„Aber ich vertraue Ihnen etwas an: Der Vatikan wird in Kürze mit einer explosiven Mitteilung an die Öffentlichkeit treten, um ein für allemal jene zu entlarven, die hinter diesem Betrug stecken.“
Dunkle Wolken über Medjugorje?
(kreuz.net) Mons. Andrea Gemma (76), emeritierter Bischof der Diözese Isernia-Venafro nordöstlich von
Rom hegt bezüglich des angeblichen Marienerscheinungsortes Medjugorje in Bosnien-Herzegowina keine Zweifel.
Das erklärte der Prälat in einem jüngsten Interview mit der italienischen Webseite ‘Petrus’.
Mons.
Gemma gehört zu den bekanntesten Exorzisten Italiens. Medjugorje bezeichnet er als „ein absolut diabolisches
Phänomen, um das herum zahlreiche verborgene Interessen entstanden sind.“
Die Heilige Kirche, die einzige,
der das Recht zustehe, sich durch den Mund des Bischofs von Mostar, zu dem die Pfarrei Medjugorje gehört,
zu äußern, habe öffentlich und offiziell festgestellt, daß die Muttergottes nie in Medjugorje erschienen
und „diese ganze Inszenierung“ ein Werk des Teufels sei.
Auf die Frage nach einer Präzisierung der angesprochenen
Interessen erklärt der Bischof: „Ich beziehe mich auf den »Kot des Teufels« – das Geld.“
In Medjugorje geschehe alles um des Geldes willen:
Wallfahrten, Übernachtungen, Verkauf von Devotionalien.
Auf diese Weise hätten die „falschen Seher“
die Gutgläubigkeit der Einfältigen, die sich nach Medjugorje begeben und dabei glauben, der Muttergottes
zu begegnen, ausgenützt und sich systematisch bereichert, um ein angenehmes Leben zu führen:
„Stellen
Sie sich vor, einer von Ihnen organisiert direkt aus den Vereinigten Staaten jährlich Dutzende von Wallfahrten
und verdient direkt daran.“
Die angeblichen Seher hätten offensichtlich ein materielles Interesse, die
Leute glauben zu machen, daß sie die Muttergottes sehen und mit ihr sprechen.
Sie würden behaupteten,
im Kontakt mit der Muttergottes zu sein, seien aber in Wahrheit einzig und alleine vom Satan inspiriert
und würden unter den Gläubigen Unruhe und Durcheinander stiften.
Ungehorsam der Seher
„Denken Sie
auch an den Ungehorsam, den sie in der Kirche gefördert haben: Ihr geistlicher Begleiter, ein Franziskaner,
der aus dem Orden ausgeschlossen wurde und als Priester suspendiert ist, spendet weiterhin ungültig die
Sakramente.“
Zahlreiche Priester der ganzen Welt würden trotz des ausdrücklichen Verbotes des Heiligen
Stuhles weiterhin Pilgerfahrten nach Medjugorje organisieren: „Es ist eine Schande.“
Darum spreche er
von einem Gemisch von persönlichen und diabolischen Interessen: „Die falschen Seher und ihre Helfer kassieren
Geld, und der Teufel erzeugt Zwietracht zwischen den Gläubigen und er Kirche.“
Die hartnäckigsten Gläubigen
würden die Kirche nicht mehr hören, die von Anfang an vor der Lügenhaftigkeit der Erscheinungen in
Medjugorje gewarnt habe.
Erscheinungen des Teufels?
Wenn die Seher wirklich der Meinung wären, die
Muttergottes zu sehen, dann handle es sich dabei in Wahrheit um den Satan, der in einer lügenhaften Gestalt
auftrete: „Denn Satan hat alles Interesse, die Kirche zu spalten und Befürworter und Kritiker von Medjugorje
gegeneinander zu stellen.“
Im übrigen erkläre sogar der Heilige Paulus, daß der Satan als Lichtengel
erscheinen kann. Das sei auch bei der Heiligen Gemma Galgani († 1903) der Fall gewesen.
Doch auch ohne
dieses Phänomen sei der Teufel in Medjugorje bereits aufgetreten: „Ich kann Ihnen versichern, daß er
die falschen Seher von Anfang an mit den Lockungen des schnellen Geldes inspiriert hat.“
Es genüge zu
sehen, wie sich die angeblichen Seher verhalten: „Sie sind der Kirche gegenüber ungehorsam. Sie hätten
sich ins Privatleben zurückziehen sollen und propagieren statt dessen weiterhin ihre Lügen, um damit
Geld zu verdienen.“
Bischof Gemma erwähnt das Gegenbeispiel der Seherin von Lourdes: „Die Heilige Bernadette
Soubirous, diese süße Kreatur, hat sich sogleich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und wählte
den Schwesternhabit, um dem Herrn zu dienen.“
Dagegen würden die „Betrüger von Medjugorje“ weiterhin
bequem in der Welt leben, ohne Liebe zu Gott oder für die Kirche zu zeigen.
Der Heilige Stuhl hat klar
gesprochen
Auf den Einwand der Verteidiger von Medjugorje, daß der Heilige Stuhl sich in der Sache nie
geäußert habe, antwortet Mons. Gemma: „Das ist eine weitere Lüge.“
Der Vatikan habe von Priester organisierte
Wallfahrten nach Medjugorje verboten und habe auch durch die beiden Bischöfe, die seit Beginn der Erscheinungen
in Mostar gewirkt haben, geredet: „Ich habe mit beiden persönlich gesprochen, und sie haben mir immer
ihre Zweifel zum Ausdruck gebracht.“
Mons. Gemma weist darauf hin, daß der Heilige Stuhl nicht einmal
in Fatima und Lourdes direkt zu den Erscheinungen Stellung genommen habe: „Warum hätte er dann ausgerechnet
in diesem Fall eine Ausnahme machen müssen.“
Wenn sich der Bischof von Mostar äußere, dann spreche
die Kirche Christi: „Ihn, der mit der Autorität redet, die ihm vom Vatikan verliehen wurde, soll man
hören.“
Darum habe der Heilige Stuhl immer durch den Bischof von Mostar erklärt, daß Medjugorje ein
„teuflischer Betrug“ sei:
„Aber ich vertraue Ihnen etwas an“ – so der Bischof weiter: „Der Vatikan wird
in Kürze mit einer explosiven Mitteilung an die Öffentlichkeit treten, um ein für allemal jene zu entlarven,
die hinter diesem Betrug stecken.“
Und die Bekehrungen in Medjugorje?
Mons. Gemma ist auch von den aus
Medjugorje berichteten Wundern und Bekehrungen nicht beeindruckt. Eine Person bekehre sich, weil sie in
der Lage sei, die Gabe des Heiligen Geistes zu empfangen: „Der Ort, wo das geschieht, ist ganz und gar
relativ.“
Der Heilige Paulus habe sich auf der Straße bekehrt: „Was sollen wir also tun? Alle auf die
Straße hinauslaufen und erwarten, dort bekehrt zu werden?“
Bezüglich der Wunder erzählt der Bischof
eine persönliche Anekdote: „Ich verdanke der Fürbitte Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes von Pompei
eine wunderbare Heilung in meiner Verwandtschaft. Es gibt aber keine Anhaltspunkte, daß die Muttergottes
je in Pompei erschienen ist.“
Um zu glauben oder körperlich oder seelisch geheilt zu werden, sei nicht
notwendig, daß die Muttergottes sich zeige.
Auf die Frage nach der Meinung des Papstes über Medjugorie
betont Mons. Gamma, daß die Glaubenskongregation unter seiner Leitung negative Stellungnahmen zu Medjugorje
abgegeben habe.
Dagegen sei Papst Johannes Paul II. von der Echtheit der Erscheinungen überzeugt gewesen –
wendet der Interviewpartner ein: „Das ist eine Legende, die nicht bewiesen ist“ – kontert Mons. Gemma.
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106 Lesermeinungen
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#105 Wallfahrer 20:38:07 | Freitag, 22. Januar 2010
Wallfahrt nach Medjugorje Vergangenes Jahr machte ich eine Wallfahrt nach Medjugorje!Als langjähriger
Fußwallfahrer(35x Regensburg-Altötting)kenne ich Altötting sehr gut! Ich Kannte Medjegorje nur vom
Hören und Sagen!Ich war gespannt auf den Gnadenort und stellte innerlich Vergleiche an!Ich war von vielen
Gläubigen bzw.Wallfahrern und der Frömmigkeit aus allen Herren Länder sehr beeindruckt! Es ist doch
ein Erlebnis Menschen zu begegnen,die getragen sind ,von der Liebe zu Gott,zu Jesus zur Gottesmutter!Wenn
hier behauptet wird ,daß Medjugorje ,des Geldes wegen inzeniert wird,ist höchst unanständig!Die Preise
für Unterkunft und Verpflegung, sowie Wallfahrtsgegenstände sind sehr solide im Gegensatz zu Altötting!Mit
Bedauern muß man zur Kentniss nehmen,daß manche höhere Kirchenvertreter dies als diabolisch bezeichnen!
Wenn dem wirklich so sei,war der Satan nur am Anfang anwesend,denn durch die vielen Gebete ist er schnellstens
wieder verschwunden!Vielleicht ist er in der Nähe der Kritiker?Medjugorje ist im jeden Fall eine Wallfahrt
wert!
„dem neuesten Medjugorje-Heft entnehme ich…“ … Kommentar überflüssig. Eben solche Hefte waren es,
die den Vatikan schon 1998 zum Einschreiten gegen falsche Zitate bewogen hatten. Außerdem hat der Papst
ebensowenig eine Anerkennung ausgesprochen wie der Ortsbischof. Insofern ist es in der Sache gehupft wie
gesprungen, das Resultat bleibt dasselbe.
Der Kreuz-Verhöhner und Antichrist „Arkanum/Kreutsnet“ spürt schon den Fuß der Muttergottes im Nacken
und windet sich wie ein Wurm! Dem neuesten Medjugorje-Heft entnehme ich unter dem Titel „Medjugorje liegt
in den Händen des Vatikans“ folgende Mitteilung: „Mato Zovkic, der Generalvikar der Erzdiözese Sarajevo,
hat diese Woche gegenüber der Internetagentur „spiritdaily“ bestätigt, dass Medjugorje nicht mehr im
Zuständigkeitsbereich des Ortsbischofs liegt. Vielmehr wurde aufgrund von Interventionen des Vatikans
eine neue Untersuchungskommission eingesetzt, die direkt dem Vatikan unterstellt ist. Die nationale Kommission,
die bisher unter dem Vorsitz von Kardinal Vinko Puljic in Sarajevo residierte, plane daher keine weiteren
Aktivitäten mehr, sondern warte auf weitere Anordnungen des Vatikans. Die ortskirchliche Kompetenz über
Medjugorje wurde dem damaligen Bischof Zanic bereits in den früheren 80er-Jahren entzogen. Beteiligt
an der Entscheidung waren der damalige Staatssekretär Casaroli sowie der frühere Kardinal Joseph Ratzinger.
Mato Zokic kündigte für den 7. Mai 2008 ein Spezialtreffen mit einem Moraltheologen und einem Kirchenrechtsexperten
in Medjugorje an. Thema ist die ungewöhnlich intensive Beichtpraxis in dem Marienwallfahrtsort, zu dem
jährlich Millionen pilgern“ Der Artikel stützt sich auf eine „kath.net“-Mitteilung vom 9. 4. 2008 „Du
wirst ihm den Kopf zertreten!“ Das gilt auch für den Satans-Tarn-Lehrling „Arkanum“ und Fan des Baby-Zerstücklers
und Zampanos der Terroristen, Fiala, welche die Beter vor seinem Baby-Schlachthof sexuell terrorisieren!
gern geschehen, leider hatte ich einen Tippfehler begangen: Das Zitat des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation
stammte natürlich nicht aus 1989, sondern aus 1998. Insofern sind alle angeblichen Papstzitate, die älter
als 10 Jahre sind, schon aufgrund dieses schriftlichen Dementis mit größter Vorsicht zu genießen.
@Arkanum Danke für Ihren Link: Dort steht auch: Necedah, Wisconsin, and Garabandal had more phenomena
and more „fruits“ but faded out of sight in only a few years, although neither one has gone completely
away. Ich kenne vor allem Garabandal als eine der wichtigsten Marienbotschaften überhaupt. Medjugorje
stellt also andere Marienerscheinungen in den Schatten. Das könnten durchaus negative Eigenschaften von
Medjugorje sein, deren man sich gar nicht so bewusst ist. Andererseits weist das, was Rudolpho gepostet
hat, wieder auf die Echtheit dieser Erscheinungen hin. Insgesamt kenne ich den Fall Medjugorje zu wenig,
als dass ich mir ein Urteil erlauben werde.
noch ein Zitat von… Kardinal Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation, am 22.Juli 89: „Das einzige,
was ich über die dem heiligen Vater und mir selbst zugeschriebenen Äußerungen zu Medjugorje sagen kann,
ist, daß sie frei erfunden sind.“ www.cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij… Erstaunlich, wie lang sich
eine Legende halten kann!
es wird also nur das bestätigt, was alle wissen die im GLauben an Jesus Christus fest verankert sind.
Hand auf’s Herz – es wurde genug Geld gescheffelt in Medjudingsda. Hand auf’s Herz , die zweite: wo die
liebende Gottesmutter ist, da ist auch Satan nicht weit! in Medju hat Satan viele verführt. Die beweisen
die im Internet verfügbaren Kleinfilme. So mache/r selbsternannte Seher/in wird entlarvt werden. Machen
wir endlich Schluß mit dem Irrsinn Medjugorje! Dort findet niemand zu Jesus Christus – nur zu sich selbst.
Was sagt der Papst u. die Bischöfe über Medjugorje Kardinal Giuseppi Siri , Genua: „ Ich kann nur sagen,
dass ich sehe, wie viele als Heiden von Genua nach Medjugorje fahren und dann mit dem rosenkranz in der
Hand wiederkommen.“ ( aus Li Resto del Cardino“Bolognna, April 87, S. 6 ) Erzbischof Dr.France Franic,
Split: „ Zweimal konnte ich bei den Erscheinugen Anwesend sein … Mir wurde dabei klar, dass es keine
Täuschung gibt , keine Manipulation, keine Halluzination, sondern , dass es sich um ernste religiöse
Erlebnisse handelt… In Medjugorje werden die Aussagen des II. Vatikanums über die Ökumene bestätigt. (
aus Vjesnik Nadbiskuije Splitsko- Makarske Nr. 1 1985) Papst Joh. Paul II. 1993 : Der Krieg im ehemaligen
Jugoslawien ist der sicherste Beweis für die Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje ( aus Mir 39/94)
Papst Joh. Paul II. 1990 : Nein diese Verdienste , die Befreiung Polens von den Komminismus kommt mir
nicht zu: Das ist das Werk der Gottesmutter , wie sie es in Fatima und Medjugorje gesagt hat“. ( aus Sr.
Emmanuel „ Medjugorje und die Kirche“ Parvisverlag) Prof. Rene Lauretin , Vatikanischer Gutachter für
Marienerscheinungen: „ Von allen Marienerscheinungsorten hat Medjugorje die wenigsten und die kleinsten
Schwierigkeiten anerkannt zu werden“ (aus „Kirche „ Luzern Febr. 88) Ein Faktum sind die Heilungen von
Medjugorje… wenn wir sie mit den Heilungen von Lourdes und Fatima in den Anfängen vergleichen, so sind
ihre quantitativen und qualitativen Ausmaße keineswegs geringer. Und sie dauern an … ( aus „ Medizini…
den Film und die Hintergründe bei den „Sehern“ kenne ich leider nicht, aber Pater Vlasic wurde suspendiert,
weil er eine Nonne www.unitypublishing.com/…/medjugorjeRICK.html geschwängert hatte.
@Arkanum Zunächst danke für Ihre Ausführungen. Es scheint ja, als hätten die Medjugorje-Anhänger
die Unabhängigkeit Kroations gefördert. Ich bin mit Medjugorje wenig vertraut. Bis auf die Seherin Vicka
kenne ich kaum die Namen. Dass in der Fotomeile eine Seherin Pilgern die Hände auflegt, ist schon sowas
wie Personen-Kult. Warum sagt die nicht: Lasst euch vom Priester segnen? Was mich jetzt noch (ein wenig)
interessiert: Warum wurde Pater Vlasic suspendiert? Und wegen was sind viele Priester, die durch Medjugorje
rehabilitiert werden wollen, abgefallen? Wo ich auch noch Probleme habe: Meines Wissens waren es ja sehr
viele Seherkinder (sieben?), während es z.B. in Lourdes nur eine, in Fatima drei waren. Wenn man denn
schon einen Schwindel plant, wäre es da nicht einfacher, weniger Leute in den Schwindel miteinzubeziehen?
Je mehr am Schwindel beteiligt sind, umso größer ist die Gefahr, dass er auffliegt. Vielleicht, weil
im Vorfeld der Planung mehrere davon erfahren haben und somit auch mitabsahnen wollten? Dann wünscht
eine Frau schon lange, dass ich mit ihr einen Medjugorje-Film anschauen soll. Da werden sicher auch die
Erscheinungen gezeigt. Haben Sie vielleicht Tipps, wie man den Schwindel beim Film-Ansehen erkennen kann?
Es wär ja schon ein Ding, wenn das, was unsere Bischöfe und Priester seit Jahrzehnten nicht mehr schaffen,
nämlich die Leute zu Rosenkranzgebet und Besuch der heiligen Messe anzuregen, von Schwindlern geschafft
worden wäre.
Schafehüten vs Rauchen Ja, genau das. Dabei stört mich weniger das Rauchen, aber eine Lüge unter Eid
ganz zu Beginn, noch dazu in einem für die Inhalte völlig bedeutungslosen Detail, macht schon mißtrauisch.
Auch ein Vorgang, der bis ins Vorfeld des Ganzen zurückreicht: Die „Hauptseherin“ Vicka Ivankovic hatte
angegeben, den suspendierten Franziskanerpater Tomislav Vlasic nicht zu kennen, wohingegen später hervorkam,
daß sie bereits seit den späten 70ern miteinander bekannt waren. Daher hielt Bischof Zanic Pater Vlasic
auch für den Drahtzieher des Ganzen; und entsprechend die postulierten Erscheinungen für einen Versuch,
eine Reihe abgefallener Priester durch ein inszeniertes „Wunder“ zu rehabilitieren, schon bevor Frau Pavlovic
dann in der Sakristei beim Redigieren der „Botschaft“ mit eben diesem Priester fotografiert wurde. Natürlich
wurde auch Positives geschaffen (wenn man z.B. unterstellt, das Projekt Cenacolo diene der Hilfe für
Drogensüchtige und ersetze nicht einfach die Drogen- durch Wundersucht), aber das gilt so oder so unabhängig
von der Echtheitsfrage, sondern abhängig vom Wohlwollen der Betreiber. Und auffallend oft gilt außen
hui, innen pfui – was auf den ersten Blick sehr positiv aussieht, aber das Gegenteil darstellt. So z.B.
der von Sells beschriebene Medjugorje Appeal anno 1993, der vordergründig Mittel für Kriegsopfer sammeln
sollte, die dann aber örtlichen Milizen zugute kamen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.
@Arkanum: Gehen wir mal davon aus, dass tatsächlich alles von vorn bis hinten Schwindel ist. Dann stellt
sich die Frage, warum man durch Schwindel (abgesehen vom Bosnien-Krieg) soviel Gutes bewirken kann? Dem
kann man dann vielleicht entgegenhalten, dass ohne Schwindel viel Besseres bewirkt worden wäre. Vielleicht
wäre dann die Muttergottes hier oder wo anders zusätzlich erschienen, um einen ähnlichen oder gar größeren
Gebets-Sturm hervozurufen, der aber dann nachhaltiger gewesen wäre, weil es am Ende keine Enttäuschungen
nach Auffliegen eines Schwindels gegeben hätte. Insofern halte ich es schon für möglich, dass alles
Schwindel war. Ich persönlich verwerfe nicht gerne eine angebliche Muttergottes-Botschaft, denn, war
sie echt, halte ich es für schlimm, die Muttergottesworte nicht geglaubt zu haben. War sie aber nicht
echt und ich glaube sie, dann liegt die Schuld weniger bei mir als bei den Betrügern. Ein mir bekannter
Experte in Muttergottesbotschaften hält Medjug. für echt. Er beurteilt sie anhand des Inhaltes, weniger
anhand der Geschehnisse. Und inhaltlich scheint nichts der Bibel und der kath. Lehre zu widersprechen.
Bei den Privatmeinungen der Seher ist das anders. Da ist mir auch schon Unsinn zu Ohren gekommen, z.B.
der Muttergottes gefielen die neugeistigen Lieder. Mich stört auch der Bezug von Medj. zur Charismatik.
Wie war das mit dem Meineid? Die ersten Erscheinungen waren beim Schafehüten? Doch Dracicevic war beim
Rauchen und schwor, beim Schafehüten gewesen zu sein?
… wobei die Überlegung rein hypothetisch ist, da wir nicht wissen, was ganz ohne Medjugorje passiert
wäre. Bezogen auf den Bosnienkrieg (der natürlich bei Irlmaier nicht gemeint ist) hatte der Kult jedenfalls
bei aller diesbezüglicher Rhetorik nicht friedenstiftend gewirkt, sondern die Konflikte noch kräftig
angeheizt und das Land durch die Verstrickung in die Affäre um die Hercegovacka Banka 2001 an den Rand
eines weiteren Bürgerkriegs gebracht – völlig unabhängig davon, ob man den Teufel ins Spiel bringt.
@Arkanum: Ich war ja nie in Medjugorje, habe aber einen Kurzbericht aus dem Jahre 1984 (glaube ich) gelesen.
Da standen strenge Anweisungen der Gottesmutter wie nach Möglichkeit drei Rosenkränze pro Tag und zweimal
pro Woche Fasten bei Wasser und Brot. In späteren sog. Donnerstagsbotschaften lese ich nur Allgemeines
wie „Betet, gebt euch ganz Gott hin!“, doch allgemeine Anweisungen haben im Gegensatz zu konkreten keine
Wirkung, sodass ich mir hier leicht vorstellen kann, sie seien nur erdacht. Prinzipiell kann ja die Gottesmutter
erscheinen, wie es ihr beliebt, aber oft hören Erscheinungen auch wieder auf (Fatima, Lourdes), was für
das Geldgeschäft nicht gerade förderlich ist. Also wäre für mich vorstellbar, dass man nach Aufhören
der Erscheinungen sich entweder weitere stark gewünscht hat (für solche Fälle hält der Teufel her,
der dann anstelle der Gottesmutter deren Erscheinen vortäuscht!) oder eben sogar erschwindelt hat, was
aber eine Unterstellung gegenüber den Sehern wäre, es sei denn, der Schwindel wäre bewiesen, was ich
nicht beurteilen kann. Die letzten Erscheinungen von Marpingen erscheinen mir glaubwürdig. Dass, wie
es hier heißt, durch die vielen Gebetsgruppen, ein großer Weltkrieg verhindert wurde, wie er noch von
Irlmaier prophezeit wurde (tut’s beten, damit der Herrgott das Unglück abwendet), wäre aber auch ohne
Marpingen glaubwürdig. Doch diese Gebetsgruppen sind zum größten Teil durch Medjugorje entstanden.
Da hätte ja dann ein Schwindel den Krieg abgewendet!
der erste Schwindel (unten mit Meineid beschrieben) war bereits im Zusammenhang mit der allerersten „Erscheinung“
am 24.Juni 1981… das Pavlovic-Foto ist jüngeren Datums, aber es ist noch vor dem Bosnienkrieg entstanden.
@Arkanum: Ab wann der Schwindel? Sie kennen ja meine Einstellung: Eine Erscheinung, die soviel Gebet der
Christenheit bewirkt, kann nicht vom Teufel oder anderen Bösen stammen. Also müssen zumindest die ersten
Erscheinungen echt gewesen sein. Wenn dann hernach Meineide, Geldwäscherei und was weiß ich noch alles
vorgekommen sind, werden die bereits erfolgten Erscheinungen nicht auf einmal ungültig. Nach Wikipedia
begannen die Berichte von Erscheinungen am 24. Juni 1981. Ab welchen Zeitpunkt sind nun irgendwelche Schwindel
nachweisbar?
Entschuldigung! Da habe ich doch glatt einen Schwindel mit dem anderen verwechselt und niemand merkt’s. Korrigiere in aller Form: Frau Dracicevic war die „Seherin“, die vom Bischof beim Meineid ertappt wurde!
Frau Pavlovic war diese Dame www.unitypublishing.com/newswire/step1.html, die in einer mehr als peinlichen
Situation dem Fotografen Walter Furhoff vor die Linse geriet.
#87 bischofbraun 02:13:15 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@redaktion kreuz.net „Denken Sie auch an den Ungehorsam, den sie in der Kirche gefördert haben: Ihr geistlicher
Begleiter, ein Franziskaner, der aus dem Orden ausgeschlossen wurde und als Priester suspendiert ist,
spendet weiterhin ungültig die Sakramente.“ Priester ist man durch die Weihe und Priester bleibt man!
Auch, wenn der jenige suspendiert oder gar laisiert wird. Zumal der Begriff der Laisierung eh ein Paradox
ist, aus eben genanntem Grund. Wenn die Weihe stattgefunden hat, hat sie stattgefunden. Man kann einen
Kleriker nicht in den Laienstand zurückversetzen. Wenn dieser Priester dann trotz Suspendierung weiterhin
Sakramente spendet, spendet er sie im Ungehorsam gegenüber der Amtskirche, sprich unerlaubt. Gültig
sind sie aber allemahl; weil er eben Priester ist!!!
in der Tat glaubte Bischof Zanic das noch 1981… bis er Monate später dann doch www.dioezese-linz.at/…sfragen/gruppen1.asp
dahinter kam. Wenn man ihn schon zitiert, bitte vollständig. Verglichen damit, was noch nachkommen sollte,
war Mirjana Pavlovics Meineid (Rauchen vs Schafe hüten) allerdings ein Klacks…
Bischof von Mostar sagte 1981 in Medjugorje“Die Kinder lügen nicht“ Kennt Mons, Andrea Gemma überhaupt
die verschiedenen Aussagen vom Bischof von Mostar über Medjugorje ? Eine Lüge ist, dass der Bischof
von Mostar öffentlich festgestellt habe, dass die Muttergottes in Medjugorje nie erschienen sei und die
ganze Inszenierung ein Werk des Teufels sei. Am 21. 7. 81 fand sich der Bischof von Mostar Pavae Zanic
in Medjugorje ein um die Seher zu befragen, unter Eid lies er sich von ihnen bestätigen, dass sie zu
allen Fragen die Wahrheit sagen. Nach Abschluss des Gespräches kam er zu dem Schluss den er öffentlich
geäußert hat. Ich bin tief davon überzeugt dass keines von den Kindern die behaupten die Gospa gesehen
zu haben, dass keines von den Kindern zu einer solchen Behauptung verleitet worden ist. Daher garantiere
und verbürge ich mich dafür, dass keinem von den Priestern hier unterstellt werden kann, er hätte eine
solche Absicht verfolgt oder wäre daran beteiligt gewesen, die Kinder zu manipulieren. Auch bin ich davon
überzeugt: Die Kinder lügen nicht „ Sie berichten exakt das, was in ihrem Herzen vorgeht. Es ist sicher
die Kinder lügen nicht“ Predigt des Bischofs in Medjugorje am 25. 7. 81 vor über 1000 Gläubigen anlässlich
der Firmung (nachzulesen im Buch „ Die Wahrheit über Medjugorje“ von Prof. Ljudevit Rupcic aus Zagreb )
Ein großer Unfug ist auch die Aussage von Mons. A. Gemma es geht um viel Geld. Ich war zweimal in Medjugorje
1984 und 2005 . Ich musste feststellen ,dass kein Eintritt verlangt wurde, sondern wie in jeder kath.
Kirche auf…
behauptet wird das schon, aber Medjugorje ist vom Krieg keineswegs verschont geblieben. Mord und Vertreibung
gab es dort ebenso, wie man bei Michael Sells findarticles.com/…64/ai_109568881/pg_9 nachlesen kann.
Nur zugeben kann man’s eben nicht, solange gleichzeitig behauptet wird, die kraljice mira (Friedenskönigin)
wirke dort. Auch die Fehde zwischen den Sivric, Jerkovic und Ostojic gab es, von Ende 91 bis Mitte 92.
An Opferzahlen finde ich Angaben zwischen 140 (Mart Bax, neutral) und 200 (Jonathan Levy, pro-serbisch
und insofern mit etwas Vorsicht zu genießen). Wie auch immer, es sind mindestens 140 klar belegte Gründe,
über die Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit nachzudenken.
Schmutziger Krieger zwischen Hotel-Clans in Medjugorje Es wird immer behauptet, Medjugorje sei vom Krieg
in Bosnien wunderbarerweise verschont geblieben. Zu dieser Zeit gab es eine Art Mafiakrieg zwischen Familien,
welche sich im Hotelgeschäft benachteiligt sahen. Man vertrieb die die bisherigen Hotelbesitzer und setzte
sich an ihre Stelle. Etwa 400 Menschen ließen ihr Leben. Das ist Medjugorje!
Lieber Bernd Harder, ich sagte ja nicht, dass Ihr Posting in allen Punkten falsch ist oder unwahr. Ich
sagte nur, dass es wirr ist. Möglicherweise wären die Inhalte ja auch so darstellbar, dass man sie ohne
hier ein halbes Dutzend alte Postings zu lesen, verstehen kann. Ihr drauffolgendes Posting hat ja ansatzweise
gezeigt, dass das möglich ist, bzw. dass das selbst Ihnen möglich ist.
Wer Verwesungsgeruch sucht, wird an kaum einem Ort in der Herzegowina schneller fündig als gerade in
Medjugorje (vgl. Link von 20:39 Uhr). Vor allem während der Kriegsjahre 91-95: während auf der Nordseite
des Krizevac für den Frieden gebetet wurde, wurden auf der Südseite im Todeslager Dretelj massenhaft
Zivilisten niedergemetzelt. Aber statt zu protestieren, haben die feinen Franziskaner von Medjugorje lieber
den Kirchengrund in Bijakovici für die Schießübungen von Warlord Zdravko Primorac bereitgestellt…
und gleichzeitig von der „Königin des Friedens“ geschwafelt. Klassischer Fall von Etikettenschwindel
big style.
@esra obgleich sonst in Europa fast überall der Verwesungsgeruch unerträglich ist, Du solltest dir regelmässig
die Zähne putzen. Dann wird das besser mit dem Verwesungsgeruch!
Ich sag’s ja: „Ich persönlich war in Fatima, Lourdes und Medjugorje und habe den stärksten Glauben in
Medjugorje erfahren.“ Ein Hochfest für den Modernismus
Wer’s glaubt, wird selig oder auch nicht… wer Fakten sucht, findet die Beleglinks dort www.kreuz.net/…entry.2182-page.html.
Einen Wallfahrtsort kann nur der Ortsbischof persönlich oder der Papst als Inhaber der Universaljurisdiktion
anerkennen. Beide haben davon aus guten Gründen sogar ausdrücklich Abstand genommen.
Danke Maria für Medjugorje! Du wirst allen Schlangen den Kopf zertreten! „Kardinal Franjo Kuharic in
seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Kroatischen Bischofskonferenz, in einem Interview, veröffentlicht
am 15.08.1993 in ‘Glas Konzilia’, offizielle Wochenzeitung der Kroatischen Bischöfe: ‘Zu Medjugorje:
Wir Bischöfe haben nach dreijährigem Studium der Kommission Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum
anerkannt.“’ Dies ist nur eine von vielen Einträgen, wenn das Stichwort „Medjugorje-Anerkennung“ ins
Internet eingegeben wird „ Die kroatischen Bischöfe haben also nach 3-jähriger Überprüfung Medjugorje
als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt! Dies ist noch keine endgültige Anerkennung, aber doch
eine wichtige Vorentscheidung! Wie das Beispiel des Heiligtums und der Wallfahrtsstätte „Rue de bac“
in Paris zeigt, wo die Gottesmutter der Hl. Katharina Laboure erschienen ist, müssen die Erscheinungen
gar nicht anerkannt werden, damit der Ort offiziell als „Wallfahrtsort“ anerkannt wird. Die Abertausenden
Bekehrungen und der „Beichtstuhl Europas“ sind Tatsache. Ich selbst zähle nach rund einem Dutzend Medjugorje-Wallfahrten
nicht mehr weiter. Einen wesentlichen, unvergesslichen Impuls für meine Bekehrung habe ich in Medjugorje
1999 erhalten. Ich konnte danach erst nur dort beichten! Ich bin „süchtig“ nach der Anbetung dort, etwas
was zuvor völlig undenkbar schien! Ich bin ganz tief davon berührt worden, wie etwa 2.000 meist junge
Menschen in der gelben Halle das Lied „Jesus, Dein Licht“ gesungen und mit „Totus tuus“ mitgedeutet haben!
Medjugorje was den ganzen Rummel mit Hotels, Verkauf von Devotionalien etc. angeht steht Medjugorje noch
weit hinter Lourdes. Solln die Pilger im freien schlafen. Außerdem finde ich es zynisch, wenn Traditionalisten
überall ungehorsam (oft zurecht) gegenüber Rom auffordern, im Fall Medjugorje aber auf Rom pochen. Solange
Rom die Handkommunion etc. zuläßt, lasse ich mir auch Medjugorje nicht verbieten. Genau wie in Lourdes
soll in Medjugorje ein bleibendes sehendes Wunder hinterlassen werden. Ich denke die Kritiker sollten
sich noch etwas gedulden. Ich persönlich war in Fatima, Lourdes und Medjugorje und habe den stärksten
Glauben in Medjugorje erfahren.
wie vor 2000 Jahren …Blinde sehen wieder, krebszerfurchte leben wieder gesund, seelisch Tote leben wieder,
die Heiligkeit erfüllt die Luft, obgleich sonst in Europa fast überall der Verwesungsgeruch unerträglich
ist, … aber die Pharisäer sind mit Blindheit geschlagen und werkeln stumpf an der Zerstörung . mich
erschüttert es in der Seele ( für mich war Medjugorje 1984 Damaskus; ich habe noch die Fuss-Spuren des
Himmels auf der gestampften Erde vor dem Kirchenportal gesehen und die roten Horden, die das Hl.Messopfer
von 10000-senden stören wollten. Dem Bischof kann ich nur sagen metanoeis !
Mons. Gemma irrt sich hier gewaltig Wieso gehen bitte dort so viele Leute zur Beichte, dass wäre doch
nicht im Sinne des Bösen. Oder? Ich selbst war 4x dort und erlebe den Ort jedesmal aus einer anderen
Sichtweise. Auch wenn es die „Erscheinungen“ nicht geben sollte, ist hier viel Umkehr geschehen.
Faktenverdrehung Na ja, das Interview ist voller verdrehter Fakten. Und zwar schon in seinem ersten Statement.
Soweit ich weiß, ist das Urteil der Komissionen des Bischofs von Mostar nicht angenommen worden (aus
welchem Grund auch immer – ist jetzt mal egal) und dass der Vatikan die Meinung des Bischofs als „persönliche
Überzeugung“ wertet, und nicht als offizielle kirchliche Meinung, kann man nachlesen. Ich hoffe, Mons.
Gemma ist einfach uninformiert und verbreitet nicht wissentlich falsche Fakten. Denn das wiederum wäre
wirklich Teufelszeug. Was in diesem Zusammenhang die Bewertung seiner Ankündigung einer explosiven Mitteilung
betriff: na ja, kann man sich denken…
@Bernd Harder Hatten Sie nicht angekündigt nicht mehr zu posten? Was nun! Wissen Sie nicht so recht was
Sie wollen? Ausser ein bisserl Verwirrung stiften, ein bisserl Werbung machen, ein bisserl Häresien verbreiten?
Die Teufeln von Medjugorje sind inzwischen ziemlich erträglich und domestiziert worden. Ich weiß das
schon lange alles und fahre trotzdem gerne immer wieder hin. Auf die Seher verzichte ich. Dafür besuche
ich gerne Cenakolo. Die Kirche wird zu 100% sicher nichts dagegen unternehmen, weil so arg ist das wieder
nicht…
@HeinrichderZweite Hallo Heinrich, <<Lieber Bernd Harder,nix gegen Sie. Aber Ihr letztes Posting ist ziemlich
wirr.<< kein Problem, ich bin nicht empfindlich … Nein, das Posting ist nicht wirr, es zeigt lediglich
eine unzutreffende Behauptung von Herrn Hochmut auf. Zitat Herr Hochmut: >>>>>>>>>>>>>>>>>> Lieber Hr.
Harder, ich hatte damals Ihre Zeitschrift gelesen und schnell Ihren Standpunkt erfasst. Das war nicht
sooo schwierig. Jones hatte nie PRIVATOFFENBARUNGEN . Sie befleissigen sich da einer Terminologie, die
Ihnen nicht zugänglich ist, aufgrund Ihrer Skepsis gegenüber allem Übernatürlichem.<<< <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Weder ich selbst noch *meine* Zeitschrift (vermutlich meint Herr Hohmut den „Skeptiker“) haben je behauptet,
dass Michael Jones Privatoffenbarungen habe. Daran ändert auch Herr Hohmuth aktuelles Posting nichts:
>>>>>>>>>>>>>>> Das Thema „Privatoffenbarungen“ ging an den Poster „new“. Siehe weiter unten das dazugehörige
Posting… Im selben Zuge, allerdings mit dem „@Harder“ ging ein Kommentar an Sie. Das sollte man imstande
sein auseinanderzuhalten. <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< Falsch, lieber Herr Hohmuth: Sie sprechen oben
von *Sie* und *Ihnen*, adressiert an mich persönlich. Das sollte man imstande sein auseinanderzuhalten
…
Sicher, beim Islam ist die Tragweite noch viel größer. @ Hochmut: Bei Unity Pubishing hat u.a. E.Michael
Jones seinen vielbeachteten Artikel Die Geister von Surmanci www.unitypublishing.com/ghosts.html (eine
sehr aufschlußreiche Betrachtung der Vorgeschichte der „Erscheinungen“) veröffentlicht. Und Jones ist
nun wirklich kein Papst- oder Kirchenhasser, sondern ziemlich genau das Gegenteil. Wie gesagt: Da ist
jeder Autor, von Laurentin bis Jones, gesondert zu bewerten.
Lieber Arkanum, Ganz so irrelevant sind die jüngsten Ereignisse wohl auch nicht: bei über einer Million
Anhänger (die wohl mehrheitlich einfach leichtgläubig sind) ergibt sich eine entsprechende Tragweite.
… das ist wie beim Islam. Mit 1,3 Milliarden Anhängern, die wohl mehrheitlich leichtgläubig sind,
ergibt sich eine entsprechende Tragweite…
@Harder Auch Sie sollten genau lesen: Das Thema „Privatoffenbarungen“ ging an den Poster „new“. Siehe
weiter unten das dazugehörige Posting… Im selben Zuge, allerdings mit dem „@Harder“ ging ein Kommentar
an Sie. Das sollte man imstande sein auseinanderzuhalten.
für begründete Zweifel, HeinrichvonOfterdingen, reicht das, was Laurentin zugibt, allemal aus. Hinzu
kommt noch das, worauf er gar nicht eingeht: z.B. daß sich von 1991 bis 1992 drei im Pilgergeschäft
tätige Familien eine Fehde mit über 100 Toten geliefert hatten. Und das, was noch gar nicht passiert
war, als er 1998 sein Buch schrieb: z.B. die Verstrickung der Medjugorjer Franziskaner in den größten
Geldwäscheskandal in der herzegowinischen Geschichte (ist alles bei Wikipedia nachzulesen, mit Quellenangaben).
Ganz so irrelevant sind die jüngsten Ereignisse wohl auch nicht: bei über einer Million Anhänger (die
wohl mehrheitlich einfach leichtgläubig sind) ergibt sich eine entsprechende Tragweite.
@Hochmut Dank dieser Diskussion fange ich immerhin an zu verstehen, wie bei kreuz.net jene end- und uferlosen
Diskussionen mit immer neuen und seltsamen Wendungen und Verwicklungen entstehen: indem man konsequent
überliest, was der andere wirklich gesagt hat, und ihm dafür Dinge unterstellt, die er eben nicht gesagt
hat, was wiederum eine Richtigstellung provoziert … Und so weiter, und so fort. Deshalb nur noch eine
allerletzte Einlassung: Ich habe nicht einmal ansatzweise behauptet, dass Michael Jones Privatoffenbarungen
habe. Ich zitiere Ihr Posting, lieber Herr Hochmut: >>>>>>>>>>>>>>>>>> „Skeptiker“ ist ein Blatt für
Menschen, denen alles Religiöse fremd ist, die für alles eine Erklärung haben und brauchen, Gottesleugner,
grundsätzliche Atheisten… Mit diesem Vorauswissen kann man das lesen, aber eigentlich (meistens) Zeitverschwendung!!!
@new 95% aller lieben Leute die Privatoffenbarungen haben, sind als krank anzusehen … >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Auf beide Punkte habe ich in einer zusammenfasssenden Mail folgendermaßen geantwortet: >>>>>>>>>>>>>>>>
Sie kennen also alle 800 „Skeptiker“-Mitglieder persönlich und wissen genau um deren persönliche Einstellung?
Ein echtes Wunder … Ebenso merkwürdig: Sie empfehlen Jones „Der Medjugorje-Betrug“ und halten Privatoffenbarungen
für krankhaft, schelten aber zugleich die „Skeptiker“??? Seltsam. >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Wie jedermann
leicht ersehen kann, geht es hier um zwei völlig unterschiedliche Themen. Schönen Abend noch weiterhin…
@Arkanum Also gehören Sie auch zu diesem Rom- und Katholikenfeindlichen Clan. Schämen Sie sich, rufe
ich Ihnen zu! Sicher sind alle Menschen verschieden, aber auf betreffender Seite sind die Garstigkeiten
gegen alles Heilige nicht zu überbieten und darin sind sich die Schreiberling alle einig. Laurentin ist
ein ausgewiesener Mariologie. Wie er, was M. betrifft, so danebengreifen konnte, bleibt unerklärlich.
Vermutlich hat auch hier der HOCHMUT zugeschlagen.
ob in M uebernatuerliches geschieht oder nicht, ob es anerkannt wird oder nicht – wer hier vom thema unbeleckt
mitliest, koennte meinen, in M entscheidet sich die zukunft des christentums! das (katholische) leben
wird weitergehen, egal wie die entscheidung roms auch lautet. was, liebe kritiker und gegner, erfuellt
euch mit dieser leidenschaft gegen die stadt zwischen (genau nicht auf) den bergen? ist dort irgend etwas
wesentlich neu? M ist nicht glaubensrelevant!!!
die Artikel bei Unity Publishing stammen von sehr unterschiedlichen Leuten, die auch unterschiedlich zu
bewerten sind. Der hier verlinkte zitiert aus einem Buch von René Laurentin, und der ist selbst Medjugorjeanhänger –
hatte aber den Anstand, wenigstens das Gröbste einzuräumen.
@Heinrich II. mich haben solche Gerüchte noch nie interessiert… Nachrichten aus dem Vatikan sind für
mich auch nicht so sehr vordergründig. Birma und China sind augenblicklich viel lebenswichtiger . dieser
komische Ort in Bosnien hat mich noch nie interessiert.
@Arkanum Der Link, den Sie hier anbieten, stammt von einer Seite, deren Macher die katholischen Blutwunder
sh. Lanciano und selbst den Papst für satanistisch halten und mit üblen Titulierungen versehen. Wie
stehen Sie zu diesen Leuten?
Lieber Gotthard, ich finde das schon sehr bemerkenswert, dass viele Dinge die aus dem Vatikan kommen vorher
durch einen Schwall von Gerüchten und Indiskretionen angekündigt werden. Rein verwaltungsmäßig scheint
der Vatikan ein ziemlicher Saustall zu sein.
@Daniel Stöhr Besagte Zeitschrift hat von Religion überhaupt keinen blassen Schimmer, nimmt aber das
Wort „Privatoffenbarung“ in den Mund, was in besagtem Fall, nämlich auf den M. – Kritiker Jones eh nicht
zutrifft. Viele seriöse und vor allem unseriöse Blätter schreiben drauf los mit einem beeindruckenden
Selbstbewusstsein, ohne die nötige Portion an Sachwissen. Hauptsache es klingt irgendwie plausibel und
die Leute fressen die Häppchen, die Ihnen vorgesetzt werden.
Geheimnisverrat „Aber ich vertraue Ihnen etwas an: Der Vatikan wird in Kürze mit einer explosiven Mitteilung
an die Öffentlichkeit treten, um ein für allemal jene zu entlarven, die hinter diesem Betrug stecken.“
die Welt wird bestimmt explodieren … Zyklon in Birma und earthquake in China nichts dagegen!!!!!!!!!
lasst doch fromme Touristen fahren, wohin sie wollen. Am Ziel geschieht nicht mehr als in ihrer Pfarrei
auch…
Seltsam ist doch auch, daß die Muttergottes in ihren Botschaften den Bau eines 100-Betten-Hotels www.unitypublishing.com/…/MedjugorjiLies.html
verlangt haben soll… man braucht da gar nicht bis zum zu gehen, um die Echtheit zu bezweifeln!
@Florian Geyer Ich finde, das sollte man dem Urteil der Kirche überlassen. Immerhin ist in Medjugorie
schon vieles komisch, wie z. B. die lange Dauer der Erscheinungen. Wieso sollte die Gottesmutter 30 Jahre
lang erscheinen, nur um zu sagen: „Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“?
Ja,ja, dann ist das für Sie halt „offensichtlich“. Für mich nicht. Im Übrigen äußert sich der „Skeptiker“
zum Religion als solches überhaupt nicht, vertritt auch keine Religionskritik.
Es gibt in Medugorje viel Kitsch, Ramsch und Touristik. Trotzdem weiß ich dass die Erscheinungen real
sind weswegen ich dem ganzem Tamtam gelassen gegenüberstehe da keiner es verhindern kann wenn es von
oben kommt. Die Ausagen des Lehmanns vom Balkan Bischof Peric dazu haben für mich soviel Essenz und gewicht
wie die Aussagen der DBK zu humanae vitae Es gibt viel Verwirrung und gewisse Bischöfe stehen nicht
unbedingt auf der Seite der Jungfrau.
@Heinrich der Zweite Könnte sehr gut sein. Es ist schon recht lange her – aber ein zweites Blatt mit
demselben Titel wird es wohl kaum geben. Also… Skeptisch zu sein befürworte ich unbedingt. Was heutzutage
alles erlebt und auch zu Papier gebracht wird, dem allem ist nur noch mit äußerster Skepsis gegenüberzustehen.
Wer allerdings leugnet, dass das Übernatürliche, im religiösen Sinn, existiert, der macht sich nur
selbst das Leben schwer. @matt2 Mit Dummheit hat das nichts zu tun, wenn man eine Sache einfach noch nicht
ganz erfasst hat. Und erlauben Sie mir bitte Sie darauf hinzuweisen, wenn Sie daneben liegen.
Nicht ernst gemeint?! „ist da dieses Käsblättchen gemeint? Da ist ja die BILD-Zeitung seriös dagegen.“
Da werden auf vielfältigsten Gebieten Phänomene kritisch behandelt. Was ist daran verwerflich? Ist doch
wunderbar, wenn Betrug bei „Therapien“ oder Pseudowunder aufgedeckt werden. Es ist so ziemlich das Gegnteil
der BILD, würd ich sagen.
Wie wird kath.net reagieren? Da bin ich jetzt schon gespannt, wie die kath.net -ter Gift und Galle spucken,
wenn der Vatikan damit rausrückt. Im übrigen fand JP 2 so ziemlich alles gut außer Abtreibung. Also
das muss nix heißen.
@Harder Lieber Hr. Harder, ich hatte damals Ihre Zeitschrift gelesen und schnell Ihren Standpunkt erfasst.
Das war nicht sooo schwierig. Jones hatte nie PRIVATOFFENBARUNGEN . Sie befleissigen sich da einer Terminologie,
die Ihnen nicht zugänglich ist, aufgrund Ihrer Skepsis gegenüber allem Übernatürlichem. Mit krampfhafter
Suche nach Erklärungen gerät man aber leicht auf den Boden der Lächerlichkeit. Jones hat gründlich
recherchiert, geforscht und ist im M. – Sumpf fündig geworden. Sein Buch gibt Einblick über die Drogen-geschwängerte
erste satanische Erscheinung von M. und ist sachlich, nüchtern und informativ. Da wir beide Kontra-M.
Kommentare geben, wäre es angebracht gemeinsam zu argumentieren…
@Bernd Harder Ich kenne zwei Abonnenten der besagten Zeitschrift persönlich. Die Diskussionen mit den
beiden und deren Weltanschauung passen zu Ihrem Posting, Herr Harder.
Wider den Betrug von Medjugorje „Der Vatikan wird in Kürze mit einer explosiven Mitteilung an die Öffentlichkeit
treten, um ein für allemal jene zu entlarven, die hinter diesem Betrug stecken.“ Das wäre ja klasse.
Herzlichen Dank an Bischof Gemma für diese deutlichen Worte.
@Hochmut Sie kennen also alle 800 „Skeptiker“-Mitglieder persönlich und wissen genau um deren persönliche
Einstellung? Ein echtes Wunder … Ebenso merkwürdig: Sie empfehlen Jones „Der Medjugorje-Betrug“ und
halten Privatoffenbarungen für krankhaft, schelten aber zugleich die „Skeptiker“??? Seltsam. Haben Sie
wenigstens den besagten Medjugorje-Artikel gelesen oder entspringt auch Ihr Urteil „Meistens Zeitverschwendung“
dieser wundersamen Fernwahrnehmungsgabe?
Kard. Ratzinger über Med. Am 22 Juli 1998 Hat Kard. Ratzinger geschrieben und unterzeignet das alles
was man Ihm und der H.vater J.P.II als positives über Med. in de Mund legt FREI ERFUNDEN ist… Ich habe
die originelle Kopie dieses Briefes, später konfirmiert bei seinem Sekretär Dr. Josef Clemens am 5 Februar
2002
Danke! Übrigens ist der Wikipedia-Artikel zu Medjugorje deutlich verbessert worden. Vor allem die Angaben
zur Ortsgeschichte de.wikipedia.org/wiki/Medjugorje sind interessant und mit guten Quellen belegt… bei
diesen Fakten wird verständlich, warum Seiten wie kath.net so tun, als beschränke sich v.a. die jüngere
Geschichte auf die angeblichen Erscheinungen. Dabei ist sie viel umfangreicher und oft mehr als nur garstig!
@Bernd Harder und @new @Bernd Harder „Skeptiker“ ist ein Blatt für Menschen, denen alles Religiöse fremd
ist, die für alles eine Erklärung haben und brauchen, Gottesleugner, grundsätzliche Atheisten… Mit
diesem Vorauswissen kann man das lesen, aber eigentlich (meistens) Zeitverschwendung!!! @new 95% aller
lieben Leute die Privatoffenbarungen haben, sind als krank anzusehen, nach dem Motto: „Verwechsle nicht
den eigenen Vogel mit dem Hl. Geist.“ (Zitat: Kardinal Meisner) Vielleicht sogar krank geworden an Zuständen
in der eigenen Kirche.
Med. Ort des Ungehorsam an Kirche Hier sind 5 wertvolle Bücher über Med. : 1° 2003 Thomas Lintner „
Der Stellenwert von Privatoffenbarungen am Beispiel der ‘Gospa’ von Medjugorje“ Verlag Traugott Bautz ,
Nordhausen ISBN 3-88309-126-X 2° 2001 E.Michael Jones „ Der Medjugorje Betrug-Geschichte und Fakten zu
seiner Aufdeckung „ Verax-Verlag CH-7537 Müstair Schweiz ISBN 3-909065-19-8 Tel. 00-41-(0)81-8585368
3° 2001 Kevin Orlin Johnson „ 20 Fragen zu Medjugorje-Was Rom wirklich gesagt hat „ Verax-Verlag CH-7537
Müstair Schweiz ISBN 3-909065-23-6 Tel. 00-41-(0)81-8585368 4° 2000 Rudo Franken „ Eine Reise nach Medjugorje-
Bedenken hinsichtlich der Erscheinungen“ Verlag Van Spijk, Venlo(NL) und Antwerpen(B), ISBN 90-6216-544-3
5° 1992 E. Michael Jones „ Das Geheimnis von Medjugorje „ Verlag Anton A. Schmid Pro Fide Catholica Durach
cher über Med. :
Sachlich-kritische Infos … … gibt es in dem Artikel „Medjugorje – Die unerzählte Geschichte“ in der
Zeitschrift „Skeptiker“, Ausgabe 4/2006, erhältlich bei www.skeptiker.de
dass in medjugorie… … mammonsdiener sind ist noch kein beweis für die unechtheit des ortes. dass
bischöfe ihre zweifel über diesen ort äußern, muss auch nicht viel bedeuten. oder würden sie kardinal
lehmann auch nur 50 prozent seiner aussagen glauben schenken? ein jeder prüfe die dinge und achte auf
das was da vor sich geht. argumente müssen stichhaltig sein. im übrigen gilt doch das wort gottes: wenn
das werk nicht von gott stammt wird es in sich zusammenfallen- früher oder später. in jedem fall werden
die pilger iun medjugorie ja wohl nicht zum dienst an der lüge animiert.
Habe auch mit seiner Heiligkeit ganz anonym gesprochen: Mein Name tut hier nichts zu Sache. Spreche mit
seiner Heiligkeit regelmäßig. Plötzlich höre ich seine heilige Stimme, die mir zuflüstert: Medjugorje
ist toll. Nix kritisierimus, sondern immer positivimus…
danke vorposter wie soll man sich den diesen schoenen namen merken? was das geld anbelangt: in den 80er
jahren war ich drei mal in m. in sarajevo traf ich einen taxifahrer, der mir die adresse seines bruders
zum wohnen gab. alle drei male wohnte und ass ich dort und die familie nahm nicht nur kein geld an, sondern
ging jeden tag mit zum gebet. das war fuer mich ein zeichen – nicht dass maria dort erscheint, sondern
von gelebten glauben. als ich dann 1996 wieder hinkam, war es schon anders – aber wer aparecida erlebt
hat, fuer den ist m immer noch ein beschaulicher bescheidener ort, an dem gebetet wird! einer meiner besten
freunde ist heute franziskanerpater. fuer seine berufungsentscheidung war m von grosser bedeutung
Vatikansprecher Joaquin Navarro-Valls „Vatikansprecher Joaquin Navarro-Valls hat am 21. August 1996 laut
Bericht der US-Nachrichtenagentur CNS erklärt, dass der Vatikan Katholiken niemals verboten habe, nach
Medjugorje zu pilgern. Wörtlich sagte Joaquin Navarro-Valls: „Man kann Personen nicht verbieten, dorthin
zu gehen, solange hier keine Irrtümer festgestellt wurden. Da dies nicht der Fall ist, kann jeder gehen,
wie er will.“
Insinuator Ich erweitere fortlaufend meine Beispiel-Linksammlung (u.a. aus dem arab. Fernsehen) für die
Kindesaufhetzung, die in islamischen Staaten nicht nur mit Duldung, sondern offenbar auch mit Unterstützung
von Mullahs, Erziehern, Pädagogen, weltlichen Machthabern, den Verantwortlichen für die Massenmedien
und … – das Schlimmste! – von den eigenen Eltern betrieben wird. Mein neuestes Beispiel betrifft einen
achtjährigen Hassprediger im Iran. Der erst vor wenigen Stunden von mir eingestellte Link ist zu finden:
>>>> hier www.kreuz.net/bookentry.2613.html <<<< !!!
Der Vatikan wird in Kürze mit einer explosiven Mitteilung an die Öffentlichkeit treten … Medjugorje
liegt in den Händen des Vatikans Der Generalvikar der Erzdiözese von Sarajevo bestätigt, dass ab sofort
eine Vatikankommission und nicht mehr die Ortskirche die Entscheidungskompetenz über Medjugorje hat.
Medjugorje (www.kath.net) Mato Zovkic, der Generalvikar der Erzdiözese von Sarajevo, hat diese Woche
gegenüber der Internetagentur „spiritdaily“ bestätigt, dass Medjugorje nicht mehr im Zuständigkeitsbereich
des Ortsbischofs liegt.
Aliatus und Pünktchen @Aliatus: Deine Aussagen sind höchst interessant. Kannst / magst Du da mehr Informationen
liefern? @Pünktchen: Wir kennen es, danke.
Papst Johannes Paul II. zu Medjugorje Es existieren zahlreiche Zitate, in denen sich Papst Johannes Paul
II. in Privatgesprächen positiv zu Medjugorje geäußert haben soll. Offizielle Äußerungen sind nicht
erfolgt, da die Untersuchungen über die Echtheit der Erscheinungen noch nicht abgeschlossen sind. Die
Echtheit der in Privatgesprächen erfolgten angeblichen Aussagen kann in vielen Fällen nicht mehr nachgeprüft
werden. Dennoch gibt es Aussagen Johannes Pauls II., die von Bischöfen bezeugt werden und die diese auch
auf Nachfrage bestätigen, wie die Aussage von Bischof Michael D. Pfeifer, OMI, Bischof von San Angelo,
Texas (Kontakt), (engl. Original – nachzulesen z.B. hier – erschienen im National Catholic Register, April
15, 1990): „Während des Ad-Limina-Besuches der Bischöfe von Texas in Rom im April 1988 fragte ich unseren
Heiligen Vater während einer privaten Unterhaltung, die ich mit ihm hatte, nach seiner Meinung über
Medjugorje. Er sprach sehr positiv über die Ereignisse dort und hob das Gute hervor, das dort für die
Menschen getan wurde. Während des Abendessens, das die Texanischen Bischöfe später mit ihm hatten,
kam Medjugorje wie zur Sprache. Wieder sprach Seine Heiligkeit darüber, wie es das Leben von Menschen
verändert hat, die es besuchten, und sagte, dass die Botschaften bisher nicht dem Evangelium widersprächen.“
Ein suspendierter Priester spendet die Sakramente natürlich gültig, aber unerlaubt. Es sei denn er masst
sich Sakramentenspendungen an, die den Bischöfen kraft göttlichen Rechtes vorbehalten sind.
Die Glaubenskongregation Glaubenskongregation Vatikan, Palast des Hl. Offiziums Pr. Nr. 154/81-06419 (Abschrift
des Originals) 26. Mai 1998 Ihre Exzellenz Mgr. Gilbert Aubry, Bischof von Saint-Denis auf der Insel Réunion
[ … ] Was die Äußerung Seiner Exzellenz Mgr. Peric in einem Brief an den Generalsekretär der „Christlichen
Familie“ betrifft, in der es heißt: „meine Überzeugung und meine Stellung ist nicht nur „Non constat
de supernaturalitate“ sondern ebenfalls auch „constat de non supernaturalitate“ der Erscheinungen und
Offenbarungen von Medjugorje“, sollte man als eine persönliche Überzeugung des Bischofs von Mostar betrachten,
der, als Ortsbischof, immer das Recht hat, das auszudrücken, was seine eigene Meinung ist und bleibt.
Um schließlich auf die Pilgerfahrten nach Medjugorje zu sprechen zu kommen, die privater Natur sind,
bleibt das Kongregat bei seiner Meinung, dass sie erlaubt sind, solange sie nicht als eine Anerkennung
der gegenwärtigen Ereignisse betrachtet werden, die die Kirche noch prüfen muss. In der Hoffnung, Ihnen
eine zufriedenstellende Antwort zumindest auf die wichtigsten Fragen, die Sie dem Dikasterium gestellt
haben, gegeben zu haben, verbleibe ich hochachtungsvoll Mgr. Tarcisio Bertone
Die lange bischöfliche Rede hat bloß einen kurzen Sinn. Wer aufgrund dieser Meldung zu zweifeln beginnt,
dem rate ich, unbedingt nach Medjugorje zu fahren und die Heiligkeit des Ortes zu erleben. Wer nicht zweifelt,
der fahre fort, dort dem Himmel zu begenen. Alle Argumente des hohen Herren sind blanker Unsinn.
Woher der Haß gegen ein geistliches Phänomen, das schon so viele Bekehrungen und Vertiefunegn des Gebetslebens
angeregt hat? Ist dieser Haß nicht gerade das Diabolische? Wer mit Medjugorje nichts anfangen kann, der
soll es ignorieren. Privatoffenbarungen waren nie und sind nie verpflichtend. Aber das gehässige Richten
und Verurteilen ist an der Grenze der Sünde wider den Heiligen Geist, wenn es sich derart verhärtet
wie in diesem unseligen Haß- und Hetzforum +net.
Wenn schon –:- dann S P L I T !! War selber fuffzigmal den Krizevac raufgerobbt. Hatte mit französischen
Landstreichern, Irren aus Serbien, Russen und ähnlichem Gesox dort unten gelebt. Eine wunderschöne Gegend.
Das Tal der Muttergottes. Nirgendwo in Hrvatska gibts feinere Kellner! Insgesamt lebte ich dort 7 Monate.
Ich lernte Herrn Pasquier Franclieu kennen, der in einem zerschossenen Ambulanzwagen hauste und davor
ein Lagerfeuer unterhielt. „Und so schafft das Böse fortwährend Gutes.“ Er ist heute zu meinem besten
Freund geworden. Wir und viele andere haben riesige Schatten-Gestalten gesehen (etwa 20 Meter hoch), die
sich während der eucharistischen Lästerungen abends um den alten Friedhof von Medugorje tummeln. Ich
selber bin auf dem Krizevac einem der dort häufigen Bär-Dämonen begegnet. Ich habe während meines
Aufenthalts drei der Seher mehrmals saufend, fressend gesehen. Pater Barbaric, der zu diesen Zeiten als
Heiliger Mann galt, war keiner. Sentire cum – nirgendwo. Beindruckend natürlich das Erlebnis, in zikkadendurchsungener
Nacht, in der herrlichen Südnacht, mit anderen zu beten. Die durchaus wunderbare Massenpsychose (der
„vierte Mann“ C.G. Jungs). Vrhunac heißt Hölle. Der markanteste Berg, den man in der Ferne aus dem Muttergottestal
aufragend sieht, heißt Vrhunac. Ali
@matt2 Ja, es ist verwirrend. Als Grundregel gilt ja eigentlich, dass man immer das tun soll, was kreuz.net
nicht will, d.h. – denken – den Papst respektieren – auf die Kirche hören – die Menschen lieben – sich
in der Kirche und für die Kirche einsetzen In diesem einen Fall aber scheint kreuz.net einmal richtig
zu liegen: Medjugorje ist Scharlatanerie.