Des Rätsels Lösung
Es war für mich lange Zeit ein Rätsel, woher Bordellbetreiber die Millionen nehmen, um den Aufbau ihrer Hurenhäuser zu finanzieren. Von Pornojäger Martin Humer.
(kreuz.net) Der Nebel lichtete sich als ich begann, in den Grundbuchauszügen zu stöbern. Ich stellte
fest, daß angeblich solide österreichische Geldinstitute die Bordelle in Millionenhöhe finanzieren.
Wer nicht will, daß sein Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht wird, löse sein Sparbuch auf, und vertraue sein Geld einem Geldinstitut an, das nicht mit dem Rotlichtmilieu verbandelt ist.
Einige Banken, Sparkassen und Geldinstitute haben bereits familienfreundlich reagiert und Kredite mit Bordellbetreibern aufgekündigt. Es wäre sehr klug von den restlichen Herren Bankdirektoren und für ihr Geldinstitut von Vorteil, wenn sie ähnlich verfahren würden.
Die kleinen Sparer und ihre Familien wollen nicht unbedingt, daß ihre Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht werden.
Verträge, die gegen die guten Sitten verstoßen, sind im übrigen nichtig. Paragraph 879 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs könnte zum Aussteigen aus dem Rotlichtgeschäft sehr hilfreich sein.
Wer in Österreich wohnt und in seiner Nähe ein Bordell ertragen muß, kann mich unter der Nummer 07277-6342 erreichen.
In den österreichischen Bordellen werden meist junge Frauen und Mädchen aus armen Ländern der Prostitution zugeführt. Zur Zeit über 12.000 in Österreich.
Nach drei Monaten Aufenthalt bringen die organisierten Menschenhändler die Neuen.
Einige Frauen verschwinden in der Begleit-Prostitution. Andere kehren in ihre Armut zurück. Nicht wenige unter ihnen wurden krank, HIV-positiv, geschlechtskrank oder auch schwanger.
Dieses schreckliche Verbrechen konnte ein derart großes Ausmaß nur erreichen, weil die österreichischen Geldinstitute den Unterweltlern Millionenkredite gewährten.
Die Grundbuchauszüge beweisen, daß die meisten Puffbetreiber bei den Banken noch hochverschuldet sind.
Im Klartext heißt das: An der Hurerei in Österreich verdienen vor allem die Geldinstitute.
Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’in Waizenkirchen, Oberösterreich.
© Titelbild: Wikipedia-Benützer „NeoUrfahraner“, GFDL
Wer nicht will, daß sein Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht wird, löse sein Sparbuch auf, und vertraue sein Geld einem Geldinstitut an, das nicht mit dem Rotlichtmilieu verbandelt ist.
Einige Banken, Sparkassen und Geldinstitute haben bereits familienfreundlich reagiert und Kredite mit Bordellbetreibern aufgekündigt. Es wäre sehr klug von den restlichen Herren Bankdirektoren und für ihr Geldinstitut von Vorteil, wenn sie ähnlich verfahren würden.
Die kleinen Sparer und ihre Familien wollen nicht unbedingt, daß ihre Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht werden.
Verträge, die gegen die guten Sitten verstoßen, sind im übrigen nichtig. Paragraph 879 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs könnte zum Aussteigen aus dem Rotlichtgeschäft sehr hilfreich sein.
Wer in Österreich wohnt und in seiner Nähe ein Bordell ertragen muß, kann mich unter der Nummer 07277-6342 erreichen.
In den österreichischen Bordellen werden meist junge Frauen und Mädchen aus armen Ländern der Prostitution zugeführt. Zur Zeit über 12.000 in Österreich.
Nach drei Monaten Aufenthalt bringen die organisierten Menschenhändler die Neuen.
Einige Frauen verschwinden in der Begleit-Prostitution. Andere kehren in ihre Armut zurück. Nicht wenige unter ihnen wurden krank, HIV-positiv, geschlechtskrank oder auch schwanger.
Dieses schreckliche Verbrechen konnte ein derart großes Ausmaß nur erreichen, weil die österreichischen Geldinstitute den Unterweltlern Millionenkredite gewährten.
Die Grundbuchauszüge beweisen, daß die meisten Puffbetreiber bei den Banken noch hochverschuldet sind.
Im Klartext heißt das: An der Hurerei in Österreich verdienen vor allem die Geldinstitute.
Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’in Waizenkirchen, Oberösterreich.
© Titelbild: Wikipedia-Benützer „NeoUrfahraner“, GFDL
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Dienstag, 13. Mai 2008 00:52
Fragender: Unterhaltungswert…
Humers Erkenntnisse zur hormongesteuerten Finanzpolitik
„Wärsogern-Pater“ Lingens Zahnbürste
die üblichen „Anal-sager“ vom warmen Bruder T.
die weltbewegende Frage ob Ben Hur schwul war
und natürlich alltäglich je ein reich bebilderter „Artikel“ zum wunderbaren alten Ritus und zu den superbösen Schwulen …
… der Unterhaltungswert von kreuz.net sinkt und sinkt und sinkt …
„Wärsogern-Pater“ Lingens Zahnbürste
die üblichen „Anal-sager“ vom warmen Bruder T.
die weltbewegende Frage ob Ben Hur schwul war
und natürlich alltäglich je ein reich bebilderter „Artikel“ zum wunderbaren alten Ritus und zu den superbösen Schwulen …
… der Unterhaltungswert von kreuz.net sinkt und sinkt und sinkt …
Montag, 12. Mai 2008 09:02
Nachtlaterne: wieviele…
…hochbezahlte staats- und kulturdiener machen aus dem geist des menschen ein geistiges bordell. und die christen: sie formen nicht selten jesus christus zum zeitgeist um und sagen scheinheilig: auf ihn sollt ihr hören!
Sonntag, 11. Mai 2008 22:47
lupus1: @peter pan
Die katholische Kirche ist nicht über 70 Ecken mit der Erotikbranche verbunden, sondern sogar sehr direkt: sie ist Hauptanteilseigner eines großen Kondomherstellers. Dass der Vatikanstaat die Altersgrenze für Sex tiefer hat als eine rein staatliche Rechtssprechung, verwundert mich gar nicht mehr.
Sonntag, 11. Mai 2008 19:10
Peter-Pan: @Benedikt
Das Geschäft mit der Lust hat es zu allen Zeiten und unter jeder Repression gegeben. Nicht umsonst nennt
man es oft das „älteste Gewerbe der Welt“.
Mir kamen dazu ganz ähnliche Gedanken. Glaubt Humer im Ernst er hätte eine große Enthüllung geliefert?
Und hat der Mann auch nur wage Vorstellung von der Komplexität moderne Gerdmärkte? Ich wette, sogar der Finanzapparat der katholischen Kirche ist über 70 Ecken mit der Erotikbranche verbunden.
@Humer
Die kleinen Sparer und ihre Familien wollen nicht unbedingt, daß ihre Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht werden.
Sie sprechen nicht für die kleinen Sparer, Herr Humer. Und die meisten von denen erwarten so manches von ihren Geldinstituten, aber keineswegs, dass die Banken nur Geschäfte abwickeln, denen sie persönlich ihren Segen geben würden.
In den österreichischen Bordellen werden meist junge Frauen und Mädchen aus armen Ländern der Prostitution zugeführt. Zur Zeit über 12.000 in Österreich.
Solche schrecklichen Dinge kommen wirklich vor und das nicht zu selten. Das eigentliche Problem ist hier aber nicht die allgemeine Prostitution, sondern der Menschenhandel.
Wer in Österreich wohnt und in seiner Nähe ein Bordell ertragen muß, kann mich unter der Nummer 07277-6342 erreichen.
Aber dann müsste man Sie ertragen…
Mir kamen dazu ganz ähnliche Gedanken. Glaubt Humer im Ernst er hätte eine große Enthüllung geliefert?
Und hat der Mann auch nur wage Vorstellung von der Komplexität moderne Gerdmärkte? Ich wette, sogar der Finanzapparat der katholischen Kirche ist über 70 Ecken mit der Erotikbranche verbunden.
@Humer
Die kleinen Sparer und ihre Familien wollen nicht unbedingt, daß ihre Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht werden.
Sie sprechen nicht für die kleinen Sparer, Herr Humer. Und die meisten von denen erwarten so manches von ihren Geldinstituten, aber keineswegs, dass die Banken nur Geschäfte abwickeln, denen sie persönlich ihren Segen geben würden.
In den österreichischen Bordellen werden meist junge Frauen und Mädchen aus armen Ländern der Prostitution zugeführt. Zur Zeit über 12.000 in Österreich.
Solche schrecklichen Dinge kommen wirklich vor und das nicht zu selten. Das eigentliche Problem ist hier aber nicht die allgemeine Prostitution, sondern der Menschenhandel.
Wer in Österreich wohnt und in seiner Nähe ein Bordell ertragen muß, kann mich unter der Nummer 07277-6342 erreichen.
Aber dann müsste man Sie ertragen…
Sonntag, 11. Mai 2008 18:48
Benedikt: Unanständig?
Das Geschäft mit der Lust hat es zu allen Zeiten und unter jeder Repression gegeben. Nicht umsonst nennt man es oft das „älteste Gewerbe der Welt“. Wenn es keine Bankkredite gibt, dann wird dieses Geschäft eben von jenen organisiert, die sich das Geld anderswo beschaffen können, also von der Mafia. So gesehen sind Bankkredite wirklich das kleinere Übel.
Sonntag, 11. Mai 2008 18:34
Insinuator: Anständig unanständig
Wenn Banken und Sparkassen Puffbetreibern Kredite geben, dann ist das unanständig, sehe ich auch so. Wenn jene mein Erspartes aber in Aktienfonds anlegen, ist das mindestens ebenso unanständig. Dort regiert die Geilheit der Shareholder und fordert ihren Tribut mit Rationalisierung und Arbeitslosigeit. Dreckige Geschäfte allemal.
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