Unerlöste Untermenschen? + Keine praktizierenden Katholiken + Katholische Heldin verstorben + Neue altgläubige Kirche + Gesundheitlich angeschlagen
Webseite der vatikanischen Sternwarte
Unerlöste Untermenschen?
Vatikan. Der Glaube an Außerirdische widerspricht der katholischen Lehre nicht.
Das erklärte der Leiter der vatikanischen Sternwarte, Jesuitenpater Jose Gabriel Funes, in einem Interview
mit der vatikanischen Tageszeitung ‘L’Osservatore Romano’. Auch Aliens wären Geschöpfe Gottes. Die Existenz
von Außerirdischen auszuschließen, heiße, Gott Grenzen zu setzen – so der Jesuit.
Keine praktizierenden
Katholiken
Italien. In der neuen italienischen mitte-rechts Regierung gibt es keine Minister, die praktizierende
Katholiken sind. Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist ein wiederverheirateter Geschiedener. Das gleiche
gilt auch für seinen politischen Verbündeten, Gianfranco Fini.
Polen.
Am Montag starb die katholische Krankenschwester Irena Sendlerowa (98) in Warschau. Frau Sendlerowa schmuggelte
während des Zweiten Weltkrieges jüdische Kinder aus dem Warschauer Ghetto. Mit 2.500 Helfern brachte
sie unzählige Kinder in polnischen Familien, Klöstern und Waisenhäusern unter. Nach einem Verrat wurde
Frau Sendlerowa von der Gestapo verhaftet. Trotz schwerer Folter gab sie die Namen der geschmuggelten
Kinder nicht preis. Dabei hatte sie die Namenslisten in Einmachgläsern unter einem Apfelbaum vergraben.
Durch Bestechung konnte die Vollstreckung des Todesurteils gegen sie verhindert werden. Zu ihren Bewunderern
zählte auch Papst Johannes Paul II.
Gabun. Der Erzbischof von Libreville,
Mons. Basile Mvé Engone (66), hat Ende April den Grundstein für eine neue Kirche der altgläubigen Gemeinschaft
‘Institut Christus König und Hoherpriester’ gelegt. Das berichtete die Webseite ‘Motu-Proprio.de’. Libreville
ist die Hauptstadt des zentralafrikanischen Staates Gabun. Zu dem Anlaß zelebrierte der Erzbischof ein
Pontifikalamt im Alten Ritus.
Gesundheitlich angeschlagen
„Der gesundheitlich sichtlich angeschlagene
Kardinal Karl Lehmann sprach auch den Wormser Dominikanern seinen Dank aus. Sie hätten nicht nur Stadtgeschichte
geschrieben, sondern leisteten einen beachtlichen Beitrag zur seelsorglichen Pastoral in der Nibelungenstadt.“
Aus der Tageszeitung ‘Main-Rheiner’ vom 5. Mai.
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86 Lesermeinungen
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@Vineta Entrüstet? Soll das ein Witz sein? Ich habe nur höfflich erklärt, warum das Wort Untermensch
einen rassistisch Klang hat – auch und gerade wenn man es für eine Religionsbezogene Klassifizierung
verwendet. Entrüstung sieht bei mir etwas anders aus. Und „Untermensch“ ist kein unschuldiges Wort!!
Dieser Begriff hätte bei Nicht-Rassisten auch vor ‘39 Ablehnung hervorgerufen. Na ja, Leute wie Sie,
bei denen ja schon die Autobahnen vor Rassismus sprühen, weil Hitler welche baute, werden mir da kaum
recht geben! Mag schon sein, dass so manches relativ harmloses Wort oder Symbol durch die Nazis beschädigt
wurde, aber Untermensch hatte zu keiner Zeit einen harmlosen oder unschuldigen Klang. Wie kommen Sie überhaupt
darauf? Sie drehen das Spielchen das Sie anderen vorwerfen, einfach um. Indem Sie ein unzweideutig fragwürdiges
Wort in Schutz nehmen und Leuten die daran Kritik üben, Vorwürfe machen, sich von dieser omniösen „Gedankenpolizei“
einshränken zu lassen.
@Peter Pan : Rassismus gewittert und sich prompt entrüstet! 1) Es gibt Worte, bei denen in den 12 braunen
Jahren ein bestimmter Nebensinn verbunden wurde, mit dem Wort „Sonderbehandlung“ beispielsweise der des
Tötens. Nur weil drei oder vier Jahre lang ein paar Leute mit diesem unschuldigen Wort das Töten umschrieben,
soll man sich etwa von der Antifa verbieten lassen, das Wort weiterhin in vielen anderen Zusammenhängen
und Bedeutungen zu verwenden? Und auch nicht das Wort „ entartet“, das schon lange vor 1933 in vielen
unschuldigen Bezügen gebraucht wurde? 2) Was die auf das Gegenteil von Übermensch abzielende Wortschöpfung
Untermensch angeht und einfach einen Menschen mit irgendwelchen von Fall zu Fall festlegbaren intellektuellen,
charakterlichen usw,. Defiziten meint – so sollten Sie sich hier lieber auch nicht als Lakai der Wortpolizei
Antifa gerieren ! Weil 1941-45 Himmler und ein paar Leute von bolschewistischen Untermenschen sprachen
und damit die russischen Bolschwisten meinten ( die übrigens weit mehr Menschenleben auf dem Gewissen
haben als Hitler), soll man sich deswegen etwa nun für alle Zeiten von der Antifa vorschreiben lassen,
das Wort Untermensch nicht in anderen Bedeutungszusammenhängen zu verwenden, um irgendwelche Defizite
bei einer Gruppe von Menschen anzudeuten, die es ja immer gibt?? Na ja, Leute wie Sie, bei denen ja schon
die Autobahnen vor Rassismus sprühen, weil Hitler welche baute, werden mir da kaum recht geben!
Für die Missionierung von außerirdischen intelligenten Wesen wird Gott wahrscheinlich die Menschheit
gar nicht gebrauchen, sondern dort eigene Propheten haben.
@Peter-Pan: Die materielle Welt muß grundsätzlich mit jeder Religion oder Philosophie im Einklang stehen.
Papst Urban VIII. hat das anscheinend im Fall Galilei nicht verstanden.
@Marcelus Warum immer wieder die Frage, ob Lebewesen auf anderen Planeten der katholischen Lehre widersprechen?
Weil es allgemein eine recht interesannte Frage ist, würde ich sagen. Lassen sich außerirdische mit
dieser oder jener religiösen Weltordnung in Einklang bringen?
Es ist nicht zu fassen… da brechen immer öfter eifrige Priester der Tradition während ihrer weiträumigen
Arbeit zusammen und das Institut Christus König hat nichts anderes zu tun, als vor Ort einen Meßstützpunkt
zu gründen. Dabei gibt es auch in Libreville seit Jahren eine Arche der allumfassenden Katholischen Tradition.
Nun könnte man ja sagen, Konkurenz belebt das Geschäft, in diesen wie auch in anderen Fällen muß hier
aber wohl davon ausgegangen werden, daß das „Geschäft“ der Konkurenz ausgetrocknet oder zumindest beschädigt
werden soll. Und andern Orts müssen weitere Gläubige immer noch auf die Ankunft der Heiligen Messe aller
Zeiten warten. Will sagen, die einzelen Priester müssen weiterhin unnötig weite und schwere Wege auf
sich nehmen auf denen sie dann irgendwann zusammenbrechen. Gemeinschaften die nach dem Spontispruch verfahren:
Und willst du auch mein Bruder sein, ich schlag dir doch den Schädel ein!- bekommen von nun an von mir
keine Spendengelder mehr. Sollte ich jetzt was über haben, dann geb ichs dem Bettler an der Ecke, der
soll es versaufen…
@Vineta Das Wort „Untermensch“ habe nicht ich hier eingeführt, sondern der Artikelschreiber! Stimmt,
aber Sie haben es aufgegriffen und selbst verwendet. Und sie haben auf meine Bemerkung, die Überschrift
„Unerlöste Untermenschen“ sei bescheuert und mache keinen Sinn, damit reagiert, zu erklären, warum sie
eben doch Sinn macht. Vielleicht wollte er sich von der Antifatruppe nicht die 1941 -45 geltende Bedeutung
Slawen aufdrängen lassen und sagte sich: Menschen ohne Christus sind noch keine vollwertigen Menschen,
eher Untermenschen im Vergleich zu den Übermenschen, den Heiligen. Es wäre interessant zu erfahren,
inwiefern Sie dies mit Rassismus in Verbindung bringen. Das Wort Untermensch an sich ist schon rassistisch,
und Menschen für nicht vollwertig zu halten – für Untermenschen eben – nur aufgrund abweichender religiöser
Überzeugungen markiert den schlimmsten Fall von Rassismus den wir im zwanzigsten Jahrhundert erlebt haben.
Als nämlich ein Regime die Angehörigen einer bestimmten Religion tatsächlich zu Untermenschen erklärte.
@Schnellschüssen von HeinrichII+Clarissa C.+Peter P. @Heinrich II: Vor der Meinung eines anderen soll
man hohen Respekt haben… so ein Blödsinn! Was denn nun? Können Sie sich immer so schwer entscheiden?
Wenden wir uns Problemen zu, die wir haben… Wer von uns beiden Schrott oder brisante Probleme thematisiert,
darüber kann sich jeder hier durch Klicks auf unsere Nicks ein genaues Bild machen. Im übrigen geht
es hier im Artikel um die Möglichkeit der Existenz von Außerirdischen, vom theologischen Standpunkt
aus betrachtet! @Clarissa C.: beantwortet nicht meine Frage, ob Personalität anderswo rematerialisiert
werden kann. Welche Ehre, daß Sie in mir den Mega-Einstein sehen, der das weiß! Wieso erzählen Sie
mir, daß sich Kolumbus weder auf einen Exoplaneten noch in ein Land jenseits des Ozeans beamen ließ?
Ich wollte Sie doch nur darauf aufmerksam machen, daß es in der Geschichte nur so von Beispielen wimmelt
für Vorhaben , die zunächst als undurchführbar erklärt wurden. @Peter P. Alle Vergleiche hinken! Das
Wort „Untermensch“ habe nicht ich hier eingeführt, sondern der Artikelschreiber! Vielleicht wollte er
sich von der Antifatruppe nicht die 1941 -45 geltende Bedeutung Slawen aufdrängen lassen und sagte sich:
Menschen ohne Christus sind noch keine vollwertigen Menschen, eher Untermenschen im Vergleich zu den Übermenschen,
den Heiligen. Es wäre interessant zu erfahren, inwiefern Sie dies mit Rassismus in Verbindung bringen.
Nur so aus dem Bauch heraus? Eines sind wir evtl. Aliens voraus: Bei ihnen ist Christus nicht auferstande…
@Benedikt Ich bin durchaus für Raumfahrt. Sehr interessant finde ich vor allem die Theorien bezüglich
des Terraformings. Das sollte auf jeden Fall forciert werden. Kann gar nicht schaden, wenn man eines Tages
auch auf dem Mars siedeln kann. Ja, dann hätte man eine Alternative, falls wir den blauen Planeten irgendwann
endlich platt gemacht haben. Das einzige Problem an dem sich dabei wirklich nichts drehen ließe, wäre
wohl die Marsschwerkraft (etwa ein Drittel der Erde oder so, glaube ich). Man kann die Planetenmasse nicht
erhöhen. Aber vielleicht könnte der Mensch sich an die geringe Schwerkraft anpassen, wer weiß… Es
ist jedenfalls ein sehr spannendes Thema. Nur wie gesagt: Was derzeit sichtbar dabei rumkommt, reißt
einfach keinen vom Hocker.
@ Peter Pan Ich bin durchaus für Raumfahrt. Sehr interessant finde ich vor allem die Theorien bezüglich
des Terraformings. Das sollte auf jeden Fall forciert werden. Kann gar nicht schaden, wenn man eines Tages
auch auf dem Mars siedeln kann.
Werter Flugadept, Ihre letzte Frage zeugt aber von wenig Einfühlungsvermögen! Daher denke ich, sie Ihnen
beantworten zu können: Da besteht ein horizontales Problem!
@Benedikt Er mag mir aber verzeihen, dass mich die Entdeckung einer außerirdischen Mikrobe auf dem Planete
xyz äußerst kalt lassen würde. Ja, das lässt jeden kalt. Darum existiert ja auch kein so großes Interesse
an der Raumfahrt mehr. Ein paar Mondsteine, vermeintliche Bakterienspuren auf den Mars, ein paar bunte
Galaxienwirbel. So wird die Raumfahrt von uns Normalsterblichen nun einmal wahrgenommen. Ach, Jules Verne
und H.G. Wells hatten ja soviel mehr Fantasie. Trotzdem blicke ich mit einigem Interesse nach Europa (den
Mond, nicht den Kontinent [obwohl ich den auch interessiert betrachte]). Wäre es nicht irre, wenn dort
unter der Eiskruste ein buntes Meeresleben herrschen würde. Man wird ja noch träumen dürfen… Da gibt
es dann zwei Möglichkeiten: Entweder, sie ist niedriger entwickelt, dann finden wir sie hoffentlich nicht,
oder sie ist höher entwickelt, dann finden sie uns hoffentlich nicht. … Tja, das fasst es wohl so ungefähr
zusammen. Nach meinen bescheidenen Physikkenntnissen kann die Lichtgeschwindigkeit aber nicht übertroffen
werden. Ja, so sind wohl die Regeln, aber man ist sich noch nicht ganz sicher. Tatsächlich spekulären
Wissenschaft und Science Fiction ja seit Jahrzehnten auf einen Weg „drum herum“ um dieses Problem mit
der Lichtgeschwindigkeit. Klingt aber alles sehr wage (klingt wirklich alles eher Stargate oder was auch
immer). Na ja, mal sehen. Das wird wohl keiner von uns mehr erleben… @matt2: Ach, und warum?
@ Peter Pan Aber es könnte jede Menge Planeten (oder schlicht Planetoiden) mit Leben an sich geben. Also
ich gönne jedem Wissenschaftler den Ruhm, der mit einer solchen Entdeckung verbunden ist. Er mag mir
aber verzeihen, dass mich die Entdeckung einer außerirdischen Mikrobe auf dem Planete xyz äußerst kalt
lassen würde. Interessant währen allein Zivilisationen (ein entwickeltes Tierreich wäre höchsten kulinarisch
interessant ). Da gibt es dann zwei Möglichkeiten: Entweder, sie ist niedriger entwickelt, dann finden
wir sie hoffentlich nicht, oder sie ist höher entwickelt, dann finden sie uns hoffentlich nicht. Tatsächlich
wird immer wieder von der Wissenschaft gestritten, ob ein erdähnlicher Planet wirklich so unwahrscheinlich
wäre. Andererseits glauben gerade Sie ja an die treibende Kraft eines Schöpfers – also müssten erforderliche
Faktoren aus Ihrer Sicht ja nicht rein zufällig zusammenkommen. Von Gott kommen auch die Naturgesetze.
Es ist eben sehr schwierig: Der Planet muss eine geeignete Sonne haben (die Entwicklung einer Zivilisation
dauernd Jahrmillionen – in der Zeit darf dies Sonne nicht zur Nova werden), zu der er in geeigneter Entfernung
steht, dann müssen sich Einzeller entwickeln, praktisch auch ein Jupiter-Äquivalent, der Kometen anzieht
etc pp Wer weiß, welche Mittel und Wege Wissenschaft und Technik noch findet Nach meinen bescheidenen
Physikkenntnissen kann die Lichtgeschwindigkeit aber nicht übertroffen werden. Für’s Sonnenssystem langt’s…aber
weiter wohl nicht…
Auch der Dogmatiker Joseph Pohle… (letzte Ausgabe seiner Dogmatik bekannt als „Pohle-Gummersbach“, davor
„Pohle-Gierens“) hielt die Existenz Außerirdischer für möglich, vgl. sein Werk „Die Sternenwelt und
ihre Bewohner“. Unbekehrte Außerirdische wären letztlich nichts anderes als früher unbekehrte Bewohner
ferner Kontinente.
@Benedikt Hmmmmmm, … Na schön, das mit dem Beamen halte ich auch für Quatsch. Ich lasse mich gerne
vom Gegenteil überzeugen, aber in fünfzig Jahren wird’s jedenfalls garantiert nichts werden. Ich halte
es für unwahrscheinlich, dass es noch einen weiteren Planeten mit einer vergleichbaren Zivilisation gibt.
Aber es könnte jede Menge Planeten (oder schlicht Planetoiden) mit Leben an sich geben. Vielleicht kein
Intelligentes. Und wenn doch, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass dieses einen weit niedrigeren
oder höheren Entwicklungsstand hat. Die Entstehung eines Planeten wie der Erde ist aber statistisch höchst
selten, da sehr viele Faktoren zusammenkommen müssen. Ein herrliches Thema. Tatsächlich wird immer wieder
von der Wissenschaft gestritten, ob ein erdähnlicher Planet wirklich so unwahrscheinlich wäre. Andererseits
glauben gerade Sie ja an die treibende Kraft eines Schöpfers – also müssten erforderliche Faktoren aus
Ihrer Sicht ja nicht rein zufällig zusammenkommen. Was das unerreichbar angeht: Würde ich nicht unbedingt
sagen. Wer weiß, welche Mittel und Wege Wissenschaft und Technik noch finden werden. Wenn wir (als Menschheit)
in den letzten 40 Jahren so viel Mühe und Arbeit in die Raumfahrt gesteckt hätten wir während des Wettrennens
um den Mond in den Sechzigern, hätten wir zumindest das unmittelbare Sonnensystem vermutlich schon weitreichend
erkundet.
Aliens? Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es noch einen weiteren Planeten mit einer vergleichbaren
Zivilisation gibt. Und selbst wenn wäre diese Frage rein akademisch, weil der betreffende Planet jedenfalls
unerreichbar wäre. Gäbe es einen solchen Planeten in unmittelbarer Nähe und wiese dieser einen ähnlichen
Industrialisierungsgrad auf, so wäre man auf diesen längst aufmerksam geworden. Die Entstehung eines
Planeten wie der Erde ist aber statistisch höchst selten, da sehr viele Faktoren zusammenkommen müssen.
Und Beamen kann mW wegen der Heisenberg’schen Unschärferelation nicht funktionieren.
@Vineta 1492 unkten Bedenkenträger, die 3 Schiffe würden vom Rand der Erde fallen – und heute warnen
sie vor dem Persönlichkeitsverlust, wenn bei der Quantenteleportion der Quantenzustand eines Menschen
abgelesen, verschickt und anderswo dieser Mensch wiederhergestellt wird. Ich glaube der Vergleich hinkt
ein wenig… Oder wir treffen eben das Wahrscheinliche an, stoßen auf unerlöste ( ohne das UNTER wegen
des braunen Beigeschmacks) Menschen, die der Erlösung harren,( so wie einst die Römer und Germanen)
und denen wir Christus, das Licht aller Völker im Kosmos, bringen dürfen ( natürlich nicht mit Zwangstaufen,
was ja leider auch vorgekommen sein soll bei einigen Juden, in Lima, in Mexiko…) Ach, Untermensch hat
einen braunen Beigeschmack? Gelinde gesagt, dieses Wort sprüht nur so vor Rassismus und Rechtsextremismus!
Aber lassen wir’s… Wenn ich mal technische Entwicklung und kontinuierlichen Glaubensabfall gegeneinander
aufrechne, würde ich sagen: Sollten wir jemals soweit kommen (ohne uns vorher selbst in die Luft zu jagen),
wird das Christentum zu diesem Zeitpunkt nur noch eine winzige gesellschaftliche Randerscheinung sein –
wenn überhaupt. Aber etwas anderes: Das klingt, als gingen Sie davon aus, dass uns diese Aliens wahrscheinlich
unterlegen sein. Aber wer sagt, dass sie nicht unendlich viel weiter sind als wir und sich schlicht kapput
lachen, wenn wir ankommen, um ihnen zu erklären, wie das mit Gott und dem Universum ist.
Werter Vienta, ad astra sicherlich, aber vorher wohl zwangsläufig per aspera! Mit Ignoranz werden Sie
wohl leben müssen wie weiland der Mann, der sich Columbus nannt’. Und außerdem beantwortet das nicht
meine Frage, ob es denn möglich sei, Personalität an einem Ort zu de- und an einem anderen zu rematerialisieren.
Der „Columbus-Vergleich“ trifft hier nicht, denn der hatte ja nicht die Absicht, sich nach Indien (oder
sonstwohin) zu beamen!
Lieber Vineta, klar Sie „glauben“ das, vor der Meinung eines anderen soll man hohen Respekt haben usf.
Trotzdem: So ein Blödsinn. Mutmassungen buchstäblich im luftleeren Raum. Wenden wir uns den Problemen
zu die wir haben, nicht denen die wir vielleicht kriegen könnten.
@Clarissa C und Peter P: Ad astra! 1) 1492 unkten Bedenkenträger, die 3 Schiffe würden vom Rand der
Erde fallen – und heute warnen sie vor dem Persönlichkeitsverlust, wenn bei der Quantenteleportion der
Quantenzustand eines Menschen abgelesen, verschickt und anderswo dieser Mensch wiederhergestellt wird.
2) Falls wir nicht allein sein sollten und es im Kosmos viele Kulturen gäbe, dann hätte Gott in eine
so beschaffene Welt sicher auch die Möglichkeit zum Kulturaustausch hineingelegt und es den Menschen
zur Aufgabe gemacht, diese herauszufinden. 3) Entweder stoßen wir dabei auf Aliens, auf deren Planeten
es auch ein Hl. Land gibt, in dem Christus lebte, litt, starb, in den Himmel auffuhr, den Hl. Geist sandte,
um die Kirche zu gründen , also eine an Orte gebundene Historie, und unser Glaube an einen Gott, der
es liebt, sich uns nur in Andeutungen zu zeigen, wäre dann plötzlich ein genaues Wissen, daß es IHN
gibt –-ach, mehr als unwahrscheinlich, daß sich Gott so in die Karten schauen läßt. 4) Oder wir treffen
eben das Wahrscheinliche an, stoßen auf unerlöste ( ohne das UNTER wegen des braunen Beigeschmacks)
Menschen, die der Erlösung harren,( so wie einst die Römer und Germanen) und denen wir Christus, das
Licht aller Völker im Kosmos, bringen dürfen ( natürlich nicht mit Zwangstaufen, was ja leider auch
vorgekommen sein soll bei einigen Juden, in Lima, in Mexiko…)
Kardinal Ich habe den Kardinal letzten Sonntag gesehen, und da erfreute er sich bester Gesundheit. Vermutlich
bezieht sich der Redakteur auf das kaputte Knie. Sowas soll es ja durchaus geben und ist kein Anzeichen
für eine angeschlagene Gesundheit.
Und dann sofort ein paar Missionare zu den Aliens beamen um sie zu Christianisieren.Ob sie wollen oder
nicht.Das konnte die Kirche ja schon immer ganz gut.
Beamen? Viel gravierender als die Frage, ob wir durch beamen zu den Aliens gelangen dürfte doch wohl
die Frage sein, ob das Beamen (wenn es denn die lokale Ex- und Rematerialisierung meint – „Scottie, Energie!“)
nicht in die personale Integrität der „Gebeamten“ eingreift.
@Vineta Vielleicht doch! Denn wer die Existenz von Aliens für möglich hält ( zu denen wir in ca. 50
Jahren durch Beamen gelangen), muß sich ja die Frage gefallen lassen, ob letztere Christus kennen und
Christen sind ( womit die Existenz des laut AT gerne im verborgenen bleibenden Gottes zu 100 % erwiesen
wäre), oder ob wir da wohl nur auf unerlöste Untermenschen stoßen, die der Christianisierung durch
uns harren. Was?? Was soll das denn heißen? Dass Menschen die Christus nicht kennen oder mit ihm zumindest
nichts zu schaffen haben wollen, in Ihren Augen Untermenschen sind? Was soll dieser Irrsinn denn? Kein
Volk auf Erden harrte der Christianisierung; die meisten hätten darauf vermutlich gut verzichten können.
Übrigen: Und selbst wenn irgendwelche Aliens Christus kennen würde das Gottes Existenz nicht beweisen,
da sie ja vielleicht schon seit Ewigkeiten auf uns herabblicken und Aufstieg und Niedergang aller Religionen
beobachtet haben. P.S.: zu denen wir in ca. 50 Jahren durch Beamen gelangen ???
Gedanken zu einigen Postings hier: 1) Die Überschrift UNERLÖSTE UNTERMENSCHEN macht hier keinen Sinn
Vielleicht doch! Denn wer die Existenz von Aliens für möglich hält ( zu denen wir in ca. 50 Jahren
durch Beamen gelangen), muß sich ja die Frage gefallen lassen, ob letztere Christus kennen und Christen
sind ( womit die Existenz des laut AT gerne im verborgenen bleibenden Gottes zu 100 % erwiesen wäre),
oder ob wir da wohl nur auf unerlöste Untermenschen stoßen, die der Christianisierung durch uns harren.
2) Kopfzerbrechen macht mir der Haß gegen den Islam und der Antisemitismus Brav gesprochen, denn politically
uncorrect hieße das ja : Kopfzerbrechen macht mir der Haß auf das Christentum und der Antigermanismus.
3) Wie sollten auch Rechtsaußen-Regierende praktizierende Katholiken sein ? Na klar doch, wo doch Linksaußenregierende
es selbstverständlich immer sind! 4) Wiederverheiratete Geschiedene können doch auch praktizierende
Katholiken sein. Sicher, ebenso wie Betrüger, Diebe, Lügner usw. , die sich von ihrem bisherigen Lebenswandel
nie deutlich distanziert haben, keinen Schnitt gemacht haben, indem sie z.B. Diebesgut wieder zurückgegeben
haben.
Werter Heinrich, Sie beschweren sich, Sie würden mißverstanden? Was sollte ich da sagen …? Wann hätte
ich, wie Sie behaupten, Demut in Anspruch genommen oder vorgespiegelt? Da ich Heuchelei verabscheue, kann
ich Ihnen ungekünstelt einräumen, daß Demut und Geduld weder zu meinen Stärken, noch zu meinen Tugenden
gehören. Daher empfehle ich Ihnen, Ihre Behauptungen zu belegen, so Sie es denn nicht unterlassen können
sie aufzustellen. Als einzig gangbaren Weg hierzu empfehle ich Ihnen das (korrekte) Lesen; auch von hiesigen
Leserzuschriften – sogar das kann bilden, sofern Sie Ihren persönlichen Bildungsanspruch auf dieses Niveau
herunterzuschrauben vermögen.
ach! sie haben auch keine Demut… dann sind wir schon zwei… vielleicht kann man sich ja auch des Hochmuts
rühmen. In der modernen Zeit macht man die Dinge ja auch mal verkehrt herum.
Aber Heinrich, nicht die wahre absolute Demut zu haben ist ja noch entschuldbar, aber ganz ohne Demut
ist nun wirklich nicht O.K. Da hilft nur: üben, üben, üben! o^/
Lieber sozikatholisch, ich habe die Demut für mich nie in Anspruch genommen. Da haben Sie – wieder mal –
was falsch kapiert. Klar ich verfüge nicht darüber, ist ja schimm genug. Aber Sie und die Clarissa Darling
verfügen auch nicht darüber und rühmen sich ihrer. Da wird es dann selbst mir zu viel.
Aber Heinrich macht ruhig so weiter wie bisher. Demut ist keine modernistische Tugend und würde darob
so gar nicht zu Euch passen. Auch nur anzudeuten das du mehr Demut hättest als ich zeugt nicht von wahrer
Demut! *TsssmylimitkopfschüttelTssTssachselzuck*
Wahre Demut Merke: Wenn man so vollmundig Richtiges sagt, sollte man es vielleicht auch richtig sagen,
sonst entwertet man seine eigene Aussage nur! Wahre Demut ist wenn man die erkannte Begrenztheit seiner
persönlichen Wahrheit durch grammatikalische Unzulänglichkeiten unterstreicht.
Werter Przybislav, sicher halten nur Menschen begrenzten Verstandes (Ludwig Thoma) ihre Urteile für unfehlbar;
aber sollte man „anstatt“ nicht mit dem Genitiv konstruieren und den Genitiv von „Brahms“ mit s-Apostroph
bilden, oder hatte der Deutschkurs des Goethe-Instituts diesbezüglich Lücken? Merke: Wenn man so vollmundig
Richtiges sagt, sollte man es vielleicht auch richtig sagen, sonst entwertet man seine eigene Aussage
nur!
iudex: nur Dummköpfe halten ihr Urteil für fehlerlos für ihren Hinweis danke ich Ihnen bestens. Allerdings
halte ich daran fest, dass der Frevler Roncalli den Satz aus der Vulgata anders als die Tradition ausgelegt
hat. Ich halte mich keineswegs für einen Fanatiker und wenn der Frevler Woytila im Jahre 2000 anstatt
den Frevler Roncalli den Agnostiker Johannes Brahms selig gesprochen hätte, wäre es in meinen Augen
weniger schlimm gewesen. Immerhin ist die Musik Brahms eine Eaufforderung über die menschliche Endlichkeit
nachzudenken
Juden die Katholen umbringen Moslems die Juden umbringen, Juden die Moslems umbringen, Atheisten die Gläubige
umbringen, Erwachsene die ungeborene Kinder umbringen, Gläubige die weiß was ich wen umbringen etc.
etc. Menschliche Tradition, bestimmt nicht schön, aber warum und wieso, das ist nicht genau ergründbar,
weil jede Wahrheit, außer die eine absolute Wahrheit, wohl nicht die Wahrheit ist.
@Brandenburger Sie geborener Scherzkeks, Sie!! Wie lange brauchen Sie für so ein Sprachkunstwerk?
Also, was ist jetzt: Was ist das Geheimnis hinter dem Eifer ihrer Geschichtsklitterung??
@Przybislav Iamesseblo Inzwischen hat man Ihnen ja bereits nahegebracht, dass die „Menschen guten Willens“
aus der Vulgata-Version von Lk 2,14 stammt… brauch ich nicht mehr tun; aber ich finds lustig, dass Sie
als offensichtlich fanatischer Katholik eine Wendung aus dem Evangelium bzw. der Liturgie (Gloria) sofort
einem Papst in die Schuhe schieben, den Sie für einen Frevler halten … Also kennen Sie dessen Werk
besser, als Bibel und Liturgie? Gehören Sie auch zu denen, deren „Christ-Sein“ sich darin erschöpft,
blind und fanatisch alles zu hassen, was man für nicht katholisch hält, was einfach nicht so ist, wie
man selbst oder was man einfach bloss nicht versteht? Ein Tip: Zum Christ-Sein gehört gar kein Hass (darf
man hier nicht so laut sagen, drum schreib ichs ganz leise!), dafür kann etwas Bibel und Liturgie nie
schaden! @Brandenburger Welch tieferer Sinn steckt hinter Ihrer versuchten Geschichtsklitterung? Ertragen
Sie es nicht, wenn ein guter Katholik Juden rettet? Würds ihnen besser gefallen, wenn ein Katholik Juden
umbringt, oder was?? Apropos Juden: Herzliche Glückwünsche zum 60. Geburtstag an das größe Geburtstagskind
des heutigen Tages!!! :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Brandenburgis: Informieren Sie sich! Informieren Sie sich über die Kriterien, die erfüllt sein müssen,
um in Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ anerkannt zu werden. Hier aus Wiki, Sie können das
aber auch auf englisch auf der HP von Yad Vashem nachlesen: Obwohl das Staatsgesetz Israels den Begriff
nicht eindeutig definierte, sind die Hürden für eine Ehrung als „Gerechter unter den Völkern“ hoch.
Die drei Hauptkriterien für eine Anerkennung sind: – eine konkrete und sicher bezeugte Rettungsaktion
für Juden oder Teilnahme an einer solchen – dabei nachweislich eingegangenes persönliches Risiko – kein
Verlangen einer Gegenleistung für die gewährte Hilfeleistung. […] Die Vergabe des Ehrentitels erfolgt
aufgrund eindeutiger Dokumente, die von Yad Vashem und – soweit es sie noch gibt – Holocaustüberlebenden
und anderen Zeitzeugen mündlich oder schriftlich vorgelegt werden. Oft werden auch authentische Dokumente
aus europäischen Archiven, die die von Überlebenden geschilderten Ereignisse bestätigen, eingeholt
und zugelassen. Also: WAS wollen Sie denn? Aus welchem grund leeren Sie kübelweise Dreck über dieser
toten Frau aus?
Hören Sie Kurtl, das sind keine Quellen. Quellen wären z.B. Zeitungsberichte aus den 40er/50er Jahren,
amtliche Untersuchungen, Protokolle von Verhören, Original-Dokumente aus dem polnisch/jüdischen Widerstand
etc. etc. Daran mangelt es anscheinend, deshalb richtet man eben eine Märchenstunde ein.
Brandenburgis Schauen Sie auf der HP der Gedenkstätte Yad Vashem. Sehen Sie sich die Liste der „Gerechten
unter den Völkern“ an. Gucken Sie unter „Poland“ und unter „S“. Drt finden Sie Irena Sendler, geehrt
im Jahre 1965. Beweis genug? Wahrscheinlich nicht. Warum nicht? Keine Ahnung.
@Kurt K. Der Spiegel.online-Artikel ist ja reine Lyrik ohne jeden Faktenwert. Die Episode mit dem bestochenen
SS-Mann ist derartig blödsinnig ausgedacht, daß wahrscheinlich Drogen hier der dürftigen Phantasie
haben nachhelfen müssen. Kurt, Sie könnten sich Ruhm erwerben, indem sie ein, zwei Nennungen der „katholischen“
Sendlerowa“ aus Publikationen zwischen sagen wir mal 1950 und 1990 beibringen.
Brandenburgis: Hauptsache, Sie können Kübelweise Dreck ausschütten über andere. Bravo! Lesen Sie bei
Wiki nach, oder den Artikel den ich verlinkt habe. Und dann entschuldigen Sie sich. Wenn Sie auch nur
einen Funken Anstand haben.
Auch ich habe schon … … jüdische Kinder gerettet. Ob das diese ang. kath. Frau tat, dafür gibt es
m.E. noch nicht einmal Anhaltspunkte, außer der bloßen Behauptung. Es ist einfach eine Meldung ohne
realen Hintergrund.
Danke Stimme! Danke für das Posting. Es gibt mir die Gelegenheit, einen Artikel www.spiegel.de/…,1518,471848,00.html
zu verlinken, der aussagt, Frau Sendlerowa sei katholisch gewesen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Polin,
Katholikin zu sein, ist ja auch recht hoch.
angeblich katholisch sie hat jüdische Kinder gerettet. Für Brandenburgis tut ein Katholik sowas nicht.
Wer sowas tut, muss Teil der jüdisch-bolschewistisch-freimaurerischen Weltverschwörung sein
@Rheinländer Was wollen Sie mit diesem Allgemeinplatz belegen @Kurt K. Nennen Sie doch mal zur Abwechselung
mal eine tragfähige Monographie über diese angelich „katholische“ „Retterin“!
@Przybislav Iamesseblo die Bezeichnung „Menschen guten Willens“ ist eine Erfindung des Frevlers Roncalli
und wurde zum ersten Mal in seiner Enzyklika „Pacem in terris“ verwendet. Falsch: „Pacem in terris“ wurde
1963 veröffentlicht und zitiert die Formulierung „bonae voluntatis“ aus der Vulgata. Die lange vor dem
2. Vat. Konzil jedem deutschen Katholiken geläufige Übersetzung findet sich z.B. schon in: „Choralmeßbuch
für die Sonn- und Festtage. Im Aufrage der Bendikinerabtei St. Matthias, Trier hrsg v. P. Andreas Winninghoff
und P. Eucharius Zenzen OSB“, Neue, erweiterte Auflage Düsseldorf 1949, Imprimatur der 1. Auflage Köln
1938, S.559: Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Friede den Menschen, die guten Willens sind.
Brandenburgis Die Tatsache, daß Sie hier nachfragen, bestärkt mich in meiner Vermutung! Hö? Verstehe
ich jetzt nicht so ganz. Aber ich glaub, das muss ich auch nicht verstehen.
@ Judex Na hätte ich jetzt mit +net nicht in Verbindung gebracht. Menschen mit gutem Willen und gesundem
Menschenverstand werden hier doch als Modernisten, Neotheologen, V2-ler (alternativ V2-Sektierer), Freimauerer,
Liberale, Judenfreunde,… beschimpft und verleumdet! Ich denke auch gerade in der Pfingstoktav sollte
man diese Leute doch lieber als Geistlos bezeichnen.
iudex – eine Erfindung des Frevlers Roncalli die Bezeichnung „Menschen guten Willens“ ist eine Erfindung
des Frevlers Roncalli und wurde zum ersten Mal in seiner Enzyklika „Pacem in terris“ verwendet. Ich vermute –
bin mir aber nicht sicher – dass der Humanismus de Lubacs dahinter steht
Lieber iudex, wenn Sie tatsächlich Richter sind, dann verstehe ich dass Sie mit gesundem Menschenverstand
und gutem Willen nicht in Verbindung gebracht werden wollen. Berufsehre!
Frömmigkeit und Klugheit nicht verwechseln ein praktizierender Katholike ist jemand der seine Frömmigkeit
nach dem Glauben ausrichtet was nicht bedeutet, dass er immer politisch klug handelt. Aldo Moro, der Vater
der Linksöffnung in Italien – gleichzeitig ein enger Freund des Frevlers Montini – war praktizierender
Katholike und unbescholtener Familienvater. Seine Politik war nichtsdestoweniger katastrophal. Das gleiche
kann vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle sowie vom abgewählten Ministerpräsidenten
Prodi gesagt werden. Was einen guten Politiker auszeichnet, ist seine Fähigkeit Grundsätze auf kluge
Weise anzuwenden. Berlusconi ist alles andere als ein Vorbild aber besser als was Italien bisher hatte
ist er bestimmt.
@Heinrich guten Willen und ein wenig gesunden Menschenverstand. Aha! Na hätte ich jetzt mit +net
nicht in Verbindung gebracht. Menschen mit gutem Willen und gesundem Menschenverstand werden hier doch
als Modernisten, Neotheologen, V2-ler (alternativ V2-Sektierer), Freimauerer, Liberale, Judenfreunde,…
beschimpft und verleumdet! Was hier zählt ist Hass und Verblendung!
HeinrichII das was die Redaktion beim Leser voraussetzt ist bei Ihnen offensichtlich nicht vorhanden Da
bin ich ja mal gespannt, was das sein wird!?! Was bitte setzt +net beim Leser voraus?? Engstirnigkeit,
Vorurteile, einfachste Denkstrukturen, Hass auf Andersdenkenden, ein gerüttelt Maß Verhetztheit und
Lust am Hetzen, …? Was ist es, großer Philosoph?
Lieber 3R, das was die Redaktion beim Leser voraussetzt ist bei Ihnen offensichtlich nicht vorhanden.
Das ist wie wenn Sie den Physical Review C nehmen und durchblättern. Die Redaktion wirds Ihnen nicht
erklären. Weil das auch völlig aussichtslos ist.
Praktizierende Katholiken? Worauf beruht denn das Wissen, dass kein italienischer Minister praktizierender
Katholik sei? Was macht nach Meinung von kreuz.net einen praktizierenden Katholiken zu einem solchen?
Und wieso können wiederverheiratet Geschiedene keine praktizierenden Katholiken sein? Fragen über Fragen,
die die „Redaktion“ wie gewohnt nicht beantworten wird.
also bei der neuen Regikerung in Rom… … macht mir vieles weit mehr Kopfzerbrechen, als der Umstand,
daß manche Minister wiederverheiratet sind… der Ausländerhaß, die Nähe zur Mafia, der Antisemitismus,
das Schüren von Haß gegen den Islam u.v.m.