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Freitag, 2. Mai 2008 17:11
Sie befürchtet Heil
Furcht und Schrecken, Unheil und Unglück überschatten gegenwärtig die Stadt Bremen. Die Christen sind im Anmarsch. Ein Kommentar.
Die Homepage des 'Christivals' ist seit gestern, 1. Mai, gehackt und derzeit nicht abrufbar.
Die Homepage des ‘Christivals’ ist seit gestern, 1. Mai, gehackt und derzeit nicht abrufbar.
(kreuz.net, Bremen) Was befürchtet Frau Annegret Siebe – Geschäftsführerin der Abtreibungsvereinigung ‘pro familia Bremen’ – von dem evangelischen Jugendkongreß ‘Christival’, der seit Mittwoch in Bremen viele Jugendliche anzieht?

Befürchtet sie, daß mehr Jugendliche sich an der christlichen Sexualmoral ausrichten könnten?

Befürchtet sie, daß Menschen von widernatürlichen Trieben befreit, geheilt und zu aufrichtigen Christen werden könnten?

Befürchtet sie, daß dieser Kongreß finanzielle Einbußen für ihre Tötungsvereinigung ‘pro familia’ bringen könnte?

Befürchtet sie, daß die Tötungen von ungeborenen Menschen in Bremen abnehmen und dadurch sichere Blutgelder für ‘pro familia’ versiegen könnten?

Die Vereinigung ‘pro familia’ leugnet das Lebensrecht ungeborener Menschen. In Bremen unterhält sie ein angebliches „Medizinisches Zentrum“, in dem Mütter ihre ungeborenen Kinder schlachten lassen können.

Ende letzten Jahres suchte ‘pro familia’ in einer Annonce einen erfahrenen angeblichen und sogenannten Facharzt, der auf Honorarbasis und gegen leistungsgerechte Bezahlung bereit ist, ungeborene Kinder ins Jenseits zu befördern.

Es handelt sich hierbei offensichtlich um ein lukratives Geschäft für ‘pro familia Bremen’, das man gegenwärtig offensichtlich noch ausbaut.

Einen Gesinnungswandel bei den Jugendlichen will ‘pro familia’ offensichtlich unter allen Umständen verhindern.

Denn das würde Geldeinbußen bedeuten. Das kann sich ‘pro familia’ auch in Bremen nicht leisten. Nur so ist der massive Angriff gegen uns Christen zu werten.

Im übrigen ist zu bezweifeln, daß der Blutverein ‘pro familia’, der in Deutschland mehrere Schlachthöfe für ungeborene Kinder unterhält oder daran beteiligt ist, selber die gesetzlich geforderten Beratungskriterien einhält.

Der Verein ‘pro familia’ verdient häufig zweimal:

1. an der angeblichen Beratung der schwangeren Mutter
2. an der anschließenden Tötung ihres Kindes.

Werden durch die Verknüpfung von Beratung und Abtreibung die gesetzlichen Richtlinien einer Beratung durch ‘pro familia’ noch erfüllt?

Darum ist der Gesetzgeber dringend aufgefordert, die Zulassung der Beratungsstellen von ‘pro familia’ endlich zu prüfen.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 46 Lesermeinungen:
Montag, 5. Mai 2008 17:46
Parmenas: An einem Christival
sollten Katholiken allerdings nicht teilnehmen.
Montag, 5. Mai 2008 17:43
Aleph: Christival
Dürfen Altgläubige und Altrituelle überhaupt an dem Christival teilnehmen. Die passen doch besser da, wo Heulen und Zähneknirschen ist.
Sonntag, 4. Mai 2008 21:27
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Benedikt,
freilich bin ich nicht berechtigt für die Priesterbruderschaft zu sprechen. Der Bruch ist freilich unübersehbar. Fraglich ist nur wer die Kirche gespalten hat, diejenigen die weiter der Tradition anhängen oder die Modernisten, die im Zweiten Vatikanum ihren bis dahin vorhandenen Ungehorsam legalisieren konnten.
Sonntag, 4. Mai 2008 21:14
Benedikt: @ Ofterdingen
Naja, ein Zahlwort war das „ein“ jetzt nicht. SOll das übrigens heißen, dass die FSSPX der (verworfenen) Hermeneutik des Bruches anhängt?
Sonntag, 4. Mai 2008 21:03
Nachtlaterne: abtreibung in…
…möglichst hoher zahl wird von der gottverfluchten, dämonischen „pro-familia“ „leistunggsgerecht“ entlohnt.

was für ein eingeteufelter verein!
Sonntag, 4. Mai 2008 20:10
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Benedikt,
Athanasius hat sich auf ein Konzil berufen.
… Levebvre auf deren 20.
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