Des Papstes Gedanken sind in China + Nur die eigene Freiheit + Besserer Turnsaal + Schon Haare + Das Ende der Einzelfälle?
Des Papstes Gedanken sind in China
Vatikan. Papst Benedikt XVI. gedachte bei der gestrigen Generalaudienz
auch der Opfer des jüngsten Erdbebens in Zentralchina. Dabei verwendete er die seltsame Formulierung
„meine Gedanken sind“ mit der Bevölkerung in Sichuan und den angrenzenden Provinzen in China. Der Heilige
Vater bat die Pilger um Gebet für die Opfer. Seine Katechese widmete der Heilige Vater dem Schüler des
Apostels Paulus, den er „Pseudo“- Dionysius Areopagita nannte.
Nur die eigene Freiheit
Deutschland.
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollisch von Freiburg, hat dem Staat
Israel in einem Brief zum 60. Jahrestag seiner Gründung gratuliert. Nach den unfaßbaren Verbrechen der
National-Sozialisten an den europäischen Juden sei es gelungen, eine Heimstatt „der Juden“ aufzubauen.
Israel habe trotz aller Krisen und Kriege einen angeblich demokratischen Charakter und die Wertschätzung
für die Freiheit bewahrt. Die seit der Staatsgründung anhaltende brutale und blutige Unterdrückung
der einheimischen Zivilbevölkerung Palästinas, die fast täglich Todesopfer fordert, erwähnten die
Bischöfe in dem Brief nicht.
Besserer Turnsaal
Schweiz. Die Jugendkirche Basel hat riesige Kletterelemente
in ihre Kirche Don Bosco gestellt. „Wir können die Wände hochgehen“ – sollen die Jugendlichen nach einer
Pressemeldung der Organisatoren bei der Verwendung der Kletterelemente sagen. Die Jugendlichen können
sich auch vom Kirchturm aus 22 Metern Höhe abseilen oder auf einer angeblichen Himmelsleiter zur Kirchendecke
klettern. Das Angebot ist vom 17. Mai bis zum 7. Juni benützbar. Zum spirituellen Nutzen der Anlage nahm
die Pressemeldung keine Stellung.
Schon Haare
Griechenland. Ein zehnjähriges griechisches Mädchen
trug seit ihrer Geburt ihr totes Zwillingsgeschwisterchen im Leib. In einer mehrstündigen Operation entfernten
Ärzte dessen sechs Zentimeter großen Leib. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Ansa’. Zunächst hatten
die Ärzte an einen Tumor geglaubt. Doch dann sahen sie, daß der Fremdkörper Augen, eine Wirbelsäule
und auch schon Haare besaß.
Das Ende der Einzelfälle?
Österreich. „Den lehramtlichen Normen entsprechend
ist verbindlich darauf zu achten, daß nur die geistlichen Amtsträger (Diakon, Priester, Bischof) das
Sakrament der Taufe spenden.“ Das verordnete der Bischof von Linz, Mons. Ludiwg Schwarz, in der jüngsten
Ausgabe des Amtsblattes seiner Diözese. Linz ist das einzige deutschsprachige Bistum, das Laien im Einzelfall
die Taufspendung erlaubte. Die Regelung galt seit 1995.
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57 Lesermeinungen
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@Marcelus: Der Dreißigjährige Krieg des 17. Jahrhunderts dürfte ähnlich sicher sein… …wie der
des 20. Jahrhunderts. Was Ihre Gräuelstories vom angeblichen Genozid an den Südfranzosen betrifft, bin
ich im Blilck auf x Geschichtslügen jüdisch-freimauererischer Machart, angefangen bei den angeblich
so barbarischen Germanen, über den angeblichen Sachsengenozid durch „Karl den Großen“ bis hin zu den
angeblich 6 Millionen jüdischen Opfern des Zweiten Weltkriegs. Letzteres Märchen scheinen auch die Herren
„Bischöfe“ der Konzilssekte zu glauben, sonst würden sie nicht wie Zollitsch derartige Kniefälle vor
den Zionisten machen. Wie hieß es auf Altermedia so schön? „Man kann gar nicht so viel essen… de.altermedia.info/…en-150508_14207.html“,
„um genug kotzen zu können“ wäre wohl zu egänzen! I S R A E L
@Flo: das ist alles schön und gut… aber du weisst ja: ich glaube nicht an das Gerde vom einzigen Sohn.
Da müsste ich mich ja selbst verleugnen. Im Grunde steckt es ja drinnen in diesem Gleichnis von den zwei
Söhnen, das Jesus selbst erzählt hat. Der eine Sohn bleibt daheim beim Vater, der andere geht hinaus
in die Welt und treibts recht bunt mit ihr. Und entgegen der Darstellung meine ich, dass er damit nicht
wenig Erfolg hat. Ich meine Christus hat, eigentlich entgegen seines ursprünglichen Auftretens, für
sich ein Reich geschaffen, dass eine solide, heile, moralisch korrekte Spiritualität vermittelt, die
aber eher konservativ, auf Sicherheit bedacht ist und unbeweglich und damit den tiefen Ansprüchen und
Sehnsüchten der Seele und des Geistes nicht vollends gerecht wird. Ich sehe mich eher als Wegbereiter
eines Reiches, welches eine impulsive und leidenschaftliche Auffassung der Liebe verfolgt, sich wild und
dynamisch entfaltet und das Leben auch mit mehr Humor und Selbstironie erfasst.
@Pro Germania sancta: Papst Innozenz’ III. Ausrottungskrieg ist doch einhellige und offizielle Geschichte
sowohl in den kirchlichen als auch in den weltlichen Geschichtsbüchern. Oder wollen Sie auch noch den
30jährigen katholisch-protestantischen Innerdeutschlandkrieg anzweifeln, und die päpstliche Verurteilung
des Westfälischen Friedens (1648)?
@Marcelus: Und woher nehmen Sie die Gewissheit, dass das sich auch alles so ereignet hat …wie Sie es
hier schilderten? Angesichts der unzähligen Lügen, die uns im Blick auf die jüngste Geschichte (20.
Jahrhundert) permanent aufgetischt werden, bin ich da sehr, sehr skeptisch!!!
@Pro Germania sancta: Innozenz’ III. Ausrottungsfeldzug war gegen die Katharer in Südfrankreich gerichtet,
und drohte dem Landesfürsten in Südfrankreich über die päpstliche Delegation mit Exkommunikation,
sollte er die Katharer nicht militärisch beseitigen, was durch die päpstliche Armee dann auch erfolgreich
durchgeführt wurde, wobei man auch auf Dörfer und Städte stieß, in denen sowohl katharische als auch
katholische Bürger lebten: Die Weisung des Papstes lautete: „Tötet sie alle, der Herr wird die Seinen
kennen.“ Zuvor hatte der Papst aber noch den hl. Dominikus nach Südfrankreich gesandt gehabt, um die
Katharer durch Worte zu bekehren. Die katharischen Südfranzosen lebten allerdings bereits seit Generationen
von der Kirche entfremdet, wegen des verkommenen Klerus und der verkommenen Klöster: genau wie im vor-
und nachreformatorischen Deutschland. Führende Jakobiner im späteren Revolutionsfrankreich 1789 sollten
im übrigen südfranzösische Familiennamen getragen haben.
@matt2 Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden, damit
jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er
seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben
hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die
Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet,
weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Denn mit dem Gericht verhält es so:
Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten
waren böse. Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht
aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, daß seine Taten in
Gott vollbracht sind. (Joh 3,14-21)
@Marcelus Das Papsttum gewährte damals natürlich keine Religionsfreiheit, deshalb wollte es den 30jährigen
Krieg auch 1648 noch munter weiterlaufen lassen, und sich die deutsche Nation weiterzerfleischen lassen,
ähnlich wie Innozenz’ III. Ausrottungsfeldzug gegen das gemischtkonfessionelle Südfrankreich. Hat es
sich bei diesen Päpsten etwa um Marranen gehandelt hat?
@matt2: Sie sind von keinem guten Geist besessen Die Katholiken freilich wagen es nicht seine Person zu
hinterfragen, ich sehr wohl, weil ich mich ihm nicht unterstelle. Das ist meine geniale Freiheit. Ich
bin Herr über mich und nicht Christus. Er darf mein Bruder sein, wenn er will. Wenn er es nicht will,
soll mir auch recht sein. Nur Christus kann Ihre Seele retten, sonst landen Sie im Höllenreich!
etwas zu verlieren ist eben schmerzlicher als es nie besessen zu haben… Die katholische Kirche hat sich
immer als das absolute Weib darstellen wollen, die wahre Braut schlechthin, so in etwa wie die Königin
mit ihrem Spieglein Spieglein an der Wand. Und wer weiß, ursprünglich war sie das vielleicht, aber ich
meine, sie ist über die Jahrhunderte zu einem ziemlich lieblosen und machtgeilen Mannsweib und einer
Unterdrückerin verkommen. Im Sinne des Großinquisitors muss man natürlich nach der Rolle Jesu bei all
dem fragen und wird hier nicht ganz schlau. Die Katholiken freilich wagen es nicht seine Person zu hinterfragen,
ich sehr wohl, weil ich mich ihm nicht unterstelle. Das ist meine geniale Freiheit. Ich bin Herr über
mich und nicht Christus. Er darf mein Bruder sein, wenn er will. Wenn er es nicht will, soll mir auch
recht sein. Ich wiederum meine, er hat sich diesen dunklen Machenschaften seiner gottentfremdeten, machtversessenen
Kirche unterstellt und sich sogar zum Teil als Handlanger dafür mißbrauchen lassen. Wenn man also vom
„Rauch des Satans“ redet, dann müsste man ihn eigentlich schon viel früher vermuten und diesen jüngsten
Rauch eigentlich als eine Art Befreiungsschlag und Aufbruch dagegen werten.
@ProGermaniaSancta: Die päpstlichen Ausrottungskriege in Deutschland und Südfrankreich Viele große
Deutsche waren Juden und Freimaurer Nun übertreiben Sie mal nicht! Jedenfalls haben diese Herrschaften
(jedesmal) den Untergang des Deutschen Reiches bewirkt! Deutsche im Deutschen Reich sicherlich keine,
und der Untergang des Römisch-Deutschen Reiches ist zuallererst die Schuld der katholischen Deutschen.
Wie steht es aber mit dem Einfluß der Katholiken, ohne die es keinen 30jährigen Krieg (1618-1648) …
gegeben hätte Denn hätte es ohne die Reformation nicht gegeben. Und die war zumindest indirekt auch
schon ein Produkt von – – – Juden und Freimaurern! Die Reformation war ein Produkt von apostatischen Exkatholiken:
sowohl Klerikern als auch Adeligen. Und selbst 1548, zum Zeitpunkt des Friedensschlusses nach dem 30jährigen
Krieg zwischen Katholiken und Protestanten Sie meinten wohl 1648? Korrekt, der Westfälische Friede war
natürlich 1648, nicht 1548, da der 30jährige Krieg ja 1618-1648 dauerte. wandte sich das Papsttum gegen
ein Ende des Krieges, … nur um die weltliche Macht der katholischen Kirche und des Papsttums in Deutschland
sicherzustellen, und den nach 30 Jahren Krieg übriggebliebenen Deutschen Kult- und Religionsfreiheit
zu gewähren. Korrektur: Das Papsttum gewährte damals natürlich keine Religionsfreiheit, deshalb wollte
es den 30jährigen Krieg auch 1648 noch munter weiterlaufen lassen, und sich die deutsche Nation weiterzerfleischen
lassen, ähnlich wie Innozenz’ III. Ausrottungsfeldzug gegen das gemischtkonfessionelle Südfrankreich.
@Marcelus, den Möchtegern(-Katho-liken? -Historiker?) Viele große Deutsche waren Juden und Freimaurer
Nun übertreiben Sie mal nicht! Jedenfalls haben diese Herrschaften (jedesmal) den Untergang des Deutschen
Reiches bewirkt! Wie steht es aber mit dem Einfluß der Katholiken, ohne die es keinen 30jährigen Krieg
(1618-1648) … gegeben hätte Denn hätte es ohne die Reformation nicht gegeben. Und die war zumindest
indirekt auch schon ein Produkt von – – – Juden und Freimaurern! Und selbst 1548, zum Zeitpunkt des Friedensschlusses
nach dem 30jährigen Krieg zwischen Katholiken und Protestanten Sie meinten wohl 1648? wandte sich das
Papsttum gegen ein Ende des Krieges, … nur um die weltliche Macht der katholischen Kirche und des Papsttums
in Deutschland sicherzustellen, und den nach 30 Jahren Krieg übriggebliebenen Deutschen Kult- und Religionsfreiheit
zu gewähren. Das Papsttum war nie für Kult- und Religionsfreiheit! Und mit diesem Krieg endete auch
die Vormachtstellung Deutschlands (des Hl. Römischen Reiches) auf dem europäischen Kontinent und wurde
erst 1871-1914 wiederhergestellt. Wäre Deutschland wieder katholisch geworden, hätten sie vermutlich
auch früher wieder die Hegemonie gehabt.
@Pro Germania sancta: Viele große Deutsche waren Juden und Freimaurer Juden und Freimaurerer noch viel
weniger! Wie steht es aber mit dem Einfluß der Katholiken, ohne die es keinen 30jährigen Krieg (1618-1648)
im zahlenmäßig größten Volk Europas, dem deutschen Volk, gegeben hätte, der schlimmer für Deutschland
als die – horribile dictu – Pest gewesen ist. Und selbst 1548, zum Zeitpunkt des Friedensschlusses nach
dem 30jährigen Krieg zwischen Katholiken und Protestanten, wandte sich das Papsttum gegen ein Ende des
Krieges, und wünschte wütend die Fortführung dieses innerdeutschen Ausrottungskrieges von katholischer
Seite her, nur um die weltliche Macht der katholischen Kirche und des Papsttums in Deutschland sicherzustellen,
und den nach 30 Jahren Krieg übriggebliebenen Deutschen Kult- und Religionsfreiheit zu gewähren. Und
mit diesem Krieg endete auch die Vormachtstellung Deutschlands (des Hl. Römischen Reiches) auf dem europäischen
Kontinent und wurde erst 1871-1914 wiederhergestellt.
Was haben Sie denn nun … … für die Hohenzollern übrig? Den Soldatenkönig finde ich auch ganz annehmbar.
Erst mit seinem mißratenen filius begann das eigentliche preußische Elend.
Die Hohenzollern kamen bekanntlich aus Württemberg. In Norddeutschland wurden sie stets verächtlich
als „die Nürnberger“ bezeichnet, da sie sich ja auch dort herumgetrieben haben.
#39 Brandenburgis 21:56:55 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Das ist völlig richtig … … man darf aber nicht die verhängnisvolle Rolle des Preußenstaates bei
der Gleichschaltung und ethischen Abstumpfung der (norddeutschen) Bevölkerung vergesen.
@Lutheraner: Die NSDAP hatte die Mehrheiten in den Wahlkreisen des Deutschen Reiches fast 1:1 deckungsgleich
mit den protestantischen Gebieten des Deutschen Reiches. Katholische Gebiete wählten fast ausschließlich
die schwarzen Parteien.
@Lutheraner: Ohne die Protestanten wäre Hitler nicht an die Macht gekommen. Die Karten aus Putzgers Weltgeschichsatlas
zeigen, dass Hitler eben da gewählt wurde, wo die Protestanten eine Mehrheit hatten. Siehe dazu den Leserbrief
von agmen www.kreuz.net/bookentry.988.html.
@Lutheraner Ohne die Katholiken, welche Pius XI aufgerufen hatte, den Katholiken Hitler zu wählen Ich
glaub du bist nicht ganz dicht. Hast wohl in Geschichte Comix gelesen, oder?
#33 Lutheraner 15:49:25 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Hat sich Erzbischof Robert Zollisch auch für die verbrechen der katholischen Kirche entschuldigt? Immerhin
gab es eine Zusammenarbeit zwischen Katholiken und Mussolini und Katholiken und Hitler. Ohne die Katholiken,
welche Pius XI aufgerufen hatte, den Katholiken Hitler zu wählen, wäre es nie zu Auschwitz gekommen.
Einfach mal Lateranenverträge und Konkordate durchstöbern, man wird fündig und schaut den Erzbischof
plötzlich mit anderen Augen! Die Haupttäter des Verbrechens an den Juden und den Detuschen verstecken
sich gerne hinter Buckellei und Kriecherei, während die Verführten gleichsam an den Galgen geliefert
werden.
okkupierung Die okkupation der Palastinensischen Landes ist sicher nicht richtig und die behandlung der
Paläs… sicher sehr schlimm. Aber was hat man denn in den wieder erlangten Gebieten erreicht. Nichts.
Man streitet um Macht und Geld, man tötet sich gegenseitig. Mit dem Geld könnte die Verwaltung aufgebaut
werden, Schulen und Arbeit geschaffen werden, Land erschlossen und Häuser gebaut werden. Aber nichts
hat die palästinensische Regierung getan oder erreicht. Und das ist sicherlich nicht Israel anzu kreiden.
Israel hat viel getan um den Frieden voran zu bringen, man hat Land zurück gegen, Geld gegeben und Terroristen
frei gelassen( die nicht mit fiedlichen Gedanken in Ihre Heimat zurück kehren werden) und nichts hat
sich geändert. An der Situation sind nicht die Israelis allein Schuld, wenn die Paläs… Regierung wollte
könnte Sie viel ereeichen und würde viel mehr finanzielle unterstützung bekommen, solange aber Hamas
und andere sich bekriegen und Korruptin herrscht braucht sich Palästina doch nicht wundern das Sie nicht
vorwärts kommen. Israel hatte außerdem ganz andere Start Vorraussetzungen, das darf man nicht außer
acht lassen. Man muss beide Seiten kritisch betrachten und kein einseitiges Schuldurteil fällen.
Ich sag’s ja Die Israeli bauen überall zum Spaß Mauern hin, oder um andere zu quälen. Trotzdem ist
ihre Wirtschaftspolitik (oder die Wirtschaft selbst) um den Faktor 10 leistungsfähiger. Was erst, wenn
sie die Mauern wieder abrissen und die billigen Arbeitskräfte aus Palästina ungehindert pendeln könnten?
Im Gazastreifen werden die Palis auch wohl nichts exportieren oder importieren können, die mußten doch
vor kurzem mal ein loch in die Mauer sprengen um sich in Ägypten ein bisschen Brot und Benzin zu erhaschen.
Israel… …hat mit Apfelsinen angefangen und exportiert heute High-Tech. Israels Pro-Kopf-BIP ist etwa
zehnmal so hoch wie das seiner Nachbarn, obwohl es keine Rohstoffe fördert und immense Rüstungsaufwendungen
tätigt. Sicher gelingt das alles nur, weil soviele Araber unterdrückt werden, nicht war? Das Unterdrücken
macht den Israeli überdies großen Spaß, nicht wahr?
@Monti und Co „Über alle Krisen und Kriege hinweg habe Israel seinen demokratischen Charakter und seine
Wertschätzung der Freiheit bewahrt, betont der Freiburger Erzbischof.“ Quelle: Domradio Das hat der Erzbischof
gesagt, das angeblich stammt natürlich von der idiotischen, feigen und antisemitischen Redaktion.
Ansonsten so erzkatholisch und protestantenfresserisch, aber wenn es um „verdiente Brandenburger“ (wer
hat die v.?) geht, dürfen die Protestanten plötzlich auch herhalten! Ist das nicht ein bißchen inkonsequent?
@Brandenburgis Oh, es zählt also auch jede unbedeutende Lokalkoryphäe? Na dann ist deine Aussage, es
habe nur in Monarchien geistige und kulturelle Leistungen gegeben ja sogar total falsch!
er hätte in seinem Glückwunschschreiben zu allererst, auf die Lage der Christen in diesem Land aufmerksam
machen sollen, welche bei weitem wesentlich schlimmer ist als die der Juden in Deutschland vor 1938.
#21 Brandenburgis 11:55:30 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Bedeutende Bradnenburger: Ich nenne mal einige Beiträge zur christlichen Kultur aus Brandenburg: Gottfried
Arnold (Choraldichter) aus Annaberg. Albrecht Bruck (Graphiker aus Teltow), Martin Chemnitz (bedeutender
Theologe, Gründer der Universität Helmstedt) aus Treuenbrietzen. Johann Crüger (Komponist aus Berlin)
Jakob Ebert, deutscher Theologe und Dichter, Rektor in Soldin, Schwiebus und Grünberg, die Heiligen Eppo
und Gottschalk, Johann Franck, einer der bedeutendsten christlichen Dichter aller Zeiten und Völker.
Paul Gerhardt; Bartholomäus Gesius aus Fft./Oder; Adam Krieger, Komponist und Hoforganist in Dresden
aus Driesen; Friedrich de la Motte-Fouque, bedeutender romantischer Dichter aus Brandenburg/Havel; Ernst
Pepping, Komponist; Christian Friedrich Richter, Choraldichter aus Sorau; Eugen Rosenstock-Huessey, deutsch
(jüdischer) Rechtshistoriker und Soziologe; Johann Abraham Peter Schulz; Komponist „Der Mond ist aufgegangen“;
Kaspar Stolzhagen, Liederdichter „Heut triumphieret Gottes Sohn“ aus Bernau; Nikolaus Zangius aus Woltersdorf;
etc. etc.
Israel Liebe Mitchristen, in Israel werden in erster Linie Juden von Moslems bedroht. Die Mär von der
Unterdrückung der Palästinenser durch die Israelis ist nichts anderes als eine antisemitische Lüge.
Gruß Unschuld
Lieber Brandenburgis Diese Errungenschaften sind deswegen nicht wegen entstanden. Nur weil Frauen lange
nicht wählen durften heisst das ja nicht das Sie keine politische Meinung hatten, Sie durften Sie einfach
nur nicht äußern. Daraus würden Sie doch auch keine minderwertigkeit der Frau ableiten. Nur weil Afrika
jahrhunderte lang ausgeplündert wurde und die Menschen nicht die möglichkeit zu Forschung und Entwicklung
hatten würden Sie doch Afrikanern diese Fähigkeit ob dieser widrigen Umstände nicht absprechen oder
doch?? Göttliche Sozialodnung, darf man davon ausgehen das Sie dann zur Oberschicht gehören würden
oder würden Sie sich demütig in das Schicksal eines Leibeigenen Bauerns fügen, nur weil Sie das 3 Balg
des Mannes sind. Es hat sicher nichts mit Göttlichkeit zu tun Menschen durch Ihre Geburt Rechte vorzuenthalten.
Göttlich ist das alle Menschen seine Geschöpfe sind, und diese zu achten und zu ehren sind, unabhängig
Ihrer Geburtsfolge, Ihrer geistigen oder finnanziellen Vorrausetzungen oder sonstiger Mißstände oder
Vorteile durch Geburt oder Familie. Das ist Göttlich. Was fanden Sie denn so toll an ander Monarchie??
Sind Sie schon so alt das Sie es aus eigener Erfahrung erlebt haben oder entspringt Ihr Wunsch verklärten
Vorstellungen der guten alten Zeit.
Nun, an der Havel kultivierte man (von Winckelmann einmal abgesehen) eine doch gewöhnungsbedürftige
Weltsicht. Keine nennenswerte geistige und kulturelle Leistung des Menschengeschlechts wurde außerhalb
monarchischer Ordnung errungen. Die Philosophie Platons, der attische Seebund, der Sieg bei Marathon,
der Bau des Parthenon und der Agora in Athen; Sapphos Dichtung, Ennius’ Lob römischer Virilität, Ciceros
Reden und Schriften, selbst Caesars ausgreifende Eroberung und Zivilisierung der keltischen Barbaren sind
natürlich unter „nicht nennenswert“ zu subsumieren.
Alle schöpferischen und geistigen Leistungen der Menschheit wurden unter Einfluß von O2 und H2O hervorgebracht!
Muß uns das jetzt etwas sagen? – Ich denke: Nein!
@Brandenburgis Alle schöpferischen und geistigen Leistungen der Menschheit wurden unter monarchischer
Ordnung erzielt. Erstens ist das „alle“ falsch, und zweitens nicht „wegen“ der monarchischen Ordnung,
sondern nur deswegen, weil es halt nun mal ziemlich lange nur eine monarchische Ordnung gab. Seit es keine
mehr gibt, werden die Leistungen unter anderen Ordnungen erzielt. Und sie werden in ungleich höherem
Maße erzielt, weil der Wegfall der monarchischen Ordnung nicht länger einen großen Bevölkerungsanteil
am Leistungserbringen hindert, nur weil er zufällig aus der „falschen“ Familie stammt.
@ Pascal Dann muss er endlich nicht mehr selbst denken, sondern ein Monarch nimmt ihm das ab. Und weil
ihm das schon immer recht schwer fällt, empfindet er die Vorstellung als ko(s)mischen Fortschritt. Nur
durch die Unterordnung unter den einzig wahren Monarchen, der hl. Dreifaltigkeit, ist die wahre Freiheit
zu erlangen.
@Pascal Welcher kosmische Fortschritt sollte das denn sein?? Dann muss er endlich nicht mehr selbst denken,
sondern ein Monarch nimmt ihm das ab. Und weil ihm das schon immer recht schwer fällt, empfindet er die
Vorstellung als ko(s)mischen Fortschritt.
#7 Brandenburgis 09:36:22 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Liebe Clar. Col Für „aufgeklärten Absolutismus“ habe ich weniger übrig, eher schon für die monarchisch-ständische
Ordnung, wie sie allerdings vor dem Absolutismus auch in Brandenburg zu Hause war. Aber selbst eine „konstitutionelle“
Monarchie wäre schon ein kosmischer Fortschritt für uns alle!
Werter Brandenburger, wo haben Sie denn diese Weisheit her? Dürfen wir das als das brandenburger Votum
für aufgeklärten Absolutismus werten? Der war bei Ihnen ja schon mal zu Hause!
Nur die eigene Freiheit Israel habe trotz aller Krisen und Kriege einen angeblich demokratischen Charakter
und die Wertschätzung für die Freiheit bewahrt. So etwas aus dem Mund eines Kirchenfürsten, unsere
ach so tolle Scheinfreiheit macht in Wirklichkeit den Menschen immer mehr zum Sklaven der Sünde, aber
das verstehen unsere Gesellschaften wahrscheinlich wegen der steigenden Zahl von unfreiheitlichen Zwangsneurosen
nicht. Der begriff Freiheit ist oft nur zum versklaven missbraucht und sollte gerade von einem Kirchenfürsten
viel sensibler gebraucht werden.
Pseudo-Areopagit Wie dumm und ungebildet muß man eigentlich sein, um einen derartigen Satz schreiben
zu können: „Seine Katechese widmete der Heilige Vater dem Schüler des Apostels Paulus, den er „Pseudo“-
Dionysius Areopagita nannte.“
diese arschkriecherischen Lobgesänge auf Israel seitens unserer Politiker sind ja fast noch schlimmer
als zu „DDR“-Zeiten die schleimigen und verlogenen Veranstaltungen der DSF. Nur hat sich – im Gegensatz
zu heute – die Kirche da rausgehalten.
Hat Zollitsch DAS gesagt ? Israel habe trotz aller Krisen und Kriege einen angeblich demokratischen Charakter
und die Wertschätzung für die Freiheit bewahrt. Na, dann braucht die DBK doch gar nicht die Diskriminierung,
die den palästinensischen Israelis widerfährt, zu erwähnen. Vom Unrecht an den ausserisraelischen Palästinensern
ganz zu schweigen.