Kein Mensch im Leben wird mehr gebraucht als die Mutter. Sie gibt dem Kleinsten unter den Menschen alles, was es zum Leben und Überleben braucht. Von Kurt J. Heinz
Muttertag
(kreuz.net) Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mutter und Mutterschaft, der jährlich am zweiten Sonntag
im Mai wiederkehrt. Ein Tag, wie so viele Tage, die jährlich wiederkehren?
Gibt es eine innigere Beziehung
im Leben als die zwischen Mutter und Kind? Wer ein Kind neun Monate in sich heranwachsen spürt, wer dieses
Kind unter Schmerzen zur Welt bringt, wer dieses Kind in den ersten Tagen und Wochen auf das engste umsorgt
und lebenslang begleitet, hat wohl die innigste Bindung zu einem Menschen, die ein Mensch haben kann.
Er teilt sein Leben mit dem Kind. Das Kind ist Teil seines Lebens, sein Leib ist Leib für das Kind.
Kein Mensch im Leben wird mehr gebraucht als die Mutter. Sie gibt dem Kleinsten unter den Menschen alles,
was es zum Leben und Überleben braucht.
Sie gibt dem Kind vom ersten Tag seiner Zeugung an alles, was
seine Existenz ausmacht. Sie teilt ihren Herzschlag. Sie teilt ihr Blut mit dem Kind. Sie teilt ihre Empfindungen.
Sie gibt ihm Wärme, Geborgenheit und Schutz auch über den Tag der Geburt hinaus.
Sie ist Mutter und
bleibt Mutter bis an ihr Lebensende. Sie teilt Freuden und Leiden mit dem Leben eines Menschen wie kein
anderer.
So steht die Mutter auch unter all den Kreuzen, die das Leben für ein Kind bereithält. So,
wie Maria unter dem Kreuz ihres Sohnes stand, als er sein Leben hingab.
Ihr Herz ist bei ihrem Sohn,
gerade in den schwersten und schmerzlichsten Stunden. Eine Mutter sieht nicht weg. Sie muß hinsehen.
Sie tut alles für dieses Kind bis hin zur Selbstaufgabe.
Jesus Christus verehrte seine Mutter. Seinen
letzten Gedanken vor dem Tod am Kreuz galten seiner Mutter. „Sieh da“, sagte er zu Johannes, „Deine Mutter“,
„Sieh da“, sagte er zu seiner Mutter, „Dein Sohn“.
Der Muttertag will diesen Dank an die Mütter in Erinnerung
rufen. Er ist ein Tag, an dem der Verehrung der Mutter besonderer Ausdruck verliehen werden soll. Verehrung,
Liebe, Dankbarkeit, Erinnerung des Herzens und Verbeugung vor dem Menschen, der Mutter ist.
Denken wir
schon jetzt daran, daß dies der Sinn ist, der dem Muttertag innewohnt. Kein Tag des Kommerzes, kein Tag
der Äußerlichkeit, kein Tag der Vergeßlichkeit, kein Tag der Vordergründigkeit, sondern ein Tag der
Innigkeit und Liebe.
Zeigen wir dies unsren Müttern. Lassen wir sie spüren, daß wir uns ihrer unvergleichlichen
und einzigartigen Rolle in unserem Dasein bewußt sind, daß wir ihnen dafür dankbar sind und daß wir
unsere Mütter verehren.
Muttertag, es ist der Tag der Mütter und ein Tag des Lebens.
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Die verheirateten Frauen / Mütter vor der Erfindung des Muttertags haben die Feierlichkeiten der Bona
Dea begangen, die P. Clodius Pulcher 690 a. U. c. entweiht hat.
Wunschdenken regiert! Peter Pan schrieb: Unsere Wahrnehmung hängt zu einem großen Teil immer von dem
ab, was wir sehen wollen. Das trifft auf einige Menschen im Besonderen zu. Sie sehen Ihre heile Welt,
da wo die Welt so geordnet zu sein scheint, wie es Ihrer Vorstellung nach sein sollte. Da ist was Wahres
dran! Kennt man die Dramen, die sich hinter der weißen Oberfläche bei Leuten verbergen? Bei fast jedem
Täter heißt es „Aber es war doch so ein netter Nachbar. Immer hilfsbereit und blablubb.“ Nicht anders
sieht es vielleicht bei den „jungen Müttern“ am Spielplatz aus? Vielleicht hat die eine der „jungen Mütter“
eine leidenschaftliche Affaire mit dem Milchmann, während ihr Ehemann von seiner vergangenen Jugendliebe
träumt. Vielleicht ist Baby X der einen „jungen Mutter“ ein uneheliches Kind und die Gute weiß nicht,
wer der Vater ist. PFUI TEUFEL! Vielleicht war Kind Y einer „jungen Mutter“ am Spielplatz das Ergebnis
eines geplatzten Gummis. Kind Z einer jungen Mutter wurde vielleicht sogar als Kuckuckskind dem Vater
untergeschoben… usw., usw… Da kann das ganze Repertoire an typischen katholischen Skandalen dabei
gewesen sein. Bei der Naivität, die manche Männer an den Tag legen, da frage ich mich echt, wozu Blondinenwitze
erfunden wurden. So, bin weg und widme mich um 22.00 Uhr dem ZDF. Dann kommt ein echtes Highlight der
jüngeren Filmgeschichte. Ist aber nix für unsere Vorzeigekatholen.
@matt2 Wenn ich die jungen Mütter sehe, die am Spielplatz ihre Kinder betreuen, dann ist das für mich
ein Ausdruck der heilen Welt. Das sind freie und würdige Menschen. Die haben keinen Grund sich unterdrückt
oder unbefriedigt vorzukommen. Das wird ihnen nur eingeredet. Das Leben entfaltet seine Schönheit und
Tiefe in dieser heilen Welt und Beschaulichkeit. Aber man muss eben Geduld haben und ihm beim Wachsen
zusehen. Unsere Wahrnehmung hängt zu einem großen Teil immer von dem ab, was wir sehen wollen. Das trifft
auf einige Menschen im Besonderen zu. Sie sehen Ihre heile Welt, da wo die Welt so geordnet zu sein scheint,
wie es Ihrer Vorstellung nach sein sollte. Sie wissen nicht, ob da wirklich eine heile Welt hinter steckt,
und ich glaube auch nicht, dass es Ihnen darum geht. Der Schein genügt Ihnen schon. Hätten Sie verschiedene
Szenen der Familie Fritzl beobachtet, hätten diese für Sie vermutlich auch nach heiler Welt ausgesehen –
vielleicht auch für mich, wer weiß. Für viele Menschen sah es auf jeden Fall danach aus. Doch hinter
dieser Scheinwirklichkeit laben die tiefsten menschlichen Abgründe verborgen, die man sich nur vorstellen
kann. Woher wollen Sie wissen, dass die Frauen auf dem Spielplatz frei und würdig sind, woher wollen
Sie wissen, dass ihr Leben erfüllt ist und sie nicht unterdrückt werden? Weil es Ihnen so genehm ist?
Wir alle haben nur einige Jahrzehnte, ein Jahrhundert bestenfalls, und jeder von uns verpasst etwas, keiner
erreicht je sein volles Potenzial.
@matt2 „dem falschen Typ Frau entgegenwirken“. Haben Sie sich schon einmal mit Archetypen vertraut gemacht?
In JEDER (auch der katholischen) Frau, findet sich im Unterbewusstsein verankert die Heilige, die Hure,
die Mutter, die Jungfrau, die Hohepriesterin, die Göttin, die Kriegerin (die Amazone), die Rebellin,
die wilde Frau (jene die nur durch Triebe gesteuert agiert) als auch die große Herrscherin u. weitere.
Jede der genannten Archtetypen machen sich Tag für Tag im Denken und Handeln bemerkbar. Ebenso viele
Archtetypen gibt es auch für Männer. Der/die eine findet sein Glück in der Vater-/Mutterschaft, der/die
andere sucht berufliche oder sexuelle Bestätigung, die Helfernatur rettet die Welt, der/die Abenteurer/in
wird erst dann euphorisch, wenn er/sie die höchsten Berge der Welt erklimmen kann oder den Urwald bezwingt,
ein anderer hat sich den Grenzerfahrungen verschrieben die er/sie durch Drogenexperimente, Extremsport
o. Sonstiges erfahrbar macht, wieder andere gehen unter die Eremiten und lassen sich ein paar Monate/Jahre
durch die Einsamkeit inspirieren. Die Materielle wird beflügelt, wenn sie Gucci, Prada oder Alfa Romeo
hört und sieht ihre Habschaften als das Maß aller Dinge an. Andere wollen tiefe Spiritualität erleben,
die nächste schreit nach Macht und Ruhm. Es gibt nicht nur den einen Typ, die meisten Menschen finden
sich in verschiedenen Eigenschaften wieder. Und Sie wollen dieses Spektrum menschlicher Leidenschaften
auf einen einzigen Frauentypus reduzieren???
Mäuschen, ich bin Liebe und meine Kinder sind überall auf der Welt… das ist das große Mysterium und
eigentlich sehr bequem für mich, denn ich brauche die Kinder weder selbst zeugen, noch gebären, noch
aufziehen und dennoch wachsen sie heran um mich zu repräsentieren und mir Freude zu machen in der Art,
wie sie mein Wesen zum Vorschein bringen. Das hat der liebe Gott feini feini für mich eingerichtet.
richtig „Das wird ihnen nur eingeredet.“ und zwar von Gesellschft, Medien, Politik dabei kommen viele
zu spät drauf dass sie ums Leben betrogen wurden. Wer sich sklavisch falschen Idealen und saudummen Modetrends
die der Geist der Zeit verkündigt unterordnet darf sich nicht wundern wenn er im bösen Moment des Erwachens
heult und mit den Zähnen knirscht.
mir gehts darum einem falschen Typ von „Frau“ entgegenzuwirken… diesen typischen, lieblosen Emanzenweibern,
die glauben sie sind erwachsene Frauen, weil sie arrogant daherwatscheln und hehre Berufsambitionen haben.
Wenn ich die jungen Mütter sehe, die am Spielplatz ihre Kinder betreuen, dann ist das für mich ein Ausdruck
der heilen Welt. Das sind freie und würdige Menschen. Die haben keinen Grund sich unterdrückt oder unbefriedigt
vorzukommen. Das wird ihnen nur eingeredet. Das Leben entfaltet seine Schönheit und Tiefe in dieser heilen
Welt und Beschaulichkeit. Aber man muss eben Geduld haben und ihm beim Wachsen zusehen. Aber diese Welt
heute ist so dominiert von dieser sinnlosen Hetzerei und dem Herumrasen. Vieles hat ja überhaupt keinen
Sinn, die Lust am Rasen ist zum Selbstzweck geworden, Wirtschaft und Geld, wo bleibt da die Liebe? Statt
Liebe bleibt nur das Geschäft mit der Lust… der Mensch sollte sich abkehren von den leeren Ambitionen
und das Leben in Ruhe und Beschaulichkeit schätzen lernen.
@Flori Sie werden irgendwo in einem Altersheim einsam verfaulen, verrunzeln und dann euthanasiert werden.
Eine Art von Tod, den Sie mir als „guter Katholik“ ganz sicherlich aus tiefstem Herzen gönnen würden,
nicht wahr?
Rottzi „Meine beste Freundin, Frollein Ludmilla, sagt immer, Kinder seien das Ende der Lebenslust. Darum
will sie auch keine haben. Nun, so weit würde ich nicht gehen. Aber es ist ein radikaler Einschnitt ins
eigene Leben, der einem eine Menge Freiheiten nimmt. Dem fühle ich mich nicht gewachsen.“ zu kurz gedacht
und betrogen siehste wenn ich alt bin habe ich eine Schar von Menschen, meine Familie und Kinderschar,
un mich – ein herrlicher Gedanke. Sie werden irgendwo in einem Altersheim einsam verfaulen, verrunzeln
und dann euthanasiert werden.
@matt2 Das ist wieder sowas von typisch. Da lässt man sich auf einen Dialog mit einem von Euch ein und
wird dann am Ende nur wieder beleidigt. Das hätten Sie mir in Ihrer vorgefertigten Meinung auch direkt
an den Kopf schmeißen können, dann hätten wir das hinter uns gehabt. Oder ging es nur darum mich vorzuführen?
Wieso müssen denn immer alle Menschen gleichgeschaltet sein? Wieso darf es keine Abweichungen geben?
Wieso ist es problematisch, wenn sich vielleicht 20 Prozent der Frauen für ein Leben ohne Kind entscheiden?
Meine beste Freundin, Frollein Ludmilla, sagt immer, Kinder seien das Ende der Lebenslust. Darum will
sie auch keine haben. Nun, so weit würde ich nicht gehen. Aber es ist ein radikaler Einschnitt ins eigene
Leben, der einem eine Menge Freiheiten nimmt. Dem fühle ich mich nicht gewachsen. Kann nur noch mal sagen:
Ich habe nichts gegen Mütter und Kinder. Die gleiche Toleranz wird mir aber hier im Forum nicht entgegengebracht.
Also für mich sind Sie das dumme Hühnchen Frollein… sie urteilen über Dinge des Lebens von denen
sie in ihrer dümmlich-juvenilen, oberflächlichen und lebensverächtlichen Geisteshaltung keine Ahnung
haben. Sie sind ein Püppchen in der Spaßgesellschaft, aber eine Frau sind sie mit ihrer Einstellung
für mich nicht.
Peterpan Der Mannheimer Soziologe PD Dr. Wolf vom Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA)
belegt, dass Haus- und Familienarbeit die gleichen gesundheitlichen Auswirkungen haben kann wie die von
der Wissenschaft bislang viel stärker beachtete Erwerbsarbeit. Typische Risikofaktoren der Haus- und
Familienarbeit sind demnach Zeitdruck, ein hohes Maß an Routinetätigkeiten, soziale Isolation und eine
äußerst geringe soziale Anerkennung. Gelingt die Bewältigung dieser Faktoren nicht, so ist mit ähnlich
negativen Gesundheitsfolgen zu rechnen wie sie von der Erwerbsarbeit bekannt sind: Gesundheitsbeeinträchtigungen
durch Arbeit sind oft die Folge von psychosozialem Stress. Der kann im Haushalt genauso auftreten wie
im Büro oder an der Werkbank und hat auch ähnliche Folgen für Körper und Psyche. Erwerbstätige Mütter
leiden nach Wolfs Erkenntnissen besonders häufig unter Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen. Aber
auch Kurzatmigkeit, Mattigkeit, Reizbarkeit, innere Unruhe, Schwindelgefühl und Schlaflosigkeit sind
weit verbreitet. Besonders hohe psychosoziale Belastungen bestehen bei gleichzeitiger durch Haus- und
Familienarbeit. Der Gesundheitszustand dieser Frauen im mittleren Alter sei auffallend schlecht. Gerade
für berufstätige Mütter sei ein relativ schlechter Gesundheitszustand fast schon typisch. Quelle: Wolf,
Ch.: Psychosozialer Stress und Gesundheit. Belastungen durch Erwerbsarbeit, Hausarbeit und soziale Beziehungen.
in: Soziologie der Gesundheit.
Tag der Blumenhändler Es ist bemerkenswert, daß – trotz aller berechtigter Lobeshymnen auf die Mütter
und ihre Rolle – weder Staat noch Kirche es für nötig hielten, einen Festtag der Mutter bzw. Mutterschaft
festzulegen. Den Muttertag haben nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland die Blumenhändler eingeführt,
und es ist heute noch der Tag mit dem höchsten Blumenverkauf im Jahr – ein vorzügliches Marketinginstrument
der Floristen. Es geht also im Kern gar nicht um die Mütter, sondern um den Umsatz der Blumenhändler!
@matt2 Menschen sind nun mal verschieden. Für viele Frauen mag die Familie die Erfüllung sein. Ist ja
auch völlig okay. Aber akzeptieren Sie bitte, dass es eben nicht für ALLE Frauen so sein muss. Und seien
wir doch mal ehrlich, matt, wie viele Frauen bekommen Kinder aus den falschen Prioriäten? Da gibt es
das dumme Hühnchen, das glaubt, mit einem Kind einen Kerl an sich binden zu können. Was für ein Schwachsinn!
Da gibt es Leute, die wollen ein Kind, um ihre angeknackste Ehe zu retten. Ebenso lächerlich. Da gibt
es Leute, die wollen Kinder, um im Alter nicht allein zu sein. Die Liste lässt sich fortsetzen… das
wissen wir beide. Sie sind ein ziemlicher Patient in der modernen Arbeitswelt. Die Arbeitswelt kann sicher
bis zu einem gewissen Grad erfüllend sein, aber sie lässt doch das wesentliche aussenvor. Mit dem richtigen
Job macht es Spaß. Aber sicherlich ist ein Job nicht alles. Das Zwischenmenschliche/Emotionale darf auf
keinen Fall zu kurz kommen: Eine Liebe, einen netten Freundeskreis, auf den man sich verlassen kann, mit
dem man nette Dinge unternehmen kann macht sicher die größte Lebensqualität aus. und wenn man sich
auch aufstylt und mit Stöckelschuhen daherklappert. Was haben Sie denn an High Heels, coolen Klamotten
und Wimperntusche auszusetzen? Styling macht sicher noch keinen Lebensinhalt aus, ist aber ein nettes
Detail, das vielen Frauen nun mal Spaß macht.
@Florian Geyer Wenn die Familien finanziell alle unabhängig wären und man den Frauen WIRKLICHE Entscheidungsmöglichkeit
liese würde sich der überwiegende Großteil für Kind und Familie gegen Berufstätigkeit entscheiden.
Da wir aber im (noch getarnten) Kommunismus sind will man schon aus ideologischen Gründen die Frauen
zur Erwerbstätigkeit zwingen (in der Udssr Pflicht), die Kinder in die Krippen, um keine gesunde Entwicklung
zuzulassen die unmanipulierbare Individuen gebiert die der Gleichschaltung gefährlich werden könnten.
Mal ganz allgemein: Ich halte Sie für verrückt. Etwas spezieller: Wenn es diese totale finanzielle Unabhängigkeit
wirklich gäbe (klingt für mich als ob Sie selbst an eine Art kommunistisches Ideal glauben), würden
sich wahrscheinlich mehr Menschen für verschiedene Formen der Selbstverwirklichung entscheiden. In einer
solch utopischen Welt würde sich kaum ein Mensch (Mann oder Frau) nur mit Familie zufrieden geben. Und
zum Thema „echte Entscheidungsfreiheit“. Soviel wie heute hatten Frauen noch nie, so sehr Ihnen das auch
zuwider ist.
Wenn die Familien finanziell alle unabhängig wären und man den Frauen WIRKLICHE Entscheidungsmöglichkeit
liese würde sich der überwiegende Großteil für Kind und Familie gegen Berufstätigkeit entscheiden.
Da wir aber im (noch getarnten) Kommunismus sind will man schon aus ideologischen Gründen die Frauen
zur Erwerbstätigkeit zwingen (in der Udssr Pflicht), die Kinder in die Krippen, um keine gesunde Entwicklung
zuzulassen die unmanipulierbare Individuen gebiert die der Gleichschaltung gefährlich werden könnten.
*schmunzel* Sie wollen doch nicht etwa ein Projektvorhaben mit dem Wert eines Kindes vergleichen… sie
können Ihre Frustration nicht verbergen Frollein. Sie sind ein ziemlicher Patient in der modernen Arbeitswelt.
Die Arbeitswelt kann sicher bis zu einem gewissen Grad erfüllend sein, aber sie lässt doch das wesentliche
aussenvor. Wenn sie so ein kleines Geschöpf in ihren Armen halten, was sie selbst geboren haben, dann
wissen sie doch erst, was das Leben wert ist. Wo kann man das erleben in der profanen Arbeitswelt… und
wenn man sich auch aufstylt und mit Stöckelschuhen daherklappert. Sehen Sie, genau das sind die falschen
Prioritäten in unserer Gesellschaft.
Worthülsen Aus dem kreuz.net-Redaktionsbeitrag: „Gibt es eine innigere Beziehung im Leben als die zwischen
Mutter und Kind? Wer ein Kind neun Monate in sich heranwachsen spürt, wer dieses Kind unter Schmerzen
zur Welt bringt, wer dieses Kind in den ersten Tagen und Wochen auf das engste umsorgt und lebenslang
begleitet, hat wohl die innigste Bindung zu einem Menschen, die ein Mensch haben kann.“ Oder auch: Gibt
es eine innigere Beziehung im Geschäftsalltag als die zwischen Projektmanagerin und ihrem „Baby“? Eine
Frau, die ausgereifte Ideen für ihr Projekt in sich heranwachsen spürt, sie unter Aufopferung, Überstunden,
Blut und Schweiß zur Welt bringt, wer dieses Projekt aufs engste umsorgt und über einen langen Zeitraum
begleitet, hat wohl die innigste Bindung zu seinem Job, den eine Mitarbeiterin haben kann. So. Und jetzt?
Was sollen die Worthülsen? Mit anderen Inhalten kann man das gleiche aussagen.
wissen sie Frollein eines wundert mich schon… sogar bekannte Größen im Showbiz bringen das auf die
Reihe mit dem Kinderkriegen und finden sogar noch die Zeit ihre Kinder ordentlich zu erziehen. Die vereinbaren
auch ihre Karriere damit und ich würde sogar meinen, dass die Erfahrung ihrer Kinder ihnen zusätzliche
Inspiration verschafft. Ich habe ansich nichts gegen Frauen, die Karriere machen wollen, aber ich finde
eine Frau sollte trotzallem nicht auf die Erfahrung der Mutterschaft verzichten. Man kann mir auch nicht
weißmachen, dass sich eine Frau nicht im Grunde ihres Herzens danach sehnt.
Muttertag Von allen Müttern dieser Welt ist keine, die mir so gefällt wie meine Mutter, wenn sie lacht,
und wenn sie mir die Tür aufmacht. Auch wenn sie aus dem Fenster winkt und mit mir rodelt, mit mir singt,
wenn sie auf meinem Bettrand sitzt, solang es donnert oder blitzt, und wenn sie sich mit mir versöhnt,
bei meiner Krankheit mich verwöhnt – ja, was sie überhaupt auch tut, ich mag sie immer, bin ihr gut,
und hin und wieder wundert’s mich, daß wir uns fanden, sie und ich. (Rosemarie Neie)
@matt Habe weder Mann noch Kinder und plane auch keine zu bekommen. Habe aber seit 7 Monaten einen Freund
und würde mal behaupten, recht verknallt zu sein. –-> Das Wort, auf dem Ihr so gerne herumhackt: Lebensabschnittspartner.
Wem es mal gerade wieder beliebt, mich zu beleidigen, kann ihn auch gerne als Kunde, Klient, Stecher,
oder Freier bezeichnen. Ich ärgere mich nicht mehr über Eure dämlichen Sprüche!
Übelste Patriarchart-Propaganda! Da kommt man gerade vom Muttertag bei der lieben Mutti nach Hause (ein
netter Tag, aber wir machen da keinen Staatsakt draus), liest den passenden Beitrag von kreuz.net und
schon will Mutters eigentlich sehr leckerer Kuchen, am liebsten schon wieder nach oben aus dem Magen raus.
„Herrlich“ wie kreuz.net aus nem Tag des Einzelshandels wieder Propaganda macht. Obwohl es nicht beim
Namen genannt wird, ist das wieder ein Seitenhieb auf alle anderen Frauen, die sich für einen alternativen
Lebensweg entschieden haben. Mich wundert es nicht, dass der Text aus der Feder eines Mannes stammt, dem
daran gelegen ist, die Frau klein zu halten. Wie auch immer… Es gibt ja nicht nur Muttertage. Am nächsten
8. März ist wieder Weltfrauentag. Mein Angebot an die kreuz.net-Redaktion: Frollein Rottenmaier liefert
einen SACHLICHEN Beitrag, der die Themen „Rechte der Frau“, „Frauen und Karriere“ bzw. „Frauen und Selbstbestimmung“
umreißt (versprochen auch ohne Seitenhieb auf die Hausfrau). Bin gespannt, ob es veröffentlicht wird.
@Florian Geyer Eine Menge langer und schwerer Wörter, Herr Geyer. Es fällt Ihnen so leicht die modernen
Familien zu verdammen, wie es Ihnen leicht fällt, die traditionellen zu verherrlichen. Nein, die Familien
der Vergangenheit waren nicht ausschließlich Horte der Barberei, aber noch viel, viel weniger waren Sie
jenes Ideal, dass Menschen wie Sie heute darin sehen wollen – warum ist mir schleierhaft. Selbst Sie müßten
doch um die Schattenseiten traditioneller Familien wissen. Warum also dieses Getue?
Lieber P-P, Eigenartig, wenn wir von Geistlichen reden würden, wäre die Kinderlosigkeit ein Ideal –
aber alle anderen sind ja selbstsüchtig… … mir zumindest ist noch niemand begegnet, der so dumm gewesen
wäre, die Last des Priesterberufes auf sich zu nehmen, nur weil er keine Kinder kriegen will. Da gibt
es einfachere Möglichkeiten Also offensichtlich ist Ihr Posting ein wenig neben der Realität.
christliche Familie Was soll denn diese „christliche Familie“ sein? Wie wird sie in Deutschland beschrieben
und wie in Italien? Wie wird sie in den USA beschrieben und wie in Brasilien? Wie wird sie in Indien beschrieben
und wie in Nigeria? Wir wird sie im 10. Jahrhundert und im 16. Jahrhundert beschrieben? Wie wird sie im
18. Jahrhundert beschrieben und wie im 19. Jahrhundert und im 20. Jahrhundert? Wie wird sie gelebt in
einer Arbeiterfamilie- in einer Handwerkerfamilie – in einer Angestelltenfamilie – in einer Beamtenfamilie –
und in einer Unternehmerfamilie und in einer Bauernfamilie? Was soll dieser Wortfetzen „christliche Familie“?
Peterpan „Die traditionelle Form der christlichen Familie im Sinne eines Patriarcharts und einer zumeist
arrangierten Ehe, in der der Mann ein verbrieftes Züchtigungsrecht von Weib und Kindern besitzt, ist
in unserer Gesellschaft schon lange tot. Und gesund war sie nie. Wenn auch so mancher heute gern ein Utopia
in dieses alte Familienbild hineinfantasiert.“ zuerst mal ist „Patriarchat“ ein linksfeministischer Kampfbegriff.
Zweitens ist ihre Methode das traditionelle Familienbild als einen Hort der Barbarei darzustellen und
dem die heilbringende Lösung der libertinären Liebesgemeinschft gegenüberzustellt wird eine linkspropagandistische
dialektische Verkürzungsparole.
@Florian Geyer Die traditionelle Form der christlichen Familie im Sinne eines Patriarcharts und einer
zumeist arrangierten Ehe, in der der Mann ein verbrieftes Züchtigungsrecht von Weib und Kindern besitzt,
ist in unserer Gesellschaft schon lange tot. Und gesund war sie nie. Wenn auch so mancher heute gern ein
Utopia in dieses alte Familienbild hineinfantasiert. Auch die Mütter sollen in die Erwerbsarbeit gezwungen
werden. Auch eine kuriose Idee. Die Ehefrauen und Mütter waren IMMER in die Erwerbstätigkeit miteingebunden –
in jedem Abschnitt der christlichen Geschichte. Wie kommen Sie auf etwas anderes? Die konservative Wut
rührt nur daher, dass sie heute auch ein Wörtchen dabei mitreden dürfen und sogar Ansprüche und Rechte
haben. @Vineta Und nicht auch gleich noch der Verdacht, es werde hier das Mutterkreuz wieder herbeigesehnt,
auf daß wir genügend Kanonenfutter für die nächsten Angriffskriege haben? Das haben Sie gesagt. Und
so mancher mag sich dieses Zusammenhang tatsächlich herbeisehnen. Aber ich unterstelle nur, dass hier
(und nicht nur hier) Einige, das Lob auf die Muterschaft damit verbinden, dass sie es vorziehen würden,
wenn sich Frauen auf diese Muterrolle beschränken würden, als in alle Bereiche des Lebens zu dringen –
bis hin zu Politik und Kirche. Etwas das einigen scheinbar schwer auf den Magen schlägt. @HeinrichvonOfterdingen
Eigenartig, wenn wir von Geistlichen reden würden, wäre die Kinderlosigkeit ein Ideal – aber alle anderen
sind ja selbstsüchtig…
Gedicht von Detlev von Liliencron Meiner Mutter Wie oft sah ich die blassen Hände nähen, ein Stück
für mich – wie liebevoll Du sorgtest! Ich sah zum Himmel Deine Augen flehen, ein Wunsch für mich – wie
liebvoll Du sorgtest! Und an mein Bett kamst Du mit leisen Zehen, ein Schutz für mich- wie liebevoll
Du horchtest! Längst schon Dein Grab die Winde überwehen, ein Gruß für mich – wie liebevoll Du sorgtest.
Lieber Vineta, Und nicht auch gleich noch der Verdacht, es werde hier das Mutterkreuz wieder herbeigesehnt,
auf daß wir genügend Kanonenfutter für die nächsten Angriffskriege haben? … da sind Sie den Nazi-Parolen
wieder mal auf den Leim gegangen. Auch der Friede braucht Menschen. Es ist doch dumm anzunehmen, dass
man mit Kindern den Krieg heraufbeschwört. Und es ist auch dumm anzunehmen, dass das Verdienst von Müttern
geringer ist, wenn nicht auf einen Krieg hingearbeitet wird. Die Mütter, die ich kenne verzichten für
ihre Kinder auf vieles und das ist bereits Verdienst genug. Wer von den kinderlosen Hedonisten verzichtet
schon um eines anderen Menschen willen auf Annehmlichkeiten?
@ Peter Pan: So wenige Hintergedanken? Was ? Leuten wie Ihnen drängt sich hierbei NUR der Verdacht auf,
Frauen werde empfohlen, sich besser auf ihre Mutterrolle zu konzentrieren? Und nicht auch gleich noch
der Verdacht, es werde hier das Mutterkreuz wieder herbeigesehnt, auf daß wir genügend Kanonenfutter
für die nächsten Angriffskriege haben?
Glaube Heimat Familie sei die wahre Losung jedes legitimen Staatswesens. Die autarke und autonome Familie
ist die Keimzelle einer gesunden freien Gesellschft. Die gesunde Familie ist der Garant des freien und
autonomen Menschen. Die gesunde Familie ist die Basis jeder Kultur und vernunftbegabten Persönlichkeit.
Die Linken sind ein Todfeind der Familie und wollen die traditionelle Form der Familie zersetzen, zerstören
und auslöschen. Ersetzt werden soll die gesunde traditionelle Familie durch sogenannte „Lebensabschnittspartnerschaften“,
flüchtigen Beziehungen (werden propagiert), Homoehen uns staatlichr Erziehung. Auch die Mütter sollen
in die Erwerbsarbeit gezwungen werden. Die Linken bilden mit den Vertretern des Kapitals gemeinsam eine
Front gegen die Familie da diese ein Hort der Autonomie und der Selbstbestimmung ist. Die Linken und die
Haifischkapitalisten wollen aber keine freien und selbstbestimmten Menschen sondern Lohnsklaven, Arbeitskulis
und manipulierte Massenherdemeschen die leicht lenktbar sind. Um dies zu erreichen will die Linken gemeinsam
mit den kapitalistischen Mächtigen, die sie nur zum Schein zu Bekämpfen vorgibt die Familie und die
katholische Kirche ausrotten.
ja, also um das jetzt besser deutlich zu machen… Er war eigentlich zu sehr darauf aus seine Mutter Maria
hinter sich zu lassen, ihr zu entkommen, weil er ihre Bedeutung für sich nicht erkannte. So ist meine
Einschätzung. Aber seine Mutter war eben nicht irgendeine, sondern die Auserwählte Gottes mit der Gott
seinen Sohn zeugte und damit eben durchaus von zentraler Bedeutung für sein Verständnis der weiblichen
Selbst. Er hätte also im Grunde seine Mutti von Anfang an mehr liebhaben und wertschätzen müssen, dann
wäre vielleicht auch seine Kirche dem Weiblichen gegenüber etwas freundlicher ausgefallen, wage ich
mir jetzt einmal zu behaupten.
ja, wenn sie sich denn auch so vorbildhaft verhalten haben… was man nicht von allen Müttern sagen kann.
Aber in erster Linie geht es ja um die Mutter als transzendentes Wesen in Gott. Und als solches übersteigt
es den konkreten Muttermenschen, wie Gott den konkreten Vatermenschen übersteigt. Seine physischen Eltern
lässt man irgendwann hinter sich. Seine geistigen Eltern sucht man. Ich würde sagen, dass zur Zeit seines
öffentlichen Auftretens Jesus nicht viel Aufhebens um seine Verwandtschaft und seine Mutter Maria machte.
Ich denke er hat ihre Bedeutung damals unterschätzt, weil sie halt praktisch dachte und ihn bemuttern
wollte. Aber er wollte halt schon groß und stark sein und Messias spielen und sich nicht bemuttern lassen.
Man hätte sich das ja auch mit etwas Humor gefallen lassen können. Die großherzige Geste am Kreuz ist
ja wiederum eher der Versuch sie abzuwimmeln und ihre mütterlichen Empfindungen auf Johannes umzuleiten.
Ob das gefruchtet hat, weiss man ja nicht so genau.
Ein Schelm, wer böses denkt… Kein Tag des Kommerzes, kein Tag der Äußerlichkeit, kein Tag der Vergeßlichkeit,
kein Tag der Vordergründigkeit, sondern ein Tag der Innigkeit und Liebe. Und vorzugsweise auch kein Tag
für böse Hintergedanken – aber hier kann ich einfach nicht anders. Wenn ich auf kreuz.net ein solches
Loblied auf Mütter und Mutterschaft lese, komm ich nicht umhin, eine für kreuz.net (und viele Mitglieder
hier) typische Botschaft darin zu lesen: Dass Frauen besser daran täten sich auf die wichtigste aller
Rollen, ihre Muterrolle zu konzentrieren und Politik, Kirche und Beruf den Männern überlassen sollten.
Ich will’s dem Autor nicht unterstellen, aber das hier ist kreuz.net, und der Verdacht, dass dieser Hintergedanke
im Raum steht, drängt sich einfach auf.