Australien. Papst Benedikt XVI. reist bereits drei Tage vor Beginn des Weltjugendtags
in Sydney nach Australien. Das teilte das Weltjugendtags-Organisationsteam am Freitag mit. Der Papst wolle
sich in dieser Zeit erholen und auf das Treffen vorbereiten. Der Weihbischof von Sydney und Koordinator
des Weltjugendtags, Weihbischof Anthony Fisher OP, wurde vom Heiligen Vater gebeten, einen Urlaubsort
zu empfehlen. Wo sich dieser befinden wird, ist vorläufig nicht bekannt.
Papst-Attentäter nach Polen?
Polen. Der offenbar geistig verwirrte türkische Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca will Pole werden.
Das teilte sein Anwalt am gestrigen Freitag der Nachrichtenagentur ‘Associated Press’ mit. „Ich bin kein
Fremder in Ihrem Land, denn der Nationalheld Polens, Papst Karol Wojtyla, ist mein spiritueller Bruder“,
begründete Agca seinen Wunsch an den polnischen Präsidenten Lech Kaczynski. Agca sitzt voraussichtlich
noch bis zum Jahr 2010 wegen der Ermordung eines Journalisten in einem türkischen Gefängnis. Agca bat
auch, den Rest seiner Freiheitsstrafe in einem polnischen Gefängnis verbüßen zu dürfen.
Von Rom nach
Wien
Österreich. Der bisherige Leiter der deutschsprachigen Abteilung am vatikanischen Staatssekretariat,
Mons. Christoph Kühn, wechselt als Nuntiaturrat an die Nuntiatur in Wien. Der promovierte Kirchenrechtler
und Vatikandiplomat übernimmt seine neue Aufgabe ab dem 1. Juli. Der 44jährige Priester der Diözese
Eichstätt war enger Mitarbeiter der Staatssekretäre Angelo Kardinal Sodano und Tarcisio Kardinal Bertone.
Er war unter anderem für den deutschsprachigen Teil der Generalaudienzen verantwortlich.
Märtyrer der
Alten Messe
Österreich. Der Wiener Diözesanpriester Eduard Kamenicky (83) verstarb am 28. April 2008
in Sigmundsherberg in Niederösterreich. Im September 1957 wurde er Lektor am Institut für christliche
Philosophie an der Universität Wien. Wegen seiner Treue zum Alten Ritus mußte der Verstorbene auf seine
universitäre Tätigkeit verzichten. Er beschränkte sich danach aufs Schreiben. In den Jahren 1978 bis
1986 unterrichtete er Dogmatik am Priesterseminar der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Zaitzkofen bei
Regensburg. Nach den Bischofsweihen durch Mons. Marcel Lefebvre half der Verstorbene bei der Gründung
der Petrusbruderschaft. Die Beerdigung wird am Donnerstag, dem 8. Mai, um 14 Uhr auf dem Friedhof von
Maigen von Mitgliedern der Petrusbruderschaft gehalten.
Auf zum Erzengel Michael
Deutschland. Ende April
traf sich der Förderkreis des Projektes ‘Gargano 22’ in Fulda. Der Förderkreis bereitet das tausendjährige
Jubiläum der Wallfahrt des heiligen deutschen Kaisers Heinrich II. auf den Monte Sant’Angelo in Süditalien
vor. Ziel ist es, im Jubiläumsjahr 2022 das deutsche Staatsoberhaupt sowie Vertreter der Länder, Kommunen,
Regierungen, Berufsvereinigungen, anderer Gruppierungen und viele Deutsche zu einer feierlichen Wallfahrt
zum Heiligtum des Erzengels nach Süditalien zu bewegen.
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Nun lasst doch mal Rothkranz in Ruhe. Beim letzten Betriebsausflug der Log… äh, bei einem rein zufälligen
gemeinsamen Ausflug hab ich mich ganz prima mit ihm unterhalten. Wirklich!
@Burgoros Ja, Rothkranz ist eine sehr zweifelhafte, jedenfalls nicht katholische Figur. Seien Bücher
sind für Akademiker unlesbar und leider auch nicht zitierfähig. Ich kann mir gut vorstellen, daß er
und der ASV freimaurerisch gelenkt sind. Daß aber vieles, was offiziell über das Attentat verbeitet
wurde, nicht stimmt und daß da so einiges im Dunkeln liegt, ist auch klar. Einige Leute haben gelogen,
warum weiß man allerdings noch nicht.
Hetzer Wegen seiner Treue zum Alten Ritus mußte der Verstorbene auf seine universitäre Tätigkeit verzichten.
wahrscheinlich hat dieser edle Mann gegen die Beschlüsse des Konzils gehetzt und gearbeitet- seine Lehrtätigkeit
beim Pius-Verein deutet darauf hin. Hat also nichts mit seiner Zelebrationsvorliebe zu tun…
@Heinrich v. Ofterdinge: Das Wohl der Kirche in einem Land ist immer die wichtigste Frage Und es ging
ja auch um die staatliche Verfolgung der Kirche durch eine antikirchliche Regierung. Ein Kardinal und
Bischof ist immer nur Werkzeug des Papstes.
Lieber Marcelus, mag durchaus sein, dass Sie recht haben. Aber einem verdienten Kämpen der eigenen Sache,
der für die Sache im Kampf gefallen ist, so am Boden liegend noch einen Tritt in den Arsch zu geben,
das ist schoflig. Zumal damals der Verdacht nahe lag und immer noch nahe liegt, dass dem modernistischen
Rom die Kommunisten einfach näher waren als der olle Kardinal.
schöne Erklärungen. Wenn ich mir den Zusammenhang wegdenke, kann ich ihnen auch zustimmen. Aber leidet
jemand Verfolgung um Christi Willen, wenn er sich von einer Kirche abwendet, nur weil ihm die Fortführung
der Tradition nicht gefällt? Und „für die römische Messe“ hat er wohl nicht gekämpft, eher für die
tridentinische!
@Heinrich von Ofterdingen: Was sollte der Papst auch anderes machen, wenn die Regierungen kommunistisch
waren? Der Papst muß immer mit den nationalen Regierungen zusammenarbeiten, die die weltliche Macht besitzen.
Das war in den monarchischen Zeiten auch nicht anders, als der Monarch die Bischöfe bestimmte, und er
zu diesem Zweck sogar Blancoernennungscheques aus Rom erhielt. Diese könnte der Papst doch auch heute
der chinesischen KP aushändigen.
Lieber Hódmezövásárhelykutasipuszta, wer sein Leben lang Verfolgung leidet um Christi willen, der
ist auch ein Martyrer, er hat auch mit seinem Leben eingestanden, wenngleich auf andere Weise als diejenigen,
die um Christi willen ermordet werden. József Kardinal Mindszenty, von den Kommunisten in Ungarn (und
Rom) verfolgt, jahrelang unter ungerechter Anklage im Gefängnis, zuletzt von Rom amtsenthoben, da die
guten Beziehungen zum Kommunismus wichtiger waren als der olle Kardinal, wird von vielen als Martyrer,
im Vollsinn des Wortes, angesehen. Obwohl er nicht umgebracht wurde.
@Hódmez…: Wer die katholische Messe verteidigt, und dafür größte Opfer auf sich nimmt, ist ein „Märtyrer“
der katholischen Messe, und somit ein potentieller Heiliger.
na ich hab ja eh nicht behauptet, man hätte ihn dort vergiftet. Aber wenn schon Märtyrer, dann will
ich halt wissen, worin denn genau das Martyrium bestand. Auch im übertragenen Sinn! Wobei ich mir schon
die Frage stelle, wie jemand im übertragenen Sinn Märtyrer sein kann, ich mein, in der Bild-Zeitung
vielleicht, aber bei „katholische[n] nachrichten“???
@ marcelus wenn du das für dich so interpretierst, dann ist dir das, wie meinung generell in der freimaurerei,
freigestellt! ich bin nur halbwegs in den deutschen großlogen bewandert, mit frankreich habe ich mich
bislang noch nicht beschäftigt.
@„sexychrist“: Der „Baumeister aller Zeiten“, das kann vieles sein Das kann auch eine Bewegung oder die
Freimaurerei selbst sein. Die französische Freimaurerei gilt als nicht gottgläubig.
@ marcelus der glaube an etwas überirdisches muss nicht unbedigt der glaube an einen gott sein, sondern
ist in dem fall das bestehen von spirituellen energien über den tod hinweg. jeder anhänger einer anderen
religion interpretiert den baumeister als etwas anderes, aber aus christlicher sich ist er als nicht anderes
als der gott zu erkennen, an den die juden schon seit ewigkeiten glauben und die christen seit 2000 jahren.
@„sexychrist“: Der „Baumeister aller Zeiten“ muß nicht unbedingt auf Gott bezogen werden Im ursprünglichen
Buddhismus von Buddha gibt es zudem keinen Glauben an Gott.
@ marcelus sagt ihnen der „allmächtige baumeister aller welten“ etwas? nur ein synonym für gott! man
muss für eine aufnahme an etwas überweltliches glauben. sei es im buddhistischen sinne in form von karma
und reinkarnation und was dazugehört oder im christlichen sinne an gott.
@„sexychrist“: Die Freimaurerei gilt als konfessionsneutral und offen für alle Konfessionen und eng verbunden
mit Deismus und Rationalismus. Ich bezweifle, daß man an Übernatürliches glauben muß, um dort um Beitritt
ansuchen zu können, nachdem sowohl Deismus und Rationalismus ein direktes Eingreifen Gottes in die Welt
leugnen. Auch der Atheismus ist eine Haltung zur Religion.
@ marcelus in den herkömmlichen logen wird der glaube an ein übernatürliches wesen oder an so dinge
wie wiedergeburt, reinkarnation usw. bei der aufnahme vorausgesetzt.
@ geyer das hat nichts mit naivität zu tun sondern mit rationalität. es gibt genügend berichte von
„aussteigern“ und „insidern“ und kein glaubwürdiger zeuge berichtet von „verschwörungen“ etc. macht
es euch nicht irgendwie stutzig, dass kein atheist einer freimaurer-loge beitreten darf?
@„sexychrist“: Der große Teil der einfachen Freimaurer ist sicherlich aus guten Motiven der Freimaurerei
beigetreten, ebenso wie der Großteil der Protestanten, Mohammedaner und Kommunisten.
rofl! @ cantate: Ja, da brennt hier ein eisiger Wettkampf (ich bin mir des verwendeten Stilmittels des
Paradoxons bewusst) darum, wer aus seiner Phantasie den größten Unsinn drücken kann. @ marcel und braunorus
und wie ihr alle heißt: Habt ihr jemals einen Freimaurer kennen gelernt? Die sind alles andere als „böse“
und „verschwörerisch“. Bedroht wird da auch keiner, wenn er aus ner Loge austreten möchte. Unser Schulleiter
gehört diesem „geheimen“ Bund an, was ich allerdings erst vor wenigen Tagen bemerkte, als ich einen Pin
an seinem Anzug entdeckte. Ich sprach ihn darauf an und er meinte nur lachend, dass auch alte Leute auf
ein wenig Geheimniskrämerei stehen, er aber nicht vorhätte und zu Waffen für die Weltherrschaft zu
machen und fragte mich, ob ich mich dafür interessierte. Ich bejahte und er empfahl mir dieses Buch www.amazon.de/…527702687/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=book…
um einfach nur mal einen ganz groben Ein- und Überblick zu bekommen. Auf sein folgendes Angebot, mich
in seiner Loge zu empfehlen, wenn ich 18 bin werde ich höchstwahrscheinlich drauf zurückkommen, weil
es einfach Beziehungen und sehr viele intellektuelle Gespräche bringt.
@F. Geyer: Auch der heutige Papst hat bereits den Stolz bzw. Hochmut der Intellektualismuschristen beklagt,
als er noch Glaubenspräfekt war, und definierte seine Aufgabe als Glaubenspräfekt, die Religion vor
dem Hochmut der Professoren zu verteidigen. Aber gerade auch diese hochmütigen Exemplare der 19.-Jahrhundert-Modernisten
sind in den Augen Gottes arme Würstchen, und werden von Gott bemitleidet.
Wer lacht über einfache rosenkranzbetende Frauen (die die Welt verändern) ? Der Modernist, der Masonist,
der Protestant und der „Aufgeklärte“ Der Masonist fühlt sich in der regel hochgebildet und elitär wobei
er sich immer gerne als barmherziger Samariter aufspielt und medial wohltätig aktiv ist. Ich kann mir
vorstellen dass dieses Exemplar am wenigsten Chancen hat das Himmelreich zu erlangen.
@Burgours: Fehlende Demut ist auf jeden Fall ein Zeichen von mangelndem Glauben oder Ungläubigkeit Und
die findet man sowohl unter den freien Maurern als unter den Modernismuschristen und deren Theologieführern.
Fehlende Demut, glaube ich, kann man durchaus als Kennzeichen von Freimaurerei ansehen.
@ Burgorus Das mit dem Klageweib ist Ihr Beweis dafür, dass das Papst-Attentat wirklich stattgefunden
hat? Ich komme mir hier ja vor wie beim heimlichen Wettbewerb „Ich bin der größte Irre“.
@Marcelus: Wenn man seine Flugblätter liest, könnte das allerdings stimmen, zumindest in seiner Meinung
über die Intelligenz von einfachen Katholiken. Unter einfachem Katholiken stelle ich mir einen vor, der
sonntags in die Messe geht, weil’s der Brauch ist, und vielleicht ab und zu mal ein Vaterunser betet und
bei Wallfahrten Rosenkränze betet. Wenn man über solche Leute abfällig daherredet, ist das ein Zeichen
fehlender Demut. Mein Bekannter redet stets nur gut über Leute, die ihre Bräuche halten, über die sog.
einfachen Leute. Fehlende Demut, glaube ich, kann man durchaus als Kennzeichen von Freimaurerei ansehen.
Burgorus wenn das was sie sagen zutrifft handelt es sich um eine höchstinteressante unbezahlbare Quelle.
Dieser Herr möge weiter in der Löge bleiben und den Menschen die Interna kundtun.
Auf zum Erzengel Michael! Gargno22 Ja , das ist eine sehr gute Idee! Bereiten wir uns auf das 1000jährige
Jubiläum der Wallfahrt des hl Kaiser Heinrich II auf den Gargano gut vor, das wird unserem Schutzpatron,
dem Erzengel Michael, sicherlich eine große Freude sein! Danken wir dem Patron unseres deutschen Volkes
und Vaterlandes für diese 1000jährige Freundschaft! Möge der hl Erzengel Michael unserem Vaterland
Glauben, Freiheit und Frieden erflehen. Tun wir aber bis zu diesem großen Jubiläum im Jahre 2022 auch
Buße für die Sünden unseres Volkes, damit dann ein bekehrtes und freies Volk zum Gargano hinaufziehen
kann und mutig und kraftvoll sich erneut unter den Schutz des Erzengels stellen wird! Also auf zum Erzengel,
auf zum Gargano!!!
@Burgorus: Sind wir im Islam oder im alten Staatschristentum? der im Herzen bereits ausgetreten ist, nicht
aber offiziell, da das unter Todesstrafe verboten ist und er Familie hat.
@Burgorus: Und woher will Ihre „Quelle“ wissen, daß auch Herr Johannes Rothkranz selbst ein Freimaurer
ist? Wenn man seine Flugblätter liest, könnte das allerdings stimmen, zumindest in seiner Meinung über
die Intelligenz von einfachen Katholiken.
@Parmenas Mein Vater war am 13. Mai des Attentatjahres auf einem Leichenmahl. Um viertel nach fünf fing
das „Totenweib“ (so heißt es bei uns) mit dem Nachtisch-Gebet an, doch es blieb bei irgendeinem Grundgebet
stecken und wusste nicht mehr weiter. Dann beteten eben die Leute weiter. Wenn man weiß, dass um 17.17
Uhr dieses Tages das Papst-Attentat war, dann ist das für mich die Erklärung für das Steckenbleiben.
Ich kenne jemanden, der sich mit Juden, Freimaurerei und Muttergotteserscheinungen sehr gut auskennt und
hochrangige Kontakte hat. Er sagt, dass Johannes Rothkranz Freimaurer ist und wiederholt immer wieder:
„Du kannst nichts wissen von der Freimaurerei, wenn du nicht selbst drin steckst.“ Man mag sich wundern,
warum Rothkranz, wenn er kein Freimaurer wäre, noch nicht umgebracht worden ist, schreibt er doch nur
Schlechtes über sie. Anderen würde da mit dem Tod gedroht. Es ist sicher sehr, sehr viel von dem, was
Rothkranz schreibt, wahr, aber er findet halt auch vieles hinzu. Indem er konservativen Leuten wie z.B.
Pater Schmidberger von der FSSPX oder auch den lt. Päpsten (Ratzinger befahl den Ausstieg aus der Abtreibung)
Freimaurerei nachsagt, wird dann viel Wahres (z.B. Kriegspläne der Zionisten zur Ausrottg. Deutschlands)
von konservativen Christen, die ein gewisses Vertrauen in das Papsttum haben, nicht mehr geglaubt. Die
Päpste sind natürlich von Freimaurern umgeben, die ihren Einfluss ausüben, vor allem wohl bei J23,
aber dass sie selbst Freimaurer waren, stimmt nicht.
@ pamesan willst du echt behaupten, dass das attentat niemals stattgefunden hat, sondern nur in den medien
erfunden wurde? so einen hirnverbrannten scheiß habe ich selten gelesen … wobei … doch ich lese ihn
jeden tag auf hetz.net!
Zwischen dem polnischen und dem türkischen Judentum bestehen sehr enge Verbindungen, die auf politische
Beziehungen des 17./18. Jh. zurückgehen. Ein sehr großer Teil der polnischen (katholischen) Eliten gehen
auf zum Katholizismus pseudo-konvertiertes Judentum zurück, das sich das Ziel gesetzt hatte, eine von
Juden geleitete Weltökumene der Religionen zu stiften. Bekanntlich entstammte auch Jopa II. dieser polnischen
Gruppierung. Der Wunsch Agcas, nach Polen auszuwandern könnte ein Indiz dafür sein, daß das Attentat
tatsächlich nur in den Medien stattfand. Die Anzeichen dafür sind mannigfaltig.
Ali Agca ist ein verurteilter Mörder, der beinahe auch Papst Johannes Paul II. ermordet hätte, und der
Intention nach ein zweifacher Mörder ist. Man sollte solche Leute nie mehr in Freiheit entlassen, nachdem
das alles gefährliche Psychopathen sind.