Vor dem Zweiten Vatikanum ging es in den Klöstern menschenunwürdig zu. Die jungen und vitalen Schwestern mußten sogar während der ganzen halbstündigen Messe knien. Ein Drama.
Vorkonziliare Schwesternkonferenz
(kreuz.net, Stuttgart) „Steife Schleier und Stundengebet kompakt“. So lautet der Titel eines jüngst erschienenen
Portraits von Schwester Radegundis Wespel auf der Webseite der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Schwester
Radegundis wurde am 3. Januar 1921 in Bellamont im Kreis Biberach im deutschen Bundesland Baden-Württemberg
geboren.
Mit 14 Jahren kam sie als Kandidatin zu den Sießener Franziskanerinnen.
Sie studierte Theologie,
Anglistik und Romanistik. Ab 1960 leitete sie das renommierte Gymnasium ihres Ordens in Stuttgart.
Von
1972 bis 1984 war sie Generaloberin der Gemeinschaft und danach neun Jahre Generalvikarin.
Der Artikel
über sie zeichnet ein finsteres Bild von den Schrecken des vorkonziliaren Klosterlebens.
Die Ordensfrauen
hätten „keine Chance“ gehabt, Gebet und Arbeit vorschriftsgemäß auf die Reihe zu bringen. Sie hätten
sich mit „allerhand Beschwernissen“ herumschlagen müssen.
Als Beispiele nennt der Artikel die angeblich
strenge Klausur, die Unterbringung in Mehrbett-Zimmern, die angeblich unpraktisch schweren und knöchellangen
Habits, einen angeblich ausladenden steifen Schleier und den seltenen Besuch bei den Angehörigen.
Schwester
Radegundis hat die nachkonziliaren angeblichen Reformen selber aktiv mitgestaltet. Sie findet, daß die
Veränderung „dringend nötig“ gewesen sei.
Die „strengen Vorschriften“ hätten bisweilen zu angeblich
absurden Situationen geführt.
Als Beispiel nennt Schwester Radigundis Mitschwestern, die schon am Morgen
zur Matutin das ganze Brevier bis zum Nachtgebet Komplet beteten.
Seitdem die Schwestern das Stundengebet
mehr als halbiert haben und oft gar nicht mehr beten, kommt es offenbar nicht mehr zu absurden Situationen.
Bei den pflichtbewußten Schwestern habe es früher geheißen: „I hab mei Sach betet.“
Schwester Radegundis
nennt ein weiteres angebliches vorkonziliares Problem. Es sei selbstverständlich gewesen, daß die Schwestern
während der gesamten Messe knieten.
Schließlich jammert die Schwester noch über „das Abplagen mit
der schweren Tracht“:
„Kam man auf Einsatzfahrten mit dem Fahrrad in den Regen, war der vorher steife
Schleier völlig aus der Form und man sah aus wie eine Fledermaus.“
Die Änderungen begannen 1960. Damals
entschied das Generalkapitel, den schönen steifen Schleier zu ändern.
Sechs Jahre später -gleich nach
dem Zweiten Vatikanum und noch vor der Liturgiereform – schaffte der Orden mehr als die Hälfte der Gebetszeiten
ab.
Das schöne lange Ordenskleid wurde gegen ein angeblich „einfaches Kleid, das fraulich wirkte, aber
nicht modisch“ ausgetauscht – so Schwester Radegundis, die den praktisch versiegten Ordensnachwuchs seit
den Reformen verschweigt.
Heute treten junge Frauen fast nur noch in jene Orden ein, die lange Gebetszeiten
halten, während der Messe knien, bodenlange Habits tragen und ihr Haupt unter einem haarbedeckenden Schleier
verbergen.
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50 Lesermeinungen
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Werter Sozialkatholisch, 7 Fehler bei 22 Worten! Das ist gerade mal schwach ausreichend, wobei stets ein
Zusammenahng zwischen dem sprachlichen und dem intellektuellen Niveau zu bestehen pflegt!
@ Kurt Und trotzdem haben orden die sich noch etwas katholisches bewahrt haben erheblich weniger Nachwuchssorgen
als, die vielen pippi landtröten Orden nach dem Konzil.
Ich find das sehr sehr lustig immer wieder! die den praktisch versiegten Ordensnachwuchs seit den Reformen
verschweigt. Die Tradis verschweigen bei ihren Argumentationen immer auch etwas: Dass diese Reformen eine
Reaktion auf den versiegenden Nachwuchs und die Flucht der Menschen aus den Kirchen waren. Und dass alle
anderen christlichen Glaubensgemeinschaften dieselben „Probleme“ haben. Und Klostergemeinschaften haben
das „Nachwuchs-Problem“ nunmal im besonderen, denn es gibt heutzutage mannigfaltige Möglichkeiten, sein
Leben zu gestalten, nicht zu heiraten und trotzdem gesellschaftlich anerkannt zu werden und nicht zu verhungern,
ohne Mönch / Nonne werden zu müssen. Ihr wisst schon, wer „früher“ Nonne / Mönch wurde, oder? Und
bei den allermeisten hatte es sicher nichts mit einer irgendwie gearteten „Berufung“ durch Gott zu tun,
sondern eher mit wirtschaftlichen Zwängen (2. Sohn eines Niederadligen, unverheiratbare Tochter z.B.)
und / oder gesellschaftlichen Zwängen (Leute, die nicht heiraten wollten z.B., wer das genau war, das
könnt ihr an den Schwulenraten erkennen ). Ob das ein wünschenswerter Zustand ist, überlass ich mal
euch.
zum Artikel So einen Mist hab ich schon lange nicht mehr gelesen. z.B. Stundengebet: Sinn des Stundengebets
ist doch die Heiligung des Tages durch regelmäßiges Gebet. Wenn eine große Menge von Psalmen und Gebeten
geballt heruntergespult wird, ist der Sinn der Heiligung des Tages verfehlt. Wenn statt dessen immer wieder
Gebetszeiten in den Tagesablauf eingebaut werden, morgens, mittags, abends, vor der Nachtruhe, dann ist
das Ziel erreicht. Damit das praktikabel wird, kann es auch nötig sein, das Gesamtpensum des Stundengebetes
zu reduzieren. Eine Viertelstunde ist auch als Lehrerin am St. Agnes in Stuttgart in der Mittagspause
unterzubringen, eine halbe Stunde vielleicht schwer – dann verschiebt man das Mittagsgebet auf den frühen
Morgen – oder lässt’s weg. Warum Schwestern in der Messe nicht die dem entsprechenden Teil zukommende
Gebetshaltung stehen/sitzen/knien einnehmen sollen, sondern durch Dauerknien auffallen, kann sich mir
nicht erschließen. Es kann eigentlich nur der Hochmut sein: „Guckt her, wir sind besonders fromm (- und
Ihr seid es nicht!)“ siehe Pharisäer im Tempel. Was eine derart ausladende und gestärkte Haube für
ein Leben für Gott zu tun haben soll, ist das gleiche Thema einer geheuchelten und zur Schau gestellten
Demut. Im Übrigen: Sießen kann sich von der Zahl der Neueintritte in den letzten Jahren und Jahrzehnten
durchaus sehen lassen.
@RRR: An welches Konzil dachten Sie da? Die jungen und vitalen Schwestern mußten sogar während der ganzen
halbstündigen Messe knien. Und das, obwohl ein Konzil (sic!) das ausdrücklich verboten hat.
@Sozialkatholisch: Lügipedia als Quelle für theologische Argumentation? Das Dilletanten-Lexikon Lügipedia
beweist hier einmal mehr seine Pseudo-Wissenschaftlichkeit! Oder können Sie mir erklären wie das Protoevangelium
(Gen 3,15) und die in Lk 1,28 bezeugte Gnadenfülle Mariens … ein Hinweis auf die leibliche Aufnahme
und Verherrlichung Mariens sein können? Wenn, dann würde ich eher noch Ps 16,10 („Denn du gibst mich
nicht der Unterwelt preis; du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen“) als einen Hinweis (wenn es
nicht mehr gibt, kann so etwas auch nicht dogmatisiert werden; ein weiterer Hinweis, dass Pacelli nicht
Papst geweisen sein konnte!) gelten lassen.
Exakt! Die jungen und vitalen Schwestern mußten sogar während der ganzen halbstündigen Messe knien.
Und das, obwohl ein Konzil (sic!) das ausdrücklich verboten hat. Da sieht man mal, wieviel den „Traditionalisten“
die wahre Tradition bedeutet.
diese Mannsbilder waren doch immer recht unmanierlich… der Augustinus war ja auch so einer. Der wusste
auch nicht, was von Frauen zu halten ist. Diese hochgepriesenen Theologen und sog. Heiligen waren eigentlich
relativ taktlose Flegel und Verächter des Weiblichen, deshalb haben sie sich auch diese Sündentheologie
zurechtgelegt, damit sie sich nicht mit dem Weiblichen auseinandersetzen müssen und es stets zu unterdrücken
wussten.
@ PGS Das wahrscheinlichste Grab von der Gottesmutter liegt wohl in Ephesus, aber Gebeine von ihr hat
man nicht und bei der großen Reliquienverehrung früher spricht das eher für die Richtigkeit des Dogmas.
Biblisch begründbar ist das Dogma nicht direkt, aber es gibt ei par indirekte Bibelstellen www.kathpedia.com/index.php?title=Mari%C3%…!
@matt: Was wissen Sie schon vom heiligen Thomas von Aquin?! Thomas leugnete keinesfalls das Dogma von
der Gottesmutterschaft Mariens, falls Sie das nicht wissen sollten. Und aus seiner Ablehung der leiblichen
Himmelsaufnahme Frauen- oder Leibfeindlichkeit abzuleiten…: Ich bitte Sie!
@Sozialkatholisch: Es gibt „Gräber“ Mariens! Und – da muß man (ausnahmsweise?) Leuten wie Pascal123
usw. rechtgeben: Ist der Glaube an eine leibliche Himmelsaufname Mariens denn auch biblisch begründbar,
also als „geoffenbart“ anzusehen? Ich meine nicht!
@ PGS Weil die syrisch Orthodoxe Kirche nun mal schon 1700 Jahre von uns getrennt ist und ich nicht davon
ausgehe das dort dieses Glaubensgut erst nach der Trennung eingezogen ist, werde aber bei der nächsten
Möglichkeit dort noch mal genau nachfragen. Ich mache den katholischen Glauben nicht lächerlich, ich
bin überzeugt das Maria in der Urkirche eine große Rolle gespielt hat und sie als Mutter Gottes genau
beobachtet wurde. Wenn es da ein Grab gäbe, wäre die Wahrscheinlichkeit das wir davon wüssten nun mal
sehr, sehr groß.
also diese herzeig-Nonne von gloria.tv ist wirklich ein hübsches Fledermäuschen… die würde ich gerne
einmal heimsuchen wie ein Dieb in der Nacht im Fledermausoutfit a la Batman. Die hält eh ständig Ausschau
nach mir mit ihrem Feldstecher. Das ist der Stoff aus dem moderne Märchen sind.
@Sozialkatholisch: Warum behaupten Sie dann solche Dinge wie, daß das von Pacelli scheinbar Dogmatisierte
schon seit 1700 geglaubt wird? Sich machen sich und den katholischen Glauben nur lächerlich!!!
@ PGS Beweisen kann ich das nicht, ich weiß das aus Unterhaltungen mit syrisch Orthodoxen und aus einer
Unterhaltung mit einem russischen Popenanwärter, der sagte ungefährso: „Wir brauchen das nicht zu dogmatisieren,
wir glauben da auch so dran.“
@Sozialkatholisch: Bitte Beweise! Die syrisch-orthodoxen und die Kopten glauben nun mal an Maria Himmelfahrt
(ohne Dogma) und sind 1700 Jahre von uns getrennt. Das ist aber etwas ganz anderes als das, was Sie behauptet
haben, dass die leibliche Aufnahme schon seit 1700 geglaubt wird…! Auch die meisten Orthodoxen nach
dem großen Schisma 1054 glauben daran, obwohl es dort nie dogmatisiert wurde. Aber doch nicht an die
leibliche Himmelfahrt!!! Wie gesagt: Da Pacelli nicht Papst war, bleibt es bei der „frommen“ Lehrmeinung!
o^/
@ PGS Die syrisch-orthodoxen und die Kopten glauben nun mal an Maria Himmelfahrt (ohne Dogma) und sind
1700 Jahre von uns getrennt. Auch die meisten Orthodoxen nach dem großen Schisma 1054 glauben daran,
obwohl es dort nie dogmatisiert wurde. Auch in der röm/kath Kirche ist Maria Himmelfahrt seit dem 6 Jahrhundert
bezeugt und da waren die Päpste ja auch ihrer Meinung nach noch O.K. und diese haben diesem ja auch nie
Widersprochen. Richtig Notwendig wird ein Dogma ja erst um gewisse falsche Strömungen zu unterbinden,
d.h. außerhalb der Lehre der Kirche zu stellen. Und doch, dieses Dogma ist für römische Katholiken
verpflichtend. o^/
@Sozialkatholisch: Au, au, au, au, au, au , au! Bitte, bitte, bitte keine derartige katastrophal falsche
Behauptungen aufstellen als sei eine leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel schon seit 1700 Jahren,
d.h. also schon im Jahre 300, geglaubt oder gar gelehrt worden! Da stellen sich doch jedem Dogmenhistoriker
die Zehennägel hoch! Der Glaube an die Aufnahme Mariens in Himmel mag schon recht alt sein. Die ersten
Zeugnisse für diese Lehre gehen aber nicht weiter als bis ins 6. Jahrhundert zurück, wobei damals nie
von einer leiblichen Himmelfahrt, sondern immer nur von der Himmelsaufnahme die Rede war. Ob der Leib
Mariens mit in den Himmel aufgenommen wurde, wurde erst im Mittelalter diskutiert, wobei große Theologen
wie der heilige Thomas von Aquin diese Lehre abgelehnt haben! Da diese Lehre dann erst in der „Moderne“
von einem Scheinpapst, Eugenio Pacelli, dogmatisiert wurde, bleibt sie nach wie vor eine nicht verpflichtend
zu glaubende Lehrmeinung! o^/
Göttlich geoffenbart? Jetzt mal technisch gesprochen: Wie genau hat Gott das offenbart? Stelle mir das
in etwa so vor: Der Papst geht in ne Kapelle, stellt ne erloschene Kerze vor sich und betet dann: Lieber
Gott, wenn Maria nicht leibhaftig im Himmel ist, dann gib mit bitte ein Zeichen! Lass dann als Zeichen
diese Kerze entflammen! Und so – wen wunderts? – ist göttlich geoffenbart, dass Maria leibhaftig in den
Himmel aufgenommen wurde. Schlisslich hat Gott kein Zeichen gesand, also muss der Papst richtig liegen.
#27 Bayern-Tradi 18:35:30 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@pascal123 Ich hatte gefragt woher Ihr wisst das Maria Leibhaftig im Himmel ist?? Wir wissen, dass Maria
leibhaftig im Himmel ist, weil es ein göttlich geoffenbartes Dogma ist, das der Heilige Vater Papst Pius
XII. seligen Andenkens am 1. November 1950 ex cathedra proklamiert hat.
@ Pascal Natürlich kann ich ein Dogma ablehnen, ich bin doch nicht verpflichtet auf Gedeih und persönlichen
Widerspruch katholisch zu bleiben, nur ich glaube an die Dogmen und ich habe mich mit einigen schon intensiev
auseinander gesetzt und bin zu Überzeugung gekommen das sie wahr sind. Ich bin auch zur Überzeugung
gekommen das das Christentum wahr ist und das die röm/kath Kirche die Kirche ist die Jesus Christus gewollt
und gegründet hat.
Ablehnung Ich bin nicht katholisch das will ich auch gar nicht sein, soviel dazu. Sie könnten ja gar
kein Dogma ablehnen da Sie ja dann nicht mehr katholisch wären. Nochmal Glaubensüberzeugung macht keine
Wahrheit höchstens RKK Wahrheit. Und nur weil etwas lange besteht heisst das nicht das es auch stimmen
muss. Das kann Indiz dafür sein aber noch lange kein schlüssiges Argument.
@ Pascal Ach bitte was ist das denn für ein Beleg der leibhaftigkeit Mariens im Himmel. Dieser Glaubenssatz
hat, wie viele andere auch, 1700 Jahre überstanden und war zu Zeitpunkt der Trennung ca 250 Jahre alt.
Das er so stark geglaubt wurde und wird kann man nur damit begründen das es dafür sehr glaubhafte Überlieferungen
von sehr glaubhaften Glaubenszeugen gab. Das Frauen eher Tiere sind kommt nicht von den Kirchenvätern
und ist wahrscheinlich eher in der modernen SM Szene zu finden. Ich hatte gefragt woher Ihr wisst das
Maria Leibhaftig im Himmel ist?? Ich weiß das nicht, ich glaube das, und ich glaube das weil die Kirche
das so lehrt und wenn du mir was glaubwürdigeres als die röm/kath Kirche zeigst, konvertiere ich sofort.
Da stellt sich der Papst hin und sagt“ alles was ich sage ist richtig und wer behauptet das stimmt nicht,
der fliegt“ Du darfst natürlich Dogmen ablehnen, nur dann bist du nicht mehr katholisch und solche Regeln
gibt es in unterschiedlichen Schärfe übrigens in jeder Vereinigung. Beim diskutieren über Dogmen halte
ich mir nicht die Ohren zu, zuerst fühle ich mich der Wahrheit verpflichtet und wie gesagt widerlege
mir die Dogmen, bzw. zeige mir etwas anderes was glaubwürdiger ist und ich konvertiere. @ Justus Alle
mehr oder weniger sexy Christen vermitteln „Wahrheiten“, keine davon ist vollkommen „richtig“ oder vollkommen
„falsch“. Das Problem ist nur das eine Wahrheit mit Fehlern schon keine Wahrheit mehr ist.
Ach bitte sogar die Altorientalen glauben dies obwohl sie schon über 1700 Jahre von der Kirche getrennt
sind, das spricht doch für die christliche Tradition, oder Ach bitte was ist das denn für ein Beleg
der leibhaftigkeit Mariens im Himmel. Seit tausenden von Jahren wird Haschisch konsumiert und es war ok,
das soll dann heute auch noch gelten weil es Tradition ist, obwohl es schädlich ist. Nur weil eure Kirchenväter
Jahrhunderte lang geglaubt haben, Frauen sind eher Tiere als Menschen, und man es heut besser weiß, glaubt
man es trotzdem weiter, weil Tradition?? Und das zusammenführen von Meinungen schafft keine Wahrheit??
Ich hatte gefragt woher Ihr wisst das Maria Leibhaftig im Himmel ist?? Und nicht meinen oder meinen zu
wissen, sonder WISSEN. Naja wunderbar das man Dogmen nicht ablehnen darf, das ist genauso dämlich. Da
stellt sich der Papst hin und sagt“ alles was ich sage ist richtig und wer behauptet das stimmt nicht,
der fliegt“ Wie dämlich ist soetwas, erinnert mich an Kindergarten wenn da den Kindern die Argumente
ausgehen halten die sich auch immer die Ohren zu und singen oder summen laut, damit Sie das andere nicht
hören müssen. Das verbieten einer anderen Meinung schafft nicht mehr Klarheit oder Glaube sondern diskreditiert
eher die verteidigte Meinung. Sowas ist kindisch und soll dazu dienen den Gläubigen ruhig zu stellen
das er ja nicht selber denkt, und auf ungereimtheiten stößt.
@ Pascal Mit Fatima habe ich mich noch nicht so viel beschäftigt das ich da genaues zu sagen könnte.
Aber Lourdes z.B. ist m.E. wahr und birgt in sich keine Widersprüche. Die Meinung der RKK ist aber keine
Privatmeinung, sondern die Zusammenfügung vieler Privatmeinungen die nach Glauben der Katholiken vom
hl. Geist zusammengeführt wurden. Woher weiß die RKK das Maria Leibhaftig im Himmel ist?? Gerade dieses
Dogma ist sehr interessant, sogar die Altorientalen glauben dies obwohl sie schon über 1700 Jahre von
der Kirche getrennt sind, das spricht doch für die christliche Tradition, oder? Und dann machen wir noch
fluchs nen Dogma draus, sehr praktische, jede Diskussion über bestimmte Themen verbieten, dann braucht
man auch nicht mehr Argumentieren. Interessant ist auch das noch kein Dogma zurückgenommen wurde, obwohl
die Feinde der Kirche oft krampfhaft versuchen diese Glaubenssätze zu widerlegen. Und natürlich darf
man über Dogmen diskutieren, nur nicht ablehnen. o^/
@ ansgar Wo gibt es die Gewissheit, dass das weltliche, menschliche Christentum, diese Wahrheit auch richtig
übernommen, überliefert und interpretiert hat. Jesus ist die Wahrheit gewesen, aber das Christentum
ist nicht Jesus! @ iustus Ich meinte meine Aussage nicht als allgemeingültige, unwiderlegbare Wahrheit,
sondern einfach als das, was ich darunter verstehe. Niemand muss dies glauben, Gott sei dank gibt es ja
die Glaubensfreiheit (die manche hier gerne abgeschafft sähen). @ aufrechter Ich danke dir für dein
Mitgefühl!
Wahrheit? Was ist Wahrheit? Was ich nur aus tiefster Seele weiß ist, dass Gott die Nächstenliebe als
höchstes Gut einstuft Ah ja? Woher weißt Du dass denn so genau, wenn es keine absolute Wahrheit gibt
????? Ob Gott die Nächstenliebe als höchstes Gut einstuft, wer weiß das schon? Auch Du bist nicht die
absolute Wahrheit. Fakt ist, niemand kennt sie! Alle mehr oder weniger sexy Christen vermitteln „Wahrheiten“,
keine davon ist vollkommen „richtig“ oder vollkommen „falsch“.
Privatoffenbarunge Natürlich schauen Sie sich bitte mal die Wallfahrtsorte an. Nehmen sie nur Fatima
und lesen Sie sich mal die Aussagen durch. Sie wollen mir erzählen das Hirtenkinder die noch dazu analphabeten
waren sich so lange Weissagungen von einmal hören exakt wiedergeben können. Lesen Sie sich das einmal
durch, und dann bitte mal auswendig nachgesagt, na hat es geklappt?? Die RKK stellt dauernd Ihre privat
Meinung als Wahrheit hin, und macht Dogmen draus. Sie dürfen das andere aber nicht oder wie?? Es bleibt
völlig Ihnen überlassen daran zu glauben das das stimmt, aber stellen Sie sich bitte nicht ignoranter
und dümmer an als Sie sind. Woher weiß die RKK das Maria Leibhaftig im Himmel ist?? War einer dabei,
Nein, und was schliessen wir daraus?? Richtig was ich nicht weiß kann ich nicht als Wahrheit ausgeben,
soetwas nennt man Lügen. Und dann machen wir noch fluchs nen Dogma draus, sehr praktische, jede Diskussion
über bestimmte Themen verbieten, dann braucht man auch nicht mehr Argumentieren.
@ Aufrechter Sehr treffend beobachtet! Unzucht mtr sich selbst ist nicht nur ungesund, sondern widerspricht
den fairen Grundsätzen: fünf gegen einen! Außerdem gilt der Merksatz des sufischen Derwischs Ben Masturbak:
„Onanie: stärkt das Hemd und schwächt das Knie!“
ansgar wg. s…christ Mögen Sie getröstet sein! Dieser Besitzer einer Hirnzelle kann nur eines: Entweder
schreiben oder denken. Beides geht nicht. Es geht auch nicht sukzessiv. Damit wäre die Gehirnzelle heillos
überfordert. Da er zudem der Porneia heillos verfallen ist, wähnen wir, da, wir er an anderer Stelle
berichtet hat, seine Spießgesellin auswärts weilte, er Selbstbefleckung betrieben hat, welche, wir erwähnten
es häufiger, die letzte verbliebene Intelligenz aus dem Hirn übers Rückenmark an die frische Luft oder
in die miefige Leibeswäsche befördert. Q.e.d. Beten wir für die arme Seele, auf dass sie in der Hölle
nicht zu sehr vom Leibhaftigen zugeritten wird. Jawoll!
@ Pascal Wo hat die Kirche persönliche Hirngespinste als absolute Wahrheit gesetzt? Gerade Privatoffenbarungen
werden von der hl. Kirche sehr genau geprüft und schon beim geringsten Zweifel nicht anerkannt.
s… Christ Der junge Mensch erschüttert meine Glaubenswelt. Niemand hat die Wahrheit… Christus hat
also geflunkert, als er sagte: „Ich bin die Wahrheit!“ Es badarf auch keiner geistigen Tiefschürferei
in den Urgründen der Weisheit, wie sie Mystiker und Scholastiker betrieben. Nein, S…-Christens dünnbrettriger
Intelligenzverzicht reicht, um mit schnoddriger Stimme Axiome über Wissen und Christentum zu verkünden.
Zuletzt ist es noch vollkommen überflüssig, sich eines gepflegten Idioms zu befleißigen. S… Christs
Gestammel, das ist en vogue! Ich habe jahrzehntelang auf die falschen Pferde gesetzt!
@ unsexywasweißichwas Es gibt keine absolute Wahrheit. Also, wenn es keine absolute Wahrheit gibt, dann
gibt es überhaupt keine Wahrheit. Alle Religionen vermitteln „Wahrheiten“, keine davon ist vollkommen
„richtig“ oder vollkommen „falsch“. Achja, glaub ich nicht. Was ich nur aus tiefster Seele weiß ist,
dass Gott die Nächstenliebe als höchstes Gut einstuft, im Gegensatz zu euch die dem Leid der Menschen
weniger Aufmerksamkeit zukommen lassen als einem auf den Boden gefallenen Krümelchen Hostie. Das höchste
was Gott eingestuft hat ist die Gottesliebe. Ein zu Boden gefallener Krümel einer ungeweihten Hostie
ist mir übrigens ziemlich schnurz.
Hallöchen Dein Problem ist das du deine persönlichen Hirngespinste als absolute Wahrheit siehst und
auch noch auf andere, sogar auf Gott projezierst. Sag mal Sozial… kommt dir das nicht bekannt vor, das
ist genau das was die RKK seit über 2000 Jahren auch macht, aber das ist bestimmt nicht so schlimm weil
es bei euch ja die“ echte wahre wirklich immer gültige Wahrheit“ ist, hab ich recht. Genau diesen Satz
den Sie gesagt haben, sollte Ihnen in Ihrer Ignoranz anderen gegenüber, zu denken geben. Sie werfen anderen
das vor was Sie auch machen und vertreten. Wo also liegt der Unterschied??
@ sozialkatholisch Es gibt keine absolute Wahrheit. Im Gegensatz zu dir vertrete ich diese Auffassung
voller Überzeugung. Auch das Christentum ist nicht die absolute Wahrheit. Fakt ist, niemand kennt sie!
Alle Religionen vermitteln „Wahrheiten“, keine davon ist vollkommen „richtig“ oder vollkommen „falsch“.
Was ich nur aus tiefster Seele weiß ist, dass Gott die Nächstenliebe als höchstes Gut einstuft, im
Gegensatz zu euch die dem Leid der Menschen weniger Aufmerksamkeit zukommen lassen als einem auf den Boden
gefallenen Krümelchen Hostie.
@ unsexywasweißichwas Dein Problem ist das du deine persönlichen Hirngespinste als absolute Wahrheit
siehst und auch noch auf andere, sogar auf Gott projezierst.
Tja , die Wohfühl und Spaßorden sterben aus und die Orden die wirklich noch beten und sich für Gott
aufopfern rufen noch etwas Gnade auf uns herab, möge Gott es führen das die strengen Orden die sich
aufrichtig bemühen ein Gotthingegebenes Leben zu führen viel Nachwuchs bekommen. Heiligstes Herz Jesu,
schenk uns heilige Familien, heilige Priester und heilige Ordensberufungen.
So kommt die Sünde auch hinter Klostermauern! Zuerst fällt das komplette Brevier, dann das Knien im
Gottesdienst, dann der Schleier, dann der Habit, und dann? Dann fällt jede Schamgrenze. Am Ende werden
noch Gemeinschaftsduschen eingeführt, Meditationsräume eröffnet, und der NOM feiert fröhliche Urständ!
Kein Wunder, dass den Klöstern das Personal ausgeht. Ein Mönch oder eine Nonne, der/die was auf sich
hält erwartet doch nichts anderes als beten, beten, beten und beten, dazwischen die Ermahnungen und Bußübungen
des Ordensoberen. So muss es sein. Was soll das Lamento über fehlende Verwandtenbesuche? Der Ordenschrist
ist mit dem Herrn vermählt, das reicht doch wohl an Verwandtschaft aus. Wer mir nachfolgen will, der
nehme sein Kreuz auf sich… Ich aber sage Euch, wenn Ihr Euch nicht in steife Schleier kleidet und Euer
Leben nicht knieend im Dreck fristet, und von morgens bis abends fromme Gebetsübungen herunterleiert,
werdet ihr nicht ins Himmelreich eingehen. Das hat Jesus doch gesagt, oder etwa nicht?