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Dienstag, 6. Mai 2008 12:02
Über dem diesjährigen Muttertag hängen dunkle Gewitterwolken: „Muttertag ohne Blumen ist wie Ostern ohne Eier“.
Zurück zum Artikel 44 Lesermeinungen:
Sonntag, 11. Mai 2008 21:50
blumen: Unglaublich
Sorry…
aber langsam komm ich dahinter,was das hier eigentlich ist!!!Stressbedingt konnte ich bis jetzt nicht alle Beiträge lesen… Hab ich soeben getan. Und werd mich sofort gleich abmelden!! Unglaublich,was sich so alles hinter christlichem Glauben versteckt… Nächstenliebe steht bei Euch nicht in den Geboten…?? Gott sei Dank sind die Zeiten der Wunder und Heimsuchungen schon zig Jahre vorbei…Sonst müsste die ganze Menschheit Gottes Zorn fürchten!!
Nebenbei bemerkt,wäre das gar nicht unbedingt soo schlecht!!
Liebe Grüsse
Donnerstag, 8. Mai 2008 00:11
????
wos speibst ?
Donnerstag, 8. Mai 2008 00:01
Protestant: Geierchen
Wir wissen eben Bescheid!!!!!!Weissssse Bescheid!
OgJott, we’nn ich nu new Lappes wie du wör, künnt ich mir jlich de Kojel jävvve!
Mittwoch, 7. Mai 2008 23:58
wahrheit ? in eurer kirchensimulationsorganisation sagt doch jeder was anderes
Mittwoch, 7. Mai 2008 23:55
Protestant: @geierchen
Und warum nicht?‘Weil wir die Wahrheit sagen? Ooooch…isss doch nitt suuu schlimmmmm!
Mittwoch, 7. Mai 2008 23:52
Florian Geyer: <protestanten
mag ich nun wirklich nicht !
Mittwoch, 7. Mai 2008 23:45
Protestant: @blumen
Das ist ja alles okay!!!!Ich muß mein Geld auch hart verdienen! Aber mein Problem ist doch, das ich öfters Blumen kaufe, als wie nur am Muttertag! Das kommt dir doch zugute!!!!!! )Ich kaufe nicht nur meiner Frau öfters Blumen, weil ich sie liebe, sondern auch meiner Schwiegermutter, die sich häufig um unsere Kinder kümmert- und meiner Mutter-weil sie einFach meine Mutter ist!Wenn alle so denken und handeln würden, wäre dein Job nicht in Gefahr!!!
Ich wünsche dir alles Gute!
Mittwoch, 7. Mai 2008 23:35
blumen: Protestant
Mit was verdienst Du denn Dein Geld??? Wenn mehrere so denken würden,hätt ich auch nix zu jammern! Dummerweise tuns die meisten leider nicht und werden an solchen Tagen zwangsläufig dran erinnert! Danke,Danke an alle,die Zeitung lesen und Fernsehen gucken!! Selbst der Gerichtsvollzieher muss e i n e n Fernseher im Haus lassen!!!
Mittwoch, 7. Mai 2008 23:29
Protestant: Muttertag!!!!
Wenn ich meiner Mutter oder meiner Ehefrau Blumen schenken möchte, dann tu ich dies unabhängig davon, ob Muttertag, Pfingsten, Ostern, Weihnachten Geburtstag,Hochzeitstag, Welt-Aids-Tag, Angela Merkels Geburtstag, Reformationstag, Sylvester oder die Meisterschaft des Fc Bayern ist. Hört endlich mit dem Geheule auf! Wer nur Weihnachten in die Kirche geht, weil Weihnachten ist, der ist genauso glaubwürdig, wie der, der seiner Mutter nur Blumen schkent, weil Mutter tag ist!
Mittwoch, 7. Mai 2008 23:17
blumen: Geschäftemacherei
Das ist doch hier eine christliche Seite,oder? Ich lese immer wieder das Wort Sünde…Achtet Ihr alle,die Ihr hier Kommentare zum Thema Muttertag schreibt,auch die Gebote?? Es gibt da ein paar,die Einige wohl trotz katholischem Glaubens nicht beachten!
Was ist,bitte schön daran so schlimm,als Blumenhändler Geld zu verdienen? Blumen sind Luxus geworden. Wenn man sich entschieden hat,trotz allem seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Blumen zu bestreiten,warum darf man nicht drei gute Tage im Jahr haben? Seit vier Jahren kämpfe ich um meine Existenz.Und um die meiner Kinder. Ich arbeite 60 Stunden die Woche,meistens 70.Habe alles auf die Reihe gekriegt.Meine Tochter macht nächstes Jahr Abitur,mein Sohn hat ne Lehrstelle als Gärtner. Ich habe das alles ohne Mann und Familie geschafft. Naja.Mit viel Schulden. Mir geht echt der Hut hoch,wenn ich von angeblich christlichen Leuten solche Beiträge lese.Ohne den Muttertag wär ich schon lang richtig am Ende.Und damit auch meine Kinder.Es stehen Existenzen auf dem Spiel.Hier gehts ums überleben!Und das ist in Sachen Blumen überall ähnlich!! Handys und Computerspiele,Flachbildschirme…werden das ganze Jahr gekauft. Blumen nicht.Warum wollt Ihr uns diesen Tag auch noch nehmen???
Übrigens,mein Laden ist in Bayern.Und ich habe 7 Tage die Woche geöffnet. Muss ich sogar,steht im Mietvertrag.
Mittwoch, 7. Mai 2008 23:12
pangelingua: @Kurt K. – Muttertag
Wenn Sie die deutsche Sprache beherrschen würden, dann hätten Sie verstanden, was ich mit dem „Untergang des Abendlandes“ gemeint habe. Bestimmt nicht solche lächerlichen Randerscheinungen wie Muttertag oder Halloween!
Lesen Sie doch noch einmal nach, dann geht auch Ihnen vielleicht ein Licht auf.
Mittwoch, 7. Mai 2008 18:34
Judith: @florian Geyer
Richtig,
man sollte auch für eine kleine Rente sorgen.


Nur ja keine zu grosse, üppige Rente. Die Frauen, vor allem die Mütter, müssen ja wissen wo ihr Platz ist: immer schön unter den Männern. Auch bei der Rente. Echt katholisch Ihre Forderung nach einer KLEINEN Rente für Mütter!
Mittwoch, 7. Mai 2008 18:08
Aleph: Kurt K.
Das „Abendland“ ist das, was es immer war: ein dynamisches Land, welches sich stets verändert.



So isses! Wie oft hätte
dieses Abendland, das
ja noch lange nicht aller
Tage Abend gesehen hat,
auch schon untergehen
müssen.

Dafür ist es sich denn doch
zu gut, um die Kassandrarufe
der Ewiggestrigen
auch noch zu rechtfertigen.
Mittwoch, 7. Mai 2008 17:33
Man sollte das Ladenöfngsverbot auch unter dem Gesichtspunkt sehen, wie viele Mütter jetzt endlich eiunmal am Muttertag frei haben!
Mittwoch, 7. Mai 2008 09:20
Kurt K.: pangelingua
Inzwischen hat man ja noch den Valentinstag entdeckt, den vor 25 Jahren bei uns noch keiner kannte, und die Kürbisbauern erfreuen sich an Halloween, oder wie dieser Affenzirkus genannt wird. Dafür weiß aber bald keiner mehr „in diesem unserem Lande“, was an Weihnachten, Ostern oder Pfingsten gefeiert wird.
Auch das ist ein Stück „Untergang des Abendlandes“!


„Ihr“ immer mit eurem Beschwören des „Untergangs des Abendlandes“ – das nervt!

Das Abendland verändert sich – schon immer, auch wenn „ihr“ noch so oft den Zustand des Abendlandes um 1850 hochhaltet: Neue Fest-Tage werden eingebaut, alte, unnütze verfallen und werden abgelöst; das Gottesbild verändert sich; Gesetze und Moral verschieben sich.

Kurz: Das „Abendland“ ist das, was es immer war: ein dynamisches Land, welches sich stets verändert.
Dienstag, 6. Mai 2008 23:31
pangelingua: Mutter-Rummel
Dieser ganze Mutter-Rummel geht mir schon seit Jahren tierisch auf den Geist!
Entweder ehre ich meine Mutter grundsätzlich, dann braucht es keinen Muttertag, oder ich kümmere mich das ganze Jahr nicht und komme dann am Muttertag mit einem riesigen Blumenangebinde angesaust! Das ist doch verlogen!
Der Muttertag ist nichts anderes als ein von findigen Geschäftemachern erfundener Tag, der die Saure-Gurken-Zeit zwischen Weihnachten, Ostern und Allerseelen füllen soll. Inzwischen hat man ja noch den Valentinstag entdeckt, den vor 25 Jahren bei uns noch keiner kannte, und die Kürbisbauern erfreuen sich an Halloween, oder wie dieser Affenzirkus genannt wird. Dafür weiß aber bald keiner mehr „in diesem unserem Lande“, was an Weihnachten, Ostern oder Pfingsten gefeiert wird.
Auch das ist ein Stück „Untergang des Abendlandes“!
Dienstag, 6. Mai 2008 21:48
monti: hmmmm,
ich verstehe das Ganze zugegebenermaßen nicht.
Warum wäre ein Verkauf an einem „normalen“ Sonntag möglich, am Pfingstsonntag jedoch nicht ?
Ist der „normale“ Sonntag nicht auch als Feiertag zu halten ?
Dienstag, 6. Mai 2008 21:46
raindance1: Das ist auch nicht nichts.
Ein schöner Schlußsatz für einen bescheuerten Artikel.
Ein Strauß roter Rosen zum Muttertag…Wertschätzung und Liebe lassen sich kaum schöner ausdrücken…da geht es nicht um Umsatz und Öffnungszeiten…aber das kapieren die kleinkarrierten vollgefressenen hängebierbachtragenden Langeweiler nie…die sind eben nicht in der Lager ihrer Frau und auch nicht ihrer Mutter ganz ohne Worte ‘ich liebe Dich’ sagen…mit ein paar Blumen…und funkelnden Augen…
nein, die schreien lieber in die Küche, Alte hol mir noch ein Bier, ich kann nicht selber gehen, ich muss heftigst die Sonntagsheiligung auf kreuz.net verteidigen…
Dienstag, 6. Mai 2008 19:25
Peter-Pan: @R-J-H
Es geht nicht um „Ausnahmeregelungen“ und „einmal ist keinmal“ u.s.w. sondern schlichtweg darum, daß man sich an das dritte Gebot zu halten hat. Alles andere ist Sünde!

Sicher bin ich kein so guter Kenner der Materie wie Sie, aber ich bin ziemilch sicher, das dritte Gebot lautet nicht „Du sollst Sonntags keine Blumen verkaufen.“…
Dienstag, 6. Mai 2008 18:52
Gotthard: @RJH …
sondern schlichtweg darum, daß man sich an das dritte Gebot zu halten hat.
am Sabbat ist der Verkauf von Blumen allerdings nicht verboten – zumindest nicht in Deutschland!
Dienstag, 6. Mai 2008 16:03
Pascal123: Sonntag frei
schon jetzt gibt es 1000de Arbeitnehmer die Sonntags arbeiten, was will man da als notwendig ansehen. Der Priester der Sonntags vor 10 Schäfchen predigt der ist auch nicht unbedingt notwendig.
Außerdem was mischt sich die Kirche da ein, da nur noch wenige Sonntags zur Kirche gehen werden es schon nicht millionen sein die dann Sonntags in den Kirchen fehlen. Und Gott und Jesus kann ich auch in der während der Woche ehren, da brauch ich nicht den Sonntag zu.
Außerdem die wenigsten werden den Arbeitsfreien Sonntag wohl dem Herrn widmen, sondern lieber vorm Fernsehe4 sitzen oder mal im Garten ein gutes Buch lesen und mit Familie und Freunden grillen.
Desweiteren bleibt zu bedenken das auch hunderte Blumengeschäfte am Muttertag Blumen verkaufen die dann auch auf katholischen Freidhöfen landen.
Es bleibt auch zu beachten das an einigen katholischen Feiertagen die Sonntags sind bei uns extra die Blumengeschäfte aufmachen oder gar Stände vorm katholischen Friedhof aufmachen damit der gute Katholik entsprechend der Tradition dann Blumen niederlegen kann. Da stört es die Tradis nicht das Sonntags Blumen verkauft werden, oder??
Da ist es ja gewollt.
Dienstag, 6. Mai 2008 15:35
sexychrist: Naja!
Zum habe ich immer Mitleid mit den Verkäuferinnen, die abends teilweise bis 22 Uhr arbeiten müssen, zum anderen ist eine Ausnahme im Jahr ja nicht wirklich schlimm.

Zum Muttertag als „Fest des Kapitals“:
Ob der Muttertag reine Geldmacherei ist oder ein Fest zur Ehrung der Mutter liegt bei uns. Wenn wir nur nen Blumenstrauß schenken, „weil mans eben macht“, dann ist das ganze nichts besonderes, wenn man es aber ernst meint, dann ist es ein erhaltenswürdiger Feiertag.
Dienstag, 6. Mai 2008 15:30
Peter-Pan: Was soll hier eigentlich das Drama sein?
Die Blumenhändler hatten also eine durchaus verständliche Sorge, dass der Zusammenfall des Muttertags mit einem Feiertag dem Geschäft schade und erkämpften sich eine Sondergenehmigung. Gut und schön, sei’s drum.

Soll das jetzt irgendein unchristlicher Frevel sein, dass auch Feiertags ein paar Blumen verkauft werden?
Dienstag, 6. Mai 2008 15:03
Kurt K.: @ RJH
sondern schlichtweg darum, daß man sich an das dritte Gebot zu halten hat. Alles andere ist Sünde!

Aha. Na, dann ists ja irrelevant. Gut zu wissen.
Dienstag, 6. Mai 2008 14:50
RJH: Der „Ehrentag der Mütter und Frauen“
Wenn überhaupt geht es beim Muttertag speziell um Familienmütter und nicht um irgendwelche Single-Frauen.
Der sog. „Muttertag“ wurde übrigens 1922/23 durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber propagiert und im dritten Reich für braune Zwecke instrumentalisiert.
Dienstag, 6. Mai 2008 14:43
Navon: Sonntagsarbeit
Wie kann man die eigene Mutter ehren, während man von anderen Mütter Sonntagsarbeit verlangt?
Mal so am Rande: Es sind die Leute in den Blumengeschäften, die arbeiten WOLLEN! An dem einen Tag! Und dann daher zu kommen und ihnen das verbieten ist scheinheilig, da es ja nicht um die Sonntagsarbeit am Muttertag geht. Das hat die letzten Jahre nie jemanden gestört. Nein seid doch wenigstens so ehrlich und gebt zu, dass es um Euern verstaubten Kirchenfeiertag geht und dass Ihr DEN über den Ehrentag der Frauen stell!
Dienstag, 6. Mai 2008 14:30
RJH: @ Kurt K.: Es geht nicht um „Ausnahmeregelungen“
und „einmal ist keinmal“ u.s.w. sondern schlichtweg darum, daß man sich an das dritte Gebot zu halten hat. Alles andere ist Sünde!
Dienstag, 6. Mai 2008 14:29
Als Christ ist Sonntagsarbeit für mich (ohne bestimmte Ausnahmeregelungen) zuerst einmal abzulehnen und zum anderen sehe ich im Moment wie mit dem Sonntag auch immer mehr anderer Arbeiterschutz fällt. Da gibt es bestimmt einen (göttlichen) Zusammenhang den wir im Moment noch nicht so direkt sehen.
Dienstag, 6. Mai 2008 14:24
Colombe de la paix: @RJH und Kurt
Ich war lange genug im Pflegeberuf nur am
Wochenende tätig.
Ich genieße nun lieber den Sonntag mit meiner Familie.
Meine Meinung ist auch, dass man den Sonntag
wieder mehr schätzen sollte. Es ist nun einmal
„der Familientag“ , den man auch mit einem Gottesdienst
beginnen sollte.
Dienstag, 6. Mai 2008 14:20
Kurt K.: @ Sozialkatholisch: Einreissen?
Sehen Sie, mit diesem Argument, also der „Gefahr des Einreissens“, verhindert man alle Ausnahmeregelungen. Das ist albern. Klar ist es vernünftig, einen Tag in der Woche weitgehend arbeitsfrei zu halten, um den Menschen die Gelegenheit zu geben, sich zu erholen. Aber wie schon gesagt: Es gibt dutzende, wahrscheinlich sogar hunderte von Beispielen, wo Sonntagsarbeit gestattet ist. Aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen Mehrbezahlung von Sonntagsarbeit jedoch wird es keinen „Dammbruch“ geben und ausserdem: Man kann doch bitte sehr unterscheiden zwischen Ausnahmen und Dauerzuständen.
Dienstag, 6. Mai 2008 14:09
RJH: Wehret den Anfängen!
Keine Sonntagsarbeit die nicht unbedingt notwendig ist! Wie kann man die eigene Mutter ehren, während man von anderen Mütter Sonntagsarbeit verlangt?
Dienstag, 6. Mai 2008 14:09
Das Problem ist das einreißen!!

Also wird den armen Blumengeschäft-Angestellten schon keine Zacke aus der Krone brechen, wenn sie EINEN Sonntag im Jahr mal arbeiten müssen, oder?

Es ist nunmal so das wenn man dem Teufel den kleinen Finger reicht, er wenigstens die ganze Hand, wenn nicht sogar den ganzen Arm nimmt.
Verkäuferinnen müssen heutzutage jeden Wochentag, auch Samatags bis 20 Uhr im Geschäft stehen und dann soll dar Sonntag auch noch fallen.
Der Sonntag ist ja auch schon lange nicht mehr unantastbar.
Vor ein par Jahren war das noch nicht so extrem, aber ich denke z.B. das Samstagsarbeit bald wieder völlig normal sein wird, leider in vielen Bereichen schon völlig normal geworden ist.
Polizei, Medizinische Dienste, Feuerwehr etc. muss es natürlich an jedem Wochentag geben.
Dienstag, 6. Mai 2008 14:05
Florian Geyer: @Judith/RJH
wie man es nennt ist Fakt ist dass Familien finanziell gefördert gehören.

Jede Familie ist ein extrem wichtiges selbstständiges Unternehmen zum Wohle eines Staates und der ganzen Gesellschft welches in seiner überragenden Stellung MASSIV gefördert werden muss.

das Problem ist dass die Ideologe die von Teilen der Politkaste gefördert wird alle Frauen in den Erwerbsprozess in fremdEinrichtungen drängt.
Dienstag, 6. Mai 2008 14:00
Kurt K.: Sozialkatholisch: Sonn- und Feiertagsarbeit
Meine Mutti kricht von mir auf Muttertag immer ein Blumengesteck und zu meiner Schande muss ich gestehen das ich den die letzten Jahre immer Sonntags gekauft habe, obwohl ich Sonn und Feiertagsarbeit aus vollem Herzen ablehne.

Ja, meine von mir auch. Wobei wir beide es eigentlich albern finden.

Ich weiss allerdings nicht, was dagegen sprechen sollte, dass Blumengeschäfte an einem Sonntag im Jahr auch mal geöffnet seien und die Angestellten dann eben arbeiten müssen. In vielen vielen Berufen ist Sonn- und Feiertagsarbeit normal, so in den ganzen Pflege-/ Gesundheitsberufen, bei der Feuerwehr, der Polizei, den Tankstellenbetreibern, Köchen und Kellnern, Priester

Also wird den armen Blumengeschäft-Angestellten schon keine Zacke aus der Krone brechen, wenn sie EINEN Sonntag im Jahr mal arbeiten müssen, oder?
Dienstag, 6. Mai 2008 13:48
Colombe de la paix: @florian Geyer
Richtig,
man sollte auch für eine kleine Rente sorgen.
Wer als Mutter für die Erziehung der Kinder
zu Hause bleibt, später dann eventuell die
Pflege der eigenen Eltern übernimmt, wird im
Alter bestraft. Leider.
Dienstag, 6. Mai 2008 13:48
RJH: @Florian Geyer: Bitte kein „Müttergehalt“
sondern eine Familienförderung.
Dienstag, 6. Mai 2008 13:47
Luther: @Navon
Warum verbinden Sie denn hier Abtreibung und Muttertag? Was soll denn dieser Quatsch??

Dieser Muttertag ist doch nichts anderes als eine oberflächliche und typische Geschäftsmacherei! Hier geht es doch im Innersten gar nicht um die Mütter, sondern ums Geld. Die Ehrung der Mutter muss immer stattfinden, und eine gute Hilfe dabei ist, Maria zu betrachten!
Es geht der Kirche, wie immer, um einen tieferen Hintergrund, nämlich auch zu dem zu stehen, was man meint. Wer es wirklich Ernst meint und sich Gedanken um seine Mutter macht, der wird nicht erst Sonntag am Morgen die Blumen einkaufen, sondern vielleicht etwas selbst basteln oder am Samstag einen netten Blumenstrauss einkaufen gehen! Alles andere ist nur geschäftsmacherei! Und jeder dieser Geschäftemacher macht sich am Montag drauf einen absolut faulen Lenz, da ja an diesem Tag glücklicherweise frei ist und man durch Pfingsten, an dem sich keiner stört, mal so richtig die Füsse hochlegen kann!

Das müssen selbst Sie, lieber Navon, verstehen, dass das alles doch nur reine Heuchlerei ist!!!
Dienstag, 6. Mai 2008 13:39
Sozialkatholisch: Meine Mutti
kricht von mir auf Muttertag immer ein Blumengesteck und zu meiner Schande muss ich gestehen das ich den die letzten Jahre immer Sonntags gekauft habe, obwohl ich Sonn und Feiertagsarbeit aus vollem Herzen ablehne.
Dienstag, 6. Mai 2008 13:39
Florian Geyer: Statt Muttertage
sollte man ein Müttergehalt einführen.
Es wird hier viel für die Gesellschft wertvolle Arbeit unentgeltlich verrichtet was ein Skandal ist !
Dienstag, 6. Mai 2008 13:31
Navon: Meinungsumfrage
Mittlerweile laufen Meinungsumfragen. Wenn man berücksichtigt, wie wenige ältere Internetnutzer sich an Umfragen dieser Art beteiligen, ist das Ergebnis erstaunlich:
Kann man mal ne Quelle zu der ominösen Umfrage bekommen?
Dienstag, 6. Mai 2008 13:28
Colombe de la paix: Hier ein Dank an alle Mütter
Warum liegt der Muttertag wohl im Marienmonat Mai?

Als Mutter kann ich nur anmerken: es ist Schade,
dass man nur dann die Arbeit einer Frau anerkennt.
Man kann seiner Mutter nie genug danken.
Aber ich bin auch gegen Öffnungszeiten der Geschäfte an Sonn- und Feiertagen.
Dienstag, 6. Mai 2008 13:20
Navon: An der
ganzen Pseudodebatte kann man mal schön sehen, wie egal der Kirche die Rolle der Mutter eigentlich ist. Verhütung und Abtreibung am liebsten ganz verbieten, aber sobald das Kind dann mal da (und optionalerweise getauft) ist, interessiert sich die Kirche keinen Deut um die Mütter. Als ob es wirklich ein Problem für die Kirchen wäre, wenn man nach einem Kirchenbesuch (den ja eh kaum noch jemand macht) noch einen Blumenstrauß kauft, um mal jemanden zu ehren, der wirklich was für die Familie tut. Aber nein, sowas geht ja garnicht. Lieber pocht die Kirche auf alten verstaubten Regeln und setzt diese auch ohne Rücksicht auf Menschlichkeit durch – besonders wo > 1/3 der Deutschen keiner Konfession angehören. Von der Tatsache, dass Blumenhändler/-züchter ein äußerst mies bezahlter Job ist und diese Menschen auf diesen Tag angewiesen sind, muss man wohl nicht reden. Aber egal, Religion über die Menschen!
Dienstag, 6. Mai 2008 13:06
LandorganistII: Der Muttertag
ist doch der größte Blödsinn den es gibt, ebenso der sog. Vatertag. Die einzigen die was davon haben sind die Geschäftemacher.
Dienstag, 6. Mai 2008 12:10
RJH: Es sollte streng darauf geachtet werden
die Sonn- u. Feiertagsruhe einzuhalten. Keine Geschäftsöffnungen! Wer unbedingt etwas kaufen will, kann dies auch am Samstag tun. Auch ein selbstgemaltes Bild oder eine Hand- oder Bastelarbeit erfreut das Mutterherz!

Im übrigen ist dieser „Feiertag“ als Erfindung der Floristen zu ächten! Die Kirche feiert das Fest der Heiligen Familie sowie auch einen Familiensonntag.
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