Protestantismus
Ökumene bis der Notarzt kommt
Luther rutschte in Rom auf den Knien die Heilige Treppe hoch, auf der angeblich Jesus zum Palast des Pilatus geschritten sein soll, um einen Ablaß für seinen verstorbenen Großvater zu erwerben.
Die Pfarrerin Antje Müller in der 'Wetterauer Zeitung'
Die Pfarrerin Antje Müller in der ‘Wetterauer Zeitung’
(kreuz.net) Die evangelische Pfarrerin Antje Müller hat im Rahmen eines dreimonatigen Studienurlaubs in Rom die Situation der protestantischen Minderheit in Italien zu ergründen versucht.

Dabei machte sie nach eigenen Angaben auch Bekanntschaft mit „extremen Formen des Glaubens“. Das berichtete die ‘Wetterauer Zeitung’. Das Blatt erscheint als Tageszeitung in der Region zwischen Gießen und Frankfurt am Main.

Frau Müller arbeitet in der Stadt Reichelsheim – dreißig Kilometer nördlich von Frankfurt am Main.

Vor der ‘Wetterauer Zeitung’ bietet die lutherische Pfarrerin zwei Zitate ihres Religionsgründers, des abgefallenen Augustinermönchs Martin Luther († 1546).

Das erste: „Sei gegrüßt Du heiliges Rom, wahrhaft heilig von den heiligen Märtyrern, von deren Blut es trieft.“

Diesen Satz sprach Luther im Jahr 1510, als er als regulärer Augustinermönch zu Fuß über die Alpen nach Rom reiste und sich beim Eintritt in die Stadt auf die Knie warf.

Luther sei zu diesem Zeitpunkt noch ganz den „damaligen katholischen Praktiken“ verhaftet gewesen – entschuldigt Frau Müller.

So sei er die Heilige Treppe bei der Lateranbasilika auf den Knien hochgerutscht, „auf der angeblich Jesus zum Palast des Pilatus geschritten sein soll, um einen Ablaß für seinen verstorbenen Großvater zu erwerben“ – so die ‘Wetterauer Zeitung’ wörtlich.

Später habe er „das“ selbstironisch kritisiert: „Auch ich war zu Rom ein toller Heiliger, lief durch alle Kirchen und Kluften und glaubte alles, was dasselbst erstunken und erlogen ist.“

Für Frau Müller unfaßbar

Die Pastorin stellte zu ihrem Schrecken in Rom fest, daß sich fast 500 Jahre später in manchen Punkten in Rom immer noch nicht viel geändert habe: „Noch immer rutschen kniende Menschen betend die Scala Santa hoch, um Ablässe zu erwerben.“

Auch beim Besuch der vier römischen Hauptbasiliken sowie beim Vollbringen anderer verdienstlicher Werke wie Gebete und Meßbesuche werde ein Ablaß in Aussicht gestellt.

Der Ablaß ist eine Vergebung der genugtuenden Buße, die für Sünden geleistet werden müssen, die bereits in der Beichte nachgelassen wurden.

Die lutherische Pastorin muß immerhin zugeben, daß der Ablaß heute auch in Rom nicht mehr gegen Geld gewährt wird: „Aber die veräußerlichte, formalistische, ja abergläubische Frömmigkeit, die dahinter steht, ist die gleiche geblieben“ – verurteilt sie.

Es sei für Frau Müller unfaßbar, daß „die katholische Kirchenleitung“ bis heute am Ablaßwesen festhält: „Der ökumenische Konsens mit den Lutheranern, der 1999 in Augsburg verkündet wurde, wird durch solche Praktiken wieder zunichte gemacht“ – erklärt Frau Müller.

Die Lutheranerin dankt Gott dafür, daß der Ablaß heute für „deutsche Katholiken“ kaum noch eine Rolle spielt. Aber in den romanischen Ländern feiere er „fröhliche Urstände“.

Massenhysterie mit Billigung des Vatikans

Die Volksfrömmigkeit treibe dort überhaupt „seltsamsten Blüten“:

„So verehrt man weinende Madonnenstatuen, blutende Hostien, und seit März ist in Süditalien der Padre-Pio-Kult wieder hochgekocht.“

Padre Pio stellt Frau Müller als „ein umstrittener Kapuzinermönch aus Apulien“ vor, der „angeblich“ heilerisch und prophetisch tätig gewesen sei und die Wundmale Christi am Körper getragen habe:

„Zehntausende versammeln sich, um seine sterblichen Überreste zu verehren. Eine Art Massenhysterie mit Billigung des Vatikans“ – so das scharfe Urteil der Lutheranerin: „Dies alles betrübt mich etwas.“

Der Lichtblick

Dagegen war die Lutheranerin von den Mitarbeitern der auf tiefem journalistischem Niveau operierenden deutschen Sektion von Radio Vatikan erfreut. Sie seien „erfrischend offen und lebendig.“

Der Leiter dieser Sektion, Pater Eberhard von Gemmingen, fahre allmorgendlich mit seiner Vespa zur Arbeit und habe kürzlich vorgeschlagen, daß Frauen zu Kardinälen ernannt werden könnten.

Die „Truppe von Radio Vatikan“ sei echt ein munterer Haufen: „Man würde das gar nicht denken, sondern sie eher der Hofberichterstattung verdächtigen.“

Lob von der Protestantin bekommen auch die Gemeinschaft von St. Egidio und die Kleinen Schwestern von Charles de Foucauld.

Beide Gruppierungen sind in erster Linie sozial und politisch ausgerichtet.
      
48 Lesermeinungen
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#48   Nachtlaterne   19:13:06 | Freitag, 16. Mai 2008
unter ökumene…
…ist ein ko-tropfen kacktail zu verstehen, mithin eine religionslose religion, weil gott zugunsten der gleichschaltung aller religion leider draußen bleiben muss.
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#47   Defensor Fidei   00:05:08 | Freitag, 16. Mai 2008
Korrektur
(vgl. W. Kasper, Ökumenischer Dialog als Gabe und Aufgabe: L’Osservatore Romano. Wochenausgabe in deutscher Sprache Nr. 4 vom 20. Januar 2001, S. 6)
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#46   Fragender   23:47:59 | Donnerstag, 15. Mai 2008
sensation:
kreuz.net schreibt von „tiefem journalistischem Niveau“ und Pünktchen von „vulgär“
Experten ihres Fachgebietes unter sich
:-D :-D :-D
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#45   Defensor Fidei   23:39:26 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ Gotthard: Selbst Card. Kaspar sieht das anders
es ist ein bindendes Lehrdokument…
Sie irren!
Dieses Konsenspapier ist & bleibt unverbindlich. Selbst Card. Kasper räumt ein, die Dialogdokumente „wollen & können nicht mit lehramtlicher Autorität sprechen, sondern nur mit der Autorität der jeweiligen Kommission“ Sie seien „ein Angebot, das auf einen Prozeß der Rezeption in den beteiligten Kirchen angewiesen ist.“ (vgl. W. Kaspar, Ökumenischer Dialog als Gabe und Aufgabe: L’Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache Nr. 6.)
Der damalige Card. Ratzinger bekräftigte im Juni 1999 in einem Interview in der Zeitschrift »30 giorni« die Rechtfertigungslehre des Trienter Konzils als die einzig verbindliche. Angesprochen auf den Wahrheitswert der Exkommunikationen durch die Anathemata antwortete er:„Wer der Lehre des Konzils von Trient widerspricht, widerspricht der Lehre, dem Glauben der Kirche.“
Hinzu kommt, daß auf protest. Seite keiner vermag, das eigene „Kirchenvolk“ auf die Ergebnisse zu verpflichten. Für die Protest. gibt es keine im Gewissen verpflichtende Verbindlichkeit von Glaubensaussagen, die von Menschen formuliert wurden. Es fehlt somit an einem Vertragspartner, der für seine Mitglieder sprechen könnte.
Schließlich scheitert der „Vertrag“ aber eben an jenem versteckten Dissens, der leicht nachweisbar ist. Die entscheidende Frage lautet: Können die Protestanten der Rechtfertigungslehre so wie sie auf dem Konzil v. Trient verbindlich vorgelegt worden ist zustimmen? Das können sie offensichtlich nicht.
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#44   Benedikt   23:28:12 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Zum Gähnen.
Weltbewegende Infos von einer deutschen Protestantin. Und sooo überraschend.
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#43   Brandenburgis   22:44:40 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Gotthard
Vielleicht mal nachdenken?
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#42   Gotthard   22:34:34 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@defensor fidei
Im übrigen handelt es sich bei dem Schreiben der Clique um Kardinal Kasper nicht um ein bindendes Lehrdokument.
es ist ein bindendes Lehrdokument …es ist ein bindender „Vertrag“ zwischen der katholischen Kirche und dem Lutherischen Weltbund.
Die Privatmeinung des Herrn Professors interessiert mich dazu überhaupt nicht. Professorenmeinungen gibt es doch zu hunderten …
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#41   Defensor Fidei   20:36:09 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ alter Rheinländer & Gotthard
@ alter Rheinländer:
Wir lernen:
Am 31. Oktober 1999 gabe es etwas, was es nicht gab.
Schon mal etwas von einem versteckten Dissens gehört?
Nur weil zwei Seiten behaupten und vielleicht sogar tatsächlich davon ausgehen, sich geeinigt zu haben und somit von zwei sich deckenden Erklärungen ausgehen, muß das noch lange keine Tatsache sein.
Beim Erklärungsdissens haben beide Parteien aneinander vorbeigeredet und so nicht bemerkt, daß objektiv ihr Wortlaut nicht zusammenpaßt.
Beim Scheinkonsens haben sich beide Parteien nicht geeinigt, weil sie Begriffe verwendet haben, die eine mehrdeutige Bedeutung haben und die Partner diese Begriffe unterschiedlich interpretiert haben.
Bei der sog. gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre liegt ein eben solcher Fall vor. Es handelt sich um einen Schein- bzw. Erklärungsdissens. Das wird von Prof. May nachgewiesen.
@ Gotthard:
Prof May ist keine Autortät, die an die des Vatikan und des päpstlichen Lehramtes heranreichen kann
Ihnen geht die Autorität des Papstes doch sonst auch am Allerwertesten vorbei. Sie können sich Ihren verlogenen Hinweis deshalb getrost in sauer kochen. Im übrigen handelt es sich bei dem Schreiben der Clique um Kardinal Kasper nicht um ein bindendes Lehrdokument. Es ist eine Erklärung, die etwas behauptet, was objektiv nicht der Fall ist.
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#40   Gotthard   19:43:58 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Prof May
Prof May ist keine Autortät, die an die des Vatikan und des päpstlichen Lehramtes heranreichen kann…
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#39   alter Rheinländer   19:12:29 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@defensor fidei
Was will uns defensor sagen?
1.
Am 31. Oktober 1999 wurde in Augsburg eine Vereinbarung zwischen dem LUTHERISCHEN WELTBUND und dem PÄPSTLICHEN RAT FÜR DIE FÖRDERUNG DER EINHEIT DER CHRISTEN unterzeichnet.
2.
Diesen Konsens hat es eh nie gegeben.
Wir lernen:
Am 31. Oktober 1999 gabe es etwas, was es nicht gab.
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#38   Brandenburgis   19:11:24 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Dem ist zuzustimmen!
Die lutherische Rechtfertigungslehre ist wohl eher Pathologie als Theologie.
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#37   Defensor Fidei   18:56:46 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Konsens? Welcher Konsens?
Der ökumenische Konsens mit den Lutheranern, der 1999 in Augsburg verkündet wurde, wird durch solche Praktiken wieder zunichte gemacht
Diesen Konsens hat es eh nie gegeben. In diesem Zusammenhang sei allen Interessierten das Buch von Prof. Georg May „Die Rechtfertigung des Sünders – Nach katholischer Lehre und in der protestantischen Auffassung“ anempfohlen.
Zum Inhalt:
Am 31. Oktober 1999 wurde in Augsburg eine Vereinbarung zwischen dem LUTHERISCHEN WELTBUND und dem PÄPSTLICHEN RAT FÜR DIE FÖRDERUNG DER EINHEIT DER CHRISTEN unterzeichnet. Das Buch ist eine der fundiertesten Veröffentlichungen, welche die katholische und protestantische Lehre von der „Rechtfertigung“ theologisch exakt darstellt und beide Lehren gegenüber stellt. Die brillante Analyse von Prof. MAY kommt zu dem Ergebnis, daß die „Augsburger Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ eine Verneblungsveranstaltung zeitgeist-korrekter Ökumenisten beider Seiten ist, eine Unternehmung, die, würde sie rezipiert, die katholische Kirche in ihrer Verfassung und Lehre ad absurdum führte und damit entbehrlich machte. Aus fundierter katholischer Sicht würde man die Wahrheit der Einheit opfern. Der Augsburger Vorgang entpuppt sich damit als eine törichte Veranstaltung.
Das Buch kann über www.buchhandel.de/ bezogen werden.
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#36   Pascal123   16:27:48 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Och gottchen
Dann hat der A… aber Kirmes.
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#35   JK-NAK   16:22:21 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Pascal123
Ich erfreue mich an den gegenseitigen „sich mit Dreck Bewerfern“, wie kreativ sie doch noch immer tiefer und tiefer unter die Gürtellinie rutschen. Ach und ich informiere mich, wenn es doch mal was gibt, worüber man sich hier informieren kann ;-)
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#34   Dominicus   16:16:51 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Pascal123
Nein, für die Händ bzw. damit es dem kleinen nicht so friert, ist doch die buntbestickte Blümchendecke da, wenn er sich zum Gloria und Credo hinsetzt. Das bekommt er dann auf den Schoß gelegt.
Aber ich denke, daß die Mutti noch mehrere Decken und Vorhänge zu Hause hat.
Das Problem ist nur, wenn der das Söhnchen Omas guten Edelsteinring in der Kirche liegen läßt! Oh weh…
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#33   Pascal123   16:12:43 | Donnerstag, 15. Mai 2008
oh tschuldigung
Und haben die nicht auch noch ein Kissen für die dicken Patschehändchen damit man nicht die gute Spitzen Tischdecke von Mutter nicht besudelt???
Fragt sich nur was macht das Mütterlein wenn an Ostern sich das Söhnchen den ganzen Deko-Plunder für eine Messe ausleiht und Nachmittags kommt das Kaffeekränzchen vorbei.
Nichts ist da was die Stube wohnlich macht.
Was sagen da die Nachbarn??
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#32   Lorenz   16:11:37 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Stimme der Vernunft
Der Papst wird sicher keine konkrete Wirkung seines Ablasses in Aussicht stellen, sondern nur eine tendenzielle.
Und diese Wirkung tritt dann nach dem Glauben der Kirche ein. Ist doch fein, oder?
Mir ist Ihr Ärgernis in der Sache unklar.
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#31   Dominicus   16:05:06 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Pascal123
Du hast Omas besticktes Kopfkissen vergessen für das Messbuch! Also sowas! ;-)
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#30   Pascal123   16:02:08 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@JK-NAK gar nicht katholisch
Die sind ja auch gar nicht katholisch, das darfst du nicht verwechseln.
Der Papst ist ja Jude und Freimaurer praktisch Helfer des Teufels, nur wer Pius oder Petrus Brüdern anhängt ist richtig Katholisch.
Halt mit allem was dazu gehört, dicken Kerzen, Handschuhen, Mutters Häkeldecke usw natürlich ganz wichtig für die Seligmachung darf man Nie aber auch niemals nie die Augen des Priester sehen.
Und die Hostie in die Hand nehmen ist genau das gleiche als ob du dem Teufels die Tatze schüttelst.
Also katholische Freunde hast du nicht.
Wat treibt dich denn hierhin??
„ Meine Heimat ist dort in der Höh“ ;-)
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#29   JK-NAK   15:47:04 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Pascal123
Neu-Isenburg.
ja da passt auch :-)
Das ist wirklich heftig hier, gut dass meine katholischen Freunde def. nicht in dieses Muster passen. Womöglich wären diese hier schon längst exkommuniziert! Alleine schon, dass sie mit mir befreundet sind.
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#28   Pascal123   15:43:08 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@JK-NAK
Da haste recht, so komisch sind wir untereinander dann doch nicht.
Stör dich nicht an Ex-Bochumer der ist immer so zickig das liegt aber an seiner Unterzuckerung, dann wird die alte immer ganz krabetzig.
Stück Toast soll da ja Wunder helfen.
Welche Gemeinde??
Passen würde auch“ Heim Heim himmlisches Heim“ obwohl das hier wenig himmlisch ist meistens zumindest.
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#27   JK-NAK   15:32:29 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ExBochumer
ich glaube nicht, dass sie anhand eines Posts beurteilen können, von was ich Ahnung habe und von was nicht.
Ich gehe und halte mich zurück, wenn ich es für richtig halte. Ich verbiete ihnen ja auch nicht den Mund und ihre Meinung. „Verstocket eure Herzen nicht“
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#26   ExBochumer †   15:20:18 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ JK …
Wenn sich schon Katholiken die „Augen auskratzen“ – was wollen Sie dann noch hier?
Halten Sie sich doch zurück – und außerdem haben Sie von katholischer Theologie ebenso wenig Ahnung, wie von sonst irgendwelchen Dingen.
Go Home.
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#25   JK-NAK   15:09:24 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Pascal123
„Über die Erde wandelt eine heilige Schar…“ Allerdings! Und da gibts glaube ich nicht so einen krassen internen Kampf wie hier täglich.
:-]
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#24   ExBochumer †   15:04:03 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Die Müllerin …
ist eine Lachnummer.
Und zwar in allen Aussagen zu erkennen, die diese Frau von sich gab.
Da kann auch kein Notarzt mehr helfen.
Wenn diese Frau schon ihre Aussagen nicht für sich behalten kann, warum werden ernsthafte Katholiken dann noch hier auf kreuz.net mit dieser fragwürdigen Person belästigt?
Vielleicht sollte doch mal ein Notarzt kommen und diese Dame abführen.
Für eine erträgliche Ökumene ist diese Frau überhaupt kein Gesprächspartner … eher eine Lachnummer.
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#23   stimme der vernunft †   14:41:14 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Lorenz
Beim Ablaß können Sie die versprochene Wirkung nur erhoffen.
Aha, wenn der Papst behauptet, er könne Ablässe gewähren, dann stimmt das also gar nicht? Es handelt sich nur ein leeres Versprechen bzw. eine wage Hoffnung?
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#22   Aleph †   14:31:15 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Lorenz
In einer Welt des Hochmuts ist der Ablaß ein sinnloses, weil nicht praktiziertes Instrument. In einer Welt, die auch die Demut kennt, ist der Ablaß nur logisch, weil der demütige Sünder Werke tun will, und zwar nicht mit Blick auf seine Strafen dereinst, sondern aus Freude an dem Guten, dass er so an sich entdeckt.
Hüten Sie sich Lorenz, Ihre Auslegung von den guten Werken ist ziemlich protestantisch…, will nicht sagen total protestantisch!
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#21   Lorenz   14:31:11 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Stimme der Vernunft
Sie wollen den Ablaß ähnlich begründen wie den Kauf von einem Kilo Zucker. Beim Zucker wissen Sie, dass er süß ist und sich im Tee auflöst.
Beim Ablaß können Sie die versprochene Wirkung nur erhoffen. Das ist etwa wie Homöopathie oder eine Fastenkur.
Unlogisch wäre es trotzdem, gute Werke zu unterbinden, nur weil sie ablaßhalber verrichtet werden.
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#20   Brandenburgis   14:29:38 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Luther hat der KIrche
doch sehr geschadet. Daß das Luthertum überhaupt Glaubensfrüchte zeitigte, ist nicht ihm, sondern den Theologen in seiner Nachfolge zuzurechnen, die die schlimmsten Entgleisungen ihres Religionsstifters wieder unter den Tisch fallen ließen und in den lutherischen Landen eine (fast) katholische Lehre etablierten, die allerdings mangels sakramentaler Grundlage langfristig zum Scheitern verurteilt war. Durch die Aufnahme des Luthertums ins Reichsrecht wurde gottlob auch die schlimmste antirömische Speerspitze Luthers entschärft. Alsbald sang man in lutherischen Gemeinden nicht mehr von „des Papstes Mord“, sondern von „deiner Feinde Mord“.
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#19   Pünktchen   14:18:31 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Das ist halt das übliche Blabla
von Vulgär-Protestanten ohne katholiisch-dogmatische und konfessionkundl. Grundkenntnisse. Von ähnlichem Kaliber: Frau „Bischöfin“ Käßmann, der der Unterschied zw. Sündenvergebung und Ablaß nicht bekannt war. :-@
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#18   Aleph †   14:05:15 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Der hianufknieende Luther
Mitunter entsteht der zwangsläufige Eindruck, dass Pastoren der evangelischen Landeskirchen in erster Linie die Reformationsgeschichte studiert haben, weniger die Theologie.
Sonst könnten sie nicht zu solchen kurzsichtigen Meinungen kommen, die ohne hin schon seit gut 400 Jahren wie Litaneien völlig gedankenlos daher gebetet werden.
Manchmal wünschte man sich im ökumenischen Dialog schon, dass von protestantischer Seite auch einmal eine Revision der völlig überholten und überschüssigen Gedankenmassen in Gang gesetzt werden würde.
Ist das bei Protestanten nicht mehr möglich? Dabei waren Sie doch einmal Lichtträger oder Lichtfreunde. Aber das liegt auch schon Jahrhunderte zurück.
Jetzt muten die alten leergedroschenen Phrasen ziemlich schwach und kraftlos an. Wenn sich eine hessische Pastorin daran hochziehen muss, dass Luther vielleicht doch nicht die Scala Santa hinaufgekniet ist, ist man geneigt festzustellen, dass der angeblich alteprotestantische Schwung wohl der Errosion zum Opfer gefallen sein muss.
Sonst müsste man solche ollen Ammenmärchen nicht erst hervorkramen, um interessant da zu stehen. Und was wäre, wenn zu belegen ist, dass Luther aus tiefer Frömmigkeit heraus die Scala Santa dennoch hinaufgekniet sein soll. Fallen dann alle Protestanten vom Glauben ab… oder was gedenken sie sonst zu tun?
Vielleicht könnte der hinaufknieende Luther als wohlfeile Predigtvorlage dienen, bevor leeres Stroh vor leeren Kirchenbänken von hoher Kanzel herab ausgedroschen wird…
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#17   stimme der vernunft †   14:02:49 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@Lorenz
Also logisch ist der Ablass in keiner Welt.
Warum sollte ein Verbrecher Schwuppdiwupp aus dem Fegefeuer in die Anschauung Gottes gelangen, nur weil seine Großmutter ihm einen Ablass gewinnt, während ein anderer, dessen Großmutter leider schon gestorben ist und keinen Ablass mehr gewinnen kann, für vergleichsweise Kleinigkeiten im Fegefeuer schmoren soll?
Der Ablass ist so unlogisch wie etwas nur sein kann, er führt das ganze Fegefeuer ad absurdum.
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#16   Lorenz   13:59:04 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Stimme der Vernunft
Sagen wir es so:
In einer Welt des Hochmuts ist der Ablaß ein sinnloses, weil nicht praktiziertes Instrument. In einer Welt, die auch die Demut kennt, ist der Ablaß nur logisch, weil der demütige Sünder Werke tun will, und zwar nicht mit Blick auf seine Strafen dereinst, sondern aus Freude an dem Guten, dass er so an sich entdeckt.
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#15   matt2 †   13:53:34 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Werke der Barmherzigkeit ist ja wieder was anderes…
als der Sündenexibitionismus und Beichtfetischismus der Tradi-Katholen, die glauben nur durch ihre Beichte kann einem vergeben werden.
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#14   alter Rheinländer   13:52:40 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Das oberste Gebot
Wenn man der Redaktion +net und sehr vielen Postern hier glauben darf, so lautet das oberste Gebot für den katholischen Christenmenschen:
Du sollst deinen Nächsten hassen.
Wer ist mein Nächster?
Juden
Freimaurer
Homosexuelle
die Deutsche Bischofskonferenz
Rotarier
Pastoralreferentinnen
Ministrantinnen
Laien, die sich an gottedienstlichen Verrichtungen beteiligen
Protestanten und Protestantinnen
Geschiedene Wiederverheiratete
Theologieprofessoren
Journalisten
Habe ich jemanden vergessen?
Oder könnte man mir eine Liste lebender Personen bzw. Personengruppen zusammenstellen, die ich lieben darf?
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#13   Pascal123   13:48:09 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@JK-NAK
Ja so etwas ist nötig schliesslich geht es hier um die erhaltung des einzig wahren Glaubens.
Das ist eine schwerwiegende Angelegenheit nichts mehr als den einzig wahren Glauben zu verteidigen durch Macht und Geld.
Stellen Sie sich vor was passieren könnte wenn man christlich lebt und sich nicht streitet sich nicht beleidigt und verschmäht, dann hätte man nichts zu beichten, die Priester würden praktisch Arbeitslos, Abläße wären überflüssig, worauf sollte der einzig wahre Glauben sonst aufbauen, wenn nicht auf Sünden und schlechtem eingeredetem Gewissen.
Man könnte nicht ob der pösen Welt, Juden, Freimaurer, Moslems, Homos und andere schlimmer Kreaturen greinen, sondern müsste sich mit eigenen unzulänglichkeiten im Leben und Glauben auseinander setzen. Außerdem was sollte aus dem Zeigefinger werden, der doch so gerne dazu benützt wird auf andere Menschen und Ihre „TODsünden“ zu zeigen.
Was sollte der katholike denn sonst den ganzen Tag tun wenn es nichts zu schimpfen und zu beklagen gibt.
Was wären die Tage öde und leer.
„Über die Erde wandelt eine heilige Schar…“ ;-)
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#12   stimme der vernunft †   13:47:32 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Wenn der Papst
tatsächlich Ablässe gewähren kann, dann sollte er das einfach tun und alle zeitlichen Sündenstrafen nachlassen.
Dan wäre ein für allemal Ruhe und man könnte das Fegefeuer zumachen.
Dass es das nicht tut, zeigt, dass er ein unbarmherziger Sack ist.
Oder dass die ganze Ablassgeschichte nur ein Märchen ist.
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#11   Lorenz   13:37:11 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Das Ablaßwesen…
…sollte man subtil fördern und die Praxis ausweiten. Ein reuiger Sünder will etwas tun, was ihm die Last seiner Sünden ein Stück erleichtert. Es wäre unbarmherzig dem reuigen Sünder die Verrichtung von Werken der Barmherzigkeit, die seine Sündenlast leichter machen, zu versagen.
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#10   JK-NAK   13:34:36 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Glaubenskriege
Wenn ich hier so die verschiedenen Posts zu den ganzen Artikeln lese, dann ist das nichts anderes als ein Glaubenskrieg/Kreuzug. Es hat sich nichts geändert, lediglich der Ort hat sich verlagert – ins Internet. Die Waffen sind die vielen niveaulosen Beleidigungen. Ist es das, was Jesus wollte? Als Christ wird man hier doch ganz schön getreten und gedemütigt wenn man außerhalb des angeblichen „katholischen-Christusbild“ liegt. Aber auch Katholiken gegenseitig kratzen sich hier die Augen aus – warum? Ist sowas unbedingt nötig? :-|
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#9   matt2 †   13:26:43 | Donnerstag, 15. Mai 2008
ja also ich halte persönlich auch nichts von dem Beicht- und Ablassgetue…
wenn man sich versündigt hat, dann muss man das halt bereuen und damit leben. Es nutzt einem im Grunde nichts damit zu einem anderen Menschen zu rennen und ihm das aufzuschwatzen. Man muss es halt bereuen und seine Schuld einsehen, dann kann man auch wieder heil werden an der Seele. Allzuviel entschuldigen bringt auch nichts, denn das macht es für die involvierten Menschen oft nicht besser, wenn man die Sache wieder aufbringt. Innere Reue und Veränderung der Person zum Guten ist das Entscheidende. Das lässt die Lebensgeister wieder zurückkehren.
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#8   Gotthard   13:14:36 | Donnerstag, 15. Mai 2008
tiefes journalistisches Niveau
Lob … bekommen auch die Gemeinschaft von St. Egidio und die Kleinen Schwestern von Charles de Foucauld.
Beide Gruppierungen sind in erster Linie sozial und politisch ausgerichtet.
Die kleinen Schwestern sind eine katholische Ordensgemeinschaft …
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#7   Przybislav Iamesseblo   13:09:16 | Donnerstag, 15. Mai 2008
ein wahrer Segen für die Kirche
für der 1999 in Augsburg von Gauthier le Guignol erzielte ökumenische Konsens zunichte gemacht, wäre es ein wahrer Segen für die Kirche
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#6   jolie   12:43:23 | Donnerstag, 15. Mai 2008
guter artikel.
kann man nix sagen
denkt sich
der
freche
jolie
O:) O:)
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#5   Brandenburgis   12:35:44 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Seit wann werden denn hier
albernste Meinungsäußerungen von Privatpersonen dokumentiert????? :-@
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#4   NurEinLeser   12:32:04 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Eine fremde Religion zu verstehen…
…ist halt immer schwierig!
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#3   Sozialkatholisch   12:23:26 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Die Lutheraner
wissen nichts, außer dem was wir Katholiken angeblich verkehrt machen und daraus ziehen sie auch ihre gesamte Daseinsberechtigung.
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#2   Aleph †   12:19:55 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Luther war nie evangelisch
Vor der ‘Wetterauer Zeitung’ bietet die lutherische Pfarrerin zwei Zitate ihres Religionsgründers, des abgefallenen Augustinermönchs Martin Luther († 1546).
Die Pfarrerin soll sich mal Ihre Brille zurechtrücken, die ihr infolge allzudröhnender Sprachgewalt wohl ziemlich verrutscht ist.
Luther war katholisch bis zum seligen Ende. Er ist nie der damals noch nicht bestehenden evangelischen Kirche beigetreten.
Er war katholischer Priester, der die Predigt als persönliches Ausdrucksmittel für sich entdeckt hat. Luther war nie evangelisch.
Sollte das die Pastorin nicht gewusst haben oder hat Sie den Tatbestand ständig zu ignorieren gelernt bekommen?
Luther ist standhafter Katholik. Auch wenn das viele Protestanten und Katholiken wegen der Auseinandersetzung mit dem damaligen Papst und wegen der Bannbulle nicht wahrhaben wollen.
Aber es ist so…!
Kalamitäten wie Luther hatte Monsignore Lefebvre doch ebenso mit dem Papst. Ihm, Lerfebvre, wurde aber noch nie vorgeworfen, er sei nicht katholisch…, im Gegenteil viele verehren ihnen wegen seiner unbeugsamen Standfestigkeit?
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#1   ordo62   12:10:40 | Donnerstag, 15. Mai 2008
was juckts die deutsche Eiche,
wenn sich ein Schwein an ihrer Rinde schabt?
Und was kümmert es uns, was diese Sektenpredigerin von unserer Kirche hält?
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