Anglikaner
Homo-Bischof entdeckt die Sünde
Außerdem ist er sich schon jetzt sicher, daß er ein Heiliger ist und daß ihn seine Homo-Perversion in den Himmel führen wird.
(kreuz.net) Mit der ganzen Palette homo-ideologischer Verdrehungen und Manipulationen hat Gene Robinson, anglikanischer Homo-Bischof von New Hampshire in den USA, versucht, seine Abartigkeit als normal und die Normalität als Perversion hinzustellen.

Robinsons Wahl zum anglikanischen Bischof, der nach katholischem Weiheverständnis ein Laie ist, hat seine Glaubensgemeinschaft in eine schwere Krise geführt.

Vergangene Woche veröffentlichte die britische Tageszeitung ‘The Telegraph’ ein Interview mit Robinson.

Der Homo-Bischof hat für jene, die wissen, daß die Homo-Unzucht eine Sünde ist, die zum Himmel nach Rache schreit, kein Verständnis:

„Wenn jemand beschließt, die weltweite Anglikanische Gemeinschaft zu verlassen, weil ich ein Bischof bin, ist das seine Sache, nicht meine.“

Robinson wurde im Jahr 2003 in sein jetziges Amt gewählt. Er war zwölf Jahre lang verheiratet. Dann verließ er seine Frau und zwei Töchter und gab sich der Homo-Perversion hin.

Inzwischen haust er schon seit fast zwanzig Jahren mit einem Unzuchtspartner.

Robinson kämpfte in der Vergangenheit mit schweren Alkoholproblemen.

Kürzlich erklärte er öffentlich, im Sommer ein staatliches Homo-Konkubinat eingehen zu wollen. Er habe schon immer gewünscht, eine „Juni-Braut“ zu sein.

Die anglikanische Kirchenzeitung in England bezeichnete Robinson daraufhin als „das Übelste, was die Gay-Kultur in den überreichen, gelangweilten liberalen Vereinigten Staaten hervorgebracht hat“.

Nicht eingeladen

Im Juli werden die anglikanischen Bischöfe in London zur Lambeth-Konferenz zusammenkommen, die alle zehn Jahre stattfindet.

Dabei wird auch der Fall Robinson auf die Tagesordnung kommen.

Allerdings steht der Homo-Ideologe selber nicht auf der Liste der von dem anglikanischen Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, geladenen Gäste.

Robinson wird nämlich von den anglikanischen Bischöfen in Afrika, Asien und Lateinamerika strikt abgelehnt.

Wegen seiner Nichteinladung greift Robinson den obersten Vertreter der Anglikaner an: „Was er getan und was er nicht getan hat, steht im Widerspruch zu den Positionen, die er vorher vertreten hat.“

Robinson wird bei dem Treffen der anglikanischen Bischöfe in London inoffiziell trotzdem anwesend sein und versuchen, unter den anglikanischen Bischöfen seine homo-perversen Positionen zu propagieren.

„Berufung“

Jesus habe angeblich nie etwas über Homosexualität gesagt – behauptet er im Interview. Dafür habe Christus eine Menge darüber gesagt, daß man „jede Person“ mit „Würde und Respekt“ behandeln solle – präsentiert sich Robinson als Opfer.

Alle biblischen Appelle für „eine besondere Haltung der Homosexualität gegenüber“ könnten nie Jesus zitieren – manipuliert Robinson weiter.

Zur Verurteilung der Homo-Unzucht im Alten Testament behauptet er: „Die Kirche ist nicht die gleiche gestern, heute und morgen.“

Der Heilige Geist führe uns in die Wahrheit – und nach Robinsons Meinung offensichtlich auch in die Homo-Perversion.

Der Homo-Ideologe glaubt auch, daß die Homo-Frage nicht zu den wesentlichen Dingen gehöre. Es sei für ihn „so traurig“, daß diese Sache so wichtig geworden sei:

„Sich auf diese Sache unter Ausschluß aller anderen zu konzentrieren, ist eine Art von Götzendienst“ – manipuliert der Homo-Ideologe den wahren Sachverhalt: Das lasse die Kirche so „rückständig“ erscheinen.

Er fühle sich „berufen“, so offen wie möglich über seine Homo-Leben zu reden, um als Modell für andere Homo-Unzüchtigen dienen zu können.

Robinson glaubt, daß die Anglikanische Gemeinschaft an der Homo-Frage nicht zerbrechen wird:

„Wir können uns uneins sein und viele häßliche Dinge sagen, aber wir können den Tisch nicht in gutem Gewissen verlassen – oder verlangen, daß einer nicht am Tisch ist.“

Angesichts der Tatsache, daß einige anglikanische Bischöfe das fordern, erklärt Robinson: „Das ist die schlimmste Sünde.“

Über den schärfsten Kritiker der Homo-Ideologie, den anglikanischen Bischof Peter Akinola aus Nigeria, meint er:

„Eines Tages werden wir zusammen im Himmel sein. Darum können wir schon jetzt lernen, miteinander auszukommen, weil wir das auch dort tun müssen.“
      
44 Lesermeinungen
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#44   Mildret M   22:05:14 | Dienstag, 6. Mai 2008
empörte Kleingeister
Schön, dass es Menschen gibt, die sich durch Unkenrufe und Anfeindungen, fürchterlich frommer >Möchtegerns< nicht beirren lassen. Es geht durch eine Verbindung dieser Art keinem Menschen schlechter und von daher ist so eine aufgeblähte Skandalstory völlig inakzeptabel.
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#43   Marcelus   20:21:37 | Montag, 5. Mai 2008
@20mancro5: Christus leidet
mit jeder ungehorsamen und untreuen Seele.
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#42   20mancro5 †   13:18:55 | Montag, 5. Mai 2008
@Sellbständig denkender Christ
Warum können wir dann nicht einfach die Homosexuellen Menschen unter uns in Ruhe lassen? Es tut doch niemandem weh, wenn er eine Person des gleichen Geschlechts liebt.
:-) :)3 :(3
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#41   Selbstständig denkender Christ   12:53:10 | Montag, 5. Mai 2008
Ermahnungen
Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heißt aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden. (Lynn Lavner)
Jetzt aber mal Spass bei Seite: Wie viele Anweisungen der der Bibel, genau wie das Verbot von Sex zwischen zwei Männern, halten wir heutzutage nicht ein? Fast das ganze Buch Leviticus (oder war es Numeri?) ist voll von Gesetzten die wir heutzutage getrost ignirieren. Warum können wir dann nicht einfach die Homosexuellen Menschen unter uns in Ruhe lassen? Es tut doch niemandem weh, wenn er eine Person des gleichen Geschlechts liebt.
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#40   Aleph †   11:40:25 | Montag, 5. Mai 2008
20mancro5
… und die Flintenweiber haben die Kalashnikows schon gut geölt, damit die nicht verrosten können, falls sie über längere Zeit nicht in Gebrauch kommen… Alles ist bereit, kommt… :)3 :-)
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#39   20mancro5 †   18:55:28 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Aleph
Da genügen Winkel- und Sektentheologen oder kampfgierige Katholibans und Liturgiefetischisten.
Oder um es kurz zu machen Kreuz.net
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#38   Ultramontanus   16:27:43 | Sonntag, 4. Mai 2008
Insgesamt 4x,
stimmt. Aber ich habe nur die Rolle des Publikums übernommen, während Sie hier Wolfgang Petry www.youtube.com/watch?v=0ZmOsH9s5-Q&… sind!
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#37   Parmenas   16:22:12 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Ultramontanus: Es heißt …
… aber: „Hölle, Hölle, Hölle, Hölle!“
Oder wie Sartre sagte: „L’enfer, ces’t les autres.“
(Ist das schon Häresie? Modernismus??????)
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#36   Ultramontanus   16:19:17 | Sonntag, 4. Mai 2008
Hölle,
Hölle, Hölle.
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#35   Parmenas   16:17:52 | Sonntag, 4. Mai 2008
Das ist Wahnsinn …
… warum schickst Du mich in die Hölle?
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#34   Aleph †   16:12:11 | Sonntag, 4. Mai 2008
Marcelus
Auch ohne Ihre müßigen Bemerkungen, geht der Nachmittag auch rum… :-! :-! :-!
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#33   Marcelus   15:08:35 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Aleph: Den Eindruck haben Sie aber nicht erweckt,
wenn Sie die Hölle als Erfindung des Klerus abtun.
Dank für den wohlgemeinten Tipp. Ohne Sie wäre Ich nicht darauf gekommen, dass das alles im NT stehen könnte. Tausend Dank.
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#32   Aleph †   12:59:01 | Sonntag, 4. Mai 2008
Marcelus
Dank für den wohlgemeinten Tipp. Ohne Sie wäre Ich nicht darauf gekommen, dass das alles im NT stehen könnte. Tausend Dank.
Sie wissen schon: Prediger und Wegweiser haben eines gemeinsam, sie weisen den Weg, gehen ihn aber nicht selber. Zu dieser Gruppe gehören Sie.
Besonders vermeintliche Prediger, wie Sie, laufen in der Regel Gefahr, zum Dampfplauderer zu werden. Davor sollten Sie sich hüten.
Nun zu Ihrer Feststellung zur christlichen Lehre. Sie wird nicht mehr von JX gelehrt, wie Sie irrtümlich glauben, feststellen zu sollen.
Sondern die Kirche und niemand sonst lehrt gegenwärtig christliche Lehre. Was für eine andere Aufgabe hätte die christliche Kirche denn sonst.
Jedenfalls ist die von der Kirche gelehrte Lehre nicht in allen Punkten identisch mit dem was JX gelehrt haben soll.
Streckenweise ist die Lehre der Kirche schon zu hinterfragen, allenfalls noch für wahrzuhalten, weil die kirchliche Lehre auch einige irrelevante Themen enthält.
Sie stören nicht weiter und sind ergo auch nicht heilsnotwendig, geglaubt zu werden.
Und jetzt möchte ich mit Ihnen keinen weiteren Glaubensdiskurs über Katechismusfragen und -antworten mehr haben. Punktum! :-)
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#31   Marcelus   20:29:26 | Samstag, 3. Mai 2008
@Aleph: Die christliche Lehre wird von Jesus Christus
gelehrt.
Sie können zum Beispiel in den Evangelien nachlesen (Neues Testament).
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#30   Aleph †   20:27:19 | Samstag, 3. Mai 2008
Marcelus
Sie sind wohl der Erfinder Ihrer objektiven Realität. Mögen Sie daran nicht zugrunde gehen…! :-)
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#29   Marcelus   20:01:56 | Samstag, 3. Mai 2008
@Aleph: Sie brauchen sich nicht ständig einreden, es gäbe keine Hölle
Was Sie sich darüber einreden, ändert nichts an der objektiven Realität, die von Christus und der Kirche seitenweise bezeugt ist! >:)
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#28   Aleph †   17:32:46 | Samstag, 3. Mai 2008
20mancro5
Es ist die Freude an der vermeintlichen Sünde…! sonst nix.
Aber darüber lässt sich trefflich streiten, Menschen drohen und klein machen.
Das ist alte Praxis. In früheren Epochen haben sich nur Geistliche angemasst, Menschen den Weg in die Hölle zu zeigen.
Heute wird das schmutzige Geschäft von kleinkarierten Katholibans besorgt.
Um Ängste zu erzeugen und Verwünschungen loszu werden, braucht es keine augebildeten Theologen.
Da genügen Winkel- und Sektentheologen oder kampfgierige Katholibans und Liturgiefetischisten.
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#27   20mancro5 †   16:48:50 | Samstag, 3. Mai 2008
@Aleph
Weil Homosexualität überhaupt kein Problem ist.Auch wenn das hier viele anders sehen.
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#26   Aleph †   15:39:47 | Samstag, 3. Mai 2008
20mancro5
Das Lösen des Probems kann ja nicht Absicht sein. Was täten die, die es auch gern hätten, das Problem, die sich aber wegen Himmels und der Sünde willen nicht trauen, sonst aber recht gut informiert sind über das von ihnen als Problem erkannte und seine Ideologie. Sie könnten sich sonst ja überhaupt nicht abregieren. Also soll Ihnen die Freude gegönnt sein, den sündenbewussten Armen.
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#25   20mancro5 †   14:24:36 | Samstag, 3. Mai 2008
Die bilden
sich ein das angebliche Homo Problem bei +Net lösen zu können.Gelungen ist ihnen das aber noch nie.
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#24   Aleph †   12:47:10 | Samstag, 3. Mai 2008
Genug Fleisch. um daran nagen
Un ich hatte gedacht: das Homo-Problem wäre in kruez.net endgültilg gelöst. Aber es bietet offentsichlich immer noch genug Fleisch, um daran zu nagen. Was wäre auch ohne die illlustre Welt.-D :-D :-D
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#23   Sozialkatholisch   11:29:08 | Samstag, 3. Mai 2008
@ Freinsberg
Nicht nur, aber auch. Die Stelle bezieht sich auf die Endzeit und in der spielt die Mariologie nun mal eine große Rolle, aber wahrscheinlich anders als sie es denken.
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#22   Marcelus   11:27:39 | Samstag, 3. Mai 2008
@Freinsberg: Die Schriftstelle ist auch für Marienpredigten gültig,
aber für jene der Protestanten.
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#21   Freinsberg   11:25:34 | Samstag, 3. Mai 2008
@ Sozialkatholisch
Ich dachte immer, die Stelle beziehe sich auf Marienpredigten…
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#20   Gotthard   10:55:30 | Samstag, 3. Mai 2008
@HvO …
das könnte Ihnen so passen, dass hier über Putzfrauen hergezogen wird. Schämen Sie sich nicht?
ich ziehe nicht über Putzfrauen her – sondern meine ihre Arbeitgeber, die sie nicht anmelden und keine ‘Steuern für sie bezahlen.
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#19   Marcelus   10:35:36 | Samstag, 3. Mai 2008
Die Heilige Schrift warnt sehr deutlich vor diesen Sodomiten
Siehe Röm 1,26-28
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#18   Leonhardt   10:34:07 | Samstag, 3. Mai 2008
keine Sünde
Der Homo-Bischof hat für jene, die wissen, daß die Homo-Unzucht eine Sünde ist, die zum Himmel nach Rache schreit, kein Verständnis
Wissen? Ihr wißt doch überhaupt nichts. Alles was Ihr könnt ist glauben.
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#17   scaremonger   10:06:43 | Samstag, 3. Mai 2008
ich weiss ja nicht …
Ich verfolge kreuz.net schon einige Zeit, in Sachen Homosexulität liegt kreuz.net oft richtig, aber auch ebensooft falsch. Es ist sicherlich richtig, sich gegen Angriffe aus der Homoszene zu wehren, vor allen Dingen da diese oft über jedes Maß hinausgehen, trotzdem sollte man selbst das Maß nicht aus den Augen verlieren.
Die Argumentation von Herrn Robinson, zeugt von einer ausgeprägten Hilflosigkeit. Ich vermute mal, Herr Robinson befindet sich in einer psychischen Notsituation, man darf auch den Metaphysischen Aspekt dämonischer Angriffe nicht ausser Acht lassen.
Die Anglikalischen Bischöfe haben die richtigen Maßnahmen ergriffen und sind im Begriff das Problem zu lösen.
Herr Robinson leidet an einer Sünde und ist deswegen für ein kirchliches Amt nicht geeignet, trotzdem leiden viele andere Christen an anderen Sünden, davon ist niemand frei. Rache lehrt Christus nicht, wer das behauptet, ist für das Christentum ebenso schädlich wie Herr Robinson.
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#16   Sozialkatholisch   08:47:44 | Samstag, 3. Mai 2008
Beim lesen dieses Artikels fiel mir gleich diese Bibnelstelle ein.
Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten, bei seinem Erscheinen und bei seinem Reich: Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung. Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.
2 Tim 4,1-4
Dieser Homobischof und sein Anhang biegen sich doch den Glauben so zurecht wie sie ihn haben wollen.
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#15   durchfuxt   08:38:18 | Samstag, 3. Mai 2008
Heute gibt es wieder
einen langen Artikel über Homoperverse in einer großen Boulevardzeitung www.sueddeutsche.de/…/artikel/53/172543/.
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#14   Hochmut   00:19:56 | Samstag, 3. Mai 2008
An allen Ecken und Enden sausen die Homos herum.
Müssen sich die immer in den Mittelpunkt stellen? Nur weil es jetzt modern ist (vor 20 Jahren auch schon) probiert jetzt jeder frustrierte, gelangweilte und seine weibliche Seite suchende Mann einfach mal was Neues aus. Danach geht es dann weiter mit SM – aber nein, das hatten wir ja schon. Also gehen wir mal in den Stall und suchen wir dort unser Glück…Wo soll das alles hinführen, liebe Leute? Ihr seid jetzt zwar die modernsten, „interessantesten“ Menschen, aber ihr ruiniert euch auch die Gesundheit. Und nicht nur die körperliche, sondern auch die psychische. Söhnt euch aus mit den Verletzungen eures Lebens, Christus und seine Heilige Mutter werden euch helfen. Sie verstehen alles. Vertraut euch ihnen an und werdet bitte wieder vernünftig. Wir brauchen euch nämlich.
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#13   sacerdos helveticus   23:23:15 | Freitag, 2. Mai 2008
@Robert Kettelhohn
Auch wenn das Seminar ein Diözesanseminar ist, kann es rechtlich nicht nur durch den zuständigen Diözesanbischof geschlossen werden, sondern jederzeit durch den Inhaber des Jurisdiktionsprimates der Universalkirche, d.h. den Papst.
Über die Haltung des zuständigen Ortsbischofs, der nach ihren Ausführungen anderer Meinung zu sein scheint als seine Mitbrüder, geht aus dem kreuz.net-Artikel nichts hervor.
Sollten die Bischöfe aber der Meinung sein, ihr Mitbruder nehme seine Verantwortung gegenüber dem neokatechumenalen Seminar nicht wahr, so ist es ihr gutes Recht, ja unter Umständen sogar ihre Pflicht, den Heiligen Vater und seine Behörden darüber in Kenntnis zu setzen, damit diese gegebenenfalls Massnahmen ergreifen können.
Für Sie scheint der Papst aber nur oder in erster Linie der „ Patriarch von Rom“ zu sein.
Dies ist nur einer, aber sicher nicht der wichtigste Titel des Papstes.
Wenn die übrigen Bischöfe
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#12   apex   22:14:59 | Freitag, 2. Mai 2008
Robinson und die Bibel
Jesus habe angeblich nie etwas über Homosexualität gesagt – behauptet er im Interview.
warum sollte er? Gott – sein Vater – auf den sich Jesus beruft, hat sich deutlich genug zur Homosexualität im AT geäußert.
Dafür habe Christus eine Menge darüber gesagt, daß man „jede Person“ mit „Würde und Respekt“ behandeln solle – präsentiert sich Robinson als Opfer.
der Trottel Robinson kennt das Evangelium nicht.
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#11   HeinrichvonOfterdingen   22:01:20 | Freitag, 2. Mai 2008
Lieber Gotthard,
das könnte Ihnen so passen, dass hier über Putzfrauen hergezogen wird. Schämen Sie sich nicht?
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#10   Gotthard   21:47:18 | Freitag, 2. Mai 2008
@HeinrichvO
so sind Moralisten, sie wenden sich vor allem gegen die Sünden, die viele Menschen zu Fall bringen und die gesellschaftlich bedeutend sind.
wo soll ich diese Moralisten finden? Wo findest Du sie?
hier auf +.net sicher nicht, denn:
Ehebruch – Diebstahl – Sozialbetrug – Steuerhinterziehung – Schwarzarbeit (Putzfrau) finden hier als gesellschaftlich bedeutende und massenhaft vorkommende Sünden keinerlei Beachtung – Du wießt das selbst!
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#9   HeinrichvonOfterdingen   21:41:04 | Freitag, 2. Mai 2008
Lieber Gotthard,
weder bin ich mit Ihnen per du, noch ist Ihr Beitrag – Sie wissen das auch – diskussionswürdig. Deshalb nur so viel: so sind Moralisten, sie wenden sich vor allem gegen die Sünden, die viele Menschen zu Fall bringen und die gesellschaftlich bedeutend sind.
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#8   Gotthard   21:35:41 | Freitag, 2. Mai 2008
@HeinrichvO
die Kirche muss etwas gegen Homosexualität haben, genauso wie gegen Gotteslästerung, Mord, Ehebruch, Vergewaltigung, Völlerei, Diebstahl usf.,
du bist aber ein echter Witzbold …
+.net kennt nur ZWEI Sünden – somit hatte ich gedacht, die Kirche würde nur noch zwei Sünden kennen.
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#7   Biene Maja   21:28:57 | Freitag, 2. Mai 2008
Unschuld
Sie haben völlig Recht. Ausgelebte Homosexualität ist eine SCHWERE SÜNDE und das bei einen Bischof pfui
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#6   Sirilo   21:23:40 | Freitag, 2. Mai 2008
@Fem. Frm.
Nein. Der Darsteller von Mister Bean heißt Rowan Atkinson.
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#5   HeinrichvonOfterdingen   21:20:38 | Freitag, 2. Mai 2008
Lieber SexyChrist (!?),
die Kirche muss etwas gegen Homosexualität haben, genauso wie gegen Gotteslästerung, Mord, Ehebruch, Vergewaltigung, Völlerei, Diebstahl usf., kurz wie gegen jede andere Sünde. Denn final gibt es eben nicht nur den Himmel, sondern auch die Hölle.
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#4   HBR   21:12:59 | Freitag, 2. Mai 2008
@Unschuld
Wenigstens gehört dieser homo-ideologische „Bischof“ ja nicht zur katholischen Kirche. Damit bleibt wenigstens der katholischen Kirche so ein Abspalter erspart
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#3   sexychrist   20:49:29 | Freitag, 2. Mai 2008
naja!
Ich habe nichts gegen seine Homosexualität und auch seine Argumente sind kaum bis nicht zu widerlegen, aber die Kirche ist noch nicht „bereit“ um Homosexualität zu respektieren.
Wer aber „Rache“ gegen Homosexuelle begehen will, der handelt absolut unchristlich. Im Christentum gibt es nur Erbarmen und Vergebung, nie Gewalt, Eifersuch und Rache.
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#2   Unschuld   20:46:27 | Freitag, 2. Mai 2008
Schlimm, schlimm
wenn die Gebote Gottes so in den Schmutz gezogen werden, wie dies der vom Glauben abgefallene „Bischof“ tut und sich erdreistet, Menschen im Glauben unterweisen zu wollen. Alles, was dieser Mann von sich gibt, ist entheiligt.
Gruß
Unschuld
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#1   EvaHermanFan akaFreimaurerin   19:57:19 | Freitag, 2. Mai 2008
rowan williams?
ist das nicht der Mr.Bean-Darsteller?
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