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Mittwoch, 7. Mai 2008 12:53
Mit Vati ficken wir gratis – Es bleibt doch alles in der Familie
Zuerst wird das Feuer angezündet. Dann empören sich die Brandstifter darüber, daß es brennt. Von Pornojäger Martin Humer.
Links: Der Inzesttäter Josef Fritzl Rechts: Ein in St. Pölten verbreitetes Inzest-Video - offenbar mit Wissen des im Amstettner Inzestfall zuständigen Staatsanwaltes.
Links: Der Inzesttäter Josef Fritzl
Rechts: Ein in St. Pölten verbreitetes Inzest-Video – offenbar mit Wissen des im Amstettner Inzestfall zuständigen Staatsanwaltes.
(kreuz.net, Amstetten) Es fällt mir schwer, Ihnen, Herrn Gerhard Sedlacek, sogenannter Staatsanwalt und Pressesprecher in St. Pölten, einen kurzen Brief zu schreiben, weil es zu viele Dinge gibt, die ich vorbringen müßte.

Wir zwei sind schon alte Bekannte. Ich erinnere mich an die vielen Strafanzeigen wegen Pornographie, die Sie prompt zurücklegten.

Ich erinnere mich ebenso an meine Anzeigen gegen die jährlichen Pornomessen in St. Pölten.

Zu meinen Porno-Anzeigen der vergangenen Jahre kommen jetzt die Anzeigen gegen den Menschenhandel hinzu.

Zusammenfassend muß ich sagen, Herr sogenannter Staatsanwalt: Für die Menschen unserer Heimat war Ihnen noch nie etwas zu niederträchtig oder zu schlecht.

Jetzt sind Sie der Pressegroßsprecher der Staatsanwaltschaft St. Pölten in Niederösterreich geworden.

Sie sind für einen Fall zuständig, der die ganze Welt erschüttert: „Die Blutschande von Amstetten, Niederösterreich“.

Der deutsche Pornohändler Kurt Ruckriegel verkaufte seit Jahren in den Pornomessen in Sankt Pölten nicht nur Gewaltpornos, Folterpornos, Priesterpornos, Nonnenpornos sondern auch viele Inzestpornos – Blutschandepornos – abscheulichster Art.

Davon nur drei Speiproben:

• „Wir ficken unsere Mama“ (DVD 5 Video 91 208)
• „Schwesterchen ins Maul gespritzt – Perverse Spiele in der Familie“ (FN DVD-A06)
• „Mit Vati ficken wir gratis – Es bleibt doch alles in der Familie“ (DVD 91232)

Dazu sagte mir ein Polizeibeamter in St. Pölten: „Daß so etwas überhaupt hergestellt werden darf.“

Ich fragte ihn: Warum macht ihr keine Sicherstellungen? Der Beamte antwortete: „Beschlagnahmungen? Die Staatsanwaltschaft weiß das eh. Wir kriegten keinen Auftrag.“

Heuer wird zu Pfingsten – vom Freitag, 9. Mai bis Pfingstsonntag, 11. Mai – in St. Pölten, im VAZ-Veranstaltungszentrum, wieder eine Pornomesse stattfinden.

Was gedenken Sie zu tun, lieber Herr Pressegroßsprecher Sedlacek?

Leider sind Sie nicht der einzige Verräter oder Mietling in der Justiz.


Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ in Waizenkirchen, Oberösterreich.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 419 Lesermeinungen:
Freitag, 23. Mai 2008 11:34
Josef Preßlmayer: Hallo „Obelix“!
Niemand, der nicht in die Hölle kommen will, kommt dort hin, auch Sie nicht!

Schon das Stoßgebet „Mein Jesus Barmherzigkeit!“ genügt vorerst.

Wenn Sie an das Evangelium glauben, von dem Sie sagen, dass Sie es lesen, dann dürfen Sie darauf vertrauen, wenn Jesus sagt:

„Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben. Wem ihr sie behaltet, dem sind sie behalten!“

Sie brauchen nur, so gut Sie können, ihr Gewissen erforschen und ihre Sünden Jesus durch seinen Jünger und Priester bekennen. Dann sind Sie gerettet und befreit!

An meine erste Beichte kann ich mich noch erinnern!

Ich bin danach so erleichtert gewesen, als wäre ich eine herumschwebende Feder. Total befreit und glücklich!

Auch jetzt ist es ähnlich und ich hatte, weiß Gott, nach einem abenteuerlichen und in den letzten zehn Jahren, seit ich durch Gottes Gnade zur Pro-Life-Bewegung gefunden habe, zölibatären Leben, welches mir das Geschenk der Beichte wieder eröffnete, reichlich Gelegenheit von diesem Reinigungs- und Buß-Sakrament Gebrauch zu machen.

Nein „Obelix“, Sie „Pünktchen“ und ich, werden nicht in der Hölle landen, wenn wir das nicht wollen!

Ich will es nicht!

Ich will Gottes liebendes Antlitz schauen, der mich geschaffen hat und der mir jetzt schon durch Jesu Barmherzigkeit und Menschenliebe all das ergänzen kann, was mir von meiner Familie, auch durch Wunden und Verhärtung der Abtreibung nicht geschenkt werden konnte.

Auch für Ihre Sünden hat sich Jesus geopfert!

Vertrauen Sie Ihm, Ihrem Erlöser!
Donnerstag, 22. Mai 2008 19:55
obelix: @Josef Preßlmayer:
…, könnte es für solche äußerste Extremfälle weltliche und geistliche Gerichte geben, die beurteilen, ob eine solche, ev. heilbare Gefährdung der Mutter tatsächlich vorliegt?

Die weltlichen Gerichte gibt es bereits und sie waren auch schon tätig, haben sich dabei bis auf die Knochen blamiert und sich selbst bis zum geht-nicht-mehr diskreditiert. Zum Beispiel das berüchtigte Memminger Hexengericht. Und vor derartigen „geistlichen“ Femegerichten bewahre uns der Liebe Gott!!!

Es gibt auch Fälle wo Mütter die Tötung ihres Kindes durch Abtreibung nach einer Vergewaltigung zutiefst bereuen. In einem „Rahel“-Video ist dies dokumentiert!

Die Zahl der Fälle, in denen eine Abtreibung das Leben der Mutter gerettet hat, ist legion.
Donnerstag, 22. Mai 2008 16:39
methusalix: Hallo Dottore!
Josef Preßlmayer:
… weil er mich auch immer wieder verhöhnt.


Na wenigstens das haben Sie bemerkt, obschon Sie doch sonst völlig blind durchs Leben laufen.

Besser und christlicher wäre es, … Ich werde mich bemühen, mich da zu bessern!

Das wird Ihnen auch nichts mehr nützen, Dottore! Bei den strengen Kriterien, die Sie anlegen (und die selbverständlich auch auf Sie selbst angewendet werden) ist für Sie schon ein fester Platz in der Hölle reserviert. Wahrscheinlich in der Feuerhalle, die auch Torquemada, Robespierre, Ulanow und Franco beherbergt. Pünktchen und ich werden auch da sein. Und alle anderen Menschen. Weil einfach niemand auf Gottes schöner Welt Ihre Anforderungen erfüllen kann, wenn er nicht völlig masochistisch ist. Da aber gelebter Masochismus sicher auch eine schwere Sünde ist, kann absolut niemand ins Paradies eingehen. Nicht die Hölle ist leer, sondern der Himmel.

Zur „Obelix“‘schen Beichte, die er für heute angekündigt hat, habe ich für ein gute Beichte …

Ob eine Beichte gut ist, oder der Pönitent „bekehrt“ ist, entscheiden Sie zuallerhinterletzt, Herr Doktor.

Jesus lehrt uns, ihn im geringsten Nächsten zu erkennen. In den im Mutterleib verfolgten und zerstückelten ungeborenen Kindern wird Jesus heute gekreuzigt!

Jesus lehrt uns, ihn im geringsten Nächsten zu erkennen. In den gequälten und verzweifelten Frauen, die keinen Ausweg haben, wird Jesus heute gekreuzigt!
Donnerstag, 22. Mai 2008 12:18
Josef Preßlmayer: Nein , „Pünktchen“ hat schon recht, ob Leibesfülle oder nicht, hat mit der grundsätzlichen Unmoral
von Pornos nichts zu tun!

Ich wollte einfach „Obe-/Methusalix“ ärgern, weil er mich auch immer wieder verhöhnt.

Besser und christlicher wäre es, die Verletzung anzunehmen und Gott aufopfern, statt zurückzuschlagen! Ich werde mich bemühen, mich da zu bessern!

Zur „Obelix“‘schen Beichte, die er für heute angekündigt hat, habe ich für ein gute Beichte und die Bekehrung von ihm und den anderen Abtreibungs-Verfechtern dieser Welt die heutige Messe aufgeopfert.

Jesus lehrt uns, ihn im geringsten Nächsten zu erkennen. In den im Mutterleib verfolgten und zerstückelten ungeborenen Kindern wird Jesus heute gekreuzigt!

Mögen die Abtreibungsbefürworter, die den empfangenen Menschen als „Zellhaufen“ herabwürdigen, um ihn leichter töten zu können, doch erkennen, dass das Wunder der menschlichen Existenz immer gleich erhaben und gottvoll ist, in jeder Phase der menschlichen Entwicklung!

Mit „Pünktchen“, der eine Abtreibung im Falle einer Selbstmord-Gefährdung in Betracht zieht, würde ich mich gerne auf einen, zugegeben, „utopischen“ Vorschlag einigen:

Wenn der Baby-Holocaust, hoffentlich bald, als ebenso barbarisch wie der NS-Holocaust erkannt werden wird, könnte es für solche äußerste Extremfälle weltliche und geistliche Gerichte geben, die beurteilen, ob eine solche, ev. heilbare Gefährdung der Mutter tatsächlich vorliegt?

Es gibt auch Fälle wo Mütter die Tötung ihres Kindes durch Abtreibung nach einer Vergewaltigung zutiefst bereuen. In einem „Rahel“-Video ist dies dokumentiert!
Mittwoch, 21. Mai 2008 18:13
methusalix: @Dr. Josef Preßlmayer et Pünktchen
Josef Preßlmayer: Lieber „Pünktchen“ …

Die von ihm selbst eingeräumte „Obelix“‘sche Leibesfülle ist belanglos im Hinblick auf die Unmoral solcher Begeilungen an der eigenen Unkeuschheit.


Und wo ist der Balken? In Ihrem Auge Herr Doktor!

… noch dazu höchst unesthätische „Obelix“‘sche Selbstdarstellung hinzuweisen.

Es wird aber, wie bereits berichtet, langsam besser. Ich nehme ab! Sie dagegen bleiben ein Blinder. Da hilft kein Abnehmen. Und Umkehr schaffe Sie in Ihrer Selbstgerechtigkeit auch nicht mehr. Auf wiedersehen in der Hölle (wenn Sie recht haben sollten).

Es gibt zwar auch von der Kirche erlaubte Abtreibungen …

Es gibt auch das Zeugnis der vergewaltigten Nonne in Ex-Jugolawien, die ihr Kind gebar!


Sicher heroische Fälle Herr Doktor. Wollen Sie dieses Verhalten allen Frauen aufzwingen?

Pünktchen: Lieber Herr Dr. Preßlmayer,
alle Ihre Überlegungen sind richtig!

Dennoch halte ich in der Situation einer durch Vergewaltigung schwanger gewordenen Frau …


Etwas verschwurbelt, aber im Prinzip ist dem zuzustimmen Pünktchen.
Mittwoch, 21. Mai 2008 18:10
obelix: @Dr. Josef Preßlmayer et Pünktchen
Josef Preßlmayer: Bierbauch-Pornostar „Obe-/Methusalix“ vor Quälung seines „Beichtigers“!

… um Sühne und Vergebung aller am Baby-Mord beteiligten Personen baten und „Du bist Herr“ sangen?


NEIN! Ich kümmer mich zuallererst um meine eigenen Sünden, nicht um die von anderen, so wie Sie Herr Doktor Preßlmayer.Ein jeder kehre vor seiner eigenen Türe!

Er sagte: „Ich bin auf eurer Seite!“

Er erzählte uns eine Begebenheit … Sie hatte sich für das Baby entschieden. Er beobachtete, wie dieses Kind aufwuchs und spricht gelegentlich mit ihm.


Lieb, aber angesichts der Frauenverachtung vieler Katholiken völlig nutz- und sinnlos. Ein jeder kehre vor seiner eigene Türe! (Jesus formulierte das etwas anders: „Was siehst du den Splitter im Auge deines Burders …?“)

„Obelix“ wechseln Sie die Seite!

Auf Ihre Hexenjägerseite? Niemals!

Pünktchen: Lieber Herr Dr. Preßlmayer,
eine kritische Anmerkung möchten Sie mir vielleicht erlauben: ob ein Pornostar einen „Bierbauch“ hat, ist für die ethisch-moralische Bewertung vollkommen unerheblich!


Leider nicht ganz richtig, Pünktchen. Ich habe, ob meines Übergewichtes doch ein schlechtes Gewissen und steuere dem jetzt vermehrt entgegen. Nicht nur aus medizinischen Gründen. Der Leib ist ja der Tempel der Seele und sollte liebevoll behandelt werden, was bei der traditionellen katholischen Leibesverachtung allerdings oft zu kurz kommt.
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