Seit dem Pastoralkonzil ist die Kirche wie eine Frau, die nicht gebären kann. Um das nicht zu sehen, berauscht sich der Präsident der deutschen Bischofskonferenz am kirchlichen Rätesystem.
Erzbischof Robert Zollitsch
(kreuz.net, Freiburg) Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg (69) hat sich schon oft nach dem göttlichen
Willen hinter den sinkenden Priesterzahlen gefragt. Das erklärte er im Gespräch mit der ‘Schwäbischen
Zeitung’.
Seine Antwort: „Gott will, daß wir entdecken, daß Seelsorge nicht nur Sache eines einzigen
Berufs ist, nämlich des Priesterberufs.“
Die Seelsorge sei Aufgabe mehrerer kirchlicher Dienste. Neben
Priester und Diakone betreffe sie auch Ordensleute, Pastoralreferenten, Gemeindereferenten und Religionslehrer.
Der Erzbischof bedauert, daß die Gläubigen noch nicht genügend verstanden hätten, daß auch Diakone
sowie Pastoral- oder Gemeindereferent mit für die Seelsorge zuständig seien.
Ein Umdenken brauche seine
Zeit.
Zum Zölibat erklärte der Erzbischof, daß er wertvoll sei und bleiben werde.
Früher habe man
sich in einer katholischen Familie gefreut, wenn ein Sohn Priester wurde. Das sei heute nicht mehr selbstverständlich.
Seit dem Zweiten Vatikanum hat Mons. Zollitsch viele Veränderungen gesehen: „Denken Sie doch nur an
das große Engagement der Kirchengemeinderäte. Das ist für mich phantastisch.“
Es habe noch nie so
viele ehrenamtlich Engagierte in der Kirche gegeben wie heute – behauptet der Erzbischof.
Als Beispiel
der „Mitbestimmung von unten“ – Diktion der ‘Schwäbischen Zeitung’ – lobt Mons. Zollitsch die diözesanen
Räte. Das werde oft nicht gesehen.
Die Alte Messe schiebt der Erzbischof in eine Ecke und betont, daß
die nachkonziliare Liturgie die ordentliche Form „für unsere Gottesdienste“ bleibe.
Papst Benedikt XVI.
habe mit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ den Altgläubigen in der Kirche „weiterhin“ die Möglichkeit
zur Alten Messe geben wollen.
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Schmutzige Tricks? Nun… Rolf Lingen Hand in Hand mit Reto Nay. Ein schmutziger Trick ist das sich „Einschleichen“
in ein sich selbst nennendes „römisch-katholisches“ Medium, das fürwahr keines ist. Lingen sollte sich
schämen, so dreist wie er ist. Was hält Lingen denn von den übrigen Inhalten auf „gloria.tv“? Wie perfide
ist Lingen denn eigentlich?
#48 ExBochumer † 20:11:22 | Dienstag, 13. Mai 2008
Schmutzige Tricks des Rolf Lingen Da gibt es einen Typen, der seine Hasspredigten auf einem römisch-katholischen
Portal wie es sich gloria.tv selbst nenn, postet. Gloria.tv duldet diesen Sedisvakantisten auf deren Board.
Lingen ist stolz darüber, veröffentlicht immer weiter sedisvantistische „Predigten“ dort. Rolf Lingen
ist festgestelltermaßen kein römisch-katholischer Christ. Er gehört nicht zur römisch-katholischen
Kirche. Und nun läßt dieser Reto Nay, ein äußerst fragwüriger Priester, der kath.net-Treu und anderen
fundamentalistischen Kräften treu ergebener Priester, den Rolf Lingen auf seiner Homepage „gloria.tv“
zu. Gloria.tv ist somit auch schmutzig, da es einem Häretiker/Schismatiker eine Basis für seine Pamphlete
bietet.
&aleph und raindance Wenn ich Ihre beiden Artikel lese, dann hege ich auch noch für dieses Webportal
Hoffnung auf Veränderung. Hatte schon den Eindruck, hier einer der Einzigen zu sein, die sehr angetan
davon sind, dass EB Zollitsch der neue Vorsitzende der Bischofskonferenz geworden ist und nicht das 4.
und gleichzeitig neubayrische M aus München, dass sich momentan sehr ruhig verhält. Fragt sich nur –
wie lange noch?
Klare und deutliche Worte Die Alte Messe schiebt der Erzbischof in eine Ecke und betont, daß die nachkonziliare
Liturgie die ordentliche Form „für unsere Gottesdienste“ bleibe. Die Worte von Erzbischof Zollitsch sind
klar und deutlich und lassen keinen Raum zu Fehlinterpretationen oder zu völlig verkehrten Hoffnungen,
wie etwa der außerordentliche Ritus könnte den Status des Außerordentlichen verlieren. Das sieht nicht
so aus…
#45 raindance1 † 12:50:58 | Dienstag, 13. Mai 2008
Wusste gar nicht, dass die „Heerscharen und Lobhudler“ der 3 M’s (Meisner, Müller und Mixa) sich so Wusste
gar nicht, dass die „Heerscharen und Lobhudler“ der 3 M’s (Meisner, Müller und Mixa) sich so im Ton vergreifen
können. Die sog. traditionell-konservativen Katholiken sind bei kreuz.net in der Mehrheit, eine traurige
Mehrheit, zumal diese Leute mit Ehrabschneidung, Beleidigung, Beschimpfung und primitivem Niedermachen
echte Profis sind…das es ein Gebot der Nächstenliebe gibt, vergessen die ständig, …doch das schlimmste
an der ganzen Sache: genau diese Herrschaften öffnen ihre Mäule um am Sonntag und viele auch Werktags
den Leib Christi zu empfangen…sie öffnen weit ihr Lästermaul und lassen sich auf ihre Lästerzunge
legen, was niemals sein dürfte…die Gotteslästerer der Gegenwart sind nicht nur die die es offensichtlich
machen, es sind vor allem die, die mit ihren bösen Zungen jederzeit bereits sind, die Nächstenliebe
und damit auch die Gottesliebe mit Füssen zu treten…
So schreiben also die „wahren“ Christen Leute, Leute, Leute – so gehen also traditionell-konservativ denkende
Christen mit Menschen um, die eine andere – übrigens vom II. Vaticanum aprobierte – Sichtweise von Kirche
und Engagament von Laien in Räten haben. Wusste gar nicht, dass die „Heerscharen und Lobhudler“ der 3
M’s (Meisner, Müller und Mixa) sich so im Ton vergreifen können. Manchmal wäre es wirklich angebracht,
dass die Redaktion ihrer Anmerkung nachkommt und unflätige, beleidigende, sowie dogmatisch oder moralisch
bedenkliche Beiträge zu löschen!!
@Aegidius…Die Konstruktion Ihrer Sätze… ist höchst interessant. Hier ein Beispiel: Besser ein zur
Lefebvre-Sekteund sowie die Sedi – Sektierer zu gehören […] oder Besser ein Tradi zu sein als ein nichtsnutziger
Blödel, als wie Sie!
@Brandenburgis: Und das bisschen katholischen Glaubens, das er vielleicht noch hatte, hat ihm dann der
spätestens vom KZ Dachau (mit „Dachschaden“?!) geschädigte liberalistisch-modernistische Hochstapler,
Neoprotestant, der (illuminierte?) Bea- und V2-Freund Kentenich vollends zerstört…!
Wider VII, Erzbischof Zollitsch „Gott will, daß wir entdecken, daß Seelsorge nicht nur Sache eines einzigen
Berufs ist, nämlich des Priesterberufs.“ So kann man sich auch aus der Verantwortung für die VII- Kathastrophe
stehlen. Ist klar. Wir sind alle als Priester, Bischof und Papst aus der Taufe gekrochen. Luther läßt
grüßen.
Was meint wohl der erste Satz dieses Artikels? Wenn ich mich da so an meinen persönlichen Bekanntenkreis
denke, komme ich auf Dinge wie „traurig, aber gut in der Lage, ihr Leben trotzdem zu meistern“ oder „nicht
besonders beeindruckt“ oder „anderweitig auf das Beste beschäftigt“. Aber was will der Schreiber uns
sagen?
Dreckige Berichterstattung „Um das nicht zu sehen, berauscht sich der Präsident der deutschen Bischofskonferenz
am kirchlichen Rätesystem.“ Das vermeldet Hass.net als vernunftlose Zusammenfassung vernünftiger Aussagen.
Hauptsache, man kann Dreck schmeißen.
möchtegern-kathole sie unterstellen mir die Absicht, die Oberen der Piusbruderschaft zu verleumden, was
in keiner Weise zutrifft. Ausserdem sollte es einem denkenden Menschen gestattet sein, ein Verhalten,
wie dasjenige der Oberen der Piusbruderschaft, das dogmatisch nicht fixiert ist, einer kritischen Prüfung
zu unterstellen ohne deswegen vor eine Inquisition zitiert zu werden. Dass Schismatisch und Schisma nicht
ein- und dasselbe sind ist mir ebenfalls bekannt. Mit ihrer Haltung kann die Piusbruderschaft nur sich
selber schaden, denn nachdem Rom die Feier nach dem überlieferten Ritus erleichtert hat, werden sich
die Leute Fragen, weshalb sie noch zur Piusbruderschaft gehen sollen anstatt zu einer der Ecclesia Dei
Gruppen. Der Rückgang der Eintritte in das Seminar Zaitskofen könnte dafür ein Alarmzeichen sein. Auch
mit ihrer Verteufelung des Sedesvakantismus schadet die Piusbruderschaft nur sich selber.
@Przybislav Iamesseblo Natürlich wollte JP II das, das bestreiten die Piuse gar nicht. Denen erstens
zu unterstellen, sie würden die Exkommunikation bestreiten (was falsch ist), dann zweitens nachweisen,
dass eine Exkommunikation besteht (was richtig ist) und drittens daraus zu konstatieren, die würden lügen,
ist ziemlich infam. DAS ist spitzfindig und trickreich, aber nicht akzeptabel. Schliesslich sollten Sie
richtig zitieren, in den Originaldokumenten, einzusehen unter vatican.va wird ein von Ihrer Quelle abweichender
Text verwendet. Eventuell verwechseln Sie die Erklärung von Gantin mit der von JP II (das habe ich jetzt
nicht nachgeprüft) JP II verwendet in seinem Text nicht das Wort „Schisma“, nur den Ausdruck „Schismatischer
Akt“ – das ist zwar was ähnliches, aber was anderes. Und bei Punkt b) und c) schreiben Sie dann Ihre
persönliche Meinung: Denn dass dies ins Schisma führt, ist erstens nicht bewiesen, und zweitens hat
dies JP II nicht geschrieben – nur dass dies ein Schismatischer Akt ist, also ein Akt wie er bei einem
einem Schisma auch vorkommen kann, der sicher ins Schisma führen kann, aber eben noch kein Schisma, sondern
nur ein Baustein hierzu.
mit der richtigen Hermeneutik mit tausend Spitzfindigkeiten versuchen die Oberen der Piusbruderschaft
ihre Gläubigen davon zu überzeugen, dass sie nicht exkommuniziert sind. Das Motu proprio „Ecclesia Dei
afflicta“ vom 2. Juli 1988 spricht jedoch eine andere Sprache und jeder der einen Kurs in juristischer
Methodenlehre besucht hat wird daraus schliessen, dass Johannes Paul II mit diesem Schreiben die Piusbruderschaft
sowie ihre Oberen exkommunizieren wollte. Die Erklärung Johannes Pauls II (Denzinger 4821) lautet: Deshalb
bewirkt ein derartiger Ungehorsam, der eine tatsächliche Zurückweisung des Römischen Primates mit sich
bringt, einen schismatischen Akt. Juristisch kann daraus folgendes entnommen werden: a. Der Ungehorsam
bringt mangelndes Vertrauen in den Inhaber des Stuhles Petri zum Ausdruck und ist einer tatsächlichen
Zurückweisung des Römischen Primates gleichzusetzen. Der Text spricht somit von einer tatsächlichen
und nicht von einer juristischen Zurückweisung, b. eine solche Zurückweisung führt letztlich ins Schisma
c. unmissverständlich liegt für Johannes Paul II in der Haltung des Erzbischof ein ins Schisma führender
Eventualvorsatz vor
Besser ein zur… …Lefebvre-Sekteund sowie die Sedi – Sektierer zu gehören, als zu euch elenden Modernisten
zu gehören, die den Glauben der Kirche fortwährend verraten und somit Christus immerwieder kreuzigen!
Besser ein Tradi zu sein als ein nichtsnutziger Blödel, als wie Sie!
Sektierer unter sich Komisch. Eigentlich liegen doch die Lefebvre-Sekte sowie die Sedi – Sektierer inhaltlich
recht nah beieinander. Umso mehr bin ich nun verwundert, wie der „Pater“ sich hier der Lefebvre-Sekte
annimmt
Die schmutzigen Tricks der Lefebvre-Sekte Es geht *NICHT* v.a. darum, dass V2 keine Erklärung als unfehlbar
deklariert hat, sondern darum, dass die Lefebvristen die Häresie verbreiten, ein kirchliches Konzil könne
Häresien verbreiten; s. Ott: „a) Auf außerordentliche Weise üben die Bischöfe ihre unfehlbare Lehrgewalt
auf dem allgemeinen oder ökumenischen Konzil aus. In den Entscheidungen des allgemeinen Konzils tritt
die Lehrtätigkeit des gesamten von Christus eingesetzten Lehrkörpers am offenkundigsten in Erscheinung.
[…] b) Auf ordentliche Weise üben die Bischöfe ihre unfehlbare Gewalt aus, wenn sie in ihren Diözesen
in moralischer Einheit mit Papst einmütig dieselben Glaubens- und Sittenlehren verkünden. Das Vatikanum
erklärte ausdrücklich, daß auch die vom ordentlichen allgemeinen Lehramt der Kirche vorgelegten Offenbarungswahrheit
mit göttlichem und katholischem Glauben festzuhalten sind (D 179).“ Ich werde ja von den Satanisten immer
wieder als „Häretiker“ verleumdet. Man achte darauf, welche Dogma-Leugnung mir dabei vorgeworfen wird:
gar keine! Meistens wird tatsächlich gar kein Satz genannt, den ich angeblich bestreite, und gelegentlich
wird ein Satz genannt, den ich zwar bestreite, der aber kein Dogma ist (z.B.: „Es kann niemals Sedisvakanz
eintreten“). V2 hingegen enhält explizite Häresien (was auch von den Lefebvristen zugegeben wird). Dieser
Verein trägt also gar nicht mehr die – gem. Dogma wesentlichen – Eigenschaften der Kirche una, sancta,
catholica, apostolica. Die V2-Truppe ist also nicht die Kirche…
Ungehorsam Wegen vier Bischofsweihen wurde er gleich exommuniziert. Warum? In China werden stänidig Bischöfe
geweiht. Und wir haben hier in Europa auch eine Christenverfolgung. Wieviele Bischöfe sind ungehorsam
gegenüber Rom, und denen geschied nichts? Das liegt wohl daran, daß die alle schon (wenn nich exkommuniziert)
im Schisma sind.
Die Bruderschaft… lehnt das V2 nicht ab, sondern setzt sich für eine konservative Auslegung ein. Außerdem
werden zurzeit alle Gläubingen dort auf den römischen Kurs gebracht. Dann heißt es nicht mehr so schnell:
Rom ist jetzt in Econ!
@HBR: Das II. Vaticanum verhängt bekanntermaßen keine Kirchenausschlüsse, weil das der einberufende
Papst so wollte. Somit ist keiner ausgeschlossen, der eine Erklärung des Pastoralkonzils ablehnt.
@HBR: Ihre Begriffe sind falsch „aus der Kirche ausgeschlossen“ sind ausschließlich Häretiker wie z.B.
Modernisten. „Exkommunizierte“ sind nur disziplinär aus der Kirchengemeinschaft ausgeschlossen, aber
nicht „aus der Kirche“.
Wie kann jemand außerhalb der Kirche rechtgläubig sein …die Lefebvre-Sekte verweigert bis heute dem
heiligen Vater den Gehorsam. Ihre „Bischöfe“ sind gar komplett aus der Kirche ausgeschlossen. Dazu die
suspendierten Priester. Und eine Anerkennung durch Rom gibt es bis heute nicht! Oder nennen Sie mir doch
eine Quelle die etwas anderes bezeugt.
@Marcelus @Bonifacius Wo denken Sie hin? Ich bin doch nicht verrückt, oder gar des Wahnsinns! Eher gehe
ich nie mehr in eine Kirche, als mit Modernisten zu kolaborieren. Die V-II-Sekte geht ihrem Untergang
entgegen, und ich habe nicht vor, mit denen zu gehen. Die sog. Bischöfe in der Kirche, sind vielmehr
Treiber, die die Herde Gottes auf die Schlachtbänke der Hölle führen. Ihre Hirtenstäbe sind Treibstöcke,
deren Ringe sind keine Zeichen der Liebe (zu Christus), sondern Zeichen der Untreue. Und mit ihren Mitren
weisen sie nicht mehr in auf den Himmel, sondern nur noch auf das Irdische! Ich frage mich oft, ob die
Leute die denen folgen wirklich nur verblendet sind oder gar wissen was sie machen.
@Marcelsus Zu 100% rechtgläubig katholische Geistliche findet man nur in autonomen Sondergemeinschaften,
wie SJM, FSSP, FSSPX, Opus Dei etc. Sie bezeichnen wirklich die „FSSPX“(=Lefevre-Sekte) als katholisch
rechtgläubig? Sie wissen aber schon dass die Lefebvre-Sekte ausserhalb der Kirch steht. Ihre „Bischöfe“
sind der Exkommunikation verfallen und deren „Priester“ sind suspendiert
@Aegidius: Der Nach-Vaticanum-II-Kirche als Priester zu dienen, ist ohnehin nicht besonders erstrebenswert,
oder meinen Sie, daß die pastoralkonzilsverseuchte Kirche gut für Ihr Seelenheil wäre?
Aegidius: Der gute Priester ist Realität, aber ein seltener Edelstein Es gibt sie noch die guten Priester,
allerdings, wie schon gesagt, nur als Rarität aus Sndergemeinschaften. Und die sind dann sehr dünn gesäht
und werden leider von der saturierten „Amtskirche“ mit ihrem dämlichen Laienanhang als lästige Konkurrenz
bekämpft, negiert, und als sektiererhaft und fundamentalistisch verleumdet und lächerlich gemacht.
@Marcelus Ja, das hätte man mir mal einer sagen sollen bevor ich das erstemal zu einem Priester gegangen
bin. Hinterher heißt es dann immer: Ja, man kann keinem Menschen vertrauen der der Erbsünde anhängt.
Die Zustände sind schon erschreckent! Kaum hat äußert man sein Interesse am Geistlichenstand, so wird
man in manchen Diözesen schon als Freiwild preisgegeben. Und welche Konklusionen können wir daraus ziehen?
Priester sind schlimmer als die Waschweiber. Es bleibt zu hoffen, daß sich die Zeiten irgentwann mal
ändern werden.
@Marcelus Bitte sagen Sie das zu den Priestern! Ich versuche so gut es geht, nach den Weisungen unserer
Heiligen Mutter Kirche zu leben. Junge Mensche benötigen gute Vrobilder! Traurig aber wahr, daß das
Priestertum oder auch der Ordensstand nicht mehr in Frage kommt. Hier ist es sehr oft Fakt, daß die Priester
Wasser predigen, aber Wein trinken. Man findet sehr selten gute jüngere Priester. Meine Erfahrungen haben
mich gelehrt: Vertraue nie einem Priester und schon gar nicht einem Bischof! Man kann sich denen nur in
der Beichte anvertrauen; und selbst dann, kann man sein blaues Wunder erleben. Habe ich schon mehrmals
erlebt. Da kein mir keiner mehr etwas vormachen. Ich bin einfach nur entäuscht!
@Aegidius: Sie brauchen die katholische Lehre, wie sie die Kirche lehrt Die müssen Sie annehmen, wie
sie die Kirche lehrt, und die Sakramente durch die Kirche empfangen.
@ Marcelus Naja, die sind aber auch nicht gerade alle hervorzuheben. Bei Fssp/x habe ich nicht bemerkt,
daß der Seelsorger nur im Beichtstuhl etwas durch kommt. Bei anderen war nur eine „Große Stille“ und
ratloses anschauen. Egal ob im Modernismus oder im Traditionalismus; ich stoße meist auf Unfähigkeit.
Richtig gute Priester waren bis jetzt immer nur die ganz alten, die noch in der „guten alten Zeit“ geweiht
wurden und noch eine recht gute traditionelle Einstellung haben. Aber dieser Schlag von Priestertum stirbt
leider aber sicher aus. Zurück bleiben auf beiden Seiten Neo/Klerikalismus und Neo/Jansenismus. Bei solchen
Priestern und Bischöfen, braucht der Heiland keine Feinde mehr.
@Marcelus: da hast du vollkommen recht… so pflegen sie das zu tun . und ich habe schon – weiß Gott
wie oft – motiviert, dass sie dabei auch inspiriert sind in ihrer Musik und ihren Texten und zwar derart,
dass sich diese Inspiration teilweise ihrer eigenen Interpretation entzieht, weil sie eigentlich Instrumente
sind einer höheren Instanz, die sich durch sie Ausdruck verschafft. Sie sind in dem Sinn eigentlich die
Priester dieser Instanz und eine neue Kirche. Jetzt mag man sie auch für degeneriert halten und teilweise
ist das auch zutreffend. Aber wir sprechen hier nicht von einem Wesen, das schon fertig ist, sondern,
das im Werden ist und Foranschreitet im Bewußtsein der Liebe, dabei des öfteren auch fehlgeht, aber
dann eben auch wieder Dinge hervorbringt, die verborgen waren und die Welt noch nicht gesehen hat. Es
ist ein bißchen wie ein Experiment des Lebens was sich in der modernen Welt vollzieht und sie dafür
vereinnahmt.
@Aegidius: Rechtgläubig katholische Geistliche findet man leider unter der regulären Hierarchie in deutschen
Landen nur in Ausnahmefällen. Zu 100% rechtgläubig katholische Geistliche findet man nur in autonomen
Sondergemeinschaften, wie SJM, FSSP, FSSPX, Opus Dei etc.
Seelsorge Als junger Mensch würde ich sehr gerne Seelsorge in anspruch nehmen. Aber wo gibt es noch gute
Priester? Und zu Laien brauche ich nicht, weil ich dann gleich zu einem Psychologen gehen kann. Heute
werden die Priester nicht mehr in Seelsorge ausgebildet, sondern in Kriesenmanagment. Das wohl wichtiger
ist, als die unsterblichen Seelen… Wie viele Seelen gammeln vor sich hin, weil Geld den Bistümern wichtiger
ist. Man sollte nicht nur Pfarreien zusammenlegen, sondern gleich ganze Bistümer. Da können die ganzen
Priester die im Ordinarriat sitzen in die Gemeinden gehen. Warum setzt man nicht Laien in vermehrt in
der Verwaltung ein und schickt die Priester raus in den „Weinberg“? Aber aus lauter Streß benötigen
die ja jeden zeiten Tag einen LIFT.
@matt2: Nicht umsonst werden die diversen Popstars auch „Idole“ genannt Ihre Lehren tun sie in ihrer Zeremonienmusik
kund, deren Texte sie ja auch ihren Schallplatten beilegen.
welcher junge Mensch nimmt Seelsorge in Anspruch? die alten Menschen kriegen halt zuwenig Aufmerksamkeit
in unserer Ges. Die gammeln teilweise unwürdig in den Pflegeheimen vor sich hin. Ich hab das ja selbst
erlebt als Zivildiener. Da ist ein ungeheures Bedürfnis nach Liebe und Zuwendung, die ihnen niemand gibt.
Und das ist traurig. Die freuen sich über irgendeinen Menschen, der zu ihnen kommt, aber am liebsten
wäre es ihnen freilich, wenn ihre eigene Verwantschaft sie öfter besuchen käme.
Dem Wahn verfallen Erzbischof Zollitsch will nicht einsehen, dass ein falscher Leitgedanken dem kirchlichen
Denken seit dem letzten Konzil zu Grunde liegt. Mit allerhand Spitzfindigkeiten wird versucht die offensichtlichen
zu verschweigen, so dass es den Anschein erweckt, man habe es mit einer Apologie des schlechten Gewissens
zu tun
Gott will, dass wir entdecken … … das der Kiel unseres Schiffes auch schön ist, deshalb lässt er
es kentern. Zollitsch ist sozusagen die Idealbesetzung als Chef für den Pfarr … – nein! – Bischofsgemeinde-Rat
alias Bischofskonferenz: er gibt diesem Gremium die nötige Untergangsstimmung und findet das super. Die
deutsche „Amtskirche“ ist inzwischen am Ende und wird von kaum jemand noch ernst genommen, auch nicht
vom Papst.
Schau, wenn die Leute heutzutage Seelsorge brauchen dann drehen sie die Glotze auf… meistens geht es
den – vorwiegend ja alten Menschen – um liebevolle Aufmerksamkeit und weniger um geistvollen Beistand.
Der Priester ist bei der Tätigkeit ja eh oft unterfordert.