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Mittwoch, 14. Mai 2008 07:41
Unerlöste Untermenschen? + Keine praktizierenden Katholiken + Katholische Heldin verstorben + Neue altgläubige Kirche + Gesundheitlich angeschlagen
Zurück zum Artikel 86 Lesermeinungen:
Freitag, 16. Mai 2008 12:28
Peter-Pan: @Vineta
Entrüstet? Soll das ein Witz sein? Ich habe nur höfflich erklärt, warum das Wort Untermensch einen rassistisch Klang hat – auch und gerade wenn man es für eine Religionsbezogene Klassifizierung verwendet.

Entrüstung sieht bei mir etwas anders aus.

Und „Untermensch“ ist kein unschuldiges Wort!! Dieser Begriff hätte bei Nicht-Rassisten auch vor ‘39 Ablehnung hervorgerufen.

Na ja, Leute wie Sie, bei denen ja schon die Autobahnen vor Rassismus sprühen, weil Hitler welche baute, werden mir da kaum recht geben!

Mag schon sein, dass so manches relativ harmloses Wort oder Symbol durch die Nazis beschädigt wurde, aber Untermensch hatte zu keiner Zeit einen harmlosen oder unschuldigen Klang. Wie kommen Sie überhaupt darauf?

Sie drehen das Spielchen das Sie anderen vorwerfen, einfach um. Indem Sie ein unzweideutig fragwürdiges Wort in Schutz nehmen und Leuten die daran Kritik üben, Vorwürfe machen, sich von dieser omniösen „Gedankenpolizei“ einshränken zu lassen.
Freitag, 16. Mai 2008 10:50
Vineta: @Peter Pan : Rassismus gewittert und sich prompt entrüstet!
1) Es gibt Worte, bei denen in den 12 braunen Jahren ein bestimmter Nebensinn verbunden wurde, mit dem Wort „Sonderbehandlung“ beispielsweise der des Tötens. Nur weil drei oder vier Jahre lang ein paar Leute mit diesem unschuldigen Wort das Töten umschrieben, soll man sich etwa von der Antifa verbieten lassen, das Wort weiterhin in vielen anderen Zusammenhängen und Bedeutungen zu verwenden? Und auch nicht das Wort „ entartet“, das schon lange vor 1933 in vielen unschuldigen Bezügen gebraucht wurde?
2) Was die auf das Gegenteil von Übermensch abzielende Wortschöpfung Untermensch angeht und einfach einen Menschen mit irgendwelchen von Fall zu Fall festlegbaren intellektuellen, charakterlichen usw,. Defiziten meint – so sollten Sie sich hier lieber auch nicht als Lakai der Wortpolizei Antifa gerieren !
Weil 1941-45 Himmler und ein paar Leute von bolschewistischen Untermenschen sprachen und damit die russischen Bolschwisten meinten ( die übrigens weit mehr Menschenleben auf dem Gewissen haben als Hitler), soll man sich deswegen etwa nun für alle Zeiten von der Antifa vorschreiben lassen, das Wort Untermensch nicht in anderen Bedeutungszusammenhängen zu verwenden, um irgendwelche Defizite bei einer Gruppe von Menschen anzudeuten, die es ja immer gibt??
Na ja, Leute wie Sie, bei denen ja schon die Autobahnen vor Rassismus sprühen, weil Hitler welche baute, werden mir da kaum recht geben!
Donnerstag, 15. Mai 2008 22:34
Kurt K.: A propos Ausserirdische
Hier ein gar lustges Liedchen zum Thema Raumfahrt.
Donnerstag, 15. Mai 2008 22:29
Marcelus: Für die Missionierung von außerirdischen intelligenten Wesen
wird Gott wahrscheinlich die Menschheit gar nicht gebrauchen,
sondern dort eigene Propheten haben.
Donnerstag, 15. Mai 2008 22:23
Brandenburgis: Doch, doch
mich gibts schon …
Donnerstag, 15. Mai 2008 22:13
Marcelus: @Brandenburgis:
Gibt es Sie selbst auch nicht?
Donnerstag, 15. Mai 2008 22:11
Brandenburgis: Eine materielle …
… Welt gibt es gar nicht.
Donnerstag, 15. Mai 2008 22:06
Marcelus: @Peter-Pan: Die materielle Welt muß grundsätzlich mit jeder Religion oder Philosophie
im Einklang stehen.

Papst Urban VIII. hat das anscheinend im Fall Galilei nicht verstanden.
Donnerstag, 15. Mai 2008 22:01
Peter-Pan: @Marcelus
Warum immer wieder die Frage, ob Lebewesen auf anderen Planeten der katholischen Lehre widersprechen?

Weil es allgemein eine recht interesannte Frage ist, würde ich sagen. Lassen sich außerirdische mit dieser oder jener religiösen Weltordnung in Einklang bringen?
Donnerstag, 15. Mai 2008 21:50
Marcelus: Warum immer wieder die Frage, ob Lebewesen auf anderen Planeten der katholischen Lehre
widersprechen?
Donnerstag, 15. Mai 2008 19:48
Stephanus: Es ist nicht zu fassen…
da brechen immer öfter eifrige Priester der Tradition während ihrer weiträumigen Arbeit zusammen und das Institut Christus König hat nichts anderes zu tun, als vor Ort einen Meßstützpunkt zu gründen. Dabei gibt es auch in Libreville seit Jahren eine Arche der allumfassenden Katholischen Tradition.
Nun könnte man ja sagen, Konkurenz belebt das Geschäft, in diesen wie auch in anderen Fällen muß hier aber wohl davon ausgegangen werden, daß das „Geschäft“ der Konkurenz ausgetrocknet oder zumindest beschädigt werden soll.
Und andern Orts müssen weitere Gläubige immer noch auf die Ankunft der Heiligen Messe aller Zeiten warten. Will sagen, die einzelen Priester müssen weiterhin unnötig weite und schwere Wege auf sich nehmen auf denen sie dann irgendwann zusammenbrechen.
Gemeinschaften die nach dem Spontispruch verfahren: Und willst du auch mein Bruder sein, ich schlag dir doch den Schädel ein!- bekommen von nun an von mir keine Spendengelder mehr.
Sollte ich jetzt was über haben, dann geb ichs dem Bettler an der Ecke, der soll es versaufen…
Donnerstag, 15. Mai 2008 15:15
Peter-Pan: @Vineta
Das Wort „Untermensch“ habe nicht ich hier eingeführt, sondern der Artikelschreiber!

Stimmt, aber Sie haben es aufgegriffen und selbst verwendet. Und sie haben auf meine Bemerkung, die Überschrift „Unerlöste Untermenschen“ sei bescheuert und mache keinen Sinn, damit reagiert, zu erklären, warum sie eben doch Sinn macht.

Vielleicht wollte er sich von der Antifatruppe nicht die 1941 -45 geltende Bedeutung Slawen aufdrängen lassen und sagte sich: Menschen ohne Christus sind noch keine vollwertigen Menschen, eher Untermenschen im Vergleich zu den Übermenschen, den Heiligen. Es wäre interessant zu erfahren, inwiefern Sie dies mit Rassismus in Verbindung bringen.

Das Wort Untermensch an sich ist schon rassistisch, und Menschen für nicht vollwertig zu halten – für Untermenschen eben – nur aufgrund abweichender religiöser Überzeugungen markiert den schlimmsten Fall von Rassismus den wir im zwanzigsten Jahrhundert erlebt haben. Als nämlich ein Regime die Angehörigen einer bestimmten Religion tatsächlich zu Untermenschen erklärte.
Donnerstag, 15. Mai 2008 00:54
clarissa colonia: Ich weiß, werter Vineta,
auch das Vorhaben der Kirche galt zunächst als undurchführbar – sogar in Apostelkreisen, sagte man mir.
Donnerstag, 15. Mai 2008 00:50
Vineta: @Schnellschüssen von HeinrichII+Clarissa C.+Peter P.
@Heinrich II:
Vor der Meinung eines anderen soll man hohen Respekt haben… so ein Blödsinn!Was denn nun? Können Sie sich immer so schwer entscheiden?
Wenden wir uns Problemen zu, die wir haben…Wer von uns beiden Schrott oder brisante Probleme thematisiert, darüber kann sich jeder hier durch Klicks auf unsere Nicks ein genaues Bild machen. Im übrigen geht es hier im Artikel um die Möglichkeit der Existenz von Außerirdischen, vom theologischen Standpunkt aus betrachtet!

@Clarissa C.:
beantwortet nicht meine Frage, ob Personalität anderswo rematerialisiert werden kann.Welche Ehre, daß Sie in mir den Mega-Einstein sehen, der das weiß!
Wieso erzählen Sie mir, daß sich Kolumbus weder auf einen Exoplaneten noch in ein Land jenseits des Ozeans beamen ließ? Ich wollte Sie doch nur darauf aufmerksam machen, daß es in der Geschichte nur so von Beispielen wimmelt für Vorhaben , die zunächst als undurchführbar erklärt wurden.

@Peter P.
Alle Vergleiche hinken!
Das Wort „Untermensch“ habe nicht ich hier eingeführt, sondern der Artikelschreiber! Vielleicht wollte er sich von der Antifatruppe nicht die 1941 -45 geltende Bedeutung Slawen aufdrängen lassen und sagte sich: Menschen ohne Christus sind noch keine vollwertigen Menschen, eher Untermenschen im Vergleich zu den Übermenschen, den Heiligen. Es wäre interessant zu erfahren, inwiefern Sie dies mit Rassismus in Verbindung bringen. Nur so aus dem Bauch heraus?
Eines sind wir evtl. Aliens voraus: Bei ihnen ist Christus nicht auferstande…
Donnerstag, 15. Mai 2008 00:07
Peter-Pan: @Benedikt
Ich bin durchaus für Raumfahrt. Sehr interessant finde ich vor allem die Theorien bezüglich des Terraformings. Das sollte auf jeden Fall forciert werden. Kann gar nicht schaden, wenn man eines Tages auch auf dem Mars siedeln kann.

Ja, dann hätte man eine Alternative, falls wir den blauen Planeten irgendwann endlich platt gemacht haben.

Das einzige Problem an dem sich dabei wirklich nichts drehen ließe, wäre wohl die Marsschwerkraft (etwa ein Drittel der Erde oder so, glaube ich). Man kann die Planetenmasse nicht erhöhen.

Aber vielleicht könnte der Mensch sich an die geringe Schwerkraft anpassen, wer weiß…

Es ist jedenfalls ein sehr spannendes Thema.

Nur wie gesagt: Was derzeit sichtbar dabei rumkommt, reißt einfach keinen vom Hocker.
Mittwoch, 14. Mai 2008 23:59
Benedikt: @ Peter Pan
Ich bin durchaus für Raumfahrt. Sehr interessant finde ich vor allem die Theorien bezüglich des Terraformings. Das sollte auf jeden Fall forciert werden. Kann gar nicht schaden, wenn man eines Tages auch auf dem Mars siedeln kann.
Mittwoch, 14. Mai 2008 23:49
clarissa colonia: Werter Flugadept,
Ihre letzte Frage zeugt aber von wenig Einfühlungsvermögen! Daher denke ich, sie Ihnen beantworten zu können: Da besteht ein horizontales Problem!
Mittwoch, 14. Mai 2008 23:42
Peter-Pan: @Benedikt
Er mag mir aber verzeihen, dass mich die Entdeckung einer außerirdischen Mikrobe auf dem Planete xyz äußerst kalt lassen würde.

Ja, das lässt jeden kalt. Darum existiert ja auch kein so großes Interesse an der Raumfahrt mehr. Ein paar Mondsteine, vermeintliche Bakterienspuren auf den Mars, ein paar bunte Galaxienwirbel. So wird die Raumfahrt von uns Normalsterblichen nun einmal wahrgenommen.

Ach, Jules Verne und H.G. Wells hatten ja soviel mehr Fantasie.

Trotzdem blicke ich mit einigem Interesse nach Europa (den Mond, nicht den Kontinent [obwohl ich den auch interessiert betrachte]). Wäre es nicht irre, wenn dort unter der Eiskruste ein buntes Meeresleben herrschen würde.

Man wird ja noch träumen dürfen…

Da gibt es dann zwei Möglichkeiten: Entweder, sie ist niedriger entwickelt, dann finden wir sie hoffentlich nicht, oder sie ist höher entwickelt, dann finden sie uns hoffentlich nicht.



Tja, das fasst es wohl so ungefähr zusammen.

Nach meinen bescheidenen Physikkenntnissen kann die Lichtgeschwindigkeit aber nicht übertroffen werden.

Ja, so sind wohl die Regeln, aber man ist sich noch nicht ganz sicher. Tatsächlich spekulären Wissenschaft und Science Fiction ja seit Jahrzehnten auf einen Weg „drum herum“ um dieses Problem mit der Lichtgeschwindigkeit. Klingt aber alles sehr wage (klingt wirklich alles eher Stargate oder was auch immer). Na ja, mal sehen. Das wird wohl keiner von uns mehr erleben…

@matt2: Ach, und warum?
Mittwoch, 14. Mai 2008 23:31
Dominicus: @ Benedikt
Mensch! Kennst Sie noch nicht „Stargate“ ?
Mittwoch, 14. Mai 2008 23:28
matt2 †: für mich sind Menschen die an Außerirdische glauben (zu unterscheiden von den „Überirdischen“)…
Kindsköpfe
Mittwoch, 14. Mai 2008 23:27
Benedikt: @ Peter Pan
Aber es könnte jede Menge Planeten (oder schlicht Planetoiden) mit Leben an sich geben.

Also ich gönne jedem Wissenschaftler den Ruhm, der mit einer solchen Entdeckung verbunden ist. Er mag mir aber verzeihen, dass mich die Entdeckung einer außerirdischen Mikrobe auf dem Planete xyz äußerst kalt lassen würde. Interessant währen allein Zivilisationen (ein entwickeltes Tierreich wäre höchsten kulinarisch interessant ). Da gibt es dann zwei Möglichkeiten: Entweder, sie ist niedriger entwickelt, dann finden wir sie hoffentlich nicht, oder sie ist höher entwickelt, dann finden sie uns hoffentlich nicht.

Tatsächlich wird immer wieder von der Wissenschaft gestritten, ob ein erdähnlicher Planet wirklich so unwahrscheinlich wäre. Andererseits glauben gerade Sie ja an die treibende Kraft eines Schöpfers – also müssten erforderliche Faktoren aus Ihrer Sicht ja nicht rein zufällig zusammenkommen.

Von Gott kommen auch die Naturgesetze. Es ist eben sehr schwierig: Der Planet muss eine geeignete Sonne haben (die Entwicklung einer Zivilisation dauernd Jahrmillionen – in der Zeit darf dies Sonne nicht zur Nova werden), zu der er in geeigneter Entfernung steht, dann müssen sich Einzeller entwickeln, praktisch auch ein Jupiter-Äquivalent, der Kometen anzieht etc pp

Wer weiß, welche Mittel und Wege Wissenschaft und Technik noch findet

Nach meinen bescheidenen Physikkenntnissen kann die Lichtgeschwindigkeit aber nicht übertroffen werden. Für’s Sonnenssystem langt’s…aber weiter wohl nicht…
Mittwoch, 14. Mai 2008 23:14
NurEinLeser: Auch der Dogmatiker Joseph Pohle…
(letzte Ausgabe seiner Dogmatik bekannt als „Pohle-Gummersbach“, davor „Pohle-Gierens“) hielt die Existenz Außerirdischer für möglich, vgl. sein Werk „Die Sternenwelt und ihre Bewohner“. Unbekehrte Außerirdische wären letztlich nichts anderes als früher unbekehrte Bewohner ferner Kontinente.
Mittwoch, 14. Mai 2008 23:01
Peter-Pan: @Benedikt
Hmmmmmm, …

Na schön, das mit dem Beamen halte ich auch für Quatsch. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber in fünfzig Jahren wird’s jedenfalls garantiert nichts werden.

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es noch einen weiteren Planeten mit einer vergleichbaren Zivilisation gibt.

Aber es könnte jede Menge Planeten (oder schlicht Planetoiden) mit Leben an sich geben. Vielleicht kein Intelligentes. Und wenn doch, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass dieses einen weit niedrigeren oder höheren Entwicklungsstand hat.

Die Entstehung eines Planeten wie der Erde ist aber statistisch höchst selten, da sehr viele Faktoren zusammenkommen müssen.

Ein herrliches Thema. Tatsächlich wird immer wieder von der Wissenschaft gestritten, ob ein erdähnlicher Planet wirklich so unwahrscheinlich wäre. Andererseits glauben gerade Sie ja an die treibende Kraft eines Schöpfers – also müssten erforderliche Faktoren aus Ihrer Sicht ja nicht rein zufällig zusammenkommen.

Was das unerreichbar angeht: Würde ich nicht unbedingt sagen. Wer weiß, welche Mittel und Wege Wissenschaft und Technik noch finden werden. Wenn wir (als Menschheit) in den letzten 40 Jahren so viel Mühe und Arbeit in die Raumfahrt gesteckt hätten wir während des Wettrennens um den Mond in den Sechzigern, hätten wir zumindest das unmittelbare Sonnensystem vermutlich schon weitreichend erkundet.
Mittwoch, 14. Mai 2008 22:49
Benedikt: Aliens?
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es noch einen weiteren Planeten mit einer vergleichbaren Zivilisation gibt. Und selbst wenn wäre diese Frage rein akademisch, weil der betreffende Planet jedenfalls unerreichbar wäre. Gäbe es einen solchen Planeten in unmittelbarer Nähe und wiese dieser einen ähnlichen Industrialisierungsgrad auf, so wäre man auf diesen längst aufmerksam geworden. Die Entstehung eines Planeten wie der Erde ist aber statistisch höchst selten, da sehr viele Faktoren zusammenkommen müssen.

Und Beamen kann mW wegen der Heisenberg’schen Unschärferelation nicht funktionieren.
Mittwoch, 14. Mai 2008 22:37
Peter-Pan: @Vineta
1492 unkten Bedenkenträger, die 3 Schiffe würden vom Rand der Erde fallen – und heute warnen sie vor dem Persönlichkeitsverlust, wenn bei der Quantenteleportion der Quantenzustand eines Menschen abgelesen, verschickt und anderswo dieser Mensch wiederhergestellt wird.



Ich glaube der Vergleich hinkt ein wenig…

Oder wir treffen eben das Wahrscheinliche an, stoßen auf unerlöste ( ohne das UNTER wegen des braunen Beigeschmacks) Menschen, die der Erlösung harren,( so wie einst die Römer und Germanen) und denen wir Christus, das Licht aller Völker im Kosmos, bringen dürfen ( natürlich nicht mit Zwangstaufen, was ja leider auch vorgekommen sein soll bei einigen Juden, in Lima, in Mexiko…)

Ach, Untermensch hat einen braunen Beigeschmack? Gelinde gesagt, dieses Wort sprüht nur so vor Rassismus und Rechtsextremismus! Aber lassen wir’s…

Wenn ich mal technische Entwicklung und kontinuierlichen Glaubensabfall gegeneinander aufrechne, würde ich sagen: Sollten wir jemals soweit kommen (ohne uns vorher selbst in die Luft zu jagen), wird das Christentum zu diesem Zeitpunkt nur noch eine winzige gesellschaftliche Randerscheinung sein – wenn überhaupt.

Aber etwas anderes: Das klingt, als gingen Sie davon aus, dass uns diese Aliens wahrscheinlich unterlegen sein. Aber wer sagt, dass sie nicht unendlich viel weiter sind als wir und sich schlicht kapput lachen, wenn wir ankommen, um ihnen zu erklären, wie das mit Gott und dem Universum ist.
Mittwoch, 14. Mai 2008 22:33
clarissa colonia: Werter Vienta, ad astra sicherlich,
aber vorher wohl zwangsläufig per aspera!

Mit Ignoranz werden Sie wohl leben müssen wie weiland der Mann, der sich Columbus nannt’. Und außerdem beantwortet das nicht meine Frage, ob es denn möglich sei, Personalität an einem Ort zu de- und an einem anderen zu rematerialisieren. Der „Columbus-Vergleich“ trifft hier nicht, denn der hatte ja nicht die Absicht, sich nach Indien (oder sonstwohin) zu beamen!
Mittwoch, 14. Mai 2008 22:24
HeinrichderZweite: Lieber Vineta,
klar Sie „glauben“ das, vor der Meinung eines anderen soll man hohen Respekt haben usf.
Trotzdem: So ein Blödsinn. Mutmassungen buchstäblich im luftleeren Raum. Wenden wir uns den Problemen zu die wir haben, nicht denen die wir vielleicht kriegen könnten.
Mittwoch, 14. Mai 2008 22:19
Vineta: @Clarissa C und Peter P: Ad astra!
1) 1492 unkten Bedenkenträger, die 3 Schiffe würden vom Rand der Erde fallen – und heute warnen sie vor dem Persönlichkeitsverlust, wenn bei der Quantenteleportion der Quantenzustand eines Menschen abgelesen, verschickt und anderswo dieser Mensch wiederhergestellt wird.

2) Falls wir nicht allein sein sollten und es im Kosmos viele Kulturen gäbe, dann hätte Gott in eine so beschaffene Welt sicher auch die Möglichkeit zum Kulturaustausch hineingelegt und es den Menschen zur Aufgabe gemacht, diese herauszufinden.

3) Entweder stoßen wir dabei auf Aliens, auf deren Planeten es auch ein Hl. Land gibt, in dem Christus lebte, litt, starb, in den Himmel auffuhr, den Hl. Geist sandte, um die Kirche zu gründen , also eine an Orte gebundene Historie, und unser Glaube an einen Gott, der es liebt, sich uns nur in Andeutungen zu zeigen, wäre dann plötzlich ein genaues Wissen, daß es IHN gibt –-ach, mehr als unwahrscheinlich, daß sich Gott so in die Karten schauen läßt.

4) Oder wir treffen eben das Wahrscheinliche an, stoßen auf unerlöste ( ohne das UNTER wegen des braunen Beigeschmacks) Menschen, die der Erlösung harren,( so wie einst die Römer und Germanen) und denen wir Christus, das Licht aller Völker im Kosmos, bringen dürfen ( natürlich nicht mit Zwangstaufen, was ja leider auch vorgekommen sein soll bei einigen Juden, in Lima, in Mexiko…)
Mittwoch, 14. Mai 2008 20:53
Benedikt: Kardinal
Ich habe den Kardinal letzten Sonntag gesehen, und da erfreute er sich bester Gesundheit. Vermutlich bezieht sich der Redakteur auf das kaputte Knie. Sowas soll es ja durchaus geben und ist kein Anzeichen für eine angeschlagene Gesundheit.
Mittwoch, 14. Mai 2008 20:40
20mancro5 †: Und dann
sofort ein paar Missionare zu den Aliens beamen um sie zu Christianisieren.Ob sie wollen oder nicht.Das konnte die Kirche ja schon immer ganz gut.
Mittwoch, 14. Mai 2008 19:52
Viel gravierender als die Frage, ob wir durch beamen zu den Aliens gelangen dürfte doch wohl die Frage sein, ob das Beamen (wenn es denn die lokale Ex- und Rematerialisierung meint – „Scottie, Energie!“) nicht in die personale Integrität der „Gebeamten“ eingreift.
Mittwoch, 14. Mai 2008 19:47
Peter-Pan: @Vineta
Vielleicht doch! Denn wer die Existenz von Aliens für möglich hält ( zu denen wir in ca. 50 Jahren durch Beamen gelangen), muß sich ja die Frage gefallen lassen, ob letztere Christus kennen und Christen sind ( womit die Existenz des laut AT gerne im verborgenen bleibenden Gottes zu 100 % erwiesen wäre), oder ob wir da wohl nur auf unerlöste Untermenschen stoßen, die der Christianisierung durch uns harren.

Was?? Was soll das denn heißen? Dass Menschen die Christus nicht kennen oder mit ihm zumindest nichts zu schaffen haben wollen, in Ihren Augen Untermenschen sind? Was soll dieser Irrsinn denn?

Kein Volk auf Erden harrte der Christianisierung; die meisten hätten darauf vermutlich gut verzichten können.

Übrigen: Und selbst wenn irgendwelche Aliens Christus kennen würde das Gottes Existenz nicht beweisen, da sie ja vielleicht schon seit Ewigkeiten auf uns herabblicken und Aufstieg und Niedergang aller Religionen beobachtet haben.

P.S.:

zu denen wir in ca. 50 Jahren durch Beamen gelangen

???
Mittwoch, 14. Mai 2008 19:17
Vineta: Gedanken zu einigen Postings hier:
1) Die Überschrift UNERLÖSTE UNTERMENSCHEN macht hier keinen SinnVielleicht doch! Denn wer die Existenz von Aliens für möglich hält ( zu denen wir in ca. 50 Jahren durch Beamen gelangen), muß sich ja die Frage gefallen lassen, ob letztere Christus kennen und Christen sind ( womit die Existenz des laut AT gerne im verborgenen bleibenden Gottes zu 100 % erwiesen wäre), oder ob wir da wohl nur auf unerlöste Untermenschen stoßen, die der Christianisierung durch uns harren.

2) Kopfzerbrechen macht mir der Haß gegen den Islam und der AntisemitismusBrav gesprochen, denn politically uncorrect hieße das ja : Kopfzerbrechen macht mir der Haß auf das Christentum und der Antigermanismus.

3) Wie sollten auch Rechtsaußen-Regierende praktizierende Katholiken sein ?Na klar doch, wo doch Linksaußenregierende es selbstverständlich immer sind!

4) Wiederverheiratete Geschiedene können doch auch praktizierende Katholiken sein.Sicher, ebenso wie Betrüger, Diebe, Lügner usw. , die
sich von ihrem bisherigen Lebenswandel nie deutlich distanziert haben, keinen Schnitt gemacht haben, indem sie z.B. Diebesgut wieder zurückgegeben haben.
Mittwoch, 14. Mai 2008 18:20
clarissa colonia: Werter Heinrich,
Sie beschweren sich, Sie würden mißverstanden? Was sollte ich da sagen …?

Wann hätte ich, wie Sie behaupten, Demut in Anspruch genommen oder vorgespiegelt?

Da ich Heuchelei verabscheue, kann ich Ihnen ungekünstelt einräumen, daß Demut und Geduld weder zu meinen Stärken, noch zu meinen Tugenden gehören.

Daher empfehle ich Ihnen, Ihre Behauptungen zu belegen, so Sie es denn nicht unterlassen können sie aufzustellen. Als einzig gangbaren Weg hierzu empfehle ich Ihnen das (korrekte) Lesen; auch von hiesigen Leserzuschriften – sogar das kann bilden, sofern Sie Ihren persönlichen Bildungsanspruch auf dieses Niveau herunterzuschrauben vermögen.
Mittwoch, 14. Mai 2008 18:19
matt2 †: ach! sie haben auch keine Demut…
dann sind wir schon zwei… vielleicht kann man sich ja auch des Hochmuts rühmen. In der modernen Zeit macht man die Dinge ja auch mal verkehrt herum.
Mittwoch, 14. Mai 2008 18:12
Sozialkatholisch: Aber Heinrich,
nicht die wahre absolute Demut zu haben ist ja noch entschuldbar, aber ganz ohne Demut ist nun wirklich nicht O.K.
Da hilft nur:
üben, üben, üben!
Mittwoch, 14. Mai 2008 18:08
HeinrichderZweite: Lieber sozikatholisch,
ich habe die Demut für mich nie in Anspruch genommen. Da haben Sie – wieder mal – was falsch kapiert. Klar ich verfüge nicht darüber, ist ja schimm genug. Aber Sie und die Clarissa Darling verfügen auch nicht darüber und rühmen sich ihrer. Da wird es dann selbst mir zu viel.
Mittwoch, 14. Mai 2008 17:50
Sozialkatholisch: Aber Heinrich
macht ruhig so weiter wie bisher. Demut ist keine modernistische Tugend und würde darob so gar nicht zu Euch passen.

Auch nur anzudeuten das du mehr Demut hättest als ich zeugt nicht von wahrer Demut!
*TsssmylimitkopfschüttelTssTssachselzuck*
Mittwoch, 14. Mai 2008 17:44
clarissa colonia: Würde es Ihnen wohl etwas ausmachen,
sich vorzustellen, bevor Sie mir mit Vertraulichkeiten nähertreten?
Mittwoch, 14. Mai 2008 17:42
HeinrichderZweite: Clarissa Darling, Sozialkathole,
macht ruhig so weiter wie bisher. Demut ist keine modernistische Tugend und würde darob so gar nicht zu Euch passen.
Mittwoch, 14. Mai 2008 17:40
clarissa colonia: Da hammse
aber auch recht!
Mittwoch, 14. Mai 2008 17:28
Sozialkatholisch: Rein innerliche Demut
reicht nich, man muss sie auch nach außen zeigen!
Mittwoch, 14. Mai 2008 17:16
clarissa colonia: Ja, ja, die anderen mögen vielleicht schlauer sein,
aber in der Demut übertreffe ich sie alle!
Mittwoch, 14. Mai 2008 16:49
Sozialkatholisch: Wahre Demut
Merke: Wenn man so vollmundig Richtiges sagt, sollte man es vielleicht auch richtig sagen, sonst entwertet man seine eigene Aussage nur!

Wahre Demut ist wenn man die erkannte Begrenztheit seiner persönlichen Wahrheit durch grammatikalische Unzulänglichkeiten unterstreicht.
Mittwoch, 14. Mai 2008 16:46
Brandenburgis: @Thaumaturgus
Wie soll ich wohl denken?
Mittwoch, 14. Mai 2008 16:40
clarissa colonia: Werter Przybislav,
sicher halten nur Menschen begrenzten Verstandes (Ludwig Thoma) ihre Urteile für unfehlbar; aber sollte man „anstatt“ nicht mit dem Genitiv konstruieren und den Genitiv von „Brahms“ mit s-Apostroph bilden, oder hatte der Deutschkurs des Goethe-Instituts diesbezüglich Lücken?

Merke: Wenn man so vollmundig Richtiges sagt, sollte man es vielleicht auch richtig sagen, sonst entwertet man seine eigene Aussage nur!
Mittwoch, 14. Mai 2008 16:34
Przybislav Iamesseblo: iudex: nur Dummköpfe halten ihr Urteil für fehlerlos
für ihren Hinweis danke ich Ihnen bestens. Allerdings halte ich daran fest, dass der Frevler Roncalli den Satz aus der Vulgata anders als die Tradition ausgelegt hat.
Ich halte mich keineswegs für einen Fanatiker und wenn der Frevler Woytila im Jahre 2000 anstatt den Frevler Roncalli den Agnostiker Johannes Brahms selig gesprochen hätte, wäre es in meinen Augen weniger schlimm gewesen. Immerhin ist die Musik Brahms eine Eaufforderung über die menschliche Endlichkeit nachzudenken
Mittwoch, 14. Mai 2008 16:24
Sozialkatholisch: Juden die Katholen umbringen
Moslems die Juden umbringen, Juden die Moslems umbringen, Atheisten die Gläubige umbringen, Erwachsene die ungeborene Kinder umbringen, Gläubige die weiß was ich wen umbringen etc. etc.
Menschliche Tradition, bestimmt nicht schön, aber warum und wieso, das ist nicht genau ergründbar, weil jede Wahrheit, außer die eine absolute Wahrheit, wohl nicht die Wahrheit ist.
Mittwoch, 14. Mai 2008 16:17
thaumaturgos: katholen die juden umbringen
in unserer kirche hat das ja gute tradition …
kein wunder das die TIEFBRAUNE brandenburgis so denbkt!
Mittwoch, 14. Mai 2008 14:07
Peter-Pan: Unerlöste Untermenschen?
Unerlöste Untermenschen?

Was soll das denn bitte schön heißen. Diese Überschrift ist bescheuert und macht keinen Sinn.
Mittwoch, 14. Mai 2008 14:04
Brandenburgis: Man fragt sich natürlich auch …
… warum x-net in die Juden-Propaganda einstimmt …
Mittwoch, 14. Mai 2008 13:25
Sozialkatholisch: Darf man dem 60 jährigen Geburtstagskind
denn mit 65 die Rente wünschen?
Mittwoch, 14. Mai 2008 13:20
Brandenburgis: So was fällt mir
stantepede ein.
Mittwoch, 14. Mai 2008 13:15
iudex †: @Brandenburger
Sie geborener Scherzkeks, Sie!! Wie lange brauchen Sie für so ein Sprachkunstwerk?

Also, was ist jetzt: Was ist das Geheimnis hinter dem Eifer ihrer Geschichtsklitterung??
Mittwoch, 14. Mai 2008 13:08
Sie sollten besser Podex heißen
Mittwoch, 14. Mai 2008 12:07
iudex †: @Przybislav Iamesseblo
Inzwischen hat man Ihnen ja bereits nahegebracht, dass die „Menschen guten Willens“ aus der Vulgata-Version von Lk 2,14 stammt… brauch ich nicht mehr tun; aber ich finds lustig, dass Sie als offensichtlich fanatischer Katholik eine Wendung aus dem Evangelium bzw. der Liturgie (Gloria) sofort einem Papst in die Schuhe schieben, den Sie für einen Frevler halten … Also kennen Sie dessen Werk besser, als Bibel und Liturgie? Gehören Sie auch zu denen, deren „Christ-Sein“ sich darin erschöpft, blind und fanatisch alles zu hassen, was man für nicht katholisch hält, was einfach nicht so ist, wie man selbst oder was man einfach bloss nicht versteht? Ein Tip: Zum Christ-Sein gehört gar kein Hass (darf man hier nicht so laut sagen, drum schreib ichs ganz leise!), dafür kann etwas Bibel und Liturgie nie schaden!

@Brandenburger
Welch tieferer Sinn steckt hinter Ihrer versuchten Geschichtsklitterung? Ertragen Sie es nicht, wenn ein guter Katholik Juden rettet? Würds ihnen besser gefallen, wenn ein Katholik Juden umbringt, oder was??

Apropos Juden: Herzliche Glückwünsche zum 60. Geburtstag an das größe Geburtstagskind des heutigen Tages!!!
Mittwoch, 14. Mai 2008 11:42
Gotthard: @Brandenburgis
Du bist doch nicht ernstzunehmen…
Mittwoch, 14. Mai 2008 11:39
Kurt K.: Brandenburgis: Informieren Sie sich!
Informieren Sie sich über die Kriterien, die erfüllt sein müssen, um in Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ anerkannt zu werden.

Hier aus Wiki, Sie können das aber auch auf englisch auf der HP von Yad Vashem nachlesen:

Obwohl das Staatsgesetz Israels den Begriff nicht eindeutig definierte, sind die Hürden für eine Ehrung als „Gerechter unter den Völkern“ hoch. Die drei Hauptkriterien für eine Anerkennung sind:

– eine konkrete und sicher bezeugte Rettungsaktion für Juden oder Teilnahme an einer solchen
– dabei nachweislich eingegangenes persönliches Risiko
– kein Verlangen einer Gegenleistung für die gewährte Hilfeleistung.
[…]

Die Vergabe des Ehrentitels erfolgt aufgrund eindeutiger Dokumente, die von Yad Vashem und – soweit es sie noch gibt – Holocaustüberlebenden und anderen Zeitzeugen mündlich oder schriftlich vorgelegt werden. Oft werden auch authentische Dokumente aus europäischen Archiven, die die von Überlebenden geschilderten Ereignisse bestätigen, eingeholt und zugelassen.


Also: WAS wollen Sie denn? Aus welchem grund leeren Sie kübelweise Dreck über dieser toten Frau aus?
Mittwoch, 14. Mai 2008 11:29
Brandenburgis: Hören Sie Kurtl,
das sind keine Quellen. Quellen wären z.B. Zeitungsberichte aus den 40er/50er Jahren, amtliche Untersuchungen, Protokolle von Verhören, Original-Dokumente aus dem polnisch/jüdischen Widerstand etc. etc. Daran mangelt es anscheinend, deshalb richtet man eben eine Märchenstunde ein.
Mittwoch, 14. Mai 2008 11:23
Kurt K.: Brandenburgis
Schauen Sie auf der HP der Gedenkstätte Yad Vashem. Sehen Sie sich die Liste der „Gerechten unter den Völkern“ an. Gucken Sie unter „Poland“ und unter „S“. Drt finden Sie Irena Sendler, geehrt im Jahre 1965.

Beweis genug?

Wahrscheinlich nicht.

Warum nicht? Keine Ahnung.
Mittwoch, 14. Mai 2008 11:16
Brandenburgis: @Kurt K.
Der Spiegel.online-Artikel ist ja reine Lyrik ohne jeden Faktenwert. Die Episode mit dem bestochenen SS-Mann ist derartig blödsinnig ausgedacht, daß wahrscheinlich Drogen hier der dürftigen Phantasie haben nachhelfen müssen. Kurt, Sie könnten sich Ruhm erwerben, indem sie ein, zwei Nennungen der „katholischen“ Sendlerowa“ aus Publikationen zwischen sagen wir mal 1950 und 1990 beibringen.
Mittwoch, 14. Mai 2008 11:09
Kurt K.: Brandenburgis: Hauptsache,
Sie können Kübelweise Dreck ausschütten über andere. Bravo!

Lesen Sie bei Wiki nach, oder den Artikel den ich verlinkt habe.

Und dann entschuldigen Sie sich. Wenn Sie auch nur einen Funken Anstand haben.
Mittwoch, 14. Mai 2008 11:02
Brandenburgis: Auch ich habe schon …
… jüdische Kinder gerettet.
Ob das diese ang. kath. Frau tat, dafür gibt es m.E. noch nicht einmal Anhaltspunkte, außer der bloßen Behauptung.
Es ist einfach eine Meldung ohne realen Hintergrund.
Mittwoch, 14. Mai 2008 11:01
Kurt K.: Danke Stimme!
Danke für das Posting. Es gibt mir die Gelegenheit, einen Artikel zu verlinken, der aussagt, Frau Sendlerowa sei katholisch gewesen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Polin, Katholikin zu sein, ist ja auch recht hoch.
Mittwoch, 14. Mai 2008 10:59
stimme der vernunft: angeblich katholisch
sie hat jüdische Kinder gerettet.
Für Brandenburgis tut ein Katholik sowas nicht.
Wer sowas tut, muss Teil der jüdisch-bolschewistisch-freimaurerischen Weltverschwörung sein
Mittwoch, 14. Mai 2008 10:47
Kurt K.: Brandenburgis
Ob sie katholisch war, das weiss ich nicht. Wissen Sie was darüber?
Mittwoch, 14. Mai 2008 10:46
Brandenburgis: @Rheinländer
Was wollen Sie mit diesem Allgemeinplatz belegen

@Kurt K.
Nennen Sie doch mal zur Abwechselung mal eine tragfähige Monographie über diese angelich „katholische“ „Retterin“!
Mittwoch, 14. Mai 2008 10:43
alter Rheinländer: @Przybislav Iamesseblo
die Bezeichnung „Menschen guten Willens“ ist eine Erfindung des Frevlers Roncalli und wurde zum ersten Mal in seiner Enzyklika „Pacem in terris“ verwendet.
Falsch:
„Pacem in terris“ wurde 1963 veröffentlicht und zitiert die Formulierung „bonae voluntatis“ aus der Vulgata. Die lange vor dem 2. Vat. Konzil jedem deutschen Katholiken geläufige Übersetzung findet sich z.B. schon in: „Choralmeßbuch für die Sonn- und Festtage. Im Aufrage der Bendikinerabtei St. Matthias, Trier hrsg v. P. Andreas Winninghoff und P. Eucharius Zenzen OSB“, Neue, erweiterte Auflage Düsseldorf 1949, Imprimatur der 1. Auflage Köln 1938, S.559:
Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Friede den Menschen, die guten Willens sind.
Mittwoch, 14. Mai 2008 10:41
Kurt K.: Brandenburgis
Die Tatsache, daß Sie hier nachfragen, bestärkt mich in meiner Vermutung!

Hö?

Verstehe ich jetzt nicht so ganz. Aber ich glaub, das muss ich auch nicht verstehen.

Mittwoch, 14. Mai 2008 10:33
Brandenburgis: @Kurt K.
Die Tatsache, daß Sie hier nachfragen, bestärkt mich in meiner Vermutung!
Mittwoch, 14. Mai 2008 10:31
Na hätte ich jetzt mit +net nicht in Verbindung gebracht.

Menschen mit gutem Willen und gesundem Menschenverstand werden hier doch als Modernisten, Neotheologen, V2-ler (alternativ V2-Sektierer), Freimauerer, Liberale, Judenfreunde,… beschimpft und verleumdet!


Ich denke auch gerade in der Pfingstoktav sollte man diese Leute doch lieber als Geistlos bezeichnen.
Mittwoch, 14. Mai 2008 10:22
Kurt K.: Brandenburgis
Wie kommen Sie darauf?
Mittwoch, 14. Mai 2008 10:13
Brandenburgis: Die Geschichte
mit der „katholischen“ Frau Sendlerowa scheint mir zu 100% erfunden zu sein.
Mittwoch, 14. Mai 2008 10:01
Przybislav Iamesseblo: iudex – eine Erfindung des Frevlers Roncalli
die Bezeichnung „Menschen guten Willens“ ist eine Erfindung des Frevlers Roncalli und wurde zum ersten Mal in seiner Enzyklika „Pacem in terris“ verwendet. Ich vermute – bin mir aber nicht sicher – dass der Humanismus de Lubacs dahinter steht
Mittwoch, 14. Mai 2008 09:29
HeinrichderZweite: Lieber iudex,
wenn Sie tatsächlich Richter sind, dann verstehe ich dass Sie mit gesundem Menschenverstand und gutem Willen nicht in Verbindung gebracht werden wollen. Berufsehre!
Mittwoch, 14. Mai 2008 09:28
Przybislav Iamesseblo: Frömmigkeit und Klugheit nicht verwechseln
ein praktizierender Katholike ist jemand der seine Frömmigkeit nach dem Glauben ausrichtet was nicht bedeutet, dass er immer politisch klug handelt. Aldo Moro, der Vater der Linksöffnung in Italien – gleichzeitig ein enger Freund des Frevlers Montini – war praktizierender Katholike und unbescholtener Familienvater. Seine Politik war nichtsdestoweniger katastrophal. Das gleiche kann vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle sowie vom abgewählten Ministerpräsidenten Prodi gesagt werden. Was einen guten Politiker auszeichnet, ist seine Fähigkeit Grundsätze auf kluge Weise anzuwenden.
Berlusconi ist alles andere als ein Vorbild aber besser als was Italien bisher hatte ist er bestimmt.
Mittwoch, 14. Mai 2008 09:17
iudex †: @Heinrich
guten Willen und ein wenig gesunden Menschenverstand.
Aha!

Na hätte ich jetzt mit +net nicht in Verbindung gebracht.

Menschen mit gutem Willen und gesundem Menschenverstand werden hier doch als Modernisten, Neotheologen, V2-ler (alternativ V2-Sektierer), Freimauerer, Liberale, Judenfreunde,… beschimpft und verleumdet!

Was hier zählt ist Hass und Verblendung!
Mittwoch, 14. Mai 2008 09:09
clarissa colonia: Und das bringen Sie mit,
werter Heinrich?
Mittwoch, 14. Mai 2008 09:06
HeinrichderZweite: Lieber iudex,
guten Willen und ein wenig gesunden Menschenverstand.
Mittwoch, 14. Mai 2008 09:03
iudex †: HeinrichII
das was die Redaktion beim Leser voraussetzt ist bei Ihnen offensichtlich nicht vorhanden
Da bin ich ja mal gespannt, was das sein wird!?! Was bitte setzt +net beim Leser voraus??
Engstirnigkeit, Vorurteile, einfachste Denkstrukturen, Hass auf Andersdenkenden, ein gerüttelt Maß Verhetztheit und Lust am Hetzen, …? Was ist es, großer Philosoph?
Mittwoch, 14. Mai 2008 08:54
Gotthard: Regierung
wie sollten in dieser Rechtsaußen-Regierung auch praktizierende Katholiken sein?
Das wäre ein Widerspruch in sich!
Mittwoch, 14. Mai 2008 08:51
Das ist doch kein Wunder, daß in Berlusconis Materialistenregierung kein praktizierender Katholik ist.
Mittwoch, 14. Mai 2008 08:44
RJH: Seiner Eminenz Kardinal Lehmann
wünsche ich von ganzen Herzen gute Besserung!
Mittwoch, 14. Mai 2008 08:42
HeinrichderZweite: Lieber 3R,
das was die Redaktion beim Leser voraussetzt ist bei Ihnen offensichtlich nicht vorhanden. Das ist wie wenn Sie den Physical Review C nehmen und durchblättern. Die Redaktion wirds Ihnen nicht erklären. Weil das auch völlig aussichtslos ist.
Mittwoch, 14. Mai 2008 08:09
RRR: Praktizierende Katholiken?
Worauf beruht denn das Wissen, dass kein italienischer Minister praktizierender Katholik sei? Was macht nach Meinung von kreuz.net einen praktizierenden Katholiken zu einem solchen? Und wieso können wiederverheiratet Geschiedene keine praktizierenden Katholiken sein?

Fragen über Fragen, die die „Redaktion“ wie gewohnt nicht beantworten wird.
Mittwoch, 14. Mai 2008 07:59
Fragender: also bei der neuen Regikerung in Rom…
… macht mir vieles weit mehr Kopfzerbrechen, als der Umstand, daß manche Minister wiederverheiratet sind…

der Ausländerhaß, die Nähe zur Mafia, der Antisemitismus, das Schüren von Haß gegen den Islam u.v.m.
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