Die deutschen Bischöfe wollen den Störenfried kaltstellen
Die deutschen Bischöfe wollen offenbar ihre weltweite Vernetzung spielen lassen, um eine vorlaute Webseite aus dem Netz zu drängen.
(kreuz.net) Im vergangenen Jahr wurde im Forum der US-amerikanischen katholischen Webseite ‘Fish Eaters’
darüber diskutiert, wer hinter der deutschsprachigen Webseite ‘kreuz.net’ stecken könnte.
Die Webseite versteht sich als Informationsportal über den „traditionellen Katholizismus“.
Die Forums-Diskussion startete der Leser „MitOS“ Anfang Dezember 2007. Er stellte die Frage nach den Hintermännern der Webseite ‘kreuz.net’.
„MitOS“, der nach eigenen Angaben kein Deutsch spricht, berichtete, von „jemandem in der Kirche“ nach den Hintermännern von ‘kreuz.net’ gefragt worden zu sein:
Er weiß, daß ‘kreuz.net’ von altgläubigen Katholiken in Europa sehr stark gelesen wird.
Die erste Antwort erhält Leser „MitOS“ von einem gewissen „Sonoman“.
Dieser hat festgestellt, daß das seriöse Unternehmen „Goddady“ als Eigentümer der Webseite eingetragen ist.
Forumsteilnehmer „Taiki“ weiß, daß es in Deutschland eine „wirklich große, beliebte Traditionalisten-Webseite“ gebe. Dann geht ihm ein Licht auf: „Das muß sie sein“ – meint er mit Hinweis auf ‘kreuz.net’.
Er glaubt, daß ‘kreuz.net’ der Priesterbruderschaft St. Pius X. gegenüber positiv eingestellt sei und vermutet, daß ein anderes Forumsmitglied – ein gewisser „HMiS“ – die Sache aufklären könne.
„HMiS“ benutzt als Bild neben seinem Namen ein Photo von Erzbischof Marcel Lefebvre und wartet sogleich mit brisanten Informationen auf.
Zunächst allerdings gesteht er, Herausgeber und Redakteure von ‘kreuz.net’ nicht zu kennen.
Aber er verdächtigt einige Einzelpersonen, an der Seite mitzuwirken.
‘kreuz.net’ beschreibt er als eine gute Webseite. Nur manchmal vergreife sie sich im Ton. „HMiS“ erwähnt Artikel über Homo-Unzüchtige und angebliche Homo-Rechte, gibt aber keine konkreten Beispiele.
Ferner vermutet er, daß ‘kreuz.net’ ziemlich sicher nicht zur Piusbruderschaft gehöre. Er positioniert die Webseite als „unabhängig, aber dem Indult nahe“.
Viele Leute würden Artikel einsenden, welche die Redaktion dann publiziere.
Über ‘kreuz.net’ werde in ganz Deutschland viel geredet.
Die Seite sei auch für die deutsche Bischofskonferenz ein Thema – weiß „HMiS“.
Die deutschen Bischöfe hätten es „sich im geheimen zum Ziel gemacht, etwas »über ‘kreuz.net’ ausfindig zu machen« und »diese Integristen zum Schweigen zu bringen«.“
In einem abschließenden Beitrag erklärt der Initiator der Forums-Diskussion, die gewonnenen Informationen weitergeleitet zu haben.
Die Webseite versteht sich als Informationsportal über den „traditionellen Katholizismus“.
Die Forums-Diskussion startete der Leser „MitOS“ Anfang Dezember 2007. Er stellte die Frage nach den Hintermännern der Webseite ‘kreuz.net’.
„MitOS“, der nach eigenen Angaben kein Deutsch spricht, berichtete, von „jemandem in der Kirche“ nach den Hintermännern von ‘kreuz.net’ gefragt worden zu sein:
Er weiß, daß ‘kreuz.net’ von altgläubigen Katholiken in Europa sehr stark gelesen wird.
Die erste Antwort erhält Leser „MitOS“ von einem gewissen „Sonoman“.
Dieser hat festgestellt, daß das seriöse Unternehmen „Goddady“ als Eigentümer der Webseite eingetragen ist.
Forumsteilnehmer „Taiki“ weiß, daß es in Deutschland eine „wirklich große, beliebte Traditionalisten-Webseite“ gebe. Dann geht ihm ein Licht auf: „Das muß sie sein“ – meint er mit Hinweis auf ‘kreuz.net’.
Er glaubt, daß ‘kreuz.net’ der Priesterbruderschaft St. Pius X. gegenüber positiv eingestellt sei und vermutet, daß ein anderes Forumsmitglied – ein gewisser „HMiS“ – die Sache aufklären könne.
„HMiS“ benutzt als Bild neben seinem Namen ein Photo von Erzbischof Marcel Lefebvre und wartet sogleich mit brisanten Informationen auf.
Zunächst allerdings gesteht er, Herausgeber und Redakteure von ‘kreuz.net’ nicht zu kennen.
Aber er verdächtigt einige Einzelpersonen, an der Seite mitzuwirken.
‘kreuz.net’ beschreibt er als eine gute Webseite. Nur manchmal vergreife sie sich im Ton. „HMiS“ erwähnt Artikel über Homo-Unzüchtige und angebliche Homo-Rechte, gibt aber keine konkreten Beispiele.
Ferner vermutet er, daß ‘kreuz.net’ ziemlich sicher nicht zur Piusbruderschaft gehöre. Er positioniert die Webseite als „unabhängig, aber dem Indult nahe“.
Viele Leute würden Artikel einsenden, welche die Redaktion dann publiziere.
Über ‘kreuz.net’ werde in ganz Deutschland viel geredet.
Die Seite sei auch für die deutsche Bischofskonferenz ein Thema – weiß „HMiS“.
Die deutschen Bischöfe hätten es „sich im geheimen zum Ziel gemacht, etwas »über ‘kreuz.net’ ausfindig zu machen« und »diese Integristen zum Schweigen zu bringen«.“
In einem abschließenden Beitrag erklärt der Initiator der Forums-Diskussion, die gewonnenen Informationen weitergeleitet zu haben.
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Freitag, 30. Mai 2008 22:56
bischofbraun: @all möchtegern Moraltheologen
Selbst der Herr hat über die heilige Stadt Jerusalem geweint.
Wenn ich euch so höre, muss sogar ich mit dem Herrn weinen!!!
Wenn ich euch so höre, muss sogar ich mit dem Herrn weinen!!!
Freitag, 23. Mai 2008 12:02
20mancro5 †: @aufrechterkatholik
dass Sie gar nicht mehr wissen, wem Sie hier diese wegweisenden und zukunftsorientierenden Vorschläge
verdanken, Sie Oberhomotrottel, Sie! Jawoll!
Wer wird denn gleich in die Luft gehen.Für die Verwechslung entschuldige ich mich.Wird nicht wieder vorkommen.
Zurück zum Thema.Das sollen Zukunftsorientierte Vorschläge sein?.Das ist eher ein Rückschritt ins finstere Mittelalter.
Jawoll
Wer wird denn gleich in die Luft gehen.Für die Verwechslung entschuldige ich mich.Wird nicht wieder vorkommen.
Zurück zum Thema.Das sollen Zukunftsorientierte Vorschläge sein?.Das ist eher ein Rückschritt ins finstere Mittelalter.
Jawoll
Freitag, 23. Mai 2008 07:32
aufrechterkatholik: 20mancro
Es ist hier unerhöhrt, dass Sie mich mit sozialkatholisch verwechseln. Ich bin völlig konsterniert. Das geht zu weit! Offensichtlich sind Sie so rollig, dass Sie gar nicht mehr wissen, wem Sie hier diese wegweisenden und zukunftsorientierenden Vorschläge verdanken, Sie Oberhomotrottel, Sie! Jawoll!
Donnerstag, 22. Mai 2008 15:08
Parmenas: Der Papst lehrt dann …
… unfehlbar, wenn er in Übereinstimmung mit der hl. Tradition und der gesamten Kirche lehrt. Bereits die Definition von 1871 ist mangelhaft.
Donnerstag, 22. Mai 2008 14:05
Marcelus: @20mancro5: Die Kirche hat die lehrmäßige Unfehlbarkeit von Christus verliehen bekommen
Das ist apostolische katholische Lehre.
Das I. Vaticanum hat definiert, daß alleiniger Träger der kirchlichen Unfehlbarkeit in erster Linie der Papst alleine ist,
denn der Papst alleine bestimmt, ob eine Lehre unfehlbar ist oder nicht:
Selbst ein unfehlbares Konzil bedarf der Zustimmung des Papstes, um unfehlbar zu werden.
Der Papst benötigt aber überhaupt kein Konzil, um unfehlbar zu lehren,
sondern lehrt auch alleine unfehlbar, wenn er das so erklärt.
Das I. Vaticanum hat definiert, daß alleiniger Träger der kirchlichen Unfehlbarkeit in erster Linie der Papst alleine ist,
denn der Papst alleine bestimmt, ob eine Lehre unfehlbar ist oder nicht:
Selbst ein unfehlbares Konzil bedarf der Zustimmung des Papstes, um unfehlbar zu werden.
Der Papst benötigt aber überhaupt kein Konzil, um unfehlbar zu lehren,
sondern lehrt auch alleine unfehlbar, wenn er das so erklärt.
Donnerstag, 22. Mai 2008 14:01
20mancro5 †: @Marcelus
Aber das Lehramt betrifft die Menschen doch auch.
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