Der Wiener Kardinal lästert seinen Gott immer noch
Wer glaubt, daß Christoph Kardinal Schönborn seinen Fehler eingesehen hat, täuscht sich: Der Kirchenfürst zieht seinen angeblichen Herrn und Meister Jesus Christus weiterhin öffentlich durch den Dreck.
(kreuz.net) In der Skandal-Ausstellung mit Machwerken des Gotteslästerers und Stalinisten Alfred Hrdlicka
(80) im Museum der Erzdiözese Wien sind weiterhin blasphemische Werke zu sehen.
So zeigt das Dommuseum zum Beispiel nach wie vor eine Geißelungsszene, bei welcher der Peiniger einem masochistischen Christus an den erigierten Penis greift.
Darum ruft die ‘Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’ zu weiteren Protesten auf.
Auf einer eigens eingerichteten Webseite heißt es: „Stopp Blasphemie!“
Die ‘Gesellschaft’ erinnert daran, daß die Nachricht über die gotteslästerliche Ausstellung im Wiener Dommuseum einen weltweiten riesigen Mediensturm bewirkt hat.
Der Skandal verbreitete sich ab dem 26. März 2008 und löste Tausende Proteste aus, die von der österreichischen und US-amerikanischen ‘Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’ organisiert wurde.
Die ‘Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’ ist eine Vereinigung katholischer Laien, die im Jahr 1960 von dem brasilianischen Professor Plinio Corrêa de Oliveira († 1995) gegründet wurde.
Sie weist darauf hin, daß über 1.500 Nachrichtenagenturen, Zeitungen und Internetsites von Europa und Nord- und Südamerika – unter ihnen auch Radio Vatikan – über den Wiener Blasphemie-Skandal berichtet haben.
Am 20. März 2008 verfügte der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn, nach langem Zögern die Entfernung eines einzigen der Skandal-Gemälde.
Es handelte sich um das Schandwerk „Leonardos Abendmahl restauriert von Pier Paolo Pasolini“. Das Schandwerk stellt das Letzte Abendmahl Christi als eine homo-perverse Orgie dar.
Schließlich sah sich Kardinal Schönborn gezwungen, öffentlich Stellung zu nehmen.
Dabei verteidigte der Kardinal die Ausstellung und den gotteslästerlichen Künstler – der in den 50er Jahren auch Büsten seines Idols, des sowjetischen Massenschlächters Josef Stalin († 1953), produzierte.
Die ‘Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’ erklärt in ihrer Stellungnahme, daß eine Religion, die von den Gläubigen nicht geschätzt und verteidigt wird, in der Öffentlichkeit keine Achtung verdiene:
„Diese Situation fordert uns heraus, weiter mobil zu machen.“
Die ‘Gesellschaft’ ruft die Gläubigen auf, dem Direktor des Dommuseums, Bernhard Böhler mit Kopie an seinen Dienstherrn Kardinal Schönborn zu schreiben. Dabei solle gegen die Tatsache protestiert werden, daß nur ein einziges der gotteslästerlichen Machwerke herausgenommen wurde.
Der Wiener Kardinal ist über seine Webseite stephanscom.at zu erreichen. Die Email-Adresse von Direktor Böhler lautet .
Bilder Fotomontage:
Homos von See-ming Lee, CC
Kardinal Schönborn: Lizenz: GFDL
So zeigt das Dommuseum zum Beispiel nach wie vor eine Geißelungsszene, bei welcher der Peiniger einem masochistischen Christus an den erigierten Penis greift.
Darum ruft die ‘Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’ zu weiteren Protesten auf.
Auf einer eigens eingerichteten Webseite heißt es: „Stopp Blasphemie!“
Die ‘Gesellschaft’ erinnert daran, daß die Nachricht über die gotteslästerliche Ausstellung im Wiener Dommuseum einen weltweiten riesigen Mediensturm bewirkt hat.
Der Skandal verbreitete sich ab dem 26. März 2008 und löste Tausende Proteste aus, die von der österreichischen und US-amerikanischen ‘Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’ organisiert wurde.
Die ‘Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’ ist eine Vereinigung katholischer Laien, die im Jahr 1960 von dem brasilianischen Professor Plinio Corrêa de Oliveira († 1995) gegründet wurde.
Sie weist darauf hin, daß über 1.500 Nachrichtenagenturen, Zeitungen und Internetsites von Europa und Nord- und Südamerika – unter ihnen auch Radio Vatikan – über den Wiener Blasphemie-Skandal berichtet haben.
Am 20. März 2008 verfügte der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn, nach langem Zögern die Entfernung eines einzigen der Skandal-Gemälde.
Es handelte sich um das Schandwerk „Leonardos Abendmahl restauriert von Pier Paolo Pasolini“. Das Schandwerk stellt das Letzte Abendmahl Christi als eine homo-perverse Orgie dar.

Dabei verteidigte der Kardinal die Ausstellung und den gotteslästerlichen Künstler – der in den 50er Jahren auch Büsten seines Idols, des sowjetischen Massenschlächters Josef Stalin († 1953), produzierte.
Die ‘Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’ erklärt in ihrer Stellungnahme, daß eine Religion, die von den Gläubigen nicht geschätzt und verteidigt wird, in der Öffentlichkeit keine Achtung verdiene:
„Diese Situation fordert uns heraus, weiter mobil zu machen.“
Die ‘Gesellschaft’ ruft die Gläubigen auf, dem Direktor des Dommuseums, Bernhard Böhler mit Kopie an seinen Dienstherrn Kardinal Schönborn zu schreiben. Dabei solle gegen die Tatsache protestiert werden, daß nur ein einziges der gotteslästerlichen Machwerke herausgenommen wurde.
Der Wiener Kardinal ist über seine Webseite stephanscom.at zu erreichen. Die Email-Adresse von Direktor Böhler lautet .
Bilder Fotomontage:
Homos von See-ming Lee, CC
Kardinal Schönborn: Lizenz: GFDL
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Freitag, 6. Juni 2008 17:29
Echter Wiener: Gesunder Menschenverstand fordert daher:
1. Den Hoechst Unwuerdigen Schoenborn sofort in un-ehren raus-schmeissen und ex-kommunizieren.
2. Ditto mit allen Schergen in diesem Erz-Bistum die mit dieser Schweinerei etwas zu tun hatten.
3. Den sogennannten „Kuenstler“, Perversler, Kommunisten und Gottesverleugner/laesterer und seine „Werke“ auch zu entfernen und ihn aechten.
4. Aktiven Druck auf unsere sogenannten „Politiker“ ausueben, auf dass solche untalentierten Drecksaeue nicht mit unseren Steuergeldern „gefoerdert“ werden.
Die Muslims haben leider recht:
Wir haben die Fundamente zu unserer Religion verloren.
Daher: Latein-Messe in jedem katholischen Gotteshaus,
Sekular-Versammlung (Novus Ordo) abschaffen,
Blasphemiker in der Kirche eliminieren.
…Und das so bald wie moeglich.
Vielleicht haben wir dann eine Chance (zu ueberleben?)
2. Ditto mit allen Schergen in diesem Erz-Bistum die mit dieser Schweinerei etwas zu tun hatten.
3. Den sogennannten „Kuenstler“, Perversler, Kommunisten und Gottesverleugner/laesterer und seine „Werke“ auch zu entfernen und ihn aechten.
4. Aktiven Druck auf unsere sogenannten „Politiker“ ausueben, auf dass solche untalentierten Drecksaeue nicht mit unseren Steuergeldern „gefoerdert“ werden.
Die Muslims haben leider recht:
Wir haben die Fundamente zu unserer Religion verloren.
Daher: Latein-Messe in jedem katholischen Gotteshaus,
Sekular-Versammlung (Novus Ordo) abschaffen,
Blasphemiker in der Kirche eliminieren.
…Und das so bald wie moeglich.
Vielleicht haben wir dann eine Chance (zu ueberleben?)
Freitag, 23. Mai 2008 01:31
Gotthard: @sca…
DANKE! DANKE!
Freitag, 23. Mai 2008 01:12
sca: Weitere interessante Hintergrundinformationen…
…über die ‘Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’ (TFP)
( = „Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe“ = „Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle
Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes“) finden sich hier:
http://www.gloria.tv/?video=cpjviuyywwto6ll10ocg
http://www.gloria.tv/?video=cpjviuyywwto6ll10ocg
Freitag, 9. Mai 2008 13:51
Gotthard: @Hugo
Der perverse Sexskandal zeigt doch die innersten Beweggründe und Gedanken von Schönborn ganz deutlich
welche Beweggründe und Gedanken vermutest Du beim hochwürdigen Herrn Kardinal Schönborn?
welche Beweggründe und Gedanken vermutest Du beim hochwürdigen Herrn Kardinal Schönborn?
Freitag, 9. Mai 2008 13:45
Hugo: Schönborn
Anerkennt Schönborn überhaupt Gott. Er fühlt sich selbst erhaben über alle und alles, wozu braucht
er dann überhuapt noch Gott ?
Der perverse Sexskandal zeigt doch die innersten Beweggründe und Gedanken von Schönborn ganz deutlich
Wie lange kann sich der Vatikan noch solche Bischöfe in Österreich leisten?
Der perverse Sexskandal zeigt doch die innersten Beweggründe und Gedanken von Schönborn ganz deutlich
Wie lange kann sich der Vatikan noch solche Bischöfe in Österreich leisten?
Dienstag, 6. Mai 2008 19:38
Jörg Guttenberger, Köln: pneumat. Ausstellung
Ironischer geht es wohl nicht.
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