Gloria von Thurn und Taxis
Bei uns gibt es Dicke und Dünne, Große und Kleine
Klassenunterschiede gibt es in dem Sinn nicht, weil wir als auserwähltes Volk alle adelig sind. Hurra! Interview mit Fürstin Gloria von Thurn und Taxis.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
© Angelika Lukesch
(kreuz.net) Am 31. Mai veranstaltet die Regensburger ‘Marianische Frauencongregation’ eine Wallfahrt zum mittelschwäbischen Heiligtum Maria Vesperbild. Die Präfektin der ‘Marianischen Frauencongregation’, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, stellte sich zu diesem Anlaß einigen Fragen.

Was ist die ‘Marianische Frauencongregation’?

Die ‘Marianische Frauencongregation’ ist das Gegenstück zur ‘Marianischen Männercongregation’. Es handelt sich um eine Gebetsgruppe von Damen, die sich zusammengeschlossen haben, um treu zum Heiligen Vater den gelebten Glauben in Familie und Freundeskreis zu tragen und gemeinsam zu beten.

Von wem wurde die ‘Marianische Frauencongregation’ gegründet?

Die ‘Marianische Frauencongregation’ gibt es schon ewig. Sie wurde ursprünglich von den Jesuiten gegründet, im siebzehnten Jahrhundert, glaube ich.

Unser Ableger ist eine Wiederbelebung, weil sich die ursprüngliche ‘Marianische Frauencongregation’ mit dem Frauenbund zusammengeschlossen hat und daher mehr oder weniger zu einer politischen Bewegung wurde. Wir hingegen sind eine aktive Gebetsgruppe.

Marianische Frauencongregation
Der Regensburger Diözesanbischof, Mons. Gerhard Ludwig Müller, hat an Mariä Himmelfahrt 2006 über 150 Frauen in die Marianische Frauen-Congregation "Mariae Verkündigung" aufgenommen. Gruppenfoto der neuen Mitglieder nach der Hl. Messe.Prinzessin Alessandra Borghese neben Fürstin Gloria von Thurn und Taxis.Der Anstoß zur Wiederbelebung der seit 400 Jahre bestehenden Frauencongregation stammt von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Die erste Marianische Congregation wurde 1562 in Rom durch den Jesuiten-Orden gegründet.

Wer kann Mitglied werden?

Jede Frau, die sich mit den Zielen identifizieren kann oder Lust hat, sich auf diese einzulassen, ist willkommen.

Worauf läßt sich ein Mitglied ein?

Gemeinsam beten. Einmal im Jahr gemeinsam wallfahrten. Einmal im Jahr einen guten Vortrag über Themen hören, die besonders Frauen interessieren und natürlich bei diesen Gelegenheiten an der Heiligen Messe teilnehmen und den Rosenkranz beten. Natürlich tragen unsere Mitglieder die marianische Spiritualität auch in ihre Familie und ihren Freundeskreis hinein.

Aus welchen sozialen Klassen kommen die Mitglieder?

Wir sind aus allen Lebensbereichen zusammengewürfelt. Es gibt Hausfrauen und Managerinnen. Es gibt Dicke und Dünne, Große und Kleine, Schicke und weniger Elegante, Junge und Alte.

Klassenunterschiede gibt es in dem Sinn nicht, weil wir als auserwähltes Volk alle adelig sind. Hurra!!!

Fördert die Congregation Familien oder Großfamilien?

Nein, nicht direkt. Aber mit unserem Gebet auch füreinander, fördern wir natürlich die Anliegen unserer Mitglieder und ihrer Familien mit.

Wird die Wallfahrt von einem Priester begleitet?

Immer. Meistens ist unser Prälat Heinrich Wachter dabei. Er ist unser Spiritual.

Was ist der Schwerpunkt der Wallfahrt?

Zuerst natürlich der Besuch bei der Muttergottes, also das Gehen beziehungsweise die Reise zu ihr. Dann natürlich die gemeinsame fromme Unternehmung, die uns zusammenbringt und Verbindung schafft.

Wenn die Fürstin wallfahrtet, besteht die Gefahr, daß sich einige Pilger vielleicht nicht nur wegen der Muttergottes auf die Reise machen?

Warum soll das eine Gefahr sein? Es kommt schon mal vor, daß der eine oder andere aus mondänen Gründen dazustößt. Aber wir fragen nicht, warum jemand an einer Wallfahrt teilnimmt.

Für uns ist nur wichtig daß die Menschen an der Wallfahrt teilnehmen.

Die Muttergottes verteilt Ihre Gnaden mit Sicherheit jedem, der sich auf den Weg macht, auch wenn der erste Gedanke vielleicht nur der Spaß an dem gemeinsamen Ausflug oder der Spaß an der Gemeinschaft oder nur die Erholung vom Alltag ist.
      
35 Lesermeinungen
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#37   LandorganistII   14:57:19 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Hier erfährt man ein wenig über den kath. Glauben?
:-O Seit wann das denn?
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#36   Benedikt   20:58:44 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ Pascal
Mich zwingt keiner dazu aber diese Seite ist nunmal sehr unterhaltsam deswegen halte ich mich hier auf. Das man hier wenig über den katholischen Glauben erfährt, dürfte Ihnen auch schon aufgefallen sein.
Außerdem trötet hier jeder seine mehr oder weniger passende Meinung raus, dann darf ich das auch.
Ich will Ihnen ja auch gar kein Recht bestreiten, ich wundere mich nur darüber, dass Sie das hier lesen, wo Sie doch gegen gewisse Leute eine Aversion haben.
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#35   Aleph †   11:59:08 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Werther Lutheraner
Wer einen Ochsen schlachtet, ist eben als der einen Mann erschlüge; wer ein Schaf opfert, ist als der einem Hund den Hals bräche; wer Speisopfer bringt, ist als der Saublut opfert, wer Weihrauch anzündet, ist als der das Unrecht lobt. Solches erwählen sie in ihren Wegen, und ihre Seele hat Gefallen an ihren Greueln.
Es ist ja in gewisser Hinsicht zu begrüßen, dass Sie die Leser und Forumsteilnehmer mit Texten aus dem Ersten Testament konfrontieren.
Nicht ganz klar ist, was Sie damit bezwecken wollen. Einfach den Text völlig unkommentiert ins Forum zur stellen, ist doch wohl nicht Sache.
Die Passage informiert über die Opfertheologie im Ersten Testament, die aber im Zweiten Testament keine Gültigkeit mehr hat.
Sie ist allenfalls ein literarisches Dokument, aber nicht eine Anweisung zu gläubigem Tun.
Trotzdem wäre es interessant, warum sie ausgerechnet diesen Text hier eingestellt haben, obwohl nach Golgotha weitere Opfer keine Rechtfertigung mehr haben.
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#34   Ydefix   21:07:24 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Lutheraner:
Was wollen Sie damit jetzt sagen, fühlen Sie sich beleidigt, dass die Opfer nicht ihnen dargebracht werden sollen/sollten?
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#33   Lutheraner   20:59:32 | Dienstag, 13. Mai 2008
Gestatten, Jesu Vater
1Und der HERR redete mit Mose und sprach: 2Sage Aaron und seinen Söhnen und allen Kindern Israel und sprich zu ihnen: Das ist’s, was der HERR geboten hat. 3Welcher aus dem Haus Israel einen Ochsen oder Lamm oder Ziege schlachtet, in dem Lager oder draußen vor dem Lager, 4und es nicht vor die Tür der Hütte des Stifts bringt, daß es dem HERRN zum Opfer gebracht werde vor der Wohnung des HERRN, der soll des Blutes schuldig sein als der Blut vergossen hat, und solcher Mensch soll ausgerottet werden aus seinem Volk.
Wer einen Ochsen schlachtet, ist eben als der einen Mann erschlüge; wer ein Schaf opfert, ist als der einem Hund den Hals bräche; wer Speisopfer bringt, ist als der Saublut opfert, wer Weihrauch anzündet, ist als der das Unrecht lobt. Solches erwählen sie in ihren Wegen, und ihre Seele hat Gefallen an ihren Greueln. 5Darum sollen die Kinder Israel ihre Schlachttiere, die sie auf dem freien Feld schlachten wollen, vor den HERRN bringen vor die Tür der Hütte des Stifts zum Priester und allda ihre Dankopfer dem HERRN opfern. 6Und der Priester soll das Blut auf den Altar des HERRN sprengen vor der Tür der Hütte des Stifts und das Fett anzünden zum süßen Geruch dem HERRN.
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#32   Mathias Wagener   19:23:19 | Dienstag, 13. Mai 2008
Eine gute Sache
DFie Gebets-und Wallfahrtsgemeinschaft der Frauen ist sicher eine gute Sache für die Teilnehmerinnen.
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#31   Pascal123   15:36:46 | Dienstag, 13. Mai 2008
Benedetto
Mich zwingt keiner dazu aber diese Seite ist nunmal sehr unterhaltsam deswegen halte ich mich hier auf. Das man hier wenig über den katholischen Glauben erfährt, dürfte Ihnen auch schon aufgefallen sein.
Außerdem trötet hier jeder seine mehr oder weniger passende Meinung raus, dann darf ich das auch.
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#30   Benedikt   15:18:17 | Dienstag, 13. Mai 2008
@ Pascal
Meine Sprachwahl war etwas harsch das gebe ich zu aber dieses frömmelde dieser Gloria geht mir gehgörig auf den Zeiger.
Kurze Rückfrage: Sie surfen auf einem solchen Portal herum und beschweren sich dann, wenn Sie etwas über das „frömmelnde“ Gehabe einer bayerischen Schlossbesitzerin lesen müssen? Wer zwingt Sie dazu, sich damit zu befassen?
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#29   Pascal123   15:03:24 | Dienstag, 13. Mai 2008
@iustus
Diese Beiträge braucht man nicht melden die werden sowieso nicht gelöscht, weil sie dem gängigen Meinungsbild von kreutz.net entsprechen. Traurig aber wahr.
Meine Sprachwahl war etwas harsch das gebe ich zu aber dieses frömmelde dieser Gloria geht mir gehgörig auf den Zeiger.
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#28   iustus   14:27:24 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Rottenmeier, Pascal
Haben Sie diese Beiträge der Redaktion über den entsprechenden Link gemeldet? Ich würde das tun. Jedenfalls ist es – volle Zustimmung! – schlimm, dass sie nicht gelöscht wurden (was aber Ihren Beitrag, Pascal, nicht besser macht). Mir sind sie nicht aufgefallen, weil mich die „Homobeiträge“ und Beiträge über Nationalozialismus hier nicht interessieren (und mir das Lesen der 245 Lesermeinungen unter einem Homoartikel binnen einer Stunde zu anstrengend ist :-S ).
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#27   matt2 †   14:27:00 | Dienstag, 13. Mai 2008
Die Fürstin würde doch am liebsten auch Bischöfin sein…
weil das ist glaube ich nicht so eine durch und durch brave nach dem erzkatholischen Vorbild von kreuz.net, eher eine verwegene.
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#26   Frollein Rottenmaier †   14:14:11 | Dienstag, 13. Mai 2008
@iustus: Verhältnismäßigkeit?!
Hallo iustus,
auf kreuz.net stimmen halt meist die Verhältnismäßigkeiten nicht. Da werden völligst harmlose Beiträge zensiert, nur weil sie gegen den allgemeinen kreuz.net O-Ton verstoßen.
Ich zitiere hier mal einen Beitrag eines kreuz.net-Users aus 2007, der bis heute nicht gelöscht wurde:
„Eine manche Frau muss eben erst vergewaltigt werden…
damit sie mal ein Kind kriegt. Aufgegeilt rennen sie ja genug herum. Wenn sie poppen wollen sollen sie auch die Früchte ihres vulgären Handels einmal hinnehmen. Und wenn sie ihre Mutterschaft so sehr hassen, dann wird sie ihnen eben mal aufgezwungen. Zu ihrem Wohl!“
Da mag man doch im Kreis kotzen, oder?
User, die hier die Homofraktion mit Fäkalbeschimpfungen überhäufen oder Gewalt gegen Frauen propagieren, werden von kreuz.net hoffiert. User, die sich mal kritisch gegenüber den Werten traditioneller Katholiken äußern, werden zensiert.
Kann es das sein? Wohl kaum, oder?
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#25   Pascal123   13:46:19 | Dienstag, 13. Mai 2008
@iustus
Natürlich dafür ist Kreuz.net bekannt, andere vor Strafverfolgung zu schützen.
Komischerweise werden Antisemitische, Ausländerfeindliche, Beleidigende Beiträge oder sonstige Beiträge ( Mordaufrufe) die hier in Deutschland strafbar wären, nie gelöscht. Sondern immer nur Beiträge die nicht recht ins Egelwerkler oder Petrus und Piusse- Weltbild passen, oder die Poster hier löschen lassen, weil Sie zu ebend diesen Vereinigungen gehören oder gar selber zur Redaktion gehören.
Was war den so schlimm was hätte man den Strafrechtlich verfogen können??
Und benannten Paragrafen kenn ich nicht, hab auch kein Gesetzesbuch zu Hand.
Oder Sind Sie gar unsere gute katholische Gloria??
Wenn dem so sein sollte*knicks* eure Hoheit
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#24   iustus   13:35:09 | Dienstag, 13. Mai 2008
Seien Sie dankbar!
Ist jemand mit Gloria verwandt oder veschwägert das mein Beitrag gelöscht wurde.
Oder tut die Wahrheit halt doch weh??
Vielleicht möchte jemand verhindern, dass Sie strafrechtlich verfolgt werden (§ 186 StGB)?
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#23   clarissa colonia   13:21:55 | Dienstag, 13. Mai 2008
Werter Pascal,
Sie haben, denke ich, keine Ahnung, auf welche Weise man in Adelskreisen der süddeutschen Bundesländer als Frau Anerkennung gewinnt. Da dürfte Ihrer Mutmaßung wohl doch der konkrete Einblick fehlen.
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#22   Benedikt   13:05:58 | Dienstag, 13. Mai 2008
@ SignumSalutis
„Eigentlich“ braucht jede Kirche ein zweites Pult für „Sonstiges“.
Tja, das soll es durchaus geben…
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#21   raindance1 †   13:02:05 | Dienstag, 13. Mai 2008
mit zunehmendem Alter gewinnt die Moral an Bedeutung
und wenn sich zwei finanziell so gut abgesicherte Adlige wie Gloria und die Borghese Prinzessin zusammen tun, dann kommt eben eine flippige Moral dabei raus…
Mütter und Familien sind etwas anderes als Fürstin und Prinzessin…und der wallfahrende Frauenfreundeskreis gewinnt mit der Fürsten etwas Aufmerksamkeit (immerhin berichtet kreuz.net darüber!!) …das wars dann, kommen wir wieder zu den wesentlichen Dingen des Lebens…
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#20   Pascal123   13:01:49 | Dienstag, 13. Mai 2008
Huch sorry
Ist jemand mit Gloria verwandt oder veschwägert das mein Beitrag gelöscht wurde.
Oder tut die Wahrheit halt doch weh??
Clarissa: richtig erkannt auf die Heiligen können wir verzichten.
Natürlich kann sich auch uns Gloria ändern aber eine Drehung um 180Grad trau ich Ihr nicht zu, es scheint eher so zu sein, als müsste Sie sich durch einen besonders starken Glauben hervortun. Das scheint man in von altem katholischem Adel zu erwarten.
Wahrscheinlich haben sich die Damen früher für Gloria geschämt und jezt buhlen Sie um Ihre Gunst, und Gloria kann schön dem Bild einer guten Katholikin entsprechen.
Sehen Sie sich doch mal die Damen auf dem Foto an, fällt Ihnen da was auf?
Richtig es ist nicht eine Afrikanerin, oder Ausländische Dame darunter,Warum???
Und wie die Damen zur Hostie drängen, die Prügeln sich ja fast, aber aus echtem Glauben oder weil man nicht hinter Frau Baronin irgendwas oder Gräfin zu irgendwas zurück stehen möchte??
Ist das gelebter Gottesglaube und Nächstenliebe oder eher Erwartungsglaube der guten katholischen Gesellschaft und des Adels.
Ein Wechsel von weiß zu schwarz ist immer sehr unglaubwürdig, für mich zumindestens.
Hat immer einen verlogenen Beigeschmack. Erst saufen und koksen wie eine Hafenn…, und kaum ist der Gatte kalt und man brauch nicht mehr sozu rebillieren, dann kann man halt so tun als ob. Damit man auch als Frau anerkannt wird, und das geht in den Südlichen Bündesländern und in Adelskreisen gern über den Glauben.
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#19   Florian Geyer   13:00:38 | Dienstag, 13. Mai 2008
Toleranz
ist eine Worthure
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#18   iustus   12:58:55 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Clarissa
wenn man klüger wird und (möglicherweise sogar eigene) frühere Fehler als solche erkennt?
Nach dieser Logik müßten wir wohl auf viele Heilige verzichten (Ambrosius, Augustin, Franziskus, Ignatius …).
In der Tat. :)3
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#17   Dr. Otterbeck   12:54:47 | Dienstag, 13. Mai 2008
„Keine Toleranz für die Freunde der Toleranz!“
Oder wie war das noch? Die Fürstin, eine hochachtbare und durchaus fromme Persönlichkeit, hat dasselbe Recht auf Meinungsfreiheit wie alle andern auch!!
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#16   Frollein Rottenmaier †   12:54:27 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Clarissa
wenn man klüger wird und (möglicherweise sogar eigene) frühere Fehler als solche erkennt?
Generell nichts. Menschen können sich im Laufe ihres Lebens hier und da sicher in einigen Überzeugungen ändern. Aber den erhobenen Zeigefinger können sie sich dabei sparen.
Zudem wundere ich mich gerade, warum Pascals Beiträg zensiert wurde. Der enthielt nicht für 5 Pfennig anstößiges Material.
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#15   clarissa colonia   12:50:26 | Dienstag, 13. Mai 2008
Was, bitteschön, ist falsch daran,
wenn man klüger wird und (möglicherweise sogar eigene) frühere Fehler als solche erkennt?
Nach dieser Logik müßten wir wohl auf viele Heilige verzichten (Ambrosius, Augustin, Franziskus, Ignatius …).
Im Übrigen: Süchtig bin ich auch; zunächst nach O2, dann nach Kohlehydraten, Eiweißen und Fetten (in geeigneter Mischung), außerdem nach H2O, schließlich … , aber das geht niemanden außer mir etwas an!
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#13   Frollein Rottenmaier †   12:37:57 | Dienstag, 13. Mai 2008
Lesben im Frauenkegelclub
Also ich finde, Pascals Frage nach den Lesben in Frauenkegelclubs durchaus von Belang.
Es kann nicht sein, dass in den katholischen Friede-Freude-Eierkuchen-Beiträgen immer mit Worten wie „Mütter“ und „Familien“ geradezu inflationär durch die Gegend geschmissen wird und andere Lebenskonzepte übergangen werden.
Ich werfe der guten Gloria ihre frühere Affinität für weißes Puder keineswegs vor, im Gegenteil. Die meisten Menschen mit einer gewissen Lebensneugier probieren sowas zumindest mal aus. Lustig wird es nur, wenn ehemalige Partygirls dann später einen auf moralisch machen.
Wäre das selbe, als würde Paris Hilton in zwei Jahren erklären, dass die Mutterrolle, die Kirche, die Familie und die Küche das einzig Seligmachende für eine Frau wäre.
Haarsträubend, ehrlich! :-@
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#12   raindance1 †   12:34:15 | Dienstag, 13. Mai 2008
es gibt Dicke und Dünne, Große und Kleine und
es gibt Frau von Tu und schaff nix…die es immerhin schafft, einmal im Jahr ! einen guten Vortrag zu hören…Frau von und zu kann sogar zuhören…
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#11   Pascal123   12:26:11 | Dienstag, 13. Mai 2008
Was bitte
Für welche Betroffenen denn bitte??
Etwa für Drogenabhängige oder Drogengebraucher, das finde ich doch gut das Sie das anregt sich auch auf solche Gefühlsregungen einzulassen.
Wunderbar.
Mal ehrlich da stellt sich FRau Thur-und irgendwas hin und faselt von Glauben und RKK, hat sich aber früher alles durch die nase gezogen was geht. Hat nen Kerl heiraten müssen den Sie gar nicht so toll fand, weil es erwartet wurde. Und will jetzt von Familienwerten reden.
Mal abgesehen von dem Betkreis, kann Sie ja gerne tun.
Aber Sie sollte sich bitte nicht für christlicher halten, als Sie wirklich ist. Was diese Dame raus trötet, das zeugt von solch einer Weltfremden Kirchenverblendung, das das auf keinen Fall gesund sein kann.
Lustig war sie auf jeden Fall, früher, heute eher das katholische Mäuschen.
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#10   Florian Geyer   12:21:47 | Dienstag, 13. Mai 2008
Pascal
„Wie sieht es eigentlich mit Lesben im dem Frauen Kegelclub aus, ob es die da auch gibt??

für linke Perversionen aller Art gbt es in traditionellen Verbindungen keinen Platz.
Da Deinesgleichen das niedrige und gemeinde Wesens und Lebenselement verkörpert haut man halt hämisch auf alles was über dem Kot aus dem Volksgedärm steht.
Wenn du von Weltoffenheit sprichts meinst du das Schwimmen in der Jauche und Gülle pervertierter zeitgenössischer vorübergehender Phänomene
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#9   iustus   12:14:59 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Pascal
Beleidigende Beiträge wie Ihrer erwecken Sympathie für die Betroffenen.
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#7   SignumSalutis   12:02:38 | Dienstag, 13. Mai 2008
Fürbitten
… man muss nochmal im Vorwort zum neuen Messbuch (was best. Leute ja nur mit 2 Fingern anfassen ;-) ) nachsehen:
ich habe gelernt: Ambo ist für die Verkündigung des Gotteswortes:
– Lesungen
– Psalmen und Ruf vor dem Evangelium
– Evangelium
– Predigt.
>> keine Fürbitten. „Eigentlich“ braucht jede Kirche ein zweites Pult für „Sonstiges“. Es ist ja auch sinnvollerweise nachkonziliar (garstiges Wort!) so, dass Altar und Ambo oft optisch aufeinander abgestimmt sind, Tisch des Sakramentes (und, Tradis, tapfer sein:) Tisch des Wortes.
Ich glaube die Homepage des liturg. Institutes (schon wieder: igittigitt) Trier hat des Vorwort zum Meßbuch als pdf, mal sehen …
SignSal
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#6   iustus   11:53:58 | Dienstag, 13. Mai 2008
@SignumSalutis
… das geht aber nicht. Der Ambo ist der Ort der Verküdigung – er ist vorbehalten dem Lektor/Lektorin; Kantor/Kantorin und dem Diakon oder Priester, der das Evangelium liest bzw. auslegt.
Oder war die Fürstin in besagter Messfeier Lektorin? anderenfalls erwarte ich einen traditionalistischen Aufschrei allhier!
Nein, nein, nein: Der Ambo ist in den Augen waschechter Tradis ein Rednerpult im Altarraum, ohne jede liturgische Tradition. Haben Sie in der „Messe aller Zeiten“ schonmal einen Ambo gesehen, SignSal? :-D
Wobei sich natürlich die Frage stellt, was eine Frau im Altarraum zu suchen hat. o.O
Aber Spaß beiseite: Wie ist das eigentlich mit den Fürbitten, wenn der Ambo der Ort der Verkündigung ist?
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#5   Brandenburgis   11:29:33 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Bernd-Jupp
Du siehst gerade so aus, als ob Du in den Kampf für die Kirche dich aufgerieben hättest … ^-^
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#4   RJH   11:18:51 | Dienstag, 13. Mai 2008
Vielleicht hat sie eine Laienpredigt
wider dem unmässigen „Schnackseln“ gehalten.
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#3   Brandenburgis   11:05:14 | Dienstag, 13. Mai 2008
Der katholische Frauenbund
ist gar nicht katholisch, sondern dürfte weitgehend von Satan inspiriert sein.
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#2   Bernd-Jupp   10:58:44 | Dienstag, 13. Mai 2008
Der Frauenbund politisch?
Also dass Fürstin Gloria den Katholischen Frauenbund als so politisch bezeichnet, dass sie quasi ein Gegenmodell unterstützen muss, das zeigt eigentlich nur, dass sie noch nicht begriffen hat, was Christsein meint und heißt: Nämlich sich als gläubiger Mensch eben auch in diese Welt, sprich in die politische Auseinandersetzung einzubringen.
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#1   SignumSalutis   10:57:08 | Dienstag, 13. Mai 2008
Die Fürstin am Ambo …
o.O … das geht aber nicht. Der Ambo ist der Ort der Verküdigung – er ist vorbehalten dem Lektor/Lektorin; Kantor/Kantorin und dem Diakon oder Priester, der das Evangelium liest bzw. auslegt.
Oder war die Fürstin in besagter Messfeier Lektorin? anderenfalls erwarte ich einen traditionalistischen Aufschrei allhier!
SignSal
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