Medjugorje
Ein absolut diabolisches Phänomen
„Aber ich vertraue Ihnen etwas an: Der Vatikan wird in Kürze mit einer explosiven Mitteilung an die Öffentlichkeit treten, um ein für allemal jene zu entlarven, die hinter diesem Betrug stecken.“
Dunkle Wolken über Medjugorje?
Dunkle Wolken über Medjugorje?
(kreuz.net) Mons. Andrea Gemma (76), emeritierter Bischof der Diözese Isernia-Venafro nordöstlich von Rom hegt bezüglich des angeblichen Marienerscheinungsortes Medjugorje in Bosnien-Herzegowina keine Zweifel.

Das erklärte der Prälat in einem jüngsten Interview mit der italienischen Webseite ‘Petrus’.

Mons. Gemma gehört zu den bekanntesten Exorzisten Italiens. Medjugorje bezeichnet er als „ein absolut diabolisches Phänomen, um das herum zahlreiche verborgene Interessen entstanden sind.“

Die Heilige Kirche, die einzige, der das Recht zustehe, sich durch den Mund des Bischofs von Mostar, zu dem die Pfarrei Medjugorje gehört, zu äußern, habe öffentlich und offiziell festgestellt, daß die Muttergottes nie in Medjugorje erschienen und „diese ganze Inszenierung“ ein Werk des Teufels sei.

Auf die Frage nach einer Präzisierung der angesprochenen Interessen erklärt der Bischof: „Ich beziehe mich auf den »Kot des Teufels« – das Geld.“

Medjugorje
Seherin Mirjana nach einer MuttergotteserscheinungSeher JakovSeherin Vicka legt den Pilgern die Hände auf.

Es geht nur um Geld

In Medjugorje geschehe alles um des Geldes willen: Wallfahrten, Übernachtungen, Verkauf von Devotionalien.

Auf diese Weise hätten die „falschen Seher“ die Gutgläubigkeit der Einfältigen, die sich nach Medjugorje begeben und dabei glauben, der Muttergottes zu begegnen, ausgenützt und sich systematisch bereichert, um ein angenehmes Leben zu führen:

„Stellen Sie sich vor, einer von Ihnen organisiert direkt aus den Vereinigten Staaten jährlich Dutzende von Wallfahrten und verdient direkt daran.“

Die angeblichen Seher hätten offensichtlich ein materielles Interesse, die Leute glauben zu machen, daß sie die Muttergottes sehen und mit ihr sprechen.

Sie würden behaupteten, im Kontakt mit der Muttergottes zu sein, seien aber in Wahrheit einzig und alleine vom Satan inspiriert und würden unter den Gläubigen Unruhe und Durcheinander stiften.

Ungehorsam der Seher

„Denken Sie auch an den Ungehorsam, den sie in der Kirche gefördert haben: Ihr geistlicher Begleiter, ein Franziskaner, der aus dem Orden ausgeschlossen wurde und als Priester suspendiert ist, spendet weiterhin ungültig die Sakramente.“

Zahlreiche Priester der ganzen Welt würden trotz des ausdrücklichen Verbotes des Heiligen Stuhles weiterhin Pilgerfahrten nach Medjugorje organisieren: „Es ist eine Schande.“

Darum spreche er von einem Gemisch von persönlichen und diabolischen Interessen: „Die falschen Seher und ihre Helfer kassieren Geld, und der Teufel erzeugt Zwietracht zwischen den Gläubigen und er Kirche.“

Die hartnäckigsten Gläubigen würden die Kirche nicht mehr hören, die von Anfang an vor der Lügenhaftigkeit der Erscheinungen in Medjugorje gewarnt habe.

Erscheinungen des Teufels?

Wenn die Seher wirklich der Meinung wären, die Muttergottes zu sehen, dann handle es sich dabei in Wahrheit um den Satan, der in einer lügenhaften Gestalt auftrete: „Denn Satan hat alles Interesse, die Kirche zu spalten und Befürworter und Kritiker von Medjugorje gegeneinander zu stellen.“

Im übrigen erkläre sogar der Heilige Paulus, daß der Satan als Lichtengel erscheinen kann. Das sei auch bei der Heiligen Gemma Galgani († 1903) der Fall gewesen.

Doch auch ohne dieses Phänomen sei der Teufel in Medjugorje bereits aufgetreten: „Ich kann Ihnen versichern, daß er die falschen Seher von Anfang an mit den Lockungen des schnellen Geldes inspiriert hat.“

Es genüge zu sehen, wie sich die angeblichen Seher verhalten: „Sie sind der Kirche gegenüber ungehorsam. Sie hätten sich ins Privatleben zurückziehen sollen und propagieren statt dessen weiterhin ihre Lügen, um damit Geld zu verdienen.“

Bischof Gemma erwähnt das Gegenbeispiel der Seherin von Lourdes: „Die Heilige Bernadette Soubirous, diese süße Kreatur, hat sich sogleich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und wählte den Schwesternhabit, um dem Herrn zu dienen.“

Dagegen würden die „Betrüger von Medjugorje“ weiterhin bequem in der Welt leben, ohne Liebe zu Gott oder für die Kirche zu zeigen.

Der Heilige Stuhl hat klar gesprochen

Auf den Einwand der Verteidiger von Medjugorje, daß der Heilige Stuhl sich in der Sache nie geäußert habe, antwortet Mons. Gemma: „Das ist eine weitere Lüge.“

Der Vatikan habe von Priester organisierte Wallfahrten nach Medjugorje verboten und habe auch durch die beiden Bischöfe, die seit Beginn der Erscheinungen in Mostar gewirkt haben, geredet: „Ich habe mit beiden persönlich gesprochen, und sie haben mir immer ihre Zweifel zum Ausdruck gebracht.“

Mons. Gemma weist darauf hin, daß der Heilige Stuhl nicht einmal in Fatima und Lourdes direkt zu den Erscheinungen Stellung genommen habe: „Warum hätte er dann ausgerechnet in diesem Fall eine Ausnahme machen müssen.“

Wenn sich der Bischof von Mostar äußere, dann spreche die Kirche Christi: „Ihn, der mit der Autorität redet, die ihm vom Vatikan verliehen wurde, soll man hören.“

Darum habe der Heilige Stuhl immer durch den Bischof von Mostar erklärt, daß Medjugorje ein „teuflischer Betrug“ sei:

„Aber ich vertraue Ihnen etwas an“ – so der Bischof weiter: „Der Vatikan wird in Kürze mit einer explosiven Mitteilung an die Öffentlichkeit treten, um ein für allemal jene zu entlarven, die hinter diesem Betrug stecken.“

Und die Bekehrungen in Medjugorje?

Mons. Gemma ist auch von den aus Medjugorje berichteten Wundern und Bekehrungen nicht beeindruckt. Eine Person bekehre sich, weil sie in der Lage sei, die Gabe des Heiligen Geistes zu empfangen: „Der Ort, wo das geschieht, ist ganz und gar relativ.“

Der Heilige Paulus habe sich auf der Straße bekehrt: „Was sollen wir also tun? Alle auf die Straße hinauslaufen und erwarten, dort bekehrt zu werden?“

Bezüglich der Wunder erzählt der Bischof eine persönliche Anekdote: „Ich verdanke der Fürbitte Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes von Pompei eine wunderbare Heilung in meiner Verwandtschaft. Es gibt aber keine Anhaltspunkte, daß die Muttergottes je in Pompei erschienen ist.“

Um zu glauben oder körperlich oder seelisch geheilt zu werden, sei nicht notwendig, daß die Muttergottes sich zeige.

Auf die Frage nach der Meinung des Papstes über Medjugorie betont Mons. Gamma, daß die Glaubenskongregation unter seiner Leitung negative Stellungnahmen zu Medjugorje abgegeben habe.

Dagegen sei Papst Johannes Paul II. von der Echtheit der Erscheinungen überzeugt gewesen – wendet der Interviewpartner ein: „Das ist eine Legende, die nicht bewiesen ist“ – kontert Mons. Gemma.
      
106 Lesermeinungen
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#106   DJM †   20:39:55 | Freitag, 22. Januar 2010
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#105   Wallfahrer   20:38:07 | Freitag, 22. Januar 2010
Wallfahrt nach Medjugorje
Vergangenes Jahr machte ich eine Wallfahrt nach
Medjugorje!Als langjähriger Fußwallfahrer(35x Regensburg-Altötting)kenne ich Altötting sehr gut!
Ich Kannte Medjegorje nur vom Hören
und Sagen!Ich war gespannt auf den Gnadenort und
stellte innerlich Vergleiche an!Ich war von vielen
Gläubigen bzw.Wallfahrern und der Frömmigkeit aus allen
Herren Länder sehr beeindruckt!
Es ist doch ein Erlebnis Menschen zu begegnen,die
getragen sind ,von der Liebe zu Gott,zu Jesus zur
Gottesmutter!Wenn hier behauptet wird ,daß Medjugorje ,des Geldes wegen inzeniert wird,ist höchst unanständig!Die Preise für Unterkunft und Verpflegung, sowie Wallfahrtsgegenstände sind sehr solide im
Gegensatz zu Altötting!Mit Bedauern muß man zur
Kentniss nehmen,daß manche höhere Kirchenvertreter
dies als diabolisch bezeichnen! Wenn dem wirklich so
sei,war der Satan nur am Anfang anwesend,denn
durch die vielen Gebete ist er schnellstens wieder
verschwunden!Vielleicht ist er in der Nähe der Kritiker?Medjugorje ist im jeden Fall eine Wallfahrt
wert!
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#104   Arkanum/kreuts.net †   13:18:03 | Dienstag, 20. Mai 2008
„dem neuesten Medjugorje-Heft entnehme ich…“
… Kommentar überflüssig. Eben solche Hefte waren es, die den Vatikan schon 1998 zum Einschreiten gegen falsche Zitate bewogen hatten.
Außerdem hat der Papst ebensowenig eine Anerkennung ausgesprochen wie der Ortsbischof. Insofern ist es in der Sache gehupft wie gesprungen, das Resultat bleibt dasselbe.
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#103   Josef Preßlmayer   13:09:22 | Dienstag, 20. Mai 2008
Der Kreuz-Verhöhner und Antichrist „Arkanum/Kreutsnet“ spürt schon den Fuß der Muttergottes im
Nacken und windet sich wie ein Wurm!
Dem neuesten Medjugorje-Heft entnehme ich unter dem Titel „Medjugorje liegt in den Händen des Vatikans“ folgende Mitteilung:
„Mato Zovkic, der Generalvikar der Erzdiözese Sarajevo, hat diese Woche gegenüber der Internetagentur „spiritdaily“ bestätigt, dass Medjugorje nicht mehr im Zuständigkeitsbereich des Ortsbischofs liegt. Vielmehr wurde aufgrund von Interventionen des Vatikans eine neue Untersuchungskommission eingesetzt, die direkt dem Vatikan unterstellt ist.
Die nationale Kommission, die bisher unter dem Vorsitz von Kardinal Vinko Puljic in Sarajevo residierte, plane daher keine weiteren Aktivitäten mehr, sondern warte auf weitere Anordnungen des Vatikans. Die ortskirchliche Kompetenz über Medjugorje wurde dem damaligen Bischof Zanic bereits in den früheren 80er-Jahren entzogen. Beteiligt an der Entscheidung waren der damalige Staatssekretär Casaroli sowie der frühere Kardinal Joseph Ratzinger.
Mato Zokic kündigte für den 7. Mai 2008 ein Spezialtreffen mit einem Moraltheologen und einem Kirchenrechtsexperten in Medjugorje an. Thema ist die ungewöhnlich intensive Beichtpraxis in dem Marienwallfahrtsort, zu dem jährlich Millionen pilgern“
Der Artikel stützt sich auf eine „kath.net“-Mitteilung vom 9. 4. 2008
„Du wirst ihm den Kopf zertreten!“
Das gilt auch für den Satans-Tarn-Lehrling „Arkanum“ und Fan des Baby-Zerstücklers und Zampanos der Terroristen, Fiala, welche die Beter vor seinem Baby-Schlachthof sexuell terrorisieren!
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#102   Arkanum/kreuts.net †   13:00:43 | Montag, 19. Mai 2008
gern geschehen,
leider hatte ich einen Tippfehler begangen: Das Zitat des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation stammte natürlich nicht aus 1989, sondern aus 1998. Insofern sind alle angeblichen Papstzitate, die älter als 10 Jahre sind, schon aufgrund dieses schriftlichen Dementis mit größter Vorsicht zu genießen.
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#101   Burgorus   12:55:40 | Montag, 19. Mai 2008
@Arkanum
Danke für Ihren Link: Dort steht auch:
Necedah, Wisconsin, and Garabandal had more phenomena and more „fruits“ but faded out of sight in only a few years, although neither one has gone completely away.
Ich kenne vor allem Garabandal als eine der wichtigsten Marienbotschaften überhaupt. Medjugorje stellt also andere Marienerscheinungen in den Schatten. Das könnten durchaus negative Eigenschaften von Medjugorje sein, deren man sich gar nicht so bewusst ist.
Andererseits weist das, was Rudolpho gepostet hat, wieder auf die Echtheit dieser Erscheinungen hin.
Insgesamt kenne ich den Fall Medjugorje zu wenig, als dass ich mir ein Urteil erlauben werde.
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#100   Arkanum/kreuts.net †   12:53:16 | Montag, 19. Mai 2008
noch ein Zitat von…
Kardinal Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation, am 22.Juli 89:
„Das einzige, was ich über die dem heiligen Vater und mir selbst zugeschriebenen Äußerungen zu Medjugorje sagen kann, ist, daß sie frei erfunden sind.“ www.cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij…
Erstaunlich, wie lang sich eine Legende halten kann! :-D
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#99   r.ruhrgebietler   07:45:24 | Montag, 19. Mai 2008
es wird also nur das bestätigt, was alle wissen
die im GLauben an Jesus Christus fest verankert sind.
Hand auf’s Herz – es wurde genug Geld gescheffelt in Medjudingsda.
Hand auf’s Herz , die zweite: wo die liebende Gottesmutter ist, da ist auch Satan nicht weit! in Medju hat Satan viele verführt. Die beweisen die im Internet verfügbaren Kleinfilme.
So mache/r selbsternannte Seher/in wird entlarvt werden. Machen wir endlich Schluß mit dem Irrsinn Medjugorje! Dort findet niemand zu Jesus Christus – nur zu sich selbst.
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#98   Marcelus   22:20:46 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Rudolpho: Besten Dank für Ihre humvorvolle Aufstellung der angeblichen
Papst-Wojtyla-Pro-Medjugorje-Zitate. o^/ o^/ o^/
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#97   Rudolpho   22:13:06 | Sonntag, 18. Mai 2008
Was sagt der Papst u. die Bischöfe über Medjugorje
Kardinal Giuseppi Siri , Genua: „ Ich kann nur sagen, dass ich sehe, wie viele als Heiden von Genua nach Medjugorje fahren und dann mit dem rosenkranz in der Hand wiederkommen.“ ( aus Li Resto del Cardino“Bolognna, April 87, S. 6 )
Erzbischof Dr.France Franic, Split: „ Zweimal konnte ich bei den Erscheinugen Anwesend sein … Mir wurde dabei klar, dass es keine Täuschung gibt , keine Manipulation, keine Halluzination, sondern , dass es sich um ernste religiöse Erlebnisse handelt… In Medjugorje werden die Aussagen des II. Vatikanums über die Ökumene bestätigt. ( aus Vjesnik Nadbiskuije Splitsko- Makarske Nr. 1 1985)
Papst Joh. Paul II. 1993 : Der Krieg im ehemaligen Jugoslawien ist der sicherste Beweis für die Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje ( aus Mir 39/94)
Papst Joh. Paul II. 1990 : Nein diese Verdienste , die Befreiung Polens von den Komminismus kommt mir nicht zu: Das ist das Werk der Gottesmutter , wie sie es in Fatima und Medjugorje gesagt hat“. ( aus Sr. Emmanuel „ Medjugorje und die Kirche“ Parvisverlag)
Prof. Rene Lauretin , Vatikanischer Gutachter für Marienerscheinungen: „ Von allen Marienerscheinungsorten hat Medjugorje die wenigsten und die kleinsten Schwierigkeiten anerkannt zu werden“ (aus „Kirche „ Luzern Febr. 88)
Ein Faktum sind die Heilungen von Medjugorje… wenn wir sie mit den Heilungen von Lourdes und Fatima in den Anfängen vergleichen, so sind ihre quantitativen und qualitativen Ausmaße keineswegs geringer. Und sie dauern an … ( aus „ Medizini…
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#96   Arkanum/kreuts.net †   22:19:28 | Freitag, 16. Mai 2008
den Film und die Hintergründe bei den „Sehern“ kenne ich leider nicht,
aber Pater Vlasic wurde suspendiert, weil er eine Nonne www.unitypublishing.com/…/medjugorjeRICK.html geschwängert hatte.
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#95   Burgorus   21:13:19 | Freitag, 16. Mai 2008
@Arkanum
Zunächst danke für Ihre Ausführungen. Es scheint ja, als hätten die Medjugorje-Anhänger die Unabhängigkeit Kroations gefördert.
Ich bin mit Medjugorje wenig vertraut. Bis auf die Seherin Vicka kenne ich kaum die Namen. Dass in der Fotomeile eine Seherin Pilgern die Hände auflegt, ist schon sowas wie Personen-Kult. Warum sagt die nicht: Lasst euch vom Priester segnen?
Was mich jetzt noch (ein wenig) interessiert: Warum wurde Pater Vlasic suspendiert? Und wegen was sind viele Priester, die durch Medjugorje rehabilitiert werden wollen, abgefallen?
Wo ich auch noch Probleme habe: Meines Wissens waren es ja sehr viele Seherkinder (sieben?), während es z.B. in Lourdes nur eine, in Fatima drei waren. Wenn man denn schon einen Schwindel plant, wäre es da nicht einfacher, weniger Leute in den Schwindel miteinzubeziehen? Je mehr am Schwindel beteiligt sind, umso größer ist die Gefahr, dass er auffliegt. Vielleicht, weil im Vorfeld der Planung mehrere davon erfahren haben und somit auch mitabsahnen wollten?
Dann wünscht eine Frau schon lange, dass ich mit ihr einen Medjugorje-Film anschauen soll. Da werden sicher auch die Erscheinungen gezeigt. Haben Sie vielleicht Tipps, wie man den Schwindel beim Film-Ansehen erkennen kann?
Es wär ja schon ein Ding, wenn das, was unsere Bischöfe und Priester seit Jahrzehnten nicht mehr schaffen, nämlich die Leute zu Rosenkranzgebet und Besuch der heiligen Messe anzuregen, von Schwindlern geschafft worden wäre.
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#94   Arkanum/kreuts.net †   18:06:59 | Freitag, 16. Mai 2008
Schafehüten vs Rauchen
Ja, genau das. Dabei stört mich weniger das Rauchen, aber eine Lüge unter Eid ganz zu Beginn, noch dazu in einem für die Inhalte völlig bedeutungslosen Detail, macht schon mißtrauisch.
Auch ein Vorgang, der bis ins Vorfeld des Ganzen zurückreicht: Die „Hauptseherin“ Vicka Ivankovic hatte angegeben, den suspendierten Franziskanerpater Tomislav Vlasic nicht zu kennen, wohingegen später hervorkam, daß sie bereits seit den späten 70ern miteinander bekannt waren.
Daher hielt Bischof Zanic Pater Vlasic auch für den Drahtzieher des Ganzen; und entsprechend die postulierten Erscheinungen für einen Versuch, eine Reihe abgefallener Priester durch ein inszeniertes „Wunder“ zu rehabilitieren, schon bevor Frau Pavlovic dann in der Sakristei beim Redigieren der „Botschaft“ mit eben diesem Priester fotografiert wurde.
Natürlich wurde auch Positives geschaffen (wenn man z.B. unterstellt, das Projekt Cenacolo diene der Hilfe für Drogensüchtige und ersetze nicht einfach die Drogen- durch Wundersucht), aber das gilt so oder so unabhängig von der Echtheitsfrage, sondern abhängig vom Wohlwollen der Betreiber.
Und auffallend oft gilt außen hui, innen pfui – was auf den ersten Blick sehr positiv aussieht, aber das Gegenteil darstellt. So z.B. der von Sells beschriebene Medjugorje Appeal anno 1993, der vordergründig Mittel für Kriegsopfer sammeln sollte, die dann aber örtlichen Milizen zugute kamen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.
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#93   Burgorus   15:51:48 | Freitag, 16. Mai 2008
@Arkanum:
Gehen wir mal davon aus, dass tatsächlich alles von vorn bis hinten Schwindel ist. Dann stellt sich die Frage, warum man durch Schwindel (abgesehen vom Bosnien-Krieg) soviel Gutes bewirken kann? Dem kann man dann vielleicht entgegenhalten, dass ohne Schwindel viel Besseres bewirkt worden wäre. Vielleicht wäre dann die Muttergottes hier oder wo anders zusätzlich erschienen, um einen ähnlichen oder gar größeren Gebets-Sturm hervozurufen, der aber dann nachhaltiger gewesen wäre, weil es am Ende keine Enttäuschungen nach Auffliegen eines Schwindels gegeben hätte.
Insofern halte ich es schon für möglich, dass alles Schwindel war. Ich persönlich verwerfe nicht gerne eine angebliche Muttergottes-Botschaft, denn, war sie echt, halte ich es für schlimm, die Muttergottesworte nicht geglaubt zu haben. War sie aber nicht echt und ich glaube sie, dann liegt die Schuld weniger bei mir als bei den Betrügern.
Ein mir bekannter Experte in Muttergottesbotschaften hält Medjug. für echt. Er beurteilt sie anhand des Inhaltes, weniger anhand der Geschehnisse. Und inhaltlich scheint nichts der Bibel und der kath. Lehre zu widersprechen. Bei den Privatmeinungen der Seher ist das anders. Da ist mir auch schon Unsinn zu Ohren gekommen, z.B. der Muttergottes gefielen die neugeistigen Lieder. Mich stört auch der Bezug von Medj. zur Charismatik.
Wie war das mit dem Meineid? Die ersten Erscheinungen waren beim Schafehüten? Doch Dracicevic war beim Rauchen und schwor, beim Schafehüten gewesen zu sein?
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#92   Arkanum/kreuts.net †   14:47:04 | Freitag, 16. Mai 2008
… wobei die Überlegung rein hypothetisch ist,
da wir nicht wissen, was ganz ohne Medjugorje passiert wäre.
Bezogen auf den Bosnienkrieg (der natürlich bei Irlmaier nicht gemeint ist) hatte der Kult jedenfalls bei aller diesbezüglicher Rhetorik nicht friedenstiftend gewirkt, sondern die Konflikte noch kräftig angeheizt und das Land durch die Verstrickung in die Affäre um die Hercegovacka Banka 2001 an den Rand eines weiteren Bürgerkriegs gebracht – völlig unabhängig davon, ob man den Teufel ins Spiel bringt.
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#91   Burgorus   13:10:38 | Freitag, 16. Mai 2008
@Arkanum:
Ich war ja nie in Medjugorje, habe aber einen Kurzbericht aus dem Jahre 1984 (glaube ich) gelesen. Da standen strenge Anweisungen der Gottesmutter wie nach Möglichkeit drei Rosenkränze pro Tag und zweimal pro Woche Fasten bei Wasser und Brot.
In späteren sog. Donnerstagsbotschaften lese ich nur Allgemeines wie „Betet, gebt euch ganz Gott hin!“, doch allgemeine Anweisungen haben im Gegensatz zu konkreten keine Wirkung, sodass ich mir hier leicht vorstellen kann, sie seien nur erdacht.
Prinzipiell kann ja die Gottesmutter erscheinen, wie es ihr beliebt, aber oft hören Erscheinungen auch wieder auf (Fatima, Lourdes), was für das Geldgeschäft nicht gerade förderlich ist.
Also wäre für mich vorstellbar, dass man nach Aufhören der Erscheinungen sich entweder weitere stark gewünscht hat (für solche Fälle hält der Teufel her, der dann anstelle der Gottesmutter deren Erscheinen vortäuscht!) oder eben sogar erschwindelt hat, was aber eine Unterstellung gegenüber den Sehern wäre, es sei denn, der Schwindel wäre bewiesen, was ich nicht beurteilen kann.
Die letzten Erscheinungen von Marpingen erscheinen mir glaubwürdig. Dass, wie es hier heißt, durch die vielen Gebetsgruppen, ein großer Weltkrieg verhindert wurde, wie er noch von Irlmaier prophezeit wurde (tut’s beten, damit der Herrgott das Unglück abwendet), wäre aber auch ohne Marpingen glaubwürdig.
Doch diese Gebetsgruppen sind zum größten Teil durch Medjugorje entstanden. Da hätte ja dann ein Schwindel den Krieg abgewendet!
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#90   Arkanum/kreuts.net †   21:38:46 | Donnerstag, 15. Mai 2008
der erste Schwindel
(unten mit Meineid beschrieben) war bereits im Zusammenhang mit der allerersten „Erscheinung“ am 24.Juni 1981… das Pavlovic-Foto ist jüngeren Datums, aber es ist noch vor dem Bosnienkrieg entstanden.
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#89   Burgorus   18:35:54 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Arkanum: Ab wann der Schwindel?
Sie kennen ja meine Einstellung: Eine Erscheinung, die soviel Gebet der Christenheit bewirkt, kann nicht vom Teufel oder anderen Bösen stammen. Also müssen zumindest die ersten Erscheinungen echt gewesen sein. Wenn dann hernach Meineide, Geldwäscherei und was weiß ich noch alles vorgekommen sind, werden die bereits erfolgten Erscheinungen nicht auf einmal ungültig.
Nach Wikipedia begannen die Berichte von Erscheinungen am 24. Juni 1981. Ab welchen Zeitpunkt sind nun irgendwelche Schwindel nachweisbar?
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#88   Arkanum/kreuts.net †   17:27:00 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Entschuldigung!
Da habe ich doch glatt einen Schwindel mit dem anderen verwechselt und niemand merkt’s.
:-$
Korrigiere in aller Form: Frau Dracicevic war die „Seherin“, die vom Bischof beim Meineid ertappt wurde! Frau Pavlovic war diese Dame www.unitypublishing.com/newswire/step1.html, die in einer mehr als peinlichen Situation dem Fotografen Walter Furhoff vor die Linse geriet.
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#87   bischofbraun   02:13:15 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@redaktion kreuz.net
„Denken Sie auch an den Ungehorsam, den sie in der Kirche gefördert haben: Ihr geistlicher Begleiter, ein Franziskaner, der aus dem Orden ausgeschlossen wurde und als Priester suspendiert ist, spendet weiterhin ungültig die Sakramente.“
Priester ist man durch die Weihe und Priester bleibt man!
Auch, wenn der jenige suspendiert oder gar laisiert wird.
Zumal der Begriff der Laisierung eh ein Paradox ist, aus eben genanntem Grund. Wenn die Weihe stattgefunden hat, hat sie stattgefunden. Man kann einen Kleriker nicht in den Laienstand zurückversetzen.
Wenn dieser Priester dann trotz Suspendierung weiterhin Sakramente spendet, spendet er sie im Ungehorsam gegenüber der Amtskirche, sprich unerlaubt. Gültig sind sie aber allemahl; weil er eben Priester ist!!!
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#86   Arkanum/kreuts.net †   22:32:36 | Mittwoch, 14. Mai 2008
in der Tat glaubte Bischof Zanic das noch 1981…
bis er Monate später dann doch www.dioezese-linz.at/…sfragen/gruppen1.asp dahinter kam. :-D Wenn man ihn schon zitiert, bitte vollständig.
Verglichen damit, was noch nachkommen sollte, war Mirjana Pavlovics Meineid (Rauchen vs Schafe hüten) allerdings ein Klacks…
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#85   Florian Geyer   22:02:22 | Mittwoch, 14. Mai 2008
pling
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#84   Rudolpho   21:59:34 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Bischof von Mostar sagte 1981 in Medjugorje“Die Kinder lügen nicht“
Kennt Mons, Andrea Gemma überhaupt die verschiedenen Aussagen vom Bischof von Mostar über Medjugorje ? Eine Lüge ist, dass der Bischof von Mostar öffentlich festgestellt habe, dass die Muttergottes in Medjugorje nie erschienen sei und die ganze Inszenierung ein Werk des Teufels sei. Am 21. 7. 81 fand sich der Bischof von Mostar Pavae Zanic in Medjugorje ein um die Seher zu befragen, unter Eid lies er sich von ihnen bestätigen, dass sie zu allen Fragen die Wahrheit sagen. Nach Abschluss des Gespräches kam er zu dem Schluss den er öffentlich geäußert hat. Ich bin tief davon überzeugt dass keines von den Kindern die behaupten die Gospa gesehen zu haben, dass keines von den Kindern zu einer solchen Behauptung verleitet worden ist. Daher garantiere und verbürge ich mich dafür, dass keinem von den Priestern hier unterstellt werden kann, er hätte eine solche Absicht verfolgt oder wäre daran beteiligt gewesen, die Kinder zu manipulieren. Auch bin ich davon überzeugt: Die Kinder lügen nicht „ Sie berichten exakt das, was in ihrem Herzen vorgeht. Es ist sicher die Kinder lügen nicht“
Predigt des Bischofs in Medjugorje am 25. 7. 81 vor über 1000 Gläubigen anlässlich der Firmung (nachzulesen im Buch „ Die Wahrheit über Medjugorje“ von Prof. Ljudevit Rupcic aus Zagreb )
Ein großer Unfug ist auch die Aussage von Mons. A. Gemma es geht um viel Geld. Ich war zweimal in Medjugorje 1984 und 2005 . Ich musste feststellen ,dass kein Eintritt verlangt wurde, sondern wie in jeder kath. Kirche auf…
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#83   Arkanum/kreuts.net †   22:55:37 | Dienstag, 13. Mai 2008
behauptet wird das schon,
aber Medjugorje ist vom Krieg keineswegs verschont geblieben. Mord und Vertreibung gab es dort ebenso, wie man bei Michael Sells findarticles.com/…64/ai_109568881/pg_9 nachlesen kann. Nur zugeben kann man’s eben nicht, solange gleichzeitig behauptet wird, die kraljice mira (Friedenskönigin) wirke dort.
Auch die Fehde zwischen den Sivric, Jerkovic und Ostojic gab es, von Ende 91 bis Mitte 92. An Opferzahlen finde ich Angaben zwischen 140 (Mart Bax, neutral) und 200 (Jonathan Levy, pro-serbisch und insofern mit etwas Vorsicht zu genießen). Wie auch immer, es sind mindestens 140 klar belegte Gründe, über die Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit nachzudenken.
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#82   Karl Murx   20:56:05 | Dienstag, 13. Mai 2008
Schmutziger Krieger zwischen Hotel-Clans in Medjugorje
Es wird immer behauptet, Medjugorje sei vom Krieg in Bosnien wunderbarerweise verschont geblieben.
Zu dieser Zeit gab es eine Art Mafiakrieg zwischen Familien, welche sich im Hotelgeschäft benachteiligt sahen. Man vertrieb die die bisherigen Hotelbesitzer und setzte sich an ihre Stelle. Etwa 400 Menschen ließen ihr Leben.
Das ist Medjugorje!
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#81   HeinrichderZweite   17:59:59 | Dienstag, 13. Mai 2008
Lieber Bernd Harder,
ich sagte ja nicht, dass Ihr Posting in allen Punkten falsch ist oder unwahr. Ich sagte nur, dass es wirr ist. Möglicherweise wären die Inhalte ja auch so darstellbar, dass man sie ohne hier ein halbes Dutzend alte Postings zu lesen, verstehen kann. Ihr drauffolgendes Posting hat ja ansatzweise gezeigt, dass das möglich ist, bzw. dass das selbst Ihnen möglich ist.
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#80   pneumat   17:05:30 | Dienstag, 13. Mai 2008
Der Kern der christlichen Sache
Interview mit Pater Tomislav – Fünfundzwanzig Jahre mit Maria
www.medjugorje.ws/…enty-five-years-mary/
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#79   Arkanum/kreuts.net †   16:44:16 | Dienstag, 13. Mai 2008
Wer Verwesungsgeruch sucht,
wird an kaum einem Ort in der Herzegowina schneller fündig als gerade in Medjugorje (vgl. Link von 20:39 Uhr).
Vor allem während der Kriegsjahre 91-95: während auf der Nordseite des Krizevac für den Frieden gebetet wurde, wurden auf der Südseite im Todeslager Dretelj massenhaft Zivilisten niedergemetzelt. Aber statt zu protestieren, haben die feinen Franziskaner von Medjugorje lieber den Kirchengrund in Bijakovici für die Schießübungen von Warlord Zdravko Primorac bereitgestellt…
und gleichzeitig von der „Königin des Friedens“ geschwafelt. :-!
Klassischer Fall von Etikettenschwindel big style.
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#78   stimme der vernunft †   16:35:06 | Dienstag, 13. Mai 2008
@esra
obgleich sonst in Europa fast überall der Verwesungsgeruch unerträglich ist,
Du solltest dir regelmässig die Zähne putzen.
Dann wird das besser mit dem Verwesungsgeruch!
:-D
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#77   pneumat   16:29:52 | Dienstag, 13. Mai 2008
der Verwesungsgeruch
esra:sonst in Europa fast überall
der Verwesungsgeruch unerträglich ist
Wer Geister unterscheiden kann, riecht das.
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#76   Ydefix   16:25:47 | Dienstag, 13. Mai 2008
Ich sag’s ja:
„Ich persönlich war in Fatima, Lourdes und Medjugorje und habe den stärksten Glauben in Medjugorje erfahren.“
Ein Hochfest für den Modernismus >:)
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#75   Arkanum/kreuts.net †   16:12:00 | Dienstag, 13. Mai 2008
Wer’s glaubt, wird selig oder auch nicht…
wer Fakten sucht, findet die Beleglinks dort www.kreuz.net/…entry.2182-page.html.
Einen Wallfahrtsort kann nur der Ortsbischof persönlich oder der Papst als Inhaber der Universaljurisdiktion anerkennen. Beide haben davon aus guten Gründen sogar ausdrücklich Abstand genommen.
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#74   Josef Preßlmayer   14:40:24 | Dienstag, 13. Mai 2008
Danke Maria für Medjugorje! Du wirst allen Schlangen den Kopf zertreten!
„Kardinal Franjo Kuharic in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Kroatischen Bischofskonferenz, in einem Interview, veröffentlicht am 15.08.1993 in ‘Glas Konzilia’, offizielle Wochenzeitung der Kroatischen Bischöfe:
‘Zu Medjugorje: Wir Bischöfe haben nach dreijährigem Studium der Kommission Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt.“’
Dies ist nur eine von vielen Einträgen, wenn das Stichwort „Medjugorje-Anerkennung“ ins Internet eingegeben wird „
Die kroatischen Bischöfe haben also nach 3-jähriger Überprüfung Medjugorje als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“
anerkannt!
Dies ist noch keine endgültige Anerkennung, aber doch eine wichtige Vorentscheidung!
Wie das Beispiel des Heiligtums und der Wallfahrtsstätte „Rue de bac“ in Paris zeigt, wo die Gottesmutter der Hl. Katharina Laboure erschienen ist, müssen die Erscheinungen gar nicht anerkannt werden, damit der Ort offiziell als „Wallfahrtsort“ anerkannt wird.
Die Abertausenden Bekehrungen und der „Beichtstuhl Europas“ sind Tatsache. Ich selbst zähle nach rund einem Dutzend Medjugorje-Wallfahrten nicht mehr weiter.
Einen wesentlichen, unvergesslichen Impuls für meine Bekehrung habe ich in Medjugorje 1999 erhalten. Ich konnte danach erst nur dort beichten!
Ich bin „süchtig“ nach der Anbetung dort, etwas was zuvor völlig undenkbar schien!
Ich bin ganz tief davon berührt worden, wie etwa 2.000 meist junge Menschen in der gelben Halle das Lied „Jesus, Dein Licht“ gesungen und mit „Totus tuus“ mitgedeutet haben!
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#73   Andrija   13:36:56 | Dienstag, 13. Mai 2008
Medjugorje
was den ganzen Rummel mit Hotels, Verkauf von Devotionalien etc. angeht steht Medjugorje noch weit hinter Lourdes. Solln die Pilger im freien schlafen. Außerdem finde ich es zynisch, wenn Traditionalisten überall ungehorsam (oft zurecht) gegenüber Rom auffordern, im Fall Medjugorje aber auf Rom pochen. Solange Rom die Handkommunion etc. zuläßt, lasse ich mir auch Medjugorje nicht verbieten. Genau wie in Lourdes soll in Medjugorje ein bleibendes sehendes Wunder hinterlassen werden. Ich denke die Kritiker sollten sich noch etwas gedulden. Ich persönlich war in Fatima, Lourdes und Medjugorje und habe den stärksten Glauben in Medjugorje erfahren. :-O
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#72   raindance1 †   12:40:22 | Dienstag, 13. Mai 2008
der alte Schwindel ist doch lange schon aufgeflogen
Rom braucht immer etwas länger um zur Wahrheit zu finden…
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#71   esra   11:12:08 | Dienstag, 13. Mai 2008
wie vor 2000 Jahren
…Blinde sehen wieder, krebszerfurchte leben wieder
gesund, seelisch Tote leben wieder, die Heiligkeit
erfüllt die Luft, obgleich sonst in Europa fast überall
der Verwesungsgeruch unerträglich ist, …
aber die Pharisäer sind mit Blindheit geschlagen und
werkeln stumpf an der Zerstörung .
mich erschüttert es in der Seele ( für mich war
Medjugorje 1984 Damaskus; ich habe noch die
Fuss-Spuren des Himmels auf der gestampften
Erde vor dem Kirchenportal gesehen und die roten
Horden, die das Hl.Messopfer von 10000-senden
stören wollten.
Dem Bischof kann ich nur sagen metanoeis !
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#70   Frater Meinrad   11:01:01 | Dienstag, 13. Mai 2008
Mons. Gemma irrt sich hier gewaltig
Wieso gehen bitte dort so viele Leute zur Beichte, dass wäre doch nicht im Sinne des Bösen. Oder?
Ich selbst war 4x dort und erlebe den Ort jedesmal aus einer anderen Sichtweise.
Auch wenn es die „Erscheinungen“ nicht geben sollte, ist hier viel Umkehr geschehen.
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#69   Daquino   10:24:53 | Dienstag, 13. Mai 2008
Faktenverdrehung
Na ja, das Interview ist voller verdrehter Fakten. Und zwar schon in seinem ersten Statement. Soweit ich weiß, ist das Urteil der Komissionen des Bischofs von Mostar nicht angenommen worden (aus welchem Grund auch immer – ist jetzt mal egal) und dass der Vatikan die Meinung des Bischofs als „persönliche Überzeugung“ wertet, und nicht als offizielle kirchliche Meinung, kann man nachlesen.
Ich hoffe, Mons. Gemma ist einfach uninformiert und verbreitet nicht wissentlich falsche Fakten. Denn das wiederum wäre wirklich Teufelszeug.
Was in diesem Zusammenhang die Bewertung seiner Ankündigung einer explosiven Mitteilung betriff: na ja, kann man sich denken…
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#68   Hochmut   09:16:19 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Bernd Harder
Hatten Sie nicht angekündigt nicht mehr zu posten?
Was nun! Wissen Sie nicht so recht was Sie wollen?
Ausser ein bisserl Verwirrung stiften, ein bisserl Werbung machen, ein bisserl Häresien verbreiten?
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#67   teofil   01:47:20 | Dienstag, 13. Mai 2008
Die Teufeln von Medjugorje
sind inzwischen ziemlich erträglich und domestiziert worden. Ich weiß das schon lange alles und fahre trotzdem gerne immer wieder hin. Auf die Seher verzichte ich. Dafür besuche ich gerne Cenakolo. Die Kirche wird zu 100% sicher nichts dagegen unternehmen, weil so arg ist das wieder nicht…
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#66   ttoni   23:34:47 | Montag, 12. Mai 2008
liebe florian und andere …
lasst euch doch nicht vom boesen verwirrer …
:(3
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#65   Bernd Harder   23:32:33 | Montag, 12. Mai 2008
@HeinrichderZweite
Hallo Heinrich,
<<Lieber Bernd Harder,nix gegen Sie. Aber Ihr letztes Posting ist ziemlich wirr.<<
kein Problem, ich bin nicht empfindlich …
Nein, das Posting ist nicht wirr, es zeigt lediglich eine unzutreffende Behauptung von Herrn Hochmut auf. Zitat Herr Hochmut:
>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Lieber Hr. Harder, ich hatte damals Ihre Zeitschrift gelesen und schnell Ihren Standpunkt erfasst. Das war nicht sooo schwierig.
Jones hatte nie PRIVATOFFENBARUNGEN . Sie befleissigen sich da einer Terminologie, die Ihnen nicht zugänglich ist, aufgrund Ihrer Skepsis gegenüber allem Übernatürlichem.<<<
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Weder ich selbst noch *meine* Zeitschrift (vermutlich meint Herr Hohmut den „Skeptiker“) haben je behauptet, dass Michael Jones Privatoffenbarungen habe.
Daran ändert auch Herr Hohmuth aktuelles Posting nichts:
>>>>>>>>>>>>>>>
Das Thema „Privatoffenbarungen“ ging an den Poster „new“. Siehe weiter unten das dazugehörige Posting…
Im selben Zuge, allerdings mit dem „@Harder“ ging ein Kommentar an Sie. Das sollte man imstande sein auseinanderzuhalten.
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Falsch, lieber Herr Hohmuth: Sie sprechen oben von *Sie* und *Ihnen*, adressiert an mich persönlich.
Das sollte man imstande sein auseinanderzuhalten …
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#64   Arkanum/kreuts.net †   23:32:01 | Montag, 12. Mai 2008
Sicher,
beim Islam ist die Tragweite noch viel größer.
@ Hochmut: Bei Unity Pubishing hat u.a. E.Michael Jones seinen vielbeachteten Artikel Die Geister von Surmanci www.unitypublishing.com/ghosts.html (eine sehr aufschlußreiche Betrachtung der Vorgeschichte der „Erscheinungen“) veröffentlicht. Und Jones ist nun wirklich kein Papst- oder Kirchenhasser, sondern ziemlich genau das Gegenteil. Wie gesagt: Da ist jeder Autor, von Laurentin bis Jones, gesondert zu bewerten.
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#63   HeinrichderZweite   23:25:25 | Montag, 12. Mai 2008
Lieber Arkanum,
Ganz so irrelevant sind die jüngsten Ereignisse wohl auch nicht: bei über einer Million Anhänger (die wohl mehrheitlich einfach leichtgläubig sind) ergibt sich eine entsprechende Tragweite.
… das ist wie beim Islam. Mit 1,3 Milliarden Anhängern, die wohl mehrheitlich leichtgläubig sind, ergibt sich eine entsprechende Tragweite…
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#62   Hochmut   23:23:54 | Montag, 12. Mai 2008
@Harder
Auch Sie sollten genau lesen:
Das Thema „Privatoffenbarungen“ ging an den Poster „new“. Siehe weiter unten das dazugehörige Posting…
Im selben Zuge, allerdings mit dem „@Harder“ ging ein Kommentar an Sie. Das sollte man imstande sein auseinanderzuhalten.
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#61   Arkanum/kreuts.net †   23:22:09 | Montag, 12. Mai 2008
für begründete Zweifel, HeinrichvonOfterdingen,
reicht das, was Laurentin zugibt, allemal aus.
Hinzu kommt noch das, worauf er gar nicht eingeht: z.B. daß sich von 1991 bis 1992 drei im Pilgergeschäft tätige Familien eine Fehde mit über 100 Toten geliefert hatten.
Und das, was noch gar nicht passiert war, als er 1998 sein Buch schrieb: z.B. die Verstrickung der Medjugorjer Franziskaner in den größten Geldwäscheskandal in der herzegowinischen Geschichte (ist alles bei Wikipedia nachzulesen, mit Quellenangaben).
Ganz so irrelevant sind die jüngsten Ereignisse wohl auch nicht: bei über einer Million Anhänger (die wohl mehrheitlich einfach leichtgläubig sind) ergibt sich eine entsprechende Tragweite.
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#60   Florian Geyer   23:21:52 | Montag, 12. Mai 2008
ttoni
„was, liebe kritiker und gegner, erfuellt euch mit dieser leidenschaft gegen die stadt zwischen (genau nicht auf) den bergen?“
Der Teufel
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#59   HeinrichderZweite   23:21:25 | Montag, 12. Mai 2008
Lieber Bernd Harder,
nix gegen Sie. Aber Ihr letztes Posting ist ziemlich wirr.
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#58   Bernd Harder   23:17:53 | Montag, 12. Mai 2008
@Hochmut
Dank dieser Diskussion fange ich immerhin an zu verstehen, wie bei kreuz.net jene end- und uferlosen Diskussionen mit immer neuen und seltsamen Wendungen und Verwicklungen entstehen: indem man konsequent überliest, was der andere wirklich gesagt hat, und ihm dafür Dinge unterstellt, die er eben nicht gesagt hat, was wiederum eine Richtigstellung provoziert …
Und so weiter, und so fort.
Deshalb nur noch eine allerletzte Einlassung: Ich habe nicht einmal ansatzweise behauptet, dass Michael Jones Privatoffenbarungen habe.
Ich zitiere Ihr Posting, lieber Herr Hochmut:
>>>>>>>>>>>>>>>>>>
„Skeptiker“ ist ein Blatt für Menschen, denen alles Religiöse fremd ist, die für alles eine Erklärung haben und brauchen, Gottesleugner, grundsätzliche Atheisten…
Mit diesem Vorauswissen kann man das lesen, aber eigentlich (meistens) Zeitverschwendung!!!
@new
95% aller lieben Leute die Privatoffenbarungen haben, sind als krank anzusehen …
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Auf beide Punkte habe ich in einer zusammenfasssenden Mail folgendermaßen geantwortet:
>>>>>>>>>>>>>>>>
Sie kennen also alle 800 „Skeptiker“-Mitglieder persönlich und wissen genau um deren persönliche Einstellung? Ein echtes Wunder …
Ebenso merkwürdig: Sie empfehlen Jones „Der Medjugorje-Betrug“ und halten Privatoffenbarungen für krankhaft, schelten aber zugleich die „Skeptiker“??? Seltsam.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Wie jedermann leicht ersehen kann, geht es hier um zwei völlig unterschiedliche Themen.
Schönen Abend noch weiterhin…
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#57   Hochmut   23:17:22 | Montag, 12. Mai 2008
@Arkanum
Also gehören Sie auch zu diesem Rom- und Katholikenfeindlichen Clan. Schämen Sie sich, rufe ich Ihnen zu!
Sicher sind alle Menschen verschieden, aber auf betreffender Seite sind die Garstigkeiten gegen alles Heilige nicht zu überbieten und darin sind sich die Schreiberling alle einig.
Laurentin ist ein ausgewiesener Mariologie. Wie er, was M. betrifft, so danebengreifen konnte, bleibt unerklärlich. Vermutlich hat auch hier der HOCHMUT zugeschlagen.
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#56   ttoni   23:15:08 | Montag, 12. Mai 2008
ob in M uebernatuerliches geschieht oder nicht,
ob es anerkannt wird oder nicht –
wer hier vom thema unbeleckt mitliest, koennte meinen, in M entscheidet sich die zukunft des christentums!
das (katholische) leben wird weitergehen, egal wie die entscheidung roms auch lautet.
was, liebe kritiker und gegner, erfuellt euch mit dieser leidenschaft gegen die stadt zwischen (genau nicht auf) den bergen? ist dort irgend etwas wesentlich neu?
M ist nicht glaubensrelevant!!!
O:) :-P
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#55   HeinrichderZweite   23:14:29 | Montag, 12. Mai 2008
Lieber Arkanum,
dabei reicht ein solcher „Hund“ schon um M. insgesamt zu beurteilen.
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#54   Arkanum/kreuts.net †   23:11:15 | Montag, 12. Mai 2008
die Artikel bei Unity Publishing
stammen von sehr unterschiedlichen Leuten, die auch unterschiedlich zu bewerten sind. Der hier verlinkte zitiert aus einem Buch von René Laurentin, und der ist selbst Medjugorjeanhänger –
hatte aber den Anstand, wenigstens das Gröbste einzuräumen.
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#53   HeinrichderZweite   23:10:56 | Montag, 12. Mai 2008
Lieber Gotthard,
der Inhalt der Gerüchte ist in der Regel auch uninteressant. Nicht jedoch die chaotische Verwaltung des Heiligen Stuhls.
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#52   Gotthard   23:06:39 | Montag, 12. Mai 2008
@Heinrich II.
mich haben solche Gerüchte noch nie interessiert… Nachrichten aus dem Vatikan sind für mich auch nicht so sehr vordergründig.
Birma und China sind augenblicklich viel lebenswichtiger . dieser komische Ort in Bosnien hat mich noch nie interessiert.
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#51   Hochmut   23:05:54 | Montag, 12. Mai 2008
@Arkanum
Der Link, den Sie hier anbieten, stammt von einer Seite, deren Macher die katholischen Blutwunder sh. Lanciano und selbst den Papst für satanistisch halten und mit üblen Titulierungen versehen.
Wie stehen Sie zu diesen Leuten?
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#50   HeinrichderZweite   23:00:29 | Montag, 12. Mai 2008
Lieber Gotthard,
ich finde das schon sehr bemerkenswert, dass viele Dinge die aus dem Vatikan kommen vorher durch einen Schwall von Gerüchten und Indiskretionen angekündigt werden. Rein verwaltungsmäßig scheint der Vatikan ein ziemlicher Saustall zu sein.
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#49   Hochmut   22:56:36 | Montag, 12. Mai 2008
@Daniel Stöhr
Besagte Zeitschrift hat von Religion überhaupt keinen blassen Schimmer, nimmt aber das Wort „Privatoffenbarung“ in den Mund, was in besagtem Fall, nämlich auf den M. – Kritiker Jones eh nicht zutrifft.
Viele seriöse und vor allem unseriöse Blätter schreiben drauf los mit einem beeindruckenden Selbstbewusstsein, ohne die nötige Portion an Sachwissen. Hauptsache es klingt irgendwie plausibel und die Leute fressen die Häppchen, die Ihnen vorgesetzt werden.
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#48   Gotthard   22:56:14 | Montag, 12. Mai 2008
Geheimnisverrat
„Aber ich vertraue Ihnen etwas an: Der Vatikan wird in Kürze mit einer explosiven Mitteilung an die Öffentlichkeit treten, um ein für allemal jene zu entlarven, die hinter diesem Betrug stecken.“
die Welt wird bestimmt explodieren … Zyklon in Birma und earthquake in China nichts dagegen!!!!!!!!!
lasst doch fromme Touristen fahren, wohin sie wollen. Am Ziel geschieht nicht mehr als in ihrer Pfarrei auch…
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#47   Arkanum/kreuts.net †   22:54:37 | Montag, 12. Mai 2008
Seltsam ist doch auch,
daß die Muttergottes in ihren Botschaften den Bau eines 100-Betten-Hotels www.unitypublishing.com/…/MedjugorjiLies.html verlangt haben soll…
man braucht da gar nicht bis zum >:) zu gehen, um die Echtheit zu bezweifeln!
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#46   Bayern-Tradi   22:45:03 | Montag, 12. Mai 2008
@Florian Geyer
Ich finde, das sollte man dem Urteil der Kirche überlassen. Immerhin ist in Medjugorie schon vieles komisch, wie z. B. die lange Dauer der Erscheinungen. Wieso sollte die Gottesmutter 30 Jahre lang erscheinen, nur um zu sagen: „Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“?
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#45   Ydefix   22:41:03 | Montag, 12. Mai 2008
Ja,ja,
dann ist das für Sie halt „offensichtlich“. Für mich nicht.
Im Übrigen äußert sich der „Skeptiker“ zum Religion als solches überhaupt nicht, vertritt auch keine Religionskritik.
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#44   Florian Geyer   22:40:47 | Montag, 12. Mai 2008
Es gibt
in Medugorje viel Kitsch, Ramsch und Touristik.
Trotzdem weiß ich dass die Erscheinungen real sind weswegen ich dem ganzem Tamtam gelassen gegenüberstehe da keiner es verhindern kann wenn es von oben kommt.
Die Ausagen des Lehmanns vom Balkan Bischof Peric dazu haben für mich soviel Essenz und gewicht wie die Aussagen der DBK zu humanae vitae :-]
Es gibt viel Verwirrung und gewisse Bischöfe stehen nicht unbedingt auf der Seite der Jungfrau.
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#43   Brandenburgis   22:33:50 | Montag, 12. Mai 2008
@Daniel Stöhr
Dieses Blättchen wird offensichtlich von Verwirrten und nicht von Kritikern ediert.
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#42   Hochmut   22:32:19 | Montag, 12. Mai 2008
@Heinrich der Zweite
Könnte sehr gut sein. Es ist schon recht lange her – aber ein zweites Blatt mit demselben Titel wird es wohl kaum geben. Also…
Skeptisch zu sein befürworte ich unbedingt. Was heutzutage alles erlebt und auch zu Papier gebracht wird, dem allem ist nur noch mit äußerster Skepsis gegenüberzustehen.
Wer allerdings leugnet, dass das Übernatürliche, im religiösen Sinn, existiert, der macht sich nur selbst das Leben schwer.
@matt2
Mit Dummheit hat das nichts zu tun, wenn man eine Sache einfach noch nicht ganz erfasst hat. Und erlauben Sie mir bitte Sie darauf hinzuweisen, wenn Sie daneben liegen.
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#41   Ydefix   22:32:15 | Montag, 12. Mai 2008
Nicht ernst gemeint?!
„ist da dieses Käsblättchen gemeint? Da ist ja die BILD-Zeitung seriös dagegen.“
Da werden auf vielfältigsten Gebieten Phänomene kritisch behandelt. Was ist daran verwerflich? Ist doch wunderbar, wenn Betrug bei „Therapien“ oder Pseudowunder aufgedeckt werden. Es ist so ziemlich das Gegnteil der BILD, würd ich sagen.
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#40   Romulus   22:21:22 | Montag, 12. Mai 2008
Wie wird kath.net reagieren?
Da bin ich jetzt schon gespannt, wie die kath.net -ter Gift und Galle spucken, wenn der Vatikan damit rausrückt. Im übrigen fand JP 2 so ziemlich alles gut außer Abtreibung. Also das muss nix heißen.
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#39   HeinrichderZweite   22:12:35 | Montag, 12. Mai 2008
Liebe Hochmut,
ist da dieses Käsblättchen www.gwup.org/skeptiker/ gemeint? Da ist ja die BILD-Zeitung seriös dagegen.
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#38   Hochmut   22:01:24 | Montag, 12. Mai 2008
@Harder
Lieber Hr. Harder, ich hatte damals Ihre Zeitschrift gelesen und schnell Ihren Standpunkt erfasst. Das war nicht sooo schwierig.
Jones hatte nie PRIVATOFFENBARUNGEN . Sie befleissigen sich da einer Terminologie, die Ihnen nicht zugänglich ist, aufgrund Ihrer Skepsis gegenüber allem Übernatürlichem. Mit krampfhafter Suche nach Erklärungen gerät man aber leicht auf den Boden der Lächerlichkeit.
Jones hat gründlich recherchiert, geforscht und ist im M. – Sumpf fündig geworden. Sein Buch gibt Einblick über die Drogen-geschwängerte erste satanische Erscheinung von M. und ist sachlich, nüchtern und informativ.
Da wir beide Kontra-M. Kommentare geben, wäre es angebracht gemeinsam zu argumentieren…
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#37   Arkanum/kreuts.net †   21:44:42 | Montag, 12. Mai 2008
Neugierfrage
Der Bernd Harder, der Wallfahrt für Millionen geschrieben hat?
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#36   Bernd Harder   21:39:45 | Montag, 12. Mai 2008
@Hochmut
Oh, zwei von 800, prima … Das reicht gewöhnlich, um sich ein Urteil zu bilden. :-]
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#35   Hochmut   21:29:04 | Montag, 12. Mai 2008
@Bernd Harder
Ich kenne zwei Abonnenten der besagten Zeitschrift persönlich. Die Diskussionen mit den beiden und deren Weltanschauung passen zu Ihrem Posting, Herr Harder.
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#34   Graf von Galen   21:27:44 | Montag, 12. Mai 2008
Wider den Betrug von Medjugorje
„Der Vatikan wird in Kürze mit einer explosiven Mitteilung an die Öffentlichkeit treten, um ein für allemal jene zu entlarven, die hinter diesem Betrug stecken.“
Das wäre ja klasse. Herzlichen Dank an Bischof Gemma
für diese deutlichen Worte.
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#33   Bernd Harder   21:14:06 | Montag, 12. Mai 2008
@Hochmut
Sie kennen also alle 800 „Skeptiker“-Mitglieder persönlich und wissen genau um deren persönliche Einstellung? Ein echtes Wunder …
Ebenso merkwürdig: Sie empfehlen Jones „Der Medjugorje-Betrug“ und halten Privatoffenbarungen für krankhaft, schelten aber zugleich die „Skeptiker“??? Seltsam.
Haben Sie wenigstens den besagten Medjugorje-Artikel gelesen oder entspringt auch Ihr Urteil „Meistens Zeitverschwendung“ dieser wundersamen Fernwahrnehmungsgabe? :-)
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#32   Hochmut   21:03:15 | Montag, 12. Mai 2008
@aliatus
Warum sind Sie dort geblieben und nicht weitergezogen, wenn Sie doch erkannt haben, dass M. satanisch ist?
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#31   mark waterinckx   20:53:50 | Montag, 12. Mai 2008
Kard. Ratzinger über Med.
Am 22 Juli 1998 Hat Kard. Ratzinger geschrieben und unterzeignet das alles was man Ihm und der H.vater J.P.II als positives über Med. in de Mund legt
FREI ERFUNDEN ist…
Ich habe die originelle Kopie dieses Briefes, später konfirmiert bei seinem Sekretär Dr. Josef Clemens am
5 Februar 2002
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#30   Arkanum/kreuts.net †   20:39:31 | Montag, 12. Mai 2008
Danke!
Übrigens ist der Wikipedia-Artikel zu Medjugorje deutlich verbessert worden. Vor allem die Angaben zur Ortsgeschichte de.wikipedia.org/wiki/Medjugorje sind interessant und mit guten Quellen belegt…
bei diesen Fakten :-! wird verständlich, warum Seiten wie kath.net so tun, als beschränke sich v.a. die jüngere Geschichte auf die angeblichen Erscheinungen.
Dabei ist sie viel umfangreicher und oft mehr als nur garstig! ;-)
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#29   Hochmut   20:38:59 | Montag, 12. Mai 2008
@Bernd Harder und @new
@Bernd Harder
„Skeptiker“ ist ein Blatt für Menschen, denen alles Religiöse fremd ist, die für alles eine Erklärung haben und brauchen, Gottesleugner, grundsätzliche Atheisten…
Mit diesem Vorauswissen kann man das lesen, aber eigentlich (meistens) Zeitverschwendung!!! >:)
@new
95% aller lieben Leute die Privatoffenbarungen haben, sind als krank anzusehen, nach dem Motto:
„Verwechsle nicht den eigenen Vogel mit dem Hl. Geist.“
(Zitat: Kardinal Meisner)
Vielleicht sogar krank geworden an Zuständen in der eigenen Kirche.
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#28   mark waterinckx   20:31:41 | Montag, 12. Mai 2008
Med. Ort des Ungehorsam an Kirche
Hier sind 5 wertvolle Bücher über Med. :
1° 2003 Thomas Lintner „ Der Stellenwert von Privatoffenbarungen am Beispiel der ‘Gospa’ von Medjugorje“ Verlag Traugott Bautz , Nordhausen ISBN 3-88309-126-X
2° 2001 E.Michael Jones „ Der Medjugorje Betrug-Geschichte und Fakten zu seiner Aufdeckung „ Verax-Verlag CH-7537 Müstair Schweiz ISBN 3-909065-19-8 Tel. 00-41-(0)81-8585368
3° 2001 Kevin Orlin Johnson „ 20 Fragen zu Medjugorje-Was Rom wirklich gesagt hat „ Verax-Verlag CH-7537 Müstair Schweiz ISBN 3-909065-23-6 Tel. 00-41-(0)81-8585368
4° 2000 Rudo Franken „ Eine Reise nach Medjugorje- Bedenken hinsichtlich der Erscheinungen“ Verlag Van Spijk, Venlo(NL) und Antwerpen(B), ISBN 90-6216-544-3
5° 1992 E. Michael Jones „ Das Geheimnis von Medjugorje „ Verlag Anton A. Schmid Pro Fide Catholica Durach
cher über Med. :
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#27   Bernd Harder   20:13:22 | Montag, 12. Mai 2008
Sachlich-kritische Infos …
… gibt es in dem Artikel „Medjugorje – Die unerzählte Geschichte“ in der Zeitschrift „Skeptiker“, Ausgabe 4/2006, erhältlich bei www.skeptiker.de
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#26   Hochmut   18:50:27 | Montag, 12. Mai 2008
E. Michael Jones: Der Medjugorje-Betrug.
Bitte lesen bevor gepostet wird: :-#
E. Michael Jones: Der Medjugorje-Betrug.
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#25   Nachtlaterne   18:46:10 | Montag, 12. Mai 2008
dass in medjugorie…
… mammonsdiener sind ist noch kein beweis für die unechtheit des ortes. dass bischöfe ihre zweifel über diesen ort äußern, muss auch nicht viel bedeuten. oder würden sie kardinal lehmann auch nur 50 prozent seiner aussagen glauben schenken? ein jeder prüfe die dinge und achte auf das was da vor sich geht. argumente müssen stichhaltig sein. im übrigen gilt doch das wort gottes: wenn das werk nicht von gott stammt wird es in sich zusammenfallen- früher oder später. in jedem fall werden die pilger iun medjugorie ja wohl nicht zum dienst an der lüge animiert.
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#24   Hochmut   18:15:47 | Montag, 12. Mai 2008
Habe auch mit seiner Heiligkeit ganz anonym gesprochen:
Mein Name tut hier nichts zu Sache. ;-)
Spreche mit seiner Heiligkeit regelmäßig. ;-)
Plötzlich höre ich seine heilige Stimme, die mir zuflüstert:
Medjugorje ist toll. Nix kritisierimus, sondern immer positivimus…
;-) ;-) ;-) :-D
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#23   ttoni   18:15:10 | Montag, 12. Mai 2008
danke vorposter
wie soll man sich den diesen schoenen namen merken? :-P
was das geld anbelangt: in den 80er jahren war ich drei mal in m. in sarajevo traf ich einen taxifahrer, der mir die adresse seines bruders zum wohnen gab. alle drei male wohnte und ass ich dort und die familie nahm nicht nur kein geld an, sondern ging jeden tag mit zum gebet.
das war fuer mich ein zeichen – nicht dass maria dort erscheint, sondern von gelebten glauben.
als ich dann 1996 wieder hinkam, war es schon anders – aber wer aparecida erlebt hat, fuer den ist m immer noch ein beschaulicher bescheidener ort, an dem gebetet wird!
einer meiner besten freunde ist heute franziskanerpater. fuer seine berufungsentscheidung war m von grosser bedeutung
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#22   Maksencjusz   17:43:31 | Montag, 12. Mai 2008
Vatikansprecher Joaquin Navarro-Valls
„Vatikansprecher Joaquin Navarro-Valls hat am 21. August 1996 laut Bericht der US-Nachrichtenagentur CNS erklärt, dass der Vatikan Katholiken niemals verboten habe, nach Medjugorje zu pilgern. Wörtlich sagte Joaquin Navarro-Valls: „Man kann Personen nicht verbieten, dorthin zu gehen, solange hier keine Irrtümer festgestellt wurden. Da dies nicht der Fall ist, kann jeder gehen, wie er will.“
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#21   Pünktchen   17:40:05 | Montag, 12. Mai 2008
Insinuator
Ich erweitere fortlaufend meine Beispiel-Linksammlung (u.a. aus dem arab. Fernsehen) für die Kindesaufhetzung, die in islamischen Staaten nicht nur mit Duldung, sondern offenbar auch mit Unterstützung von Mullahs, Erziehern, Pädagogen, weltlichen Machthabern, den Verantwortlichen für die Massenmedien und … – das Schlimmste! – von den eigenen Eltern betrieben wird.
Mein neuestes Beispiel betrifft einen achtjährigen Hassprediger im Iran.
Der erst vor wenigen Stunden von mir eingestellte Link ist zu finden:
>>>> hier www.kreuz.net/bookentry.2613.html <<<< !!! :-)
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#20   Maksencjusz   17:34:33 | Montag, 12. Mai 2008
Der Vatikan wird in Kürze mit einer explosiven Mitteilung an die Öffentlichkeit treten …
Medjugorje liegt in den Händen des Vatikans
Der Generalvikar der Erzdiözese von Sarajevo bestätigt, dass ab sofort eine Vatikankommission und nicht mehr die Ortskirche die Entscheidungskompetenz über Medjugorje hat.
Medjugorje (www.kath.net)
Mato Zovkic, der Generalvikar der Erzdiözese von Sarajevo, hat diese Woche gegenüber der Internetagentur „spiritdaily“ bestätigt, dass Medjugorje nicht mehr im Zuständigkeitsbereich des Ortsbischofs liegt.
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#19   Insinuator   17:30:51 | Montag, 12. Mai 2008
Aliatus und Pünktchen
@Aliatus:
Deine Aussagen sind höchst interessant. Kannst / magst Du da mehr Informationen liefern?
@Pünktchen:
Wir kennen es, danke.
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#18   Maksencjusz   17:19:26 | Montag, 12. Mai 2008
Papst Johannes Paul II. zu Medjugorje
Es existieren zahlreiche Zitate, in denen sich Papst Johannes Paul II. in Privatgesprächen positiv zu Medjugorje geäußert haben soll. Offizielle Äußerungen sind nicht erfolgt, da die Untersuchungen über die Echtheit der Erscheinungen noch nicht abgeschlossen sind. Die Echtheit der in Privatgesprächen erfolgten angeblichen Aussagen kann in vielen Fällen nicht mehr nachgeprüft werden. Dennoch gibt es Aussagen Johannes Pauls II., die von Bischöfen bezeugt werden und die diese auch auf Nachfrage bestätigen, wie die Aussage von Bischof Michael D. Pfeifer, OMI, Bischof von San Angelo, Texas (Kontakt), (engl. Original – nachzulesen z.B. hier – erschienen im National Catholic Register, April 15, 1990): „Während des Ad-Limina-Besuches der Bischöfe von Texas in Rom im April 1988 fragte ich unseren Heiligen Vater während einer privaten Unterhaltung, die ich mit ihm hatte, nach seiner Meinung über Medjugorje. Er sprach sehr positiv über die Ereignisse dort und hob das Gute hervor, das dort für die Menschen getan wurde. Während des Abendessens, das die Texanischen Bischöfe später mit ihm hatten, kam Medjugorje wie zur Sprache. Wieder sprach Seine Heiligkeit darüber, wie es das Leben von Menschen verändert hat, die es besuchten, und sagte, dass die Botschaften bisher nicht dem Evangelium widersprächen.“
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#17   Tridentinus   17:17:50 | Montag, 12. Mai 2008
Ein suspendierter Priester spendet die Sakramente natürlich gültig, aber
unerlaubt. Es sei denn er masst sich Sakramentenspendungen an, die den Bischöfen kraft göttlichen Rechtes vorbehalten sind.
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#16   Nachtlaterne   17:14:49 | Montag, 12. Mai 2008
was das liebe geldverdienen…
…angeht, da ist nicht nur medjugorie, sondern die ganze welt, einschließlich der christen „vom teufel“
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#15   Maksencjusz   16:57:36 | Montag, 12. Mai 2008
Die Glaubenskongregation
Glaubenskongregation Vatikan, Palast des Hl. Offiziums
Pr. Nr. 154/81-06419 (Abschrift des Originals) 26. Mai 1998
Ihre Exzellenz Mgr. Gilbert Aubry, Bischof von Saint-Denis auf der Insel Réunion
[ … ] Was die Äußerung Seiner Exzellenz Mgr. Peric in einem Brief an den Generalsekretär der „Christlichen Familie“ betrifft, in der es heißt: „meine Überzeugung und meine Stellung ist nicht nur „Non constat de supernaturalitate“ sondern ebenfalls auch „constat de non supernaturalitate“ der Erscheinungen und Offenbarungen von Medjugorje“, sollte man als eine persönliche Überzeugung des Bischofs von Mostar betrachten, der, als Ortsbischof, immer das Recht hat, das auszudrücken, was seine eigene Meinung ist und bleibt.
Um schließlich auf die Pilgerfahrten nach Medjugorje zu sprechen zu kommen, die privater Natur sind, bleibt das Kongregat bei seiner Meinung, dass sie erlaubt sind, solange sie nicht als eine Anerkennung der gegenwärtigen Ereignisse betrachtet werden, die die Kirche noch prüfen muss.
In der Hoffnung, Ihnen eine zufriedenstellende Antwort zumindest auf die wichtigsten Fragen, die Sie dem Dikasterium gestellt haben, gegeben zu haben, verbleibe ich hochachtungsvoll
Mgr. Tarcisio Bertone
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#14   Gotthard   16:56:45 | Montag, 12. Mai 2008
@Pünktchen
drehst Du wieder einmal am Rad???????
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#13   Merker   16:46:23 | Montag, 12. Mai 2008
Die lange bischöfliche Rede
hat bloß einen kurzen Sinn.
Wer aufgrund dieser Meldung zu zweifeln beginnt, dem rate ich, unbedingt nach Medjugorje zu fahren und die Heiligkeit des Ortes zu erleben.
Wer nicht zweifelt, der fahre fort, dort dem Himmel zu begenen.
Alle Argumente des hohen Herren sind blanker Unsinn.
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#12   Pünktchen   16:21:55 | Montag, 12. Mai 2008
Achtjähriger Iraner
will in den Krieg ziehen! Dieser und andere junge Helden sind
>>>> hier www.kreuz.net/bookentry.2613.html <<<<
zu bestaunen!
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#11   Konrad   16:08:03 | Montag, 12. Mai 2008
Woher der Haß gegen ein geistliches Phänomen,
das schon so viele Bekehrungen und Vertiefunegn des Gebetslebens angeregt hat? Ist dieser Haß nicht gerade das Diabolische? Wer mit Medjugorje nichts anfangen kann, der soll es ignorieren. Privatoffenbarungen waren nie und sind nie verpflichtend. Aber das gehässige Richten und Verurteilen ist an der Grenze der Sünde wider den Heiligen Geist, wenn es sich derart verhärtet wie in diesem unseligen Haß- und Hetzforum +net.
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#10   Aliatus   15:40:17 | Montag, 12. Mai 2008
Wenn schon –:- dann S P L I T !!
War selber fuffzigmal den Krizevac raufgerobbt. Hatte mit französischen Landstreichern, Irren aus Serbien, Russen und ähnlichem Gesox dort unten gelebt. Eine wunderschöne Gegend. Das Tal der Muttergottes. Nirgendwo in Hrvatska gibts feinere Kellner!
Insgesamt lebte ich dort 7 Monate.
Ich lernte Herrn Pasquier Franclieu kennen, der in einem zerschossenen Ambulanzwagen hauste und davor ein Lagerfeuer unterhielt. „Und so schafft das Böse fortwährend Gutes.“ Er ist heute zu meinem besten Freund geworden.
Wir und viele andere haben riesige Schatten-Gestalten gesehen (etwa 20 Meter hoch), die sich während der eucharistischen Lästerungen abends um den alten Friedhof von Medugorje tummeln.
Ich selber bin auf dem Krizevac einem der dort häufigen Bär-Dämonen begegnet.
Ich habe während meines Aufenthalts drei der Seher mehrmals saufend, fressend gesehen. Pater Barbaric, der zu diesen Zeiten als Heiliger Mann galt, war keiner.
Sentire cum – nirgendwo. Beindruckend natürlich das Erlebnis, in zikkadendurchsungener Nacht, in der herrlichen Südnacht, mit anderen zu beten. Die durchaus wunderbare Massenpsychose (der „vierte Mann“ C.G. Jungs).
Vrhunac heißt Hölle.
Der markanteste Berg, den man in der Ferne aus dem Muttergottestal aufragend sieht, heißt Vrhunac.
Ali
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#9   Kilian   15:24:46 | Montag, 12. Mai 2008
@ttoni
So, das will ich aber auch hoffen.
Habe mir schon ernsthaft Sorgen gemacht!
Du weiß warum…
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#8   ttoni   15:15:44 | Montag, 12. Mai 2008
servus kilian
ich bin wieder da. ich melde mich morgen bei dir …
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#7   RRR   15:05:23 | Montag, 12. Mai 2008
@matt2
Ja, es ist verwirrend. Als Grundregel gilt ja eigentlich, dass man immer das tun soll, was kreuz.net nicht will, d.h.
– denken
– den Papst respektieren
– auf die Kirche hören
– die Menschen lieben
– sich in der Kirche und für die Kirche einsetzen
In diesem einen Fall aber scheint kreuz.net einmal richtig zu liegen: Medjugorje ist Scharlatanerie.
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