Freie Bahn für Dreck und Chaos!
Die kindliche Sexualität muß aktiv gefördert werden, um Neurosen und Nationalsozialismus abzuwenden. Außerdem hat die Erziehung zur Sauberkeit die Öfen von Auschwitz vorbereitet. Von Lisa Abelin.
(kreuz.net) In einer Studie zum Faschismus stellte der Mitbegründer der marxistischen ‘Frankfurter Schule’,
Max Horkheimer († 1973), heraus, daß das Dritte Reich die Familie als vermittelndes Bindeglied zwischen
Individuum und Staat überflüssig machen und zerschlagen wollte.
Horkheimer bezog sich dabei auf Äußerungen von Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) und von SS-Reichsführer Heinrich Himmler († 1945) gegen Ehe und Familie.
Aber auch ideologisch war der Nationalsozialismus an der Zurückdrängung der Familie interessiert. Kinder sollten möglichst frühzeitig von der Staatsideologie geprägt werden.
In der berüchtigten Gleichschaltungsrede von 1938 beschreibt Hitler, wie die Heranwachsenden in Jungvolk, Hitlerjugend, Arbeitsdienst, Wehrmacht, SA, SS und anderen NS-Organisationen „geformt, behandelt und geschliffen“ werden sollten.
Doch schon in Grundschule und Kindergarten legte die Partei Wert darauf, daß den Kindern der „Klassen- und Standesdünkel ihrer Erzeugerfamilie ausgetrieben“ werde.
1940 kamen alle katholischen Kindergärten unter die Leitung der ‘National-Sozialistischen Volkswohlfahrt’.
Die Familie galt den Nationalsozialisten – genauso wie den Rot-Sozialisten – insbesondere in ihrer Erziehungsfunktion als politisch-ideologisch unzuverlässig.
Horkheimers historischer Befund paßte den fanatisierten 68er nicht ins Konzept. Deshalb behaupteten sie einfach das Gegenteil: Der Nationalsozialismus habe die Familie geschützt, weil er sich darauf gestützt habe.
An dieser Interpretation war Horkheimer allerdings selber nicht unschuldig. Denn er hatte in einer anderen Arbeit behauptet, daß die Kleinfamilie angeblich „Unterwürfigkeit“ generiere.
Der Haß auf übermächtige Eltern, der nicht direkt ausgedrückt werden könne, werde verdrängt und später in aggressiver Weise auf verletzlichere Opfer gelenkt.
Einer der Hauptschuldigen an der lügnerischen Uminterpretierung des Nationalsozialismus war der Marxist Theodor Wiesengrund Adorno mit seiner Studie über den „autoritären Charakter“.
Adorno erfand eine Faschismus-Skala und ordnete darin Äußerungen US-amerikanischer Testpersonen ein, die er in der Nachkriegszeit aufgenommen hatte…
Katholiken, die von Hause aus streng erzogen waren und einen klaren Glauben und ein klares Weltbilder besaßen, unterstellte Adorno eine hochgradige Affinität zum Faschismus.
Dann behauptete er, daß vor allem der Katholizismus mit seiner strengen Familienerziehung in Deutschland den Typ des autoritären Charakters – und damit den Wähler und Unterstützer des Nationalsozialismus hervorgebracht habe.
Die Tatsache, daß der Katholikenanteil an der Hitlerwählerschaft gering und der Anteil der liberalen Bürger hoch war, leugnete er.
Die wirkliche Geschichte des Nationalsozialismus interessierte die 68er nicht. Sie drechselten sich ihre eigene Faschismus-Ideologie nach freudianischem Muster zurecht.
Diese Ideologie behauptete, daß die spießig-bürgerliche Kleinfamilie einen „sado-masochistischen Charakter“ hervorbringt, indem die familientypische Abneigung gegen Sexualität die „analen und phallisch-sadistischen“ Tendenzen stärke, welche sich wiederum in „zwanghafter Ordentlichkeit, Pünktlichkeit und Sparsamkeit“ äußere.
Der damals aus dem Gully gezogene kommunistische Sex-Ideologe Wilhelm Reich († 1957) hatte schon in den 20er Jahren verkündet, grausame Charakterzüge träten nur bei denen zutage, die
Außerdem bestand Reich darauf, daß die kindliche Sexualität aktiv gefördert werden müsse, um Neurosen und Faschismus abzuwenden.
Aus diesem psycho-ideologischen Gebräu gärte die sogenannte Kinderladenbewegung hervor – ein bundesweites Experiment zur Erprobung der Ideen von Adorno und Reich.
„Autoritäre Charakterstrukturen begünstigen faschistische Entwicklungen“ – hieß es in einem Aufruf zur Gründung eines Kinderladens: „Diese Charakterstrukturen wiederum wurzeln in eines zu strikten Sauberkeitserziehung und Unterdrückung der kindlichen Sexualität.“
In ihrem Haß auf die Familie wollten viele Kinderladeneltern insbesondere die „Eltern-Kind-Fixierungen“ aufbrechen:
„Wer an der geheiligten Bedeutung der Mutter-Kind-Bedeutung festhält“- hieß es in der Schrift des Charlottenburger Kinderladens – bestätige nur, was Pfaffen, Nationalsozialisten und Christdemokraten seit langem schon von ihren moralischen Kanzeln über die ‘kleinste Zelle des Staates’ – die Familie – predigen würden.
Der Sauberkeitswahn sei ein wesentlicher Bestandteil des Persönlichkeitsbildes der Menschen, „die andere in den Ofen stecken“.
So sah es dann auch bei Kindern und Kinderläden aus: „Kleine Linke mit großen Rechten“, wie der ‘Stern’ im Februar 1969 schrieb:
„Während die Eltern mit Partnerwechsel beschäftigt sind, toben die Kleinen in einer chaotischen und verdreckten Umgebung, werfen sich gegenseitig Bauklötze an den Kopf und beschmieren die Wände der Tagesstätte.“
In dem Fernsehfilm „Erziehung zum Ungehorsam“ von Gerhard Bott erklärten Eltern und Erzieher, wie sie das gegenseitige Spielen der Kinder mit ihren Genitalien duldeten und ermunterten.
Mit und ohne Anregung der Betreuungspersonen lassen Erwachsene die Kinder an ihren Genitalien spielen, wie das ausdrücklich von Berlin und Frankfurt bekannt geworden ist.
Wie sagt noch einmal das Evangelium? „Wer eines dieser Kleinen zur Sünde verführt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gelegt und er ins Meer versenkt wäre.“
Horkheimer bezog sich dabei auf Äußerungen von Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) und von SS-Reichsführer Heinrich Himmler († 1945) gegen Ehe und Familie.
Aber auch ideologisch war der Nationalsozialismus an der Zurückdrängung der Familie interessiert. Kinder sollten möglichst frühzeitig von der Staatsideologie geprägt werden.
In der berüchtigten Gleichschaltungsrede von 1938 beschreibt Hitler, wie die Heranwachsenden in Jungvolk, Hitlerjugend, Arbeitsdienst, Wehrmacht, SA, SS und anderen NS-Organisationen „geformt, behandelt und geschliffen“ werden sollten.
Doch schon in Grundschule und Kindergarten legte die Partei Wert darauf, daß den Kindern der „Klassen- und Standesdünkel ihrer Erzeugerfamilie ausgetrieben“ werde.
1940 kamen alle katholischen Kindergärten unter die Leitung der ‘National-Sozialistischen Volkswohlfahrt’.
Die Familie galt den Nationalsozialisten – genauso wie den Rot-Sozialisten – insbesondere in ihrer Erziehungsfunktion als politisch-ideologisch unzuverlässig.
Horkheimers historischer Befund paßte den fanatisierten 68er nicht ins Konzept. Deshalb behaupteten sie einfach das Gegenteil: Der Nationalsozialismus habe die Familie geschützt, weil er sich darauf gestützt habe.
An dieser Interpretation war Horkheimer allerdings selber nicht unschuldig. Denn er hatte in einer anderen Arbeit behauptet, daß die Kleinfamilie angeblich „Unterwürfigkeit“ generiere.
Der Haß auf übermächtige Eltern, der nicht direkt ausgedrückt werden könne, werde verdrängt und später in aggressiver Weise auf verletzlichere Opfer gelenkt.
Einer der Hauptschuldigen an der lügnerischen Uminterpretierung des Nationalsozialismus war der Marxist Theodor Wiesengrund Adorno mit seiner Studie über den „autoritären Charakter“.
Adorno erfand eine Faschismus-Skala und ordnete darin Äußerungen US-amerikanischer Testpersonen ein, die er in der Nachkriegszeit aufgenommen hatte…
Katholiken, die von Hause aus streng erzogen waren und einen klaren Glauben und ein klares Weltbilder besaßen, unterstellte Adorno eine hochgradige Affinität zum Faschismus.
Dann behauptete er, daß vor allem der Katholizismus mit seiner strengen Familienerziehung in Deutschland den Typ des autoritären Charakters – und damit den Wähler und Unterstützer des Nationalsozialismus hervorgebracht habe.
Die Tatsache, daß der Katholikenanteil an der Hitlerwählerschaft gering und der Anteil der liberalen Bürger hoch war, leugnete er.
Die wirkliche Geschichte des Nationalsozialismus interessierte die 68er nicht. Sie drechselten sich ihre eigene Faschismus-Ideologie nach freudianischem Muster zurecht.
Diese Ideologie behauptete, daß die spießig-bürgerliche Kleinfamilie einen „sado-masochistischen Charakter“ hervorbringt, indem die familientypische Abneigung gegen Sexualität die „analen und phallisch-sadistischen“ Tendenzen stärke, welche sich wiederum in „zwanghafter Ordentlichkeit, Pünktlichkeit und Sparsamkeit“ äußere.
Der damals aus dem Gully gezogene kommunistische Sex-Ideologe Wilhelm Reich († 1957) hatte schon in den 20er Jahren verkündet, grausame Charakterzüge träten nur bei denen zutage, die
sich „im Zustand chronisch sexueller Unbefriedigtheit“ befänden, während sich
„genital befriedigbare Menschen durch Milde und Güte“ auszeichnen würden.
Außerdem bestand Reich darauf, daß die kindliche Sexualität aktiv gefördert werden müsse, um Neurosen und Faschismus abzuwenden.
Aus diesem psycho-ideologischen Gebräu gärte die sogenannte Kinderladenbewegung hervor – ein bundesweites Experiment zur Erprobung der Ideen von Adorno und Reich.
„Autoritäre Charakterstrukturen begünstigen faschistische Entwicklungen“ – hieß es in einem Aufruf zur Gründung eines Kinderladens: „Diese Charakterstrukturen wiederum wurzeln in eines zu strikten Sauberkeitserziehung und Unterdrückung der kindlichen Sexualität.“
In ihrem Haß auf die Familie wollten viele Kinderladeneltern insbesondere die „Eltern-Kind-Fixierungen“ aufbrechen:
„Wer an der geheiligten Bedeutung der Mutter-Kind-Bedeutung festhält“- hieß es in der Schrift des Charlottenburger Kinderladens – bestätige nur, was Pfaffen, Nationalsozialisten und Christdemokraten seit langem schon von ihren moralischen Kanzeln über die ‘kleinste Zelle des Staates’ – die Familie – predigen würden.
Der Sauberkeitswahn sei ein wesentlicher Bestandteil des Persönlichkeitsbildes der Menschen, „die andere in den Ofen stecken“.
So sah es dann auch bei Kindern und Kinderläden aus: „Kleine Linke mit großen Rechten“, wie der ‘Stern’ im Februar 1969 schrieb:
„Während die Eltern mit Partnerwechsel beschäftigt sind, toben die Kleinen in einer chaotischen und verdreckten Umgebung, werfen sich gegenseitig Bauklötze an den Kopf und beschmieren die Wände der Tagesstätte.“
In dem Fernsehfilm „Erziehung zum Ungehorsam“ von Gerhard Bott erklärten Eltern und Erzieher, wie sie das gegenseitige Spielen der Kinder mit ihren Genitalien duldeten und ermunterten.
Mit und ohne Anregung der Betreuungspersonen lassen Erwachsene die Kinder an ihren Genitalien spielen, wie das ausdrücklich von Berlin und Frankfurt bekannt geworden ist.
Wie sagt noch einmal das Evangelium? „Wer eines dieser Kleinen zur Sünde verführt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gelegt und er ins Meer versenkt wäre.“
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Sonntag, 18. Mai 2008 16:16
Marcelus: @Außerirdischer Parmenas: So ist es
Ein Herr, ein Glaube, eine Kirche!
Sonntag, 18. Mai 2008 16:15
Parmenas: @Automat Marcelus
Ein Herr, ein Glaube, eine Kirche!
Sonntag, 18. Mai 2008 16:11
Marcelus: @Parmenas: von der richtigen Kirche schon
Kein Mensch, zumindestaber kein Getaufter kann sich durch eigenes Verschulden vollständig von de Kirche
trennen.
Wenn Sie mit „Kirche“ die richtige (römisch-katholische) Kirche meinen, dann ist Ihre Aussage schlichtweg falsch und nicht-katholisch.
Auf diverse „Pseudo-Kirchen“ bezogen, die nicht die Kirche Christi sind, haben Sie vermutlich recht.
Wenn Sie mit „Kirche“ die richtige (römisch-katholische) Kirche meinen, dann ist Ihre Aussage schlichtweg falsch und nicht-katholisch.
Auf diverse „Pseudo-Kirchen“ bezogen, die nicht die Kirche Christi sind, haben Sie vermutlich recht.
Sonntag, 18. Mai 2008 16:08
Parmenas: Kein Mensch, zumindest
aber kein Getaufter kann sich durch eigenes Verschulden vollständig von de Kirche trennen.
Sonntag, 18. Mai 2008 16:02
Marcelus: @Heinrich der Zweite: Es gibt auch den völligen Abfall (Apostasie) von der Kirche
Ein schuldhafter Häretiker, der schuldhaft ein Dogma leugnet, ist Apostat und völlig von der Kirche
abgetrennt, und gehört überhaupt nicht mehr zur Kirche, als abgefallener Ast der Kirche:
Unter diese Kategorien fallen alle nichtkatholischen Christen von Ost bis West.
Unter diese Kategorien fallen alle nichtkatholischen Christen von Ost bis West.
Samstag, 17. Mai 2008 13:52
Parmenas: Bekanntlich ist …
… Marcelus ein somnambuler Automat
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.







