Ökumene nach Etikette + Die Anglikaner sind Protestanten + Verwirrung + Rom ohne Homo-Auflauf? + Nie ohne eine Blasphemie
Ökumene nach Etikette
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird am Freitag den Patriarchen der armenischen Gemeinschaft,
Karekin II., in Audienz empfangen. Bereits gestern nahm der Patriarch an der Generalaudienz teil. Dabei
bedankte sich der Heilige Vater für einen früheren Besuche im Vatikan und für den Empfang von Johannes
Paul II. im Jahr 2001 in Edschmiadzin in Armenien. Edschmiadzin ist der Sitz des armenischen Patriarchen.
Benedikt XVI. erwähnte in seiner Ansprache auch die schweren Verfolgungen der armenischen Christen zu
Beginn des 20. Jahrhundert. Das Wort Völkermord benützte er nicht.
Die Anglikaner sind Protestanten
Vatikan. Die anglikanische Gemeinschaft müsse sich zwischen der traditionellen und der protestantischen
Richtung entscheiden. Das erklärte der Präsident des päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper,
vor der britischen Wochenzeitung ‘Catholic Herald’. Anlaß für die Stellungnahme war der Besuch des Erzbischofs
von Canterbury und Primas der anglikanischen Gemeinschaft, Rowan Williams, bei Papst Benedikt XVI. Kardinal
Kasper fragt sich, ob die Anglikaner eher zu den „Kirchen des ersten Jahrtausends“ oder zu den protestantischen
Gemeinschaften gehörten. Derzeit stünden sie irgendwo dazwischen, behauptete der Kardinal. Es sei Zeit,
„die Identität zu klären.“
Verwirrung
Deutschland. Gestern Mittwoch trafen sich der Bischof von Eichstätt,
Mons. Gregor Hanke, und der vorgeschlagene Präsident der katholischen Universität Eichstätt, Ulrich
Hemel (51) zu einer Unterredung. Nach dem Gespräch sagte ein Bistumssprecher lediglich, daß das Gespräch
fortgesetzt würde. Unmittelbar vor dem Termin erklärte der christdemokratische Wissenschaftsminister
von Bayern, Thomas Goppel, daß die Entscheidung bereits gegen Hemel gefallen sei und eine Neuwahl anstehe.
Später dementiere er den Bericht. Er habe nur das Szenario nach einer negativen Entscheidung dargelegt.
Rom ohne Homo-Auflauf?
Italien. Der neue römische Bürgermeister Gianni Alemanno möchte den diesjährigen
Homo-Auflauf in der Ewigen Stadt verbieten. Die öffentliche Perversion ist für 7. Juni geplant. Dann
wollen Homo-Ideologen auf der Straße angebliche Rechte für Sodomisten einfordern. Alemanno respektiert
nach eigenen Angaben die „Homosexuellen“. Doch er fürchtet, daß der Auflauf eine Form von sexuellem
Exhibitionismus sei.
Nie ohne eine Blasphemie
Österreich. Vom 8. Mai bis 29. Juni zeigt das „Museum
Moderne Kunst Kärnten“ die Ausstellung „Länderspiel“. Zu sehen sind Bilder, Skulpturen und Installationen
zum Thema Fußball. Eine Darstellung des angeblichen Künstlers Simon Patterson zeigt die zwölf Apostel
als Fußballmannschaft. Der Heiland ist als Tormann abgebildet und der Verräter Judas als Spieler auf
der Ersatzbank.
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67 Lesermeinungen
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Lieber Peter-Pan, das bringt nix. Pünktchen ist ein katholischer Fanatiker und Inquisitor der alle Andersgläubigen
zwangstaufen will. Ich habe Angst vor solchen Leuten deshalb rede ich mit dem so wenig wie es geht. Alhamdullilah
sind Staat und Religion getrennt!
@Pünktchen … Glaubt eigentlich irgend jemand hier wirklich daran, dass man nicht lügen sollte. Sie
mit Sicherheit nicht, Pünktchen. Allein Ihre Überschrift in diesem Artikel ist eine faustdicke Lüge,
die sich aber erst aufdeckt, wenn man den Artikel durchliest: Massaker in Oberbayern: Zehn türkische
Grundschulkinder sterben im Kugelhagel Natürlich gab es kein Massaker, natürlich ist niemand gestorben…
Ist ja nur ‘ne „winzige“ Lüge – wirklich tot oder nicht, wen kümmerts. Das dürfte sich mit kurzer Beichte
aus der Welt schaffen lassen. Wer nicht zur Gesinnungselite der Multikulturalisten gehört und weiß,
daß der „Friede“ im Verständnis unserer muslimischen Mitbürger eher aus den Gewehrläufen kommt als
aus dem guten Willen, Glauben Sie wirklich an solche Pauschalurteile? Ich habe viele friedliche Moslems
gekannt und kenne Sie noch, die sich nie fanatisch oder gewaltsam aufführten. Irgendwie scheinen die
nicht in Ihrer Welt zu leben, wo „Moslem“ ein Synonym für gewaltbereiter Fanatiker ist. Und was bitte
soll „Wer nicht zur Gesinnungselite der Multikulturalisten gehört“ heißen? Dass der bloße Gedanke an
ein friedliches Miteinander so unchristlich und abstossend ist, dass jeder der sich diesen Glauben bewahrt,
naiv und dumm sein muss? Das glauben Sie? Und natürlich wird Ihre Gesinnung durch solche Vorfälle gestärkt.
Eine kolosal mißglückte Theateraufführung als Paradebeispiel für die unbelehrbaren Moslems. Aber Ihre
Reaktion darauf ist auch ein Paradebeispiel für Unbelehrbarkeit…
sozikath bildet sich doch hoffentlich nicht ein, er sei christlich und damit anderst wie die unchristlichen
Poster hier…anderst ist der schon, aber sicher nicht christlich…
@ Fräulein Rottenmeier Merci! Ich fühle mich geschmeichelt! @ sozi Du erinnerst mich ein wenig an George
„Dubya“ Bush. „Either you are with us, or you are with the terrorists.“ (Aus der Ansprache an den Kongress
und das amerikanische Volk, die möglicherweise den Beginn des Untergangs zahlreicher Freiheiten in den
USA einleitete…)
@ Rottie Ja, das du mit dem unsexywasweßichwas sympathisierst ist verständlich, er verleugnet das Kreuz
Jesu Christie genau so wie du und die anderen mehr oder weniger unchristlichen Poster hier. Das ihr als
Feinde des Kreuzes euch mit der dämlichen (kommt das eigentlich von Dame?) Landtröte solidarisiert ist
verständlich.
@Sozie Na klar! War doch ein klasse Beitrag vom Landorganisten. Obwohl in diesem Thread Sexychrist mein
Lieblingsposter ist –-> ein echt erfrischender Neuzugang der Junge! Noch Schüler, aber steckt Euch hier
allsamt verbal in die Tasche! Klasse!
@RRR… Die Blasphemie besteht darin, das die Apostel beim Fußball keine Soutanen tragen, so wie es die
Pius-Brüder zu tun pflegen, das ist doch sonnenklar.
Ja und? Eine Darstellung des angeblichen Künstlers Simon Patterson zeigt die zwölf Apostel als Fußballmannschaft.
Der Heiland ist als Tormann abgebildet und der Verräter Judas als Spieler auf der Ersatzbank. Und worin
besteht jetzt die Blasphemie?
@ sozialkatholisch Crede kommt soweit ich weiß aus dem hier viel zitierten Lateinischen und ist der Imperativ
Singular von „credere“, „glauben“, wie du richtig erkannt hast. Das „Credo“ in der Kirche heißt übrigens
nichts anderes als „ich glaube“, da -o die Endung der 1.Pers.Sing. darstellt.
@ unsexywasweißichwas Was gibt es unchristlicheres als seinem Nächsten Schlechtes zu wünschen. Nun
sag mal erleuchteter, wo habe ich dir etwas schlechtes gewünscht? Erzähl mir, dass manche Menschen schlechtes
verdienen, dann helf ich dir auch bei der Zwangseinweisung! Natürlich verdienen manche Leute was schlechtes
und bei der Zwangseinweisung helfen, das kriegst du Clown doch nicht alleine hin. Crede mihi, ich bin
Pessimist. Wenn selbst ich glaube, dass mein Leben momentan einfach nur geil läuft, dann muss es schon
VERDAMMT GEIL am laufen sein! Was heißt crede, kenn ich nicht. Außerdem hast du schon gezeigt das das
was du glaubst meistens nicht stimmt.
@ sozialkatholisch Was gibt es unchristlicheres als seinem Nächsten Schlechtes zu wünschen. Erzähl
mir, dass manche Menschen schlechtes verdienen, dann helf ich dir auch bei der Zwangseinweisung! Crede
mihi, ich bin Pessimist. Wenn selbst ich glaube, dass mein Leben momentan einfach nur geil läuft, dann
muss es schon VERDAMMT GEIL am laufen sein!
@ sozialkatholisch auf das, wofür man gearbeitet hat, kann man auch stolz sein. ich hab mir den arsch
aufgerissen und finally hats sich gelohnt! das, worauf ich aber am meisten stolz bin ist, dass ich das
ganze unter einen hut bringen kann mit vielen guten freunden und erwähnter bezaubernder freundin. freu
dich doch mal für andere menschen!
Mein Geist ist momentan in der besten Form… … in der er je war. Ich bin noch erfolgreicher in der
Schule als sonst, arbeite an der Gründung eines Interact-Clubs (Rotary-„Jugendabteilung“), weiß, dass
zwischen mir und meiner Freundin mehr als nur eine kurzfristige Verliebtheit herrscht, bekomme in Kürze
auf dem Sommerfest meiner Schule eine Urkunde für besonderes Engagement außerhalb des Unterrichts, werde
wohl nächstes Jahr Sprecher der Schülervertretung an meiner Schule, übernehmen zusätzlich den Posten
des Chefredakteurs und mache einen Sport, der mich auslastet und mir gut gefällt. Für meine momentanen
Lebensumstände kann ich Gott nur danken!
Ach unsexywasweißichwas In den Fängen des Satans? Ich befinde mich bildlich gesprochen in den Fängen
einer wunderhübschen jungen Dame. Sobald sie aus Amerika zurück ist, werde ich einmal überprüfen ob
sie nicht statt eines Fußes einen Huf und auf dem Kopf zwei Hörnchen hat. Selbst wenn sie so etwas hat
bist du doch auf dem geistigen Auge so blind das du das garnicht sehen kannst.
@ sozialkatholisch In den Fängen des Satans? Ich befinde mich bildlich gesprochen in den Fängen einer
wunderhübschen jungen Dame. Sobald sie aus Amerika zurück ist, werde ich einmal überprüfen ob sie
nicht statt eines Fußes einen Huf und auf dem Kopf zwei Hörnchen hat.
@ sozialkatholisch Mit 12 Jahren hat er Jesus sich mindestens ebenfalls so für menschliche Dinge interessiert
wie für göttliche! Soll ich noch ein paar schockierende Wahrheiten sagen? – Jesus war ein Hosenscheißer
– Jesus hat im stehen gepinkelt – Jesus hat an den Titten Marias genuckelt – Jesus ist von seinen Eltern
oder Altersgenossen sexuell aufgeklärt worden – Jesus war liiert mit Maria Magdalena – Jesus hat geschuftet
wie ein Handwerker – Jesus hat sich von reichen Kunden herumschubsen lassen müssen
@ Peter @ Peter Ja, wir haben noch Glaubensfreiheit, auch wenn ich den Eindruck habe, dass das nicht in
Ihrem Sinne sein kann. Immerhin, wenn alles andere – außer Ihrem Glauben – vom Bösen ist… Nanana,
jetzt unterstellst du mir aber was, die Glaubensfreiheit ist ein hohes Gut, denn sie fördert eine Herzensbekehrung
zum Herrn ungemein. Glaubensfreiheit heißt übrigens nicht zu allem Ja und Amen zu sagen und eine Mixreligion
anzustreben in der sich jeder wiederfinden kann. Glaubensfreiheit heißt auch nicht alles zu akzeptieren
und jede Mission einzustellen. Glaubensfreiheit heißt auch nicht seinen Glauben nicht mehr zu bekennen
und nur ganz still für sich zu behalten @ Sexywasweißichwas Mit zwölf Jahren wo die meisten Kinder
verstecken spielen saß Jesus im Tempel und legte den Schriftgelehrten da die heiligen Schriften so aus
das diese mit den Ohren wackelten.
@Sozialkatholisch Was soll das denn jetzt, wir haben ja noch Glaubensfreiheit hier und da ist Jesus Gott
und Mensch und wer das leugnet hat nicht die Wahrheit. Ja, wir haben noch Glaubensfreiheit, auch wenn
ich den Eindruck habe, dass das nicht in Ihrem Sinne sein kann. Immerhin, wenn alles andere – außer Ihrem
Glauben – vom Bösen ist…
@ Sexywasweißichwas Ob du das zu behaupten wagst ist zweitrangig, das weiß nun mal keiner. @ Peter Er
war hier auf Erden Mensch und Gott! Alles andere ist vom Bösen. Was soll eigentlich diese radikale „Wer-nicht-für-uns-ist-gegen-uns-Mentalität“?
Was soll das denn jetzt, wir haben ja noch Glaubensfreiheit hier und da ist Jesus Gott und Mensch und
wer das leugnet hat nicht die Wahrheit. Alles andere ist vom Bösen?? Warum verteufeln sie gleich alles,
das sich nicht hundertprozentig mit Ihrer Überzeugung deckt? Ja, nach meinem Glauben ist alles andere
vom Bösen, weil der Teufel die Gottheit Jesu aus den Köpfen der Menschen weghaben will und darum hart
dafür arbeitet. @ Knalleph Ei mein Kleiner Ich habe jetzt keine Zeit mich um dich zu kümmern, aber später
wieder,versprochen.
sexychrist der Flegel Sie Flegel Jesus hat nie gespielt. Er hat nur Studien betrieben, ist nie aufs Töpfchen
gegangen, hat nie einer Frau nachgeguckt oder sexuelle Gedanken gehabt. Er hat immer schön gefönte und
gelegte Haare und einen gepflegten Bart gehabt, natürlich als Zimmermannssohn hat er nur teure Stoffe
getragen und keine Säcke aus Jute. Er war weiß durch und durch und auch sonst eigentlich gar nicht menschlich,
zumindesten nicht wenn man den Fundi- Tradis glauben möchte.
@ landorganist Amen! Wer sich vor dem Herrn und dem Guten versteckte, der erstarrte eh sofort zur Salzsäule
und verschwand im ewigen Feuer der Hölle. Ob Jesus auch masturbiert hat? Als junge Mann probiert man
das doch zumindest einmal aus…
@Sozialkatholisch Er war hier auf Erden Mensch und Gott! Alles andere ist vom Bösen. Was soll eigentlich
diese radikale „Wer-nicht-für-uns-ist-gegen-uns-Mentalität“? Alles andere ist vom Bösen?? Warum verteufeln
sie gleich alles, das sich nicht hundertprozentig mit Ihrer Überzeugung deckt?
sozkacke kleines dummes, wunderschönes Rialo…und viel Vaseline das hilft. Macht aber nicht dick. Um
Himmels willen bloß nicht. Das ist gut so, weil eine Kontinuitätsgarantie verbunden ist: Sozkacke leert
mal wieder den Raum unter der Schädeldecke und immer kommt nur Gülle und Unflat. Na so was Aber das
schönste Rialo zu haben und auch eins sein zu dürfen, ist doch auch ein Trost
@ sexywasweißichwas Die Menschlichkeit und Freundschaft Jesu KANN NICHT ÜBERBETONT werden. Jesus war
die Verkörperung der Liebe und Menschlichkeit. Die Überbetonung liegt im immer weiter ausgrenzen der
göttlichen Majestät, wer Jesus nur als Kumpel sieht hat vom Christentum noch nicht viel begriffen. Und
Jesus war hier auf Erden MENSCH. Er war hier auf Erden Mensch und Gott! Alles andere ist vom Bösen. Als
Kind hat er sicher gerne auch Kinderspiele gespielt, wenn man Jesus also beim Verstecken spielen malen
würde, wäre das dann blasphemisch? Ja ich denke auch das Jesus gespielt hat, aber von Verstecken spielen
ist rein gar nichts überliefert und eine Darstellung von Jesus beim Versteckenspielen wäre eine Darstellung
die aus eigenen Gutdünken entstanden wäre. Blasphemisch ist aufjeden Fall wenn die göttliche Majestät
bewusst ausgeklammert wird.
Jesus war doch Mensch Es gab und gibt Zeiten wo die absolute Herrschaft und Gottheit überbetont wurde
und es gab und gibt Zeiten wo die Menschlichkeit und Freundschaft Jesu überbetont wurde und wird. Beides
ist für sich verkehrt, hat aber auch richtige Elemente. Seinen Gott, König und Herrn stellt man nicht
als Torwart da, das ist eine verkehrte Überbetonung in Richtung Vermenschlichung Jesu. Die Menschlichkeit
und Freundschaft Jesu KANN NICHT ÜBERBETONT werden. Jesus war die Verkörperung der Liebe und Menschlichkeit.
Und Jesus war hier auf Erden MENSCH. Als Kind hat er sicher gerne auch Kinderspiele gespielt, wenn man
Jesus also beim Verstecken spielen malen würde, wäre das dann blasphemisch?
Sozkacke Schönes Rialo, süßes Rialo, denkst Du auch noch an die Zeiten… Ein schönes Rialo zu haben
schließt nicht aus, auch eines zu sein. Pflegen Sie das Rialo-Sein ganz nach Herzenslust. Verwenden Sie
viel Vaseline. Das hilft…
Ja Knalleph Ich verstehe ja das du mit deinen entarteten Gedankengängen Probleme hast, aber es ist dir
hier ja schon oft genug gesagt worden das du deine Medikamente nehmen sollst.
Liebenswerte Sozkacke Schönes Rialo, süßes Rialo, denkst Du auch noch an die Zeiten… Ein schönes
Rialo zu haben schließt nicht aus, auch eines zu sein. Pflegen Sie das Rialo-Sein ganz nach Herzenslust.
@Krak Die Künstler damals passten schlicht und einfach nicht in das beschränkte Kunstverständnis einer
verkrachten Junggesellenexistenz aus Linz Lieber Krak diese Einschätzung geht wohl an der Realität voll
vorbei. Als entartete Kunst hat unser toller Junggeselle schlicht alle jüdische, Roma+Sinti und sonstige
Kunst bezeichnet die sich per se durch Ihren Künstler und dessen Religion oder politischer Gesinnung
„disqualifiziert hat, völlig unabhängog von seinen eigenem Kunstverständnis oder gekoppelt an bestimmte
Werke eines Künstlers. Pauschal wurde geurteilt das bestimmte Personengruppe zu Kunst überhaupt nicht
fähig waren, wegen ihrer zugehörigkeit. Außerdem war doch klar das entartete Kunst provoziert, oder
etwa nicht. Stellen Sie sich nicht dümmer als Meisner oder Hermanns, die taten nachher auch ganz pikiert.
Nur weil das Ihrem Kunstverständnis nicht entspricht muss es doch nicht entartet sein, dieser pauschal
anspruch zu wissen was Kunst ist, was sich gehört und was gefälligst zu glauben und zu mögen ist, ist
ja zum kotzen. Können Sie noch was anderes als nachplappern was andere Ihnen vorsetzen. Mein Kunstverständnis
wird auch nicht unbedingt durch die Sixtinische Kapelle angeregt, aber deswegen würde ich doch nie sagen
das ist keine Kunst nur weil ich es nicht mag. Achtung vor dem Werk und dem Schaffen und der Idee des
Künstlers kann ich doch trotzdem haben und empfinden.
Krak de Chevaliers Entschuldigen Sie: aber von Aufjaulen kann ja nicht die Rede sein. Sie wollten bewusst
mit „entarteter Kunst“ provozieren. Daraus wird ein Schuh. Die Absicht ist offensichtlich. Sonst brauchten
Sie Ihren sprachlichen Missgriff nicht zu rechtfertigen … oder? „Entartete Kunst“ ist ein Unwort, entlehnt
aus der offiziellen Sprache des dritten Reiches (LTI). Daran gibt es nichts zu deuteln.
Aleph und andere hier ich wusste, dass Sie beim Begriff e n t a r t e t aufjaulen würden. Im Gegensatz
zu den heutigen „Künstlern“ gab es unter denen, die im 3. Reich als entartet gebranntmarkt wurden, niemanden,
der sich durch seine Kunst am Heiligen und an den Heiligen vergriffen hat. Die Künstler damals passten
schlicht und einfach nicht in das beschränkte Kunstverständnis einer verkrachten Junggesellenexistenz
aus Linz, der meinte, seinen verqueren Kunstgeschmack der Nation auszwingen zu müssen.
Florian Geyer Das können Sie handhaben, wie Sie es für sich brauchen. Wer das Unwort „entartete Kunst“
in der Diskussion verwendet und Forderungen mit dem Unwort verknüpft, belegt, dass er nicht weiß oder
zumindest ignoriert, dass durch den Begriff vielen künstlerisch begabten Menschen während der besagten
zwölf Jahre großes Unrecht geschehen ist. Wenn sich in der Gegenwart Künstler mit Dingen und Themen
auseinandersetzen, gibt es keine Verpflichtung, über Ihre Werke auch in Beifall auszubrechen, genausowenig
ist es statthaft, dafür gibt es auch keine Verplfichtung, zu fordern, dass deren Kunstwerke, nur weil
sie nicht allen gefallen und möglicherweise Widerspruch hervorrufen, auf „den Müll gehören“, wie Sie
es zu fordern belieben. Wenn der Begriff „entartete Kunst“ verwendet wird, um Künstler anzugreifen, sie
zu diffamieren und auszugrenzen, werde ich dagegen protestieren. Das Recht steht mir laut Grundgesetz
zu.
Sauberes Rom Italien. Der neue römische Bürgermeister Gianni Alemanno möchte den diesjährigen Homo-Auflauf
in der Ewigen Stadt verbieten. Die öffentliche Perversion ist für 7. Juni geplant. Dann wollen Homo-Ideologen
auf der Straße angebliche Rechte für Sodomisten einfordern. Alemanno respektiert nach eigenen Angaben
die „Homosexuellen“. Doch er fürchtet, daß der Auflauf eine Form von sexuellem Exhibitionismus sei.
Wollen wir mal hoffen, dass sich Alemanno durchsetzt. Man sieht also, dass es doch noch Leute gibt, die
Anstand und Moral hochhalten und nicht jede Perversität nicht tolerieren wollen.
@ clarissa Was soll eigentlich immer diese Anrede mit werter, würde mich freuen wenn du die bei mir weglässt.
Natürlich hat es zu allen Zeiten bei den verschiedenen Christen unterschiedliche Jesusbilder gegeben,
aber das ändert nichts daran des es nur einen Jesus gibt und wir ihn spätestens etwas besser kennenlernen
wenn wir vor ihm stehen. Wenn jemand meint er könnte mit ihm umkehen wie mit einem Sportskamerad auf
dem Fußblallplatz, meinentwegen, nur ich bin überzeugt das er diese Meinung spätestens ändert wenn
er vor ihm steht, so, oder so. Er wird auch wiederkiommen als Mejestät und in Herrlichket.
Werter Sozialkatholisch, durch die Inkarnation und ihre (bildliche wie theologische) Ausschöpfung wird
das Mysterium der zwei Naturen in der einen Person nur größer, nicht kleiner! Außerdem hat Albert Schweitzers
Leben-Jesu-Forschung zutagegebracht, daß jede Zeit, jede theologische „Richtung“, jede gesellschaftliche
Entwicklung „ihren“ Jesus hatte, ohne „den“ Jesus gefunden zu haben, der ungerührt, so Schweitzer sinngemäß,
an diesen Interpretationen vorbei und in seine eigene Zeit zurückging.
#17 Florian Geyer 11:13:52 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Aleph nur weil die Nationalsozialisten diesen Begriff verwendet haban heißt das nicht dass es keine Kunst
gibt die entartet ist. Für mich zb bei Nitsch eindeutig der Fall. N-Sozialisten haben auch Begriffe wie
„Volk“ , „Heimat“ „Vaterland“ verwendet, was nicht heißt dass diese Begriffe deswegen schlecht sind.
Gewisse Leute haben ein Problen mit den bewahrenden Werthaltungen die sich hinter diesen Begriffen verbergen
weshalb sie mit verweise auf den Nazismus diese Begriffe aus der Sprache eliminieren wollen um so die
Realität mit Tabus zu verändern.
Sehen Sie keinen (leisen) Widerspruch zwischen Link und Wertung? Die von Ihnen verlinkten Bilder bestehen
doch nur aus Namen an einer Galeriewand (mit einem deutenden Hinweis). Da ist das Graffitto mit dem eselsköpfigen
Kruzifixus aus Pompei aber blasphemischer! Doch leider ist dessen Künstler/Urheber unbekannt, so daß
man auf niemanden entrüstet zeigen kann!
@ Clarissa Ich rede gerne mit Menschen; ich streite mich aber nur über Sachen! Ich habe daher nicht Sie
gemeint, sondern Ihre Aussage. Ach so, na denn. (ich bin der gute Hirte; ich bin die Tür; ich bin der
Weg; ich bin, der da kommen soll; …) Sind biblisch! Kruzifix und Auferstehung ist auch biblisch. Und
clarissa der Satz: Jesus stand im Tor und die Jünger standen Abseits hat nichts mit Fußball zu tun.
Das der gekreuzigte der Auferstandene ist, das löse ich nicht auf,l du löst aber auf das Jesus unser
Herr und Gott ist wenn du so etwas gutheißt. @ Pascal Die Überbetonung von der Gottheit Jesu führte
u.a. zum Monophysitismus, die überbetonung des Menschsein über den Arianismus zum protestantismus und
sogar zum Islam. Es ist nunmal auch der König vor dem sich jedes Knie beugen muss und wird und ihm ist
bei aller Freundschaft immer mit einer Spur Ehrfurcht zu nahen.
@Sozial Natürlich war Jesu Gottes Sohn und auch Gott zugleich. Aber als Mensch Jesu ist er auf Erden
gewandelt mit allen Verführungen des Lebens und durch den Teufel, mit allen zweifel die jeden Gläubigen
quälen. Als Mensch ist er gewandelt über diese Erde, hat gelitten am Kreuz und wurde als Mensch gekreuzigt
und starb als Mensch. Ebend dadurch das Gott seinen Sohn Menschengestalt gab sollter er uns näher und
verständlicher sein, als als Gottesgestalt. Deswegen ist die Darstellung Jesu als Mensch völlig legitim.
Krak de Chevalier: Entartete Kunst Eine „Kunst“, die das Heilige und die Heiligen bloßstellen und lächerlich
machen will, ist e n t a r t e t e „Kunst“, die auf den Müll gehört… Es gab in Deutschland schon einmal
zwölf Jahre, in denen völlig ungeniert von „entarteter Kunst“ doziert und entsprechend damit umgegangen
wurde. Innerhalb dieser zwölf Jahre wurde sogar eine Ausstellung mit Werken der „entarteten Kunst“ zusammengestellt,
um die Bevölkerung abzuschrecken. Ohne mit der Wimper zu zucken übernimmt Krak de Chevalier das Unwort
„entartete Kunst“. Er versteigt sich im gleichen Atemzug zu der Forderung, sie gehöre auf den Müll.
Das haben die NS-Machthaber ähnlich gefordert und auch so gehandelt. Krak de Chevalier tritt deren Erbe
an…! Was soll an diesen Verhaltensweisen auch noch katholisch sein. Kreuz. net bietet diesen Schleppenträgernein
Forum und bestärkt in der Annahme, dass es das selbsternannte katholische Forum Kreuz.Net nicht Ernst
damit meint, ein katholisches Forum zu sein.
Wenn die Darstellung Jesu in menschlichen Zusammenhängen und seine Sprache in Bilern und Gleichnissen,
die zur Bebilderung der Sprache einlädt (ich bin der gute Hirte; ich bin die Tür; ich bin der Weg; ich
bin, der da kommen soll; …) ein falscher Schritt in Richtung Vermenschlichung sein soll (ein kruder
Gedanke übrigens), weil es nicht auf seine göttlich Natur hinweist, dann wären sämtliche Jesusbilder
(Auferstehung und Maiestas Domini ausgenommen) und Kruzifixdarstellungen illegitim, weil sie nur den Menschen
zeigen, der gelebt, gelehrt und gelitten hat. Mit Ihrem Beitrag sind sie dabei, den Glauben, daß der
Gekreuzigte der Auferstandene ist (nicht andersherum!) in absoluter Transzendenz aufzulösen.
Seitenwechsel Es gab und gibt Zeiten wo die absolute Herrschaft und Gottheit überbetont wurde und es
gab und gibt Zeiten wo die Menschlichkeit und Freundschaft Jesu überbetont wurde und wird. Beides ist
für sich verkehrt, hat aber auch richtige Elemente. Seinen Gott, König und Herrn stellt man nicht als
Torwart da, das ist eine verkehrte Überbetonung in Richtung Vermenschlichung Jesu.
Seitenwechsel Den Seitenwechsel lassen wir da mal außen vor, das man natürlich nicht die komplette Spieldynamik
auf dieses Bild übertragen kann ist doch klar. Aber kann man nicht mal versuchen sich auch auf soetwas
einzulassen, ohne gleich den RKK Stempel raus zu kramen und zu sagen, das ist keine Kunst nur weil es
einem persönlich nicht gefällt. Es wurden ja nun keine Sex-Szenen wie in Wien gezeigt oder. Sondern
nur als Fußballspieler. Es beleidigt doch Sie persönlich nicht sondern gibt auch mal Denkanstoß. Das
meinte ich gestern schon mit eigener Meinung, mal Wertfrei an die Sache ran gehen. Ohne ein RKK Kunstbild
im Kopf zu haben. Aber auch das ist Ihnen nicht möglich. Sich einfach mal auf andere Dinge einlassen
und mal gucken was dahinter steckt, was man vielleicht entdecken kann, wenn es einem dann immer noch nicht
gefällt kann man immer noch sagen. DAS GEFÄLLT MIR NICHT. Denn völlig unabhängig von Ihrem eigenem
Kunstbegriff zu behaupten zu wissen das Gott dies beleidigt oder sonst etwas ohne es wirklich zu wissen,
einfach aus einem RKK Verständnis herraus, ist schon etwas vermesen. Finde ich.
@ Pascal Jesus als Torwart der die Sünde (Ball) vom Tor(Himmel) fernhält. Die Apostel als gut eingespieltes
Team die die Gengenspieler(Teufel,Dämonen) vom Tor fernhalten und Ihrerseits versuchen ins Gegnerische
Tor( Hölle) treffer zu landen, das auch dort Licht sichtbar wird. Toll und bei dem Seitenwechsel werden
die guten böse und die bösen gut oder wie?
@Krak Versuchen Sie doch einfach mal auch die Symbolik dahinter zu sehen. Jesus als Torwart der die Sünde
(Ball) vom Tor(Himmel) fernhält. Die Apostel als gut eingespieltes Team die die Gengenspieler(Teufel,Dämonen)
vom Tor fernhalten und Ihrerseits versuchen ins Gegnerische Tor( Hölle) treffer zu landen, das auch dort
Licht sichtbar wird. Außerdem dürfte das anbeten von mehreren Vorhäuten Jesu die alle nicht echt sind,
sicherlich blasphemischer sein, da sie nur dazu dienen Geld zu machen. Wenn man natürlich nur ein verklärtes
Jesu Bild mit langen Haaren und Bart oder als feistes Jesu Kind mag, obwohl er so nicht ausgesehen hat.
Unser herr war nämlich eher braun und hatte krauses Haar. Dann ist das doch Ihr Problem. Außerdem was
einem heilig ist das entscheidet doch jeder für sich selber, immer dieses RKK Stempel aufdrücken. Woher
nehmen Sie auch noch die berechtigung zu entscheiden was blasphemisch, was Kunst und was keine Kunst ist.
Nur weil Sie gerne hätten das Jesu nur verklärt als weißer junger Mann dargestell werden darf und Sie
daraus ein Problem machen, so ist das doch Ihr Problem wo eigentlich keines ist.
Es sei Zeit, „die Identität zu klären.“ Diese Aufforderung soll auch von Katholiken beherzigt werden.
Die Verwässerung des katholischen Glaubens durch protestantische Einflüsse ist ziemlich weit fort geschritten.
Sicher freuen sich die Feinde des Kreuzes unseres Erlösers über solche Abbildungen, sie freuen sich
aber auch über den Applaus von durchgenallten, verirrten Christen wie Knalleph.
Wenn „Künstlern“ nichts mehr einfällt vergreifen sie sich am Heiligen und an den Heiligen. Heutzutage
können diese Leute sicher sein, mit solchen „Kunstwerken“ Aufmerksamkeit zu erregen. Der Verherrlichung
Gottes oder der Andacht und Frömmigkeit dienen solche Darstellungen nicht und können daher auch nicht
den Anspruch erheben, wahre Kunst zu sein. Eine „Kunst“, die das Heilige und die Heiligen bloßstellen
und lächerlich machen will, ist e n t a r t e t e „Kunst“, die auf den Müll gehört…
Was soll daran blasphem sein? Warum sollen die Apostel nicht auch mal als Fussballmannschaft präsentiert
werden. Es waren doch Fischer darunter, Sattelnäher und eine ganze Reihe andere ehrwürdige Berufe. Warum
muss jetzt wieder an der Blasphemie-Schraube gedreht werden, nur weil ein paar Hirne bei kreuz.net nicht
so weit denken können oder wollen: Apostel als Fußballer. Was sollte daran blasphem sein…?