kreuzmeldungen
Des Papstes Gedanken sind in China + Nur die eigene Freiheit + Besserer Turnsaal + Schon Haare + Das Ende der Einzelfälle?
Des Papstes Gedanken sind in ChinaVatikan. Papst Benedikt XVI. gedachte bei der gestrigen Generalaudienz auch der Opfer des jüngsten Erdbebens in Zentralchina. Dabei verwendete er die seltsame Formulierung „meine Gedanken sind“ mit der Bevölkerung in Sichuan und den angrenzenden Provinzen in China. Der Heilige Vater bat die Pilger um Gebet für die Opfer. Seine Katechese widmete der Heilige Vater dem Schüler des Apostels Paulus, den er „Pseudo“- Dionysius Areopagita nannte.
Nur die eigene Freiheit
Deutschland. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollisch von Freiburg, hat dem Staat Israel in einem Brief zum 60. Jahrestag seiner Gründung gratuliert. Nach den unfaßbaren Verbrechen der National-Sozialisten an den europäischen Juden sei es gelungen, eine Heimstatt „der Juden“ aufzubauen. Israel habe trotz aller Krisen und Kriege einen angeblich demokratischen Charakter und die Wertschätzung für die Freiheit bewahrt. Die seit der Staatsgründung anhaltende brutale und blutige Unterdrückung der einheimischen Zivilbevölkerung Palästinas, die fast täglich Todesopfer fordert, erwähnten die Bischöfe in dem Brief nicht.
Besserer Turnsaal
Schweiz. Die Jugendkirche Basel hat riesige Kletterelemente in ihre Kirche Don Bosco gestellt. „Wir können die Wände hochgehen“ – sollen die Jugendlichen nach einer Pressemeldung der Organisatoren bei der Verwendung der Kletterelemente sagen. Die Jugendlichen können sich auch vom Kirchturm aus 22 Metern Höhe abseilen oder auf einer angeblichen Himmelsleiter zur Kirchendecke klettern. Das Angebot ist vom 17. Mai bis zum 7. Juni benützbar. Zum spirituellen Nutzen der Anlage nahm die Pressemeldung keine Stellung.
Schon Haare
Griechenland. Ein zehnjähriges griechisches Mädchen trug seit ihrer Geburt ihr totes Zwillingsgeschwisterchen im Leib. In einer mehrstündigen Operation entfernten Ärzte dessen sechs Zentimeter großen Leib. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Ansa’. Zunächst hatten die Ärzte an einen Tumor geglaubt. Doch dann sahen sie, daß der Fremdkörper Augen, eine Wirbelsäule und auch schon Haare besaß.
Das Ende der Einzelfälle?
Österreich. „Den lehramtlichen Normen entsprechend ist verbindlich darauf zu achten, daß nur die geistlichen Amtsträger (Diakon, Priester, Bischof) das Sakrament der Taufe spenden.“ Das verordnete der Bischof von Linz, Mons. Ludiwg Schwarz, in der jüngsten Ausgabe des Amtsblattes seiner Diözese. Linz ist das einzige deutschsprachige Bistum, das Laien im Einzelfall die Taufspendung erlaubte. Die Regelung galt seit 1995.
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Sonntag, 18. Mai 2008 21:49
Pro Germania sancta †: @Marcelus: Der Dreißigjährige Krieg des 17. Jahrhunderts dürfte ähnlich sicher sein…
…wie der des 20. Jahrhunderts.
Was Ihre Gräuelstories vom angeblichen Genozid an den Südfranzosen betrifft, bin ich im Blilck auf x Geschichtslügen jüdisch-freimauererischer Machart, angefangen bei den angeblich so barbarischen Germanen, über den angeblichen Sachsengenozid durch „Karl den Großen“ bis hin zu den angeblich 6 Millionen jüdischen Opfern des Zweiten Weltkriegs. Letzteres Märchen scheinen auch die Herren „Bischöfe“ der Konzilssekte zu glauben, sonst würden sie nicht wie Zollitsch derartige Kniefälle vor den Zionisten machen.
Wie hieß es auf Altermedia so schön?
„Man kann gar nicht so viel essen…„,
„um genug kotzen zu können“ wäre wohl zu egänzen!
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Was Ihre Gräuelstories vom angeblichen Genozid an den Südfranzosen betrifft, bin ich im Blilck auf x Geschichtslügen jüdisch-freimauererischer Machart, angefangen bei den angeblich so barbarischen Germanen, über den angeblichen Sachsengenozid durch „Karl den Großen“ bis hin zu den angeblich 6 Millionen jüdischen Opfern des Zweiten Weltkriegs. Letzteres Märchen scheinen auch die Herren „Bischöfe“ der Konzilssekte zu glauben, sonst würden sie nicht wie Zollitsch derartige Kniefälle vor den Zionisten machen.
Wie hieß es auf Altermedia so schön?
„Man kann gar nicht so viel essen…„,
„um genug kotzen zu können“ wäre wohl zu egänzen!
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Sonntag, 18. Mai 2008 21:34
matt2: @Flo: das ist alles schön und gut…
aber du weisst ja: ich glaube nicht an das Gerde vom einzigen Sohn. Da müsste ich mich ja selbst verleugnen.
Im Grunde steckt es ja drinnen in diesem Gleichnis von den zwei Söhnen, das Jesus selbst erzählt hat.
Der eine Sohn bleibt daheim beim Vater, der andere geht hinaus in die Welt und treibts recht bunt mit ihr. Und entgegen der Darstellung meine ich, dass er damit nicht wenig Erfolg hat.
Ich meine Christus hat, eigentlich entgegen seines ursprünglichen Auftretens, für sich ein Reich geschaffen, dass eine solide, heile, moralisch korrekte Spiritualität vermittelt, die aber eher konservativ, auf Sicherheit bedacht ist und unbeweglich und damit den tiefen Ansprüchen und Sehnsüchten der Seele und des Geistes nicht vollends gerecht wird.
Ich sehe mich eher als Wegbereiter eines Reiches, welches eine impulsive und leidenschaftliche Auffassung der Liebe verfolgt, sich wild und dynamisch entfaltet und das Leben auch mit mehr Humor und Selbstironie erfasst.
Der eine Sohn bleibt daheim beim Vater, der andere geht hinaus in die Welt und treibts recht bunt mit ihr. Und entgegen der Darstellung meine ich, dass er damit nicht wenig Erfolg hat.
Ich meine Christus hat, eigentlich entgegen seines ursprünglichen Auftretens, für sich ein Reich geschaffen, dass eine solide, heile, moralisch korrekte Spiritualität vermittelt, die aber eher konservativ, auf Sicherheit bedacht ist und unbeweglich und damit den tiefen Ansprüchen und Sehnsüchten der Seele und des Geistes nicht vollends gerecht wird.
Ich sehe mich eher als Wegbereiter eines Reiches, welches eine impulsive und leidenschaftliche Auffassung der Liebe verfolgt, sich wild und dynamisch entfaltet und das Leben auch mit mehr Humor und Selbstironie erfasst.
Sonntag, 18. Mai 2008 21:33
Marcelus: @Pro Germania sancta: Papst Innozenz’ III. Ausrottungskrieg
ist doch einhellige und offizielle Geschichte sowohl in den kirchlichen als auch in den weltlichen Geschichtsbüchern.
Oder wollen Sie auch noch den 30jährigen katholisch-protestantischen Innerdeutschlandkrieg anzweifeln,
und die päpstliche Verurteilung des Westfälischen Friedens (1648)?
Oder wollen Sie auch noch den 30jährigen katholisch-protestantischen Innerdeutschlandkrieg anzweifeln,
und die päpstliche Verurteilung des Westfälischen Friedens (1648)?
Sonntag, 18. Mai 2008 21:30
Pro Germania sancta †: @Marcelus: Und woher nehmen Sie die Gewissheit, dass das sich auch alles so ereignet hat
…wie Sie es hier schilderten?
Angesichts der unzähligen Lügen, die uns im Blick auf die jüngste Geschichte (20. Jahrhundert) permanent aufgetischt werden, bin ich da sehr, sehr skeptisch!!!
Angesichts der unzähligen Lügen, die uns im Blick auf die jüngste Geschichte (20. Jahrhundert) permanent aufgetischt werden, bin ich da sehr, sehr skeptisch!!!
Sonntag, 18. Mai 2008 21:21
Marcelus: @Pro Germania sancta: Innozenz’ III. Ausrottungsfeldzug war gegen die Katharer in Südfrankreich
gerichtet, und drohte dem Landesfürsten in Südfrankreich über die päpstliche Delegation mit Exkommunikation,
sollte er die Katharer nicht militärisch beseitigen,
was durch die päpstliche Armee dann auch erfolgreich durchgeführt wurde,
wobei man auch auf Dörfer und Städte stieß, in denen sowohl katharische als auch katholische Bürger lebten:
Die Weisung des Papstes lautete: „Tötet sie alle, der Herr wird die Seinen kennen.“
Zuvor hatte der Papst aber noch den hl. Dominikus nach Südfrankreich gesandt gehabt, um die Katharer durch Worte zu bekehren.
Die katharischen Südfranzosen lebten allerdings bereits seit Generationen von der Kirche entfremdet, wegen des verkommenen Klerus und der verkommenen Klöster: genau wie im vor- und nachreformatorischen Deutschland.
Führende Jakobiner im späteren Revolutionsfrankreich 1789 sollten im übrigen südfranzösische Familiennamen getragen haben.
was durch die päpstliche Armee dann auch erfolgreich durchgeführt wurde,
wobei man auch auf Dörfer und Städte stieß, in denen sowohl katharische als auch katholische Bürger lebten:
Die Weisung des Papstes lautete: „Tötet sie alle, der Herr wird die Seinen kennen.“
Zuvor hatte der Papst aber noch den hl. Dominikus nach Südfrankreich gesandt gehabt, um die Katharer durch Worte zu bekehren.
Die katharischen Südfranzosen lebten allerdings bereits seit Generationen von der Kirche entfremdet, wegen des verkommenen Klerus und der verkommenen Klöster: genau wie im vor- und nachreformatorischen Deutschland.
Führende Jakobiner im späteren Revolutionsfrankreich 1789 sollten im übrigen südfranzösische Familiennamen getragen haben.
Sonntag, 18. Mai 2008 21:16
Florian Geyer: @matt2
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden, damit jeder,
der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen
einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt
durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Denn mit dem Gericht verhält es so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, daß seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,14-21)
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Denn mit dem Gericht verhält es so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, daß seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,14-21)
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