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Ökumene nach Etikette + Die Anglikaner sind Protestanten + Verwirrung + Rom ohne Homo-Auflauf? + Nie ohne eine Blasphemie
Ökumene nach Etikette

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird am Freitag den Patriarchen der armenischen Gemeinschaft, Karekin II., in Audienz empfangen. Bereits gestern nahm der Patriarch an der Generalaudienz teil. Dabei bedankte sich der Heilige Vater für einen früheren Besuche im Vatikan und für den Empfang von Johannes Paul II. im Jahr 2001 in Edschmiadzin in Armenien. Edschmiadzin ist der Sitz des armenischen Patriarchen. Benedikt XVI. erwähnte in seiner Ansprache auch die schweren Verfolgungen der armenischen Christen zu Beginn des 20. Jahrhundert. Das Wort Völkermord benützte er nicht.

Die Anglikaner sind Protestanten

Vatikan. Die anglikanische Gemeinschaft müsse sich zwischen der traditionellen und der protestantischen Richtung entscheiden. Das erklärte der Präsident des päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, vor der britischen Wochenzeitung ‘Catholic Herald’. Anlaß für die Stellungnahme war der Besuch des Erzbischofs von Canterbury und Primas der anglikanischen Gemeinschaft, Rowan Williams, bei Papst Benedikt XVI. Kardinal Kasper fragt sich, ob die Anglikaner eher zu den „Kirchen des ersten Jahrtausends“ oder zu den protestantischen Gemeinschaften gehörten. Derzeit stünden sie irgendwo dazwischen, behauptete der Kardinal. Es sei Zeit, „die Identität zu klären.“

Verwirrung

Deutschland. Gestern Mittwoch trafen sich der Bischof von Eichstätt, Mons. Gregor Hanke, und der vorgeschlagene Präsident der katholischen Universität Eichstätt, Ulrich Hemel (51) zu einer Unterredung. Nach dem Gespräch sagte ein Bistumssprecher lediglich, daß das Gespräch fortgesetzt würde. Unmittelbar vor dem Termin erklärte der christdemokratische Wissenschaftsminister von Bayern, Thomas Goppel, daß die Entscheidung bereits gegen Hemel gefallen sei und eine Neuwahl anstehe. Später dementiere er den Bericht. Er habe nur das Szenario nach einer negativen Entscheidung dargelegt.

Rom ohne Homo-Auflauf?

Italien. Der neue römische Bürgermeister Gianni Alemanno möchte den diesjährigen Homo-Auflauf in der Ewigen Stadt verbieten. Die öffentliche Perversion ist für 7. Juni geplant. Dann wollen Homo-Ideologen auf der Straße angebliche Rechte für Sodomisten einfordern. Alemanno respektiert nach eigenen Angaben die „Homosexuellen“. Doch er fürchtet, daß der Auflauf eine Form von sexuellem Exhibitionismus sei.

Nie ohne eine Blasphemie

Österreich. Vom 8. Mai bis 29. Juni zeigt das „Museum Moderne Kunst Kärnten“ die Ausstellung „Länderspiel“. Zu sehen sind Bilder, Skulpturen und Installationen zum Thema Fußball. Eine Darstellung des angeblichen Künstlers Simon Patterson zeigt die zwölf Apostel als Fußballmannschaft. Der Heiland ist als Tormann abgebildet und der Verräter Judas als Spieler auf der Ersatzbank.
      
67 Lesermeinungen
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#67   Aida   18:09:47 | Sonntag, 11. Mai 2008
Lieber Peter-Pan,
das bringt nix. Pünktchen ist ein katholischer Fanatiker und Inquisitor der alle Andersgläubigen zwangstaufen will.
Ich habe Angst vor solchen Leuten deshalb rede ich mit dem so wenig wie es geht. Alhamdullilah sind Staat und Religion getrennt!
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#66   Peter-Pan   17:40:24 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Pünktchen

Glaubt eigentlich irgend jemand hier wirklich daran, dass man nicht lügen sollte.
Sie mit Sicherheit nicht, Pünktchen.
Allein Ihre Überschrift in diesem Artikel ist eine faustdicke Lüge, die sich aber erst aufdeckt, wenn man den Artikel durchliest: Massaker in Oberbayern: Zehn türkische Grundschulkinder sterben im Kugelhagel
Natürlich gab es kein Massaker, natürlich ist niemand gestorben…
Ist ja nur ‘ne „winzige“ Lüge – wirklich tot oder nicht, wen kümmerts. Das dürfte sich mit kurzer Beichte aus der Welt schaffen lassen.
Wer nicht zur Gesinnungselite der Multikulturalisten gehört und weiß, daß der „Friede“ im Verständnis unserer muslimischen Mitbürger eher aus den Gewehrläufen kommt als aus dem guten Willen,
Glauben Sie wirklich an solche Pauschalurteile? Ich habe viele friedliche Moslems gekannt und kenne Sie noch, die sich nie fanatisch oder gewaltsam aufführten. Irgendwie scheinen die nicht in Ihrer Welt zu leben, wo „Moslem“ ein Synonym für gewaltbereiter Fanatiker ist.
Und was bitte soll „Wer nicht zur Gesinnungselite der Multikulturalisten gehört“ heißen? Dass der bloße Gedanke an ein friedliches Miteinander so unchristlich und abstossend ist, dass jeder der sich diesen Glauben bewahrt, naiv und dumm sein muss? Das glauben Sie?
Und natürlich wird Ihre Gesinnung durch solche Vorfälle gestärkt. Eine kolosal mißglückte Theateraufführung als Paradebeispiel für die unbelehrbaren Moslems. Aber Ihre Reaktion darauf ist auch ein Paradebeispiel für Unbelehrbarkeit…
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#65   Pünktchen   13:53:54 | Samstag, 10. Mai 2008
SCHRECKLICHES VERBRECHEN IN BAYERN:
MINISTERPRÄSIDENT BECKSTEIN EILT ZUM ORT DES GESCHEHENS! www.kreuz.net/bookentry.2613.html
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#64   raindance1 †   14:56:43 | Freitag, 9. Mai 2008
sozikath bildet sich doch hoffentlich nicht ein,
er sei christlich und damit anderst wie die unchristlichen Poster hier…anderst ist der schon, aber sicher nicht christlich…
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#63   20mancro5 †   14:50:44 | Freitag, 9. Mai 2008
@Frollein Rottenmeier
Danke auch von mir :)3
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#62   sexychrist   14:48:43 | Freitag, 9. Mai 2008
@ Fräulein Rottenmeier
Merci! Ich fühle mich geschmeichelt!
@ sozi
Du erinnerst mich ein wenig an George „Dubya“ Bush.
„Either you are with us, or you are with the terrorists.“
(Aus der Ansprache an den Kongress und das amerikanische Volk, die möglicherweise den Beginn des Untergangs zahlreicher Freiheiten in den USA einleitete…)
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#61   Sozialkatholisch   09:28:04 | Freitag, 9. Mai 2008
@ Rottie
Ja, das du mit dem unsexywasweßichwas sympathisierst ist verständlich, er verleugnet das Kreuz Jesu Christie genau so wie du und die anderen mehr oder weniger unchristlichen Poster hier.
Das ihr als Feinde des Kreuzes euch mit der dämlichen (kommt das eigentlich von Dame?) Landtröte solidarisiert ist verständlich.
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#60   Frollein Rottenmaier †   09:03:08 | Freitag, 9. Mai 2008
@Sozie
Na klar! War doch ein klasse Beitrag vom Landorganisten. Obwohl in diesem Thread Sexychrist mein Lieblingsposter ist –-> ein echt erfrischender Neuzugang der Junge! Noch Schüler, aber steckt Euch hier allsamt verbal in die Tasche! Klasse! :-D
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#59   Sozialkatholisch   08:59:58 | Freitag, 9. Mai 2008
@ Rottie
was dein Freund die dämliche, dumme Landtröte hier schreibt, gefällt dir bestimmt auch ganz gut, nicht wahr?
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#58   LandorganistII   08:57:20 | Freitag, 9. Mai 2008
@RRR…
Die Blasphemie besteht darin, das die Apostel beim Fußball keine Soutanen tragen, so wie es die Pius-Brüder zu tun pflegen, das ist doch sonnenklar.
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#57   RRR   20:28:03 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Ja und?
Eine Darstellung des angeblichen Künstlers Simon Patterson zeigt die zwölf Apostel als Fußballmannschaft. Der Heiland ist als Tormann abgebildet und der Verräter Judas als Spieler auf der Ersatzbank.
Und worin besteht jetzt die Blasphemie?
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#56   Sozialkatholisch   16:56:25 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ unsexywasweißichwas
Tatsächlich, nur aus deinem Munde konnte ich die Form crede mihi nicht erkennen, weil sie da ja total verkehrt ist!
:-]
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#55   sexychrist   16:53:34 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ sozialkatholisch
Crede kommt soweit ich weiß aus dem hier viel zitierten Lateinischen und ist der Imperativ Singular von „credere“, „glauben“, wie du richtig erkannt hast.
Das „Credo“ in der Kirche heißt übrigens nichts anderes als „ich glaube“, da -o die Endung der 1.Pers.Sing. darstellt.
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#54   Sozialkatholisch   16:20:03 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ unsexywasweißichwas
Was gibt es unchristlicheres als seinem Nächsten Schlechtes zu wünschen.
Nun sag mal erleuchteter, wo habe ich dir etwas schlechtes gewünscht?
Erzähl mir, dass manche Menschen schlechtes verdienen, dann helf ich dir auch bei der Zwangseinweisung!
Natürlich verdienen manche Leute was schlechtes und bei der Zwangseinweisung helfen, das kriegst du Clown doch nicht alleine hin.
Crede mihi, ich bin Pessimist. Wenn selbst ich glaube, dass mein Leben momentan einfach nur geil läuft, dann muss es schon VERDAMMT GEIL am laufen sein!
Was heißt crede, kenn ich nicht. Außerdem hast du schon gezeigt das das was du glaubst meistens nicht stimmt.
:-S
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#53   sexychrist   16:12:38 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ sozialkatholisch
Was gibt es unchristlicheres als seinem Nächsten Schlechtes zu wünschen. Erzähl mir, dass manche Menschen schlechtes verdienen, dann helf ich dir auch bei der Zwangseinweisung!
Crede mihi, ich bin Pessimist. Wenn selbst ich glaube, dass mein Leben momentan einfach nur geil läuft, dann muss es schon VERDAMMT GEIL am laufen sein!
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#52   Sozialkatholisch   16:09:55 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ unsexywasweißichwas
Über deine Einstellung freue ich mich bestimmt nicht, und deine rosarote Brille wird wahrscheinlich bald schon kaputtgehen.
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#51   sexychrist   16:04:37 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ sozialkatholisch
auf das, wofür man gearbeitet hat, kann man auch stolz sein.
ich hab mir den arsch aufgerissen und finally hats sich gelohnt!
das, worauf ich aber am meisten stolz bin ist, dass ich das ganze unter einen hut bringen kann mit vielen guten freunden und erwähnter bezaubernder freundin.
freu dich doch mal für andere menschen!
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#50   Sozialkatholisch   15:57:03 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ unsexywasweißichwas
Einer der sich so toll selbst lobt muss wohl wirklich auch ganz toll sein.
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#49   sexychrist   15:53:36 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Mein Geist ist momentan in der besten Form…
… in der er je war.
Ich bin noch erfolgreicher in der Schule als sonst, arbeite an der Gründung eines Interact-Clubs (Rotary-„Jugendabteilung“), weiß, dass zwischen mir und meiner Freundin mehr als nur eine kurzfristige Verliebtheit herrscht, bekomme in Kürze auf dem Sommerfest meiner Schule eine Urkunde für besonderes Engagement außerhalb des Unterrichts, werde wohl nächstes Jahr Sprecher der Schülervertretung an meiner Schule, übernehmen zusätzlich den Posten des Chefredakteurs und mache einen Sport, der mich auslastet und mir gut gefällt.
Für meine momentanen Lebensumstände kann ich Gott nur danken!
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#48   Sozialkatholisch   15:40:39 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Ach unsexywasweißichwas
In den Fängen des Satans? Ich befinde mich bildlich gesprochen in den Fängen einer wunderhübschen jungen Dame.
Sobald sie aus Amerika zurück ist, werde ich einmal überprüfen ob sie nicht statt eines Fußes einen Huf und auf dem Kopf zwei Hörnchen hat.
Selbst wenn sie so etwas hat bist du doch auf dem geistigen Auge so blind das du das garnicht sehen kannst.
:-S
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#47   sexychrist   15:35:36 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ sozialkatholisch
In den Fängen des Satans? Ich befinde mich bildlich gesprochen in den Fängen einer wunderhübschen jungen Dame.
Sobald sie aus Amerika zurück ist, werde ich einmal überprüfen ob sie nicht statt eines Fußes einen Huf und auf dem Kopf zwei Hörnchen hat.
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#46   Sozialkatholisch   15:33:52 | Donnerstag, 8. Mai 2008
unsexywasweißichwas
Das sind keine schockierenden Wahrheiten, es ist nur traurig wie weit du schon in den Fängen Satans bist.
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#45   sexychrist   15:31:41 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ sozialkatholisch
Mit 12 Jahren hat er Jesus sich mindestens ebenfalls so für menschliche Dinge interessiert wie für göttliche!
Soll ich noch ein paar schockierende Wahrheiten sagen?
– Jesus war ein Hosenscheißer
– Jesus hat im stehen gepinkelt
– Jesus hat an den Titten Marias genuckelt
– Jesus ist von seinen Eltern oder Altersgenossen sexuell aufgeklärt worden
– Jesus war liiert mit Maria Magdalena
– Jesus hat geschuftet wie ein Handwerker
– Jesus hat sich von reichen Kunden herumschubsen lassen müssen
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#44   Sozialkatholisch   15:00:36 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Peter
@ Peter
Ja, wir haben noch Glaubensfreiheit, auch wenn ich den Eindruck habe, dass das nicht in Ihrem Sinne sein kann. Immerhin, wenn alles andere – außer Ihrem Glauben – vom Bösen ist…
Nanana, jetzt unterstellst du mir aber was, die Glaubensfreiheit ist ein hohes Gut, denn sie fördert eine Herzensbekehrung zum Herrn ungemein.
Glaubensfreiheit heißt übrigens nicht zu allem Ja und Amen zu sagen und eine Mixreligion anzustreben in der sich jeder wiederfinden kann. Glaubensfreiheit heißt auch nicht alles zu akzeptieren und jede Mission einzustellen. Glaubensfreiheit heißt auch nicht seinen Glauben nicht mehr zu bekennen und nur ganz still für sich zu behalten
@ Sexywasweißichwas
Mit zwölf Jahren wo die meisten Kinder verstecken spielen saß Jesus im Tempel und legte den Schriftgelehrten da die heiligen Schriften so aus das diese mit den Ohren wackelten.
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#43   Peter-Pan   14:55:24 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@Sozialkatholisch
Was soll das denn jetzt, wir haben ja noch Glaubensfreiheit hier und da ist Jesus Gott und Mensch und wer das leugnet hat nicht die Wahrheit.
Ja, wir haben noch Glaubensfreiheit, auch wenn ich den Eindruck habe, dass das nicht in Ihrem Sinne sein kann. Immerhin, wenn alles andere – außer Ihrem Glauben – vom Bösen ist…
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#42   Sozialkatholisch   14:45:07 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Sexywasweißichwas
Ob du das zu behaupten wagst ist zweitrangig, das weiß nun mal keiner.
@ Peter
Er war hier auf Erden Mensch und Gott! Alles andere ist vom Bösen.
Was soll eigentlich diese radikale „Wer-nicht-für-uns-ist-gegen-uns-Mentalität“?
Was soll das denn jetzt, wir haben ja noch Glaubensfreiheit hier und da ist Jesus Gott und Mensch und wer das leugnet hat nicht die Wahrheit.
Alles andere ist vom Bösen?? Warum verteufeln sie gleich alles, das sich nicht hundertprozentig mit Ihrer Überzeugung deckt?
Ja, nach meinem Glauben ist alles andere vom Bösen, weil der Teufel die Gottheit Jesu aus den Köpfen der Menschen weghaben will und darum hart dafür arbeitet.
@ Knalleph
Ei mein Kleiner
Ich habe jetzt keine Zeit mich um dich zu kümmern, aber später wieder,versprochen.
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#41   Pascal123   14:40:55 | Donnerstag, 8. Mai 2008
sexychrist der Flegel
Sie Flegel Jesus hat nie gespielt. Er hat nur Studien betrieben, ist nie aufs Töpfchen gegangen, hat nie einer Frau nachgeguckt oder sexuelle Gedanken gehabt.
Er hat immer schön gefönte und gelegte Haare und einen gepflegten Bart gehabt, natürlich als Zimmermannssohn hat er nur teure Stoffe getragen und keine Säcke aus Jute. Er war weiß durch und durch und auch sonst eigentlich gar nicht menschlich, zumindesten nicht wenn man den Fundi- Tradis glauben möchte.
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#40   sexychrist   14:36:48 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ landorganist
Amen!
Wer sich vor dem Herrn und dem Guten versteckte, der erstarrte eh sofort zur Salzsäule und verschwand im ewigen Feuer der Hölle.
Ob Jesus auch masturbiert hat? Als junge Mann probiert man das doch zumindest einmal aus…
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#39   Peter-Pan   14:34:24 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@Sozialkatholisch
Er war hier auf Erden Mensch und Gott! Alles andere ist vom Bösen.
Was soll eigentlich diese radikale „Wer-nicht-für-uns-ist-gegen-uns-Mentalität“?
Alles andere ist vom Bösen?? Warum verteufeln sie gleich alles, das sich nicht hundertprozentig mit Ihrer Überzeugung deckt?
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#38   LandorganistII   14:33:14 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@Sexy
Jesus konnte aber, behufs seiner Allwissenheit nur die Rolle des sich Versteckenden spielen. Andersrum wäre es absurd.
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#37   sexychrist   14:31:16 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ sozialkatholisch
Ich wage zu behaupten, dass Jesus verstecken gespielt hat.
Damals waren die Kinderspiele auch nicht viel anders als heute.
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#36   Aleph †   14:30:36 | Donnerstag, 8. Mai 2008
sozkacke
kleines dummes, wunderschönes
Rialo…und viel Vaseline das hilft.
Macht aber nicht dick.
Um Himmels willen bloß nicht.
Das ist gut so, weil eine
Kontinuitätsgarantie verbunden ist:
Sozkacke leert mal wieder
den Raum unter der Schädeldecke
und immer kommt nur Gülle und Unflat.
Na so was
Aber das schönste Rialo zu haben und
auch eins sein zu dürfen,
ist doch auch ein Trost :-D :-D :-D
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#35   Sozialkatholisch   14:27:09 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ sexywasweißichwas
Die Menschlichkeit und Freundschaft Jesu KANN NICHT ÜBERBETONT werden. Jesus war die Verkörperung der Liebe und Menschlichkeit.
Die Überbetonung liegt im immer weiter ausgrenzen der göttlichen Majestät, wer Jesus nur als Kumpel sieht hat vom Christentum noch nicht viel begriffen.
Und Jesus war hier auf Erden MENSCH.
Er war hier auf Erden Mensch und Gott! Alles andere ist vom Bösen.
Als Kind hat er sicher gerne auch Kinderspiele gespielt, wenn man Jesus also beim Verstecken spielen malen würde, wäre das dann blasphemisch?
Ja ich denke auch das Jesus gespielt hat, aber von Verstecken spielen ist rein gar nichts überliefert und eine Darstellung von Jesus beim Versteckenspielen wäre eine Darstellung die aus eigenen Gutdünken entstanden wäre.
Blasphemisch ist aufjeden Fall wenn die göttliche Majestät bewusst ausgeklammert wird.
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#34   sexychrist   14:16:59 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Jesus war doch Mensch
Es gab und gibt Zeiten wo die absolute Herrschaft und Gottheit überbetont wurde und es gab und gibt Zeiten wo die Menschlichkeit und Freundschaft Jesu überbetont wurde und wird.
Beides ist für sich verkehrt, hat aber auch richtige Elemente. Seinen Gott, König und Herrn stellt man nicht als Torwart da, das ist eine verkehrte Überbetonung in Richtung Vermenschlichung Jesu.
Die Menschlichkeit und Freundschaft Jesu KANN NICHT ÜBERBETONT werden. Jesus war die Verkörperung der Liebe und Menschlichkeit.
Und Jesus war hier auf Erden MENSCH.
Als Kind hat er sicher gerne auch Kinderspiele gespielt, wenn man Jesus also beim Verstecken spielen malen würde, wäre das dann blasphemisch?
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#33   Sozialkatholisch   14:16:45 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Aber Knalleph
Auch entartete Gedankengänge müssen nicht ständig wiederholt.
Und das schönste RiAlo hast und bist doch du.
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#32   Aleph †   14:13:11 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Sozkacke
Schönes Rialo, süßes Rialo,
denkst Du auch noch an die Zeiten…
Ein schönes Rialo zu haben
schließt nicht aus, auch eines
zu sein.
Pflegen Sie das Rialo-Sein ganz
nach Herzenslust.
Verwenden Sie viel Vaseline.
Das hilft…
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#31   Sozialkatholisch   14:11:45 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Ja Knalleph
Ich verstehe ja das du mit deinen entarteten Gedankengängen Probleme hast, aber es ist dir hier ja schon oft genug gesagt worden das du deine Medikamente nehmen sollst.
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#30   Aleph †   14:07:45 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Liebenswerte Sozkacke
Schönes Rialo, süßes Rialo,
denkst Du auch noch an die Zeiten…
Ein schönes Rialo zu haben
schließt nicht aus, auch eines
zu sein.
Pflegen Sie das Rialo-Sein ganz
nach Herzenslust.
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#29   Pascal123   14:06:48 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@Krak
Die Künstler damals passten schlicht und einfach nicht in das beschränkte Kunstverständnis einer verkrachten Junggesellenexistenz aus Linz
Lieber Krak diese Einschätzung geht wohl an der Realität voll vorbei. Als entartete Kunst hat unser toller Junggeselle schlicht alle jüdische, Roma+Sinti und sonstige Kunst bezeichnet die sich per se durch Ihren Künstler und dessen Religion oder politischer Gesinnung „disqualifiziert hat, völlig unabhängog von seinen eigenem Kunstverständnis oder gekoppelt an bestimmte Werke eines Künstlers.
Pauschal wurde geurteilt das bestimmte Personengruppe zu Kunst überhaupt nicht fähig waren, wegen ihrer zugehörigkeit.
Außerdem war doch klar das entartete Kunst provoziert, oder etwa nicht. Stellen Sie sich nicht dümmer als Meisner oder Hermanns, die taten nachher auch ganz pikiert.
Nur weil das Ihrem Kunstverständnis nicht entspricht muss es doch nicht entartet sein, dieser pauschal anspruch zu wissen was Kunst ist, was sich gehört und was gefälligst zu glauben und zu mögen ist, ist ja zum kotzen. Können Sie noch was anderes als nachplappern was andere Ihnen vorsetzen.
Mein Kunstverständnis wird auch nicht unbedingt durch die Sixtinische Kapelle angeregt, aber deswegen würde ich doch nie sagen das ist keine Kunst nur weil ich es nicht mag. Achtung vor dem Werk und dem Schaffen und der Idee des Künstlers kann ich doch trotzdem haben und empfinden.
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#28   Sozialkatholisch   14:02:54 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Also Knalleph
Solch entartete Ausdrücke hätte ich von dir aber nicht erwartet.
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#27   Aleph †   13:52:36 | Donnerstag, 8. Mai 2008
sozkacke
elende Schmeißfliege
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#26   Sozialkatholisch   13:45:04 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Entarteter Knalleph
zu sagen wäre heutzutage natürlich verkehrt, denn Leute von so einer Art gibt es heute leider mehr als genug.
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#25   Aleph †   13:35:58 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Krak de Chevaliers
Entschuldigen Sie: aber von Aufjaulen kann ja nicht die Rede sein.
Sie wollten bewusst mit „entarteter Kunst“ provozieren. Daraus wird ein Schuh.
Die Absicht ist offensichtlich. Sonst brauchten Sie Ihren sprachlichen Missgriff nicht zu rechtfertigen … oder?
„Entartete Kunst“ ist ein Unwort, entlehnt aus der offiziellen Sprache des dritten Reiches (LTI).
Daran gibt es nichts zu deuteln. :-|
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#24   Krak des Chevaliers   13:25:46 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Aleph und andere hier
ich wusste, dass Sie beim Begriff e n t a r t e t aufjaulen würden. Im Gegensatz zu den heutigen „Künstlern“ gab es unter denen, die im 3. Reich als entartet gebranntmarkt wurden, niemanden, der sich durch seine Kunst am Heiligen und an den Heiligen vergriffen hat. Die Künstler damals passten schlicht und einfach nicht in das beschränkte Kunstverständnis einer verkrachten Junggesellenexistenz aus Linz, der meinte, seinen verqueren Kunstgeschmack der Nation auszwingen zu müssen. o.O
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#23   Aleph †   13:25:28 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Florian Geyer
Das können Sie handhaben,
wie Sie es für sich brauchen.
Wer das Unwort „entartete
Kunst“ in der Diskussion
verwendet und Forderungen
mit dem Unwort verknüpft,
belegt, dass er nicht weiß
oder zumindest ignoriert,
dass durch den Begriff
vielen künstlerisch begabten
Menschen während der besagten
zwölf Jahre großes Unrecht
geschehen ist.
Wenn sich in der Gegenwart
Künstler mit Dingen und
Themen auseinandersetzen,
gibt es keine Verpflichtung, über
Ihre Werke auch in Beifall
auszubrechen, genausowenig
ist es statthaft, dafür gibt es
auch keine Verplfichtung, zu fordern,
dass deren Kunstwerke, nur weil sie
nicht allen gefallen und
möglicherweise Widerspruch
hervorrufen, auf „den Müll
gehören“, wie Sie es zu fordern
belieben.
Wenn der Begriff „entartete
Kunst“ verwendet wird,
um Künstler anzugreifen, sie zu
diffamieren und auszugrenzen,
werde ich dagegen protestieren.
Das Recht steht mir laut
Grundgesetz zu. :-)
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#22   Sozialkatholisch   11:26:24 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Dumm dümmer Landtröte
Welche Jesusdarstellung als Häkeldeckchen meinst du Blödi denn?
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#21   HBR   11:25:21 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Sauberes Rom
Italien. Der neue römische Bürgermeister Gianni Alemanno möchte den diesjährigen Homo-Auflauf in der Ewigen Stadt verbieten. Die öffentliche Perversion ist für 7. Juni geplant. Dann wollen Homo-Ideologen auf der Straße angebliche Rechte für Sodomisten einfordern. Alemanno respektiert nach eigenen Angaben die „Homosexuellen“. Doch er fürchtet, daß der Auflauf eine Form von sexuellem Exhibitionismus sei.
Wollen wir mal hoffen, dass sich Alemanno durchsetzt. Man sieht also, dass es doch noch Leute gibt, die Anstand und Moral hochhalten und nicht jede Perversität nicht tolerieren wollen.
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#20   Sozialkatholisch   11:25:08 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ clarissa
Was soll eigentlich immer diese Anrede mit werter, würde mich freuen wenn du die bei mir weglässt.
Natürlich hat es zu allen Zeiten bei den verschiedenen Christen unterschiedliche Jesusbilder gegeben, aber das ändert nichts daran des es nur einen Jesus gibt und wir ihn spätestens etwas besser kennenlernen wenn wir vor ihm stehen. Wenn jemand meint er könnte mit ihm umkehen wie mit einem Sportskamerad auf dem Fußblallplatz, meinentwegen, nur ich bin überzeugt das er diese Meinung spätestens ändert wenn er vor ihm steht, so, oder so.
Er wird auch wiederkiommen als Mejestät und in Herrlichket.
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#19   LandorganistII   11:20:02 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Sind Häkeldeckchen,
Gipsfiguren und sonstiger Tant auch biblisch?
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#18   clarissa colonia   11:19:07 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Werter Sozialkatholisch,
durch die Inkarnation und ihre (bildliche wie theologische) Ausschöpfung wird das Mysterium der zwei Naturen in der einen Person nur größer, nicht kleiner!
Außerdem hat Albert Schweitzers Leben-Jesu-Forschung zutagegebracht, daß jede Zeit, jede theologische „Richtung“, jede gesellschaftliche Entwicklung „ihren“ Jesus hatte, ohne „den“ Jesus gefunden zu haben, der ungerührt, so Schweitzer sinngemäß, an diesen Interpretationen vorbei und in seine eigene Zeit zurückging.
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#17   Florian Geyer   11:13:52 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Aleph
nur weil die Nationalsozialisten diesen Begriff verwendet haban heißt das nicht dass es keine Kunst gibt die entartet ist. Für mich zb bei Nitsch eindeutig der Fall.
N-Sozialisten haben auch Begriffe wie „Volk“ , „Heimat“ „Vaterland“ verwendet, was nicht heißt dass diese Begriffe deswegen schlecht sind.
Gewisse Leute haben ein Problen mit den bewahrenden Werthaltungen die sich hinter diesen Begriffen verbergen weshalb sie mit verweise auf den Nazismus diese Begriffe aus der Sprache eliminieren wollen um so die Realität mit Tabus zu verändern.
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#16   clarissa colonia   11:13:24 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Sehen Sie keinen (leisen) Widerspruch zwischen Link und Wertung?
Die von Ihnen verlinkten Bilder bestehen doch nur aus Namen an einer Galeriewand (mit einem deutenden Hinweis).
Da ist das Graffitto mit dem eselsköpfigen Kruzifixus aus Pompei aber blasphemischer! Doch leider ist dessen Künstler/Urheber unbekannt, so daß man auf niemanden entrüstet zeigen kann!
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#15   Sozialkatholisch   11:11:26 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Clarissa
Ich rede gerne mit Menschen;
ich streite mich aber nur über Sachen! Ich habe daher nicht Sie gemeint, sondern Ihre Aussage.
Ach so, na denn.
(ich bin der gute Hirte; ich bin die Tür; ich bin der Weg; ich bin, der da kommen soll; …)
Sind biblisch!
Kruzifix und Auferstehung ist auch biblisch.
Und clarissa der Satz: Jesus stand im Tor und die Jünger standen Abseits hat nichts mit Fußball zu tun.
Das der gekreuzigte der Auferstandene ist, das löse ich nicht auf,l du löst aber auf das Jesus unser Herr und Gott ist wenn du so etwas gutheißt.
@ Pascal
Die Überbetonung von der Gottheit Jesu führte u.a. zum Monophysitismus, die überbetonung des Menschsein über den Arianismus zum protestantismus und sogar zum Islam.
Es ist nunmal auch der König vor dem sich jedes Knie beugen muss und wird und ihm ist bei aller Freundschaft immer mit einer Spur Ehrfurcht zu nahen.
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#14   Pascal123   11:04:38 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@Sozial
Natürlich war Jesu Gottes Sohn und auch Gott zugleich.
Aber als Mensch Jesu ist er auf Erden gewandelt mit allen Verführungen des Lebens und durch den Teufel, mit allen zweifel die jeden Gläubigen quälen. Als Mensch ist er gewandelt über diese Erde, hat gelitten am Kreuz und wurde als Mensch gekreuzigt und starb als Mensch.
Ebend dadurch das Gott seinen Sohn Menschengestalt gab sollter er uns näher und verständlicher sein, als als Gottesgestalt.
Deswegen ist die Darstellung Jesu als Mensch völlig legitim.
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#13   Gotthard   11:02:44 | Donnerstag, 8. Mai 2008
eine echte Blasphemie!!!!
hier diese ekligen Bilder www.iniva.org/…terson_simon/gallery
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#12   Aleph †   11:02:02 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Krak de Chevalier: Entartete Kunst
Eine „Kunst“, die das Heilige und die Heiligen bloßstellen und lächerlich machen will, ist e n t a r t e t e „Kunst“, die auf den Müll gehört…
Es gab in Deutschland schon einmal zwölf Jahre, in denen völlig ungeniert von „entarteter Kunst“ doziert und entsprechend damit umgegangen wurde.
Innerhalb dieser zwölf Jahre wurde sogar eine Ausstellung mit Werken der „entarteten Kunst“ zusammengestellt, um die Bevölkerung abzuschrecken.
Ohne mit der Wimper zu zucken übernimmt Krak de Chevalier das Unwort „entartete Kunst“.
Er versteigt sich im gleichen Atemzug zu der Forderung, sie gehöre auf den Müll.
Das haben die NS-Machthaber ähnlich gefordert und auch so gehandelt.
Krak de Chevalier tritt deren Erbe an…!
Was soll an diesen Verhaltensweisen auch noch katholisch sein.
Kreuz. net bietet diesen Schleppenträgernein Forum und bestärkt in der Annahme, dass es das selbsternannte katholische Forum Kreuz.Net nicht Ernst damit meint, ein katholisches Forum zu sein. :-|
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#11   clarissa colonia   10:55:21 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Ich rede gerne mit Menschen;
ich streite mich aber nur über Sachen! Ich habe daher nicht Sie gemeint, sondern Ihre Aussage.
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#10   Sozialkatholisch   10:52:15 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ clarissa
meinst du mich?
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#9   clarissa colonia   10:49:45 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Wenn die Darstellung Jesu
in menschlichen Zusammenhängen und seine Sprache in Bilern und Gleichnissen, die zur Bebilderung der Sprache einlädt (ich bin der gute Hirte; ich bin die Tür; ich bin der Weg; ich bin, der da kommen soll; …) ein falscher Schritt in Richtung Vermenschlichung sein soll (ein kruder Gedanke übrigens), weil es nicht auf seine göttlich Natur hinweist, dann wären sämtliche Jesusbilder (Auferstehung und Maiestas Domini ausgenommen) und Kruzifixdarstellungen illegitim, weil sie nur den Menschen zeigen, der gelebt, gelehrt und gelitten hat.
Mit Ihrem Beitrag sind sie dabei, den Glauben, daß der Gekreuzigte der Auferstandene ist (nicht andersherum!) in absoluter Transzendenz aufzulösen.
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#8   Sozialkatholisch   10:38:44 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Seitenwechsel
Es gab und gibt Zeiten wo die absolute Herrschaft und Gottheit überbetont wurde und es gab und gibt Zeiten wo die Menschlichkeit und Freundschaft Jesu überbetont wurde und wird.
Beides ist für sich verkehrt, hat aber auch richtige Elemente. Seinen Gott, König und Herrn stellt man nicht als Torwart da, das ist eine verkehrte Überbetonung in Richtung Vermenschlichung Jesu.
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#7   Pascal123   10:30:27 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Seitenwechsel
Den Seitenwechsel lassen wir da mal außen vor, das man natürlich nicht die komplette Spieldynamik auf dieses Bild übertragen kann ist doch klar.
Aber kann man nicht mal versuchen sich auch auf soetwas einzulassen, ohne gleich den RKK Stempel raus zu kramen und zu sagen, das ist keine Kunst nur weil es einem persönlich nicht gefällt.
Es wurden ja nun keine Sex-Szenen wie in Wien gezeigt oder. Sondern nur als Fußballspieler.
Es beleidigt doch Sie persönlich nicht sondern gibt auch mal Denkanstoß. Das meinte ich gestern schon mit eigener Meinung, mal Wertfrei an die Sache ran gehen.
Ohne ein RKK Kunstbild im Kopf zu haben.
Aber auch das ist Ihnen nicht möglich.
Sich einfach mal auf andere Dinge einlassen und mal gucken was dahinter steckt, was man vielleicht entdecken kann, wenn es einem dann immer noch nicht gefällt kann man immer noch sagen. DAS GEFÄLLT MIR NICHT.
Denn völlig unabhängig von Ihrem eigenem Kunstbegriff zu behaupten zu wissen das Gott dies beleidigt oder sonst etwas ohne es wirklich zu wissen, einfach aus einem RKK Verständnis herraus, ist schon etwas vermesen.
Finde ich.
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#6   Sozialkatholisch   10:18:42 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Pascal
Jesus als Torwart der die Sünde (Ball) vom Tor(Himmel) fernhält. Die Apostel als gut eingespieltes Team die die Gengenspieler(Teufel,Dämonen) vom Tor fernhalten und Ihrerseits versuchen ins Gegnerische Tor( Hölle) treffer zu landen, das auch dort Licht sichtbar wird.
Toll und bei dem Seitenwechsel werden die guten böse und die bösen gut oder wie?
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#5   Pascal123   10:13:52 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@Krak
Versuchen Sie doch einfach mal auch die Symbolik dahinter zu sehen.
Jesus als Torwart der die Sünde (Ball) vom Tor(Himmel) fernhält. Die Apostel als gut eingespieltes Team die die Gengenspieler(Teufel,Dämonen) vom Tor fernhalten und Ihrerseits versuchen ins Gegnerische Tor( Hölle) treffer zu landen, das auch dort Licht sichtbar wird.
Außerdem dürfte das anbeten von mehreren Vorhäuten Jesu die alle nicht echt sind, sicherlich blasphemischer sein, da sie nur dazu dienen Geld zu machen.
Wenn man natürlich nur ein verklärtes Jesu Bild mit langen Haaren und Bart oder als feistes Jesu Kind mag, obwohl er so nicht ausgesehen hat. Unser herr war nämlich eher braun und hatte krauses Haar.
Dann ist das doch Ihr Problem.
Außerdem was einem heilig ist das entscheidet doch jeder für sich selber, immer dieses RKK Stempel aufdrücken.
Woher nehmen Sie auch noch die berechtigung zu entscheiden was blasphemisch, was Kunst und was keine Kunst ist.
Nur weil Sie gerne hätten das Jesu nur verklärt als weißer junger Mann dargestell werden darf und Sie daraus ein Problem machen, so ist das doch Ihr Problem wo eigentlich keines ist.
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#4   Alkuin   09:21:03 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Es sei Zeit, „die Identität zu klären.“
Diese Aufforderung soll auch von Katholiken beherzigt werden. Die Verwässerung des katholischen Glaubens durch protestantische Einflüsse ist ziemlich weit fort geschritten.
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#3   Sozialkatholisch   08:38:54 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Sicher freuen sich
die Feinde des Kreuzes unseres Erlösers über solche Abbildungen, sie freuen sich aber auch über den Applaus von durchgenallten, verirrten Christen wie Knalleph.
:-!
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#2   Krak des Chevaliers   08:24:16 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Wenn „Künstlern“ nichts mehr einfällt
vergreifen sie sich am Heiligen und an den Heiligen. Heutzutage können diese Leute sicher sein, mit solchen „Kunstwerken“ Aufmerksamkeit zu erregen. Der Verherrlichung Gottes oder der Andacht und Frömmigkeit dienen solche Darstellungen nicht und können daher auch nicht den Anspruch erheben, wahre Kunst zu sein. Eine „Kunst“, die das Heilige und die Heiligen bloßstellen und lächerlich machen will, ist e n t a r t e t e „Kunst“, die auf den Müll gehört… o.O
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#1   Aleph †   08:04:08 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Was soll daran blasphem sein?
Warum sollen die Apostel nicht auch mal als Fussballmannschaft präsentiert werden.
Es waren doch Fischer darunter, Sattelnäher und eine ganze Reihe andere ehrwürdige Berufe.
Warum muss jetzt wieder an der Blasphemie-Schraube gedreht werden, nur weil ein paar Hirne bei kreuz.net nicht so weit denken können oder wollen:
Apostel als Fußballer.
Was sollte daran blasphem sein…?
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