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Papst und Schiiten + Badde in der Predigt + Eva Hermanns Überlebensprinzip + Der Euthanasierung entronnen + Logisch
Papst und Schiiten

Vatikan. Eine Arbeitsgruppe aus vatikanischen Theologen und acht schiitischen Gelehrten aus dem Iran hat in Rom eine gemeinsame Erklärung zum Verhältnis von Glauben und Vernunft erarbeitet. Für den Vatikan diskutierte der ‘Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog’, für die iranische Seite das ‘Zentrum für Interreligiösen Dialog’ der Organisation Islamischer Kultur und Beziehungen mit Sitz in Teheran. Am Mittwoch veröffentlichte der Vatikan ein zweiseitiges Abschlußdokument. Man geht davon aus, daß die iranische Delegation die Rückendeckung der iranischen Staatsführung und der Glaubensbehörden hatte. Das nächste Dialogtreffen findet in zwei Jahren in Teheran statt.

Badde in der Predigt

Italien. Letzten Sonntag erwähnte der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone bei einer Predigt im Heiligtum des Antlitzes von Manoppello das Buch des deutschen Journalisten und Autors Paul Badde über das Muschelseidentuch von Manoppello. Dieses Tuch zeige das Gesicht des Menschensohns, der das Gesicht des Vaters offenbart habe – zitiert der Kardinal aus der italienischen Übersetzung des Werkes.

Das göttliche Gesicht
Bei dem Schleier von Manoppello handelt es sich um den Schleier der Veronika, der das Antlitz Christi zeigt.

Die Ortschaft Manoppello befindet sich in den Abbruzzen.

Das göttliche Gesicht ist auf einem Muschelseidetuch - dem teuersten Stoff der Antike - abgebildet.

Das Gewebe läßt sich zwar färben, nicht jedoch bemalen.Der Schleier von Manoppello ist derart transparent, daß man eine dahinterliegende Zeitung lesen kann.

Im Gegenlicht verschwindet die Abbildung vollkommen und das Muschelseidentuch wird durchsichtig wie eine Fensterscheibe.Die deutsche Trappistinnenschwester Blandina Paschalis Schlömer legte eine halbdurchsichtige Folie mit dem Gesicht des Grabtuchs von Turin vor das Schleierbild von Manoppello.

Eva Hermanns Überlebensprinzip

Deutschland. Die entlassene Tagesschau-Sprecherin Eva Herman (49) hat ein neues Buch geschrieben. Es trägt den Titel „Das Überlebensprinzip – warum wir die Schöpfung nicht täuschen können“. Das Buch handelt vom Glauben an Gott. Herman selber ist nicht getauft. Vor der Boulevardzeitung ‘bild.de’ erklärte sie, nicht „kirchengläubig“, sonder „gottesgläubig“ zu sein.

Der Euthanasierung entronnen

USA. Im Jahr 2005 beschloß das Höchstgericht des US-Bundesstaates Massachusetts die damals 11jährige Haleigh Poutre verhungern zu lassen. Haleigh lag im Wachkoma, nachdem sie von ihrem Adoptivvater mit einem Baseballschläger schwer mißhandelt worden war. Obwohl Ärzte behaupteten, Haleighs Gehirn befinde sich in einem „irreversiblen vegetativen“ Zustand, hat sich das Mädchen in der Zwischenzeit gut erholt. Im vergangenen Dezember sagte die mittlerweile 14Jährige sogar vor Gericht gegen ihren Stiefvater aus. Euthanasie-Ideologen befürchten jetzt, daß der Fall eine breite Medienwirksamkeit finden wird. Haleigh ist eine lebendige Anklage gegen ihre Propaganda.

Logisch

„Wenn Christus im Staat nicht durch die Wohltaten herrscht, die von seiner Anwesenheit nicht zu trennen sind, dann wird Er durch die Trübsal herrschen, die untrennbar mit seiner Abwesenheit verbunden ist.“

Louis Kardinal Pie († 1880), Teilnehmer am Ersten Vatikanischen Konzil über das soziale Königtum Christi. Gefunden auf fsspx.info.
      
51 Lesermeinungen
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#51   Colombe de la paix   14:46:55 | Dienstag, 6. Mai 2008
@Fräulein Rotti
Mein Gott, Sie müssen eine sehr unglückliche Kindheit
genossen haben.
Ich bin als Hausfrau nicht unglücklich. Selbstver-
wirklichung gibt es auch in diesem Bereich.
Auch Bildung ist wichtig, denn was die Schulen nicht mehr schaffen ( siehe NRW) müssen wir Mütter
doch auffangen und ausgleichen. Ich wollte die Erziehung
meiner beiden Söhne nicht fremden Personen überlassen.
Da hatte ich meine eigenen Vorstellungen.
Meine Söhne sind nun 20 und 17 und gut gelungen.
Ich bin nicht Reif für die Psychiatrie. Im Gegenteil.
Ich schäme mich oft für Euch Emanzen.
Zudem :Erfolg und Geld machen im Alter einsam.
Dann bevorzuge ich lieber das Leben in der Mutterrolle.
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#50   Bruder Theophil   22:42:55 | Montag, 5. Mai 2008
Aufrechte freimaurerische Rottenmaier…
…genug geblödelt. Ihr Gesülze ist einfach nur platt.
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#49   Pünktchen   16:45:58 | Montag, 5. Mai 2008
RRR: Gerade diejenigen sind als Gewährsleute
interessant, die eine größere Wegstrecke zurücklegen mußten/müssen, um zu traditionell-katholischen Einsichten und Wahrheiten zu kommen! Das ist ja gerade das Überzeuende an Frau Herrmann: sie bedauert heute ihren Lebensweg und erklärt (heutige FAZ, S. 11): ihr wäre es auch lieber, sie könnte auf vier Kinder und eine Ehe zurückblicken, statt auf vier Ehen und ein Kind!
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#48   RRR   16:38:30 | Montag, 5. Mai 2008
Das Eva-Prinzip der Traditionalisten
Herman selber ist nicht getauft. Vor der Boulevardzeitung ‘bild.de’ erklärte sie, nicht „kirchengläubig“, sonder „gottesgläubig“ zu sein.
Wirklich beeindruckend, wen sich die Tradis da als Galionsfigur ausgesucht haben!
Wann wird Osama Bin Laden auf einem „Kirche in Not“-Kongress referieren? Wann wird die FSSPX Martin-Luther-Lesungen abhalten?
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#47   Frollein Rottenmaier †   13:07:44 | Montag, 5. Mai 2008
@Florian
ichhabe versucht meine Überzeugung darzulegen.
In der Tat!
Wir haben sehr unterschiedliche Aufassungen, belassen wirs dabei.
Dem ist wohl so.
Sorry, für die unterschwellige Zickerei in meinem letzen Beitrag von gestern Abend! Ich war müde und schlecht gelaunt. Wie Du weißt, ist Launenhaftigkeit ja auch so ne schlechte Eigenschaft unseres emotional-hysterischen Geschlechts, nüch wahr? ;-)
Wünsche Ihnen viel Glück noch.
Vom Sie zum Du und zurück zum Sie?? Das wäre albern, daher sage ich jetzt mal: Dir ebenfalls alles Gute :-)
Emotional-hysterische Grüße,
Häresiejägerin Rottenmaier
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#46   Florian Geyer   22:04:59 | Sonntag, 4. Mai 2008
Fraulein
ichhabe versucht meine Überzeugung darzulegen.
Wir haben sehr unterschiedliche Aufassungen, belassen wirs dabei.
Wünsche Ihnen viel Glück noch.
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#45   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:02:47 | Sonntag, 4. Mai 2008
@frl.rottenmaier
Guten Abend, ich hoffe, das Wochenende war nett! Um nochmal auf ein älteres Thema zurückzukommen – wie wärs denn mal mit einer ménage à trois mit Florian hier? Ich meine, seine spezifischen Aufgaben als Mann scheint er ja gut zu kennen. Könnten wir doch beide davon profitieren. Vorausgesetzt, er möchte.
(Noch bin ich ja – leider – ledig, da gehts ja noch. Deshalb hab ich vielleicht auch leichte Torschlusspanik. Aber sagen Sie’s dem Aufrechten nicht weiter.)
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#44   Frollein Rottenmaier †   21:57:57 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Flo…
Meine Güte, wo lernt man bloß solch antiquierte Überzeugungen? Der Feminismus plädiert für eine gesteigerte Durchsetzung
Der Feminismus verlangt nichts gesteigertes, sondern nur das, was uns als Frauen zusteht. Wenn Frauen beruflich nicht mehr durchstarten sollen, dann kann man sie auch direkt von der Uni ausschießen, oder nicht? Damit würde Frauen dann direkt mal schon der Zugang zur Bildung verwehrt. Wozu auch Bildung? Die Mutti braucht sich ja künftig nur noch um die Kleinen zu kümmern und sich ihrem dominanten Mann (dem Führer der Familie) – von Dir als der Part mit „der klaren Intelligenz und der Tat und der Kraft“ bezeichnet – unterzuordnen, am besten bis hin zur Selbstaufgabe. Was Du von Frauen hälst, die generell keine Kinder haben möchten, frage ich Dich gar nicht erst. Ich glaube, ich kenne die Antwort. Aufgrund Deines Schreibstils halte ich Dich nicht für einen der kreuz.net-Opas. Umso erschreckender, dass es jüngere Typen mit einer solch bornierten Denkweise gibt.
Weißt Du was, ich breche die Diskussion hier ab und gehe pennen. Dann musst Du Dir nicht mehr meine albernen emotional-hysterischen Tiraden anhören! :-P *wo ist meine rosa Mädchenbonbontüte?* Ich habe keine Argumente mehr und Du das Gefühl einer echten männlichen Überlegenheit. Cool, oder? Pass nur auf, wenn Du als gestählter Superman durch irgendeine Metropole fliegst, dass Du Dir nicht an irgendeinem von einer weiblichen Architektin gebauten Wolkenkratzer den Kopf anhaust. Könnte schmerzhaft sein! :-…
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#43   Florian Geyer   21:27:21 | Sonntag, 4. Mai 2008
Rotti
Der Feminismus plädiert für eine gesteigerte Durchsetzung der individuellen Frauenansprüche. Die kritische Distanzierung von der Lebensform der Familienmutter ist eine Folgerung dieser Geisteshaltung. Familie wird lediglich als eine unter vielen Möglichkeiten aufgefasst- nach gängiger Meinung eine ziemlich fragwürdige, weil zu sehr bindende, in lockerer Form aber doch tolerierbare; tolerierbar, wenn kein einzelner zu sehr festgelegt wird, wenn die Frau – falls sie Lust hat – sich so rasch wie möglich vom Kind lossagen kann, tolerierbar, wenn alle Funktionen austauschbar werden, um niemanden und nichts in eine verfestigte Form einzupressen. (Bereits das Stillen ist deshalb viel zu enge Bindung; denn ohne es kann man rasch wieder mit jeglicher Betätigung außer Haus fortfahren.)
Deshalb forderte und fordert der extreme Liberalist so lautstark bei der Kindererziehung den „Rollentausch“ von Vater, Mutter oder weiteren Bezugspersonen (vom Babysitter bis zur Tagesmutter) und so unbedingt die Berufstätigkeit der Frau, weil damit ihre Unabhängigkeit garantiert wird; denn Abhängigkeit ist im liberalen Konzept das entscheidende Sakrileg.
Die Familie wurde auf Brauchbarkeit in diesem Sinne abgeklopft. Sie wurde hier als Keimzelle eines bürgerlichen Individualismus, d.h. der Züchtung eigenwilliger Unterscheidbarkeit als schädlich und gefährlich eingestuft. Familie ist für linken Kollektivismus gefährlich und wird bekämpft.
Fazit
Mit der Kultur des Todes kann es keinen Kompromiss geben
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#42   Frollein Rottenmaier †   20:47:39 | Sonntag, 4. Mai 2008
@werter Flo
ach nein wie süss…
Warum so zynisch?
Diese Macho-Typen mit ihrem zur Schau getragenen Männlichkeitsgefasel, das zur echten Neurose geworden ist und nur über eigene Unzulänglichkeiten und Hemmungen hinwegtäuschen soll, ist so durchschaubar und langweilig. Ich hätte keinen Bock auf solche Typen.
Wissen sie ich bin ein ganz Böser:
Ich glaube dass die biologischen Unterschiede der Geschlechter auch verschiedene (gesellschaftliche) Aufgaben bedingen.
Also Einheitsbrei statt Vielfalt? Menschen passen nun mal nicht in die Schablonen klassischer Rollenbilder. Wer sich als Frau nach den Freuden als Mutter sehnt und den Staubwedel schwingen möchte, bitteschön – kein Problem. Dann soll es so sein.
Es liegt aber auf der Hand, dass kein Kind mit einer unglücklichen Mutter kaum viel Freude haben wird. Eine Frau, die sich eher nach Selbstverwirklichung seht, wird als Heimchen am Herd auf die Dauer unglücklich werden.
Ich halte die klassischen Rollenbilder für maßlos überholt. Wenn Du die Frau auf die Hausfrau, die Serviererin, die Putzfrau, die ausgebildete Hauswirtschaftlerin und mit ein bisschen Glück vielleicht noch auf die Stewardess reduzieren willst, dann klingt das nach maßloser männlicher Selbstüberschätzung.
Dass es Frauen gibt, die auch in höheren Positionen durchaus Erfolg haben können, kannst Du nicht abstreiten. Du redest hier von Frauen im Beruf, die beim Psychiater landen, kannst das aber nicht ansatzweise belegen. Kreuz.net halt.
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#41   Florian Geyer   20:17:22 | Sonntag, 4. Mai 2008
wertes Fräulein
„Auch Männer, die nicht nur gesellschaftich den „harten Kerl“ posen, sondern auch mal Emotionen zulassen, sind bei Weitem sympathischer“
ach nein wie süss…
der „Kampf“ Männchen gegen Weibchen wird ja auch gesellschftlich geschürt wegen gewisser Interessen.
Man erfindet Schlagworte wie „Gender Mainstreaming“ und alle nehmen das todernst und glauben das wirklich.
Wissen sie ich bin ein ganz Böser:
Ich glaube dass die biologischen Unterschiede der Geschlechter auch verschiedene (gesellschaftliche) Aufgaben bedingen. Dabei gehts gar nicht mal um Wertigkeiten, keineswegs ist eine Frau weniger wert
Gederstudies ist für mich ein Teil von Propaganda, das Opfer sind die Frauen selber die in den Produktionsprozess gedrängt werden wobei nebenbei klassische Rollenbilder systematisch verunglimpft und lächerlich gemacht werden.
Gender Mainstreaming steht auf der EU Agenda ganz oben, der Grund der Galeichberechtigung ist ein vorgeschobener, es geht vielmehr um handfeste wirtschaftliche Interessen.
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#40   Frollein Rottenmaier †   19:54:26 | Sonntag, 4. Mai 2008
Ach liebes Geyer
ist scheinbar das weibliche Bauchprinzip der hysterischen Emotionialität,
Ich möchte Dir ja nichts unterstellen, aber genau jetzt passt Du tatsächlich ins Bild des Frauenfeindlichen, wie er auf kreuz.net immer wieder auftaucht. Emotionalität muss nicht immer hysterisch sein, Emotionalität kann richtig eingesetzt sehr kreativ sein. Wer nur auf Verstandsentscheidungen setzt, verarscht seine Seele und wird unglücklich. Emotional sein ist kein alleiniges weibliches Attribut. Auch Männer, die nicht nur gesellschaftich den „harten Kerl“ posen, sondern auch mal Emotionen zulassen, sind bei Weitem sympathischer.
der kritiklosen Anpassung an alles und jedes
Anpassung? Wo rede ich denn von Anpassung? Ist Anpassung nicht eher die Domäne des Hausmütterchens?
das dumpfstupide Schwachsinnquatschen(genannt Smalltalk)
Smalltalk ist der Türöffner zu lohnenden Geschäftsgesprächen als auch zu tiefergehenden privaten Gesprächen. Redest Du nie mit der älteren Nachbarin z.B. über das schöne Wetter?
während das männliche Prinzip der klaren Intelligenz hintenansteht.
Das männl. Prinzip möchte ich auch gar nicht schlecht machen. Daher rede ich ja von ergänzen und nicht von verdrängen. In einem gemischten Team ist das Zusammenspiel von männlichen und weiblichen Attributen und Stärken der Schlüssel zum Erfolg.
Gruß,
Rotti
PS: Da Du ja nach eigenen Worten die „klare Intelligenz“ als alleiniges männliches Attribut anzusehen scheint, beginne ich zu ahnen, was Du von Frauen wirklich hälst. :-S
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#39   Florian Geyer   19:30:41 | Sonntag, 4. Mai 2008
ach liebes Rotti
in der Tat, in einem Degenerationszeitalter von Gender Studies, Teamworking, soft skills ist scheinbar das weibliche Bauchprinzip der hysterischen Emotionialität, der kritiklosen Anpassung an alles und jedes, der Schläue auf der Gefühlsebene, das dumpfstupide Schwachsinnquatschen(genannt Smalltalk) und überhaupt alles emotionale überlegen’, während das männliche Prinzip der klaren Intelligenz und der Tat und der Kraft hintenansteht.
Dies ändert sich dann wieder wenn kein Strom mehr aus der Dose kommt oder man im Supermarkt nichts mehr zum fressen kaufen kann.
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#38   Frollein Rottenmaier †   19:19:04 | Sonntag, 4. Mai 2008
Und direkt noch eine Rückfrage
der Typus der „im Job und privat knallharter Emanzen“ landet über kurz oder lang meist in der Psychiatrie oder hängt sich sogar auf. Die Kliniken sind voll von diesem Typus.
Bist Du Arzt, Psychologe oder Therapeut oder kannst Du das anhand irgendeiner Quelle oder Statistik belegen?
Der Typus des Einzelkämpfers verschwindet sowieso immer mehr aus der heutigen Wirtschaft. Heute sind Teamgeist und die so genannten „Softskills“ gefragt. Und da integrieren sich Frauen perfekt und runden das Spektrum ab.
–---------------------------------------------------
Depression und Burn-out – Frauen und Männer
Männer und Frauen reagieren unterschiedlich auf Depression und Burn-out. Das haben Wissenschaftler der Universität Tel Aviv herausgefunden.
Nachdem alle anderen Risikofaktoren herausgerechnet wurden, war das Ergebnis, daß bei Männern die Depressionen und bei Frauen eher das Burn-out-Syndrom riskant in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall sind. Burn-out erhöht bei Frauen das Risiko um das 1,6-fache, Depressionen das Risiko bei Männern sogar um mehr als das 3-fache.
Depression und Burn-out wurden so definiert, daß eine Depression alle Lebensbereiche betrifft, während Burn-out sich auf das Arbeitsleben bezog.
Quelle: wissenschaft.de
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#37   EvaHermanFan akaFreimaurerin   18:55:26 | Sonntag, 4. Mai 2008
@florian
Mönsch, was du alles weißt! Da hab ich ja gerade noch mal die Kurve gekriegt, als ich mich (aufrechterkatholik zuliebe, wie ich nicht müde werde zu betonen) vom Feminismus verabschiedet habe.
(Nun hoffe ich bloß, er heiratet mich bald. Wird er wahrscheinlich. Sonst, das sage ich jetzt mal voraus, lande ich vielleicht doch noch in der Klapse.)
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#36   Frollein Rottenmaier †   18:53:53 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Flo…
ach weißt du:
Ach sind wir jetzt beim Du? Von mir aus gerne. Ist sowieso spießig, Leute im Internet mit „Sie“ anzureden, aber viele aus Euren Kreisen bestehen hier ja förmlich darauf.
der Typus der „im Job und privat knallharter Emanzen“ landet über kurz oder lang meist in der Psychiatrie oder hängt sich sogar auf. Die Kliniken sind voll von diesem Typus.
Bleibe bei Deinen Ausführungen doch wenigstens mal fair. Versuche es wenigstens mal. Psychiater führen heutzutage ein lohnendes Dasein – keine Frage. Sie haben aber genau so viele weibliche wie männliche Kunden auf der Coach, was an den verschiedensten Gründen liegt. Nach Studium und ersten Berufserfahrungen konnte ich sowohl Männer als Frauen in Führungspositionen kennen lernen. Leicht hat es da niemand. Große Verantwortung gepaart mit Versagensangst und ständigem Druck lasten ebenso auf Männern wie auf Frauen. Ob Männer oder Frauen die besseren Chefs sind, das maße ich mir nicht an zu beurteilen. Ich hatte schon verdammt gute und verdammt schlechte Chefs – darunter Männer und Frauen. Ich will ja gar nicht, dass Frauen Männer verdrängen. Ihr Katholiken solltet nur endlich mal einsehen, dass auch Frauen eine faire Chance bekommen sollten. Darüber hinaus gibt es auch Karrierefrauen, die durchaus Familie und Beruf unter einen Hut bekommen. Und in jenen Beziehungen oder Ehen, in denen die Frau mehr verdient – warum sollte sich da nicht mal der Mann um die Kinder kümmern? Väter können schließlich auch liebevolle Erzieher sei…
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#35   Florian Geyer   18:38:25 | Sonntag, 4. Mai 2008
Rotti
„Emanzen müssen lernen, dass man Highheels und Lippenstift tragen kann und trotzem im Job und Privat knallhart sein kann.“
ach weißt du:
der Typus der „im Job und privat knallharter Emanzen“ landet über kurz oder lang meist in der Psychiatrie oder hängt sich sogar auf. Die Kliniken sind voll von diesem Typus.
Diese Lebensphilosophie ist mörderisch (für Frauen)
und das Problem ist dann immer dass die Kinder mitleiden müssen weshalb dem Typus empfohlen werden kann darauf überhaupt zu verzichten.
Bevor sie ganz am Ende sind merkt dann noch die Eine oder Andere der „knallharter Emanzen“ wie der Teufel lacht wenn sie nach unten fahren.
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#34   Frollein Rottenmaier †   18:22:35 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Flo…
wenns Ihnen hiflt ihre Komplexe mit militantfeministischen Kampfparolen besser zu bewältigen – nur zu. Ich finds erheiternd
a) Wie oft muss ich Ihnen noch sagen, dass ich keine Emanze bin! Dennoch kann man von der Frauenbewegung was lernen.
b)ist das keine aggressive Kampfparole. Im Gegenteil: Männer führen blutige Kriege. Frauen führen subtil strategische Kriege. Offentlichtlich haben sie den Auszug nicht richtig gelesen. Dabei kam niemand zu Schaden.
c)Schauen Sie sich mal in Unternehmen, Verlagen und Agenturen um, und schauen Sie sich moderne Frauen an. Halten Sie die Damen nur für häßlich, weil Sie bei Ihnen nicht landen können?
d)Richtige Kampfmanzen haben einen bedeutenden Fehler: Ihr Schwarz-Weiß-Denken (kurzgeschorene Haare, grüne Socken –--> vermutlich das, was Sie als häßlich bezeichnen). Emanzen müssen lernen, dass man Highheels und Lippenstift tragen kann und trotzem im Job und Privat knallhart sein kann.
e) Ich schließe mit einem weiteren Auszug aus Marchiavelli:
Für die Fürstin haben die normalen Regeln keine Geltung. Gehorsam gegenüber dem Gesetz wird zu einer gefährlichen Sucht. Wer Befehle missachtet, ist auf dem Weg zum Erfolg.
–--> Gilt besonders für die Gesetze u. Regeln des traditionell-katholischen Familienbildes.
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#33   Florian Geyer   18:06:30 | Sonntag, 4. Mai 2008
Rotti
wenns Ihnen hiflt ihre Komplexe mit militantfeministischen Kampfparolen besser zu bewältigen – nur zu.
Ich finds erheiternd :-]
Was könnendie hübschen Frauen wie Hermann dafür dass ihr Emanzen solche Hässletten seit und deshalb agressiv.
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#32   Aida   18:02:15 | Sonntag, 4. Mai 2008
Die Revolution in Iran
wäre ohne die verheerende Politik des Westens, der USA, CIA aber auch Dtls. überhaupt nicht notwendig gewesen.
Analog heute in Ägypten. Anstatt das Land zu unterstützen und immer ein Stückchen Demokratie usw. mehr zuzlassen finanziert man korrupte Verräter wie Mubarack. Da braucht man sich auch nicht wundern wenn die Muslimbrüder morgen das gleiche machen wie Khomenei in Iran.
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#31   Florian Geyer   18:00:32 | Sonntag, 4. Mai 2008
Aida-
nein sind sie nicht
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#30   Pünktchen   17:55:59 | Sonntag, 4. Mai 2008
Der Unterschied zwischen dem Papst und Khomeini
ist genau der nämlich wie zwischen dem Christentum und dem Islam: beide haben absolute (nicht-relative) Überzeugungen. Aber Khomeini und der Islam sehen sich berufen und gerechtfertigt, ihre Überzeugungen mit Gewalt durchzusetzen. :-@
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#29   Frollein Rottenmaier †   17:55:13 | Sonntag, 4. Mai 2008
Warum Eva Hermanns „Überlebensprinzip“ nicht aufgehen kann
Da hat die Tante doch schon wieder ein Buch angedroht. Ich werde erklären, warum Evas Strategie nicht aufgeht und zwar anhand einer Passage aus meinem Lieblingsfeminismus-Buch:
„Wenn Sie die Kunst dieses Krieges beherrschen, werden Sie als Frau die Nachteile Ihres Geschlechts gegen seine Vorteile aufwiegen können. Der Nachteil liegt darin, ständig als Bedrohung angesehen und deshalb unterdrückt zu werden. Frauen lieben die Gefahr, die kleine ausweichende Handlungen verlangt, die von so durchschlagender Wirkung sind. Die Spionin hat besonders Freude daran, einen eigentlich „unmöglichen“ Sieg davon zu tragen. Gertrude Bell, die Beraterin von arabischen Königen war, spielte mit den Gesetzen, indem sie Waffen und Landkarten in die Wüste schmuggelte. Ihr Gewehr pflegte sie in einem weißen Spitzenunterrock einzuwickeln, den sie „aggressiv weiblich“ nannte. Einmal sah der Chef der Zollkontrolle einige Landkarten, die eine Ecke ihres Gewehrkastens bedeckten. Sie sah, dass er die Waffe gesehen hatte und tat das Unglaubliche: Sie band ihn, ihren Feind, als Mitverschwörer ein, indem sie mit ihm über das unverfänglichste, unschuldigste Thema sprach – das Wetter. Der Gegensatz von Waffen in Unterwäsche und Geplauder im Angesicht wirklicher Gefahr – solche kleinen Taktiken entwaffnen nicht selten die Wächter, die den Schlüssel zur Freiheit oder zu dem Lohn verwahren.“
Aus Machiavelli für Frauen
Leider hat Frau H. von Taktik u. Strategie keine Ahung. Deshalb bleibt sie Verliererin! :-)
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#28   Aida   17:51:26 | Sonntag, 4. Mai 2008
Ich bin
Shiitin. Zehn Zeichen
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#27   Florian Geyer   17:48:41 | Sonntag, 4. Mai 2008
Aida-
„ich finde den Relativismus gut“
Was geht sie an was der Papst zu den Muslimen sagt – Sie sind ja weder Muslim noch Christ
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#26   Aida   17:48:24 | Sonntag, 4. Mai 2008
Die Iraner die ich kenne
sind in Dtl. weil es „relativistisch“ und „modernistisch“ und liberal und all das ist. Deshalb find ich Dtl. ja auch gut.
Der Papst ist Prinzip doch auch nur ein Operetten-Khomenei! :-#
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#25   Pünktchen   17:43:17 | Sonntag, 4. Mai 2008
Aida Berber über „Muslim“:
Schimpft auf „Relativismus“ und „Modernismus“ und flieht vor der islamischen Revolution.
Ja, weil es nicht nur einen Absolutismus im Guten gibt! Interessant, daß Aida B. die Revolution im Iran für „islamisch“ im authentischen Sinne hält. Man wird sie daran erinnern dürfen bei Gelegenheit, wenn es wieder einmal um Scharia, um Hinrichtungen, Menschenrechtsverletzungen etc.pp. geht…
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#24   Aida   17:35:15 | Sonntag, 4. Mai 2008
Warum zitiert er
dann nicht aus den Hasstiraden der Jesuiten zur Zeit der Gegereformation wenn er mit Evangelischen redet?
Da zititiert er nix, da säuselt er nur.
Er musste gar nix zitieren. Das war nicht notwendig ein beleidigendes Zitat zu bringen.
Vor allem – wenn der Herr Muslim die Ideale der Revolution so toll findet warum ist er dann vor der Revolution geflohen?
Versteh ich nicht. Schimpft auf „Relativismus“ und „Modernismus“ und flieht vor der islamischen Revolution.
Ohne Relativismus gäbs gar keinen Islam in Europa. Ich find Relativismus toll! Alles ist relativ! Vor allem der Papst!
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#23   HeinrichvonOfterdingen   17:20:23 | Sonntag, 4. Mai 2008
Lieber Muslim,
Ratzinger hat ja noch nicht einmal eine deftige Aussage getan. Er hat nur zitiert, nicht aber um sich das Zitat zu Eigen zu machen, sondern als Beleg für seine Argumentation. Man kann das eigentlich nur missverstehen, wenn man es missverstehen will.
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#22   Aida   17:00:41 | Sonntag, 4. Mai 2008
Lieber Muslim,
und wenn sie so konservativ sind warum leben sie dann nicht in Iran?
Wäre ihnen der Shah lieber? Ihre Eltern sind doch wegen der Revolution weg oder nicht?
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#21   Muslim   16:42:19 | Sonntag, 4. Mai 2008
Aida,
aber aus welchem Land sind sie? Oder sind sie Deutscher?
Ich bin deutscher Staatsbuerger, hier geboren mit iranischen Eltern.
Was vorher gesagt wurde ist wahr: Lieber kraftvolle Aussagen die man fuer falsch haelt als liberales Weichspuelen von Werten. Insofern ist der Papst mir sympathisch.
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#20   Bruder Theophil   15:46:29 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ Pünktchen
Ich gehöre auch der jaafaritischen Rechtsschule an
Auch in dieser „Schule“ scheint Zuhören und Verstehen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen…
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#19   Pünktchen   15:36:26 | Sonntag, 4. Mai 2008
Aida Berber (= Anita Berber †):
Der Papst hat gesagt Muslime würden ihren Glauben mit Gewalt verbreiten…
Hat er leider nicht gesagt, es wäre jedoch die Wahrheit gewesen!
…wie er sich „entschuldigt“ hat…
Entschuldigt hat er sich auch nicht, er hat nur „bedauert“ die Intelligenz der Musels überschätzt zu haben!
:-S
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#18   Marcelus   14:54:11 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Aida: Christen haben in islamischen Nationen nichts zu sagen
und werden dort blutig unterdrückt,
selbst in der angeblich säkular-demokratischen Türkischen Republik.
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#17   HeinrichvonOfterdingen   14:28:23 | Sonntag, 4. Mai 2008
Liebe Aida,
Der Papst hat gesagt Muslime würden ihren Glauben mit Gewalt verbreiten.
… nein, das hat er nicht gesagt. Das Problem war nicht der Vortrag des Papstes, sondern die Fähigkeit der Muslime zu kapieren was er sagte. Zuhören scheint keine muslimische Tugend zu sein.
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#16   Aida   14:03:52 | Sonntag, 4. Mai 2008
Der Papst
hat gesagt Muslime würden ihren Glauben mit Gewalt verbreiten. Zu einer Zeit als gerade alle über die Muhammad Karikaturen geredet haben. Also – sagen wir mal so – seiner Beliebtheit in muslimischen Ländern und auch bei Muslimen hierzulande – hat das nicht unbedingt genutzt.
Schon die Art wie er sich „entschuldigt“ hat war verlogen bis dorthinaus. Er hat Vertreter eingeladen – die mussten sich vor ihn hinsetzen und dann hat er was verlesen. Sagen durften die kein Wort. Doll!
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#15   Florian Geyer   13:56:42 | Sonntag, 4. Mai 2008
Aida-
wer die Waheit sagt hat entweder Hass oder Sympathie, nie aber warmliberale Gleiichgültigkeit auf der Seite.
Der Papst ist deswegen bei allen Vertretern der Weltreligionen so beliebt weil er nicht politisch korrekt arschkriechtim Sinne einer falschen Ökumene die die Wahrheit mit Füssen tritt und um den heissen Brei redet sondern die Freiheit bewahrt hat die Meinung zu sagen als Lichtgestalt der Welt. Dies ist auch der Grund warum ihn die masónistische Einheitsmedienwelt hasst schlecht macht und bewusst falsch interpretiert.
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#14   Aida   13:50:17 | Sonntag, 4. Mai 2008
Ich kenne
den Papst und ich mag ihn nicht.
Spätestens seit der Regensburger Rede mag ich ihn nicht mehr sehr.
Es ist sicher nicht so dass ich ihn hassen würde – aber mögen oder gar bewunder – wirklich nicht!
Ich kenne auch keine Muslime die irgendeine großartige Meinung dazu hätten. Jedenfalls hat noch keiner gesagt -der Papst ja das ist ein toller Kerl.
Ich gehöre auch der jaafaritischen Rechtsschule an, aber aus welchem Land sind sie? Oder sind sie Deutscher?
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#13   Muslim   13:43:16 | Sonntag, 4. Mai 2008
Es ging mir
nicht um bildungsferne Schichten, sondern um die, die sich fuer die Sachen interessieren. Wer den Papst nicht kennt hat auch keine Mein ung zu ihm- hatte ich vorausgestzt.
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#12   Aida   13:42:06 | Sonntag, 4. Mai 2008
Und wo
kommen sie her?
Aus welchem Land?
Der Papst ist in einem islamischen Land dasselbe wie Khamenei oder Fadlallah hier in Europa.
Das bedeutet 99 von 100 Leuten interessieren sich nicht dafür.
Fragen sie einen Deutschen nach Fadlallah?!?! Also!
Fragen sie einen Iraner nach dem Papst! Also!
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#11   Muslim   13:32:11 | Sonntag, 4. Mai 2008
Ich bin
Imamit. Und Sie?
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#10   Florian Geyer   13:31:16 | Sonntag, 4. Mai 2008
Muslim
den Hauptprotagonisten der sogenannten westlichen Wertegemeinschft geht es um die Eliminierung des Glaubens. Religion als weltliche humanistische lose Ethik und Kirchen oder Moscheen als Museeum für vollgefressene Touristen ist deren Ziel. Davon ist der Islam genauso betroffen wie der Katholizismus – nur wehrt sich der Islam halt noch mehr dagegen.
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#9   Peter-Pan   13:23:30 | Sonntag, 4. Mai 2008
@Muslim & Aida
Das bin ich bereit zu einem gewissen Grad zu glauben. Allen Klischees zum Trotz, gibt es viele überzeugte Muslime die weit weniger Probleme mit dem Christentum haben, als damit, das wir es nicht mehr ernst nehmen.
Und hinsichtlich konservativer Auslegung haben Katholizismus und Islam durchaus ihre Schnittmengen. Als überzeugend gläubiger Kirchenvater, der versucht an teils lange (und oft zu Recht) veralterten Idealen und Wertvorstellungen festzuhalten, kann ich mir vorstellen, dass der Papst auch in islamischen Ländern ein gewisses Ansehen genießt.
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#8   Aida   13:15:20 | Sonntag, 4. Mai 2008
Das ist schon eine
Weile her. Meinen sie da werden Papst Fan clubs gegründet?
Sind sie Muslim? Welche Rechtsschule?
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#7   Muslim   13:06:24 | Sonntag, 4. Mai 2008
Wann waren Sie
das letzte mal in Tehran?
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#6   Aida   12:53:32 | Sonntag, 4. Mai 2008
Soll das ein
Witz sein?
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#5   Muslim   12:46:23 | Sonntag, 4. Mai 2008
Der Papst
ist anders als man vermuten koennte im Iran und anderen muslimischen Laendern sehr beliebt, WEIL er gegen den Modernismus und den Relativismus ist, sprich, weil er keinen Kuschelkurs faehrt, sondern meinst, was er sagt und dafuer einsteht.
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#4   matt   12:15:14 | Sonntag, 4. Mai 2008
ist dann wohl auch logisch, dass uns das christliche Staatswesen…
in einen abscheulichen Weltkrieg hineingetrieben hat und, wie ich meine, seine Gesinnung nicht unschuldig war an dem 2., noch abscheulicheren. Also fragt sich schon ob die Trübsal nicht gerade dann herrscht, wenn der liebe Christus regiert und sein Regime nicht alles zerstampft wie eine Elefant im Porzelanladen.
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#3   Dr. Otterbeck   11:54:35 | Sonntag, 4. Mai 2008
Vere dignum et iustum est aequum et salutare
dass S.E. den Antlitz-Autor erwähnen! Glückwunsch.
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#2   Sirilo   11:29:21 | Sonntag, 4. Mai 2008
Manoppello
Neueste elektronenmikroskopische Untersuchungen haben ergeben, daß das Bild auf dem Muschelseidentuch durch Farbenauftrag zustande gekommen, d.h. also gemalt ist.
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#1   Romulus   08:34:30 | Sonntag, 4. Mai 2008
Eva Prinzip
Herman selber ist nicht getauft. Vor der Boulevardzeitung ‘bild.de’ erklärte sie, nicht „kirchengläubig“, sonder „gottesgläubig“ zu sein.
Das sieht dieser „Überfliegerin“ ähnlich… Die Schnittmenge zwischen dieser „Durchblickerin“ und dem Katholizismus ist wirklich nur seeeehr klein bis fast null.
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