Deutschland
Was ist los mit Kardinal Lehmann?
In der modernen Welt gibt es keine Eindeutigkeiten mehr. Doch erstens scheint der Kardinal die Welt mit der Kirche zu verwechseln und zweitens ist es sogar dort erlaubt, sich eindeutig gegen die katholische Tradition und Glaubenslehre zu stellen. Von Rosy Wickelmayr.
Homepage des Bistums Mainz
Homepage des Bistums Mainz
(kreuz.net) Im Bistum Mainz fragen sich die Gläubigen verstört, ob sich seine Eminenz nach einem Schlaganfall im Dezember 2007 nun langsam auf seinen Abschied vorbereitet.

Hintergrund für diese Spekulationen ist ein merkwürdiges Geleitwort für die Mainzer Kirchenzeitung ‘Glaube und Leben’ vom 4. Mai auf Seite 9.

Der Artikel steht unter dem Titel „AmbivaIenz – Signatur unserer Zeit“.

Der Kardinal meditiert darin über das Wort „Ambivalenz“ und findet dafür die Synonyme Zwiespältigkeit, Zerrissenheit, Widersprüchlichkeit, Ambiguität:

Der Mensch könne nicht gleichzeitig immer alles im Griff haben: „Aber wir finden uns damit nicht so leicht ab.“

Man möchte zwar „ganz eindeutige und unumstößliche Ziele“ wie Harmonie, Sicherheit, Wahrheit, Humanität verwirklichen. Doch gerade „die Moderne“ habe erfahren, daß man auf diesem Weg das ersehnte Ziel oft nicht erreiche.

Das Fazit des Kardinals: „Man kann dem Teufelskreis der Ambivalenz nicht entkommen und nicht alles durchschaubar machen.“

Kardinal Lehmann
Kardinal Lehmann
© Lehmann: Wiki-Benutzer Schreibmayr, CC
Die Ambivalenz könne „in unserer modernen Welt“ nicht ausgeschaltet werden – steigert sich der Kardinal: Sonst drohe „irgendeine Form der Diktatur“. Darum gebe es keine Bilanz „mehr“ ohne Verlustseite:

„Viele verherrlichen diese Entwicklung. Sie sprechen von einer illusionslosen Moderne. Es sei das Ende der Eindeutigkeit und der Abschied von Prinzipien überhaupt.“

Soweit brauche man nicht zu gehen – so Kardinal Lehmann. Aber: „Die Zweideutigkeiten verlassen uns nicht.“ Als Beispiel nennt der Kardinal die Ambivalenz von Biosprit oder Kohlenkraftwerken.

„Was kann man daraus lernen?“ – fragt der Kardinal.

Seine Antwort: Im Wissen darum, daß jedes Ding zwei Seiten habe, könne man viele Lösungsvorschläge im Wissen um ihre Vorläufigkeit leichter angehen und anderen Vorschlägen toleranter begegnen:

„Die Ambivalenz verträgt keine ideologisch motivierte Eindeutigkeit“ – folgert der Kardinal unzweideutig.

Wer das begriffen habe, entdecke dann auch die positiven Seiten anderer Positionen.

Daneben gebe es in unserem Leben auch Entschiedenheit und Verläßlichkeit, Treue und Rückhalt im Glauben, dreht sich der Kardinal wieder dialektisch, um sogleich das nächste Aber anzuschließen:

„Aber wir können sie gerade auch als Kirche nur dann glaubwürdig und realistisch verkünden, wenn wir zugleich nüchtern sehen, in wie tiefe Ambivalenzen die Menschen heute verstrickt sind.“

Der Artikel ist aufschlußreich. So bringt es der Kardinal fertig, in seinen kryptischen Anmutungen rund um das Thema „Ambivalenz“ nicht ein einziges Mal das Wort „Gott“ oder „Jesus“ zu erwähnen.

Das ist sogar für einen Kirchenmann vom Schlage des Kardinals beachtenswert.

Dazu kommt, daß in dem Artikel nicht klar wird, worum es eigentlich geht:

Ambivalenz ist – nach Meinung des Kardinals – mehr oder weniger ein ambivalentes Wort, wenn man nicht sogar sagen müsse, daß der Ambivalenz primär etwas Ambivalentes anhaftet.

So sei es zum Beispiel nicht klar, ob man – meint der Kardinal hier sich selber? – für oder gegen Biosprit oder Kohlekraftwerke sein sollte, was in der Tat für einen Kirchenmann ein gravierendes Problem darstellt, wie jeder gleich verstehen wird: Denn jede Sache habe eben zwei Seiten. Interessant.

Auch im Raum des Glaubens warnt der Kardinal vor schnellen eindeutigen Lösungen, wenngleich er auch ein Stehenbleiben in der Ambivalenz nicht empfiehlt.

Denn die Ambivalenz könne leicht zum Relativismus führen. Was denn nun? so fragt man sich in Mainz und darüber hinaus.

Insgesamt ist der Artikel eine gute Selbstcharakterisierung des Mainzer Oberhirten.

Doch da niemand weiß, warum dieser Artikel geschrieben wurde und ob sich der Kardinal hier selber einbezieht, bleibt der Eindruck der Ambivalenz.
      
33 Lesermeinungen
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#35   Peter-Pan   18:32:31 | Dienstag, 6. Mai 2008
@Parmenas
Ihnen verblödeten Halbirren ist natürlich nicht bekannt, daß die Akten der Nürnberger Prozesse veröffentlicht sind und zudem 1000e weitere teils sehr umfangreiche Quellen vorliegen. Dies alles habe ich intensiv studiert. Gern gebe ich darüber auch nähere Auskunft.
Wer auf derartige Beleidigungen zurückgreifen muss, gibt seine Unterlegenheit eigentlich schon zu.
Aber den Angeklagten der Nürnberger Prozesse wurde ein weit fairerer Prozess gemacht, als sie ihn selbst anderen zugebiligt haben. Und Zeugen einschüchtern war bei der durchaus existenten Beweislage nicht nötig. Und was soll das heißen, es wurden keine Tatsachen festgestellt? Es wurden eine ganze Menge Tatsachen festgestellt.
Natürlich waren die Nürnberger Prozesse auch eine Schau, dazu gedacht, die Verantwortlichen eines unfassbaren Verbrechen vor den Augen der Welt zu richten. Aber das heißt nicht, dass dabei die Falschen angeklagt oder diese zu Unrecht verurteilt worden sind.
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#34   HarroMeyer †   22:41:43 | Montag, 5. Mai 2008
Em. Lehmann hat nur einen Fehler gemacht
er hätte Politiker werden sollen, da hätte das alles gepasst und er hätte einen rühmlicheren Abgang gehabt, in der Hölle wäre er aber so oder so. :-]
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#33   Nachtlaterne   21:12:18 | Sonntag, 4. Mai 2008
was ist los mit kardinal lehmann?
mit dem mann war noch was los, jedenfalls nichts wahrhaft christliches…
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#32   Benedikt   19:17:02 | Sonntag, 4. Mai 2008
Na so was
Im Bistum Mainz fragen sich die Gläubigen verstört,
Ah ja? Welche denn?
ob sich seine Eminenz nach einem Schlaganfall im Dezember 2007 nun langsam auf seinen Abschied vorbereitet.
Wieso Schlaganfall? Er hatte Probleme mit dem Herz.
Der Artikel ist aufschlußreich.
In wie fern?
So bringt es der Kardinal fertig, in seinen kryptischen Anmutungen rund um das Thema „Ambivalenz“ nicht ein einziges Mal das Wort „Gott“ oder „Jesus“ zu erwähnen.
Das hat die Autorin auch nur mit diesem Einschub geschafft. Sehr aufschlussreich.
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#31   Parmenas   16:00:48 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Peter Pan
Ihnen verblödeten Halbirren ist natürlich nicht bekannt, daß die Akten der Nürnberger Prozesse veröffentlicht sind und zudem 1000e weitere teils sehr umfangreiche Quellen vorliegen. Dies alles habe ich intensiv studiert. Gern gebe ich darüber auch nähere Auskunft.
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#30   von Spee   12:41:53 | Sonntag, 4. Mai 2008
SE Lehmann, die Psychologie, der Sack, der Esel und Diabolos
Ach nein, da begibt sich unser Großer Vorsitzender a.D. o^/ auf das wackelige Pflaster der Psychologie…! :'( Was habt ihr denn alle? Er hat doch von Gott gar nichts gesagt! :-# Hätte er, so wäre die Antwort leicht und vernichtend nach Matthäus zu klären:“ Eure Rede sei ja, ja, nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel (vom Bösen).“ :-@
Könnte es aber auch nicht sein, daß Seine Exzellenz so echt lehmännisch auf den Sack haut und den Esel meint? :-D Sein Sack wäre dann die Ambivalenz und der Esel der Papst mit seinem Hinweis auf den heute üblen Hang zum Relativieren. Wenn das nun wiederum wäre, würde sich SE den diabolischen Wahlspruch aus dem Faust zu eigen machen: „Sucht nur die Menschen zu verwirren, sie zu befriedigen ist schwer!“ Nein,nein! – aber da kann er ja nun wirklich noch nicht angelangt sein! >:)
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#29   Albertus Magnus   01:58:28 | Sonntag, 4. Mai 2008
HAHAHAHAHAHAHAHAHA
GRANDIOS! :-D
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#28   Pelagius III.   00:44:18 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Parmenas
Hätten die Kotfarbenen gesiegt, dann hätte es überhaupt keinen Prozess gegeben. Hitler & Co. hätten einfach alle gefangenen gegnerischen Anführer an die Wand stellen und erschießen lassen! (Siehe „Röhm-Putsch“)
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#27   sexychrist   18:45:44 | Samstag, 3. Mai 2008
@ Peter-Pan
Ja, das gibt es.
Die Sache nennt sich die „streng geheime Republikaner-Stammtisch-Bibliothek“
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#26   Peter-Pan   17:48:29 | Samstag, 3. Mai 2008
@Parmenas
Ich stelle mir dieselbe Frage wie schon bei Ihren früheren Posts. Was sind Ihre historischen Quellen. Woher haben Sie Ihr besonderes „Fachwissen“. In offiziellen Geschichtsbüchern findet man Ihre Fakten sicher nicht. Woher stammt Ihr Wissen also. Gibt es da ein geheimes Archiv zu dem nur Eingeweihte Zugriff haben, und wo die wahre Menschheitsgeschichte verwahrt wird?
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#25   Parmenas   17:43:53 | Samstag, 3. Mai 2008
Daß die Nürnberger Prozesse
eine Show waren, die mit Justiz nichts zu tun hat, ist allseits anerkannte Fachmeinung. Das hat mit „braunem Käse“ nun nichts zu tun. Es ist bedauerlich, daß nach 12 Jahren NS-Diktatur nicht Recht gesprochen, sondern Willkür geübt wurde. Selbst die simpelsten Prozeßregeln wurden nicht beachtet, es gab keine sachliche Beweisaufnahme, keine unabhängigen Richter (die sich sehr leicht hätten auftreiben lassen), keine Feststellung von Tatsachen, massivste Bedrohung aller Zeugen etc. etc.
Wer den Nürnberger Prozessen das Wort redet, der strebt eine Welt ohne Glauben und Recht an.
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#24   sexychrist   17:36:36 | Samstag, 3. Mai 2008
@ burgorus
Und sie sind ein seelisch vergifteter Gefangener ihrer Schizophrenie!
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#23   Gotthard   17:31:46 | Samstag, 3. Mai 2008
@burgorus
Es gibt eine Muttergottesbotschaft (ich kenne sie nur mündlich von einem), wo die Gottesmutter sagt, dass die Nürnberger Prozesse der größte Justizbetrug waren, die es jemals gegeben hat.
Jetzt muss die Gottesmutter schon für solch einen braunen Käse herhalten? Unglaublich!
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#22   Sirilo   17:30:06 | Samstag, 3. Mai 2008
@Burgorus: Tremor
Also, ich bin weder Adolf Hitler noch Johannes Paul II., aber meine linke Hand zittert auch ständig, obwohl noch niemand eine Spritze gegeben hat. Diese Störung heißt „essentieller Tremor“, beruht auf einer Fehlfunktion gewisser Gehirnbereiche und tritt von Natur aus auf, meist nach dem 50. Lebensjahr. Eine Giftspritze ist dafür nicht notwendig.
Zum Dr. Morell-Mythos: Morell wurde nicht freigelassen. Am 17. Juli 1945 erfolgte seine Festnahme durch die amerikanische Besatzungsmacht. Morell war in diversen Lagern interniert und starb 1948 nach längerer Krankheit in einem Krankenhaus in Tegernsee.
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#21   ExBochumer †   17:17:26 | Samstag, 3. Mai 2008
Ich verstehe wohl nicht recht …
Was hat der kreuz.net Artikel mit dem Massenmörder Adolf Hitler zu tun? – Warum stellen hier einige Leser die Verbindung Hitler – Lehmann her?
Also – ich glaube, es muß langsam ein Schlußstrich gezogen werden.
Und die Redaktion von „kreuz.net“ schreitet nicht ein und moderiert nicht – und löscht schon gar nicht.
Eine Schande für kreuz.net.
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#19   Gotthard   16:43:16 | Samstag, 3. Mai 2008
@Floriana Geyer
die Annahme des Bundesverdienstkreuzes beim Gericht fürchterlich wiegen wird.
hast wohl selbst noch keine Auszeichnung erhalten, was?
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#18   ExBochumer †   15:50:10 | Samstag, 3. Mai 2008
Karl Kardinal Lehmann wurde im Jahr 2003 zum „Schlitzohr des Jahres 2003“ ernannt.
Zitat aus www.wdr.de/…ann/schlitzohr.jhtml
„Die Vergabe erfolgt nach Angaben des Internationalen Clubs der Schlitzohren „an Personen, die sich im positiven Sinne clever gezeigt haben“. Die Laudatio bei der diesjährigen Preisverleihung am Freitag (06.06.03) in Mülheim an der Ruhr hält die Fernsehmoderatorin und letztjährige Preisträgerin Sandra Maischberger.
Das Preisgeld in Höhe von mindestens 5000 Euro kommt ausschließlich bedürftigen Kindern zu Gute. Durch Spenden hat sich die Dotierung bereits auf 25.000 Euro erhöht.
Auch Thomas Gottschalk hat ein „Goldenes Schlitzohr“
Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Bundespräsident Johannes Rau, der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher sowie der Schauspieler Mario Adorf und die TV-Entertainer Thomas Gottschalk und Alfred Biolek.
Auch die Preisträgerin für 2003, die erst im nächsten Jahr ausgezeichnet wird, steht schon fest. Zum 25-jährigen Jubiläum des Internationalen Clubs der Schlitzohren im Jahr 2004 erhält die Schauspielerin Evelyn Hamann die Auszeichnung.“
Clever hat sich Kardinal Lehmann gezeigt. So, so.
Und in kirchlichen Angelegenheiten hat er sich wiederholt als antikirchlich und antikatholisch gezeigt.
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#17   Elendester Sünder   15:35:04 | Samstag, 3. Mai 2008
Burgorus
Ich lese zu diesem Thema gerade Hennecke Kardel: „Adolf Hitler – Begründer Israels“.
HTML:
www.luebeck-kunterbunt.de/Links2.htm
PDF:
www.luebeck-kunterbunt.de/…gruender_Israels.pdf
Eine schlüssige Darstellung der Geschichte und der Ziele des teuflischen Hitlerregimes abseits des einseitigen oder falschen Geschichtsbildes, welches uns eingehämmert wird.
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#16   Florian Geyer   15:01:11 | Samstag, 3. Mai 2008
Ein Bischof
der von der Welt geliebt wird kann nicht misstrauisch genug beachtet werden.
Ich kann mir vorstellen dass ihm sein Schweigen, sein Relativieren und die Annahme des Bundesverdienstkreuzes beim Gericht fürchterlich wiegen wird.
Ich möchte nicht in seiner Haut stecken !
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#14   cantate   13:12:37 | Samstag, 3. Mai 2008
HakenKREUZ.NET
ist dumm. Deshalb mag man dort Kardinal Lehmann nicht. Er ist nämlich sehr klug und differenziert deshalb. HakenKREUZ.NET versteht es nicht, und noch schlimmer: will es nicht verstehen. Aber HakenKREUZ.NET bedient damit anscheinend das Bedürfnis einiger anderer Dummer.
Naja, zum Glück merken aber die meisten Leser, wie dumm HakenKREUZ.NET ist, und die wenigen, die sich wirklich mit solchen Artikeln identifizieren, sind ja in der Mehrzahl pseudo-katholische Sekten-Heinis.
Ach, noch was: HakenKREUZ.NET ist sehr feige.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#13   thaumaturgos   13:04:57 | Samstag, 3. Mai 2008
tuts doch lesen und euch informieren …
… Heinz Lehmann …
:-) :-!
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#12   Elendester Sünder   12:55:24 | Samstag, 3. Mai 2008
Stichwort Ambivalenz
Das muß ihm der Heilige Geist eingegeben haben. Heinz Lehmann war bisher in der Tat die personifizierte „Ambivalenz“.
Schon seine Lehrtätigkeit an deutschen Universitäten war ambivalent. Diese Ambivalenz ist auf viele von ihm ausgebildete Theologen und Priester übergesprungen wie die Pest. Ich kenne einen Diakon, der sich rühmt, bei ihm studiert zu haben, und noch heute die gleichen ambivalenten Standpunkte mit dem gleichen ambivalenten Gesichtsausdruck wie Lehmann trägt.
Seine in unzähligen Fernsehauftritten zur Schau getragene Ambivalenz hat vielen Ärgernis bereitet und zum massenhaften Abfall nicht unerheblich beigetragen.
Lehmann durfte nun durch göttliche Gnade erfahren, daß er sterblich ist und die Pracht und Herrlichkeit auf dieser Erde ein jähes Ende nehmen kann. Hoffentlich besinnt er sich und kommt zu der Erkenntnis, daß Ambivalenz nicht zur Seligkeit gereicht.
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#11   Konrad   12:28:17 | Samstag, 3. Mai 2008
Die kluge Rede über Ambivalenz
ist die Differenzierung der Rede Benedikts XVI. zur „Diktatur des Relativismus“
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#10   Marcelus   12:04:58 | Samstag, 3. Mai 2008
@Sozialkatholisch: Zumindest für andere ist nicht klar, ob Gottsohn und Gottheiligergeist gleich al…
sind wie Gottvater.
Ihre Aussage ist aber völlig richtig.
Alle drei Personen sind gleich alt, weil diese derselbe Gott sind.
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#9   Sozialkatholisch   11:54:14 | Samstag, 3. Mai 2008
@ Marcelus
Vater, Sohn und der Heilige Geist sind ohne Anfang,weil Gott ohne Anfang ist,
und alle drei Personen derselbe Gott sind,
und alle drei gleichermaßen seit Ewigkeit existieren und gleich alt sind.
Ich meinte vom Anfang der Erschaffung der Welt, das Gott ewig ist dürfte wohl klar sein.
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#8   matt2 †   11:50:13 | Samstag, 3. Mai 2008
Ich finde diese Aussagen im Ansatz durchaus bemerkenswert…
da sie den Eindruck vermitteln man ringt auch in der kath. Kirche um ein Wahrheitsverständnis, was die Auffassung des Katholizismus transzendiert.
Für mich sind das Anzeichen des „guten Antichrists“. Der hat gesehen, dass das Kreuz Christi eigentlich primär mißbraucht wird, um jeden Anflug von Lebendigkeit, der sich ihm nicht unterwirft, damit niederzuknüppeln. Also das genaue Gegenteil von dem, was Christus ja eigentlich verkörpern soll.
Und man fragt sich doch: wie lange will er eigentlich noch mit dem Kreuz hausieren gehen? Glaubt er etwa er müsse stets damit herumwacheln und sich auf vergangenen Lorbeeren ausruhen?
Ist das die Sehnsucht der Welt stets denselben Opfergang Christi zu zelebrieren, in Ewigkeit Amen. Ist das alles was er in Ewigkeit kann. Ist das Leben nicht ein bißchen mehr als das und würde an ihn weitaus größere Anforderungen stellen. Sind die Anforderungen an einen Messias, der Liebe verkörpern will und seine Kirche nicht höher?
Hat sich dieser Messias eigentlich jemals mit Herz und Verstand dem Leben wirklich gestellt? Hat ihn die Welt nicht verstanden, oder hat nicht vielmehr er die Welt nicht verstanden?
Die Rebellion gegen das Katholenregime ist keine Rebellion gegen die Wahrheit, keine Rebellion gegen das Leben und die Liebe. Damit solltet ihr euch einmal konfrontieren und das Wesen eurer Religion betrachten, ob es das ist, was es zu sein vorgibt.
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#7   Marcelus   11:48:47 | Samstag, 3. Mai 2008
Vater, Sohn und der Heilige Geist sind ohne Anfang,
weil Gott ohne Anfang ist,
und alle drei Personen derselbe Gott sind,
und alle drei gleichermaßen seit Ewigkeit existieren und gleich alt sind.
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#6   Sozialkatholisch   11:44:16 | Samstag, 3. Mai 2008
Die Trinität ist nunmal ein für Menschen nicht fassbares Geheimnis
Vater, Sohn und hl. Geist sind eins und am Anfang war nur Gott allein.
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#5   Marcelus   11:38:09 | Samstag, 3. Mai 2008
Zu lehren, Gottvater wäre der einzige Ursprung von Gottheiligemgeist,
wäre die Häresie.
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#4   pneumat   11:35:26 | Samstag, 3. Mai 2008
Der Kardinal
kündigt für die Wachsamen und die Zeichen der Zeit verstehenden an, daß die 3. Prophezeiung von Fatima bald Realität sein könnte.
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#3   scaremonger   11:31:48 | Samstag, 3. Mai 2008
leider viel zu häufig
Es ist eine Seuche unserer Tage, dass sich Kirchenmänner zu Themen äußern, die schlicht nicht in ihren Aufgabenbereich fallen.
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#2   Gotthard   11:30:06 | Samstag, 3. Mai 2008
Lehmann
So bringt es der Kardinal fertig, … nicht ein einziges Mal das Wort „Gott“ oder „Jesus“ zu erwähnen.
viel schlimmer ist, das der Kardinal nicht einmal gegen Homosexualität und Kinderschlachterei Stellung bezieht.
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#1   Aspergil   11:25:15 | Samstag, 3. Mai 2008
Dazu kommt, daß in dem Artikel nicht klar wird, worum es eigentlich geht:
na den eindruck gewinnt man aber eher bei diesem kreuz.net artikel, äh ich meine bei ca 98% der kreuz.net artikel – gelle…
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