Luther rutschte in Rom auf den Knien die Heilige Treppe hoch, auf der angeblich Jesus zum Palast des Pilatus geschritten sein soll, um einen Ablaß für seinen verstorbenen Großvater zu erwerben.
Freitag, 16. Mai 2008 19:13
Nachtlaterne: unter ökumene…
…ist ein ko-tropfen kacktail zu verstehen, mithin eine religionslose religion, weil gott zugunsten der gleichschaltung aller religion leider draußen bleiben muss.
Freitag, 16. Mai 2008 00:05
Defensor Fidei: Korrektur
(vgl. W. Kasper, Ökumenischer Dialog als Gabe und Aufgabe: L’Osservatore Romano. Wochenausgabe in deutscher Sprache Nr. 4 vom 20. Januar 2001, S. 6)
Donnerstag, 15. Mai 2008 23:47
Fragender: sensation:
kreuz.net schreibt von „tiefem journalistischem Niveau“ und Pünktchen von „vulgär“
Experten ihres Fachgebietes unter sich
Experten ihres Fachgebietes unter sich
Donnerstag, 15. Mai 2008 23:39
Defensor Fidei: @ Gotthard: Selbst Card. Kaspar sieht das anders
es ist ein bindendes Lehrdokument…
Sie irren!
Dieses Konsenspapier ist & bleibt unverbindlich. Selbst Card. Kasper räumt ein, die Dialogdokumente „wollen & können nicht mit lehramtlicher Autorität sprechen, sondern nur mit der Autorität der jeweiligen Kommission“ Sie seien „ein Angebot, das auf einen Prozeß der Rezeption in den beteiligten Kirchen angewiesen ist.“ (vgl. W. Kaspar, Ökumenischer Dialog als Gabe und Aufgabe: L’Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache Nr. 6.)
Der damalige Card. Ratzinger bekräftigte im Juni 1999 in einem Interview in der Zeitschrift »30 giorni« die Rechtfertigungslehre des Trienter Konzils als die einzig verbindliche. Angesprochen auf den Wahrheitswert der Exkommunikationen durch die Anathemata antwortete er:„Wer der Lehre des Konzils von Trient widerspricht, widerspricht der Lehre, dem Glauben der Kirche.“
Hinzu kommt, daß auf protest. Seite keiner vermag, das eigene „Kirchenvolk“ auf die Ergebnisse zu verpflichten. Für die Protest. gibt es keine im Gewissen verpflichtende Verbindlichkeit von Glaubensaussagen, die von Menschen formuliert wurden. Es fehlt somit an einem Vertragspartner, der für seine Mitglieder sprechen könnte.
Schließlich scheitert der „Vertrag“ aber eben an jenem versteckten Dissens, der leicht nachweisbar ist. Die entscheidende Frage lautet: Können die Protestanten der Rechtfertigungslehre so wie sie auf dem Konzil v. Trient verbindlich vorgelegt worden ist zustimmen? Das können sie offensichtlich nicht.
Sie irren!
Dieses Konsenspapier ist & bleibt unverbindlich. Selbst Card. Kasper räumt ein, die Dialogdokumente „wollen & können nicht mit lehramtlicher Autorität sprechen, sondern nur mit der Autorität der jeweiligen Kommission“ Sie seien „ein Angebot, das auf einen Prozeß der Rezeption in den beteiligten Kirchen angewiesen ist.“ (vgl. W. Kaspar, Ökumenischer Dialog als Gabe und Aufgabe: L’Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache Nr. 6.)
Der damalige Card. Ratzinger bekräftigte im Juni 1999 in einem Interview in der Zeitschrift »30 giorni« die Rechtfertigungslehre des Trienter Konzils als die einzig verbindliche. Angesprochen auf den Wahrheitswert der Exkommunikationen durch die Anathemata antwortete er:„Wer der Lehre des Konzils von Trient widerspricht, widerspricht der Lehre, dem Glauben der Kirche.“
Hinzu kommt, daß auf protest. Seite keiner vermag, das eigene „Kirchenvolk“ auf die Ergebnisse zu verpflichten. Für die Protest. gibt es keine im Gewissen verpflichtende Verbindlichkeit von Glaubensaussagen, die von Menschen formuliert wurden. Es fehlt somit an einem Vertragspartner, der für seine Mitglieder sprechen könnte.
Schließlich scheitert der „Vertrag“ aber eben an jenem versteckten Dissens, der leicht nachweisbar ist. Die entscheidende Frage lautet: Können die Protestanten der Rechtfertigungslehre so wie sie auf dem Konzil v. Trient verbindlich vorgelegt worden ist zustimmen? Das können sie offensichtlich nicht.
Donnerstag, 15. Mai 2008 23:28
Benedikt: Zum Gähnen.
Weltbewegende Infos von einer deutschen Protestantin. Und sooo überraschend.
Donnerstag, 15. Mai 2008 22:44
Brandenburgis: @Gotthard
Vielleicht mal nachdenken?
Donnerstag, 15. Mai 2008 22:34
Gotthard: @defensor fidei
Im übrigen handelt es sich bei dem Schreiben der Clique um Kardinal Kasper nicht um ein bindendes Lehrdokument.
es ist ein bindendes Lehrdokument …es ist ein bindender „Vertrag“ zwischen der katholischen Kirche und dem Lutherischen Weltbund.
Die Privatmeinung des Herrn Professors interessiert mich dazu überhaupt nicht. Professorenmeinungen gibt es doch zu hunderten …
es ist ein bindendes Lehrdokument …es ist ein bindender „Vertrag“ zwischen der katholischen Kirche und dem Lutherischen Weltbund.
Die Privatmeinung des Herrn Professors interessiert mich dazu überhaupt nicht. Professorenmeinungen gibt es doch zu hunderten …
Donnerstag, 15. Mai 2008 20:36
Defensor Fidei: @ alter Rheinländer & Gotthard
@ alter Rheinländer:
Wir lernen:
Am 31. Oktober 1999 gabe es etwas, was es nicht gab.
Schon mal etwas von einem versteckten Dissens gehört?
Nur weil zwei Seiten behaupten und vielleicht sogar tatsächlich davon ausgehen, sich geeinigt zu haben und somit von zwei sich deckenden Erklärungen ausgehen, muß das noch lange keine Tatsache sein.
Beim Erklärungsdissens haben beide Parteien aneinander vorbeigeredet und so nicht bemerkt, daß objektiv ihr Wortlaut nicht zusammenpaßt.
Beim Scheinkonsens haben sich beide Parteien nicht geeinigt, weil sie Begriffe verwendet haben, die eine mehrdeutige Bedeutung haben und die Partner diese Begriffe unterschiedlich interpretiert haben.
Bei der sog. gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre liegt ein eben solcher Fall vor. Es handelt sich um einen Schein- bzw. Erklärungsdissens. Das wird von Prof. May nachgewiesen.
@ Gotthard:
Prof May ist keine Autortät, die an die des Vatikan und des päpstlichen Lehramtes heranreichen kann
Ihnen geht die Autorität des Papstes doch sonst auch am Allerwertesten vorbei. Sie können sich Ihren verlogenen Hinweis deshalb getrost in sauer kochen. Im übrigen handelt es sich bei dem Schreiben der Clique um Kardinal Kasper nicht um ein bindendes Lehrdokument. Es ist eine Erklärung, die etwas behauptet, was objektiv nicht der Fall ist.
Wir lernen:
Am 31. Oktober 1999 gabe es etwas, was es nicht gab.
Schon mal etwas von einem versteckten Dissens gehört?
Nur weil zwei Seiten behaupten und vielleicht sogar tatsächlich davon ausgehen, sich geeinigt zu haben und somit von zwei sich deckenden Erklärungen ausgehen, muß das noch lange keine Tatsache sein.
Beim Erklärungsdissens haben beide Parteien aneinander vorbeigeredet und so nicht bemerkt, daß objektiv ihr Wortlaut nicht zusammenpaßt.
Beim Scheinkonsens haben sich beide Parteien nicht geeinigt, weil sie Begriffe verwendet haben, die eine mehrdeutige Bedeutung haben und die Partner diese Begriffe unterschiedlich interpretiert haben.
Bei der sog. gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre liegt ein eben solcher Fall vor. Es handelt sich um einen Schein- bzw. Erklärungsdissens. Das wird von Prof. May nachgewiesen.
@ Gotthard:
Prof May ist keine Autortät, die an die des Vatikan und des päpstlichen Lehramtes heranreichen kann
Ihnen geht die Autorität des Papstes doch sonst auch am Allerwertesten vorbei. Sie können sich Ihren verlogenen Hinweis deshalb getrost in sauer kochen. Im übrigen handelt es sich bei dem Schreiben der Clique um Kardinal Kasper nicht um ein bindendes Lehrdokument. Es ist eine Erklärung, die etwas behauptet, was objektiv nicht der Fall ist.
Donnerstag, 15. Mai 2008 19:43
Gotthard: Prof May
Prof May ist keine Autortät, die an die des Vatikan und des päpstlichen Lehramtes heranreichen kann…
Donnerstag, 15. Mai 2008 19:12
alter Rheinländer: @defensor fidei
Was will uns defensor sagen?
1.
Am 31. Oktober 1999 wurde in Augsburg eine Vereinbarung zwischen dem LUTHERISCHEN WELTBUND und dem PÄPSTLICHEN RAT FÜR DIE FÖRDERUNG DER EINHEIT DER CHRISTEN unterzeichnet.
2.
Diesen Konsens hat es eh nie gegeben.
Wir lernen:
Am 31. Oktober 1999 gabe es etwas, was es nicht gab.
1.
Am 31. Oktober 1999 wurde in Augsburg eine Vereinbarung zwischen dem LUTHERISCHEN WELTBUND und dem PÄPSTLICHEN RAT FÜR DIE FÖRDERUNG DER EINHEIT DER CHRISTEN unterzeichnet.
2.
Diesen Konsens hat es eh nie gegeben.
Wir lernen:
Am 31. Oktober 1999 gabe es etwas, was es nicht gab.
Donnerstag, 15. Mai 2008 19:11
Brandenburgis: Dem ist zuzustimmen!
Die lutherische Rechtfertigungslehre ist wohl eher Pathologie als Theologie.
Donnerstag, 15. Mai 2008 18:56
Defensor Fidei: Konsens? Welcher Konsens?
Der ökumenische Konsens mit den Lutheranern, der 1999 in Augsburg verkündet wurde, wird durch solche
Praktiken wieder zunichte gemacht
Diesen Konsens hat es eh nie gegeben. In diesem Zusammenhang sei allen Interessierten das Buch von Prof. Georg May „Die Rechtfertigung des Sünders – Nach katholischer Lehre und in der protestantischen Auffassung“ anempfohlen.
Zum Inhalt:
Am 31. Oktober 1999 wurde in Augsburg eine Vereinbarung zwischen dem LUTHERISCHEN WELTBUND und dem PÄPSTLICHEN RAT FÜR DIE FÖRDERUNG DER EINHEIT DER CHRISTEN unterzeichnet. Das Buch ist eine der fundiertesten Veröffentlichungen, welche die katholische und protestantische Lehre von der „Rechtfertigung“ theologisch exakt darstellt und beide Lehren gegenüber stellt. Die brillante Analyse von Prof. MAY kommt zu dem Ergebnis, daß die „Augsburger Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ eine Verneblungsveranstaltung zeitgeist-korrekter Ökumenisten beider Seiten ist, eine Unternehmung, die, würde sie rezipiert, die katholische Kirche in ihrer Verfassung und Lehre ad absurdum führte und damit entbehrlich machte. Aus fundierter katholischer Sicht würde man die Wahrheit der Einheit opfern. Der Augsburger Vorgang entpuppt sich damit als eine törichte Veranstaltung.
Das Buch kann über http://www.buchhandel.de/ bezogen werden.
Diesen Konsens hat es eh nie gegeben. In diesem Zusammenhang sei allen Interessierten das Buch von Prof. Georg May „Die Rechtfertigung des Sünders – Nach katholischer Lehre und in der protestantischen Auffassung“ anempfohlen.
Zum Inhalt:
Am 31. Oktober 1999 wurde in Augsburg eine Vereinbarung zwischen dem LUTHERISCHEN WELTBUND und dem PÄPSTLICHEN RAT FÜR DIE FÖRDERUNG DER EINHEIT DER CHRISTEN unterzeichnet. Das Buch ist eine der fundiertesten Veröffentlichungen, welche die katholische und protestantische Lehre von der „Rechtfertigung“ theologisch exakt darstellt und beide Lehren gegenüber stellt. Die brillante Analyse von Prof. MAY kommt zu dem Ergebnis, daß die „Augsburger Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ eine Verneblungsveranstaltung zeitgeist-korrekter Ökumenisten beider Seiten ist, eine Unternehmung, die, würde sie rezipiert, die katholische Kirche in ihrer Verfassung und Lehre ad absurdum führte und damit entbehrlich machte. Aus fundierter katholischer Sicht würde man die Wahrheit der Einheit opfern. Der Augsburger Vorgang entpuppt sich damit als eine törichte Veranstaltung.
Das Buch kann über http://www.buchhandel.de/ bezogen werden.
Donnerstag, 15. Mai 2008 16:27
Pascal123: Och gottchen
Dann hat der A… aber Kirmes.
Donnerstag, 15. Mai 2008 16:22
JK-NAK: @Pascal123
Ich erfreue mich an den gegenseitigen „sich mit Dreck Bewerfern“, wie kreativ sie doch noch immer tiefer und tiefer unter die Gürtellinie rutschen. Ach und ich informiere mich, wenn es doch mal was gibt, worüber man sich hier informieren kann
Donnerstag, 15. Mai 2008 16:16
Dominicus: @Pascal123
Nein, für die Händ bzw. damit es dem kleinen nicht so friert, ist doch die buntbestickte Blümchendecke
da, wenn er sich zum Gloria und Credo hinsetzt. Das bekommt er dann auf den Schoß gelegt.
Aber ich denke, daß die Mutti noch mehrere Decken und Vorhänge zu Hause hat.
Das Problem ist nur, wenn der das Söhnchen Omas guten Edelsteinring in der Kirche liegen läßt! Oh weh…
Aber ich denke, daß die Mutti noch mehrere Decken und Vorhänge zu Hause hat.
Das Problem ist nur, wenn der das Söhnchen Omas guten Edelsteinring in der Kirche liegen läßt! Oh weh…
Donnerstag, 15. Mai 2008 16:12
Pascal123: oh tschuldigung
Und haben die nicht auch noch ein Kissen für die dicken Patschehändchen damit man nicht die gute Spitzen
Tischdecke von Mutter nicht besudelt???
Fragt sich nur was macht das Mütterlein wenn an Ostern sich das Söhnchen den ganzen Deko-Plunder für eine Messe ausleiht und Nachmittags kommt das Kaffeekränzchen vorbei.
Nichts ist da was die Stube wohnlich macht.
Was sagen da die Nachbarn??
Fragt sich nur was macht das Mütterlein wenn an Ostern sich das Söhnchen den ganzen Deko-Plunder für eine Messe ausleiht und Nachmittags kommt das Kaffeekränzchen vorbei.
Nichts ist da was die Stube wohnlich macht.
Was sagen da die Nachbarn??
Donnerstag, 15. Mai 2008 16:11
Lorenz: Stimme der Vernunft
Der Papst wird sicher keine konkrete Wirkung seines Ablasses in Aussicht stellen, sondern nur eine tendenzielle.
Und diese Wirkung tritt dann nach dem Glauben der Kirche ein. Ist doch fein, oder?
Mir ist Ihr Ärgernis in der Sache unklar.
Und diese Wirkung tritt dann nach dem Glauben der Kirche ein. Ist doch fein, oder?
Mir ist Ihr Ärgernis in der Sache unklar.
Donnerstag, 15. Mai 2008 16:05
Dominicus: @Pascal123
Du hast Omas besticktes Kopfkissen vergessen für das Messbuch! Also sowas!
Donnerstag, 15. Mai 2008 16:02
Pascal123: @JK-NAK gar nicht katholisch
Die sind ja auch gar nicht katholisch, das darfst du nicht verwechseln.
Der Papst ist ja Jude und Freimaurer praktisch Helfer des Teufels, nur wer Pius oder Petrus Brüdern anhängt ist richtig Katholisch.
Halt mit allem was dazu gehört, dicken Kerzen, Handschuhen, Mutters Häkeldecke usw natürlich ganz wichtig für die Seligmachung darf man Nie aber auch niemals nie die Augen des Priester sehen.
Und die Hostie in die Hand nehmen ist genau das gleiche als ob du dem Teufels die Tatze schüttelst.
Also katholische Freunde hast du nicht.
Wat treibt dich denn hierhin??
„ Meine Heimat ist dort in der Höh“
Der Papst ist ja Jude und Freimaurer praktisch Helfer des Teufels, nur wer Pius oder Petrus Brüdern anhängt ist richtig Katholisch.
Halt mit allem was dazu gehört, dicken Kerzen, Handschuhen, Mutters Häkeldecke usw natürlich ganz wichtig für die Seligmachung darf man Nie aber auch niemals nie die Augen des Priester sehen.
Und die Hostie in die Hand nehmen ist genau das gleiche als ob du dem Teufels die Tatze schüttelst.
Also katholische Freunde hast du nicht.
Wat treibt dich denn hierhin??
„ Meine Heimat ist dort in der Höh“
Donnerstag, 15. Mai 2008 15:47
JK-NAK: @Pascal123
Neu-Isenburg.
ja da passt auch
Das ist wirklich heftig hier, gut dass meine katholischen Freunde def. nicht in dieses Muster passen. Womöglich wären diese hier schon längst exkommuniziert! Alleine schon, dass sie mit mir befreundet sind.
ja da passt auch
Das ist wirklich heftig hier, gut dass meine katholischen Freunde def. nicht in dieses Muster passen. Womöglich wären diese hier schon längst exkommuniziert! Alleine schon, dass sie mit mir befreundet sind.
Donnerstag, 15. Mai 2008 15:43
Pascal123: @JK-NAK
Da haste recht, so komisch sind wir untereinander dann doch nicht.
Stör dich nicht an Ex-Bochumer der ist immer so zickig das liegt aber an seiner Unterzuckerung, dann wird die alte immer ganz krabetzig.
Stück Toast soll da ja Wunder helfen.
Welche Gemeinde??
Passen würde auch“ Heim Heim himmlisches Heim“ obwohl das hier wenig himmlisch ist meistens zumindest.
Stör dich nicht an Ex-Bochumer der ist immer so zickig das liegt aber an seiner Unterzuckerung, dann wird die alte immer ganz krabetzig.
Stück Toast soll da ja Wunder helfen.
Welche Gemeinde??
Passen würde auch“ Heim Heim himmlisches Heim“ obwohl das hier wenig himmlisch ist meistens zumindest.
Donnerstag, 15. Mai 2008 15:32
JK-NAK: @ExBochumer
ich glaube nicht, dass sie anhand eines Posts beurteilen können, von was ich Ahnung habe und von was
nicht.
Ich gehe und halte mich zurück, wenn ich es für richtig halte. Ich verbiete ihnen ja auch nicht den Mund und ihre Meinung. „Verstocket eure Herzen nicht“
Ich gehe und halte mich zurück, wenn ich es für richtig halte. Ich verbiete ihnen ja auch nicht den Mund und ihre Meinung. „Verstocket eure Herzen nicht“
Donnerstag, 15. Mai 2008 15:20
ExBochumer: @ JK …
Wenn sich schon Katholiken die „Augen auskratzen“ – was wollen Sie dann noch hier?
Halten Sie sich doch zurück – und außerdem haben Sie von katholischer Theologie ebenso wenig Ahnung, wie von sonst irgendwelchen Dingen.
Go Home.
Halten Sie sich doch zurück – und außerdem haben Sie von katholischer Theologie ebenso wenig Ahnung, wie von sonst irgendwelchen Dingen.
Go Home.
Donnerstag, 15. Mai 2008 15:09
JK-NAK: @Pascal123
„Über die Erde wandelt eine heilige Schar…“ Allerdings! Und da gibts glaube ich nicht so einen krassen
internen Kampf wie hier täglich.
Donnerstag, 15. Mai 2008 15:04
ExBochumer: Die Müllerin …
ist eine Lachnummer.
Und zwar in allen Aussagen zu erkennen, die diese Frau von sich gab.
Da kann auch kein Notarzt mehr helfen.
Wenn diese Frau schon ihre Aussagen nicht für sich behalten kann, warum werden ernsthafte Katholiken dann noch hier auf kreuz.net mit dieser fragwürdigen Person belästigt?
Vielleicht sollte doch mal ein Notarzt kommen und diese Dame abführen.
Für eine erträgliche Ökumene ist diese Frau überhaupt kein Gesprächspartner … eher eine Lachnummer.
Und zwar in allen Aussagen zu erkennen, die diese Frau von sich gab.
Da kann auch kein Notarzt mehr helfen.
Wenn diese Frau schon ihre Aussagen nicht für sich behalten kann, warum werden ernsthafte Katholiken dann noch hier auf kreuz.net mit dieser fragwürdigen Person belästigt?
Vielleicht sollte doch mal ein Notarzt kommen und diese Dame abführen.
Für eine erträgliche Ökumene ist diese Frau überhaupt kein Gesprächspartner … eher eine Lachnummer.
Donnerstag, 15. Mai 2008 14:41
stimme der vernunft: @Lorenz
Beim Ablaß können Sie die versprochene Wirkung nur erhoffen.
Aha, wenn der Papst behauptet, er könne Ablässe gewähren, dann stimmt das also gar nicht? Es handelt sich nur ein leeres Versprechen bzw. eine wage Hoffnung?
Aha, wenn der Papst behauptet, er könne Ablässe gewähren, dann stimmt das also gar nicht? Es handelt sich nur ein leeres Versprechen bzw. eine wage Hoffnung?
Donnerstag, 15. Mai 2008 14:31
Aleph: Lorenz
In einer Welt des Hochmuts ist der Ablaß ein sinnloses, weil nicht praktiziertes Instrument. In einer
Welt, die auch die Demut kennt, ist der Ablaß nur logisch, weil der demütige Sünder Werke tun will,
und zwar nicht mit Blick auf seine Strafen dereinst, sondern aus Freude an dem Guten, dass er so an sich
entdeckt.
Hüten Sie sich Lorenz, Ihre Auslegung von den guten Werken ist ziemlich protestantisch…, will nicht sagen total protestantisch!
Hüten Sie sich Lorenz, Ihre Auslegung von den guten Werken ist ziemlich protestantisch…, will nicht sagen total protestantisch!
Donnerstag, 15. Mai 2008 14:31
Lorenz: Stimme der Vernunft
Sie wollen den Ablaß ähnlich begründen wie den Kauf von einem Kilo Zucker. Beim Zucker wissen Sie,
dass er süß ist und sich im Tee auflöst.
Beim Ablaß können Sie die versprochene Wirkung nur erhoffen. Das ist etwa wie Homöopathie oder eine Fastenkur.
Unlogisch wäre es trotzdem, gute Werke zu unterbinden, nur weil sie ablaßhalber verrichtet werden.
Beim Ablaß können Sie die versprochene Wirkung nur erhoffen. Das ist etwa wie Homöopathie oder eine Fastenkur.
Unlogisch wäre es trotzdem, gute Werke zu unterbinden, nur weil sie ablaßhalber verrichtet werden.
Donnerstag, 15. Mai 2008 14:29
Brandenburgis: Luther hat der KIrche
doch sehr geschadet. Daß das Luthertum überhaupt Glaubensfrüchte zeitigte, ist nicht ihm, sondern den Theologen in seiner Nachfolge zuzurechnen, die die schlimmsten Entgleisungen ihres Religionsstifters wieder unter den Tisch fallen ließen und in den lutherischen Landen eine (fast) katholische Lehre etablierten, die allerdings mangels sakramentaler Grundlage langfristig zum Scheitern verurteilt war. Durch die Aufnahme des Luthertums ins Reichsrecht wurde gottlob auch die schlimmste antirömische Speerspitze Luthers entschärft. Alsbald sang man in lutherischen Gemeinden nicht mehr von „des Papstes Mord“, sondern von „deiner Feinde Mord“.
Donnerstag, 15. Mai 2008 14:18
Pünktchen: Das ist halt das übliche Blabla
von Vulgär-Protestanten ohne katholiisch-dogmatische und konfessionkundl. Grundkenntnisse. Von ähnlichem Kaliber: Frau „Bischöfin“ Käßmann, der der Unterschied zw. Sündenvergebung und Ablaß nicht bekannt war.
Donnerstag, 15. Mai 2008 14:05
Aleph: Der hianufknieende Luther
Mitunter entsteht der zwangsläufige Eindruck, dass Pastoren der evangelischen Landeskirchen in erster
Linie die Reformationsgeschichte studiert haben, weniger die Theologie.
Sonst könnten sie nicht zu solchen kurzsichtigen Meinungen kommen, die ohne hin schon seit gut 400 Jahren wie Litaneien völlig gedankenlos daher gebetet werden.
Manchmal wünschte man sich im ökumenischen Dialog schon, dass von protestantischer Seite auch einmal eine Revision der völlig überholten und überschüssigen Gedankenmassen in Gang gesetzt werden würde.
Ist das bei Protestanten nicht mehr möglich? Dabei waren Sie doch einmal Lichtträger oder Lichtfreunde. Aber das liegt auch schon Jahrhunderte zurück.
Jetzt muten die alten leergedroschenen Phrasen ziemlich schwach und kraftlos an. Wenn sich eine hessische Pastorin daran hochziehen muss, dass Luther vielleicht doch nicht die Scala Santa hinaufgekniet ist, ist man geneigt festzustellen, dass der angeblich alteprotestantische Schwung wohl der Errosion zum Opfer gefallen sein muss.
Sonst müsste man solche ollen Ammenmärchen nicht erst hervorkramen, um interessant da zu stehen. Und was wäre, wenn zu belegen ist, dass Luther aus tiefer Frömmigkeit heraus die Scala Santa dennoch hinaufgekniet sein soll. Fallen dann alle Protestanten vom Glauben ab… oder was gedenken sie sonst zu tun?
Vielleicht könnte der hinaufknieende Luther als wohlfeile Predigtvorlage dienen, bevor leeres Stroh vor leeren Kirchenbänken von hoher Kanzel herab ausgedroschen wird. …
Sonst könnten sie nicht zu solchen kurzsichtigen Meinungen kommen, die ohne hin schon seit gut 400 Jahren wie Litaneien völlig gedankenlos daher gebetet werden.
Manchmal wünschte man sich im ökumenischen Dialog schon, dass von protestantischer Seite auch einmal eine Revision der völlig überholten und überschüssigen Gedankenmassen in Gang gesetzt werden würde.
Ist das bei Protestanten nicht mehr möglich? Dabei waren Sie doch einmal Lichtträger oder Lichtfreunde. Aber das liegt auch schon Jahrhunderte zurück.
Jetzt muten die alten leergedroschenen Phrasen ziemlich schwach und kraftlos an. Wenn sich eine hessische Pastorin daran hochziehen muss, dass Luther vielleicht doch nicht die Scala Santa hinaufgekniet ist, ist man geneigt festzustellen, dass der angeblich alteprotestantische Schwung wohl der Errosion zum Opfer gefallen sein muss.
Sonst müsste man solche ollen Ammenmärchen nicht erst hervorkramen, um interessant da zu stehen. Und was wäre, wenn zu belegen ist, dass Luther aus tiefer Frömmigkeit heraus die Scala Santa dennoch hinaufgekniet sein soll. Fallen dann alle Protestanten vom Glauben ab… oder was gedenken sie sonst zu tun?
Vielleicht könnte der hinaufknieende Luther als wohlfeile Predigtvorlage dienen, bevor leeres Stroh vor leeren Kirchenbänken von hoher Kanzel herab ausgedroschen wird. …
Donnerstag, 15. Mai 2008 14:02
stimme der vernunft: @Lorenz
Also logisch ist der Ablass in keiner Welt.
Warum sollte ein Verbrecher Schwuppdiwupp aus dem Fegefeuer in die Anschauung Gottes gelangen, nur weil seine Großmutter ihm einen Ablass gewinnt, während ein anderer, dessen Großmutter leider schon gestorben ist und keinen Ablass mehr gewinnen kann, für vergleichsweise Kleinigkeiten im Fegefeuer schmoren soll?
Der Ablass ist so unlogisch wie etwas nur sein kann, er führt das ganze Fegefeuer ad absurdum.
Warum sollte ein Verbrecher Schwuppdiwupp aus dem Fegefeuer in die Anschauung Gottes gelangen, nur weil seine Großmutter ihm einen Ablass gewinnt, während ein anderer, dessen Großmutter leider schon gestorben ist und keinen Ablass mehr gewinnen kann, für vergleichsweise Kleinigkeiten im Fegefeuer schmoren soll?
Der Ablass ist so unlogisch wie etwas nur sein kann, er führt das ganze Fegefeuer ad absurdum.
Donnerstag, 15. Mai 2008 13:59
Lorenz: Stimme der Vernunft
Sagen wir es so:
In einer Welt des Hochmuts ist der Ablaß ein sinnloses, weil nicht praktiziertes Instrument. In einer Welt, die auch die Demut kennt, ist der Ablaß nur logisch, weil der demütige Sünder Werke tun will, und zwar nicht mit Blick auf seine Strafen dereinst, sondern aus Freude an dem Guten, dass er so an sich entdeckt.
In einer Welt des Hochmuts ist der Ablaß ein sinnloses, weil nicht praktiziertes Instrument. In einer Welt, die auch die Demut kennt, ist der Ablaß nur logisch, weil der demütige Sünder Werke tun will, und zwar nicht mit Blick auf seine Strafen dereinst, sondern aus Freude an dem Guten, dass er so an sich entdeckt.
Donnerstag, 15. Mai 2008 13:53
matt2: Werke der Barmherzigkeit ist ja wieder was anderes…
als der Sündenexibitionismus und Beichtfetischismus der Tradi-Katholen, die glauben nur durch ihre Beichte kann einem vergeben werden.
Donnerstag, 15. Mai 2008 13:52
alter Rheinländer: Das oberste Gebot
Wenn man der Redaktion +net und sehr vielen Postern hier glauben darf, so lautet das oberste Gebot für
den katholischen Christenmenschen:
Du sollst deinen Nächsten hassen.
Wer ist mein Nächster?
Juden
Freimaurer
Homosexuelle
die Deutsche Bischofskonferenz
Rotarier
Pastoralreferentinnen
Ministrantinnen
Laien, die sich an gottedienstlichen Verrichtungen beteiligen
Protestanten und Protestantinnen
Geschiedene Wiederverheiratete
Theologieprofessoren
Journalisten
Habe ich jemanden vergessen?
Oder könnte man mir eine Liste lebender Personen bzw. Personengruppen zusammenstellen, die ich lieben darf?
Du sollst deinen Nächsten hassen.
Wer ist mein Nächster?
Juden
Freimaurer
Homosexuelle
die Deutsche Bischofskonferenz
Rotarier
Pastoralreferentinnen
Ministrantinnen
Laien, die sich an gottedienstlichen Verrichtungen beteiligen
Protestanten und Protestantinnen
Geschiedene Wiederverheiratete
Theologieprofessoren
Journalisten
Habe ich jemanden vergessen?
Oder könnte man mir eine Liste lebender Personen bzw. Personengruppen zusammenstellen, die ich lieben darf?
Donnerstag, 15. Mai 2008 13:48
Pascal123: @JK-NAK
Ja so etwas ist nötig schliesslich geht es hier um die erhaltung des einzig wahren Glaubens.
Das ist eine schwerwiegende Angelegenheit nichts mehr als den einzig wahren Glauben zu verteidigen durch Macht und Geld.
Stellen Sie sich vor was passieren könnte wenn man christlich lebt und sich nicht streitet sich nicht beleidigt und verschmäht, dann hätte man nichts zu beichten, die Priester würden praktisch Arbeitslos, Abläße wären überflüssig, worauf sollte der einzig wahre Glauben sonst aufbauen, wenn nicht auf Sünden und schlechtem eingeredetem Gewissen.
Man könnte nicht ob der pösen Welt, Juden, Freimaurer, Moslems, Homos und andere schlimmer Kreaturen greinen, sondern müsste sich mit eigenen unzulänglichkeiten im Leben und Glauben auseinander setzen. Außerdem was sollte aus dem Zeigefinger werden, der doch so gerne dazu benützt wird auf andere Menschen und Ihre „TODsünden“ zu zeigen.
Was sollte der katholike denn sonst den ganzen Tag tun wenn es nichts zu schimpfen und zu beklagen gibt.
Was wären die Tage öde und leer.
„Über die Erde wandelt eine heilige Schar…“
Das ist eine schwerwiegende Angelegenheit nichts mehr als den einzig wahren Glauben zu verteidigen durch Macht und Geld.
Stellen Sie sich vor was passieren könnte wenn man christlich lebt und sich nicht streitet sich nicht beleidigt und verschmäht, dann hätte man nichts zu beichten, die Priester würden praktisch Arbeitslos, Abläße wären überflüssig, worauf sollte der einzig wahre Glauben sonst aufbauen, wenn nicht auf Sünden und schlechtem eingeredetem Gewissen.
Man könnte nicht ob der pösen Welt, Juden, Freimaurer, Moslems, Homos und andere schlimmer Kreaturen greinen, sondern müsste sich mit eigenen unzulänglichkeiten im Leben und Glauben auseinander setzen. Außerdem was sollte aus dem Zeigefinger werden, der doch so gerne dazu benützt wird auf andere Menschen und Ihre „TODsünden“ zu zeigen.
Was sollte der katholike denn sonst den ganzen Tag tun wenn es nichts zu schimpfen und zu beklagen gibt.
Was wären die Tage öde und leer.
„Über die Erde wandelt eine heilige Schar…“
Donnerstag, 15. Mai 2008 13:47
stimme der vernunft: Wenn der Papst
tatsächlich Ablässe gewähren kann, dann sollte er das einfach tun und alle zeitlichen Sündenstrafen
nachlassen.
Dan wäre ein für allemal Ruhe und man könnte das Fegefeuer zumachen.
Dass es das nicht tut, zeigt, dass er ein unbarmherziger Sack ist.
Oder dass die ganze Ablassgeschichte nur ein Märchen ist.
Dan wäre ein für allemal Ruhe und man könnte das Fegefeuer zumachen.
Dass es das nicht tut, zeigt, dass er ein unbarmherziger Sack ist.
Oder dass die ganze Ablassgeschichte nur ein Märchen ist.
Donnerstag, 15. Mai 2008 13:37
Lorenz: Das Ablaßwesen…
…sollte man subtil fördern und die Praxis ausweiten. Ein reuiger Sünder will etwas tun, was ihm die Last seiner Sünden ein Stück erleichtert. Es wäre unbarmherzig dem reuigen Sünder die Verrichtung von Werken der Barmherzigkeit, die seine Sündenlast leichter machen, zu versagen.
Donnerstag, 15. Mai 2008 13:34
JK-NAK: Glaubenskriege
Wenn ich hier so die verschiedenen Posts zu den ganzen Artikeln lese, dann ist das nichts anderes als ein Glaubenskrieg/Kreuzug. Es hat sich nichts geändert, lediglich der Ort hat sich verlagert – ins Internet. Die Waffen sind die vielen niveaulosen Beleidigungen. Ist es das, was Jesus wollte? Als Christ wird man hier doch ganz schön getreten und gedemütigt wenn man außerhalb des angeblichen „katholischen-Christusbild“ liegt. Aber auch Katholiken gegenseitig kratzen sich hier die Augen aus – warum? Ist sowas unbedingt nötig?
Donnerstag, 15. Mai 2008 13:26
matt2: ja also ich halte persönlich auch nichts von dem Beicht- und Ablassgetue…
wenn man sich versündigt hat, dann muss man das halt bereuen und damit leben. Es nutzt einem im Grunde nichts damit zu einem anderen Menschen zu rennen und ihm das aufzuschwatzen. Man muss es halt bereuen und seine Schuld einsehen, dann kann man auch wieder heil werden an der Seele. Allzuviel entschuldigen bringt auch nichts, denn das macht es für die involvierten Menschen oft nicht besser, wenn man die Sache wieder aufbringt. Innere Reue und Veränderung der Person zum Guten ist das Entscheidende. Das lässt die Lebensgeister wieder zurückkehren.
Donnerstag, 15. Mai 2008 13:14
Gotthard: tiefes journalistisches Niveau
Lob … bekommen auch die Gemeinschaft von St. Egidio und die Kleinen Schwestern von Charles de Foucauld.
Beide Gruppierungen sind in erster Linie sozial und politisch ausgerichtet.
Die kleinen Schwestern sind eine katholische Ordensgemeinschaft …
Beide Gruppierungen sind in erster Linie sozial und politisch ausgerichtet.
Die kleinen Schwestern sind eine katholische Ordensgemeinschaft …
Donnerstag, 15. Mai 2008 13:09
Przybislav Iamesseblo: ein wahrer Segen für die Kirche
für der 1999 in Augsburg von Gauthier le Guignol erzielte ökumenische Konsens zunichte gemacht, wäre es ein wahrer Segen für die Kirche
Donnerstag, 15. Mai 2008 12:43
jolie: guter artikel.
kann man nix sagen
denkt sich
der
freche
jolie
denkt sich
der
freche
jolie
Donnerstag, 15. Mai 2008 12:35
Brandenburgis: Seit wann werden denn hier
albernste Meinungsäußerungen von Privatpersonen dokumentiert?????
Donnerstag, 15. Mai 2008 12:32
NurEinLeser: Eine fremde Religion zu verstehen…
…ist halt immer schwierig!
Donnerstag, 15. Mai 2008 12:23
Sozialkatholisch: Die Lutheraner
wissen nichts, außer dem was wir Katholiken angeblich verkehrt machen und daraus ziehen sie auch ihre gesamte Daseinsberechtigung.
Donnerstag, 15. Mai 2008 12:19
Aleph: Luther war nie evangelisch
Vor der ‘Wetterauer Zeitung’ bietet die lutherische Pfarrerin zwei Zitate ihres Religionsgründers, des
abgefallenen Augustinermönchs Martin Luther († 1546).
Die Pfarrerin soll sich mal Ihre Brille zurechtrücken, die ihr infolge allzudröhnender Sprachgewalt wohl ziemlich verrutscht ist.
Luther war katholisch bis zum seligen Ende. Er ist nie der damals noch nicht bestehenden evangelischen Kirche beigetreten.
Er war katholischer Priester, der die Predigt als persönliches Ausdrucksmittel für sich entdeckt hat. Luther war nie evangelisch.
Sollte das die Pastorin nicht gewusst haben oder hat Sie den Tatbestand ständig zu ignorieren gelernt bekommen?
Luther ist standhafter Katholik. Auch wenn das viele Protestanten und Katholiken wegen der Auseinandersetzung mit dem damaligen Papst und wegen der Bannbulle nicht wahrhaben wollen.
Aber es ist so…!
Kalamitäten wie Luther hatte Monsignore Lefebvre doch ebenso mit dem Papst. Ihm, Lerfebvre, wurde aber noch nie vorgeworfen, er sei nicht katholisch…, im Gegenteil viele verehren ihnen wegen seiner unbeugsamen Standfestigkeit?
Die Pfarrerin soll sich mal Ihre Brille zurechtrücken, die ihr infolge allzudröhnender Sprachgewalt wohl ziemlich verrutscht ist.
Luther war katholisch bis zum seligen Ende. Er ist nie der damals noch nicht bestehenden evangelischen Kirche beigetreten.
Er war katholischer Priester, der die Predigt als persönliches Ausdrucksmittel für sich entdeckt hat. Luther war nie evangelisch.
Sollte das die Pastorin nicht gewusst haben oder hat Sie den Tatbestand ständig zu ignorieren gelernt bekommen?
Luther ist standhafter Katholik. Auch wenn das viele Protestanten und Katholiken wegen der Auseinandersetzung mit dem damaligen Papst und wegen der Bannbulle nicht wahrhaben wollen.
Aber es ist so…!
Kalamitäten wie Luther hatte Monsignore Lefebvre doch ebenso mit dem Papst. Ihm, Lerfebvre, wurde aber noch nie vorgeworfen, er sei nicht katholisch…, im Gegenteil viele verehren ihnen wegen seiner unbeugsamen Standfestigkeit?
Donnerstag, 15. Mai 2008 12:10
ordo62: was juckts die deutsche Eiche,
wenn sich ein Schwein an ihrer Rinde schabt?
Und was kümmert es uns, was diese Sektenpredigerin von unserer Kirche hält?
Und was kümmert es uns, was diese Sektenpredigerin von unserer Kirche hält?
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