Sexualität
Des Rätsels Lösung
Es war für mich lange Zeit ein Rätsel, woher Bordellbetreiber die Millionen nehmen, um den Aufbau ihrer Hurenhäuser zu finanzieren. Von Pornojäger Martin Humer.
Bordell-Werbung in Linz in Oberösterreich
Bordell-Werbung in Linz in Oberösterreich
© Wikipedia-Benützer „NeoUrfahraner“, GFDL
(kreuz.net) Der Nebel lichtete sich als ich begann, in den Grundbuchauszügen zu stöbern. Ich stellte fest, daß angeblich solide österreichische Geldinstitute die Bordelle in Millionenhöhe finanzieren.

Wer nicht will, daß sein Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht wird, löse sein Sparbuch auf, und vertraue sein Geld einem Geldinstitut an, das nicht mit dem Rotlichtmilieu verbandelt ist.

Einige Banken, Sparkassen und Geldinstitute haben bereits familienfreundlich reagiert und Kredite mit Bordellbetreibern aufgekündigt. Es wäre sehr klug von den restlichen Herren Bankdirektoren und für ihr Geldinstitut von Vorteil, wenn sie ähnlich verfahren würden.

Die kleinen Sparer und ihre Familien wollen nicht unbedingt, daß ihre Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht werden.

Verträge, die gegen die guten Sitten verstoßen, sind im übrigen nichtig. Paragraph 879 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs könnte zum Aussteigen aus dem Rotlichtgeschäft sehr hilfreich sein.

Wer in Österreich wohnt und in seiner Nähe ein Bordell ertragen muß, kann mich unter der Nummer 07277-6342 erreichen.

In den österreichischen Bordellen werden meist junge Frauen und Mädchen aus armen Ländern der Prostitution zugeführt. Zur Zeit über 12.000 in Österreich.

Nach drei Monaten Aufenthalt bringen die organisierten Menschenhändler die Neuen.

Einige Frauen verschwinden in der Begleit-Prostitution. Andere kehren in ihre Armut zurück. Nicht wenige unter ihnen wurden krank, HIV-positiv, geschlechtskrank oder auch schwanger.

Dieses schreckliche Verbrechen konnte ein derart großes Ausmaß nur erreichen, weil die österreichischen Geldinstitute den Unterweltlern Millionenkredite gewährten.

Die Grundbuchauszüge beweisen, daß die meisten Puffbetreiber bei den Banken noch hochverschuldet sind.

Im Klartext heißt das: An der Hurerei in Österreich verdienen vor allem die Geldinstitute.

Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’in Waizenkirchen, Oberösterreich.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Fragender   00:52:26 | Dienstag, 13. Mai 2008
Unterhaltungswert…
Humers Erkenntnisse zur hormongesteuerten Finanzpolitik
„Wärsogern-Pater“ Lingens Zahnbürste
die üblichen „Anal-sager“ vom warmen Bruder T.
die weltbewegende Frage ob Ben Hur schwul war
und natürlich alltäglich je ein reich bebilderter „Artikel“ zum wunderbaren alten Ritus und zu den superbösen Schwulen …
… der Unterhaltungswert von kreuz.net sinkt und sinkt und sinkt …
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#26   Nachtlaterne   09:02:07 | Montag, 12. Mai 2008
wieviele…
…hochbezahlte staats- und kulturdiener machen aus dem geist des menschen ein geistiges bordell. und die christen: sie formen nicht selten jesus christus zum zeitgeist um und sagen scheinheilig: auf ihn sollt ihr hören!
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#25   lupus1   22:47:57 | Sonntag, 11. Mai 2008
@peter pan
Die katholische Kirche ist nicht über 70 Ecken mit der Erotikbranche verbunden, sondern sogar sehr direkt: sie ist Hauptanteilseigner eines großen Kondomherstellers. Dass der Vatikanstaat die Altersgrenze für Sex tiefer hat als eine rein staatliche Rechtssprechung, verwundert mich gar nicht mehr.
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#24   Peter-Pan   19:10:58 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Benedikt
Das Geschäft mit der Lust hat es zu allen Zeiten und unter jeder Repression gegeben. Nicht umsonst nennt man es oft das „älteste Gewerbe der Welt“.
Mir kamen dazu ganz ähnliche Gedanken. Glaubt Humer im Ernst er hätte eine große Enthüllung geliefert?
Und hat der Mann auch nur wage Vorstellung von der Komplexität moderne Gerdmärkte? Ich wette, sogar der Finanzapparat der katholischen Kirche ist über 70 Ecken mit der Erotikbranche verbunden.
@Humer
Die kleinen Sparer und ihre Familien wollen nicht unbedingt, daß ihre Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht werden.
Sie sprechen nicht für die kleinen Sparer, Herr Humer. Und die meisten von denen erwarten so manches von ihren Geldinstituten, aber keineswegs, dass die Banken nur Geschäfte abwickeln, denen sie persönlich ihren Segen geben würden.
In den österreichischen Bordellen werden meist junge Frauen und Mädchen aus armen Ländern der Prostitution zugeführt. Zur Zeit über 12.000 in Österreich.
Solche schrecklichen Dinge kommen wirklich vor und das nicht zu selten. Das eigentliche Problem ist hier aber nicht die allgemeine Prostitution, sondern der Menschenhandel.
Wer in Österreich wohnt und in seiner Nähe ein Bordell ertragen muß, kann mich unter der Nummer 07277-6342 erreichen.
Aber dann müsste man Sie ertragen…
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#23   Benedikt   18:48:00 | Sonntag, 11. Mai 2008
Unanständig?
Das Geschäft mit der Lust hat es zu allen Zeiten und unter jeder Repression gegeben. Nicht umsonst nennt man es oft das „älteste Gewerbe der Welt“. Wenn es keine Bankkredite gibt, dann wird dieses Geschäft eben von jenen organisiert, die sich das Geld anderswo beschaffen können, also von der Mafia. So gesehen sind Bankkredite wirklich das kleinere Übel.
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#22   Insinuator   18:34:54 | Sonntag, 11. Mai 2008
Anständig unanständig
Wenn Banken und Sparkassen Puffbetreibern Kredite geben, dann ist das unanständig, sehe ich auch so. Wenn jene mein Erspartes aber in Aktienfonds anlegen, ist das mindestens ebenso unanständig. Dort regiert die Geilheit der Shareholder und fordert ihren Tribut mit Rationalisierung und Arbeitslosigeit. Dreckige Geschäfte allemal.
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#21   20mancro5 †   14:46:13 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Pünktchen
Was hat das mit dem Thema hier zu tun?.
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#20   Pünktchen   14:43:48 | Sonntag, 11. Mai 2008
„Warum tötest Du, Zaid?“
Wenn Eltern ihre Kinder verheizen. Arabisches Fernsehenzeigt, wie es geht www.kreuz.net/bookentry.2613.html!
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#19   Nachtlaterne   14:19:19 | Sonntag, 11. Mai 2008
ministrant,
sie bekommen als das brechen, wenn sie einen artikel gegen käuflichen sex lesen. brechen sie doch bitte mal bei tausendmal mehr erscheinenden artikeln und angeboten für käufliche sexualität. daran haben sie sich gewöhnt, nicht wahr, da regen sie sich nicht auf.
sie scheinen ein ministrant der unterwelt zu sein.
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#18   20mancro5 †   13:13:36 | Sonntag, 11. Mai 2008
Da soll
nun einer behaupten das Kreuz.Net nicht dem Zeitgeist folgt.
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#17   Ministrant   13:05:40 | Sonntag, 11. Mai 2008
Nicht einmal eine Woche …
konnte +net ohne Sexartikel auskommen… :-!
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#16   20mancro5 †   12:05:54 | Sonntag, 11. Mai 2008
Leute was regt ihr euch so auf
Glaubt ihr allen Ernstes das ein Normalverdiener der ein ein paar Euro übrig hat und diese anlegt sich dafür interessiert in was sein Geldinstitut seine Ersparnisse steckt.
Seid doch mal Realist.
Für den ist es wichtig was rauskommt unsd sonst nichts.
Seid Fruchtbar und mehret euch.Da gilt auch fürs Geld.
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#15   Vineta   01:03:23 | Sonntag, 11. Mai 2008
Nomen est omen!
Mir ist es scheiß-egal, worein meine Bank mein Geld investiert, wenn ich nur am Ende mehr rausbekomme als ich reingesteckt habe
Alles klar, schon aus seinem Namen ergibt sich,
wo der hier sein Geld gerne anlegt:
Nicht bei Instituten, die Gewinne erwirtschaften mit Paßfälschung, Falschmünzerei, Euthanasie, Autodiebstahl und Hehlerei, Handel mit Waffen und radioaktiven Stoffen, wilden Giftmülldeponien usw.-
sondern bei Banken, die kräftig mitmischen beim Pornogeschäft, beim Bordellbetrieb, bei Homoevents und Abtreibungskliniken.
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#14   Nachtlaterne   18:27:34 | Samstag, 10. Mai 2008
Jesus spricht:
„Nutzt das leidige Geld Gutes zu tun!“
Vergesst niemals: Wir leben hier in einem Provisorium! Und vergesst nicht: Es gehr um die Heranbildung der Seele zum ewigen Leben. Wenn wir unsere Zeit zu sehr vergeuden dürfen wir uns über den eigenen Zusammenbruch nicht wundern.
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#13   20mancro5 †   17:27:41 | Samstag, 10. Mai 2008
@Sozialkatholisch
der hohe Ölpreis den wir bezahlen müssen hat auch sehr viel mit den Geldsäcken zutun die sich mit Spekulationen an den Mitmenschen bereichern.
Auch wenns nicht oft vorkommt,hierstimme ich ihnen zu.Das muss was geschehen.
Und zu allem anderen sag ich nur Shareholder Value.mehr nicht.
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#12   Sozialkatholisch   17:17:55 | Samstag, 10. Mai 2008
@ unsexywasweißichwas
Das erste mal das ich dir recht gebe!!!!!
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#11   sexychrist   17:09:49 | Samstag, 10. Mai 2008
@ die heuchlerischen moralapostel
Mir ist es scheiß-egal, worein meine Bank mein Geld investiert, wenn ich nur am Ende mehr rausbekomme als ich reingesteckt habe.
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#10   möchtegern-kathole   17:09:13 | Samstag, 10. Mai 2008
@Sozialkatholisch
Ein sehr guter Hinweis:
Bei Föderkosten von 10-20$ / Barrel und Verkaufserlösen bis 125$/Barrel bleiben so 500 bis 1000 Milliarden Reingewinn pro Jahr übrig.
Seitdem immer mehr Länder wie Iran, Russland die Gewinne selbst einstreichen und nicht von Esso, Shell und co alles gegen bisschen Förderlizenzabkommen abluchsen lassen, finde ich das aber auch ok. Das Öl gehört denen, die dürfen damit tun was sie wollen.
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#9   Sozialkatholisch   15:29:41 | Samstag, 10. Mai 2008
Nur so nebenbei
der hohe Ölpreis den wir bezahlen müssen hat auch sehr viel mit den Geldsäcken zutun die sich mit Spekulationen an den Mitmenschen bereichern.
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#8   HeinrichvonOfterdingen   15:05:07 | Samstag, 10. Mai 2008
Lieber 20mancro5,
Völliger Schwachsinn.Wenn ich als Sparer mein Geld anlege fragt man nicht danach in was die Bank das Geld investiert,sonderen was dabei raus kommt.
… also müßte man etwas differenzieren: Anständige kleine Sparer und ihre Familien wollen nicht unbedingt, daß ihre Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht werden. Nun sind Sie ausgenommen.
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#7   Vineta   15:04:36 | Samstag, 10. Mai 2008
Grundkurs im christlichen Denken offenbar nötig
Völliger Schwachsinn.Wenn ich als Sparer mein Geld anlege, fragt man nicht danach, in was die Bank das Geld investiert.
1) Jeder kann und sollte erwas dazu beitragen, diese heillose Welt etwas erträglicher zu gestalten, indem er bei Wahlen nicht denen seine Stimme gibt, die dem Gemeinwohl nur Schaden zufügen, und sein Geld nicht für unheilvolle Dinge ausgibt bzw. zur Verfügung stellt.
2) Wenn also von einer Bank bekannt wäre, daß sie in Geldgeschäfte mit Waffenhandel, Drogenhandel oder Mädchenhandel verwickelt ist- soll man dann etwa sein Geld weiterhin dort arbeiten lassen ( und nicht lieber z.B. bei einer Öko-Bank?) ?
In Deutschland „ arbeiten“ etwa 500000 illegal zugewanderte Frauen als Prostituierte, und man geht davon aus, daß es sich bei etwa 20% um zur Prostitution gezwungene handelt, also um 100 000 Mädchen, die in der Sklaverei leben.
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#6   NurEinLeser   14:51:45 | Samstag, 10. Mai 2008
Nur so kann es gehen:
Den Zufluß von Geld für diesen Sumpf stoppen! Das Schlagwort „Ethisch vertretbare Geldanlage“ sollte man – katholisch interpretiert – nicht den Linken und „Antiimperialisten“ überlassen!
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#5   20mancro5 †   14:20:50 | Samstag, 10. Mai 2008
@matt2
das Diafste.
Was ist denn das?
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#4   matt2 †   14:06:22 | Samstag, 10. Mai 2008
und ich dachte noch ich wäre ein widerliches Subjekt…
dieser mancro ist ja wirklich das Diafste.
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#3   20mancro5 †   13:42:01 | Samstag, 10. Mai 2008
@Martin Humer
Die kleinen Sparer und ihre Familien wollen nicht unbedingt, daß ihre Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht werden.
Völliger Schwachsinn.Wenn ich als Sparer mein Geld anlege fragt man nicht danach in was die Bank das Geld investiert,sonderen was dabei raus kommt.Wenn ich bei meinen Aktienfonds beteiligungen an Bordellen oder ähnlichem hätte wäre mir das so ziemlich schnurzegal.Und so denken alle anderen auch.Niemand interessiert sich dafür wo das Geld investiert wird.
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#2   Pünktchen   13:41:07 | Samstag, 10. Mai 2008
SCHRECKLICHES VERBRECHEN
IN BAYERN: MINISTERPRÄSIDENT BECKSTEIN EILT ZUM ORT DES GESCHEHENS! www.kreuz.net/bookentry.2613.html
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#1   Gotthard   13:38:01 | Samstag, 10. Mai 2008
Verdienste
an der Hurerei verdienen vor allem die Getränkelieferanten der einschlägigen Einrichtungen.
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