Erzbischof Thissen
Gewerkschafts-Kundgebung mit erzbischöflicher Katechese
Die freundliche alte Dame neben dem Herrn Erzbischof von Hamburg war nicht etwa seine Haushälterin. Von Johanna Wieder.
Erzbischof Werner Thissen und Landesbischöfin Maria Jepsen spenden einen ökumenischer Segen.
Erzbischof Werner Thissen und Landesbischöfin Maria Jepsen spenden einen ökumenischer Segen.
(kreuz.net) Der Erzbischof von Hamburg, Mons. Werner Thissen ist bereits durch seinen besonderen Sinn für den Ökumenismus und durch sein Fußball-Apostolat bekannt.

Kürzlich hat er erneut ungewöhnliche Wege beschritten, um den katholischen Glauben zu verkündigen.

Dabei knüpfte er an die Tradition von Papst Pius XII. († 1958) an. Dieser proklamierte im Jahr 1955 vor etwa 200.000 italienischen Arbeitern das Fest von Sankt Josef dem Arbeiter. Seitdem feiert die Kirche das Fest weltweit am 1. Mai.

In Anlehnung an das päpstliche Vorbild sprach Erzbischof Thissen am 1. Mai 2008 auf der Hauptkundgebung des ‘Deutschen Gewerkschaftsbundes’ Grußworte. Sie fand in Hamburg-Sankt Pauli auf dem Spielbudenplatz an der Reeperbahn statt.

Am Ende der Kundgebung wurde ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten. Immerhin erschienen 1.500 Teilnehmer. Natürlich wurde die Veranstaltung in trauter Gemeinsamkeit mit der evangelischen „Nordelbischen Evangelisch-lutherischen Kirche“ organisiert.

Erzbischof Thissen und Landesbischöfin Jepsen
Erzbischof Werner Thissen und Landesbischöfin Maria Jepsen warten auf ihre Auftritte.Frau Jepsen predigt im Kostüm……und mit Halskrause.

Dekorativ hing die Flagge des Erzbistums Hamburg zwischen der Flagge des ‘Deutschen Gewerkschaftsbundes’ und jener der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’.

Die freundliche Dame im Kostüm an der Seite des Erzbischofs war nicht etwa seine Haushälterin. Es handelte sich vielmehr um die sogenannte Bischöfin der Nordelbischen Kirche Frau Maria Jepsen (63).

Nach der Kundgebung kleidete sie sich für den Gottesdienst in liturgische Gewänder.

Was ist passender für einen katholischen Erzbischof, als am Fest des Heiligen Josef des Arbeiters, das gleichzeitig das Hochfest Christi Himmelfahrt war, gemeinsam mit einer protestantischen Bischöfin Maria beim ‘Deutschen Gewerkschaftsbund’ aufzutreten? Ein wahrhaft ökumenisches Ereignis.

Der Herr Erzbischof und Frau Jepsen forderten erwartungsgemäß Solidarität, Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden ein. Das Übliche halt.

Der Erzbischof zitierte in seiner Ansprache außerdem Anfragen, die er vor der Veranstaltung bekommen hatte: „Wer zieht hier eigentlich wen über den Tisch? Die Kirche die Gewerkschaften? Oder umgekehrt?“

Dann wurde er überraschend katholisch: Mons. Thissen erklärte, daß am Fest Christi Himmelfahrt die Pfingstnovene beginne. Er legte allen nahe, gleich mit dieser Novene zu beginnen.

Ohne den Heiligen Geist könne man nämlich gar nichts tun und verändern. Das Beten der Novene sei ganz einfach. Man müsse nur bei verschiedenen Gelegenheiten am Tag „Komm, Heiliger Geist“ beten.

Das war mit Sicherheit die erste und einzige Mai-Kundgebung des ‘Deutschen Gewerkschaftsbundes’, auf der die Teilnehmer von einem katholischen Erzbischof eine Katechese über Sinn und Durchführung der Pfingstnovene erhielten.

Die örtliche Presse ließ die erzbischöfliche Katechese in der Berichterstattung allerdings erwartungsgemäß unter den Tisch fallen.

Die Journalisten waren mehr an den bunten Luftballons interessiert, die der Erzbischof gemeinsam mit Bischöfin Maria aufsteigen ließ. Auf ihnen war eine Kirche vor einer Wolke gezeichnet und darunter der Slogan: „Kirche ist Spitze“.

Ähnlich wie diesen Luftballonen geht es der menschlichen Seele: Auch sie wird nicht ohne die Kirche in den Himmel gelangen. Darum sagte der Heilige Bischof Cyprian von Karthago († 258 ) so schön: Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.

Wir wünschen Erzbischof Thissen von Hamburg noch weiter so tolle Katechesen in seinem Erzbistum.
      
56 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#56   CarloBorromaeo   23:02:36 | Mittwoch, 7. Mai 2008
@Sven
Tja, da gilt wohl, was der gute alte Goethe dichtete: „Was ihr den Geist der Zeiten heißt, das ist der Herren eigner Geist!“ :-D
Redaktion benachrichtigen
#55   LandorganistII   10:22:38 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Nicht alles in der Welt
ist Zeitgeist. Deshalb muss die Kirche in der Welt präsent sein.
Redaktion benachrichtigen
#54   Sven   19:56:44 | Dienstag, 6. Mai 2008
Gewerkschaftskundgebung mit erzbischöflicher Katechese
Nichts gegen die Verkündigung der katholischen Lehre vor Gewerkschaftern! Aber rückt Erzbischof Dr. Thissen mit seiner Teilnahme an dieser Veranstaltung dem Zeitgeist nicht bedenklich nahe? Wenn Kirche sich mit dem Zeitgeist vermählt, wird sie schnell Witwe! Hat man aus dem letzten Jahrhundert nichts gelernt, als Teile der Kirche sich dem jeweiligen Zeitgeist – erst dem Wilhelminismus, dann dem Faschismus und schließlich dem Kommunismus -anbiederten, mit all den tragischen Folgen, die sich daraus ergaben?! Bei gewerkschaftlichen Aktionen darf natürlich auch der Kampf gegen „rechts“ nicht fehlen. Da möglicherweise die Mehrheit der Katholiken im Erzbistum Hamburg „rechts“ ist, würde Erzbischof Dr. Thissen mit seiner Teilnahme an dieser Veranstaltung eine Position gegen eine Vielzahl seiner eigenen Gläubigen begünstigen. Ein Hirte nicht für, sondern gegen seine Schafe? Kirche im Antifaschismus, ist das jetzt der Trend? Ist vielen Kirchenoberen überhaupt klar, daß sie damit genau die Kräfte unterstützen, die ihnen in ihrer ausgesprochenen Kirchenfeindlichkeit auf Dauer gesehen das Wasser abgraben wollen? Siehe 20. Jahrhundert, ab 1917!! Wenn Kirche sich mit dem Zeitgeist vermählt …
Redaktion benachrichtigen
#53   Jörg Guttenberger, Köln   19:21:00 | Dienstag, 6. Mai 2008
Josef der „Arbeiter“
Es ist völig falsch und tatsachenwidrig, den hl. Josef als Arbeiter zu bezeichnen, denn die Arbeiterschaft gibt es überhaupt erst seit dem 19. Jahrhundert und ist mit der Industrialisierung entstanden. Zwar ist der Wortstamm wesentlich älter (lat. arbitrari = beobachten, erwägen, meinen) und im Mittelalter handelt es sich hier um die Beschäftigung der Ritter. Aber das hat mit dem „Arbeiter“ begrifflich nichts zu tun.
Der hl. Josef war als Zimmermann Handwerker, also normalerweise selbständiger Kleinunternehmer, hat also mit der Arbeiterschaft im Sinne des 19. Jahrhunderts nicht mehr zu tun, als die Lüneburger Heidschnucke mit der christlichen Seefahrt und gehört damit zu einem Berufstand, den die „Arbeiterparteien“ damals vernichten wollten und in ihrem Machtbereich auch weitestgehend vernichtet haben.
Warum verzapft die Kirche solchen Unfug? Die Bezeichnung als „Mann der Arbeit“, die gelegentlich auch zu hören bzw. zu lesen ist, trifft durchaus zu, denn „Arbeit“ ist ein Sammelbebriff, wie sich aus „Arbeitnehmer“ ergibt.
Redaktion benachrichtigen
#52   Bruder Theophil   14:41:37 | Dienstag, 6. Mai 2008
@ Aleph
Gehört der Schmarren etwa auch zum Glaubensgut der heiligen Kirche?
Seltsam, dass das noch nicht bis zu Ihnen vorgedrungen ist.
Redaktion benachrichtigen
#51   Aleph †   14:38:56 | Dienstag, 6. Mai 2008
-Gottesfreund?
Durch das täglich Ritual des gemeinsamen Abendessens mit Gottvater und dem Papst im Vatikan, haben meine Kommentare einen gewissen offiziellen Charakter. Das können Sie nicht wegdiskutieren.
Gehört der Schmarren etwa auch zum Glaubensgut der heiligen Kirche?
Der Gottesfreund scheut aber vor nichts zurück um seine Unglaubwürdigkeit zu strapazieren. O:) :&) O:)
Redaktion benachrichtigen
#50   Bruder Theophil   14:34:09 | Dienstag, 6. Mai 2008
@ LandorganistII
Durch das täglich Ritual des gemeinsamen Abendessens mit Gottvater und dem Papst im Vatikan, haben meine Kommentare einen gewissen offiziellen Charakter. Das können Sie nicht wegdiskutieren.
Redaktion benachrichtigen
#49   LandorganistII   13:21:36 | Dienstag, 6. Mai 2008
@Ew. Br. Theo
Den Gefallen kann ich Ihnen nicht tun. Ihre Ansichten verlangen Widerspruch. Sonst könnte ein Unbedarfter noch auf den Gedanken kommen, Sie seien in offizieller kirchenamtl. Mission unterwegs.
Redaktion benachrichtigen
#48   Colombe de la paix   13:14:57 | Dienstag, 6. Mai 2008
@Pascal 123
Hoffentlich haben Sie >:) keine Kinder, so häßlich , wie
Sie über starke Frauen reden, dürften Sie unserem Geschlecht gegenüber nur Komplexe haben.
Sie sollten sich auch nicht fortpflanzen.
Ihr „Männer“ solltet Euch eins merken:
Ihr seid der ertse Versuch.
Bei uns wußte der Schöpfer, was er besser machen sollte. :(3
Redaktion benachrichtigen
#47   Bruder Theophil   12:52:02 | Dienstag, 6. Mai 2008
@ LandorganistII
ich muss schon zugeben, dass es mir schwer fällt „Sie“ zu Ihnen zu sagen, bei dem Blödsinn, den Sie hier absondern.
Vielleicht könnten Sie das bitte noch ein wenig weiter treiben und mich GAR NICHT ansprechen. Damit wäre uns beiden gedient.
Redaktion benachrichtigen
#46   Gotthard   12:20:30 | Dienstag, 6. Mai 2008
@theophil
welche Blüten der interreligiöse Dialog und die Ökumene noch treiben werden,
ich weiß nicht, welche Blüten Dich im ökumenischen Miteinander stören …
Redaktion benachrichtigen
#45   LandorganistII   11:52:10 | Dienstag, 6. Mai 2008
Lieber Bruder Theo,
ich muss schon zugeben, dass es mir schwer fällt „Sie“ zu Ihnen zu sagen, bei dem Blödsinn, den Sie hier absondern.
Redaktion benachrichtigen
#44   Bruder Theophil   10:46:10 | Dienstag, 6. Mai 2008
@ Gotthard
1. Kann ich micht nicht erinnern, dass ich mich mit Ihnen auf das DU verständigt hätte. Ich bitte Sie daher, es zu unterlassen.
2. Die Frage ist gar nicht so dumm, denn welche Blüten der interreligiöse Dialog und die Ökumene noch treiben werden, werden wir noch sehen. Ihre Glaskugel ist so gut wie meine…
Redaktion benachrichtigen
#43   Gotthard   10:28:36 | Dienstag, 6. Mai 2008
@bruder theophil
Bin mal gespannt, wann wir die ersten Geistlichen in segnender Haltung Seite an Seite mit einem Scientologen sehen.
Ist es eigentlich eine Erleichterung für Dich so dumm zu fragen?
Redaktion benachrichtigen
#42   Bruder Theophil   10:04:58 | Dienstag, 6. Mai 2008
Bin mal gespannt…
…wann wir die ersten Geistlichen in segnender Haltung Seite an Seite mit einem Scientologen sehen. Der Relativismus lässt grüssen…
Redaktion benachrichtigen
#41   r.ruhrgebietler   07:59:59 | Dienstag, 6. Mai 2008
diese röm.-kath. Kirche wird untergehen
sie folgt nicht dem Rufe des Hirten Jesu Christi.
Redaktion benachrichtigen
#40   wassers   07:59:30 | Dienstag, 6. Mai 2008
Offene Zerstörung des Glaubens
Der sogenannte Erzbischof von Hamburg zeichnet sich durch eine explizite Haltung in der Auflösung des katholischen Glaubens aus, denn wie kann er sich mit einem Laien – pardon, einer weiblichen Person – gemeinsam in „Segensposition“ zeigen. Vielleicht wäre es gut, wenn er sich einmal mehr um das Verhalten seiner Geistlichen kümmerte, aber ist er hier anders?
Redaktion benachrichtigen
#39   Gotthard   22:57:19 | Montag, 5. Mai 2008
@exbochumer
Ein r.-k. Bischof, der sich in eine derartige Veranstaltung begibt bzw. diese zuläßt, müsste wissen, daß er sich in einem Konflikt zur katholischen Kirche befindet.
du hast also einfach mal so was geschrieben – ohne Sinn und Verstand, weil Du unbedingt gegen den Hamburger Erzbischof was schreiben musst…
Redaktion benachrichtigen
#38   Steini1974   22:43:50 | Montag, 5. Mai 2008
alles ändert sich außer…
…kreuznet.
kreuznet erhebt den Anspruch ein Portal für katholische Nachrichten zu sein. Jedoch sind die Verfasserinnen und Verfasser dazu außerstande. Sie verfassen keine Nachrichten, sondern Kommentare, dazu noch schlechte. Man kann verschiedener Auffassung über Ökumene sein, aber ein jeder Christ sollte zumindest Respekt zeigen. Dieser fehlt hier absolut. Es ist geradezu beleidigend gegenüber der Bischöfin, wie sie hier umschrieben wird!
Redaktion benachrichtigen
#37   ExBochumer †   21:18:17 | Montag, 5. Mai 2008
@ Gotthard
Am heutigen Fest des Hl.Godehard werde ich Ihnen bestimmt nicht antworten.
Ein Konflikt provozieren letztendlich Sie und Ihre Konsorten.
So what???
Redaktion benachrichtigen
#36   EvaHermanFan akaFreimaurerin   19:19:05 | Montag, 5. Mai 2008
muss matt2 recht geben:
die Bischöfin ist nicht besonders reizvoll, und, der Vollständigkeit halber: Herr Thissen leider auch nicht. Immerhin sieht er ohne Käppi (weiß den korrekten Ausdruck nicht) besser aus als mit, und die Luftballons gereichen beiden zum Vorteil. Find ich. Aber da ist noch viel Raum für Verbesserungen.
Redaktion benachrichtigen
#35   Gotthard   18:42:25 | Montag, 5. Mai 2008
@exbochumer
Ein r.-k. Bischof, der sich in eine derartige Veranstaltung begibt bzw. diese zuläßt, müsste wissen, daß er sich in einem Konflikt zur katholischen Kirche befindet.
Du wirst uns jetzt aber sicher diesen angeblichen Konflikt erklären!
Redaktion benachrichtigen
#34   Romulus   18:26:00 | Montag, 5. Mai 2008
Überflüssige Veranstaltung
Wenn ich diese Bilder sehe, dann wünsche ich mir nichts sehnlicher, als dass die Protesanten mal wieder richtig protestantisch und die Katholiken mal wieder richtig katholisch wären. Dieses Wischiwaschi und diese Schleimerei bei politischen Anlässen ist einfach nur noch widerlich. „Toll, schaut her, wie ökumenisch wir wieder sind! Wie toll wie wir uns verstehen. Sogar ein Gläschen Sekt trinken wir gemeinsam.“ Diese Allgemeinplätze braucht kein Mensch. Sollen die doch lieber erst mal ihre Diakonie ud Caritas in Ordnung bringen, bevor sie sich als große Gewerkschafter aufspielen.
Redaktion benachrichtigen
#33   Aleph †   18:03:21 | Montag, 5. Mai 2008
Theo-
Dann machen Sie sich doch mal einen ordentlichen Schlitz im Rock, wegen der Tugendhaftigkeit. Sie wissen schon…!
Redaktion benachrichtigen
#32   Ministrant   17:50:51 | Montag, 5. Mai 2008
Man könnte meinen,
wenn man aus Bochum wegzieht, dann behält die Stadtbehörde von Bochum das Gehirn des Flüchtlings als Pfand… :-S
Redaktion benachrichtigen
#31   Bruder Theophil   17:48:42 | Montag, 5. Mai 2008
Bischöfin…
…mit liturgischen Gewändern…
Nun ja. Manche Leute wissen halt nicht, wann die 5. Jahreszeit aufhört. Man sollte es ihnen vielleicht mal sagen.
Redaktion benachrichtigen
#30   Parmenas   17:23:45 | Montag, 5. Mai 2008
Das wesentliche Mysterium …
… des Christentums ist ganz gewiß nicht seine Hingabe an die Welt. Insoferne gibt es diesbezüglich auch nichts zu „verdrängen“ …
Redaktion benachrichtigen
#29   Aleph †   16:59:44 | Montag, 5. Mai 2008
Gelungener Auftritt des liturgischen Paars
Jepsenund Thissen sind doch ein passables liturgisches Paar…
Daran herumnörgeln und -mosern sollen halt die ewigen Nörgler und Moserer tun, wenn es Ihnen Spaß macht.
Jetzt stelle man sich aber vor Jepsen und Thissen hätten den gemeinsamen Auftritt nicht absolviert.
Dann hätten die ewiggestrigen Katholibans ja überhaupt nichts zu mosern.
Das käme ja einem Maulkorb gleich. Deshalb sollten alle kleinkarierten Katholibans eine Dankadresse an die Hamburger Bischöfin und an den Erzbischof richten.
Zum Dank für den gelungenen Auftritt, damit der Adrenalin-Spiegel der in sich in den Teppich verbeißenden Katolibans nicht so arg ins Wanken gerät. :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#28   matt2 †   15:56:34 | Montag, 5. Mai 2008
ich glaube, die Tradis meinten dem Leben gerecht zu werden…
im Zuge eines Rituals, wo sich Christus für sie aufopfert, ja für sie alleine gibt er sich hin. Das meinen sie. Wer weiss schon bescheid über die Machenschaften dieses Schlingels. Aber vielleicht sind sie alleine sein Sargnagel, vielleicht geht er alleine mit ihnen zugrunde, weil sie im Grunde garkeinen Sinn haben für die Welt in der sie leben und die seine wahre Hingabe erforderte und jene geistige Braut ausparen und anfeinden, die ihn wahrhaft erheben kann. Vielleicht hat er das wahre Potential seiner Liebe noch garnicht eingesehen, weil man ihn darum betrogen hat, weil er vereinnahmt wurde von der Lieblosigkeit, die ihn seit jeher zu beherrschen versteht.
Wer herrscht eigentlich in dieser Kirche? Ist es Christus, oder der Tradi-Katholizismus?
Redaktion benachrichtigen
#27   Unschuld   15:55:30 | Montag, 5. Mai 2008
Oh je ein katholischer Bischof mit der antichristlichen Jepsen
Papst Benedikt hatte seiner Zeit schon recht, diese Damen zu ignorieren. Jepsen großen Schaden in der EKD verursacht und sollte gemieden werden!
Gruß
Unschuld
Redaktion benachrichtigen
#26   ExBochumer †   15:51:58 | Montag, 5. Mai 2008
Laber … laber … Blubberkopf
Haben Sie Freigang, Landorganist, um mal wieder an Orgelpfeifen zu riechen?
Dummschwätzer …
Redaktion benachrichtigen
#25   Frollein Rottenmaier †   15:51:55 | Montag, 5. Mai 2008
@ExBochumer
– Gehen Sie in sich – und ggf. in die Psychiatrie. Heilung ist angebracht.
Und ich dachte immer, der Gang zum Nervendoc sei ein Ratschlag, denen man hier nur uns schrecklichen modernistischen Frauen mit auf den Weg geben würde.
… falls ich mir die Bemerkung als Adams Rippenprodukt überhaupt anmaßen darf!
@Landorganist: Wir treffen uns im Wartezimmer!
Mittelpunktlos, orientierungslos, haltlos, sprunghaft, planlos und chaotisch,
Frollein R.
*heute hilfesuchend* :-)
Redaktion benachrichtigen
#24   LandorganistII   15:48:44 | Montag, 5. Mai 2008
@Exbo…
immer wenn Sie am Ende sind, kommen Sie mit der Psychiatrie…da würden Sie wohl gern Ihnen mißliebige Personen konzentrieren, nicht wahr? Und unter dem Titel Psychiatrie hört es sich doch wenigstens noch etwas menschelnd an…
Redaktion benachrichtigen
#23   ExBochumer †   15:45:26 | Montag, 5. Mai 2008
@ Landorgler
Ich antworte Ihnen hier nicht mehr. Das steigert ohnehin nur noch mehr Ihren Hass.
Und warum sollte man kranke Menschen (= diejenigen, die Hass offen zeigen) nicht schonen? Finden Sie Ruhe, lieber Landorganist. – Gehen Sie in sich – und ggf. in die Psychiatrie. Heilung ist angebracht.
Aber vor allen Dingen – Bekehren Sie sich zur römisch-katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#22   LandorganistII   15:42:49 | Montag, 5. Mai 2008
@Exbo…
Da kann ich nur noch „Amen“ sagen.
Der Käse wollte auch noch was?
Redaktion benachrichtigen
#21   matt2 †   15:42:31 | Montag, 5. Mai 2008
In der Moderne ist man halt experimenteller…
Das wesentliche Mysterium des Christentums ist ja gerade seine Hingabe an die Welt, ich glaube, das haben die Katholen ein bisschen verdrängt. Und Hingabe ist ja eigentlich gerade dann besonders intensiv wenn man sich öffnet in dem Wunsch nach Veränderung und Verwandlung und den Ausgang dabei nicht ermessen kann. Die Tradis klammern sich an ihre Tradition als ob daran das Leben hinge. Das ist für mich eine verstockte und im Grunde feige Lebenseinstellung. Es ist stets ein gewisses Wagnis sich hinzugeben. Aber dafür leben wir ja. Wer nicht wagt der nicht gewinnt. Wer wachsen will, der muss bereit sein alles aufs Spiel zu setzen, was er besitzt. Sagt Jesus ja selbst einmal: seid gute Wechsler. Indem man sich an die Welt verliert und sich ihr preisgibt und sich in neuer Weise zurückgewinnt.
Redaktion benachrichtigen
#20   Pascal123   15:42:03 | Montag, 5. Mai 2008
@Expo
Bischöfe gibt es auch nicht. Nur Männer die meinen Bischöfe zu sein.
Die RKK gibt es ach nicht, höchsten einen Alt- Männer- Stammtisch der meint die „wa( h )re“ Kirche zu sein.
Obwohl „Ware“ Kirche würde den Pudelskern am besten treffen.
Redaktion benachrichtigen
#19   ExBochumer †   15:40:17 | Montag, 5. Mai 2008
Jawohl, Landorganist.
Sie scheinen durch Ihren Titel „Kirchehasser“ sehr getroffen zu sein, werter Herr Kirchenhasser.
Aber da Sie ja ohnehin nicht römisch-katholischen Bekenntnissen sind, können Sie hassen – wie und was Sie wollen. – Sie sind Häretiker und Schismatiker, Apostat ohnehin.
Sie sind für Ihren Hass bekannt.
Hassen Sie weiter. Vor dem ewigen Richter werden Sie sich verantworten müssen.
Christus vincit – Nicht Sie.
Und durch Ihre Postings entlarven Sie höchstens noch mehr Ihre wahre Identität.
Redaktion benachrichtigen
#18   Parmenas   15:39:53 | Montag, 5. Mai 2008
Ich glaube nicht, daß er
in der Lage sei, „Bach-Partituren“ einzustudieren.
Redaktion benachrichtigen
#17   LandorganistII   15:37:12 | Montag, 5. Mai 2008
@Exbo
Ihre Statements werden jetzt aber sehr einsilbig! Da blitzt ja nicht mal mehr ein Funke von Intellekt hervor. Schwache Vorstellung, Verehrtester!
Redaktion benachrichtigen
#16   ExBochumer †   15:34:43 | Montag, 5. Mai 2008
Kirchenhasser und Landorganist ist AUCH hier:
Der sollte lieber seine Bach-Partituren einstudieren.
Von diesem Typen ist NICHTS zu erwarten. – Außer seinem Hass gegenüber der einen und einzigen Kirche Jesu Christi.
Redaktion benachrichtigen
#15   LandorganistII   15:34:03 | Montag, 5. Mai 2008
@Cantate
ich stimme in Ihren wortspieligen Lobgesang mit ein.
Redaktion benachrichtigen
#14   cantate   15:32:05 | Montag, 5. Mai 2008
Ich rate
Frau Johanna Wider dringend zu einer Ehe mit Herrn Lich. Der Doppelname stünde ihr gut zu Gesicht (falls sie überhaupt eines hat.)
Redaktion benachrichtigen
#13   LandorganistII   15:29:31 | Montag, 5. Mai 2008
Ach Exbo hier auch,
schön dass Sie sie wenigstens als Frau akzeptieren. Für Sie und Ihresgleichen schon ein enormer Fortschritt, Sie Frauenversteher!
Redaktion benachrichtigen
#12   ExBochumer †   15:28:01 | Montag, 5. Mai 2008
Auf ein derartig niedriges Niveau lasse ich mich nicht ein.
„Bischöfinnen“ gibt es nicht.
Höchstens Frauen, die meinen, „Bischöfin“ zu sein.
Ein r.-k. Bischof, der sich in eine derartige Veranstaltung begibt bzw. diese zuläßt, müsste wissen, daß er sich in einem Konflikt zur katholischen Kirche befindet.
Also: Es ist gar nichts gewesen. – Höchstens ein Spektakel, das diverse kirchenzerstörerische Kräfte wohlwissend unterstützten.
Redaktion benachrichtigen
#11   Parmenas   15:26:44 | Montag, 5. Mai 2008
Frau Jepsen ist
genau so viel Bischof wie ihr r-k Kolege in Hamburg und sein famoser „Weihbischof“ … :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#10   Pascal123   15:13:52 | Montag, 5. Mai 2008
landorganist
Das Sie eine Frau ist und es wagt in der Öffentlichkeit zu reden ist, reicht völlig aus um ewig in der Hölle zu schmoren.
Dazu kommt gleich wieder der verweis auf Ihr „häßliches“ Aussehen welches Sie allein deswegen weil Sie eine öffentliche Frau mit eigener Meinung ist inne hat.
Wissen Sie das hat der liebe Gott so eingerichtet, alle Frau die nicht nur KKK kennen sonder wählen gehen, Ihre eigene Meinung haben und manchmal Männern widersprechen sind von natur aus häßlich. Das ist selektion gewollt vom lieben Gott, dadurch möchte er verhindern das diese Frauen sich fortpflanzen und eventell weiter intelligenten Mädchen zur Welt bringen.Dies würde eine Lawine von intelligeten Frau nach sich ziehen und die Männer von der Erde tilgen.
Und das kann der liebe Gott nicht wollen, das seine Krone der Schöpfung unter schlauen Weibern lebt.
Redaktion benachrichtigen
#9   RJH   15:10:27 | Montag, 5. Mai 2008
Frau Jepsen
glaubt sie wäre ein Bischof!
Redaktion benachrichtigen
#8   landorganist   15:02:29 | Montag, 5. Mai 2008
Gnädiges Frollein,
na da bin ich aber beruhigt, indes, Ihre Frage kann ich auch nicht beantworten. Ich denke aber +net wirft Frau Jepsen folgende Vergehen vor, für die sie wahrscheinlich auf ewig in der Hölle schmoren wird:
1. Sie ist eine Frau.
2. Sie ist darüber hinaus auch noch Protestantin.
3. Sie maßt sich den Bischofstitel an.
4. Sie „predigt“.
5. Und das auch noch in einem Ornat mit Halskrause!
6. Sie trägt hin und wieder ein Kostüm.
7. Sie lebt!
Dann wären da noch die +net-typischen Verdachtsmomente, die ebenfalls für Höllenstrafen geeignet sind:
8. Mögliche Homofreundlichkeit
9. Mögliche Judenfreundlichkeit
10. Freimaurerische Tendenzen
Redaktion benachrichtigen
#7   matt2 †   14:55:43 | Montag, 5. Mai 2008
ich finde sie sollten sich nach jüngeren Bischöfinnen umschaun…
ich sag immer: wenn eine Frau repräsentieren will muss sie in erster Linie reizvoll sein. Das weitere ist von sekundärem Interesse.
Redaktion benachrichtigen
#6   Frollein Rottenmaier †   14:54:12 | Montag, 5. Mai 2008
@Lieber Landorganist,
ich meine natürlich die Bischöfin!
In dissoziativ-hysterischer Persönlichkeitsstörung,
das antihäretische Frollein :-]
Redaktion benachrichtigen
#5   FioreGraz   14:51:03 | Montag, 5. Mai 2008
Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.
wurde in solch einer (ähnlichen) exklusiven kreuz.net Sichtweise deshalb auch zurückgewiesen (vgl. Stephan I., Sixtus II., Synode von Arles, Verfahren um Leonard Feeney etc.), wobei noch zu erwähnen wäre das dieser quasiherätische Konfessionalismus ala kreuznet ja noch nicht so lange existiert.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen
#4   landorganist   14:50:54 | Montag, 5. Mai 2008
Wen meinen Sie, gnädiges Frollein?
Die Artikelschmiererin oder die Bischöfin?
Redaktion benachrichtigen
#3   Frollein Rottenmaier †   14:42:44 | Montag, 5. Mai 2008
?????
Was wird denn jetzt dieser sympathisch wirkenden Dame überhaupt vorgeworfen?
Redaktion benachrichtigen
#2   landorganist   14:42:35 | Montag, 5. Mai 2008
Ups, ich sehe es soll eine Frau Johanne Wieder sein.
Nun, dann träfe es ihren Ausschnitt! :-!
Redaktion benachrichtigen
#1   LandorganistII   14:40:55 | Montag, 5. Mai 2008
Dem natürlich anonymen
Schmierling, der dieses sarkastische Pamphlet dahingeschmiert hat, würde ich gern mal ins Hemd kotzen, allein, ich befürchte ich habe nicht genug davon auf Lager.
Vorgestern Mussinghoff, gestern Schönborn, heute Thissen, morgen…
Wirklich katholisch, dieses +net!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
DeutschlandWas ist los mit Kardinal Lehmann? Mons. MussinghoffFällt den Bischöfen zu Christus nichts mehr ein? DeutschlandZwanzig deutsche Bistümer auf der Streichliste DeutschlandBischöfliche Jugendsünden DeutschlandFortbildung im überlieferten Ritus DeutschlandNoch ein Brückenbauer? Bischof MüllerUnerwünschte Stilberatung DeutschlandKardinal Lehmann tobte in der Sakristei Erzbischof ZollitschDer Zölibat ist nicht nötig BischofskonferenzNeuer Vorsitzender DeutschlandUnklarer Kurs im ‘Forum Deutscher Katholiken’? Sedi-Pater LingenStrafanzeige gegen die Deutsche Bischofskonferenz DeutschlandWorüber reden wir hier eigentlich? Erzbischof MarxDer Papst hatte einen anderen im Auge DeutschlandWie kam die Jungfrau Maria in die Trojaburg?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net