[ « 42 43 44 45 46 » ]
Sonntag, 11. Mai 2008 09:07
Papst zu ‘Humanae Vitae’ + Ganz Alter im alten Ritus + Reliquien meiden die Piusbruderschaft + Gott, Geld oder doch beides? + Die Leere nach der Ideologie
Zurück zum Artikel 73 Lesermeinungen:
Sonntag, 18. Mai 2008 20:22
Marcelus: @Pro Germania sancta: „Diós lo vult“ wird aber sehr häufig auch mit „Deus lo vult“ wiedergegeben
„Diós lo vult“ ist nicht lateinisch, sondern spanisch und bedeutet so viel wie

Diós – Gott
lo – es
vult – will
also: Gott will es (so)…!

Herzlichen Dank für die Klärung, wie es zu dem vulgärlateinischen „Deus lo vult“ gekommen ist.
Neuspanisch klingt „Diós lo vult“ allerdings nicht!
Dienstag, 13. Mai 2008 20:41
Pro Germania sancta †: @Daniel Stöhr: Die Hand würde ich für das Spanische bei „Dios lo vult“ jetzt auch nicht gerade
ins Feuer legen…

Immerhin finden sich „dios“ und „lo“ auch im heutigen Spanisch. Da es sich bei „Dios lo vult“ um einen Schlachtruf der mittelalterlichen Kreuzfahrer gehandelt haben soll, wäre natürlich auch denkbar, dass es sich dabei um Mittelspanisch, Mittelportugiesisch oder möglicherweise auch Mittelitalienisch handelt, das kann wohl nur ein Philologe definitiv sagen…!

Eines ist aber sicher: es geht nicht – wie von der unvernünftigen Stimme angenommen – um (mittelalterliches) Latein!
Dienstag, 13. Mai 2008 20:35
Lutheraner: Seht, wie sie sich lieben
spöttelten die Leute im Mittelalter, wenn sich die Christen wieder gegenseitig auf den Kopf schlugen.
Dienstag, 13. Mai 2008 20:33
Daniel Stöhr: vult spanisch?
Ich weiß nicht, aber im spanisch, das ich gelernt habe heißt wollen querer, er will es= lo quiere. Aber vielleicht ist das ein älteres spanisch und war damals noch mehr mit dem Latein durchsetzt?
Dienstag, 13. Mai 2008 20:26
Pro Germania sancta †: @Stimme der Unvernunft: Wer ist hier der „geistige Sparbrenner“?
„Diós lo vult“ ist nicht lateinisch, sondern spanisch und bedeutet so viel wie

Diós – Gott
lo – es
vult – will
also: Gott will es (so)…!

Vielleicht sollten Sie sich mal erst danach googeln oder sich ein Spanischwörterbuch besorgen, bevor Sie hier solch geistigen Dünnschiss von sich geben…?!
Dienstag, 13. Mai 2008 16:31
stimme der vernunft: Pro Germania Sack
es spricht nicht nur sein Name, der große Ähnlichkeit mit dem jüdischen „Behar“ hat

Du Dumpfpflaume willst hier was über Namensähnlichkeiten erzählen und hast im anderen Thread mit deinem Satz „Dios lo vult“ gezeigt, dass du nicht mal simpelste Wörter in fremden Sprachen richtig schreiben kannst.

Zu deiner Erleuchtung: Es heisst Deus, nicht Dios.

Aber bei dir geistigem Sparbrenner wundert das ja nicht.
Dienstag, 13. Mai 2008 10:39
Brandenburgis: Interessant ist auch,
daß Pacelli keinesfalls dem alten christlichen Adel entstammte, sondern lediglich ang. „vornehmer“ Herkunft war. Sein Bruder wurde vom italienischen Freimaurerkönig „nobilitiert“ …
Dienstag, 13. Mai 2008 10:02
1. Wenn es auch schwierig ist, die jüdische Herkunft Augustin Beas nachzuweisen, es spricht nicht nur sein Name, der große Ähnlichkeit mit dem jüdischen „Behar“ hat, für eine solche, sondern auch sein wissenschaftlicher Forschungsgegenstand, das Alte Testament, seine Verbindungen zur jüdischen Freimaurerloge B’nai b’rith und sein direkter und (als Beichtvater Pacellis) indirekter Beitrag zur Auflösung des Katholischen in der Kirche.

2. Die krumme Nase Pacellis habe ich noch nie als Begründung für dessen jüdische Herkunft angeführt, da gibt es genügend andere! Wobei die Physiognomie in diesem Fall tatsächlich ihre eigene Sprache spricht…!

3. Pietro Gasparri war in erster Linie Freimaurer. Er und Confalonieri waren es, die ganz wesentlich hinter dem Verbot der Action francaise durch Pius XI. steckten!

4. Dass es außerhalb der Kirche Wahrheitserkenntnis hinsichtlich der natürlichen Dinge geben kann, wurde von der Kirche und auch von keinem „Tradi“ jemals bestritten, wohl aber, dass es dort Wahrheitserkenntnis geben kann, die über die von der heiligen Kirche gehütete Glaubenshinterlassenschaft (depositum fidei) hinausgeht. Genau aus diesem Grund wird der Kirche um eines Zuwachses an Erkenntnis in übernatürlichen Dingen willen nie den Dialog mit einer nichtchristlichen Religion benötigen, ein solcher kann für sie nie etwas anderes als ein Weg der Missionierung sein!
Dienstag, 13. Mai 2008 07:55
Frollein Rottenmaier: @Daniel Stöhr
Richtige Erkenntnisse kann mit Sicherheit jeder haben, ob er nun Buddhist, Jude oder Katholik ist.

Wow, einen so vernünftigen Satz habe ich schon lange nicht mehr aus Tradimund gehört. Bravo!
Dienstag, 13. Mai 2008 01:39
Daniel Stöhr: @Clarissa Colonia:
„Steckt in der reflexhaften Modernismusabwehr mancher Poster nicht auch die Weigerung anzuerkennen, daß es ggf. sogar außerhalb der Kirche (vielleicht sogar gegen sententiae probatae) richtige Erkenntnis geben könnte?“

Ich weiß nicht, ob jeder der diesen Begriff in den Mund nimmt, überhaupt weiß, was damit gemeint ist. Der Modernismus ist jedenfalls unvernünftig, weil man vernünftigerweise nicht etwas deshalb glauben kann, weil es „in“ einem „entsteht“ sondern weil man etwas zustimmt, das man außerhalb der Erfahrung zu verorten ist. Etwas wie Medjugorje wäre ein Hochfest für jeden eingefleischten Modernisten

Richtige Erkenntnisse kann mit Sicherheit jeder haben, ob er nun Buddhist, Jude oder Katholik ist.

„Wenn diese richtig wäre (Hypothese), dann wäre doch die kirchliche Lehre gefordert, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Reflexartige Abwehr unter Verweis auf dogmatisierte Wahrheiten führt da nicht weiter, oder?“

Was meinen Sie denn konkret?

Dogmen sind jedenfalls durchaus als „dogmatisierte Wahrheiten“ aufzufassen. Jedenfalls ist das die katholische Definition des Dogmas: Eine Wahrheit, die Gott zu glauben vorlegt.

Wenn es jetzt also z.B. bedeuten sollte: Wegen der Evolutionstheorie muss man den Monogenismus aufgeben, dann würde das gegen das Dogma verstoßen (z.B. Erbsünde).
Dienstag, 13. Mai 2008 01:24
clarissa colonia: Werter Daniel,
seien Sie beruhigt; mein letztes Posting war ironischer Natur. Ich kenne Dominici gregis custodiam und bin überzeugt, daß Pietro Gasparri kein Modernist war.
Aber: Steckt in der reflexhaften Modernismusabwehr mancher Poster nicht auch die Weigerung anzuerkennen, daß es ggf. sogar außerhalb der Kirche (vielleicht sogar gegen sententiae probatae) richtige Erkenntnis geben könnte? Wenn diese richtig wäre (Hypothese), dann wäre doch die kirchliche Lehre gefordert, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Reflexartige Abwehr unter Verweis auf dogmatisierte Wahrheiten führt da nicht weiter, oder?
Dienstag, 13. Mai 2008 00:58
Ultramontanus: Wohl nicht –
Dienstag, 13. Mai 2008 00:54
Daniel Stöhr: @clarissa: Modernist?
Sind Sie sicher, dass dieser Mann der Strömung des Modernismus angehört hat (ich meine die theologische Bedutung des Wortes) ?
Dienstag, 13. Mai 2008 00:42
clarissa colonia: Werter Daniel,
und auch Pietro Gasparri war ein Modernist (und Jude obendrein), weil er bemüht war, allgemeinjuristische Erkenntnisfortschritte in der Kirche Christi zu etablieren, indem er das wunderbar einfache, leicht anwendbare, jeden innerern Widerspruchs entbehrende Corpus Iuris Canonici zu einem („modernen“) vor allem aber applikablen, systematischen Gesetzbuch (id est Codex Iuris Canonici) zu verändern!
Ja, ja, es gibt hier (zu?) viele Menschen, denen die Anstaltsaufsicht leichtfertig den Gebrauch moderner Kommunikationsmittel erlaubt
Dienstag, 13. Mai 2008 00:27
Daniel Stöhr: Ja, der Herr glaubt auch,
dass Pius XII. Jude war. Begründung: krumme Nase.
Dienstag, 13. Mai 2008 00:09
clarissa colonia: Augustin Bea ein Jude?
Wer kommt denn auf so verquaste Ideen? In der Augustin Bea Gedenkstätte in Riedböhringen (Baden) ist die Herkunft des Kardinal belegt; für manche Leser mag der dort einzusehende „Ariernachweis“ Bewieskraft besitzen, da sie offensichtlich einer materialistischen „Blut-und-Boden-Ideologie“ näher stehen als dem Wort des Evangeliums. Wer also solche Behauptungen (s. Überschrift) aufstellt ist entweder für sie beweispflichtigt, oder er beweist im Verweigerungsfall bestenfalls seine intellektuelle Inferiorität.
Montag, 12. Mai 2008 14:57
sexychrist: So wie die aussehen…
…sind die Schülerinnen doch keine modernen Mädchen.

Mir tun solche Kinder immer leid, die vollkommen „christlich“ (was es nicht ist) erzogen werden und später weder Karriere machen, noch sonst irgendwie an die Gesellschaft anschließen können.

An der 68er-Bewegung waren schlechte Seiten, aber eben auch gute. Man darf nicht immer nur schwarz-weiß denken!
Montag, 12. Mai 2008 12:13
Aegidius: Warum nicht?!
Warum soll die kleine heilige Theresia nicht in Schönenberg „vorbeischauen“ wollen/sollen/dürfen?

Schließlich ist das Gymnasium doch ihr anvertraut.
Montag, 12. Mai 2008 12:00
Copertino: Die Reliquien der hl. Theresia…
…weilten doch eine halbe Stunde lang in Schönenberg, wie ich von einer Person erfahren habe, die dabei war.

Halt nur inoffiziell. Die Heilige hat sich durch irdischen Barrieren nie aufhalten lassen und offensichtlich den Wunsch und die Gebete der jungen Mädchen erhört.
Montag, 12. Mai 2008 08:18
Pro Germania sancta †: @Florian Geyer: Ein Häretiker kann nicht Papst sein!
Weder ein materieller noch ein formeller Häretiker kann dies!

Materielle Häresien sind aber in den Konzilstexten wie Nostra aetate („‘Geistliche Güter’ in nichtchristlichen Religionen sind förderungswürdig!) und Dignitatis humanae („das menschliche Recht auf Religionsfreiheit ist von Gott geoffenbart“) enthalten. Wer wie die „Konzilspäpste“ ab Roncalli diese Konzilstexte vertritt, vertritt somit auch diese Häresien und kann nicht Papst sein. Das gleiche gilt für Pacelli, der in seiner positiven Haltung dem Halacha-Judentum und seinem Kult, aber auch dem Zionismus gegenüber und in seiner Neuformulierung der Karfreitagsfürbitte „für die Regierungen der Völker“ diese Häresien zumindest formell auch schon vertreten hat.
Montag, 12. Mai 2008 00:52
Vineta: Hat Kardinal Bertone etwa unrecht,…
wenn er meint, in den Köpfen der heutigen Jugend herrsche eine gähnende Leere, irgendwelche Kampfziele im Hinblick auf eine bessere Gesellschaft seien nicht erkennbar?

Selbst in Zeiten sprudelnder Steuereinnahmen (als Folge eines Booms und der Mehrwertsteuererhöhung) schaffen diejenigen, die in der Politik das Sagen haben, und von denen sogar Herzog nicht weiß, ob er über sie lachen oder weinen soll, nicht mal einen ausgeglichenen Haushalt.
1,5 Billionen € Schulden plus weitere 7 Bill. € fehlendes Geld, das jederzeit benötigt werden kann zur Auszahlung von Pensionen, Renten usw., sind Summen,
die nie wieder zum Vorschein gebracht werden können ? Juckt das diese Jugend ? Nein! Sie beklatscht das Draufsatteln von weiteren Verschuldungen für die haarsträubendsten Dinge: Abtreibungen, Homoeinrichtungen und – propaganda, Holocaustgedenkstätten in der ganzen Welt, Integrationshilfen für nichtintegrierwillige 4 Mio. Moslems und den Kampf gegen die Islamisten in Afghanistan usw.
Sie ließ sich 1996 von denen da oben eine grammatikalisch falsche, zig Milliarden Euro teure Orthographie aufzwingen , die es 2006 in der bereits 4ten Version gab. Daß die Kultusministerin von Brandenburg vom Stapel ließ, nur aus Gründen der Staatsräson könne keine neue Version so aussehen wie die alte Rechtschreibung, trieb niemand auf die Barrikaden. Diese Hammelherde lernte lieber viermal brav um bzw. schreibt nun willkürlich, der deutschen Sprache den Todesstoß versetzend.
Sonntag, 11. Mai 2008 23:28
Defensor Fidei: Kleidung
„Wenn Christinnen eine Ahnung hätten von Versuchung und Fall, die sie bei anderen durch ihre Kleidung verschulden, sie würden erschrecken vor ihrer Verantwortung! Seht ihr nicht, dass es eine Grenze gibt, die von keinem Einfall der Mode überschritten werden darf, weil sonst die Mode zum Verderben für die eigene Seele und für die der anderen wird?“ (Pius XII.)
Sonntag, 11. Mai 2008 23:16
Florian Geyer: Die Tatsache
dass der Papst in manchen dinden liberale Positionen vertritt ändert nichts an der Rechtmässigkeit des Amtsbesitzes.
Ja selbst wenn er Häresien vertreten würde wäre er nichtsdestotrotzt Petrus.
An wen hat Jesus das Amt übergeben: An den unzuverlässigen der Ihn 3 mal verraten hat.

Die Annahmen dass er Mitglied einer antichristlichen freimaurerischen Verschwörerdecke steckt glaube ich nicht nicht,( was nicht heisst dass es diese generell nicht gibt.)
Sonntag, 11. Mai 2008 23:14
Gotthard: @Heinrich II.
scheinen doch eher die Ergebnisse persönlicher Geschmacksverwirrung zu sein.
solche Geschmacksverirrungen sind Resultat einer völligen Ahnungslosigkeit des Lebens in den vergangenen Jahrzehnten, welche dann als Tradition ausgegenen wird. Diese Pius-Schwestern mit dem Gymnasium haben absolut keine Ahnung und missbrauchen die ihnen anvertrauten Mädchen.
Gegen solche Leute kann ich einen heiligen Zorn entwickeln … sie werden uns demnächst wieder als Abschreckbeispiele vor Augen geführt.

Wie kommen Schwestern eigentlich dazu, ihren Schülerinnen Bekleidungsvorschriften zu machen?
Es reicht doch, wenn die Generaloberin ihnen selbst vorschreibt, wie sie sich zu kleiden haben…

All dieser Unsinn hat mit unserem Glauben nichts, aber auch überhaupt nichts zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
Sonntag, 11. Mai 2008 23:07
Pro Germania sancta †: @Vorposter: Die „Barette“ haben etwas Ähnlichkeit mit Kopfbedeckungen, wie sie von den Soldaten der
Bundeswehr (und wohl auch von denen anderer Heere) her bekannt sind, auch mit Baskenmützen.

Ich finde sie nicht gerade hinreißend, aber auch nicht so, daß man Anstoß daran nehmen müsste. Für säkularistische Verhältnisse sicher etwas gewöhnungsbedürftig, als Bestandteil einer Uniform aber durchaus berechtigt!
Sonntag, 11. Mai 2008 23:00
HeinrichderZweite: (=HvO) Lieber Gotthard,
ich korrigiere mich. Diese Unica von Kopfbedeckung meinte ich nicht, vielmehr sah man damals alle Arten von Kopftüchern aus undurchsichtigen Stoffen oder auch aus durchbrochenen Stoffen, häufig in weiss, so wie man sie bei der Tradition auch heute noch gelegentlich sieht. Die abgebildeten Barette (trifft es das?) – ein Birett ist ja was anderes – scheinen doch eher die Ergebnisse persönlicher Geschmacksverwirrung zu sein.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:59
Marranenjäger: Hier gibt es eine brauchbare Zusammenstellung:
http://www.youtube.com/watch?v=Oi1MIEPhUpU

Es geht aber nicht um die Person JR. Das ist nur eine Randerscheinung. Man muss schon tiefer schürfen, wenn man die Situation erfassen will, wie sie sich in dieser Zeit darstellt.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:53
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Gotthard,
das kömmet doch sehr darauf an, aus welcher Ecke dieser Welt die Großmama stammte. In Italien und im Frankreich der 50er und 60er Jahre habe ich diese Kopfbedeckung oft gesehen. In Deutschland selbst damals allerdings nicht.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:49
Gotthard: @Floriana Geyer
frag doch Deine Mutter, Großmutter und Urgroßmutter – solche bekloppte Kopfbedeckungen hat es in der katholischen Kirche NIE gegeben!
Sonntag, 11. Mai 2008 22:49
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Gotthard Florian G.,
wenn man heute Benedikt XVI gehorcht marschiert man nicht in die Hölle sondern in den Himmel.
… Ihr Wort in Gottes Ohr. Wenn man keine Angst vor der Realität hat, dann sieht es allerdings anders aus.

Wer heute auf BXVI hort kommt ohnehin sofort in Konflikt mit Lokalkirchenkreisen und der Neotheologie.
… wenn Sie hoffen, dass Sie die Querellen im Modernistenlager zum Martyrer machen, dann haben Sie sich getäuscht. Martyrer wird nur wer für Christus sein Leben opfert, nicht der, der im Irrenhaus den Querulanten spielt. Da gibt es keine Belohnung für! Nur satanisches Gelächter
Sonntag, 11. Mai 2008 22:47
Pro Germania sancta †: „Gotthard“ weiß – wie immer – nicht, was er will!
Einmal ist er total fasziniert von dem „echt schicke(n) Mädels“ (11:53 Uhr) und bedankt sich „für diese tolle Fotomeile“, keine elf Stunden später (22:39 Uhr) hat er es sich schon wieder ganz anders überlegt und mokiert sich über die angebliche „Gehirnwäsche“ an den Schülerinnen des Theresien-Gymnasiums…!
Hat der sie eigentlich noch alle?!
Sonntag, 11. Mai 2008 22:47
Florian Geyer: Mjäger
jaja – natürlich…
Sonntag, 11. Mai 2008 22:43
Marranenjäger: Florian Geyer: Neotheologen?
Joseph Ratzinger ist selbst ein Neothologe. Er war an der sich fälschlich als Konzil bezeichnenden Veranstaltung selbst beteiligt. Seine Schriften galten bereits zuvor als häresieverdächtig bzw. standen auf dem Index.

Er ist ein suspendierter, häretischer Priester. Bischofsweihe besitzt er nicht.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:42
Florian Geyer: Gotthard
wo steht dass man verpflichtet ist sich herrschenden ekelhaften Modetrends anzuschliessen. Ich habe vielmehr Respekt Wertschätzung und Liebe zu denen die sich dem bewust verweigern.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:39
Gotthard: Schleier
Wer sich noch einmal über Schleier moslemischer Frauen aufregen will, schaue doch mal die Fotomeile über dieses zukunftsweisende Gymnasium an … welche Gehirnwäsche muss eigentlich passieren, bis sich heutige junge Frauen soooooooooo in die Öffentlichkeit trauen?
DAS ist Missbrauch Heranwachsender …
Sonntag, 11. Mai 2008 22:39
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Marranenjäger,
das Problem ist doch, dass auch Leute, die die Ihrer Argumentation zugrundliegenden Grundsätze anerkennen, im Einzelfall möglicherweise zu einem anderen Ergebnis kommen. Ein wenig Blindheit auf der einen oder anderen Seite mag für ein anderes – auch unzutreffendes – Ergebnis ja bereits ausreichen, ohne dass der, der es vorbringt deshalb bereits abgrundtief schlecht oder dumm ist.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:38
Florian Geyer: Heinrich
wenn man heute Benedikt XVI gehorcht marschiert man nicht in die Hölle sondern in den Himmel. Wer heute auf BXVI hort kommt ohnehin sofort in Konflikt mit Lokalkirchenkreisen und der Neotheologie.

Der Leser Burgorus hat die Sachverhalte zur Papstgeschichte imho richtig erkannt und ich kann mich dieser Linie anschlissen.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:33
Marranenjäger: konfuse Argumentation
Das Problem fängt an, wenn es einem schlechthin egal ist, ob man die kirchlich-dogmatische Situation im Glauben richtig erfasst oder nicht. Einem gültig amtierenden Papst (Voraussetzungen: gültige Wahl und Besitz des katholischen Glaubens) muss gehorcht werden. Nicht aber einem Scheinpapst, der vor aller Augen sich als Häretiker entlarvt.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:30
iustus: Rätselhaft
Es gab doch eindeutig Bilder, die den Reliquienschrein in der Schulkirche Maria, Hilfe der Christen zeigen! Photomontagen? Wohl kaum. Wenn das Erzbistum Köln verlangt haben sollte, diesen „Besuch“ geheimzuhalten, kann ich nur sagen: So ein Kindergarten. Und die Reliquien waren im Gymnasium.

Aber warum waren die Schülerinnen denn dann bei den Steylern in St. Augstin? Deren Gebäude

http://www.steyler.de/svd/dcms/sites/svd/deutschland/niederlassungen/sankt_augustin/index.html

ist jedenfalls auf den Bildern der obigen Fotostrecke.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:29
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Florian Geyer,
es geht nicht um Mißstände, es geht um den Glauben. Es geht ums ganze. Man darf aus falschen Gehorsam nicht mit den Verführern zusammen in die Hölle marschieren.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:26
Florian Geyer: Ja ich bin
kein Lehramtsverabsolutierer und als solcher der Meinung dass ein Papst die Deutungshoheit sowie Binde und Schlüsselgewalt auch über den Glauben besitzt da es kein weltliches Amt ist. Die Lehramtsverabsolutierung des Papstbild das sich blos auf einen weltlichen Sachwalter zur Überwachung und Betreuung der ewigen Lehre bezieht ist für mich viel zu kurz geraten und hat das Wesen dieses Amtes nicht erfasst.

Die Kirchengeschichte lehrt überdeutlich was Untreue zum Pontifex wegen echter oder vermeintlicher Misstände an kathastrophalen Folgen bringt.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:18
Pro Germania sancta †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 11. Mai 2008 22:13
Marranenjäger: Ich habe keine „Tricks“ nötig
Die Begründung meiner dogmatischen Position hat dies nicht nötig.

Ich habe das Video gefunden, ab etwa 7:15 beginnen die relavanten Aussagen.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:09
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Florian Geyer,
anders als Sie gehe ich davon aus, dass der Poster das selbst durchaus ernst meint. An der Tatsache selbst, dass das in keinster Weise belastbar ist, ändert das jedoch nichts. Für meinen Geschmack argumentieren Sie – Florian G. – wie jemand, der eine vorgefasste Meinung hat und die Tatsachen danach sortiert, ob Sie zu seiner Meinung passen. Wenn Sie nicht passen, umso schlimmer für die Tatsachen.
Sonntag, 11. Mai 2008 22:03
Florian Geyer: schwergewichtige Beweise
ich bin mir im Moment NICHT MEHR SCHLÜSSIG
, wo ich dies gehört oder gelesen habe.

Es WAR GLAUBE ICH in einem Film, der vom italienischen Fernsehen übersetzt wurde.

SOLL gesehen, und SOLL geäussert haben

typische Hütchenspielereien und Taschenspielertricks der Sedisvakantismustheorie.
Sonntag, 11. Mai 2008 21:57
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Marranenjäger,
das ist leider nicht sehr belastbar. Weniger als „vom Hörensagen“, weniger selbst als ein Gerücht. Schade. Wenn Sie die Quelle finden, ich bin daran interessiert.
Sonntag, 11. Mai 2008 21:54
Marranenjäger: Sehr geehrter Heinrich von Ofterdingen,
ich bin mir im Moment nicht mehr schlüssig, wo ich dies gehört oder gelesen habe. Es war glaube ich in einem Film, der vom italienischen Fernsehen übersetzt wurde. Danch soll Pius XII. sich als „ultimo principe di Dio“ gesehen haben und sinngemäß geäußert haben, dass eine dunkle Zeit (oder so ähnlich) für die Kirche anbreche.
Sonntag, 11. Mai 2008 21:54
Pro Germania sancta †: @„Marrenjäger“: Wissen Sie überhaupt, was Marranen sind?
Jedenfalls machen Sie Ihrem Nick keine Ehre, sonst würden Sie mir, was den Marranen Pacelli betrifft, sofort zustimmen.

Wenn ich Sie als „Eingeweihter“ verdächtige (getroffene Huden bellen doch, nicht?), hat das den konkreten Hintergrund, dass Sie schon mehrach auf an Sie gerichtete Fragen nicht reagiert haben.

Und „Jüdlein“ ist genauso berechtigt wie das (in der heutigen Jugend übrigens recht beliebte) „Menschlein“, Sie Schein-Marranenjäger, Sie! Pfui!
Sonntag, 11. Mai 2008 21:53
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Marranenjäger,
Er hat selbst vorausgesagt, dass nach ihm die Ära der Päpste vorerst zuende geht.
… diese Aussage zu belegen sind Sie uns noch schuldig.

Lieber Gotthard,
für die Beruhigung Ihres Gewissens mag Ihre Taktik, nichts hören, nichts sehen, nichts riechen ja zielführend sein. Bei denen, die nicht den freiwilligen Autismus gewählt haben machen Sie sich damit jedoch nur lächerlich.
Sonntag, 11. Mai 2008 21:49
Gotthard: @Germania
Deine anti-jüdischen Vorbehalte kannst Du für Dich behalten!
Sonntag, 11. Mai 2008 21:48
Marranenjäger: Das ist eine Unverschämtheit
einen rechtschaffenen katholischen Priester zu verdächtigen, er sein „Eingeweihter“. Was soll der Begriff „Jüdlein“? Ich halte Sie für einen Lügner und Nazi. Katholisch sind Sie nicht, mein Herr.
Sonntag, 11. Mai 2008 21:48
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Marranenjäger,
wann hat er das vorausgesagt, das würde mich jetzt schon mal interessieren. Die Affaire der amici israel kannte ich bisher noch nicht, sie hat mich aber schwer erschüttert, insbesondere dass Faulhaber, der uns während des dritten Reichs als Hüter der Rechtgläubigkeit erschien, da soweit involviert war. Man sieht jedoch, dass Rom damals auf keinem Auge blind war. Die Mitgliedschaft in der action francaise wurde Katholiken, ich glaube 1927 verboten (und wohl 1939 wieder erlaubt), die Zionisten-Vereinigung amici israel wurde 1939 verboten. Diese Vereinigung war wohl ein einflußreicher Vorläufer der Revolution in der Kirche und ich weiß nicht ob auch Faulhaber verdeckt weiter an den Aktivitäten dieses Vereins weiter mitgewirkt hat.
Sonntag, 11. Mai 2008 21:44
Pro Germania sancta †: @Marranenjäger: Woher haben Sie eigentlich Ihr ganzes Sonderwissen?
Sind sie etwa ein Eingeweihter?

Papst Pius XII. war katholisch und deshalb auch gültiger Papst.
Weil es ja von Katholizität zeugt, die Zionistenfahne in der Öffentlichkeit hissen zu lassen, jüdische Kultgegenstände in Sicherheit bringen zu lassen, Synagogengottesdienste auf kirchlichem Gelände abhalten zu lassen, eine Karfreitagsfürbitte „für Vaterland und Religion“ einzuführen, bei der vollkommen offen ist, was mit dem „Vaterland“ und was mit der „Religion“ denn genau gemeint ist, den Juden im Jesuitenorden (wie zuvor bereits im Vatikan) Tür und Tor zu öffnen, zur Rettung von Jüdlein Taufbescheinigungen zu fälschen usw. usw.!

Er hat selbst vorausgesagt, dass nach ihm die Ära der Päpste vorerst zuende geht.
Wann denn? Wem denn? Warum denn? (Hat ihm das etwa sein Beichtvater, der jüdische Kardinal Bea, ins Ohr geflüstert?)
Sonntag, 11. Mai 2008 21:44
Es ist erschütternd, daß bei den verlogenen Amici bereits fast 100 Bischöfe und Kardinäle Mitglied waren!
Sonntag, 11. Mai 2008 21:42
Gotthard: Kommödienstadl
wird das hier jetzt der Kommödienstadl der Papstgeschichte?
Mr Und Mrs Nobody urteilen über die Päpste … herrlich… komischer kann auch ein Kabarett nicht sein!
Sonntag, 11. Mai 2008 21:36
Marranenjäger: Das sind äußerst verwegene Meinungen
Papst Pius XII. war katholisch und deshalb auch gültiger Papst. Er hat selbst vorausgesagt, dass nach ihm die Ära der Päpste vorerst zuende geht.
Sonntag, 11. Mai 2008 21:35
Aegidius: @ P-G-S
Ja, ich würde sagen, daß ein zwielichtiger Pius XII. genüben würde…

Oder was meinen Sie?
Vielleicht wird aber der Pius XII. II. auch von irgenteiner Institution (mit blauen Schürzen) bezahlt hier zu posten.

Wir hatten schon einmal einen der sich nach einem Antipapst benannt hat. Und das wohl mit der Absicht zu zeigen, daß er kein wirklicher Papst ist; oder wegen den nachgesagten dämonischen Umständen mit dem Johannes XXIII. I.
Sonntag, 11. Mai 2008 21:34
HeinrichvonOfterdingen: Liebes Ater Ego Pii xii,
ich halte es für vermessen urteilen zu wollen, was böse Absicht und was Dummheit war. Dies weiß wahrscheinlich nur der liebe Gott. Aber an den Tatsachen kommt man, egal welche Absicht dahintersteckt, ja wohl nicht vorbei. Vorbei kommt man schon an den Tatsachen, wenn man sie ignoriert. Aber so einfach darf man es sich einfach nicht machen.
Sonntag, 11. Mai 2008 21:29
Pro Germania sancta †: @„Pius XII.“: Und Sie schämen sich immer noch nicht, sich für diesen Nick entschieden zu haben?
Oder wollen Sie gar bei der bald anstehenden Papstwahl kandidieren und sich im Fall, dass Sie gewählt würden – was ich allerdings kaum glaube –, den Namen „Pius XII.“ geben…?

Die Germania braucht übrigens niemand heilig zu sprechen, die ist es von Natur aus!
Sonntag, 11. Mai 2008 21:27
Aegidius: Traurig aber wahr!
Die Liste der Antipäste geht weiter zurück als man denkt.

Pius XII. hat viele Ungereimtheiten…
Sonntag, 11. Mai 2008 21:19
Pius XII: In eigener Sache
Sein Nachfolger war ja bereits auf dem Rückzuge und simulierte Rechtgläubigkeit mehr, als er sie tatsächlich hatte.

Wie gut, daß wir hier so rechtgläubige Streiter wie Brandenburgis und Pro Sancta Germania (wer hat eigentlich Germania heilig gesprochen?) haben, die so souverän über Päpste urteilen
Sonntag, 11. Mai 2008 20:54
Pro Germania sancta †: @Brandenburgis: Gut beobachtet!
Mich würde mal interessieren, welche Position Pius XI. zum Modernismus eingenommen hat.
Er hat zwar – offensichtlich unter dem Einfluss freimaurerischer Kräfte wie Gasparri – das von Pius X. installierte Sodalitium Pianum postwendend wieder abgeschafft und den französischen Katholiken die Mitgliedschaft in der Action francaise verboten, gleichzeitig aber am Antimodernisteneid festgehalten und – das entscheidende – erste Versuche perfider Juden, die katholische Kirche auf dem Weg einer „kirchlichen“ Vereinigung, genannt Amici Israel (Freunde Israels) zu unterwandern, im Keim erstickt. Außerdem hat er eine Enzyklika gegen den Rassismus in Auftrag gegeben, allerdings relativ spät. Sie wurde zwar noch in seinem letzten Lebensjahr fertig, es kam aber, da der Einfluss seines späteren „Nachfolgers“, des Juden- und Israelfreundes Eugenio Pacelli schon zu groß war, leider nicht mehr zur Veröffentlichung!

Sein Nachfolger war ja bereits auf dem Rückzuge und simulierte Rechtgläubigkeit mehr, als er sie tatsächlich hatte.
Wie wahr!
Sonntag, 11. Mai 2008 20:45
Brandenburgis: @PGS: Na ja,
wollen wir es hoffen, daß zunächst mal der scheußliche Modernismus, dieser Todfeind der Menschheit ausgeräumt wird. Es hat sich ja in der gesamten Kirchengeschichte niemals eine Häresie so tief in die Kirche hineingegraben und diese so durchseucht wie der Modernismus. Mich würde mal interessieren, welche Position Pius XI. dazu eingenommen hat. Sein Nachfolger war ja bereits auf dem Rückzuge und simulierte Rechtgläubigkeit mehr, als er sie tatsächlich hatte.
Sonntag, 11. Mai 2008 20:42
Aegidius: Würde es nicht genügen…
…diese unseligen Fratzen zu übertünchen?

Oder sollte man es so ähnlich machen, wie mit den päpstl. Wappen des Alexander VI.; einfach abmeiseln.

Diese dämonischen Gesichter verschandeln die ganze Kirche! Also raus mit denen!
Sonntag, 11. Mai 2008 20:38
Pro Germania sancta †: @Brandenburgis: Wenn etwas an dem Dogma der allein seligmachenden einen, heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche dran ist, dann schon!
Sonntag, 11. Mai 2008 20:30
Brandenburgis: Lieber PGS
so genau kann man auch das nicht wissen …
Sonntag, 11. Mai 2008 20:24
Pro Germania sancta †: Der Tag wird kommen – und er ist (hoffentlich!) nicht mehr weit,
da man die Konterfeis der Scheinpäpste Pacelli („Pius XII.“), Roncalli („Johannes XXIII.“), Montini („Paul VI.“), Luciani („Johannes Paul I.“), Wojtyla („Johannes Paul II.“) und – natürlich! – auch Ratzinger („Benedikt XVI.“) wieder aus der Kirche St. Paul vor den Mauern in Rom entfernen wird.
Dios lo vult!
Sonntag, 11. Mai 2008 12:24
Wo ist das Problem? Im Gegensatz zu seinen sonstigen Beiträgen, hat Matt doch heute mal zur Abwechslung voll und ganz ins Schwarze getroffen.

Rebellion gegen veraltete Werte kann nie falsch sein.
Rebellion ist das Recht der Jugend.

Wer hat schon Bock sich in Schablonen pressen zu lassen.
Sonntag, 11. Mai 2008 12:17
bonifatius: @matt2
Sie sind wirklich auch geistig matt hoch 2
Sonntag, 11. Mai 2008 11:53
Gotthard: Theresien-Gymnasium
die Schülerinnen dieses Gymnasiums sind aber echt schicke Mädels … danke für diese tolle Fotomeile!
Sonntag, 11. Mai 2008 11:37
Tridentinus: So ein Unsinn
Es gab doch eindeutig Bilder, die den Reliquienschrein in der Schulkirche Maria, Hilfe der Christen zeigen! Photomontagen? Wohl kaum. Wenn das Erzbistum Köln verlangt haben sollte, diesen „Besuch“ geheimzuhalten, kann ich nur sagen: So ein Kindergarten. Und die Reliquien waren im Gymnasium.
Sonntag, 11. Mai 2008 11:05
matt2 †: die Hippies und die Punks, die sind schon in Ordnung…
das sind Rebellen wider das dumme und geistlose Roboterregime in das man uns Jugendliche hineinpferchen wollte. Aber wir lassen das nicht mit uns machen, wir haben aufbegehrt und euch das fürchten gelehrt, jawoll! Und wisst ihr auch warum? Weil wir euch nicht brauchen. Ihr und euer Jesus habts diese Welt richtig schön verarscht. Dann hättet ihr wenigstens den Mut ihr dabei seinen nackten Hintern zu zeigen, wie wir das tun, denn wir sind keine verdammte Heuchlerbande. Hätten eure anmaßenden Professoren uns den nackten Arsch gezeigt, denn was anderes sind sie für uns ohnehin nicht gewesen, als Ärsche mit Ohren, stattdessen habt ihr uns mit Lust die Hintern versohlt. Kinder quälen macht euch ja geil. Wir geben nicht vor besser zu sein, als wir sind. Aus eurem geistlosen Zwangsregime auszubrechen war das Beste was wir tun konnten, denn ihr wissts nicht wie man Kinder behandelt. Das hat überhaupt nichts zutun mit Autoritätsproblemen. Ihr habts ein Problem mit unserer Fähigkeit zu lieben. Ja, woher haben wir das? Bestimmt nicht von euch, denn darin seids ihr leider keine Autorität. Ihr seids Autoritäten im Quälen und Unterdrücken von Kindern, wobei ihr euch dann als liebende Eltern erscheinen lasst. Euer Katholizismus ist eine richtig schöne Verarschung der Welt.
Sonntag, 11. Mai 2008 11:00
WeyounBN: Reliquienschrein der Hl. Theresia
Dies war der Originalartikel:

Sondermeldung : : Riesenfreude in Schönenberg: der Leib der Patronin macht Station am St.-Theresien-Gymnasium!

( 07.05.2008, 20:34 MEZ )

Der Reliquienschrein der hl. Theresia vom Kinde Jesu besuchte in den letzten Wochen Kirchen und Klöster in der Bundesrepublik.

Morgen ist ein ganz großer, ganz besonderer Tag am St.-Theresien-Gymnasium in Schönenberg: auf dem Weg von den Steyler Missionaren in Sankt Augustin zum Karmel in Düren nimmt der Schrein einen Umweg über Schönenberg. So können die Reliquien der hl. Theresia vom Kinde Jesu, der Patronin der Schule, von ca. 8.30 bis 9.15 Uhr in der Kirche Maria, Hilfe der Christen, verehrt werden. Es ist eine kurze Andacht vorgesehen, anschließend bleibt noch Zeit für eine stille Verehrung.

Alle Freunde des St.-Theresien-Gymnasiums, die es irgend ermöglichen können, sind zu diesem festlichen Augenblick herzlich eingeladen.

Wir danken den kirchlichen Autoritäten für die Ermöglichung der Verehrung der heiligen Patronin.

Hl. Theresia vom Kinde Jesu, bitte für uns!


Meiner Erinnerung nach gab es sogar Fotos. Auch diese sind nun verschwunden.

Weiß jemand Näheres?
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net