Gottlose, Euch erwartet das ewige Feuer der Hölle!
Für deutsche Atheisten sind die gängigen Light-Versionen der Kirchen ihres Landes nur noch folkloristische Religionsattrappen, die ihre Regeln selber nicht mehr ernstnehmen. Von Christian L. Schutzer.
Der gottlose Michael Schmidt-Salomon
(kreuz.net) Nach dem Niedergang der marxistischen Paradiesträume haben notorische Religionshasser einen
neuen Knüppel gegen die Kirche gesucht und ihn in der sexuellen Besessenheit der Gegenwart gefunden.
In Deutschland hat der Westentaschen-Philosoph Michael Schmidt-Salomon (40) diesen Gedanken für den
atheistischen Stammtisch ausformuliert und die Religion als eine Art lustfeindliche Moralpolizei gedeutet.
Dieses von ihm gelegte Ei hat inzwischen die Lufthoheit über die antiklerikalen Palaverrunden der ‘Humanistischen
Union’ erobert.
Das Denken dieser angeblichen Humanisten kreist bekanntlich wie die Aasgeier um den Inhalt
der Unterhose.
Im Jahr 2005 veröffentlichte Schmidt-Salomon sein „Manifest des evolutionären Humanismus“.
Dort ist die Magna Charta des religionskritischen Komödiantenstadls grundgelegt.
Die Spieler in diesem
Possenstückchen sind die „evolutionären Humanisten“. Sie halten sich für Animalisten und sind auf ihre
„Gemeinsamkeit mit der gemeinen Spitzmaus“ stolz. Spitz wie die Mäuse wollen sie „eigene Lust steigern
und eigenes Leid mindern“.
Zentrum ihrer lustbenebelten Unterhosen-Meditationen ist natürlich die Sexualität,
von der sie alles – außer Kinder – erwarten.
Buddhistische Vorstellung eines Höllentraktes für Frauen
Auf diese Weise präsentieren sich die Evolutionisten wie
epikureische Ferkel, geile Gorillas oder bisexuelle Bonobos. Über deren Penislänge und Hodengröße
klärt Schmidt-Salomon auf Seite 100 seines Manifestes detailkundig auf.
Schmidt-Salomon und seine Giordano-Bruno-Spießer
spüren die Sendung, die Menschheit aus dem „ideologisch und ökonomisch verriegelten Ehekäfig“ zu befreien
und sie in den angeblichen Lustgarten eines neuen „Intimnetzwerks“ zu entlassen.
Diese aufklärungsbeschwipsten
Lustprediger träumen davon, die Schwerkraft der irdischen Verhältnisse „epikureisch zum Tanzen“ zu bringen.
Dazu wollen sie auf der Spielwiese des Seins Heinrich Heines „Zuckererbsen für jedermann“ verteilen.
Es gibt nur einen Störenfried
Diese lustvolle Leichtigkeit des Lebens kennt nur einen Störenfried:
die Religionen. Denn sie hindern die atheistischen Unterhosen-Schwärmereien und wollen die Botschaft
nicht glauben, daß die Sexual-Bedürfnisse der einzige Maßstab menschlichen Miteinanders sind.
Darum
will Schmidt-Salomon mit seinem Manifest alle religiösen Regeln, alle göttlichen Gebote und alles moralische
Müssen niederschlagen.
An deren Stelle richtet er die zehn von ihm erfundenen Angebote der Beliebigkeit
auf:
„Verhalte dich fair gegenüber allen Menschen“ – heißt zum Beispiel sein zweites Angebot – und
respektiere die Rechte der andern, freilich nur, wenn es Deine Lust steigert.
Im humanistischen Relativismus
gibt es weder das Gute noch das Böse und entsprechend auch kein Recht oder Unrecht.
Die Luststreber
glauben, daß sie die Ablehnung von solchen Einteilungen auf hirnphysiologisch basierte Thesen stützen
können, nach denen kein freier Wille und keine moralisch-rechtliche Verantwortung des Menschen existieren.
Nur die in der Evolution sozio-biologisch herausgebildeten Interessen, Bedürfnisse und Lernerfahrungen
könnten die Grundlage für eine evolutionshumanistische Ethik bilden.
Jede Schweinerei ist legitim
Daraus folgt, daß auch homosexuelle und kinderschänderische Triebe Ausdruck legitimer Interessen sind.
Denn wenn die Evolution solche Identitäten herausgebildet hat, müssen sie auch sinnvoll sein und Erfüllung
finden.
Von dieser Ideologie getrieben, kämpfen die Evolutionsethiker mit aller Schärfe gegen die moralischen
Verbotsirrtümer der Religionen.
Allerdings befürchten sie von den gängigen „Light-Versionen“ der deutschen
Kirchen wenig, weil diese nur noch „folkloristische Religionsattrappen sind“, die ihre eigenen Regeln
nicht ernstnehmen.
Fürchten müsse man sich – so Schmidt-Salomon warnend – vor „fundamentalistisch“
orientierten Gläubigen, die immer noch die „authentische Lehre“ verbreiteten.
Diese ganz bösen Religionsfanatiker
versuchten – so Schmidt-Salomon – den guten aufgeklärten Menschen ihren „Heidenspaß“ mit angedrohten
„Höllenqualen“ zu verderben.
Daß er mit solchen Aussagen die gute alte Unterscheidung zwischen gut
und böse wieder eingeführt hat, merkt Schmidt-Salomon in der Hitze des Gefechtes gar nicht.
Atheistische
Angst vor der Hölle
Er ist auch gar sehr über die Existenz der Hölle echauffiert: In der christlichen
Drohbotschaft von Sündenstrafen und Höllenpein zeige sich die religiöse Unmenschlichkeit, für deren
Beschreibung Schmidt-Salomon keine Vergleiche scheut:
Mit der Hölle habe Christus eine brutale „Endlösung
der Ungläubigenfrage“ vorgesehen – sieht er das ihm drohende Schicksal mit erstaunlicher Klarheit.
Für
den größten Teil der Menschheit führe diese „gespenstische Entgleisung“ in ein jenseitiges Auschwitz.
Dort stünden Engel als Selektionäre an der „himmlischen Rampe“ – malt Schmidt-Salomon auf Seite 51 seines
Manifests den ihn erwartenden transzendenten Holocaust aus.
Schmidt-Salomon läßt unerwähnt, daß auf
der Rampe Gottes nicht die unschuldigen Opfer, sondern die gottlosen, sadistischen Täter selektioniert
werden.
Für jene, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten und keine Lust verspüren, sich an
dem gottlos-dümmlichen Reigen der Atheisten um die Unterhose zu beteiligen, ist das ein tröstlicher
Gedanke.
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Geistiger Brechdurchfall Ich möchte dem Autor dieser Entgleisung an Exodus 20, 2-17, 16. Gebot (heute
das 9.Gebot). erinnern. DU SOLLST NICHT FALSCH ZEUGNIS ABLEGEN WIDER DEINEN NÄCHSTEN. Bitte auf giordano-bruno-stiftung.de
die 10 Angebote des evolutionären Humanismus nachlesen. Nichts von den wutentbrannten und verlogenen
Ergüssen des Autors wird da bestätigt. Die besagten Angebote genügen höchsten humanistischen Ansprüchen.
Und: wenn ein gerechter Gott wirklich existiert, müssen sich der Verfasser und seine Kumpane nicht mal
warm anziehen, denn dort wo sie ( und nicht Schmidt-Salomon) hinkommen, dürfte es ziemlich heiß sein.
Du sollst den Namen des Herrn nicht mißbrauchen. Ihr stellt Euren Gott als kleinlichen und eifersüchtigen
Rachegott dar. Wenn ich ER wäre, hättet ihr ein Problem. Außerdem macht sich der Autor folgender Todsünden
schuldig: Superbia (Hochmut) und Iratia (Zorn). Es könnte ( wenn ER existiert) bei der Abrechnung für
solche Hetzer sehr eng werden. Ich wünsche ihm/ihr (d. Autor/in) einem angenehmen Aufenthalt bei Luzifer.
P.S. Als Atheist weiß ich nicht, ob ich Christen eures Schlages noch ernst nehmen sollte.
…allgemeines …man, ist das schlecht hier^^…und ich hab mich extra neu angemeldet, aba irgendwie
steigern sie die meisten ja echt extrem rein und schon wirds persönlich beleidigend und unsachlich…aba
vllt finden manche hier, es ist ok menschen, von denen betreffende personen glauben dass sie auf grund
ihrer lebenseinstellung bzw ihres anders pder unglaubens ohnehin in der hölle landen, wie minderwertiges
oder zumindest vergeudetes leben zu betrachten…vllt um sich schon mal an die ausmaße des höllenfeuers
zu gewöhnen, quasi zum vorglühen^^…auf jeden fall scheint es hier ja von engstirnigen einsiedlern
zu wimmeln-dürfte also sehr interessant werden… …das richtet sich gegen niemanden in diesem thread,
es ist lediglich mein erster eindruck vom gesamten forum … …und mein profilname is auch noch falsch
eingegeben wurden…das geht ja gut los hier im forum^^
Hölle Zur Hölle heißt die Formel des Gutmenschen und ehemaligen Generalsekretärs der pseudochristlichen
CDU Heiner Geißler: Die Hölle gibt es, aber sie ist leer. Darauf muß man erst einmal kommen.
@Marcelus „Wer nicht glaubt, wird verdammt werden“, so erklärt es Christus wörtlich. Wie ungemein unfair.
Warum sollte irgendjemand so etwas Schreckliches auch nur glauben wollen.
Komisch – ich konnte herzhaft lachen … über diesen Artikel und die Aussagen des SS,Michael. Reden
lassen sollte man derartige Typen. Die SS-Anhänger sind doch ein relativ kleines, abgeschlossenes Grüppchen,
daß – außer durch das Schweinereinbuch bekanntgeworden – nur Insider der HU interessiert. Nach außen
schotten die sich ab, sodaß es auch eine Geheimorganisation a la Freimaurer, Illuminaten ist. Gescheitert
ist doch auch die Idee eine „Zentralrats der Atheisten“, die der SS,Michael befürwortete. Still geworden
ist es mittlerweile.
@ Santa-Rita: Religionsattrappen? Allerdings befürchten sie von den gängigen „Light-Versionen“ der deutschen
Kirchen wenig, weil diese nur noch „folkloristische Religionsattrappen sind“, die ihre eigenen Regeln
nicht ernstnehmen. War das jemals anders? Natürlich können diese Religionsattrappen niemanden von der
Wahrheit des christlichen Glaubens überzeugen. Ja, wie auch? Man kann es glauben – oder eben nicht. Dass
die Menschen in Europa vor 200 Jahren üerwiegend „christlich“ waren, lag mal hauptsächlich daran, dass
sie im Grunde nichts anderes kannten. Wer keine andere Religion / (Un-)Glaubensgemeinschaft kennt, der
kann sich im allgemeinen nur sehr schwer dagegen entscheiden. Sehen Sie’s ein: Je mehr Bildung desto weniger
Einfluß der Religion. Das ist überall in der Welt zu beobachten, sogar in muslimischen Regionen.
@ RELIGIONSATTRAPPEN Allerdings befürchten sie von den gängigen „Light-Versionen“ der deutschen Kirchen
wenig, weil diese nur noch „folkloristische Religionsattrappen sind“, die ihre eigenen Regeln nicht ernstnehmen.
Da hat er doch den Nagel auf den Kopf getroffen. Natürlich können diese Religionsattrappen niemanden
von der Wahrheit des christlichen Glaubens überzeugen. Mangels Glauben werden diese Religionsattrappen
ja auch vorwiegend für innerweltliche Zwecke eingesetzt, Stichwort „sich einbringen zum Aufbau einer
besseren Welt“. Jeder erkennt immer Seinesgleichen. So erkennt der Ungläubige hinter den hohlen Worten
der Amtskirchenvertreter den Unglauben. Anstatt nun angesichts der apokalyptischen Situation des Glaubens
in Sack und Asche zu gehen, Gott um Vergebung zu bitten und Besserung zu geloben, faselt man von „Hermeneutik
der Kontinuität“, obwohl in Wirklichkeit ein katastrophaler Bruch mit der Vergangenheit besteht. Ohne
Einsicht keine Besserung. Beim ersten Sturm wird wohl auch das Kartenhaus der Ratzinger-Theologie zusammenbrechen.
Quatsch mit Soße Damit ist das Leben also für (wieviel Prozent der Weltbevölkerung sind keine Christen
?) einen Großteil der Menschheit Quatsch ohne Sinn ! Und trotzdem ist dieser Großteil wahrscheinlich
im Durchschnitt nicht unglücklicher als die Christenheit ! Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht !
Zum einen gibt es auch genug Christen die noch keinen Sinn konkret erkannt haben und zum anderen wird
vielen der Sinn des Lebens erst nach dem Tod erschlossen. Das Christen nicht glücklicher sind kann ich
nicht bestätigen, aber Ausnahmen bestätigen hier wohl auch die Regel. Wer Gott nicht kennt der braucht
ihn nicht, so ein Quatsch, man braucht Gott sogar um in die Hölle zu kommen, weil ohne ihn es diese ja
nicht geben würde.
@Vineta Quatsch? Quatsch ohne jeden Sinn wäre das Leben ohne dieses einmalige Großereignis der Geschichte,
mit dem wir nicht umsonst unsere Zeitrechnung beginnen. Damit ist das Leben also für (wieviel Prozent
der Weltbevölkerung sind keine Christen ?) einen Großteil der Menschheit Quatsch ohne Sinn ! Und trotzdem
ist dieser Großteil wahrscheinlich im Durchschnitt nicht unglücklicher als die Christenheit ! Wer Gott
nicht kennt, der braucht ihn nicht !
Vineta: Brisanter Gedankengang…? Worauf käme es denn dann in diesem kurzen Erdendasein überhaupt noch
an? Auf nichts! Ist doch Unsinn! Ich glaube nicht, dass Gott existiert. Und dennoch mag ich das Leben,
ich helfe gerne anderen (denn die geben etwas zurück) und habe Wertvorstellungen. Wenn das Leben welches
wir haben das einzige ist, dann kommt es sogar noch mehr darauf an, das Paradies auf Erden zu schaffen,
als wenn man meint, ebenjenes P. käme danach! Es wäre im Leben eines jeden von uns völlig gleichgültig,
was einer an Gutem tut und Bösem unterläßt. Unsinn. Siehe oben. Und in letzter Konsequenz weitergedacht
wäre dann wohl das klügste, den jetzigen Zustand sofort zu beenden mit einer Giftampulle, sei es nun,
um im Nichts nie mehr leiden zu müssen, sei es, um paradiesische Freuden genießen zu können… Noch
unsinniger. Wir sind ja nicht alleine hier und wir haben alle einen sehr starken Überlebenstrieb von
Mutter Natur „eingebaut bekommen“. Dass das Leben keinen erkennbaren Sinn hat, bedeutet doch nicht, dass
es keine Freude bereitet. Vielleicht ist die Freude an sich sogar der Sinn des Lebens, wer weiss? Einen
besseren Sinn kann ich in Ihrem Glauben auch nicht erkennen. Ein Gott, der Seelen erschafft, damit diese
von ihm erschaffenen Seelen dann eine Art Prüfung bestehen müssen um nicht in alle Ewigkeit gequält
zu werden, hat sie in meinen Augen nicht mehr alle!
Immer wenn betont wird „lustbetont“ leben zu wollen bzw., dass dies oberstes Gebot sei, dann ist auch
schon klar wen man vor sich hat: jemanden, der gern mal Rauch in die Luft bläst, der sich aus Gräsern
und Pflanzen saugen läßt, lustig und sinnlich macht und auch aufs Gehirn einigen Einfluß ausübt. Daher
auch die sexualisierte Gesellschaft – die entsprechenden Qualmer sitzen in jeglichen Schaltzentralen der
Nationen. Angefangen bei den Medien, über Kunst etc. Alles ist durchwirkt vom bösen Geist der Unzucht
–
in der Tat „das ja Gottes zur Schöpfung“ solche wohlklingenden auf den ersten Blick guten Phrasen liebe
ich ganz besonders. Diese theologische Phrase ist in gewisser Weise ähnlich zwiebegrifflich wie die politischen
Worthülsen „Toleranz“ „Gleichheit“ usw Wer würde hinter diesen edlen die Menschen ködernden Worten
schon die SS Stiefel erkennen die Absolutheiten zertreten und diktatorisch die gewachsenen Normen des
menschlichen Zusammenlebens zerstören.
Denke ich auch… „Mit seiner Meinung hat er sicherlich auch einen Großteil der Neotheologenriege auf
seiner Seite.“ Voll in’s Schwarze getroffen, denke ich. Viele der „Neotheologen“ sind Atheisten oder Agnostiker.
Damit sind sie philospohisch voll auf einer Ebene mit Schmidt-Salomon. Das erkennt man an Phrasen wie
„das Ja Gottes zur Schöpfung“ usw. Die Schöpfung ist also nicht Schöpfung, weil sie kausal Werk Gottes
ist, sondern weil sie zum Wesen Gottes gehören soll. Damit ist jeglicher Zugang vom Standpunkt der Vernunft
aufgekündigt und einem reinen Fideismus Platz gemacht. Dass damit das Dogma von der nat. Erkennbarkeit
Gottes ohnehin implizit oder explizit geleugnet ist, braucht nicht mehr eigens betont zu werden.
clarissa das ist ein Philosoph. Es gibt tausende Philosophen. Das ist aber ein sehr relativ berühmter
Philosoph. Das legt nahe er hat eine Lobby hinter sich und wird gepusht. Erkennt man seine Philosophie
versteht man auch warum er gepusht wird. – Weil sie mit der heutigen Staatsphilosophie massive Überschneidungspunkte
hat. Alle schädlichen gesellschaftlichen Tendenzen enstehen aus philosophischen Hinterstübchen kranker
Geister. Ohne Protest und ohne Dissidenten können diese Herren unterstützt von der offiziellen Staatsreligion
des Relativismus widerstandslos ihre Ideen verwirklichen. Das Resultat ist dann zb Gender Ideologie und
andere perverse Wertumwertungen.
Wissens, werter Florian, ich steh auf einem m. E. gesunden (und vom tridentiner Rechtfertigungsdekret
ebenfalls vertretenen) Standpunkt: Ich tu das Meine und kann darauf vertrauen, daß Gott das Seine schon
tun wird. Was wollen Sie denn da entgegentreten? Das ist, ich sagte es schon, Stumpfsinn. Das muß man
aber keinem sagen: Die Klugen wissen es, ein Hinweis allenfalls genügt da. Die Stumpfen werden oder wollen
es nicht wissen; jedes Wort „missionarischer Absicht“ ist da zuviel. Gesagt haben Sie das Ihre, dann vertrauen
Sie auch darauf, daß Gott das Seine tut. Eifer ist für alles (außer dem Hause des Herrn) unangebracht;
er verzerrt nur das Gesicht und benebelt den Geist.
auch wenn ein Entgegentreten komplett wirkungslos wäre und gar nichts bringen würde kommt man nicht
drum rum da Gewissenshandlungen nicht nach utilitaristischem Nutzen abgewogen werden dürfen
Wieso entgegentreten? Den Klugen ist die Sinnlosigkeit dieses Stumpf-Sinns von selbst einsichtig; den
Stumpfen wird man es nicht einsichtig machen können. accipiat et faciat quid vult Dominus.
Klar ist wenn die Ideen solcherart von Philosophen umgesetzt werden hat es katastrophale Auswirkungen,
da es ein Frontalangriff auf die Natur des Menschen ist. Solchen Leuten gilt es klar und kompromisslos
entgegenzutreten.
Klamauk wer solche Karnevals- und Klamauk-Auseinandersetzungen mit den Atheisten zu führen meint, soll
sich nicht wundern, dass über derartiges nur noch Hohn und Spott ausgegossen wird. Ich wußte nicht,
wie tief ein Niveau sinken kann …
Herr Salomon hat doch nur die personale Verinnerlichung der gängigen Zeitströmung. Mit seiner Meinung
hat er sicherlich auch einen Großteil der Neotheologenriege auf seiner Seite. Instinktiv spüren diese
Leute schon jetzt wie sich ihr ewiges Schicksal gestaltet was deren alllergische Reaktion auf die klare,
nicht umgedeutete christliche Botschaft erklärt. Immerhin ist er ehrlich und spricht das im Klartext
aus was manche Weltlichkeitschristen religiös umschreiben.
@monti Und nur weil der Mensch sich damit nicht abfinden kann, hat er den Quatsch mit Himmel und Hölle
erfunden. Erfunden? Gar nicht mal so schlecht! Besser: erahnt oder erdacht oder gefunden! Am besten: gefunden
und von unserem Schöpfer, der aus dem Verborgenen trat und Mensch wurde, bestätigt. Quatsch? Quatsch
ohne jeden Sinn wäre das Leben ohne dieses einmalige Großereignis der Geschichte, mit dem wir nicht
umsonst unsere Zeitrechnung beginnen.
Sandkastenspieler Der ganze Humanistenverband und seine key-player erscheinen mir oft wie vom Schicksal
verwöhnte Sandkastenbubis, die Zeit, Geld und die Muße haben, im Sandkasten zu sitzen, dort frohlocken
ob ihrer Sandkastenentwürfe und eben doch nur auf Sand bauen. Die meisten Vorstellungen dieses – elitären –
Clübchens funktionieren nur in einem künstlich-abgeschlossenen System. Immer wenn ich diesen Schmidt-Salomon
irgendwo im Fernsehen sehe, beschleicht mich das beklemmende Gefühl, dass hier ein Sandkastenspieler
aus seiner Sandkastenumgebung gerissen wurde, um dem staunenden Publikum Vorstellungen aus Sandkastenhausen
vorzutragen. Und da es immer wieder schön ist, in solchen Fantasiewelten zu schwelgen und sich solche
anzuhören, ist die kindliche Bewunderung der Zuschauer ihm meist gewiss. Wann sonst schon hat man die
Gelegenheit, ein erwachsenes, promoviertes Kind zu sehen, das auch noch logische Sätze konstruieren kann,
aussieht wie ein Pumuckel und die Welt sich so zurechtlegt, wie es ihm gefällt, das Ganze völlig ungeniert?
und nur, weil der Mensch sich damit: Worauf käme es denn dann in diesem kurzen Erdendasein überhaupt
noch an? Auf nichts! Auf keinerlei bestimmte Lebensgestaltung, verbunden mit Anstrengungen! Es wäre im
Leben eines jeden von uns völlig gleichgültig, was einer an Gutem tut und Bösem unterläßt. Jeder
könnte dann in beliebiger Weise leben. Jedem wäre danach dasselbe Schicksal beschieden. Für jeden hieße
die Endstation: Nichtmehrsein im Nichts -oder Eingang ins ewige Glücklichsein? nicht abfinden kann, hat
er den Quatsch mit Himmel und Hölle erfunden. Auch Jesus war nur ein Kind seiner Zeit.
Peter P. als „Ungläubiger“ weiß ich keineswegs, dass die Kirche von Christus gegründet würde und zum
Heil notwendig ist. Ich weiß nur, dass andere das glauben. Folglich kann ich gemäß der von Ihnen zitierten
Definition trotz mangelnder Zugehörigkeit zur (kath.) Kirche also gerettet werden. So ist es, wenn ihr
sog. Unwissen wirklich unschuldig ist und Sie vor allem die übrigen im Text genannten Voraussetzungen
erfüllen …
@Pünktchen Es ist in der Tat komisch, dass Sie das da nicht lesen, zumal Sie es ja selbst geschrieben
haben. Denn als „Ungläubiger“ weiß ich keineswegs, dass die Kirche von Christus gegründet würde und
zum Heil notwendig ist. Ich weiß nur, dass andere das glauben. Folglich kann ich gemäß der von Ihnen
zitierten Definition trotz mangelnder Zugehörigkeit zur (kath.) Kirche also gerettet werden. Übrigens
driftet diese antilinke Fixierung ins Lächerliche ab. Es ist weder marxistisch noch sonst was, zu behaupten,
dass der Mensch zu einem Großteil von seinen Lebensumständen geprägt wird. Dass jemand der von klein
auf, Tag für Tag, in einer „bösen“ Überzeugung erzogen wird, diese Überzeugung vermutlich verinnerlicht.
Und das dürfte keineswegs widerlegt wordern sein. Und noch weniger dürfte belegt sein, dass der Mensch
so etwas wie ein anerzogenes Gewissen hat, dass ihm in jedem Fall ermöglicht das Gute oder die Wahrheit
zu erkennen – bzw. was Sie dafür halten.
@ Peter Pan 1) Soviel ich weiß, ist in Religionen, die sich nicht auf die Bibel ( zumindest das AT) stützen,
nicht die Vollzahl der zehn Gebote bekannt. 2) Was die Juden und vielen christlichen Denominationen betrifft,
findet man die deutlichste Auslegung der zehn Gebote in der römischen Gemeinschaft, wenn Sie beispielsweise
nur mal an die Abtreibung, Homo-Ehe, Mehrmals-Trauung usw. denken. 3) Schon Grundschülern ist doch klar,
daß Gott logischerweise bei schuldlos Unwissenden in bezug auf die zehn Gebote ( Neandertalern, Ungeborenen,
geistig Behinderten, Milieugeschädigten usw., kurz bei den meisten Menschen abgestuft harmlosere Maßstäbe
anlegt und jeden nach dessen bestem Wissen und Gewissen beurteilt. Aber er gibt auch große Feste zu Ehren
der Elite, d.h. der Heiligen. Jesus wünscht ausdrücklich, daß jeder ein Heiliger werde: „ Seid heilig,
so heilig wie euer Vater im Himmel!“
Peter Pan …damit ist jeder Ungläubige aus dem Schneider Komisch, wieso lese ich das nicht im Text?
Das klingt für mich ebenfalls, als ob gute Absichten genügen Komisch, für mich klingt es nicht so!
das Gewissen ist anerzogen Die marxistische Sicht der Person als Ergebnis eines Sozialisationsprozesses
ist schon von der modernen Kognitionspsychologie widerlegt worden. Offensichtlich ist der Glaube an die
völlige Determiniertheit des Menschen das, was Ihnen „Trost“ und Entlastung sprendet, Peterchen? Vielleicht
ein falscher Trost und eine scheinbare Entlastung? Gott weiß es!
Westentaschen- gegen Vulgärphilosophie? – Ist das die einzig verbleibende Alternative? Der alte Epikur
hat nun ganz und gar nicht verdient, daß er von Vulgärphilosophen mit vermeintlich epikuräischen Westentaschenphilosophen
in einen Topf geworfen wird; da stellen sich weder der eine noch der andere ein Reifezeugnis aus. Epikur
verfolgt nämlich sittlich das gleiche Ziel wie die Stoa: Den in sich ruhenden, von äußeren Einflüssen
unerschütterten Menschen. Aber: Epikur empfiehlt dafür einen anderen Weg! Während die Stoa im Verzicht
den Weg zur Ataraxie des Menschen erblickt, rät Epikur zum Genuß. So weit, so gut; aber: Der Epikurs
Genuß setzt stets die Überlegung voraus, daß nicht jede momentane Lustbefriedigung einen wirklichen
Lustgewinn im Hinblick auf das angestrebte Ziel darstellt. Essen ist gut; Völlerei aber schlecht. Wein
ist gut, Trunkenheit aber schlecht. Nur die sittliche Ausübung der Geschlechtlichkeit verschafft wirklichen
Lustgewinn, weil unsittliche zur Lustminderung führt. Wenn „Humanisten“ (deren angeblicher Humanismus
überdies nur ein Ettikettenschwindel ist) Epikur in Anspruch nehmen, begehen sie ebenso einen fundamentalen
Fehler wie Vulgärphilosophen, deren reflexhafter Epikuräismusvorwurf inflationär ist.
@Vineta 1) Worauf wollen Sie hinaus. Darauf, dass man die höllischen Qualen erleiden muss, wenn man die
zehn Gebote nicht befolgt – möglicherweise nicht mal kennt – wenn man nicht an Jesus glaubt, wenn man
nicht der katholischen Kirche angehört? Darauf, dass der Himmel ein Exklusivclub ist, der nur den Gläubigen
vorbehalten bleibt, während ja alle Ungläubigen von Natur aus schlechte Menschen sind und verdientermaßen
in der Hölle landen? Wollen Sie darauf hinaus? Man kann ein großartiger Mensch sein, ohne das Christentum
je für etwas anderes, als eine Religion unter vielen zu halten – und sicher nicht den einzigen wahren
Weg zum Seelenheil. 2) Das was Sie hier sagen macht auf so vielen Ebenen keinen Sinn… Gerade wenn jemand
glaubt, dass der Tod wirklich das Ende ist, auf das nichts mehr folgt, so hat dieser jemand doch umso
mehr Grund dieses eine Leben so lange und ausgiebig zu genießen, wie nur eben möglich.
Pünktchen Hallo, diese Aussage des zweiten Vatikanischen Konzils ist natürlich Unsinn. Was heißt denn
in der Kirche? In der katholischen Kirche? Oder sind damit alle christlichen Denominationen gemeint? Gilt
vielleicht ein aus der katholischen Kirche ausgetretener Christ, der – sagen wir einmal – zu einer Pfingstkirche
übergetreten ist, nach katholischer Lesart als ewig Verworfener? Wird dann also ein Moslem, der wenig
vom Christentum versteht, eher aufgenommen? Die ganze Dämonologie ist ziemlich anrüchig. Gruß Unschuld
@Pünktchen Darum können jene Menschen nicht gerettet werden, die wissen, dass die Kirche von Christus
gegründet wurde und zum Heil notwendig ist, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollen.
Das ist schöne Ansicht, Pünktchen. Denn damit ist jeder Ungläubige aus dem Schneider. Ich wüsste jedenfalls
nicht, dass die Kirche zum Heil notwendig ist. Jeder der das „wüsste“, wäre ja gläubig. Und jeder,
der davon überzeugt wäre, würde der Kirche allein aus diesem Grund schon angehören. Zugleich können
durch Christus und seine Kirche diejenigen das ewige Heil erlangen, die ohne eigene Schuld das Evangelium
Christi und seine Kirche nicht kennen, Gott jedoch aufrichtigen Herzens suchen und sich unter dem Einfluss
der Gnade bemühen, seinen durch den Anruf des Gewissens erkannten Willen zu erfüllen. Das klingt für
mich ebenfalls, als ob gute Absichten genügen. Nur dass die Vorstellung, richtig und falsch gemäß gottgegebener
Definition ließe sich allein durch das Gewissen erkennen, grenzschwachsinig ist. Wir alle sind zu einem
großen Teil Produkte unserer Lebensumstände. Impft man Kindern beispielsweise von klein auf bestimmte
kranke Ideen ein (von rassischer Überlegenheit, heiligen Kriegen oder natürlichen Feinden, die mit Gewalt
bekämpft werden müssen, oder was auch immer), dann werden Sie diesen Unsinn vermutlich verinnerlichen.
Denn auch das Gewissen ist anerzogen. @Vineta: Nicht mehr genug Platz hier. Posten Sie mal kurz was, dann
antworte ich sofort.
@ Peter Pan 1) Worauf wollen Sie denn überhaupt hinaus? Etwa darauf, daß Ihrer Ansicht nach einem die
Bekanntschaft mit den höllischen Qualen auch dann erspart bleibt, wenn man sich nicht um die Einhaltung
der 10 Gebote eifrig bemühte? 2) Wieso soll der Suizid nicht naheliegend für einen sein, der glaubt,
es gäbe keine Hölle und nur ein Nichtmehrsein und es sei daher egal, wie er lebe und ob er überhaupt
noch lebe?
P-P und K.K.: Die Aussage, „dass das Christentum, wie auch viele andere Religionen, das ewige Seelenheil
davon abhängig machen, ob man einen bestimmten Glauben lebt – und das möglichst auf die richtige Weise.
Es geht nicht darum, ob man gut oder schlecht ist, ob das Richtige oder das Falsche tut.“ ist falsch und
zeugt von Unkenntnis! Richtig ist: Kompendium des Katechismus Nr: 171. Was bedeutet die Aussage: „Außerhalb
der Kirche kein Heil“? Diese Aussage bedeutet, dass alles Heil von Christus, dem Haupt, durch die Kirche,
seinen Leib, kommt. Darum können jene Menschen nicht gerettet werden, die wissen, dass die Kirche von
Christus gegründet wurde und zum Heil notwendig ist, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren
wollen. Zugleich können durch Christus und seine Kirche diejenigen das ewige Heil erlangen, die ohne
eigene Schuld das Evangelium Christi und seine Kirche nicht kennen, Gott jedoch aufrichtigen Herzens suchen
und sich unter dem Einfluss der Gnade bemühen, seinen durch den Anruf des Gewissens erkannten Willen
zu erfüllen.
@Vineta Das ist doch Unsinn. Sie gehen ja völlig an Kurts (und meiner) Aussage vorbei. Worum es geht,
ist, dass das Christentum, wie auch viele andere Religionen, das ewige Seelenheil davon abhängig machen,
ob man einen bestimmten Glauben lebt – und das möglichst auf die richtige Weise. Es geht nicht darum,
ob man gut oder schlecht ist, ob das Richtige oder das Falsche tut. Es hat wohl jede Menge großartige
Menschen gegeben, die nie irgendwas mit dem Christentum zu tun hatten oder zu tun haben wollten. Es sind
unzählige Unschuldige gestorben, die Jesus abgelehnt haben. Menschen die nichts Schlimmeres getan haben,
als etwas anderes zu glauben und die bei strenger Auslegung der Glaubenslehre nun in der Hölle schmorren –
denen zumindest der Himmel versagt ist. Und in letzter Konsequenz weitergedacht wäre dann wohl das klügste,
den jetzigen Zustand sofort zu beenden mit einer Giftampulle, sei es nun, um im Nichts nie mehr leiden
zu müssen, sei es, um paradiesische Freuden genießen zu können… Was für eine krude Idee. Unabhängig
davon, ob man an ein Leben nach dem Tod glaubt oder nicht, unabhängig davon, wie man es sich vorstellt,
es kann in keinem Fall verkehrt sein, das Beste aus diesem Leben herauszuholen.
Die sündhafte Lust… … wird bei kreuz.net ausführlichst thematisiert (kaum ein Artikel ohne Sex-Bezug
und/oder „scharfe“ Bildchen), und das mit einer sündhaften Lieblosigkeit, wie sie nur radikale Fundamentalisten
kennen… … aber das ist natürlich etwas ganz anderes und nach Ansicht vieler Christentum-Pervertierer
dem Gott der Liebe wohlgefällig… Irren war immer schon sehr menschlich…
@Kurt K.: Bitte Ihren brisanten Gedankengang zu Ende denken! Dieser Höllen-Glaube, bzw der Glaube, dass
alle Menschen, die diesen oder jenen Glauben nicht teilen, in einen schrecklichen Ort geworfen werden
und dort in alle Ewigkeit bleiben müssen, ist absolut schwachsinnig. Ist absolut schwachsinnig? Bitte
weiterdenken! Worauf käme es denn dann in diesem kurzen Erdendasein überhaupt noch an? Auf nichts! Auf
keinerlei bestimmte Lebensgestaltung, verbunden mit Anstrengungen! Es wäre im Leben eines jeden von uns
völlig gleichgültig, was einer an Gutem tut und Bösem unterläßt. Jeder könnte dann in beliebiger
Weise leben. Jedem wäre danach dasselbe Schicksal beschieden. Für jeden hieße die Endstation: Nichtmehrsein
im Nichts -oder Eingang ins ewige Glücklichsein? Und in letzter Konsequenz weitergedacht wäre dann wohl
das klügste, den jetzigen Zustand sofort zu beenden mit einer Giftampulle, sei es nun, um im Nichts nie
mehr leiden zu müssen, sei es, um paradiesische Freuden genießen zu können…
Peter-Pan: Mit nichts! Und da die meisten Menschen auf der Welt keine Christen sind – und es in aller
Regel auch bewusst nicht sein wollen – werden die meisten Menschen dort landen. Womit haben diese Leute
das also alles verdient? Mit nichts. Dieser Höllen-Glaube, bzw der Glaube, dass alle Menschen, die diesen
oder jenen Glauben nicht teilen, in einen schrecklichen Ort geworfen werden und dort in alle Ewigkeit
bleiben müssen, ist absolut schwachsinnig.
Womit haben so viele Menschen es verdient ewig zu brennen? Mit der Hölle habe Christus eine brutale „Endlösung
der Ungläubigenfrage“ vorgesehen – sieht er das ihm drohende Schicksal mit erstaunlicher Klarheit. Eine
sehr drastische Wortwahl, und natürlich ist die Idee der Hölle wesentlich älter als Jesus. Aber der
Vergleich ist nicht ganz und gar verkehrt. Schmidt-Salomon läßt unerwähnt, daß auf der Rampe Gottes
nicht die unschuldigen Opfer, sondern die gottlosen, sadistischen Täter selektioniert werden. Stimmt
ja auch nicht. Die Hölle ist für alle vorgesehen, die sich gegen Jesus und die christliche Religion
entscheiden (wie zum Beispiel – wo wir dabei sind – die Juden, die dem Holocaust zum Opfer fielen). Was
für eine bodenlose Arroganz, zu behaupten, dass es sich dabei um schlechte Menschen handeln müsse –
um sadistische Täter. Und das nur wer an Jesus glaubt ein unschuldiger Mensch sein könnte. Und da die
meisten Menschen auf der Welt keine Christen sind – und es in aller Regel auch bewusst nicht sein wollen –
werden die meisten Menschen dort landen. Womit haben diese Leute das also alles verdient? Und wer hat
es überhaupt verdient, für alle Ewigkeit bestraft zu werden? Daraus folgt, daß auch homosexuelle und
kinderschänderische Triebe Ausdruck legitimer Interessen sind. Homosexualität ist legitim und im Gegensatz
zu Pädophälie weder etwas Böses noch etwas Kriminelles. Damit dass man auf kreuz.net weiterhin darauf
behaart, beides in einen Hut zu werfen, belegt man letztlich die Schlechtigkeit religiösen Fundamentalismus
Und das von kreuz.net… Das Denken dieser angeblichen Humanisten kreist bekanntlich wie die Aasgeier
um den Inhalt der Unterhose. Und das ausgerechnet von kreuz.net, die sich als angeblich katholisches Nachrichtenportal
nicht entblöden, täglich einen Betrag zu bringen, der sehr direkt mit dem Thema Sex – sei es als Unzuchtsvorwurf
an die gesamte Gesellschaft oder speziell gegen Homosexuelle, vielleicht auch gegen Verhütung oder Sexualaufklärung
mit Blick auf Aids – als Inhalt hat?! Und diese sogenannte „Redaktion“ empört sich darüber, dass in
einem atheistischen Text mal das Wort „Lust“ vorkommt. Nein wie entsetzlich!!! Nebenbei bemerkt hätte
der mitdenkende Leser auch bemerken können, dass es sich bei dem Begriff „Lust“ im Humanistischen Manifest
mitnichten um sexuelle Lust handelt sondern um die Lebenslust als solches. Dass die Katholiban darauf
nicht kommen (können oder wollen), war allerdings klar.
Bruder T. Ich glaube, daß auch S-S klar sieht, daß es eine Toleranz gibt, die das Ende jeglicher Toleranz
heraufbeschwört. Ich kann nur vermuten, woran er dabei gedacht hat. (S-S ist auch sehr aktiv im Kampf
gegen die Ausbreitung des Islam-Faschismus auf dem Ticket von „Religionsfreiheit“). Ungewollt hat er aber
einen Volltreffer gelandet auch für die Idee des Lebensschutzes, denn das „Recht auf Abtreibung“ wird
ja als „Liberalität“ und „Toleranz“ verkauft. Lebenlassen soll ja Tötendürfen bedeuten können! >>
Der modische Imperativ „Leben und Lebenlassen“ wird dafür sorgen, dass viele ihr Leben werden lassen
müssen. <<
@ Pünktchen Ausgehend von den anderen Aphorismen hat Schmidt-Salomon damit aber leider etwas anderes
im Sinn. Man kann ihm viel unterstellen…Intelligenz aber wohl nicht. Dafür ist das Hirn in der Eichel
auch nicht groß genug.
Tüllgardinenalben Die Unterhosenschwärmeien sind doch in ihrer Wertigkeit mit den aufwändigen Tüllgardinenalben
mit kurzen, knappen und weißen Oberteilen (wo finden die auch nochmal Verwendung?) ziemlich identisch.
Danke für den Hinweis auf Schmidt-Salomons Webseite! Unter den dort plazierten „Aphorismen“ habe ich
doch tatsächlich einen gefunden, den ich vollkommen unterstütze! Er könnte direkt als warnendes Menetekel
von Lebensschutzorganisationen übernommen werden! >> Der modische Imperativ „Leben und Lebenlassen“ wird
dafür sorgen, dass viele ihr Leben werden lassen müssen. << . .
Der Reigen um die Unterhose Für jene, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten und keine Lust
verspüren, sich an dem gottlos-dümmlichen Reigen der Atheisten um die Unterhose zu beteiligen, ist das
ein tröstlicher Gedanke. Für diesen „dümmlichen Reigen um die Unterhose“ ist Kreuz.net ein schönes
Beispiel. Die Fixierung auf bestimmte Themen unterhalb der Gürtellinie, ist doch Teil des Programms dieser
Seite. Die Macher dieser Seite sollten also nicht kritisieren, was sie selbst nicht lassen können…
Von der Homepage des Michael Schmidt-Salomon Der Mensch trägt seine Wahrheit nicht im Kopf, sondern zwischen
den Beinen. … tja, dieser Mensch trägt seine Wahrheit zwischen den Beinen, weil sein Kopf leer ist.