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Doppelte Freude für den Papst + Kein Grund zum Feiern + Nichts verstanden + Abtreibung tötet auch die Lust + Keine Homos bei Umzügen
Doppelte Freude für den Papst
Vatikan. Das chinesische Philharmonische Orchester aus Peking wird im Vatikan vor dem Papst auftreten. Der Dirigent sprach vor der Onlinezeitung ‘China Daily’ von einem „historischen Besuch“. China hat nach der kommunistischen Machtergreifung die diplomatischen Beziehungen zum Vatikan im Jahr 1951 abgebrochen. Das Konzert wird mit dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart beginnen und mit dem chinesischen Volkslied „Jasminblüte“ schließen.
Kein Grund zum Feiern
Heiliges Land. Das sechzigjährige Jubiläum der Gründung des Staates Israel ist für die Christen „kein Anlaß zum Feiern“. Das erklärte der derzeitige Koadjutorbischof von Jerusalem, Mons. Fouad Twal, der im Juni das Amt des lateinischen Patriarchen übernimmt. Der Erzbischof sprach mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Die überwiegende Mehrheit der Christen sei arabisch. Für sie bedeute das Jubiläum „nichts anderes als die Erinnerung an sechzig Jahre Konflikt, Vertreibung, Kriege.“
Nichts verstanden
Deutschland. Der Ratsvorsitzende der „Evangelische Kirche Deutschland“, Bischof Wolfgang Huber, wünscht sich beim Taufritus einen „fundamentalen ökumenischen Konsens“. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Gleichzeitig kritisierte Huber, daß Protestanten nicht Taufpaten katholischer Kinder werden können. Er wünscht sich auch „mehr Kreativität“ in der Liturgie, um die Taufe stärker als „Eintrittstür in die christliche Gemeinschaft“ erfahrbar zu machen.
Abtreibung tötet auch die Lust
Großbritannien. Sie war sich mit ihrem Freund einig, daß die Abtreibung ihres Kindes „richtig“ war. Dennoch fühlt sie sich jetzt schuldig und hat das Interesse am Sexualakt verloren. Das erklärte eine Leserin in einer Anfrage an Dr. Thomas Stuttaford. Dieser betreibt in der Londoner Tageszeitung ‘Times’ eine Gesundheitskolumne. Den Verlust der Libido nach einer Abtreibung findet Stuttaford „so gewöhnlich, daß man ihn fast erwarten könne“. Stuttaford gibt auch zu, daß fast alle Mütter nach einer Abtreibung an Schuldgefühlen leiden. Diese würden aber bei 90 Prozent der Frauen nach nur einem Monat wieder verschwinden – behauptet er.
Keine Homos bei Umzügen
Philippinen. Jeden Mai halten die Katholiken auf den Philippinen Umzüge zu Ehre der Muttergottes. In den letzten Jahren verkleideten sich Sodomisten als weibliche Heilige und schlossen sich den Prozessionen an. Nun hat der Erzbischof von Manila, Gaudencio Kardinal Rosales, den Pfarreien verboten, verkleidete Homos zuzulassen. Die homo-ideologischen Täuschungsmanöver bezeichnete der Kardinal vor dem kirchlichen Radio ‘Veritas’ als entsetzlich und Beleidigung der Gottesmutter.
© Titelbild: Andre Ballensiefen, CC
Vatikan. Das chinesische Philharmonische Orchester aus Peking wird im Vatikan vor dem Papst auftreten. Der Dirigent sprach vor der Onlinezeitung ‘China Daily’ von einem „historischen Besuch“. China hat nach der kommunistischen Machtergreifung die diplomatischen Beziehungen zum Vatikan im Jahr 1951 abgebrochen. Das Konzert wird mit dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart beginnen und mit dem chinesischen Volkslied „Jasminblüte“ schließen.
Kein Grund zum Feiern
Heiliges Land. Das sechzigjährige Jubiläum der Gründung des Staates Israel ist für die Christen „kein Anlaß zum Feiern“. Das erklärte der derzeitige Koadjutorbischof von Jerusalem, Mons. Fouad Twal, der im Juni das Amt des lateinischen Patriarchen übernimmt. Der Erzbischof sprach mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Die überwiegende Mehrheit der Christen sei arabisch. Für sie bedeute das Jubiläum „nichts anderes als die Erinnerung an sechzig Jahre Konflikt, Vertreibung, Kriege.“
Nichts verstanden
Deutschland. Der Ratsvorsitzende der „Evangelische Kirche Deutschland“, Bischof Wolfgang Huber, wünscht sich beim Taufritus einen „fundamentalen ökumenischen Konsens“. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Gleichzeitig kritisierte Huber, daß Protestanten nicht Taufpaten katholischer Kinder werden können. Er wünscht sich auch „mehr Kreativität“ in der Liturgie, um die Taufe stärker als „Eintrittstür in die christliche Gemeinschaft“ erfahrbar zu machen.
Abtreibung tötet auch die Lust
Großbritannien. Sie war sich mit ihrem Freund einig, daß die Abtreibung ihres Kindes „richtig“ war. Dennoch fühlt sie sich jetzt schuldig und hat das Interesse am Sexualakt verloren. Das erklärte eine Leserin in einer Anfrage an Dr. Thomas Stuttaford. Dieser betreibt in der Londoner Tageszeitung ‘Times’ eine Gesundheitskolumne. Den Verlust der Libido nach einer Abtreibung findet Stuttaford „so gewöhnlich, daß man ihn fast erwarten könne“. Stuttaford gibt auch zu, daß fast alle Mütter nach einer Abtreibung an Schuldgefühlen leiden. Diese würden aber bei 90 Prozent der Frauen nach nur einem Monat wieder verschwinden – behauptet er.
Keine Homos bei Umzügen
Philippinen. Jeden Mai halten die Katholiken auf den Philippinen Umzüge zu Ehre der Muttergottes. In den letzten Jahren verkleideten sich Sodomisten als weibliche Heilige und schlossen sich den Prozessionen an. Nun hat der Erzbischof von Manila, Gaudencio Kardinal Rosales, den Pfarreien verboten, verkleidete Homos zuzulassen. Die homo-ideologischen Täuschungsmanöver bezeichnete der Kardinal vor dem kirchlichen Radio ‘Veritas’ als entsetzlich und Beleidigung der Gottesmutter.
© Titelbild: Andre Ballensiefen, CC
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Mittwoch, 7. Mai 2008 18:50
methusalix: @Sozi, Ogler und Ruhrpottflüchtling
Sozialkatholisch: Dumm, dümmer, Landtröte
Die dumme Landtröte hat noch nicht erkannt welche antichristliche Macht durch die Sexualität auf den Menschen ausgeübt werden kann.
Und Macht über Menschen hat einzig und alleine die römisch-katholische Hierarchie auszuüben, gell Sozi!
LandorganistII: Und ich dachte
die Sexualität sei auch ein Geschenk Gottes.
Völlig richtig, Landorgler! Aber schon kommt Neid und Missgunst bei bestimmten Leuten auf, die anderen ihre Liebe nicht gönnen. Könnt’ ja zu viel Liebe für MENSCHEN draufgehen. Und wo bliebe dann die Klerisei als göttliche Stellverteter?
ExBochumer: Konflikt – Vertreibung – Kriege
Ich danke dem Hwst. Herrn Erzbischof Twal für seine klaren Worte.
Jeder kann diese verstehen.
Aber auch auf die Worte hören?
Israel bestimmt nicht.
Die Neigung zum Suizid hat bei den Juden als Volksgemeinschaft vor allem in den letzten sechzig Jahren gewaltig abgenommen. Gott sei Dank!
Und warum sollten Katholiken ausgerechnet auf einen jüdischen Oberrabbiner hören? Oder Juden einen katholischen Bischof?
Die dumme Landtröte hat noch nicht erkannt welche antichristliche Macht durch die Sexualität auf den Menschen ausgeübt werden kann.
Und Macht über Menschen hat einzig und alleine die römisch-katholische Hierarchie auszuüben, gell Sozi!
LandorganistII: Und ich dachte
die Sexualität sei auch ein Geschenk Gottes.
Völlig richtig, Landorgler! Aber schon kommt Neid und Missgunst bei bestimmten Leuten auf, die anderen ihre Liebe nicht gönnen. Könnt’ ja zu viel Liebe für MENSCHEN draufgehen. Und wo bliebe dann die Klerisei als göttliche Stellverteter?
ExBochumer: Konflikt – Vertreibung – Kriege
Ich danke dem Hwst. Herrn Erzbischof Twal für seine klaren Worte.
Jeder kann diese verstehen.
Aber auch auf die Worte hören?
Israel bestimmt nicht.
Die Neigung zum Suizid hat bei den Juden als Volksgemeinschaft vor allem in den letzten sechzig Jahren gewaltig abgenommen. Gott sei Dank!
Und warum sollten Katholiken ausgerechnet auf einen jüdischen Oberrabbiner hören? Oder Juden einen katholischen Bischof?
Mittwoch, 7. Mai 2008 15:49
sexychrist: @ mancro
Jo, sonst hätte er wirklich das Prinzip „nach tausend Schuss ist Schluss“ eingeführt
Mittwoch, 7. Mai 2008 14:42
20mancro5: @LandorganistII
Gott hat uns die Sexualität mit Sicherheit nicht geschenkt dass wir sie unterdrücken sondern ausleben.
Mittwoch, 7. Mai 2008 14:22
ExBochumer: Konflikt – Vertreibung – Kriege
Ich danke dem Hwst. Herrn Erzbischof Twal für seine klaren Worte.
Jeder kann diese verstehen.
Aber auch auf die Worte hören?
Israel bestimmt nicht.
Jeder kann diese verstehen.
Aber auch auf die Worte hören?
Israel bestimmt nicht.
Mittwoch, 7. Mai 2008 14:06
Alkuin: Der Huber ist einfach ein Depp!
Immer wieder dieselbe Tröte! Die Protestanten haben einfach nicht begriffen, dass sie mit ihre „Forderungen“
nichts anderes als die Protestantisierung der katholischen Kirche fordern.
Ein Protestant kann als Taufpate einen Katholiken nicht dafür einstehen, dass das Kind oder Erw. im katholischen Glauben erzogen wird. Gerade das Gegenteil! Diese sog. „Kreativität“ wäre eine Verleugnung unseres Glaubens.
Die Protis, alle 20.000+ Gruppen, sollen erstmal bei sich aufräumen bevor sie uns versuchen Vorschriften zu machen. Sie wissen nicht einmal selbst was sie glauben (sollen).
Die (um nur ein paar zu nennen) Adventisten, Anabaptisten, Baptisten, Calvinisten, Darbysten, Lutheraner, Mennoniten, Pietisten, Presbyterier, Pfingstlern, Methodisten, haben eins gemeinsam; sie sind sich uneinig außer wenn es gegen die katholische Kirche geht!
Es fragt sich wirklich ernsthaft warum wollen die Protestanten immer wieder versuchen uns auf ihre Seite zu ziehen oder versuchen bei uns ihre Legitimierung erschleichen.
Ein Protestant kann als Taufpate einen Katholiken nicht dafür einstehen, dass das Kind oder Erw. im katholischen Glauben erzogen wird. Gerade das Gegenteil! Diese sog. „Kreativität“ wäre eine Verleugnung unseres Glaubens.
Die Protis, alle 20.000+ Gruppen, sollen erstmal bei sich aufräumen bevor sie uns versuchen Vorschriften zu machen. Sie wissen nicht einmal selbst was sie glauben (sollen).
Die (um nur ein paar zu nennen) Adventisten, Anabaptisten, Baptisten, Calvinisten, Darbysten, Lutheraner, Mennoniten, Pietisten, Presbyterier, Pfingstlern, Methodisten, haben eins gemeinsam; sie sind sich uneinig außer wenn es gegen die katholische Kirche geht!
Es fragt sich wirklich ernsthaft warum wollen die Protestanten immer wieder versuchen uns auf ihre Seite zu ziehen oder versuchen bei uns ihre Legitimierung erschleichen.
Mittwoch, 7. Mai 2008 11:48
LandorganistII: Und ich dachte
die Sexualität sei auch ein Geschenk Gottes.
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