In tiefer Sorge + Geistvergessen + Keuschheit hilft gegen die Lustseuche + Abbau ohne Ende + Er ist Vereinsmitglied
In tiefer Sorge
Vatikan. Papst Benedikt XVI. forderte am Pfingstsonntag ein Ende der Gewalt im Libanon.
Er habe die Situation in den vergangenen Tagen mit tiefer Sorge verfolgt. Dialog, gegenseitiges Verständnis
und ein vernünftiger Kompromiß seien der einzige Weg, um der Bevölkerung wieder Sicherheit zu geben –
so der Papst.
Geistvergessen
Deutschland. „Ein geistvergessenes Volk, das tötet seine Kinder.“ Das
erklärte Kardinal Joachim Meisner von Köln am Sonntag im Deutschlandfunk zur Kinderabtreibung. Der Kardinal
äußerte sich auch zur Familienpolitik. Die Familie werde unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet.
Doch in Wahrheit müßte sich das ökonomische Handeln der Familie anpassen. Wer sich an der Familie vergreife,
vergreife sich an der Kultur des Menschen. Beobachter rechnen damit, daß der Kardinal die Aussage relativiert,
sofern der Druck der Medien zu stark werden wird.
Keuschheit hilft gegen die Lustseuche
USA. Die Verteilung
von Kondomen verringert die Verbreitung des HI-Virus nicht signifikant. Das ergab eine Untersuchung von
Daniel Halperin von der US-Eliteuniversität Harvard. Die Studie wurde im US-Wissenschaftsmagazin ‘Science’
veröffentlicht. Als Vorbild für die Keuschheits-Strategie nennt Halperin das Land Uganda, wo die Infektionsrate
durch die Förderung der sexuellen Enthaltsamkeit massiv gesenkt werden konnte. Auch in Kenya, Zimbabwe,
Äthiopien, Malawi und der Elfenbeinküste wurde die HIV-Verbreitung durch Keuschheits-Kampagnien reduziert.
Abbau ohne Ende
Österreich. In der westösterreichischen Diözese Innsbruck sind bereits zwölf Seelsorgeräume
eingerichtet worden. Acht weitere werden noch in diesem Jahr folgen. Laut dem ‘Österreichischen Rundfunk’
sollen für die Strukturreform der Pfarreien künftig Laien und Priester enger zusammenarbeiten.
Er ist
Vereinsmitglied
„Ich habe nur die Verlängerung gesehen und gebe zu, mir heimlich gewünscht zu haben,
daß die Dortmunder auch mal wieder einen Titel gewinnen – nicht nur, weil ich Vereinsmitglied bin, sondern
weil ich auch eine gewisse Option für die Schwächeren habe. Ich gönne aber den Bayern ihren Erfolg
ohne Einschränkung.“
Erzbischof Reinhard Marx von München im Interview mit deutschen ‘Katholischen
Nachrichtenagentur’ über ein jüngstes Fußballspiel zwischen Bayern gegen Dortmund.
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41 Lesermeinungen
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Lieber Lebelhuber, Sie müssen jetzt sehr stark sein, denn: Nein, Sie waren nicht gemeint! Aber mehr sage
ich nicht mehr zu dem Thema, denn so wie es aussieht, gibt es ja doch nur Grabenkämpfe. Aber Sie scheinen
ja ein sehr netter Herr zu sein. Jede Wette, Sie werden hier auch noch eine Frau für sich begeistern
können. Alles Liebe und einen schönen Start in den Tag, Frl. R.
Eichsfeld sagt mir nichts aber sie war -wie Meisner- Flüchtling aus Schlesien und bis Kriegsende in Thüringen.
In demselben Ort war Meisner dann anscheinend Ministrant.
Chronologische Reihenfolge: @ Daniel: Ihre Großmutter stammt aus dem Eichsfeld? @ Lebl: Mit Verlaub leber
Lieblhiber: Ich habe weder Ergüsse, noch produziere ich sie; dennoch wäre ich für eine genauere Unterscheidung
der interessanten von den uninteressanten dakbar, cc.
@clarissa, frl. rottenmaier Kein Softiegehabe, keine Kompromisse, dafür eine starke, strenge katholische
Hand Sag ich doch. Aber Vorsicht, bald wirkt’s übertrieben.
@ clarissa colonia: wenn Sie Ihre Anti-Fräulein-Geschütze in Stellung bringen, tut das vielleicht auch
mir weh! Ihre lateinischen und sonstigen Ergüsse lese ich meistens mit Genuss, manchmal sogar mit Hilfe
von Stowasser oder www.albertmartin.de/latein, weils eben schneller geht. Aber manche Ihrer Postings reihe
ich in die Kategorie „überkandidelte Sprechblasen“ und lasse sie links liegen. Ob Ihnen das weh tut,
ist mir eigentlich scheißegal! Gruß Lebl
@clarissa, frl. rottenmaier dieser Mann wirkt so stark, so erhaben, so intelligent und dominant – ein
Fels in der Brandung, die breite Schulter zum Anlehnen. Kein Softiegehabe, keine Kompromisse, dafür eine
starke, strenge katholische Hand, die mich in die richtige Richtung führen könnte. Ich glaube, Leblhuber
will seine Chancen verbessern!
Liebes Frollein Rottenmaier! Ihr dämliches Gesülze geht mir entschieden auf die Nerven. Sie meinen,
mit diesem Frollein-Getue die Tradis hier auf die Schaufel nehmen zu können. Auf die Schaufel nehmen
Sie aber nur sich selbst. Leider merken Sie das nicht einmal. Sie sind in meinen Augen eine Schnepfe,
die zu den hier relevanten Themen absolut nichts zu sagen hat. Möglicherweise haben Sie auch noch mehr
zu bieten als Kindergartenblödelei? Zeigen Sie, was Sie drauf haben! Ansonsten langweilen Sie hier nicht
länger. Liebe Grüße von einem Wohlmeinenden!
#31 Hans Bendix 00:01:24 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ Jörg Guttenberger Dieses Interview gaben S. Em. bei seiner Ankunft in Köln und noch vor der Inthronisation
(Datum?). Es wurde in der heute-Sendung des Zweiten Deutschen Fernsehens ausgestrahlt.
Frollein Rottenmaier: Warum schreiben Sie nicht ein Buch darüber? Natürlich nach Ihren Erfahrungen…
Wie angle ich mir einen Tradi Also ich würde es kaufen!
Liebe Freimaurerin, aber ja! Seit ich mich hier registriert habe, ist nichts mehr beim Alten. Da tritt
virtuell ein Mann in mein Leben, der mich ständig maßregelt und böse zu mir ist, und dennoch bin ich
für ihn entflammt. Und dieser Mann wirkt so stark, so erhaben, so intelligent und dominant – ein Fels
in der Brandung, die breite Schulter zum Anlehnen. Kein Softiegehabe, keine Kompromisse, dafür eine starke,
strenge katholische Hand, die mich in die richtige Richtung führen könnte. Ich bin ja gar nicht sicher,
ob ich meinen eigenen Gefühlen trauen kann. Sie sind noch zart und zerbrechlich, wie ein Maiglöckchen,
dass sich im kalten Frühling den ersten Weg durch die harte Eisdecke bahnt. Dafür aber auch ebenso rein.
Für ihn würde ich sogar meinen Freund verlassen. Aber der ist sowieso nur ein unreifer Milchbubi und
wohnt auch noch in einer anderen Stadt – eine klassische Wochenendbeziehung. *heul* Und niemand kann mir
helfen. Da wurden 1000 Bücher geschrieben mit Themen wie „Wie angel ich mir einen Millionär“, aber zum
Thema „Wie gewinne ich das Herz eines Tradis“ ist nichts zu finden. Vielleicht spinne ich aber auch gerade
mal wieder (mein Biorhythmus spielt verrückt). Habe mich heute mit meinen besten Freundinnen, Frollein
Ludmilla und Frollein Isabella, zum Tee getroffen. Die gaben mir den weisen Ratschlag, ihm auch weiterhin
die kalte Schulter zu zeigen. Schließich muss der Mann den Anfang tun! Und NIEMALS werde ich verraten,
wer es ist. Das bleibt mein zuckersüßes Geheimnis! :&) :(3
@giuseppecittadina Liebe giuseppecittadina, das, was Freimaurerin hier schreibt, kann ich auch bestätigen.
Es ist nicht einfach mit den Forumsmännern hier. Dabei bin ich noch nicht einmal so kühn wie die Freimaurerin.
Ich traue mich nicht, öffentlich zu machen, welchem altvorderen Tradi mein Herz gehört – wobei mir das
meinige schon blutet. Ich würde mich so gerne von ihm erobern lassen, aber er ist immer total gemein
zu mir. Dabei bin ich besten Willens! Bin zwar seit meinem 16. Lebensjahr keine Jungfrau mehr, bin aber
dafür auf dem direkten Weg dorthin zurück – Stichwort Hymenoplastik. Ich bete, wie vom aufrechten empfohlen,
10x täglich zum heiligen Alosius. Ich bin bereit, meine Klitzerkleidchen gegen Kittelschürzen einzutauschen.
Ich bin bereit, meine Peeptoes gegen orthopädische flache Schuhe einzutauschen. Ich bin bereit, meinen
Job zu schmeißen. Nie wieder will ich die Hure eines Unternehmens sein, in dem ich sowieso nur versklavt
werde, sondern als Gattin meines erwählten Tradis die Chefin eines katholischen Haushalts werden. Auch
meine Hobbys werde ich umkrempeln: Was ist schon Aerobic und Jazz-Gymnastik, wenn man doch Schwangerschaftsgymnastik
machen kann??? Ich will das Klopapier umhäkeln, trotz Stauballergie die Teppiche ausklopfen und meiner
20-köpfigen Großfamilie täglich 5-Gänge-Menüs kochen. Aber das Objekt meiner Begierde hat nur böse
Worte für mich übrig. Hach ja, das Leben ist brutal. Und Tradi-Männer sind nicht einfach.
@giuseppecittadina Du hast da etwas noch nicht ganz richtig verstanden. Froh sein, dass Du von der Lustseuche
(also der ersten Sorte) nicht befallen bist, OK. Aber traurig solltest Du sein (und bist es ja anscheinend
auch), dass Du noch keinen Ehemann (am besten natürlich einen gut katholischen) hast, dem Du die Socken
stopfen, Kinder gebären und sonntags beim Messbesuch (Alte Messe!) Begleitung sein kannst. Also, wenn
ich irgendwas hier richtig verstanden habe, wäre das das anzustrebende Ideal. Du hast also ganz recht,
traurig zu sein – beruhigend, oder? (Aber das ist nicht so leicht mit den aufrechten Katholiken, sag ich
Dir. Wenn Du wüsstest, wie lange und ergebnislos ich mich schon nach einem der Gäste hier verzehre…)
Keuschheit Also ich lebe in Keuschheit. Das Schicksal wollte es so, dass ich mit 27 noch Jungfrau bin.
Wieso bin ich dann so unglücklich? Ich sollte doch eigentlich froh sein, dass ich nicht von eurer „Lustseuche“
bedroht bin. Dennoch heule ich mir jede Nacht die Augen aus. Anscheinend bin ich von einer anderen „Lustseuche“
befallen.
@Sozi @Freimaurerin Sozialkatholisch: @ Methobelix Die Kirche verachtet noch lange nicht die Hälfte der
Menschen , … Lieder ja, auch wenn immer wieder felsenfest das Gegenteil behauptet wird. Man erkennt
am handeln der katholischen Hierarchie, dass sie alle Frauen und alle gleichgeschlechtlich Liebenden zutiefst
verachtet. … wenn Kritik an bestimmten Lebensformen gleich Verachtung seien sollte … Na dann können
wir ja hier gleich mit der Kritik an der zölibatären Lebensform weiter machen. Aber nein Sozi, das ist
nie und nimmer Verachtung von ehe- und liebelosen Männern, die sich nichtsdestotrotz jederzeit berufen
fühlen über eheliche Liebe und Sexualität zu schwadronieren. Freimaurerin, brav gem. Eph.: @methusalix
Schon klar! Ich wollte die Begriffe gar nicht glauben, nicht glauben, werten o.ä., sondern sie nur mal
erklärt haben –… Ja, ich bin bei der „Umsessenheit“ auch auf völliges Neuland gestossen und das obwohl
ich das letzte Vierteljahrhundert im deutschsprachigen Medizinbetrieb verbracht habe. So was muss man
einfach glauben, für Wissen ist da kein Platz mehr, was in Einzelfällen dann zu absolut tragischem,
entsetzlichem Ausgang führen kann. Aber nachdem der regierende Papst dem Exorzismus wieder starken Vorschub
leistet, können wir auf die nächsten, beim Exorzismus getöteten Opfer, warten.
@methusalix Schon klar! Ich wollte die Begriffe gar nicht glauben, nicht glauben, werten o.ä., sondern
sie nur mal erklärt haben – in Freimaurerkreisen kommen die halt nicht so vor. (Im gallischen Dorf wahrscheinlich
auch nicht.) Grüße!
#18 methusalix † 10:08:36 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Freimaurerin pp 1. Die Bedrängnis (obsessio) Alle Menschen erleben dies, besonders jene, die bewusst
christlich leben. Diese Diagnose mit dem Symptom „bewusst christlich leben“ deutet auf die ecclesiogene
Neurose hin. Strenggläubige, vor allem Katholiken aber auch Protestanten pietistischer Ausrichtung (da
ist es schon Sünde, wenn ein Mädchen hübsch ist, sie könnte mit ihrem Aussehen ja einen Mann „zur
Sünde“ verführen; cum grano salis. Was wirklich vielfach schon Kindern aberzogen wurde, ich habe solche
Familien selbst kennen gelernt, ist das Lachen. Lachen ist für solche Leute des Teufels. Die haben buchstäblich
nix zu lachen im Leben) sehen alles, aber auch wirklich alles, „sub ratione peccatis“ unter dem Aspekt
der Sünde. Da ist es kein Wunder, wenn das „schlechte Gewissen“ das man eingeredet bekommt, oder -worst
case- sich andauernd selbst einredet, seelisch und körperlich krank macht.
Kardinal Meisner? War das nicht der, der 1988 in westdeutsche Fernsehkamaras auf Journalistenfragen äußerte,
das Ministerium für Staatssicherheit hätte noch gewußt, wie man mit Fürsten der Kirche umzugehen habe?
@amanda Brr, klingt ja alles nicht so, als würde man gern damit zu tun haben! :(3 Vielen Dank für die
ausführliche Antwort, ganz toll! LG von der Freimaurerin
@Freimaurerin Habe zufällig Ihre Frage gesehen und erlaube mir, auch wenn ich nicht der Herr bin, der
Ihnen so nett weitergeholfen hat, Ihnen zu antworten. Folgendes sagt die Seite www.exorzismus.net www.exorzismus.net/:
Die drei Ebenen dämonischer Störungen 1. Die Bedrängnis (obsessio) Alle Menschen erleben dies, besonders
jene, die bewusst christlich leben. Es handelt sich um Versuchungen, Attacken, Irritationen des Bösen
mit dem Ziel, den Menschen auf dem Weg zu Gott zu blockieren und zu ärgern. 2. Die Umsessenheit (circumsessio)
Solche Menschen werden mit Zudringlichkeiten gequält, erleiden unerklärliche seelische, geistige oder
körperliche Schmerzen, manchmal mit Aufforderung zum Suizid, mit nächtlichen Alpträumen, diffusen Störungen
wie Schattensehen, Kältegefühlen, Blockaden. Oft steckt hinter solchen Symptomen eine Verfluchung, aber
auch fahrlässige Kontakte mit Spiritisten und Magiern. 3. Die Besessenheit (possessio) Sie ist sehr selten,
kann selbstverschuldet sein durch freiwilliges Einlassen auf okkulte Praktiken oder kann von Gott als
Prüfung zugelassen sein. Es handelt sich um eine Innewohnung eines oder mehrerer böser Geister, die
nur durch den großen Exorzismus gebannt werden können. Abhängigkeit und Unterwerfung sind typisch.
Geistvergessen – Kard. Meisner Leider wäre das nicht der erste Fall, in dem sich Meisner als Relativierungskünstler
profiliert. Meisner ist ein Mann, der ausgezeichnet und überzeugend zu predigen versteht – unabhängig
davon, wie man sein Management beurteilt. Seine Predigten haben Tiefgang. Ich nehme von seinen Predigten
immer Wesentliches mit. Umso mehr ist der sein Rückzug zu bedauern, wenn die Lage ernst wird. Gerade,
weil er im damaligen kommnistischen Machtbereich „aufgetreten ist, sei es gelegen oder ungelegen“ und
er sich in den Ländern hinter dem eisernen Vorhang damit hohes Ansehen erworben hat, wie ich selbst während
Reisen in die Tschechische Republik mehrfach hören durfte, ist sein hiesiges Kuschen umso enttäuschender.
Hinsichtlich der Besoldung seiner Mitarbeiter ist zu berücksichtigen, daß die Finanzkraft der Kirchen
spürbar zurückgegangen ist. Auch die Privatwirtschaft muß sparen, genauso, wie die öffentliche Hand.
Die kritische Prüfung, ob der Rotstift – das gilt selbstverständlich nicht nur für die Kirche – immer
angemessen benutzt wird, ist eine andere Frage.
hallo obelix, FRAGE die eigentlich gar nichts mit diesem Artikel zu tun hat, aber in dem anderen Thread
guckt, glaub ich, keiner mehr. Ich frage Sie, weil Sie mir schon zweimal so nett weitergeholfen haben:
Kennen Sie (oder auch jemand anders) den unterschied zwischen Um- und Be-sessenheit? Ich nicht, wüsste
ihn aber gern mal. Dankbare Grüße!
Das HI-Virus – ein Produkt perfider Judenphantasie?! Angeblich entwickelt vom Club of Rome vho.org/D/Geheim2/17.html –
sehr wahrscheinlich dann im Auftrag der jüdischen Illuminaten – mit dem Zweck, die (nichtjüdische,
insbesondere afrikanische!) Bevölkerung zu dezimieren. Ähnlich wie es schon der Juden- und Kommunistenfreund
F. D. Roosevelt (19.8.1944: „Wir müssen die Deutschen entweder kastrieren oder sie so behandeln, dass
sie nicht weiter Leute in die Welt setzen, die so handeln wie ihre Vorfahren“) und die antideutsche Kriegshetzschrift
Germany must perish des Juden Theodore N. Kaufman (Frühjahr 1941) aus dem Umfeld der Roosevelt-Regierung
für uns Deutsche vorgesehen hatten…!
@Vineta: Eine weitere Frage Zu den drei rhetorischen Fragen, die in sich schon eine Antwort sein sollen,
bin ich bei 1 und 3 d’accord. Bei Frage zwei muß ich schon nachhaken. Wer von unseren hochwürdigsten
Bischöfen getraute sich um der Wahrheit willen eine Lippe riskieren? Und wer von den alles segnenden
Bischöfen unterstützte und verteidigte um der Wahrheit Willen in der Öffentlichkeit früher Dyba und
jetzt Meisner? Fehlanzeige! Leider!
Drei tolle Fragen aufwerfend: 1) Zur Kondomverteilung in Afrika: Wie es scheint, liegen diejenigen, die
hier bei kreuz.net immer gleich das Nichtverteilen von Kondomen in Afrika als Massenmord anprangern, vorerst
noch genießerisch in der Abendsonne. 2) Zu Joachim Meisner: Nun sind wir aber alle gespannt darauf, welch
guten Draht unser Beter mit dem Pseudonym Bonifatius hier bei kreuz.net zum Himmel hat. Denn bekanntlich
ist ja Meisner schon einmal eingeknickt, als der mächtige jüdische Zentralrat ihm, dem hierzulande nichts
zu sagen habenden Kardinal, das Vergleichen der 8 Millionen Abtreibungen auf Staatskosten mit dem Holocaust
strengens verbot. 3) Zu R. Marx: Ist der Neue, Neubarocke in München nun in kindischer Weise fußballnärrisch
ODER glaubt er, närrischerweise sich Fußballfans anbiedernd, so aufsehenerregende Missionserfolge im
Arenastadion erzielen zu können? Wofür die zölibatäre Lebensform doch nicht alles gut ist!
Keine Angst boni! Beten wir, daß er nicht relativiert und dem sog. öffentlichem Druck tapfer Stand hält!
Der nächste Fetteimer wartet schon. Schade nur, dass er mit jedem Fettnäpfchen das er findet, immer
auch ein Stück mehr Glaubwürdigkeit verliert. Aber das macht ihm ja nix; glaubwürdig ist er ja Kraft
Amtes. Glaubt er.
Geistvergessen Welche geistvergessenden Beobachter wünschen sich einen starken öffentlichen Druck auf
den Bischof von Köln? Beten wir, daß er nicht relativiert und dem sog. öffentlichem Druck tapfer Stand
hält!
Meisner meint: Doch in Wahrheit müßte sich das ökonomische Handeln der Familie anpassen. Vielleicht
sollt er dann bei bei sich selbst und seinen Angestellten anfangen (kirchliche Arbeitgeber zahlen ja berüchtigt
niedrige Löhne und Gehälter, um mal das Wort „Hungerlohn“ zu vermeiden). Vor allem bei den Angestellten,
die Verantwortung für Kinder tragen (was er ja strikt verweigert!).
Heimlich gewünscht?? „Ich habe nur die Verlängerung gesehen und gebe zu, mir heimlich gewünscht zu
haben, daß die Dortmunder auch mal wieder einen Titel gewinnen – nicht nur, weil ich Vereinsmitglied
bin, sondern weil ich auch eine gewisse Option für die Schwächeren habe. Ich gönne aber den Bayern
ihren Erfolg ohne Einschränkung.“ Ist er jetzt B*B-Fan oder nicht, wieso muss es dann „heimlich“ sein…
Pah, diese Schönwetterfans
Sehr gut! Laut dem ‘Österreichischen Rundfunk’ sollen für die Strukturreform der Pfarreien künftig
Laien und Priester enger zusammenarbeiten. Sehr gut! Was könnte es besseres geben als eine enge Zusammenarbeit
von Priestern und Laien? Vgl. Röm 12,16.
Der Pseudo-Priester, Pseudo-Bischof, Pseudo-Erzbischof hat sich zu einem Fußballspiel geäußert. Wollen
hoffen, daß er sich nie wieder zu irgend einem anderen Gegenstande äußert.