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In tiefer Sorge + Geistvergessen + Keuschheit hilft gegen die Lustseuche +
Abbau ohne Ende + Er ist Vereinsmitglied
In tiefer Sorge

Vatikan. Papst Benedikt XVI. forderte am Pfingstsonntag ein Ende der Gewalt im Libanon. Er habe die Situation in den vergangenen Tagen mit tiefer Sorge verfolgt. Dialog, gegenseitiges Verständnis und ein vernünftiger Kompromiß seien der einzige Weg, um der Bevölkerung wieder Sicherheit zu geben – so der Papst.

Geistvergessen

Deutschland. „Ein geistvergessenes Volk, das tötet seine Kinder.“ Das erklärte Kardinal Joachim Meisner von Köln am Sonntag im Deutschlandfunk zur Kinderabtreibung. Der Kardinal äußerte sich auch zur Familienpolitik. Die Familie werde unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet. Doch in Wahrheit müßte sich das ökonomische Handeln der Familie anpassen. Wer sich an der Familie vergreife, vergreife sich an der Kultur des Menschen. Beobachter rechnen damit, daß der Kardinal die Aussage relativiert, sofern der Druck der Medien zu stark werden wird.

Keuschheit hilft gegen die Lustseuche

USA. Die Verteilung von Kondomen verringert die Verbreitung des HI-Virus nicht signifikant. Das ergab eine Untersuchung von Daniel Halperin von der US-Eliteuniversität Harvard. Die Studie wurde im US-Wissenschaftsmagazin ‘Science’ veröffentlicht. Als Vorbild für die Keuschheits-Strategie nennt Halperin das Land Uganda, wo die Infektionsrate durch die Förderung der sexuellen Enthaltsamkeit massiv gesenkt werden konnte. Auch in Kenya, Zimbabwe, Äthiopien, Malawi und der Elfenbeinküste wurde die HIV-Verbreitung durch Keuschheits-Kampagnien reduziert.

Abbau ohne Ende

Österreich. In der westösterreichischen Diözese Innsbruck sind bereits zwölf Seelsorgeräume eingerichtet worden. Acht weitere werden noch in diesem Jahr folgen. Laut dem ‘Österreichischen Rundfunk’ sollen für die Strukturreform der Pfarreien künftig Laien und Priester enger zusammenarbeiten.

Er ist Vereinsmitglied

„Ich habe nur die Verlängerung gesehen und gebe zu, mir heimlich gewünscht zu haben, daß die Dortmunder auch mal wieder einen Titel gewinnen – nicht nur, weil ich Vereinsmitglied bin, sondern weil ich auch eine gewisse Option für die Schwächeren habe. Ich gönne aber den Bayern ihren Erfolg ohne Einschränkung.“

Erzbischof Reinhard Marx von München im Interview mit deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ über ein jüngstes Fußballspiel zwischen Bayern gegen Dortmund.
      
41 Lesermeinungen
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#41   Jörg Guttenberger, Köln   22:06:42 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Hans Bendix: Kard. Meisner
Wegen Reiseabwesenheit erst jetzt: können Sie mir das Interview zumailen?
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#40   Frollein Rottenmaier †   07:47:55 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Lieber Lebelhuber,
Sie müssen jetzt sehr stark sein, denn: Nein, Sie waren nicht gemeint! Aber mehr sage ich nicht mehr zu dem Thema, denn so wie es aussieht, gibt es ja doch nur Grabenkämpfe. Aber Sie scheinen ja ein sehr netter Herr zu sein. Jede Wette, Sie werden hier auch noch eine Frau für sich begeistern können.
Alles Liebe und einen schönen Start in den Tag,
Frl. R. :-)
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#39   Ydefix   01:53:10 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Eichsfeld sagt mir nichts
aber sie war -wie Meisner- Flüchtling aus Schlesien und bis Kriegsende in Thüringen. In demselben Ort war Meisner dann anscheinend Ministrant.
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#38   clarissa colonia   00:44:33 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Chronologische Reihenfolge:
@ Daniel: Ihre Großmutter stammt aus dem Eichsfeld?
@ Lebl: Mit Verlaub leber Lieblhiber: Ich habe weder Ergüsse, noch produziere ich sie; dennoch wäre ich für eine genauere Unterscheidung der interessanten von den uninteressanten dakbar, cc.
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#37   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:39:10 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@clarissa, frl. rottenmaier
Kein Softiegehabe, keine Kompromisse, dafür eine starke, strenge katholische Hand
Sag ich doch. Aber Vorsicht, bald wirkt’s übertrieben.
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#36   Leblhuber   00:36:37 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ clarissa colonia:
wenn Sie Ihre Anti-Fräulein-Geschütze in Stellung bringen, tut das vielleicht auch mir weh!
Ihre lateinischen und sonstigen Ergüsse lese ich meistens mit Genuss, manchmal sogar mit Hilfe von Stowasser oder www.albertmartin.de/latein, weils eben schneller geht.
Aber manche Ihrer Postings reihe ich in die Kategorie „überkandidelte Sprechblasen“ und lasse sie links liegen.
Ob Ihnen das weh tut, ist mir eigentlich scheißegal!
Gruß Lebl
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#35   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:29:27 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@clarissa, frl. rottenmaier
dieser Mann wirkt so stark, so erhaben, so intelligent und dominant – ein Fels in der Brandung, die breite Schulter zum Anlehnen. Kein Softiegehabe, keine Kompromisse, dafür eine starke, strenge katholische Hand, die mich in die richtige Richtung führen könnte.
Ich glaube, Leblhuber will seine Chancen verbessern!
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#34   Ydefix   00:28:54 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Meine Oma
hat Meisner gekannt. Soll ein frommer Ministrant gewesen sein.
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#33   clarissa colonia   00:19:46 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Na, na, leber Libelhuber,
wenn Sie Ihre Anti-Fräulein-Geschütze in Stellung bringen, tut das vielleicht auch mir weh!
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#32   Leblhuber   00:16:47 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Liebes Frollein Rottenmaier!
Ihr dämliches Gesülze geht mir entschieden auf die Nerven.
Sie meinen, mit diesem Frollein-Getue die Tradis hier auf die Schaufel nehmen zu können. Auf die Schaufel nehmen Sie aber nur sich selbst. Leider merken Sie das nicht einmal.
Sie sind in meinen Augen eine Schnepfe, die zu den hier relevanten Themen absolut nichts zu sagen hat. Möglicherweise haben Sie auch noch mehr zu bieten als Kindergartenblödelei?
Zeigen Sie, was Sie drauf haben!
Ansonsten langweilen Sie hier nicht länger.
Liebe Grüße
von einem Wohlmeinenden!
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#31   Hans Bendix   00:01:24 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ Jörg Guttenberger
Dieses Interview gaben S. Em. bei seiner Ankunft in Köln und noch vor der Inthronisation (Datum?). Es wurde in der heute-Sendung des Zweiten Deutschen Fernsehens ausgestrahlt.
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#30   Dominicus   23:18:51 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Frollein Rottenmaier:
Warum schreiben Sie nicht ein Buch darüber?
Natürlich nach Ihren Erfahrungen…
Wie angle ich mir einen Tradi
Also ich würde es kaufen! ;-)
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#29   Frollein Rottenmaier †   23:11:09 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Liebe Freimaurerin,
aber ja! Seit ich mich hier registriert habe, ist nichts mehr beim Alten. Da tritt virtuell ein Mann in mein Leben, der mich ständig maßregelt und böse zu mir ist, und dennoch bin ich für ihn entflammt.
Und dieser Mann wirkt so stark, so erhaben, so intelligent und dominant – ein Fels in der Brandung, die breite Schulter zum Anlehnen. Kein Softiegehabe, keine Kompromisse, dafür eine starke, strenge katholische Hand, die mich in die richtige Richtung führen könnte.
Ich bin ja gar nicht sicher, ob ich meinen eigenen Gefühlen trauen kann. Sie sind noch zart und zerbrechlich, wie ein Maiglöckchen, dass sich im kalten Frühling den ersten Weg durch die harte Eisdecke bahnt. Dafür aber auch ebenso rein. Für ihn würde ich sogar meinen Freund verlassen. Aber der ist sowieso nur ein unreifer Milchbubi und wohnt auch noch in einer anderen Stadt – eine klassische Wochenendbeziehung. *heul*
Und niemand kann mir helfen. Da wurden 1000 Bücher geschrieben mit Themen wie „Wie angel ich mir einen Millionär“, aber zum Thema „Wie gewinne ich das Herz eines Tradis“ ist nichts zu finden. Vielleicht spinne ich aber auch gerade mal wieder (mein Biorhythmus spielt verrückt).
Habe mich heute mit meinen besten Freundinnen, Frollein Ludmilla und Frollein Isabella, zum Tee getroffen. Die gaben mir den weisen Ratschlag, ihm auch weiterhin die kalte Schulter zu zeigen. Schließich muss der Mann den Anfang tun!
Und NIEMALS werde ich verraten, wer es ist. Das bleibt mein zuckersüßes Geheimnis! :&) :(3
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#28   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:53:42 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@frl. rottenmaier
Echt??!? Das wusste ich ja noch gar nicht. Oh, wie aufregend!
Da fang ich doch gleich an zu grübeln, wer der Glückliche ist…
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#27   Frollein Rottenmaier †   19:54:45 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@giuseppecittadina
Liebe giuseppecittadina,
das, was Freimaurerin hier schreibt, kann ich auch bestätigen. Es ist nicht einfach mit den Forumsmännern hier. Dabei bin ich noch nicht einmal so kühn wie die Freimaurerin. Ich traue mich nicht, öffentlich zu machen, welchem altvorderen Tradi mein Herz gehört – wobei mir das meinige schon blutet. Ich würde mich so gerne von ihm erobern lassen, aber er ist immer total gemein zu mir. :'(
Dabei bin ich besten Willens! Bin zwar seit meinem 16. Lebensjahr keine Jungfrau mehr, bin aber dafür auf dem direkten Weg dorthin zurück – Stichwort Hymenoplastik. Ich bete, wie vom aufrechten empfohlen, 10x täglich zum heiligen Alosius. Ich bin bereit, meine Klitzerkleidchen gegen Kittelschürzen einzutauschen. Ich bin bereit, meine Peeptoes gegen orthopädische flache Schuhe einzutauschen. Ich bin bereit, meinen Job zu schmeißen. Nie wieder will ich die Hure eines Unternehmens sein, in dem ich sowieso nur versklavt werde, sondern als Gattin meines erwählten Tradis die Chefin eines katholischen Haushalts werden. Auch meine Hobbys werde ich umkrempeln: Was ist schon Aerobic und Jazz-Gymnastik, wenn man doch Schwangerschaftsgymnastik machen kann??? Ich will das Klopapier umhäkeln, trotz Stauballergie die Teppiche ausklopfen und meiner 20-köpfigen Großfamilie täglich 5-Gänge-Menüs kochen.
Aber das Objekt meiner Begierde hat nur böse Worte für mich übrig. Hach ja, das Leben ist brutal. Und Tradi-Männer sind nicht einfach. :'( :'( :'(
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#26   EvaHermanFan akaFreimaurerin   19:23:48 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@giuseppecittadina
Du hast da etwas noch nicht ganz richtig verstanden. Froh sein, dass Du von der Lustseuche (also der ersten Sorte) nicht befallen bist, OK. Aber traurig solltest Du sein (und bist es ja anscheinend auch), dass Du noch keinen Ehemann (am besten natürlich einen gut katholischen) hast, dem Du die Socken stopfen, Kinder gebären und sonntags beim Messbesuch (Alte Messe!) Begleitung sein kannst. Also, wenn ich irgendwas hier richtig verstanden habe, wäre das das anzustrebende Ideal. Du hast also ganz recht, traurig zu sein – beruhigend, oder?
(Aber das ist nicht so leicht mit den aufrechten Katholiken, sag ich Dir. Wenn Du wüsstest, wie lange und ergebnislos ich mich schon nach einem der Gäste hier verzehre…)
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#25   Jörg Guttenberger, Köln   20:39:10 | Dienstag, 13. Mai 2008
Hans Bendix: Kard. Meisner
Der von Ihnen erwähnte Vorgang ist mir unbekannt. Bitte, berichten Sie den Gesamtzusammenhang.
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#24   Giuseppecittadina   16:03:54 | Dienstag, 13. Mai 2008
Keuschheit
Also ich lebe in Keuschheit. Das Schicksal wollte es so, dass ich mit 27 noch Jungfrau bin. Wieso bin ich dann so unglücklich? Ich sollte doch eigentlich froh sein, dass ich nicht von eurer „Lustseuche“ bedroht bin. Dennoch heule ich mir jede Nacht die Augen aus. Anscheinend bin ich von einer anderen „Lustseuche“ befallen.
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#23   Brandenburgis   14:55:11 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Obelix
Nein, wirklich! Ihre sind Besser! Sie sind sowieso underrrated hier.
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#22   obelix †   14:47:24 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Brand.
Das sind ja wahrlich satanische Verse, die Sie hier ablassen!
Zuviel der Ehre, B.! Diese gebührt alleine Salman Rushdie.
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#21   Brandenburgis   14:43:52 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Obelix
Das sind ja wahrlich satanische Verse, die Sie hier ablassen!
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#20   obelix †   14:41:27 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Sozi @Freimaurerin
Sozialkatholisch: @ Methobelix
Die Kirche verachtet noch lange nicht die Hälfte der Menschen , …
Lieder ja, auch wenn immer wieder felsenfest das Gegenteil behauptet wird. Man erkennt am handeln der katholischen Hierarchie, dass sie alle Frauen und alle gleichgeschlechtlich Liebenden zutiefst verachtet.
… wenn Kritik an bestimmten Lebensformen gleich Verachtung seien sollte …
Na dann können wir ja hier gleich mit der Kritik an der zölibatären Lebensform weiter machen. Aber nein Sozi, das ist nie und nimmer Verachtung von ehe- und liebelosen Männern, die sich nichtsdestotrotz jederzeit berufen fühlen über eheliche Liebe und Sexualität zu schwadronieren.
Freimaurerin, brav gem. Eph.: @methusalix
Schon klar! Ich wollte die Begriffe gar nicht glauben, nicht glauben, werten o.ä., sondern sie nur mal erklärt haben –…
Ja, ich bin bei der „Umsessenheit“ auch auf völliges Neuland gestossen und das obwohl ich das letzte Vierteljahrhundert im deutschsprachigen Medizinbetrieb verbracht habe.
So was muss man einfach glauben, für Wissen ist da kein Platz mehr, was in Einzelfällen dann zu absolut tragischem, entsetzlichem Ausgang führen kann.
Aber nachdem der regierende Papst dem Exorzismus wieder starken Vorschub leistet, können wir auf die nächsten, beim Exorzismus getöteten Opfer, warten.
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#19   EvaHermanFan akaFreimaurerin   12:55:24 | Dienstag, 13. Mai 2008
@methusalix
Schon klar! Ich wollte die Begriffe gar nicht glauben, nicht glauben, werten o.ä., sondern sie nur mal erklärt haben – in Freimaurerkreisen kommen die halt nicht so vor. (Im gallischen Dorf wahrscheinlich auch nicht.) Grüße!
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#18   methusalix †   10:08:36 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Freimaurerin pp
1. Die Bedrängnis (obsessio)
Alle Menschen erleben dies, besonders jene, die bewusst christlich leben.
Diese Diagnose mit dem Symptom „bewusst christlich leben“ deutet auf die ecclesiogene Neurose hin.
Strenggläubige, vor allem Katholiken aber auch Protestanten pietistischer Ausrichtung (da ist es schon Sünde, wenn ein Mädchen hübsch ist, sie könnte mit ihrem Aussehen ja einen Mann „zur Sünde“ verführen; cum grano salis. Was wirklich vielfach schon Kindern aberzogen wurde, ich habe solche Familien selbst kennen gelernt, ist das Lachen. Lachen ist für solche Leute des Teufels. Die haben buchstäblich nix zu lachen im Leben) sehen alles, aber auch wirklich alles, „sub ratione peccatis“ unter dem Aspekt der Sünde.
Da ist es kein Wunder, wenn das „schlechte Gewissen“ das man eingeredet bekommt, oder -worst case- sich andauernd selbst einredet, seelisch und körperlich krank macht.
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#17   Hans Bendix   00:17:12 | Dienstag, 13. Mai 2008
Kardinal Meisner?
War das nicht der, der 1988 in westdeutsche Fernsehkamaras auf Journalistenfragen äußerte, das Ministerium für Staatssicherheit hätte noch gewußt, wie man mit Fürsten der Kirche umzugehen habe?
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#16   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:17:03 | Dienstag, 13. Mai 2008
@amanda
Brr, klingt ja alles nicht so, als würde man gern damit zu tun haben! :(3 Vielen Dank für die ausführliche Antwort, ganz toll! LG von der Freimaurerin
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#15   Amanda   00:11:32 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Freimaurerin
Habe zufällig Ihre Frage gesehen und erlaube mir, auch wenn ich nicht der Herr bin, der Ihnen so nett weitergeholfen hat, Ihnen zu antworten. Folgendes sagt die Seite www.exorzismus.net www.exorzismus.net/:
Die drei Ebenen dämonischer Störungen
1. Die Bedrängnis (obsessio)
Alle Menschen erleben dies, besonders jene, die bewusst christlich leben.
Es handelt sich um Versuchungen, Attacken, Irritationen des Bösen mit dem Ziel, den Menschen auf dem Weg zu Gott zu blockieren und zu ärgern.
2. Die Umsessenheit (circumsessio)
Solche Menschen werden mit Zudringlichkeiten gequält, erleiden unerklärliche seelische, geistige oder körperliche Schmerzen, manchmal mit Aufforderung zum Suizid, mit nächtlichen Alpträumen, diffusen Störungen wie Schattensehen, Kältegefühlen, Blockaden. Oft steckt hinter solchen Symptomen eine Verfluchung, aber auch fahrlässige Kontakte mit Spiritisten und Magiern.
3. Die Besessenheit (possessio)
Sie ist sehr selten, kann selbstverschuldet sein durch freiwilliges Einlassen auf okkulte Praktiken oder kann von Gott als Prüfung zugelassen sein.
Es handelt sich um eine Innewohnung eines oder mehrerer böser Geister, die nur durch den großen Exorzismus gebannt werden können. Abhängigkeit und Unterwerfung sind typisch.
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#14   Jörg Guttenberger, Köln   21:22:32 | Montag, 12. Mai 2008
Geistvergessen – Kard. Meisner
Leider wäre das nicht der erste Fall, in dem sich Meisner als Relativierungskünstler profiliert.
Meisner ist ein Mann, der ausgezeichnet und überzeugend zu predigen versteht – unabhängig davon, wie man sein Management beurteilt. Seine Predigten haben Tiefgang. Ich nehme von seinen Predigten immer Wesentliches mit. Umso mehr ist der sein Rückzug zu bedauern, wenn die Lage ernst wird.
Gerade, weil er im damaligen kommnistischen Machtbereich „aufgetreten ist, sei es gelegen oder ungelegen“ und er sich in den Ländern hinter dem eisernen Vorhang damit hohes Ansehen erworben hat, wie ich selbst während Reisen in die Tschechische Republik mehrfach hören durfte, ist sein hiesiges Kuschen umso enttäuschender.
Hinsichtlich der Besoldung seiner Mitarbeiter ist zu berücksichtigen, daß die Finanzkraft der Kirchen spürbar zurückgegangen ist. Auch die Privatwirtschaft muß sparen, genauso, wie die öffentliche Hand. Die kritische Prüfung, ob der Rotstift – das gilt selbstverständlich nicht nur für die Kirche – immer angemessen benutzt wird, ist eine andere Frage.
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#13   EvaHermanFan akaFreimaurerin   20:53:49 | Montag, 12. Mai 2008
hallo obelix, FRAGE
die eigentlich gar nichts mit diesem Artikel zu tun hat, aber in dem anderen Thread guckt, glaub ich, keiner mehr. Ich frage Sie, weil Sie mir schon zweimal so nett weitergeholfen haben: Kennen Sie (oder auch jemand anders) den unterschied zwischen Um- und Be-sessenheit? Ich nicht, wüsste ihn aber gern mal.
Dankbare Grüße!
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#12   Pro Germania sancta †   20:51:13 | Montag, 12. Mai 2008
Das HI-Virus – ein Produkt perfider Judenphantasie?!
Angeblich entwickelt vom Club of Rome vho.org/D/Geheim2/17.html – sehr wahrscheinlich dann im Auftrag der jüdischen >:) Illuminaten – mit dem Zweck, die (nichtjüdische, insbesondere afrikanische!) Bevölkerung zu dezimieren. Ähnlich wie es schon der Juden- und Kommunistenfreund F. D. Roosevelt (19.8.1944: „Wir müssen die Deutschen entweder kastrieren oder sie so behandeln, dass sie nicht weiter Leute in die Welt setzen, die so handeln wie ihre Vorfahren“) und die antideutsche Kriegshetzschrift Germany must perish des Juden Theodore N. Kaufman (Frühjahr 1941) aus dem Umfeld der Roosevelt-Regierung für uns Deutsche vorgesehen hatten…! :-!
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#11   bonifatius   20:32:32 | Montag, 12. Mai 2008
@Vineta: Eine weitere Frage
Zu den drei rhetorischen Fragen, die in sich schon eine Antwort sein sollen, bin ich bei 1 und 3 d’accord.
Bei Frage zwei muß ich schon nachhaken. Wer von unseren hochwürdigsten Bischöfen getraute sich um der Wahrheit willen eine Lippe riskieren? Und wer von den alles segnenden Bischöfen unterstützte und verteidigte um der Wahrheit Willen in der Öffentlichkeit früher Dyba und jetzt Meisner? Fehlanzeige! Leider!
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#10   Vineta   19:06:33 | Montag, 12. Mai 2008
Drei tolle Fragen aufwerfend:
1) Zur Kondomverteilung in Afrika:
Wie es scheint, liegen diejenigen, die hier bei kreuz.net immer gleich das Nichtverteilen von Kondomen in Afrika als Massenmord anprangern, vorerst noch genießerisch in der Abendsonne.
2) Zu Joachim Meisner:
Nun sind wir aber alle gespannt darauf, welch guten Draht unser Beter mit dem Pseudonym Bonifatius hier bei kreuz.net zum Himmel hat.
Denn bekanntlich ist ja Meisner schon einmal eingeknickt, als der mächtige jüdische Zentralrat ihm, dem hierzulande nichts zu sagen habenden Kardinal, das Vergleichen der 8 Millionen Abtreibungen auf Staatskosten mit dem Holocaust strengens verbot.
3) Zu R. Marx:
Ist der Neue, Neubarocke in München nun in kindischer Weise fußballnärrisch ODER glaubt er, närrischerweise sich Fußballfans anbiedernd, so aufsehenerregende Missionserfolge im Arenastadion erzielen zu können? Wofür die zölibatäre Lebensform doch nicht alles gut ist!
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#9   Pünktchen   16:23:40 | Montag, 12. Mai 2008
Achtjähriger Iraner
will in den Krieg ziehen! Dieser und andere junge Helden sind
>>>> hier www.kreuz.net/bookentry.2613.html <<<<
zu bestaunen!
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#8   20mancro5 †   14:44:10 | Montag, 12. Mai 2008
Meissner
ist doch ein wahrer Experte in Sachen Fettnäpfchentreten.
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#7   obelix †   14:34:55 | Montag, 12. Mai 2008
Keine Angst boni!
Beten wir, daß er nicht relativiert und dem sog. öffentlichem Druck tapfer Stand hält!
Der nächste Fetteimer wartet schon. Schade nur, dass er mit jedem Fettnäpfchen das er findet, immer auch ein Stück mehr Glaubwürdigkeit verliert.
Aber das macht ihm ja nix; glaubwürdig ist er ja Kraft Amtes. Glaubt er.
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#6   Marcelus   13:21:20 | Montag, 12. Mai 2008
Ist eine nichtbayerische Fußballvereinsmitgliedschaft mit einem jetzt bayerischen Bischof
ethisch vereinbar?
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#5   bonifatius   13:11:02 | Montag, 12. Mai 2008
Geistvergessen
Welche geistvergessenden Beobachter wünschen sich einen starken öffentlichen Druck auf den Bischof von Köln? Beten wir, daß er nicht relativiert und dem sog. öffentlichem Druck tapfer Stand hält!
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#4   methusalix †   11:47:16 | Montag, 12. Mai 2008
Meisner meint:
Doch in Wahrheit müßte sich das ökonomische Handeln der Familie anpassen.
Vielleicht sollt er dann bei bei sich selbst und seinen Angestellten anfangen (kirchliche Arbeitgeber zahlen ja berüchtigt niedrige Löhne und Gehälter, um mal das Wort „Hungerlohn“ zu vermeiden). Vor allem bei den Angestellten, die Verantwortung für Kinder tragen (was er ja strikt verweigert!).
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#3   Ydefix   11:21:01 | Montag, 12. Mai 2008
Heimlich gewünscht??
„Ich habe nur die Verlängerung gesehen und gebe zu, mir heimlich gewünscht zu haben, daß die Dortmunder auch mal wieder einen Titel gewinnen – nicht nur, weil ich Vereinsmitglied bin, sondern weil ich auch eine gewisse Option für die Schwächeren habe. Ich gönne aber den Bayern ihren Erfolg ohne Einschränkung.“
Ist er jetzt B*B-Fan oder nicht, wieso muss es dann „heimlich“ sein… Pah, diese Schönwetterfans :-@
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#2   RRR   10:14:17 | Montag, 12. Mai 2008
Sehr gut!
Laut dem ‘Österreichischen Rundfunk’ sollen für die Strukturreform der Pfarreien künftig Laien und Priester enger zusammenarbeiten.
Sehr gut! Was könnte es besseres geben als eine enge Zusammenarbeit von Priestern und Laien? Vgl. Röm 12,16.
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#1   Brandenburgis   09:33:10 | Montag, 12. Mai 2008
Der Pseudo-Priester,
Pseudo-Bischof, Pseudo-Erzbischof hat sich zu einem Fußballspiel geäußert. Wollen hoffen, daß er sich nie wieder zu irgend einem anderen Gegenstande äußert.
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