Deutschland
Haben bayerische Bischöfe gedroht?
Eine gemeinsame Pressekonferenz hätte das Eichstätter Pressedesaster verhindern können – sagt der abgelehnte Präsident der dortigen Universität.
Siesta vor der Mensa der Universität Eichstätt.
Siesta vor der Mensa der Universität Eichstätt.
© Pressefotos Universität Eichstätt
(kreuz.net, Eichstätt) Er habe nach den Gründen für seine Ablehnung gefragt und keine Antwort bekommen – bedauerte der gewählte, aber von Bischof Gregor Maria Hanke abgelehnte Präsident der katholischen Universität Eichstätt, Ulrich Hemel, im Gespräch mit der Webseite ‘Spiegel Online’.

Hemel beruft sich auf den „demokratischen Brauch“, daß man beim Streit um eine Sache sein Gegenüber und dessen Argumente kenne.

Bischof Hanke habe ihm nur allgemein ein fehlendes Vertrauen mitgeteilt.

Hemel erklärt, in Eichstätt gar keine Chance bekommen zu haben, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen: „Deshalb finde ich die Begründung des Bischofs sehr dürftig.“

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Vor ‘Spiegel Online’ schloß er nicht aus, daß Bischöfe gedroht haben, im Falle einer Ernennung aus der gemeinsamen Finanzierung der Universität auszusteigen.

Am 9. April habe ihm Mons. Hanke mitgeteilt, daß in Rom Bedenken gegen ihn vorgetragen würden.

Anschließend hörte der designierte Präsident nichts mehr, bis ihn der Bischof diese Woche empfing.

Jetzt ärgert sich Hemel besonders über den langen Zeitraum, der bis zu seiner definitiven Nicht-Ernennung verstrichen ist.

Er glaubt, daß man das Presse-Desaster der vergangenen Tage durch eine gemeinsame Pressekonferenz hätte verhindern können.

Im Interview erwähnt Hemel auch Pläne, die er im Falle seiner Präsidentschaft in der Universität umgesetzt hätte.

Er hätte Studenten die Semesterbeiträge erlassen, wenn sie einige Stunden bei der Caritas gearbeitet hätten.

Ferner hätte er das Thema „Management der globalen Zivilgesellschaft“ besonders gefördert.

Schließlich wollte er einen Studiengang für Elementarpädagogik einrichten, um die Ausbildung im Vorschulbereich zu stärken.

Auf seine eigene Zukunft angesprochen weist Hemel auf seine Autorentätigkeit hin.

Derzeit schreibt er über den bekannten spanischen Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuiten Baltasar Gracián († 1658). Dieser verlor sein Lehramt, erhielt Publikationsverbot und sogar Hausarrest.

Hemels Buch wird „Gracián für Manager“ heißen:

Neben seiner Autorentätigkeit ist Hemel weiterhin unternehmerisch tätig.
      
26 Lesermeinungen
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#26   aufrechterkatholik   10:24:40 | Sonntag, 11. Mai 2008
@ratibor
Lieber ratibor, leider komme ich erst jetzt dazu, Ihre Einlassung zu mir lesen zu können. Also: Vorab einen pfingstlichen Gruß. Und ich bin ganz Ihrer geschätzten Meinung, Sie wackerer Verfechter der wahren Freiheit von Lehre und Forschung. Nie, aber auch nie würde ich bestreiten, dass 25 % eine gewaltige Summe ist, für die man sehr sehr viel Gutes tun kann – Sie mißverstehen mich völlig und lesen böse Dinge aus meiner Stellungnahme. Und, wie Abraham damals vor Sodom: wären es nur 20 ode 15 oder 10 usw. Immer kann es sehr sehr viel sein, die der demütige Kirchensteuerzahler seinen Hirten in die geweihten Hände legt, damit diese, unter mildem römischem Blick, dieses Geld so verwenden, dass es dem Wohle der Kirche dient und gewiss nur solche Männer (und manchmal auch Frauen) besoldet, die in Demut und aufrichtiger frommer Gesinnung geprägt sind. Soviel zum Grundsätzlichen. Seien wir, Sie und ich und viele dieses ehrenwerten Forums, froh darüber, dass Rom die Notbremse gezogen hat. Freuen wir uns auf neue Bewerber, die hoffentlich in wahrer Demut verharren und nicht zuerst durch möglicherweise zweifelhafte wissenschaftliche Leistungen zu überzeugen trachten. Und kämpfen wir dafür, dass Rom noch mehr Einfluss auf unsere ohnehin manchmal, sagen wir es doch ganz deutlich, in aller Freiheit geistig verlausten Hochschulen bekommt! Jawoll und frohe Pfingsten, viel Geist Ihnen allen hier, jawoll!
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#25   Pünktchen   09:58:11 | Samstag, 10. Mai 2008
UNGLAUBLICH!
Massaker in Oberbayern! Zehn türkische Kinder sterben im Kugelhagel! www.kreuz.net/bookentry.2613.html
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#24   Andreas Wingenfeld   09:54:03 | Samstag, 10. Mai 2008
Algermissen gut – Hanke böse?
iustus schrieb: Spricht Rom, wird gejammert. Schmeißt aber der Bischof von Fulda in SJM-Priester aus dem Bistum dann wird von den Kritikern verlangt, sich
a) dem sicherlich von tiefer Weisheit getragenen Ratschluss ohne Murren zu beugen und b) nicht schrecklich rumzujammern und aufzumucken.
Die kritischen Nachfrager mussten in Freude und in Dankbarkeit das bejahren, was Algermissen der SJM in seiner unendlichen Weisheit verkündet hat. Jawoll!
So ist es.
Leute wie Gotthard haben im Fall des SJM-Rauswurfs in Fulda genau andersherum argumentiert wie hier. Der Vatikan und Bischof Hanke sind aus ihrer Sicht eben die Bösen, Bischof Algermissen dagegen ist der unhinterfragbar Gute. Da kann schon mal gegen die Gesetze der Logik verstoßen werden.
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#23   möchtegern-kathole   08:10:05 | Samstag, 10. Mai 2008
@Gotthard
Gotthard schrieb:
„dieses römische „nihil obstat“ ist auch eine neuere Entwicklung zur Entmündigung der Ortsbischöfe.“
Seit dem 1. Clemensbrief an die Gemeinde von Korinth(um oder vor dem Jahr 100), in dem sich Papst Clemens durchaus in die Fragen der dortigen Gemeinde einmischt. Und schon Papst Viktor I. (vor dem Jahr 200) exkommuniziert Gemeinden in Kleinasien, beide wirken also als Päpste und nicht mehr als Bischöfe von Rom.
Das modern-modernistische Märchen, der Papst sei nur einer von vielen Bischöfen, ist zwar mit dem Vat. II und seiner Bischofs-„Kollegialität“ vereinbar, die im protestantischen Extremfall gar keinen Papst mehr kennt, aber nicht mit der kath. Lehre, die auf 2000 Jahren Papstum und dem Herrenwort basiert: „Du bist Petrus“ – der Fels.
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#22   Parmenas   22:21:07 | Freitag, 9. Mai 2008
@Ratibor: Ihr Name erinert mich …
… an das schöne Städtchen Ratibor. Was die Ablehnung von Neurom nun aber mit Links- und Rechtsextremismus zu tun haben soll, das bleibt mir bislang verborgen.
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#21   Ratibor   22:19:16 | Freitag, 9. Mai 2008
@Gotthard – knapp daneben
Ubi Petrus, ibi Ecclesia !
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#20   Gotthard   21:39:00 | Freitag, 9. Mai 2008
nihil obstat
dieses römische „nihil obstat“ ist auch eine neuere Entwicklung zur Entmündigung der Ortsbischöfe.
Wo der bischof, dort ist die Kirche!
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#19   Ratibor   21:30:08 | Freitag, 9. Mai 2008
@Parmenas
jedoch nicht Neurom.
Gut, in dem Punkt sind sich Links- und Rechtsaußen ausnahmsweise wohl einig.
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#18   Parmenas   21:19:29 | Freitag, 9. Mai 2008
Rom wohl,
jedoch nicht Neurom.
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#17   Ratibor   21:13:53 | Freitag, 9. Mai 2008
Nihil obstat
Jeder ordentliche Theologieprofessor muss das so genannte „nihil obstat“ aus Rom einholen. Es zeigt gut, dass die Welt nicht hinter den Türen des jeweiligen Ortsbischofs zuende ist. Dieses Verfahren drückt sowohl die Bedeutung als auch die Wertschätzung für diese Aufgaben aus. Für die Weltkirche ist eben Rom die verbindende Instanz und beugt einem Provinzialismus (geschweige denn vielen eigenen Privatlehren) vor. So sieht man, auf welcher Ebene eine Katholische Universität steht.
Aber ich vergaß wieder: Alles darf sein, nur ja nicht Rom.
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#16   Parmenas   21:09:51 | Freitag, 9. Mai 2008
Hierin möchte ich …
… Gotthard recht geben.
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#15   Gotthard   21:07:29 | Freitag, 9. Mai 2008
Verfahren
ich kenne die Verfahrensordnung nicht. Doch ich empfinde eine Bestätigung der Wahl des Uni-Präsidenten durch Rom als eine Anmaßung.
Diese Bestätigung hat einzig und allein in den Händen der/des zuständigen Bischofs zu liegen.
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#14   Ratibor   21:02:47 | Freitag, 9. Mai 2008
Das Problem ist das Verfahren und nicht die Person
Ich denke, von Prof. Hemel wurde gar nichts gefordert. Er war ein übriggebliebener Kandidat. Vielleicht bestehen die Bedenken ja auch in erster Linie gegenüber der Art und Weise, wie seine Wahl zustande gekommen ist. Wenn die Kirche dann aber keine andere Möglichkeit hat, als im Nachhinein von einer Berufungung abzusehen, dann ist das sicherlich nicht der Königsweg, aber der einzige Weg um deutlich zu machen, dass man eine andere, vielleicht bessere Wahl, erwartet hätte.
Wenn man also nicht will, dass der Träger genötigt wird, in letzter Sekunde die Notbremse zu ziehen, dann sollte schleunigst die Grundordnung wieder geändert und eine einvernehmliche Form der Präsidentensuche gefunden werden.
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#13   Pünktchen   21:01:03 | Freitag, 9. Mai 2008
Ansgar
Jawoll!
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#12   Ansgar   20:59:42 | Freitag, 9. Mai 2008
Schrecklich…
… und einer katholischen Alma mater unwürdig sind die verglasten Fassaden, die modernistischen Bauwerke in des heiligen Willbalds Hochschule! Nein, hier kann der rechte katholische Geist nimmer gedeihen, sie scheinen ausgewürgt von teuflischen Vertretern des Bauhaus-Kults. Exzellenz Hanke tat gut daran, den weiberverbrauchenden Anwärtling streng von hinnen zu jagen, er hätte in den futuristischen Räumen, die ohne gedrechselte Pulte und ein zwingend notwendiges elfenbeinernes Katheter nur luziferischen Studien dienen können, als verderblicher Baal seine Irrlehren unter den akademischen Nachwuchs geblasen.
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#11   iustus   20:30:50 | Freitag, 9. Mai 2008
@„Aufrechter“
Tja, so geht’s. Spricht Rom, wird gejammert. Schmeißt aber der Bischof von Fulda in SJM-Priester aus dem Bistum dann wird von den Kritikern verlangt, sich
a) dem sicherlich von tiefer Weisheit getragenen Ratschluss ohne Murren zu beugen und b) nicht schrecklich rumzujammern und aufzumucken.
Die kritischen Nachfrager mussten in Freude und in Dankbarkeit das bejahren, was Algermissen der SJM in seiner unendlichen Weisheit verkündet hat. Jawoll!
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#10   Insinuator   20:29:33 | Freitag, 9. Mai 2008
@Ratibor: Demut …
Demut ist unlösbar verknüpft mit Intelligenz. Das, was von Hemel gefordert wurde, dürfte Gehorasm gewesen sein, und dieser wieder ist unlösbar verknüpft mit Dummheit. Hemel hätte bei den ersten Anzeichen der Gehorsamseinforerung von sich aus Hanke die Brocken vor die Füße legen sollen.
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#9   Ratibor   18:22:27 | Freitag, 9. Mai 2008
@aufrechterkatholik – Demut verstehen
Ohne Demut versteht man in der Tat die Kirche nicht … aber Demut ist ja nicht in und ihr beschränkter Horizont ist für Sie bereits die ganze Welt.
25% scheinen für Sie ja nicht viel zu sein. Mich würde interessieren, wieviel Geld sie spenden oder damit irgendwelche Dinge sponsorn, bei denen Sie nicht wissen was dort mit ihrem Geld gemacht wird. Ihre Uneigennützigkeit ehrt Sie zutiefst.
Mir fallen auf Anhieb Dutzende Projekte ein, die Sie mit einem Viertel der Gesamtkosten unterstützen könnten. Was das für Projekte sind, brauchen Sie ja nicht wissen, denn das braucht einen Sponsor ja nicht zu interessieren. Sollte Sie jemand dennoch dafür als blöd hinstellen, werde ich Sie gerne jederzeit in Schutz nehmen.
Oder kann es doch sein, das Sie, als aufrechter Katholik, ein Problem damit haben, dass es ausgerechnet die Katholische Kirche ist, die ein Interesse an der KU hat?
Vielleicht hätten die Erfinder der neuen Grundordnung der Universität die Kirche, resp. den Großkanzler und die anderen bayr. Bischöfe, doch nicht für so ganz dumm halten sollen, dass sie das bis zum Ende mitmachen.
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#8   aufrechterkatholik   17:55:55 | Freitag, 9. Mai 2008
@ratibor
Ganz Ihrer Meinung, Herr Ratibor! Immerhin zahlt die Kirche auch 25 % der Kosten von Eichstätt. Da hat sie doch ein Recht darauf, genau zu schauen, wen sie da an die Spitze setzt. Und es ist sehr gut, dass Rom denen auch noch genau auf die Finger schaut. Wir haben hier falsche Wertmaßstäbe. Es geht gar nicht um Intelligenz oder so, da ist dieser Herr Hemel ohnehin verdächtig. Es geht darum, dass diese in den Dienst des Gehorsams, der Demut und der Romtreue gestellt wird und das so das Licht der katholischen Weisheit neu aufleuchten möge. Ich weiß gar nicht, warum der sich so aufregt. Wäre er ein wirlich demütiger Mensch, dann hätte er sich a) dem sicherlich von tiefer Weisheit getragenen Ratschluss ohne Murren gebeugt und b) nicht jetzt schrecklich rumgejammert und aufgemuckt, auch wenn man sich mit der Entscheidung etwas Zeit lassen muss. Rom hat schließlich wichtigere Dinge zu tun. Diesem Bewerberling rufen wir zu: Demut, Demut, Demut. Wir anderen aber mögen in Freude und in Dankbarkeit immer wieder das bejahren, was Rom uns in seiner unendlichen Weisheit kündet. Jawoll!
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#7   Ratibor   17:47:29 | Freitag, 9. Mai 2008
Berechtigte Ansprüche
Ich finde es immer erstaunlich, wenn man die Kirche so hinstellt, als ob sie unberechtigte Ansprüche erhebt. Hat denn der Staat eine Deutungshoheit und ein Weltanschauungsmonopol? Der Träger einer öffentlichen Einrichtung hat das Recht, seine spezifischen Interessen unf Anliegen umzusetzen – schließlich stellt das seine Motivation dar, sich für das Gemeinwohl zu engagieren.
Allen, die hier so gegen die kirchlichen Trägerschaften schreien, sollten sich klarmachen, dass unser Sozialstaat sofort kollabieren würde, wenn sich die Kirche von einem Tag auf den anderen aus Schulen, Kindergärten, Caritas und Plege zurückziehen würde. Eine Uni ist nichts anderes. Wenn man vorher versucht, dem Träger bewusst eins auszuwischen, indem man drei von vier Kandidaten plötzlich aus dem Rennen nimmt, dann braucht man sich nicht wundern, wenn irgendwann die Notbremse gezogen wird.
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#6   Florian Geyer   17:43:23 | Freitag, 9. Mai 2008
klar-
bei 2+2 = 4 gibts nicht deine wahrheit oder meine Wahrheit sondern nur DIE Wahrheit.
Wenn man sagt es sei nunmal politisch korrekt dass 2+2=5 ist ändert das nichts an dem Sachverhalt dass dem nicht so ist auch wenn alle zu „5“ nicken und ja sagen
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#5   20mancro5 †   17:37:29 | Freitag, 9. Mai 2008
@Florian Geyer
Geht das auch etwas genauer.
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#4   Florian Geyer   17:35:28 | Freitag, 9. Mai 2008
mancro
na DER Wahrheit halt
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#3   20mancro5 †   17:34:20 | Freitag, 9. Mai 2008
@Florian Geyer
Von welcher Wahrheit sprechen sie?.
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#2   Florian Geyer   17:26:50 | Freitag, 9. Mai 2008
Gotthard
„Was hat sich eine römische Kongregation in die inneren Angelegenheiten der Uni Eichstätt einzumischen…? „
ganz einfach, sie muss aufpassen dass freidenkerische Professoren mit der Geisteshaltung eines Küng die sich dort en masse herumtummeln und fröhliche Urstände feiern nicht nach Lust und Laune die Schrift, die Dogmatik, so um- und missdeuten dass von der Wahrheit nur mehr ein lauwarmes Fürzchen übrigbleibt
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#1   Gotthard   17:18:34 | Freitag, 9. Mai 2008
Spielchen
In Deutschland hat sich die Autonomie der Universitäten seit Jahrhunderten bewährt.
Gilt das nicht für eine „katholische Universität“?
Was hat sich eine römische Kongregation in die inneren Angelegenheiten der Uni Eichstätt einzumischen…?
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