War Papst Johannes Paul II. ein geheimer Unterstützer?
Er ernannte für die Diözese Mostar einen Bischof, der ein scharfer Kritiker der angeblichen Marienerscheinungen in Medjugorie ist. Doch gleichzeitig gibt es Privatbriefe des Papstes zu dem Thema.
(kreuz.net) Im Jahr 2007 publizierte der US-amerikanische Medjugorje-Anhänger Denis Nolan eine weitere
Auflage seines Buches „Medjugorje und die Kirche“.
Das Buch enthält auch die Faksimile-Darstellung von
acht Briefen, die der verstorbene Papst Johannes Paul II. geschrieben hat und die sich auf die Erscheinungen
in Medjugorje beziehen.
Die Papst-Briefe sind an den polnischen Schriftsteller und Holocaust-Überlebenden
Marek Skwarnicki (78) gerichtet.
In ihnen sagt der verstorbene Papst nicht ausdrücklich, daß er an
Medjugorje glaubte. Aber es kommt klar zum Ausdruck, daß er mit dem, was dort geschieht, sympathisierte.
Die zwei hier abgebildeten Briefe stammen
vom 8. Dezember 1992 und vom 28. Mai 1992.
Sie wurden ursprünglich in Skwarnickis Buch „Johannes Paul
II.: Ich sende euch Grüße und segne euch. Die Privatbriefe des Papstes“ publiziert. Das Buch erschien
im Oktober 2005 in polnischer Sprache.
„Ich habe Ihre Grüße,
die Oblate und zwei Briefe erhalten, einen von Ihnen, Marek, und einer von Ihnen Sophia. Danke für alles.
Ich möchte die Weihnachts- und Neujahrsgrüße erwidern. Möge die Oblate des Weihnachtsabends dies auch
ausdrücken.
Ich danke Sophia für alles bezüglich Medjugorje. Auch ich gehe in meinen Gebeten täglich
als Pilger dorthin: Ich verbinde mich in meinen Gebeten mit all jenen, die dort beten oder von dort einen
Gebetsruf erhalten. Heute haben wir diesen Ruf besser verstanden. Ich bin erfreut, daß es unserer Zeit
nicht an Leuten des Gebetes und an Aposteln fehlt.
Ich danke Marek für beide Gedichte (Lieder) – das
von Huta und das andere für Lagiewniki. Ich teile Ihre Sorge für ‘Die Wochenzeitung’. Täglich empfehle
ich diesen Namen Gott. Ich wünsche Marek die Gabe des Mutes und der Gesundheit.
„Möge Gott Ihnen für das ‘Mysterium’ vergelten. Um zu wissen, was es enthält, werde
ich es lesen müssen, aber nur aufgrund Ihres Briefes kann ich in meinem Inneren etwas von dem Inhalt
spüren. Ich werde den Text mit Sicherheit schnell lesen.
In der Zwischenzeit danke ich für den (noch
nicht gelesenen) Text und für die lieben Worte des Autors. Möge die Muttergottes Marek und Sophia und
ihre Familie immer beschützen.
Und jetzt kehren wir täglich zum Gebet nach Medjugorje zurück.“
Johannes
Paul II.
Vatikan, 28. Mai, 1992
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31 Lesermeinungen
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Thema? Mit voller Respekt möchte ich mich zu diesem „Thema“ aussern.Ein Herr hat das schon bemerkt, das
möchte ich auch herausheben: es is kein Geheimnis, das der ehemlaig Papst Medugorje sympatisiert hatte.
Manche Leute kritisieren Papst Johannes Paul den II-ten ohne eine befriedigende oder irgendeine wissenschaftliche
Quelle zu bringen. Viele, die ihn kritisieren, kennen ihn nur ausserlich. Um ihn zu kennen, muss man ihn
innerlich kennenlernen. Man sollte sich meiner Meinung nach als Thema sich etwas anderes suchen und sich
mit solchen Sachen beschaftigen, was auch SInn hat. Ich finde nich anstandig, über die Privatbriefe anderer
öffentlich zu diskutieren und dazu noch Themen erfinden.
Rom verurteilt Medjugorje-Pater Vlasic Ich wiederhole : Was der Papst privatim aussert, ist nicht wichtig!
Jetzt hat die Vatikanische Kongregation fur die Glaubenslehre der Medjugorje-Gourou und erste geistliche
Leiter der ‘Seher’ P.Vlasic deutlich verurteilt. Lesen Sie selbe auf www.cbismo.com in Kroatisch, Italienisch
oder Englisch „The Canonical Status of Fr. Vlasic“ und „Fr. Vlasic within the context of the Medjugorje
phenomenon“
mark waterinckx; Papst äußert sich positiv über Medjugorje Wer legte Papst Johannes Paul II. denn diese
Zitate in den Mund? Nicht die Franziskanermönche ! Bitte Quellenangabe lesen ! Hier eine weitere Aussage
von Papst Joh.P. II: Die Welt hat das übernatürliche verloren. Viele Leute suchen es und in Medjugorje
finden sie es durch beten und fasten und durch die Beichte“ (aus „Leben“ Kurzinfo s. 20)
Wer legte Papst Johannes Paul II. denn diese Zitate in den Mund? Die Medjugorje’schen Franziskanermönche?
Papst Joh. Paul II. 1993 : Der Krieg im ehemaligen Jugoslawien ist der sicherste Beweis für die Echtheit
der Erscheinungen in Medjugorje ( aus Mir 39/94) Papst Joh. Paul II. 1990 : Nein diese Verdienste , die
Befreiung Polens von den Komminismus kommt mir nicht zu: Das ist das Werk der Gottesmutter , wie sie es
in Fatima und Medjugorje gesagt hat“. ( aus Sr. Emmanuel „ Medjugorje und die Kirche“ Parvisverlag)
Der Papst und nicht wenige Bischöfe sind Fürsprecher für Medjugorje Nachfolgend ein paar Aussagen von
Bischöfen , Kardinälen und dem Papst. Erzbischof Franjo Kuharic, Zagreb: „Wir müssen die guten Früchte,
besonders die vielen Bekehrungen anerkennen und für Gott dankbar sein.“ ( aus Erscheinungen der Gottesmutter
in Medjugorje Jest 86, S. 101) Bischof Poulo Hnilica S. Rom : „Der hl. Vater ist von der Echtheit der
Erscheinungen überzeugt“ ( aus Medjugorje Aktuell Nr.2 , April 89 Kardinal Giuseppi Siri , Genua: „ Ich
kann nur sagen, dass ich sehe, wie viele als Heiden von Genua nach Medjugorje fahren und dann mit dem
rosenkranz in der Hand wiederkommen.“ ( aus Li Resto del Cardino“Bolognna, April 87, S. 6 ) Erzbischof
Dr.France Franic, Split: „ Zweimal konnte ich bei den Erscheinugen Anwesend sein … Mir wurde dabei klar,
dass es keine Täuschung gibt , keine Manipulation, keine Halluzination, sondern , dass es sich um ernste
religiöse Erlebnisse handelt… In Medjugorje werden die Aussagen des II. Vatikanums über die Ökumene
bestätigt. ( aus Vjesnik Nadbiskuije Splitsko- Makarske Nr. 1 1985) Papst Joh. Paul II. 1993 : Der Krieg
im ehemaligen Jugoslawien ist der sicherste Beweis für die Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje (
aus Mir 39/94) Papst Joh. Paul II. 1990 : Nein diese Verdienste , die Befreiung Polens von den Komminismus
kommt mir nicht zu: Das ist das Werk der Gottesmutter , wie sie es in Fatima und Medjugorje gesagt hat“. (
aus Sr. Emmanuel „ Medjugorje und die Kirche“ Parvisverlag)
Eine beglückende Nachricht! Dass nun der Nachweis gelungen ist, dass der große Ungeborenen-Schützer-Papst
Johannes Paul II. seine Sympathie für Medjugorje in zwei Briefen zum Ausdruck gebracht hat, ist eine
große Freude für alle Medjugorje-Pilger! Dem neuesten Medjugorje-Heft entnehme ich unter dem Titel „Medjugorje
liegt in den Händen des Vatikans“ folgende Mitteilung: „Mato Zovkic, der Generalvikar der Erzdiözese
Sarajevo, hat diese Woche gegenüber der Internetagentur „spiritdaily“ bestätigt, dass Medjugorje nicht
mehr im Zuständigkeitsbereich des Ortsbischofs liegt. Vielmehr wurde aufgrund von Interventionen des
Vatikans eine neue Untersuchungskommission eingesetzt, die direkt dem Vatikan unterstellt ist. Die nationale
Kommission, die bisher unter dem Vorsitz von Kardinal Vinko Puljic in Sarajevo residierte, plane daher
keine weiteren Aktivitäten mehr, sondern warte auf weitere Anordnungen des Vatikans. Die ortskirchliche
Kompetenz über Medjugorje wurde dem damaligen Bischof Zanic bereits in den früheren 80er-Jahren entzogen.
Beteiligt an der Entscheidung waren der damalige Staatssekretär Casaroli sowie der frühere Kardinal
Joseph Ratzinger. Mato Zokic kündigte für den 7. Mai 2008 ein Spezialtreffen mit einem Moraltheologen
und einem Kirchenrechtsexperten in Medjugorje an. Thema ist die ungewöhnlich intensive Beichtpraxis in
dem Marienwallfahrtsort, zu dem jährlich Millionen pilgern“ Der Artikel stützt sich auf eine „kath.net“-Mitteilung
vom 9. 4. 2008 „Du wirst ihm den Kopf zertreten!“
darüber hinaus, Herr Waterinckx, bleibt die Gretchenfrage offen. Nämlich: Warum sollte Papst Johannes
Paul II als angeblicher Sympathisant ausgerechnet den als solchen bekannten Medjugorje-Kritiker Ratko
Peric zum Bischof von Mostar ernannt haben? Und: Warum hat er nicht von seiner Universaljurisdiktion Gebrauch
gemacht, um die „Erscheinungen“ anzuerkennen oder Medjugorje zum Wallfahrtsort oder gar Heiligtum zu erheben?
Im Unterschied etwa zu einer Bischofskonferenz war er befugt, diesbezügliche Entscheidungen der Diözese
Mostar-Duvno aufzuheben. Er hat es nicht einmal versucht! Darüber hinaus sind viele Gründe denkbar,
warum er für die Pilger gebetet hat. Weil er die „Erscheinungen“ für echt hielt? Oder weil er die Gläubigen
vor einem Hoax bewahren wollte? Beides ist mit den Fakten vereinbar; mehr weiß man darüber nicht. Tatsache
ist und bleibt: Es ist auch dem Handeln des angeblichen Sympathisanten zu verdanken, daß Medjugorje kirchenrechtlich
nach wie vor nichts weiter als eine einfache Pfarrei mit Gebetsstätte (gleichfalls nicht „erscheinungs“gebunden)
ist. Benedikt XVI hat es im übrigen ebenfalls dabei belassen, denn naiv ist er nicht.
#23 Nachtlaterne 19:05:38 | Mittwoch, 14. Mai 2008
wo viel gebetet wird und … … niemand gegen die lehre gottes verströßt da geschieht ganz bgewiss
schon in sich gesehen übernatürliches. lasst medjugorie einen ort des innigen gebetes bleiben. niemand
ist verpflichtet den erscheinungen dort glauben zu schenken.
Med. und J.P.II Privat-Briefe und Privat-Meinungen der papst sind ohne Wert. Nur die offizielle Documente
vom Papst und seine Kongregationen haben Authorität. Rom unterstützt die Aussagen von beider Bischöfe
Mostars und Ihre Kommissionen, und das war immer NICHTS übernatürliches.
@ewigkeit Meint jemand aber im Ernst, die Muttergottes würde in einer so gottlosen Zeit so viel und weitestgehend
so belangloses Zeug reden? Das tut sie nur, um die Menschheit davon zu überzeugen, dass Frauen nicht
predigen sollen. Danke meine Kindlein, dass ihr mir heute wieder zuhört. Seid immer schön brav und schwätzt
nicht in der Kirche. Ich hab euch alle lieb. Das liebe Jesulein ist traurig wenn ihr in der Kirche schwätzt.
Betet brav den Rosenkranz. Dann freut sich das liebe Jesulein. Ich segne euch alle, meine Zuckerschnütchen!
Viele, die nach Medjugorie fahren, sind sicher fromm guten Willens und Glaubens. Meint jemand aber im
Ernst, die Muttergottes würde in einer so gottlosen Zeit so viel und weitestgehend so belangloses Zeug
reden? Wie war das in Fatima, Lourdes und La Salette? Vertrauen wir dem Lehramt der Kirche, durch das
Christus zu uns spricht.
Modernismus Ich hatte unten geschrieben, dass die Ursache für den Modernismus, der gemäß Berichten
auch in Medjugorje ist, die „Konzilsreform“ sei. Das Wort ist natürlich Unsinn. Ich dachte an die Liturgiereform
nach dem 2.Vat Konzil. Genauer geht der Modernismus viel weiter, nämlich auf das Einschleusen kommunistischer
und freimaurerischer Kräfte in die Kirche zurück, das schon viel früher angefangen hat. Und wenn dann
dieser Modernismus auch in Medjugorje ist, warum soll er dann die Erscheinungen dort ungültig geworden
sein? Altötting-Wallfahrer singen auch zum Teil die sog. „neugeistigen Lieder“, und Geschäfte mit Souvenirs
gibt es auch. Trotzdem kommt keiner auf die Idee, Altötting sei ein Machwerk des Teufels.
Medjugorje und seine Geschehnisse sind für uns, die ofters dorthin pilgern ( ich war dreimal zu Silvester
von 28. 12 bis 3. 1. dort), ziemlich menschlich und normal. Von einem absolut diabolischen Phänomen!
so ein Blödsinn, können nur die Leute plappern, die noch nie dort (und auch nicht in Lourd, Fatima usw)
waren, aber natürlich alles wissen! und versuchen schwache Katholiken verderben. Vielleicht haben sie
selbst einen Teufelssyndrom. Wenn sich Medjugorje-Botschaften, die sind immer höchst positiv und aufbauend,
in verschiedensten Variationen täglich wiederholen , stört mich nicht im gerinsten. Ich versuche auch
nicht ihre Genealogie zu untersuchen. In Medjugorje gibts für jeden passende religiöse und manchmal
erschütterde Erlebnisse, die sehr viel wert sind. Wenn sie ein Paar Tage bleiben können und täglich
2 ganze Rosenkränze maschierend durchtschecken, mein Lieber, werden sie echt religiös sensibilisiert
und motiviert.
Erscheinungen Es kommt überhaupt nicht darauf an, ob dort oder an anderen Stellen der Erde ein(e) Heilige(r)
erschienen ist, sondern daß dort viele Menschen gemeinsam beten. Was ist daran verwerflich, daß an solchen
Wallfahrten Geld verdient wird? Sollen die Organisatoren etwa ehrenamtlich arbeiten und auch noch die
Kosten zuschießen? Wirklichkeitsfremder geht es nicht!
Ja da schau her! Dieser ist euer Vater JP2 hatte Kinder? Ja da schau her. Was die Gospa nicht alles weiss!
Halleluja, gepriesen sei die dreifachhochallerheiligste Gospa!
„Die Erscheinungen… sind natürlich echt“ Habe gerade ein wenig in den Botschaften gelesen. „Botschaft
vom 02.03.1982 Unsere Liebe Frau lächelt zu zwei großen Papstbildern, die eine Frau aus Osijek mitgebracht
hat, und sagt: „Dieser ist euer Vater, meine Engel.“ Da soll also Maria jemanden als „euren Vater“ bezeichnet
haben, der laufend Enzykliken veröffentlicht, die von Häresien nur so strotzen. Dann will ich nicht
wissen, wer der Vater des Vaters sein soll
Nun ja, daß er judaisierender Häretiker war, ist sowieso klar. Ich denke aber, daß er tatsächlich
einer aktiven Sekte angehörte, einer Art Untegrund-Orden, oder pseudo-katholischen Loge o. ä.
ja was denn wohl …? dass papst JPII (an dessen seligsprechung ich mich uebrigens auch nicht begeistern
kann) einer sekte angehoert haben sollte … er war papst – mit einigen ueberraschungen, sonst aber grossen
staerken … (wer iin meinem umfeld haette je geglaubt, dass ich innerhalb der kirche den past verteidige –
oder … naja dies ging ja richtung ausserhalb …)
Sympathie des JPII Die Sympathie des Papstes für Medjugorje war kein Geheimnis. Wer sich die Mühe machen
wollte, konnte Zitate, die JPII zugeschrieben wurden, durch einfache E-mail Korrespondenz mit den entsprechenden
kirchlichen Würdenträgern verifizieren. Statt dessen kursiert in Tradikreisen dieser merkwürdige, vermutlich
fingierte Brief von Kardinal Ratzinger, alle Aussagen des Papstes zu Medjugorje seien frei erfunden. Problem
dabei: Es lässt sich offenbar nicht nachprüfen, welche angebliche Aussagen überhaupt vorgelegt wurden.
Es scheinen jedenfalls nicht diejenigen gewesen zu sein, die man nachprüfen und dem Papst zuordnen konnte.
Ach bitte Burgorus Ich bitte Sie wer glaubt denn so etwas?? Sie glauben das Maria wöchentlich den Sehern
erscheint?? Maria ist doch nicht der Express oder die Bild!!! Allein die Umstände des Geldverdienens
zeigen ganz klar das dort nicht Maria erscheint. Und nun behaupten Sie bitte nicht, das dies das Werk
des Teufels ist. Man hat dort einfach eine Geldquelle aufgetan, die größer nicht sein könnten. Alle
2 Tage fährt vom Hornbach Parkplatz in Dortmund eine Reisegruppe nach M. Wenn ich die frommen alten Menschen
sehen und dran denke das denen dort aud Profitgierig das Geld aus der Tasche gezogen wird, dann krieg
ich das kotzen. Die armen alten Leute sind nur leider zu fromm oder verblendet zu sehen was dort passiert.
Der Papst müsste ein Machtwort sprechen und den ganzen Verein verbieten, dann wäre klarheit geschaffen,
wie man sich zu verhalten hat. Solange das aber nicht passiert leistet er Profitgier und Ausbeutertum
vorschub. Ich finde es ganz schlimm das so etwas als göttlich hingestellt wird. Wer weiß was die mit
dem ganzen Geld während des Balkankrieges angestellt haben. Da darf man gar nicht dran denken, und da
glauben Sie das Maria dort erscheint. Völliger Blödsinn verdummung und verarsche von Menschen. Das ist
M. und nicht mehr.
Die Marienerscheinungen von Medjugorje der 80er Jahre sind natürlich echt. Keine Erscheinung hat es bis
jetzt geschafft, einen solchen Gebetssturm hervorzurufen wie die von Medjugorje. Die meisten heutigen
Gebetsgemeinschaften sind Medjugorje-Gebetskreise. Diese haben nach der Konzilereform das Glaubensleben
der gewöhnlichen Leute wieder belebt. So etwas macht der Teufel nicht; er hasst ja den Rosenkranz. Doch
überall, wo die Gottesmutter ist, ist auch der Teufel, der alles wieder zerstören will. Wäre der Teufel
nicht auch da, wäre dies alles andere als ein Zeichen der Echtheit. Wenn man den Berichten glauben darf,
scheint der Teufel hier nun vieles in der Hand zu haben; vor allem scheint in Medjugorje der Modernismus
eingezogen zu sein. Viele glauben instinktiv auch, dass, der, dem die Gottesmutter erschienen ist, heilig
ist und glauben ihm mehr als der katholischen Lehre. Doch in Wirklichkeit sind Seherkinder, die nun plötzlich
im Mittelpunkt stehen, viel mehr den Gefahren von Sünden wie der des Stolzes ausgesetzt; und es kann
nun in Visionen der Teufel einschleichen. Ob dies geschehen ist, kann ich nicht beurteilen. Vom Irrglauben,
dass Marienerscheinungen entweder von Anfang bis zum Ende echt sind und nur richtig damit umgegangen wird,
oder dass sie von Anfang bis zum Ende Machwerk des Teufels sind, muss man mal Abschied nehmen. Man kann
die Erscheinungen an den Früchten beurteilen, und die Früchte von Medjugorje (Rosenkranzgebet und Fasten)
sind gut; der Modernismus ist nicht die Frucht von Medjugorje, sondern der Konzilsreform.
Kommunistisch-Französische Allianz während in Medjugorje dank der Gnade Gottes täglich Menschen bekehrt
werden werden einige Herrschaften nicht besseres zu tun haben als mit Steinen danach zu werfen, (Schade
daß es der Jugoslaw. Volksarmee nicht gelang M. zu bombardieren, der Teufel blendete die aufrechten serbisch-orthodoxen
Piloten an ihrer frommen Tat.)