Kinderschlachtung
Sie befürchtet Heil
Furcht und Schrecken, Unheil und Unglück überschatten gegenwärtig die Stadt Bremen. Die Christen sind im Anmarsch. Ein Kommentar.
Die Homepage des 'Christivals' ist seit gestern, 1. Mai, gehackt und derzeit nicht abrufbar.
Die Homepage des ‘Christivals’ ist seit gestern, 1. Mai, gehackt und derzeit nicht abrufbar.
(kreuz.net, Bremen) Was befürchtet Frau Annegret Siebe – Geschäftsführerin der Abtreibungsvereinigung ‘pro familia Bremen’ – von dem evangelischen Jugendkongreß ‘Christival’, der seit Mittwoch in Bremen viele Jugendliche anzieht?

Befürchtet sie, daß mehr Jugendliche sich an der christlichen Sexualmoral ausrichten könnten?

Befürchtet sie, daß Menschen von widernatürlichen Trieben befreit, geheilt und zu aufrichtigen Christen werden könnten?

Befürchtet sie, daß dieser Kongreß finanzielle Einbußen für ihre Tötungsvereinigung ‘pro familia’ bringen könnte?

Befürchtet sie, daß die Tötungen von ungeborenen Menschen in Bremen abnehmen und dadurch sichere Blutgelder für ‘pro familia’ versiegen könnten?

Die Vereinigung ‘pro familia’ leugnet das Lebensrecht ungeborener Menschen. In Bremen unterhält sie ein angebliches „Medizinisches Zentrum“, in dem Mütter ihre ungeborenen Kinder schlachten lassen können.

Ende letzten Jahres suchte ‘pro familia’ in einer Annonce einen erfahrenen angeblichen und sogenannten Facharzt, der auf Honorarbasis und gegen leistungsgerechte Bezahlung bereit ist, ungeborene Kinder ins Jenseits zu befördern.

Es handelt sich hierbei offensichtlich um ein lukratives Geschäft für ‘pro familia Bremen’, das man gegenwärtig offensichtlich noch ausbaut.

Einen Gesinnungswandel bei den Jugendlichen will ‘pro familia’ offensichtlich unter allen Umständen verhindern.

Denn das würde Geldeinbußen bedeuten. Das kann sich ‘pro familia’ auch in Bremen nicht leisten. Nur so ist der massive Angriff gegen uns Christen zu werten.

Im übrigen ist zu bezweifeln, daß der Blutverein ‘pro familia’, der in Deutschland mehrere Schlachthöfe für ungeborene Kinder unterhält oder daran beteiligt ist, selber die gesetzlich geforderten Beratungskriterien einhält.

Der Verein ‘pro familia’ verdient häufig zweimal:

1. an der angeblichen Beratung der schwangeren Mutter
2. an der anschließenden Tötung ihres Kindes.

Werden durch die Verknüpfung von Beratung und Abtreibung die gesetzlichen Richtlinien einer Beratung durch ‘pro familia’ noch erfüllt?

Darum ist der Gesetzgeber dringend aufgefordert, die Zulassung der Beratungsstellen von ‘pro familia’ endlich zu prüfen.
      
46 Lesermeinungen
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#46   Parmenas   17:46:04 | Montag, 5. Mai 2008
An einem Christival
sollten Katholiken allerdings nicht teilnehmen.
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#45   Aleph †   17:43:56 | Montag, 5. Mai 2008
Christival
Dürfen Altgläubige und Altrituelle überhaupt an dem Christival teilnehmen. Die passen doch besser da, wo Heulen und Zähneknirschen ist.
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#44   HeinrichvonOfterdingen   21:27:11 | Sonntag, 4. Mai 2008
Lieber Benedikt,
freilich bin ich nicht berechtigt für die Priesterbruderschaft zu sprechen. Der Bruch ist freilich unübersehbar. Fraglich ist nur wer die Kirche gespalten hat, diejenigen die weiter der Tradition anhängen oder die Modernisten, die im Zweiten Vatikanum ihren bis dahin vorhandenen Ungehorsam legalisieren konnten.
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#43   Benedikt   21:14:07 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ Ofterdingen
Naja, ein Zahlwort war das „ein“ jetzt nicht. SOll das übrigens heißen, dass die FSSPX der (verworfenen) Hermeneutik des Bruches anhängt?
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#42   Nachtlaterne   21:03:29 | Sonntag, 4. Mai 2008
abtreibung in…
…möglichst hoher zahl wird von der gottverfluchten, dämonischen „pro-familia“ „leistunggsgerecht“ entlohnt.
was für ein eingeteufelter verein!
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#41   HeinrichvonOfterdingen   20:10:59 | Sonntag, 4. Mai 2008
Lieber Benedikt,
Athanasius hat sich auf ein Konzil berufen.
… Levebvre auf deren 20.
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#40   Benedikt   19:57:29 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ Ofterdingen
Athanasius hat sich auf ein Konzil berufen.
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#39   HeinrichvonOfterdingen   19:23:36 | Sonntag, 4. Mai 2008
Lieber Benedict,
dann studieren SIe mal wie Athanasius vorging!
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#38   Benedikt   19:21:38 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ santa rita
Nach 2000 Jahren katholischer Kirche wird es wohl für jeden Katholiken möglich sein, die Wahrheit zu kennen.
Und was soll das heißen? Dass man sich jetzt nach Belieben vom Lehramt emanzipieren kann, oder was? Hier berühren sich wohl Traditionalismus und Wir sind Kirche?
Wenn dann die Hierarchie hingeht und glaubt, den katholischen Glauben neu erfinden zu müssen und aus der Kirche ein Zwitterwesen zwischen katholischer Kirche und Freimaurerloge kreiert, dann wird wohl jeder Katholik erkennen können, dass die Stunde des Antichrists geschlagen hat.
Ihre Privatauffassung ist nicht maßgeblich. So ging auch Luther vor; auch er war nicht gerechtfertigt.
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#37   20mancro5 †   19:12:22 | Sonntag, 4. Mai 2008
Es verwundert
mich doch ausserordentlich das auf dieser angeblich Katholischen Webseite ein Artikel über eine Protestantische Veranstaltung steht.Aber so kennen wir Kreuz.Net.Wenns nur ihrer Sache dient würden die sogar den Teufel hier einen Beitrag schreiben lassen.
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#36   methusalix †   10:59:11 | Sonntag, 4. Mai 2008
als obelix @Freimaurerin
Hoffentlich gucken Sie hier nochmal rein …
Gerne! Und jederzeit. Den Spass lass ich mir doch nicht entgehen!
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#35   EvaHermanFan akaFreimaurerin   02:03:24 | Sonntag, 4. Mai 2008
@obelix
Hoffentlich gucken Sie hier nochmal rein – wollte mich kurz bedanken! Wg. krypto und Schweinebraten! DANKE!
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#34   Junonian   18:59:20 | Samstag, 3. Mai 2008
@luther
danke!
@aleph
ueberflüssig, tummeln sie sich bitte selbst weg in für sie geeignetere foren
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#33   Luther   18:44:03 | Samstag, 3. Mai 2008
Tja, so wird leider beraten…
Das sei eine „gedrehte Wertung“, so Sexualberaterin Siebe, denn dann wäre das „keimende Leben“ mehr wert als das Leben einer Frau
Im Grunde steckt da nichts als schlimmster Feminismus dahinter. Verstanden wird aber nicht, dass keiner hier etwas gegeneinander ausspielt. Es geht und kann auch gar nicht darum gehen, Frauen gegen Kind auszuspielen und dann so zu tun, als wäre man ein Frauengegner, wenn man gegen Abtreibung spricht.
Es geht um eine Kultur des Lebens, eine Kultur, in der menschliches Leben gedeihen, wachsen kann. Und nicht nur das Leben des Kindes, sondern, und gerade auch (und das scheint keiner zu verstehen), das Leben der Frau, kann dann gedeihen.
Wie ergebnisoffen bei „pro“-Familia beraten wird, zeigt alleine die Tatsache, dass zwei Zimmern neben dem Beratungsgesprächszimmer ein neueingestellter Frauenarzt/in sitzt, der/die nur wartet, dass die Frau gleich rein kommt! Das ist doch verlogen…welche Alternative stellt man denn da?? Es kann doch nicht darum gehen, die Frau in ihrem Drang zur Abtreibung zu unterstützen, sondern sich für das Leben stark zu machen, in dem man die Frau in ihrer schlimmen Lage ernst nimmt und sie unterstützt! Eine Abtreibung ist NIEMALS die Lösung dieses „Problems“!!!!!
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#32   Aleph †   17:37:44 | Samstag, 3. Mai 2008
Leider eine protestantische Veranstaltung
Da würden die sich hier tummelnden Katholibans wohl auch ganz gern mitmachen. Aber das ist ja eine protestantische Veranstaltung!!!.
Das gehört sich doch für einen aufrechten Katholiban nicht, da mitzumischen. Die gehn lieber zum Weltjugendtag nach Australien. Da sind sind nicht so im Blickfeld…! O:) O:) O:)
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#31   20mancro5 †   14:16:11 | Samstag, 3. Mai 2008
Da möge
Die Christen sind im Anmarsch.
Gott uns vor schützen.
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#30   scaremonger   10:20:38 | Samstag, 3. Mai 2008
Pro Familia
„Pro-Familia“-Beraterin gegen Lebensschutz-Seminar Kritik an einem geplanten Christival-Seminar zur Abtreibung übt die Geschäftführerin von „Pro Familia“ Bremen, Annegrete Siebe. Wie die linksalternative Tageszeitung taz in ihrer Nord-Ausgabe vom 30. Januar berichtet, nimmt sie Anstoß am Seminar „Sex ist Gottes Idee – Abtreibung auch?“. Dabei wirke der Heidelberger Verein „Die Birke“ mit, der sich für den Schutz ungeborenen Lebens einsetze. Der Verein vertritt nach Siebes Ansicht unter anderem die Auffassung, dass eine Vergewaltigung von einer Frau besser verkraftet werde als die Abtreibung eines Kindes, das während einer Vergewaltigung gezeugt wurde. Das sei eine „gedrehte Wertung“, so Sexualberaterin Siebe, denn dann wäre das „keimende Leben“ mehr wert als das Leben einer Frau. Problematisch wertet Frau Siebe auch Christival-Seminare, in denen das Verbot von Sexualität vor der Ehe als Dogma verbreitet werde. Siebe tritt für das „Menschenrecht auf sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung“ ein. Mit dieser Formel wird meist das Recht der Frau auf Abtreibung umschrieben.
www.idea.de/index.php?id=355&tx_ttne…
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#29   obelix †   00:59:43 | Samstag, 3. Mai 2008
während der Braten im Rohr (Backofen) ist, mit Bier, am besten dunklem, begiessen
… wie man Kruste auf nen Schweinebraten kriegt? (Der Aufrechte Katholik steht, glaub ich, auf traditionelle Küche.)
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#28   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:37:01 | Freitag, 2. Mai 2008
Weiß hier eigentlich jemand,
wie man Kruste auf nen Schweinebraten kriegt? (Der Aufrechte Katholik steht, glaub ich, auf traditionelle Küche.)
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#27   Gotthard   22:38:18 | Freitag, 2. Mai 2008
@santa rita
Zwitterwesen zwischen katholischer Kirche und Freimaurerloge
da ich keinerlei Einsicht und Kontakt zu einer Freimaurerloge habe, bitte ich dich um kompetente Auskunft, worin diese Zwitterisierung der Kirche besteht…
Du wirst bestimmt konkrete Beispiele nennen können.
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#26   santa rita   22:19:28 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Gotthard
Kann ich verstehen. Jeder hängt am Leben.
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#25   Gotthard   22:12:23 | Freitag, 2. Mai 2008
@santa rita
Du bist für mich nicht satisfaktionsfähig.
mit Typen wie dir würde ich mich auch nicht duellieren wollen.
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#24   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:12:02 | Freitag, 2. Mai 2008
Ich warte ja geduldig darauf,
dass der (sich hier oft äußernde) Aufrechte Katholik mich heiratet. (Wegen mir auch gern im Rahmen einer Alten Messe.) Bisher will er nicht, aber er kommt schon noch drauf. Werden unsere Kinder dann wohl solche Zwitterwesen?
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#23   santa rita   22:05:07 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Gotthard
Du bist für mich nicht satisfaktionsfähig.
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#22   Gotthard   21:17:13 | Freitag, 2. Mai 2008
@santa rita
aus der Kirche ein Zwitterwesen zwischen katholischer Kirche und Freimaurerloge kreiert,
woher kennst Du Dich in Zwitterwesen soo gut aus?
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#21   santa rita   21:15:02 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Benedikt
Wenn santa rita hier schreibt, bei diesen Traditionalisten sei die Wahrheit die Autorität, so lässt sich dazu nur sagen, dass diese Tradis sich selbst Autorität sind und selber entscheiden, was Wahrheit ist und sich so vom Lehramt trennen.
Nach 2000 Jahren katholischer Kirche wird es wohl für jeden Katholiken möglich sein, die Wahrheit zu kennen.
Wenn dann die Hierarchie hingeht und glaubt, den katholischen Glauben neu erfinden zu müssen und aus der Kirche ein Zwitterwesen zwischen katholischer Kirche und Freimaurerloge kreiert, dann wird wohl jeder Katholik erkennen können, dass die Stunde des Antichrists geschlagen hat.
Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich.
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#20   HBR   21:08:51 | Freitag, 2. Mai 2008
Zumindest gehört Pro Familia zu den Vorreitern bei der Ermordung der Ungeborenen
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#19   sexychrist   20:43:22 | Freitag, 2. Mai 2008
Ich versteh jetzt nicht so ganz…
… was das Christival mit pro familia zu tun hat?
Ich wusste zudem garnicht, dass pro familia für die Beratung und die Abtreibung für sich selbst Geld verlangt. Das weiß glaub ich aber auch nur hetz.net…
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#18   HBR   20:40:52 | Freitag, 2. Mai 2008
Christival
Soweit ich weiß haben in Bremen vor allem Homo-Ideologen (es waren etwa 450) gegen das Christival demonstriert. Anscheinend gab ein Treffen von ehemligen Homos dabei den Ausschlag. Dass jetzt abervAbtreibungsbefürworter das Christival ablehnen, wäre mir neu.
Man mag zu den Evangelikalen stehen wie man will (sie sind schon alleine wegen ihres Antikatholizismus kritisch zu sehen). Zumindest in Sachen Moral vertreten diese aber recht vernünftige Ansichten.
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#17   Burgorus   20:28:38 | Freitag, 2. Mai 2008
@Benedict:
Die Evangelikalen lehnen alles kahtolische strikt ab, insbesondere auf dem Gebiet der Sakramentenlehre und beim Amtsverständnis. Diese beiden Punkte aber sind entscheidend, s. Dominus Iesus
Da stimme ich Ihnen zu, und es gibt ja auch Evangelikale die betrachten den Papst als den Antichristen. Die Sakramente sind sicherlich zentral in der katholischen Kirche, aber wenn die Bischöfe an Universitäten und Kirchen Lehren zulassen wie dass die Wunder Jesu nur symbolisch zu verstehen seien, rütteln sie an der Glaubwürdigkeit Jesu, der die Sakramente eingesetzt hat, die damit ebenfalls unglaubwürdig werden.
Und da frage ich mich, was katholischer ist: Zwar die Sakramente zu haben, aber sie dermaßen lasch zu lehren und nachlässig mit ihnen umzugehen, dass die Leute lieber Wiedergeburtslehren nachlaufen anstatt an Christus und seine Sakramente zu glauben, oder die Wunder Jesu in der Schrift zu glauben, sie glaubhaft zu verkünden, damit die Leute wenigstens an Jesus, ihren Mittler, glauben.
Zwar ist so ein Glaube nicht vollständig, denn wie kann man an jemanden glauben, seine Heilsmittel aber ablehnen? Ich möchte dem Großteil der Evangelikalen diesbezüglich aber nicht Bosheit, sondern nur Unwissenheit unterstellen. Und insofern ist deren Glaube an die Wurzel des Christentums durchaus wesentlicher Bestandteil der Katholizität.
Die evangelische Kirche ist natürlich keine Kirche; nach KKK gibt es aber nur eine, und zwar die katholische, der man in unterschiedlichem Grad angehören kann…
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#16   Benedikt   20:00:12 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Burgorus
Es ist genau das, was „santa rita“ hier schreibt. Einige Vertreter der Tradition leben leider nach dem Grundsatz sola traditio, was genauso falsch ist wie Luthers sola scriptura. Wenn santa rita hier schreibt, bei diesen Traditionalisten sei die Wahrheit die Autorität, so lässt sich dazu nur sagen, dass diese Tradis sich selbst Autorität sind und selber entscheiden, was Wahrheit ist und sich so vom Lehramt trennen. Das Lehramt gehört aber dazu, ansonsten macht man denselben Fehler wie Luther. Zum Nachweis überigens hier private.addcom.de/…erviewPatSCHMIDB.htm. Ersatzweise das MB der FSSPX aufrufen, das nach der Papstwahl erschienen ist, da müsste das auch drinstehen.
Es ist auch falsch, dass die Evangelikalen „katholischer“ sind als die Amtskirche. Die Evangelikalen lehnen alles kahtolische strikt ab, insbesondere auf dem Gebiet der Sakramentenlehre und beim Amtsverständnis. Diese beiden Punkte aber sind entscheidend, s. Dominus Iesus und das letzte vielzitierte Dokument der Glaubenskongregation zu diesem Thema. Wer nicht die sieben Sakramente hat und damit auch keine apostolische Sukzession, der kann sich nicht Kirche im eigentlichen Sinn nennen und ist somit unmöglich „katholischer“ als die Amtskirche. Zudem ist es absurd danach zu streben, katholischer zu sein als der Rest der Welt.
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#15   santa rita   19:43:23 | Freitag, 2. Mai 2008
Kryptoprotestantismus
Ratzinger meinte bestimmt nur, dass die Traditionalisten nicht den Fehler machen, die Autorität über die Wahrheit zu stellen, was zum falschen Gehorsam führt, der nicht belohnt wird, sondern in die Katastrophe führt.
Dass wissen die Deutschen spätestens seit Stalingrad, wo General Paulus durch falschen Gehorsam eine ganze Armee vernichtet hat.
Die Traditionalisten handeln daher nach dem Grundsatz: Nicht die Autorität ist die Wahrheit sondern die Wahrheit ist die Autorität.
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#14   Fragender   19:29:12 | Freitag, 2. Mai 2008
und das war…
die weise Antwort?
:'(
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#13   matt2 †   19:26:07 | Freitag, 2. Mai 2008
also mir sind die Katholiken und Evangelikalen gleichgültig…
Von Schätzen habe ich bei den Katholiken allerdings nichts bemerkt. ich bin ja ein Liebhaber der Populärkultur und nicht dieser Christenvereine. Die können eine bestimmte Art von Mensch befriedigen der genügsam und bescheiden ist und diesem Kult entspricht.
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#12   Fragender   19:20:46 | Freitag, 2. Mai 2008
@ matt 2
na dann erkläre Du die Lage- Meister des Tutens und auch des Blasens :-]
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#11   matt2 †   19:18:11 | Freitag, 2. Mai 2008
@Burgorus: geht es noch geschwollener?
so redet einer, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat.
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#10   Burgorus   19:15:40 | Freitag, 2. Mai 2008
@Fragender: Kryptoprotestantismus
Das würde mich auch interessieren. Das stammt aber von Benedict. So allgemein wie er diese Aussage formuliert hat, muss sie ja stimmen.
@Benedict: Was habe ich mir unter Kryptoprotestantismus bei den Traditionalisten vorzustellen. Was ist da Ratzinger aufgefallen?
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#9   Fragender   19:10:35 | Freitag, 2. Mai 2008
sehr kompliziert…
… und wo in dieser Skala findet man dann die „Kryptoprotestanten“?
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#8   Burgorus   19:01:22 | Freitag, 2. Mai 2008
@Fragender:
In gewissem Sinne stimmt es, dass die Evangelikalen katholischer sind als der Hauptteil unserer deutschen katholischen Amtskriche. Sie haben weniger als die Katholiken, verwalten das aber besser und leben ihren Glauben auch.
Dagegen geht der Großteil der Amtskirche mit ihren zusätzlichen Schätzen, z.B. dem Bußsakrament oder dem Leib Christi, dem größten Schatz überhaupt – er übertrifft alle Schätze der Evangelikalen bei Weitem –, sehr nachlässig um.
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#7   Fragender   18:45:33 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Burgos
d.h. die Evangelikalen sind zwar keine echten (=rechtgläubigen) Katholiken, aber immer noch katholischer als die katholische Amtskirche?
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#6   Benedikt   18:23:05 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Burgorus: Die Gemeinsamkeiten mit den Evangelikalen
Der Kryptoprotestantismus der sogenannten Traditionalisten ist allerdings evident. Das fiel Ratzinger schon 1978 auf.
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#5   Burgorus   18:14:20 | Freitag, 2. Mai 2008
@Fragender: Die Gemeinsamkeiten zwischen kreuz.net und den Evangelikalen
sind tatsächlich wesentlich größer also die mit der deutschsprachigen Amtskirche. Beide kämpfen für die Wahrheit, so wie sie sie kennen. Dabei hat kreuz.net mit der katholischen Lehre die Fülle der Wahrheit, die Evangelikalen dagegen immerhin das, was davon in der Schrift steht. Und dafür kämpfen sie wenigstens.
Im Gegensatz zu den Evangelikalen ist der deutschen Amtskirche die Fülle der Wahrheit in die Wiege gelegt, doch ein großer Teil dieser Amtskiirche entstellt oder vermenschlicht sie dermaßen, dass sie keine Kraft mehr hat und ihre Schäflein das gefundene Fressen antichristlicher Kräfte werden.
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#4   ExBochumer †   18:08:32 | Freitag, 2. Mai 2008
Es gibt in bestimmten Kreisen einen Begriff:
Futterneid.
Und die Abtreibungs- und Homo-Lobbyisten besinnen sich auf ihre ureigenste Aufgabe.
Homo-Lobbyisten befürchten den „frischen“ Homo-Nachwuchs, Abtreibungs-Befürworter fürchten um ihren Einfluß auf die mörderische Vernichtungspolitik, der sie im eigentlichen Sinne zugetan sind.
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#3   Gotthard   18:00:35 | Freitag, 2. Mai 2008
‘Befürchtungen
Ich kann keinerlei Befürchtungen von „pro familia“ in Bremen entdecken.
Es wird auch keinerlei Verweis auf irgendwelche Veröffentlichungen in dieser Richtung genannt.
Wer hat sich denn wieder einmal die ewig gleiche Sauce aus den Fingern gesogen?
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#2   Fragender   17:50:51 | Freitag, 2. Mai 2008
KRUZ.NET wir ökumenisch !!!
Kreuz.net entdeckt die Liebe zum Protestantismus!!!!!
… oder ist es doch nur der Fundamentalislums, den kreuz.net mit dem „christival“ gemeinsam hat?
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#1   methusalix †   17:43:28 | Freitag, 2. Mai 2008
… und was hat das ganze pro familia Gejammer mit dem „Festival der schwarz/weiss-Religion für
schlichte Gemüter“ zu tun?
NICHTS, der übliche hetz.net Schmierenjournalismus.
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