Süßliche Marienlieder sind ihr ein Graus. Sie ist für die Interkommunion und gegen die Hybris des Heiligen Paulus. Auch gegen eine Frauenpriesterordination hat sie nichts einzuwenden. Sie muß eine bezahlte Mitarbeiterin der katholischen Kirche sein.
Symbolfoto: Gemeindereferentinnen am Altar
(kreuz.net) Am 10. Mai publizierte die Tageszeitung ‘Wiesbadener Tagblatt’ einen völlig unkritischen
Sympathie-Artikel für die Gemeindereferentin Monika Dittmann. Autor des Jubelberichtes ist ein gewisser
Stefan Weiller.
Frau Dittmann ist in der katholischen Gemeinde St. Josef im Wiesbadener Stadtteil Dotzheim
im Bistum Limburg tätig.
Sie studierte in Mainz praktische Theologie und absolvierte eine Zusatzausbildung
in „Bibliodrama“. Nach Angaben der Tageszeitung werden dabei biblische Texte mit kreativen und spielerischen
Mitteln „körperlich erfahrbar“ gemacht.
Am Anfang sei sie über die „emotionale Schiene“ zum Glauben
geführt worden – bekennt Frau Dittmann. Katholisch zu sein, sei für sie „keine Sachentscheidung“, sondern
eher eine Herzensangelegenheit.
Das müsse es „für die engagierte Christin auch sein, denn für Monika
Dittmann, wie für alle anderen katholischen Theologinnen, bleibt der Weg zum Priesteramt in der katholischen
Kirche versperrt“ – kommentiert die Tageszeitung mitleidig.
Pro Jahr hält Frau Dittmann nach Angaben
der Zeitung zehn bis zwölf Gottesdienste und „gestaltet die Predigt“.
Nach einer eigenen schalen Formulierung
möchte sie „Beziehung stiften zwischen den Menschen und Gott“.
Sie liest die Heilige Schrift „historisch-kritisch“
und glaubt, daß man die Bibel nur halb versteht, wenn man die geographischen und historischen Zusammenhänge
nicht kenne.
Mit manchen Bibeltexten hat die Gemeindereferentin Schwierigkeiten, etwa wenn – wie sie
sich ausdrückt – die „Hybris des Apostel Paulus“ durchscheine.
Zuerst kommt für Monika Dittmann die
Bibel – „aber dann komme noch lange keine Dogmatik“.
Sie will „mit Glaubwürdigkeit der Bibel“ angeblich
neue Sichtweisen fördern. Unreflektierte „Folklore“ mache sie in Glaubensdingen nicht mit. Süßliche
Marienlieder sind ihr ein Graus.
Nach Angaben des ‘Wiesbadener Tagblatts’ ist Frau Dittmann der Kirche
„herzlich“ verbunden und schenkt ihr mit Begeisterung ihre Arbeitskraft und Kreativität.
Aber sie sei
vielleicht nicht das „bequemste“ Kirchenmitglied. Sie wünsche sich, daß die katholische Kirche die angebliche
„Sehnsucht der evangelischen Christen“ ernst nehme und zu einer Abendmahlsgemeinschaft finde – so die
Zeitung.
Auch das Frauenpriesterinnentum traut die Gemeindereferentin dem Heiligen Geist zu:
„Außerdem
lasse ich mich gern einholen von fast nicht vorstellbaren Visionen – wenn sie gut sind. Wer hätte früher
daran geglaubt, daß eines Tages die Berliner Mauer fallen würde?“ – vergleicht sie die Kirche, mit der
sie herzlich verbunden ist, mit der DDR.
Zum Abschluß erleidet der Verfasser des Artikels einen Begeisterungsschub:
Auch wenn sogenannte Kritiker die „längst fällige Würdigung der Frau“ durch die Kirche laut einforderten,
würde sich damit vermutlich nicht viel ändern – ruft er jubeltaumelnd:
Denn schon heute profitiere
die Kirche von ihren starken Frauen, die dem Pfarrermangel jeden Schrecken nehmen und für einen „lebendigen
Glauben“ sorgten.
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Wie oben, so unten Die römische Kongregation für die Glaubenslehre hat 1976 jedoch erneut festgestellt,
daß der katholischen Kirche aufgrund des Beispiels Jesu wie aufgrund der gesamten kirchlichen Tradition
die Zulassung der Frau zum priesterlichen Amt nicht möglich erscheint. Dies ist keine letztverbindliche
dogmatische Entscheidung. Die Argumente aus Schrift und Tradition haben freilich erhebliches Gewicht und
müssen in der Kirche gegenüber den Argumenten aus der Forderung nach gesellschaftlicher Gleichberechtigung
von Mann und Frau eindeutig das Übergewicht haben. Anders als die Frage des Priestertums stellt sich
die Frage nach der Zulassung von Frauen zum sakramentalen Diakonat. Sie bedarf jedoch noch weiterführender
Diskussion, vor allem aber einer Konsensbildung in der gesamten Kirche. So der von der Deutschen Bischofskonferenz
verantwortete „Katechismus“. Wer sollte sich da noch wundern?
schmalzig „Maria zu lieben,ist allzeit mein Sinn“ … Wenn dieses Lied gesungen wird, sollte hinten in
der Kirche ein Beichtvater bereit stehen – und die vielen Lügen-Sünden sofort entgegennehmen. Schmalz
und Lüge liegen sehr oft sehr nah beieinander.
@frl.rottenmaier Tun Sie das! Die neueste heißt „Alles wieder offen“ und ist total klasse. Heutzutage
sind sie ja etwas weichgespült im Vergleich zu früher, aber immer noch toll.
@Freimaurerin Sie haben auch gerne die Einstürzenden Neubauten gehört??? Eine Hammerband. Die waren
wirklich genial! Muss mir unbedingt noch mal ne Scheibe von denen besorgen. Kultur vom Feinsten!
ebenfalls@aufrechterkatholik Nach wie vor verehrter Aufrechter, da es hier zu einem netten Trend geworden
ist, Gedichte zu posten, will ich nicht zurückstehen. Romeo und Julia mögen Sie nicht, die Königskinder –
weiß ich nicht, aber vielleicht mögen Sie dieses Lied von der (freimaurerischen?) Band Einstürzende
Neubauten. Hier mein Trinitatis-Gedicht für Sie! Ich warte mit geschlossenen Augen warte auf den Morgen
Ich warte auf die Putzkraft die soll den Blumenmüll entsorgen Ich warte auf die Dopamine die innerlich
versprochen sind Ich warte auf die Vorstellung dass der Film endlich beginnt Ich warte vor dem Automaten
warte auf mein Geld Ich warte bis ein Stückchen Weltraumschrott direkt vor meine Füße fällt ich warte
warte warte weiter warte unbeirrt Ich warte am Rand der Welt an dem es selbst Atomen schwindelt Ich warte
direkt am schwarzen Loch ich warte warte immer noch ich warte unverdrossen
@aufrechterkatholik/ Ihr Beitrag an mich vom 16. Mai, 17.03 Lieber aufrechterkatholik, wie Sie wissen,
schätze ich eigentlich Ihre Beiträge. Nicht aus katholischer Überzeugung, sondern aufgrund der innewohnenden
Humoreske. Bei manchen Nicknamen Ihrer traditionellen Gesinnungsbrüder scrolle ich ungelesen weiter,
da ich weiß, dass hier nur schnödes und wirres Geschreibsel zu erwarten ist. Ihre Beiträge jedoch sorgen
hier im Forum für den Fun-Faktor, so dass man ab und zu mal schmunzeln kann. Dennoch klingt einiges so
langsam etwas anmaßend. Meine Seele mag führungsbedürftig sein, jedoch halte ich weder Sie noch einen
der anderen Vorzeigetradis für die dafür geeignete Person. Auch wenn Sie mir Ihr JAWOLL auf Dauer verweigern,
ich wehre mich dagegen, die von Ihnen vielzitierte sittenhafte aber geschmacklose Suppe zu löffeln. „um
in dem von mir geliebten Bild gemäß dem Hl. Augustinus zu bleiben, das Salz ohne Suppe verspeisen zu
wollen“ Wussten Sie, dass Salz lebenswichtig ist? Es mineralisiert und reguliert den Elektrolyte-Haushalt
und damit nicht zuletzt das Hormonsystem. Die von Ihnen geköchelte Suppe schmeckt fade. Sie neigen zu
Geiz, lieber Aufrechter, denn Sie sparen nicht nur an Salz sondern auch Chilli – die die notwendige „Schärfe“
in das Süppchen bringt. Bleiben Sie Pseudogeistlicher, lieber Aufrechter, denn als Koch würden Sie hoffnungslos
versagen. So, und morgen koche ich mir ein Thai-Süppchen mit vieeeeeeeeeeeeel Salz und mindestens 3 kleinen
freuerroten Chillischoten, auf dass mir nach dem Genusse die Zunge brenne!
In welcher regulären Pfarrei oder selbst Kathedrale in Deutschland wird schon noch der rechte katholische
Glaube gepredigt – im Gegensatz zu den FSSPX-Kirchen und -Kapellen.
Geht klar, Nachtlaterne, ich steige mal in die Planung ein! Ich würde auch sagen, Punkt 1 bleibt vielleicht
besser eingemauert! Besonders in diesem Forum! Oder? Punkt 2 dagegen – das würde sich schon lohnen! Könnte
aber ein bisschen dauern!
#141 Nachtlaterne 13:24:50 | Sonntag, 18. Mai 2008
freimaurerin, heute hätte ich gerne was entmauert: die wahrheit. was ist wahrheit? es gibt zwei große
wahrhheiten! 1. die wahrheit um uns selbst und die schaut gar nicht gut aus. 2. die unfassbare wahrheit,
die jeden rahmen menschliicher phantasie spengt für die es aber einen ewiigen zugang gibt: die schützenden
gebote gottes.
@nachtfunzel diese Gemeindereferentin tut nichts, überhaupt nichts, was gegen den Willen unseres Herrn
wäre – und was gegen ihre bischöfliche Beauftragung verstieße. Sie mag vieles tun, was Deinem punktförmigen
Weltbild widerspricht.
#134 Nachtlaterne 09:00:56 | Sonntag, 18. Mai 2008
eine messe… …soll alleine auf gott ausgerichtet sein. daher muss ein priester auch in der lage sein
eine gewisse trockenheit durchzutragen. eine frau will von ihrer natur aus keine trockenheit, sie wird
versuchen leben herbeizuschaffen und somit um den altar tanzen um gefühle zu machen. eine frau ist also
nicht geeignet für den priesterdienst. denn die gläubigen hoffen und warten auf den herrn und werden
durch shows nur abgelenkt. insbesondere ist es auch nicht wünschenwert, ja verabscheuenswert gott dem
zeitgeist anzupassen und somit das wort gottes zu vergewaltigen. wenn ich in der sonntagsmesse so ein
altarluder sehen würde, ich würde die messe augenblicklich verlassen.
@ aufrechterkatholik Lieber Aufrechter, auch wenn ich Ihnen ungern in die Parade fahre: Ich glaube wirklich,
man darf nicht auf Nachtlaterne herumhacken. Ich nehme inzwischen an, wir sind bei ihm Zeuge eines Pfingstwunders
geworden – so etwas wie komplette Auflösung im Feuer des Geistes und dann Auferstehung aus der Asche.
Diesen sozusagen brandneuen, verjüngten Nachtlaterne durften wir insbesondere gestern Abend erleben.
Nun entwickelt er sich natürlich immer weiter – seien wir doch gespannt! Ich möchte ihn momentan wirklich
in Schutz nehmen. (Hätte ich nicht gedacht, dass das mal vorkommen würde.) Aber nochmals: Für alle
Forumsherren hier empfinde ich bestenfalls Sympathie – außer für einen! Schönen Sonntag Trinitatis!
@nachtlaterne alias schlappe Dämmerungsfunzel soganz aufrecht und aufrichtig sind sie aber auch nicht.
denn ein guter katolik nennt sich niemals einen aufrechten katolik. zudem: ihr „jawoll“ am ende ihrer
sätze läßt unfehlbar den rückschluß zu, dass sie einen kleinen schalk im nacken sitzen haben, ihre
aussagen also nicht sehr ernst nehmen. Ja, soll ich sagen erwischt? Nein, nein und nochmals nein! Hätten
Sie alles gelesen, was ich geschrieben habe: Ich gebe ja zu, dass ich meine Fehler habe. Aber bemühen
Sie sich denn nicht, ein aufrechter Katholik zu sein? Sollte das für uns alle nicht Maß aller Dinge
sein, aufrecht seine Meinung zu sagen, mag sie auch für all diese Neumodischen unbequem sein? Sie, freilich,
Sie Drogenabuser, sind alles andere als aufrecht. Können vor allem abschreiben. Das machen Sie gut. Bedienen
sich bisweilen einer proktologischen und urologischen Sprache. Damit nähren Sie den Verdacht, Sie seinen
ein Ghostwriter von Titanic. Und, mein Liebster, das jawoll am Ende mag das bekräftigen, was ich hier
ausführe, es ist wie ein Amen, das ich mich aber scheue zu schreiben, da es der Hl. Schrift vorbehalten
ist. Es soll sozusagen die Dringlichkeit und Wichtigkeit meiner Aussagen bestätigen. Sie Dümpfling wittern
den Schalk? Sollten Sie, was ich immer mehr vermute, es gar nicht ernst meinen, sondern tatsächlich für
ein Satiremagazin schreiben, um uns Katholiken hier vorzuführen: Seien Sie veramaldeit! Möge Ihnen Ihr
Aufenthalt in der Hölle genauso angenehm sein wie Ihr Weg dorthin. Jawoll, Sie Funzel!
@nachtlaterne Danke der Nachfrage, aber das sehen Sie nicht ganz richtig. Ich war ja nicht nur Freimaurerin,
sonderen auch Feministin und eigentlich mit mir bzw. der Großloge ganz vergnügt, bis die Brillanz von
aufrechterkatholik mich mitten ins Herz traf. Seitdem hat sich viel geändert – Epheserbrief-Studium,
Änderung des Nicks und so. Hab ich ja schon oft hier ausgebreitet. Ich hoffe (und rechne eigentlich damit),
dass er mich irgendwann bald heiratet, von mir aus auch richtig mit Alter Messe und so. Ansonsten, nein,
ich suche keinen Mann – ich glaube nicht, dass mich in nächster Zeit ein anderer Mann beeindrucken kann.
(Wenngleich einige hier überraschend nett sind.)
#126 Nachtlaterne 13:23:12 | Samstag, 17. Mai 2008
die erinnerung… …an das paradies trägt jeder in sich, die ganz entfernte erinnerung meine ich. oder
um es mit ernst bloch zu saggen: „was allen in die kindheit scheint und wo noch niemand war“ aufrechterkatolik,
soganz aufrecht und aufrichtig sind sie aber auch nicht. denn ein guter katolik nennt sich niemals einen
aufrechten katolik. zudem: ihr „jawoll“ am ende ihrer sätze läßt unfehlbar den rückschluß zu, dass
sie einen kleinen schalk im nacken sitzen haben, ihre aussagen also nicht sehr ernst nehmen. freimaurerin,
seh ich das richtig, dass sie auf der suche nach einem lieben mann sind. mit dieser waffe bringen sie
hier alles durcheinander.
@ HdZ … na jetzt errichtet erst mal euer antichristliches Weltreich, Antichristlich? Nö. A-Religiös
triffts eher. Nicht alles, was nicht für Sie ist, ist gegen Sie, HdZ. Sie scheinen nur mit Feindbildern
zufrieden zu sein. Dem ist aber nicht so. Es ist nur so, dass viele viele Menschen mittlerweile die Schnauze
gestrichen voll haben davon, dass Menschen mit irrationalem Glauben ihnen Vorschriften machen wollen,
was gut / schlecht ist und was Moral sei. dann werden auch Sie sehen, dass es das Paradies auf Erden –
mit den Einschränkungen, die jedes Paradies auf Erden hat – schon gegeben hat. Oh… da muss ich was
übersehen haben. Wann genau, sagten Sie, sei das Paradies auf Erden gewesen? Hab ich wohl irgendwie
übersehen / überlesen.
„nachtlaterne“ „tolerieren sogar gott, schließen ihn aber aus ihren eigenen kreisen ausdrücklich aus,
wenngleich sie den einzelnen freimaurern den privatglauben auch lassen. damit haben freimaurer dem gott
der liebe den rücken gekehrt und beten ihn nicht an. „ das gleiche trifft auf die Neutheologen ebenfalls
zu ! (wobei angemerkt werden kann dass neutheologische Leerstuhlinhaber in der Regel ohnehin alle Logenkontakt
haben weil sie sonst keine Leerstuhlinhaber wären)
@ aufrechterkatholik Mein Bester, Sie ahnen meine Antwort sicher schon voraus: Doch, mir reicht ein Mann,
aber das muss eben ein bestimmter sein, und zwar… sie wissen ja. Was ich für Heinrich empfinde, ist
Sympathie, das ist zwar auch sehr schön, aber überhaupt gar kein Vergleich. (Außerdem glaube ich nicht,
dass er willig ist. Ich stehe ihm wohl doch zu sehr auf der falschen Seite.)
Freimaurertante Ludern Sie Heinrich weiter an. Der ist doch willig. Oder reicht Ihnen einer nicht? Tendieren
Sie zur Vielmännerei? Leiden Sie an überschmutzigen Fantasien? Sind Sie – sit venia verbo – rattig?
Gehen Sie ins Kloster. Bei Ihrer Intelligenz würde ich mich doch – so wie die Hl. Teresa d. Gr. es mal
gesagt hat – doch keinem Manne unterordnen. Jawollige Grüße
@ aufrechterkatholik Auch Ihnen einen guten Morgen, Verehrtester. Ich lese Ihr Bekenntnis mit Tränen
in den Freimaurerinnen-Äuglein. Sie haben wie immer SO RECHT, es ist SO WAHR – alles Versager, unter
welchen ich die Fürnehmste bin! Dennoch sind Sie berufen, das Haupt der Frau zu sein (und zwar am besten
meins), also fassen Sie Mut! Das wird eine tolle Sache! Ich muss Ihnen aber ganz ausnahmsweise widersprechen,
nur ein ganz bisschen (noch sind wir ja nicht verheiratet). Ich finde, Sie sollten Nachtlaterne seinen
gestrigen Drogenkonsum nicht vorwerfen. Ich glaube, er hat das gebraucht. Bestimmt bereut er es jetzt.
Dabei war er plötzlich so nett!
@nachtlaterne alias schlappe Dämmerungsfunze und Laberkurtl wir sind versager wohl wahr, wohl wahr. Und
bevor Sie auf die Idee kommen, damit seien nur Sie beide gemeint, Sie frommer Zotiker und Sie flacher
Modernist: Auch ich bin trotz aller Aufrechtheit immer wieder angewiesen auf die Gnade Gottes, weiß um
meine Fehlbarkeit, aber auch darum, dass er mich einstens führen wird in sein Paradies (nachdem ich vermutlich
das Fegen der Feuer überstanden haben. Auch in bin ein Versager! Jawoll!
Lieber Kurt K., Um ein Gegen-Paradies zu errichten, müsste es erstmal ein Paradies geben. Doch Nachtlaterne,
so wie ich das sehe, habt ihr Christen, was die Errichtung eines Paradieses angeht, trotz 2000 Jahren
Zeit, auf der ganzen Linie versagt. Ich sehe jedenfalls kein Paradies. … na jetzt errichtet erst mal
euer antichristliches Weltreich, dann werden auch Sie sehen, dass es das Paradies auf Erden – mit den
Einschränkungen, die jedes Paradies auf Erden hat – schon gegeben hat.
#118 Nachtlaterne 11:04:44 | Samstag, 17. Mai 2008
laberkurt, dasgegenparadies zu gottes schützender gerechtigkeit und liebe ist das was hier auf erden
errichtet wird! das paradies gottes auf erden zu errichten wird sich nie ein christ anmaßen! denn gott
alleine ist die liebe und wir sind versager und ganz gewiss nicht autonom!
@nachtlaterne alias schlappe Dämmerungsfunzel Was giften Sie denn hier die Fraumaurerin an? Beschränken
Sie sich bitte darauf, Bibelstellen abzuschreiben, damit das Wort Gottes leuchtet und wir hier nicht Ihre
stellenweise durch urologische oder proktologische Anspielung durchzogene Knallerbsen lesen müssen. Sie
sind vermutlich einer der Titanic-Redakteure, die hier herumwuseln und die brave katholisch Ausrichtung
dieser Seite lächerlich machen. Gestern abend haben Sie geschnupft, das war deutlich, welches Zeug denn?
Durch Ihre flachen Ausfälligkeiten machen Sie den wahrhaften und rechten Katholizismus lächerlich, ziehen
ihn durch unnötige Verbalzoten in den Sumpf der widerlichen Schmutzungen des Zeitgeistes und spielen
hier den überall lauernden Kirchenhassern die Trümpfe in die von Selbst- und Fremdbefleckung besudelten
Finger. Schämen Sie sich! Reuen Sie! Kehren Sie zurück zur aufrechten Wahrheit, aber lassen Sie Ihre
schmutzigen Agressionen, jawoll!
„Gegen“ – Paradies? folglich arbeiten sie an einem gegenparadies zu gottes schützender gerechtigkeit
und liebe Um ein Gegen-Paradies zu errichten, müsste es erstmal ein Paradies geben. Doch Nachtlaterne,
so wie ich das sehe, habt ihr Christen, was die Errichtung eines Paradieses angeht, trotz 2000 Jahren
Zeit, auf der ganzen Linie versagt. Ich sehe jedenfalls kein Paradies. Dabei hätte das Christentum durchaus
Potential gegabt, eine paradiesische Welt zu schaffen. Immerhin gilt die Nächstenliebe theorethisch als
sehr wichtiges Gebot. Aber leider haben die Christen es versaut, als sie Nächstenliebe irgendwie seltsam
auslegten… Nun ist eure Zeit beinahe zu Ende und andere übernehmen das Ruder. Ob das jetzt viel besser
wird, das kann man noch nicht sagen. Viel schlechter kanns allerdings kaum werden.
Guten Morgen, Nachti! Sind Sie verkatert? Klingt so. Unangenehm, das. Viel trinken (also: Wasser), was
Salziges, viel frische Luft. Dann gehts Ihnen bald wieder gut, und Sie können sich heute Abend wieder
den einen und anderen Schluck Bier genehmigen, so dass Ihr gemütliches, humoriges, sinnenfrohes Ich wieder
zum Vorschein kommen darf. Ich freu mich darauf! Liebe Grüße!
#114 Nachtlaterne 09:26:05 | Samstag, 17. Mai 2008
freimaurer, tolerieren sogar gott, schließen ihn aber aus ihren eigenen kreisen ausdrücklich aus, wenngleich
sie den einzelnen freimaurern den privatglauben auch lassen. damit haben freimaurer dem gott der liebe
den rücken gekehrt und beten ihn nicht an. folglich arbeiten sie an einem gegenparadies zu gottes schützender
gerechtigkeit und liebe. auffallend an den freimaurern ist ihre toleranz gegenüber schwerem unrecht.
noch nie hat man die stimme der freimaurer gegen abtreibung, bindungsunfähig machende pornografie, drogenkosnum,
konsumsucht usw. vernommen. gleichzeitig aber sind die freimaurer oft bei basaren zu guten zwecken zu
sehen. wenn das keine augenwischerei ist! das freimaurertum steht den schützenden geboten gottes und
seiner liebe im wege, daran ändert auch der hinweis auf den „großen baumeister“ nichts. freimaurer sind
gottlos.
Lieber Heinrich, ich muss jetzt mal ins Bettchen. Morgen ist Nordic-Walking-Ausflug der Großloge, da
will man ja fit sein. Also, besten Dank für gute Argumente und so, und: Sie sind mir sympathisch. Ja,
werden Sie ruhig wieder rot. Tut mir Leid, wenn das von der falschen Seite kommt. Gute Nacht!
Das ist so ‘ne Sache: der Mann meines Lebens, aufrechterkatholik, wird immer rot, wenn ich ihm was schreibe,
bisher allerdings mehr vor Ärger. Vielleicht schämt er sich aber auch einfach seiner Gefühle.
Na hören Sie mal, ich sehe schon, und zwar tief in Ihre Seele, wenn ich Ihre Postings lese! Was sind
da Äußerlichkeiten? Und außerdem, wenn jemand freundlich mit mir spricht (was auf diesen Seiten nicht
soo häufig ist), bin ich halt auch freundlich! Sogar unsereiner hat ein paar Umgangsformen drauf! Tss…
Was heißt überhaupt „falsche Seite“? Sie haben mich doch schon fast auf die richtige gezogen, mit schlagenden
Argumenten und gutem Vorbild! Wie ich schon sagte.
Lieber Freimaurerin, vielen Dank. Lob erfreut immer, selbst wenn es von der falschen Seite kommt. … und
wenn mir mal jemand die Webcam erklären könnte. War die Freimaurerin so nett zu mir, weil sie mich sah
oder weil sie mich nicht sehen konnte? …
Das muss Ihnen doch nicht peinlich sein, das ist doch erst recht ganz süß. Was sind in diesem Forum
alle so flauschig heute abend? Übrigens, Reschpekt, dass Sie als über 1000Jähriger überhaupt mit ner
Webcam umgehen können, auch wenn’s nicht immer 100%ig klappt.
Liebe Freimaurerin, was bin ich froh, dass Sie nicht sehen können, wie rot ich jetzt werde. Ist schon
ne tolle Erfindung, das Internet. … ich hab meine Webcam doch aus? Wie ging das Teil gleich wieder?
…
Mei liabe Fraimaurerin, Se meinet wohl ich rechne nur in Bierchen und sauffe lasset ich sie andere. Weit
gefehlt! Noch a finfhundert Johr werd ma erst so recht trinkfescht!
@rheinländer, heinrich Na, denn prost! Nehmen Sie’s Heinrich nicht übel, wahrscheinlich ist er neidisch.
Kann man ja verstehen, wenn er seit 1000 Jahren tot ist, kann er ja nichts mehr trinken. Heinrich: Ich
bin beeindruckt! Wie mutet einen denn dieses Forum an, wenn man soo alt ist? Fühlt man sich da gleich
wie zu Hause?
Lieber alter Rheinländer, ich war ‘s nicht. Das Mass als bayerisches Hohlmass geht mir am A… vorbei.
Ich rechne in Bierchen und deren drei geben einen Liter.
@freimauererin Verehrteste, N. sprach selbst von zwei Maß Bier und wechselte ins bayrische Idiom, das
führte zu meiner Vermutung. So ist das im Leben: Der eine säuft sich einen an und begeistert dadurch
eine Dame, dem anderen (Heinrich zwei) reicht schon der bloße Alko-Verdacht zu Unmutsäußerungen. Nach
diesen Gefechten muß ich mir nun ein Glas Rotspon gönnen und werde deshalb heute abend nicht mehr posten,
sondern nur noch prosten. Das war jetzt ein versöhnlich gemeinter Kalauer, werter Heinrich II. (der Zänker
oder der Heilige?)
Schön wäre es, wenn die SPD nicht „demokratisch“ wäre. 1932 haben sie ja ein Verbot der Hitler-Partei
verhindert, weil das nicht „demokratisch“ gewesen wäre …
Lieber Freimaurerin, So wie Ihr Nick zum Beispiel? na klar, ich bin Heinrich der Zweite auch genannt der
Heilige und ich bin seit fast 1000 Jahren tot. Wenn Sie sich für mich interessieren, dann wenden Sie
sich bitte an Thietmar von Merseburg.
@nachtfunzel dass Dein Tagespensum das Posten hier in +,net ist,mag ja ok sein. Inhaltlich liegst du allerdings
völlig neben der Spur … wahrscheinlich ein Grund Deines ungeheuren täglichen Postens.
So wie Ihr Nick zum Beispiel? Und: Ich kann tatsächlich nicht so toll mauern, aber so’n Altarluder mauere
ich Ihnen ganz locker ein. Muss ja nicht gut aussehen, nur ‘ne Weile halten.
Liebe Freimaurerin, Ich rühre schon mal den Mörtel an und hoffe auf ein paar gute Ratschläge von Ihnen.
… weder nötig, noch zielführend. Es darf als bekannt vorausgesetzt werden, dass die Freimaurer von
zwei Dingen keine Ahnung haben, von der Freiheit und vom Mauern. Daher der Name. Wie bei der SPD, die
alles ist, nur nicht sozial und demokratisch usf. Die Namen verraten oft das was man gerne wäre, nicht
das was man ist!
@rheinländer Meinen Sie, das ist nur simples Saufen? Keine magic mushrooms oder so? Wie auch immer –
er gewinnt dadurch, wie ich schon sagte. Den Eindruck, dass er auf Rubensfiguren steht, hatte ich in der
Tat auch schon. Mönsch, Nachti, Sie werden richtig menschlich! Ich rühre schon mal den Mörtel an und
hoffe auf ein paar gute Ratschläge von Ihnen.
Lieber alter Rheinländer, also die dritte „Alternative“, Sie saufen unabhängig voneinander. Jedenfalls
läßt Ihr Posting auf nen gewissen Alko-Konsum schließen.
Lieber alter Rheinländer, saufen Sie zusammen mit der Nachtlaterne oder ist Nachtlaterne ihr alter Ego?
Ihr Posting legt jedenfalls nahe, dass das eine oder das andere zutrifft.
@freimauererin Nachtlaterne ist jetzt so besoffen, daß er seine Ankündigung von gestern abend: „das
luder in weis…macht mir nichts weiss einen tritt in den arsch wäre das allerbeste“ nun nicht mehr wiederholt,
denn bei dem Versuch, ein Bein zum Treten zu heben, würde er selbst auf den Arsch fallen. Nun plagt ihn
ein ander Gelüst, nämlich „einmauern“. Dazu reichts’ bei ihm aber auch nicht, dazu braucht er ein Maurerluder.
Was er tatsächlich gerne mit der Gemeindreferentin – deren Figur ihm doch zu imponieren scheint –, machen
würde, hat er schon in seinem Posting von gestern 22.35 angedeutet, durch die beiden Silben „hinter“
notdürftig kaschiert.
Wenn Sie so drauf sind wie gerade, würd ich fast alles für Sie tun! Vielleicht könnten Sie mir im Gegenzug
ein paar Tipps geben zum Thema „Wie gewinne ich das Herz eines Tradi“?
nachtlaterne, ich muss mich korrigieren. Was immer Sie gerade genommen haben oder was sonst los ist –
bleiben Sie dabei! Sie gewinnen dadurch! Zusehens!
mei, mit… mit psychopharmaka dat mir dös dicke, schwer anmaßende madl gewiss gfalln und i täts für
an engl halten. möge mir der münchner im himmel mit oanm maß bier besistehen, gern auch zwoa
@nachtlaterne hätte es zu zeiten jesu… psychopharmaka gegeben, Natürlich gab es das: Opium war in
diesen Gegenden lange vor Christus als Rauschmittel allgemein bekannt.
@nachtlaterne Wie gesagt: Schluß mit lustig. Jetzt hilft nur noch der Beichtspiegel des Dr. Alexander
Pytlik, unter glaubenstreuen Katholiken eine Autorität: Habe ich andere beschimpft und ihnen an der Ehre
geschadet? Habe ich andere verleumdet oder wirkliche Fehler vergrößert? Habe ich über andere lieblos
geredet? Habe ich über den Nächsten im Herzen grundlos schlecht geurteilt?
alter rheinfaller, seien sie eingedenk wie fromm dem luther sein fromme fruh, welchselbige eine gefallene
nonne, gewesen und dann haben sie eine ähnliche frömmigkeit wie die vom frommen altarluder. die braucht
bloß ein bissele schauspielern und fromm tun und schon sehen sie im geiste einen heiligenschein des zeitgeistes
aufleuchten auf den doch wirklich nur die motten fliegen können. melken sie nur fleißig die kühe des
bösen und laben sie sich an ihrem trunk!
@nachtlaterne Ich wollte mit meinen von Ihnen ausdrücklich erbetenen „Sprachschöpfungen“ deutlich machen,
wohin wir kommen, wenn wir nach Ihrem Vorbild fromme Frauen als „Luder“ bezeichnen. Jetzt setzen Sie noch
eins drauf, wenn Sie Frauen, die auf ihre Weise Gott verehren und der Gemeinde dienen möchte, als „abgefeimt“
und als „Hyänen“ bezeichnen. Da hört der Spaß auf. Gehen Sie zur Beichte oder zum Psychiater, am besten
beides!
@Nachtlaterne Dieses Altarluder wie ihr es zu nennen pflegt,hat aber mehr Anstand und Niveau wie du.Die
ist mir roh lieber wie du gebacken. Hattest wohl lange keine Frau mehr,stimmts.Oder noch nie.
20mankos, ich bin kein sogenannter frauenhasser. es gibt aber unterschiedliche aufgaben, die gott mann
und frau zugedacht hat. ffrauen, wenn sie den willen gottes missachten, werden automatisch zu hyänen
und treiben mit entsetzen spott. das alterluder macht es besonders abgefeimt.
verschmähtes wort gottes „Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben
mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben
unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15 „Nur in Umkehr
und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt,
sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt:
Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn
ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig
ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja
30/15-17 „Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblickt?
Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23 „Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn
darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres
Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Jes. 40 7-8 „Seht ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Greuel wählt,
wer immer euch wählt.“ Jes. 41/24 „Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines
Knechtes. Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse
sich auf seinen Gott. Ihr alle aber, die ihr …
wer den schwer… …wiegenden fehler begeht das altarluder (so nenne ich sie wegen ihrer verkommenen
ansichten über das wort gottes und weil sie sich darüber hinwegsetzt) sei auch nur annähernd vergleichbar
mit maria, maria magdalena usw. der verkennt, dass diese frauen gott treu ergeben waren während das altarluder
den himmel auf pervertierte weise erstürmen will. so hat maria nicht gesprochen und nicht ausgeschaut.
das altarluder ist ein ausgeschamtes weib, ein ausgeschamtes.
Rotti Gut, für den verschandelten Nickname entschuldige ich mich. Dafür sind Sie mir nun wirklich doch
zu sehr ans Herz gewachsen und Ihre Seele führungsbedürfig, vielleicht durch meine Wenigkeit. Aber das
jawoll bekommen Sie erst dann wieder, wenn Sie aufhören, mich hier anzuludern und mit weiberzehrende
Männer und männergeile Weiber als Kultur verkaufen wollen. Das dient doch immer nur, um in dem von mir
geliebten Bild gemäß dem Hl. Augustinus zu bleiben, das Salz ohne Suppe verspeisen zu wollen. Und das
ist Sünde und führt schleunigst in die Fege der Feuer. Dafür möchte ich Sie doch bewahren. Also kehren
Sie zurück zum sittenhaften Leben und üben Sie Tugend und Anstand. Und, so viel zu Ihrem Nick: Ob das
Frollein wirklich noch dicht ist? Ich zweifle. Ich zweifle… Aufrechte Grüße ohne Jawoll.
Vielleicht ist in dem Artikel der Gemeindereferentin nicht jeder Satz vollkommen glücklich und ich denke
man kann auch nicht beurteilen was der Journalist daraus gemacht hat. Aber ich empfinde es als eine Schande
wie hier sogenante katholiken über Menschen in der Verküpndigung herziehen die mit einem bischöflichen
Auftrag handeln. Die Toleranz die sie für ihre eigene spirituelle Beschränktheit einfordern sollten
sie auch anderen gegenüber haben.
@Aufrechterkatholik So, jetzt sind Sie zu weit gegangen!!!! Erst in der Überschrift meinen Nicknamen
so zu verschandeln und mir dann zu allem Überfluss noch nicht einmal Ihr JAWOLL zu schenken! Eine Frechheit!
Jetzt sind Sie mich los. Ich gehe bis Montag schmollen. Dennoch wünsche ich allen ein schönes Wochenende!
Heterohedonistische Grüße, Frl. R. Achja, einen Movietipp gebe ich Euch auch noch mit: Heute Abend um
23.00 Uhr „Das Vierte“ einschalten. „Henry & June“ ist fast noch romantischer als Romeo u. Julia. Ihr
werdet begeistert sein. :(3
@ Rottie Das hört eine falsche Norne (Nachtlaterne?, Sozialkatholisch?, Matt?, Ultramontanus) Die tat,
als ob sie schlief. Sie tat die Lichter auslöschen, Der Jüngling ertrank so tief Jetzt tu mal nich so
scheinheilig, vom Kerzen ausblasen verstehst du doch mit Sicherheit das meiste hier.
@Nachtlaterne Liebe Nachtlaterne, Sie sagen mit Recht: „wortkapular entspricht dem wahnsinn der zeit“
Ich gratuliere zu dieser Sprachschöpfung :(3 , angesichts derer jeder andere Sprachschöpfer nur kaputilieren
bzw. kitapultieren kann.
Wer schon Romeo und Julia verschmäht… der kann die Liebe nicht zu schätzen wissen. Aufrechter, Aufrechter,
das ist schon traurig. Wehren Sie sich nicht länger gegen Ihre Gefühle. Die Romanze zwischen Ihnen und
der Freimaurerin hat nicht nur was von Romeo u. Julia, sondern es erinnert mich auch an die Königskinder.
Der Ruf nach Liebe trotz aller kreuz.net-Widrigkeiten. Es waren zwei Königskinder, Die hatten einander
so lieb, Sie konnten zusammen nicht kommen, Das Wasser war viel zu tief. „Herzliebster, kannst du nicht
schwimmen? Herzlieb, schwimm herüber zu mir! Zwei Kerzen will ich hier anzünden, Und die sollen leuchten
dir.“ Das hört eine falsche Norne (Nachtlaterne?, Sozialkatholisch?, Matt?, Ultramontanus) Die tat, als
ob sie schlief. Sie tat die Lichter auslöschen, Der Jüngling ertrank so tief Hören Sie nicht auf die
falschen Nornen, lieber Aufrechter! Die gönnen Ihnen doch bloß Ihr Glück nicht. Kämpfen Sie für Ihre
Liebe und söhnen Sie damit die verfeindeten Seiten auf kreuz.net für immer aus! Ich böse Feministin
werden Ihnen höchstpersönlich zum Feste eine Torte backen und die kreuz.net-Homobelegschaft sorgt bunt
gestylt mit Federboa für das Unterhaltungsprogramm.
aufrechter, die vergewaltigung und penetration des wortes gottes schreitet unbaufhörlich voran. wenn
sie ihren gipfelpunkt erreicht hat dann schlägt gott selber zu. mein wortkapular entspricht dem wahnsinn
der zeit, versucht ihn deutlich zu machen. frei von schuld fühle ich mich nicht, ich werde aber auch
die sprache dieser zeit benutzen, weil engelszungensprache augenblicklich aufs tiefste verlästtert und
geschändet wird. wir leben mitten unter gottesschändern und diese brauchen eine kräftige anklage.
Was machen wir nur mit Nachtlaterne? Er hat doch wirklich ehrwerte, würdige Ansichten, behauptet, er
gehe regelmäßig beichten, ist ein braver Abschreiber der Hl. Schrift und vertritt nun wirklich aufrecht
katholische Ansichten. Ist sicherlich gegen Homohedonismus und Selbstbefleckung. Aber, und das mißfällt
uns sehr, er ist ein verbaler Zotiker, verachtet das Wort Gottes, welches da, ich wiederhole mich lautet,
wir sollten uns im Zorn nicht zur Sünde hinreißen lassen, benutzt ohne jeden auch nur ersichtlichen
Grund Worte, die in die Praxis eines Urologen oder Proktologen gehören, ja, er empfindet gleichsam, sagen
wir es vorsichtig, eine aufrechte Lust daran. Oder sollte sich jemand seines Nicks bemächtigt haben,
um ihn zu diskreditieren und seinen guten Namen schlecht zu machen? So ist er nichts anderes als eine
verbalzotige Dämmerungsfunzel… Nix mit jawoll!
traurig aber doch wahr, das wort gottes wird von erschreckend vielen christen als ein vibrator der eigenen
vorstellungen umfunktioniert und dann gilt: nur ein eingschläfertes gewissen ist ein sanftes ruhekissen.
wie pervertiert ist der humanismus und toleranzbegriff, wie pervers ist die liebe jesu zu den menschen
uminterpretiert worden. die bibel ist geschändet, jesus wird auf eine nie erreichte art einer ungeistigen
dauerpenetration unterzogen.
@ aufrechterkatholik Nun seien Sie mal nicht ungerecht, das ist nicht christlich (soweit ich informiert
bin). Wie ich weiter unten schrieb, hat sich schon viel Entscheidendes in meinem frei mauernden Leben
geändert, und das dank Ihrem aufrechten Sein. Ich brauche vielleicht einfach ein bisschen mehr Führung!
Steht ja auch im Epheserbrief,den Sie so heiß empfohlen haben! Dann könnten Sie doch auch mal dementsprechend
handeln. Ich kann mir das sehr idyllisch vorstellen: Endlich lerne ich mal, korrekt Schleier zu tragen!
Endlich erklärt mir mal jemand anschaulich die Vorzüge der Mund- gegenüber der Handkommunion! Endlich…
Verzeihung, ich habe mich hinreißen lassen. Aber irgendwie ist mir grad sehr nach der Frauen Weise. Nur
anders, als Sie das wohl meinten. Ich verbleibe trotzdem in tiefer Verehrung!
Nachlaterne Bitten Sie um Ihres Seelenheils willen die Redaktion, diese lästerlichen Sätze zu entfernen.
Sie haben ja eine Fantasie, was ist nur los mit Ihnen? Ich wähnte ihn Ihnen einen frommen, anständigen
Mann, einen Kämpfer für Moral und Anstand, für Sitte und den wahren Glauben. Was Sie hier schreiben,
das entspricht im Duktus und im Vokabular den schlimmsten Schreiberlingen von der hedonistischen Fraktion,
die andauernd und immer nur solche Dinge in ihren Mails von sich geben. Sie sollten Proktologisches nicht
mit wahrer Frömmigkeit verwechseln. Auch im Kampfe muss man die guten Sitten wahren. Lasst euch vom Zorn
nicht zur Sünde verführen! Und Sie auch nicht, sondern werden Sie hier zur erbärmlich zotigen Nachtfunzel,
jawoll!
das tieftraurige ist: immer mehr christen begreifen das wort gottes als einen vibrator den man nach gutdüngen
auf schwach oder stark einstellen kann, je nach dem wie tief und wie stark man dem zeitgeist in den hintern
kriechen möchte. der umgang mit dem wort gottes wird immer perverser und darum ist es zeit den wahnsinn
des zeitgeistes zu entzaubern. wir sollten endlich aufhören uns vom schlechten gutes zu versprechen!
Freimaurertante Was ludern Sie mich hier andauernd an? Sie und Schleier tragen, klar, damit man Ihr Heidengesicht
nicht sofort anschauen muss. Gehen Sie doch zu der Loge zu den Drey Thumben und gucken Sie da, ob irgendein
Blinder und Tauber Ihnen auf den Leim geht. Nein, ich ignoriere Sie nicht, ich spüre jeden Augenblick,
wie Sie mir auflauern. Aber solange Sie diesen widernatürlichen und verruchten Worteil im Namen tragen,
so lange is nix! Jawoll!
@aufrechter, nachtlaterne Altarluder find ich auch super! Ist das angelehnt an die Boxenluder bei Formel
1-Rennen? Verehrtester (wie Sie ja wissen) Aufrechter, auch wenn Sie mich so hartnäckig ignorieren: Ich
würde für Sie Schleier tragen, wann, wo und so viele sie wollen!
Liebste Nachtlaterne … ich stimme Ihnen wie immer voll und ganz zu: Altarluder, das ist fürwahr eine
ganz vortreffliche Wortschöpfung, wie geschaffen für einen aufrechten Katholiken. Die (sicherlich eher
geringen) Anteile an Boshaftigkeit in diesem Wort werden Sie, da bin ich voller Zuversicht, bei Gelegenheit
Ihrem Beichtvater verkünden. Jedenfalls – das wollte ich Ihnen schon immer mal sagen, offenbaren Ihre
von einer gewissen Eloquenz zeugenden Texte doch auch ungeahnte Fähigkeiten in Ihnen, die wir eine Zeitlang,
als Sie einfach so Bibeltexte abgeschrieben haben, uns leider vorenthalten haben. Doch greift Ihre Kritik
an diesem unsäglichen Feminismus im Altarraum zu kurz. Haben Sie schon mal erwogen, ob den Frauen nicht
auch ein Schleier während des Hl. Opfers gut stehen würde? Und wie halten Sie es eigentlich, wenn Frauen,
wenn ihnen, wie es so schön heißt, nach der Frauen Art ist, kommunizieren? Ich kenne aufrechte Geistliche,
die das aus guten Gründen nicht empfehlen. Wie gesagt, dem Weiblichen an und für sich ist durch die
Berockung des Geistlichen während des Hl. Opfers genüge getan. Die Frau schweige, meide den Altarraum
und befleißige sich der braven Teilnahme an den Hl. Geheimnissen! Kämpfen Sie weiter für die gute Sache!
Ich empfinde größte Sympathie für Sie in aufrechter Gesinnung, jawoll!
Nun Frauen am Alter könnte man auch als Tabernakelwanzen bezeichnen, Nonnen hingegen werden landläufig
als Schleiereulen, bzw. -hexen bezeichnet. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich mir diese Bezeichnungen
nicht zu eigen mache, ebenso wenig wie die unseligen Äußerungen dieser Nachtlaterne, der man zur Abwechslung
mal den Strom abdrehen sollte.
@Nachtlaterne bitte um weitere sprachschöpfungen,aber das wort „altarluder“ ist unübertrefflich! Ich
versuche mich trotzdem sprachschöpferisch: „Und es waren viele Weiber da, die von ferne zusahen, die
da Jesus waren nachgefolgt aus Galiläa und hatten ihm gedient;… unter welchen war Maria Magdalena und
Maria, die Mutter der Kinder des Zebedäus.“ Diese „Damen“ – so sagt die Redaktion +net zumeist – könnten
wir „Jesusluder“ oder „Kreuzluder“ nennen, die Frauen am Grabe des Auferstandenen vielleicht „Gruftluder“.
Sofern es in Ihrer näheren Umgebung, Nachtlaterne, „Damen“ gibt, wäre für dieselben eine analoge Bezeichnung
naheliegend.
Lieber, bester Aufrechter, Ihre Beiträge sind wie feine Pralines in einem Haufen von Kot und Unflat!
:)3 Machen Sie weiter so. Sie erheitern meine gebeugte Seele und erfrischen meinen Geist mit Ihren Formulierungen,
wenngleich ich mir den Inhalt derselben natürlich nicht zu eigen machen kann. +net braucht mehr Leute
Ihres Kalibers. Dann wäre der Haufen schnell am Ende.