Gewerkschafts-Kundgebung mit erzbischöflicher Katechese
Die freundliche alte Dame neben dem Herrn Erzbischof von Hamburg war nicht etwa seine Haushälterin. Von Johanna Wieder.
Erzbischof Werner Thissen und Landesbischöfin Maria Jepsen spenden einen ökumenischer Segen.
(kreuz.net) Der Erzbischof von Hamburg, Mons. Werner Thissen ist bereits durch seinen besonderen Sinn
für den Ökumenismus und durch sein Fußball-Apostolat bekannt.
Kürzlich hat er erneut ungewöhnliche
Wege beschritten, um den katholischen Glauben zu verkündigen.
Dabei knüpfte er an die Tradition von
Papst Pius XII. († 1958) an. Dieser proklamierte im Jahr 1955 vor etwa 200.000 italienischen Arbeitern
das Fest von Sankt Josef dem Arbeiter. Seitdem feiert die Kirche das Fest weltweit am 1. Mai.
In Anlehnung
an das päpstliche Vorbild sprach Erzbischof Thissen am 1. Mai 2008 auf der Hauptkundgebung des ‘Deutschen
Gewerkschaftsbundes’ Grußworte. Sie fand in Hamburg-Sankt Pauli auf dem Spielbudenplatz an der Reeperbahn
statt.
Am Ende der Kundgebung wurde ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten. Immerhin erschienen 1.500
Teilnehmer. Natürlich wurde die Veranstaltung in trauter Gemeinsamkeit mit der evangelischen „Nordelbischen
Evangelisch-lutherischen Kirche“ organisiert.
Dekorativ
hing die Flagge des Erzbistums Hamburg zwischen der Flagge des ‘Deutschen Gewerkschaftsbundes’ und jener
der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’.
Die freundliche Dame im Kostüm an der Seite des Erzbischofs
war nicht etwa seine Haushälterin. Es handelte sich vielmehr um die sogenannte Bischöfin der Nordelbischen
Kirche Frau Maria Jepsen (63).
Nach der Kundgebung kleidete sie sich für den Gottesdienst in liturgische
Gewänder.
Was ist passender für einen katholischen Erzbischof, als am Fest des Heiligen Josef des Arbeiters,
das gleichzeitig das Hochfest Christi Himmelfahrt war, gemeinsam mit einer protestantischen Bischöfin
Maria beim ‘Deutschen Gewerkschaftsbund’ aufzutreten? Ein wahrhaft ökumenisches Ereignis.
Der Herr Erzbischof
und Frau Jepsen forderten erwartungsgemäß Solidarität, Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden ein. Das
Übliche halt.
Der Erzbischof zitierte in seiner Ansprache außerdem Anfragen, die er vor der Veranstaltung
bekommen hatte: „Wer zieht hier eigentlich wen über den Tisch? Die Kirche die Gewerkschaften? Oder umgekehrt?“
Dann wurde er überraschend katholisch: Mons. Thissen erklärte, daß am Fest Christi Himmelfahrt die
Pfingstnovene beginne. Er legte allen nahe, gleich mit dieser Novene zu beginnen.
Ohne den Heiligen Geist
könne man nämlich gar nichts tun und verändern. Das Beten der Novene sei ganz einfach. Man müsse nur
bei verschiedenen Gelegenheiten am Tag „Komm, Heiliger Geist“ beten.
Das war mit Sicherheit die erste
und einzige Mai-Kundgebung des ‘Deutschen Gewerkschaftsbundes’, auf der die Teilnehmer von einem katholischen
Erzbischof eine Katechese über Sinn und Durchführung der Pfingstnovene erhielten.
Die örtliche Presse
ließ die erzbischöfliche Katechese in der Berichterstattung allerdings erwartungsgemäß unter den Tisch
fallen.
Die Journalisten waren mehr an den bunten Luftballons interessiert, die der Erzbischof gemeinsam
mit Bischöfin Maria aufsteigen ließ. Auf ihnen war eine Kirche vor einer Wolke gezeichnet und darunter
der Slogan: „Kirche ist Spitze“.
Ähnlich wie diesen Luftballonen geht es der menschlichen Seele: Auch
sie wird nicht ohne die Kirche in den Himmel gelangen. Darum sagte der Heilige Bischof Cyprian von Karthago
(† 258 ) so schön: Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.
Wir wünschen Erzbischof Thissen von Hamburg
noch weiter so tolle Katechesen in seinem Erzbistum.
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Gewerkschaftskundgebung mit erzbischöflicher Katechese Nichts gegen die Verkündigung der katholischen
Lehre vor Gewerkschaftern! Aber rückt Erzbischof Dr. Thissen mit seiner Teilnahme an dieser Veranstaltung
dem Zeitgeist nicht bedenklich nahe? Wenn Kirche sich mit dem Zeitgeist vermählt, wird sie schnell Witwe!
Hat man aus dem letzten Jahrhundert nichts gelernt, als Teile der Kirche sich dem jeweiligen Zeitgeist –
erst dem Wilhelminismus, dann dem Faschismus und schließlich dem Kommunismus -anbiederten, mit all den
tragischen Folgen, die sich daraus ergaben?! Bei gewerkschaftlichen Aktionen darf natürlich auch der
Kampf gegen „rechts“ nicht fehlen. Da möglicherweise die Mehrheit der Katholiken im Erzbistum Hamburg
„rechts“ ist, würde Erzbischof Dr. Thissen mit seiner Teilnahme an dieser Veranstaltung eine Position
gegen eine Vielzahl seiner eigenen Gläubigen begünstigen. Ein Hirte nicht für, sondern gegen seine
Schafe? Kirche im Antifaschismus, ist das jetzt der Trend? Ist vielen Kirchenoberen überhaupt klar, daß
sie damit genau die Kräfte unterstützen, die ihnen in ihrer ausgesprochenen Kirchenfeindlichkeit auf
Dauer gesehen das Wasser abgraben wollen? Siehe 20. Jahrhundert, ab 1917!! Wenn Kirche sich mit dem Zeitgeist
vermählt …
Josef der „Arbeiter“ Es ist völig falsch und tatsachenwidrig, den hl. Josef als Arbeiter zu bezeichnen,
denn die Arbeiterschaft gibt es überhaupt erst seit dem 19. Jahrhundert und ist mit der Industrialisierung
entstanden. Zwar ist der Wortstamm wesentlich älter (lat. arbitrari = beobachten, erwägen, meinen) und
im Mittelalter handelt es sich hier um die Beschäftigung der Ritter. Aber das hat mit dem „Arbeiter“
begrifflich nichts zu tun. Der hl. Josef war als Zimmermann Handwerker, also normalerweise selbständiger
Kleinunternehmer, hat also mit der Arbeiterschaft im Sinne des 19. Jahrhunderts nicht mehr zu tun, als
die Lüneburger Heidschnucke mit der christlichen Seefahrt und gehört damit zu einem Berufstand, den
die „Arbeiterparteien“ damals vernichten wollten und in ihrem Machtbereich auch weitestgehend vernichtet
haben. Warum verzapft die Kirche solchen Unfug? Die Bezeichnung als „Mann der Arbeit“, die gelegentlich
auch zu hören bzw. zu lesen ist, trifft durchaus zu, denn „Arbeit“ ist ein Sammelbebriff, wie sich aus
„Arbeitnehmer“ ergibt.
-Gottesfreund? Durch das täglich Ritual des gemeinsamen Abendessens mit Gottvater und dem Papst im Vatikan,
haben meine Kommentare einen gewissen offiziellen Charakter. Das können Sie nicht wegdiskutieren. Gehört
der Schmarren etwa auch zum Glaubensgut der heiligen Kirche? Der Gottesfreund scheut aber vor nichts zurück
um seine Unglaubwürdigkeit zu strapazieren. :&)
@ LandorganistII Durch das täglich Ritual des gemeinsamen Abendessens mit Gottvater und dem Papst im
Vatikan, haben meine Kommentare einen gewissen offiziellen Charakter. Das können Sie nicht wegdiskutieren.
@Ew. Br. Theo Den Gefallen kann ich Ihnen nicht tun. Ihre Ansichten verlangen Widerspruch. Sonst könnte
ein Unbedarfter noch auf den Gedanken kommen, Sie seien in offizieller kirchenamtl. Mission unterwegs.
@Pascal 123 Hoffentlich haben Sie keine Kinder, so häßlich , wie Sie über starke Frauen reden, dürften
Sie unserem Geschlecht gegenüber nur Komplexe haben. Sie sollten sich auch nicht fortpflanzen. Ihr „Männer“
solltet Euch eins merken: Ihr seid der ertse Versuch. Bei uns wußte der Schöpfer, was er besser machen
sollte. :(3
@ LandorganistII ich muss schon zugeben, dass es mir schwer fällt „Sie“ zu Ihnen zu sagen, bei dem Blödsinn,
den Sie hier absondern. Vielleicht könnten Sie das bitte noch ein wenig weiter treiben und mich GAR NICHT
ansprechen. Damit wäre uns beiden gedient.
@theophil welche Blüten der interreligiöse Dialog und die Ökumene noch treiben werden, ich weiß nicht,
welche Blüten Dich im ökumenischen Miteinander stören …
@ Gotthard 1. Kann ich micht nicht erinnern, dass ich mich mit Ihnen auf das DU verständigt hätte. Ich
bitte Sie daher, es zu unterlassen. 2. Die Frage ist gar nicht so dumm, denn welche Blüten der interreligiöse
Dialog und die Ökumene noch treiben werden, werden wir noch sehen. Ihre Glaskugel ist so gut wie meine…
@bruder theophil Bin mal gespannt, wann wir die ersten Geistlichen in segnender Haltung Seite an Seite
mit einem Scientologen sehen. Ist es eigentlich eine Erleichterung für Dich so dumm zu fragen?
Offene Zerstörung des Glaubens Der sogenannte Erzbischof von Hamburg zeichnet sich durch eine explizite
Haltung in der Auflösung des katholischen Glaubens aus, denn wie kann er sich mit einem Laien – pardon,
einer weiblichen Person – gemeinsam in „Segensposition“ zeigen. Vielleicht wäre es gut, wenn er sich
einmal mehr um das Verhalten seiner Geistlichen kümmerte, aber ist er hier anders?
@exbochumer Ein r.-k. Bischof, der sich in eine derartige Veranstaltung begibt bzw. diese zuläßt, müsste
wissen, daß er sich in einem Konflikt zur katholischen Kirche befindet. du hast also einfach mal so was
geschrieben – ohne Sinn und Verstand, weil Du unbedingt gegen den Hamburger Erzbischof was schreiben musst…
alles ändert sich außer… …kreuznet. kreuznet erhebt den Anspruch ein Portal für katholische Nachrichten
zu sein. Jedoch sind die Verfasserinnen und Verfasser dazu außerstande. Sie verfassen keine Nachrichten,
sondern Kommentare, dazu noch schlechte. Man kann verschiedener Auffassung über Ökumene sein, aber ein
jeder Christ sollte zumindest Respekt zeigen. Dieser fehlt hier absolut. Es ist geradezu beleidigend gegenüber
der Bischöfin, wie sie hier umschrieben wird!
@ Gotthard Am heutigen Fest des Hl.Godehard werde ich Ihnen bestimmt nicht antworten. Ein Konflikt provozieren
letztendlich Sie und Ihre Konsorten. So what???
muss matt2 recht geben: die Bischöfin ist nicht besonders reizvoll, und, der Vollständigkeit halber:
Herr Thissen leider auch nicht. Immerhin sieht er ohne Käppi (weiß den korrekten Ausdruck nicht) besser
aus als mit, und die Luftballons gereichen beiden zum Vorteil. Find ich. Aber da ist noch viel Raum für
Verbesserungen.
@exbochumer Ein r.-k. Bischof, der sich in eine derartige Veranstaltung begibt bzw. diese zuläßt, müsste
wissen, daß er sich in einem Konflikt zur katholischen Kirche befindet. Du wirst uns jetzt aber sicher
diesen angeblichen Konflikt erklären!
Überflüssige Veranstaltung Wenn ich diese Bilder sehe, dann wünsche ich mir nichts sehnlicher, als
dass die Protesanten mal wieder richtig protestantisch und die Katholiken mal wieder richtig katholisch
wären. Dieses Wischiwaschi und diese Schleimerei bei politischen Anlässen ist einfach nur noch widerlich.
„Toll, schaut her, wie ökumenisch wir wieder sind! Wie toll wie wir uns verstehen. Sogar ein Gläschen
Sekt trinken wir gemeinsam.“ Diese Allgemeinplätze braucht kein Mensch. Sollen die doch lieber erst mal
ihre Diakonie ud Caritas in Ordnung bringen, bevor sie sich als große Gewerkschafter aufspielen.
Bischöfin… …mit liturgischen Gewändern… Nun ja. Manche Leute wissen halt nicht, wann die 5. Jahreszeit
aufhört. Man sollte es ihnen vielleicht mal sagen.
Das wesentliche Mysterium … … des Christentums ist ganz gewiß nicht seine Hingabe an die Welt. Insoferne
gibt es diesbezüglich auch nichts zu „verdrängen“ …
Gelungener Auftritt des liturgischen Paars Jepsenund Thissen sind doch ein passables liturgisches Paar…
Daran herumnörgeln und -mosern sollen halt die ewigen Nörgler und Moserer tun, wenn es Ihnen Spaß macht.
Jetzt stelle man sich aber vor Jepsen und Thissen hätten den gemeinsamen Auftritt nicht absolviert. Dann
hätten die ewiggestrigen Katholibans ja überhaupt nichts zu mosern. Das käme ja einem Maulkorb gleich.
Deshalb sollten alle kleinkarierten Katholibans eine Dankadresse an die Hamburger Bischöfin und an den
Erzbischof richten. Zum Dank für den gelungenen Auftritt, damit der Adrenalin-Spiegel der in sich in
den Teppich verbeißenden Katolibans nicht so arg ins Wanken gerät.
ich glaube, die Tradis meinten dem Leben gerecht zu werden… im Zuge eines Rituals, wo sich Christus
für sie aufopfert, ja für sie alleine gibt er sich hin. Das meinen sie. Wer weiss schon bescheid über
die Machenschaften dieses Schlingels. Aber vielleicht sind sie alleine sein Sargnagel, vielleicht geht
er alleine mit ihnen zugrunde, weil sie im Grunde garkeinen Sinn haben für die Welt in der sie leben
und die seine wahre Hingabe erforderte und jene geistige Braut ausparen und anfeinden, die ihn wahrhaft
erheben kann. Vielleicht hat er das wahre Potential seiner Liebe noch garnicht eingesehen, weil man ihn
darum betrogen hat, weil er vereinnahmt wurde von der Lieblosigkeit, die ihn seit jeher zu beherrschen
versteht. Wer herrscht eigentlich in dieser Kirche? Ist es Christus, oder der Tradi-Katholizismus?
Oh je ein katholischer Bischof mit der antichristlichen Jepsen Papst Benedikt hatte seiner Zeit schon
recht, diese Damen zu ignorieren. Jepsen großen Schaden in der EKD verursacht und sollte gemieden werden!
Gruß Unschuld
@ExBochumer – Gehen Sie in sich – und ggf. in die Psychiatrie. Heilung ist angebracht. Und ich dachte
immer, der Gang zum Nervendoc sei ein Ratschlag, denen man hier nur uns schrecklichen modernistischen
Frauen mit auf den Weg geben würde. … falls ich mir die Bemerkung als Adams Rippenprodukt überhaupt
anmaßen darf! @Landorganist: Wir treffen uns im Wartezimmer! Mittelpunktlos, orientierungslos, haltlos,
sprunghaft, planlos und chaotisch, Frollein R. *heute hilfesuchend*
@Exbo… immer wenn Sie am Ende sind, kommen Sie mit der Psychiatrie…da würden Sie wohl gern Ihnen
mißliebige Personen konzentrieren, nicht wahr? Und unter dem Titel Psychiatrie hört es sich doch wenigstens
noch etwas menschelnd an…
@ Landorgler Ich antworte Ihnen hier nicht mehr. Das steigert ohnehin nur noch mehr Ihren Hass. Und warum
sollte man kranke Menschen (= diejenigen, die Hass offen zeigen) nicht schonen? Finden Sie Ruhe, lieber
Landorganist. – Gehen Sie in sich – und ggf. in die Psychiatrie. Heilung ist angebracht. Aber vor allen
Dingen – Bekehren Sie sich zur römisch-katholischen Kirche.
In der Moderne ist man halt experimenteller… Das wesentliche Mysterium des Christentums ist ja gerade
seine Hingabe an die Welt, ich glaube, das haben die Katholen ein bisschen verdrängt. Und Hingabe ist
ja eigentlich gerade dann besonders intensiv wenn man sich öffnet in dem Wunsch nach Veränderung und
Verwandlung und den Ausgang dabei nicht ermessen kann. Die Tradis klammern sich an ihre Tradition als
ob daran das Leben hinge. Das ist für mich eine verstockte und im Grunde feige Lebenseinstellung. Es
ist stets ein gewisses Wagnis sich hinzugeben. Aber dafür leben wir ja. Wer nicht wagt der nicht gewinnt.
Wer wachsen will, der muss bereit sein alles aufs Spiel zu setzen, was er besitzt. Sagt Jesus ja selbst
einmal: seid gute Wechsler. Indem man sich an die Welt verliert und sich ihr preisgibt und sich in neuer
Weise zurückgewinnt.
@Expo Bischöfe gibt es auch nicht. Nur Männer die meinen Bischöfe zu sein. Die RKK gibt es ach nicht,
höchsten einen Alt- Männer- Stammtisch der meint die „wa( h )re“ Kirche zu sein. Obwohl „Ware“ Kirche
würde den Pudelskern am besten treffen.
Jawohl, Landorganist. Sie scheinen durch Ihren Titel „Kirchehasser“ sehr getroffen zu sein, werter Herr
Kirchenhasser. Aber da Sie ja ohnehin nicht römisch-katholischen Bekenntnissen sind, können Sie hassen –
wie und was Sie wollen. – Sie sind Häretiker und Schismatiker, Apostat ohnehin. Sie sind für Ihren Hass
bekannt. Hassen Sie weiter. Vor dem ewigen Richter werden Sie sich verantworten müssen. Christus vincit –
Nicht Sie. Und durch Ihre Postings entlarven Sie höchstens noch mehr Ihre wahre Identität.
@Exbo Ihre Statements werden jetzt aber sehr einsilbig! Da blitzt ja nicht mal mehr ein Funke von Intellekt
hervor. Schwache Vorstellung, Verehrtester!
Kirchenhasser und Landorganist ist AUCH hier: Der sollte lieber seine Bach-Partituren einstudieren. Von
diesem Typen ist NICHTS zu erwarten. – Außer seinem Hass gegenüber der einen und einzigen Kirche Jesu
Christi.
Auf ein derartig niedriges Niveau lasse ich mich nicht ein. „Bischöfinnen“ gibt es nicht. Höchstens
Frauen, die meinen, „Bischöfin“ zu sein. Ein r.-k. Bischof, der sich in eine derartige Veranstaltung
begibt bzw. diese zuläßt, müsste wissen, daß er sich in einem Konflikt zur katholischen Kirche befindet.
Also: Es ist gar nichts gewesen. – Höchstens ein Spektakel, das diverse kirchenzerstörerische Kräfte
wohlwissend unterstützten.
landorganist Das Sie eine Frau ist und es wagt in der Öffentlichkeit zu reden ist, reicht völlig aus
um ewig in der Hölle zu schmoren. Dazu kommt gleich wieder der verweis auf Ihr „häßliches“ Aussehen
welches Sie allein deswegen weil Sie eine öffentliche Frau mit eigener Meinung ist inne hat. Wissen Sie
das hat der liebe Gott so eingerichtet, alle Frau die nicht nur KKK kennen sonder wählen gehen, Ihre
eigene Meinung haben und manchmal Männern widersprechen sind von natur aus häßlich. Das ist selektion
gewollt vom lieben Gott, dadurch möchte er verhindern das diese Frauen sich fortpflanzen und eventell
weiter intelligenten Mädchen zur Welt bringen.Dies würde eine Lawine von intelligeten Frau nach sich
ziehen und die Männer von der Erde tilgen. Und das kann der liebe Gott nicht wollen, das seine Krone
der Schöpfung unter schlauen Weibern lebt.
Gnädiges Frollein, na da bin ich aber beruhigt, indes, Ihre Frage kann ich auch nicht beantworten. Ich
denke aber +net wirft Frau Jepsen folgende Vergehen vor, für die sie wahrscheinlich auf ewig in der Hölle
schmoren wird: 1. Sie ist eine Frau. 2. Sie ist darüber hinaus auch noch Protestantin. 3. Sie maßt sich
den Bischofstitel an. 4. Sie „predigt“. 5. Und das auch noch in einem Ornat mit Halskrause! 6. Sie trägt
hin und wieder ein Kostüm. 7. Sie lebt! Dann wären da noch die +net-typischen Verdachtsmomente, die
ebenfalls für Höllenstrafen geeignet sind: 8. Mögliche Homofreundlichkeit 9. Mögliche Judenfreundlichkeit
10. Freimaurerische Tendenzen
ich finde sie sollten sich nach jüngeren Bischöfinnen umschaun… ich sag immer: wenn eine Frau repräsentieren
will muss sie in erster Linie reizvoll sein. Das weitere ist von sekundärem Interesse.
Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil. wurde in solch einer (ähnlichen) exklusiven kreuz.net Sichtweise
deshalb auch zurückgewiesen (vgl. Stephan I., Sixtus II., Synode von Arles, Verfahren um Leonard Feeney
etc.), wobei noch zu erwähnen wäre das dieser quasiherätische Konfessionalismus ala kreuznet ja noch
nicht so lange existiert. LG Fiore
Dem natürlich anonymen Schmierling, der dieses sarkastische Pamphlet dahingeschmiert hat, würde ich
gern mal ins Hemd kotzen, allein, ich befürchte ich habe nicht genug davon auf Lager. Vorgestern Mussinghoff,
gestern Schönborn, heute Thissen, morgen… Wirklich katholisch, dieses +net!