Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch trennen. Die im 20. Jahrhundert aus dem Christentum hervorgegangenen Pseudoreligionen haben mit dem Willen des Kirchengründers nichts mehr gemeinsam.
Freitag, 2. Mai 2008 08:32
Mathias Wagener: Kirchengründer
Die Bezeichnung „Kirchengründer“ finde ich nicht richtig. Es gibt nur eine Kirche und die ist von keinem Menschen gegründet. Nebenbeibemerkt, Luther wollte auch kein „Kirchengründer“ sein.
Donnerstag, 1. Mai 2008 22:20
EvaHermanFan akaFreimaurerin: sag ich ja…
…was soll das mit den Pseudoreligionen! Es lebe das freie Mauern!
Donnerstag, 1. Mai 2008 17:17
HBR: Sobald der Papst anerkannt wird…
ist ja das Schisma beendet. Das wäre das beste, was einer „katholischen“ Sekte passieren könnte.
Donnerstag, 1. Mai 2008 16:59
möchtegern-kathole: Immerhin …
… verbreiten diese von HBR als „Sektierer“ bezeichneten keine Häresien, wie das die Lutheraner, Zwinglianer,
Calvinisten usw. machen.
Das ist schon fast katholisch. Wenn sie dann auch noch den Papst anerkennen, kann man nicht mehr meckern, ausser man meckert halt gerne.
Das ist schon fast katholisch. Wenn sie dann auch noch den Papst anerkennen, kann man nicht mehr meckern, ausser man meckert halt gerne.
Donnerstag, 1. Mai 2008 13:59
HBR: Der Artikel sollte auch die „katholischen“ Sekten erwähnen
Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch trennen. Die im 20. Jahrhundert aus dem Christentum hervorgegangenen
Pseudoreligionen haben mit dem Willen des Kirchengründers nichts mehr gemeinsam.
Das gilt auch für die Abspalter, die sich selbst für „katholisch“ halten. Gerade da haben sich viele kleine Grüppchen gebildet, wobei die Sedisvakantisten und die Anhänger des „Erzbischofs“ Lefebfre wohl die stärksten Fraktionen bilden.
Das gilt auch für die Abspalter, die sich selbst für „katholisch“ halten. Gerade da haben sich viele kleine Grüppchen gebildet, wobei die Sedisvakantisten und die Anhänger des „Erzbischofs“ Lefebfre wohl die stärksten Fraktionen bilden.
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