Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
Sie sind zwei Frauen. Sie haben ein Leben lang zusammen gewohnt. Aber es werden ihnen jene Privilegien verweigert, die man heute jedem perversen Homo-Paar nachwirft.
Joyce und Sybil Burden
(kreuz.net) Joyce Burden (90) und ihre Schwester Sybil (82) haben ihre langjährige Schlacht verloren.
Die zwei Schwestern haben ihr ganzes Leben in der Stadt Marlborough in der Grafschaft Wiltshire im Südwesten
Englands zusammengewohnt.
Sollte eine der zwei sterben, wird die Erbschaftssteuer so hoch sein, daß
die überlebende Schwester gezwungen ist, das Elternhaus, in dem beide ein Leben lang gewohnt haben, zu
verkaufen.
Deshalb appellierten die beiden Schwestern seit Jahrzehnten zuerst an die britischen Institutionen
und schließlich an den Europäischen Gerichtshof.
Sie wollten als zusammenwohnende Geschwister die gleichen
Rechte erhalten wie Ehepartner oder Homo-Paarungen.
Doch das ungerechte Gericht in Straßburg lehnte
jetzt ihren Einspruch gegen einen früheren Entscheid des Gerichtes mit einem Stimmenverhältnis von 15
zu 2 endgültig ab.
Die Diskriminierung von Geschwisterpaaren gegenüber Homo-Verbindungen sei keine
„unfaire Diskriminierung“ – behaupteten die Homo-Richter nach Angaben des ‘Britischen Rundfunks’.
Der
Kommentar von Joyce Burden: „Wären wir zwei Lesben, hätten wir alle Rechte der Welt“.
Die beiden Schwestern
schrieben seit dem Jahr 1976 jedes Jahr der Regierung, um vor dem Steuergesetz als zusammenwohnendes Paar
anerkannt zu werden.
Als Großbritannien im Jahr 2004 Homo-Paarungen Privilegien bei der Erbschaftssteuer
zugestand, wandten sich die beiden Schwestern an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Das
Anliegen der Burden-Schwestern wurde das erste Mal im Jahr 2006 abgeschmettert, obwohl drei Mitglieder
des Gerichtes ihre Erbschaftssteuer als „schrecklich“ und „besonders schwerwiegend“ bezeichneten.
Das
Scheinargument des Gerichtes: Die Abwesenheit einer rechtlich bindenden Übereinkunft zwischen den Klägern
habe ihr Zusammenwohnen, trotz seiner Länge, zu etwas „grundsätzlich anderem“ gemacht als eine Ehe oder
eine Homo-Paarung.
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91 Lesermeinungen
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Homoehe ist nicht schuetzenswert… Also ich bin entschieden gg. Diskriminierung von Homosexuellen (siehe
Katechismus Nr. 2358 „Verbot der Diskrimierung: sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewaehlt“). Und
es ist auch gut, das Homosex. Menschen offener zusammenleben koennen, schliesslich wurden viele Frauen
frueher ungluecklich, weil sie mit Homosex. Maennern verheiratet waren, und nicht wussten, warum der nicht
an sie rangeht. Aber der Staat, also wir alle, hat NUR ein Interesse heterosexuelle Paare zu foerdern,
damit die Familien wachsen koennen. Diskriminiert werden darf niemand in einer Gemeinschaft, aber gefoerdert
durch Steuergesetze usw. duerfen nur heterosex. Ehepaare, die hoffentlich auch Kinder bekommen. GANZ STRENG
genommen, duerften heterosexuelle Ehepaare, die KEINE Kinder bekommen WOLLEN, nicht gefoerdert werden.
Die Gesellschaft braucht Familien, braucht Kinder, Kinder denen Werte mitgegeben wurden. Die Gesellschaft
muss daher Familien unterstützen.
Peter Pan: Familie – Diskriminierung Unstreitbar sorgt ausschließlich die Familie für legitimen Nachwuchts.
Wegen der damit verbundenen Belastung ist es recht und billig, diese Einrichtung wirtschaftlich zu entlasten,
denn wie es bei fehlendem Nachwuchs aussieht, sehen wir heute z. B. bei der gesetzlichen Rente. Warum
soll man eine Familie erst ab dem Zitpunkt der Reproduktio begünstigen? Schon alleine der Verwaltungsaufwand
wär viel zu groß, um zu untersuchen ob ein Paar reproduktionswillig ist oder nicht. Die Adoption durch
ein homo-Paar ist ein schwerer Mißbrauch, weil jedes Kind Anspruch auf Vater und Mutter hat. Den Menschen
als Abstraktum gibt es nun einmal nicht, und diese Erfahrung ist für ein Kind äußerst wichtig. Das
Fehlen eines normalen Elternhauses durch Schicksalsschläge oder Versagens eines Partners gibt kein Recht,
aus dieser Ausnahme eine Regel zu machen. Gerade nach dem Krieg hat es ausreichend vaterlose Kinder gegeben
(weil der Vater nicht vom Krieg zurückgekehrt ist). Die Probleme dieser Kinder waren damals bekannt.
Damit besteht kein Grund, andere Personengruppen familienähnliche Vergünstigungen einzuräumen.
Lieber Herr Geyer, wenn so bodensätzige Menschen wie Sie sich berufen fühlen über den Katholizismus
dozieren ists immer eheiternd Was haben Sie eigentlich für ein Problem mit mir? Habe ich Sie hier schon
mal persönlich angegriffen? Oder ärgern Sie sich einfach, dass Sie mir mit der Äußerung „inferiorem
Gesocks“ nicht in den Kaffee spucken konnten? Ganz ehrlich, Ihre mir entgegengebrachte Aufmerksamkeit
ehrt mich natürlich. Es freut mich, dass Sie meine Beiträge aufmerksam lesen, zur Kenntnis nehmen und
sich Ihre Gedanken darüber machen. Danke für den Link zu www.wolfsmutter.com. Nette Seite, nette Leute,
gute Ansätze. Nur leider kannte ich die Seite schon. Auch wenn ich keine Emanze im eigentlichen Sinn
bin, finde ich die Idee hinter dem Feminismus verdammt gut. Leute wie Sie und Ihre Mitstreiter zeigen
mir ja Tag für Tag aufs neue, wie wichtig eine Gegenbewegung gegen die Unterdrückung der Frau geworden
ist. Das Frauenhass bis heute an der Tagesordnung ist, muss ich einem Misogynisten wie Ihnen ja nicht
groß erzählen. Wenn Sie mir weiter krumm kommen wollen, schlage ich vor, dass Sie einfach dran bleiben
und noch ein bisschen üben. Vielleicht ärgere ich mich ja über Ihren 198sten an mich persönlich gerichteten
Beitrag. Doch bis dahin: Seien Sie gegrüßt und platonisch umarmt!
@Jörg Guttenberger, Köln Privilegierung der Familie? Darum ging es hier doch gar nicht. Es ging um die
Privilegierung bzw. Diskriminierung von Paaren, nicht um Familien. Die Erb- und Steuerrechtliche Beziehung
zwischen zwei Menschen, die ein gemeinsames Leben führen. Von Kindern und Nachwuchs ist da erst mal keine
Rede. Dann müssten ja jene Vorteile für alle auch heterosexeuellen Paare gestrichen werden, die keine
Kinder in die Welt setzen – weil sie (aus welchen Gründen auch immer) nicht können oder wollen. Und
natürlich können aus einer Ehe Mann/Frau-Kinder hervorgehen – müssen aber nicht – ebensogut hätten
die beiden Schwestern (oder ein homosexuelles Paar oder wer auch immer) aber auch Verantwortung für ein
Kind übernehmen können. Das hätte an ihrer rechtlichen Situation nichts geändert.
Peter Pan: Diskriminierung Die Privilegierung der Familie hat ihre berchtigten Gründe, weil nur sie für
legitimen Nachwuchs sorgt. Das gilt auch heute noch, denn der uneheliche Nachwuchs ist m. W. nur wirtschaftlich
dem ehelichen gleichgestellt, den Namen des Vaters darf er m. W. auch heute noch nicht führen. Im deutschen
Erbrecht sind Geschwister gegenüber sontigen Erben stgeuerlich bevorzugt, in England scheint das lt.
obigem Artkel anders zu sein. Über Homos und Lesben habe ich unmittelbar nichts geschrieben, wohl aber
bemerkt, daß deren erbrechtliche Bevorhugung gegenüber Geschwistern eine Diskriminierung der Familie
bedeutet.
@Jörg Guttenberger, Köln Das muss man sich erst auf der Zunge zergehen lassen. Ihre Stellungnahmegeht
auch hier daneben! Entweder man begünstigt ausschließlich Eheleute, dann hat das Geschwisterpaar keinen
Anspruch auf Gleichstellung oder man begünstigt auch Nichteheleute, wie z. B. eingetragene Partnerschaften,
dann bedeutet die fehlende Berücksichtigung von Geschwisterpaaren eine völlig unvertretbare Diskriminierung!
Sie meinen also, wenn nur kirchlich und staatlich gleichermaßen anerkannte Ehegemeinschaften entsprechend
begünstigt würden, wäre die fehlende Berücksichtigung von Geschwisterpaaren eine berechtigte Diskriminierung??
Warum sollte das dann gegenüber den beiden Schwestern gerechter sein? Abgesehen davon hatte ich von all
dem in meinem letzten Post gar nichts gesagt. Ich hatte nur aufgeführt, warum dieser Artikel von so vielen
als Hetze gegen Homosexuelle aufgefasst wird (was Ihnen unverständlich war), das ist alles. Nämlich
weil der Aufhänger dazu missbraucht wird, Schwule und Lesben anzugreifen, bzw. rechtliche Anerkennung
von Homosexuellen zu verdammen. Eine Methode die bis zu offenen Beleidigungen geht. Das hatte ich gesagt,
ich weiß also nicht genau, was Sie da bei mir gelesen haben wollen. Ihr Beitrag geht jedenfalls nicht
auf meinen Kommentar ein. ??
Petern Pan: Ihre Stellungnahme geht auch hier daneben! Entweder man begünstigt ausschließlich Eheleute,
dann hat das Geschwisterpaar keinen Anspruch auf Gleichstellung oder man begünstigt auch Nichteheleute,
wie z. B. eingetragene Partnerschaften, dann bedeutet die fehlende Berücksichtigung von Geschwisterpaaren
eine völlig unvertretbare Diskriminierung!
Frollein wenn so bodensätzige Menschen wie Sie sich berufen fühlen über den Katholizismus dozieren
ists immer eheiternd (ist wie wenn ein Obdachloser auf etwas goldenes kackt) bleiben sie doch hier da
gehörn sie hin: www.wolfsmutter.com
@Geyer Die Wahrheit ist dass es uns eine Ehre ist von inferiorem Gesockswie Ihnen WOW! Coole Wortkreation!
Ich glaube, das lasse ich mir mal als abwaschbares Tatoo auf die Schulter malen. Wenn Sie noch mehr solcher
Ideen haben, immer her damit! Herr Geyer, Sie beflügeln mich!
Fräulein Die Wahrheit ist dass sie ein Problem haben mit Medien die nicht freimaurerisch liberalsozialistsch
sind. Die Wahrheit ist das Ihresgleichen mit Kampffloskeln Katholiken das Recht auf Meinung verbieten
indem sie alles als „Hetze“ defiieren was ihrer Perersideologie widerspricht. Die Wahrheit ist dass es
uns eine Ehre ist von inferiorem Gesocks wie Ihnen als Fundamentalist bezeichnet zu werden denn Besser
mit Christus ein Fundamentalist als ein moderner Zerstörer der Menschen.
@Guttenberger Fragen Sie sich lieber: „Was hat kreuz.net mit Hetze zu tun?“ und ich antworte Ihnen: „Alles!
Kreuz.net = Hetze“. Man nennt es im Banner großspurig „katholische Nachrichten“. Jeder, der mit den Instrumenten
des Journalismus auch nur ansatzweise vertraut ist, weiß, dass Nachrichten unabhängig sind. Die Kreuz.net-Wald-und-Wiesen-Redakteure
(eine erfrischende Mischung aus Frauenhassern, Homophoben, Weltfremden, religiösen Fanatikern und Birkenstock
tragenden Hausfrauen) vermischen die Darstellungsform der Nachricht mit dem Kommentar und der Glosse (wenn
auch nicht sonderlich originell). Bei dieser Mischung von subjektiver Meinung, religiöser Wahrnehmungsstörung,
Hetze und Propaganda bleibt der Nachrichtenwert komplett auf der Strecke. Im Pressekodex steht geschrieben:
* Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit
sind oberste Gebote der Presse. Nun, Menschenwürde scheint hier nur für katholische Männer zu gelten.
Frauen, Homos, Mitglieder anderer Religionen oder Freidenker stehen außen vor. *Nachrichten sind auf
ihren Informationsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung
weder entstellt noch verfälscht werden. Genau das ist aber beim Propagandainstrument hetz.net Gang und
Gäbe. *Redaktionelle Veröffentlichungen dürfen nicht durch private o. geschäftliche Interessen der
Journalisten beeinfusst werden. (!)
@Jörg Guttenberger, Köln Was hat die Forderung nach Gleichbehandlung für das Geschwisterpaar mit Hetze
zu tun? Schließlich wird hier die Familie diskriminiert. Verzeihung, haben Sie den Artikel und die Posts
hier gelesen. Niemand hat etwas gegen die beiden Schwestern (gut, fast niemand) oder vergönnt ihnen eine
gerechte Behandlung. Aber sowohl im Artikel als auch in vielen Posts hier, wird der Aufhänger, dass ein
staatlich anerkanntes lesbisches Paar rechtliche Vorteile hätte, mehrmals zu einer Hetze gegen Schwule
und Lesben umgedeuetet. Auch wird Homosexualität wiederholt als Schimpfwort eingesetzt. Zum Beispiel
ist schon im Titel vom „Homo-Staat“ die Rede. Abgesehen davon: Nach offizieller kreuz.net-Definition gilt
nur eine Vater-Mutter-Kind-Konstellation als Familie. Habe das nie verstanden, aber so sieht man das hier.
~~~~~ @@28.IX-28.X: Warum sollten Homosexuelle der Gesellschaft nichts abgeben können? Was ‘fordern’
Homosexuelle, außer Gleichberechtigung? Begründen, nicht hetzen! @Redaktion: Ich wette, daß ihr auch
hieraus www.nzz.ch/…_nicht_1.723848.html einen Hetzartikel machen könnt.
@28.IX-28.X Wieso können Homosexuelle der Gesellschaft nichts geben? Und die Feststellung von Tatsachen?
Welche Tatsachen werden in diesem Artikel denn festgestellt, außer, dass das britische Steuer- und Erbrecht
seine Tücken hat. Das auf Biegen und Brechen gegen Homosexuelle auszulegen, ist wirklich Hetze.
alle Schwulen Hetzer! ist die Feststellung von Tatsachen eine Hetze? NEIN!!! So hetzen können nur tatsächlich
nur Schwulen, die nichts von sich der Gesellschaft geben können, nur fordern und HETZEN!!
Geschwister Das Gerichtsurteil ist natürlich eine einzige Unverschämtheit und die Begründung an den
Haaren herbeigezogen. Was letztlich alleine zählt ist eine ausreichend häufige versorgungsrelewante
Kontaktpflege unter der Bettdecke. So weit sind wir heute. Die Familie wird rücksichtlos diskriminiert.
Einziger Ausweg scheint die Registrierung als eingetragene Partnerschaft zu sein.
@ BlaBlaBla In vielem mögen Sie ja nicht unrecht haben, werter Bla, wenngleich ihre proletarische Ausdrucksweise
mir nicht zusagt. Allein, beim landläufigen Image von an Homosexualität Erkrankten liegen Sie nicht
richtig. Die Schwulis, das sind doch die, über die man gemeinhin schmunzelt, denen man freundlich (wenn
auch mit vor Verwunderung über ihr affeminiertes Getue hochgezogenen Brauen) zunickt, hinter deren Rücken
man aber losprustet. Schwulenwitze sind die Würze jeder Etagenwohnungsparty. Ich lehne das natürlich
persönlich strikt ab! Aber fragen Sie mal den geschätzten Aufrechten, der weniger von störenden Skrupeln
geplagt ist als ich, wenn es gilt, krank von gesund zu scheiden. Ich selbst finde ü-ber-haupt nicht,
daß Homokranke lächerliche, selbstfixierte und etwas eklige Witzfiguren sind!!!
@HBR (HomoBRuder?) … und das schreibt gerade einer, der außer geistig umnachteten ausdünstungen noch
nie irgendein halbwegs intelligentess argument gebracht hat?
es ist schon lustig… … was so kleine verhinderte möchtegern-hetero-analakrobaten a la „SCH(W)OOLBOY“
hier aus ihren zwei gehirnzellen ins posting furzen. da sieht man sofort die verklemmte und unterdrückte
sexualität und den futterneid auf die homos. es zeigt auch, daß manche nicht nur ein spatzengroßes
gehirn voll heterokacke, sondern auch ein kolibri-großes zipfelchen zwischen den beinen haben und deswegen
hier ihren frust ausjammern müssen. wenn die ganze hand zu groß ist, dann helfen auch pinzetten beim
ona… na. ich, an schoolboys stelle würds ev. auch mal im darkroom eines hetero-swingerclubs versuchen.
da sieht man das gesicht nicht und den rest könnte man auch für einen gelsenstich halten. weiters bleibt
die anonymität gewahrt. vielleicht wird einem dann hier die langweilige und flache hetero-prolo-ausdünstig
erspart. –
*HBR mal nachsichtig über den Kopf tätschelt* Es muss eben auch Leute geben, die sich gegen die Homoideologie
wenden. Dann wendet Euch doch dagegen. Wendet Euch dagegen bis zum Erbrechen. Echauffiert Euch und plärrt
solange, bis Euch die Stimme versagt. Wenn es Euch glücklich macht, dann tut es halt. Fakt ist jedoch,
dass Ihr eine kleine unscheinbare gesellschaftliche Randgruppe seid, deren Gebrüll keinen Menschen mehr
interessiert. Ihr werdet damit nicht nur nicht für voll genommen, Ihr werdet eher mitleidig belächelt.
95 Prozent der Bevölkerung akzeptiert Homos und hat nicht das geringste Problem mit ihrer Lebensweise.
Was glaubt Ihr da noch erreichen zu wollen?! Vielleicht doch eher Masochismus? Tut der Schmerz so gut,
wenn man immer wieder mit vollem Anlauf gegen die Wand rennt? Mir soll’s Recht sein. Ich meinerseits freue
mich für Homopärchen, dass sie heutzutage leben können wie sie wollen.
Wer sind die Ewig Gestrigen? Donnerstag, 1. Mai 2008 09:51lupus1: @HBR …Ewig gestrig denkendekönnen
sich halt nicht mit positiven Entwicklungen der Gesellschaft anfreunden. Das sind die 68er-Pfeifen, die
nach ihrem Marsch durch die Instanzen bald alle in Pension gegangen sein werden. Schlaffe 40 Jährchen …
ist das nicht lange genug her? Das soll modern oder progressiv bzw. im Gegesatz zu „gestrig“ soll dieser
Mottenkistenschmäh „heutig“ sein?
Perverse Rechtsprechung! Hier sieht man wieder, in was für einer perversen Gesellschaft wir leben. Die
Anständigen sind immer die Opfer dieser Lumpen, die regieren!
#65 methusalix † 11:19:55 | Donnerstag, 1. Mai 2008
katholischer Neusprech: „Homosexuelle Verpartnerung“, richtig: EHE ExBochumer: Eine Ehe ist die „staatliche
Legitimierung“ sicherlich nicht. Vielleicht sollte man sich auf den Begriff „Homosexuelle Verpartnerung“
festlegen. Es ist schon lustig, zu welchen Volten manche Katholiken fähig sind, wenn es darum geht, gleichgeschlechtlich
Liebenden die Ehe abzusprechen. Dabei tun unsere Schwestern und Brüder doch nix anderes als Eheleute:
Sie lieben sich (ich meine hier die heisse, sexy Liebe, nicht den kalten, abgestandenen Muckefuck, den
die katholische Hierarchie darunter versteht). Sie wollen zusammen bleiben. Und möglicherweise ziehen
sie sogar Kinder zusammen gross. Und diese Liebe will ExBo „Homosexuelle Verpartnerung“ nennen, nur damit
die Klerisei sich nicht ins Hemd macht.
Gunsenum verfehlt den Punkt, wenn er schreibt: Sie fordern Rechte, die für Familien gültig sind. Fakt
ist aber nunmal: Die beiden Damen können keine klassische Familie mit Kindern bilden. Nun hat ihre rechtskatholische
redaktion und die übliche Hertzklientel 2 Möglichkeiten: Entweder rücken sie vom traditionellen Familienbild
ab oder akzeptieren daß die Damen benachteiligt werden. Die Damen fordern nämlich nicht gleiche Rechte
wie in der Ehe, sondern nur gleiche Rechte wie sie eine (wir würden sagen „eingetragene“) lesbische Paarung
genießt. Wie diese besteht nämlich die jahrzehntelange Fürsorgeverbindung der beiden Schwestern aus
zwei Personen desselben Geschlechtes. Wieso wird jedoch die gleichgeschlechtliche Lesben-Paarung gegenüber
anderen nicht-sexuellen Verbindungen von Personen desselben Geschlechtes bevorzugt? Erteilt denn der Staat
etwa Prämien für Schlafzimmer-Verhältnisse und Sexpraktiken? Derselbe liberale Staat, der betont, daß
ihn der Bereich der intimen Beziehungen nichts anginge …??? Die traditionelle Familie verdankt ihr institutionelles
Privileg im modernen Rechtsstaat der überragenden Bedeutung, die sie für den Fortbestand des Gemeinwesens
hat und nicht einer moralischen Wertung von Sexpraktiken. Wenn nun neben der Ehe auch weitere langfristigen
Fürsorgebeziehungen rechtliche Wohltaten erhalten, kann dann dafür die Sexualorientierung oder die praktizierte
Sexualität der ausschlaggebende Faktor sein? Mit welchem Recht?
ach hbrchen nun wieder die masche nur-ich-weiß-was-gut-für-die-gesellschaft-ist!! Aber das haben ja
Paranoiker und andere Gestörte so an sich: ICH ICH ICH ICH ICH!! Aber lass mal gut sein…ohne Deinesgleichen
wäre es echt richtig öde und langweilig hier.
Positive Entwicklungen? […] mit positiven Entwicklungen der Gesellschaft anfreunden. Mit positiven Entwicklungen
in der Gesellschaft kann ich mich immer anfreunden. Die eingetragene Partnerschaft oder auch oft so genannte
„Homo-Ehe“ ist allerdings nicht als positive Entwicklung zu betrachten. Ganz im Gegenteil
@HBR… Ewig gestrig denkende können sich halt nicht mit positiven Entwicklungen der Gesellschaft anfreunden.
Deshalb haben sie sogar ein wenig Mitleid von mir. Mehr leider nicht. Wer sich so borniert, affektiert
und arrogant verhält wie sie, hat halt nicht mehr verdient.
@lupus1 Akzeptieren sie Änderungen der Gesellschaft. Siehe dazu auch mein Posting an den angeblich aufrechten
Katholiken. Warum sollte man Fehlentwicklungen in der Gesellschaft einfach so hinnehmen? Gerade diese
gilt es doch aufzuzeigen und zu kritisieren.
@HBR… siehe Posting von 00:02 Uhr des heutigen Tages. Sie legen sich die Argumente so hin, wie es ihnen
gerade mal passt. Aber genau dass ist typisch für Leute ihren Schlages: Keine Ahnung, aber den Mund bis
zum Anschlag aufreißen. Akzeptieren sie Änderungen der Gesellschaft. Siehe dazu auch mein Posting an
den angeblich aufrechten Katholiken.
@timbressum Auch wenn keine Kinder zu erwarten sind, ist die Ehe zwischen Mann und Frau doch die normale
Form des Zusammenlebens. Diese gilt es zu fördern. Warum ein homo-perverses Paar hingegen gefördert
werden soll und sei es nur mit einer eingetragenen Partnerschaft, kann ich nicht sehen. Ein Paar aus homo-unzüchtigen
Menschen kann man daher so behandeln wie ein unverheiratetes normales Paar.
@lupus Das ist auch ihr einziges, kleines Glück, dass Sie und wir in diesem Jahr leben, oh, wäre es
das Jahr 1008, dann wäre zwar ihr irdisches Leben verwirkt, doch ihre Seele vielleicht zügiger im Himmel.
So aber sind Sie mit Ihren widernatürlichen Neigungen scheinbar frei und können ausleben, was Sie wollen,
aber die Strafe wird Ihnen gewiss sein. Davon künden ja auch alle in diesem Forum veröffentlichten Berichte.
Kehren Sie um, beten Sie Frl.Rottenmeiers Litanei zum Hl. Aloisius, ergänzt durch das noch fehlende Verslein
von der Abkehr von der Selbstbefleckung (vgl. den einschlägigen Artikel bei Wikipedia), hören Sie auf,
hier Ihre Neigungskumpanen anzubaggern, beichten Sie um kommen Sie dann in den Himmel, jawoll!
@aufrechter(?)katholik(?) Aus welcher Zeitmaschine sind Sie denn entsprungen? Wir haben nicht das Jahr
1008, sondern 2008. Also Dinge ändern sich. Vor mehreren Jahren haben die Menschen in den USA denselben
Unsinn verzapft als es um die Mischehe zwischen Farbigen und Weißen ging. Auch dieses von Gott-nicht-gewollt-Gerede.
Und? Haben sie damals in dassselbe Horn getrötet?
@peter p ja, sie haben ganz recht: eheleute, die kinderlieb sind und babys in die welt setzen, oder aber
bei biologischer unmöglichkeit gerne elternlose kinder adoptieren, sollten unbedingt gefördert und bevorzugt
werden. Auch sie sollten sich in dieser richtung engagieren, und sich nicht für egoehen, homoehen oder
ähnlichen schwachsinn einsetzen, übernehmen sie verantwortung, fördern sie das gute und beten sie ganz
fest.
@Leblhuber Homosexualität ist nicht allein deckungsgleich mit Promiskuität und Perversität. Beides
finden wir auch bei heterosexuell orientierten Menschen mehr als uns lieb ist. So schreiben Sie. Aber
das ist die eine Wahrheit. Die andere ist die, dass Homosexualität in sich pervers und widernatürlich
ist, sozusagen Unzucht per se. Gewiss, das geschieht auch bei heterosexuellen Menschen. Aber die haben
alle, vom Schöpfer geschenkten Möglichkeiten, nicht pervers und widernatürlich zu sein und sich mit
Inbrunst den ehelichen Pflichten zu widmen. So ist das! Auch im Perversen dürfen wir nicht alle gleich
machen, also Obacht vor der Verallgemeinerung der Sünde! Den einen können wir nur Keuschheit empfehlen,die
anderen haben die Möglichkeit, ihre Sexualität gottergeben zu leben. Die Fürsprache des Hl. Aloisius
möge beiden helfen, nicht zu lange ins Fegefeuer zu müssen. Jawoll!
@timpressum Ja, die ehelichen Rechte und Privilegien werden hier von Einigen kurioserweise allein auf
die Nachwuchszeugung beschränkt. Aber dann müssten, konsequent gedacht, auch alle ehelichen Vorteile
für Hetero-Paare gestrichen werden, die diesem Anspruch nicht gerecht werden. Weil sie zu alt sind, ein
Ehepartner unfruchtbar ist oder beide einfach keine Lust auf Kinder haben, was auch immer… @Florian
Geyer „Homoehe“ ist eigentlich so etwas unfassbares und unvorstellbares in normalen Denkkathegorien dass
man sich fragen muß was über uns gekommen ist dass es Leute gibt die so etwas als normal erachten. In
zweitausend Jahren Christentum hatten wir es ununterbrochen mit Unfassbarem und Unvorstellbarem zu tun,
soweit es Gewalt, Machtmißbrauch und Perversion anbelangt. Was immer über uns gekommen ist, muss also
vor sehr langer Zeit über uns gekommen sein. Dass aber ausgerechnet die staatliche Anerkennung bestimmter
Liebesbeziehungen sie so unaussprechlich empört, sagt mehr über Sie als über die Gesellschaft aus.
Willkommen im Rosa Reich, Ronaldo! Na, Ihr Rektalbrunftknechte, was sagt ihr zu eurem Neuzugang? Einstmals
Weltklassefußballer – heute ekligste Notzucht mit einem Tuntenrudel. Von so einem würde ich mir nicht
mal ein Autogramm schicken lassen, weil ich Angst hätte, die Postkarte wäre verseucht.
#50 timpressum † 04:24:55 | Donnerstag, 1. Mai 2008
„Normale“Paare Normale Paare erhalten die Vergünstigungen, um ihnen den Aufbau einer Familie zu ermöglichen.
Genau das liegt im Interesse der Gesellschaft. Okay, aber wenn Leute heiraten, die nicht mehr im gebärfähigen
bzw. zeugungsfähigen Alter sind, dann möchte ich bitte auch keine Vergünstigungen mehr für sie. Schliesslich
bauen sie keine Familie auf…
#49 methusalix † 03:33:03 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@Leblhuber Eine Homopartnerschaft ist keine Ehe. Zustimmung Leblhuber. Es ist keine Ehe nach dem katholischen
Kirchenrecht. Aber die katholische Definition für die Ehe ist nun mal auf die katholischen Gläubigen
beschränkt. Schon bei den Protestanten ist’s zum Beispiel mit der Formpflicht vorbei. Wenn jetzt ein
gleichgeschlechtlich liebendes Paar seine Partnerschaft als Ehe bezeichnet und babei womöglich noch Kinder
grosszieht, dann kann sich Paparatzi auf die Spitze seiner Tiara stellen und mit dem Pallium wedeln, er
wird diese Leute nicht zur Ehelosigkeit verdammen können. Die Zeiten sind vorbei. Und das ist gut so!
@Flo: Schwulenpaar eine Ehe simuliert und die Lebenszeit mieinander verbringt sollen sie eine gewisse
Absicherung haben da hab ich nix dagegen aber niemals darf diese Beziehungsform als Ehe bezeichnet werden.
Ich bin, glaube ich, zum ersten Mal deiner Meinung. :)3 Nur ist es so, dass gerade die Gegner der homosexuellen
Partnerschaften das Wort „HOMOEHE“ polemisch missbrauchen. Eine Homopartnerschaft ist keine Ehe. Sie verdient
keine besondere gesellschaftspolitische Förderung. Es geht doch nur um eine rechtliche Anpassung. Warum
soll ein langjähriger homosexueller Partner erbrechtlich oder mietrechtlich schlechter gestellt sein,
als ein Nichtverwandter. Dazu brauchen wir eine eingetragene Gemeinschaft. Homosexualität ist nicht allein
deckungsgleich mit Promiskuität und Perversität. Beides finden wir auch bei heterosexuell orientierten
Menschen mehr als uns lieb ist.
@HBR@raindance Mein Lieber HBR, bleiben sie mal stringend in Ihrer Argumentationsführung, wenn sie das
können. Gleichgeschlechtliche Paare sind „Bah“ weil sie der Gesellschaft nicht nützen. Wo bitte schön
tun das kinderlose Paare?? Ach so, falls Sie es noch nicht wissen: kinderlos bleibt man nicht durch beten,
sondern durch die verteufelte Verhütung. Aber dass ist ja jetzt plötzlich uninteressant geworden, nicht
wahr? Und was heisst denn in den allermeisten Fällen? Schon einmal etwas vom Geburtenrückgang gehört?
Oder liegt der jetzt auch schon im Verantwortungsbereich der Homosexuellen? Schon einmal etwas von No
kids- double income gehört? Also denken sie doch erstmal nach, bevor sie sich hier permanent verzetteln
in ihrem geistigem Unvermögen. @ raindance :)3 :)3 :)3
#46 Florian Geyer 23:58:58 | Mittwoch, 30. April 2008
wenn ein Schwulenpaar eine Ehe simuliert und die Lebenszeit mieinander verbringt sollen sie eine gewisse
Absicherung haben da hab ich nix dagegen aber niemals darf diese Beziehungsform als Ehe bezeichnet werden.
@raindance Bist Du dir sicher, dass es bis zu den Betschwestern hier vorgedrungen ist, dass man für Kinder
selbst was tun muß und nicht der Klapperstorch der Alleinverantwortliche ist?
Lupus by the way: dann plädieren sie doch bestimmt auch dafür, kinderlosen ehepaaren die vergünstigungen
zu streichen,oder noch besser: wenn nicht innerhalb einer frist ein kind gezeugt wurde, muß dass ehepaar
alles zurückbezahlen. Nein, tu ich nicht. Die Verbindung aus Mann und Frau ist die natürliche Verbindung.
Diese gilt es zu fördern. Wenn (wie in den allermeisten Fällen) daraus Kinder erstehen, ist es wunderbar.
Wenn nicht, ist es aber kein Beinbruch. Bei einem Paar von homo – unzüchtigen Menschen hingegen ist es
von vornherrein ausgeschlossen, dass dort jemals Kinder entstehen.
#42 raindance1 † 23:48:25 | Mittwoch, 30. April 2008
@lupus zum Kinder zeugen wäre es aber vorteilhaft, den PC auszuschalten und sich schleunigst zu Mutti
ins Bettchen zu begeben…Kinder kriegt man nicht, nur weil man in normalen Denkkathegorien fassbares
von unfassbarem trennen kann…
#41 Florian Geyer 23:39:14 | Mittwoch, 30. April 2008
allein der Gedanke „Homoehe“ ist eigentlich so etwas unfassbares und unvorstellbares in normalen Denkkathegorien
dass man sich fragen muß was über uns gekommen ist dass es Leute gibt die so etwas als normal erachten.
@ HBR… und zum glück für uns alle ist ihre meinung unbedeutend und locker zu vernachlässigen by the
way: dann plädieren sie doch bestimmt auch dafür, kinderlosen ehepaaren die vergünstigungen zu streichen,oder
noch besser: wenn nicht innerhalb einer frist ein kind gezeugt wurde, muß dass ehepaar alles zurückbezahlen.
@lupus Ich verstehe sehr wohl. Nur lehne ich eben jede Anerkennung von homosexuellen Paaren als eheähnlich
oder wie auch immer ab. Die Ehe als Institution muss normalen Paaren vorbehalten bleiben.
@HBR… Stimmt, bei unverheirateten und nicht in eheähnlichen Gemeinschaft lebenden Paaren ist es egal,
gleich welcher sexuellen Ausrichtung. Darum geht es auch gar nicht. Es geht um Paare, wenn sie eheähnlich
anerkannt sind oder sogar verheiratet. Dann sind zwar auch hier die Pflichten gleich, aber nicht die Vorzüge.
Jetzt verstanden?????? Sie haben sich mit der Materie wohl nur am Rande beschäftigt? Sonst kann ich diese
unqualifizierten Postings nur dadurch erklären, dass Sie zu den üblichen Haßpredigern hier gehören.
#37 raindance1 † 23:29:03 | Mittwoch, 30. April 2008
HBR, wie bitte? und die erzkatholischen kreuz.net Schreiberlinge beklagen, dass Schwule leichter vererben
können als ehefeindliche, kinderfeindliche Karrierefrauen Was leider den Tatsachen entspricht. Wenn in
einem Land durch eine „eingetragene Partnerschaft“ homo – perversen Paaren (auf Kosten der Steuerzahler)
die selben Vergünstigungen eingeräumt werden, wie normalen Eheleuten, ist was an dieser Gesellschaft
nicht in Ordnung seid wann sind ehefeindliche, kinderfeindliche Karrierefrauen ganz normale Eheleute?
@Lupus1 Ein normales Paar aus Mann und Frau hat unverheiratet genau die selben Rechten und Pflichten wie
ein Paar aus Homo-Unzüchtigen. Erst durch die Heirat werden dem Paar aus Mann und Frau besondere Vergünstigungen
eingeräumt, weil man bei einer Ehe annimmt, dass daraus auch eine Familiengründung hervorgeht. Das ist
der zu fördernde Normalfall. Bei einem Paar von Menschen, die der Homo-Unzucht fröhnen, ist eine Familiengründung
eher unwahrscheinlich. Also braucht man einem solchen Paar auch kein Statut analog zur Ehe zur gewähren.
@HBR… Dann bitte muß der Staat auch bei den Pflichten auf die Bremse treten, so einfach ist die Geschichte.
Und das wird er nicht tun, weil hier einfach ein lukrativer Teil der Bevölkerung wegfallen würde. Und
das passt nicht: Wasser predigen und Wein saufen. De Facto heisst das: wenn ich die gleichen Pflichten
habe, dann auch die gleichen Vergünstigungen. Halbe Vergünstigungen, gleich halbe Pflichten. Eine recht
einfache Gleichung.
@Lupus Und genau darum geht es- wenn ich die selben Pflichten habe wie ein Heteropaar, dann möchte ich
auch die gleichen Vorzüge genießen. Ist nicht einzusehen. Normale Paare erhalten die Vergünstigungen,
um ihnen den Aufbau einer Familie zu ermöglichen. Genau das liegt im Interesse der Gesellschaft. Ein
homo-perverses Paar hat hingegen für die Gesellschaft keinen direkten Nutzen. Das ist einfach nur Privatvergnügen.
Daher braucht es hier weder eine Homo-Ehe noch sonstige gesellschaftliche Gleichstellung mit der Ehe.
Und wenn dann noch einige Homo-Ideologen die Adoption von Kindern für homo-perverse Paare ermöglichen
wollen, sollten eigentlich alle Alarmglocken läuten.
@HBR::::: (…)die selben Vergünstigungen eingeräumt werden, wie normalen Eheleuten,(…) Wenn man keine
Ahnung hat, einfach mal die Backen halten. Es ist bei Weitem noch nicht soweit, dass gleichgeschlechtlichen
Paaren die gleichen „Vorzüge“ haben wie Heteropaare. Bei den Pflichten ist man da erheblich schneller.
Und genau darum geht es- wenn ich die selben Pflichten habe wie ein Heteropaar, dann möchte ich auch
die gleichen Vorzüge genießen. Und was die beiden Rentnerinnen aus GB betrifft: klar tun mir die beiden
leid. Aber so ist dass halt mit Geschwistern. Aber wenn man die beiden einem Heteropaar gleichstellen
will, dann, liebe kreutznet-aktivisten, dürft ihr auch andere gleichgeschlechtliche Paare davon nicht
ausnehmen. Im Fußball nennt man so etwas schlicht und ergreifend EIGENTOR o^/
Hab ich noch vergessen… …jeder Staat sollte ab sofort eine Beziehung von einem Mann oder einer Frau
zu einem Hausschwein oder Wildschwein der Homopartnerschaft gleichsetzen. Dann könnten die Homos ganz
ungeniert jeden Tag die Sau rauslassen…
@raindance und die erzkatholischen kreuz.net Schreiberlinge beklagen, dass Schwule leichter vererben können
als ehefeindliche, kinderfeindliche Karrierefrauen Was leider den Tatsachen entspricht. Wenn in einem
Land durch eine „eingetragene Partnerschaft“ homo – perversen Paaren (auf Kosten der Steuerzahler) die
selben Vergünstigungen eingeräumt werden, wie normalen Eheleuten, ist was an dieser Gesellschaft nicht
in Ordnung
Ich finde… …jeder Staat sollte ab sofort eine Beziehung von einem Mann oder einer Frau zu einem Hausschwein
oder Wildschwein der Homopartnerschaft gleichsetzen. Die Unterschiede sind doch marginal. Und die Tierschutzverbände
würden sich freuen, dass so viele ihrer Lieblinge endlich ein wohnliches und behagliches Zuhause bekommen.
Damit würde man ein Zeichen setzen. Es lebe das Schweinsein.
#29 timpressum † 22:29:03 | Mittwoch, 30. April 2008
Sexualfixierung Wirklich krank ist eine Gesellschaft, die Beziehungen nur über gemeinsame Sexualität
definiert! Und einvernehmlich und verantwortungsvoll gelebte Sexualität zwischen zwei Menschen auch noch
von ihrem biologischen Geschlecht her bewertet!
#28 raindance1 † 22:24:53 | Mittwoch, 30. April 2008
zwei typische Karrierefrauen …fleissig gearbeitet, Vermögen angehäuft, keine Familie, keine Kinder…und
jetzt sind sie alt geworden und wissen nicht wie sie ihr Vermögen vererben sollen…und die erzkatholischen
kreuz.net Schreiberlinge beklagen, dass Schwule leichter vererben können als ehefeindliche, kinderfeindliche
Karrierefrauen…es kommt der Tag, an dem auf dieser Seite Abtreibung salonfähig gemacht wird…
Kreuz.net legte sich selbst ein Ei mit diesem Artikel. Sie fordern Rechte, die für Familien gültig sind.
Fakt ist aber nunmal: Die beiden Damen können keine klassische Familie mit Kindern bilden. Nun hat ihre
rechtskatholische redaktion und die übliche Hertzklientel 2 Möglichkeiten: Entweder rücken sie vom
traditionellen Familienbild ab oder akzeptieren daß die Damen benachteiligt werden.
#26 raindance1 † 22:05:59 | Mittwoch, 30. April 2008
wow, was aus den Erbschaftsproblemchen zweier alter englischer Damen so alles werden kann…jetzt sind
wir schon bei Sophie Scholl angekommen…und die vielen Geisterfahrer nicht vergessen…hoffentlich lachen
sich die beiden alten Damen nicht tod…und der Staat erbt den ganzen Plunder…
@HeinrichvonOfterdingen Ich glaube Sie haben nicht richtig gelesen. Ich komme gar nicht mit dem Mehrheitsargument.
Die Mehrheit kann irren keine Frage. Ich bin nur auf etwas eingegangen, was Burgorus sagte. Wo er praktisch
mich als denjenigen darstellte der gegen den Strom schwimmt: Ein Autofahrer hörte im Radio: „Auf der
A so und so kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen!“ Darauf der Autofahrer: „Einer? Hunderte!“ Ich wollte
nur ausdrücken, dass wohl eher er dieser Geisterfahrer ist. Damit habe ich noch keine Aussage über die
generelle Richtigkeit oder Unrichtigkeit von Mehrheitsansichten gemacht. P.S.: Hans und Sophie Scholl!
Alle Achtung, die beiden waren praktisch Kommunisten, zumindest verfolgten Sie einige sehr linke Ideen
und erkannten richtigerweise, dass die einzige Möglichkeit diesen Nazi-Wahnsinn zu beenden eine Niederlage
oder Kapitulation Deutschlands wäre. Sie haben Recht, die beiden waren zwei bewunderswerte junge Menschen,
die überdies einen den höchsten Preis für ihre Ideale zahlten, aber es überrascht mich, dieses Lob
von Ihnen zu hören.
Lieber P.-P., nun kommen Sie bitte nicht mit dem Mehrheitsargument. Sophie Scholl und Hans Scholl repräsentierten
damals auch eine totale Minderheit. Trotzdem hatten sie Recht. Bei der Wahrheit gibt es kein stichhaltiges
Mehrheitsargument. Sonst wäre Hitler rehabilitiert. Und das wollen wir doch beide nicht.
@Burgorus Wenn’n nach Ihnen geht, ist alles krank, nur Sie nicht! Ein Autofahrer hörte im Radio: „Auf
der A so und so kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen!“ Darauf der Autofahrer: „Einer? Hunderte!“ Ganz
im Gegenteil. Sie halten doch alles für krank, was Ihrer Meinung nach auch nur einen Millimeter aus der
Spur ist, nicht ich. Und Sie sind der in der Minderheit, das muss Ihnen doch klar sein. Die breite Masse
der Menschen teilt Ihre Wahnvorstellungen nicht, die breite Masse hat nichts gegen Schwule und Lesben,
feiert manche Homosexuelle gar als Stars und wählt andere zum Bürgermeister. Sie und einige wenige andere
sind es, die im Gegenverkehr fahren. Und nur zu, jeder hat das Recht auf seine freie Meinung. Aber reden
Sie sich bitte nicht ein, dass Ihre Meinung die des Volkes ist. So naiv können Sie doch gar nicht sein…
Spaemann hatte schon im Jahre 2000 (in der FAZ) die grundsätzliche Frage gestellt, mit welchem Recht
jenseits der vom Grundgesetz geschützten zweigeschlechtlichen Ehe und Familie sich sexuell definierende
Lebensgemeinschaften gegenüber anderen – sich nicht sexuell definierenden – Lebensgemeinschaften bevorzugt
werden. Spaemann, Robert: Was nicht des Staates ist. Die Homosexuellenehe wäre ungerecht FAZ 14.3.2000,
S. 49
@Peter Pan. Alles krank! Aber muss man selbst daraus wieder eine Hasspredigt gegen Homosexuelle ableiten.
Diese Fixierung ist ja schon krank. Wenn’n nach Ihnen geht, ist alles krank, nur Sie nicht! Ein Autofahrer
hörte im Radio: „Auf der A so und so kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen!“ Darauf der Autofahrer:
„Einer? Hunderte!“
Wenn die beiden alten Damen vielleicht ein bisserl rumknutschen etc. würden, dann hätte der Eu-Gerichtshof
sicher kein Problem die Geschwister als Paar anzuerkennen. Tja, die Welt ist kompliziert. Gell!
Aber es kann noch so deutlich dastehen; ihr seid zusehr verblendet. Richtig! Vollkommen richtig! Weil
auch der einzige Grund dafür, dass es dasteht, die Tatsache ist, dass es die Redaktion hingeschrieben
hat. Und das mag jetzt altmodisch klingen, aber mir ist das an Argumentation zu wenig.
#17 raindance1 † 20:31:49 | Mittwoch, 30. April 2008
die Erbschaftsteuer ist in GB recht hoch und kann durchaus zu einem Zwangsverkauf von Immobilien führen.
Dennoch muss man das Gesamtpaket sehen: beim Kauf von Wohneigentum fällt keine Umsatzsteuer an, das würde
in Deutschland schon mal 19% der Anschaffungskosten ausmachen. Ich weiss nicht wie die Freibeträge in
GB geregelt sind, bei einer Eigentumsquote von über 90% dürfte die Erbschaftsteuer in GB lange nicht
das grösste Problem sein.
Kenntnisse? gibt es hier im Forum Kenntnisse über das Erbrecht und die Erbschaftssteuer in GB und über
die gesetzliche Regelung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften? Ohne genaue Kenntnis darüber ist
JEDE Diskussion eine Scheindiskussion.
Lieber Raindance, zumindest berührt das Thema gleich zwei himmelschreiende Ungerechtigkeiten: Die sog.
Homoehe und die ungerechte Erbschaftsbesteuerung.
#14 raindance1 † 20:13:24 | Mittwoch, 30. April 2008
sie könnten ja noch eine lesbische Dritte dazunehmen, die zuerst sterbende müsste dann kurz vor ihrem
Ende die Lebensgemeinschaft besiegeln, und schon entfällt die ganze Erbschaftsteuer. Die übrig bleibende
könnte dann mit der Witwe…
Dann sollen sich die guten halt eine Homoehe eintragen lassen. Der Nachweis der sexuellen Aktivität wird
schon nicht vor dem Amtsarzt zu erbringen sein und ein inzestuöses Verhältnis ist bei einer gleichgeschlechtlichen
Verbindung wohl nicht das Problem.
@Burgorus Sie sind ein kranker Mann Burgorus: und das auf sehr vielen Ebenen will mir scheinen. Treue
bei Hunden ist übrigens wie bei allen anderen Geschöpfen auf Erden keine Frage der Gene, sondern eine
der Erziehung und guten Behandlung. Und wenn jemand den Menschen Treue zu den eigenen Wahnvorstellungen
und der eigenen Führung schon in die Gene selbst impfen will, dann wohl doch am ehesten Leute wie Sie.
Zuerst die Familie durch Gleichstellung aller möglichen Lebensgemeinschaften und gesellschaftlichen Erwerbszwang
der Frau völlig zerstören; Gesellschaftlicher Erwerbszwang der Frauen? Wie sehr müssen Männer wie
Sie doch die Zeit vermissen, als die Frau dem Manne noch Untertan sein musste, von ihm abhängig war und
zu Not auch mit Gewalt gezüchtigt werden durfte. Es gibt durchaus keinen „Erwerbszwang“ für Ehefrauen
heute und Sie sind noch dümmer als Sie scheinen, wenn Sie glauben, dass Frauen damals nicht arbeiten
mussten.
#11 raindance1 † 19:12:17 | Mittwoch, 30. April 2008
Erbschaftsteuer die Frage der Gerechtigkeit der Erbschaftssteuer vor allem im Hinblick auf eine Doppel-
und Mehrfachbesteuerung sollte nun wirklich nicht auf dem Rücken von homosexuellen Lebensgemeinschaften
geklärt werden. Der Schutz von Ehe und Familie hat auch nicht grundlegendes mit der Erbschaftsteuer zu
tun. Was die Damen in England betrifft: Immerhin liegt die Wohneigentumsquote dort über 90% , hier in
Deutschland nur knapp über 40 %. Ganz so schwer wird es dann wohl in Großbritannien nicht sein, Wohneigentum
zu erwerben und zu erhalten.
Der Schutz der Ehe muß gewahrt bleiben! Dies kann aber nicht dadurch geschehen, daß eheähnliche Rechte
auf alle möglichen zusammenlebenden Personen ausgeweitet werden. Die Einführung einer Art „Geschwister-Ehe“ –
oder zumindest deren rechtliche Gleichstellung – kann doch wirklich nicht die Lösung für dieses Problem
sein. Sonst müsste man bald auch perversen Inzest-Paaren die Ehe gestatten? Und was käme als nächstes?
Rechtliche Gleichstellung von Pädophilen und „Tierfreunden“? Das sei ferne!
Es ist in der Tat so dass homo-perverse Paare in vielen Ländern normalen Familien gleich gestellt sind.
Und das kann es ja nicht sein. Die Familie liegt im Interesse der Gesellschaft, da sie sozusagen das Fundament
und die Keimzelle der Gesellschaft ist. Eine homo-perverse Partnerschaft hingegen ist für die Homo-Unzüchtigen
ein Privatvergnügen. Es besteht jedenfalls kein Interesse der Gesellschaft daran. Daher sollte eine homo-perverse
Partnerschaft auch nicht mit Steuermitteln gefördert werden. Dieses Privileg sollte einer Familie vorbehalten
bleiben. Man sollte nie vergessen, dass eine homo-unzüchtige Betätigung Sünde ist.
@ Burgorus Die Vorposter haben allesamt recht. Es besteht hier keine „Homo-Problem“, sondern ein generelles
„Erbschafts-Problem“. In England ist das Erbrecht derart verworren und wirklich „unfair“, das man dagegen
wettern könnte. Aber alles nutzen um gegen Schwule und Lesben zu hetzen…
@Ihr hirnlosen Vorposter: Der Artikel zeigt doch die ganze Perversität der Gender-Ideologie. Aber es
kann noch so deutlich dastehen; ihr seid zusehr verblendet.
Schwule schuld am Erbrecht!!! Es muss einfach schrecklich sein, soviel Wut und Hass mit sich rumzutragen.
jedem perversen Homo-Paar… die Homo-Richter… Scheinargument des Gerichtes… Natürlich ist es nicht
schön, was da passiert und sicherlich wäre der Vorschlag von Timpressum durchaus vernünftig, um solche
Situationen zu behandeln. (Und ich frage mich, ob nicht irgendeine rechtliche Übereinkunft tatsächlich
möglich gewesen wäre, wenn die Schwestern nur rechtzeitig reagiert hätte.) Aber muss man selbst daraus
wieder eine Hasspredigt gegen Homosexuelle ableiten. Diese Fixierung ist ja schon krank. Was soll das
eigentlich? Selbst die Erbschaftssteuerregelung in GB versucht man mit Biegen und Brechen auf die bösen,
bösen Homos zu schieben.
sind da die Stoffe für den täglichen Homo-Hetz-Artikel ausgegangen, dass uns die Red in die Untiefe…
des britischen Erbschaftssteuerrechts führen muss? Die geschilderte Sache hat nichts mit der sonstigen
Rechtslage zu tun, sondern ist ein Problem das Erbschaftssteuer grundsätzlich betrifft. Doppelt uninteressant
wird der Artikel, wenn man bedenkt, dass das Erbschaftssteuerrecht von Land zu Land extrem unterschiedlich
ist.
#1 timpressum † 16:42:02 | Mittwoch, 30. April 2008
So n Quark Die beiden tun mir wirklich leid – schade, daß sie nicht in Frankreich leben, wo es die „Pac
Social“ gibt. Dort könnten sie eine Verantwortungsgemeinschaft anmelden… Wieso können Menschen nicht
einfach einen rechtlich bindenden Vertrag eingehen, wenn sie zusammen leben und füreinander Verantwortung
übernehmen? Geschlecht oder Familienzugehörigkeit ist da doch eigentlich egal! Aber wenn sowas passiert,
schreit ja gleich wieder die katholische Kirche was von „Ehe in Gefahr“… Als ob der Ehe dadurch etwas
weggenommen wird…