Ein überkonfessionelle Predigt im Freien
Die kirchlichen Regeln verbieten zwar ökumenische Gottesdienste am Sonntag vormittag. Doch der Volksfestgottesdienst wird bestimmt ein rauschender Erfolg werden.
(kreuz.net, Bickenbach) Der Arbeitskreis ‘Zusammenarbeit der Christen in Bickenbach’ gestaltet auch in
diesem Jahr den gemeinsamen Festgottesdienst der sogenannten „christlichen Kirchen“ in Bickenbach.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Darmstädter Echo’ am Dienstag.
Bickenbach ist eine 5500-Seelen-Gemeinde im Landkreis Darmstadt-Dieburg im deutschen Bundesland Hessen. Der Ort gehört zum Bistum Mainz.
An dem Gottesdienst werden die evangelische Kirchengemeinde, die katholische Kirchengemeinde und die freie evangelische Baptisten-Gemeinde teilnehmen.
Der Anlaß findet am Sonntag, dem 25. Mai um 10.00 Uhr, im Rahmen eines Volksfestes statt.
Die Veranstalter zeigen sich erfreut, daß als Predigerin die evangelische Pröpstin des Bezirks Starkenburg, Karin Held, gewonnen werden konnte.
Sie wird nach Angaben des ‘Darmstädter Echos’ eine „überkonfessionelle Predigt im Freien“ halten.
Frau Held ist Mitglied des sogenannten „Leitenden Geistlichen Amtes“ der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Der organisierende Arbeitskreis hofft, daß der sogenannte Volksfestgottesdienst auf eine große Resonanz stoßen wird.
Er weist auf die offene, freie und bereichernde Atmosphäre eines solchen Gottesdienstes „mitten auf der Straße“ hin.
Darüber hinaus ist der ‘Arbeitskreis’ auch in diesem Jahr auf dem Volksfest mit einem Eisstand präsent.
Der Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde St.Bonifatius Seeheim-Jugenheim, Hw. Werner Pelz, weist jeden Vorwurf von sich:
„Wenn ökumenische Gottesdienste bei besonderen Anlässen – wie bei diesem Volksfest – stattfinden, nimmt meist ein Mitglied der Pfarrei, gelegentlich auch der nebenamtliche Diakon, daran teil.
Er sei als Pfarrer aus bekannten Gründen nie präsent gewesen: „Es ist auch keine Messe ausgefallen.“
An besagtem Wochenende werden in der Pfarrei wie immer die Vorabendmesse um 18.00 Uhr und am Sonntag die Messe um 8.30 und 10.30 Uhr stattfinden:
„Selbstverständlich werde ich auch diese Heiligen Messen selber zelebrieren.“
Das berichtete die Tageszeitung ‘Darmstädter Echo’ am Dienstag.
Bickenbach ist eine 5500-Seelen-Gemeinde im Landkreis Darmstadt-Dieburg im deutschen Bundesland Hessen. Der Ort gehört zum Bistum Mainz.
An dem Gottesdienst werden die evangelische Kirchengemeinde, die katholische Kirchengemeinde und die freie evangelische Baptisten-Gemeinde teilnehmen.
Der Anlaß findet am Sonntag, dem 25. Mai um 10.00 Uhr, im Rahmen eines Volksfestes statt.
Die Veranstalter zeigen sich erfreut, daß als Predigerin die evangelische Pröpstin des Bezirks Starkenburg, Karin Held, gewonnen werden konnte.
Sie wird nach Angaben des ‘Darmstädter Echos’ eine „überkonfessionelle Predigt im Freien“ halten.
Frau Held ist Mitglied des sogenannten „Leitenden Geistlichen Amtes“ der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Der organisierende Arbeitskreis hofft, daß der sogenannte Volksfestgottesdienst auf eine große Resonanz stoßen wird.
Er weist auf die offene, freie und bereichernde Atmosphäre eines solchen Gottesdienstes „mitten auf der Straße“ hin.
Darüber hinaus ist der ‘Arbeitskreis’ auch in diesem Jahr auf dem Volksfest mit einem Eisstand präsent.
Der Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde St.Bonifatius Seeheim-Jugenheim, Hw. Werner Pelz, weist jeden Vorwurf von sich:
„Wenn ökumenische Gottesdienste bei besonderen Anlässen – wie bei diesem Volksfest – stattfinden, nimmt meist ein Mitglied der Pfarrei, gelegentlich auch der nebenamtliche Diakon, daran teil.
Er sei als Pfarrer aus bekannten Gründen nie präsent gewesen: „Es ist auch keine Messe ausgefallen.“
An besagtem Wochenende werden in der Pfarrei wie immer die Vorabendmesse um 18.00 Uhr und am Sonntag die Messe um 8.30 und 10.30 Uhr stattfinden:
„Selbstverständlich werde ich auch diese Heiligen Messen selber zelebrieren.“
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Donnerstag, 15. Mai 2008 11:16
LandorganistII: Soviel
Tradi-Müll auf einem Haufen hat man selten gesehen. Oh mein Gott, und das im 21. Jahrhundert.
Mittwoch, 14. Mai 2008 22:28
Marranenjäger: Die landläufige Bezeichunung von
„ökumenischer Gottesdinest“, ist eine Gotteslästerung. Nur die Hl. Messe an der Katholiken teilnehmen, ist Gott wohlgefällig. Alles anderen Darbietungen der zigtausend Afterkirchen bewirken nicht nur keine Gnaden (selbst wenn eine Hl. Messe nur gültig, aber unerlaubt sein sollte!), sondern richten sich direkt gegen die geoffenbarte Wahrheit. Sie sind des Teufels.
Mittwoch, 14. Mai 2008 22:23
Brandenburgis: Stimme
Niemand kann sich sein Credo zusammenbasteln. Der christliche Glaube ist der Glaube der Kirche.
@Gotthard
Die evangelischen Christen glauben durchaus die gleiche Kirche wie wir, sie haben sie nur nicht.
@Gotthard
Die evangelischen Christen glauben durchaus die gleiche Kirche wie wir, sie haben sie nur nicht.
Mittwoch, 14. Mai 2008 21:07
Gotthard: @Brandenburgis
unam Sanctam Catholicam et Apostolicam Ecclesiam.
dieses Zitat stammt aus dem Credo, das die evangelischen Christen auch beten!!!
dieses Zitat stammt aus dem Credo, das die evangelischen Christen auch beten!!!
Mittwoch, 14. Mai 2008 10:43
stimme der vernunft: @Brandenburgis
Credo unam…
Wobei man natürlich nicht unerwähnt lassen darf, dass du dir diese Kirche nach deinem Gusto zurechtbastelst bevor du sie glaubst.
Wobei man natürlich nicht unerwähnt lassen darf, dass du dir diese Kirche nach deinem Gusto zurechtbastelst bevor du sie glaubst.
Dienstag, 13. Mai 2008 21:44
Brandenburgis: Credo
unam Sanctam Catholicam et Apostolicam Ecclesiam.
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