„Es ist denkbar, daß es mit der Katholikenzahl wieder aufwärts geht. Warum nicht?“ Der neue Wiener Weihbischof im Interview.
Dienstag, 13. Mai 2008 17:01
Hugo: Mons. Turnovsky
Sie sind gut beraten, sich für Groer nicht zu genieren. Ich war auch Student bei ihm und weiß daher
seine Güte und vor allem Ehrlichkeit zu schätzen. Die Hysterie gegen ihn kam aus den eigenen Reihen.
Einer konnte die Zeit nicht erwarten. Wird sicher in nächster Zeit noch ein Thema werden. Die Kadinalsintrige
ging von Wien( Partisanen ) aus und hat sich nach St. Pölten bewegt.
Der Kirchenabfall ist nicht von ungefähr bei diesen Bischöfen wie Schönborn und Küng muß das ja so sein.
Der Kirchenabfall ist nicht von ungefähr bei diesen Bischöfen wie Schönborn und Küng muß das ja so sein.
Dienstag, 13. Mai 2008 15:58
Giuseppecittadina: Alles Gute
…lieber Herr Bischof! Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Ideen und auch ein Umfeld in der Diözese, das diese Ideen auch fruchtbar werden lässt. An Sympathie für Sie mangelt es ja nicht.
Montag, 12. Mai 2008 16:25
Pünktchen: Achtjähriger Iraner
Montag, 12. Mai 2008 13:43
Marcelus: @matt2: Im Alten Testament gibt es auch
den Wasserdrachen Leviathan.
Montag, 12. Mai 2008 13:36
matt2 †: der Drache ansich ist ja eine mystische Kreatur
In der Bibel eher mit dem Bösen in Zusammenhang gebracht, aber vielleicht auch als eine Art zwiespältiges
Wesen zu sehen, was auch mal dem Guten dienen kann, oder es sogar verkörpern… wer weiß.
Ich fand als Kind diese Grisu-Trickfilme lustig. Da ist ein kleiner Drache, der soll auch ein Böser werden und die Welt verwüsten wie sein Alter, aber stattdessen will er Feuerwehrmann werden und wird so zum Gegenspieler seines Vaters. Also wenn immer der Alte was anzündet versucht es der Junge auszulöschen. Das hat doch was niedliches an sich. Ein modernes Märchen.
In der Bibel speit der Drache ja witzigerweise Wasser aus gegen die Frau anstatt Feuer und die Erde verschlingt dann das Wasser. Das habe ich noch nicht so ganz begriffen.
Aber grundsätzlich ist es schon so, dass der Drache ja seit Anbeginn der Gegenspieler der Frau und ihrer Nachkommenschaft ist. Aber ich würde diese Gegensätze nicht immer als zutiefst unüberwindlich ansehen. Denn im Wesen des Drachen wohnt vielleicht auch etwas edles und göttliches was durchaus kompatibel ist mit dem Wesen der Frau, sodass auch ihre Feindschaft überwunden werden kann und eine umso größere Liebe zur Geltung bringt.
Man kennt ja auch so Pop-Art Drawings, wo freizügige Frau und Drache in einer sinnlichen Pose zusammen abgebildet sind. Ich fand das schon immer recht reizvoll.
Ich fand als Kind diese Grisu-Trickfilme lustig. Da ist ein kleiner Drache, der soll auch ein Böser werden und die Welt verwüsten wie sein Alter, aber stattdessen will er Feuerwehrmann werden und wird so zum Gegenspieler seines Vaters. Also wenn immer der Alte was anzündet versucht es der Junge auszulöschen. Das hat doch was niedliches an sich. Ein modernes Märchen.
In der Bibel speit der Drache ja witzigerweise Wasser aus gegen die Frau anstatt Feuer und die Erde verschlingt dann das Wasser. Das habe ich noch nicht so ganz begriffen.
Aber grundsätzlich ist es schon so, dass der Drache ja seit Anbeginn der Gegenspieler der Frau und ihrer Nachkommenschaft ist. Aber ich würde diese Gegensätze nicht immer als zutiefst unüberwindlich ansehen. Denn im Wesen des Drachen wohnt vielleicht auch etwas edles und göttliches was durchaus kompatibel ist mit dem Wesen der Frau, sodass auch ihre Feindschaft überwunden werden kann und eine umso größere Liebe zur Geltung bringt.
Man kennt ja auch so Pop-Art Drawings, wo freizügige Frau und Drache in einer sinnlichen Pose zusammen abgebildet sind. Ich fand das schon immer recht reizvoll.
Montag, 12. Mai 2008 12:58
Marcelus: @matt2: Die Buddha- und Drachenstatuen in chinesischen Restaurants könnten stilmäßig
auch katholische Figuren darstellen.
Mir persönlich gefallen die sorgfältig geschnitzten und gemeißelten Statuen in den chinesischen Restaurants.
Mir persönlich gefallen die sorgfältig geschnitzten und gemeißelten Statuen in den chinesischen Restaurants.
Sonntag, 11. Mai 2008 23:17
matt2 †: mir ist das Glockenläuten eben lieber als das Gejohle von den Moslems…
das ist doch ein Anschlag gegen die Gehörnerven.
Bitte, den Buddhisten kann man noch zugute halten, dass sie eher kontemplativ sind und nicht so öffentlichwirksam sein möchten. Aber wenn ich ehrlich bin, dann graut es mir auch, wenn ich den Buddhakitsch vorm Chinarestaurant sehe (obwohl ich chinesisch ganz gerne esse)
Bitte, den Buddhisten kann man noch zugute halten, dass sie eher kontemplativ sind und nicht so öffentlichwirksam sein möchten. Aber wenn ich ehrlich bin, dann graut es mir auch, wenn ich den Buddhakitsch vorm Chinarestaurant sehe (obwohl ich chinesisch ganz gerne esse)
Sonntag, 11. Mai 2008 23:04
Lutheraner: @ matt2
welche Religionsgemeinschaften man für zulässig erachtet. Also aus meiner Sicht eh nur die christlichen.
Ausschließend und intolerant – genauso hat die Kirche Rom zerstört, sich Europa bemächtigt und geholfen, die EU zu errichten. Ihr Hang zur Weltherrscahft ist gar nicht zu übersehen!
Mir wäre weitaus lieber, die RKK würde sich selbst hinterfragen, anstatt ein Bärenfell zu verteilen, das ihr gar nicht gehört.
Die katholiken müßten zu allererst etwas dazu lernen.
Ausschließend und intolerant – genauso hat die Kirche Rom zerstört, sich Europa bemächtigt und geholfen, die EU zu errichten. Ihr Hang zur Weltherrscahft ist gar nicht zu übersehen!
Mir wäre weitaus lieber, die RKK würde sich selbst hinterfragen, anstatt ein Bärenfell zu verteilen, das ihr gar nicht gehört.
Die katholiken müßten zu allererst etwas dazu lernen.
Sonntag, 11. Mai 2008 19:57
Vineta: Karriere um jeden Preis mit peinlichen Anbiederungen
Und das geht so:
Nach einem kurzen Hinweis auf das, was man weniger schätzt, sich Kardinal Schönborn trotzdem anbiedern und verzichten auf Distanz zu dessen obskuren Gedankengängen zum Intelligent Design, der beharrlichen Förderung von blasphemischer Kunst, zu dessen Gutheißen von Homopaarsegnungen im Stephansdom, zu seinem Sicheinbindenlassen in die Wiener Abtreibungspolitik.
Mit dem Hinweis, bei Unrecht jederzeit ihr Fürsprecher zu sein, sich bei den Muslimen in Österreich anbiedern, die erklärtermaßen (laut Erdogan in Köln) nicht weniger vorhaben als die Kolonisierung Mitteleuropas samt Einführung der Scharia.
Sich dabei als guter Demokrat ausgebend, der die Religionsfreiheit als etwas nicht mehr zu Hinterfragendes betrachtet, die Moscheeisierung des Landes befürworten, als ob es sich bei Moscheen um Gotteshäuser in unserem Sinne handeln würde und nicht um abgeschlossene Gebäudekomplexe ohne die deutsche Sprache, mit Schulungsräumen, Büchereien, Partnerbörsen, Wellnesscentern und Einkaufszentren aller Art usw., kurz um Kolonisierungszentren und Vorposten des moslemischen Machtergreifungswillens.
Sich von den geliebten Moslems wünschend, sie möchten sich doch auch für Kirchenbauten in ihren Ursprungsländern einsetzen, ist zwar nicht intelligenter als sich von Rauchern zu wünschen, sie möchten sich doch bitteschön fürs Nichtrauchen einsetzen, findet aber den Beifall aller Gutmenschen.
Alles in allem eine gutes Programm, um die Katholikenzahl in Wien unter 25% zu drücken.
Nach einem kurzen Hinweis auf das, was man weniger schätzt, sich Kardinal Schönborn trotzdem anbiedern und verzichten auf Distanz zu dessen obskuren Gedankengängen zum Intelligent Design, der beharrlichen Förderung von blasphemischer Kunst, zu dessen Gutheißen von Homopaarsegnungen im Stephansdom, zu seinem Sicheinbindenlassen in die Wiener Abtreibungspolitik.
Mit dem Hinweis, bei Unrecht jederzeit ihr Fürsprecher zu sein, sich bei den Muslimen in Österreich anbiedern, die erklärtermaßen (laut Erdogan in Köln) nicht weniger vorhaben als die Kolonisierung Mitteleuropas samt Einführung der Scharia.
Sich dabei als guter Demokrat ausgebend, der die Religionsfreiheit als etwas nicht mehr zu Hinterfragendes betrachtet, die Moscheeisierung des Landes befürworten, als ob es sich bei Moscheen um Gotteshäuser in unserem Sinne handeln würde und nicht um abgeschlossene Gebäudekomplexe ohne die deutsche Sprache, mit Schulungsräumen, Büchereien, Partnerbörsen, Wellnesscentern und Einkaufszentren aller Art usw., kurz um Kolonisierungszentren und Vorposten des moslemischen Machtergreifungswillens.
Sich von den geliebten Moslems wünschend, sie möchten sich doch auch für Kirchenbauten in ihren Ursprungsländern einsetzen, ist zwar nicht intelligenter als sich von Rauchern zu wünschen, sie möchten sich doch bitteschön fürs Nichtrauchen einsetzen, findet aber den Beifall aller Gutmenschen.
Alles in allem eine gutes Programm, um die Katholikenzahl in Wien unter 25% zu drücken.
Sonntag, 11. Mai 2008 17:43
sani: zu den bis jetzt abgegebenen Kommentaren
Sonntag, 11. Mai 2008 16:50
matt2 †: und ansonsten… naja, man müsste sich das überlegen…
welche Religionsgemeinschaften man für zulässig erachtet. Also aus meiner Sicht eh nur die christlichen.
Die katholische Kirche – trotz meiner notorischen Kritisiererei kommt es mir nicht in den Sinn ihr Existenzrecht
anzuzweifeln – und dann halt die ganzen anderen christlichen Konfessionen, die meinetwegen auch etwas
ins sektenhafte gehen. Das stört mich eigentlich nicht so, denn das sollen die Menschen selber entscheiden.
Da muss sich eben die wahre Religiosität durch ihre Überzeugungskraft bewähren und die Menschen für
sich gewinnen. Also hier würde ich nicht viel mit Versammlungsverboten agieren… aber dieser Islam ist
doch in unserem Raum eine Unkultur, Buddhismus?… wer braucht das?… von den übrigen Heidentümern
will ich garnicht reden… ist doch alles Schmonzes.
Aber selbstverständlich muss niemand einer Religionsgemeinschaft zugehören, Stichwort Individualismus. Wie gesagt, meine Religion ist ja – abgesehen von meinen biblischen Wurzeln – die Populärkultur, welche im strengen Sinn ja keine ist. Die darf natürlich keine Unterdrückung erfahren, es sei denn sie agiert mit sinn- und geschmacklosen Provokationen.
Aber selbstverständlich muss niemand einer Religionsgemeinschaft zugehören, Stichwort Individualismus. Wie gesagt, meine Religion ist ja – abgesehen von meinen biblischen Wurzeln – die Populärkultur, welche im strengen Sinn ja keine ist. Die darf natürlich keine Unterdrückung erfahren, es sei denn sie agiert mit sinn- und geschmacklosen Provokationen.
Sonntag, 11. Mai 2008 16:30
Benedikt: Welches Amt…
…wird denn der Hochwürdigste Herr in Wien bekleiden?
Sonntag, 11. Mai 2008 16:08
matt2 †: dieser Islam ist jedenfalls eine Unkultur…
dieses debile Gejammere, dieses Allah-Gejohle, das kann doch kein normaler Mensch aushalten. Des passt einfach nicht in unsere westliche Kultur. Damit sollns daham bleiben. Also den Islam müss ma einmal von der Liste nehmen, sonst komm ma nicht ins Geschäft.
Sonntag, 11. Mai 2008 16:05
20mancro5 †: @Brandenburgis
Ich nenn sowas Friedhofsruhe.
Sonntag, 11. Mai 2008 16:02
Brandenburgis: Keinesfalls, nur
normale und ruhige Verhältnissse.
Sonntag, 11. Mai 2008 16:01
20mancro5 †: @Brandenburgis
Womit wir wieder sowas wie eine Diktatur hätten.
Sonntag, 11. Mai 2008 15:43
Brandenburgis: Die dürfen schlicht
und einfach nicht als öffentlicher Kultus wirken, sondern müssen daheim bleiben.
Sonntag, 11. Mai 2008 15:37
20mancro5 †: Und was
ist dann mit denen die sich der Religion nicht unterordnen wollen die da erarbeitet wird?
Sonntag, 11. Mai 2008 15:27
Brandenburgis: @Unteroktav
Meinen Sie wirklich? Ob da Ihre Glaubensrichtung in dieser Liste auftauchen würde? Ich denke nicht, dass
fanatische Rand-Splittergruppen es verdient hätten, zu toleriert zu werden.Da bin ich durchaus Ihrer
Meinung. Und deshalb sollte dieser Katalog auch in Österreich und deutschen Landen von der jeweiligen
Bischofskonferenz erarbeitet werden.
Sonntag, 11. Mai 2008 15:25
unteroktav: @Brandenburgis
Meinen Sie wirklich? Ob da Ihre Glaubensrichtung in dieser Liste auftauchen würde? Ich denke nicht, dass fanatische Rand-Splittergruppen es verdient hätten, zu toleriert zu werden.
Sonntag, 11. Mai 2008 15:23
20mancro5 †: @Brandenburgis
die Liste dürfte bei dir nicht allzulang werden.Eine Religion nehme ich mal an.Die Katholische.Stimmts?.
Sonntag, 11. Mai 2008 15:04
Brandenburgis: Ich schlage zunächst
als ersten Schritt vor, einen Katalog der zu tolerierenden Religionen aufzustellen.
Sonntag, 11. Mai 2008 14:52
20mancro5 †: @Brandenburgis
Die freie Religionsausübung ist ein Grundprinzip unserer Demokratie und Gesellschaft.“ – Das ist das
„Grund-Prinzip“ Satans.
Auch wenns dir nicht passt aber es ist so.Was schlägst du denn stattdessen vor.Wieder die einführung der Inqusition?
Auch wenns dir nicht passt aber es ist so.Was schlägst du denn stattdessen vor.Wieder die einführung der Inqusition?
Sonntag, 11. Mai 2008 14:52
jolie: wie lieb der ist.
denkt
sich
der
freche
jolie
sich
der
freche
jolie
Sonntag, 11. Mai 2008 14:47
Brandenburgis: Weihbischof xy
Man muß sich zunächst fragen, wie der Kerl überhaupt heißt, denn „Turnovszky“ ist kein Name. Turnowski?
Turnowschi?
Dann muß man seine antikirchlichen, satansdienerischen Ansichten zurückweisen: „Die freie Religionsausübung ist ein Grundprinzip unserer Demokratie und Gesellschaft.“ – Das ist das „Grund-Prinzip“ Satans.
Als dritte sollte man ihm seine geradezu nierderträchtiger Heuchelei mit einem Morgenstern um die Ohren schlagen: „Es ist selbstverständlich, daß wir aufschreien, wenn Muslimen wegen ihres Glaubens Unrecht getan wird.“
Dann muß man seine antikirchlichen, satansdienerischen Ansichten zurückweisen: „Die freie Religionsausübung ist ein Grundprinzip unserer Demokratie und Gesellschaft.“ – Das ist das „Grund-Prinzip“ Satans.
Als dritte sollte man ihm seine geradezu nierderträchtiger Heuchelei mit einem Morgenstern um die Ohren schlagen: „Es ist selbstverständlich, daß wir aufschreien, wenn Muslimen wegen ihres Glaubens Unrecht getan wird.“
Sonntag, 11. Mai 2008 14:36
Pünktchen: „Von Kardinal Groër unberührt“
In welchem Sinne?
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