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Dienstag, 6. Mai 2008 16:08
Für deutsche Atheisten sind die gängigen Light-Versionen der Kirchen ihres Landes nur noch folkloristische Religionsattrappen, die ihre Regeln selber nicht mehr ernstnehmen. Von Christian L. Schutzer.
Zurück zum Artikel 52 Lesermeinungen:
Samstag, 28. Juni 2008 19:18
JacksFlammendeAbneidung: …allgemeines
…man, ist das schlecht hier^^…und ich hab mich extra neu angemeldet, aba irgendwie steigern sie die meisten ja echt extrem rein und schon wirds persönlich beleidigend und unsachlich…aba vllt finden manche hier, es ist ok menschen, von denen betreffende personen glauben dass sie auf grund ihrer lebenseinstellung bzw ihres anders pder unglaubens ohnehin in der hölle landen, wie minderwertiges oder zumindest vergeudetes leben zu betrachten…vllt um sich schon mal an die ausmaße des höllenfeuers zu gewöhnen, quasi zum vorglühen^^…auf jeden fall scheint es hier ja von engstirnigen einsiedlern zu wimmeln-dürfte also sehr interessant werden…

…das richtet sich gegen niemanden in diesem thread, es ist lediglich mein erster eindruck vom gesamten forum …

…und mein profilname is auch noch falsch eingegeben wurden…das geht ja gut los hier im forum^^
Dienstag, 13. Mai 2008 14:30
Zur Hölle heißt die Formel des Gutmenschen und ehemaligen Generalsekretärs der pseudochristlichen CDU Heiner Geißler: Die Hölle gibt es, aber sie ist leer. Darauf muß man erst einmal kommen.
Montag, 12. Mai 2008 14:29
Peter-Pan: @Marcelus
„Wer nicht glaubt, wird verdammt werden“, so erklärt es Christus wörtlich.

Wie ungemein unfair. Warum sollte irgendjemand so etwas Schreckliches auch nur glauben wollen.
Montag, 12. Mai 2008 12:37
Marcelus: Der Überschrift ist nichts hinzuzufügen
„Wer nicht glaubt, wird verdammt werden“, so erklärt es Christus wörtlich.
Mittwoch, 7. Mai 2008 15:49
ExBochumer: Komisch – ich konnte herzhaft lachen …
über diesen Artikel und die Aussagen des SS,Michael.



Reden lassen sollte man derartige Typen.

Die SS-Anhänger sind doch ein relativ kleines, abgeschlossenes Grüppchen, daß – außer durch das Schweinereinbuch bekanntgeworden – nur Insider der HU interessiert. Nach außen schotten die sich ab, sodaß es auch eine Geheimorganisation a la Freimaurer, Illuminaten ist.

Gescheitert ist doch auch die Idee eine „Zentralrats der Atheisten“, die der SS,Michael befürwortete. Still geworden ist es mittlerweile.
Mittwoch, 7. Mai 2008 10:45
Ich habe heute noch nicht gelacht!

Wie bitte ? Sie haben heute noch nicht in den Spiegel geschaut ? Höchst ungewöhnlich für eine Frau.
Mittwoch, 7. Mai 2008 10:36
petra: Bitte an Macelus
Könnten Sie nicht auch einen Kommentar zu diesem Thema schreiben?
Ich habe heute noch nicht gelacht!
Mittwoch, 7. Mai 2008 09:48
Kurt K.: @ Santa-Rita: Religionsattrappen?
Allerdings befürchten sie von den gängigen „Light-Versionen“ der deutschen Kirchen wenig, weil diese nur noch „folkloristische Religionsattrappen sind“, die ihre eigenen Regeln nicht ernstnehmen.

War das jemals anders?

Natürlich können diese Religionsattrappen niemanden von der Wahrheit des christlichen Glaubens überzeugen.

Ja, wie auch? Man kann es glauben – oder eben nicht. Dass die Menschen in Europa vor 200 Jahren üerwiegend „christlich“ waren, lag mal hauptsächlich daran, dass sie im Grunde nichts anderes kannten. Wer keine andere Religion / (Un-)Glaubensgemeinschaft kennt, der kann sich im allgemeinen nur sehr schwer dagegen entscheiden.

Sehen Sie’s ein: Je mehr Bildung desto weniger Einfluß der Religion. Das ist überall in der Welt zu beobachten, sogar in muslimischen Regionen.
Mittwoch, 7. Mai 2008 09:33
santa rita: @ RELIGIONSATTRAPPEN
Allerdings befürchten sie von den gängigen „Light-Versionen“ der deutschen Kirchen wenig, weil diese nur noch „folkloristische Religionsattrappen sind“, die ihre eigenen Regeln nicht ernstnehmen.

Da hat er doch den Nagel auf den Kopf getroffen. Natürlich können diese Religionsattrappen niemanden von der Wahrheit des christlichen Glaubens überzeugen. Mangels Glauben werden diese Religionsattrappen ja auch vorwiegend für innerweltliche Zwecke eingesetzt, Stichwort „sich einbringen zum Aufbau einer besseren Welt“.

Jeder erkennt immer Seinesgleichen. So erkennt der Ungläubige hinter den hohlen Worten der Amtskirchenvertreter den Unglauben.

Anstatt nun angesichts der apokalyptischen Situation des Glaubens in Sack und Asche zu gehen, Gott um Vergebung zu bitten und Besserung zu geloben, faselt man von „Hermeneutik der Kontinuität“, obwohl in Wirklichkeit ein katastrophaler Bruch mit der Vergangenheit besteht.
Ohne Einsicht keine Besserung. Beim ersten Sturm wird wohl auch das Kartenhaus der Ratzinger-Theologie zusammenbrechen.
Mittwoch, 7. Mai 2008 08:08
vielleicht nicht ganz, aber ein bischen!
Mittwoch, 7. Mai 2008 08:04
monti: @Sozialkatholisch
…wird vielen der Sinn des Lebens erst nach dem Tod erschlossen.

Woher wissen Sie das ? Waren sie schon einmal dabei ??
Mittwoch, 7. Mai 2008 07:35
Sozialkatholisch: Quatsch mit Soße
Damit ist das Leben also für (wieviel Prozent der Weltbevölkerung sind keine Christen ?) einen Großteil der Menschheit Quatsch ohne Sinn ! Und trotzdem ist dieser Großteil wahrscheinlich im Durchschnitt nicht unglücklicher als die Christenheit !
Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht !


Zum einen gibt es auch genug Christen die noch keinen Sinn konkret erkannt haben und zum anderen wird vielen der Sinn des Lebens erst nach dem Tod erschlossen.
Das Christen nicht glücklicher sind kann ich nicht bestätigen, aber Ausnahmen bestätigen hier wohl auch die Regel.
Wer Gott nicht kennt der braucht ihn nicht, so ein Quatsch, man braucht Gott sogar um in die Hölle zu kommen, weil ohne ihn es diese ja nicht geben würde.
Mittwoch, 7. Mai 2008 07:25
monti: @Vineta
Quatsch?
Quatsch ohne jeden Sinn wäre das Leben ohne dieses einmalige Großereignis der Geschichte, mit dem wir nicht umsonst unsere Zeitrechnung beginnen.


Damit ist das Leben also für (wieviel Prozent der Weltbevölkerung sind keine Christen ?) einen Großteil der Menschheit Quatsch ohne Sinn ! Und trotzdem ist dieser Großteil wahrscheinlich im Durchschnitt nicht unglücklicher als die Christenheit !
Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht !
Mittwoch, 7. Mai 2008 03:33
Kurt K.: Vineta: Brisanter Gedankengang…?
Worauf käme es denn dann in diesem kurzen Erdendasein überhaupt noch an? Auf nichts!

Ist doch Unsinn! Ich glaube nicht, dass Gott existiert. Und dennoch mag ich das Leben, ich helfe gerne anderen (denn die geben etwas zurück) und habe Wertvorstellungen.

Wenn das Leben welches wir haben das einzige ist, dann kommt es sogar noch mehr darauf an, das Paradies auf Erden zu schaffen, als wenn man meint, ebenjenes P. käme danach!

Es wäre im Leben eines jeden von uns völlig gleichgültig, was einer an Gutem tut und Bösem unterläßt.

Unsinn. Siehe oben.

Und in letzter Konsequenz weitergedacht wäre dann wohl das klügste, den jetzigen Zustand sofort zu beenden mit einer Giftampulle, sei es nun, um im Nichts nie mehr leiden zu müssen, sei es, um paradiesische Freuden genießen zu können…

Noch unsinniger. Wir sind ja nicht alleine hier und wir haben alle einen sehr starken Überlebenstrieb von Mutter Natur „eingebaut bekommen“.

Dass das Leben keinen erkennbaren Sinn hat, bedeutet doch nicht, dass es keine Freude bereitet. Vielleicht ist die Freude an sich sogar der Sinn des Lebens, wer weiss?

Einen besseren Sinn kann ich in Ihrem Glauben auch nicht erkennen. Ein Gott, der Seelen erschafft, damit diese von ihm erschaffenen Seelen dann eine Art Prüfung bestehen müssen um nicht in alle Ewigkeit gequält zu werden, hat sie in meinen Augen nicht mehr alle!
Mittwoch, 7. Mai 2008 01:36
Hochmut: Immer wenn betont wird „lustbetont“ leben zu wollen bzw., dass dies oberstes Gebot sei,
dann ist auch schon klar wen man vor sich hat: jemanden, der gern mal Rauch in die Luft bläst, der sich aus Gräsern und Pflanzen saugen läßt, lustig und sinnlich macht und auch aufs Gehirn einigen Einfluß ausübt.

Daher auch die sexualisierte Gesellschaft – die entsprechenden Qualmer sitzen in jeglichen Schaltzentralen der Nationen. Angefangen bei den Medien, über Kunst etc. Alles ist durchwirkt vom bösen Geist der Unzucht –
Mittwoch, 7. Mai 2008 00:53
Florian Geyer: in der Tat
„das ja Gottes zur Schöpfung“
solche wohlklingenden auf den ersten Blick guten Phrasen
liebe ich ganz besonders.

Diese theologische Phrase ist in gewisser Weise ähnlich zwiebegrifflich wie die politischen Worthülsen „Toleranz“ „Gleichheit“ usw

Wer würde hinter diesen edlen die Menschen ködernden Worten schon die SS Stiefel erkennen die Absolutheiten zertreten und diktatorisch die gewachsenen Normen des menschlichen Zusammenlebens zerstören.
Mittwoch, 7. Mai 2008 00:35
Ultramontanus: Denke ich auch…
„Mit seiner Meinung hat er sicherlich auch einen Großteil der Neotheologenriege auf seiner Seite.“

Voll in’s Schwarze getroffen, denke ich. Viele der „Neotheologen“ sind Atheisten oder Agnostiker. Damit sind sie philospohisch voll auf einer Ebene mit Schmidt-Salomon. Das erkennt man an Phrasen wie „das Ja Gottes zur Schöpfung“ usw. Die Schöpfung ist also nicht Schöpfung, weil sie kausal Werk Gottes ist, sondern weil sie zum Wesen Gottes gehören soll. Damit ist jeglicher Zugang vom Standpunkt der Vernunft aufgekündigt und einem reinen Fideismus Platz gemacht. Dass damit das Dogma von der nat. Erkennbarkeit Gottes ohnehin implizit oder explizit geleugnet ist, braucht nicht mehr eigens betont zu werden.
Mittwoch, 7. Mai 2008 00:34
Florian Geyer: clarissa
das ist ein Philosoph. Es gibt tausende Philosophen. Das ist aber ein sehr relativ berühmter Philosoph. Das legt nahe er hat eine Lobby hinter sich und wird gepusht. Erkennt man seine Philosophie versteht man auch warum er gepusht wird. – Weil sie mit der heutigen Staatsphilosophie massive Überschneidungspunkte hat.

Alle schädlichen gesellschaftlichen Tendenzen enstehen aus philosophischen Hinterstübchen kranker Geister.

Ohne Protest und ohne Dissidenten können diese Herren unterstützt von der offiziellen Staatsreligion des Relativismus widerstandslos ihre Ideen verwirklichen.
Das Resultat ist dann zb Gender Ideologie und andere perverse Wertumwertungen.
Mittwoch, 7. Mai 2008 00:22
clarissa colonia: Wissens, werter Florian,
ich steh auf einem m. E. gesunden (und vom tridentiner Rechtfertigungsdekret ebenfalls vertretenen) Standpunkt: Ich tu das Meine und kann darauf vertrauen, daß Gott das Seine schon tun wird. Was wollen Sie denn da entgegentreten? Das ist, ich sagte es schon, Stumpfsinn. Das muß man aber keinem sagen: Die Klugen wissen es, ein Hinweis allenfalls genügt da. Die Stumpfen werden oder wollen es nicht wissen; jedes Wort „missionarischer Absicht“ ist da zuviel.
Gesagt haben Sie das Ihre, dann vertrauen Sie auch darauf, daß Gott das Seine tut. Eifer ist für alles (außer dem Hause des Herrn) unangebracht; er verzerrt nur das Gesicht und benebelt den Geist.
Mittwoch, 7. Mai 2008 00:15
Florian Geyer: auch wenn
ein Entgegentreten komplett wirkungslos wäre und gar nichts bringen würde kommt man nicht drum rum da Gewissenshandlungen nicht nach utilitaristischem Nutzen abgewogen werden dürfen
Mittwoch, 7. Mai 2008 00:09
clarissa colonia: Und das, werter Florian,
hindert Ihr Entgegentreten, mag es noch so entschieden sein?
Dienstag, 6. Mai 2008 23:59
Florian Geyer: Wieso entgegentreten
ganz einfach:

damit so eine grausliche Philosophie nichtmal zur Staatsdoktrin wird.

(Was sie teilweise schon ist)
Dienstag, 6. Mai 2008 23:50
clarissa colonia: Wieso entgegentreten?
Den Klugen ist die Sinnlosigkeit dieses Stumpf-Sinns von selbst einsichtig; den Stumpfen wird man es nicht einsichtig machen können. accipiat et faciat quid vult Dominus.
Dienstag, 6. Mai 2008 23:42
Florian Geyer: Klar ist
wenn die Ideen solcherart von Philosophen umgesetzt werden hat es katastrophale Auswirkungen, da es ein Frontalangriff auf die Natur des Menschen ist.
Solchen Leuten gilt es klar und kompromisslos entgegenzutreten.
Dienstag, 6. Mai 2008 23:35
Gotthard: Klamauk
wer solche Karnevals- und Klamauk-Auseinandersetzungen mit den Atheisten zu führen meint, soll sich nicht wundern, dass über derartiges nur noch Hohn und Spott ausgegossen wird.
Ich wußte nicht, wie tief ein Niveau sinken kann …
Dienstag, 6. Mai 2008 23:10
Florian Geyer: Herr Salomon
hat doch nur die personale Verinnerlichung der gängigen Zeitströmung. Mit seiner Meinung hat er sicherlich auch einen Großteil der Neotheologenriege auf seiner Seite.
Instinktiv spüren diese Leute schon jetzt wie sich ihr ewiges Schicksal gestaltet was deren alllergische Reaktion auf die klare, nicht umgedeutete christliche Botschaft erklärt. Immerhin ist er ehrlich und spricht das im Klartext aus was manche Weltlichkeitschristen religiös umschreiben.
Dienstag, 6. Mai 2008 22:39
Vineta: @monti
Und nur weil der Mensch sich damit nicht abfinden kann,
hat er den Quatsch mit Himmel und Hölle erfunden
.

Erfunden?
Gar nicht mal so schlecht!
Besser: erahnt oder erdacht oder gefunden!
Am besten: gefunden und von unserem Schöpfer, der aus dem Verborgenen trat und Mensch wurde, bestätigt.

Quatsch?
Quatsch ohne jeden Sinn wäre das Leben ohne dieses einmalige Großereignis der Geschichte, mit dem wir nicht umsonst unsere Zeitrechnung beginnen.
Dienstag, 6. Mai 2008 22:35
Dr. Schlämmer: Sandkastenspieler
Der ganze Humanistenverband und seine key-player erscheinen mir oft wie vom Schicksal verwöhnte Sandkastenbubis, die Zeit, Geld und die Muße haben, im Sandkasten zu sitzen, dort frohlocken ob ihrer Sandkastenentwürfe und eben doch nur auf Sand bauen.

Die meisten Vorstellungen dieses – elitären – Clübchens funktionieren nur in einem künstlich-abgeschlossenen System.

Immer wenn ich diesen Schmidt-Salomon irgendwo im Fernsehen sehe, beschleicht mich das beklemmende Gefühl, dass hier ein Sandkastenspieler aus seiner Sandkastenumgebung gerissen wurde, um dem staunenden Publikum Vorstellungen aus Sandkastenhausen vorzutragen.

Und da es immer wieder schön ist, in solchen Fantasiewelten zu schwelgen und sich solche anzuhören, ist die kindliche Bewunderung der Zuschauer ihm meist gewiss.

Wann sonst schon hat man die Gelegenheit, ein erwachsenes, promoviertes Kind zu sehen, das auch noch logische Sätze konstruieren kann, aussieht wie ein Pumuckel und die Welt sich so zurechtlegt, wie es ihm gefällt, das Ganze völlig ungeniert?
Dienstag, 6. Mai 2008 22:17
monti: und nur, weil der Mensch sich damit:
Worauf käme es denn dann in diesem kurzen Erdendasein überhaupt noch an? Auf nichts! Auf keinerlei bestimmte Lebensgestaltung, verbunden mit Anstrengungen!

Es wäre im Leben eines jeden von uns völlig gleichgültig, was einer an Gutem tut und Bösem unterläßt. Jeder könnte dann in beliebiger Weise leben. Jedem wäre danach dasselbe Schicksal beschieden. Für jeden hieße die Endstation: Nichtmehrsein im Nichts -oder Eingang ins ewige Glücklichsein?


nicht abfinden kann, hat er den Quatsch mit Himmel und Hölle erfunden.
Auch Jesus war nur ein Kind seiner Zeit.
Dienstag, 6. Mai 2008 21:19
Pünktchen: Peter P.
als „Ungläubiger“ weiß ich keineswegs, dass die Kirche von Christus gegründet würde und zum Heil notwendig ist. Ich weiß nur, dass andere das glauben. Folglich kann ich gemäß der von Ihnen zitierten Definition trotz mangelnder Zugehörigkeit zur (kath.) Kirche also gerettet werden.

So ist es, wenn ihr sog. Unwissen wirklich unschuldig ist und Sie vor allem die übrigen im Text genannten Voraussetzungen erfüllen …
Dienstag, 6. Mai 2008 21:12
Peter-Pan: @Pünktchen
Es ist in der Tat komisch, dass Sie das da nicht lesen, zumal Sie es ja selbst geschrieben haben.

Denn als „Ungläubiger“ weiß ich keineswegs, dass die Kirche von Christus gegründet würde und zum Heil notwendig ist. Ich weiß nur, dass andere das glauben. Folglich kann ich gemäß der von Ihnen zitierten Definition trotz mangelnder Zugehörigkeit zur (kath.) Kirche also gerettet werden.

Übrigens driftet diese antilinke Fixierung ins Lächerliche ab. Es ist weder marxistisch noch sonst was, zu behaupten, dass der Mensch zu einem Großteil von seinen Lebensumständen geprägt wird. Dass jemand der von klein auf, Tag für Tag, in einer „bösen“ Überzeugung erzogen wird, diese Überzeugung vermutlich verinnerlicht.

Und das dürfte keineswegs widerlegt wordern sein.

Und noch weniger dürfte belegt sein, dass der Mensch so etwas wie ein anerzogenes Gewissen hat, dass ihm in jedem Fall ermöglicht das Gute oder die Wahrheit zu erkennen – bzw. was Sie dafür halten.
Dienstag, 6. Mai 2008 21:08
Vineta: @ Peter Pan
1) Soviel ich weiß, ist in Religionen, die sich nicht auf die Bibel ( zumindest das AT) stützen, nicht die Vollzahl der zehn Gebote bekannt.
2) Was die Juden und vielen christlichen Denominationen betrifft, findet man die deutlichste Auslegung der zehn Gebote in der römischen Gemeinschaft, wenn Sie beispielsweise nur mal an die Abtreibung, Homo-Ehe, Mehrmals-Trauung usw. denken.
3) Schon Grundschülern ist doch klar, daß Gott logischerweise bei schuldlos Unwissenden in bezug auf die zehn Gebote ( Neandertalern, Ungeborenen, geistig Behinderten, Milieugeschädigten usw., kurz bei den meisten Menschen abgestuft harmlosere Maßstäbe anlegt und jeden nach dessen bestem Wissen und Gewissen beurteilt. Aber er gibt auch große Feste zu Ehren der Elite, d.h. der Heiligen. Jesus wünscht ausdrücklich, daß jeder ein Heiliger werde: „ Seid heilig, so heilig wie euer Vater im Himmel!“
Dienstag, 6. Mai 2008 20:23
Pünktchen: Peter Pan
…damit ist jeder Ungläubige aus dem Schneider

Komisch, wieso lese ich das nicht im Text?

Das klingt für mich ebenfalls, als ob gute Absichten genügen

Komisch, für mich klingt es nicht so!

das Gewissen ist anerzogen

Die marxistische Sicht der Person als Ergebnis eines Sozialisationsprozesses ist schon von der modernen Kognitionspsychologie widerlegt worden. Offensichtlich ist der Glaube an die völlige Determiniertheit des Menschen das, was Ihnen „Trost“ und Entlastung sprendet, Peterchen?

Vielleicht ein falscher Trost und eine scheinbare Entlastung?

Gott weiß es!
Dienstag, 6. Mai 2008 20:15
clarissa colonia: Westentaschen- gegen Vulgärphilosophie? – Ist das die einzig verbleibende Alternative?
Der alte Epikur hat nun ganz und gar nicht verdient, daß er von Vulgärphilosophen mit vermeintlich epikuräischen Westentaschenphilosophen in einen Topf geworfen wird; da stellen sich weder der eine noch der andere ein Reifezeugnis aus.

Epikur verfolgt nämlich sittlich das gleiche Ziel wie die Stoa: Den in sich ruhenden, von äußeren Einflüssen unerschütterten Menschen.
Aber: Epikur empfiehlt dafür einen anderen Weg! Während die Stoa im Verzicht den Weg zur Ataraxie des Menschen erblickt, rät Epikur zum Genuß. So weit, so gut; aber: Der Epikurs Genuß setzt stets die Überlegung voraus, daß nicht jede momentane Lustbefriedigung einen wirklichen Lustgewinn im Hinblick auf das angestrebte Ziel darstellt. Essen ist gut; Völlerei aber schlecht. Wein ist gut, Trunkenheit aber schlecht. Nur die sittliche Ausübung der Geschlechtlichkeit verschafft wirklichen Lustgewinn, weil unsittliche zur Lustminderung führt.
Wenn „Humanisten“ (deren angeblicher Humanismus überdies nur ein Ettikettenschwindel ist) Epikur in Anspruch nehmen, begehen sie ebenso einen fundamentalen Fehler wie Vulgärphilosophen, deren reflexhafter Epikuräismusvorwurf inflationär ist.
Dienstag, 6. Mai 2008 20:11
Peter-Pan: @Vineta
1) Worauf wollen Sie hinaus. Darauf, dass man die höllischen Qualen erleiden muss, wenn man die zehn Gebote nicht befolgt – möglicherweise nicht mal kennt – wenn man nicht an Jesus glaubt, wenn man nicht der katholischen Kirche angehört? Darauf, dass der Himmel ein Exklusivclub ist, der nur den Gläubigen vorbehalten bleibt, während ja alle Ungläubigen von Natur aus schlechte Menschen sind und verdientermaßen in der Hölle landen? Wollen Sie darauf hinaus? Man kann ein großartiger Mensch sein, ohne das Christentum je für etwas anderes, als eine Religion unter vielen zu halten – und sicher nicht den einzigen wahren Weg zum Seelenheil.

2) Das was Sie hier sagen macht auf so vielen Ebenen keinen Sinn… Gerade wenn jemand glaubt, dass der Tod wirklich das Ende ist, auf das nichts mehr folgt, so hat dieser jemand doch umso mehr Grund dieses eine Leben so lange und ausgiebig zu genießen, wie nur eben möglich.
Dienstag, 6. Mai 2008 20:06
Unschuld: Pünktchen
Hallo,

diese Aussage des zweiten Vatikanischen Konzils ist natürlich Unsinn. Was heißt denn in der Kirche? In der katholischen Kirche? Oder sind damit alle christlichen Denominationen gemeint? Gilt vielleicht ein aus der katholischen Kirche ausgetretener Christ, der – sagen wir einmal – zu einer Pfingstkirche übergetreten ist, nach katholischer Lesart als ewig Verworfener? Wird dann also ein Moslem, der wenig vom Christentum versteht, eher aufgenommen?

Die ganze Dämonologie ist ziemlich anrüchig.

Gruß

Unschuld
Dienstag, 6. Mai 2008 20:03
Peter-Pan: @Pünktchen
Darum können jene Menschen nicht gerettet werden, die wissen, dass die Kirche von Christus gegründet wurde und zum Heil notwendig ist, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollen.

Das ist schöne Ansicht, Pünktchen. Denn damit ist jeder Ungläubige aus dem Schneider. Ich wüsste jedenfalls nicht, dass die Kirche zum Heil notwendig ist. Jeder der das „wüsste“, wäre ja gläubig. Und jeder, der davon überzeugt wäre, würde der Kirche allein aus diesem Grund schon angehören.

Zugleich können durch Christus und seine Kirche diejenigen das ewige Heil erlangen, die ohne eigene Schuld das Evangelium Christi und seine Kirche nicht kennen, Gott jedoch aufrichtigen Herzens suchen und sich unter dem Einfluss der Gnade bemühen, seinen durch den Anruf des Gewissens erkannten Willen zu erfüllen.

Das klingt für mich ebenfalls, als ob gute Absichten genügen. Nur dass die Vorstellung, richtig und falsch gemäß gottgegebener Definition ließe sich allein durch das Gewissen erkennen, grenzschwachsinig ist.

Wir alle sind zu einem großen Teil Produkte unserer Lebensumstände. Impft man Kindern beispielsweise von klein auf bestimmte kranke Ideen ein (von rassischer Überlegenheit, heiligen Kriegen oder natürlichen Feinden, die mit Gewalt bekämpft werden müssen, oder was auch immer), dann werden Sie diesen Unsinn vermutlich verinnerlichen. Denn auch das Gewissen ist anerzogen.

@Vineta:

Nicht mehr genug Platz hier. Posten Sie mal kurz was, dann antworte ich sofort.
Dienstag, 6. Mai 2008 19:59
Vineta: @ Peter Pan
1) Worauf wollen Sie denn überhaupt hinaus?
Etwa darauf, daß Ihrer Ansicht nach einem die Bekanntschaft mit den höllischen Qualen auch dann erspart bleibt, wenn man sich nicht um die Einhaltung der 10 Gebote eifrig bemühte?

2) Wieso soll der Suizid nicht naheliegend für einen sein, der glaubt, es gäbe keine Hölle und nur ein Nichtmehrsein und es sei daher egal, wie er lebe und ob er überhaupt noch lebe?
Dienstag, 6. Mai 2008 19:48
Pünktchen: P-P und K.K.: Die Aussage,
dass das Christentum, wie auch viele andere Religionen, das ewige Seelenheil davon abhängig machen, ob man einen bestimmten Glauben lebt – und das möglichst auf die richtige Weise.

Es geht nicht darum, ob man gut oder schlecht ist, ob das Richtige oder das Falsche tut.


ist falsch und zeugt von Unkenntnis!

Richtig ist:

Kompendium des Katechismus Nr:
171. Was bedeutet die Aussage: „Außerhalb der Kirche kein Heil“?

Diese Aussage bedeutet, dass alles Heil von Christus, dem Haupt, durch die Kirche, seinen Leib, kommt. Darum können jene Menschen nicht gerettet werden, die wissen, dass die Kirche von Christus gegründet wurde und zum Heil notwendig ist, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollen. Zugleich können durch Christus und seine Kirche diejenigen das ewige Heil erlangen, die ohne eigene Schuld das Evangelium Christi und seine Kirche nicht kennen, Gott jedoch aufrichtigen Herzens suchen und sich unter dem Einfluss der Gnade bemühen, seinen durch den Anruf des Gewissens erkannten Willen zu erfüllen.
Dienstag, 6. Mai 2008 19:21
Peter-Pan: @Vineta
Das ist doch Unsinn. Sie gehen ja völlig an Kurts (und meiner) Aussage vorbei.

Worum es geht, ist, dass das Christentum, wie auch viele andere Religionen, das ewige Seelenheil davon abhängig machen, ob man einen bestimmten Glauben lebt – und das möglichst auf die richtige Weise.

Es geht nicht darum, ob man gut oder schlecht ist, ob das Richtige oder das Falsche tut.

Es hat wohl jede Menge großartige Menschen gegeben, die nie irgendwas mit dem Christentum zu tun hatten oder zu tun haben wollten. Es sind unzählige Unschuldige gestorben, die Jesus abgelehnt haben. Menschen die nichts Schlimmeres getan haben, als etwas anderes zu glauben und die bei strenger Auslegung der Glaubenslehre nun in der Hölle schmorren – denen zumindest der Himmel versagt ist.

Und in letzter Konsequenz weitergedacht wäre dann wohl das klügste, den jetzigen Zustand sofort zu beenden mit einer Giftampulle, sei es nun, um im Nichts nie mehr leiden zu müssen, sei es, um paradiesische Freuden genießen zu können…

Was für eine krude Idee. Unabhängig davon, ob man an ein Leben nach dem Tod glaubt oder nicht, unabhängig davon, wie man es sich vorstellt, es kann in keinem Fall verkehrt sein, das Beste aus diesem Leben herauszuholen.
Dienstag, 6. Mai 2008 19:09
Fragender: Die sündhafte Lust…
… wird bei kreuz.net ausführlichst thematisiert (kaum ein Artikel ohne Sex-Bezug und/oder „scharfe“ Bildchen), und das mit einer sündhaften Lieblosigkeit, wie sie nur radikale Fundamentalisten kennen…

… aber das ist natürlich etwas ganz anderes und nach Ansicht vieler Christentum-Pervertierer dem Gott der Liebe wohlgefällig…

Irren war immer schon sehr menschlich…
Dienstag, 6. Mai 2008 19:07
Vineta: @Kurt K.: Bitte Ihren brisanten Gedankengang zu Ende denken!
Dieser Höllen-Glaube, bzw der Glaube, dass alle Menschen, die diesen oder jenen Glauben nicht teilen, in einen schrecklichen Ort geworfen werden und dort in alle Ewigkeit bleiben müssen, ist absolut schwachsinnig.

Ist absolut schwachsinnig?
Bitte weiterdenken!

Worauf käme es denn dann in diesem kurzen Erdendasein überhaupt noch an? Auf nichts! Auf keinerlei bestimmte Lebensgestaltung, verbunden mit Anstrengungen!

Es wäre im Leben eines jeden von uns völlig gleichgültig, was einer an Gutem tut und Bösem unterläßt. Jeder könnte dann in beliebiger Weise leben. Jedem wäre danach dasselbe Schicksal beschieden. Für jeden hieße die Endstation: Nichtmehrsein im Nichts -oder Eingang ins ewige Glücklichsein?

Und in letzter Konsequenz weitergedacht wäre dann wohl das klügste, den jetzigen Zustand sofort zu beenden mit einer Giftampulle, sei es nun, um im Nichts nie mehr leiden zu müssen, sei es, um paradiesische Freuden genießen zu können…
Dienstag, 6. Mai 2008 18:36
OnanIV: wow__
selten dämlicher artikel.

vor lauter geifern wird ihm da beim schreiben die tastatur weggeschwommen sein
Dienstag, 6. Mai 2008 18:10
Kurt K.: Peter-Pan: Mit nichts!
Und da die meisten Menschen auf der Welt keine Christen sind – und es in aller Regel auch bewusst nicht sein wollen – werden die meisten Menschen dort landen. Womit haben diese Leute das also alles verdient?

Mit nichts. Dieser Höllen-Glaube, bzw der Glaube, dass alle Menschen, die diesen oder jenen Glauben nicht teilen, in einen schrecklichen Ort geworfen werden und dort in alle Ewigkeit bleiben müssen, ist absolut schwachsinnig.
Dienstag, 6. Mai 2008 17:56
Peter-Pan: Womit haben so viele Menschen es verdient ewig zu brennen?
Mit der Hölle habe Christus eine brutale „Endlösung der Ungläubigenfrage“ vorgesehen – sieht er das ihm drohende Schicksal mit erstaunlicher Klarheit.

Eine sehr drastische Wortwahl, und natürlich ist die Idee der Hölle wesentlich älter als Jesus. Aber der Vergleich ist nicht ganz und gar verkehrt.

Schmidt-Salomon läßt unerwähnt, daß auf der Rampe Gottes nicht die unschuldigen Opfer, sondern die gottlosen, sadistischen Täter selektioniert werden.

Stimmt ja auch nicht. Die Hölle ist für alle vorgesehen, die sich gegen Jesus und die christliche Religion entscheiden (wie zum Beispiel – wo wir dabei sind – die Juden, die dem Holocaust zum Opfer fielen). Was für eine bodenlose Arroganz, zu behaupten, dass es sich dabei um schlechte Menschen handeln müsse – um sadistische Täter. Und das nur wer an Jesus glaubt ein unschuldiger Mensch sein könnte.

Und da die meisten Menschen auf der Welt keine Christen sind – und es in aller Regel auch bewusst nicht sein wollen – werden die meisten Menschen dort landen. Womit haben diese Leute das also alles verdient?

Und wer hat es überhaupt verdient, für alle Ewigkeit bestraft zu werden?

Daraus folgt, daß auch homosexuelle und kinderschänderische Triebe Ausdruck legitimer Interessen sind.

Homosexualität ist legitim und im Gegensatz zu Pädophälie weder etwas Böses noch etwas Kriminelles.

Damit dass man auf kreuz.net weiterhin darauf behaart, beides in einen Hut zu werfen, belegt man letztlich die Schlechtigkeit religiösen Fundamentalismus
Dienstag, 6. Mai 2008 17:00
Navon: Und das von kreuz.net…
Das Denken dieser angeblichen Humanisten kreist bekanntlich wie die Aasgeier um den Inhalt der Unterhose.

Und das ausgerechnet von kreuz.net, die sich als angeblich katholisches Nachrichtenportal nicht entblöden, täglich einen Betrag zu bringen, der sehr direkt mit dem Thema Sex – sei es als Unzuchtsvorwurf an die gesamte Gesellschaft oder speziell gegen Homosexuelle, vielleicht auch gegen Verhütung oder Sexualaufklärung mit Blick auf Aids – als Inhalt hat?! Und diese sogenannte „Redaktion“ empört sich darüber, dass in einem atheistischen Text mal das Wort „Lust“ vorkommt. Nein wie entsetzlich!!!
Nebenbei bemerkt hätte der mitdenkende Leser auch bemerken können, dass es sich bei dem Begriff „Lust“ im Humanistischen Manifest mitnichten um sexuelle Lust handelt sondern um die Lebenslust als solches. Dass die Katholiban darauf nicht kommen (können oder wollen), war allerdings klar.
Dienstag, 6. Mai 2008 16:53
Pünktchen: Bruder T.
Ich glaube, daß auch S-S klar sieht, daß es eine Toleranz gibt, die das Ende jeglicher Toleranz heraufbeschwört. Ich kann nur vermuten, woran er dabei gedacht hat. (S-S ist auch sehr aktiv im Kampf gegen die Ausbreitung des Islam-Faschismus auf dem Ticket von „Religionsfreiheit“).

Ungewollt hat er aber einen Volltreffer gelandet auch für die Idee des Lebensschutzes, denn das „Recht auf Abtreibung“ wird ja als „Liberalität“ und „Toleranz“ verkauft. Lebenlassen soll ja Tötendürfen bedeuten können!

>> Der modische Imperativ „Leben und Lebenlassen“ wird dafür sorgen, dass viele ihr Leben werden lassen müssen. <<
Dienstag, 6. Mai 2008 16:46
Bruder Theophil: @ Pünktchen
Ausgehend von den anderen Aphorismen hat Schmidt-Salomon damit aber leider etwas anderes im Sinn. Man kann ihm viel unterstellen…Intelligenz aber wohl nicht. Dafür ist das Hirn in der Eichel auch nicht groß genug.
Dienstag, 6. Mai 2008 16:43
Aleph: Tüllgardinenalben
Die Unterhosenschwärmeien sind doch in ihrer Wertigkeit mit den aufwändigen Tüllgardinenalben mit kurzen, knappen und weißen Oberteilen (wo finden die auch nochmal Verwendung?) ziemlich identisch.
Dienstag, 6. Mai 2008 16:43
Pünktchen: Danke für den Hinweis auf Schmidt-Salomons Webseite!
Unter den dort plazierten „Aphorismen“ habe ich doch tatsächlich einen gefunden, den ich vollkommen unterstütze! Er könnte direkt als warnendes Menetekel von Lebensschutzorganisationen übernommen werden!

>> Der modische Imperativ „Leben und Lebenlassen“ wird dafür sorgen, dass viele ihr Leben werden lassen müssen. <<
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Dienstag, 6. Mai 2008 16:24
Stephen Dedalus: Der Reigen um die Unterhose
Für jene, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten und keine Lust verspüren, sich an dem gottlos-dümmlichen Reigen der Atheisten um die Unterhose zu beteiligen, ist das ein tröstlicher Gedanke.

Für diesen „dümmlichen Reigen um die Unterhose“ ist Kreuz.net ein schönes Beispiel. Die Fixierung auf bestimmte Themen unterhalb der Gürtellinie, ist doch Teil des Programms dieser Seite. Die Macher dieser Seite sollten also nicht kritisieren, was sie selbst nicht lassen können…
Dienstag, 6. Mai 2008 16:24
HeinrichvonOfterdingen: Von der Homepage des Michael Schmidt-Salomon
Der Mensch trägt seine Wahrheit nicht im Kopf,
sondern zwischen den Beinen.


… tja, dieser Mensch trägt seine Wahrheit zwischen den Beinen, weil sein Kopf leer ist.
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