Klassenunterschiede gibt es in dem Sinn nicht, weil wir als auserwähltes Volk alle adelig sind. Hurra! Interview mit Fürstin Gloria von Thurn und Taxis.
(kreuz.net) Am 31. Mai veranstaltet die Regensburger ‘Marianische Frauencongregation’ eine Wallfahrt zum
mittelschwäbischen Heiligtum Maria Vesperbild. Die Präfektin der ‘Marianischen Frauencongregation’,
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, stellte sich zu diesem Anlaß einigen Fragen.
Was ist die ‘Marianische
Frauencongregation’?
Die ‘Marianische Frauencongregation’ ist das Gegenstück zur ‘Marianischen Männercongregation’.
Es handelt sich um eine Gebetsgruppe von Damen, die sich zusammengeschlossen haben, um treu zum Heiligen
Vater den gelebten Glauben in Familie und Freundeskreis zu tragen und gemeinsam zu beten.
Von wem wurde
die ‘Marianische Frauencongregation’ gegründet?
Die ‘Marianische Frauencongregation’ gibt es schon ewig.
Sie wurde ursprünglich von den Jesuiten gegründet, im siebzehnten Jahrhundert, glaube ich.
Unser Ableger
ist eine Wiederbelebung, weil sich die ursprüngliche ‘Marianische Frauencongregation’ mit dem Frauenbund
zusammengeschlossen hat und daher mehr oder weniger zu einer politischen Bewegung wurde. Wir hingegen
sind eine aktive Gebetsgruppe.
Jede Frau, die sich mit den
Zielen identifizieren kann oder Lust hat, sich auf diese einzulassen, ist willkommen.
Worauf läßt sich
ein Mitglied ein?
Gemeinsam beten. Einmal im Jahr gemeinsam wallfahrten. Einmal im Jahr einen guten Vortrag
über Themen hören, die besonders Frauen interessieren und natürlich bei diesen Gelegenheiten an der
Heiligen Messe teilnehmen und den Rosenkranz beten. Natürlich tragen unsere Mitglieder die marianische
Spiritualität auch in ihre Familie und ihren Freundeskreis hinein.
Aus welchen sozialen Klassen kommen
die Mitglieder?
Wir sind aus allen Lebensbereichen zusammengewürfelt. Es gibt Hausfrauen und Managerinnen.
Es gibt Dicke und Dünne, Große und Kleine, Schicke und weniger Elegante, Junge und Alte.
Klassenunterschiede
gibt es in dem Sinn nicht, weil wir als auserwähltes Volk alle adelig sind. Hurra!!!
Fördert die Congregation
Familien oder Großfamilien?
Nein, nicht direkt. Aber mit unserem Gebet auch füreinander, fördern wir
natürlich die Anliegen unserer Mitglieder und ihrer Familien mit.
Wird die Wallfahrt von einem Priester
begleitet?
Immer. Meistens ist unser Prälat Heinrich Wachter dabei. Er ist unser Spiritual.
Was ist
der Schwerpunkt der Wallfahrt?
Zuerst natürlich der Besuch bei der Muttergottes, also das Gehen beziehungsweise
die Reise zu ihr. Dann natürlich die gemeinsame fromme Unternehmung, die uns zusammenbringt und Verbindung
schafft.
Wenn die Fürstin wallfahrtet, besteht die Gefahr, daß sich einige Pilger vielleicht nicht
nur wegen der Muttergottes auf die Reise machen?
Warum soll das eine Gefahr sein? Es kommt schon mal
vor, daß der eine oder andere aus mondänen Gründen dazustößt. Aber wir fragen nicht, warum jemand
an einer Wallfahrt teilnimmt.
Für uns ist nur wichtig daß die Menschen an der Wallfahrt teilnehmen.
Die Muttergottes verteilt Ihre Gnaden mit Sicherheit jedem, der sich auf den Weg macht, auch wenn der
erste Gedanke vielleicht nur der Spaß an dem gemeinsamen Ausflug oder der Spaß an der Gemeinschaft oder
nur die Erholung vom Alltag ist.
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35 Lesermeinungen
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@ Pascal Mich zwingt keiner dazu aber diese Seite ist nunmal sehr unterhaltsam deswegen halte ich mich
hier auf. Das man hier wenig über den katholischen Glauben erfährt, dürfte Ihnen auch schon aufgefallen
sein. Außerdem trötet hier jeder seine mehr oder weniger passende Meinung raus, dann darf ich das auch.
Ich will Ihnen ja auch gar kein Recht bestreiten, ich wundere mich nur darüber, dass Sie das hier lesen,
wo Sie doch gegen gewisse Leute eine Aversion haben.
Werther Lutheraner Wer einen Ochsen schlachtet, ist eben als der einen Mann erschlüge; wer ein Schaf
opfert, ist als der einem Hund den Hals bräche; wer Speisopfer bringt, ist als der Saublut opfert, wer
Weihrauch anzündet, ist als der das Unrecht lobt. Solches erwählen sie in ihren Wegen, und ihre Seele
hat Gefallen an ihren Greueln. Es ist ja in gewisser Hinsicht zu begrüßen, dass Sie die Leser und Forumsteilnehmer
mit Texten aus dem Ersten Testament konfrontieren. Nicht ganz klar ist, was Sie damit bezwecken wollen.
Einfach den Text völlig unkommentiert ins Forum zur stellen, ist doch wohl nicht Sache. Die Passage informiert
über die Opfertheologie im Ersten Testament, die aber im Zweiten Testament keine Gültigkeit mehr hat.
Sie ist allenfalls ein literarisches Dokument, aber nicht eine Anweisung zu gläubigem Tun. Trotzdem wäre
es interessant, warum sie ausgerechnet diesen Text hier eingestellt haben, obwohl nach Golgotha weitere
Opfer keine Rechtfertigung mehr haben.
Gestatten, Jesu Vater 1Und der HERR redete mit Mose und sprach: 2Sage Aaron und seinen Söhnen und allen
Kindern Israel und sprich zu ihnen: Das ist’s, was der HERR geboten hat. 3Welcher aus dem Haus Israel
einen Ochsen oder Lamm oder Ziege schlachtet, in dem Lager oder draußen vor dem Lager, 4und es nicht
vor die Tür der Hütte des Stifts bringt, daß es dem HERRN zum Opfer gebracht werde vor der Wohnung
des HERRN, der soll des Blutes schuldig sein als der Blut vergossen hat, und solcher Mensch soll ausgerottet
werden aus seinem Volk. Wer einen Ochsen schlachtet, ist eben als der einen Mann erschlüge; wer ein Schaf
opfert, ist als der einem Hund den Hals bräche; wer Speisopfer bringt, ist als der Saublut opfert, wer
Weihrauch anzündet, ist als der das Unrecht lobt. Solches erwählen sie in ihren Wegen, und ihre Seele
hat Gefallen an ihren Greueln. 5Darum sollen die Kinder Israel ihre Schlachttiere, die sie auf dem freien
Feld schlachten wollen, vor den HERRN bringen vor die Tür der Hütte des Stifts zum Priester und allda
ihre Dankopfer dem HERRN opfern. 6Und der Priester soll das Blut auf den Altar des HERRN sprengen vor
der Tür der Hütte des Stifts und das Fett anzünden zum süßen Geruch dem HERRN.
Benedetto Mich zwingt keiner dazu aber diese Seite ist nunmal sehr unterhaltsam deswegen halte ich mich
hier auf. Das man hier wenig über den katholischen Glauben erfährt, dürfte Ihnen auch schon aufgefallen
sein. Außerdem trötet hier jeder seine mehr oder weniger passende Meinung raus, dann darf ich das auch.
@ Pascal Meine Sprachwahl war etwas harsch das gebe ich zu aber dieses frömmelde dieser Gloria geht mir
gehgörig auf den Zeiger. Kurze Rückfrage: Sie surfen auf einem solchen Portal herum und beschweren sich
dann, wenn Sie etwas über das „frömmelnde“ Gehabe einer bayerischen Schlossbesitzerin lesen müssen?
Wer zwingt Sie dazu, sich damit zu befassen?
@iustus Diese Beiträge braucht man nicht melden die werden sowieso nicht gelöscht, weil sie dem gängigen
Meinungsbild von kreutz.net entsprechen. Traurig aber wahr. Meine Sprachwahl war etwas harsch das gebe
ich zu aber dieses frömmelde dieser Gloria geht mir gehgörig auf den Zeiger.
@Rottenmeier, Pascal Haben Sie diese Beiträge der Redaktion über den entsprechenden Link gemeldet? Ich
würde das tun. Jedenfalls ist es – volle Zustimmung! – schlimm, dass sie nicht gelöscht wurden (was
aber Ihren Beitrag, Pascal, nicht besser macht). Mir sind sie nicht aufgefallen, weil mich die „Homobeiträge“
und Beiträge über Nationalozialismus hier nicht interessieren (und mir das Lesen der 245 Lesermeinungen
unter einem Homoartikel binnen einer Stunde zu anstrengend ist ).
Die Fürstin würde doch am liebsten auch Bischöfin sein… weil das ist glaube ich nicht so eine durch
und durch brave nach dem erzkatholischen Vorbild von kreuz.net, eher eine verwegene.
@iustus: Verhältnismäßigkeit?! Hallo iustus, auf kreuz.net stimmen halt meist die Verhältnismäßigkeiten
nicht. Da werden völligst harmlose Beiträge zensiert, nur weil sie gegen den allgemeinen kreuz.net O-Ton
verstoßen. Ich zitiere hier mal einen Beitrag eines kreuz.net-Users aus 2007, der bis heute nicht gelöscht
wurde: „Eine manche Frau muss eben erst vergewaltigt werden… damit sie mal ein Kind kriegt. Aufgegeilt
rennen sie ja genug herum. Wenn sie poppen wollen sollen sie auch die Früchte ihres vulgären Handels
einmal hinnehmen. Und wenn sie ihre Mutterschaft so sehr hassen, dann wird sie ihnen eben mal aufgezwungen.
Zu ihrem Wohl!“ Da mag man doch im Kreis kotzen, oder? User, die hier die Homofraktion mit Fäkalbeschimpfungen
überhäufen oder Gewalt gegen Frauen propagieren, werden von kreuz.net hoffiert. User, die sich mal kritisch
gegenüber den Werten traditioneller Katholiken äußern, werden zensiert. Kann es das sein? Wohl kaum,
oder?
@iustus Natürlich dafür ist Kreuz.net bekannt, andere vor Strafverfolgung zu schützen. Komischerweise
werden Antisemitische, Ausländerfeindliche, Beleidigende Beiträge oder sonstige Beiträge ( Mordaufrufe)
die hier in Deutschland strafbar wären, nie gelöscht. Sondern immer nur Beiträge die nicht recht ins
Egelwerkler oder Petrus und Piusse- Weltbild passen, oder die Poster hier löschen lassen, weil Sie zu
ebend diesen Vereinigungen gehören oder gar selber zur Redaktion gehören. Was war den so schlimm was
hätte man den Strafrechtlich verfogen können?? Und benannten Paragrafen kenn ich nicht, hab auch kein
Gesetzesbuch zu Hand. Oder Sind Sie gar unsere gute katholische Gloria?? Wenn dem so sein sollte*knicks*
eure Hoheit
Seien Sie dankbar! Ist jemand mit Gloria verwandt oder veschwägert das mein Beitrag gelöscht wurde.
Oder tut die Wahrheit halt doch weh?? Vielleicht möchte jemand verhindern, dass Sie strafrechtlich verfolgt
werden (§ 186 StGB)?
Werter Pascal, Sie haben, denke ich, keine Ahnung, auf welche Weise man in Adelskreisen der süddeutschen
Bundesländer als Frau Anerkennung gewinnt. Da dürfte Ihrer Mutmaßung wohl doch der konkrete Einblick
fehlen.
#21 raindance1 † 13:02:05 | Dienstag, 13. Mai 2008
mit zunehmendem Alter gewinnt die Moral an Bedeutung und wenn sich zwei finanziell so gut abgesicherte
Adlige wie Gloria und die Borghese Prinzessin zusammen tun, dann kommt eben eine flippige Moral dabei
raus… Mütter und Familien sind etwas anderes als Fürstin und Prinzessin…und der wallfahrende Frauenfreundeskreis
gewinnt mit der Fürsten etwas Aufmerksamkeit (immerhin berichtet kreuz.net darüber!!) …das wars dann,
kommen wir wieder zu den wesentlichen Dingen des Lebens…
Huch sorry Ist jemand mit Gloria verwandt oder veschwägert das mein Beitrag gelöscht wurde. Oder tut
die Wahrheit halt doch weh?? Clarissa: richtig erkannt auf die Heiligen können wir verzichten. Natürlich
kann sich auch uns Gloria ändern aber eine Drehung um 180Grad trau ich Ihr nicht zu, es scheint eher
so zu sein, als müsste Sie sich durch einen besonders starken Glauben hervortun. Das scheint man in von
altem katholischem Adel zu erwarten. Wahrscheinlich haben sich die Damen früher für Gloria geschämt
und jezt buhlen Sie um Ihre Gunst, und Gloria kann schön dem Bild einer guten Katholikin entsprechen.
Sehen Sie sich doch mal die Damen auf dem Foto an, fällt Ihnen da was auf? Richtig es ist nicht eine
Afrikanerin, oder Ausländische Dame darunter,Warum??? Und wie die Damen zur Hostie drängen, die Prügeln
sich ja fast, aber aus echtem Glauben oder weil man nicht hinter Frau Baronin irgendwas oder Gräfin zu
irgendwas zurück stehen möchte?? Ist das gelebter Gottesglaube und Nächstenliebe oder eher Erwartungsglaube
der guten katholischen Gesellschaft und des Adels. Ein Wechsel von weiß zu schwarz ist immer sehr unglaubwürdig,
für mich zumindestens. Hat immer einen verlogenen Beigeschmack. Erst saufen und koksen wie eine Hafenn…,
und kaum ist der Gatte kalt und man brauch nicht mehr sozu rebillieren, dann kann man halt so tun als
ob. Damit man auch als Frau anerkannt wird, und das geht in den Südlichen Bündesländern und in Adelskreisen
gern über den Glauben.
@Clarissa wenn man klüger wird und (möglicherweise sogar eigene) frühere Fehler als solche erkennt?
Nach dieser Logik müßten wir wohl auf viele Heilige verzichten (Ambrosius, Augustin, Franziskus, Ignatius
…). In der Tat. :)3
„Keine Toleranz für die Freunde der Toleranz!“ Oder wie war das noch? Die Fürstin, eine hochachtbare
und durchaus fromme Persönlichkeit, hat dasselbe Recht auf Meinungsfreiheit wie alle andern auch!!
@Clarissa wenn man klüger wird und (möglicherweise sogar eigene) frühere Fehler als solche erkennt?
Generell nichts. Menschen können sich im Laufe ihres Lebens hier und da sicher in einigen Überzeugungen
ändern. Aber den erhobenen Zeigefinger können sie sich dabei sparen. Zudem wundere ich mich gerade,
warum Pascals Beiträg zensiert wurde. Der enthielt nicht für 5 Pfennig anstößiges Material.
Was, bitteschön, ist falsch daran, wenn man klüger wird und (möglicherweise sogar eigene) frühere
Fehler als solche erkennt? Nach dieser Logik müßten wir wohl auf viele Heilige verzichten (Ambrosius,
Augustin, Franziskus, Ignatius …). Im Übrigen: Süchtig bin ich auch; zunächst nach O2, dann nach
Kohlehydraten, Eiweißen und Fetten (in geeigneter Mischung), außerdem nach H2O, schließlich … , aber
das geht niemanden außer mir etwas an!
Lesben im Frauenkegelclub Also ich finde, Pascals Frage nach den Lesben in Frauenkegelclubs durchaus von
Belang. Es kann nicht sein, dass in den katholischen Friede-Freude-Eierkuchen-Beiträgen immer mit Worten
wie „Mütter“ und „Familien“ geradezu inflationär durch die Gegend geschmissen wird und andere Lebenskonzepte
übergangen werden. Ich werfe der guten Gloria ihre frühere Affinität für weißes Puder keineswegs
vor, im Gegenteil. Die meisten Menschen mit einer gewissen Lebensneugier probieren sowas zumindest mal
aus. Lustig wird es nur, wenn ehemalige Partygirls dann später einen auf moralisch machen. Wäre das
selbe, als würde Paris Hilton in zwei Jahren erklären, dass die Mutterrolle, die Kirche, die Familie
und die Küche das einzig Seligmachende für eine Frau wäre. Haarsträubend, ehrlich!
#12 raindance1 † 12:34:15 | Dienstag, 13. Mai 2008
es gibt Dicke und Dünne, Große und Kleine und es gibt Frau von Tu und schaff nix…die es immerhin schafft,
einmal im Jahr ! einen guten Vortrag zu hören…Frau von und zu kann sogar zuhören…
Was bitte Für welche Betroffenen denn bitte?? Etwa für Drogenabhängige oder Drogengebraucher, das finde
ich doch gut das Sie das anregt sich auch auf solche Gefühlsregungen einzulassen. Wunderbar. Mal ehrlich
da stellt sich FRau Thur-und irgendwas hin und faselt von Glauben und RKK, hat sich aber früher alles
durch die nase gezogen was geht. Hat nen Kerl heiraten müssen den Sie gar nicht so toll fand, weil es
erwartet wurde. Und will jetzt von Familienwerten reden. Mal abgesehen von dem Betkreis, kann Sie ja gerne
tun. Aber Sie sollte sich bitte nicht für christlicher halten, als Sie wirklich ist. Was diese Dame raus
trötet, das zeugt von solch einer Weltfremden Kirchenverblendung, das das auf keinen Fall gesund sein
kann. Lustig war sie auf jeden Fall, früher, heute eher das katholische Mäuschen.
Pascal „Wie sieht es eigentlich mit Lesben im dem Frauen Kegelclub aus, ob es die da auch gibt?? „ für
linke Perversionen aller Art gbt es in traditionellen Verbindungen keinen Platz. Da Deinesgleichen das
niedrige und gemeinde Wesens und Lebenselement verkörpert haut man halt hämisch auf alles was über
dem Kot aus dem Volksgedärm steht. Wenn du von Weltoffenheit sprichts meinst du das Schwimmen in der
Jauche und Gülle pervertierter zeitgenössischer vorübergehender Phänomene
Fürbitten … man muss nochmal im Vorwort zum neuen Messbuch (was best. Leute ja nur mit 2 Fingern anfassen
) nachsehen: ich habe gelernt: Ambo ist für die Verkündigung des Gotteswortes: – Lesungen – Psalmen
und Ruf vor dem Evangelium – Evangelium – Predigt. >> keine Fürbitten. „Eigentlich“ braucht jede Kirche
ein zweites Pult für „Sonstiges“. Es ist ja auch sinnvollerweise nachkonziliar (garstiges Wort!) so,
dass Altar und Ambo oft optisch aufeinander abgestimmt sind, Tisch des Sakramentes (und, Tradis, tapfer
sein:) Tisch des Wortes. Ich glaube die Homepage des liturg. Institutes (schon wieder: igittigitt) Trier
hat des Vorwort zum Meßbuch als pdf, mal sehen … SignSal
@SignumSalutis … das geht aber nicht. Der Ambo ist der Ort der Verküdigung – er ist vorbehalten dem
Lektor/Lektorin; Kantor/Kantorin und dem Diakon oder Priester, der das Evangelium liest bzw. auslegt.
Oder war die Fürstin in besagter Messfeier Lektorin? anderenfalls erwarte ich einen traditionalistischen
Aufschrei allhier! Nein, nein, nein: Der Ambo ist in den Augen waschechter Tradis ein Rednerpult im Altarraum,
ohne jede liturgische Tradition. Haben Sie in der „Messe aller Zeiten“ schonmal einen Ambo gesehen, SignSal?
Wobei sich natürlich die Frage stellt, was eine Frau im Altarraum zu suchen hat. Aber Spaß beiseite:
Wie ist das eigentlich mit den Fürbitten, wenn der Ambo der Ort der Verkündigung ist?
Der Frauenbund politisch? Also dass Fürstin Gloria den Katholischen Frauenbund als so politisch bezeichnet,
dass sie quasi ein Gegenmodell unterstützen muss, das zeigt eigentlich nur, dass sie noch nicht begriffen
hat, was Christsein meint und heißt: Nämlich sich als gläubiger Mensch eben auch in diese Welt, sprich
in die politische Auseinandersetzung einzubringen.
Die Fürstin am Ambo … … das geht aber nicht. Der Ambo ist der Ort der Verküdigung – er ist vorbehalten
dem Lektor/Lektorin; Kantor/Kantorin und dem Diakon oder Priester, der das Evangelium liest bzw. auslegt.
Oder war die Fürstin in besagter Messfeier Lektorin? anderenfalls erwarte ich einen traditionalistischen
Aufschrei allhier! SignSal