Papst zu ‘Humanae Vitae’ + Ganz Alter im alten Ritus + Reliquien meiden die Piusbruderschaft + Gott, Geld oder doch beides? + Die Leere nach der Ideologie
Vatikan. Zum vierzigjährigen Jubiläum der Enzyklika ‘Humanae Vitae’ über
Fragen der Empfängnisverhütung fand in der römischen Lateran-Universität eine Tagung statt. Gestern
empfing Benedikt XVI. die Konferenzteilnehmer in Audienz. Dabei betonte er, daß die Enzyklika unverändert
wahr und aktueller denn je sei. Das beweise die Weitsicht, mit der das Problem 1968 behandelt worden sei.
In seiner Ansprache unterstrich der Papst ferner, daß die Liebe der Eheleute nicht von flüchtigen und
fragwürdigen Gefühlen abhänge.
Ganz Alter im alten Ritus
Polen. Am letzten Sonntag spendete der emeritierte
Weihbischof von Krakau, Mons. Albin Malysiak (90), mehreren Gläubigen die Firmung im Alten Ritus. Mons.
Malysiak war noch unter dem späteren Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof ernannt worden.
Reliquien
meiden die Piusbruderschaft
Deutschland. In den letzten Monaten fuhren die Reliquien der Heiligen Therese
von Lisieux durch Deutschland. Ursprünglich erklärte die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. auf ihrer
Webseite, daß der Schrein der Heiligen auch am St.-Theresien-Gymnasium in Schönenberg bei Bonn Station
mache, welches sich der Piusbruderschaft verpflichtet weiß: „Wir danken den kirchlichen Autoritäten
für die Ermöglichung.“ Doch in der Zwischenzeit ist der Bericht von der Webseite verschwunden. Gründe
für den Rückzieher sind nicht bekannt. Den Schülerinnen des Mädchengymnasiums in Schönenberg blieb
nichts anderes übrig als den Schrein am 7. Mai bei den nahegelegenen Steyler Missionareen in St. Augustin
in der Nähe von Köln zu besuchen.
Deutschland. Ab 2009 können Ehepaare in Deutschland kirchlich
heiraten, ohne sich vorher staatlich zu trauen. Das erfuhr das Nachrichtenmagazin ‘Focus’. Die deutsche
Regierungskoalition wolle diese Änderung im Personenstandrecht beschließen. Die deutsche Bischofskonferenz
will jetzt aber eine kirchenrechtliche Regelung ausarbeiten, die eine Hochzeit ohne Trauschein nur mit
bischöflicher Ausnahme ermöglicht. Diese Regelung soll Pensionisten helfen zu heiraten, ohne ihre Rentenbezüge
zu verringern.
Die Leere nach der Ideologie
Vatikan. Der vatikanische Staatssekretär, Tarcisio Kardinal
Bertone, glaubt bei der 68er Bewegung positive Seiten feststellen zu können. Das erklärte er vor der
römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’. Damals habe es trotz allen Widersprüchen zumindest angebliche
Ideale gegeben – behauptet der Kardinal. Heute gebe es dagegen nicht einmal mehr eine Revolte. Bei den
Jugendlichen herrsche Leere und Gewaltbereitschaft.
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@Pro Germania sancta: „Diós lo vult“ wird aber sehr häufig auch mit „Deus lo vult“ wiedergegeben „Diós
lo vult“ ist nicht lateinisch, sondern spanisch und bedeutet so viel wie Diós – Gott lo – es vult – will
also: Gott will es (so)…! Herzlichen Dank für die Klärung, wie es zu dem vulgärlateinischen „Deus
lo vult“ gekommen ist. Neuspanisch klingt „Diós lo vult“ allerdings nicht!
@Daniel Stöhr: Die Hand würde ich für das Spanische bei „Dios lo vult“ jetzt auch nicht gerade ins
Feuer legen… Immerhin finden sich „dios“ und „lo“ auch im heutigen Spanisch. Da es sich bei „Dios lo
vult“ um einen Schlachtruf der mittelalterlichen Kreuzfahrer gehandelt haben soll, wäre natürlich auch
denkbar, dass es sich dabei um Mittelspanisch, Mittelportugiesisch oder möglicherweise auch Mittelitalienisch
handelt, das kann wohl nur ein Philologe definitiv sagen…! Eines ist aber sicher: es geht nicht – wie
von der unvernünftigen Stimme angenommen – um (mittelalterliches) Latein!
vult spanisch? Ich weiß nicht, aber im spanisch, das ich gelernt habe heißt wollen querer, er will es=
lo quiere. Aber vielleicht ist das ein älteres spanisch und war damals noch mehr mit dem Latein durchsetzt?
@Stimme der Unvernunft: Wer ist hier der „geistige Sparbrenner“? „Diós lo vult“ ist nicht lateinisch,
sondern spanisch und bedeutet so viel wie Diós – Gott lo – es vult – will also: Gott will es (so)…!
o^/ Vielleicht sollten Sie sich mal erst danach googeln oder sich ein Spanischwörterbuch besorgen, bevor
Sie hier solch geistigen Dünnschiss von sich geben…?!
Pro Germania Sack es spricht nicht nur sein Name, der große Ähnlichkeit mit dem jüdischen „Behar“ hat
Du Dumpfpflaume willst hier was über Namensähnlichkeiten erzählen und hast im anderen Thread mit deinem
Satz „Dios lo vult“ gezeigt, dass du nicht mal simpelste Wörter in fremden Sprachen richtig schreiben
kannst. Zu deiner Erleuchtung: Es heisst Deus, nicht Dios. Aber bei dir geistigem Sparbrenner wundert
das ja nicht.
Interessant ist auch, daß Pacelli keinesfalls dem alten christlichen Adel entstammte, sondern lediglich
ang. „vornehmer“ Herkunft war. Sein Bruder wurde vom italienischen Freimaurerkönig „nobilitiert“ …
@Vorposter 1. Wenn es auch schwierig ist, die jüdische Herkunft Augustin Beas nachzuweisen, es spricht
nicht nur sein Name, der große Ähnlichkeit mit dem jüdischen „Behar“ hat, für eine solche, sondern
auch sein wissenschaftlicher Forschungsgegenstand, das Alte Testament, seine Verbindungen zur jüdischen
Freimaurerloge B’nai b’rith und sein direkter und (als Beichtvater Pacellis) indirekter Beitrag zur Auflösung
des Katholischen in der Kirche. 2. Die krumme Nase Pacellis habe ich noch nie als Begründung für dessen
jüdische Herkunft angeführt, da gibt es genügend andere! Wobei die Physiognomie in diesem Fall tatsächlich
ihre eigene Sprache spricht…! 3. Pietro Gasparri war in erster Linie Freimaurer. Er und Confalonieri
waren es, die ganz wesentlich hinter dem Verbot der Action francaise durch Pius XI. steckten! 4. Dass
es außerhalb der Kirche Wahrheitserkenntnis hinsichtlich der natürlichen Dinge geben kann, wurde von
der Kirche und auch von keinem „Tradi“ jemals bestritten, wohl aber, dass es dort Wahrheitserkenntnis
geben kann, die über die von der heiligen Kirche gehütete Glaubenshinterlassenschaft (depositum fidei)
hinausgeht. Genau aus diesem Grund wird der Kirche um eines Zuwachses an Erkenntnis in übernatürlichen
Dingen willen nie den Dialog mit einer nichtchristlichen Religion benötigen, ein solcher kann für sie
nie etwas anderes als ein Weg der Missionierung sein! o^/
@Daniel Stöhr Richtige Erkenntnisse kann mit Sicherheit jeder haben, ob er nun Buddhist, Jude oder Katholik
ist. Wow, einen so vernünftigen Satz habe ich schon lange nicht mehr aus Tradimund gehört. Bravo! :)3
@Clarissa Colonia: „Steckt in der reflexhaften Modernismusabwehr mancher Poster nicht auch die Weigerung
anzuerkennen, daß es ggf. sogar außerhalb der Kirche (vielleicht sogar gegen sententiae probatae) richtige
Erkenntnis geben könnte?“ Ich weiß nicht, ob jeder der diesen Begriff in den Mund nimmt, überhaupt
weiß, was damit gemeint ist. Der Modernismus ist jedenfalls unvernünftig, weil man vernünftigerweise
nicht etwas deshalb glauben kann, weil es „in“ einem „entsteht“ sondern weil man etwas zustimmt, das man
außerhalb der Erfahrung zu verorten ist. Etwas wie Medjugorje wäre ein Hochfest für jeden eingefleischten
Modernisten Richtige Erkenntnisse kann mit Sicherheit jeder haben, ob er nun Buddhist, Jude oder Katholik
ist. „Wenn diese richtig wäre (Hypothese), dann wäre doch die kirchliche Lehre gefordert, sich mit ihr
auseinanderzusetzen. Reflexartige Abwehr unter Verweis auf dogmatisierte Wahrheiten führt da nicht weiter,
oder?“ Was meinen Sie denn konkret? Dogmen sind jedenfalls durchaus als „dogmatisierte Wahrheiten“ aufzufassen.
Jedenfalls ist das die katholische Definition des Dogmas: Eine Wahrheit, die Gott zu glauben vorlegt.
Wenn es jetzt also z.B. bedeuten sollte: Wegen der Evolutionstheorie muss man den Monogenismus aufgeben,
dann würde das gegen das Dogma verstoßen (z.B. Erbsünde).
Werter Daniel, seien Sie beruhigt; mein letztes Posting war ironischer Natur. Ich kenne Dominici gregis
custodiam und bin überzeugt, daß Pietro Gasparri kein Modernist war. Aber: Steckt in der reflexhaften
Modernismusabwehr mancher Poster nicht auch die Weigerung anzuerkennen, daß es ggf. sogar außerhalb
der Kirche (vielleicht sogar gegen sententiae probatae) richtige Erkenntnis geben könnte? Wenn diese
richtig wäre (Hypothese), dann wäre doch die kirchliche Lehre gefordert, sich mit ihr auseinanderzusetzen.
Reflexartige Abwehr unter Verweis auf dogmatisierte Wahrheiten führt da nicht weiter, oder?
Werter Daniel, und auch Pietro Gasparri war ein Modernist (und Jude obendrein), weil er bemüht war, allgemeinjuristische
Erkenntnisfortschritte in der Kirche Christi zu etablieren, indem er das wunderbar einfache, leicht anwendbare,
jeden innerern Widerspruchs entbehrende Corpus Iuris Canonici zu einem („modernen“) vor allem aber applikablen,
systematischen Gesetzbuch (id est Codex Iuris Canonici) zu verändern! Ja, ja, es gibt hier (zu?) viele
Menschen, denen die Anstaltsaufsicht leichtfertig den Gebrauch moderner Kommunikationsmittel erlaubt
Augustin Bea ein Jude? Wer kommt denn auf so verquaste Ideen? In der Augustin Bea Gedenkstätte in Riedböhringen
(Baden) ist die Herkunft des Kardinal belegt; für manche Leser mag der dort einzusehende „Ariernachweis“
Bewieskraft besitzen, da sie offensichtlich einer materialistischen „Blut-und-Boden-Ideologie“ näher
stehen als dem Wort des Evangeliums. Wer also solche Behauptungen (s. Überschrift) aufstellt ist entweder
für sie beweispflichtigt, oder er beweist im Verweigerungsfall bestenfalls seine intellektuelle Inferiorität.
So wie die aussehen… …sind die Schülerinnen doch keine modernen Mädchen. Mir tun solche Kinder immer
leid, die vollkommen „christlich“ (was es nicht ist) erzogen werden und später weder Karriere machen,
noch sonst irgendwie an die Gesellschaft anschließen können. An der 68er-Bewegung waren schlechte Seiten,
aber eben auch gute. Man darf nicht immer nur schwarz-weiß denken!
Warum nicht?! Warum soll die kleine heilige Theresia nicht in Schönenberg „vorbeischauen“ wollen/sollen/dürfen?
Schließlich ist das Gymnasium doch ihr anvertraut.
Die Reliquien der hl. Theresia… …weilten doch eine halbe Stunde lang in Schönenberg, wie ich von
einer Person erfahren habe, die dabei war. Halt nur inoffiziell. Die Heilige hat sich durch irdischen
Barrieren nie aufhalten lassen und offensichtlich den Wunsch und die Gebete der jungen Mädchen erhört.
@Florian Geyer: Ein Häretiker kann nicht Papst sein! Weder ein materieller noch ein formeller Häretiker
kann dies! Materielle Häresien sind aber in den Konzilstexten wie Nostra aetate („‘Geistliche Güter’
in nichtchristlichen Religionen sind förderungswürdig!) und Dignitatis humanae („das menschliche Recht
auf Religionsfreiheit ist von Gott geoffenbart“) enthalten. Wer wie die „Konzilspäpste“ ab Roncalli diese
Konzilstexte vertritt, vertritt somit auch diese Häresien und kann nicht Papst sein. Das gleiche gilt
für Pacelli, der in seiner positiven Haltung dem Halacha-Judentum und seinem Kult, aber auch dem Zionismus
gegenüber und in seiner Neuformulierung der Karfreitagsfürbitte „für die Regierungen der Völker“ diese
Häresien zumindest formell auch schon vertreten hat. o^/
Hat Kardinal Bertone etwa unrecht,… wenn er meint, in den Köpfen der heutigen Jugend herrsche eine
gähnende Leere, irgendwelche Kampfziele im Hinblick auf eine bessere Gesellschaft seien nicht erkennbar?
Selbst in Zeiten sprudelnder Steuereinnahmen (als Folge eines Booms und der Mehrwertsteuererhöhung) schaffen
diejenigen, die in der Politik das Sagen haben, und von denen sogar Herzog nicht weiß, ob er über sie
lachen oder weinen soll, nicht mal einen ausgeglichenen Haushalt. 1,5 Billionen € Schulden plus weitere
7 Bill. € fehlendes Geld, das jederzeit benötigt werden kann zur Auszahlung von Pensionen, Renten usw.,
sind Summen, die nie wieder zum Vorschein gebracht werden können ? Juckt das diese Jugend ? Nein! Sie
beklatscht das Draufsatteln von weiteren Verschuldungen für die haarsträubendsten Dinge: Abtreibungen,
Homoeinrichtungen und – propaganda, Holocaustgedenkstätten in der ganzen Welt, Integrationshilfen für
nichtintegrierwillige 4 Mio. Moslems und den Kampf gegen die Islamisten in Afghanistan usw. Sie ließ
sich 1996 von denen da oben eine grammatikalisch falsche, zig Milliarden Euro teure Orthographie aufzwingen ,
die es 2006 in der bereits 4ten Version gab. Daß die Kultusministerin von Brandenburg vom Stapel ließ,
nur aus Gründen der Staatsräson könne keine neue Version so aussehen wie die alte Rechtschreibung,
trieb niemand auf die Barrikaden. Diese Hammelherde lernte lieber viermal brav um bzw. schreibt nun willkürlich,
der deutschen Sprache den Todesstoß versetzend.
Kleidung „Wenn Christinnen eine Ahnung hätten von Versuchung und Fall, die sie bei anderen durch ihre
Kleidung verschulden, sie würden erschrecken vor ihrer Verantwortung! Seht ihr nicht, dass es eine Grenze
gibt, die von keinem Einfall der Mode überschritten werden darf, weil sonst die Mode zum Verderben für
die eigene Seele und für die der anderen wird?“ (Pius XII.)
Die Tatsache dass der Papst in manchen dinden liberale Positionen vertritt ändert nichts an der Rechtmässigkeit
des Amtsbesitzes. Ja selbst wenn er Häresien vertreten würde wäre er nichtsdestotrotzt Petrus. An wen
hat Jesus das Amt übergeben: An den unzuverlässigen der Ihn 3 mal verraten hat. Die Annahmen dass er
Mitglied einer antichristlichen freimaurerischen Verschwörerdecke steckt glaube ich nicht nicht,( was
nicht heisst dass es diese generell nicht gibt.)
@Heinrich II. scheinen doch eher die Ergebnisse persönlicher Geschmacksverwirrung zu sein. solche Geschmacksverirrungen
sind Resultat einer völligen Ahnungslosigkeit des Lebens in den vergangenen Jahrzehnten, welche dann
als Tradition ausgegenen wird. Diese Pius-Schwestern mit dem Gymnasium haben absolut keine Ahnung und
missbrauchen die ihnen anvertrauten Mädchen. Gegen solche Leute kann ich einen heiligen Zorn entwickeln …
sie werden uns demnächst wieder als Abschreckbeispiele vor Augen geführt. Wie kommen Schwestern eigentlich
dazu, ihren Schülerinnen Bekleidungsvorschriften zu machen? Es reicht doch, wenn die Generaloberin ihnen
selbst vorschreibt, wie sie sich zu kleiden haben… All dieser Unsinn hat mit unserem Glauben nichts,
aber auch überhaupt nichts zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
@Vorposter: Die „Barette“ haben etwas Ähnlichkeit mit Kopfbedeckungen, wie sie von den Soldaten der Bundeswehr
(und wohl auch von denen anderer Heere) her bekannt sind, auch mit Baskenmützen. Ich finde sie nicht
gerade hinreißend, aber auch nicht so, daß man Anstoß daran nehmen müsste. Für säkularistische Verhältnisse
sicher etwas gewöhnungsbedürftig, als Bestandteil einer Uniform aber durchaus berechtigt!
(=HvO) Lieber Gotthard, ich korrigiere mich. Diese Unica von Kopfbedeckung meinte ich nicht, vielmehr
sah man damals alle Arten von Kopftüchern aus undurchsichtigen Stoffen oder auch aus durchbrochenen Stoffen,
häufig in weiss, so wie man sie bei der Tradition auch heute noch gelegentlich sieht. Die abgebildeten
Barette (trifft es das?) – ein Birett ist ja was anderes – scheinen doch eher die Ergebnisse persönlicher
Geschmacksverwirrung zu sein.
Lieber Gotthard, das kömmet doch sehr darauf an, aus welcher Ecke dieser Welt die Großmama stammte.
In Italien und im Frankreich der 50er und 60er Jahre habe ich diese Kopfbedeckung oft gesehen. In Deutschland
selbst damals allerdings nicht.
Lieber Gotthard Florian G., wenn man heute Benedikt XVI gehorcht marschiert man nicht in die Hölle sondern
in den Himmel. … Ihr Wort in Gottes Ohr. Wenn man keine Angst vor der Realität hat, dann sieht es allerdings
anders aus. Wer heute auf BXVI hort kommt ohnehin sofort in Konflikt mit Lokalkirchenkreisen und der Neotheologie.
… wenn Sie hoffen, dass Sie die Querellen im Modernistenlager zum Martyrer machen, dann haben Sie sich
getäuscht. Martyrer wird nur wer für Christus sein Leben opfert, nicht der, der im Irrenhaus den Querulanten
spielt. Da gibt es keine Belohnung für! Nur satanisches Gelächter
„Gotthard“ weiß – wie immer – nicht, was er will! Einmal ist er total fasziniert von dem „echt schicke(n)
Mädels“ (11:53 Uhr) und bedankt sich „für diese tolle Fotomeile“, keine elf Stunden später (22:39 Uhr)
hat er es sich schon wieder ganz anders überlegt und mokiert sich über die angebliche „Gehirnwäsche“
an den Schülerinnen des Theresien-Gymnasiums…! Hat der sie eigentlich noch alle?!
Gotthard wo steht dass man verpflichtet ist sich herrschenden ekelhaften Modetrends anzuschliessen. Ich
habe vielmehr Respekt Wertschätzung und Liebe zu denen die sich dem bewust verweigern.
Schleier Wer sich noch einmal über Schleier moslemischer Frauen aufregen will, schaue doch mal die Fotomeile
über dieses zukunftsweisende Gymnasium an … welche Gehirnwäsche muss eigentlich passieren, bis sich
heutige junge Frauen soooooooooo in die Öffentlichkeit trauen? DAS ist Missbrauch Heranwachsender …
Lieber Marranenjäger, das Problem ist doch, dass auch Leute, die die Ihrer Argumentation zugrundliegenden
Grundsätze anerkennen, im Einzelfall möglicherweise zu einem anderen Ergebnis kommen. Ein wenig Blindheit
auf der einen oder anderen Seite mag für ein anderes – auch unzutreffendes – Ergebnis ja bereits ausreichen,
ohne dass der, der es vorbringt deshalb bereits abgrundtief schlecht oder dumm ist.
Heinrich wenn man heute Benedikt XVI gehorcht marschiert man nicht in die Hölle sondern in den Himmel.
Wer heute auf BXVI hort kommt ohnehin sofort in Konflikt mit Lokalkirchenkreisen und der Neotheologie.
Der Leser Burgorus hat die Sachverhalte zur Papstgeschichte imho richtig erkannt und ich kann mich dieser
Linie anschlissen.
Rätselhaft Es gab doch eindeutig Bilder, die den Reliquienschrein in der Schulkirche Maria, Hilfe der
Christen zeigen! Photomontagen? Wohl kaum. Wenn das Erzbistum Köln verlangt haben sollte, diesen „Besuch“
geheimzuhalten, kann ich nur sagen: So ein Kindergarten. Und die Reliquien waren im Gymnasium. Aber warum
waren die Schülerinnen denn dann bei den Steylern in St. Augstin? Deren Gebäude www.steyler.de/…_augustin/index.html
ist jedenfalls auf den Bildern der obigen Fotostrecke.
Lieber Florian Geyer, es geht nicht um Mißstände, es geht um den Glauben. Es geht ums ganze. Man darf
aus falschen Gehorsam nicht mit den Verführern zusammen in die Hölle marschieren.
Ja ich bin kein Lehramtsverabsolutierer und als solcher der Meinung dass ein Papst die Deutungshoheit
sowie Binde und Schlüsselgewalt auch über den Glauben besitzt da es kein weltliches Amt ist. Die Lehramtsverabsolutierung
des Papstbild das sich blos auf einen weltlichen Sachwalter zur Überwachung und Betreuung der ewigen
Lehre bezieht ist für mich viel zu kurz geraten und hat das Wesen dieses Amtes nicht erfasst. Die Kirchengeschichte
lehrt überdeutlich was Untreue zum Pontifex wegen echter oder vermeintlicher Misstände an kathastrophalen
Folgen bringt.
Lieber Florian Geyer, anders als Sie gehe ich davon aus, dass der Poster das selbst durchaus ernst meint.
An der Tatsache selbst, dass das in keinster Weise belastbar ist, ändert das jedoch nichts. Für meinen
Geschmack argumentieren Sie – Florian G. – wie jemand, der eine vorgefasste Meinung hat und die Tatsachen
danach sortiert, ob Sie zu seiner Meinung passen. Wenn Sie nicht passen, umso schlimmer für die Tatsachen.
schwergewichtige Beweise ich bin mir im Moment NICHT MEHR SCHLÜSSIG , wo ich dies gehört oder gelesen
habe. Es WAR GLAUBE ICH in einem Film, der vom italienischen Fernsehen übersetzt wurde. SOLL gesehen,
und SOLL geäussert haben typische Hütchenspielereien und Taschenspielertricks der Sedisvakantismustheorie.
Lieber Marranenjäger, das ist leider nicht sehr belastbar. Weniger als „vom Hörensagen“, weniger selbst
als ein Gerücht. Schade. Wenn Sie die Quelle finden, ich bin daran interessiert.
@„Marrenjäger“: Wissen Sie überhaupt, was Marranen sind? Jedenfalls machen Sie Ihrem Nick keine Ehre,
sonst würden Sie mir, was den Marranen Pacelli betrifft, sofort zustimmen. Wenn ich Sie als „Eingeweihter“
verdächtige (getroffene Huden bellen doch, nicht?), hat das den konkreten Hintergrund, dass Sie schon
mehrach auf an Sie gerichtete Fragen nicht reagiert haben. Und „Jüdlein“ ist genauso berechtigt wie das
(in der heutigen Jugend übrigens recht beliebte) „Menschlein“, Sie Schein-Marranenjäger, Sie! Pfui!
Lieber Marranenjäger, Er hat selbst vorausgesagt, dass nach ihm die Ära der Päpste vorerst zuende geht.
… diese Aussage zu belegen sind Sie uns noch schuldig. Lieber Gotthard, für die Beruhigung Ihres Gewissens
mag Ihre Taktik, nichts hören, nichts sehen, nichts riechen ja zielführend sein. Bei denen, die nicht
den freiwilligen Autismus gewählt haben machen Sie sich damit jedoch nur lächerlich.
Lieber Marranenjäger, wann hat er das vorausgesagt, das würde mich jetzt schon mal interessieren. Die
Affaire der amici israel kannte ich bisher noch nicht, sie hat mich aber schwer erschüttert, insbesondere
dass Faulhaber, der uns während des dritten Reichs als Hüter der Rechtgläubigkeit erschien, da soweit
involviert war. Man sieht jedoch, dass Rom damals auf keinem Auge blind war. Die Mitgliedschaft in der
action francaise wurde Katholiken, ich glaube 1927 verboten (und wohl 1939 wieder erlaubt), die Zionisten-Vereinigung
amici israel wurde 1939 verboten. Diese Vereinigung war wohl ein einflußreicher Vorläufer der Revolution
in der Kirche und ich weiß nicht ob auch Faulhaber verdeckt weiter an den Aktivitäten dieses Vereins
weiter mitgewirkt hat.
@Marranenjäger: Woher haben Sie eigentlich Ihr ganzes Sonderwissen? Sind sie etwa ein Eingeweihter?
Papst Pius XII. war katholisch und deshalb auch gültiger Papst. Weil es ja von Katholizität zeugt, die
Zionistenfahne in der Öffentlichkeit hissen zu lassen, jüdische Kultgegenstände in Sicherheit bringen
zu lassen, Synagogengottesdienste auf kirchlichem Gelände abhalten zu lassen, eine Karfreitagsfürbitte
„für Vaterland und Religion“ einzuführen, bei der vollkommen offen ist, was mit dem „Vaterland“ und
was mit der „Religion“ denn genau gemeint ist, den Juden im Jesuitenorden (wie zuvor bereits im Vatikan)
Tür und Tor zu öffnen, zur Rettung von Jüdlein Taufbescheinigungen zu fälschen usw. usw.! Er hat
selbst vorausgesagt, dass nach ihm die Ära der Päpste vorerst zuende geht. Wann denn? Wem denn? Warum
denn? (Hat ihm das etwa sein Beichtvater, der jüdische Kardinal Bea, ins Ohr geflüstert?)
Kommödienstadl wird das hier jetzt der Kommödienstadl der Papstgeschichte? Mr Und Mrs Nobody urteilen
über die Päpste … herrlich… komischer kann auch ein Kabarett nicht sein!
@ P-G-S Ja, ich würde sagen, daß ein zwielichtiger Pius XII. genüben würde… Oder was meinen Sie?
Vielleicht wird aber der Pius XII. II. auch von irgenteiner Institution (mit blauen Schürzen) bezahlt
hier zu posten. Wir hatten schon einmal einen der sich nach einem Antipapst benannt hat. Und das wohl
mit der Absicht zu zeigen, daß er kein wirklicher Papst ist; oder wegen den nachgesagten dämonischen
Umständen mit dem Johannes XXIII. I. o^/
Liebes Ater Ego Pii xii, ich halte es für vermessen urteilen zu wollen, was böse Absicht und was Dummheit
war. Dies weiß wahrscheinlich nur der liebe Gott. Aber an den Tatsachen kommt man, egal welche Absicht
dahintersteckt, ja wohl nicht vorbei. Vorbei kommt man schon an den Tatsachen, wenn man sie ignoriert.
Aber so einfach darf man es sich einfach nicht machen.
@„Pius XII.“: Und Sie schämen sich immer noch nicht, sich für diesen Nick entschieden zu haben? Oder
wollen Sie gar bei der bald anstehenden Papstwahl kandidieren und sich im Fall, dass Sie gewählt würden –
was ich allerdings kaum glaube –, den Namen „Pius XII.“ geben…? Die Germania braucht übrigens niemand
heilig zu sprechen, die ist es von Natur aus!
In eigener Sache Sein Nachfolger war ja bereits auf dem Rückzuge und simulierte Rechtgläubigkeit mehr,
als er sie tatsächlich hatte. Wie gut, daß wir hier so rechtgläubige Streiter wie Brandenburgis und
Pro Sancta Germania (wer hat eigentlich Germania heilig gesprochen?) haben, die so souverän über Päpste
urteilen
@Brandenburgis: Gut beobachtet! Mich würde mal interessieren, welche Position Pius XI. zum Modernismus
eingenommen hat. Er hat zwar – offensichtlich unter dem Einfluss freimaurerischer Kräfte wie Gasparri –
das von Pius X. installierte Sodalitium Pianum postwendend wieder abgeschafft und den französischen Katholiken
die Mitgliedschaft in der Action francaise verboten, gleichzeitig aber am Antimodernisteneid festgehalten
und – das entscheidende – erste Versuche perfider Juden, die katholische Kirche auf dem Weg einer „kirchlichen“
Vereinigung, genannt Amici Israel (Freunde Israels) zu unterwandern, im Keim erstickt. Außerdem hat er
eine Enzyklika gegen den Rassismus in Auftrag gegeben, allerdings relativ spät. Sie wurde zwar noch in
seinem letzten Lebensjahr fertig, es kam aber, da der Einfluss seines späteren „Nachfolgers“, des Juden-
und Israelfreundes Eugenio Pacelli schon zu groß war, leider nicht mehr zur Veröffentlichung! Sein
Nachfolger war ja bereits auf dem Rückzuge und simulierte Rechtgläubigkeit mehr, als er sie tatsächlich
hatte. Wie wahr! :)3
@PGS: Na ja, wollen wir es hoffen, daß zunächst mal der scheußliche Modernismus, dieser Todfeind der
Menschheit ausgeräumt wird. Es hat sich ja in der gesamten Kirchengeschichte niemals eine Häresie so
tief in die Kirche hineingegraben und diese so durchseucht wie der Modernismus. Mich würde mal interessieren,
welche Position Pius XI. dazu eingenommen hat. Sein Nachfolger war ja bereits auf dem Rückzuge und simulierte
Rechtgläubigkeit mehr, als er sie tatsächlich hatte.
Würde es nicht genügen… …diese unseligen Fratzen zu übertünchen? Oder sollte man es so ähnlich
machen, wie mit den päpstl. Wappen des Alexander VI.; einfach abmeiseln. Diese dämonischen Gesichter
verschandeln die ganze Kirche! Also raus mit denen!
Der Tag wird kommen – und er ist (hoffentlich!) nicht mehr weit, da man die Konterfeis der Scheinpäpste
Pacelli („Pius XII.“), Roncalli („Johannes XXIII.“), Montini („Paul VI.“), Luciani („Johannes Paul I.“),
Wojtyla („Johannes Paul II.“) und – natürlich! – auch Ratzinger („Benedikt XVI.“) wieder aus der Kirche
St. Paul vor den Mauern in Rom entfernen wird. Dios lo vult! o^/
@bonifatius Wo ist das Problem? Im Gegensatz zu seinen sonstigen Beiträgen, hat Matt doch heute mal zur
Abwechslung voll und ganz ins Schwarze getroffen. Rebellion gegen veraltete Werte kann nie falsch sein.
Rebellion ist das Recht der Jugend. Wer hat schon Bock sich in Schablonen pressen zu lassen.
So ein Unsinn Es gab doch eindeutig Bilder, die den Reliquienschrein in der Schulkirche Maria, Hilfe der
Christen zeigen! Photomontagen? Wohl kaum. Wenn das Erzbistum Köln verlangt haben sollte, diesen „Besuch“
geheimzuhalten, kann ich nur sagen: So ein Kindergarten. Und die Reliquien waren im Gymnasium.
die Hippies und die Punks, die sind schon in Ordnung… das sind Rebellen wider das dumme und geistlose
Roboterregime in das man uns Jugendliche hineinpferchen wollte. Aber wir lassen das nicht mit uns machen,
wir haben aufbegehrt und euch das fürchten gelehrt, jawoll! Und wisst ihr auch warum? Weil wir euch nicht
brauchen. Ihr und euer Jesus habts diese Welt richtig schön verarscht. Dann hättet ihr wenigstens den
Mut ihr dabei seinen nackten Hintern zu zeigen, wie wir das tun, denn wir sind keine verdammte Heuchlerbande.
Hätten eure anmaßenden Professoren uns den nackten Arsch gezeigt, denn was anderes sind sie für uns
ohnehin nicht gewesen, als Ärsche mit Ohren, stattdessen habt ihr uns mit Lust die Hintern versohlt.
Kinder quälen macht euch ja geil. Wir geben nicht vor besser zu sein, als wir sind. Aus eurem geistlosen
Zwangsregime auszubrechen war das Beste was wir tun konnten, denn ihr wissts nicht wie man Kinder behandelt.
Das hat überhaupt nichts zutun mit Autoritätsproblemen. Ihr habts ein Problem mit unserer Fähigkeit
zu lieben. Ja, woher haben wir das? Bestimmt nicht von euch, denn darin seids ihr leider keine Autorität.
Ihr seids Autoritäten im Quälen und Unterdrücken von Kindern, wobei ihr euch dann als liebende Eltern
erscheinen lasst. Euer Katholizismus ist eine richtig schöne Verarschung der Welt.
Reliquienschrein der Hl. Theresia Dies war der Originalartikel: Sondermeldung : : Riesenfreude in Schönenberg:
der Leib der Patronin macht Station am St.-Theresien-Gymnasium! ( 07.05.2008, 20:34 MEZ ) Der Reliquienschrein
der hl. Theresia vom Kinde Jesu besuchte in den letzten Wochen Kirchen und Klöster in der Bundesrepublik.
Morgen ist ein ganz großer, ganz besonderer Tag am St.-Theresien-Gymnasium in Schönenberg: auf dem Weg
von den Steyler Missionaren in Sankt Augustin zum Karmel in Düren nimmt der Schrein einen Umweg über
Schönenberg. So können die Reliquien der hl. Theresia vom Kinde Jesu, der Patronin der Schule, von ca.
8.30 bis 9.15 Uhr in der Kirche Maria, Hilfe der Christen, verehrt werden. Es ist eine kurze Andacht vorgesehen,
anschließend bleibt noch Zeit für eine stille Verehrung. Alle Freunde des St.-Theresien-Gymnasiums,
die es irgend ermöglichen können, sind zu diesem festlichen Augenblick herzlich eingeladen. Wir danken
den kirchlichen Autoritäten für die Ermöglichung der Verehrung der heiligen Patronin. Hl. Theresia
vom Kinde Jesu, bitte für uns! Meiner Erinnerung nach gab es sogar Fotos. Auch diese sind nun verschwunden.
Weiß jemand Näheres?