Piusbruderschaft
Christen und Moslems haben nicht den gleichen Gott
Das Judentum ist das Erbe jenes Systems, das Jesus Christus gekreuzigt hat. Die Mitglieder dieser Religion, die sich nicht zu Christus bekehrt haben, sind radikale Gegner Christi. Für sie steht es außer Frage, unseren Herrn anzunehmen. Erzbischof Marcel Lefebvre im verbotenen Interview.
Erzbischof Marcel Lefebvre
Erzbischof Marcel Lefebvre
(kreuz.net) Im Jahr 1978 interviewte ein US-Journalist den Gründer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991). Das Gespräch wurde damals auf Druck hoher kirchliche Kreise nicht veröffentlicht. Der fünfte Teil des Interviews.

Können Sie uns erklären, was bei einem jüngsten Treffen eines Repräsentanten des Papstes mit moslemischen Vertretern geschah?

Ich will nicht ins Detail gehen. Der Vorfall ereignete sich in Tripolis, Libyen, wo ein päpstlicher Gesandter mit Moslems beten wollte. Diese Moslems weigerten sich und beteten getrennt und auf ihre Art und Weise.

Sie ließen den päpstlichen Gesandten im trockenen sitzen. Dieser wußte nicht, was er tun sollte.

Das zeugt von der Naivität dieser liberalen Katholiken, die glauben, daß es genügt, mit den Moslems zu sprechen, wobei diese sofort einen Kompromiß bezüglich ihrer eigenen Religion akzeptieren würden.

Die bloße Tatsache, eine enge Beziehung mit den Moslems nur aus diesen Gründen zu suchen, bewirkt eine Verachtung der Moslems uns gegenüber.

Es ist eine bekannte Tatsache, daß Moslems an ihrer Religion nie etwas ändern werden. Das steht absolut außer Frage.

Wenn die Katholiken kommen, um unsere Religion mit ihrer gleichzusetzen, führt das nur zu Verwirrung und Verachtung. Die Moslems betrachten das als Versuch, ihre Religion zu diskreditieren und sorgen sich nicht um unsere Religion.

Sie respektieren jemanden mehr, der sagt: „Ich bin Katholik, ich kann nicht mit euch beten, weil ich nicht dieselben Überzeugungen habe.“

Eine solche Person wird von den Moslems mehr respektiert als jener, der sagt, daß alle Religion gleich sind, daß wir alle dieselben Dinge glauben, daß wir alle den selben Glauben haben. Sie meinen, eine solche Person verletze sie.

Erzbischof Lefebvre (1905-1991)
Erzbischof Lefebvre stammt aus Tourcoing in der Diözese Lille in Frankreich.Unerlaubte Bischofsweihen am 30. Juni 1988

Am Mikrofon: Der emeritierte Bischof Antônio de Castro Mayer. Hinter ihm sein damaliger Sekretär und heutiger Bischof der altgläubigen Apostolischen Administratur Campos."Ich beschwöre Sie, entfernen Sie alles, was verhindert, daß Kinder kommen! Der liebe Gott kann ihrem Haus nichts Schöneres schenken, als daß Sie viele Kinder haben. Trachten Sie kinderreiche Familien zu sein." (Mons. Lefebvre bei seinem 25. Priesterjubiläum)

Aber gibt es im Koran nicht bewegende Verse des Lobpreises für Maria und Jesus?

Der Islam anerkennt Jesus als Propheten und hat einen großen Respekt für Maria. Das rückt den Islam natürlich näher zu uns als beispielsweise das Judentum, das von uns viel weiter entfernt ist.

Der Islam entstand im 7. Jahrhundert und hat bis zu einem gewissen Grad von den christlichen Lehren jener Tage profitiert.

Das Judentum ist andererseits der Erbe jenes Systems, das unseren Herrn Jesus Christus gekreuzigt hat. Die Mitglieder dieser Religion, die sich nicht zu Christus bekehrt haben, sind radikale Gegner unseres Herrn Jesus Christus. Für sie steht es außer Frage, unseren Herrn anzunehmen.

Sie stehen im Gegensatz zur grundlegenden Basis und Existenz des katholischen Glaubens. Wir können nicht beide recht haben. Entweder ist Jesus Christus der Sohn Gottes und der Herr und Retter oder er ist es nicht.

Wir bewegen uns hier in einem Bereich, wo es nicht den kleinsten Kompromiß geben kann, ohne die grundlegende Basis des katholischen Glaubens zu zerstören. Das gilt nicht nur für Religionen, die direkt die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus als des Sohnes Gottes leugnen, sondern auch für die Religionen, die ihn, ohne ihn abzulehnen, als solchen nicht anerkennen.

Sind sie in diesem Punkt sehr fest und sicher?

Komplett sicher. Die Moslems haben beispielsweise einen ganz anderen Weg, Gott zu verstehen als wir. Ihre Auffassung von Gott ist sehr materialistisch. Man kann nicht sagen, daß ihr Gott der gleiche ist wie unserer.

Aber ist Gott nicht derselbe Gott für alle Menschen auf der ganzen Welt?

Ja. Ich glaube, daß Gott derselbe Gott für das ganze Universum ist gemäß dem Glauben der katholischen Kirche. Aber die Auffassungen über Gott unterscheiden sich sehr stark von Religion zu Religion. Unser katholischer Glaube ist der einzige und alleinige wahre Glaube.

Wenn jemand das nicht absolut glaubt, kann er nicht behaupten, ein Katholik zu sein. Wir können mit unserem Glauben in der Welt keinen Ausverkauf treiben.

In der Vorstellung der Moslems sagt Gott: „Wenn Du ins Paradies kommst, wirst Du hundertmal reicher sein als jetzt hier auf Erden. Das gilt auch für die Zahl der Frauen, die Du hier auf Erden besitzt.“

Diese Auffassung Gottes entspricht schwerlich dem, was unser Herr und Retter ist.

Nächstes Mal: Ein aufgezwungener Dialog
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Das Interview, das nicht veröffentlicht wurde 2. Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor 3. Wir bestehen nicht auf Ritualen um der Rituale willen 4. Die neue Messe ist eine zweideutige, fragwürdige Messe
5. Christen und Moslems haben nicht den gleichen Gott
6. Ein aufgezwungener Dialog 7. Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet 8. Fühlen Sie sich manchmal isoliert?
      
87 Lesermeinungen
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#88   dawkinsstrikesagain4freemindss   17:34:13 | Mittwoch, 21. Mai 2008
was soll diese einleitung?
habt ihr gar nichts aus der geschichte gelernt? was soll dieser idiotische antisemitismus? das ist doch unglaublich! die ärgsten pharisäer! ihr blöden a-löcher!
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#87   Peter-Pan   07:56:08 | Dienstag, 20. Mai 2008
@Nachtlaterne
die kirche kann weder behaupten etwas für die tiere in kzs noch etwas für ungeborene getanz zu haben. es ist überall die gleiche feigheit und gleichgültigkeit. die kirche machht gemeinsame sache mit diesem verkommenen zeitgeist.
Ja was denn jetzt? Reden Sie von der Kirche oder von Katholiken und Protestanten (davon war in Ihrem vorangegangenen Post die Rede und darauf war ich eingegangen).
@Gotthard
in welcher Zeit war der „Geist der zeit“ eigentlich kein „Zeitgeist“?
Ich glaube so um das Jahr Null. Natürlich war der historische (und auch der biblische) Jesus ein Rebell seiner Ära, er setzte den Trend, den ganze Massen nachranten – und das mit gefährlichen sozialen und antikapitalistischen Tendenzen.
Man könnte soweit gehen, ihn als linken Revolutionär zu bezeichnen. Er kann von Glück sagen nicht der Nachtlaterne begegnet zu sein ;-) .
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#86   Gotthard   20:34:49 | Sonntag, 18. Mai 2008
@nachtfunzel
die kirche machht gemeinsame sache mit diesem verkommenen zeitgeist.
in welcher Zeit war der „Geist der zeit“ eigentlich kein „Zeitgeist“?
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#85   Marcelus   20:27:21 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Pro Germania sancta: Erzbischof Lefebvre hat die Konzilspäpste immer als Päpste anerkannt
Wenn man den Erzbischof Marcel Lefebvre als nicht katholisch bezeichnen will, dann allenfalls, weil er die häretische Konzilserklärung Nostra aetate unterschrieben und die „Konzilspäpste“ irgendwann als wirkliche Päpste anerkannt hat!
Lediglich später hat er sich mit der Frage beschäftigt, ob die Konzilspäpste und die Johannes-Paul-Päpste echte Päpste sind,
und diese Frage als „nutzlose Frage“ abqualifiziert, die er nicht beantworten könnte,
und die allenfalls in späteren Zeiten negativ geklärt werden könnte.
Papst Johannes Paul II. betrachtete Lefebvre aber 1988 als „selbst mit der Freimaurerei im Bunde“,
weshalb er sich widersetzte.
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#83   Nachtlaterne   14:17:02 | Sonntag, 18. Mai 2008
peter pan,
die kirche kann weder behaupten etwas für die tiere in kzs noch etwas für ungeborene getanz zu haben. es ist überall die gleiche feigheit und gleichgültigkeit. die kirche machht gemeinsame sache mit diesem verkommenen zeitgeist.
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#82   Peter-Pan   21:25:01 | Samstag, 17. Mai 2008
@Nachtlaterne
Was soll dieser Quatsch eigentlich?
tiere klammern… katholiken aus, oder hat jemand mal was von tierschutz bei kathiken und protesTANTEN gehört?
Ich habe was vom Tierschutz gehört – und häufig rechnen sich die daran Beteiligten einer dieser beiden Konfessionen zu.
Was meinen Sie also und was hat das hier mit dem Thema zu tun?
@HeinrichderZweite
Oh, Heinrich, Sie wollten mich noch aufklären über die unliebsame Wahrheit in der an Leblhuber gerichteten Bemerkung
… wie kommen se denn da druff, datt dat Indiwiduum ‘n Mensch ist. Untermenschen sind das! Ausgerottet gehört so was!
Nun, ich bin doch so gespannt…
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#81   Nachtlaterne   13:27:59 | Samstag, 17. Mai 2008
tiere klammern…
katholiken aus, oder hat jemand mal was von tierschutz bei kathiken und protesTANTEN gehört?
www.nachtlaterne.de/…chutz/Faschismus.jpg
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#80   Pro Germania sancta †   10:54:36 | Samstag, 17. Mai 2008
@amadeus: Was haben Sie nur für einen Begriff von „katholisch“?
Wenn man den Erzbischof Marcel Lefebvre als nicht katholisch bezeichnen will, dann allenfalls, weil er die häretische Konzilserklärung Nostra aetate unterschrieben und die „Konzilspäpste“ irgendwann als wirkliche Päpste anerkannt hat!
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#79   amadeus †   10:41:34 | Samstag, 17. Mai 2008
Marcel Lefebvre
war kein römischer katholik. Er hat sich von der r/k kirche verabschiedet, indem er das 2. vat. konzil nicht anerkannt hat. es gibt nur eine heilige katholische kirche, zu der gehört herr lefebvre nicht.
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#78   st. polterer   06:09:33 | Samstag, 17. Mai 2008
„Erstes Testament“
Ich mag den Ausdruck „Erstes Testament“.
Die Ersten werden die Letzten sein – hat Christus selber gesagt.
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#77   Leblhuber   23:36:23 | Freitag, 16. Mai 2008
Parmenas:
Der dümmliche LAberhuber … faselt wieder vom „Ersten Testament“ …
Habe ich von dir ein diskussionswürdiges, fundiertes Argument etwa überlesen? :-! :-! :-!
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#76   HeinrichderZweite   23:23:30 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber P.-P.,
da ich mir dabei was gedacht habe brauche ich mir wohl nichts ausdenken. Und nun probieren Sie ‘s auch mal. Ich verstehe, dass Sie darin wohl wenig Übung haben. Aber ‘n Anfang wäre es schon mal!
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#75   Peter-Pan   23:21:33 | Freitag, 16. Mai 2008
@HeinrichderZweite
ich erklär ‘s Ihnen (noch) nicht. Denken Se einfach mal nach.
Das Denken werden wohl Sie übernehmen müssen, Heinrich. Was denken Sie wie lange Sie brachen werden, bis Sie sich eine angemessene Antwort für diesen Unsinn ausgedacht haben?
Wird es bis morgen klappen?
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#74   HeinrichderZweite   23:17:22 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber P.-P.,
ich erklär ‘s Ihnen (noch) nicht. Denken Se einfach mal nach.
Können Sie denn nicht zugeben, dass in (…) keine unliebsame Wahrheit steckt, sondern Sie sich nur im Ton vergriffen haben (mal wieder )
nicht entweder oder. Beides mein Lieber!
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#73   Peter-Pan   23:13:53 | Freitag, 16. Mai 2008
@HeinrichderZweite
Druck auf de Tränendrüse
Nana, so weit würde ich nicht gehen, nur weil ich etwas Mitleid mit Ihnen zeige.
Auch stelle ich mit Bedauern fest, dass Sie sich noch immer um eine Antwort drücken.
Können Sie denn nicht zugeben, dass in…
… wie kommen se denn da druff, datt dat Indiwiduum ‘n Mensch ist. Untermenschen sind das! Ausgerottet gehört so was!
… keine unliebsame Wahrheit steckt, sondern Sie sich nur im Ton vergriffen haben (mal wieder :-( ).
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#72   HeinrichderZweite   23:08:38 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber P.-P.,
nu wern se och noch larmoryant. Druck auf de Tränendrüse, wirklich datt volle Programm.
Denken se doch einfach mal nach. Direkt unintelligent scheinen se ja nicht zu sein. Sie kommen schon noch druff. Einfach mal nachdenken!
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#71   Peter-Pan   23:04:46 | Freitag, 16. Mai 2008
@HeinrichderZweite
… dann denken Sie einfach mal bis morgen nach!
Schade, ich hatte mit einer aufrichtigen und erleuchtenden Antwort gerechnet. Ich denke wohl immer noch zu gut von Ihnen.
Andererseits verstehe ich, dass Sie dazu lieber keine Stellung nehmen wollen.
Sowas wär mir auch peinlich
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#70   HeinrichderZweite   23:02:09 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber P.-P.,
Ich komm einfach nicht drauf.
… dann denken Sie einfach mal bis morgen nach!
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#69   Peter-Pan   22:59:51 | Freitag, 16. Mai 2008
@HeinrichderZweite
… wer redet denn von mißraten und mißlungen? Geraten und gelungen! Und ob „miß“- oder „ge“raten oder „miß“- oder „ge“lungen, jeder Scherz enthält ein wenig Wahrheit. Und um diese haben Sie sich in Ihrer nonchalanten Art wieder mal rumgedrückt. Unliebsame Wahrheiten drücken Sie mit Ihrem Mist einfach beiseite. Auch ne Art mit der Wahrheit umzugehen.
Dann erhellen Sie mich, Heinrich. Welch geistreiche, aber unliebsame Wahrheit verbiergt sich hinter:
… wie kommen se denn da druff, datt dat Indiwiduum ‘n Mensch ist. Untermenschen sind das! Ausgerottet gehört so was!
Ich komm einfach nicht drauf. Alles, was mir das verrät, ist, dass Sie eine traurige Gestalt sind.
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#68   HeinrichderZweite   22:54:49 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber P.-P.,
Ich möchte an einen mißratenenen Scherz und mißlungene Ironie glauben.
… wer redet denn von mißraten und mißlungen? Geraten und gelungen! Und ob „miß“- oder „ge“raten oder „miß“- oder „ge“lungen, jeder Scherz enthält ein wenig Wahrheit. Und um diese haben Sie sich in Ihrer nonchalanten Art wieder mal rumgedrückt. Unliebsame Wahrheiten drücken Sie mit Ihrem Mist einfach beiseite. Auch ne Art mit der Wahrheit umzugehen.
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#67   Peter-Pan   22:49:07 | Freitag, 16. Mai 2008
@Alois Bischof
Im Talmud stehen aber viele antichristliche Aussagen, welche aber immer geleugnet werden bzw. auf einmal anders ausgelegt.
Ist das nicht bei allen Religionen der Fall, dass die heiligen Schriften, die großen Wahrheiten immer in Abhängigkeit von der jeweiligen Zeit und dem jeweiligen Interpreter ausgelegt werden. Es überrascht mich immer wieder, wie viele Stellen der Bibel ja gar nicht so gemeint sind, wie sie geschrieben wurden.
@HeinrichderZweite
… wie kommen se denn da druff, datt dat Indiwiduum ‘n Mensch ist. Untermenschen sind das! Ausgerottet gehört so was!
Vortreffliches Beispiel, Heinrich. Sehen Sie, ich möchte nicht glauben, dass Sie so etwas ernst meinen, dass Sie wirklich so kapput sind. Ich möchte an einen mißratenenen Scherz und mißlungene Ironie glauben.
Aber so wie ich Sie hier erlebt habe, mag das zuviel der Hoffnung sein…
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#66   HeinrichderZweite   22:41:17 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber Leblhuber,
über Nachtlaterne: SIE SIND EIN SCHÄBIGER UND OBENDREIN DUMMER MENSCH mit einer krankhaften Abneigung gegen Juden.
… wie kommen se denn da druff, datt dat Indiwiduum ‘n Mensch ist. Untermenschen sind das! Ausgerottet gehört so was!
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#65   Parmenas   22:38:41 | Freitag, 16. Mai 2008
Der dümmliche LAberhuber …
… faselt wieder vom „Ersten Testament“ …
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#64   Leblhuber   22:35:44 | Freitag, 16. Mai 2008
Nachtlaterne!
wenn jesus behauptet hätte, dass man schon dreijährige kinder seinem sexuellen willen unterwerfen darf, ( siehe talmud!!) vom christentum wäre heute nichts mehr zu sehen, ich würde mich jedenfalls unter keinen umständen dazurechen.
Nennen Sie die Quelle für diese verlogene, braune Kacke!!!
Ich erinnere mich, Sie und andere darauf hingewiesen zu haben, dass Sie Lügen verbreiten.
Sie lesen antisemitische Verleumdungen und verbreiten sie, ohne sie zu prüfen. Beweist man Ihnen, dass Sie lügen, prüfen Sie auch diesen Beweis nicht.
SIE SIND EIN SCHÄBIGER UND OBENDREIN DUMMER MENSCH mit einer krankhaften Abneigung gegen Juden.
Es gibt mehrere Stellen im Talmud, die den Missbrauch von Kindern zum Thema haben.
Entweder es geht dabei um das Strafmaß für den Übeltäter,
oder es geht um die Beschädigung der Jungfräulichkeit in Bezug auf eine Heirat des missbrauchten Mädchens,
oder es geht um das Ausmaß der rituellen Verunreinigung des Täters.
Nennen Sie mir Ihre Quelle mit genauer Angabe des Talmudabschnittes und ich stelle eine entsprechende Erwiderung in die Leserzeitung.
JUDEN DÜRFEN KEINE KINDER SEXUELL MISSBRAUCHEN!!! Wer das als Katholik behauptet, besudelt seinen eigenen Glauben.
Zuletzt sage ich Ihnen noch folgendes: Den Talmud verständig zu lesen, verlangt ein hohes Maß an Intelligenz und Studium. Es ist ein Disput der Rabbinen über das Erste Testament, dessen Verständnis etwas mehr Wissen verlangt, als es ein antijüdischer kreuznetler aufweist. :-! :-! :-!
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#63   Alois Bischof   22:18:41 | Freitag, 16. Mai 2008
Dabei muß gesagt
werden, daß mit ‘Judentum’ (judaisme im Originalinterview) das heutige theologische System von Talmud und Kabbala gemeint ist, und nicht den Alten Bund, nicht das Jüdische Volk als Etnie.
Erzbischof Lefebvre führte einen Orden der von einem Jüdischen Konvertiten, Pater Libermann, gegründet wurde im 19. Jahrhundert, und Lefebvre hat u.a. einige jüdische Konvertiten geweiht in seinem Leben.
‘Judaïsme’ heißt Judaismus, nicht ‘Judentum’, weil die letztere Bezeichnung seit dem NS-Rassenwahn und dem nationalsozialistischen Schoah, eine rassistische Bedeutung angenommen hat, welche sie aber ursprünglich nicht hatte.
Talmud und Jesus Christus lassen sich in der Tat nicht versöhnen, ebenso wenig Kabbala und Christus, da der Messias und Herrgott bereits damals den Okkultismus unter den Juden Judeas bedauerte und anklagte. Im Talmud stehen aber viele antichristliche Aussagen, welche aber immer geleugnet werden bzw. auf einmal anders ausgelegt. Die Beschimpfungen Christi („Yeshù“ anstatt „Yeschua“) und der Christen („Edomiter“, „Minim“/Häretiker die es auszurotten gelte) im Talmud sind ohne gleichen und haben leider auch zu den früheren (vor-modernen) Auseinandersetzungen zwischen Christen und Juden geführt, welche man nicht einseitig den Christen vorwerfen darf.
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#62   HeinrichderZweite   21:50:56 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber P.-P.,
Wissen Sie eigentlich was Sie da sagen. Nämlich, dass die Juden sich nicht beschweren können, weil sie ja jeder Zeit ihren Glauben hätten ablegen können.
… nun ja, Sie mußten so antworten, weil Sie genau wissen, dass auch Sie Ihren Unglauben ablegen könnten.
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#61   Peter-Pan   21:38:48 | Freitag, 16. Mai 2008
@Nachtlaterne
Sie nehmen etwas aus dem Talmund und richten so über das Judentum und die Juden? Verstehe ich das richtig? Dann kann ich also eine beliebige Zeile fragwürdigen Inhalts aus altem oder neuem Testament nehmen und daraus das Christen be-/verurteilen.
Wie auch immer, das alles rechtfertigt immer noch nichts.
P.S.: wenn jesus behauptet hätte, dass man schon dreijährige kinder seinem sexuellen willen unterwerfen darf
Wahrscheinlich hätte man das, wie das Meiste in der Bibel so lange uminterpretiert, bis es gar nicht mehr so schlimm geklungen hätte. Außerdem, wenn Sie in dieser Überzeugung von klein auf erzogen worden wären (was übrigens auf kaum einen Juden zutreffen dürfte; egal was im Talmund steht), wäre das für Sie wahrcheinlich auch Teil der einzigen heiligen Wahrheit. So funktioniert Religion eben.
@HeinrichderZweite
…die Zugehörigkeit zu den falschen Religionen und zum Aberglauben ist final immer selbst verantwortet. Man kann dem auch adieu sagen und sich bekehren.
Wissen Sie eigentlich was Sie da sagen. Nämlich, dass die Juden sich nicht beschweren können, weil sie ja jeder Zeit ihren Glauben hätten ablegen können.
Wie ekelhaft ist das.
Den Zusammenhang nun kapiert? Bei Ihnen muss man ja immer alles zweimal sagen.
Wie wahr Heinrich. Denn noch immer denke ich zu gut von meinen Mitmenschen und mag nicht wahrhaben, dass sie diese schrecklichen Dinge wirklich ernst meinen. Doch immer wieder werde ich enttäuscht.
Falsche Religion… Oh Mann.
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#60   Florian Geyer   21:35:16 | Freitag, 16. Mai 2008
Aggiornamento
Okumenismus und radikale Selbstrelativierung zur Aktivierung des Aggiornamento und des Ökumenismus gehen zu Lasten der Logik und des Verstandes.
Das offensichtliche und logische wird aggiornamentorisch verleugnet, verkürzt relativiert, zurechtgestutzt um eines falschen lieben Friedens willen
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#59   HeinrichderZweite   21:31:04 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber P.-P.,
Das ist schon eine recht aufgeklärte Ansicht, Heinrich. Gerade auf dieser Seite wird Jude im Allgemeinen als Volks oder sogar Rassenzugehörigkeit interpretiert.
Aber was hat das hiermit zu tun?
… die Zugehörigkeit zu den falschen Religionen und zum Aberglauben ist final immer selbst verantwortet. Man kann dem auch adieu sagen und sich bekehren.
Den Zusammenhang nun kapiert? Bei Ihnen muss man ja immer alles zweimal sagen.
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#58   Bayern-Tradi   21:29:39 | Freitag, 16. Mai 2008
@peter-pan
Was ist denn daran so schwer zu verstehen!
Die Juden waren das „auserwählte Volk“. Sie wurden von Gott gewürdigt dass aus ihrem Volk der Heiland hervorgehen sollte. Aber sie haben ihn nicht erkannt, haben ihn verhöhnt, gekreuzigt und getötet. Selbst nach der Auferstehung haben sich viele nicht bekehrt und haben gegen die junge Kirche gekämpft. Deshalb ist die Schuld dieses Volkes so groß, weil sie solch großer Gnaden gewürdigt wurden, und diese so leichtfertig verspielten.
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#57   Nachtlaterne   21:26:39 | Freitag, 16. Mai 2008
vollkommen unabhängig davon…
…wie die juden von christen behandelt wurden (und von nichtchristen), die juden bzw. deren vertreter haben christus auf das allerschwerste beleidigt und verleumdet und das bis auf den heutigen tag.
zudem: wenn jesus behauptet hätte, dass man schon dreijährige kinder seinem sexuellen willen unterwerfen darf, ( siehe talmud!!) vom christentum wäre heute nichts mehr zu sehen, ich würde mich jedenfalls unter keinen umständen dazurechen.
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#56   Peter-Pan   21:22:06 | Freitag, 16. Mai 2008
@HeinrichderZweite
Das ist schon eine recht aufgeklärte Ansicht, Heinrich. Gerade auf dieser Seite wird Jude im Allgemeinen als Volks oder sogar Rassenzugehörigkeit interpretiert.
Aber was hat das hiermit zu tun?
@Nachtlaterne
die juden haben über christus, der aus dem reich der liebe kam und niemanden etwas getan hat, schlechter und grausamer geredet als alle weltreligionen es sich jemals einfallen lassen würden.
Nein ich verstehe es wirklich nicht. Also haben die Juden ihr Schicksal verdient, oder was soll das heißen?
Das Christentum ist überhaupt erst aus dem Judentum hervorgegangen.
Und selbst wenn Ihre Vorwürfe völlig wahr wären, was ist Ihr Punkt. Dass das als Rechtfertigung für alle Verbrechen an den Juden in den vergangenen 2000 Jahren herhalten muss?
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#55   santa rita   21:19:10 | Freitag, 16. Mai 2008
Dr.Mach
Die Moslems haben eine grosse Verehrung für Maria und glauben an die unbefleckte Empfängnis und an die Jungfrauengeburt, während die Juden Maria für eine Hure halten und Jesus für einen Hurensohn.
Wer steht uns also näher?
Das Gefasel von den „älteren Brüdern“ und dem „jüdisch-christlichen Menschenbild“ ist daher blasphemisch.
Der grosse Bischof Sheen sieht eine Bekehrung der Moslems nicht in erster Linie durch die Tätigkeit der Missionare, sondern durch einen direkten Eingriff der Muttergottes im Hinblick auf Fatima.
Mary and the Moslems www.catholicculture.org/library/view.cfm?id=4000
Dabei kann es sich m. E. nur um das „signum magnum apparuit in caelo“, also um eine globale, für jeden Menschen sichtbare Marienerscheinung handeln, den Höhepunkt des 1830 in der Rue de Bac begonnenen Erscheinungswirkens der Muttergottes auf Erden.
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#54   HeinrichderZweite   21:12:25 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber Bayuware,
… und sind so die ärgsten Feinde Jesu und seiner Kirche geworden.
… oder um es anders zu sagen: Sie sind die ärgsten Feinde Gottes geworden.
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#53   Nachtlaterne   21:10:33 | Freitag, 16. Mai 2008
peter pan,
leider verstehen sie nicht.
die juden haben über christus, der aus dem reich der liebe kam und niemanden etwas getan hat, schlechter und grausamer geredet als alle weltreligionen es sich jemals einfallen lassen würden.
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#52   Bayern-Tradi   21:09:18 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber peter-pan,
Die Juden sind ihrer einmaligen Berufung untreu geworden, leider hat sich an der perfiden Verblendung der heutigen Juden nichts geändert. Der Alte Bund ist vergangen. Die „richtigen Juden“ haben die Lehre Jesu angenommen und sind Christen geworden aber die übrigen sind in ihrem alten Wahn verblieben und sind so die ärgsten Feinde Jesu und seiner Kirche geworden.
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#51   HeinrichderZweite   21:03:55 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber P.-P.,
wenn ein Jude sich taufen läßt, dann hört er auf Jude zu sein.
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#50   Peter-Pan   21:01:12 | Freitag, 16. Mai 2008
@Bayern-Tradi
Die Juden haben selbst das Blut des Heilandes auf sich herabgerufen.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen. Dann haben „die Juden“ ihr ehr tragisches Schicksal in den vergangene 2000 Jahren also verdient – oder wie darf ich das auffassen?
Der Heiland selbst war ebenfalls Jude – so auch die allseits gepriesene Jungfrau Maria und ihr Gatte Josef.
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#49   Bayern-Tradi   20:58:31 | Freitag, 16. Mai 2008
@peter-pan
Die Juden haben selbst das Blut des Heilandes auf sich herabgerufen. „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“. Außerdem war es nicht nur das Christentum, das den Juden gegenüber skeptisch war, sondern auch andere, wie z. B. die Moslems. Der Antisemitismus ist kein rein christliches Phänomen. Schließlich gibt es auch den politschen Antisemitismus. Beliebt waren sie auf jedenfall nirgends.
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#48   Peter-Pan   20:53:41 | Freitag, 16. Mai 2008
qHeinrichvonOfterdingen
Bitte erklären Sie was Sie damit meinen?
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#47   HeinrichvonOfterdingen   20:48:06 | Freitag, 16. Mai 2008
Lieber P.-P.,
was uns auf die alte Frage zurückwirft: Was war zuerst, die Henne oder das Ei?
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#46   Peter-Pan   20:38:19 | Freitag, 16. Mai 2008
@Nachtlaterne
das judentum hat seit jeher über das christentum wesentlich abfälliger und grausamer geredet als alle anderen weltreligionen zusammengerechnet.
Vielleicht hätten die Christen die Juden nicht während des gesamten Mittelalters, der frühen Neuzeit und schließlich in der Neuzeit verfolgen und unterdrücken sollen…
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#45   Nachtlaterne   20:28:13 | Freitag, 16. Mai 2008
dr. mach,
das judentum hat seit jeher über das christentum wesentlich abfälliger und grausamer geredet als alle anderen weltreligionen zusammengerechnet.
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#44   Dr.Mach   19:53:24 | Freitag, 16. Mai 2008
Widerlich !!!
Es ist widerlich, wie hier über das Judentum hergezogen wird. Der Islam ist uns wesentlich weiter entfernt von unserer Religion als die Juden. Ich möchte mit Levebre nicht tauschen, wenn es vor das Gericht Gottes geht.
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#43   Nachtlaterne   18:25:58 | Freitag, 16. Mai 2008
wer draußen bleiben muss:
ganz sicher alle diejenigen die nur auf ihre eigenen worten vertrauen und das wort gottes verdrehen während sie gleichzeitig behaupten sie legten es vortrefflich aus.
draußen bleiben müssen alle, die nicht bekennen, dass sie nur arme sünder sind und stattdessen ihre schuld parfümieren.
draußen bleiben alle keine sehnsucht nach reinheit haben und das reinheitsgebot nur beim bier einfordern.
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#42   aufrechterkatholik   17:23:01 | Freitag, 16. Mai 2008
defensor – sog. stimme der vernunt
Sie sollten ihn Schweigen der Vernunft oder Schrei der Dummheit nennen. Dieses Indiviuum ist uns schon des öfteren durch Unflätigkeiten und Anoetik aufgefallen, stultitia primitiva, würde der Nervenarzt sagen. Unflätig, wie er sich über Herrn Levebre, episc excommunicatus äußert. Sicherlich – wenn dieser genannte Erzbischof davon spricht, man dürfe dem Hl. Vater gegenüber keinen blinden Gehorsam haben, dann höre ich – leider – schon wieder die beipflichtenden Stimmen der Linkskatholiken, der sogenannten Kirche von angeblich unten – aber dass sich der verstorbene Erzbischof immer wieder gegen die Messe contra populum, gegen die Homohedonisten, die Selbstbefleckung und den Feminismus eingesetzt hat – dafür gebührt ihm jahrhunderlanger Dank. Ein wahrhaft großer Mann. Aber ungehorsam. Möge ihm das Fegen der Feuer nicht zu sehr schaden. Amen und jawoll.
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#41   Defensor Fidei   17:04:08 | Freitag, 16. Mai 2008
@ stimme der vernunft
Die Worte des vermoderten Schismatikers sind ein grober Schmarrn. Mit katholisch hat das soviel zu tun wie der Wetterbericht nach der Tagesschau.
Erstens ist die Art und Weise wie Sie von einem verstorbenen Bischof sprechen einfach nur widerlich. Zweitens ist mir ein vermeidlicher Schismatiker lieber als ein offensichtlicher Häretiker wie Sie.
Und drittens sollten Sie Ihren Vorwurf vielleicht auch mal dem Regensburger Oberhirten zukommen lassen. Der vertritt nämlich – wohlbemerkt als Ökumenebeauftragter der DBK – so ziemlich genau die gleiche Auffassung wie der Erzbischof.
Am 24. März 2005 stellte sich der Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller, einem Interview der deutschen Tageszeitung „Die Welt“.
Die Frage: Das Diktum „Wir beten doch alle zum selben Gott“ schafft Verunsicherung. Traditionelle Katholiken sehen Signale einer Religionsvermischung.
Mons. Gerhard Ludwig Müller: Sicher, es gibt Unsicherheit. Zunächst durch die Optik unserer Mediengesellschaft. Wenn der Papst neben anderen Religionsführern auftritt, führt das bei dem einen oder anderen zu Zweifeln. Aber Religionsvermischung? Wir beten nicht zum gleichen Gott. Im Koran hat Gott keinen Sohn, die Trinität wird als Götzenanbetung verworfen. Wir sagen: Es gibt keinen anderen Gott als den, der in Jesus Christus, seinem Sohn, zu uns gesprochen hat und sich durch den Heiligen Geist mitgeteilt hat. Das ist nicht derselbe Gott, zu dem die Muslime
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#40   Vineta   16:42:56 | Freitag, 16. Mai 2008
„Keine eigentlichen Schismatiker“
seien Lefebvre und seine Anhänger, so Kardinal Castrillon Hoyos.
Gibt es jetzt außer Schismatikern auch uneigentliche Schismatiker?
Diese wohl neuartige Begriffsbildung zeigt die ganze Ratlosigkeit Roms gegenüber Lefebvre, den manche einfach als Niete kaltstellen wollen, der es nur um unverständliches lateinisches Gemurmel ging.
Während bisher Personen mit abweichender Meinung von Rom leicht als Ketzer gebrandmarkt werden konnten, weil sie weniger als Rom und seine lange Tradition glaubten – ist es diesmal eher umgekehrt.
Lefebvre ist ein unüblicher Typ von Ketzer, einer der römischer ist Rom, insofern er mehr an römischen Traditionen, mehr an tradierten Glaubensüberzeugungen festhält als Rom – und so einen ständigen Vorwurf an Rom darstellt mit seinem trotzigen Ruf: Was jahrhundertelang geglaubt wurde,kann nicht plötzlich falsch sein…
Hier scheint etwas Noch-Nie-Da-Gewesenes auf – mit noch schwer abzuschätzender Tragweite.
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#39   Lutheraner   15:47:48 | Freitag, 16. Mai 2008
Allmächtiger! Doch sie haben
Alle Monotheismen berufen sich auf das Alte Testament. Der Islam gar auf Altes und Neues.
Zudem müßten die Christen konstatieren, daß die Juden einer Irrlehre anhängen, denn:
ARTIKEL DES GLAUBENS UND DER LEHRE
ARTIKEL I: VON GOTT
Zuerst wird einträchtig laut Beschluß des Konzils von Nizäa gelehrt und festgehalten, daß ein einziges göttliches Wesen sei, das Gott genannt wird und wahrhaftig Gott ist, und daß doch drei Personen in diesem einen göttlichen Wesen sind, alle drei gleich mächtig, gleich ewig: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist. Alle drei sind ein göttliches Wesen, ewig, unteilbar, unendlich, von unermeßlicher Macht, Weisheit und Güte, ein Schöpfer und Erhalter aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge. Unter dem Wort „Person“ wird nicht ein Teil, nicht eine Eigenschaft an einem anderen Sein verstanden, sondern etwas, was in sich selbst besteht (selbständig ist), so wie die Kirchenväter in dieser Sache dieses Wort gebraucht haben. Deshalb werden alle Irrlehren verworfen, die diesem Artikel widersprechen.1.
… was wiederum nicht mit Mose zusammen ginge. Die Moslems interpretieren halt anders als die Christen.
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#38   Sozialkatholisch   15:46:49 | Freitag, 16. Mai 2008
@ Maksencjusz
SozialkatholischDas klar, dass an Jesus Christus dem Sohn Gottes keiner vorbei kommt. Aber wir dürfen nicht vergessen Christus ist der Erlöser des ganzen Komos. Nicht wir Menschen. Das Heil wird ohne Ausnahme allen angeboten. Nur wer Gott freiwillig ablehnt, egal ob getauft oder nicht wird verdammt.
Es wäre natürlich schön wenn jeder der in den Himmel hinein will auch in den Himmel reinkommt, nur leider sagen da die hl. Schrift und auch christliche Seher etwas anderes. Ich kann mir auch vorstellen das viele den Himmel freiwillig verlassen weil sie Gottes Heiligkeit nicht ertragen können.
Der gesamte Kosmos erlöst ist ja auch nicht unbedingt richtig, weil diese Welt ja vergehen wird und alles neu wird.
Es ist wohl ein Fakt das die Erlösung jedem Menschen wenigsten einmal angeboten wird, aber ich glaube auch das die große Gnade der Taufe ein riesen Geschenk auf dem Weg zur erlangung des Heiles ist. Ohne jeglichen Gottesbezug, ohne jegliche Annäherung an Gott wird eine Erlösung wqohl unmöglich. Auch bei einer falschen Vorstellung vom Wesen Gottes hat man nicht die besten Karten da oben.
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#37   Maksencjusz   15:05:53 | Freitag, 16. Mai 2008
Sozialkatholisch
Das klar, dass an Jesus Christus dem Sohn Gottes keiner vorbei kommt. Aber wir dürfen nicht vergessen Christus ist der Erlöser des ganzen Komos. Nicht wir Menschen. Das Heil wird ohne Ausnahme allen angeboten. Nur wer Gott freiwillig ablehnt, egal ob getauft oder nicht wird verdammt.
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#36   Sozialkatholisch   15:02:23 | Freitag, 16. Mai 2008
@ Maksencjusz
Ich glaube das der meiste hl. Geist in die Kirche in der Zeit vor dem Konzil eingeflossen ist, ich verwerfe das V2 auch nicht, sehe aber das es Zeit ihm mit der Kirche ziemlich berga gegangen ist.
Ich halte es auch für möglich das große Teile des V2 falsch ausgelegt werden.
Aber das wir alle vor Gott arm und auf seine grenzenlosen Barmherzigkeit angewiesen sind, das glaube ich auch.
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#35   Maksencjusz   14:58:16 | Freitag, 16. Mai 2008
Sozialkatholisch
Vor Gott sind wir alle arm dran! Ich rühme mich nicht das ich den hl. Geist für mich beanspruche. Aber ich glaube fest daran und überzeugt davon, dass das 2.Vatikanische Konzil mehr Heiligen Geist besaß wie die Aussage und persönliche Überzeugung eines Erzbischofs und seiner Anhänger.
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#34   Sozialkatholisch   14:54:52 | Freitag, 16. Mai 2008
@ Maksencjusz
Das genau ist ein sehr bedeutender Knackpunkt, natürlich können Muslime in den Himmel kommen, aber auch sie müssen an Jesus Christus als Sohn Gottes vorbei, bzw. vorbeigelassen werden. Fazit sie müssen den christlichen Glauben, bzw. dann das christliche Wissen annehmen. Oder glaubst du wirklich das der liebe Gott die Muslime dann mit ihrer Teilwahrheit nur dumm in irgendeiner Ecke des Himmels rumstehen lässt?
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#33   Maksencjusz   14:50:57 | Freitag, 16. Mai 2008
– Apex –
Jesus Christus – der Sohn Gottes (an den die Muslime nicht glauben) – sagte folgendes: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.“ – wenn diese Aussage für die Muslime falsch ist (weil – nach Auffassung des Islams – Jesus Christus nicht der Sohn Gottes sei), wie wollen die Muslime in den uns versprochenen Himmelreich kommen, wenn sie sich nicht zum Christentum bekehren? Durch Jesus Christus, der Herr und Gott und Erlöser aller Menschen ist. Nicht nur Katholiken sind nach dem Bilde Gottes geschaffen und dazu bestimmt, eines Tages ins Vaterhaus zu gelangen. Das Heil wird ohne Ausnahme allen angeboten. Nur wer Gott freiwillig ablehnt, wird verdammt.
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#32   Sozialkatholisch   14:44:56 | Freitag, 16. Mai 2008
@ Maksencjusz
Sozialkatholisch Bist arm dran! Vielleicht bist du es, der spätestens dann wenn man die Wahrheit direkt vor Augen hat konvertieren oder eben draußen bleiben muss! Leider gibt es immer wieder auch solche Menschen, die nicht bereit sind, ihren eigenen Vogel einzutauschen gegen die Taube des Heiligen Geistes!
Weiß ich nicht, ob ich arm dran bin, nur eins weiß ich das die die sich am meisten mit dem hl. Geist rühmen ihn dann doch oft am wenigsten haben.
Es gibt nunmal nur eine Wahrheit und es gibt nur einen Gott, beim letzten Gericht werden zwar gewisse persönliche Vor und Nachteile berücksichtigt, aber die Grundmaßstäbe für das Gericht sind für alle dasselbe.
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#31   apex   14:43:19 | Freitag, 16. Mai 2008
@ Maksencjusz
Im Himmel wird es ganz bestimmt keine Abteilungen für, Christen (Katholiken), Muslims und Juden geben, denn ihr Gott und mein Gott ist ein und derselbe.
Das ist ein Irrtum. Jesus Christus – der Sohn Gottes (an den die Muslime nicht glauben) – sagte folgendes:
„Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.“ – wenn diese Aussage für die Muslime falsch ist (weil – nach Auffassung des Islams – Jesus Christus nicht der Sohn Gottes sei), wie wollen die Muslime in den uns versprochenen Himmelreich kommen, wenn sie sich nicht zum Christentum bekehren?
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#30   Maksencjusz   14:39:01 | Freitag, 16. Mai 2008
Sozialkatholisch
Bist arm dran! Vielleicht bist du es, der spätestens dann wenn man die Wahrheit direkt vor Augen hat konvertieren oder eben draußen bleiben muss! Leider gibt es immer wieder auch solche Menschen, die nicht bereit sind, ihren eigenen Vogel einzutauschen gegen die Taube des Heiligen Geistes!
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#29   Sozialkatholisch   14:34:12 | Freitag, 16. Mai 2008
@ Maksencjusz
Im Himmel wird es ganz bestimmt keine Abteilungen für, Christen (Katholiken), Muslims und Juden geben, denn ihr Gott und mein Gott ist ein und derselbe.
Natürlich nicht, denn im Himmel wird es nur Katholiken geben, spätestens wenn man die Wahrheit direkt vor Augen hat muss man konvertieren oder eben draußen bleiben!
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#28   Maksencjusz   14:30:22 | Freitag, 16. Mai 2008
Ich glaube an den EINEN Gott! Und du?
Im Himmel wird es ganz bestimmt keine Abteilungen für, Christen (Katholiken), Muslims und Juden geben, denn ihr Gott und mein Gott ist ein und derselbe. Wir sind nur hier auf der Erde gespalten. Vor Gott sind Juden, Muslime ebenso wie die Christen gleich; alle sind von Gott geschaffen, ins Leben gerufen und werden von Gott unendlich geliebt. Und ich glaube nur an einen Gott und nicht an verschiedene Götter. Es gibt nicht für jede Religion einen Gott. Nur EINEN Gott. Sicher, wir haben nicht alle das gleiche Gottesbild und die Religionen sind einander auch nicht gleich, doch vor Gott sind alle Menschen gleich. Es genügt nicht, zur katholischen Kirche zu gehören, um erlöst zu werden; man muss Gottes Gebote achten und dem eigenen Gewissen folgen. Die Nicht-Katholiken sind deswegen nicht weniger nach dem Bilde Gottes geschaffen und dazu bestimmt, eines Tages ins Vaterhaus zu gelangen. Das Heil wird ohne Ausnahme allen angeboten. Nur wer Gott freiwillig ablehnt, wird verdammt. Wem wenig gegeben wurde, von dem wird nur wenig gefordert. Wem viel gegeben wurde (den Katholiken), von dem wird viel gefordert werden. Gott allein bestimmt in seiner unendlichen Gerechtigkeit das Maß der Verantwortlichkeit und spricht das Urteil.
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#27   apex   14:28:16 | Freitag, 16. Mai 2008
@ Maksencjusz
Ob so oder so,
der Islam ist einfach eine Religion für geistig unterentwickelte – flach, trivial und abwegig.
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#26   Seminarist   14:26:35 | Freitag, 16. Mai 2008
Grosser Heiliger des 20. Jahrhunderts!
Diese prophetischen und weisen Worte des Hw. Herrn Erzbischof aus dem Jahr 1978 (!) werden in der Gesamtschau seines grossartigen Werkes für die Tradition die Grundlage seines (hoffentlich baldigen) Heiligsprechungsprozesses bilden. Da weiss die Modernisten-Mafia schon, warum ein Verbot des Interviews von Nöten war.
Wie schon der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. bemerkte: Monsigneur Levebre war ein grosser Mann der Kirche!
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#25   Maksencjusz   14:15:09 | Freitag, 16. Mai 2008
Die Aussage des Erzbischofs
Die Aussage des Erzbischofs sollte man als eine persönliche Überzeugung des Bischofs betrachten, es ist und bleibt aber nur seine eigene Meinung. Das 2.Vatikanischen Konzils sagt:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.
Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten. Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslimen kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.“
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#24   Nachtlaterne   14:10:01 | Freitag, 16. Mai 2008
apex,
nicht mehr lange und unzählige christen und nichtchristen werden aus furchtbarer angst und feigheit vor den islamisten muselmanen werden und damit auch ihre kinder und kindeskinder.
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#23   apex   14:03:20 | Freitag, 16. Mai 2008
Gott im Islam
Über eine solche triviale Religion, wie der Islam, muss man nicht lange debattieren. Der Islam behauptet, dass Gott keine Kinder zeugen kann, so also kann Jesus Christus definitiv nicht ein/der Sohn Gottes sein.
Die entscheidende Frage an den Islam lautet jedoch:
– was ist das für ein allmächtiger Gott (Allah), der etwas nicht kann?
Ein allmächtiger Gott kann alles. Wenn der Gott des Islams etwas nicht kann, dann ist er kein Gott – somit glauben die Moslems nicht an Gott, sondern an ihr eigen erfundenes Gottesbild (Abgott).
Ihr Gott ist nicht allmächtig, also kein Gott.
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#22   Nachtlaterne   13:56:48 | Freitag, 16. Mai 2008
pascal,
herabsetzung ist nicht das richtige wort! es geht um die nicht vorhandene gleichwertigkeit!
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#21   mariokin   13:13:28 | Freitag, 16. Mai 2008
@Pascal123
Tut der Erzbischof ja auch nicht persönlich.
Er sagt nur, die Vorstellung, jede Religion führe zum Heil, sei aus Sicht der katholischen Kirche, ihrer Lehre und ihrem Selbstverständnis, als gestiftete Braut Christi, der das Heil von Christus anvertraut wurde, falsch.
Daraus resultiert nicht automatisch eine Geringschätzung des anderen Glaubens, er wird einfach als das, was er aus katholischer Sicht ist, eingestuft, ein falscher, irriger Weg.
Denn so lehrten schon die Apostel: Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht.
Und Christus selbst sagt: „Wer an mich glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich!“
„Wenn ein Mensch nicht wiedergeboren wird aus Wasser und Geist, kann er das Reich Gottes nicht schauen.“
(zu Nikodemus über die Heilsnotwendigkeit der Taufe, die er nach seiner Auferstehung selbst befiehlt.)
„Darum geht in alle Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen. Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles befolgen, was ich euch geboten habe. Siehe ich bin bei euch, bis ans Ende der Welt.“
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#20   Pascal123   12:23:34 | Freitag, 16. Mai 2008
Nachti
Kein Christ sich beschwert??
Hier wird sich doch dauernd von Tradis Seite beschwert Außerdem ist der jüdische Glaube ein anderer als mein Glaube.
Auch hat der jüdische Glaube ein anderes Christus verständnis.
Wenn er für Sie nicht der Messias ist, na gut dann nicht. Dann werden Sie halt nicht der Gnade Gottes Teilhaftig, deswegen muss ich mich doch nicht über Ihren Glauben beschweren.
Sie haben die Möglichkeit Gnade zu erlangen wenn Sie( die Juden) es nicht sehen wollen oder können, dann ist das deren Prolem und nicht meins. Natürlich sollten Sie zur Herde Christi geführt werden, aber daraus darf keine herabsetzung des jüdischen Glaubens resultieren. Jeder ist seines Glückes Schmied.
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#19   Nachtlaterne   12:02:11 | Freitag, 16. Mai 2008
da die juden,
nicht zu verwechseln mit dem volk israel, jesus christus im talmud aufs schwerste verunklimpfen und kein christ sich darüber beschwert, sehr wohl aber die juden (nicht zur verwechseln mit den israelis) schon bei der kleinsten kritik von antisemitismus sprechen, muss was schief gelaufen sein.
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#18   matt2 †   11:51:46 | Freitag, 16. Mai 2008
Natürlich ist Gott Gott
Aber Gott erweist sich dem Menschen als wahr in Offenbarungen seiner Person die in Einklang stehen mit seinem Wesen. Das wirft natürlich die bekannte Streitfrage auf, woher der Mensch weiss, welche Offenbarungen nun im Einklang stehen mit Gottes Wesen.
Natürlich hier hat ja das Christentum mit seinem Menschenbild und seiner Wesensdualität von Gott und Mensch das Problem, dass es die Notwendigkeit seines Gottes vom Menschen her eigentlich nicht befriedigend plausibel machen kann. Das zeigt nun wiederum, dass auch der Katholizismus eigentlich ein beschränktes Gottesbild aufweist, nämlich gerade durch seine beschränkte Auffassung vom Menschen, die wiederum seine Vorstellung von Gott trübt.
Denn es lässt sich eben nicht von der Hand weisen: Gott ist eben wesentlich Gott des Menschen, oder Er ist für den Menschen sinnlos und irrelevant. Er ist als Absolutes zugleich Absolutes des Menschen, sein vollkommener Vater im Himmel.
Wahr erweist sich der wahre Gott, darin der Mensch im Zuge der Offenbarung nicht bloß Ihn, sondern vielmehr in Ihm sich selbst erkennt.
Und eigentlich wurde ja der erste Schritt zu dieser Selbsterkenntnis getan mit dem Heraustreten aus dem Paradies.
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#17   Sozialkatholisch   11:48:50 | Freitag, 16. Mai 2008
Ach Pascal
Jetzt mach doch bitte die arme Landtröte nicht so fertig, der kommt damit bestimmt nicht klar.
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#16   Pascal123   11:45:18 | Freitag, 16. Mai 2008
Blubber
Was faselst du denn?
Was haben deine wirren Antworten denn mit meiner Aussage zum Artikel zu tun?
Hatte ich mich denn inhaltlich zum Artikel geäußert??
Nein.
Also was willst du dann von mir??
Was möchtest du mir sagen??
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#15   Sozialkatholisch   11:29:01 | Freitag, 16. Mai 2008
@ Pascal
Die Verpflichtung auf das göttliche Gesetz inklusive Gewissen kommt spätestens beim letzten Gericht ans Licht, auch bei dir.
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#14   Vineta   11:23:51 | Freitag, 16. Mai 2008
Immer diese unsachlichen Beiträge?
Wer mit den Aussagen des französischen Erzbischofs nicht einverstanden ist, der möge sich hier doch die Mühe machen, ihn Punkt für Punkt zu widerlegen.
Was soll das Beschimpfen, Beleidigen, Verunglimpfen, das ordinäre Gegeifer?
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#13   LandorganistII   11:14:00 | Freitag, 16. Mai 2008
Isser vermodert?
Möglicherweise haben ihn die Pius-Brüder in der Hoffnung auf eine spätere Heiligsprechung einbalsamiert…
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#12   Pascal123   11:09:11 | Freitag, 16. Mai 2008
Verpflichtung???
Von welcher Verpflichtung reden Sie bitte schön??
Und wo sollte diese Verpflichtung liegen und wo untertreibe ich diese??
Woher haben Sie nur Ihre Gedanken??
Hatte ich mich bezüglich dieses geäußert??
Nein.
Ich hatte eine Aussage getroffen, die in keinsterweise mit der von Ihnen getätigten Aussage in Zusammenhang steht.
Was wollen Sie von mir bitte schön wissen oder erfahren??
Und was hat meine Antwort auf den Artikel mit dem Islam zu tun??
Sie sehen mich verwirrt.
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#11   Brandenburgis   11:05:47 | Freitag, 16. Mai 2008
@Stimme
Was sol denn daran nicht katholisch sein?
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#10   Sozialkatholisch   10:57:22 | Freitag, 16. Mai 2008
@ Pascal
Die Verpflichtung auf das göttliche Gesetz hin.
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#9   stimme der vernunft †   10:56:50 | Freitag, 16. Mai 2008
Die Worte des vermoderten Schismatikers
sind ein grober Schmarrn. Mit katholisch hat das soviel zu tun wie der Wetterbericht nach der Tagesschau.
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#8   HeinrichvonOfterdingen   10:55:33 | Freitag, 16. Mai 2008
Liebe sdv,
Schon Pius X hat die klerikalfaschistische Action Francaise, deren Fan und Anhänger der olle Lefebvre war,verurteilt.
… wissen Sie ‘s nicht besser oder verleumden Sie?
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#7   Brandenburgis   10:53:40 | Freitag, 16. Mai 2008
Ja, diese Worte
des seligen Erzbischofs sind lauterste katholische Lehre.
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#6   Pascal123   10:53:18 | Freitag, 16. Mai 2008
Hä was bitte
Hä was willst du, was untertreibe ich??
Nix verstehen.
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#5   stimme der vernunft †   10:52:55 | Freitag, 16. Mai 2008
Lasst den ollen Wirrkopf
doch in Frieden ruhen.
Er ist längst vermodert und seine rechtsnationalen Ansichten interessieren niemanden.
Schon Pius X hat die klerikalfaschistische Action Francaise, deren Fan und Anhänger der olle Lefebvre war, verurteilt.
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#4   Sozialkatholisch   10:50:54 | Freitag, 16. Mai 2008
Diese Aussage vom Erzbischof
Ist einfach nur Klasse, so eine klare Sicht kann eben nur ein, bzw. ein ehemaliger Missionspriester haben.
Man kann nur sagen das die Aussage des Erzbischofs bis heute nichts an Aktualität verloren hat.
@ Pascal
Was der Islam an Gesetzlichkeit übertreibt, untertreibst du.
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#3   LandorganistII   10:49:02 | Freitag, 16. Mai 2008
Jesusmariajosef,
wie lange geht das noch mit diesem Herrn?
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#2   Pascal123   10:46:45 | Freitag, 16. Mai 2008
Uninteressant
Was kramt man denn ein 30 Jahre altes Interview herraus, hat man keine andere Probleme als Katholik.
Langeweile in der Redaktion??
Es ist bald Wochenende wo bleibt der Homo- Hetz Artikel verdammt nochmal.
Wie soll man sich vernünftig auf das Wochenende einstimmen ohne den Artikel. Das ist dann nicht dasselbe.
Ich will meinen Artikel, sofort.
Wahlweise nehme ich auch einen Antisemitischen Artikel falls euch( Redaktion ) das leichter fällt.
Vielen Dank für Ihre Mühe.
Mit freundlichen Grüßen
Pascal Pinter
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#1   Pünktchen   10:38:10 | Freitag, 16. Mai 2008
„…nicht den gleichen Gott“
oder: „… nicht den selben Gott“? Was nicht dasselbe ist! :-O
Wenn Person A jemanden unter einer bestimmten Telefonnummer anruft, über den Angerufenen aber zahlreiche Irrtümer hat und Person B. ruft unter derselben Nummer deselben Gesprächspartner an, befindet sich aber nicht in Irrtümern über ihn,
heißt das nun:
Person A habe nicht dieselbe Person angerufen wie B?
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