betrüger oder schlicht missverstandener Prediger war? Gibts da unwiderlegbare Beweise?
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#8   Ultramontanus   17:25:16 | Mittwoch, 30. April 2008
Quatsch, der Dalei Lama
will doch in’s Nirvana abtauchen, also „verlöschen“, wobei „erlöschen“ voraussetzt, dass es irgendwo brennt. Ich kenne da einen Ort…
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#7   Ydefix   17:16:03 | Mittwoch, 30. April 2008
Vom…
Dalei Lama? :-D
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#6   Ultramontanus   17:12:51 | Mittwoch, 30. April 2008
äh…
„Sehr richtig und nach dem Tod WERDEN alle Menschen ins Himmelreich kommen, egal welcher Religion sie folgen.“
Woher weißt du denn das? :-O
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#5   sexychrist   16:52:43 | Mittwoch, 30. April 2008
@ timpressum
Sehr richtig und nach dem Tod WERDEN alle Menschen ins Himmelreich kommen, egal welcher Religion sie folgen.
Mir ist zudem ziemlich egal, was irgendwer schreibt. Genaue Angaben über die „Entstehung“ Jesu kann eh keiner treffen, nur dass Maria unter Garantie keine Jungfrau war, als sich da in ihrem Bauch die Zellen teilten…
Nicht zu bestreiten ist, dass Filme wie Basic Instinct oder Starship Troopers brilliant sind.
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#4   Gotthard   16:49:47 | Mittwoch, 30. April 2008
Leugnung
Es handelt sich dabei um eine Vereinigung, die es darauf abgesehen hat, Jesu Wunder, Aussagen und Gottheit zu leugnen.
Jesu Wunder, Aussagen und Gottheit kann ich nur im Glauben erfassen – ich kann sie aber nicht leugnen.
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#3   timpressum †   16:48:24 | Mittwoch, 30. April 2008
Talmud
Nun ist der Talmud ja auch zu der Zeit entstanden, wo Kirche und Synagoge auseinanderdrifteten! Und schaut man bei den Kirchenvätern nach, wird man dort auch scharfe Polemiken gegenüber dem Judentum wiederfinden! So isses nun mal, wenn zwei Parteien sich streiten!
Vielleicht sollte man mal an den Punkt kommen, Spekulationen (z.B. über Marias Jungfernschaft) zurückzustellen (auch von katholischer Seite) und einfach mal Jesu jüdisches Erbe beleuchten! Jesu Lehre läßt sich nun mal nur auf dem Hintergrund der jüdischen Religion begreifen! Er hat den Völkern der Erde den Weg zu Gott eröffnet ohne den ewigen Bund mit Israel ausser Kraft zu setzen!
Und: Viele Juden gehen heute mit Christen im Konsens, daß der Glaube an den Gott Israels uns eint, der Glaube an Christus uns aber trennt!
Am Ende der Zeiten bleibt zu hoffen, daß wir mit allen Gerechten Anteil haben werden an Gottes kommender Welt!
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#2   Parmenas   16:01:36 | Mittwoch, 30. April 2008
Eine Aussage wie
„These, wonach die Muttergottes vergewaltigt und daß der Vergewaltiger der Vater Jesu war“ zeugt von der abgrundtiefen Dummheit des Berichterstatters.
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#1   Bruder Theophil   16:00:06 | Mittwoch, 30. April 2008
Lasst doch…
…die Verhoevens und Dan Browns dieser Welt sich selber richten. Sie werden ihren gerechten Lohn für die Verwirrung der Seelen erhalten. Bestes Gegenmittel: Nichtbeachtung und Liegenlassen der Bücher/Filme in den Regalen. Das tut ihrer hedonistischen Prostitution am meisten weh.
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