Zweites Vatikanum
Die vorkonziliaren Fledermäuse sind ausgeflogen
Vor dem Zweiten Vatikanum ging es in den Klöstern menschenunwürdig zu. Die jungen und vitalen Schwestern mußten sogar während der ganzen halbstündigen Messe knien. Ein Drama.
Vorkonziliare Schwesternkonferenz
Vorkonziliare Schwesternkonferenz
(kreuz.net, Stuttgart) „Steife Schleier und Stundengebet kompakt“. So lautet der Titel eines jüngst erschienenen Portraits von Schwester Radegundis Wespel auf der Webseite der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Schwester Radegundis wurde am 3. Januar 1921 in Bellamont im Kreis Biberach im deutschen Bundesland Baden-Württemberg geboren.

Mit 14 Jahren kam sie als Kandidatin zu den Sießener Franziskanerinnen.

Sie studierte Theologie, Anglistik und Romanistik. Ab 1960 leitete sie das renommierte Gymnasium ihres Ordens in Stuttgart.

Von 1972 bis 1984 war sie Generaloberin der Gemeinschaft und danach neun Jahre Generalvikarin.

Der Artikel über sie zeichnet ein finsteres Bild von den Schrecken des vorkonziliaren Klosterlebens.

Die Ordensfrauen hätten „keine Chance“ gehabt, Gebet und Arbeit vorschriftsgemäß auf die Reihe zu bringen. Sie hätten sich mit „allerhand Beschwernissen“ herumschlagen müssen.

Als Beispiele nennt der Artikel die angeblich strenge Klausur, die Unterbringung in Mehrbett-Zimmern, die angeblich unpraktisch schweren und knöchellangen Habits, einen angeblich ausladenden steifen Schleier und den seltenen Besuch bei den Angehörigen.

Schwester Radegundis hat die nachkonziliaren angeblichen Reformen selber aktiv mitgestaltet. Sie findet, daß die Veränderung „dringend nötig“ gewesen sei.

Die „strengen Vorschriften“ hätten bisweilen zu angeblich absurden Situationen geführt.

Als Beispiel nennt Schwester Radigundis Mitschwestern, die schon am Morgen zur Matutin das ganze Brevier bis zum Nachtgebet Komplet beteten.

Seitdem die Schwestern das Stundengebet mehr als halbiert haben und oft gar nicht mehr beten, kommt es offenbar nicht mehr zu absurden Situationen.

Bei den pflichtbewußten Schwestern habe es früher geheißen: „I hab mei Sach betet.“

Schwester Radegundis nennt ein weiteres angebliches vorkonziliares Problem. Es sei selbstverständlich gewesen, daß die Schwestern während der gesamten Messe knieten.

Schließlich jammert die Schwester noch über „das Abplagen mit der schweren Tracht“:

„Kam man auf Einsatzfahrten mit dem Fahrrad in den Regen, war der vorher steife Schleier völlig aus der Form und man sah aus wie eine Fledermaus.“

Die Änderungen begannen 1960. Damals entschied das Generalkapitel, den schönen steifen Schleier zu ändern.

Sechs Jahre später -gleich nach dem Zweiten Vatikanum und noch vor der Liturgiereform – schaffte der Orden mehr als die Hälfte der Gebetszeiten ab.

Das schöne lange Ordenskleid wurde gegen ein angeblich „einfaches Kleid, das fraulich wirkte, aber nicht modisch“ ausgetauscht – so Schwester Radegundis, die den praktisch versiegten Ordensnachwuchs seit den Reformen verschweigt.

Heute treten junge Frauen fast nur noch in jene Orden ein, die lange Gebetszeiten halten, während der Messe knien, bodenlange Habits tragen und ihr Haupt unter einem haarbedeckenden Schleier verbergen.
      
50 Lesermeinungen
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#50   Sozialkatholisch   14:50:04 | Samstag, 10. Mai 2008
@ clara
was ausreicht das reicht nun mal aus, dat is eben so und da musste dich mit abfinden.
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#49   clarissa colonia   14:00:20 | Freitag, 9. Mai 2008
Werter Sozialkatholisch,
7 Fehler bei 22 Worten! Das ist gerade mal schwach ausreichend, wobei stets ein Zusammenahng zwischen dem sprachlichen und dem intellektuellen Niveau zu bestehen pflegt!
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#48   Sozialkatholisch   10:33:47 | Freitag, 9. Mai 2008
@ Kurt
Und trotzdem haben orden die sich noch etwas katholisches bewahrt haben erheblich weniger Nachwuchssorgen als, die vielen pippi landtröten Orden nach dem Konzil.
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#47   LandorganistII   10:25:38 | Freitag, 9. Mai 2008
@Kurt
Gehört „verschweigen“ nicht zu den traditionalistischen Kardinaltugenden?
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#46   Kurt K.   05:50:18 | Freitag, 9. Mai 2008
Ich find das sehr sehr lustig immer wieder!
die den praktisch versiegten Ordensnachwuchs seit den Reformen verschweigt.
Die Tradis verschweigen bei ihren Argumentationen immer auch etwas: Dass diese Reformen eine Reaktion auf den versiegenden Nachwuchs und die Flucht der Menschen aus den Kirchen waren. Und dass alle anderen christlichen Glaubensgemeinschaften dieselben „Probleme“ haben.
Und Klostergemeinschaften haben das „Nachwuchs-Problem“ nunmal im besonderen, denn es gibt heutzutage mannigfaltige Möglichkeiten, sein Leben zu gestalten, nicht zu heiraten und trotzdem gesellschaftlich anerkannt zu werden und nicht zu verhungern, ohne Mönch / Nonne werden zu müssen.
Ihr wisst schon, wer „früher“ Nonne / Mönch wurde, oder? Und bei den allermeisten hatte es sicher nichts mit einer irgendwie gearteten „Berufung“ durch Gott zu tun, sondern eher mit wirtschaftlichen Zwängen (2. Sohn eines Niederadligen, unverheiratbare Tochter z.B.) und / oder gesellschaftlichen Zwängen (Leute, die nicht heiraten wollten z.B., wer das genau war, das könnt ihr an den Schwulenraten erkennen :-P ). Ob das ein wünschenswerter Zustand ist, überlass ich mal euch.
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#45   )ichthy's   00:29:08 | Freitag, 9. Mai 2008
zum Artikel
So einen Mist hab ich schon lange nicht mehr gelesen.
z.B. Stundengebet: Sinn des Stundengebets ist doch die Heiligung des Tages durch regelmäßiges Gebet. Wenn eine große Menge von Psalmen und Gebeten geballt heruntergespult wird, ist der Sinn der Heiligung des Tages verfehlt. Wenn statt dessen immer wieder Gebetszeiten in den Tagesablauf eingebaut werden, morgens, mittags, abends, vor der Nachtruhe, dann ist das Ziel erreicht. Damit das praktikabel wird, kann es auch nötig sein, das Gesamtpensum des Stundengebetes zu reduzieren. Eine Viertelstunde ist auch als Lehrerin am St. Agnes in Stuttgart in der Mittagspause unterzubringen, eine halbe Stunde vielleicht schwer – dann verschiebt man das Mittagsgebet auf den frühen Morgen – oder lässt’s weg.
Warum Schwestern in der Messe nicht die dem entsprechenden Teil zukommende Gebetshaltung stehen/sitzen/knien einnehmen sollen, sondern durch Dauerknien auffallen, kann sich mir nicht erschließen. Es kann eigentlich nur der Hochmut sein: „Guckt her, wir sind besonders fromm (- und Ihr seid es nicht!)“ siehe Pharisäer im Tempel.
Was eine derart ausladende und gestärkte Haube für ein Leben für Gott zu tun haben soll, ist das gleiche Thema einer geheuchelten und zur Schau gestellten Demut.
Im Übrigen: Sießen kann sich von der Zahl der Neueintritte in den letzten Jahren und Jahrzehnten durchaus sehen lassen.
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#44   Pro Germania sancta †   20:40:50 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@RRR: An welches Konzil dachten Sie da?
Die jungen und vitalen Schwestern mußten sogar während der ganzen halbstündigen Messe knien.
Und das, obwohl ein Konzil (sic!) das ausdrücklich verboten hat.
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#43   Sozialkatholisch   20:31:19 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ PGS
Ja, der Psalmvers fiel mir auch als erstes ein, ich wußte nurnicht mehr genau wo er stand.
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#42   Pro Germania sancta †   20:29:36 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@Sozialkatholisch: Lügipedia als Quelle für theologische Argumentation?
Das Dilletanten-Lexikon Lügipedia beweist hier einmal mehr seine Pseudo-Wissenschaftlichkeit!
Oder können Sie mir erklären wie
das Protoevangelium (Gen 3,15) und die in Lk 1,28 bezeugte Gnadenfülle Mariens … ein Hinweis auf die leibliche Aufnahme und Verherrlichung Mariens
sein können?
Wenn, dann würde ich eher noch Ps 16,10 („Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis; du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen“) als einen Hinweis (wenn es nicht mehr gibt, kann so etwas auch nicht dogmatisiert werden; ein weiterer Hinweis, dass Pacelli nicht Papst geweisen sein konnte!) gelten lassen.
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#41   RRR   20:27:03 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Exakt!
Die jungen und vitalen Schwestern mußten sogar während der ganzen halbstündigen Messe knien.
Und das, obwohl ein Konzil (sic!) das ausdrücklich verboten hat.
Da sieht man mal, wieviel den „Traditionalisten“ die wahre Tradition bedeutet.
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#40   matt   20:18:58 | Donnerstag, 8. Mai 2008
diese Mannsbilder waren doch immer recht unmanierlich…
der Augustinus war ja auch so einer. Der wusste auch nicht, was von Frauen zu halten ist. Diese hochgepriesenen Theologen und sog. Heiligen waren eigentlich relativ taktlose Flegel und Verächter des Weiblichen, deshalb haben sie sich auch diese Sündentheologie zurechtgelegt, damit sie sich nicht mit dem Weiblichen auseinandersetzen müssen und es stets zu unterdrücken wussten.
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#39   Sozialkatholisch   20:12:57 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ PGS
Das wahrscheinlichste Grab von der Gottesmutter liegt wohl in Ephesus, aber Gebeine von ihr hat man nicht und bei der großen Reliquienverehrung früher spricht das eher für die Richtigkeit des Dogmas.
Biblisch begründbar ist das Dogma nicht direkt, aber es gibt ei par indirekte Bibelstellen www.kathpedia.com/index.php?title=Mari%C3%…!
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#38   Pro Germania sancta †   20:04:11 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@matt: Was wissen Sie schon vom heiligen Thomas von Aquin?!
Thomas leugnete keinesfalls das Dogma von der Gottesmutterschaft Mariens, falls Sie das nicht wissen sollten. Und aus seiner Ablehung der leiblichen Himmelsaufnahme Frauen- oder Leibfeindlichkeit abzuleiten…: Ich bitte Sie! :-(
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#37   matt   19:59:52 | Donnerstag, 8. Mai 2008
dieser Thomas von Aquin war doch ein Frauenverächter…
was wusste der sich schon über Maria zu sagen.
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#36   Pro Germania sancta †   19:57:07 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@Sozialkatholisch: Es gibt „Gräber“ Mariens!
Und – da muß man (ausnahmsweise?) Leuten wie Pascal123 usw. rechtgeben: Ist der Glaube an eine leibliche Himmelsaufname Mariens denn auch biblisch begründbar, also als „geoffenbart“ anzusehen? Ich meine nicht! :-S
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#35   Sozialkatholisch   19:52:56 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ PGS
Weil die syrisch Orthodoxe Kirche nun mal schon 1700 Jahre von uns getrennt ist und ich nicht davon ausgehe das dort dieses Glaubensgut erst nach der Trennung eingezogen ist, werde aber bei der nächsten Möglichkeit dort noch mal genau nachfragen.
Ich mache den katholischen Glauben nicht lächerlich, ich bin überzeugt das Maria in der Urkirche eine große Rolle gespielt hat und sie als Mutter Gottes genau beobachtet wurde. Wenn es da ein Grab gäbe, wäre die Wahrscheinlichkeit das wir davon wüssten nun mal sehr, sehr groß.
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#34   matt   19:51:47 | Donnerstag, 8. Mai 2008
also diese herzeig-Nonne von gloria.tv ist wirklich ein hübsches Fledermäuschen…
die würde ich gerne einmal heimsuchen wie ein Dieb in der Nacht im Fledermausoutfit a la Batman. Die hält eh ständig Ausschau nach mir mit ihrem Feldstecher. Das ist der Stoff aus dem moderne Märchen sind.
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#33   Pro Germania sancta †   19:47:31 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@Sozialkatholisch: Warum behaupten Sie dann solche Dinge wie, daß das von Pacelli
scheinbar Dogmatisierte schon seit 1700 geglaubt wird? :-(
Sich machen sich und den katholischen Glauben nur lächerlich!!! :-@
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#32   Sozialkatholisch   19:42:33 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ PGS
Beweisen kann ich das nicht, ich weiß das aus Unterhaltungen mit syrisch Orthodoxen und aus einer Unterhaltung mit einem russischen Popenanwärter, der sagte ungefährso: „Wir brauchen das nicht zu dogmatisieren, wir glauben da auch so dran.“
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#31   Pro Germania sancta †   19:38:31 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@Sozialkatholisch: Bitte Beweise!
Die syrisch-orthodoxen und die Kopten glauben nun mal an Maria Himmelfahrt (ohne Dogma) und sind 1700 Jahre von uns getrennt.
Das ist aber etwas ganz anderes als das, was Sie behauptet haben, dass die leibliche Aufnahme schon seit 1700 geglaubt wird…!
Auch die meisten Orthodoxen nach dem großen Schisma 1054 glauben daran, obwohl es dort nie dogmatisiert wurde.
Aber doch nicht an die leibliche Himmelfahrt!!!
Wie gesagt: Da Pacelli nicht Papst war, bleibt es bei der „frommen“ Lehrmeinung! o^/ :-@
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#30   Sozialkatholisch   19:21:16 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ PGS
Die syrisch-orthodoxen und die Kopten glauben nun mal an Maria Himmelfahrt (ohne Dogma) und sind 1700 Jahre von uns getrennt. Auch die meisten Orthodoxen nach dem großen Schisma 1054 glauben daran, obwohl es dort nie dogmatisiert wurde.
Auch in der röm/kath Kirche ist Maria Himmelfahrt seit dem 6 Jahrhundert bezeugt und da waren die Päpste ja auch ihrer Meinung nach noch O.K. und diese haben diesem ja auch nie Widersprochen.
Richtig Notwendig wird ein Dogma ja erst um gewisse falsche Strömungen zu unterbinden, d.h. außerhalb der Lehre der Kirche zu stellen.
Und doch, dieses Dogma ist für römische Katholiken verpflichtend.
o^/
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#29   Pro Germania sancta †   19:05:40 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@Sozialkatholisch: Au, au, au, au, au, au , au!
Bitte, bitte, bitte keine derartige katastrophal falsche Behauptungen aufstellen als sei eine leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel schon seit 1700 Jahren, d.h. also schon im Jahre 300, geglaubt oder gar gelehrt worden! Da stellen sich doch jedem Dogmenhistoriker die Zehennägel hoch! :-[
Der Glaube an die Aufnahme Mariens in Himmel mag schon recht alt sein. Die ersten Zeugnisse für diese Lehre gehen aber nicht weiter als bis ins 6. Jahrhundert zurück, wobei damals nie von einer leiblichen Himmelfahrt, sondern immer nur von der Himmelsaufnahme die Rede war. Ob der Leib Mariens mit in den Himmel aufgenommen wurde, wurde erst im Mittelalter diskutiert, wobei große Theologen wie der heilige Thomas von Aquin diese Lehre abgelehnt haben! :-@
Da diese Lehre dann erst in der „Moderne“ von einem Scheinpapst, >:) Eugenio Pacelli, dogmatisiert wurde, bleibt sie nach wie vor eine nicht verpflichtend zu glaubende Lehrmeinung! o^/
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#28   Kurt K.   18:51:14 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Göttlich geoffenbart?
Jetzt mal technisch gesprochen: Wie genau hat Gott das offenbart?
Stelle mir das in etwa so vor: Der Papst geht in ne Kapelle, stellt ne erloschene Kerze vor sich und betet dann: Lieber Gott, wenn Maria nicht leibhaftig im Himmel ist, dann gib mit bitte ein Zeichen! Lass dann als Zeichen diese Kerze entflammen!
Und so – wen wunderts? – ist göttlich geoffenbart, dass Maria leibhaftig in den Himmel aufgenommen wurde. Schlisslich hat Gott kein Zeichen gesand, also muss der Papst richtig liegen. :-D
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#27   Bayern-Tradi   18:35:30 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@pascal123
Ich hatte gefragt woher Ihr wisst das Maria Leibhaftig im Himmel ist??
Wir wissen, dass Maria leibhaftig im Himmel ist, weil es ein göttlich geoffenbartes Dogma ist, das der Heilige Vater Papst Pius XII. seligen Andenkens am 1. November 1950 ex cathedra proklamiert hat.
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#26   Sozialkatholisch   17:50:02 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Pascal
Natürlich kann ich ein Dogma ablehnen, ich bin doch nicht verpflichtet auf Gedeih und persönlichen Widerspruch katholisch zu bleiben, nur ich glaube an die Dogmen und ich habe mich mit einigen schon intensiev auseinander gesetzt und bin zu Überzeugung gekommen das sie wahr sind.
Ich bin auch zur Überzeugung gekommen das das Christentum wahr ist und das die röm/kath Kirche die Kirche ist die Jesus Christus gewollt und gegründet hat.
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#25   Pascal123   17:43:09 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Ablehnung
Ich bin nicht katholisch das will ich auch gar nicht sein, soviel dazu.
Sie könnten ja gar kein Dogma ablehnen da Sie ja dann nicht mehr katholisch wären.
Nochmal Glaubensüberzeugung macht keine Wahrheit höchstens RKK Wahrheit.
Und nur weil etwas lange besteht heisst das nicht das es auch stimmen muss. Das kann Indiz dafür sein aber noch lange kein schlüssiges Argument.
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#24   Sozialkatholisch   17:15:58 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Pascal
Ach bitte was ist das denn für ein Beleg der leibhaftigkeit Mariens im Himmel.
Dieser Glaubenssatz hat, wie viele andere auch, 1700 Jahre überstanden und war zu Zeitpunkt der Trennung ca 250 Jahre alt. Das er so stark geglaubt wurde und wird kann man nur damit begründen das es dafür sehr glaubhafte Überlieferungen von sehr glaubhaften Glaubenszeugen gab.
Das Frauen eher Tiere sind kommt nicht von den Kirchenvätern und ist wahrscheinlich eher in der modernen SM Szene zu finden.
Ich hatte gefragt woher Ihr wisst das Maria Leibhaftig im Himmel ist??
Ich weiß das nicht, ich glaube das, und ich glaube das weil die Kirche das so lehrt und wenn du mir was glaubwürdigeres als die röm/kath Kirche zeigst, konvertiere ich sofort.
Da stellt sich der Papst hin und sagt“ alles was ich sage ist richtig und wer behauptet das stimmt nicht, der fliegt“
Du darfst natürlich Dogmen ablehnen, nur dann bist du nicht mehr katholisch und solche Regeln gibt es in unterschiedlichen Schärfe übrigens in jeder Vereinigung.
Beim diskutieren über Dogmen halte ich mir nicht die Ohren zu, zuerst fühle ich mich der Wahrheit verpflichtet und wie gesagt widerlege mir die Dogmen, bzw. zeige mir etwas anderes was glaubwürdiger ist und ich konvertiere.
@ Justus
Alle mehr oder weniger sexy Christen vermitteln „Wahrheiten“, keine davon ist vollkommen „richtig“ oder vollkommen „falsch“.
Das Problem ist nur das eine Wahrheit mit Fehlern schon keine Wahrheit mehr ist.
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#23   Pascal123   17:02:44 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Ach bitte
sogar die Altorientalen glauben dies obwohl sie schon über 1700 Jahre von der Kirche getrennt sind, das spricht doch für die christliche Tradition, oder
Ach bitte was ist das denn für ein Beleg der leibhaftigkeit Mariens im Himmel.
Seit tausenden von Jahren wird Haschisch konsumiert und es war ok, das soll dann heute auch noch gelten weil es Tradition ist, obwohl es schädlich ist.
Nur weil eure Kirchenväter Jahrhunderte lang geglaubt haben, Frauen sind eher Tiere als Menschen, und man es heut besser weiß, glaubt man es trotzdem weiter, weil Tradition??
Und das zusammenführen von Meinungen schafft keine Wahrheit??
Ich hatte gefragt woher Ihr wisst das Maria Leibhaftig im Himmel ist??
Und nicht meinen oder meinen zu wissen, sonder WISSEN.
Naja wunderbar das man Dogmen nicht ablehnen darf, das ist genauso dämlich.
Da stellt sich der Papst hin und sagt“ alles was ich sage ist richtig und wer behauptet das stimmt nicht, der fliegt“
Wie dämlich ist soetwas, erinnert mich an Kindergarten wenn da den Kindern die Argumente ausgehen halten die sich auch immer die Ohren zu und singen oder summen laut, damit Sie das andere nicht hören müssen.
Das verbieten einer anderen Meinung schafft nicht mehr Klarheit oder Glaube sondern diskreditiert eher die verteidigte Meinung.
Sowas ist kindisch und soll dazu dienen den Gläubigen ruhig zu stellen das er ja nicht selber denkt, und auf ungereimtheiten stößt.
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#22   Sozialkatholisch   16:49:32 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Pascal
Mit Fatima habe ich mich noch nicht so viel beschäftigt das ich da genaues zu sagen könnte.
Aber Lourdes z.B. ist m.E. wahr und birgt in sich keine Widersprüche.
Die Meinung der RKK ist aber keine Privatmeinung, sondern die Zusammenfügung vieler Privatmeinungen die nach Glauben der Katholiken vom hl. Geist zusammengeführt wurden.
Woher weiß die RKK das Maria Leibhaftig im Himmel ist??
Gerade dieses Dogma ist sehr interessant, sogar die Altorientalen glauben dies obwohl sie schon über 1700 Jahre von der Kirche getrennt sind, das spricht doch für die christliche Tradition, oder?
Und dann machen wir noch fluchs nen Dogma draus, sehr praktische, jede Diskussion über bestimmte Themen verbieten, dann braucht man auch nicht mehr Argumentieren.
Interessant ist auch das noch kein Dogma zurückgenommen wurde, obwohl die Feinde der Kirche oft krampfhaft versuchen diese Glaubenssätze zu widerlegen.
Und natürlich darf man über Dogmen diskutieren, nur nicht ablehnen.
o^/
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#21   sexychrist   16:49:09 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ ansgar
Wo gibt es die Gewissheit, dass das weltliche, menschliche Christentum, diese Wahrheit auch richtig übernommen, überliefert und interpretiert hat.
Jesus ist die Wahrheit gewesen, aber das Christentum ist nicht Jesus!
@ iustus
Ich meinte meine Aussage nicht als allgemeingültige, unwiderlegbare Wahrheit, sondern einfach als das, was ich darunter verstehe. Niemand muss dies glauben, Gott sei dank gibt es ja die Glaubensfreiheit (die manche hier gerne abgeschafft sähen).
@ aufrechter
Ich danke dir für dein Mitgefühl!
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#20   Hochmut   16:49:06 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Öbszöne Posting sollte die Redaktion sofort löschen.
Oder haben Sie Interesse daran, dass hier ein Schmuddelseite entsteht?
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#19   homo rudolfensis   16:44:47 | Donnerstag, 8. Mai 2008
ansgar
Onanie: stärkt das Hemd und schwächt das Knie
Wie meinen Sie das? O:) O:) O:)
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#18   iustus   16:41:29 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Wahrheit? Was ist Wahrheit?
Was ich nur aus tiefster Seele weiß ist, dass Gott die Nächstenliebe als höchstes Gut einstuft
Ah ja? Woher weißt Du dass denn so genau, wenn es keine absolute Wahrheit gibt ?????
Ob Gott die Nächstenliebe als höchstes Gut einstuft, wer weiß das schon? Auch Du bist nicht die absolute Wahrheit. Fakt ist, niemand kennt sie!
Alle mehr oder weniger sexy Christen vermitteln „Wahrheiten“, keine davon ist vollkommen „richtig“ oder vollkommen „falsch“.
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#17   Pascal123   16:41:04 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Privatoffenbarunge
Natürlich schauen Sie sich bitte mal die Wallfahrtsorte an. Nehmen sie nur Fatima und lesen Sie sich mal die Aussagen durch.
Sie wollen mir erzählen das Hirtenkinder die noch dazu analphabeten waren sich so lange Weissagungen von einmal hören exakt wiedergeben können.
Lesen Sie sich das einmal durch, und dann bitte mal auswendig nachgesagt, na hat es geklappt??
Die RKK stellt dauernd Ihre privat Meinung als Wahrheit hin, und macht Dogmen draus.
Sie dürfen das andere aber nicht oder wie??
Es bleibt völlig Ihnen überlassen daran zu glauben das das stimmt, aber stellen Sie sich bitte nicht ignoranter und dümmer an als Sie sind.
Woher weiß die RKK das Maria Leibhaftig im Himmel ist??
War einer dabei, Nein, und was schliessen wir daraus??
Richtig was ich nicht weiß kann ich nicht als Wahrheit ausgeben, soetwas nennt man Lügen.
Und dann machen wir noch fluchs nen Dogma draus, sehr praktische, jede Diskussion über bestimmte Themen verbieten, dann braucht man auch nicht mehr Argumentieren.
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#16   Ansgar   16:39:01 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Aufrechter
Sehr treffend beobachtet! Unzucht mtr sich selbst ist nicht nur ungesund, sondern widerspricht den fairen Grundsätzen: fünf gegen einen! Außerdem gilt der Merksatz des sufischen Derwischs Ben Masturbak: „Onanie: stärkt das Hemd und schwächt das Knie!“
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#15   aufrechterkatholik   16:33:42 | Donnerstag, 8. Mai 2008
ansgar wg. s…christ
Mögen Sie getröstet sein! Dieser Besitzer einer Hirnzelle kann nur eines: Entweder schreiben oder denken. Beides geht nicht. Es geht auch nicht sukzessiv. Damit wäre die Gehirnzelle heillos überfordert. Da er zudem der Porneia heillos verfallen ist, wähnen wir, da, wir er an anderer Stelle berichtet hat, seine Spießgesellin auswärts weilte, er Selbstbefleckung betrieben hat, welche, wir erwähnten es häufiger, die letzte verbliebene Intelligenz aus dem Hirn übers Rückenmark an die frische Luft oder in die miefige Leibeswäsche befördert.
Q.e.d.
Beten wir für die arme Seele, auf dass sie in der Hölle nicht zu sehr vom Leibhaftigen zugeritten wird. Jawoll!
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#14   Sozialkatholisch   16:27:14 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Pascal
Wo hat die Kirche persönliche Hirngespinste als absolute Wahrheit gesetzt?
Gerade Privatoffenbarungen werden von der hl. Kirche sehr genau geprüft und schon beim geringsten Zweifel nicht anerkannt.
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#13   Ansgar   16:24:29 | Donnerstag, 8. Mai 2008
s… Christ
Der junge Mensch erschüttert meine Glaubenswelt. Niemand hat die Wahrheit… Christus hat also geflunkert, als er sagte: „Ich bin die Wahrheit!“ Es badarf auch keiner geistigen Tiefschürferei in den Urgründen der Weisheit, wie sie Mystiker und Scholastiker betrieben. Nein, S…-Christens dünnbrettriger Intelligenzverzicht reicht, um mit schnoddriger Stimme Axiome über Wissen und Christentum zu verkünden. Zuletzt ist es noch vollkommen überflüssig, sich eines gepflegten Idioms zu befleißigen. S… Christs Gestammel, das ist en vogue! Ich habe jahrzehntelang auf die falschen Pferde gesetzt!
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#12   Sozialkatholisch   16:24:29 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ unsexywasweißichwas
Es gibt keine absolute Wahrheit.
Also, wenn es keine absolute Wahrheit gibt, dann gibt es überhaupt keine Wahrheit.
Alle Religionen vermitteln „Wahrheiten“, keine davon ist vollkommen „richtig“ oder vollkommen „falsch“.
Achja, glaub ich nicht.
Was ich nur aus tiefster Seele weiß ist, dass Gott die Nächstenliebe als höchstes Gut einstuft, im Gegensatz zu euch die dem Leid der Menschen weniger Aufmerksamkeit zukommen lassen als einem auf den Boden gefallenen Krümelchen Hostie.
Das höchste was Gott eingestuft hat ist die Gottesliebe.
Ein zu Boden gefallener Krümel einer ungeweihten Hostie ist mir übrigens ziemlich schnurz.
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#11   Pascal123   16:24:06 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Hallöchen
Dein Problem ist das du deine persönlichen Hirngespinste als absolute Wahrheit siehst und auch noch auf andere, sogar auf Gott projezierst.
Sag mal Sozial… kommt dir das nicht bekannt vor, das ist genau das was die RKK seit über 2000 Jahren auch macht, aber das ist bestimmt nicht so schlimm weil es bei euch ja die“ echte wahre wirklich immer gültige Wahrheit“ ist, hab ich recht.
Genau diesen Satz den Sie gesagt haben, sollte Ihnen in Ihrer Ignoranz anderen gegenüber, zu denken geben.
Sie werfen anderen das vor was Sie auch machen und vertreten.
Wo also liegt der Unterschied??
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#10   sexychrist   16:15:24 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ sozialkatholisch
Es gibt keine absolute Wahrheit. Im Gegensatz zu dir vertrete ich diese Auffassung voller Überzeugung. Auch das Christentum ist nicht die absolute Wahrheit. Fakt ist, niemand kennt sie!
Alle Religionen vermitteln „Wahrheiten“, keine davon ist vollkommen „richtig“ oder vollkommen „falsch“.
Was ich nur aus tiefster Seele weiß ist, dass Gott die Nächstenliebe als höchstes Gut einstuft, im Gegensatz zu euch die dem Leid der Menschen weniger Aufmerksamkeit zukommen lassen als einem auf den Boden gefallenen Krümelchen Hostie.
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#9   Sozialkatholisch   16:11:46 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ unsexywasweißichwas
Dein Problem ist das du deine persönlichen Hirngespinste als absolute Wahrheit siehst und auch noch auf andere, sogar auf Gott projezierst.
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#8   sexychrist   16:09:07 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ sozialkatholisch
Jaja!
Den anderen den Sex nicht gönnen, aber selber munter herumpoppen können wollen!
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#7   Sozialkatholisch   16:08:15 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ unsexywasweißichwas
Wenn Gott das von mir wollte würde ich es versuchen, aber ich denke Gott findet da bestimmt bessere.
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#6   sexychrist   16:05:24 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ sozialkatholisch
Dann gründe du doch nen neuen Orden und zölibatär!
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#5   Sozialkatholisch   15:45:26 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Dumm, dümmer, Landtröte
Viele heilige Ordensgründer haben Bereichen ihrer Orden bestimmt schon den Rücken gekehrt.
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#4   LandorganistII   15:43:19 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Wer hat denn den Spaßorden gegründet?
Der hl. Humoricus oder vielleicht dessen Schwester, die hl. Lusticana?
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#3   Sozialkatholisch   15:38:46 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Tja ,
die Wohfühl und Spaßorden sterben aus und die Orden die wirklich noch beten und sich für Gott aufopfern rufen noch etwas Gnade auf uns herab, möge Gott es führen das die strengen Orden die sich aufrichtig bemühen ein Gotthingegebenes Leben zu führen viel Nachwuchs bekommen.
Heiligstes Herz Jesu, schenk uns heilige Familien, heilige Priester und heilige Ordensberufungen.
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#2   römerchen   15:34:08 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ lanorganist:
So hat Jesus das jetzt nicht direkt gesagt, aber er hat es sicherlich so gemeint! ^-^
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#1   LandorganistII   15:20:19 | Donnerstag, 8. Mai 2008
So kommt die Sünde auch hinter Klostermauern!
Zuerst fällt das komplette Brevier, dann das Knien im Gottesdienst, dann der Schleier, dann der Habit, und dann? Dann fällt jede Schamgrenze. Am Ende werden noch Gemeinschaftsduschen eingeführt, Meditationsräume eröffnet, und der NOM feiert fröhliche Urständ! Kein Wunder, dass den Klöstern das Personal ausgeht. Ein Mönch oder eine Nonne, der/die was auf sich hält erwartet doch nichts anderes als beten, beten, beten und beten, dazwischen die Ermahnungen und Bußübungen des Ordensoberen. So muss es sein. Was soll das Lamento über fehlende Verwandtenbesuche? Der Ordenschrist ist mit dem Herrn vermählt, das reicht doch wohl an Verwandtschaft aus. Wer mir nachfolgen will, der nehme sein Kreuz auf sich…
Ich aber sage Euch, wenn Ihr Euch nicht in steife Schleier kleidet und Euer Leben nicht knieend im Dreck fristet, und von morgens bis abends fromme Gebetsübungen herunterleiert, werdet ihr nicht ins Himmelreich eingehen. Das hat Jesus doch gesagt, oder etwa nicht?
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