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Des Papstes Gedanken sind in China + Nur die eigene Freiheit + Besserer Turnsaal + Schon Haare + Das Ende der Einzelfälle?
Des Papstes Gedanken sind in China

Vatikan. Papst Benedikt XVI. gedachte bei der gestrigen Generalaudienz auch der Opfer des jüngsten Erdbebens in Zentralchina. Dabei verwendete er die seltsame Formulierung „meine Gedanken sind“ mit der Bevölkerung in Sichuan und den angrenzenden Provinzen in China. Der Heilige Vater bat die Pilger um Gebet für die Opfer. Seine Katechese widmete der Heilige Vater dem Schüler des Apostels Paulus, den er „Pseudo“- Dionysius Areopagita nannte.

Nur die eigene Freiheit

Deutschland. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollisch von Freiburg, hat dem Staat Israel in einem Brief zum 60. Jahrestag seiner Gründung gratuliert. Nach den unfaßbaren Verbrechen der National-Sozialisten an den europäischen Juden sei es gelungen, eine Heimstatt „der Juden“ aufzubauen. Israel habe trotz aller Krisen und Kriege einen angeblich demokratischen Charakter und die Wertschätzung für die Freiheit bewahrt. Die seit der Staatsgründung anhaltende brutale und blutige Unterdrückung der einheimischen Zivilbevölkerung Palästinas, die fast täglich Todesopfer fordert, erwähnten die Bischöfe in dem Brief nicht.

Besserer Turnsaal

Schweiz. Die Jugendkirche Basel hat riesige Kletterelemente in ihre Kirche Don Bosco gestellt. „Wir können die Wände hochgehen“ – sollen die Jugendlichen nach einer Pressemeldung der Organisatoren bei der Verwendung der Kletterelemente sagen. Die Jugendlichen können sich auch vom Kirchturm aus 22 Metern Höhe abseilen oder auf einer angeblichen Himmelsleiter zur Kirchendecke klettern. Das Angebot ist vom 17. Mai bis zum 7. Juni benützbar. Zum spirituellen Nutzen der Anlage nahm die Pressemeldung keine Stellung.

Schon Haare

Griechenland. Ein zehnjähriges griechisches Mädchen trug seit ihrer Geburt ihr totes Zwillingsgeschwisterchen im Leib. In einer mehrstündigen Operation entfernten Ärzte dessen sechs Zentimeter großen Leib. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Ansa’. Zunächst hatten die Ärzte an einen Tumor geglaubt. Doch dann sahen sie, daß der Fremdkörper Augen, eine Wirbelsäule und auch schon Haare besaß.

Das Ende der Einzelfälle?

Österreich. „Den lehramtlichen Normen entsprechend ist verbindlich darauf zu achten, daß nur die geistlichen Amtsträger (Diakon, Priester, Bischof) das Sakrament der Taufe spenden.“ Das verordnete der Bischof von Linz, Mons. Ludiwg Schwarz, in der jüngsten Ausgabe des Amtsblattes seiner Diözese. Linz ist das einzige deutschsprachige Bistum, das Laien im Einzelfall die Taufspendung erlaubte. Die Regelung galt seit 1995.
      
57 Lesermeinungen
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#57   Pro Germania sancta †   21:49:55 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Marcelus: Der Dreißigjährige Krieg des 17. Jahrhunderts dürfte ähnlich sicher sein…
…wie der des 20. Jahrhunderts.
Was Ihre Gräuelstories vom angeblichen Genozid an den Südfranzosen betrifft, bin ich im Blilck auf x Geschichtslügen jüdisch-freimauererischer Machart, angefangen bei den angeblich so barbarischen Germanen, über den angeblichen Sachsengenozid durch „Karl den Großen“ bis hin zu den angeblich 6 Millionen jüdischen Opfern des Zweiten Weltkriegs. Letzteres Märchen scheinen auch die Herren „Bischöfe“ der Konzilssekte zu glauben, sonst würden sie nicht wie Zollitsch derartige Kniefälle vor den Zionisten machen.
Wie hieß es auf Altermedia so schön?
„Man kann gar nicht so viel essen… de.altermedia.info/…en-150508_14207.html“,
„um genug kotzen zu können“ wäre wohl zu egänzen!
I :-! S :-! R :-! A :-! E :-! L :-!
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#56   matt2 †   21:34:35 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Flo: das ist alles schön und gut…
aber du weisst ja: ich glaube nicht an das Gerde vom einzigen Sohn. Da müsste ich mich ja selbst verleugnen. Im Grunde steckt es ja drinnen in diesem Gleichnis von den zwei Söhnen, das Jesus selbst erzählt hat.
Der eine Sohn bleibt daheim beim Vater, der andere geht hinaus in die Welt und treibts recht bunt mit ihr. Und entgegen der Darstellung meine ich, dass er damit nicht wenig Erfolg hat.
Ich meine Christus hat, eigentlich entgegen seines ursprünglichen Auftretens, für sich ein Reich geschaffen, dass eine solide, heile, moralisch korrekte Spiritualität vermittelt, die aber eher konservativ, auf Sicherheit bedacht ist und unbeweglich und damit den tiefen Ansprüchen und Sehnsüchten der Seele und des Geistes nicht vollends gerecht wird.
Ich sehe mich eher als Wegbereiter eines Reiches, welches eine impulsive und leidenschaftliche Auffassung der Liebe verfolgt, sich wild und dynamisch entfaltet und das Leben auch mit mehr Humor und Selbstironie erfasst.
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#55   Marcelus   21:33:52 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Pro Germania sancta: Papst Innozenz’ III. Ausrottungskrieg
ist doch einhellige und offizielle Geschichte sowohl in den kirchlichen als auch in den weltlichen Geschichtsbüchern.
Oder wollen Sie auch noch den 30jährigen katholisch-protestantischen Innerdeutschlandkrieg anzweifeln,
und die päpstliche Verurteilung des Westfälischen Friedens (1648)?
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#54   Pro Germania sancta †   21:30:24 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Marcelus: Und woher nehmen Sie die Gewissheit, dass das sich auch alles so ereignet hat
…wie Sie es hier schilderten?
Angesichts der unzähligen Lügen, die uns im Blick auf die jüngste Geschichte (20. Jahrhundert) permanent aufgetischt werden, bin ich da sehr, sehr skeptisch!!! :-(
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#53   Marcelus   21:21:30 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Pro Germania sancta: Innozenz’ III. Ausrottungsfeldzug war gegen die Katharer in Südfrankreich
gerichtet, und drohte dem Landesfürsten in Südfrankreich über die päpstliche Delegation mit Exkommunikation, sollte er die Katharer nicht militärisch beseitigen,
was durch die päpstliche Armee dann auch erfolgreich durchgeführt wurde,
wobei man auch auf Dörfer und Städte stieß, in denen sowohl katharische als auch katholische Bürger lebten:
Die Weisung des Papstes lautete: „Tötet sie alle, der Herr wird die Seinen kennen.“
Zuvor hatte der Papst aber noch den hl. Dominikus nach Südfrankreich gesandt gehabt, um die Katharer durch Worte zu bekehren.
Die katharischen Südfranzosen lebten allerdings bereits seit Generationen von der Kirche entfremdet, wegen des verkommenen Klerus und der verkommenen Klöster: genau wie im vor- und nachreformatorischen Deutschland.
Führende Jakobiner im späteren Revolutionsfrankreich 1789 sollten im übrigen südfranzösische Familiennamen getragen haben.
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#52   Florian Geyer   21:16:55 | Sonntag, 18. Mai 2008
@matt2
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Denn mit dem Gericht verhält es so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, daß seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,14-21)
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#51   Pro Germania sancta †   21:12:19 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Marcelus
Das Papsttum gewährte damals natürlich keine Religionsfreiheit, deshalb wollte es den 30jährigen Krieg auch 1648 noch munter weiterlaufen lassen,
und sich die deutsche Nation weiterzerfleischen lassen,
ähnlich wie Innozenz’ III. Ausrottungsfeldzug gegen das gemischtkonfessionelle Südfrankreich.
Hat es sich bei diesen Päpsten etwa um Marranen gehandelt hat? o.O
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#50   Marcelus   21:11:58 | Sonntag, 18. Mai 2008
@matt2: Sie sind von keinem guten Geist besessen
Die Katholiken freilich wagen es nicht seine Person zu hinterfragen, ich sehr wohl, weil ich mich ihm nicht unterstelle. Das ist meine geniale Freiheit. Ich bin Herr über mich und nicht Christus. Er darf mein Bruder sein, wenn er will. Wenn er es nicht will, soll mir auch recht sein.
Nur Christus kann Ihre Seele retten, sonst landen Sie im Höllenreich!
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#49   matt2 †   21:09:03 | Sonntag, 18. Mai 2008
etwas zu verlieren ist eben schmerzlicher als es nie besessen zu haben…
Die katholische Kirche hat sich immer als das absolute Weib darstellen wollen, die wahre Braut schlechthin, so in etwa wie die Königin mit ihrem Spieglein Spieglein an der Wand. Und wer weiß, ursprünglich war sie das vielleicht, aber ich meine, sie ist über die Jahrhunderte zu einem ziemlich lieblosen und machtgeilen Mannsweib und einer Unterdrückerin verkommen. Im Sinne des Großinquisitors muss man natürlich nach der Rolle Jesu bei all dem fragen und wird hier nicht ganz schlau.
Die Katholiken freilich wagen es nicht seine Person zu hinterfragen, ich sehr wohl, weil ich mich ihm nicht unterstelle. Das ist meine geniale Freiheit. Ich bin Herr über mich und nicht Christus. Er darf mein Bruder sein, wenn er will. Wenn er es nicht will, soll mir auch recht sein.
Ich wiederum meine, er hat sich diesen dunklen Machenschaften seiner gottentfremdeten, machtversessenen Kirche unterstellt und sich sogar zum Teil als Handlanger dafür mißbrauchen lassen. Wenn man also vom „Rauch des Satans“ redet, dann müsste man ihn eigentlich schon viel früher vermuten und diesen jüngsten Rauch eigentlich als eine Art Befreiungsschlag und Aufbruch dagegen werten.
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#48   Marcelus   21:05:26 | Sonntag, 18. Mai 2008
@ProGermaniaSancta: Die päpstlichen Ausrottungskriege in Deutschland und Südfrankreich
Viele große Deutsche waren Juden und Freimaurer
Nun übertreiben Sie mal nicht! Jedenfalls haben diese Herrschaften (jedesmal) den Untergang des Deutschen Reiches bewirkt!
Deutsche im Deutschen Reich sicherlich keine,
und der Untergang des Römisch-Deutschen Reiches ist zuallererst die Schuld der katholischen Deutschen.
Wie steht es aber mit dem Einfluß der Katholiken, ohne die es keinen 30jährigen Krieg (1618-1648) … gegeben hätte
Denn hätte es ohne die Reformation nicht gegeben. Und die war zumindest indirekt auch schon ein Produkt von – – – Juden und Freimaurern!
Die Reformation war ein Produkt von apostatischen Exkatholiken: sowohl Klerikern als auch Adeligen.
Und selbst 1548, zum Zeitpunkt des Friedensschlusses nach dem 30jährigen Krieg zwischen Katholiken und Protestanten
Sie meinten wohl 1648?
Korrekt, der Westfälische Friede war natürlich 1648, nicht 1548, da der 30jährige Krieg ja 1618-1648 dauerte.
wandte sich das Papsttum gegen ein Ende des Krieges,
… nur um die weltliche Macht der katholischen Kirche und des Papsttums in Deutschland sicherzustellen,
und den nach 30 Jahren Krieg übriggebliebenen Deutschen Kult- und Religionsfreiheit zu gewähren.
Korrektur: Das Papsttum gewährte damals natürlich keine Religionsfreiheit, deshalb wollte es den 30jährigen Krieg auch 1648 noch munter weiterlaufen lassen,
und sich die deutsche Nation weiterzerfleischen lassen,
ähnlich wie Innozenz’ III. Ausrottungsfeldzug gegen das gemischtkonfessionelle Südfrankreich.
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#47   Pro Germania sancta †   20:51:42 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Marcelus, den Möchtegern(-Katho-liken? -Historiker?)
Viele große Deutsche waren Juden und Freimaurer
Nun übertreiben Sie mal nicht! Jedenfalls haben diese Herrschaften (jedesmal) den Untergang des Deutschen Reiches bewirkt!
Wie steht es aber mit dem Einfluß der Katholiken, ohne die es keinen 30jährigen Krieg (1618-1648) … gegeben hätte
Denn hätte es ohne die Reformation nicht gegeben. Und die war zumindest indirekt auch schon ein Produkt von – – – Juden und Freimaurern!
Und selbst 1548, zum Zeitpunkt des Friedensschlusses nach dem 30jährigen Krieg zwischen Katholiken und Protestanten
Sie meinten wohl 1648?
wandte sich das Papsttum gegen ein Ende des Krieges,
… nur um die weltliche Macht der katholischen Kirche und des Papsttums in Deutschland sicherzustellen,
und den nach 30 Jahren Krieg übriggebliebenen Deutschen Kult- und Religionsfreiheit zu gewähren.
Das Papsttum war nie für Kult- und Religionsfreiheit! :-@
Und mit diesem Krieg endete auch die Vormachtstellung Deutschlands (des Hl. Römischen Reiches) auf dem europäischen Kontinent und wurde erst 1871-1914 wiederhergestellt.
Wäre Deutschland wieder katholisch geworden, hätten sie vermutlich auch früher wieder die Hegemonie gehabt. :-P
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#46   Marcelus   20:40:05 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Pro Germania sancta: Viele große Deutsche waren Juden und Freimaurer
Juden und Freimaurerer noch viel weniger!
Wie steht es aber mit dem Einfluß der Katholiken, ohne die es keinen 30jährigen Krieg (1618-1648) im zahlenmäßig größten Volk Europas, dem deutschen Volk, gegeben hätte,
der schlimmer für Deutschland als die – horribile dictu – Pest gewesen ist.
Und selbst 1548, zum Zeitpunkt des Friedensschlusses nach dem 30jährigen Krieg zwischen Katholiken und Protestanten, wandte sich das Papsttum gegen ein Ende des Krieges,
und wünschte wütend die Fortführung dieses innerdeutschen Ausrottungskrieges von katholischer Seite her,
nur um die weltliche Macht der katholischen Kirche und des Papsttums in Deutschland sicherzustellen,
und den nach 30 Jahren Krieg übriggebliebenen Deutschen Kult- und Religionsfreiheit zu gewähren.
Und mit diesem Krieg endete auch die Vormachtstellung Deutschlands (des Hl. Römischen Reiches) auf dem europäischen Kontinent und wurde erst 1871-1914 wiederhergestellt.
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#45   Pro Germania sancta †   20:30:56 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Marcelus: Juden und Freimaurerer noch viel weniger!
o^/ :-S :-@
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#44   Marcelus   20:14:09 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Brandenburgis: Der preußische Militärstaat hat dem preußischen Volk und der deutschen Nation
nicht viel Gutes gebracht.
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#43   Brandenburgis   13:13:28 | Freitag, 16. Mai 2008
Was haben Sie denn nun …
… für die Hohenzollern übrig? Den Soldatenkönig finde ich auch ganz annehmbar. Erst mit seinem mißratenen filius begann das eigentliche preußische Elend.
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#42   LandorganistII   13:01:19 | Freitag, 16. Mai 2008
@Brandenburgis
Sie müssen ein eigens Klärwerk im Garten haben, bei den Massen von Dreck, den Sie hier täglich absondern.
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#41   Brandenburgis   10:11:10 | Freitag, 16. Mai 2008
Die Hohenzollern
kamen bekanntlich aus Württemberg. In Norddeutschland wurden sie stets verächtlich als „die Nürnberger“ bezeichnet, da sie sich ja auch dort herumgetrieben haben.
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#40   stimme der vernunft †   09:44:48 | Freitag, 16. Mai 2008
@Brandenburgis
verhängnisvolle Rolle des Preußenstaates
Sag ich doch.
Von da oben kam noch nie was Gutes.
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#39   Brandenburgis   21:56:55 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Das ist völlig richtig …
… man darf aber nicht die verhängnisvolle Rolle des Preußenstaates bei der Gleichschaltung und ethischen Abstumpfung der (norddeutschen) Bevölkerung vergesen.
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#38   Marcelus   21:17:25 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Lutheraner: Die NSDAP hatte die Mehrheiten in den Wahlkreisen des Deutschen Reiches
fast 1:1 deckungsgleich mit den protestantischen Gebieten des Deutschen Reiches.
Katholische Gebiete wählten fast ausschließlich die schwarzen Parteien.
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#37   Burgorus   21:15:41 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Lutheraner: Ohne die Protestanten wäre Hitler nicht an die Macht gekommen.
Die Karten aus Putzgers Weltgeschichsatlas zeigen, dass Hitler eben da gewählt wurde, wo die Protestanten eine Mehrheit hatten.
Siehe dazu den Leserbrief von agmen www.kreuz.net/bookentry.988.html.
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#36   Brandenburgis   20:38:44 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Schuld waren …
… die Novemberverbrecher!
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#35   Dominicus   20:23:14 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Lutheraner
Ja, und die Protestanten hatten ihre eigene Reichskirche.
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#34   stimme der vernunft †   15:59:32 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Lutheraner
Ohne die Katholiken, welche Pius XI aufgerufen hatte, den Katholiken Hitler zu wählen
Ich glaub du bist nicht ganz dicht.
Hast wohl in Geschichte Comix gelesen, oder?
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#33   Lutheraner   15:49:25 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Hat sich Erzbischof Robert Zollisch auch für die verbrechen der katholischen Kirche entschuldigt?
Immerhin gab es eine Zusammenarbeit zwischen Katholiken und Mussolini und Katholiken und Hitler. Ohne die Katholiken, welche Pius XI aufgerufen hatte, den Katholiken Hitler zu wählen, wäre es nie zu Auschwitz gekommen.
Einfach mal Lateranenverträge und Konkordate durchstöbern, man wird fündig und schaut den Erzbischof plötzlich mit anderen Augen!
Die Haupttäter des Verbrechens an den Juden und den Detuschen verstecken sich gerne hinter Buckellei und Kriecherei, während die Verführten gleichsam an den Galgen geliefert werden.
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#32   Pascal123   13:58:11 | Donnerstag, 15. Mai 2008
okkupierung
Die okkupation der Palastinensischen Landes ist sicher nicht richtig und die behandlung der Paläs… sicher sehr schlimm. Aber was hat man denn in den wieder erlangten Gebieten erreicht. Nichts.
Man streitet um Macht und Geld, man tötet sich gegenseitig.
Mit dem Geld könnte die Verwaltung aufgebaut werden, Schulen und Arbeit geschaffen werden, Land erschlossen und Häuser gebaut werden. Aber nichts hat die palästinensische Regierung getan oder erreicht. Und das ist sicherlich nicht Israel anzu kreiden. Israel hat viel getan um den Frieden voran zu bringen, man hat Land zurück gegen, Geld gegeben und Terroristen frei gelassen( die nicht mit fiedlichen Gedanken in Ihre Heimat zurück kehren werden) und nichts hat sich geändert.
An der Situation sind nicht die Israelis allein Schuld, wenn die Paläs… Regierung wollte könnte Sie viel ereeichen und würde viel mehr finanzielle unterstützung bekommen, solange aber Hamas und andere sich bekriegen und Korruptin herrscht braucht sich Palästina doch nicht wundern das Sie nicht vorwärts kommen.
Israel hatte außerdem ganz andere Start Vorraussetzungen, das darf man nicht außer acht lassen.
Man muss beide Seiten kritisch betrachten und kein einseitiges Schuldurteil fällen.
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#31   Lorenz   13:43:14 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Ich sag’s ja
Die Israeli bauen überall zum Spaß Mauern hin, oder um andere zu quälen. Trotzdem ist ihre Wirtschaftspolitik (oder die Wirtschaft selbst) um den Faktor 10 leistungsfähiger. Was erst, wenn sie die Mauern wieder abrissen und die billigen Arbeitskräfte aus Palästina ungehindert pendeln könnten?
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#30   Sozialkatholisch   13:36:21 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Im Gazastreifen
werden die Palis auch wohl nichts exportieren oder importieren können, die mußten doch vor kurzem mal ein loch in die Mauer sprengen um sich in Ägypten ein bisschen Brot und Benzin zu erhaschen.
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#29   Brandenburgis   13:26:57 | Donnerstag, 15. Mai 2008
„Rüstungsaufwendungen tätigt“
… soll das ein Witz sein??
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#28   Lorenz   13:18:40 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Israel…
…hat mit Apfelsinen angefangen und exportiert heute High-Tech. Israels Pro-Kopf-BIP ist etwa zehnmal so hoch wie das seiner Nachbarn, obwohl es keine Rohstoffe fördert und immense Rüstungsaufwendungen tätigt. Sicher gelingt das alles nur, weil soviele Araber unterdrückt werden, nicht war? Das Unterdrücken macht den Israeli überdies großen Spaß, nicht wahr?
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#27   Brandenburgis   13:06:36 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Clarissa
Wieso inkonsequnt und inwieferne? Ein jüdischer Mitbürger ist ja auch dabei, wenn auch Mitglied einer evangelischen Kirche.
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#26   Johnny   13:02:26 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Monti und Co
„Über alle Krisen und Kriege hinweg habe Israel seinen demokratischen Charakter und seine Wertschätzung der Freiheit bewahrt, betont der Freiburger Erzbischof.“ Quelle: Domradio
Das hat der Erzbischof gesagt, das angeblich stammt natürlich von der idiotischen, feigen und antisemitischen Redaktion.
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#25   clarissa colonia   12:47:02 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Ansonsten so erzkatholisch und protestantenfresserisch,
aber wenn es um „verdiente Brandenburger“ (wer hat die v.?) geht, dürfen die Protestanten plötzlich auch herhalten! Ist das nicht ein bißchen inkonsequent?
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#24   stimme der vernunft †   12:40:06 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Brandenburgis
Oh, es zählt also auch jede unbedeutende Lokalkoryphäe? Na dann ist deine Aussage, es habe nur in Monarchien geistige und kulturelle Leistungen gegeben ja sogar total falsch!
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#23   Sozialkatholisch   12:17:44 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ Unschuld
Dann fahr mal hin und guck es dir an.
Die Juden müssen sich genauso bekehren wie die Muslime und vielleicht sogar noch etwas mehr.
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#22   Adolf Kardinal Bertram   12:04:04 | Donnerstag, 15. Mai 2008
er hätte in seinem Glückwunschschreiben
zu allererst, auf die Lage der Christen in diesem Land aufmerksam machen sollen, welche bei weitem wesentlich schlimmer ist als die der Juden in Deutschland vor 1938.
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#21   Brandenburgis   11:55:30 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Bedeutende Bradnenburger:
Ich nenne mal einige Beiträge zur christlichen Kultur aus Brandenburg: Gottfried Arnold (Choraldichter) aus Annaberg. Albrecht Bruck (Graphiker aus Teltow), Martin Chemnitz (bedeutender Theologe, Gründer der Universität Helmstedt) aus Treuenbrietzen. Johann Crüger (Komponist aus Berlin) Jakob Ebert, deutscher Theologe und Dichter, Rektor in Soldin, Schwiebus und Grünberg, die Heiligen Eppo und Gottschalk, Johann Franck, einer der bedeutendsten christlichen Dichter aller Zeiten und Völker. Paul Gerhardt; Bartholomäus Gesius aus Fft./Oder; Adam Krieger, Komponist und Hoforganist in Dresden aus Driesen; Friedrich de la Motte-Fouque, bedeutender romantischer Dichter aus Brandenburg/Havel; Ernst Pepping, Komponist; Christian Friedrich Richter, Choraldichter aus Sorau; Eugen Rosenstock-Huessey, deutsch (jüdischer) Rechtshistoriker und Soziologe; Johann Abraham Peter Schulz; Komponist „Der Mond ist aufgegangen“; Kaspar Stolzhagen, Liederdichter „Heut triumphieret Gottes Sohn“ aus Bernau; Nikolaus Zangius aus Woltersdorf; etc. etc.
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#20   Unschuld   11:52:23 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Israel
Liebe Mitchristen,
in Israel werden in erster Linie Juden von Moslems bedroht. Die Mär von der Unterdrückung der Palästinenser durch die Israelis ist nichts anderes als eine antisemitische Lüge.
Gruß
Unschuld
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#19   Pascal123   11:41:06 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Lieber Brandenburgis
Diese Errungenschaften sind deswegen nicht wegen entstanden.
Nur weil Frauen lange nicht wählen durften heisst das ja nicht das Sie keine politische Meinung hatten, Sie durften Sie einfach nur nicht äußern.
Daraus würden Sie doch auch keine minderwertigkeit der Frau ableiten.
Nur weil Afrika jahrhunderte lang ausgeplündert wurde und die Menschen nicht die möglichkeit zu Forschung und Entwicklung hatten würden Sie doch Afrikanern diese Fähigkeit ob dieser widrigen Umstände nicht absprechen oder doch??
Göttliche Sozialodnung, darf man davon ausgehen das Sie dann zur Oberschicht gehören würden oder würden Sie sich demütig in das Schicksal eines Leibeigenen Bauerns fügen, nur weil Sie das 3 Balg des Mannes sind.
Es hat sicher nichts mit Göttlichkeit zu tun Menschen durch Ihre Geburt Rechte vorzuenthalten.
Göttlich ist das alle Menschen seine Geschöpfe sind, und diese zu achten und zu ehren sind, unabhängig Ihrer Geburtsfolge, Ihrer geistigen oder finnanziellen Vorrausetzungen oder sonstiger Mißstände oder Vorteile durch Geburt oder Familie. Das ist Göttlich.
Was fanden Sie denn so toll an ander Monarchie??
Sind Sie schon so alt das Sie es aus eigener Erfahrung erlebt haben oder entspringt Ihr Wunsch verklärten Vorstellungen der guten alten Zeit.
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#18   LandorganistII   11:28:00 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Sind denn etwa
alle Brandenburger so, wie das Exemplar in diesem Forum? Sollte dieses Land etwa ein göttliches Versehen sein?
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#17   iudex †   11:17:37 | Donnerstag, 15. Mai 2008
aus Brandenburg
… kommt die Kunst, auf Treibsand Häuser (oder so was ähnliches) zu bauen
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#16   stimme der vernunft †   11:15:18 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Welche geistigen oder kulturellen Leistungen
der Menschheit kommen eigentlich aus Brandenburg?
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#15   clarissa colonia   11:00:01 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Nun, an der Havel kultivierte man
(von Winckelmann einmal abgesehen) eine doch gewöhnungsbedürftige Weltsicht. Keine nennenswerte geistige und kulturelle Leistung des Menschengeschlechts wurde außerhalb monarchischer Ordnung errungen. Die Philosophie Platons, der attische Seebund, der Sieg bei Marathon, der Bau des Parthenon und der Agora in Athen; Sapphos Dichtung, Ennius’ Lob römischer Virilität, Ciceros Reden und Schriften, selbst Caesars ausgreifende Eroberung und Zivilisierung der keltischen Barbaren sind natürlich unter „nicht nennenswert“ zu subsumieren.
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#14   Brandenburgis   10:50:47 | Donnerstag, 15. Mai 2008
ICh denke
Ja!!!!!!!!!!!!!!!! Die göttliche Sozialordnung ist so wichtig wie die Luft zum Atmen!
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#13   clarissa colonia   10:44:13 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Alle schöpferischen und geistigen Leistungen der Menschheit
wurden unter Einfluß von O2 und H2O hervorgebracht! Muß uns das jetzt etwas sagen? – Ich denke: Nein!
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#12   stimme der vernunft †   10:41:51 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Brandenburgis
Alle schöpferischen und geistigen Leistungen der Menschheit wurden unter monarchischer Ordnung erzielt.
Erstens ist das „alle“ falsch, und zweitens nicht „wegen“ der monarchischen Ordnung, sondern nur deswegen, weil es halt nun mal ziemlich lange nur eine monarchische Ordnung gab. Seit es keine mehr gibt, werden die Leistungen unter anderen Ordnungen erzielt.
Und sie werden in ungleich höherem Maße erzielt, weil der Wegfall der monarchischen Ordnung nicht länger einen großen Bevölkerungsanteil am Leistungserbringen hindert, nur weil er zufällig aus der „falschen“ Familie stammt.
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#11   Sozialkatholisch   10:11:49 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ Pascal
Dann muss er endlich nicht mehr selbst denken, sondern ein Monarch nimmt ihm das ab. Und weil ihm das schon immer recht schwer fällt, empfindet er die Vorstellung als ko(s)mischen Fortschritt.
Nur durch die Unterordnung unter den einzig wahren Monarchen, der hl. Dreifaltigkeit, ist die wahre Freiheit zu erlangen.
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#10   Brandenburgis   10:10:44 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Stimme
Alle schöpferischen und geistigen Leistungen der Menschheit wurden unter monarchischer Ordnung erzielt.
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#9   stimme der vernunft †   10:04:40 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Pascal
Welcher kosmische Fortschritt sollte das denn sein??
Dann muss er endlich nicht mehr selbst denken, sondern ein Monarch nimmt ihm das ab. Und weil ihm das schon immer recht schwer fällt, empfindet er die Vorstellung als ko(s)mischen Fortschritt.
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#8   Pascal123   09:58:56 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Brandenburgis
Welcher kosmische Fortschritt sollte das denn sein??
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#7   Brandenburgis   09:36:22 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Liebe Clar. Col
Für „aufgeklärten Absolutismus“ habe ich weniger übrig, eher schon für die monarchisch-ständische Ordnung, wie sie allerdings vor dem Absolutismus auch in Brandenburg zu Hause war.
Aber selbst eine „konstitutionelle“ Monarchie wäre schon ein kosmischer Fortschritt für uns alle!
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#6   clarissa colonia   09:28:04 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Werter Brandenburger,
wo haben Sie denn diese Weisheit her? Dürfen wir das als das brandenburger Votum für aufgeklärten Absolutismus werten? Der war bei Ihnen ja schon mal zu Hause!
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#5   Brandenburgis   09:19:27 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Demokratisch? Sehr wohl!
denn demokratisch = gottlos = Satansdienst!
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#4   Sozialkatholisch   08:53:54 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Nur die eigene Freiheit
Israel habe trotz aller Krisen und Kriege einen angeblich demokratischen Charakter und die Wertschätzung für die Freiheit bewahrt.
So etwas aus dem Mund eines Kirchenfürsten, unsere ach so tolle Scheinfreiheit macht in Wirklichkeit den Menschen immer mehr zum Sklaven der Sünde, aber das verstehen unsere Gesellschaften wahrscheinlich wegen der steigenden Zahl von unfreiheitlichen Zwangsneurosen nicht.
Der begriff Freiheit ist oft nur zum versklaven missbraucht und sollte gerade von einem Kirchenfürsten viel sensibler gebraucht werden.
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#3   Logos   08:32:24 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Pseudo-Areopagit
Wie dumm und ungebildet muß man eigentlich sein, um einen derartigen Satz schreiben zu können:
„Seine Katechese widmete der Heilige Vater dem Schüler des Apostels Paulus, den er „Pseudo“- Dionysius Areopagita nannte.“ :-!
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#2   ordo62   08:11:53 | Donnerstag, 15. Mai 2008
diese arschkriecherischen Lobgesänge auf Israel
seitens unserer Politiker sind ja fast noch schlimmer als zu „DDR“-Zeiten die schleimigen und verlogenen Veranstaltungen der DSF.
Nur hat sich – im Gegensatz zu heute – die Kirche da rausgehalten.
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#1   monti   07:58:14 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Hat Zollitsch DAS gesagt ?
Israel habe trotz aller Krisen und Kriege einen angeblich demokratischen Charakter und die Wertschätzung für die Freiheit bewahrt.
Na, dann braucht die DBK doch gar nicht die Diskriminierung, die den palästinensischen Israelis widerfährt, zu erwähnen. Vom Unrecht an den ausserisraelischen Palästinensern ganz zu schweigen.
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