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Papst zu ‘Humanae Vitae’ + Ganz Alter im alten Ritus + Reliquien meiden die Piusbruderschaft + Gott, Geld oder doch beides? + Die Leere nach der Ideologie
Bild von Papst Benedikt XVI. in der römischen Basilika 'St. Paul vor den Mauern'
Bild von Papst Benedikt XVI. in der römischen Basilika ‘St. Paul vor den Mauern’
© Flick-Benutzer ‘Lawrence OP’, CC
Papst zu ‘Humanae Vitae’

Vatikan. Zum vierzigjährigen Jubiläum der Enzyklika ‘Humanae Vitae’ über Fragen der Empfängnisverhütung fand in der römischen Lateran-Universität eine Tagung statt. Gestern empfing Benedikt XVI. die Konferenzteilnehmer in Audienz. Dabei betonte er, daß die Enzyklika unverändert wahr und aktueller denn je sei. Das beweise die Weitsicht, mit der das Problem 1968 behandelt worden sei. In seiner Ansprache unterstrich der Papst ferner, daß die Liebe der Eheleute nicht von flüchtigen und fragwürdigen Gefühlen abhänge.

Ganz Alter im alten Ritus

Polen. Am letzten Sonntag spendete der emeritierte Weihbischof von Krakau, Mons. Albin Malysiak (90), mehreren Gläubigen die Firmung im Alten Ritus. Mons. Malysiak war noch unter dem späteren Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof ernannt worden.

Reliquien meiden die Piusbruderschaft

Deutschland. In den letzten Monaten fuhren die Reliquien der Heiligen Therese von Lisieux durch Deutschland. Ursprünglich erklärte die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. auf ihrer Webseite, daß der Schrein der Heiligen auch am St.-Theresien-Gymnasium in Schönenberg bei Bonn Station mache, welches sich der Piusbruderschaft verpflichtet weiß: „Wir danken den kirchlichen Autoritäten für die Ermöglichung.“ Doch in der Zwischenzeit ist der Bericht von der Webseite verschwunden. Gründe für den Rückzieher sind nicht bekannt. Den Schülerinnen des Mädchengymnasiums in Schönenberg blieb nichts anderes übrig als den Schrein am 7. Mai bei den nahegelegenen Steyler Missionareen in St. Augustin in der Nähe von Köln zu besuchen.

Theresiengymnasium besucht Therese
Schülerinnen warten mit ihrer Schwester Direktorin auf die Reliquien der Heiligen Therese von Lisieux.Begrüßung der Heiligen.Vor dem Einzug der Schutzpatronin.

Gott, Geld oder doch beides?

Deutschland. Ab 2009 können Ehepaare in Deutschland kirchlich heiraten, ohne sich vorher staatlich zu trauen. Das erfuhr das Nachrichtenmagazin ‘Focus’. Die deutsche Regierungskoalition wolle diese Änderung im Personenstandrecht beschließen. Die deutsche Bischofskonferenz will jetzt aber eine kirchenrechtliche Regelung ausarbeiten, die eine Hochzeit ohne Trauschein nur mit bischöflicher Ausnahme ermöglicht. Diese Regelung soll Pensionisten helfen zu heiraten, ohne ihre Rentenbezüge zu verringern.

Die Leere nach der Ideologie

Vatikan. Der vatikanische Staatssekretär, Tarcisio Kardinal Bertone, glaubt bei der 68er Bewegung positive Seiten feststellen zu können. Das erklärte er vor der römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’. Damals habe es trotz allen Widersprüchen zumindest angebliche Ideale gegeben – behauptet der Kardinal. Heute gebe es dagegen nicht einmal mehr eine Revolte. Bei den Jugendlichen herrsche Leere und Gewaltbereitschaft.
      
65 Lesermeinungen
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#73   Marcelus   20:22:53 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Pro Germania sancta: „Diós lo vult“ wird aber sehr häufig auch mit „Deus lo vult“ wiedergegeben
„Diós lo vult“ ist nicht lateinisch, sondern spanisch und bedeutet so viel wie
Diós – Gott
lo – es
vult – will
also: Gott will es (so)…!
Herzlichen Dank für die Klärung, wie es zu dem vulgärlateinischen „Deus lo vult“ gekommen ist.
Neuspanisch klingt „Diós lo vult“ allerdings nicht!
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#72   Pro Germania sancta †   20:41:46 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Daniel Stöhr: Die Hand würde ich für das Spanische bei „Dios lo vult“ jetzt auch nicht gerade
ins Feuer legen…
Immerhin finden sich „dios“ und „lo“ auch im heutigen Spanisch. Da es sich bei „Dios lo vult“ um einen Schlachtruf der mittelalterlichen Kreuzfahrer gehandelt haben soll, wäre natürlich auch denkbar, dass es sich dabei um Mittelspanisch, Mittelportugiesisch oder möglicherweise auch Mittelitalienisch handelt, das kann wohl nur ein Philologe definitiv sagen…!
Eines ist aber sicher: es geht nicht – wie von der unvernünftigen Stimme angenommen – um (mittelalterliches) Latein! :-)
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#71   Lutheraner   20:35:02 | Dienstag, 13. Mai 2008
Seht, wie sie sich lieben
spöttelten die Leute im Mittelalter, wenn sich die Christen wieder gegenseitig auf den Kopf schlugen.
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#70   Ydefix   20:33:35 | Dienstag, 13. Mai 2008
vult spanisch?
Ich weiß nicht, aber im spanisch, das ich gelernt habe heißt wollen querer, er will es= lo quiere. Aber vielleicht ist das ein älteres spanisch und war damals noch mehr mit dem Latein durchsetzt?
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#69   Pro Germania sancta †   20:26:34 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Stimme der Unvernunft: Wer ist hier der „geistige Sparbrenner“?
„Diós lo vult“ ist nicht lateinisch, sondern spanisch und bedeutet so viel wie
Diós – Gott
lo – es
vult – will
also: Gott will es (so)…! o^/
Vielleicht sollten Sie sich mal erst danach googeln oder sich ein Spanischwörterbuch besorgen, bevor Sie hier solch geistigen Dünnschiss von sich geben…?! :-D
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#68   stimme der vernunft †   16:31:32 | Dienstag, 13. Mai 2008
Pro Germania Sack
es spricht nicht nur sein Name, der große Ähnlichkeit mit dem jüdischen „Behar“ hat
Du Dumpfpflaume willst hier was über Namensähnlichkeiten erzählen und hast im anderen Thread mit deinem Satz „Dios lo vult“ gezeigt, dass du nicht mal simpelste Wörter in fremden Sprachen richtig schreiben kannst.
Zu deiner Erleuchtung: Es heisst Deus, nicht Dios.
Aber bei dir geistigem Sparbrenner wundert das ja nicht.
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#67   Brandenburgis   10:39:58 | Dienstag, 13. Mai 2008
Interessant ist auch,
daß Pacelli keinesfalls dem alten christlichen Adel entstammte, sondern lediglich ang. „vornehmer“ Herkunft war. Sein Bruder wurde vom italienischen Freimaurerkönig „nobilitiert“ …
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#66   Pro Germania sancta †   10:02:38 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Vorposter
1. Wenn es auch schwierig ist, die jüdische Herkunft Augustin Beas nachzuweisen, es spricht nicht nur sein Name, der große Ähnlichkeit mit dem jüdischen „Behar“ hat, für eine solche, sondern auch sein wissenschaftlicher Forschungsgegenstand, das Alte Testament, seine Verbindungen zur jüdischen Freimaurerloge B’nai b’rith und sein direkter und (als Beichtvater Pacellis) indirekter Beitrag zur Auflösung des Katholischen in der Kirche. :-!
2. Die krumme Nase Pacellis habe ich noch nie als Begründung für dessen jüdische Herkunft angeführt, da gibt es genügend andere! Wobei die Physiognomie in diesem Fall tatsächlich ihre eigene Sprache spricht…! :-D
3. Pietro Gasparri war in erster Linie Freimaurer. Er und Confalonieri waren es, die ganz wesentlich hinter dem Verbot der Action francaise durch Pius XI. steckten! :-S
4. Dass es außerhalb der Kirche Wahrheitserkenntnis hinsichtlich der natürlichen Dinge geben kann, wurde von der Kirche und auch von keinem „Tradi“ jemals bestritten, wohl aber, dass es dort Wahrheitserkenntnis geben kann, die über die von der heiligen Kirche gehütete Glaubenshinterlassenschaft (depositum fidei) hinausgeht. Genau aus diesem Grund wird der Kirche um eines Zuwachses an Erkenntnis in übernatürlichen Dingen willen nie den Dialog mit einer nichtchristlichen Religion benötigen, ein solcher kann für sie nie etwas anderes als ein Weg der Missionierung sein! o^/
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#65   Frollein Rottenmaier †   07:55:36 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Daniel Stöhr
Richtige Erkenntnisse kann mit Sicherheit jeder haben, ob er nun Buddhist, Jude oder Katholik ist.
Wow, einen so vernünftigen Satz habe ich schon lange nicht mehr aus Tradimund gehört. Bravo! :)3
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#64   Ydefix   01:39:02 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Clarissa Colonia:
„Steckt in der reflexhaften Modernismusabwehr mancher Poster nicht auch die Weigerung anzuerkennen, daß es ggf. sogar außerhalb der Kirche (vielleicht sogar gegen sententiae probatae) richtige Erkenntnis geben könnte?“
Ich weiß nicht, ob jeder der diesen Begriff in den Mund nimmt, überhaupt weiß, was damit gemeint ist. Der Modernismus ist jedenfalls unvernünftig, weil man vernünftigerweise nicht etwas deshalb glauben kann, weil es „in“ einem „entsteht“ sondern weil man etwas zustimmt, das man außerhalb der Erfahrung zu verorten ist. Etwas wie Medjugorje wäre ein Hochfest für jeden eingefleischten Modernisten >:)
Richtige Erkenntnisse kann mit Sicherheit jeder haben, ob er nun Buddhist, Jude oder Katholik ist.
„Wenn diese richtig wäre (Hypothese), dann wäre doch die kirchliche Lehre gefordert, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Reflexartige Abwehr unter Verweis auf dogmatisierte Wahrheiten führt da nicht weiter, oder?“
Was meinen Sie denn konkret?
Dogmen sind jedenfalls durchaus als „dogmatisierte Wahrheiten“ aufzufassen. Jedenfalls ist das die katholische Definition des Dogmas: Eine Wahrheit, die Gott zu glauben vorlegt.
Wenn es jetzt also z.B. bedeuten sollte: Wegen der Evolutionstheorie muss man den Monogenismus aufgeben, dann würde das gegen das Dogma verstoßen (z.B. Erbsünde).
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#63   clarissa colonia   01:24:20 | Dienstag, 13. Mai 2008
Werter Daniel,
seien Sie beruhigt; mein letztes Posting war ironischer Natur. Ich kenne Dominici gregis custodiam und bin überzeugt, daß Pietro Gasparri kein Modernist war.
Aber: Steckt in der reflexhaften Modernismusabwehr mancher Poster nicht auch die Weigerung anzuerkennen, daß es ggf. sogar außerhalb der Kirche (vielleicht sogar gegen sententiae probatae) richtige Erkenntnis geben könnte? Wenn diese richtig wäre (Hypothese), dann wäre doch die kirchliche Lehre gefordert, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Reflexartige Abwehr unter Verweis auf dogmatisierte Wahrheiten führt da nicht weiter, oder?
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#62   Ultramontanus   00:58:30 | Dienstag, 13. Mai 2008
Wohl nicht –
was der Modernismus ist. www.sedisvakantismus.org/…rnistenenzyklika.htm
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#61   Ydefix   00:54:14 | Dienstag, 13. Mai 2008
@clarissa: Modernist?
Sind Sie sicher, dass dieser Mann der Strömung des Modernismus angehört hat (ich meine die theologische Bedutung des Wortes) ?
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#60   clarissa colonia   00:42:18 | Dienstag, 13. Mai 2008
Werter Daniel,
und auch Pietro Gasparri war ein Modernist (und Jude obendrein), weil er bemüht war, allgemeinjuristische Erkenntnisfortschritte in der Kirche Christi zu etablieren, indem er das wunderbar einfache, leicht anwendbare, jeden innerern Widerspruchs entbehrende Corpus Iuris Canonici zu einem („modernen“) vor allem aber applikablen, systematischen Gesetzbuch (id est Codex Iuris Canonici) zu verändern!
Ja, ja, es gibt hier (zu?) viele Menschen, denen die Anstaltsaufsicht leichtfertig den Gebrauch moderner Kommunikationsmittel erlaubt
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#59   Ydefix   00:27:57 | Dienstag, 13. Mai 2008
Ja, der Herr glaubt auch,
dass Pius XII. Jude war. Begründung: krumme Nase.
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#58   clarissa colonia   00:09:13 | Dienstag, 13. Mai 2008
Augustin Bea ein Jude?
Wer kommt denn auf so verquaste Ideen? In der Augustin Bea Gedenkstätte in Riedböhringen (Baden) ist die Herkunft des Kardinal belegt; für manche Leser mag der dort einzusehende „Ariernachweis“ Bewieskraft besitzen, da sie offensichtlich einer materialistischen „Blut-und-Boden-Ideologie“ näher stehen als dem Wort des Evangeliums. Wer also solche Behauptungen (s. Überschrift) aufstellt ist entweder für sie beweispflichtigt, oder er beweist im Verweigerungsfall bestenfalls seine intellektuelle Inferiorität.
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#57   sexychrist   14:57:48 | Montag, 12. Mai 2008
So wie die aussehen…
…sind die Schülerinnen doch keine modernen Mädchen.
Mir tun solche Kinder immer leid, die vollkommen „christlich“ (was es nicht ist) erzogen werden und später weder Karriere machen, noch sonst irgendwie an die Gesellschaft anschließen können.
An der 68er-Bewegung waren schlechte Seiten, aber eben auch gute. Man darf nicht immer nur schwarz-weiß denken!
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#56   Aegidius   12:13:34 | Montag, 12. Mai 2008
Warum nicht?!
Warum soll die kleine heilige Theresia nicht in Schönenberg „vorbeischauen“ wollen/sollen/dürfen?
Schließlich ist das Gymnasium doch ihr anvertraut.
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#55   Copertino   12:00:16 | Montag, 12. Mai 2008
Die Reliquien der hl. Theresia…
…weilten doch eine halbe Stunde lang in Schönenberg, wie ich von einer Person erfahren habe, die dabei war.
Halt nur inoffiziell. Die Heilige hat sich durch irdischen Barrieren nie aufhalten lassen und offensichtlich den Wunsch und die Gebete der jungen Mädchen erhört.
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#54   Pro Germania sancta †   08:18:01 | Montag, 12. Mai 2008
@Florian Geyer: Ein Häretiker kann nicht Papst sein!
Weder ein materieller noch ein formeller Häretiker kann dies!
Materielle Häresien sind aber in den Konzilstexten wie Nostra aetate („‘Geistliche Güter’ in nichtchristlichen Religionen sind förderungswürdig!) und Dignitatis humanae („das menschliche Recht auf Religionsfreiheit ist von Gott geoffenbart“) enthalten. Wer wie die „Konzilspäpste“ ab Roncalli diese Konzilstexte vertritt, vertritt somit auch diese Häresien und kann nicht Papst sein. Das gleiche gilt für Pacelli, der in seiner positiven Haltung dem Halacha-Judentum und seinem Kult, aber auch dem Zionismus gegenüber und in seiner Neuformulierung der Karfreitagsfürbitte „für die Regierungen der Völker“ diese Häresien zumindest formell auch schon vertreten hat. o^/
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#53   Vineta   00:52:29 | Montag, 12. Mai 2008
Hat Kardinal Bertone etwa unrecht,…
wenn er meint, in den Köpfen der heutigen Jugend herrsche eine gähnende Leere, irgendwelche Kampfziele im Hinblick auf eine bessere Gesellschaft seien nicht erkennbar?
Selbst in Zeiten sprudelnder Steuereinnahmen (als Folge eines Booms und der Mehrwertsteuererhöhung) schaffen diejenigen, die in der Politik das Sagen haben, und von denen sogar Herzog nicht weiß, ob er über sie lachen oder weinen soll, nicht mal einen ausgeglichenen Haushalt.
1,5 Billionen € Schulden plus weitere 7 Bill. € fehlendes Geld, das jederzeit benötigt werden kann zur Auszahlung von Pensionen, Renten usw., sind Summen,
die nie wieder zum Vorschein gebracht werden können ? Juckt das diese Jugend ? Nein! Sie beklatscht das Draufsatteln von weiteren Verschuldungen für die haarsträubendsten Dinge: Abtreibungen, Homoeinrichtungen und – propaganda, Holocaustgedenkstätten in der ganzen Welt, Integrationshilfen für nichtintegrierwillige 4 Mio. Moslems und den Kampf gegen die Islamisten in Afghanistan usw.
Sie ließ sich 1996 von denen da oben eine grammatikalisch falsche, zig Milliarden Euro teure Orthographie aufzwingen , die es 2006 in der bereits 4ten Version gab. Daß die Kultusministerin von Brandenburg vom Stapel ließ, nur aus Gründen der Staatsräson könne keine neue Version so aussehen wie die alte Rechtschreibung, trieb niemand auf die Barrikaden. Diese Hammelherde lernte lieber viermal brav um bzw. schreibt nun willkürlich, der deutschen Sprache den Todesstoß versetzend.
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#52   Defensor Fidei   23:28:35 | Sonntag, 11. Mai 2008
Kleidung
„Wenn Christinnen eine Ahnung hätten von Versuchung und Fall, die sie bei anderen durch ihre Kleidung verschulden, sie würden erschrecken vor ihrer Verantwortung! Seht ihr nicht, dass es eine Grenze gibt, die von keinem Einfall der Mode überschritten werden darf, weil sonst die Mode zum Verderben für die eigene Seele und für die der anderen wird?“ (Pius XII.)
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#51   Florian Geyer   23:16:36 | Sonntag, 11. Mai 2008
Die Tatsache
dass der Papst in manchen dinden liberale Positionen vertritt ändert nichts an der Rechtmässigkeit des Amtsbesitzes.
Ja selbst wenn er Häresien vertreten würde wäre er nichtsdestotrotzt Petrus.
An wen hat Jesus das Amt übergeben: An den unzuverlässigen der Ihn 3 mal verraten hat.
Die Annahmen dass er Mitglied einer antichristlichen freimaurerischen Verschwörerdecke steckt glaube ich nicht nicht,( was nicht heisst dass es diese generell nicht gibt.)
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#50   Gotthard   23:14:29 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Heinrich II.
scheinen doch eher die Ergebnisse persönlicher Geschmacksverwirrung zu sein.
solche Geschmacksverirrungen sind Resultat einer völligen Ahnungslosigkeit des Lebens in den vergangenen Jahrzehnten, welche dann als Tradition ausgegenen wird. Diese Pius-Schwestern mit dem Gymnasium haben absolut keine Ahnung und missbrauchen die ihnen anvertrauten Mädchen.
Gegen solche Leute kann ich einen heiligen Zorn entwickeln … sie werden uns demnächst wieder als Abschreckbeispiele vor Augen geführt.
Wie kommen Schwestern eigentlich dazu, ihren Schülerinnen Bekleidungsvorschriften zu machen?
Es reicht doch, wenn die Generaloberin ihnen selbst vorschreibt, wie sie sich zu kleiden haben…
All dieser Unsinn hat mit unserem Glauben nichts, aber auch überhaupt nichts zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
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#49   Pro Germania sancta †   23:07:54 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Vorposter: Die „Barette“ haben etwas Ähnlichkeit mit Kopfbedeckungen, wie sie von den Soldaten der
Bundeswehr (und wohl auch von denen anderer Heere) her bekannt sind, auch mit Baskenmützen.
Ich finde sie nicht gerade hinreißend, aber auch nicht so, daß man Anstoß daran nehmen müsste. Für säkularistische Verhältnisse sicher etwas gewöhnungsbedürftig, als Bestandteil einer Uniform aber durchaus berechtigt! :-)
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#48   HeinrichderZweite   23:00:47 | Sonntag, 11. Mai 2008
(=HvO) Lieber Gotthard,
ich korrigiere mich. Diese Unica von Kopfbedeckung meinte ich nicht, vielmehr sah man damals alle Arten von Kopftüchern aus undurchsichtigen Stoffen oder auch aus durchbrochenen Stoffen, häufig in weiss, so wie man sie bei der Tradition auch heute noch gelegentlich sieht. Die abgebildeten Barette (trifft es das?) – ein Birett ist ja was anderes – scheinen doch eher die Ergebnisse persönlicher Geschmacksverwirrung zu sein.
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#46   HeinrichvonOfterdingen   22:53:06 | Sonntag, 11. Mai 2008
Lieber Gotthard,
das kömmet doch sehr darauf an, aus welcher Ecke dieser Welt die Großmama stammte. In Italien und im Frankreich der 50er und 60er Jahre habe ich diese Kopfbedeckung oft gesehen. In Deutschland selbst damals allerdings nicht.
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#45   Gotthard   22:49:44 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Floriana Geyer
frag doch Deine Mutter, Großmutter und Urgroßmutter – solche bekloppte Kopfbedeckungen hat es in der katholischen Kirche NIE gegeben!
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#44   HeinrichvonOfterdingen   22:49:09 | Sonntag, 11. Mai 2008
Lieber Gotthard Florian G.,
wenn man heute Benedikt XVI gehorcht marschiert man nicht in die Hölle sondern in den Himmel.
… Ihr Wort in Gottes Ohr. Wenn man keine Angst vor der Realität hat, dann sieht es allerdings anders aus.
Wer heute auf BXVI hort kommt ohnehin sofort in Konflikt mit Lokalkirchenkreisen und der Neotheologie.
… wenn Sie hoffen, dass Sie die Querellen im Modernistenlager zum Martyrer machen, dann haben Sie sich getäuscht. Martyrer wird nur wer für Christus sein Leben opfert, nicht der, der im Irrenhaus den Querulanten spielt. Da gibt es keine Belohnung für! Nur satanisches Gelächter
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#43   Pro Germania sancta †   22:47:36 | Sonntag, 11. Mai 2008
„Gotthard“ weiß – wie immer – nicht, was er will!
Einmal ist er total fasziniert von dem „echt schicke(n) Mädels“ (11:53 Uhr) und bedankt sich „für diese tolle Fotomeile“, keine elf Stunden später (22:39 Uhr) hat er es sich schon wieder ganz anders überlegt und mokiert sich über die angebliche „Gehirnwäsche“ an den Schülerinnen des Theresien-Gymnasiums…! :-[
Hat der sie eigentlich noch alle?! :-!
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#42   Florian Geyer   22:47:01 | Sonntag, 11. Mai 2008
Mjäger
jaja – natürlich…
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#40   Florian Geyer   22:42:22 | Sonntag, 11. Mai 2008
Gotthard
wo steht dass man verpflichtet ist sich herrschenden ekelhaften Modetrends anzuschliessen. Ich habe vielmehr Respekt Wertschätzung und Liebe zu denen die sich dem bewust verweigern.
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#39   Gotthard   22:39:30 | Sonntag, 11. Mai 2008
Schleier
Wer sich noch einmal über Schleier moslemischer Frauen aufregen will, schaue doch mal die Fotomeile über dieses zukunftsweisende Gymnasium an … welche Gehirnwäsche muss eigentlich passieren, bis sich heutige junge Frauen soooooooooo in die Öffentlichkeit trauen?
DAS ist Missbrauch Heranwachsender …
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#38   HeinrichvonOfterdingen   22:39:06 | Sonntag, 11. Mai 2008
Lieber Marranenjäger,
das Problem ist doch, dass auch Leute, die die Ihrer Argumentation zugrundliegenden Grundsätze anerkennen, im Einzelfall möglicherweise zu einem anderen Ergebnis kommen. Ein wenig Blindheit auf der einen oder anderen Seite mag für ein anderes – auch unzutreffendes – Ergebnis ja bereits ausreichen, ohne dass der, der es vorbringt deshalb bereits abgrundtief schlecht oder dumm ist.
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#37   Florian Geyer   22:38:25 | Sonntag, 11. Mai 2008
Heinrich
wenn man heute Benedikt XVI gehorcht marschiert man nicht in die Hölle sondern in den Himmel. Wer heute auf BXVI hort kommt ohnehin sofort in Konflikt mit Lokalkirchenkreisen und der Neotheologie.
Der Leser Burgorus hat die Sachverhalte zur Papstgeschichte imho richtig erkannt und ich kann mich dieser Linie anschlissen.
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#35   iustus   22:30:41 | Sonntag, 11. Mai 2008
Rätselhaft
Es gab doch eindeutig Bilder, die den Reliquienschrein in der Schulkirche Maria, Hilfe der Christen zeigen! Photomontagen? Wohl kaum. Wenn das Erzbistum Köln verlangt haben sollte, diesen „Besuch“ geheimzuhalten, kann ich nur sagen: So ein Kindergarten. Und die Reliquien waren im Gymnasium.
Aber warum waren die Schülerinnen denn dann bei den Steylern in St. Augstin? Deren Gebäude
www.steyler.de/…_augustin/index.html
ist jedenfalls auf den Bildern der obigen Fotostrecke.
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#34   HeinrichvonOfterdingen   22:29:31 | Sonntag, 11. Mai 2008
Lieber Florian Geyer,
es geht nicht um Mißstände, es geht um den Glauben. Es geht ums ganze. Man darf aus falschen Gehorsam nicht mit den Verführern zusammen in die Hölle marschieren.
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#33   Florian Geyer   22:26:37 | Sonntag, 11. Mai 2008
Ja ich bin
kein Lehramtsverabsolutierer und als solcher der Meinung dass ein Papst die Deutungshoheit sowie Binde und Schlüsselgewalt auch über den Glauben besitzt da es kein weltliches Amt ist. Die Lehramtsverabsolutierung des Papstbild das sich blos auf einen weltlichen Sachwalter zur Überwachung und Betreuung der ewigen Lehre bezieht ist für mich viel zu kurz geraten und hat das Wesen dieses Amtes nicht erfasst.
Die Kirchengeschichte lehrt überdeutlich was Untreue zum Pontifex wegen echter oder vermeintlicher Misstände an kathastrophalen Folgen bringt.
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#30   HeinrichvonOfterdingen   22:09:59 | Sonntag, 11. Mai 2008
Lieber Florian Geyer,
anders als Sie gehe ich davon aus, dass der Poster das selbst durchaus ernst meint. An der Tatsache selbst, dass das in keinster Weise belastbar ist, ändert das jedoch nichts. Für meinen Geschmack argumentieren Sie – Florian G. – wie jemand, der eine vorgefasste Meinung hat und die Tatsachen danach sortiert, ob Sie zu seiner Meinung passen. Wenn Sie nicht passen, umso schlimmer für die Tatsachen.
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#29   Florian Geyer   22:03:25 | Sonntag, 11. Mai 2008
schwergewichtige Beweise
ich bin mir im Moment NICHT MEHR SCHLÜSSIG
, wo ich dies gehört oder gelesen habe.
Es WAR GLAUBE ICH in einem Film, der vom italienischen Fernsehen übersetzt wurde.
SOLL gesehen, und SOLL geäussert haben
typische Hütchenspielereien und Taschenspielertricks der Sedisvakantismustheorie. :-@
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#28   HeinrichvonOfterdingen   21:57:15 | Sonntag, 11. Mai 2008
Lieber Marranenjäger,
das ist leider nicht sehr belastbar. Weniger als „vom Hörensagen“, weniger selbst als ein Gerücht. Schade. Wenn Sie die Quelle finden, ich bin daran interessiert.
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#26   Pro Germania sancta †   21:54:05 | Sonntag, 11. Mai 2008
@„Marrenjäger“: Wissen Sie überhaupt, was Marranen sind?
Jedenfalls machen Sie Ihrem Nick keine Ehre, sonst würden Sie mir, was den Marranen Pacelli betrifft, sofort zustimmen.
Wenn ich Sie als „Eingeweihter“ verdächtige (getroffene Huden bellen doch, nicht?), hat das den konkreten Hintergrund, dass Sie schon mehrach auf an Sie gerichtete Fragen nicht reagiert haben.
Und „Jüdlein“ ist genauso berechtigt wie das (in der heutigen Jugend übrigens recht beliebte) „Menschlein“, Sie Schein-Marranenjäger, Sie! Pfui! :-!
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#25   HeinrichvonOfterdingen   21:53:28 | Sonntag, 11. Mai 2008
Lieber Marranenjäger,
Er hat selbst vorausgesagt, dass nach ihm die Ära der Päpste vorerst zuende geht.
… diese Aussage zu belegen sind Sie uns noch schuldig.
Lieber Gotthard,
für die Beruhigung Ihres Gewissens mag Ihre Taktik, nichts hören, nichts sehen, nichts riechen ja zielführend sein. Bei denen, die nicht den freiwilligen Autismus gewählt haben machen Sie sich damit jedoch nur lächerlich.
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#24   Gotthard   21:49:21 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Germania
Deine anti-jüdischen Vorbehalte kannst Du für Dich behalten!
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#22   HeinrichvonOfterdingen   21:48:34 | Sonntag, 11. Mai 2008
Lieber Marranenjäger,
wann hat er das vorausgesagt, das würde mich jetzt schon mal interessieren. Die Affaire der amici israel kannte ich bisher noch nicht, sie hat mich aber schwer erschüttert, insbesondere dass Faulhaber, der uns während des dritten Reichs als Hüter der Rechtgläubigkeit erschien, da soweit involviert war. Man sieht jedoch, dass Rom damals auf keinem Auge blind war. Die Mitgliedschaft in der action francaise wurde Katholiken, ich glaube 1927 verboten (und wohl 1939 wieder erlaubt), die Zionisten-Vereinigung amici israel wurde 1939 verboten. Diese Vereinigung war wohl ein einflußreicher Vorläufer der Revolution in der Kirche und ich weiß nicht ob auch Faulhaber verdeckt weiter an den Aktivitäten dieses Vereins weiter mitgewirkt hat.
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#21   Pro Germania sancta †   21:44:26 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Marranenjäger: Woher haben Sie eigentlich Ihr ganzes Sonderwissen?
Sind sie etwa ein Eingeweihter? :-(
Papst Pius XII. war katholisch und deshalb auch gültiger Papst.
Weil es ja von Katholizität zeugt, die Zionistenfahne in der Öffentlichkeit hissen zu lassen, jüdische Kultgegenstände in Sicherheit bringen zu lassen, Synagogengottesdienste auf kirchlichem Gelände abhalten zu lassen, eine Karfreitagsfürbitte „für Vaterland und Religion“ einzuführen, bei der vollkommen offen ist, was mit dem „Vaterland“ und was mit der „Religion“ denn genau gemeint ist, den Juden im Jesuitenorden (wie zuvor bereits im Vatikan) Tür und Tor zu öffnen, zur Rettung von Jüdlein Taufbescheinigungen zu fälschen usw. usw.! :-[
Er hat selbst vorausgesagt, dass nach ihm die Ära der Päpste vorerst zuende geht.
Wann denn? Wem denn? Warum denn? (Hat ihm das etwa sein Beichtvater, der jüdische Kardinal Bea, ins Ohr geflüstert?) :-(
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#20   Brandenburgis   21:44:12 | Sonntag, 11. Mai 2008
@P-G-S
Es ist erschütternd, daß bei den verlogenen Amici bereits fast 100 Bischöfe und Kardinäle Mitglied waren!
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#19   Gotthard   21:42:05 | Sonntag, 11. Mai 2008
Kommödienstadl
wird das hier jetzt der Kommödienstadl der Papstgeschichte?
Mr Und Mrs Nobody urteilen über die Päpste … herrlich… komischer kann auch ein Kabarett nicht sein!
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#17   Aegidius   21:35:28 | Sonntag, 11. Mai 2008
@ P-G-S
Ja, ich würde sagen, daß ein zwielichtiger Pius XII. genüben würde… :-) :-] :-D
Oder was meinen Sie?
Vielleicht wird aber der Pius XII. II. auch von irgenteiner Institution (mit blauen Schürzen) bezahlt hier zu posten. :-#
Wir hatten schon einmal einen der sich nach einem Antipapst benannt hat. Und das wohl mit der Absicht zu zeigen, daß er kein wirklicher Papst ist; oder wegen den nachgesagten dämonischen Umständen mit dem Johannes XXIII. I. o^/
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#16   HeinrichvonOfterdingen   21:34:17 | Sonntag, 11. Mai 2008
Liebes Ater Ego Pii xii,
ich halte es für vermessen urteilen zu wollen, was böse Absicht und was Dummheit war. Dies weiß wahrscheinlich nur der liebe Gott. Aber an den Tatsachen kommt man, egal welche Absicht dahintersteckt, ja wohl nicht vorbei. Vorbei kommt man schon an den Tatsachen, wenn man sie ignoriert. Aber so einfach darf man es sich einfach nicht machen.
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#15   Pro Germania sancta †   21:29:53 | Sonntag, 11. Mai 2008
@„Pius XII.“: Und Sie schämen sich immer noch nicht, sich für diesen Nick entschieden zu haben?
Oder wollen Sie gar bei der bald anstehenden Papstwahl kandidieren und sich im Fall, dass Sie gewählt würden – was ich allerdings kaum glaube –, den Namen „Pius XII.“ geben…? :-D
Die Germania braucht übrigens niemand heilig zu sprechen, die ist es von Natur aus! O:) :-P
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#14   Aegidius   21:27:22 | Sonntag, 11. Mai 2008
Traurig aber wahr!
Die Liste der Antipäste geht weiter zurück als man denkt.
Pius XII. hat viele Ungereimtheiten…
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#13   Pius XII   21:19:31 | Sonntag, 11. Mai 2008
In eigener Sache
Sein Nachfolger war ja bereits auf dem Rückzuge und simulierte Rechtgläubigkeit mehr, als er sie tatsächlich hatte.
Wie gut, daß wir hier so rechtgläubige Streiter wie Brandenburgis und Pro Sancta Germania (wer hat eigentlich Germania heilig gesprochen?) haben, die so souverän über Päpste urteilen :-D
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#12   Pro Germania sancta †   20:54:56 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Brandenburgis: Gut beobachtet!
Mich würde mal interessieren, welche Position Pius XI. zum Modernismus eingenommen hat.
Er hat zwar – offensichtlich unter dem Einfluss freimaurerischer Kräfte wie Gasparri – das von Pius X. installierte Sodalitium Pianum postwendend wieder abgeschafft und den französischen Katholiken die Mitgliedschaft in der Action francaise verboten, gleichzeitig aber am Antimodernisteneid festgehalten und – das entscheidende – erste Versuche perfider Juden, die katholische Kirche auf dem Weg einer „kirchlichen“ Vereinigung, genannt Amici Israel (Freunde Israels) zu unterwandern, im Keim erstickt. Außerdem hat er eine Enzyklika gegen den Rassismus in Auftrag gegeben, allerdings relativ spät. Sie wurde zwar noch in seinem letzten Lebensjahr fertig, es kam aber, da der Einfluss seines späteren „Nachfolgers“, des Juden- und Israelfreundes >:) Eugenio Pacelli schon zu groß war, leider nicht mehr zur Veröffentlichung! :'(
Sein Nachfolger war ja bereits auf dem Rückzuge und simulierte Rechtgläubigkeit mehr, als er sie tatsächlich hatte.
Wie wahr! :)3
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#11   Brandenburgis   20:45:46 | Sonntag, 11. Mai 2008
@PGS: Na ja,
wollen wir es hoffen, daß zunächst mal der scheußliche Modernismus, dieser Todfeind der Menschheit ausgeräumt wird. Es hat sich ja in der gesamten Kirchengeschichte niemals eine Häresie so tief in die Kirche hineingegraben und diese so durchseucht wie der Modernismus. Mich würde mal interessieren, welche Position Pius XI. dazu eingenommen hat. Sein Nachfolger war ja bereits auf dem Rückzuge und simulierte Rechtgläubigkeit mehr, als er sie tatsächlich hatte.
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#10   Aegidius   20:42:14 | Sonntag, 11. Mai 2008
Würde es nicht genügen…
…diese unseligen Fratzen zu übertünchen?
Oder sollte man es so ähnlich machen, wie mit den päpstl. Wappen des Alexander VI.; einfach abmeiseln.
Diese dämonischen Gesichter verschandeln die ganze Kirche! Also raus mit denen!
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#9   Pro Germania sancta †   20:38:27 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Brandenburgis: Wenn etwas an dem Dogma der allein seligmachenden einen, heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche dran ist, dann schon! ;-)
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#8   Brandenburgis   20:30:35 | Sonntag, 11. Mai 2008
Lieber PGS
so genau kann man auch das nicht wissen …
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#7   Pro Germania sancta †   20:24:45 | Sonntag, 11. Mai 2008
Der Tag wird kommen – und er ist (hoffentlich!) nicht mehr weit,
da man die Konterfeis der Scheinpäpste Pacelli („Pius XII.“), Roncalli („Johannes XXIII.“), Montini („Paul VI.“), Luciani („Johannes Paul I.“), Wojtyla („Johannes Paul II.“) und – natürlich! – auch Ratzinger („Benedikt XVI.“) wieder aus der Kirche St. Paul vor den Mauern in Rom entfernen wird.
Dios lo vult! o^/
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#6   Frollein Rottenmaier †   12:24:00 | Sonntag, 11. Mai 2008
@bonifatius
Wo ist das Problem? Im Gegensatz zu seinen sonstigen Beiträgen, hat Matt doch heute mal zur Abwechslung voll und ganz ins Schwarze getroffen.
Rebellion gegen veraltete Werte kann nie falsch sein.
Rebellion ist das Recht der Jugend.
Wer hat schon Bock sich in Schablonen pressen zu lassen.
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#5   bonifatius   12:17:13 | Sonntag, 11. Mai 2008
@matt2
Sie sind wirklich auch geistig matt hoch 2
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#4   Gotthard   11:53:49 | Sonntag, 11. Mai 2008
Theresien-Gymnasium
die Schülerinnen dieses Gymnasiums sind aber echt schicke Mädels … danke für diese tolle Fotomeile!
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#3   Tridentinus   11:37:42 | Sonntag, 11. Mai 2008
So ein Unsinn
Es gab doch eindeutig Bilder, die den Reliquienschrein in der Schulkirche Maria, Hilfe der Christen zeigen! Photomontagen? Wohl kaum. Wenn das Erzbistum Köln verlangt haben sollte, diesen „Besuch“ geheimzuhalten, kann ich nur sagen: So ein Kindergarten. Und die Reliquien waren im Gymnasium.
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#2   matt2 †   11:05:52 | Sonntag, 11. Mai 2008
die Hippies und die Punks, die sind schon in Ordnung…
das sind Rebellen wider das dumme und geistlose Roboterregime in das man uns Jugendliche hineinpferchen wollte. Aber wir lassen das nicht mit uns machen, wir haben aufbegehrt und euch das fürchten gelehrt, jawoll! Und wisst ihr auch warum? Weil wir euch nicht brauchen. Ihr und euer Jesus habts diese Welt richtig schön verarscht. Dann hättet ihr wenigstens den Mut ihr dabei seinen nackten Hintern zu zeigen, wie wir das tun, denn wir sind keine verdammte Heuchlerbande. Hätten eure anmaßenden Professoren uns den nackten Arsch gezeigt, denn was anderes sind sie für uns ohnehin nicht gewesen, als Ärsche mit Ohren, stattdessen habt ihr uns mit Lust die Hintern versohlt. Kinder quälen macht euch ja geil. Wir geben nicht vor besser zu sein, als wir sind. Aus eurem geistlosen Zwangsregime auszubrechen war das Beste was wir tun konnten, denn ihr wissts nicht wie man Kinder behandelt. Das hat überhaupt nichts zutun mit Autoritätsproblemen. Ihr habts ein Problem mit unserer Fähigkeit zu lieben. Ja, woher haben wir das? Bestimmt nicht von euch, denn darin seids ihr leider keine Autorität. Ihr seids Autoritäten im Quälen und Unterdrücken von Kindern, wobei ihr euch dann als liebende Eltern erscheinen lasst. Euer Katholizismus ist eine richtig schöne Verarschung der Welt.
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#1   WeyounBN   11:00:14 | Sonntag, 11. Mai 2008
Reliquienschrein der Hl. Theresia
Dies war der Originalartikel:
Sondermeldung : : Riesenfreude in Schönenberg: der Leib der Patronin macht Station am St.-Theresien-Gymnasium!
( 07.05.2008, 20:34 MEZ )
Der Reliquienschrein der hl. Theresia vom Kinde Jesu besuchte in den letzten Wochen Kirchen und Klöster in der Bundesrepublik.
Morgen ist ein ganz großer, ganz besonderer Tag am St.-Theresien-Gymnasium in Schönenberg: auf dem Weg von den Steyler Missionaren in Sankt Augustin zum Karmel in Düren nimmt der Schrein einen Umweg über Schönenberg. So können die Reliquien der hl. Theresia vom Kinde Jesu, der Patronin der Schule, von ca. 8.30 bis 9.15 Uhr in der Kirche Maria, Hilfe der Christen, verehrt werden. Es ist eine kurze Andacht vorgesehen, anschließend bleibt noch Zeit für eine stille Verehrung.
Alle Freunde des St.-Theresien-Gymnasiums, die es irgend ermöglichen können, sind zu diesem festlichen Augenblick herzlich eingeladen.
Wir danken den kirchlichen Autoritäten für die Ermöglichung der Verehrung der heiligen Patronin.
Hl. Theresia vom Kinde Jesu, bitte für uns!
Meiner Erinnerung nach gab es sogar Fotos. Auch diese sind nun verschwunden.
Weiß jemand Näheres?
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