Beim Pontifikalamt zu Christi Himmelfahrt begann der Bischof von Aachen mit einer Predigt, die aber schnell zu einer politischen Ansprache degenerierte.
(kreuz.net) Gestern zelebrierte der Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen, das Pontifikalamt zu Christi
Himmelfahrt in erlauchter Gesellschaft.
Mit von der Partie waren die deutsche Bundeskanzlerin Angela
Sauer (geschiedene Merkel), der spanische König Juan Carlos I., der Präsident der Europäischen Kommission,
José Manuel Barroso, der Präsident des Europäischen Parlaments in Straßburg, Hans-Gert Pöttering,
und der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers.
In seiner Predigt ließ
der Bischof die – Zitat der diözesanen Webseite – „Gottesdienstbesucherinnen und -besucher“ in die Darstellung
des auferstandenen und wiederkehrenden Christus in der Kuppel des Aachener Doms hinaufblicken.
Kaiser
Karl der Große habe die ihm anvertraute Macht vor Christus verantwortet. Diese Sicht habe über tausend
Jahre der europäischen Geschichte bestimmt.
Im weiteren verlegt sich der Bischof darauf, mehr oder weniger
originelle politische Meinungsäußerungen von sich zu geben. Die Himmelfahrt ließ er dabei an sich vorbeiziehen.
Das klang etwa so: „Die Macht ist nicht zu eigen gegeben den Mächtigen in Politik und Wirtschaft, in
Kultur und Gesellschaft.“
Oder so: „Und es geht nicht an, daß die Macht das Recht hat, sondern, daß
das Recht die Macht hat, auch und gerade in unserer Europäischen Union.“
An die deutsche Bundeskanzlerin
gewandt erklärte er, daß der unter dem deutschen Ratsvorsitz ausgearbeitete EU-Grundlagenvertrag von
Lissabon die „Werte und Ziele“ erweitert habe, denen sich die Union angeblich verpflichtet fühle.
Auch
die Charta der Grundrechte bilde einen Beitrag zur Fortentwicklung der EU zu einer angeblichen Wertegemeinschaft –
unterstellte der Bischof.
Die katholische Kirche bedaure aber, daß die Präambel nur vom „kulturellen,
religiösen und humanistischen Erbe Europas“ spreche, aber den Beitrag des Christentums in Geschichte
und Gegenwart verschweige.
Hier bleibe das Desiderat, die „jüdisch-christlichen“ Wurzeln Europas, und
den „Anteil des Islam“ zu benennen.
Auch hätte sich die Kirche in der Präambel der EU-Verfassung einen
Gottesbezug gewünscht, weil dieser die Begrenztheit menschlichen und politischen Handelns verdeutliche
und Gott als letzte Appellationsinstanz über allen Mächten dieser Welt benannt hätte.
Er wisse aber,
sagte der Bischof, daß sie diese Forderungen immer unterstützt habe.
Besonders bedankte sich der Bischof
bei der Bundeskanzlerin, daß sie deutlich gemacht habe, daß sich die EU nicht von der übrigen Welt
abschotten dürfe, sondern Verantwortung für Entwicklung und Frieden in der Welt übernehmen wolle:
„Ich danke Ihnen für Ihr Engagement, das Gespräch mit den afrikanischen Staaten wieder aufzunehmen und
die Entwicklung dieses Kontinents aktiv zu fördern. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement, mit Israelis
und Palästinensern zu verhandeln, um kleine Schritte auf etwas mehr Frieden und Sicherheit, Wohlstand
und Arbeit zu gehen.“
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Christus wer ist das, fragen heute schon viele Amtskirchenführer, allen voran Schönborn, gefolgt von
Küng. Österreichische Bischöfe sind selbstherrlich, arrogant, machtgeil und Geldbesessen, wozu brauchen
sie da noch den lästigen Gott, wenn sie selbst sich als Gott und obersten Überrichter fühlen.
Marcellus: Gottesbezug… Natürlich ist eine Verfassng ohne Gottesbezug in einer Demokratie rechtlich
möglich. Andererseits ist eine demokratien ohne einen Mindestkathalog gemeinsamer Werte aber auf Dauer
lebensunfähig. Sie sehen selbsst die wachsende Orientierungslosigkeit, die sich in einer anbahnenden
Diktatur des Relativismus und n der an Oberflächlichkeit kaum überbietbaren Genderrevolution niederschlägt.
Daß nicht alle Christen einen Gottesbezug in der Verfassung wollen,istg eine Unterstellung, so lagne
Sie sich nicht auf eine Volksabstimmung unter eingetragenen Kirchenmitgliedern berunfen können. Selbstgverständlich
sprechen die Kirchen voll zu Recht für alle ihre Mitglieder, wie es andere Personengruppen auch machen.
Bei der von mir erwähnten berufständigen Vereinigung ist es nicht anders, ohne daß bisher eine Beanstandung
bekannt geworden ist. Es ist absolut unüblich, hier vor jeder auch ins Gewicht fallenden Angelegenheit
eine Mitgliederabstimmung zu organisieren.
@Jörg Guttenberger, Köln: Sehr viele EU-Bürger wählen Parteien auch aus wirtschaftlichen und sozialen
Gründen, und nicht aus ideologischen Gründen, das ist natürlich richtig. Deshalb können Sie aber umgekehrt
auch nicht annehmen, daß alle EU-Bürger, die einer christlichen Konfession angehören, auch automatisch
eine Bezugnahme auf das Christentum in der EU-Verfassung (oder auch in ihren nationalen Verfassungen)
wünschen. Selbst ein Staat, der mehrheitlich von Christen regiert wird, muß deshalb nicht automatisch
das Christentum und Gott in die Verfassung aufnehmen. Eine Verfassung soll die demokratische Regierung
regeln und bedarf solcher religiöser Erklärungen auch überhaupt nicht. Siehe z.B. auch die Bundesverfassung
der Republik Österreich.
Marcellus: Demokratie Hinsichtlich des Parteiensystems und der Wahlergebnisse stimme ich Ihnen zu. Die
Kirchen sind aber genauso, wie jede andere Personengruppe, berechtigt, Forderungen an Regierung und Parlament
zu stellen unbeschadet der Freiheit von Regierung und Parlament, auf diese Forderungen einzugehen oder
nicht. Je größer die fordernde Personengruppe ist, umso größer ist der Nachdruck der Forderung. In
meiner letzten Stellungname konnte ich aus Platzgründen nicht erwähnen, das heute nur noch eine Minderheit
eine Partei aufgrund ihres weltanschaulichen Hintergrundes wählt. Die Mehrheit wählt die Partei, bei
der sie sich wirtschaftlich am besten aufgehoben fühlt. Mit dem Parteibeitritt ist es im Wesentlichen
genauso. Hier spielt auch die Karrieremöglichkeit eine Rolle. Wir sehen das besonders deutlich in der
CDU, die bei der Vertretung christlicher Werte immer zaghafter wird. Die weltanschaulichen Parteien sind
ein Produkt des 19. Jahrhunderts. Heute finden wir mehr und mehr in allen seriösen Parteien überzeugte
Christen, wobei die Mehrheit (mit abnehmender Tendenz) der christlichen Politiker vermutlich auch heute
noch in der CDU/CSU wirken. Mit seriös meine ich im Wesentlichen alle Parteien mit Ausnahme der links-
und rechtsextremen.
@ sexychrist rein formell ist der Bundespräsident der erste Mann (bzw. gegebenenfalls die erste Frau)
im Staat. Der hat aber kaum Befugnisse. Das mächtigste Amt in der BRD ist das des Bundeskanzlers.
@J. Guttenberger: Die Wahlresultate sind überhaupt erst die Grundlagen jeder demokratischen Regierung,
und nicht die Konfessionszugehörigkeit. Wir werden von Parteien regiert, und nicht (mehr) von den Konfessionen.
Marcellus: Gottesbezug… Sie behaupten ohne Grundlage, die meisten Europäer wollten keinen Gottesbezug
in der Verfassung. Das Wahlverhalten scheidet als Begründung aus, weil hier eine ganze Reihe anderer
Gründe eine Rolle spielen. Die Leute wählen sicher nicht sozial oder liberal, um gegen den Gottesbezug
zu stimmen, sondern allenfalls, weil ihnen deren Parteiprogramm mehr zusagt, als das der christlichen
Parteien. Aufgrund der Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung sind die Kirchen zu dieser Forderung
berechtigt.
Lieber Marcelus, das wäre in der Tat treffend und würde auch keine Fehldeutungen mehr zulassen. Ich
fürchte die Herrschaften sind dafür entweder zu feige oder zu listig, suchen Sie sich ‘s raus.
@Heinrich von Ofterdingen: Wenn schon, dann könnte sich die EU-Verfassung auf einen allgemeinen „Baumeister
aller Zeiten“ berufen, denn das ist ein offener Begriff mit einer großen Interpretationsmöglichkeit.
Lieber Marcelus, dieses Gebilde und diese Verfassung mit Gottesbezug, das wäre Gotteslästerung. Ich
bin froh, wenn sich diese nicht auf Gott in der Verfassung berufen, den sie in ihrer Politik ein ums andere
mal beleidigen.
@J. Guttenberger: Ein Gottesbezug wird von der Mehrheit der EU-Bürger sicherlich nicht gewünscht. Die
Mehrheit der EU-Bürger sind zwar formell Christen, deswegen wünscht aber noch nicht die Mehrheit der
EU-Christen eine Bezugnahme auf Gott oder auf die christliche Religion in der EU-Verfassung. Christdemokratische
Parteien werden nur von einer Minderheit der EU-Bürger gewählt, die Mehrheit wählt Sozialdemokraten,
Sozialisten und Liberale.
Marcelus: Gottesbezug in der Verfassung Es geht hier bekanntlich nicht um die Religionszugehörigkeit
des Herrschenden, sondern der Bevölkerungsmehrheit, und die ist bekanntlich (zu 74 %) christlich und
hat damit natürlich entsprechende Ansprüche. Der Gottesbezug bedeutet schließlich keine Schlechterstellung
der restlichen 26 %. Mehrheitsentscheidung ist nun einmal das Wesen der Demokratie. Da die christlichen
Kirchen die christliche Bevölkerung legitim vertreten, ist die entsprechende Forderung der drei großen
Konfessionen berechtigt, ihre Nichtbeachtung also undemokratisch.
@J. Guttenberger: Wieso soll ein fehlender Gottesbezug in einer EU-Verfassung automatisch eine Ohrfeige
gegen das Christentum sein? In einer Demokratie gehört nun einmal nicht ein ganzes Volk geschlossen zu
einer Religion, nach dem alten Staatsgrundsatz cuius regio, eius religio, während von der Herrscherreligion
abweichende Volkselemente physisch ausgemerzt werden. Gott sei Dank sind die jetzigen Staaten konfessionsneutral,
und gerade auch Frankreich und Deutschland.
@Jörg Guttenberger, Köln Von irgendwelchen Manipulationslehrbüchern weiß ich nichts. Das ist wohl
mehr Ihr Gebiet. Und es erstaunt mich, dass Sie die Kirchen mit Vereinen vergleichen. Na gut, wie auch
immer, Sie rollen die Sache sowieso weiter auf als nötig. Ihr Standpunkt – dem ich wiedersprochen habe –
war, die formelle Zugehörigkeit zu christlichen Kirchen zusammenzurechnen und daraus zu folgern, dass
ein mangelnder Gottesbezug im Grundsatzvertrag eine klare Politik gegen eine erdrückende Mehrheit wäre.
Darauf bin ich eingegangen. Denn das ist Quatsch. Nur weil immer noch relativ viele Leute formell den
Kirchen angehören, ist ein fehlender Gottesbezug keine Politik gegen diese Leute. Die meisten werden
das nicht so sehen. Vielen wird diese Sache auch gar nicht besonders wichtig sein.
Peter Pan: Ihre Stellungnahme ist natürlich vollendeter Quatsch! Sie argumentieren, wie es in jedem Lehrbuch
für Manipulation steht und machen es mir damit extrem einfach! In jeder Personengruppe gibt es bekanntlich
Mitglieder unterschiedlicher Aktivität, bis hin zu Randerscheinungen, die (bei juristischen Personen)
gerade noch ihren Beitrag zahlen, aber sonst mit der Gruppe nichts im Sinn haben. Je größer die Gruppe,
umso prozentual kleiner ist der innere Kern. So bin ich z. B. Mitglied eines berufsständigen e. V., an
dessen Mitgliederversammlung üblicherweise höchsens 20 % der etwa 2000 Mitglieder teilnehmen. Bei Sitzungen
meines Fackreises (200 Mitglieder) kommen 40 – 60 %. Bei kleineren Fachkreisen ist die Aktivität verständlicherweise
höher, bis zu 100 %. Diese Zahlen sind allgemene Erfahrungswerte. Trotzdem spricht der Verein – ganauso,
wie innerhalb des Vereins die Fackreise – wie jede Personengruppe selbstverständlich für alle Mitglieder
und nicht nur für die aktiven. Wieso wollen Sie die Kirchen anders behandeln? Witz? Die Vereinahmung
der passiven Christen für die Gegenseite ist daher eine unerhörte Anmaßung. Der fehlende Widerspruch
des Kirchenmanagementes zeigt nur dessen Schlafmützigkeit. Zwar nehmen unserer Bischöfe und Priester
ihren Verkündigungsauftrag durchweg ernst. Hier ist jedoch in erster Linie die Vertretung der Laien gefragt.
Doch diese hat sich bisher ausschließlich gegen Mons. Dyba profiliert, seit dessen Tod hört man so gut
wie nichts mehr, sie schläft offenbar.
Der Bundeskanzler ist der mächtigste Politiker in der Bundesrepublik Deutschland, auch wenn er formell,
ähnlich wie in der Republik Österreich, nur den vierten Rang im Staatsprotokoll einnimmt. Der formell
erste Politiker, der Bundespräsident, hat in der Bundesrepublik Deutschland wenig Souverainität.
@Jörg Guttenberger, Köln Von 2004 biws 2007 gab es 25 Staaten mit insgesamt 455 Mio. Einwohnern. Hiervon
waren 57,8 % katholisch, 13,8 % evangelisch und 2,6 % orthodox, insgesamt also 74,2 % christlich, also
mehr, als zwei Drittel. Damit wird also ganz klar Politik gegen die erdrückende Mehrheit gemacht. Und
das soll demokratisch sein? Ich Rechnung ist natürlich Quatsch – und ich denke Sie wissen das. Was diese
Zahlen – ich gehe einfach mal von ihrer Richtigkeit aus – belegen, ist allenfalls, wie viele Menschen
formell welcher Glaubensrichtung bzw. Kirche angehören. Sehr, sehr viele davon sind aber nur Papierchristen
oder haben eine sehr – wie sagt man hier so gerne – „relativistische“ Sicht der Dinge. Ich persönlich
kenne genug Menschen, die zwar noch formell einer Kirche angehören, praktisch gesehen aber nichts mehr
mit Religion zu tun haben. Dann gehen natürlich auch die Überzeugungen dessen was christlich und was
unchristlich ist, radikal auseinander; wie gerade auf kreuz.net mehr als deutlich sein dürfte. Außerdem
gehen Sie irrtümlich davon aus, dass jeder der sich selbst als Christ versteht, deshalb gleich einen
Gottesbezug in der Verfassung sehen will. Aber auch viele religiöse Menschen sind und waren schon immer
der Meinung, dass Staat und Kirche besser gründlich auseinandergehalten werden. Ihre Rechnung geht in
keiner Hinsicht auf.
Bundesregierung, Grundlagenvertrag Europas Die Reihenfolge lautet: Bundespräsident, Bundestagspräsident,
Bundesratspräsident = Stellvertreter des Bundespräsidenen, Bundeskanzler als Regierungschef. Der fehlende
Gottesbezug im Grundlagenvertrag ist tatsächlich eine Ohrfeige für die Christen Éuropas und sicher
auch so gedacht, so sehr man sich auch auf die französische Weigerung beruft. Hier wedelt also tatsächlich
der Schwanz mit dem Hund! Von 2004 biws 2007 gab es 25 Staaten mit insgesamt 455 Mio. Einwohnern. Hiervon
waren 57,8 % katholisch, 13,8 % evangelisch und 2,6 % orthodox, insgesamt also 74,2 % christlich, also
mehr, als zwei Drittel. Damit wird also ganz klar Politik gegen die erdrückende Mehrheit gemacht. Und
das soll demokratisch sein? Ab 2007 haben wir 485 Mio. Einwohner in 27 Staaten. Davon sind 55,6 % katholisch,
13,2 % evangelisch und 6 % orthodox, insgesamt also 74,8 % Christen. Die christlichen Kirchen sind offenbar
zu schwach, um ihre berechtigen Ansprüche wirksam geltend zu machen. Mons. Musinghoff, Bischof von Aachen,
hat von Anfang an einen schwachen Eindruck gemacht: laut einer Veröffentlichung in „DIE WELT“ kurz nach
seiner Amtseinführung hat er sich gegen Gewalt von Rechts ausgesprochen. Das heißt im Umkehrschluß,
daß er gegen Gewalt von Links und sonstige Gewalt nichts einzuwenden hat. Lächerlicher konnte er sich
kaum machen. Soweit bekannt, schafft er es mit den Finanzen seines Bistums ebenfalls nicht. Es fehlen
eben Bischöfe wie Kardinal von Galen, Kardinal Döpfner, Erzbischof Dyba us…
Gotthard pöbelt wieder. Wieder einmal hat er erkannt, dass seine Argumente keine sind. Was tut Gotthard?
Nachdenken? Weit gefehlt. Natürlich ist sein Diskussionspartner schuld. Wieso weiss der auch besser Bescheid
als Gotthardle? Also die verbalen Fäuste raus. Ihm ein paar auf die Nase geben. Gotthardle, kleine Jungs
sollen doch um diese Zeit doch schon im Bett sein!
Mussinghoff und die Sauer Mussinghoff, Sie sind eine Null! Statt dieser Ossi-Tante mal ordentlich die
Leviten zu lesen, gab es Schleimerei. Echt toll, wie Sie auf die Schleimspur gegangen sind. Hätten Sie
diese Person aus Ihrem Dom hinausgeschmissen, wären Sie in der Tagesschau als erste Nachricht aufgetaucht,
so hat man es sich zurecht erspart überhaupt auf Sie, Herr Bischof, einzugehen.
Doch, den Bischöfen fällt zu Himmelfahrt mehr ein, doch wir Unverständigen, wollen ja nur das hören,
was wir ohnehin schon wissen. Also keine Ahnung! Gott hat nach einer Wartezeit von 1600 Jahren der Geduld
erkannt. das Israel nicht verstand, oder nichts wissen wollte von dem, was er am Sinai dem Volke auftrug.
So kam sein Sohn in die Welt, und der wollte das Judentum reformieren, zum besseren Verständnis der Menschen.
Die interessierten sich einen Dreck um das was er sagte, und kreuzigten ihn. Ein paar Getreue nahmen sein
Vermächtnis mit, und ein gewisser geläuterter Herr Paulus, machte so daraus, das Vermächtnis Gottes,
die katholische Kirche, die in der heutigen Zeit auch die Masse Mensch nicht versteht. Warum? Weil diese
Kirche oft eine Sprache spricht, und mit Problemen umzugehen hat, die nicht Bibel konform sind. Nach 3.600
Jahren kann man nicht reagieren mit den Argumenten die zur Zeit der Pyramiden bauenden Menschen jeder
verstanden haben konnte, aber da schon nicht wollte. Ist über Christi Himmelfahrt nicht längst alles
gesagt? Über alle anderen Christusfeste auch? Als dieses Thema ausgelutscht war, hat man die Hl. Maria
hinzugenommen, und bis heute ein Heiligenheer von 10.000 Männlein und Weiblein. Hat Christus nicht gesagt:
Ihr sollt nur einen Heiligen, und das ist euer Vater, der im Himmel ist. Hott Gott Vater nicht gesagt:
Du sollst dir kein Gleichnis noch irgend ein Abbild machen, von dem was im Himmel, auf Erden, noch unter
den Wassern ist? Der Teufel kommt erst bei Jeremias.
zum artikel gerade die bewusste nichtformulierung der „christlichen wurzeln“ im grundlagenvertrag (stattdessen
„humanistisches erbe“) , sollte nicht „bedauert“ werden, sondern ist als angriff auf jesus christus, unseren
herrn, zu sehen, und muss als grundbedingung für akzeptanz seitens unserer kirche für jegliche westliche
staatengemeinschaft ganz klar ausgesprochen werden, so wie pius XII es bezüglich staatengemeinschaften
schon gefordert hatte, wenn zu wenig mumm da ist, wäre wenigstens die betonung von christi himmelfahrt
als indirekte kritik möglich gewesen, aber auch da zu knochenweich der herr bischof, poltikerwischwasch
ist einem bischof nicht würdig…
@ Gotthard Nicht nur das, da der Mensch nach Gottes Abbild geschaffen ist, hat sich Parmenas einer schweren
Blasphemie schuldig gemacht. Als Nietzsche stichelte, die Christen sähen nicht erlöst aus, da hatte
er Typen wie Parmenas vor Augen.
@parmenas Zu deiner Kinderstube scheinen ja sprach-mächtige Menschen gehört zu haben, die andere Menschen
als Ratte und Scheißhaufen titulierten… ein Kindergarten wäre dir wohl besser bekommen!
@ sexychrist Wollt ihr der zweitmächtigsten Einzelperson in der deutschen Politik und wohl mächtigsten
Frau der Welt vorschreiben, wie sie heißt? Wieso „zweit-“? Wer ist denn in Deutschland mächtiger als
der/die Bundeskanzler/in?
Hirtenpflicht Es ist Aufgabe eines jeden Priesters (um wieviel mehr dann eines Bischofs!), Christus und
Sein Königtum zu verkünden – nicht mehr und nicht weniger. Mussinghoff, setzen, Sechs! Als Hirte der
Gläubigen hat er auf ganzer Linie versagt.
AUA!! vielleicht hatte exzellenz aufgrund seiner vielen zwangs-fusionierungen auch keine zeit, sich auf
die predigt vorzubereiten, hihihi denkt sich der freche jolie
@ RRR Ich besuche wenigsten 1 X im Monat ein Hochamt bei der FSSPX und kann nur sagen das dort das Evangelium,
die Frohe Botschaft gepredigt wird, was ich bei den Amtskirchenpredigten leider oft schmerzlich vermisse.
Lesung Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? diesen Satz hörte ich
gestern in der Lesung … unser Bewährungsfeld ist nun einmal die Erde … also hat der Bischof situationsgerecht
gepredigt.
@ Sozialkatholisch Schmarren und üble Verleugnung, wieviel Predigten hast du bei der FSSPX denn schon
gehört? 1. Wir sind nicht per Du. 2. Bei eigener körperlicher Anwesenheit gehört: 7. Abgedruckte FSSPX-Predigten
im Internet gelesen oder gehört: ich schätze ca. 25-30.
RRR schrieb: „Ich habe noch nie eine Predigt bei der FSSPX gehört, die nicht zur Politik degenerierte.“
Sie haben immer noch nicht auf Sozialkatholisch Frage geantwortet, wieviele Predigten Sie denn insgesamt
bei den Pius-Brüdern gehört haben
Müssinghoff beweist in zunehmendem Maße, daß er eine NIETE ist. Sein Bistum ist bankrott, seine Verkündigung
ist unter aller S…, und so weiter. Die katholische Kirche braucht wieder gute Hirten und nicht solche
Typen wie Müssinghoff.
Das Schweigen des Bischofs Zu den Themen massenhafte Kindestötung im Mutterleib deutschland- und europaweit,
embryonentötende Forschung und zunehmende Entrechtung der Familien in Deutschland hat Herr Bischof Mussinghoff
geschwiegen?
diverses Soweit ich als Nordrhein-Westfalener weiß ist immer noch Jürgen Rüttgers unser Ministerpräsident.
Die Messe war zudem nicht ausschließlich Christi Himmelfahrt gewidmet, sondern der Verleihung des Karlspreises
zu Aachen, der für ein besonderes politisches Engagement für die Einheit Europas verliehen wird. Ein
Einfließenlassen der Politik aus kirchlicher Sicht ist deshalb keineswegs abzulehnen.
Ja und? Beim Pontifikalamt zu Christi Himmelfahrt begann der Bischof von Aachen mit einer Predigt, die
aber schnell zu einer politischen Ansprache degenerierte. Ich habe noch nie eine Predigt bei der FSSPX
gehört, die nicht zur Politik degenerierte. Da gehts bei jedem Evangelium nur um Abtreibung, Scheißreligionsfreiheit
und was für ein Drecksjude den römischen Bischofssitz okkupiert hat.