Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
Empörungsrhetorik und harte, selbstgerechte Urteilssprüche noch und noch. Doch in Wahrheit wollen sie alle nur dem ungehemmten Sexualtrieb frönen. Von Dr. Josef Preßlmayer.
(kreuz.net) Ein heute 73jähriger Mann aus der niederösterreichischen Stadt Amstetten hat vor 24 Jahren
seine damals 18jährige Tochter eingesperrt und sie seitdem gefangengehalten.
Er hat die Tochter in der Folge immer wieder vergewaltigt und mit ihr sieben Kinder gezeugt.
Ein neugeborenes Kind, das nach wenigen Tagen starb, verbrannte er im Heizungsofen. Jetzt ist der offizielle Abscheu gegenüber diesen Mann, Josef Fritzl, groß.
Zurecht.
Szenenwechsel. Die deutsche Bestseller-Autorin Charlotte Worgitzky (73) schildert in ihrem Roman „Meine ungeborenen Kinder“ wie sie im fünften Schwangerschaftsmonat – nach Einnahme eines Wehenmittels – ihr Kind tot zur Welt brachte und es anschließend im Ofen verbrannte.
Abscheu gegenüber ihrer Tat war kaum auszumachen.
Steht es also unserer ehrenwerten Baby-Schlächter-Gesellschaft an, solchen Ekel gegen den Mann aus Amstetten zu zelebrieren?
Ob dieser Mann für seine Taten zurechnungsfähig ist, wird untersucht werden. Fest steht, daß Fritzl jahrzehntelang seine Taten akribisch geplant und ausgeführt hat. Seine ausgezeichnet arbeitenden psychischen Funktionen Wahrnehmung, Gedächtnis, Denken standen im Dienste einer abartigen Trieb-Persönlichkeit.
Hunderte Menschen in Amstetten veranstalteten ein Lichtermeer für die Opfer dieses Menschen.
Berührend.
Doch wer empfindet Mitleid mit den Abertausenden von ungeborenen Kindern, die in Österreich im Leib ihrer Mütter nach kurzer Verfolgungsjagd, in der sich das Baby vor der Saugspitze des Lohnhenkers zu retten versucht, zerfetzt werden?
Wer empfindet Mitleid, wenn die Leichen dieser hoffnungsvollen Menschen, die als einfache Arbeiter oder auch als Musiker, Künstler und Wissenschaftler ihrem Land gerne gedient hätten, in schwarzen Einweg-Tonnen in den staatlich ausgezeichneten „Entsorgungs-Betrieben-Simmering“ verbrannt werden?
Wenn ihre Asche im sogenannten Ringwall der Sondermüll-Deponie Rautenweg in Wien einzementiert wird, um so noch einen letzten baulichen Zweck zu erfüllen?
Von welchem Wollen wird die Trieb-Persönlichkeit dieser abartigen Gesellschaft geleitet?
Sie möchte ungehemmt dem Sexualtrieb frönen – wie Fritzl.
Schlimmer als Fritzl schreiten die enthemmten Demokraten, sobald ihnen bekannt wird, daß ein Kind ins Leben gerufen wurde, sofort zur Beseitigung dieses Menschen.
Kinder-Lohnschlächter wie der Wiener Abtreiber Christian Fiala, der in seinem Werbefolder die Falschinformation verbreitet, daß Abtreibung „keinen Einfluß auf die Fruchtbarkeit“ hat, erledigen die Ausräumung der Mutterbäuche, die sich für Millionen von Kindern aus Österreich als unentrinnbare Kerker erwiesen haben.
Fritzl zeugt mit seiner Tochter sieben Kinder im Verlies und mit seiner Frau weitere sieben Kinder. Er tötete sie aber nicht vorsätzlich und ließ sie leben – ein Fortschritt im Vergleich zu den Kinderschlächtern.
Wer handelt moralischer? Fritzl oder die Abtreibungsgesellschaft um ihn herum – an der Spitze der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, der lange Jahre Generalsekretär der SPÖ war.
Fischer hat wesentlich dazu beigetragen, daß die Fristenlösung in Österreich bisher etwa zwei Millionen ungeborene Kinder dem Sensenmann zuführte.
Wer handelt menschlicher?
Fritzl oder der Bundessprecher der Partei der „Grünen“ – der honorige Universitätsprofessor Alexander van der Bellen – der die Herausnahme der Kindertötung durch Abtreibung aus dem Strafrecht fordert.
Unerwünschte ungeborene Kinder sollen nach der Forderung des Universitätsprofessors straflos und nach Lust und Laune bis zur Geburt abgeschlachtet werden.
Wer handelt verantwortungsvoller?
Fritzl, der jahrzehntelang seine Opfer im Keller versorgte oder die österreichische Bundesregierung, die seit über dreißig Jahren die Kinderabtreiber – also die Wölfe – mit der verantwortungsvollen Tätigkeit betraut, abtreibungswillige Mütter zu beraten, damit diese ihr ungeborenes Kinder dem sicheren Mord zuführen?
Fritzl wird zweifellos verurteilt und anschließend in ein Gefängnis oder in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.
Was geschieht aber mit den Politikern, welche die Bevölkerung in Österreich durch kaltblütige Kinderschlächter ausrotten lassen?
Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“
Er hat die Tochter in der Folge immer wieder vergewaltigt und mit ihr sieben Kinder gezeugt.
Ein neugeborenes Kind, das nach wenigen Tagen starb, verbrannte er im Heizungsofen. Jetzt ist der offizielle Abscheu gegenüber diesen Mann, Josef Fritzl, groß.
Zurecht.
Szenenwechsel. Die deutsche Bestseller-Autorin Charlotte Worgitzky (73) schildert in ihrem Roman „Meine ungeborenen Kinder“ wie sie im fünften Schwangerschaftsmonat – nach Einnahme eines Wehenmittels – ihr Kind tot zur Welt brachte und es anschließend im Ofen verbrannte.
Abscheu gegenüber ihrer Tat war kaum auszumachen.
Steht es also unserer ehrenwerten Baby-Schlächter-Gesellschaft an, solchen Ekel gegen den Mann aus Amstetten zu zelebrieren?
Ob dieser Mann für seine Taten zurechnungsfähig ist, wird untersucht werden. Fest steht, daß Fritzl jahrzehntelang seine Taten akribisch geplant und ausgeführt hat. Seine ausgezeichnet arbeitenden psychischen Funktionen Wahrnehmung, Gedächtnis, Denken standen im Dienste einer abartigen Trieb-Persönlichkeit.
Hunderte Menschen in Amstetten veranstalteten ein Lichtermeer für die Opfer dieses Menschen.
Berührend.
Doch wer empfindet Mitleid mit den Abertausenden von ungeborenen Kindern, die in Österreich im Leib ihrer Mütter nach kurzer Verfolgungsjagd, in der sich das Baby vor der Saugspitze des Lohnhenkers zu retten versucht, zerfetzt werden?
Wer empfindet Mitleid, wenn die Leichen dieser hoffnungsvollen Menschen, die als einfache Arbeiter oder auch als Musiker, Künstler und Wissenschaftler ihrem Land gerne gedient hätten, in schwarzen Einweg-Tonnen in den staatlich ausgezeichneten „Entsorgungs-Betrieben-Simmering“ verbrannt werden?
Wenn ihre Asche im sogenannten Ringwall der Sondermüll-Deponie Rautenweg in Wien einzementiert wird, um so noch einen letzten baulichen Zweck zu erfüllen?
Von welchem Wollen wird die Trieb-Persönlichkeit dieser abartigen Gesellschaft geleitet?
Sie möchte ungehemmt dem Sexualtrieb frönen – wie Fritzl.
Schlimmer als Fritzl schreiten die enthemmten Demokraten, sobald ihnen bekannt wird, daß ein Kind ins Leben gerufen wurde, sofort zur Beseitigung dieses Menschen.
Kinder-Lohnschlächter wie der Wiener Abtreiber Christian Fiala, der in seinem Werbefolder die Falschinformation verbreitet, daß Abtreibung „keinen Einfluß auf die Fruchtbarkeit“ hat, erledigen die Ausräumung der Mutterbäuche, die sich für Millionen von Kindern aus Österreich als unentrinnbare Kerker erwiesen haben.
Fritzl zeugt mit seiner Tochter sieben Kinder im Verlies und mit seiner Frau weitere sieben Kinder. Er tötete sie aber nicht vorsätzlich und ließ sie leben – ein Fortschritt im Vergleich zu den Kinderschlächtern.
Wer handelt moralischer? Fritzl oder die Abtreibungsgesellschaft um ihn herum – an der Spitze der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, der lange Jahre Generalsekretär der SPÖ war.
Fischer hat wesentlich dazu beigetragen, daß die Fristenlösung in Österreich bisher etwa zwei Millionen ungeborene Kinder dem Sensenmann zuführte.
Wer handelt menschlicher?
Fritzl oder der Bundessprecher der Partei der „Grünen“ – der honorige Universitätsprofessor Alexander van der Bellen – der die Herausnahme der Kindertötung durch Abtreibung aus dem Strafrecht fordert.
Unerwünschte ungeborene Kinder sollen nach der Forderung des Universitätsprofessors straflos und nach Lust und Laune bis zur Geburt abgeschlachtet werden.
Wer handelt verantwortungsvoller?
Fritzl, der jahrzehntelang seine Opfer im Keller versorgte oder die österreichische Bundesregierung, die seit über dreißig Jahren die Kinderabtreiber – also die Wölfe – mit der verantwortungsvollen Tätigkeit betraut, abtreibungswillige Mütter zu beraten, damit diese ihr ungeborenes Kinder dem sicheren Mord zuführen?
Fritzl wird zweifellos verurteilt und anschließend in ein Gefängnis oder in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.
Was geschieht aber mit den Politikern, welche die Bevölkerung in Österreich durch kaltblütige Kinderschlächter ausrotten lassen?
Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“
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Mittwoch, 7. Mai 2008 23:40
Protestant: absolut pervers…!
Wo um alles in der Welt war eigentlich dieses Heer der Sexualneurotiker, Marienwallfahrter, Latein-Fans,Homo- und Protestantenhasser 24 Jahre lang?????? Vor eurer eigenen Bude kehren, würde euch besser anstehen, als hier allerhand bequeme Beschuldigungen abzugeben! Ihr kotzt mich an!!!!!!
Mittwoch, 7. Mai 2008 04:37
balu68at: Gar kein …
Inzest-Perverser analog zu hier? Oder Inzest-Monster, analog zu Bild?
Montag, 5. Mai 2008 18:02
Pünktchen: Lieber Maurice,
genauso sehe ich es auch!
Liebe Grüße
.chen
Liebe Grüße
.chen
Montag, 5. Mai 2008 17:56
Maurice Corvisier: Zutreffend! Wir halten also fest: diese ver-
rottete Gesellschaft (na – vielleicht sollte ich sagen: der weithin verrottete Teil dieser Gesellschaft)
bringt entweder seine Kinder noch im Mutterleib um, oder aber er läßt sie verwahrlosen, weil er selbst
schon das Produkt einer Erziehung zur Verwahrlosung ist.
Dás ist der Skandal. Trotz aller medialen Aufgeblähtheit (aus äußerst durchsichtigen Gründen) sind die aufgezählten Fälle eben Einzelfälle. Die medial wnn nicht weggeleugnete, dann weichgespülte Wirklichkeit ist schlimmer.
Dás ist der Skandal. Trotz aller medialen Aufgeblähtheit (aus äußerst durchsichtigen Gründen) sind die aufgezählten Fälle eben Einzelfälle. Die medial wnn nicht weggeleugnete, dann weichgespülte Wirklichkeit ist schlimmer.
Montag, 5. Mai 2008 17:06
Pünktchen: Dr. Preßlmayer
hat jedenfalls den Punkt genau getroffen! Man ruft „Haltet den Dieb!“ und will von sich selbst ablenken
…
Die öffentliche Erregung ist scheinheilig und folgt der Psychologie des Sündenbockmechanismus.
Gewiß, Fritzl ist ein Monstrum, ein Verbrecher. Aber solange eine fette Wohlstandsgesellschaft die Vorsatztötung von jährlich Tausenden ihrer eigenen Kinder durch „wirtschaftliche Notlagen“ gerechtfertigt sieht, sind wir alle Monstren und „das Böse nebenan“ ist ubiquitär – und das seit Jahrzehnten!
Die öffentliche Erregung ist scheinheilig und folgt der Psychologie des Sündenbockmechanismus.
Gewiß, Fritzl ist ein Monstrum, ein Verbrecher. Aber solange eine fette Wohlstandsgesellschaft die Vorsatztötung von jährlich Tausenden ihrer eigenen Kinder durch „wirtschaftliche Notlagen“ gerechtfertigt sieht, sind wir alle Monstren und „das Böse nebenan“ ist ubiquitär – und das seit Jahrzehnten!
Montag, 5. Mai 2008 16:42
Maurice Corvisier: Diese Gesellschaft, die wir von den Obelixen u. Methusalixen geerbt haben, Pünktchen, ist so kaputt…
daß deren Kinder sie zunehmend nur noch im Rausch ertragen können, wobei dieser nur die Spitze des Eisbergs
ist.
Es wird einem Angst und Bange. Die von denen hinterlassene Sinnleere hat so offensichtliche Folgen, wie man ja auch an so manchem (jungen) Poster hier sieht.
Es wird einem Angst und Bange. Die von denen hinterlassene Sinnleere hat so offensichtliche Folgen, wie man ja auch an so manchem (jungen) Poster hier sieht.
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