Gomorrhismus
Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
Sie sind zwei Frauen. Sie haben ein Leben lang zusammen gewohnt. Aber es werden ihnen jene Privilegien verweigert, die man heute jedem perversen Homo-Paar nachwirft.
Joyce und Sybil Burden
Joyce und Sybil Burden
(kreuz.net) Joyce Burden (90) und ihre Schwester Sybil (82) haben ihre langjährige Schlacht verloren.

Die zwei Schwestern haben ihr ganzes Leben in der Stadt Marlborough in der Grafschaft Wiltshire im Südwesten Englands zusammengewohnt.

Sollte eine der zwei sterben, wird die Erbschaftssteuer so hoch sein, daß die überlebende Schwester gezwungen ist, das Elternhaus, in dem beide ein Leben lang gewohnt haben, zu verkaufen.

Deshalb appellierten die beiden Schwestern seit Jahrzehnten zuerst an die britischen Institutionen und schließlich an den Europäischen Gerichtshof.

Sie wollten als zusammenwohnende Geschwister die gleichen Rechte erhalten wie Ehepartner oder Homo-Paarungen.

Doch das ungerechte Gericht in Straßburg lehnte jetzt ihren Einspruch gegen einen früheren Entscheid des Gerichtes mit einem Stimmenverhältnis von 15 zu 2 endgültig ab.

Die Diskriminierung von Geschwisterpaaren gegenüber Homo-Verbindungen sei keine „unfaire Diskriminierung“ – behaupteten die Homo-Richter nach Angaben des ‘Britischen Rundfunks’.

Der Kommentar von Joyce Burden: „Wären wir zwei Lesben, hätten wir alle Rechte der Welt“.

Die beiden Schwestern schrieben seit dem Jahr 1976 jedes Jahr der Regierung, um vor dem Steuergesetz als zusammenwohnendes Paar anerkannt zu werden.

Als Großbritannien im Jahr 2004 Homo-Paarungen Privilegien bei der Erbschaftssteuer zugestand, wandten sich die beiden Schwestern an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Das Anliegen der Burden-Schwestern wurde das erste Mal im Jahr 2006 abgeschmettert, obwohl drei Mitglieder des Gerichtes ihre Erbschaftssteuer als „schrecklich“ und „besonders schwerwiegend“ bezeichneten.

Das Scheinargument des Gerichtes: Die Abwesenheit einer rechtlich bindenden Übereinkunft zwischen den Klägern habe ihr Zusammenwohnen, trotz seiner Länge, zu etwas „grundsätzlich anderem“ gemacht als eine Ehe oder eine Homo-Paarung.
      
91 Lesermeinungen
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#92   Fairplay1   16:42:10 | Samstag, 28. Juni 2008
Homoehe ist nicht schuetzenswert…
Also ich bin entschieden gg. Diskriminierung von Homosexuellen (siehe Katechismus Nr. 2358 „Verbot der Diskrimierung: sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewaehlt“).
Und es ist auch gut, das Homosex. Menschen offener zusammenleben koennen, schliesslich wurden viele Frauen frueher ungluecklich, weil sie mit Homosex. Maennern verheiratet waren, und nicht wussten, warum der nicht an sie rangeht.
Aber der Staat, also wir alle, hat NUR ein Interesse heterosexuelle Paare zu foerdern, damit die Familien wachsen koennen. Diskriminiert werden darf niemand in einer Gemeinschaft, aber gefoerdert durch Steuergesetze usw. duerfen nur heterosex. Ehepaare, die hoffentlich auch Kinder bekommen. GANZ STRENG genommen, duerften heterosexuelle Ehepaare, die KEINE Kinder bekommen WOLLEN, nicht gefoerdert werden.
Die Gesellschaft braucht Familien, braucht Kinder, Kinder denen Werte mitgegeben wurden. Die Gesellschaft muss daher Familien unterstützen.
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#91   Jörg Guttenberger, Köln   17:30:38 | Montag, 5. Mai 2008
Peter Pan: Familie – Diskriminierung
Unstreitbar sorgt ausschließlich die Familie für legitimen Nachwuchts. Wegen der damit verbundenen Belastung ist es recht und billig, diese Einrichtung wirtschaftlich zu entlasten, denn wie es bei fehlendem Nachwuchs aussieht, sehen wir heute z. B. bei der gesetzlichen Rente.
Warum soll man eine Familie erst ab dem Zitpunkt der Reproduktio begünstigen? Schon alleine der Verwaltungsaufwand wär viel zu groß, um zu untersuchen ob ein Paar reproduktionswillig ist oder nicht.
Die Adoption durch ein homo-Paar ist ein schwerer Mißbrauch, weil jedes Kind Anspruch auf Vater und Mutter hat. Den Menschen als Abstraktum gibt es nun einmal nicht, und diese Erfahrung ist für ein Kind äußerst wichtig. Das Fehlen eines normalen Elternhauses durch Schicksalsschläge oder Versagens eines Partners gibt kein Recht, aus dieser Ausnahme eine Regel zu machen.
Gerade nach dem Krieg hat es ausreichend vaterlose Kinder gegeben (weil der Vater nicht vom Krieg zurückgekehrt ist). Die Probleme dieser Kinder waren damals bekannt.
Damit besteht kein Grund, andere Personengruppen familienähnliche Vergünstigungen einzuräumen.
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#90   Frollein Rottenmaier †   16:11:09 | Sonntag, 4. Mai 2008
Lieber Herr Geyer,
wenn so bodensätzige Menschen wie Sie sich berufen fühlen über den Katholizismus dozieren ists immer eheiternd
Was haben Sie eigentlich für ein Problem mit mir? Habe ich Sie hier schon mal persönlich angegriffen? Oder ärgern Sie sich einfach, dass Sie mir mit der Äußerung „inferiorem Gesocks“ nicht in den Kaffee spucken konnten? Ganz ehrlich, Ihre mir entgegengebrachte Aufmerksamkeit ehrt mich natürlich. Es freut mich, dass Sie meine Beiträge aufmerksam lesen, zur Kenntnis nehmen und sich Ihre Gedanken darüber machen.
Danke für den Link zu www.wolfsmutter.com. Nette Seite, nette Leute, gute Ansätze. Nur leider kannte ich die Seite schon. Auch wenn ich keine Emanze im eigentlichen Sinn bin, finde ich die Idee hinter dem Feminismus verdammt gut. Leute wie Sie und Ihre Mitstreiter zeigen mir ja Tag für Tag aufs neue, wie wichtig eine Gegenbewegung gegen die Unterdrückung der Frau geworden ist. Das Frauenhass bis heute an der Tagesordnung ist, muss ich einem Misogynisten wie Ihnen ja nicht groß erzählen.
Wenn Sie mir weiter krumm kommen wollen, schlage ich vor, dass Sie einfach dran bleiben und noch ein bisschen üben. Vielleicht ärgere ich mich ja über Ihren 198sten an mich persönlich gerichteten Beitrag.
Doch bis dahin: Seien Sie gegrüßt und platonisch umarmt! ;-) ^-^
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#89   Peter-Pan   23:31:33 | Samstag, 3. Mai 2008
@Jörg Guttenberger, Köln
Privilegierung der Familie?
Darum ging es hier doch gar nicht. Es ging um die Privilegierung bzw. Diskriminierung von Paaren, nicht um Familien. Die Erb- und Steuerrechtliche Beziehung zwischen zwei Menschen, die ein gemeinsames Leben führen. Von Kindern und Nachwuchs ist da erst mal keine Rede.
Dann müssten ja jene Vorteile für alle auch heterosexeuellen Paare gestrichen werden, die keine Kinder in die Welt setzen – weil sie (aus welchen Gründen auch immer) nicht können oder wollen.
Und natürlich können aus einer Ehe Mann/Frau-Kinder hervorgehen – müssen aber nicht – ebensogut hätten die beiden Schwestern (oder ein homosexuelles Paar oder wer auch immer) aber auch Verantwortung für ein Kind übernehmen können. Das hätte an ihrer rechtlichen Situation nichts geändert.
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#88   Jörg Guttenberger, Köln   22:16:23 | Samstag, 3. Mai 2008
Peter Pan: Diskriminierung
Die Privilegierung der Familie hat ihre berchtigten Gründe, weil nur sie für legitimen Nachwuchs sorgt. Das gilt auch heute noch, denn der uneheliche Nachwuchs ist m. W. nur wirtschaftlich dem ehelichen gleichgestellt, den Namen des Vaters darf er m. W. auch heute noch nicht führen.
Im deutschen Erbrecht sind Geschwister gegenüber sontigen Erben stgeuerlich bevorzugt, in England scheint das lt. obigem Artkel anders zu sein.
Über Homos und Lesben habe ich unmittelbar nichts geschrieben, wohl aber bemerkt, daß deren erbrechtliche Bevorhugung gegenüber Geschwistern eine Diskriminierung der Familie bedeutet.
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#87   Peter-Pan   16:54:17 | Samstag, 3. Mai 2008
@Jörg Guttenberger, Köln
Das muss man sich erst auf der Zunge zergehen lassen.
Ihre Stellungnahmegeht auch hier daneben! Entweder man begünstigt ausschließlich Eheleute, dann hat das Geschwisterpaar keinen Anspruch auf Gleichstellung oder man begünstigt auch Nichteheleute, wie z. B. eingetragene Partnerschaften, dann bedeutet die fehlende Berücksichtigung von Geschwisterpaaren eine völlig unvertretbare Diskriminierung!
Sie meinen also, wenn nur kirchlich und staatlich gleichermaßen anerkannte Ehegemeinschaften entsprechend begünstigt würden, wäre die fehlende Berücksichtigung von Geschwisterpaaren eine berechtigte Diskriminierung??
Warum sollte das dann gegenüber den beiden Schwestern gerechter sein?
Abgesehen davon hatte ich von all dem in meinem letzten Post gar nichts gesagt. Ich hatte nur aufgeführt, warum dieser Artikel von so vielen als Hetze gegen Homosexuelle aufgefasst wird (was Ihnen unverständlich war), das ist alles.
Nämlich weil der Aufhänger dazu missbraucht wird, Schwule und Lesben anzugreifen, bzw. rechtliche Anerkennung von Homosexuellen zu verdammen. Eine Methode die bis zu offenen Beleidigungen geht.
Das hatte ich gesagt, ich weiß also nicht genau, was Sie da bei mir gelesen haben wollen. Ihr Beitrag geht jedenfalls nicht auf meinen Kommentar ein. ??
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#86   Jörg Guttenberger, Köln   16:13:56 | Samstag, 3. Mai 2008
Petern Pan: Ihre Stellungnahme
geht auch hier daneben! Entweder man begünstigt ausschließlich Eheleute, dann hat das Geschwisterpaar keinen Anspruch auf Gleichstellung oder man begünstigt auch Nichteheleute, wie z. B. eingetragene Partnerschaften, dann bedeutet die fehlende Berücksichtigung von Geschwisterpaaren eine völlig unvertretbare Diskriminierung!
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#85   Florian Geyer   15:50:28 | Samstag, 3. Mai 2008
Frollein
wenn so bodensätzige Menschen wie Sie sich berufen fühlen über den Katholizismus dozieren ists immer eheiternd :-D (ist wie wenn ein Obdachloser auf etwas goldenes kackt)
bleiben sie doch hier da gehörn sie hin:
www.wolfsmutter.com
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#84   Frollein Rottenmaier †   15:38:20 | Samstag, 3. Mai 2008
@Geyer
Die Wahrheit ist dass es uns eine Ehre ist von inferiorem Gesockswie Ihnen
WOW! Coole Wortkreation! Ich glaube, das lasse ich mir mal als abwaschbares Tatoo auf die Schulter malen.
Wenn Sie noch mehr solcher Ideen haben, immer her damit!
Herr Geyer, Sie beflügeln mich! :-]
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#83   Florian Geyer   15:15:50 | Samstag, 3. Mai 2008
Fräulein
Die Wahrheit ist dass sie ein Problem haben mit Medien die nicht freimaurerisch liberalsozialistsch sind.
Die Wahrheit ist das Ihresgleichen mit Kampffloskeln Katholiken das Recht auf Meinung verbieten indem sie alles als „Hetze“ defiieren was ihrer Perersideologie widerspricht.
Die Wahrheit ist dass es uns eine Ehre ist von inferiorem Gesocks wie Ihnen als Fundamentalist bezeichnet zu werden denn
Besser mit Christus ein Fundamentalist als ein moderner Zerstörer der Menschen.
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#82   Frollein Rottenmaier †   15:02:35 | Samstag, 3. Mai 2008
@Guttenberger
Fragen Sie sich lieber: „Was hat kreuz.net mit Hetze zu tun?“ und ich antworte Ihnen: „Alles! Kreuz.net = Hetze“.
Man nennt es im Banner großspurig „katholische Nachrichten“. Jeder, der mit den Instrumenten des Journalismus auch nur ansatzweise vertraut ist, weiß, dass Nachrichten unabhängig sind. Die Kreuz.net-Wald-und-Wiesen-Redakteure (eine erfrischende Mischung aus Frauenhassern, Homophoben, Weltfremden, religiösen Fanatikern und Birkenstock tragenden Hausfrauen) vermischen die Darstellungsform der Nachricht mit dem Kommentar und der Glosse (wenn auch nicht sonderlich originell). Bei dieser Mischung von subjektiver Meinung, religiöser Wahrnehmungsstörung, Hetze und Propaganda bleibt der Nachrichtenwert komplett auf der Strecke.
Im Pressekodex steht geschrieben:
* Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.
Nun, Menschenwürde scheint hier nur für katholische Männer zu gelten. Frauen, Homos, Mitglieder anderer Religionen oder Freidenker stehen außen vor.
*Nachrichten sind auf ihren Informationsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden.
Genau das ist aber beim Propagandainstrument hetz.net Gang und Gäbe.
*Redaktionelle Veröffentlichungen dürfen nicht durch private o. geschäftliche Interessen der Journalisten beeinfusst werden.
(!)
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#81   Peter-Pan   14:42:26 | Samstag, 3. Mai 2008
@Jörg Guttenberger, Köln
Was hat die Forderung nach Gleichbehandlung für das Geschwisterpaar mit Hetze zu tun? Schließlich wird hier die Familie diskriminiert.
Verzeihung, haben Sie den Artikel und die Posts hier gelesen. Niemand hat etwas gegen die beiden Schwestern (gut, fast niemand) oder vergönnt ihnen eine gerechte Behandlung. Aber sowohl im Artikel als auch in vielen Posts hier, wird der Aufhänger, dass ein staatlich anerkanntes lesbisches Paar rechtliche Vorteile hätte, mehrmals zu einer Hetze gegen Schwule und Lesben umgedeuetet. Auch wird Homosexualität wiederholt als Schimpfwort eingesetzt. Zum Beispiel ist schon im Titel vom „Homo-Staat“ die Rede.
Abgesehen davon: Nach offizieller kreuz.net-Definition gilt nur eine Vater-Mutter-Kind-Konstellation als Familie. Habe das nie verstanden, aber so sieht man das hier.
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#80   Jörg Guttenberger, Köln   21:59:29 | Freitag, 2. Mai 2008
Hetze
Was hat die Forderung nach Gleichbehandlung für das Geschwisterpaar mit Hetze zu tun? Schließlich wird hier die Familie diskriminiert.
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#79   the_atheist †   15:35:59 | Freitag, 2. Mai 2008
~~~~~
@@28.IX-28.X: Warum sollten Homosexuelle der Gesellschaft nichts abgeben können? Was ‘fordern’ Homosexuelle, außer Gleichberechtigung? Begründen, nicht hetzen!
@Redaktion: Ich wette, daß ihr auch hieraus www.nzz.ch/…_nicht_1.723848.html einen Hetzartikel machen könnt.
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#78   Peter-Pan   15:07:53 | Freitag, 2. Mai 2008
@28.IX-28.X
Wieso können Homosexuelle der Gesellschaft nichts geben?
Und die Feststellung von Tatsachen? Welche Tatsachen werden in diesem Artikel denn festgestellt, außer, dass das britische Steuer- und Erbrecht seine Tücken hat. Das auf Biegen und Brechen gegen Homosexuelle auszulegen, ist wirklich Hetze.
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#77   28.IX-28.X   14:10:50 | Freitag, 2. Mai 2008
alle Schwulen Hetzer!
ist die Feststellung von Tatsachen eine Hetze? NEIN!!!
So hetzen können nur tatsächlich nur Schwulen, die nichts von sich der Gesellschaft geben können, nur fordern und HETZEN!! :-!
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#76   20mancro5 †   12:08:05 | Freitag, 2. Mai 2008
Hetz.Net
macht auch aus jedem Vorfall ein Hetzartikel gegen Schwule.
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#75   Jörg Guttenberger, Köln   23:26:22 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Geschwister
Das Gerichtsurteil ist natürlich eine einzige Unverschämtheit und die Begründung an den Haaren herbeigezogen. Was letztlich alleine zählt ist eine ausreichend häufige versorgungsrelewante Kontaktpflege unter der Bettdecke. So weit sind wir heute. Die Familie wird rücksichtlos diskriminiert.
Einziger Ausweg scheint die Registrierung als eingetragene Partnerschaft zu sein.
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#74   Ansgar   16:35:05 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@ BlaBlaBla
In vielem mögen Sie ja nicht unrecht haben, werter Bla, wenngleich ihre proletarische Ausdrucksweise mir nicht zusagt. Allein, beim landläufigen Image von an Homosexualität Erkrankten liegen Sie nicht richtig. Die Schwulis, das sind doch die, über die man gemeinhin schmunzelt, denen man freundlich (wenn auch mit vor Verwunderung über ihr affeminiertes Getue hochgezogenen Brauen) zunickt, hinter deren Rücken man aber losprustet. Schwulenwitze sind die Würze jeder Etagenwohnungsparty. Ich lehne das natürlich persönlich strikt ab! Aber fragen Sie mal den geschätzten Aufrechten, der weniger von störenden Skrupeln geplagt ist als ich, wenn es gilt, krank von gesund zu scheiden. Ich selbst finde ü-ber-haupt nicht, daß Homokranke lächerliche, selbstfixierte und etwas eklige Witzfiguren sind!!!
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#73   BlaBlaBla   15:00:52 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@HBR (HomoBRuder?)
… und das schreibt gerade einer, der außer geistig umnachteten ausdünstungen noch nie irgendein halbwegs intelligentess argument gebracht hat? :-D
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#72   sexychrist   14:36:23 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Zwischenfrage
Ist der Gitarrist und Sänger Sebastien „Seb“ Lefebvre
der Band „Simple Plan“ mit „dem anderen Lefebvre“ verwandt?
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#71   HBR   14:01:41 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Es ist schon lustig…
…was hier einige Homos so schreiben, wenn sie keine Argumente mehr haben. Enfach köstlich. :-D
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#70   BlaBlaBla   13:53:36 | Donnerstag, 1. Mai 2008
es ist schon lustig…
… was so kleine verhinderte möchtegern-hetero-analakrobaten a la „SCH(W)OOLBOY“ hier aus ihren zwei gehirnzellen ins posting furzen. da sieht man sofort die verklemmte und unterdrückte sexualität und den futterneid auf die homos. es zeigt auch, daß manche nicht nur ein spatzengroßes gehirn voll heterokacke, sondern auch ein kolibri-großes zipfelchen zwischen den beinen haben und deswegen hier ihren frust ausjammern müssen. wenn die ganze hand zu groß ist, dann helfen auch pinzetten beim ona… na. ich, an schoolboys stelle würds ev. auch mal im darkroom eines hetero-swingerclubs versuchen. da sieht man das gesicht nicht und den rest könnte man auch für einen gelsenstich halten. weiters bleibt die anonymität gewahrt. vielleicht wird einem dann hier die langweilige und flache hetero-prolo-ausdünstig erspart.
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#69   Frollein Rottenmaier †   13:36:20 | Donnerstag, 1. Mai 2008
*HBR mal nachsichtig über den Kopf tätschelt*
Es muss eben auch Leute geben, die sich gegen die Homoideologie wenden.
Dann wendet Euch doch dagegen. Wendet Euch dagegen bis zum Erbrechen. Echauffiert Euch und plärrt solange, bis Euch die Stimme versagt. Wenn es Euch glücklich macht, dann tut es halt.
Fakt ist jedoch, dass Ihr eine kleine unscheinbare gesellschaftliche Randgruppe seid, deren Gebrüll keinen Menschen mehr interessiert. Ihr werdet damit nicht nur nicht für voll genommen, Ihr werdet eher mitleidig belächelt.
95 Prozent der Bevölkerung akzeptiert Homos und hat nicht das geringste Problem mit ihrer Lebensweise. Was glaubt Ihr da noch erreichen zu wollen?!
Vielleicht doch eher Masochismus? Tut der Schmerz so gut, wenn man immer wieder mit vollem Anlauf gegen die Wand rennt?
Mir soll’s Recht sein. Ich meinerseits freue mich für Homopärchen, dass sie heutzutage leben können wie sie wollen. ^-^
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#68   HBR   13:25:25 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Tja Lupus
Es muss eben auch Leute geben, die sich gegen die Homoideologie wenden. Und wenn das ewig gestrig ist, dann bin ich gerne ein ewig gestriger
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#67   Schoolboy   13:06:04 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Wer sind die Ewig Gestrigen?
Donnerstag, 1. Mai 2008 09:51lupus1: @HBR
…Ewig gestrig denkendekönnen sich halt nicht mit positiven Entwicklungen der Gesellschaft anfreunden.
Das sind die 68er-Pfeifen, die nach ihrem Marsch durch die Instanzen bald alle in Pension gegangen sein werden. Schlaffe 40 Jährchen … ist das nicht lange genug her?
Das soll modern oder progressiv bzw. im Gegesatz zu „gestrig“ soll dieser Mottenkistenschmäh „heutig“ sein?
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#66   Rodolfo Panetta   12:30:27 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Perverse Rechtsprechung!
Hier sieht man wieder, in was für einer perversen Gesellschaft wir leben. Die Anständigen sind immer die Opfer dieser Lumpen, die regieren!
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#65   methusalix †   11:19:55 | Donnerstag, 1. Mai 2008
katholischer Neusprech: „Homosexuelle Verpartnerung“, richtig: EHE
ExBochumer: Eine Ehe ist die „staatliche Legitimierung“ sicherlich nicht.
Vielleicht sollte man sich auf den Begriff
„Homosexuelle Verpartnerung“
festlegen.
Es ist schon lustig, zu welchen Volten manche Katholiken fähig sind, wenn es darum geht, gleichgeschlechtlich Liebenden die Ehe abzusprechen.
Dabei tun unsere Schwestern und Brüder doch nix anderes als Eheleute:
Sie lieben sich (ich meine hier die heisse, sexy Liebe, nicht den kalten, abgestandenen Muckefuck, den die katholische Hierarchie darunter versteht). Sie wollen zusammen bleiben. Und möglicherweise ziehen sie sogar Kinder zusammen gross.
Und diese Liebe will ExBo „Homosexuelle Verpartnerung“ nennen, nur damit die Klerisei sich nicht ins Hemd macht.
:-D :-D :-D :-D :-D
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#64   Pünktchen   11:10:43 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Gunsenum verfehlt den Punkt, wenn er schreibt:
Sie fordern Rechte, die für Familien gültig sind. Fakt ist aber nunmal: Die beiden Damen können keine klassische Familie mit Kindern bilden. Nun hat ihre rechtskatholische redaktion und die übliche Hertzklientel 2 Möglichkeiten: Entweder rücken sie vom traditionellen Familienbild ab oder akzeptieren daß die Damen benachteiligt werden.
Die Damen fordern nämlich nicht gleiche Rechte wie in der Ehe, sondern nur gleiche Rechte wie sie eine (wir würden sagen „eingetragene“) lesbische Paarung genießt. Wie diese besteht nämlich die jahrzehntelange Fürsorgeverbindung der beiden Schwestern aus zwei Personen desselben Geschlechtes. Wieso wird jedoch die gleichgeschlechtliche Lesben-Paarung gegenüber anderen nicht-sexuellen Verbindungen von Personen desselben Geschlechtes bevorzugt? Erteilt denn der Staat etwa Prämien für Schlafzimmer-Verhältnisse und Sexpraktiken? Derselbe liberale Staat, der betont, daß ihn der Bereich der intimen Beziehungen nichts anginge …???
Die traditionelle Familie verdankt ihr institutionelles Privileg im modernen Rechtsstaat der überragenden Bedeutung, die sie für den Fortbestand des Gemeinwesens hat und nicht einer moralischen Wertung von Sexpraktiken. Wenn nun neben der Ehe auch weitere langfristigen Fürsorgebeziehungen rechtliche Wohltaten erhalten, kann dann dafür die Sexualorientierung oder die praktizierte Sexualität der ausschlaggebende Faktor sein? Mit welchem Recht?
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#63   lupus1   11:01:33 | Donnerstag, 1. Mai 2008
ach hbrchen
nun wieder die masche nur-ich-weiß-was-gut-für-die-gesellschaft-ist!! :-!
Aber das haben ja Paranoiker und andere Gestörte so an sich: ICH ICH ICH ICH ICH!! :-S
Aber lass mal gut sein…ohne Deinesgleichen wäre es echt richtig öde und langweilig hier. :-D
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#62   HBR   10:38:44 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Positive Entwicklungen?
[…] mit positiven Entwicklungen der Gesellschaft anfreunden.
Mit positiven Entwicklungen in der Gesellschaft kann ich mich immer anfreunden. Die eingetragene Partnerschaft oder auch oft so genannte „Homo-Ehe“ ist allerdings nicht als positive Entwicklung zu betrachten. Ganz im Gegenteil
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#61   lupus1   09:51:00 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@HBR…
Ewig gestrig denkende können sich halt nicht mit positiven Entwicklungen der Gesellschaft anfreunden. Deshalb haben sie sogar ein wenig Mitleid von mir. Mehr leider nicht. Wer sich so borniert, affektiert und arrogant verhält wie sie, hat halt nicht mehr verdient.
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#60   HBR   09:40:48 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@lupus1
Akzeptieren sie Änderungen der Gesellschaft. Siehe dazu auch mein Posting an den angeblich aufrechten Katholiken.
Warum sollte man Fehlentwicklungen in der Gesellschaft einfach so hinnehmen? Gerade diese gilt es doch aufzuzeigen und zu kritisieren.
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#59   lupus1   09:26:19 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@HBR…
siehe Posting von 00:02 Uhr des heutigen Tages.
Sie legen sich die Argumente so hin, wie es ihnen gerade mal passt. Aber genau dass ist typisch für Leute ihren Schlages: Keine Ahnung, aber den Mund bis zum Anschlag aufreißen. Akzeptieren sie Änderungen der Gesellschaft. Siehe dazu auch mein Posting an den angeblich aufrechten Katholiken.
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#58   HBR   09:20:13 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@timbressum
Auch wenn keine Kinder zu erwarten sind, ist die Ehe zwischen Mann und Frau doch die normale Form des Zusammenlebens. Diese gilt es zu fördern.
Warum ein homo-perverses Paar hingegen gefördert werden soll und sei es nur mit einer eingetragenen Partnerschaft, kann ich nicht sehen. Ein Paar aus homo-unzüchtigen Menschen kann man daher so behandeln wie ein unverheiratetes normales Paar.
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#57   aufrechterkatholik   09:19:18 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@lupus
Das ist auch ihr einziges, kleines Glück, dass Sie und wir in diesem Jahr leben, oh, wäre es das Jahr 1008, dann wäre zwar ihr irdisches Leben verwirkt, doch ihre Seele vielleicht zügiger im Himmel. So aber sind Sie mit Ihren widernatürlichen Neigungen scheinbar frei und können ausleben, was Sie wollen, aber die Strafe wird Ihnen gewiss sein. Davon künden ja auch alle in diesem Forum veröffentlichten Berichte. Kehren Sie um, beten Sie Frl.Rottenmeiers Litanei zum Hl. Aloisius, ergänzt durch das noch fehlende Verslein von der Abkehr von der Selbstbefleckung (vgl. den einschlägigen Artikel bei Wikipedia), hören Sie auf, hier Ihre Neigungskumpanen anzubaggern, beichten Sie um kommen Sie dann in den Himmel, jawoll!
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#56   lupus1   09:11:32 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@aufrechter(?)katholik(?)
Aus welcher Zeitmaschine sind Sie denn entsprungen? Wir haben nicht das Jahr 1008, sondern 2008. Also Dinge ändern sich. Vor mehreren Jahren haben die Menschen in den USA denselben Unsinn verzapft als es um die Mischehe zwischen Farbigen und Weißen ging. Auch dieses von Gott-nicht-gewollt-Gerede. Und? Haben sie damals in dassselbe Horn getrötet?
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#55   Junonian   09:08:34 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@peter p
ja, sie haben ganz recht: eheleute, die kinderlieb sind und babys in die welt setzen, oder aber bei biologischer unmöglichkeit gerne elternlose kinder adoptieren, sollten unbedingt gefördert und bevorzugt werden. Auch sie sollten sich in dieser richtung engagieren, und sich nicht für egoehen, homoehen oder ähnlichen schwachsinn einsetzen, übernehmen sie verantwortung, fördern sie das gute und beten sie ganz fest.
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#54   aufrechterkatholik   08:37:00 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@Leblhuber
Homosexualität ist nicht allein deckungsgleich mit Promiskuität und Perversität. Beides finden wir auch bei heterosexuell orientierten Menschen mehr als uns lieb ist.
So schreiben Sie. Aber das ist die eine Wahrheit. Die andere ist die, dass Homosexualität in sich pervers und widernatürlich ist, sozusagen Unzucht per se. Gewiss, das geschieht auch bei heterosexuellen Menschen. Aber die haben alle, vom Schöpfer geschenkten Möglichkeiten, nicht pervers und widernatürlich zu sein und sich mit Inbrunst den ehelichen Pflichten zu widmen. So ist das! Auch im Perversen dürfen wir nicht alle gleich machen, also Obacht vor der Verallgemeinerung der Sünde! Den einen können wir nur Keuschheit empfehlen,die anderen haben die Möglichkeit, ihre Sexualität gottergeben zu leben. Die Fürsprache des Hl. Aloisius möge beiden helfen, nicht zu lange ins Fegefeuer zu müssen. Jawoll!
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#53   Peter-Pan   07:53:19 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@timpressum
Ja, die ehelichen Rechte und Privilegien werden hier von Einigen kurioserweise allein auf die Nachwuchszeugung beschränkt. Aber dann müssten, konsequent gedacht, auch alle ehelichen Vorteile für Hetero-Paare gestrichen werden, die diesem Anspruch nicht gerecht werden. Weil sie zu alt sind, ein Ehepartner unfruchtbar ist oder beide einfach keine Lust auf Kinder haben, was auch immer…
@Florian Geyer
„Homoehe“ ist eigentlich so etwas unfassbares und unvorstellbares in normalen Denkkathegorien dass man sich fragen muß was über uns gekommen ist dass es Leute gibt die so etwas als normal erachten.
In zweitausend Jahren Christentum hatten wir es ununterbrochen mit Unfassbarem und Unvorstellbarem zu tun, soweit es Gewalt, Machtmißbrauch und Perversion anbelangt. Was immer über uns gekommen ist, muss also vor sehr langer Zeit über uns gekommen sein. Dass aber ausgerechnet die staatliche Anerkennung bestimmter Liebesbeziehungen sie so unaussprechlich empört, sagt mehr über Sie als über die Gesellschaft aus.
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#52   Schoolboy   07:45:18 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Willkommen im Rosa Reich, Ronaldo!
Na, Ihr Rektalbrunftknechte, was sagt ihr zu eurem Neuzugang? :-!
Einstmals Weltklassefußballer – heute ekligste Notzucht mit einem Tuntenrudel. :-!
Von so einem würde ich mir nicht mal ein Autogramm schicken lassen, weil ich Angst hätte, die Postkarte wäre verseucht. :-@
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#51   ExBochumer †   07:34:50 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Eine Ehe ist die „staatliche Legitimierung“ sicherlich nicht.
Vielleicht sollte man sich auf den Begriff
„Homosexuelle Verpartnerung“
festlegen.
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#50   timpressum †   04:24:55 | Donnerstag, 1. Mai 2008
„Normale“Paare
Normale Paare erhalten die Vergünstigungen, um ihnen den Aufbau einer Familie zu ermöglichen. Genau das liegt im Interesse der Gesellschaft.
Okay, aber wenn Leute heiraten, die nicht mehr im gebärfähigen bzw. zeugungsfähigen Alter sind, dann möchte ich bitte auch keine Vergünstigungen mehr für sie. Schliesslich bauen sie keine Familie auf…
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#49   methusalix †   03:33:03 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@Leblhuber
Eine Homopartnerschaft ist keine Ehe.
Zustimmung Leblhuber. Es ist keine Ehe nach dem katholischen Kirchenrecht. Aber die katholische Definition für die Ehe ist nun mal auf die katholischen Gläubigen beschränkt. Schon bei den Protestanten ist’s zum Beispiel mit der Formpflicht vorbei.
Wenn jetzt ein gleichgeschlechtlich liebendes Paar seine Partnerschaft als Ehe bezeichnet und babei womöglich noch Kinder grosszieht, dann kann sich Paparatzi auf die Spitze seiner Tiara stellen und mit dem Pallium wedeln, er wird diese Leute nicht zur Ehelosigkeit verdammen können. Die Zeiten sind vorbei. Und das ist gut so!
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#48   Leblhuber   00:23:20 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@Flo:
Schwulenpaar eine Ehe simuliert und die Lebenszeit mieinander verbringt sollen sie eine gewisse Absicherung haben da hab ich nix dagegen aber niemals darf diese Beziehungsform als Ehe bezeichnet werden.
Ich bin, glaube ich, zum ersten Mal deiner Meinung. :)3
Nur ist es so, dass gerade die Gegner der homosexuellen Partnerschaften das Wort „HOMOEHE“ polemisch missbrauchen.
Eine Homopartnerschaft ist keine Ehe. Sie verdient keine besondere gesellschaftspolitische Förderung.
Es geht doch nur um eine rechtliche Anpassung. Warum soll ein langjähriger homosexueller Partner erbrechtlich oder mietrechtlich schlechter gestellt sein, als ein Nichtverwandter.
Dazu brauchen wir eine eingetragene Gemeinschaft.
Homosexualität ist nicht allein deckungsgleich mit Promiskuität und Perversität. Beides finden wir auch bei heterosexuell orientierten Menschen mehr als uns lieb ist.
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#47   lupus1   00:02:33 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@HBR@raindance
Mein Lieber HBR, bleiben sie mal stringend in Ihrer Argumentationsführung, wenn sie das können.
Gleichgeschlechtliche Paare sind „Bah“ weil sie der Gesellschaft nicht nützen. Wo bitte schön tun das kinderlose Paare?? Ach so, falls Sie es noch nicht wissen: kinderlos bleibt man nicht durch beten, sondern durch die verteufelte Verhütung. Aber dass ist ja jetzt plötzlich uninteressant geworden, nicht wahr? :-!
Und was heisst denn in den allermeisten Fällen? Schon einmal etwas vom Geburtenrückgang gehört? Oder liegt der jetzt auch schon im Verantwortungsbereich der Homosexuellen? Schon einmal etwas von No kids- double income gehört? Also denken sie doch erstmal nach, bevor sie sich hier permanent verzetteln in ihrem geistigem Unvermögen.
@ raindance :)3 :)3 :)3
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#46   Florian Geyer   23:58:58 | Mittwoch, 30. April 2008
wenn ein
Schwulenpaar eine Ehe simuliert und die Lebenszeit mieinander verbringt sollen sie eine gewisse Absicherung haben da hab ich nix dagegen aber niemals darf diese Beziehungsform als Ehe bezeichnet werden.
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#45   raindance1 †   23:54:47 | Mittwoch, 30. April 2008
@lupus
sicher bin ich mir da nicht, wenn von den Betschwestern überhaupt einer Kinder hat, dann wars wohl nur einem Zufallstreffer zu verdanken…
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#44   lupus1   23:51:41 | Mittwoch, 30. April 2008
@raindance
Bist Du dir sicher, dass es bis zu den Betschwestern hier vorgedrungen ist, dass man für Kinder selbst was tun muß und nicht der Klapperstorch der Alleinverantwortliche ist? :-D ;-)
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#43   HBR   23:51:27 | Mittwoch, 30. April 2008
Lupus
by the way: dann plädieren sie doch bestimmt auch dafür, kinderlosen ehepaaren die vergünstigungen zu streichen,oder noch besser: wenn nicht innerhalb einer frist ein kind gezeugt wurde, muß dass ehepaar alles zurückbezahlen.
Nein, tu ich nicht. Die Verbindung aus Mann und Frau ist die natürliche Verbindung. Diese gilt es zu fördern. Wenn (wie in den allermeisten Fällen) daraus Kinder erstehen, ist es wunderbar. Wenn nicht, ist es aber kein Beinbruch.
Bei einem Paar von homo – unzüchtigen Menschen hingegen ist es von vornherrein ausgeschlossen, dass dort jemals Kinder entstehen.
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#42   raindance1 †   23:48:25 | Mittwoch, 30. April 2008
@lupus
zum Kinder zeugen wäre es aber vorteilhaft, den PC auszuschalten und sich schleunigst zu Mutti ins Bettchen zu begeben…Kinder kriegt man nicht, nur weil man in normalen Denkkathegorien fassbares von unfassbarem trennen kann…
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#41   Florian Geyer   23:39:14 | Mittwoch, 30. April 2008
allein der Gedanke
„Homoehe“ ist eigentlich so etwas unfassbares und unvorstellbares in normalen Denkkathegorien dass man sich fragen muß was über uns gekommen ist dass es Leute gibt die so etwas als normal erachten.
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#40   lupus1   23:37:03 | Mittwoch, 30. April 2008
@ HBR…
und zum glück für uns alle ist ihre meinung unbedeutend und locker zu vernachlässigen
by the way: dann plädieren sie doch bestimmt auch dafür, kinderlosen ehepaaren die vergünstigungen zu streichen,oder noch besser: wenn nicht innerhalb einer frist ein kind gezeugt wurde, muß dass ehepaar alles zurückbezahlen.
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#39   HBR   23:33:01 | Mittwoch, 30. April 2008
@lupus
Ich verstehe sehr wohl. Nur lehne ich eben jede Anerkennung von homosexuellen Paaren als eheähnlich oder wie auch immer ab. Die Ehe als Institution muss normalen Paaren vorbehalten bleiben.
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#38   lupus1   23:29:40 | Mittwoch, 30. April 2008
@HBR…
Stimmt, bei unverheirateten und nicht in eheähnlichen Gemeinschaft lebenden Paaren ist es egal, gleich welcher sexuellen Ausrichtung.
Darum geht es auch gar nicht.
Es geht um Paare, wenn sie eheähnlich anerkannt sind oder sogar verheiratet. Dann sind zwar auch hier die Pflichten gleich, aber nicht die Vorzüge.
Jetzt verstanden??????
Sie haben sich mit der Materie wohl nur am Rande beschäftigt? Sonst kann ich diese unqualifizierten Postings nur dadurch erklären, dass Sie zu den üblichen Haßpredigern hier gehören.
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#37   raindance1 †   23:29:03 | Mittwoch, 30. April 2008
HBR, wie bitte?
und die erzkatholischen kreuz.net Schreiberlinge beklagen, dass Schwule leichter vererben können als ehefeindliche, kinderfeindliche Karrierefrauen
Was leider den Tatsachen entspricht. Wenn in einem Land durch eine „eingetragene Partnerschaft“ homo – perversen Paaren (auf Kosten der Steuerzahler) die selben Vergünstigungen eingeräumt werden, wie normalen Eheleuten, ist was an dieser Gesellschaft nicht in Ordnung
seid wann sind ehefeindliche, kinderfeindliche Karrierefrauen ganz normale Eheleute?
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#36   HBR   23:24:19 | Mittwoch, 30. April 2008
@Lupus1
Ein normales Paar aus Mann und Frau hat unverheiratet genau die selben Rechten und Pflichten wie ein Paar aus Homo-Unzüchtigen. Erst durch die Heirat werden dem Paar aus Mann und Frau besondere Vergünstigungen eingeräumt, weil man bei einer Ehe annimmt, dass daraus auch eine Familiengründung hervorgeht. Das ist der zu fördernde Normalfall.
Bei einem Paar von Menschen, die der Homo-Unzucht fröhnen, ist eine Familiengründung eher unwahrscheinlich. Also braucht man einem solchen Paar auch kein Statut analog zur Ehe zur gewähren.
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#35   lupus1   23:10:43 | Mittwoch, 30. April 2008
@HBR…
Dann bitte muß der Staat auch bei den Pflichten auf die Bremse treten, so einfach ist die Geschichte. Und das wird er nicht tun, weil hier einfach ein lukrativer Teil der Bevölkerung wegfallen würde.
Und das passt nicht: Wasser predigen und Wein saufen.
De Facto heisst das: wenn ich die gleichen Pflichten habe, dann auch die gleichen Vergünstigungen. Halbe Vergünstigungen, gleich halbe Pflichten. Eine recht einfache Gleichung.
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#34   HBR   23:02:57 | Mittwoch, 30. April 2008
@Lupus
Und genau darum geht es- wenn ich die selben Pflichten habe wie ein Heteropaar, dann möchte ich auch die gleichen Vorzüge genießen.
Ist nicht einzusehen. Normale Paare erhalten die Vergünstigungen, um ihnen den Aufbau einer Familie zu ermöglichen. Genau das liegt im Interesse der Gesellschaft.
Ein homo-perverses Paar hat hingegen für die Gesellschaft keinen direkten Nutzen. Das ist einfach nur Privatvergnügen. Daher braucht es hier weder eine Homo-Ehe noch sonstige gesellschaftliche Gleichstellung mit der Ehe.
Und wenn dann noch einige Homo-Ideologen die Adoption von Kindern für homo-perverse Paare ermöglichen wollen, sollten eigentlich alle Alarmglocken läuten.
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#33   lupus1   22:55:57 | Mittwoch, 30. April 2008
@HBR:::::
(…)die selben Vergünstigungen eingeräumt werden, wie normalen Eheleuten,(…)
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Backen halten. :-@ Es ist bei Weitem noch nicht soweit, dass gleichgeschlechtlichen Paaren die gleichen „Vorzüge“ haben wie Heteropaare. Bei den Pflichten ist man da erheblich schneller. :-( Und genau darum geht es- wenn ich die selben Pflichten habe wie ein Heteropaar, dann möchte ich auch die gleichen Vorzüge genießen.
Und was die beiden Rentnerinnen aus GB betrifft: klar tun mir die beiden leid. Aber so ist dass halt mit Geschwistern. Aber wenn man die beiden einem Heteropaar gleichstellen will, dann, liebe kreutznet-aktivisten, dürft ihr auch andere gleichgeschlechtliche Paare davon nicht ausnehmen. :-P
Im Fußball nennt man so etwas schlicht und ergreifend
EIGENTOR o^/
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#32   Bruder Theophil   22:49:48 | Mittwoch, 30. April 2008
Hab ich noch vergessen…
…jeder Staat sollte ab sofort eine Beziehung von einem Mann oder einer Frau zu einem Hausschwein oder Wildschwein der Homopartnerschaft gleichsetzen.
Dann könnten die Homos ganz ungeniert jeden Tag die Sau rauslassen…
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#31   HBR   22:47:05 | Mittwoch, 30. April 2008
@raindance
und die erzkatholischen kreuz.net Schreiberlinge beklagen, dass Schwule leichter vererben können als ehefeindliche, kinderfeindliche Karrierefrauen
Was leider den Tatsachen entspricht. Wenn in einem Land durch eine „eingetragene Partnerschaft“ homo – perversen Paaren (auf Kosten der Steuerzahler) die selben Vergünstigungen eingeräumt werden, wie normalen Eheleuten, ist was an dieser Gesellschaft nicht in Ordnung
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#30   Bruder Theophil   22:46:53 | Mittwoch, 30. April 2008
Ich finde…
…jeder Staat sollte ab sofort eine Beziehung von einem Mann oder einer Frau zu einem Hausschwein oder Wildschwein der Homopartnerschaft gleichsetzen. Die Unterschiede sind doch marginal. Und die Tierschutzverbände würden sich freuen, dass so viele ihrer Lieblinge endlich ein wohnliches und behagliches Zuhause bekommen. Damit würde man ein Zeichen setzen. Es lebe das Schweinsein.
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#29   timpressum †   22:29:03 | Mittwoch, 30. April 2008
Sexualfixierung
Wirklich krank ist eine Gesellschaft, die Beziehungen nur über gemeinsame Sexualität definiert!
Und einvernehmlich und verantwortungsvoll gelebte Sexualität zwischen zwei Menschen auch noch von ihrem biologischen Geschlecht her bewertet!
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#28   raindance1 †   22:24:53 | Mittwoch, 30. April 2008
zwei typische Karrierefrauen
…fleissig gearbeitet, Vermögen angehäuft, keine Familie, keine Kinder…und jetzt sind sie alt geworden und wissen nicht wie sie ihr Vermögen vererben sollen…und die erzkatholischen kreuz.net Schreiberlinge beklagen, dass Schwule leichter vererben können als ehefeindliche, kinderfeindliche Karrierefrauen…es kommt der Tag, an dem auf dieser Seite Abtreibung salonfähig gemacht wird…
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#27   Gunsenum   22:12:01 | Mittwoch, 30. April 2008
Kreuz.net legte sich selbst ein Ei mit diesem Artikel.
Sie fordern Rechte, die für Familien gültig sind. Fakt ist aber nunmal: Die beiden Damen können keine klassische Familie mit Kindern bilden. Nun hat ihre rechtskatholische redaktion und die übliche Hertzklientel 2 Möglichkeiten: Entweder rücken sie vom traditionellen Familienbild ab oder akzeptieren daß die Damen benachteiligt werden.
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#26   raindance1 †   22:05:59 | Mittwoch, 30. April 2008
wow, was aus den Erbschaftsproblemchen
zweier alter englischer Damen so alles werden kann…jetzt sind wir schon bei Sophie Scholl angekommen…und die vielen Geisterfahrer nicht vergessen…hoffentlich lachen sich die beiden alten Damen nicht tod…und der Staat erbt den ganzen Plunder…
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#25   Peter-Pan   22:01:20 | Mittwoch, 30. April 2008
@HeinrichvonOfterdingen
Ich glaube Sie haben nicht richtig gelesen. Ich komme gar nicht mit dem Mehrheitsargument. Die Mehrheit kann irren keine Frage. Ich bin nur auf etwas eingegangen, was Burgorus sagte. Wo er praktisch mich als denjenigen darstellte der gegen den Strom schwimmt:
Ein Autofahrer hörte im Radio: „Auf der A so und so kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen!“ Darauf der Autofahrer: „Einer? Hunderte!“
Ich wollte nur ausdrücken, dass wohl eher er dieser Geisterfahrer ist. Damit habe ich noch keine Aussage über die generelle Richtigkeit oder Unrichtigkeit von Mehrheitsansichten gemacht.
P.S.: Hans und Sophie Scholl! Alle Achtung, die beiden waren praktisch Kommunisten, zumindest verfolgten Sie einige sehr linke Ideen und erkannten richtigerweise, dass die einzige Möglichkeit diesen Nazi-Wahnsinn zu beenden eine Niederlage oder Kapitulation Deutschlands wäre.
Sie haben Recht, die beiden waren zwei bewunderswerte junge Menschen, die überdies einen den höchsten Preis für ihre Ideale zahlten, aber es überrascht mich, dieses Lob von Ihnen zu hören.
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#24   HeinrichvonOfterdingen   21:48:26 | Mittwoch, 30. April 2008
Lieber P.-P.,
nun kommen Sie bitte nicht mit dem Mehrheitsargument. Sophie Scholl und Hans Scholl repräsentierten damals auch eine totale Minderheit. Trotzdem hatten sie Recht. Bei der Wahrheit gibt es kein stichhaltiges Mehrheitsargument. Sonst wäre Hitler rehabilitiert. Und das wollen wir doch beide nicht.
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#23   Peter-Pan   21:42:29 | Mittwoch, 30. April 2008
@Burgorus
Wenn’n nach Ihnen geht, ist alles krank, nur Sie nicht!
Ein Autofahrer hörte im Radio: „Auf der A so und so kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen!“ Darauf der Autofahrer: „Einer? Hunderte!“
Ganz im Gegenteil. Sie halten doch alles für krank, was Ihrer Meinung nach auch nur einen Millimeter aus der Spur ist, nicht ich.
Und Sie sind der in der Minderheit, das muss Ihnen doch klar sein. Die breite Masse der Menschen teilt Ihre Wahnvorstellungen nicht, die breite Masse hat nichts gegen Schwule und Lesben, feiert manche Homosexuelle gar als Stars und wählt andere zum Bürgermeister. Sie und einige wenige andere sind es, die im Gegenverkehr fahren.
Und nur zu, jeder hat das Recht auf seine freie Meinung. Aber reden Sie sich bitte nicht ein, dass Ihre Meinung die des Volkes ist. So naiv können Sie doch gar nicht sein…
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#22   Pünktchen   21:18:46 | Mittwoch, 30. April 2008
Spaemann hatte schon im Jahre 2000 (in der FAZ)
die grundsätzliche Frage gestellt, mit welchem Recht jenseits der vom Grundgesetz geschützten zweigeschlechtlichen Ehe und Familie sich sexuell definierende Lebensgemeinschaften gegenüber anderen – sich nicht sexuell definierenden – Lebensgemeinschaften bevorzugt werden.
Spaemann, Robert: Was nicht des Staates ist. Die Homosexuellenehe wäre ungerecht
FAZ 14.3.2000, S. 49
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#21   HeinrichvonOfterdingen   21:14:29 | Mittwoch, 30. April 2008
Lieber Burgorus,
es sind leider auch ganz schön viele gegen die Fahrtrichtung unterwegs.
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#20   Burgorus   21:12:40 | Mittwoch, 30. April 2008
@Peter Pan. Alles krank!
Aber muss man selbst daraus wieder eine Hasspredigt gegen Homosexuelle ableiten. Diese Fixierung ist ja schon krank.
Wenn’n nach Ihnen geht, ist alles krank, nur Sie nicht!
Ein Autofahrer hörte im Radio: „Auf der A so und so kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen!“ Darauf der Autofahrer: „Einer? Hunderte!“
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#19   Hochmut   21:05:36 | Mittwoch, 30. April 2008
Wenn die beiden alten Damen vielleicht ein bisserl rumknutschen etc. würden, dann hätte der
Eu-Gerichtshof sicher kein Problem die Geschwister als Paar anzuerkennen.
Tja, die Welt ist kompliziert. Gell!
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#18   Hódmezövásárhelykutasipuszta   20:49:58 | Mittwoch, 30. April 2008
Aber es kann noch so deutlich dastehen; ihr seid zusehr verblendet.
Richtig! Vollkommen richtig! Weil auch der einzige Grund dafür, dass es dasteht, die Tatsache ist, dass es die Redaktion hingeschrieben hat. Und das mag jetzt altmodisch klingen, aber mir ist das an Argumentation zu wenig.
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#17   raindance1 †   20:31:49 | Mittwoch, 30. April 2008
die Erbschaftsteuer ist in GB
recht hoch und kann durchaus zu einem Zwangsverkauf von Immobilien führen. Dennoch muss man das Gesamtpaket sehen: beim Kauf von Wohneigentum fällt keine Umsatzsteuer an, das würde in Deutschland schon mal 19% der Anschaffungskosten ausmachen. Ich weiss nicht wie die Freibeträge in GB geregelt sind, bei einer Eigentumsquote von über 90% dürfte die Erbschaftsteuer in GB lange nicht das grösste Problem sein.
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#16   Gotthard   20:18:37 | Mittwoch, 30. April 2008
Kenntnisse?
gibt es hier im Forum Kenntnisse über das Erbrecht und die Erbschaftssteuer in GB und über die gesetzliche Regelung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften?
Ohne genaue Kenntnis darüber ist JEDE Diskussion eine Scheindiskussion.
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#15   HeinrichvonOfterdingen   20:17:51 | Mittwoch, 30. April 2008
Lieber Raindance,
zumindest berührt das Thema gleich zwei himmelschreiende Ungerechtigkeiten: Die sog. Homoehe und die ungerechte Erbschaftsbesteuerung.
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#14   raindance1 †   20:13:24 | Mittwoch, 30. April 2008
sie könnten ja noch eine lesbische Dritte
dazunehmen, die zuerst sterbende müsste dann kurz vor ihrem Ende die Lebensgemeinschaft besiegeln, und schon entfällt die ganze Erbschaftsteuer. Die übrig bleibende könnte dann mit der Witwe…
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#13   HeinrichvonOfterdingen   20:10:34 | Mittwoch, 30. April 2008
Dann sollen sich die guten halt eine
Homoehe eintragen lassen. Der Nachweis der sexuellen Aktivität wird schon nicht vor dem Amtsarzt zu erbringen sein und ein inzestuöses Verhältnis ist bei einer gleichgeschlechtlichen Verbindung wohl nicht das Problem.
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#12   Peter-Pan   20:05:59 | Mittwoch, 30. April 2008
@Burgorus
Sie sind ein kranker Mann Burgorus: und das auf sehr vielen Ebenen will mir scheinen. Treue bei Hunden ist übrigens wie bei allen anderen Geschöpfen auf Erden keine Frage der Gene, sondern eine der Erziehung und guten Behandlung. Und wenn jemand den Menschen Treue zu den eigenen Wahnvorstellungen und der eigenen Führung schon in die Gene selbst impfen will, dann wohl doch am ehesten Leute wie Sie.
Zuerst die Familie durch Gleichstellung aller möglichen Lebensgemeinschaften und gesellschaftlichen Erwerbszwang der Frau völlig zerstören;
Gesellschaftlicher Erwerbszwang der Frauen? Wie sehr müssen Männer wie Sie doch die Zeit vermissen, als die Frau dem Manne noch Untertan sein musste, von ihm abhängig war und zu Not auch mit Gewalt gezüchtigt werden durfte.
Es gibt durchaus keinen „Erwerbszwang“ für Ehefrauen heute und Sie sind noch dümmer als Sie scheinen, wenn Sie glauben, dass Frauen damals nicht arbeiten mussten.
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#11   raindance1 †   19:12:17 | Mittwoch, 30. April 2008
Erbschaftsteuer
die Frage der Gerechtigkeit der Erbschaftssteuer vor allem im Hinblick auf eine Doppel- und Mehrfachbesteuerung sollte nun wirklich nicht auf dem Rücken von homosexuellen Lebensgemeinschaften geklärt werden. Der Schutz von Ehe und Familie hat auch nicht grundlegendes mit der Erbschaftsteuer zu tun. Was die Damen in England betrifft: Immerhin liegt die Wohneigentumsquote dort über 90% , hier in Deutschland nur knapp über 40 %. Ganz so schwer wird es dann wohl in Großbritannien nicht sein, Wohneigentum zu erwerben und zu erhalten.
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#10   Benedikt   19:04:01 | Mittwoch, 30. April 2008
Versteh ich nicht.
Wieso verkaufen sie das Haus nicht sofort und sichern sich im Kaufvertrag ein lebenslängliches Wohnrecht?
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#8   Hilarius Magnus   18:22:39 | Mittwoch, 30. April 2008
Der Schutz der Ehe muß gewahrt bleiben!
Dies kann aber nicht dadurch geschehen, daß eheähnliche Rechte auf alle möglichen zusammenlebenden Personen ausgeweitet werden.
Die Einführung einer Art „Geschwister-Ehe“ – oder zumindest deren rechtliche Gleichstellung – kann doch wirklich nicht die Lösung für dieses Problem sein.
Sonst müsste man bald auch perversen Inzest-Paaren die Ehe gestatten? Und was käme als nächstes? Rechtliche Gleichstellung von Pädophilen und „Tierfreunden“? Das sei ferne!
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#7   Burgorus   17:53:54 | Mittwoch, 30. April 2008
@HBR: volle Zustimmung!
Das war eine gelungene sachliche Argumentation, kurz und bündig.
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#6   HBR   17:49:01 | Mittwoch, 30. April 2008
Es ist in der Tat so
dass homo-perverse Paare in vielen Ländern normalen Familien gleich gestellt sind. Und das kann es ja nicht sein. Die Familie liegt im Interesse der Gesellschaft, da sie sozusagen das Fundament und die Keimzelle der Gesellschaft ist.
Eine homo-perverse Partnerschaft hingegen ist für die Homo-Unzüchtigen ein Privatvergnügen. Es besteht jedenfalls kein Interesse der Gesellschaft daran. Daher sollte eine homo-perverse Partnerschaft auch nicht mit Steuermitteln gefördert werden. Dieses Privileg sollte einer Familie vorbehalten bleiben.
Man sollte nie vergessen, dass eine homo-unzüchtige Betätigung Sünde ist.
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#5   sexychrist   17:32:25 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Burgorus
Die Vorposter haben allesamt recht. Es besteht hier keine „Homo-Problem“, sondern ein generelles „Erbschafts-Problem“. In England ist das Erbrecht derart verworren und wirklich „unfair“, das man dagegen wettern könnte. Aber alles nutzen um gegen Schwule und Lesben zu hetzen…
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#4   Burgorus   17:21:22 | Mittwoch, 30. April 2008
@Ihr hirnlosen Vorposter: Der Artikel zeigt doch die ganze Perversität der Gender-Ideologie.
Aber es kann noch so deutlich dastehen; ihr seid zusehr verblendet.
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#3   Peter-Pan   17:01:56 | Mittwoch, 30. April 2008
Schwule schuld am Erbrecht!!!
Es muss einfach schrecklich sein, soviel Wut und Hass mit sich rumzutragen.
jedem perversen Homo-Paar… die Homo-Richter… Scheinargument des Gerichtes…
Natürlich ist es nicht schön, was da passiert und sicherlich wäre der Vorschlag von Timpressum durchaus vernünftig, um solche Situationen zu behandeln. (Und ich frage mich, ob nicht irgendeine rechtliche Übereinkunft tatsächlich möglich gewesen wäre, wenn die Schwestern nur rechtzeitig reagiert hätte.)
Aber muss man selbst daraus wieder eine Hasspredigt gegen Homosexuelle ableiten. Diese Fixierung ist ja schon krank. Was soll das eigentlich? Selbst die Erbschaftssteuerregelung in GB versucht man mit Biegen und Brechen auf die bösen, bösen Homos zu schieben.
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#2   Hódmezövásárhelykutasipuszta   16:50:41 | Mittwoch, 30. April 2008
sind da die Stoffe für den täglichen Homo-Hetz-Artikel ausgegangen, dass uns die Red in die Untiefe…
des britischen Erbschaftssteuerrechts führen muss?
Die geschilderte Sache hat nichts mit der sonstigen Rechtslage zu tun, sondern ist ein Problem das Erbschaftssteuer grundsätzlich betrifft. Doppelt uninteressant wird der Artikel, wenn man bedenkt, dass das Erbschaftssteuerrecht von Land zu Land extrem unterschiedlich ist.
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#1   timpressum †   16:42:02 | Mittwoch, 30. April 2008
So n Quark
Die beiden tun mir wirklich leid – schade, daß sie nicht in Frankreich leben, wo es die „Pac Social“ gibt. Dort könnten sie eine Verantwortungsgemeinschaft anmelden…
Wieso können Menschen nicht einfach einen rechtlich bindenden Vertrag eingehen, wenn sie zusammen leben und füreinander Verantwortung übernehmen? Geschlecht oder Familienzugehörigkeit ist da doch eigentlich egal!
Aber wenn sowas passiert, schreit ja gleich wieder die katholische Kirche was von „Ehe in Gefahr“… Als ob der Ehe dadurch etwas weggenommen wird…
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